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Zertifikat Deutsch

(tele Deutsch 81)


Hörtexte/Lösungen/
Wortfelder/ Antwortbogen

Cornelsen
Hörtexte

Hörverstehen Teil 1 Hörverstehen Teil 2


Aufgabe 2 Aufgabe 1
Wir haben fünf Personen 1'1.ach ihrer Meinung zum Thema Interviewer: In den letzten Jahren gab es die Vermutung,
„Heirat und Ehe" befragt: Finden sie es wichtig zu heiraten? dass das Buch durch die Entwicklung der elektronischen
Haben sie geheiratet oder nicht? Und warum? Medien große Probleme bekommen wird. Wie sieht die
Entwicklung wirklich aus? Darüber sprechen wir mit
Aufgabe 3 Frau Schulz vom Wiener Buchgeschäft Leselust. Frau
Moderatorin: Auch in Hessen gibt es inzwischen ein Schulz, wie macht sich das Buch im Weih nachtsgeschäft?
Rauchverbot in Kneipen, Restaurants und Cafes. Dagegen
Frau Schulz: Nach dem Handyboom in den vergangenen
gibt es seit einigen Wochen Proteste. Jeden Montag wollen
Jahren steht heute wieder das Buch aufNummer Eins in der
Kneipenwirte und Besucher gegen das Rauchverbot de-
Hitliste der beliebtesten Weihnachtsgeschenke.
monstrieren. Wir haben fünf Personen gefragt, was sie
von diesem Gesetz und dem Protest dagegen halten. Interviewer: Und was sind die Gründe?

41. Ich verstehe das nicht. Rauchen ist schlecht für die Ge- Frau Schulz: Wir haben eine Umfrage gemacht. Aus der
sundheit. Das weiß doch jeder. Ich gehe gern in Kneipen, Sicht unserer Kunden kombiniert das Buch mehrere Vorteile
aber mich hat immer der Rauch gestört. Ich finde es sehr in einem: Es ist persönlich, ist aber gleichzeitig auch ein
angenehm, dass das jetzt aufhört. einfaches Geschenk, bei dem nicht viel schiefgehen kann.
Außerdem ist ein Buch die beste Möglichkeit, wenn man
42. Ich habe eine kleine Kneipe. Die ist mein Zuhause. Ich
spontan ein Geschenk braucht, und ist im Vergleich zu
fürchte um meine Existenz. Seit dem Rauchverbot haben wir
anderen Geschenkvarianten auch preiswert.
30 % weniger Gäste. Ich zahle Miete, ich zahle meine Steuer,
ich trage betriebswirtschaftliches Risiko. Dann will ich auch Interview: Was meinen Sie mit anderen Geschenk-
selbst entscheiden, ob ich ein Raucher- oder ein Nichtraucher- varianten?
lokal betreibe.
Frau Schulz: Ich meine damit Weihnachtsgeschenke wie
43. Ich denke, dass die Proteste übertrieben sind. Kneipen Handys, elektronische Geräte, Paifümerie- oder Sportartikel,
können doch einen Raucherraum einrichten. Außerdem hat diese Produkte werden natürlich auch weiter geschenkt.
die Erfahrung in anderen Ländern gezeigt, dass sich die Aber hier haben unsere Kunden gesagt, dass für sie das Buch
Gäste an ein Rauchverbot gewöhnen können. Irgendwann das persönlichste Geschenk ist, lediglich Schmuck wird noch
werden sie es auch gut.finden, dass es Gesetze gibt, die die mehr Emotionalität zugeschrieben.
Gesundheit schützen.
Interviewer: Und wie wird die Entwicklung weitergehen?
44. Nun, ich bin selbst Raucher, also was soll ich sagen?
Frau Schulz: Ich habe einige Zahlen einer Umfrage, die vom
Dass man in Restaurants nicht rauchen darf, finde ich nicht
Brandstätter Business Communications in Auftrag gegeben
so schlimm. Aber in Kneipen nicht rauchen? Also ich persön-
wurde. Danach haben fünf Millionen Österreicher ab r 8
lich gehe abends nicht mehr so viel weg und warte auf den
Jahren im Jahr 2007 selbst ein Buch gekauft. Die Zahl der
Sommer, bis man wieder draußen rauchen kann. Eins weiß
Buchkäufer wird laut Umfrage bis zum Jahresende aufzwei
ich sicher: Ich werde mich nicht in einen Raucherraum hinter
Drittel der Bevölkerung ansteigen.
eine Glasscheibe setzen. Dann komme ich mir vor wie im
Zoo. Viel/eicht mache ich nächste Woche bei der Demo mit. Interviewer: Na, das sind für den Buchhandel wirklich
gute Aussichten. Vielen Dankfür das Gespräch, Frau Schulz.
45. Ich arbeite in einem Restaurant. Und jetzt- also seit
dem Rauchverbot - ist es viel angenehmer, dort zu arbeiten.
Aufgabe3
Ich denke, das Verbot wurde gut akzeptiert. Aber ein Pro-
1= Intervieweri n /0 =Oliver
blem gibt es schon. Und zwar sind früher viele Gäste nach
dem Essen länger geblieben, haben etwas getrunken und da- 1: Oliver K. fährt seit fünf Jahren als fest angestellter Fahr-
zu oft eben geraucht. Das ist jetzt nicht mehr so, die meisten radkurier durch Frankfurt. Für ihn ist es kein Job wie jeder
gehen gleich nach dem Essen. Ich hoffe, dass ich meine Arbeit andere. Oliver, warum beauftragen Firmen überhaupt
nicht verliere. Fahrradkuriere statt anderer Kurierdienste?

2 Prüfungstraining J Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) J © Cornelsen Schulverlage Gm bH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Hörtexte

folgende Wettervorhersage: kaufe auf dem Markt ein, weil es hier nur Produkte aus der
Und hier das Wetterfür die nächsten drei Tage. Heute zeigt Region gibt, die sind einfach am frischesten. Wa rum soll ich
sich noch den ganzen Tag die Sonne bei Temperaturen bis zu Äpfel oder Bohnen kaufen, die über rooo Kilometer mit dem
25 Grad. Der Samstag beginnt mit Wolken, bis Mittag ist Flugzeug hierher transportiert worden sind? Die langen
mit leichtem Regen zu rechnen. Am Nachmittag klart es auf Transportwege sind bestimmt nicht gut für die Qualität der
und die Sonne lässt sich wieder sehen. Das alles bei Tempe- Lebensmittel. Nein, ich kaufe ganz bewusst nur Sachen von
raturen zwischen 20 und 25 Grad. Am Sonntag wechselhaft hier, auch wenn ich im Winter eben aufErdbeeren verzich-
mit Schauern. ten muss.

58. Sie fahren auf der A 8 von München nach St uttgart 42. Gesunde Ernährung ... Fragen Sie mich das, weil ich
und hören im Radio die folgenden Verkehrshinweise: gerade eine Tüte Pommes in der Hand halte?Aber im Ernst,
Die A 8 München -Stuttgart ist bis einschließlich Samstag ich finde, man sollte das mit dem Essen nicht übertreiben.
früh, 6 Uhr in beiden Richtungen zwischen Augsburg-West Ganze Generationen vor uns haben sich auch nicht so ge-
und Neusäß gesperrt. Dort wird eine neue Eisenbahnbrücke sund ernährt und sind alt geworden. Und ich finde, es gibt
gebaut. Es gibt in beiden Richtungen eine Umleitung über heute in der Welt größere Probleme als gesundes Essen. Was
die U 45 ab Augsburg-West bzw. ab Neusäß. Im Moment mich betriffi, Essen interessiert mich nicht so besonders. Ich
sind in beiden Richtungen mehrere Kilometer Stau. habe keine Zeit und keine Lust zu kochen, meistens esse ich in
der Kantine und am Wochenende bestelle ich mir eine Pizza.
59. Zu Hause hören Sie auf dem Anrufbeantworter die
folgende Nachricht: 43. Meiner Meinung muss man mehrfü r die Gesundheit
Guten Tag, Frau Heine, Georg Holzmann am Telefon von tun, als sich nur gesund zu ernähren. Ichfinde, die Leute hier
der Firma Schulz ff Partner. Frau Heine, wir haben doch essen viel zu viel und bewegen sich immer weniger. Und
morgen einen Termin für Ihr Vorstellungsgespräch. Leider wenn man dreimal am Tag Fleisch isst, ist das ungesund,
bin ich diese Woche geschäftlich unterwegs. Wir müssen auch wenn es Bio-Fleisch ist. W irklich gesund lebt man,
den Termin also verschieben. Passt Ihnen nächste Woche wenn man regelmäßig Sport treibt. Ob das jetzt Radfahren
Dienstag um 9 Uhr? Ich bitte Sie um einen Rückruf Melden oder Joggen ist, ist ganz egal.
Sie sich bitte bei Frau Maas, Sekretariat, Telefon r 233
44. Mein Problem ist, dass ich mich gesund ernähren muss,
Durchwahl 676. Vielen Dank. Auf W iederhören.
obwohl mir ungesunde Sachen besser schmecken. Ich muss
60. Im Radio hören Sie den folgenden Veranstaltungs- Diät halten, daif keinen Zucker und nur wenig Fett essen, na
hinweis: ja, toll ist das nicht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, frü her,
Liebe Hörerinnen und Hörer, das Konzert der „Ärzte", der als ich noch alles essen durfte, hat mir Essen mehr Spaß
beliebten Rock- und Punkband aus Berlin, heute Abend in gemacht. Aber es lässt sich halt nicht ändern, und gut ist
der Festhalle ist leider ausverkauft. Wer „Die Ärzte" trotz- es sicherlich, dass ich meine Ernährung geändert habe.
dem live erleben möchte und noch einen Monat warten kann,
45. Ich finde, nur wenige Leute können es sich wirklich
der sollte sich den Hessentag in Homburg vormerken, denn
' am r 5. September auf leisten, gesund zu essen. Ich kaufe hier nur etwas Obst, weil
dort tritt die Band
es einfach besser schmeckt, aber W urst und Fleisch muss ich
im Supermarkt kaufen. Haben Sie die Preise für Bio-Fleisch
hier gesehen? Wer kann das denn bezahlen? Ich verstehe
Modelltest 1 nicht, weshalb gesundes Essen immer noch so teuer ist.
Viel/eicht könnte die Politik hier irgendetwas ändern,
Hörverstehen Teil 1
Steuern senken oder so.
Moderatorin: W ir befinden uns auf dem Erzeugermarkt in
Frankfurt an der Konstablerwache, einem Bauernmarkt, Hörverstehen Teil 2
wo vorwiegend heimische Produkte direkt von Erzeugern
1= Interviewerin / G. D. = Gisela Decker
verkauft werden. Viele Produkte kommen aus dem bio-
logischen Anbau. W ir haben einige Personen gefragt, was 1: In der Sendung „Berufe mit Zukunft" stellen wir Ihnen
sie über das Thema „Gesunde Ernährung" denken. jeden Monat Frauen vor, die in ihrem Beruf eifolgreich tätig
sind. Heute ist bei uns zu Gast Gisela Decker, wissenschaft-
41. Gesund zu essen ist für mich wichtig. W ie Sie sehen,
liche Mitarbeiterin am Institut der Feuerwehr. Sie hat in
habe ich gerade viel frisches Gemüse und Obst gekauft. Ich
Dresden Physik studiert, ist verheiratet und Mutter von zwei

4 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1 ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
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folgende Wettervorhersage: kaufe auf dem Markt ein, weil es hier nur Produkte aus der
Und hier das Wetter für die nächsten drei Tage. Heute zeigt Region gibt, die sind einfach am frischesten. Warum soll ich
sich noch den ganzen Tag die Sonne bei Temperaturen bis zu Äpfel oder Bohn~n kaufen, die über r ooo Kilometer mit dem
25 Grad. Der Samstag beginnt mit Wolken, bis Mittag ist Flugzeug hierher transportiert worden sind?Die langen
mit leichtem Regen zu rechnen. Am Nachmittag klart es auf Transportwege sind bestimmt nicht gut für die Qualität der
und die Sonne lässt sich wieder sehen. Das alles bei Tempe- Lebensmittel. Nein, ich kaufe ganz bewusst nur Sachen von
raturen zwischen 20 und 25 Grad. Am Sonntag wechselhaft hier, auch wenn ich im Winter eben aufErdbeeren verzich-
mit Schauern. ten muss.

58. Sie fahren auf der A 8 von München nach Stuttgart 42. Gesunde Ernährung ... Fragen Sie mich das, weil ich
und hören im Radio die folgenden Verkehrshinweise: gerade eine Tüte Pommes in der Hand halte?Aber im Ernst,
Die A 8 München - Stuttgart ist bis einschließlich Samstag ich finde, man sollte das mit dem Essen nicht übertreiben.
früh, 6 Uhr in beiden Richtungen zwischen Augsburg-West Ganze Generationen vor uns haben sich auch nicht so ge-
und Neusäß gesperrt. Dort wird eine neue Eisenbahnbrücke sund ernährt und sind alt geworden. Und ich finde, es gibt
gebaut. Es gibt in beiden Richtungen eine Umleitung über heute in der Welt größere Probleme als gesundes Essen. Was
die U 45 ab Augsburg-West bzw. ab Neusäß. Im Moment mich betrifft, Essen interessiert mich nicht so besonders. Ich
sind in beiden Richtungen mehrere Kilometer Stau. habe keine Zeit und keine Lust zu kochen, meistens esse ich in
der Kantine und am Wochenende bestelle ich mir eine Pizza.
59. Zu Hause hören Sie auf dem Anrufbeantworter die
folgende Nachricht: 43. Meiner Meinung muss man mehr für die Gesundheit
Guten Tag, Frau Heine, Georg Holzmann am Telefon von tun, als sich nur gesund zu ernähren. Ich finde, die Leute hier
der Fimza Schulz EI' Partner. Frau Heine, wir haben doch essen viel zu viel und bewegen sich immer weniger. Und
morgen einen Temzin für Ihr Vorstellungsgespräch. Leider wenn man dreimal am Tag Fleisch isst, ist das ungesund,
bin ich diese Woche geschäftlich unterwegs. Wir müssen auch wenn es Bio-Fleisch ist. Wirklich gesund lebt man,
den Temzin also verschieben. Passt Ihnen nächste Woche wenn man regelmäßig Sport treibt. Ob das jetzt Radfahren
Dienstag um 9 Uhr? Ich bitte Sie um einen Rückruf Melden oder Joggen ist, ist ganz egal.
Sie sich bitte bei Frau Maas, Sekretariat, Telefon r 2 33
44. Mein Problem ist, dass ich mich gesund ernähren muss,
Durchwahl 676. Vielen Dank. Auf Wiederhören.
obwohl mir ungesunde Sachen besser schmecken. Ich muss
60. Im Radio hören Sie den folgenden Veranstaltungs- Diät halten, darf keinen Zucker und nur wenig Fett essen, na
hinweis: ja, toll ist das nicht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, früher,
Liebe Hörerinnen und Hörer, das Konzert der „Ärzte", der als ich noch alles essen durfte, hat mir Essen mehr Spaß
beliebten Rock- und Funkband aus Berlin, heute Abend in gemacht. Aber es lässt sich halt nicht ändern, und gut ist
der Festhalle ist leider ausverkauft. Wer „Die Ärzte" trotz- es sicherlich, dass ich meine Ernährung geändert habe.
dem live erleben möchte und noch einen Monat warten kann,
45. Ich finde, nur wenige Leute können es sich wirklich
der sollte sich d,en Hessentag in Homburg vomzerken, denn
leisten, gesund zu essen. Ich kaufe hier nur etwas Obst, weil
dort tritt die Band am r 5. September auf
es einfach besser schmeckt, aber Wurst und Fleisch muss ich
im Supemzarkt kaufen. Haben Sie die Preise für Bio-Fleisch
hier gesehen? Wer kann das denn bezahlen? Ich verstehe
Modelltest 1 nicht, weshalb gesundes Essen immer noch so teuer ist.
Viel/eicht könnte die Politik hier irgendetwas ändern,
Hörverstehen Teil 1
Steuern senken oder so.
Moderatorin: Wir befinden uns auf dem Erzeugemzarkt in
Frankfurt an der Konstablerwache, einem Bauernmarkt, Hörverstehen Teil 2
wo vorwiegend heimische Produkte direkt von Erzeugern
1=Interviewerin/ G. D. = Gisela Decker
verkauft werden. Viele Produkte kommen aus dem bio-
logischen Anbau. Wir haben einige Personen gefragt, was 1: In der Sendung „Berufe mit Zukunft" stellen wir Ihnen
sie über das Thema „Gesunde Ernährung" denken. jeden Monat Frauen vor, die in ihrem Beruf erfolgreich tätig
sind. Heute ist bei uns zu Gast Gisela Decker, wissenschaft-
41. Gesund zu essen ist für mich wichtig. Wie Sie sehen,
liche Mitarbeiterin am Institut der Feuerwehr. Sie hat in
habe ich gerade viel frisches Gemüse und Obst gekauft. Ich
Dresden Physik studiert, ist verheiratet und Mutter von zwei

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Hörtexte

Kindern. Frau Decker, wieso haben Sie sich eigentlich für ein 1: Und wie war das alltägliche Leben dort?
Physikstudium entschieden?
G. D.: Im Winter haben unter teilweise extremen Bedin-
G. D.: Ich habe Physik studiert, weil es meinen mathematisch- gungen dort nur ca. 20 Personen gelebt und gearbeitet, die
naturwissenschaftlichen Interessen am meisten entsprach, aus der ganzen Welt kamen. Das Leben war nicht gerade
ich habe mich schon immerfür Physik, Elektronik, Computer abwechslungsreich, im Winter waren nicht mal Ausflüge in
und Mathematik interessiert. Dazu gibt es viele Arbeitsmög- die nähere Umgebung möglich. So musste man aufengstem
lichkeiten für Physiker und durch das Physikstudium bekam Raum miteinander auskommen, ein gutes Training für ge-
ich auch die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten. genseitige Toleranz.

1: Welche Chancen sehen Sie für Ihren Beruf in der Zukunft? 1: Frau Decker, vielen Dankfür das interessante Interview!

G. 0.: Ich denke, dass Physiker aufgrund der vielen Arbeits-


Hörverstehen Teil 3
möglichkeiten immer gesucht werden.
56. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
1: Wie sieht der typische Arbeitsalltag einer Physikerin aus?
Und zum Schluss des Kultur-Journals noch eine Meldung,
G. D.: Es gibt wohl keinen typischen Arbeitsalltag für Physi- die wir gerade bekommen haben: Dieses Jahr gehen die
kerinnen. f e nach Projektphase arbeite ich mehr praktisch im Hau ptpreise des 30. Internationalen Kinderfilmfestivals an
Labor oder mehr theoretisch. Ich arbeite zurzeit am Institut den portugiesischen Film „Hinter den Wolken" und die
der Feuerwehr und mache gerade Untersuchungen zum schwedisch-norwegische Produktion „Hoppet". Beide Filme
Löschverhalten von Wassernebel, die mit Hilfe von Compu- zeigten Kinder, die mutig und eigenständig durchs Leben
tersimulationen durchgeführt werden. So sitze ich meistens gehen, begründete die Jury aus fünf Erwachsenen undfünf
am Computer und arbeite theoretisch. Kindern ihre Entscheidung.

1: Was gefällt Ihnen an Ihrem Berufam meisten? 57. In der U-Bahn hören Sie die folgende Durchsage:
Liebe Fahrgäste, wegen der heutigen Bauarbeiten halten die
G. D.: Wahrscheinlich - wie ich schon gesagt habe - dass
Züge der Linien U1, U2 und US von 6 bis 24 Uhr nicht am
man in den unterschiedlichsten Gebieten arbeiten kann. Da-
Südbahnhof Fahrgäste mit Fahrziel Südbahnhoffahren bitte
durch kann man sich immer wieder mit neuen interessanten
bis zur Haltestelle Schweizer Straße und steigen dort auf
Dingen beschäftigen. Oft sind die verschiedenen Forschungs-
den Bus-Ersatzverkehr um. W ir bitten um Ihr Verständnis.
gebiete eng miteinander verbunden. Ich habe schon z.B. auf
den Gebieten Raumfahrt, Polarforschung, Atmosphären- 58. Am Flughafen Berlin-Tegel hören Sie die folgende
forschu ng, Computersimulation und Feuerwehiforschung Lautsprecherdurchsage:
gearbeitet. Die Arbeit ist abwechslungsreich, das ist das Letzter Aufruffür Passagiere, die mit dem verspäteten
Schöne dabei. f eder Tag ist anders, jeder Tag stellt neue Lufthansa-Flug LH 199 nach Stu ttgart fliegen. Bitte begeben
Fragen. Man weiß nie, was einen erwartet. Sie sich zum Gate 9. Das Flugzeug ist zum Einsteigen bereit.

1: Was macht Ihnen manchmal nicht so viel Spaß? 59. Im Radio hören Sie die folgende M.eldung:
Das waren die Nachrichten. Und hier noch eine Meldung
G. D.: Das Schreiben der Berichte über die Forschungs-
der Polizei. Seit gestern Abend wird Herr Rainer Lohmann
tätigkeit. Aber das muss natürlich auch gemacht werden.
vermisst. Herr Lohmann ist 80 Jahr:.e alt und war auf dem
1: Welches Projekt, an dem Sie bisher gearbeitet haben, Weg von der Hermannstraße zu seinen Enkeln im Stadtteil
würden Sie als das interessanteste oder ungewöhnlichste Freimann. Herr Lohmann ist ca. l , 70 m groß, trägt einen
bezeichnen? braunen Wintermantel und eine Brille. Er hat Schwierig-
keiten, sich zu orientieren. Hinweise nimmt jede Polizei-
G. D.: Das interessanteste und auch ungewöhnlichste Projekt
dienststelle entgegen.
war die Arbeit an der Koldewey-Wetterstation auf
Spitzbergen. Das Besondere für mich war bestimmt die 60. Im Kaufhaus hören Sie die folgende Werbung:
geographische Lage. Die Station liegt im hohen Norden ca. Meine Damen und Herren, haben Sie schon unsere Kunden-
1300 km vom Nordpol. Ich habe dort als Stationsleiterin ein karte, mit der Sie bei uns ohne Bargeld einkaufen können?
knappes Jahr verbracht. Wir haben eine Reihe Routine- Die Kundenkarte ist kostenlos, Ihre Einkäufe werden monat-
messungen durchgeführt, bei denen wir die Atmosphäre lich abgerechnet. Diese Woche haben wir ein zusätzliches
erforscht haben. Angebotfür Sie: Wenn wir Sie noch diese Woche als neue

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Hörtexte

Kundenkarten-Inhaber begrüßen düifen, nehmen Sie an 45. Ich finde, man spricht beim Umweltschutz viel zu wenig
unserem Gewinnspiel um einen Gutschein im Wert von 200 vom Wasser: In Südeuropa hat es in den letzten Jahren so
Euro teil. wenig geregnet, dass die Menschen dort wirklich ein Pro-
blem haben. In vielen großen Städten gibt es im Sommer zu
wenig Trinkwasser: In Deutschland finde ich, gehen viele
Modelltest 2 Leute mit dem Wasser überhaupt nicht sparsam um. Etwas
für die Umwelt zu tun muss nicht immer viel Geld kosten.
Hörverstehen Teil 1 Ein Beispiel: Wenn ich den Garten gieße, nehme ich immer
Regenwasser:
Moderatorin: Am Schluss unseres Umweltmagazins heute
einige Meinungen von Passanten. Wir haben sie nach ihrer
Hörverstehen Teil 2
Meinung zum Umweltschutz gefragt, und danach, was sie
selbst tun, um die Umwelt zu schützen. 1=Interviewerin, T = Teresa, D = Dennis

41. Ich muss da gerade an die vielen Konzerte zum Thema 1: Sprachschulen bieten im Internet ein buntes Programm an
Umwelt- und Klimaschutz denken, die es in der ganzen Welt Sprachkursen. Eine Online-Sprachschule ist z.B. der
gibt. Gute Bands, gute Musik ... Allerdings finde ich, dass Sprachenmarkt.de, der verschiedene Sprachkurse u.a. auch
da etwas nicht stimmt. Haben die Veranstalter denn schon zur Vorbereitung aufoffizielle Zertifikate anbietet. Teresa
einmal darüber nachgedacht, dass die Bands alle mit dem und Dennis, zwei ehemalige Schüler, haben unterschiedliche
Flugzeug kommen, dass man unglaublich viel Strom für die Eifahrungen mit dieser Lernmethode gesammelt. Wir haben
Musikinstrumente braucht und dass man die Getränke aus sie danach befragt.
Plastikbechern trinkt?Ich selbst kaufe so wenig wie möglich Teresa, welche Sprache wolltest du lernen und warum hast
Sachen aus Plastik. du dich gerade für eine Schule im Internet entschieden?

42. Ich denke, es wird nicht mehr möglich sein, unseren T: Ich habe nach einer preiswerten und zeitlich flexiblen
Planeten noch zu retten. In den reichen Ländern stehen die Lösung gesucht. Daher habe ich einen Online-Englischkurs
wirtschaftlichen Interessen viel zu sehr im Vordergrund und gemacht. Ich habe mich vorher noch nie mit dieser Lernform
die ärmeren Länder haben so viele andere Probleme, dass beschäftigt und fand es interessant und einen Versuch wert,
sie es sich kaum leisten können, an den Umweltschutz zu auf diese Weise mein Schulenglisch wieder zu aktivieren.
denken. Ich selbst finde es aber schon wichtig, dass man die
1: Wie bewertest du diese Methode und wie sind deine
Umwelt schützt, also z.B. den Müll trennt, kürzere Wege
Fortschritte?
zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt.
T: Am Anfangfa nd ich es toll. Immer wenn ich Lust und Zeit
43. Das Hauptproblem ist heute der Ölpreis. Und irgend-
hatte, konnte ich im Internet spielerisch lernen, z.B. Kreuz-
wann sind die Energiequellen aufder Erde wie Öl, Gas und
worträtsel lösen usw. Doch schon nach vier Wochen ließ
Kohle sowieso verbraucht. Wir sollten Energien nutzen, die
meine Begeisterung nach und nach fünf Monaten habe ich
erneuerbar sind, zum Beispiel Energie aus Sonne, Wind und
nicht mehr oft gelernt, manchmal einmal pro Woche,
Wasser: Denn sie sind unbegrenzt. Wir müssen umdenken.
manchmal sogar weniger: Ich habe inzwischen mit dem
Ich werde bald meinen Stromanbieter wechseln und meinen
Kurs aufgehört.
Strom von einem Anbieter beziehen, der saubere Energie an-
bietet. 1: Hast du dein Englisch verbessern können?

44. Wenn ich Umweltschutz höre, denke ich weniger an T: Von großen Fortschritten kann ich nicht reden, wirklich
die große Politik, sondern mehr daran, was der Einzelne nicht. Ich glaube, ich brauche einfach eine wirkliche Klasse
machen kann. Hier hat sich schon eine ganze Menge ver- und einen realen Lehrer, aktives Lernen. Für mich wird eine
ändert. Viele Menschen, auch ich, kaufen bewusst ein. Damit Fremdsprache erst in der Kommunikation interessant. Ich
meine ich, bei jedem Einkauf überlegen: Woher kommen brauche die lebendige Sprache und das kann ein virtuelles
die Produkte, wurden sie biologisch hergestellt, gab es einen Klassenzimmer oder ein Chatroom nicht ersetzen. Sprache
fairen Handel, wie sieht es mit der Verpackung aus? Pro- lerne ich durch Tun, durch Handeln und nicht am
dukte, die schlecht für die Umwelt sind, sollte man einfach Bildschirm.
nicht kaufen.
1: Für wen ist deiner Meinung nach ein Online-Sprachkurs
zu empfehlen?

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T: Er ist idealfür Personen, die im Berufsehr engagiert sind austauschen. Wie gesagt, morgen ist er mit Sicherheitfertig.
und zeitlich kein:n festen Kurs an einem Institut besuchen Vielen Dankfür Ihr Verständnis.
können. Wortschatz und Grammatik lassen sich aufdiese
58. Im Supermarkt hören Sie die folgende Du rchsage:
Weise gut trainieren, aber nur sehr schlecht die Aussprache
Verehrte Kundschaft, in unserer Obstabteilung bieten wir
und das aktive Sprechen.
Ihnen heute an: Spanische Erdbeeren, die 2 50-g-Schale für
1: Dennis, welche Eifahrung und Meinung hast du zu den 98 Cent, italienische Kiwis, das Stück für 19 Cent, drei Stück
Internetsprachschulen ? nur 50 Cent, spanische Orangen, das Kilo für nur 1,s9 Euro,
italienische Tafeläpfel, das Kilo ebenfalls für 1,59 Euro,
D: Ich sehe schon die gleichen Probleme wie Teresa. Aberfür
Honigmelonen aus Brasilien, das Stück für 1,94 Euro. Wir
mich war von Anfang an das praktische Moment entschei-
freuen uns aufIhren Einkauf
dend. Nirgendwo sonst kann ich fast überall, zu jeder Tages-
zeit eine Sprache lernen. 59. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
Und hier eine Meldung der Polizei. In der vergangenen
1: Konntest du Fortschritte im Lernen verzeichnen?
Nacht wurde im Stadtgebiet von Münster aus einem Pkw
D: f a, aufjeden Fall. Nach meinem Englischkurs bin ich eine rot-weiße Rettungstasche mit Notfallmedikamenten ge-
sicherer in der Grammatik geworden und mein Wortschatz stohlen. Die Tasche enthält neben verschiedenen Medikamen-
ist jetzt sehr viel besser. Es macht mir auch Spaß, spielerisch ten auch Glasampullen mit einem Adrenalin-Herz-Kreis-
mit dem Computer zu lernen. laufmittel. Das Mittel kann bei falscher Einnahme tödlich
wirken. Personen, die die Rettungstasche oder die Glasam-
1: Würdest du Online-Sprachkurse weiterempfehlen?
pullen finden, werden gebeten, sofort die Polizei anzurufen.
D: Nicht generell. Es kommt auf den Lerntyp und die Lern-
60. Im Radio hören Sie die folgende Verkehrsmeldung:
ziele des Einzelnen an. Lernenden, die noch nicht sicher in
Achtung Autofahrer. Wir erhalten gerade eine Warn-
Aussprache und Betonung sind, würde Ich einen solchen
meldung. Aufder A 73 Bamberg Richtung Nürnberg kommt
Kurs nicht empfehlen. Doch für diejenigen, die wenig Zeit
Ihnen zwischen Bamberg-Ost und Bamberg-Süd ein Fahr-
zur Veifügung haben und sich vor allem alleine sehr gut
zeug entgegen. Fahren Sie langsam, äußerst rechts und
motivieren können, ist es eine sehr gute}Iöglichkeit eine
überholen Sie nicht. Wir melden uns wieder, wenn die
Sprache zu lernen. Wie Teresa schon gesagt hat, wirkliche
Gefahr vorbei ist.
Konversation muss man allerdings anders üben. Und
deswegen werde ich nächsten Monat auch wieder einen
Englischkurs an der Volkshochschule besuchen.
Modelltest 3
Hörverstehen Teil 3
Hörverstehen Teil 1
56. Im Radio hören Sie die fol gende Wettervorhersage:
Moderatorin: Immer wieder hört man, dass die Leute sich
Und hier die Wettervorhersage für Deutschland: Am Freitag
zu wenig bewegen. Aufder anderen Seite steigt die Zahl der
in ganz Deutschland zuerst bewölkt, im Laufe des Tages
Besucher von Sport- und Fitnessstudios. Wir stehen hier in
sonnig. Höchstwerte zwischen 3 Grad im Vogtland und 5 bis
der Innenstadt und haben verschiedene Personen nach ihrer
1o Grad im Südwesten. Die weiteren Aussichten für Sams-
Meinung zu Sport und Fitness gefragt. Einige Stellung-
tag und Sonntag: Im Südwesten den ganzen Tag wieder
nahmen möchten wir Ihnen jetzt gerne präsentieren:
sonnig, Temperaturen: 5 bis 10 Grad, im Nordosten bewölkt.
Vereinzelt kann hier etwas Sprühregen oder Schnee fallen. 41. Also, wenn ich ganz ehrlich bin, bis vor ein paar
Dabei gehen die Temperaturen auf 1 bis 4 Grad zurück. Es Wochen habe ich keinen Sport getrieben. Seit bei uns aber
wird also noch etwas dauern, bis der Frühling kommt. ein neues Studio aufgemacht hat und Kurse anbietet, die
mich interessieren, gehe ich mehrmals pro Woche hin. Ich
57. Auf Ih rem Anrufbeantworter hören Sie die
mache Pilates, Yoga und Rückengymnastik. Das tut mir
fo lgende Nach ric ht:
gut. Inzwischen habe ich viel weniger Rückenschmerzen.
Guten Tag. Hier ist der Computer-Service Neumann. Ihr
Computer, den Sie bei uns zur Reparatur abgegeben haben 42. Ich mache gern Sport. Allerdings gibt es immer Termin-
und heute, am Donnerstagabend abholen wollten, wird probleme. Seit Wochen wollen eine Freundin und ich mit
leider erst morgen fertig sein. Tut uns leid, dass es etwas Nordic Walking beginnen. Aber wir schaffen es nie, den
länger dauert, aber wir müssen doch noch die Festplatte richtigen Tag zu finden. Einmal hat sie einen Termin in der

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Hörtexte

Schule, wegen ihrer Kinder, dann kann ich nicht, weil ich 1: Wieso?
länger arbeiten muss, und schon wieder ist eine Woche
W: Die psychische Belastung ist gestiegen. Das liegt an der
vergangen.
Zusammensetzung der Schüler, dem sozialen Umfeld und
43. Ich treibe viel Sport. Ich fahre täglich Rad, schwimme den Rahmenbedingungen. Der Lehrer muss verschiedene
jede Woche, laufe viel und möchte nächstes fahr am Mara- Rollen einnehmen. Eltern und Schüler müssen mit ihm
thon teilnehmen. Für mich ist es wichtig, eine Leistung zu zufrieden sein, die Schulleitung auch und er hat eine Menge
erbringen. Immer besser zu werden. Ich brauche das irgend- Verwaltungsaufgaben. Für alles muss er eine Lösung haben
wie. Ich brauche immer einen Punkt, den ich erreichen und das schafft er nicht immer.
möchte. Dann bin ich zufrieden.
1: Müsste man vielleicht die Ausbildung verbessern?
44. Da fragen Sie die Richtige. Freunde sagen immer, dass
W: fa. Der Lehrer muss mehr soziale Kompetenzen
ich schrecklich faul bin, das stimmt aber nicht. Sport bedeu-
erwerben und lernen, Konflikte zu lösen. Das lernt man
tet doch oft, etwas leisten zu müssen, die Beste zu sein. Und
bis heute in der Ausbildung noch zu wenig.
das brauche ich in meiner Freizeit nicht. Ich weiß eigentlich
gar nicht, wo Sport anfängt und aufhört. Ich bewege mich 1: Ist es denn mit den sozialen Kompetenzen getan? Was ist
aber trotzderrz viel: Tagsüber mache ich fast alles zu Fuß, ich mit den insgesamt gestiegenen Aufgaben?
laufe am Tag bestimmt einige Kilometer. Na ja, das ist im
W: f a, es ist viel geworden. Der Lehrer muss heute mehr Stoff
Grunde ja dr n doch schon Sport. Oder?
unterrichten als früher. Und dann gibt es auch das Problem,
45. Ich gehe seit kurzem in das neue Sportstudio hier an der dass die Schule in Deutschland sich in jedem Bundesland
Ecke. Das ist toll. Sport ist für mich dann arl;dktiv, wenn ich etwas unterscheidet. Allerdings sind Belastung und Stress
Freude dabei habe. Und dortfmde ich eine Atmosphäre, in überall gestiegen, auch in anderen Berufsgruppen. Zwischen
der ich mich wohlfühle. Ich habe schon nette Leute kennen 1997 und 2004 haben wir allgemein eine Zunahme von
gelernt, wir trainieren jetzt einmal pro Woche zusammen psychischen Erkrankungen um 70 Prozent. Das ist ein
und entspannen uns dann nach dem Training in der Sauna. Phänomen der modernen Arbeitswelt und man findet das
Früher war ich in einem fudoverein, das hat mir aber keinen auch in der Schule. Aber wie ich schon gesagt habe, manche
großen Spaß gemacht. Lehrer haben ein gutes Zeitmanagement, andere überhaupt
nicht. Der Übergang zwischen Arbeit und Freizeit ist bei
Hörverstehen Teil 2 Lehrern fließend. Wer sich da keine Grenzen setzt, Arbeit
und Freizeit nicht trennen kann, der kann sich auch nicht
1=Interviewer, W =Frau Wulf
erholen.
1: Eine aktuelle Studie zeigt: Der Schulalltag führt bei vielen
1: Obwohl die Lehrer drei Monate Ferien im fahr haben?
Lehrerinnen und Lehrern zu großen physischen und
psychischen Problemen. Ein Team der Technischen Universi- W: Die Lehrer haben ja nicht die gesamten drei Mona te
tät Dresden hat eine Studie zu diesem Thema durchgeführt. Ferien. Sie müssen zur Weiterbildung oder haben andere
Wir wollen jetzt über dieses Problem mit Frau Wulf vom schulische Aufgaben. Das Problem ist, dass viele Lehrer
Institut für Arbeits- und Sozialmedizin in Dresden sprechen. Arbeit und Freizeit nicht trennen können und viel Arbeit
Frau Wulf, ich habe die Ergebnisse der Studie hier vor mir mit nach Hause nehmen.
liegen. Danach fühlt sich jeder zweite Lehrer durch seine
1: Könnten Ganztagsschulen die Arbeit leichter machen?
Arbeit massiv gestresst. Meine erste Frage: Macht der
Lehrerberufkrank? W: Ich glaube nicht. Es ist möglich, dass die Arbeitszeit dort
noch länger ist, da die Vorbereitung des Unterrichts ja noch
W: Nun, der Lehrerberuf ist durch hohen psychischen Stress
hinzukommt.
gekennzeichnet. Manche macht dieser Stress und diese Belas-
tung krank, es gibt aber auch Lehrer, die damit fertig werden. 1: Hatten die Lehrer vor 50 fahren ein besseres Leben?

1: Kann es nicht auch sein, dass manche Lehrer einen W: Unterrichtsstoff und Stundenzahl sind gestiegen. Die
falschen Berufgewählt haben? Stunden waren früher auch anders verteilt, es gab zum
Beispiel den Samstagsunterricht. fetzt hat man für alles nur
W: Genau. Sie sind mit anderen Ideen in den Berufgestartet.
noch fünf Tage in der Woche.
Hinzu kommt aber auch, dass Stress und Belastung sich in
den letzten fahren verändert haben.

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Hörtexte

1: Sie sind also für die Rückkehr zum Unterricht am straße und dann noch ungefähr IOO Meter, Hausnummer
Samstag? I 5. Es ist nicht schwer zu finden. Dann bis später.

W: Das wäre eine Lösung, denn das würde ja auch für die 60. Auf Radio Wien hören Sie die folgende Meldung:
Schüler weniger Stress bedeuten. Es ist ein Unterschied, ob Liebe Hörerinnen und Hörer, und nun zu unserem Sende-
man am Tag acht Stunden in der Schule sein muss oder ob programm. Die Sendung „Gute Ratschläge von Radio Wien"
die Stunden aufsechs Tage in der Woche verteilt werden können Sie wöchentlich zu folgenden Sendezeiten hören:
können. Montags um IQ Uhr sprechen Jobberater über Themen aus
der Arbeitswelt, dienstags um r 8 Uhr in der Sendung „So
1: Frau Wulf, ich danke Ihnen für das Gespräch.
kommen Sie zu Ihrem Recht" werden rechtliche Fragen
behandelt, mittwochs um I 0.40 Uhr geben wir Ihnen die
Hörverstehen Teil 3
aktuellsten Modetipps und samstags und sonntags um r 2
56. Im Rad io hören Sie die folgende Nachricht: Uhr Ratschläge für Haus und Garten. Schicken sie uns Ihre
Und hier ein Veranstaltungshinweis. Wie jedes Wochenende Fragen. Schalten Sie ein.
im Sommer gibt es auch heute Abend bei gutem Wetter
Open-Air-Kino im Brentanobad. Gezeigt wird der Film
„Goodbye Lenin". Die Vorführung findet auf der Strand- Modelltest 4
wiese statt. Bitte Decken oder andere Sitzunterlagen mit-
bringen. Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, Hörverstehen Teil 1
dass Essen und Trinken nicht mitgebracht werden düifen.
Moderatorin: Die Sommeiferien stehen vor der Tür. Wir
Imbiss und Getränke können vor Ort gekauft werden. Der
haben einige Studentinnen und Studenten gefragt, was sie
Einlass ist ab 20 Uhr, Filmbeginn um 2 2 Uhr. Der Eintritt
im Urlaub machen wollen.
kostet 6,50 Euro.
41 . Ich mache am liebsten Aktivferien. Viel/eicht auch, weil
57. Sie rufen beim Arzt an und hören die folgende
ich Sportwissenschaften studiere. Was ich dieses Jahr genau
Ansage:
mache, weiß ich noch nicht. Aufjeden Fall irgendetwas,
Hier ist der automatische Anrufbeantworter der Hautarzt-
was mit Urlaub aufdem Wasser zu tun hat. Viel/eicht einen
praxis Dr. Schneider. Sie rufen außerhalb unserer Sprech-
Segelkurs an der Ostsee, vielleicht auch einen Surfkurs.
zeiten an. Unsere Praxis hat folgende Öffnungszeiten:
Bewegung ist für mich wichtig. Faul am Strand liegen und
vormittags von 8 bis r 2 Uhr und nachmittags von r 5 bis r 8
nichts tun, ist nichts für mich.
Uhr. Mittwochs und Freitagnachmittags ist die Praxis
geschlossen. Ihr Praxisteam. 4 2. Ich möchte mit Freunden unbedingt wieder nach
Griechenland. Dieses Jahr möchte ich aber nicht mehr
58. Sie sitzen im Zug und hören die folgende Durch-
fliegen, sondern mit dem Zug und dem Schifffahren. Viele
sage:
verstehen das nicht, weil Flugreisen billiger sind. Aber
Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin
Fliegen macht mir einfach keinen Spaß. Ich habe immer ein
Hauptbahnhof Unser Zug hat zehn Minuten Verspätung.
komisches Gefühl, wenn ich in der Luft bin. Außerdem liebe
Wir bitten um Ihr Verständnis. Es besteht Anschluss an den
ich es, langsam zu reisen und langsam anzukommen.
EC 175 nach Hamburg, Abfahrt 13.55 Uhr von Gleis 12
und an den Regionalexpress nach Eisenhüttenstadt, Abfahrt 43. Ich mache wahrscheinlich keinen richtigen Urlaub, weil
I 4. IQ Uhr vom selben Gleis. Über weitere Reisemöglich- ich endlich meine Diplomarbeit schreiben muss. Und im
keiten ab Berlin Hauptbahnhof informieren Sie die örtlichen Oktober muss ich fertig sein. Toll finde ich das nicht, ich habe
Lautsprecherdurchsagen sowie das Servicepersonal am schon letztes Jahr keinen Urlaub gemacht. Na ja, Schwimm-
Servicepoint. bäder und Seen gibt es auch hier. Wenn das Wetter schön ist,
muss ich halt versuchen, mich neben der Arbeit hier etwas
59. Sie kommen nach Hause und hören die folgende
zu erholen. Viel/eicht habe ich im Winter mehr Zeit wegzu-
Nachricht auf Ihrem Anrufbeantworter:
fahren.
Hallo Jürgen. Jetzt bist du nicht da ... Hör mal, wegen heute
Abend. Die Party von Andrea ist im Koselkeller. Am besten 44. Ich freue mich auf meine Ferien. In den letzten Jahren
nimmst du die S-Bahn bis zum Ostbahnhof Dannfäh rst du konnte ich nie weg, weil ich immer arbeiten musste, um mein
mit der Straßenbahn, Linie r 2, bis zum Friedberger Platz. Studium zu finanzieren. Dieses Jahr kann ich Arbeit und
Dann gehst du die erste Straße nach links, das ist die Kose/- Urlaub miteinander verbinden. Meine Familie kommt

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Hörtexte

ursprünglich aus Spanien und ich kann dieses Jahr bei einer U: Das muss er auch nicht. Man braucht keinen direkten
Sprachschule in Andalusien Spanisch unterrichten. An drei Tauschpartner zu suchen. Niemand hat so viele Talente,
Nachmittagen gibt es ein Freizeitprogramm für die Teil- dass er das zum Tausch anbieten kann, was der andere
nehmer, die anderen Nachmittage und abends habe ich frei. gerade braucht.

45. Letztes Jahr war ich mit meiner Freundin in Frank- 1: Und wie finde ich dann meinen Tauschpartner?
reich am ;4}lantik, dieses Jahr wollen wir wandern, in den
U: Dazu haben wir alle zwei Wochen unseren Stammtisch.
Pyrenäen oder den Alpen, das haben wir noch nicht ent-
Dort treffen wir uns, dort stellen sich die neuen Mitglieder
schieden. Wir finden es toll, jedes Jahr etwas anderes zu
vor. Außerdem geben wir monatlich eine Mitgliederzeitung
machen. W ir werden unser Zelt mitnehmen. Meine Freun-
heraus, in der die Angebote und Gesuche stehen.
din fand das zuerst nicht so gut, dann war sie aber doch
einverstanden, weil wir dann nicht in teuren Hotels über- 1: Aber kann man auch völlig unterschiedliche Tätigkeiten
nachten müssen. Ja, und zum Schluss der Semesterferien mit Zeitpunkten vergleichen? Ist eine Stunde Computer-
fahre ich auch noch für eine Woche nach Hause - nach Bern. reparatur nicht mehr wert, als wenn man zum Beispiel eine
Das habe ich meinen Eltern versprochen. Stunde aufdie Katze aufpasst?

U: Es gibt in Deutschland momentan über 200 Tauschringe.


Hörverstehen Teil 2
Einige bewerten die Arbeiten unterschiedlich. Wir wollen ·
1=Interviewerin, U =Herr Ullmann das aber nicht. Bei uns hat jede Arbeit den gleichen Wert.
Wenn ich jemanden suche, der für meinen Opa einkaufen
1: Liebe Hörerinnen und Hörer, in unserer Sendung „Projekte
geht, hat das für mich einen sehr hohen Wert. Sonst würde
aus den Stadtteilen" möchten wir heute den Tauschring
ich diese Hilfe nicht suchen. Und wenn mein Nachbar nicht
Harburg vorstellen. Tauschringe gibt es inzwischen in vielen
weiß, wie er sein Fahrrad reparieren soll und dabei Hilfe
Städten. Wo kann man eine Fahrradreparatur mit einer
braucht, hat das für ihn einen sehr hohen Wert.
Fußmassage bezahlen? Oder wo bekommt man für einen
Möbeltransport Hausaufgabenhilfe? In einem Tauschring. 1: Sie haben eben das Wort „Nachbar" erwähnt. Ist der
Bei uns im Studio ist Herr Ullmann vom Tauschring Har- Tauschring eine Art Nachbarschaftshilfe?
burg. Herr Ullmann, wie funktioniert der Tauschring ?
U: Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Unser Stadtteil hat über
U: Guten Abend. Ja, das Prinzip ist einfach. Unsere Mit- 200 ooo Einwohner, die Leute leben sehr anonym neben-

glieder bieten etwas an, eine Arbeit oder eine Leistung, und einander. Wir möchten mit unserem Verein dazu beitragen,
bekommen dafür etwas anderes. Ganz wichtig ist: Dieser dass Kontakte entstehen, dass man Menschen kennen lernt,
Austausch funktioniert ohne Geld. Ausgetauscht werden auf die man sich verlassen kann. Um das zu erreichen,
Dienstleistungen. organisieren wir auch jedes Jahr ein Straßenfest, auf dem
sich die Bewohner des Stadtteils besser kennen lernen
1: Aber wenn man nicht in Geld rechnet, wie kann man die
können. Dort stellen wir auch unseren Tauschring vor. Wir
Arbeiten miteinander vergleichen?
denken auch darüber nach, mit anderen Initiativen und
U: Mit Tauschpunkten, die aufeinem Zettel eingetragen Vereinen aus dem Stadtteil zusammenzuarbeiten.
werden. Für eine Viertelstunde Arbeit bekomme ich einen
1: Eine letzte Frage: Kostet es etwas, wenn man bei Ihrem
Punkt. Ein Beispiel: Ich baue für Frau Meier einen Schrank
Tauschring mitmachen will?
auf, das dauert eine Stunde. Ich bekomme also vier Plus-
punkte aufeinem Tauschring-Formular gutgeschrieben. Die U: Ja,
eine kleine Gebühr von zehn Euro jährlich. Damit
Person, der ich geholfen habe, hat auch ein Formular, dort können wir die Kosten für die Mitgliederzeitung bezahlen.
werden dann vier Minuspunkte notiert. Das heißt, jedes Aber die Vermittlung der Arbeiten ist kostenlos.
Tauschring-Mitglied hat einen Zettel, aufdem notiert wird,
1: Herr Ullmann, vielen Dank für das interessante Gespräch.
welche Arbeit es gemacht hat und welche Leistungen es
erhalten hat.
Hörverstehen Teil 3
1: Aha. Und ein anderes Beispiel: Sie haben Herrn X bei der
56. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
Montage eines Schranks geholfen. Jetzt suchen Sie zum
Hätten Sie nicht Lust aufeinen Wochenendtrip nach Italien?
Beispiel jemanden, der Ihnen Englischunterricht gibt. Was
Pop-FM macht's möglich! Einfach anrufen und uns sagen,
passiert, wenn Herr X kein Englisch kann?
was zurzeit Ihr Lieblingssong ist, welcher Song ganz oben in

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Hörtexte/ Lösungen

die Hitparade soll. Mit etwas Glück können Sie ein Wochen-
ende in Rom gewinnen, für zwei Personen im 4-Sternehotel,
Leseverstehen Teil 1
im Wert von über 2.000 Euro. Daneben gibt's jede Woche Seite 9, Aufgabe 1
auch noch ro Einkaufsgutscheine im Wert von l 50 Euro. Beispiel:
Also: Anrufen und gewinnen mit POP-FM! Der autofreie Tag in Deutschland ist auf wenig
Interesse gestoßen.
57. Auf Ihrem Anrufbeantworter hören Sie die
folgende Nachricht: Seite 9, Aufgabe 2
Hallo Jens, hier ist Tom. Du, ich rufe wegen meiner Geburts- Beispiel :
tagsparty am nächsten Samstag an. Mein CD-Player Autofreier Tag in Deutschland kein Erfolg / In Deutsch-
funktioniert wieder. Du brauchst also deinen nicht mitzu- land ro llt der Verkehr trotz des autofreien Tages weiter
bringen. Aber ich würde es super finden, wenn du deine
Seite 12, Schritt 1
Gitarre mitnehmen könntes t. Du kannst doch so schön
a 3; b 1; c 1; d 2; e 3; f 2; g 1; h 3; i 1; j 3
spielen! Sonst ist alles da, Essen und Getränke habe ich auch
schon besorgt. Dann bis Samstag. Ich freu mich. Seite 12, Schritt 2 /
2 Wiesbaden . Ältere ausländische Arbeitslose sollen
58. Im Kaufhaus hören Sie die folgen de Durchsage:
w ieder eine Chance Juf dem Arbeitsmarkt bekom-
Der Fahrer des grünen Pkw mit dem amtlichen Kennzeichen
men . In einem bundesweit einmaligen Projekt, an
K-JS 788 wird gebeten, sofort zu seinem Fahrzeug zu kom-
dem viele Firmen und Betriebe teilnehmen, sollen
men. Er steht im absoluten Halteverbot und behindert den
sie sich die sprachlichen Anforderungen spezieller
Verkehr. Bitte kommen Sie sofort, sonst muss das Fahrzeug
Berufe aneignen . Die normalen Sprachkurse,
abgeschleppt werden.
zum Beispiel an der Volkshochschule, helfen hier
59. Im Fernsehen hören Sie die folgende Nach richt: meistens nicht weiter, da die speziellen Fachbegriffe
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte beachten Sie die für den jeweiligen Beruf hier nicht gelernt werden.
folgende Programmänderung. Um 16 Uhr berichten wir Firmen und Betriebe geben bekannt, wo eine Stelle
live über die deutsche Handballmeisterschaft. Der Sp ielfilm neu besetzt werden soll und welche sprachlichen
„Der Arzt vom Wörthersee" muss heute leider ausfallen und Anforderungen dafür verlangt werden. Dann
wird morgen um 22.30 Uhr gesendet. Wir bitten um Ihr werden Kandidaten gesucht und in einem drei-
Verständnis. monatigen Lehrgang für die Tätigkeit sprachlich
qualifiziert. Zurzeit gibt es einen Lehrgang Hand-
60. Im Zoo hören Sie die folgende Durchsage:
w erk mit rund 15 Teilnehmern aus sechs Ländern.
Liebe Zoobesucherinnen und Zoobesucher. Es ist 16 Uhr 30.
Wir bitten Sie, den Zoo langsam zu verlassen, da wir um l 7 3 Dü sseldorf. Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-
Uhr schließen. Und noch eine Information: Ab sofort ist der Westfalen hat einen Test durchgeführt, ob Jugend-
Zoo jeden Freitag bis 2 l Uhr geöffnet. Am nächsten Freitag liche gefährliche Computerspiele einfach kaufen
gibt es außerdem eine Führung durch das Exotarium: können . Ein 14-jähriger Junge und ein 16-jähriges
Beginn l 9. l 5 Uhr vor der Krokodilanlage. Mädchen konnten in 16 von 30 Versuchen in Köln
und Umgebung Spiele mit Altersbesch ränkung
kaufen, darunter auch Killerspiele, in denen es
hauptsächlich um das Töten von Gegnern geht.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale kann ein
Händler eine Strafe bis zu 50.000 Euro bekommen,
wenn er Jugendlichen ein erst ab 18 Jahren zu-
gelassenes Spiel verkauft.

4 Frankfurt. Nur wenige Polizisten in Frankfurt haben


einen ausländischen Pass. Und das in einer Stadt, in
der 170 Nationalitäten w ohnen. Die hessische
Polizei möchte die Zahl der Migranten bei der
Polizei deutlich erhöhen . „Wenn die Beamten die
Sprache ihres Gegenübers sprechen, trägt dies zur

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Lösungen

Deeskalation bei'; so ein Sprecher des hessischen Seite 18, Schritt 2


Innenministeriums. Mit Pressearbeit bei fremd- 7. Die Touristen haben verstanden, dass das Klima sich
sprachigen Medien und Vorträgen in Schulen ändert.
versucht die Polizei, Ausländer für den Polizeidienst a) Trotzdem hat das für ihre Urlaubspläne nur
zu interessieren . wenig Konsequenzen.
b) Deshalb verzichten sie immer mehr auf
5 Auf einer Tagung in Berlin äußerten sich Pädagogen
Fernreisen .
kritisch über die öffentliche Debatte zu Computer-
c) Deshalb wollen sie anders reisen .
spielen. So würden die Medien meistens ein
sch lechtes Bild von Computerspielen vermitteln . 8. Rolf Pfeifer versteht nicht, warum
Dabei habe die Beschäftigung mit Computerspielen a) auf Kurz- und Mittelstrecken so wenig geflogen
viele positive Aspekte. Durch die PC-Nutzung wird.
würden Fähigkeiten gefördert, zum Beispiel durch b) Fernreisen interessant sind, wenn man nur am
die Verwendung von Symbolen. Kinder, die es Strand liegt.
lernen, solche Symbole zu verstehen, würden sich c) man immer nur nach Spanien und in die Tü rkei
auch in weiteren Lernprozessen leichter tun. Viele fliegt.
Computerspiele würden Logik, Gedächtnis- und
9. Martin Lehmann ist der Meinung, dass
Erinnerungsfähigkeit trainieren . Positiv wäre die
a) die Touristen sich gern umweltschädl iche Autos
Beschäftigung der Kinder mit Computerspielen
für den Urlaub kaufen.
auch für Motorik und Koordinationsfähigkeit.
b) die Touristen den Trend zu Fernreisen erkannt
Seite 12, Schritt 3 haben.
Text1 : 2; Text2:3; Text3: 1;Text4: 3; Text5: 1 c) die Touristen auf die Umwelt nicht genug
achten .
Seite 14, Aufgabe 1
Themenbereiche: 10. Bei Atmosfair kann man
1. Verkehr - Überschriften D, E, G, 1 a) für die Klimaverschmutzung, die durch den
2. Umwelt - Überschriften A, C, J Flug verursacht wird, einen Geldbetrag zahlen .
3. Ernährung J Essen und Trinken - Überschriften B, F, H b) den Preis für das Flugticket den Entwicklungs-
ländern spenden .
c) Klimaschutzprojekte anmelden.
Leseverstehen Teil 2 Seite 18, Schritt 3
Seite 15, Aufgabe 1 7. „ Der Kunde ist sich des Problems bew usst, er will
„steigt der Umsatz": Bio-Produkte im Wert von über 4 aber selbst nicht verzichten'; beobachtet Rolf Pfei-
Milliarden Euro w urden verkauft (= „Umsatz"); mehr als fer vom Verband Forum anders reisen in Freiburg .
in den vergangenen Jahren (= „steigt"). 8. Aber auch viele Flüge in die Ferne würden ohne
„Zuwachs": Das Nomen wurde vom Verb „wachsen " jeden tieferen Grund angetreten : „Wer am Meer in
gebildet. einer Al l-inclusive-Anlage in der Dominikanischen
„Discounter": Sie bieten Bio-Produkte besonders Republik Urlaub macht, der soll mir mal erklären,
preiswert an . Es sind Geschäfte/ Läden mit billigen warum er dann nicht lieber nach Südspanien oder
Produkten . in die Türkei fährt:'
„geraten ... unter Druck": Die kleinen Läden bekom- 9. Dass die Touristen auf der einen Seite die Umwelt-
men Probleme, weil sie nicht mehr so preiswert probleme erkannt haben, aber sich auf der ande-
verkaufen können . ren Seite trotzdem nur wenig umweltfreundlich
verhalten, ist dabei kein rein touristisches Phäno-
Seite 15, Aufgabe 2
men '; sagt Prof. Martin Lohmann, Tourismusfor-
1. a); 2. c)
scher aus Kiel, der auf die „vielen neuen Autos mit
Seite 18, Schritt 1 den starken Motoren " hinweist.
Beispiel: 10. Bei Atmosfair bezahlen Reisende freiwillig je nach
Es geht um das umweltbewusste Verhalten der der Dauer ihres Fluges eine Summe, die für den
Touristen im Reiseverkehr. Klimaschutz in Entwicklungsländern genutzt wird .

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Lösungen

52. Er findet es anstrengend, jeden Tag 70 bis 120


Leseverstehen Teil 3 Kilometer Rad zu fahren.
Seite 21, Aufgabe 1 53. Ihm gefällt, dass er sich ill!! mit seinen Kollegen
b versteht.
54. Die größte Gefahr sieht er in den vielen Autos auf
Seite 24, Schritt 1
der Straße.
11. Ihre Schwester mag südamerikanische Tänze und
55. Zwischen den alten und den j ungen Kollegen gibt
möchte gern Leute kennen lernen, mit denen sie
es wenig Kontakt.
tanzen gehen kann.
Thema: Beruf Fahrradkurier
Seite 24, Schritt 2
i,I

Hörverstehen Teil 3
Hörverstehen Teil 1 Seite 45, Aufgabe 1
Heute Abend gibt es im Fernsehen einen spannenden
Seite 36, Aufgabe 1
Film.
Thema: Ehe / Heiraten ja oder nein?
Seite 45, Aufgabe 2
Seite 38, Schritt 1
42. Die Frau hat Angst, durch das Rauchverbot weni-
ger Geld zu verdienen. Seite 46, Schritt 1
43. Der Mann findet, dass es einige Zeit braucht, bis 56. Bis Samstag sind Steaks von Rind und Schwein im
das Rauchverbot akzeptiert wird. Angebot.
44. Der Mann findet das Gesetz nicht so schlimm, weil
es Raucherräume gibt.
45. Die Frau denkt, das Verhalten der Gäste hat sich Schriftlicher Ausdruck
seit dem Rauchverbot nicht geändert.
Seite 49, Aufgabe 1
Thema: Rauchverbot Beispiel:
Hallo Rebecca,

du fragst mich, was ich in meiner Freizeit mache. Ich lese


Hörverstehen Teil 2 gern und viel. Außerdem gehe ich gern ins Kino. Sonst
Seite 40, Aufgabe 1 mache ich viel Sport und zwar schwimme ich gern und
1. (Das Buch) steht auf Nummer Eins in der Hitliste fahre Fahrrad. Wenn ich Freunde treffen will, gehe ich oft in
(der beliebtesten Weihnachtsgeschenke) Cafes. Ich weiß nicht, ob das auch ein Hobby ist. Natürlich
2. preiswert fahre ich auch gern in Urlaub. Leider habe ich aber nur
3. werden geschenkt wenig Zeit.
4. die Zahl wird ansteigen Ich freue mich, dass wir uns nächstes Wochenende sehen.
Dann kann ich dir meine Stadt zeigen. Oder wir können
Seite 40, Aufgabe 2
zusammen eine Fahrradtour machen, wenn du Lust hast.
1. +; 2. +; 3. - ; 4. -
Bis bald und liebe Grüße
Seite 42, Schritt 1
Lola
47. Trotz Internet gibt es noch genug Arbeit für
Fahrradkuriere. Seite SO, Aufgabe 2
48. Die Fahrradkuriere müssen jede Lieferung unter- Beispiel:
schreiben. Frankfurt, ro. August 2008
49. In seiner Firma arbeiten vor allem Studenten. Lieber Tobias,
50. Oliver arbeitet nicht mehr als 30 Stunden pro
vielen Dankfür deinen Brief Ich habe mich sehr darüber
Woche.
gefreut.
51. Je mehr Stunden er arbeitet, desto mehr verdient
Toll, dass du eine Wohnung gefunden hast. Natürlich
er.

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Lösungen

komme ich sehr gerne zu deinem Fest. Sag mal, kann ich • Ja.
noch eine Freundin mitbringen? Geht das? Sie ist sehr nett. II> Julia, woher kommst du?
Musik bringe ich mit, das ist kein Problem, ich habe tolle • Aus Polen. Und du?
neue CDs. Und dann habe ich auch noch Fotos von unserem II> Ich komme aus Großbritannien. Und wie lange bist du
Urlaub am Bodensee, die du nicht kennst. Ich bringe sie mit, schon in Deutschland?
lass dich überraschen.
Ich würde dir gern etwas für die neue Wohnung schenken.

Seite 58, Aufgabe 2
Gibt es etwas, was du gern haben möchtest?
Beispiel (Anfang s. Aufgabe 1 oben):
Tobias, ich war noch nie in Wien und weiß von der Stadt
.,. ... Und wie lange bist du schon in Deutschland?
nicht viel. Kannst du mir Bücher oder einen guten Reise-
• Seit drei Monaten.
führer empfehlen? Vielen Dank!
.,. Wo hast du dann so gut Deutsch gelernt?
Ich finde es toll, dass wir uns wiedersehen.
• In Polen. Ich habe aber auch in Deutschland Sprachferien
Bis bald und liebe Grüße gemacht und einen Kurs an der Volkshochschule besucht.
Tom Und du?
II> Ich habe auch schon zu Hause Deutsch gelernt und dann
Seite S3, Aufgabe 3
Kurse beim Goethe-Institut hier in Berlin gemacht.
Beispiel :
• Bist du schon länger in Deutschland?
Marseille, I. März 2008
.,. Nein, erst seit sechs Monaten. Sag mal, Julia, was willst
Liebe Frau Schneider,
du weiter machen? Willst du in Berlin bleiben?
vielen Dank für Ihren Brief Ja, es würde mir Spaß machen, • Ja, ich möchte zuerst weiter Deutsch lernen und dann
bei Ihnen wieder Französischkurse zu geben. Zurzeit gebe hier studieren. Was sind deine Pläne, Tom?
ich einige Sprachkurse, priva t und in Firmen. Das ist aber II> Na ja, Deutschkurse möchte ich natürlich auch noch
keine feste Arbeit, ich bin also flexibel. Ich könnte ab August machen, aber ich muss erst mal einen Job finden.
bei Ihnen arbeiten. Im Juli bin ich in Urlaub. • Was machst du?
Ich hätte allerdings noch ein paar Fragen: Wie ist es mit der II> Ich bin Programmierer und ich hoffe, dass ich eine Arbeit
Unterkunft? Das letzte Jahr konnte ich bei einer Freundin finde. Was willst du studieren?
wohnen. Dieses Jahr ist das schwierig, weil sie nicht mehr in • Aufjeden Fall Sprachen. Germanistik und vielleicht auch
Berlin wohnt. Würde die Schule eine Unterkunft für mich noch andere Sprachen. Sprachen sind mein Hobby.
bezahlen? Welche Sprachen sprichst du, Tom?
Am besten sollten wir einen Termin ausmachen, um alles II> Natürlich Englisch, dann Deutsch und ich würde sehr
Weitere zu besprechen (genaue Arbeitszeiten, Zahl der gern Chinesisch lernen. Mal sehen.
Kurse usw.). Sie können mich entweder telefonisch erreichen • Das ist bestimmt ganz schön schwer. Aber das könnte
oder ich könnte Ende April bei Ihnen in Berlin vorbei- mich auch interessieren. Und was sind deine Hobbys?
kommen. Dann plane ich einen kurzen Besuch in Berlin.

Ich freue mich auf eine Antwort und grüße Sie


Christine Bronnet
Mündliche Prüfung Teil 2:
Gespräch über ein Thema
Mündliche Prüfung Teil 1: Seite 60, Aufgabe 1
Kontaktaufnahme Thema : Schlechte Essgewohnheiten der Deutschen

Seite 58, Aufgabe 1 Beispiele:


Tom reagiert nur und ist nicht aktiv am Gespräch be- „ Essenssünden ": Hier hilft Ihnen die kleine Unterschrift
teiligt - z. B. stellt er ke ine Fragen. „Wa s die Deutschen täglich essen " und die Angaben in
So könnte das Gespräch verbessert w erden: der Grafik „tatsächlich essen wir" und „von Ärzten
• Hallo, wie heißt du? empfohlen". Es muss sich um ungesundes Essen han-
II> Tom. Und du? deln .
• Julia. Sag mal Tom, wo wohnst du?
.,. In Berlin. Du auch?

14 Prüfungstraining 1 Zertifi kat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Corne lsen Schulverlage GmbH, Berlin. All e Rechte vorbeh alten.
Lösungen

„Kohlenhydrate": Im Text zur Grafik wird der Begriff dass sie sich ein Auto leiht, wenn es nicht anders geht. Sie
erklärt: „Bei Kohlenhydraten werden statt Brot, Kartof- fragt sich, ob heute wirklich jeder noch ein Auto braucht.
feln, Reis und Nudeln zu viele Süßigkeiten und Kuchen Man kann es sich doch mit mehreren Leuten teilen.
verzehrt:' Das sind alles Beispiele für Kohlenhydrate.
B: Mir liegt eine Stellungnahme von Hans Kleinschmidt
„Eiweiß": Auch dieser Begriff wird im Text erklärt: ,„ .. vor. Er sagt, dass er auf sein Auto nicht verzichten kann.
Fleisch, Eier, Käse und andere eiweißhaltige Er arbeitet bei einer Bank und muss oft Kunden besuchen,
Lebensmittel:' die außerhalb wohnen. Er weiß nicht, wie das mit öffent-
lichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad möglich sein
Beschreibung der Grafik - Beispiel:
soll. Und Radfahren macht ihm auch keinen Spaß.
Ich habe eine Grafik zum Thema Essen und Gesundheit
bekommen. Oie Frage ist, was essen die Deutschen täg- Gespräch A + B: welche Verkehrsmittel benutzt A/ B,
lich? Laut der Grafik essen sie zu ungesund: zu viel Fleisch, wann und warum, Vor- und Nachteile
Eier und Käse, zu viel Brot, Kuchen und Süßigkeiten und
auch zu viel Fett. Oie Ärzte empfehlen weniger davon zu
essen. Mündliche Prüfung Teil 3:
Sie können natürlich auch ein Beispiel geben: Gemeinsam ein Problem
Ein Beispiel: Das, was die Deutschen essen, enthält 40
Prozent Fett, obwohl die Ärzte nur 30 Prozent empfehlen.
lösen
Seite 68, Aufgabe 1
Seite 61 /62, Aufgabe 2
Beispiel:
Beispiel:
- Wann: nächste Unterrichtsstunde, an einem Abend
A: Thema der Grafik: Urlaubsziele der Deutschen
in der Woche, am Wochenende; zu bedenken: nicht
kurze Beschreibung: ein Drittel der Deutschen macht
schon um 9 Uhr morgens feiern, in der Woche muss
Urlaub in Deutschland, ca. 15 Prozent in Spanien, an
man arbeiten
dritter Stelle steht Italien mit ca. 7 Prozent
- Wo: Park, Kneipe, Bar; zu bedenken: Wetter und
eigene Meinung, z.B.: überrascht, dass so viele
Kosten
Deutsche Urlaub in Deutschland verbringen, vielleicht
- Geschenk: CDs mit typischer Musik aus den Heimat-
weil viele nicht so viel Geld haben, um ins Ausland zu
ländern, Buch, Gutschein für ein Buch; zu bedenken:
fahren
CD - jeder bringt eine?, dann zu viele CDs insge-
B: Thema der Grafik: Wie die Deutschen in ihren Urlaub samt; ein konkretes Buch schwierig, vielleicht hat
fahren sie es schon, man weiß nicht genau, was sie gern
kurze Beschreibung: die meisten Deutschen - fast die liest
Hälfte - fahren mit dem Auto, mehr als ein Drittel mit
Seite 68, Aufgabe 2
dem Flugzeug, die wenigsten - nur 5 Prozent - mit der
Situation 1 - Beispiel:
Bahn
- Wann: Freitag oder besser Samstag, da letzter Tag
eigene Meinung, z.B.: überrascht, dass nur so wenige
- Wo: Hotelbar, Restaurant, Partyraum im Hotel,
mit der Bahn fahren; möglicher Grund - hohe Preise
Strand; zu bedenken: Wetter und Kosten
Gespräch A + B: Situation im eigenen Land; womit und - Wen einladen: nur Bekannte, dürfen sie weitere
wohin fährt A/B in den Urlaub; wann und wo war A/ B Leute mitbringen?
im letzten Urlaub - Essen und Getränke: Restaurant - a la carte, Men ü
bestellen; Strand - nur Vorspeisen und Getränke; zu
Seite 65/66, Aufgabe 3 bedenken: Kosten und Organisation, wenn selber
Beispiel: gekocht werden soll
A: Mir liegt eine Stellungnahme zum Thema Mobilität - Wer bezahlt wofür: einladen, jeder zahlt für sich
und Verkehrsmittel von llona Peters vor. Sie sagt, dass sie
Situation 2 - Beispiel:
seit zwei Jahren kein Auto mehr hat. Sie findet Radfahren
- Was kochen: Spaghetti bolognese, Pizza; Vortei le
billiger, stressfreier und gesünder. Sie hat sich auch ein
bei Pizza: verschieden belegt, auch vegetarisch;
zweites Fahrrad gekauft, mit dem sie alles transportieren
Vor- und Nachspeise?
kann. Radfahren findet sie gut für die Umwelt. Sie sagt,

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 15
Lösungen

- Wer kauft ein: für Essen, Getränke; Aufgaben teilen 2. Haben Sie / Hast du Geschwister?
oder zusammen 3. Was ist Ihre/ deine Nationalität? / Woher kommen
- Getränke: nicht alkoholische und alkoholische Sie / kommst du?
Getränke, welche konkret 4. Haben Sie / Hast du Kinder?
- Wer bezahlt: Kosten für das Abendessen teilen, die 5. Wie alt ist Ihre/ deine Tochter?
Gäste können ggf. auch Getränke mitbringen
7. 1. G; 2 . L; 3 J; 4. F; 5. B; 6 . K; 7. A; 8. C
- Wer räumt die Wohnung auf: zusammen oder Auf-
gaben teilen: einer spült das Geschirr, der andere
Wohnen
saugt und räumt auf
1. Beispiel:
Seite 69, Aufgabe 3
Wohnzimmer: das Bücherregal, die Couch, der Fern-
- Was verkaufen: Kinderkleidung, Bücher, Produkte
seher, das Sofa, der Sessel, der Stuhl
aus dem eigenen Land, Essen und Getränke; zu
Schlafzimmer: das Bett, der Kleiderschrank, der
bedenken: ein Thema für den Stand, was braucht
Spiegel, der Nachttisch
man dafür
Küche: das Geschirr, der Herd, die Kaffeemaschine,
- Wer mietet den Stand: wo anrufen, wer ruft an,
der Kühlschrank, die Mikrowelle, die Waschma-
wie viel kostet es, ab wann kann man den Stand
schine
benutzen
Bad: die Badewanne, die Dusche, das Waschbecken
- Was einkaufen: was braucht man - Tisch, Bänke,
Musik, Regenschutz usw. 2. 1. Miete; 2. Heizung; 3. Stecker; 4. Teppich; 5. Vase;
- Preise: Preise für die Sachen festlegen 6. Decke; 7. Treppen; 8. Bett; 9. Garage; 10. Wand;
- Dekoration: Tischdecke, Luftballons, Laternen, 11. Garten
Blumen, Schilder und Plakate Lösung: (der) Mietvertrag
- Wer macht was: Aufgaben verteilen - einkaufen,
3. die Wohnung: einrichten, kündigen
Stand auf- und abbauen, Transport
in eine Wohnung: einziehen
den Fernseher: einschalten/ anmachen, ausschal-
ten/ ausmachen
Wortschatztraining die Waschmaschine: einschalten/ anmachen, aus-
schalten/ ausmachen, aufmachen/ öffnen
Personalien
das Fenster: aufmachen/ öffnen
1. 2. der Großvater; 3. die Schwester; 4. die Nichte; den Mietvertrag: kündigen
5. der Cousin; 6. die Tante; 7. die Schwiegermutter;
das Geschirr: spülen, aufräumen
8. der Schwager; 9. die Tochter; 10. der Junge
den Boden: wischen, saubermachen
2. 1. Großmutter/ Oma; 2. Onkel; 3. Schwager; 4. Tante; die Wäsche: waschen, aufräumen, bügeln
5. Cousin; 6. Schwiegereltern; 7. Geschwister; die Treppe: wischen, saubermachen
8. Neffe das Zimmer: wischen, saubermachen, aufräumen

3. 1. die Telefonnummer; 2. ledig; 3. allein; 4. die 4. 1. MM; 2. Blk.; 3. Wfl.; 4. Zi; 5. m2; 6. EBK; 7. KT; 8. EG;.
Freundin; 5. die Scheidung; 6. bequem; 7. hoch 9. NK

4. 1. höflich; 2. mutig; 3. pünktlich; 4. fleißig; 5. treu; 5. 2. Links hängt an der Wand ein Bild. Rechts hängt
6. lustig; 7. sportlich dort ein Foto/ Poster.
3. Links ist die Balkontür offen. Rechts ist sie
5. 1. hässlich; 2. interessant; 3. dumm; 4. lustig;
geschlossen.
5. unglücklich; 6. faul; 7. unfreund lich; 8. weiblich;
4. Links steht auf dem Couchtisch eine Vase mit
9. unzufrieden; 10. unsympathisch; 11 . ängstlich;
Blumen. Rechts steht dort ein Kerzenleuchter.
12. unromantisch; 13. schlecht gelaunt; 14. nervös;
5. Links steht auf dem Fernseher ein DVD-Player.
15. verheiratet; 16. bescheiden
Rechts gibt es keinen DVD-Player.
6. Beispiele: 6. Links gibt es eine moderne Stehlampe. Rechts
1. Sind Sie / Bist du verheiratet? gibt es eine altmodische Stehlampe.

16 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen

7. Links liegt auf dem Sessel ein Kissen. Rechts liegt ei n Stück geradeaus und nach ca. 200 Metern
dort eine Decke. sehen Sie auf der linken Seite eine Apotheke.
8. Links steht im Bücherregal eine Uhr. Rechts gibt
2. 1. umsteigen; 2. Doppelzimmer; 3. zurück;
es im Bücherregal keine Uhr.
4. Verkehrsmittel; 5. Gleis; 6. Landung; 7. Rezeption;
8. Formular ~
Umwelt
Lösung: (das) Souvenir
1. 1. scheint; 2. Wolke; 3. Hitze; 4. Schatten; 5. Sonnen-
3. 1. B; 2. A, 3. C
brand; 6. regnen; 7. Gewitter; 8. Donner; 9. heiß;
10. Kälte; 11. schneit; 12. glatt; 13. sinken; 14. Frost; 4. 1. Fahrkarten; 2. hin; 3. Verbindung; 4. fahren ... ab;
15. steigen 5. umsteigen; 6. Rückfahrt; 7. Abfahrt; 8. Person

2. 1. das Ufer; 2. das Hochhaus; 3. der Wind; 4. der 5. 1. richtig; 2. falsch


Schatten; 5. der Hügel; 6. das Gebirge; 7. stei l; 8. der
6. Beispiele:
Weg; 9. die Energie; 10. trennen
2. Das ist eine Autobahn. Hier darf man schnell
3. 1. sparen; 2. steigen; 3. sammeln; 4. fi schen fahren .
3. Hier hat man Vorfahrt.
4. Beispiel:
4. Hier darf man nicht überholen.
Haustiere: der Hund, die Katze, der Vogel, die Fische
5. Hier darf man nicht schneller als 30 fahren . Hier
(PI.), das Meerschweinchen .. .
darf man nur 30 km pro Stunde fahren.
Nutztiere: das Pferd, die Kuh, die Ziege, das Huhn,
6. Hier darf man parken. Hier ist Parken erlaubt.
der Hahn, das Kaninchen ...
7. Hier muss man auf Fußgänger achten. Hier muss
wilde Tiere: der Löwe, der Elefant, der Tiger, der
man aufpassen und sehr langsam fahren .
Papagei, das Zebra, das Kamel, der Bär, der Fuchs,
8. In diese Straße darf man nicht von dieser Seite
der Hirsch, die Schlange „.
fah ren. Es ist eine Einbah nstraße.
sonstige Tiere: die Biene, die Fliege, die Schnecke,
9. Hier darf man nicht pa rken. Hier ist Parken
der Schmetterling „.
verboten.
5. 1. verschmutzen; 2. erwärmen, warm; 3. das Gift, 10. Hier muss man anhalten.
giftig; 4. recyceln; 5. die Trennung, trennen;
6. die Zerstörung, zerstören Verpflegung
6. A) 5; B) 6; C) 2; D) 3; E) 9; F) 4; G) 8; H) 1; 1) 7 1. 1. Milchprodukte: Butter, Käse, Milch, Sahne,
(Pudding)
Reisen und Verkehr 2. Obst: Bananen, Äpfel, Birnen, Apfelsinen,
Zitronen
1. Beispiele:
3. Gemüse: Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Toma-
1. Biegen Sie an der Ecke nach links ab und dann
ten
gehen Sie geradeaus. An der zweiten Kreuzung
4. Gew ürze: Knoblauch, Sa lz, Pfeffer
biegen Sie nach rechts ab. Dort sehen Sie schon
5. Wurst und Fleischprodukte: Schinken, Salami,
die Post.
Geflügel, Hähnchen, Rindersteak
2. Gehen Sie bis zur Kreuzung und biegen nach
6. Backwaren: Kuchen, Brötchen, Brot
links ab. Dort sehen Sie auf der anderen Straßen-
7. Süßigkeiten: (Kuchen), Eis, Schokolade, Pudding
seite einen Park. Gehen Sie durch den Park, das
8. Getränke: Bier, Apfelsaft, Wein, Milch, Mineral-
Hotel befindet sich gleich hinter dem Park.
wasser
3. Das Theater ist hier gleich um die Ecke. Biegen
Sie vorne nach links ab und dann sehen Sie auf 2. 1. das Kä sebrötchen; 2. das Erdbeereis; 3. der
der linken Seite das Theater. Apfelkuchen; 4. der Orangensaft; 5. die Kräuter-
4. Vorne an d er Kreuzung müssen Sie nach links butter; 6. die Tomatensauce
abbiegen. Gehen Sie dann immer geradeaus. Am
3. Milch: ein Glas, eine Flasche
Ende der Straße müssen Sie nach links und dann
Butter: ein Stück, ein Päckchen
gleich wieder nach rechts. Dann gehen Sie noch
Schokolade: ein Stück, eine Tafel

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 17
Lösungen

Wasser: ein Glas, eine Flasche, ein Kasten 2. A) 1; B) 4; C) 2; D) 3; E) 6; F) 5


Zucker: ein Stück, ein Päckchen
3. ein Konto: eröffnen
4. Beispiele: ein Formular: ausfüllen
süß: Kuchen, Schokolade, Eis, Pudding, Marmelade, einen Pass: verlängern
Äpfel, Erdbeeren, Wein, Orangen Geld: abheben, einzahlen, überweisen
sauer: Zitrone, Sauerkraut, Essig, Orangen
5. 1. A); 2. B); 3. C); 4. A); 5. C); 6. C); 7. A)
fett: Wurst, Fleisch, Fisch, Öl
scharf: Paprika, Pfeffer, Oliven 6. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig; 4. richtig
bitter: Schokolade, Bier, Tee, Mandeln, Kaffee
Körper-Gesundheit- Hygiene
5. 1. bestellt; 2. fett; 3. Beilage; 4. vegetarische;
5. Nachtisch 1. der Kopf - die Köpfe, das Bein - die Beine, das
Knie - d ie Knie, die Nase - die Nasen, das Ohr -
6. 1. schälen; 2. waschen; 3. schneiden; 4. erhitzen;
die Ohren, das Haar - die Haare, der Arm - die
5. dazugeben; 6. würzen; 7. braten
Arme, der Fuß - die Füße, der Finger - die Finger,
der Zahn - die Zähne, das Auge - die Augen
Einkaufen
2. Beispiele
1. das Besteck; das Bügeleisen; das Geschirr;
1. die Ohren; 2. der Mund, die Lippen, die Zähne,
die Kaffeemaschine; der Kühlschrank; die Pfanne;
die Zunge; 3. die Augen; 4. die Hand; 5. der Mund,
die Schere; die Schüssel; der Staubsauger
die Zähne; 6. die Füße, die Beine; 7. die Nase;
3. 1. B); 2. B); 3. A); 4. A); 5. C); 6. A) 8. die Arme, die Beine, der Rücken, der Körper

4. Beispiele: 3. 1. müde; 2. ruhig; 3. gesund; 4. lachen;


2. Wenn ich zu einer Party gehe, trage ich Jeans 5. einschlafen; 6. schwitzen; 7. satt; 8. Ruhe;
und Pullover. 9. sich gut/wohl fühlen; 10. schwach
3. Wenn ich ins Büro gehe, ziehe ich ein Hemd, eine
4. 1. die Drogerie; 2. das Rezept; 3. das Pflaster;
Krawatte und einen Anzug an.
4. dasVerbandszeug
4. Wenn ich ins Kino gehe, habe ich eine Hose und
ein Shirt an. 5. 1. die Erkältung; 2. sich verletzen; 3. der Husten;
5. Wenn ich in die Oper gehe, ziehe ich ein Kleid 4. bluten; 5. die Untersuchung; 6. operieren
und Pumps an.
6. Mit dem Handtuch trockne ich mich ab.
6. Wenn ich joggen gehe, ziehe ich Sportschuhe
Mit der Schere schneide ich die Nägel.
und meinen Trainingsanzug an.
Mit der Zahnbürste putze ich mi r die Zähne.
5. 1. B); 2. L); 3. C); 4. H); 5. D); 6. G); 7. F); 8. M); 9. K); Mit dem Föhn föhne ich die Haare.
10.1) Mit dem Kamm kämme ich mich.
Mit dem Rasierapparat rasiere ich mich.
6. Beispiel:
• Guten Tag, ich habe hier diese Kaffeemaschine 7. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig; 4. falsch
gekauft und sie geht nicht.
• Sie funktioniert gar nicht. Arbeit und Beruf
• Ja, hier.
1. 2. Schichtarbeit; 3. Gewerkschaft; 4. Kündigung;
• Ich möchte die Kaffeemaschine umtauschen.
5. Bauer; 6. angestellt; 7. Rente; 8. Praktikum;
9. Lebenslauf; 10. Gehalt; 11 . Teilzeit; 12. Streik
Öffentliche und private Dienst-
leistungen 2. 2. C) die Sozialversicherung; 3. D) die Land-
wirtschaft; 4. A) die Abteilungs leiterin;
1. 1. Briefkasten; 2. Absender; 3. Behörde; 4. Porto; 5. G) die Frühschicht; 6. B) die Fortbildung;
5. Empfänger; 6. Antrag; 7. Verbindung; 8. Einschrei- 7. F) der Stundenlohn
ben; 9. Nachricht

18 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen

3. Beispiele: 5. Zum Basteln braucht man eine Schere, Kleber


Die Lehrerin unterrichtet Schüler. und verschiedene Materialien, wie z. B. Papier,
Die Bürokauffrau arbeitet am Computer. Stoff, Leder, Drähte usw.
Der Verkäufer verkauft Waren. 6. Zum Fußballspielen braucht man einen Ball und
Der Informatiker entwickelt Software. Fußballschuhe. Gut ist auch Sportkleidung.
Die Journalistin macht Interviews. 7. Zum Radfahren braucht man ein Fahrrad und
Die Krankenschwester pflegt kranke Menschen. einen Helm, der für die Sicherheit wichtig ist.
Der Friseur schneidet Haare.
4. Sport machen
Der Automechaniker repariert Autos.
Gitarre spielen
4. 1. J); 2. H); 3. A); 4. K); 5. C); 6. B); 7. E); 8. M); 9. F); Ski fahren
10. D) mit Freunden arbeiten, ausgehen, spielen
am Computer arbeiten, spielen
Ausbildung und Schule
5. 1. A); 2. C); 3. A); 4. B)
1. Biologie; Chemie; Englisch; Erdkunde; Geschichte;
6. 1. Ausstellung; 2. Publikum; 3. Schriftsteller;
Mathematik; Musik; Physik
4. Schauspielerin; 5. unentschieden; 6. Zuschauer;
2. 2. einen Kurs abschließen, bestehen, besuchen, 7. wandern; 8. Bibliothek; 9. Instrument; 10. Zeitung
machen, vorbereiten Lösung: (das) Sprichwort
3. an einen Kurs teilnehmen
7. 1. D); 2. F); 3. A); 4. E); 5. C); 6. B)
4. die Universität abschließen, besuchen
5. einen Abschluss bekommen, machen
Politik und Gesellschaft
6. eine Prüfung bestehen, machen
7. sich zu einer Prüfung anmelden 1. die Bundeskanzlerin; die Demokratie; der Minister;
8. ein Zeugnis bekommen die Partei; das Parlament; der Politiker; die
9. sich auf das Examen vorbereiten Regierung; die Wahlen
10. eine Ausbildung abschließen, machen,
2. 1. Parlament; 2. Bundeskanzler; 3. Wahl; 4. Regie-
bestehen
rung; 5. Koalition
3. 1. bestanden; 2. durchgefallen; 3. gelernt; 4. lösen;
3. Beispiel:
5. wiederholen; 6. bekommt
positiv: kein Warten an den Grenzen / Die EU hat
4. 1. Grundschule; 2. Gymnasium; 3. Gesamtschulen; Frieden gebracht. / Förderung von Schulpartner-
4. Ganztagsschulen; 5. Ausbildung; 6. Berufsschule; schaften / Sprachen lernen wird einfacher./
7. Universität Studieren und arbeiten in Europa wird leichter.
negativ: Die EU konnte den Krieg in Jugoslawien
5. 1. A); 2. B)
nicht verhindern./ zu groß / zu viele Mitglieder / zu
viel Bürokratie
Freizeit und Unterhaltung
4. 1. Die Zahl der Arbeitslosen geht zurück.
1. 2. schwimmen; 3. malen; 4. Tischtennis spielen;
2. Die Zahl der Unternehmensgründungen wächst.
5. basteln; 6. Fußball spielen; 7. Fahrrad fahren
3. Es werden immer mehr elektronische Geräte
2. Beispiele: hergestellt.
2. Zum Schwimmen braucht man eine Badehose 4. Nur etwa die Hälfte der Deutschen vertraut der
oder einen Badeanzug. Und selbstverstä ndlich Politik.
Wasser. Weiter braucht man auch Badeschuhe
5. 1. wählen; 2. die Regierung; 3. streiken; 4. die
und ein Handtuch.
Demonstration; 5. diskutieren; 6. der Protest
3. Zum Malen braucht man Farben, einen Pinsel
und Papier oder eine Leinwand. 6. 1. Zeuge; 2. Gericht; 3. Rechtsanwältin; 4. Richter
4. Zum Tischtennisspielen braucht man zwei
7. 1. falsch; 2. richtig; 3. richtig; 4. falsch
Schläger, einen Ball, eine Tischtennisplatte und
ein Netz.

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 19
Lösungen

Dann schließe ich die Datei, vergesse aber nicht, sie


Beziehungen, Kontakte und
zu speichern . Am Schluss schalte ich den Computer
Verabredungen aus.

1. 2. sich trennen; 3. die Scheidung; 4. (sich) streiten; 4. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig


5. der Kuss; 6. (sich) verlieben/ lieben

2. 1. Einelternfamilien; 2. Kinder; 3. Mütter und Väter; Fremdsprachen


4. Familienleben
1. 1. A); 2. A); 3. A); 4. B); 5. A); 6. C); 7. B); 8. B)
3. 2. verliebt; 3. geheiratet; 4. gestritten; 5. getrennt;
2. 1. E); 2. F); 3. H); 4 . A) ; 5. C); 6. G)
6. scheiden

4. 1. C); 2. B); 3. E); 4. D); 5. A)

5. 1. Beispiel :
Gram mati l<tra in ing
Liebe Alice,
Modalverben
das ist eine klasse Idee. Klar komme ich mit! Ich bin
um halb acht da. 1. 1. kann; 2. muss; 3. darf; 4. soll; 5. kann
Ich freue mich schon sehr!
2. 1. Parken darf man hier nur am Wochenende. / Hier
Bis heute Abend
darf man nur am Wochenende parken.
Chris
2. Musstest du als Kind immer früh zu Hause sein?
2. Beispiel : 3. Wir konnten letzte Woche für die Prüfung nicht
Liebe Alice, lernen./ Letzte Woche konnten wir für die
es tut mir leid, aber ich kann heute Abend nicht Prüfung nicht lernen.
mitkommen. Morgen kommt eine Freundin aus 4. Warum wolltet ihr ihm das Buch gestern nicht
Karlsruhe zu Besuch und ich muss noch einkaufen zurückgeben?
und putzen. Wie wäre es aber nächste Woche, zum 5. Ich soll nächste Woche einen neuen Kunden
Beispiel am Dienstag? Da habe ich auf jeden Fall besuchen./ Nächste Woche soll ich einen neuen
Zeit. Kunden besuchen.
Viele Grüße 6. Ihr müsst am Hauptbahnhof umsteigen./
deine Marina Am Hauptbahnhof müsst ihr umsteigen.
7. Maria musste früher im Haushalt oft helfen. /
Modeme Informationstechniken Früher musste Maria im Haushalt oft helfen.
8. Warum konntest du letztes Wochenende nicht
1. 1. ausschalten; 2. verbinden; 3. surfen; 4. arbeiten
kommen?
2.
3. 1. Ich muss ihn morgen anrufen.
2. Vielleicht sol Vsollte ich ihn schon heute anrufen?
3. Ich kann ihn nicht anrufen, weil ich mein Handy
_ nicht finde.
--(IJ 4. Will ich ihn wirklich anrufen?
5. Ich kann morgen bei ihm im Büro vorbeigehen .
6. Vielleicht will er mit mir ins Kino gehen .
7. Ich darf nicht so nervös sein.

Trennbare und untrennbare Verben


3. Beispiel:
1. 1. Ich ziehe mich an und gehe los.
Zuerst schalte ich den Computer ein. Dann gebe ich
2. Dort bestelle ich einen Kaffee.
mein Passwort ein und öffne eine neue Datei. Ich
3. Dann hole ich meine Freundin ab.
schreibe meinen Text und drucke den Text aus.
4. Was haben wir heute vor?

20 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen

5. Wir entscheiden uns für einen Kinofilm. Ich


Verben im Präteritum
bezahle die Karten.
6. Dann kaufen wir ein. Meine Freundin erzählt viel. 1. Regelmäßige Verben
7. Am Abend sehe ich noch fern .
Infinitiv Präteritum Perfekt
8. Dabei schlafe ich ein.
sagen sagte hat gesagt
2. 1. Ruf bei der Theaterkasse an und bestell drei fragen fragte hat gefragt
Karten. - Ich habe dort schon gestern angerufen hören hörte hat gehört
und drei Karten bestellt. leben lebte hat gelebt
2. Hol die Theaterkarten am Nachmittag ab. - Ich suchen suchte hat gesucht
habe sie schon am Vormittag abgeholt. feststellen stellte fest hat festgestellt
3. Zieh dich jetzt endlich um. - Ich habe mich frühstücken frühstückte hat gefrühstückt
gerade umgezogen. arbeiten arbeitete hat gearbeitet
4. Mach das Licht im Arbeitszimmer aus. - Ich habe mitteilen teilte mit hat mitgeteilt
es schon ausgemacht. zeigen zeigte hat gezeigt
5. Verliere die Karten nicht. - Ich habe sie noch nie schenken schenkte hat geschenkt
verloren . glauben glaubte hat geglaubt
6. Erzähl mir den Inhalt des Stückes. - Ich habe ihn
dir schon einmal erzählt.
Unregelmäßige Verben
3. 1. Am letzten Wochenende sind wir erst spät
Infinitiv Präteritum Perfekt
aufgewacht.
sehen sah hat gesehen
2. Ich gebe dir das Buch nächste Woche zurück.
fahren fuhr ist gefahren
3. Wann fahren wir los?
kommen kam ist gekommen
4. Wir sind zu spät! Der Zug fährt gerade ab. / Der
rufen rief hat gerufen
Zug ist gerade abgefahren .
schreiben schrieb hat geschrieben
5. Reg dich nicht auf. Dann nehmen wir den
liegen lag hat gelegen
nächsten Zug.
gehen ging ist gegangen
6. Weißt du, wann das Konzert stattfindet?
geben gab hat gegeben
7. Christine hat erzählt, dass der Kurs heute ausfällt.
werden wurde ist geworden
8. Bitte sag mir, warum du dich immer noch nicht
bleiben blieb ist geblieben
entscheidest/ entschieden hast.
sitzen saß hat gesessen
fliegen flog ist geflogen
Verben im Perfekt
gefallen gefiel hat gefallen
1. 2. habe ... verliebt; 3. bin . .. gefahren; 4. habe .. . fallen fiel ist gefallen
gekauft; 5. habe ... gesucht; 6. gefunden; 7. hat ... schlafen schlief hat geschlafen
gefallen; 8. habe ... getroffen; 9. erzählt habe; nehmen nahm hat genommen
10. sind . .. gegangen; 11 . haben ... unterhalten; bringen brachte hat gebracht
12. hat ... geregnet; 13. hat . .. mitgenommen; vorschlagen schlug vor hat vorgeschlagen
14. gebracht; 15. habe ... gefragt; 16. hat .. . gesagt; essen aß hat gegessen
17. haben ... angefangen; 18. haben ... gestrichen; trinken trank hat getrunken
19. hat ... geholfen; 20. haben ... gelacht; 21. habe treffen traf hat getroffen
... eingeladen; 22. haben ... angesehen; 23. haben denken dachte hat gedacht
... ausgemacht; 24. bin .. . eingeschlafen; 25 . hat ... wissen wusste hat gewusst
geweckt; 26. hat ... angerufen; 27. haben ... kennen kannte hat gekannt
telefoniert nennen nannte hat genannt

2. fahren ; einschlafen; bleiben; kommen; werden; 2. 2. war; 3. wollte; 4. sah; 5. fuhr; 6. kam; 7. riefen; 8.
aufwachen; sein; gehen; fliegen ; aufstehen; stellte fest; 9. war; 10. wusste; 11. hatte; 12. brachte;
passieren 13. mitteilte; 14. bekam; 15. musste; 16. gewann;
17. gab

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 21
Lösungen

fragen nach + D; sich freuen auf/über+ A; gehören


Konjunktiv II
zu+ D; sich gewöhnen an+ A; glauben an+ A;
2. 1. Es wäre gut, wenn wir mehr Sport machen gratulieren zu+ D; hoffen auf+ A; sich informieren
würden. über+ A / bei+ D; sich interessieren für+ A; sich
2. Es wäre schön, wenn du bei mir wärst. kümmern um+ A; lachen über+ A; nachdenken
3. Anja wäre glücklich, wenn sie mehr Geld hätte. über+ A; passen zu + D; reagieren auf+ A; schicken
4. Ich würde mir wünschen, dass ich schneller an+ A; sprechen über+ A / von+ D / mit+ D;
Deutsch lernen könnte. teilnehmen an+ D; telefonieren mit+ D; sich treffen
5. Tom wäre froh, wenn er nicht so viel lernen mit+ D; träumen von+ D; sich unterhalten über+ A /
müsste. mit+ D; sich verlassen auf+ A; verzichten auf+ A;
sich vorbereiten auf+ A; warten auf+ A; sich wun-
3. 1. Wenn Frank im Lotto gewinnen würde, würde er
dern über+ A; zweifeln an+ D
eine Weltreise machen.
2. Wenn wir mehr Zeit hätten, würden wir öfter 2. Akkusativ
Freunde treffen. an: denken, sich erinnern, sich gewöhnen, glauben,
3. Wenn Anna jetzt Urlaub machen könnte, würde schicken
sie am liebsten nach Spanien fahren. auf: achten, antworten, aufpassen, sich freuen,
4. Wenn ihr nicht so viel arbeiten müsstet, wäret ihr hoffen, reagieren, sich verlassen, verzichten, sich
nicht so müde. vorbereiten, warten
für: sich bedanken, danken, sich engagieren, sich
Passiv entschuldigen, sich interessieren
über: sich ärgern, sich aufregen, sich beschweren,
1. 1. Früher wurden Briefe mit der Schreibmaschine
diskutieren, sich freuen, sich informieren, lachen,
geschrieben. Heute werden sie am Computer
nachdenken, sprechen, sich unterhalten, sich
geschrieben.
wundern
2. Früher wurde nur mit dem Telefon telefoniert.
um: sich bewerben, bitten, sich kümmern
Heute wird immer mehr mit dem Handy
telefoniert. Dativ
3. Früher wurde immer bar bezahlt. Heute wird viel an: teilnehmen, zweifeln
mit Kreditkarte bezahlt. mit: anfangen, beginnen, diskutieren, sprechen,
4. Früher wurden Produkte im Geschäft gekauft. telefonieren, sich treffen, sich unterhalten
Heute werden viele Sachen online bestellt. nach: fragen
5. Früher wurde viel geraucht. Heute werden von: träumen
weniger Zigaretten gekauft. zu : einladen, gehören, gratulieren, passen
6. Früher wurden Produkte mit dem Schiff nach bei: sich bedanken, sich beschweren, sich entschul-
Amerika transportiert. Heute werden sie mit digen, sich informieren
dem Flugzeug transportiert.
Beispiele:
7. Früher wurden Briefe geschrieben. Heute
An das fette Essen kann ich mich nicht gewöhnen.
werden SMS oder E-Mails geschrieben.
Ich bereite mich auf die Prüfung vor.
2. 1. C); 2. A); 3. C); 4. A); 5. B); 6. B) Erinnerst du dich an den Film?
Ich gratuliere dir zum Geburtstag.
Verben mit Präpositionen Wir beschweren uns über die laute Musik.

1. achten auf+ A; anfangen mit+ D; antworten auf+ 3. 1. auf; 2. für; 3. für; 4. für; 5. mit; 6. auf;
A; sich ärgern über+ A; aufpassen auf+ A; sich 7. über; 8. über; 9. über; 10. über; 11. an; 12. auf
aufregen über+ A; sich bedanken für+ r;. / bei+ D;
4. 1. • Über wen beschwerst du dich schon wieder?
beginnen mit+ D; sich beschweren über+ A / bei +
~ Über unsere Nachbarn.
D; sich bewerben um+ A; bitten um+ A; danken für
+ A; denken an+ A; diskutieren über+ A / mit+ D;
einladen zu + D; sic h engagieren für+ A; sich ent-
schuldigen für+ A / bei+ D; sich erinnern an+ A;

22 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen

• Über sie beschwert sich inzwischen das ganze sympathisch, die vielen; 4. interessante, Letztes,
Haus. wunderschön, ein klei nes, die schönen, lebendig,
2. • Wofür interessierst du dich eigentlich? tolle, kulturell, viele interessante
~ Für Geschichte und Politik.
3. 1. schnellste; 2. am liebsten, besser als; 3. der
• Dafür interessiere ich mich überhaupt nicht.
höchste / am höchsten; 4. m eisten
3. • Woran kannst du dich nicht gewöhnen?
~ An das schlechte Wetter.
Präpositionen
• Daran gewöhne ich mich auch nie.
4. • An wen erinnerst du dich aus unserem Kurs? 1. Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um
~ An Linda, die Teilnehmerin aus Brasilien. Dativ: aus, bei, mit, nach, von, zu
• An sie erinnere ich mich gar nicht. Akkusativ oder Dativ: an, auf, hinter, in, neben,
5. • Wofür gibst du viel Geld aus? über, unter, vor, zwischen
~ Für CDs und DVDs. Genitiv: außerhalb, innerhalb, trotz, während,
• Dafür gebe ich wenig Geld aus. w egen
6. • Mit w em hast du dich gestern getroffen ?
2. Beispiele:
~ MitJan.
Ich möchte an die Ostsee fa hren.
~ Mit ihm habe ich mich schon lange nicht
Ich möchte in der Großstadt wohnen.
getroffen.
Ich m öchte nach Deutschland fahren.
5. 1. C); 2. B); 3. A); 4. A); 5. B); 6. B); 7. C); 8. C); 9. C) Ich möchte in die Türkei fah ren.
Ich möchte am Meer w ohnen.
Verben mit Ergänzungen
3. 1. B); 2. A); 3. B); 4. B); 5. C); 6. B); 7. C); 8. A); 9. A);
1. 2. dich; 3. der; 4. Ihnen; 5. Mir; 6. mich, dir; 7. mir; 10. B); 11 . C); 12. A)
8. den, ihn; 9. meinem; 10. Ihnen
4. 1. liegt, auf den . .. gelegt; 2. Setzen, sitze ... am;
2. 2. m ir, das; 3. Was, der, ihr, einen; 4. den, den; 3. steht, vor das . .. gestellt, Stell .. . in den; 4. Leg .. .
5. seinen, eine ins, im . .. gelegen

3. 1. sie Ihnen; 2. sie ihm; 3. sie euch; 4. sie ihnen; 5. 1. im; 2. in einem; 3. fü r; 4. Über; 5. unter; 6. aus der;
5. es ihr; 6. es mir 7. beim; 8. Vom; 9. zum; 10. an die; 11 . an die; 12. Im;
13. auf der; 14. Für den; 15. ins/ zum; 16. im
4. • dir; dich; m ir; ein; d ir; dir
~ mir; dich; dir 6. 1. außerhalb unserer; 2. Trotz des schlechten
Wetters; 3. Wegen der; 4. innnerhalb der nächsten;
Reflexive Verben 5. Wäh rend unserer

1. 1. mich; 2. sich; 3. sich; 4. sich; 5. dich


Hauptsatz und Nebensatz
2. 1. dir, mir; 2. dir, m ir, mir; 3. mir, dir, dir; 4. d ir, mir, mir
1. 1. Posit ion 2. Position Ende
3. 1. uns ... über; 2. sich an; 3. dich . . . auf; 4. sich um; 2. Wann schreibst du mir wieder?
5. sich ... über; 6. An .. . mich; 7. sich für; 8. d ich ... 3. Hilfst du mir bitte beim
Kochen?
für; 9. sich um; 10. uns . .. auf
4. Viele wollen keine Ki nder bekommen.
Deutsche
Adjektive 5. Ich lerne jeden Tag Deutsch.
1. 1. großes, bequemes, ausziehbarem; 2. nette/ 6. Er hat mich gestern angerufen.
7. Bring mir bitte drei
netten, langjähriger, starkes, lustiges; 3. Schönes,
weiße Joghurt mit!
großem, schö nem, Ruhige; 4. neue, g anzes;
8 . Ich würde Sie gern treffen.
5. Güntiges, Großer
2. 1. Heute Abend kommt meine Freundin zu
2. 1. einem schönen langen, den ganzen, gutes, der
Besuch./ Meine Freundin kommt heute Abend
anstrengenden, der letzten; 2. hohe, lange, Volle,
zu Besuch.
mein neues; 3. unserer ganzen, einen schönen,

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Lösungen

2. Morgen fällt der Unterricht schon wieder aus. / 3. 1. Ich möchte bessere Chancen im Beruf haben,
Der Unterricht fällt morgen schon wieder aus. deshalb/ deswegen/ darum ist für mich das
3. Wir haben uns im Computergeschäft an der Ecke Zertifikat wichtig .
einen Computer gekauft. / Im Computergeschäft 2. Ich habe lange nichts mehr von dir gehört,
an der Ecke haben wir uns einen Computer deshalb/deswegen/darum schreibe ich dir.
gekauft. 3. Ich kann nicht schwimmen, deshalb/ deswegen/
4. Bald werde ich einen tollen Job haben. / Ich darum mache ich keinen Urlaub am Meer.
werde bald einen tollen Job haben. 4. Ich habe in der letzten Zeit zu viel gegessen,
5. Bei uns feiert man den Valentinstag nicht. / Den deshalb/ darum/ deswegen mache ich eine Diät.
Valentinstag feiert man bei uns nicht. / Man
4. 1. Für mich ist das Zertifikat wichtig, denn ich
feiert bei uns den Valentinstag nicht.
möchte bessere Chancen im Beruf haben.
6. Wenn du kommst, würde ich mich freuen ./ Ich
Für mich ist das Zertifikat wichtig, weil ich
würde mich freuen, wenn du kommst.
bessere Chancen im Beruf haben möchte.
3. 1. Ich ärgere mich, wenn mein Zug Verspätung 2. Ich schreibe dir, denn ich habe lange nichts mehr
hat. / Wenn mein Zug Verspätung hat, ärgere ich von dir gehört.
mich. Ich schreibe dir, weil ich habe lange nichts mehr
2. Ich habe Angst, obwohl das Flugzeug angeblich von dir gehört habe.
das sicherste Verkehrsmittel ist. / Obwohl das 3. Ich mache keinen Urlaub am Meer, denn ich
Flugzeug angeblich das sicherste Verkehrsmittel kann nicht schwimmen .
ist, habe ich Angst. Ich mache keinen Urlaub am Meer, weil ich nicht
3. Ich fahre kein Fahrrad, weil es mir zu anstren- schwimmen kann.
gend ist. / Weil es mir zu anstrengend ist, fahre 4. Ich mache eine Diät, denn ich habe in der letzten
ich kein Fahrrad. Zeit zu viel gegessen.
4. Ich bin mit der U-Bahn gefahren, bis ich meinen Ich mache eine Diät, weil ich in der letzten Zeit
Führerschein gemacht habe./ Bis ich meinen zu viel gegessen habe.
Führerschein gemacht habe, bin ich mit der
5. 1. Nachdem, Danach, Nach; 2. bevor, vor, vorher;
U-Bahn gefahren.
3. Wann, Wenn, wann, Wenn
5. Mein Auto steht in der Garage, seitdem ich einen
Unfall hatte./ Seitdem ich einen Unfall hatte, 6. 1. obwohl, trotzdem; 2. trotzdem, obwohl;
steht mein Auto in der Garage. 3. trotzdem, obwohl; 4. obwohl, trotzdem
6. Ich gebe kein Geld aus, wenn ich zu Fuß gehe./
7. 1. Als ich letztes Jahr an der Nordsee war, hat es die
Wenn ich zu Fuß gehe, gebe ich kein Geld aus.
ganze Zeit geregnet.
2. Wenn ich nächsten Sommer in die Alpen fahre,
Satzverbindungen
mache ich Campingurlaub.
1. 1. denn; 2. und/ oder; 3. sondern; 4. aber; 5. oder 3. Wenn ich in Berlin war, waren die Leute immer
sehr nett.
2. 1. Ich habe wenig Geld, aber ich kaufe mir ein
4. Als ich dich besuchen wollte, warst du nicht da.
neues Auto.
5. Wenn ich heute Abend Zeit habe, gehen wir
2. Ich habe wenig Zeit, denn ich muss viel arbeiten.
essen .
3. Es regnet, aber ich fahre trotzdem mit dem Fahr-
6. Wenn ich in Amsterdam war, hat es jedes Mal
rad zur Arbeit.
geregnet.
4. Wir gehen nicht in den Supermarkt, sondern wir
kaufen auf dem Markt ein. 8. 1. Andreas fährt oft ins Ausland, um fremde
5. Ich sehe gern fern und /, aber (ich) gehe auch Kulturen kennen zu lernen / damit er fremde
gern ins Kino. Kulturen kennen lernt.
6. Wir besuchen euch am Wochenende oder ihr 2. Herr Perackis kauft ein Wörterbuch, damit seine
kommt zu uns. Tochter besser Deutsch lernen kann.
3. Ich trinke abends einen Tee, um besser ein-
zuschlafen / damit ich besser einschlafe.

24 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen

4. Ich schaue mir die Nachrichten an, um gut 5. Er fragt, ob man in Deutschland wirklich zu jeder
informiert zu sein / damit ich gut informiert bin. Ma_
hlzeit Fleisch isst.
5. Erik ruft seine Freundin an, damit sie sich keine 6. Er meint, dass man mehr Gemüse und Obst
Sorgen macht. essen sollte.
6. Wir gehen in die Disco, um Spaß zu haben /
damit wir Spaß haben. Infinitiv mit „zu"
9. 1. B); 2. B); 3. C); 4. C); 5. B); 6. B); 7. A); 8. A); 9. B); 1. 1. Hast du Lust, nächste Woche schwimmen zu
10.C) gehen?
2. Ich finde es interessant, fremde Sprachen zu
10.1. A); 2. B); 3. A); 4. A); 5. A); 6. B)
lernen.
11.Beispiel: 3. Wir haben keine Zeit, heute Nachmittag einzu-
Hallo Peter, kaufen.
4. Versuch doch mal, genau zuzuhören.
ich habe mich sehr gefreut, dass du dich gemeldet hast.
5. Ich habe vergessen, das Buch rechtzeitig zurück-
Ich war zwei Wochen beruflich unterwegs. Da ich nicht
zugeben.
zu Hause war, kann ich dir leider erst heute antworten.
6. Es ist nicht leicht, die deutsche Grammatik zu
Du fragst mich, ob ich dir nächsten Samstag beim
verstehen.
Umzug helfen kann. Das ist kein Problem, aber ich kann
7. Sie haben uns verboten, mit euch darüber zu
erst am Nachmittag, weil ich am Vormittag leider
sprechen.
arbeiten muss.
Rufst du mich an oder mailst du mir, damit wir einen 2. 1. Es ist schön, dass meine Freu ndin mich besucht. /
genauen Termin für Samstag ausmachen können? Es ist schön, ausschlafen zu können. / dass ich
Wenn du Lust hast, können wir nach dem Umzug ins ausschlafen kann.
Kino gehen. 2. Es ist wichtig, Zeit für sich zu haben. / dass man
Zeit für sich hat. / Es ist w ichtig, dass du ihn
Viele Grüße
anrufst.
Thomas
3. Ich hoffe, dass du mich nicht enttäuschst. / Ich
hoffe, die Arbeit bald zu erledigen. / dass ich die
Indirekte Fragen und Aussagen
Arbeit bald erledige.
1. 1. Weißt du, wo die Zertifikatsprüfung stattfindet? 4. Es freut mich, dir helfen zu können./ dass ich dir
2. Ich möchte gern wissen, wie lange die Prüfung helfen kann. / Es freut mich, dass es geklappt
dauert. hat.
3. Kannst du mir sagen, ob man ein Wörterbuch
3. 1. Ich gehe jetzt schwimmen. Hast du Lust
benutzen darf?
mitzugehen?
4. Hast du den Prüfer gefragt, wie lange die Pause
2. Ich kann dir leider erst nächste Woche
dauert?
antworten.
5. Ich weiß nicht, ob ich die Prüfung bestanden
3. Ich sah Eva an der Busha ltestelle stehen.
habe.
4. Sie hatte keine Zeit meh r zu warten.
6. Mich interessiert, wann wir das Ergebnis
5. Das brauchst du nicht zu machen.
erfahren.

2. 1. Jacques sagt, dass man in Frankreich viel Kaffee Relativsätze


trinkt.
1. 1. Der Lehrer, der in unserer Straße wohnt, geht
2. Er möchte wissen, ob man in Deutschland auch
nächste Woche in Rente.
viel Kaffee trinkt.
2. Die Prüfung, die w ir best anden haben, war nicht
3. Er ist der Meinung, dass zu viel Kaffee ungesund
einfach.
ist.
3. Das Fahrrad, das am Supermarkt steht, hat kein
4. Ihn interessiert, wann man in Deutschland zu
Vorderrad mehr.
Abend isst.
4. Der Computer, den ich gestern gekauft habe, ist
schon kaputt.

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· Lösungen

5. Frau Müller, die ich kaum kenne, ist unsere neue kurze Beschreibung : mehr als die Hälfte der Deutschen
Chefin. (61 Prozent) benutzen das Internet täglich, davon über
6. Das Buch, das ich letzte Woche gelesen habe, 60 Prozent der 10- bis 54-Jährigen
war sehr interessant. eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass auch so viele
7. Thomas, dem ich vor zwei Wochen geschrieben ältere Menschen (55 Jahre und älter) oft online sind:
habe, hat noch nicht geantwortet. jeder zweite täglich, nur 16 Prozent seltener als einmal
8. Meine Kollegin, der die Arbeit nicht mehr gefällt, pro Woche
sucht eine neue Stelle.
B: Thema der Grafik: Was die Deutschen im Internet
9. Meine Nachbarn, denen das schöne Haus
einkaufen
gegenüber gehört, sind nett.
kurze Beschreibung : Am meisten werden Kleidung
1O.Mein Chef, dessen Familie in New York wohnt,
und Schuhe gekauft, an zweiter Stelle stehen CDs und
möchte bald in die USA zurück.
DVDs, gefolgt von Unterhaltungselektronik, für die
11.Meine Kollegin, deren Freund in Berlin wohnt,
Kleidung z. B. geben die Deutschen im Internet fast
fühlt sich sehr einsam.
4 Millionen Euro aus
12.Das Radio, dessen Elektronik nicht mehr funktio-
eigene Meinung, z.B.: interessant, nicht gedacht, dass
niert, habe ich verkauft.
so viele Menschen gerade Kleidung und Schuhe im
2. 1. den; 2. der; 3. die; 4. dem; 5. dem Internet einkaufen, man kann sie dort nicht anpro-
bieren
3. • den, der, der, dessen, dem, den, dem
_.. der, dem Gespräch A + B: ob und was kauft A/ B im Internet ein;
eigene (positive/negative) Erfahrungen mit Einkäufen
im Internet; Vor- und Nachteile (Risiken); Internet-
Modelltest 1 verbreitung und -nutzung im eigenen Land

Leseverstehen Teil 1 Mündliche Prüfung Teil 3


1 f); 2 a); 3 c); 4 d); 5 j) Beispiel :
- Wohin: konkretes Ziel in der Umgebung
Leseverstehen Teil 2
- Was ist dort besonders interessant: Schloss, Burg,
6. c); 7. c); 8. b); 9. a); 10. b)
Stadt, Naturpark, See usw.
Leseverstehen Teil 3 - Wie viele Kilometer pro Tag : ca. 30 bis 40 km - je
11. j); 12. k); 13. x; 14. c); 15. a); 16. d); 17. b); 18. h); nachdem, wie fit und trainiert man ist
19. e); 20. g) - Übernachtung: billige Hotels, zelten auf einem
Campingplatz, bei Bekannten; zu bedenken: Kosten
Sprachbausteine Teil 1
und ggf. rec htzeitige Reservierung
21 . a); 22. a); 23. c); 24. a); 2S. b); 26. c); 27. b); 28. b);
- Was mitnehmen: Kleidung, Proviant, ggf. Zelt,
29. a); 30. c)
Schlafsack usw„ Flickzeug und Fahrradwerkzeug,
Sprachbausteine Teil 2 Karte der Umgebung; zu bedenken : Wetter, nicht zu
31 . h); 32. I); 33. c); 34. d); 35. n); 36. o); 37. i); 38. f); vie l mitnehmen, um es transportieren zu können
39. g); 40. e) - Wer kümmert sich um was: Aufgaben aufteilen

Hörverstehen Teil 1
41.+;42. -;43.-; 44.-;45.+
Modelltest 2
Hörverstehen Teil 2
Leseverstehen Teil 1
46. -;47. +; 48. -;49. -;50.+; 51.+; 52 . -;53.+;54.+; 55 .-
1 b; 2 d; 3 j; 4 h; s c
Hörverstehen Teil 3
Leseverstehen Teil 2
56.-;57. +;58. -;59. +; 60.-
6. a); 7. c); 8. b); 9. a); 10. a)
Mündliche Prüfung Teil 2
Leseverstehen Teil 3
A: Thema der Grafik: Nutzung des Internets in Deutsch-
11 . b; 12. e; 13. d; 14. h; 15. x; 16. i; 17. k; 18. I; 19. g; 20. x
land

26 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
·~

Lösungen ·

- Getränke: Wasser, Orangen- und Apfelsaft


Sprachbausteine Teil 1
- Essen: Geburtstagskuchen und Eis, Süßigkeiten,
21. b); 22. b); 23. a); 24. b); 25. c); 26, c); 27. c); 28. b);
Salzstangen, zum Abendessen selbstgemachte
29. a); 30. b)
Hamburger; zu bedenken: wie viel zu tun und die
Sprachbausteine Teil 2 Zeit
31. f); 32.1); 33. b); 34. i); 35. h); 36. a); 37. m); 38. c); - Tische und Stühle: notwendig?, ein Tisch für das
39. o); 40. j) Essen und die Getränke als Bufett, zwei Bänke
- Was noch besorgen: Pla stikgeschirr, Servietten,
Hörverstehen Teil 1
Dekoration (Luftballons usw.), Preise für Spiele
41.-;42.+;43.+;44.+;45. -
- Was tun bei schlechtem Wetter: zuerst Eisessen in
Hörverstehen Teil 2 einer Eisdiele und anschließend zu Hause, lndoor-
Spielplatz; zu bedenken: Programm und Spiele
46.+;47.-;48.-;49:-; 50. +; 51.-;52.-;53.+;54.+;
55. +

Hörverstehen Teil 3 Modelltest 3


56.+;57.+;58.-;59.-;60. -
Leseverstehen Teil 1
Mündliche Prüfung Teil 2 1 i); 2 b); 3 j); 4 c); S f)
A: Stellungnahme zum Thema Fernsehen
Leseverstehen Teil 2
kurze Wiedergabe: Frau, Claudia Volke, sieht gern fern,
6. b); 7. b); 8. a); 9. c); 10. b)
am liebsten Nachrichten und Dokumentationen, ab
und zu auch Filme; heutiges Fernsehen bietet für jeden Leseverstehen Teil 3
etwas an 11. g; 12. I; 13. i; 14. k; 15. x; 16. j; 17. x; 18. d; 19. h; 20. a
eigene Meinung, z.B.: einverstanden, dass es eine
Sprachbausteine Teil 1
große Programmauswahl gibt, aber trotzdem oft
21. b); 22. c); 23. a); 24. a); 25. b); 26. a); 27. c); 28. a);
nichts Interessantes im Fernsehen
29. b ); 30. a)
B: Stellungnahme zum Thema Fernsehen
Sprachbausteine Teil 2
kurze Wiedergabe: Frau, Ramona Weber, hat keinen
31. o); 32. c); 33. m); 34. d); ~ h); 36. n); 37. j); 38. I);
Fernseher, sie liest lieber Zeitung, hört Radio oder geht
39. b ); 40. i)
ins Kino; früher hat sie viel ferngesehen, hatte einen
Satellitenfernseher, Fernsehen hat sie nervös gemacht Hörverstehen Teil 1
eigene Meinung, z.B.: zu viel Fernsehen macht wirklich 41.+; 42. - ; 43.+;44. - ; 45.+
nervös, aber ganz ohne kann man sich es auch nicht
Hörverstehen Teil 2
vorstellen, B sieht Nachrichten wegen eines schnellen
46.+;47.+; 48. - ; 49.+; 50. - ;51. +;52. +;53. - ; 54. -;
Überblicks; aber nur fernzusehen ist langweilig
55.+
Gespräch A + B: was und wann sieht A/ B fern; beliebte
Hörverstehen Teil 3
Sendungen; eine interessante Sendung J ein inter-
56.-;57. -; 58.+;59.+; 60.+
essanter Film, die/ den A/ B zuletzt im Fernsehen
gesehen hat Mündliche Prüfung Teil 2
A: Thema der Grafik: Was die Deutschen essen
Mündliche Prüfung Teil 3
kurze Beschreibung: an erster Stelle Obst - über 120 kg
Beispiel:
im Jahr, gefolgt von Gemüse und Milchprodukten -
- Wann: Tag bestimmen - Samstag oder Sonntag, die
beides über 90 kg pro Jahr, weiter essen die Deutschen
genau Uhrzeit festlegen - z.B. 15 Uhr
Brot, Kartoffeln und Fleisch gern.
- Wen einladen: eine Liste zusammen mit dem Sohn
eigene Meinung, z.B.: gut, dass so viel Obst und
machen, maximal zehn Kinder einladen
Gemüse gegessen wird, denn das ist gesund; die
- Geschenk: Fußball, Computerspiel, Buch, Modell-
Deutschen sollten aber mehr Fisch statt Fleisch essen,
flugzeug; Spiele organisieren, z.B. Schatzsuche; zu
das wäre noch gesünder
bedenken: Preise für die Gewinner, z. B. Süßigkeiten,
kleine Geschenke

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 27
Lösungen

B: Thema der Grafik: Was die Deutschen t rinken


Sprachbausteine Teil 1
kurze Beschreibung : Das beliebteste Geträn k ist der
21 . a); 22 . a); 23. a); 24. b); 25 . b); 26. c); 27. c); 28. a);
Kaffee - fast 150 Liter im Jahr, erst an zw eiter Stelle
29. a); 30. b)
Mineralwasser - knapp 140 Liter pro Jah r, von den
alkoholischen Getränken w ird am meisten Bier Sprachbausteine Teil 2
getrunken - 116 Liter, Wein mit 20 Litern im Jahr an 31 . m); 32 . 1); 33 . i); 34. o); 35 . k); 36. f) ; 37. d); 38. j );
zw eiter Stelle 39. c); 40. a)
eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass an erster Stelle
Hörverstehen Teil 1
Kaffee steht, noch vor Mineralwasser - sehr ungesund;
41 . - ;42. +; 43.+;44. - ; 45 . -
aus der Grafik wird nicht klar, ob auch Leitungswasser
darin enthalten ist; beim Alkohol nicht überrascht Hörverstehen Teil 2
46. - ; 47. +; 48.+; 49. +; 50. +; 51 . - ; 52. - ; 53.+; 54.-;
Gespräch A + B: wa s isst und trinkt A/ B am meisten
55 . -
und am liebsten; wie wichtig ist gesundes Essen für
A/ B; Ess- und Trinkgew ohnheiten im eigenen Land Hörverstehen Teil 3
56. - ; 57. +; 58.-; 59. - ; 60. +
Mündliche Prüfung Teil 3
Beispiel : Mündliche Prüfung Teil 2
- Wann : konkreten Tag bestimmen, während der A: Stellungnahme zum Thema Wohnen in der Stadt
Arbeitszeit möglich oder nach Feierabend (am oder auf dem Land
Nachmittag/ Abend ) kurze Wiedergabe: Mann, Marcel Köstner, Student, er
- Wo: in der Firma - Konferenzraum, Büro der Mit- w ohnt am liebsten in der Stadt wegen kurzer Wege
arbeiterin, Kneipe oder Bar und guter Einkaufsmöglichkeiten, wegen des Freizeits-
- Geschenk: w ofür interessiert sich die Mitarbeiterin, angebots; er wi ll mit seiner Freundin zusammen-
z.B. Buch- oder Theatergutschein, Blumen; zu be- ziehen, wichtig: ruhige Wohnung mit guter Verkehrs-
denken : Kosten (Geld sammeln - wer und wie viel) verbindung ins Zentrum
- Musik: CD-Player, CDs; zu bedenken: im Büro eigene Meinung, z. B.: A lebt auch gern in der Stadt,
während der Arbeitszeit möglich? geht gern aus, auf dem Land dafür zu wenig Angebote,
- eine andere Überraschung: als Erinnerung ein ge- der Verkehr und auch Lärm machen ihm nichts aus
meinsames Foto, ein kleines Erinnerungsbuch mit
B: Stellungnahme zum Thema Wohnen in der Stadt
Fotos und kurzen Texten von allen Kolleginnen/ Kol-
oder auf dem Land
legen; zu bedenken : genug Zeit für das Erinne-
kurze Wiedergabe: Frau, llona Schmidt, Lehrerin, sie
rungsbuch?
hat früher in der Stadt gewohnt, jetzt auf dem Land;
- Wer bezahlt: Geld sammeln für das Geschenk, ggf.
Umzug wegen ihres Sohns, wichtig : niedrige Miete,
selbst Kuchen backen (wer)
ruhig, Garten, gute Luft; Nachteil: vieles nur mit Auto
- Wer wird eingeladen : alle Kolleginnen/ Kollegen aus
möglich
der Abteilung (auch der/ die Chef/ in?), Kolleginnen /
eigene Meinung, z.B.: B lebt lieber in der Stadt, aber
Kollegen aus anderen Abteilungen?, eine Liste
mit Kindern ist ein Leben außerhalb wahrscheinlich
machen, E-Mail verschicken
besser

Gespräch A + B: die eigene Wohnsituation in Deutsch-


Modelltest 4 land, Vor- und Nachteile; Wohnsituation im eigenen
Land (Miet- oder Eigentumswohnung / Einfamilien-
Leseverstehen Teil 1
haus, Stadt/ Land)
1 c); 2 f ); 3 g); 4 d); 5 b)
Mündliche Prüfung Teil 3
Leseverstehen Teil 2
Beispiel :
6. c); 7. a); 8. a); 9 a); 10. a)
- Was wollen Sie machen : zusammen etwas trinken
Leseverstehen Teil 3 oder essen gehen, grillen
11 . a); 12. f); 13. b); 14. x; 15. h); 16.x; 17. e); 18. k); - Wann genau: am Wochenende nach der Prüfung,
19. c); 20. d) konkreten Tag und Uhrzeit bestimmen

28 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlag e GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Lösungen/ Wortfelder

- Wo: Kneipe, Bar, Restaurant, im Park (grillen), bei bedenken: Organisation - wer sammelt, wie viel,
jemandem zu Hause; zu bedenken: Wetter, Anreise ggf. wer macht eine Getränke- und Essensliste
- Wer soll teilnehmen: Kursteilnehmer, auch Familien- - Weitere Treffen in der Zukunft: einmal im Monat,
mitglieder; zu bedenken: zu viele z. B. jeden ersten Freitag im Monat, wo genau, um
- Wer bezahlt wofür: jeder für sich, Geld vorher wie viel Uhr
sammeln, jeder bringt etwas mit (grillen); zu

Wortfelder
Die folgenden Wortlisten enthalten eine Auswahl an Wörtern und Ausdrücken aus dem Zertifikatswortschatz und
dem Bl-Wortschatz des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens.

Personalien Familie/Beziehungen erziehen C// ~ 0 ;_)? - u'g


die Familie die Geburt ~.:> ,.0;J r
Informationen zur Person
die Eltern, der Vater, die Mutter
der Name, der Vorname, der
der/ die Erwachsene Aussehen/Charakter
Nachname, der Familienname
das Kind, das Baby das Aussehen, aussehen (wie) lo-=>k \ik<::
geborene/ r
der Sohn, die Tochter die Figur <>of'..l' 0-P~
heißen
der Junge, das Mädchen groß, klein, dick, dünn; mager,
die Nationalität
der Bruder, die Schwester, schlank ~s''"" .,,1_;,p
-...P. · die Staatsangehörigkeit
.\ die Geschwister schön, hübsch, attraktiv, hässlich
u;'ß · die Heimat
die Großeltern, die Großmutter, lange/ kurze/ blonde/ helle/..;)..->_ , ~':,.,,. -!:!';. _ ~ „p
1

der Ausweis, der Pass


der Großvater, der Opa, die Oma dunkle/ braune/schwarze/
das Visum j · · J-
\f'_, l.1 · der Onkel, dieTante ~y, -& rote Haare haben
(sich) anmelden, (sich) abmelden ~)\.:V
.r · die Schwiegereltern, der Schwie- das Gesicht, blass ~ t:....
die Anmeldung, die Abmeldung .0 _
c.r V' gervater, die Schwiegermutter '·"'~· einen Bart, eine Brille tragen
die Personalien J V"
. ~t _,;p~;.i1 ~ I • der Schwager, die Schwägerin ·..,...r:..:. · der Charakter
der Herr, die Frau :-n_JJ··. . ·, . , -
. ....,, 1 , €>\ "'. 1 • der Neffe, die Nichte Z-f°M_ lY.::...... nett, (un)freundlich, frech
die Adresse, der Wohnort _, .·, .u · 1 • d' . -, - 1 ·
""";-r ,'-" · der Cousin, 1e Cousine ..1 o.,., (un)sympathisch
wohnen (in), leben (in/ seit) d d. k . - . , 1 '
er/ 1e En e 1/ in "'........P ~' (un)höflich u..:..S
die Straße, der Platz, der Weg d d. d 1 '
er/ 1e Verwan te , -: F> (un)treu v;?-1..~
die Nummer, die Hausnummer
verwandt sein (mit) d-.:,~ C:-ly?_,.:, (un)ehrlich i' -1- '>!.;_
die Postleitzahl (PLZ)
die Verwandtschaft ~"-\"--\ o~sk~ (un)sportlich
der Familienstand
cvJA> · die•Beziehung, die Partper3ch3ft ruhig, nervös, lebhaft
verheiratet, ledig, geschieden, .;;.) l2,..._,.;., .>U'
der/ die Partner/ in, - ,.. neugierig -}~~
verwitwet, verlobt _:,2 (> ~
/.
der/ die Freund/ in komisch, Humor haben, ~' t'-'-":"~J _ 'Jo/~
getrennt (leben)
tYJ>u.f>„,.. · das Ehepaar, der Ehemann, langweilig ~.....Y
allein erziehend _..p_..~
die Ehefrau ö.P,;;, intelligent, dumm, doof, blöd
das Geschlecht, männlich,
die Liebe ~b' - \ c'-.Jc> faul, fleißig 2 _) t( _ J____(
weiblich
der Kuss, küssen 0 , , . J ängstlich, feig, mutig
geboren sein (in/ am) ~l, l . (:> c ', 1
)r,

die Hochzeit, die Heirat, heiraten aktiv, passiv c r L,...,.; "-"


Ich bin am 19.9. 1986 in London ' 1.
verheiratet sein (seit ) gut, schlecht gelaunt .f /•
geboren.
Ich bin seit zehn Jahren lustig, fröhlich ? _p _'.Jsp_,
das Datum, das Geburtsdatum
verheiratet. (un)zufrieden (mit) u-P 1„
der Geburtstag, das Geburtsjahr,
Ich habe im Sommer geheiratet. (u n)glücklich, (un)romantisch
der Geburtsort
die Braut, der Bräutigam u--::-' .r ernst, traurig cY,P_ ..r-<f>
das Alter
die Scheidung, die Trennung, Jy_;,J 1 eifersüchtig „-7"·"-
jung, alt
sich scheiden lassen ..;~~Js~-'>
' ·-
bescheiden, stolz, arrogant V'~_ ,..~ _ tf ~
'

ci~ 1 • Sie ist Anfang/ Ende vierzig.


die Erziehung ~ _ ~JJ 1
~""'~~ ...... Li); 1 ~/__J, '-U\J.>J ~
- ' . '

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 29
Wortfelder

die Garage die Aussicht


Wohnen
Q ,.>\ · die Ausfahrt ev \ der Komfort
Wohnen und Wohnformen.
wohnen, die Wohnung Einrichtung Haushaltsarbeiten
das Haus, das Gebäude ci-"1, einrichten, die Einrichtung der Haushalt
1
die Möbel, möbliert 0~
.... \."'1
die Wohngemeinschaft, das ,, kochen, braten, backen .A .i,,- c ~ I,,,_; _.: ~
( \_ j 1
Mietshaus, die Eigentums- der Tisch, der Schreibtisch das Geschirr c· ,s-?J 1

/ l 1 ~::,_'V· ~f) '--" wohnung die Tischdecke t . _; spülen, abtrocknen <.s.i;::, _ , )a"" _,
• u "~ ,,- c} 1..: • das Hochhaus, das Einfamilien- der Stuhl J 1 das Geschirrtuch 0.1; c,; ~
haus der Teppich • , \~ das Gerät, das Elektrogerät u •• ,J.\ <>,,Ä' 1
ausziehen, einziehen, umziehen die Gardine, der Vorhang, „ 1: , sauber machen, Ordnung L--'> J _ r--.)
\

der Umzug der Rollladen _} L machen, aufräumen, putzen


das Zimmer der Sessel, das Sofa, die Couch der Eimer, der Putzeimer ' -
bauen ''•.-l 1 • das Regal, der Schrank "'--~' .l. 1 (staub)saugen, der Staubsauger J 1, ..l .=,
kaufen, verkaufen •• J, , dasBett der Besen, wischen ~ \ ., _ = "-":
die Decke, das Kissen C,_, 1- yl 1 waschen, die Wäsche, die Wasch-
Miete der Geschirrspüler ;;;,., ~ maschine
die Miete, mieten, vermieten die Waschmaschine bügeln, das Bügeleisen "'1,( - ' ,., 1
der/ die Mieter/ in, der/ die der (Gas-)Herd, der Elektroherd der Abfall, der Müll :=,, \,G.:,_) 1

Vermieter/ in der Kühlschrank klingeln, die Klingel '-"' 'l"' r _ u · ~'


der/ die Hausmeister/ in der Backofen, die Mikrowelle der Schlüssel, stecken (in)
die Nebenkosten die Kaffeemaschine das Schloss, das' Türschloss
inklusive das Geschirr ..., ,~ PJ 1 aufmachen, öffnen ('.'_ ~
der Mietvertrag, die Kaution die Dusche, die Badewanne, das zumachen, schließen, -:;L;._.
der Quadratmeter Waschbecken ~1 · • abschließen
die Kündigung, kündigen das Handtuch
- 1• die Untermiete, zur Untermiete die Garderobe v- Y.. L ~ :=

wohnen _,,\.p.-Y'J ~ J -"-'


Umwelt
das Bild, der Spiegel
die Uhr Gegend, Stadt, Land
Räume, Teile des Hauses die Vase die Welt, die Erde, der Kontinent :; 1; .vf,., =\- r\."{
der Raum, das Zimmer, das die Heizung, die Zentralheizung, die Natur
Schlaf-/ Wohn-/ Kinder-/ heizen " 'A> _ ~ , ' das Land, auf dem Land
Gästezimmer 1 1 ~ der Strom, die Steckdose die Gegend, die Landschaft, ,A~ t -= ' l 1

die Küche \(l.„._ ,.~P) . das Licht, die Glühbirne, die die Umgebung ~ '~
das Bad, das Badezimmer Lampe, der Schalter, der Stecker der Ort, die Stadt, das Dorf
"".'pl
die Toilette, das WC, das Klo „ ,· )
der Knopf
u
· r der Platz, das Zentrum,
/ \...?~-' - _) 1 • der Gang, der FIU V /-v,.-}
\ '.
drücken der Stadtteil, die Straße
f.> " "
die Tür, das Fenster der Fernseher, das Radio alt, historisch, modern ', •~ ro , '- \,
die Wand, die Mauer ' ""' •.t' -'\~ die Anlage, die Stereoanlage interessant finden (~Y~ ·-~· ~~ -
0" J u/' 1J • der Boden, die Decke an-/ ausmachen, ein-/ ausschalten in der Stadt / auf dem Land
-~.,,.
'2 's ,k ,_ . der Eingang, der Ausgang leben/ wohnen \j t -' - u'..'-'->
-y ~ - /? J 1 • die Treppe, die Stufe Charakterisierungen ; ..,
V l..J""' h
städtisch, ländlich -..:::.. .t>.f>,_,„)~~ - -AL
der Lift, der Aufzug groß, klein, leer, (un)möbliert der Park
das Treppenhaus hell, dunkel, teuer, billig, alt, neu, die Industrie, das Industriegebiet, c o,,.J.f!. c ky:)
l .,
\ s, T der Stock, das Stockwerk, modern, schön ~" die Fabrik c:--p.l,
das Erdgeschoss ' ~- '- f ...; 1 > . gemütlich, bequem, praktisch der Wald, die Wiese, das Feld ~ - f.-'T . .;, lt
der Keller, das Dach if'~t!~ - öl\.t> . die Lage, liegen ~ _ j J=--., die Landwirtschaft, der (Bauern-)
der Kamin, der Ofen leise, ruhig 'J ,,_J) Hof ...11 \ 1 0:0 1
der Balkon, die Terrasse zentral, im Zentrum '.-1"' ,l ._; der Berg, das Gebirge, der Hügel,
der Hof, der Garten laut, der Lärm , 1.' , p dasTal "' 'Jr \~ \e.r

30 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch 81) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Wortfelder

[>J wandern t"..(?{ ~,,,,~- ~ 1 ', • die Hitze, die Kälte, der Frost
1 - Reisen und Verkehr
~ - f -; "'-""' · steil, flach, tief _.,,., - ,,,JJ.,1 · das Eis, gefrieren
- _..? · das Meer, die See ~1, . das Glatteis, glatt ,~ \.. Orientierung -=> \s v 1
~ · der Fluss, der Bach, der Teich, 1.._, " · der Wetterbericht, die Wetter- die Karte, die Landkarte, ~-',J> 1
<,,) 1 \'

1 .? der See
0,..:.
vorhersage ~ ~, J-:-J 1 der Stadtplan
's L:-_ ~ 1/_ ~ ~ · der Strand, die Küste, das Ufer, <>\S die Himmelsrichtung, der der Weg, nach dem Weg fragen
J, o~-l'
~_.r _,p die Insel Norden, der Süden, der Osten, (sich) auskennen c.. ".?J
der Westen \.,," C...s · (irgendwo) fremd (sein)
'" c.y Pflanzen, Tiere
·' J .\
~ i, _,.. \ „ die Temperatur ~~ · die Gegend, die Umgebung,
die Pflanze, der Baum, die Blume sinken, fallen, steigen die Richtung
das Gras, der Rasen, der Garten (das) Grad "-' c; liegen (in/ bei)
der Ast, der Zweig, das Blatt plus, minus in der Nähe (von)
pflanzen, gießen unter/ über Null nah(e), w eit „ .„ .r
ff-~ · wachsen, blühen "' ;. lt. · geradeaus, (nach) links, (nach)
j /,.,;, .P ~ f i · das Tier, das Haustier .:,-J1 Umwelt/Umweltschutz :_ ..J1 L? rechts
• ':.r ~ . L • .:..... • sich kümmern (um), füttern · die Umwelt, die Natur Gehen/ Fahren Sie geradeaus.
:p~ . der Vogel, fliegen ~..i. : schützen, der Umweltschut;c: der Norden, der Süden,
~ t... _. .„F . . ~lr-· der Fisch, schwimmen, fischen, ~~ · die Verschmutzung, die Umw elt- der Westen, der Osten
, 1 ,
angeln '•" ~ verschmutzung, verschmutzen nördlich, w estlich, südlich/ östlich
der Hund, die Katze, das Pferd, die Energie, Solar-/ Sonnen-/ (von)
- ~k ~- J;;P das Schwein, das Schaf, das Wind-/Wasser-/Atomenergie =-1,lo abbiegen, überqueren
J 1~ <! ~ a .I-' ~ t.i" o
°''-"
Pferd, die Kuh, das Rind, das Reh, das Kern-/ Kohlekraftwerk ~.i ~'*3< zu Fuß gehen
(u~.r ... ),1.,,..0
• J ,; J 01 der Hirsch, der Fuchs Strom produzieren/ erzeuge _, · fahren (mit), fliegen (mit)
.J ->'-"'l'--"
~ 1„1> _...6: ,1> · der Zoo, wilde/ exotische Tiere
\ t
.\v · der Müll, der Abfall , ( zu Hause, nach Hause
das Recycling, recyceln -~ ."2)

Wetter/Klima ):;.-,) ( ),1 . die Verpackung Ferien/Urlaub/Tourismus


das Wetter, das Klima ~ '-t"l..--' . die Entsorgung, die Wieder- die Ferien, Ferien machen
die Jahreszeit verwertung ;-,;, \< 1 d er Urlau b, Urlaub machen
die Erde, der Himmel, der Mond, der Müllplatz, der Sondermüll ~ 1
{ planen, verbringen
der Stern, die Sonne chemische Stoffe ~ ,,1 ' die Reise, reisen, verreisen,
Der Mond und die Sterne die Pfandflasche, die Dose, das abreisen
J ->-::-> leuchten. Altpapier, das Glas, das Plastik die Fahrt
Die Sonne scheint. sammeln, trennen, zurückgeben, der Ausflug, einen Ausflug ~ • ._j} _ -d,.,, _.
die Luft, das Wasser recyceln, benutzen, wieder- machen
~- ~)
,. '
-J -__, . schmutzig, sauber verwerten, verbrauchen '~ -> die Wanderung .._,~ 1'
~.J1 . der Schatten die Erwärmung wandern (gehen) ~~
...; f\s_ z.,i--,.J1 . der Wind, windig die Ozonschicht der/ die Tourist/ in, touristisch
r J
\5
'
Zvb JI . die Wolke, bewölkt das Treibhausgas der/ die Urlauber/ in
>t· -., , ., .. der Regen, regnerisch der Lärm der Tourismus, der Fremden-
'-'P{ -' =o....p l.AJ \ . das Gewitter, der Blitz, der Autoverkehr verkehr ~../.r
J.S.,.l i der Donner die Luft das Reisebüro
~~~ 1,.,\
1 - ..-1 · der Schauer, die Niederschläge, gute/ saubere/ schlechte Luft die Information
.....JJ,1 der Schnee die Abgase, der Smog pauschal, individuell!_,__;. ~ t."c~ ~
1 '"'LA.J 1 · der Nebel giftig, das Gift sich erholen, sich entspannen/Lf,.-+-- / IP_;;:_,... 1
<--</': 1 . ~-,-
. „ - o/„ _ ~ \P · trocken, feucht, nass schädlich, d er Schaden sich ausruhen, genießen ?:_ c..;--=1 _ <.S__;::....- \
-> 1 U » - 'P J ....,. mild, heiß, w arm, kühl, kalt zerstören d er Prospekt ~
heiter, sonnig der Filter der/ die Reiseleiter/ in, der/ die
~ 1
v .....r ~ v-'-"J' . Es ist sonnig. Energie sparen Reiseführer/ in JJ_, - @>!
1\ _.) -
'-> _ _. 1 c~,...I> . der Sonnenbrand sparsam die Sehenswürdigkeit,
es regnet, es schneit, es friert das Denkmal ..r. il_,; ..,o_;
)2.f }::.,,
'-.
...ß::

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,

Wortfelder

_,_,., ... - ; '1.-,;. besichtigen, ansehen, besuchen pünktlich, verspätet (sein) die Mahlzeit \Ll.o~ ~ :;-"
i-"- ~,.j) w~
1 ,-
. sehenswert, interessant die Verspätung _;p (,- das Frühstück, frühstücken
_..,.:;.,,.;-, das Souvenir die Fahrkarte, das Ticket das Mittagessen, (zu ) Mittag
~-+ o ~Yf" die Stadtrundfahrt, die Führung der Zuschlag ~__;p essen
e» l: \ · die Unterkunft ~ · einfach, hin und zurück, l 'J>c._LD 'o, der Imbiss OLu? p =- p _,
A . . / _· buchen, die Buchung die Rückfahrkarte · das Abendessen, (zu ) Abend
---Sv- · bestätigen erste/ zweite/. „ Klasse essen
~ _ ;_/>_ • reservieren, die Reservierung die Ermäßigung die Speise, das Gericht ~ (L..'.o J,
j.:„ \ ·~ · die Ferienwohnung, das Hotel, das Abteil " .rfLtl das Menü, der Gang ,
die Pension verpassen die Vorspeise, die Hauptspeise, u /.:;;,).,_ ~'.; 1.·
~ ~

~ ._)..~ · anmelden, die Anmeldung sich beeilen die Nachspeise, das Dessert 15 _,.u, 1

J ~ .iJ, · die Rezeption <. L....\· der Fußgänger/ in die Beilage ~,; ~~
<.>....--V..::--_,_; 1 • das Anmeldeformular das (Fahr-)Rad, Rad fahren die Spezialität
ein Formular ausfüllen das Motorrad, das Moped Guten Appetit!
ausgebucht "'- ...__,,.. . das Auto, der Pkw :;;_ ~ ""~\ ,' ._, ~,) 1• , • '.

~- ,l:.., _J rl"",,.. · die Anreise, die Abreise der Lkw =-\' u 1 Lebensmittel, Speisen, Getränke
__,_ ~. · die Übernachtung mit/ ohne anschnallen cY ( ß \ i...l:>J, · die Speise, das Getränk,
Frühstück schnell/ langsam fahren \~ die Nahrungsmittel (PI.),
a_P,1:)'_ c~i;i '„""-'? · das Einzel-/ Doppelzimmer ~_,,__, · (an)halten, bremsen, parken, ~ die Lebensmittel (PI.) ,_,.'..,1,..1 ~ 'A
c_Yp 1
mit/ ohne Dusche/ Bad :-„ ~ überholen das Geschäft, der Laden,
die Haupt-/ Nebensaison · die Autobahn ~ der Supermarkt
- ,,..
,:.J,1• ..f ,...,-
J.,t.l 1

die Voll-/ Halbpension ~-' 1 - tf\V · ~ie Kreuzung, die Ecke, die Kurve, das Gemüse, der Salat, die
das Gepäck, der Koffer ~1 die Brücke Kartoffel, die Karotte, die Tomate
die Jugendherberge, "L-fi · die Fußgängerzone das Obst, die Frucht, der Apfel,
der Campingplatz '-"" /-( <>f' · die Vorfahrt haben/ geben ~ 1/ ,Y die Erdbeere, die Banane,
das Zelt, zelten die Ampel, das Schild die Orange, die Zitrone
der Verkehr das Milchprodukt, die Butter, die

' 1
vtG, '(l.J~ eh,..-_, privater/öffentlicher Verkehr <;
/„;. u„ o·r .»
0 " ) ·- die Umleitung, der Stau, im Stau Margarine, der Käse, der Joghurt, ~-~- C....:.-..-
· fahren, fliegen, reisen stehen der Quark, die Sahne
'
ein-/aus-/ umsteigen ~) '+> · der Unfall, passieren das Brot, eine Scheibe Brot
JY'r-1 1 · die Verbindung zusammenstoßen (mit) das Sandwich, der Toast, das
J-2> .J1 . das Verkehrsmittel die Polizei Brötchen
öffentlich die Strafe bezahlen a..-1,'.i.J1 ~ ' der Reis, die Nudel, die Spaghetti
der Bus, der Zug, die Bahn, der Strafzettel, einen Strafzettel die Pizza, derTeig ~ \
- --- J''J >'f'-"'
bekommen ~""" l
die Pommes (frites) u-f \k...J _
die Straßenbahn, die U-Bahn,
die S-Bahn die (Reparatur-)Werkstat( ;tr'' C..:. .,__, das Mü (e)sli ':' --!' :!,. 1
das Taxi, das Flugzeug ~'J i,b die Tankstelle, tanken das Mehl
';".. - t.:_ c,;..,;___i 1 • das Schiff, das Boot, die Fähre ;;„ ~~ der Führerschein die Nuss ,1>1
, Y<--1 cJ.!>,,J' . der Flug, der Flughafen den Führerschein haben/ machen der Fisch (.).,,- --(
-L
_C-y~ ·
1
die Haltestelle, die Station v C> 1> .> · das Geflügel, das Huhn, das
der Bahnhof, der Hauptbahnhof Hähnchen
Verpflegung
~-/..)- ~.:J . der Bahnsteig, das Gleis
- 1 1
das Fleisch, das Rind -/Kalb-/ ~~ ~ ~_, t
vYc.>0 , die Durchsage
1
Essen, Trinken, Mahlzeiten Schweine-/ Hackfleisch (__,_,.:.,_.. . J ,;_~ ?
\(,{\- - ,(___,. . der Hafen (1...'p _\"~ ~ · die Verpflegung, die Nahrung, der Schinken, die Wurst, ..:,,,...,, /~ f
-" 1 \_,..1 J u !> · der Fahrplan c! 1 -~ ~~ die Ernährung das Würstchen .:_;, \QJ '
.;_, G; · der Aufenthalt (sich) ernähren, essen, trinken die Sauce c.,,p>vP
'-'· '"-' ~ · die Abfahrt, der Abflug Hunger haben, hungrig sein <Y 1Y · das Gewürz, das Salz, der Pfeffer
....... \ 1,1\'
/) c;,_, · abfahren, abfliegen vV' ul-f'-' · Durst haben, durstig sein der Senf, das Ketschup
Jn"'_,J 1 • die Ankunft, ankommen satt sein vG das Öl, der Essig
pr~ · die Landung, landen p _,.,. ~ der Appetit c,, o der Zucker

01 ~ ~

32 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1) © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Wortfelder ·

(' ~ y~
der Knoblauch, die Zwiebel Charakterisierung für Speisen Geld wechseln
die Kräuter '-? G·, und Getränke bar, das Bargeld
'
U: iA
die (Erdbeer-)Marmelade _,J; · biologisch <::rfß die EC-/Kreditkarte
der Kuchen, die Torte . ~ · vegetarisch Ü L, der Euro, der Cent
~ :,,,:,..1 '~'
die Süßspeise )..5 1 cß-" · gut/ lecker/ sch lecht sein/ der Kassenzettel, die Quittung \ );....-- ~ . .., , _; G,
die Schokolade, eine Tafel f~ . schmecken ~ das Angebot, das Sonderangebot , ·/' ~ _,J
V=<r-" \e o n
Schokolade , fett, mager, roh v- o w teuer, billig, preiswert, günstig, .:,.u. _;.,_ "' r J 1<
FYl-<•f-
das Eis, das Frucht-Nanille-/ · reif, 'fru[frisch ( 1fe.>~ ~ fes ~ ""1,,\;> gratis, kostenlos
( ~ !, ' '
Sch Qkoeis ;,;;;:;_) . C:,.op;_
tt..I . }l>. ß~ b·. .„
· sa z1g, su , auer, 1tter ..T' ausverkauft - <.. \,.
""'!\llo ''.:.--\:. -,r\9 (..,)
eine Kugel Schokoeis :->trocken, hart, welch, zäh /o u J~ einpacken
der Pudding kalt, heiß, warm zurückgeben, umtauschen ......l - " c. •r 1u ~
das/ der El_onbon ~- ~ sc h ar f, m1'ld
f:lewurzt, .;._~ 1 der Umtausch J_. ......,J \
~5'..... ~
das G~änk, der Kaffee, der Tee, schmecken, der G~ schmack der/ die Verkäufer/ in c1
- t' ~
die Milch, das Wasser, das Rezept ;;,,.:.....o,i1 der/ die Kunde/ Kundin
die Limo(nade), der (Orangen-)
~~
koc en, gekocht
''
.!Y:~P die Selbstbedienung
Saft, das/ die Cola braten, gebraten <f\:'Q_,. die Ware =' lf' J1
~- -
der Alkohol bäc~en,
'> \ 9-
gebacken /p '
das Schaufenster, ausstellen
der Wein, der Rotwein, .,, · grillen, vom G~il! <-[. ,;:_, , ~
:..o.J c' o'<!~ ( ·„.e J

der Weißwein Y'-".'~ ten , putzen, waschen, - , Haushaltsartikel c...rJ.1, ,; ,, ';


-~o
,- s1-;y c'~
eine Flasche / ein Glas Wein ~ schneiden , rühren, cj_azugeben- - das Geschirr l ,) „('_) 1

das Bier, der Schnaps . · (tief)gekühlt der Teller, die Tasse


die Portion, das Stück -
- \
•?.P )-1.,- einfrieren, gefroren ;,; die Schüssel
das Paket, das Päckchen, die Kanne, die Kaffee-/Teekanne
die Packung
0)~ Einkaufen
das Glas, das Weinglas ,;.?; ,_,„ ) '- ~;
die Schachtel, die Dose, die Flasche, die Bier-/ Weinflasche /. ._,~: ,,
CuP, 1 \
der Becher, die Flasche, ;Geschäfte und einkaufen das Besteck, das Messer, V>-\ ~
_ .,, .~ \\ ,,, 1
~ ' - ) '"' ,, 2''v..i
der _15asten, die Tüte L6 ' das Geschäft, der Laden, die Gabel, der Löffel c..">I ,.l.- _ o),; _
~
das Kilo(gramm), das Pfund, der Supermarkt, d~s Kaufhaus, die Pfanne o v_;>
das Gramm, der Liter das Warenhaus r." der Topf, der Deckel
ein Kilo, halbes Pfund, 100 die (Sport-) Abteilung die Vase 1. ~

Gramm, zwei Liter der Markt 0- \ c- 1.1) ' · das Werkzeug, der Nagel, die
der Kiosk J J Schraube, der Hammer cv> P,
Restaurant und Cafe . :JI die Bäckerei, die Metzgerei, die Batterie o.· \!'.>)
[7.JU'Ll''-:>1„
· essen gehen, ausgehen die Buchhandlung elektrische Geräte
J „. 2' - ü'P \, · frei, besetzt die Apotheke die Kaffeemaschine
c.J '' 't> ,.,t . einen Tisch reservieren r e ~ e v ,c; einkaufen (gehen) die Waschmaschine
::J-; -.J • die (Speise-)Karte '0' holen, kaufen, verkaufen der Geschi rrspüler
t. \~J 1 • bestellen, bezahlen an der Reihe sein, dran sein der Staubsauger
die Rechnung, das Trinkgeld bekommen, kriegen das Bügeleisen
getrennt, zusammen brauchen die Mikrowelle
das Lokal, das Restaurant die Öffnungszeiten, geöffnet die Garantie
die (Gast-)Wirtschaft, (von - bis) die Gebrauchsanweisung
die Gaststätte, der Biergarten das Kilo(gramm ), das Pfund
die Kantine, die Mensa die Tasche, die Tüte 0-' ~' Bekleidung
das Cafe, die Bar, die Kneipe der Preis die Bekleidung, die Kleider
die Bedienung, der Ober, die Kasse, an der Kasse bezahlen, die Mode, modisch o.. r12-~ \ .1 l.: J.J 1

) 'w 1 der/ die Kellner/ in zahlen ,,,- •\ . das Kleid, der Anzug ;\pJ 1

P-' r der/ die Koch/ Köchin das Geld, das Wechselgeld, J Jo.; die Hose, die Jeans 1

das Kleingeld der Rock v "°""'


die Münze, der (Geld-)Schein

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1 ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 33
Wortfelder

~\s cy_(p ;:; ~f~ _, ' l..?-..J 1


••
das T-Shirt, das Hemd, die Bluse, Banken und Geldverkehr
Offentliche und private
der Pullover die Bank, die Sparkasse /\.i?, -"{, ~j.~
"-"lp''J ._.,.:-' die (Unter-)Wäsche
Dienstleistungen =- 1.-_.J)
>t.- ·
_., _r .:.. -).'-p_J \
der Geldautomat
die Socke, der Strumpf, die Post und Telekommunikation das Konto, ein Konto eröffnen
~ ~ 0---?'LJ Strumpfhose die Post, das Postamt ~,J ""--\: das Bargeld, der Scheck /J.~_-\,:u
die Jacke, der Mantel, der Regen- der Schalter .>_, 0; ' die EC-/ Kreditkarte C.: J.'.Y, - •\)>--'
mantel c,,_..,J' ~~'_, , der Brief, die Postkarte, der Kredit, die Zinsen ;,, !....:
~~ 1 • der Hut, die Mütze ~.; .r das Telegramm sparen .P~.:!.
.:.i:.i • · der Handschuh das Paket, das Päckchen die Schulden, schulden ~,., i - \J ....u,

„-
1

.::_\' \: ) v~ A. · die Badehose, der Badeanzug, c tP · die Briefmarke, das Porto t''-P die Einzahlung, einzahlen f \_, J> ~-> ,_,,
der Bikin i die Gebühr ("' _.....) 1 Geld abheben J 1y i . . .
r~ ~ das Badetuch · ~~ · frankieren die Überweisung, überweisen ~ - Ji/ \ ~
J 1~· der Schuh, der Stiefel, der Turn- der/ die Briefträger/ in ~ß 1 ::J L~ das Formular "' u--...,... _i.l '

~ '/ > '~ r-- schuh der Briefkasten ~,;J1 .__,„..:..p ausfüllen 1;;)...$

'"'"!)-~ - = ,,_; '~ · der (Regen-)Schirm das Einschreiben ~ .-J_r Geld w echseln J „,u J.-_...:; 5.+""~ t
·. die Tasche, die Handtasche ' ',..s · die Adresse, der Absender, , ..__.
cf'- ·~s ( ~ , 1
_/'1
der Kurs, der Wechselkurs (J _ß!..)1../ -
der Geldbeutel, die Brieftasche, der Empfänger ~ steigen, fallen p~ - u:.,,'.:; „ 1
das Portemonnaie der (Brief-)Umschlag OJ L.r~ c9k>~ die Währung c J_(J 1
die Größe das Postfach .P..,-J1~~~ der Euro, der Cent
·. ,,;,.. vf~ - · jemandem passen, passen zu J\ // 1 • senden, schicken, aufgeben f !.}( 1 der Franken, der Rappen
'u: ·__i : o/ '~ etwas das Telefon die Börse =Y ~ \ _ ,6" f · ',-
1
!.. 1
• ,,. / ' l"t' .r> · zu groß/ klein / eng/ wei t sein J,M·-;'"° das Mobiltelefon, das Handy
an-/ um-/ ausziehen das Fa x Ämter/Verwaltung
J '..........,,,.'
anhaben, tragen die Nummer, die Telefon-/ das Amt, die Behörde
anprobieren Faxnummer das Rathaus =- ,,.LJ 1
die Umkleidekabine o:!~w1 . dieVorwahl der/ die Beamte/ Beamtin C.J,.,_;.. t- J....,_> .1 1

der Stoff, das Leder, die Wolle, das Telefonbuch sich informieren (über) 0.., ; •• .J

'
die Baumwolle, die Seide "" ,i.,i · die Auskunft eine Auskunft geben v,..l„., '1', \
... „o....,, -..LJ? .)... r? .
schön, hübsch, schick die Telefonzelle
-. l ' /
~ ~ '0=_) der Antrag, einen Antrag stellen . Jf (...;-', 1...-J,b
/,-'\,, :„ +' · modern, modisch der (Telefon-)Apparat das (Antrags-) Formular ~. IJt_,.- .i.J 1
(.. .1.lJ
' (j J\.t>~ - :
,„).,... b unt, ein f ar b ig der Hörer C:-..__1 1 die Bestätigung, die Erlaubnis t'-' ..-( - A) Ll 1

o...'.3
' '
~ 1 - csY' l - · sportlich, elegant - abheben, auflegen 'Y ablehnen, ausstellen, bewilligen ..!'"- -vh

telefonieren, anrufen der Stempel ~


~ ~\:> _;>s Schmuck der Anruf J '-('-7 ~ 1 d_i e (Bearbeitungs-)Gebühr _r~sl 1 _.-/
' 1
-'-i..--L- . die Kette, der Ohr-/ Ring, die Uhr klingeln '-'/ die Vorschrift, das Verbot ,i;.,.y - ; .r-"

,~ ;,., • .,._f) > • das Gold, das Silber der Anschluss J y:>::. 1 das Dokument, der Ausweis,
~ ulll'.C .
/)
c.-f" f> _,.,~ J,e_p · echt, unecht das Orts-/ Ferngespräch die Papiere (PI.), die Urkunde „, ~ "'
.P/\l1 /~' J \ · das Inland, das Ausland gültig, ungültig '"' ~'r" /;~ - .;.. -!> "f'
Tabakwaren ~ ...s _ cJ. · wählen an-/abmelden JJv - .'.J/'~
·~;.) \ · derTabak "-.;_,\:f - C!. 2--sv · sprechen (mit), das Gespräch die An-/ Abmeldung
0q_ » . rauchen 0 ~' - t' <Jy.>,,., · verbinden (mit), die Verbindung verlängern _, >.f
"' ~- die Zigarette '\(<:>„__ verstehen sich erkundigen j..„ _.-)
J . ~ . 1
die Schachtel, das Päckchen , ~ ·' · besetzt, frei l-11 /li.3 die Steuer = k ,/P
stark, leicht der Anrufbeantworter das Konsulat, die Botschaft " l.; ., . . cJ..,-,.;
1 I' "
0,,,IT' . die Pfeife S' J:?.//7"'\J' v ....5'-5' · auf das Band sprechen der (Reise-)Pass _;...,.. · 'f~
das Streichholz 'l' ;;.,i Lr / 'J/ · eine Nachricht hinterlassen dasVisum ~
_., v J • das Feuerzeug die SMS das Asyl ./' :J ,-\) 1

, W, . das Feuer das 1nternet, surfen


- ~Y · anzünden, ausmachen die E-Mail, mailen
der Aschenbecher

34 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1 ) © Cornelsen Schul verlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Wortfelder

~-'
Polizei/Notdienste .:.t> 1 ,,._,_, • blass aussehen der Husten, husten
die Polizei u)IP~ u-f'~ · nervös/ aufgeregt/ ruhig sein die Infektion u _.. _ _s
der/ die Polizist/ in '-'...uj; _}~::..._:, ur- · stark, kräftig, schwach die Verletzung, die Wunde
s
ir 1 • die Sicherheit =f' ~ ~ _,-?-' · sich wohl fühlen das Blut, bluten ,__,. _,.,
'." ~ - ._::w, L~ · (be)strafen, die Strafe, J.s ~ - J LG . weinen, lachen die Verbrennung, verbrennen ,:;,_;, ""'
;; ~· ~ '-"7"',,, ö~:_,"; der Strafzettel,
.
die Anzeige ->leP,, .Y1 . der Stress (sich etwas) brechen ,?- ~
S · das Fundbüro J-t;_; (- ; l _ ('-r- . müde, schlafen, einschlafen gebrochen (sein)
1 -
das Parkverbot ins Bett gehen, schlafen gehen ~_,4.. · sich schneiden, fallen
die Gewalt träumen 2---' \.;l, 1 • der Unfall
ö ~--h, die Tat
\ -
( »........__ -' - '-"•-·---' • wach, aufwachen · ' dieDroge,Drogennehme
- > 1
'..?~'ll,~L,., c,,,_,>-:i'
';V'~·~ J p_,
--:- .+- - 1 -~ der/ die Verbrecher/ in Ff---:- =--V,// · sich ausruhen, sich erholen (""<~~er · die (Drogen-)Beratung ~ ~~ -0 / L:.:..,..- .JJ 1
J-; 0 --; - 0---::-' · stehlen, töten r { L, (-' ~ =P ',_; · die Ruhe, der Schlaf, der Traum~ giftig, das Gift ( --; - (L.,...
J: (;_J ' der Mord , ~...,- ) ' die Müdigkeit die Untersuchung, untersuchen
~-,,, PJ, das Opfer 0-· 9 -;_, 4- µ · schwanger sein, die Schwangere, verbinden, pflegen J r5:
der/ die Arzt/ Ärztin u, , M
die Schwangerschaft der Gips '-'"":....J:, 1
dasKrankenhaus u>-:>)_i.1kcJ,.6
\ Vf.._c.- 1
. ein Kind bekommen, die Geburt der/ die Patient/ in
der Krankenwagen =f'\f'-'P4' u"..:>-> . behindert, stu ~ m, taub, blind s der/ die Arzt/Ärztin

1
die Feuerwehr .C; 1 < d~ 06 ""e .+-
\
rt J ,,.,, u-"t derZahn ~ Haus ~ Frauen ~
\!:J J r-:: .0.? · brennen, der Brand ,,-_,,,, ~wJ1 Körperpflege und Hygiene =-- ~ 1 Augenarzt 0 ...,.P
die Hilfe, helfen waschen, baden, duschen der/ die Spezialist/in <X'--f'.s'-'
) ) '5 ~ >\.!> · der Unfall, passieren die Seife, das Shampoo das Krankenhaus, ins Kranken-
- ' 1 haus gehen ->,,._ -\ "".' ":--"-0 _:,.i 1
\('~ . verletzt (sein), sich verletzen, j,.o.J>.. ... • das Hand-/ Badetuch, abtrocknen
r'"-· _...,,), ~
~ \ (': ), die Verletzung ' · die (Nagel-)Schere ';'t,· ~ - die Klinik
retten, die Rettung ··L_"-/ · die Bürste ~ · die Abteilung, die (Unfall-)Station ">.) 1=> ~ 1 ~ - ,
Zähne putzen, die Zahn.bürste, die Besuchszeit, besuchen J_, \. .:)1'"'ß - - ~_,.r
<...y,c.~„

Korper- G dh "t v'-· .\V _.~die Zahnpasta die Operation, operieren
esun e1 - _ ~·
H · ::...G · rasieren, der Rasierapparat ,,,~, ~ 1 • die Spritze i' ß -7'
ygiene der Spiegel die (Arzt-)Praxis
/

Körper f!.A;" · schminken, der Lippenstift 0 1.-~__,.}' 1 zum Arzt gehen


der Körper ~-, · das Taschentuch die Sprechstunde
~)
\ der Kopf, der Hals Haare waschen, schneiden ~ der Termin, einen Termin
1
vr l 1 der Rücken, der Bauch ~ u.ö . der Föhn, Haare föhnen vereinbaren/ machen =-.:. 1_,.... J.i'
der Arm, die Hand f~ · der Kamm, kämmen ~~ das Wartezimmer
der Finger, der Zeh / die Zehe sauber, rein, gepflegt .;.,; -
,,.,,._,._.
JV
- -
_..,..;;,;, die Apotheke
-' ) \ ~ · das Bein, das Knie, der Fuß _, ..v · schmutzig, dreckig, ungepflegt das Medikament
(lft.P1!'\.
=P__,J, das Gesicht ~ · gewaschen, gebüg~
- 1~- einnehmen, wirken
das Auge, die Nase, der Mund, die Tablette, die Pille
das Ohr, der Zahn, das Haar Gesundheit und Krankheit '"'\/', ~, die Tropfen, die Salbe
:;, j, l . der Magen, das Herz, die Lunge, gesund, fit, die Gesundheit das Rezept, Rezept verschreiben "".'..1_,, ~,P, ,_5,
l
=-1(\ - _.5i l die Leber, die Niere krank, die Krankheit ...:. '_, \.rf> · das Verbandszeug, das Pflaster,
( >J \ - A.lb 1 •
die Haut, das Blut schlecht werden/ gehen _, \.rfJ der Verband b :i ",L "'('
- 1 .l, ' '-
=,- \ - J >-) • sich bewegen, die Bewegung erbrechen '~ die (Kranken-)Versicheru ng
atmen, fühlen der Schmerz, wehtun die Krankenkasse
schwer/ leicht verletzt sein die Versicherungskarte

J /
=J \.d 1 Befinden sich verletzen ~P ~ "'f'~ der Krankenschein U' 1 1~~_;, ~
C'\.l>cv~ - ';>.,P: . sich versichern (lassen),
,.. 1 "'"r . der Hunger, hungrig sein z-7.? · sich erkälten
~ PS vk1 . der Durst, durstig sein J;Pl·\ ·v::__.i 1 • Gute Besserung! versichert sein
frieren, schwitzen Gesundheit!
die Toilette das Fieber, die Grippe, die
es geht gut/schlecht Erkältung, der Schnupfen,

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Wortfelder

.;J„j '
der Computer, der PC die Weiterbildung, die Fort- - , 1 u- -"r
Arbeit und Beruf
~ t: · der Kopierer, die Kopie, kopieren bildung S ,
Beruf <.,.) ~ · das Faxgerät, faxen die Stellenanzeige 4,/ vwl
e;,r ( llj'_ 0~_... . der Beruf, die Arbeit, der Job ~ lf.. der Drucker, (aus)drucken die Bewerbung, das Bewer-
Was sind Sie von Beruf? das Papier, das Blatt, der Zettel, bungsschreiben
c~\... J.uJ \~ l..o . Was machen Sie beruflich? das Heft sich vorstellen
J>Lo . berufstätig (sein) ~ - ..,..\-!,. der Ordner, die Mappe sich bewerben (um) S"'
,,tl\_ ', tv\ .. ~ J.o., ::..„ . sei bstständig, freiberuflich der Kugelschreiber, der Bleistift, der Lebenslauf, tabellarisch äJ_,,,s_ =v\:, or.--
...,_.\ •.J. Jl' · angestellt c::v\ ~ der Radiergummi das Vorstellungsgespräch, =l 1;0
'j . ,.., .
,......,~ .
beschäftigt ~ · die Kantine das Bewerbungsgespräch =.l.. IU
e ....> -J~·u . arbeiten (als/ bei), jobben die Berufserfahrung ~A o/P
Arbeit suchen/ finden J.P\.;_,,_;; Arbeitsbedingungen die Kenntnisse ~~
....-~ f-;; · die Stelle wechseln ~ .=,i_s L..- · die Arbeitszeit der Arbeitsvertrag, ~_;; .J.•)1 •""
~ ~

~c;.J,/; __,,. · verantwortlich sein (für) ..).-1..l u.> · dieTeil-Nollzeit den Arbeitsvertrag abschließen/
...J.,\~ --.YL<> · der/ die Arbeiter/ in ~..f(~..> ~ - dieTeilzeitarbeit unterschreiben ö•.Yt<-
c=v 1s - ~\.> · der/die Angestellte 8 Stunden am Tag / 40 Stunden die Karriere, Karriere machen
CJ..1.c. ~\s · der/ die Arbeitnehmer/ in in der Woche arbeiten der Erfolg, erfolgreich .ff.' 1..-·- '( L~ 1
der/ die Arbeitgeber/ in ..> \.«~ · die Einstellung, einstellen der Stress, Stress haben, stressig
c... _, ,_.. • der/ die Chef/in """"A? 1le.<; 1 • die Kündigung, kündigen
die Abteilung, . .;:;J C.} · die Entlassung, entlassen Arbeitslosigkeit
der/ die Abteilungsleiter/in~1 0~u-.,,..1..P
-
· der Kündigungsschutz die Arbeitslosigkeit
der Kollege J die Kollegin , -'~...,.,,.p.f · der Lohn, das Gehalt, das Ein- arbeitslos, sich arbeitslos melden
der/ die Mitarbeiter/ in J< J.f'..1.
,,. kommen das Arbeitsamt J,.r~ ·~
·. J.; _,. · der Beamte J die Beamtin :--- ... · verdienen Arbeit verlieren/ suchen J..rl ;,.1 • _rJ 1

Jrf>· der Handwerker der Stunden-/ Monatslohn das Arbeitslosengeld Qjl~--\~\.q


~ 1;~ i:,, 1/ · der Bauer J die Bäuerin c'.>.-.l 1 · die Bezahlung
< 1,.., der Geschäftsmann J . .i>1 ° ~ l_
"A> ; • die Lohnerhöhung
J1.,..<.. \_'-':' "" ' Ausbildung und Schule ..:../,,., u&? \"b.1
d~ 1 e..., , - die Geschäftsfrau <Jcf-1Ji";::;1s t.,,.. . die Überstunden
(s. auch Arbeit und Beruf, Berufs-
u/L''.I • kaufmannisch - · . r"'.1'-
...-_,~Ir „ 10
<.>-'- • die Schichtarbeit, die Früh-/
ausbildung und Bewerbung) ~....- .1.t-:;_ c.-v,;;
der/ die Techniker/ in o;.pl;;_ „:;._, cc .> \...'.. Spät-/ Nachtschicht ' .-

„_,.,.f> _ ~ · der Fachmann / die Fachfrau der Urlaub Schule und Studium G w L-\-, u-,... .1,.l1
u-P f'.S-9 · der/ die Spezialist/ in 01.f.P 1 v W> · die Sozialversicherung · die Grundschule, die Haupt-
J.r>.o..11 ~..U .,,;p.
" \ -
die Lohn-/ Einkommenssteuer schule, die Realschule, '7;, ~.,.:.,,.. ,...J. 1
~.:U.;P ~ ~
'
1 1 Berufsfelder \ '"':.~ 1 „_,.,., · die Probezeit =1.. l?_l1.;_,,_ ...J. die Gesamtschule, die Berufs-
~ ~ die Industrie <>' · die Gewerkschaft, schule, das Gymnasium "2"'_;.,l.-~ .....;.-"' .-.1

„ ,,.\.]. der Handel


-
> \.> _).) 1 gewerkschaftlich die Schule besuchen
~~\ die Dienstleistung ~1-t..J1 . die Forderung, fordern F · die Erziehung, erziehen
0.?1 . das Handwerk y_}v,u~".:ll . der Streik, streiken die Ausbildung ~ :-:'-'...;
1 .
~c:. //
die Landwirtschaft ,\f \.2... - ... ~ lß..j 1. die Rente, der/ die Rentner/ in das Schuljahr, die Ferien ~ -""'""' !„""\ o.;,_i !
.-Y-Jd\So , die Arbeitswelt >~.....:..i\1 ( 1„ . in Rente gehen der/ die Schüler/ in ~~J 1
der/ die Lehrer/ in, c -!'---
J.r-\ "'~ Arbeitsplatz <>~-
1- '
un -
'-".·» Berufsausbildung und der/ die Professor/ in .>~ 1
der Arbeitsplatz Bewerbung der/ die Direktor/ in
„ <;> . der Betrieb, die Firma ._j,-.{"'
'-" 1 -
die Ausbildung, die Qualifikation die Klasse, das Klassenzimmer
fa-~ N/ L<" JL.t i. das Geschäft, der Laden v·' die Lehre, der Lehrling ~~\ · der Unterricht, die Stunde ~u,

<, 'l ·t~-t . die Fabrik, die Filiale eine Lehre machen o//V · die Pause
~~, .... . die Werkstatt _---....t1:-Sa"' ,„ , die Berufsschule die Übung, die (Haus-)Aufgabe
das Büro <t ..... „,~ .
das Praktikum, die Klassenarbeit ~'··\~1
... ~. der Schreibtisch V/..-V
~
der/ die Praktikant/in <;' . das Referat, der Vortrag ~\.}!
der Stuhl \r-Nu . unterrichten, lernen ~

36 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Wortfelder

,,.> r' v· p.J, • aufpassen, konzentrieren, die Lösung JJ:,, stattfinden, ausfallen, besuchen
~:,:.., sich merken richtig, falsch das Programm
~ t
lernen, lesen, schreiben, rechnen der Fehler lf=l~ 1 geöffnet (von - bis)
c;' ~~..p _ ,.A r ~J · zeichnen, malen, basteln bestehen, durchfallen auf sein/ haben, geschlossen sein,
..p.; · singen, turnen do <1.~"""U~;e~ ,1/ · korrigieren, verbessern zu sein/haben
öPr> YL- • ,_ · mitschreiben, aufsc hreiben ~ : •• ~ · bewerten, benoten ~ die (Abend-)Kasse
die Notiz, notieren d „ das Ergebnis, das Resultat -r_..., der Vorverkauf
die (Schul-)Tasche, der Rucksack die Note, eine Note bekommen ausverkauft
~ ~ A { .::_ \ t. . der Stift, der Füller, der Kugel- positiv, negativ der Eintritt
schreiber, der Blei-/ Farb-/ Filzstift durchschnittlich .b,...... , • .., die (Eintritts-) Karte, das Ticket
=-~ · der Radiergummi der Punkt kaufen, holen, bestellen,
das Heft, die Mappe, das Buch erreichen H _) reservieren
die Tafel, der Schwamm das Diplom, das Zeugnis, das die Pause
')
der Kurs Zertifikat, die Urkunde <>~l.15 ,... klatschen
'"' ,„ · der/ die Kursleiter/ in das Publikum ~\
,,:., ....J 'P · der/ die Kursteilnehmer/ in der/ die Zuschauer/ in
~\ /'
'-----
-
Freizeit und
der Kursraum die Unterhaltung .;,,", ~ c'-'2..t
""""" .$i tJ ;:.) ~ · an einem Kurs teilnehmen
Unterhaltung die Kultur, die Kunst, die Literatur ""--'' '- _,.
' '

l,J -' -
• :c.lv ./'-' , ~„ · die Weiterbildung, weiterbilden Freizeitbeschäftigung, ~ __.) die Diskussion, diskutieren .;',. ~ _ \_,.j:>
~ .... ..,,, .-.
~(~~ · die Fortbildung, fortbilden Interessen, Holibys 1- ~ J 1, \.fJ\? 1 (über/ mit)
das Seminar die Freizeit die Sportveranstaltung <ifJ ~A L-61
die Universität, die Hochschule Jb,. freihaben , sich erholen, ~0 öffentlich, privat vf 1 6 _ (
das Studium, studieren sich ausruhen das Festival
der/ die Student/i n die Ferien, der Urlaub u 1..q · der Platz, die Reihe ~1
o.-_J, "'4':.. · das Semester Ferien/Urlaub machen/ haben vorn(e), in der Mitte, hinten
vL..\ ~ - {°~ · die Wissenschaft, die Forschung, das Hobby =--' ~ der Eingang, der Au sga ng ~. >
wissenschaftlich •. .0-F-> ~s->
. -' · gern tun, sich interessieren (für), die Garderobev---< y1_t ~ '..J.
.;.:$ · die Bibliothek w..,...__i gefallen, Spaß machen das Theater, das Kabarett, c;..„ l \)
Q_.,- .> - o~ . einschreiben '? ./!- . ausgehen das Kino, das Konzert, die Oper,
die Abendschule ""'~ · der Spaziergang, spazieren, das Ballett ~ W 1
die Volkshochschule gehen, wandern _,,f? t..S'_ _ ~ der/ die Scha Cspieler/ in ~
lesen, sammeln, malen, zeichnen, der/ die Regisseur/ in ?- e?
Schulfächer basteln die Handlung
das (Schul-)Fach fotografieren , filmen der Film
die Sprache singen, das Lied ~:i, der/ die (Ha upt-)Darsteller/ in
'-'-
.
') 1 '1. 1
\ I}-"'

Mathematik, Deutsch, Erdkunde, musizieren, Musik hören die Rolle _,,J 1


Geschichte, Physik, Biologie, spielen, Karten spielen, das Spiel- der/ die Musiker/ in, der/ die
u;., , J Chemie, Kunst, Sport, Musik zeug Sänger/ in, der/ die Tänzer/ in
J4{ (>) ~ · die Arbeitsgemeinschaft, die AG das Instrument, ein Instrument das Orchester
spielen die Musik
'-'"l~ 1 Prüfungen Schach sp!J~en j >~ ~ modern, klassisch
c.Sl';_'.,J,1 · der Abschluss, der Hauptschul-/ der Ba ll, werfen, fangen singen, tanzen
Realschulabschluss (d ie Mittlere das Spiel, die Spielregel {,.#_:; .7
Reife), das Abitur c.;.1'.,;..,,,_. .„1,.:"' das Glück, das Pech _,.,,_!.\ „_,__ Museum, Ausstellungen, ~ 1 "'· •

die Prüfung, der Test, das Examen gewinnen, verlieren ~ Sehenswürdigkeiten .....aD ~
mündlich, schriftlich <.>\::.S das Computerspiel die Kunst ~ 1
=')Aß . die Note, das Zeugnis o_, ~ Sport machen/ treiben .);;,._i die Ausstellung <-f'.r-l 1

J i.r-~ dtv8ia ~ · das Studium abschließen das Museum, die Galerie


__,~c.J), . sich vorbereiten (a uf) Veranstaltungen das Bild, das Gemälde, .;_p_...1.! 1
üben, prüfen, lösen · die (Abend-)Veranstaltung die Zeichnung ~1

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Wortfelder

v~ - (1..-/ · der/ die Maler/ in 0 LJ) .> das Radio, der Rundfunk, Feiertage/Feste
malen, zeichnen Radio hören Neujahr
die Führung der/ die Zuschauer/ in Ostern
fotografieren der/ die Zuhörer/in Pfingsten
der/ die Fotograf/in senden, aufnehmen Weihnachten
das Foto, ein Foto machen live Silvester
der (Foto-) Appa rat der/ die (Fernseh-)Sprecher/ in der Feiertag
die (Video-) Kamera das (Fernseh-)Programm das Fest, die Party
filmen , der Film die Sendung, der (Spiel-)Film der Geburtstag,
das Denkmal, die Sehens- das Interview die (Geburtstags-)Feier
w ürdigkeit die Nachrichten, der (Fernseh-/ die Hochzeit
die Burg, das Schloss Radio-)Bericht, der Wetterbericht die Stimmung
der Turm, die Kirche die Serie, der Krimi feiern
besichtigen die Werbung die Bar, die Disco
die (Stereo-) Anlage das Lokal
Sport der CD-Player tanzen, der Tanz
der Sport 1 • der (Kassetten-Nideo-)Rekorder die Einladung, einladen
ö.9 exczrc~s-cr
Sport treiben/ machen, turnen · die Fernbedienung
das Spiel, spielen die (Audi o-Nideo-)Kassette,
Politik und Gesellschaft
der Fußball, Fußball spielen die CD
trainieren, das Training das Video, die DVD Politik, Staat, Internationales
der/ die Trainer/ in der Lautsprecher die Politik, politisch
der Sportplatz, die Sport-/Turn- die Innen-/ Außenpolitik Z.-="--f>''>=,.- _c...-
halle, das Stadion Lektüre und Presse der/ die Politiker/ in
der Fußball-/Tennis-/ Golfplatz die Literatur der Staat, staatlich
die Mannschaft der Text die Demokratie, demokratisch
das Team, der Verein, der Klub lesen die Menschenrechte '°'"'~ -:;"' „; „1,,,-11
0
der Ball, der Fußba ll das Buch, die Seite die Freiheit ~_). 1

der/ die Spieler/ in der Titel - r- Aj · die Verfassung, das Grundgesetz


._, -~ 0-"---' · ein Tor schießen der/ die Autor/i n ?'--' LS- i ~ 1 /~~ .;;,;;:;, . die (Bundes-) Regierung, regieren
- -/
ol'l/'> u) -
_;J ';) • HandballNolleyball/Tennis der/ die Schriftsteller/ in der/ die (Bundes-)Präsident/ in, c;,,.i~ -'1""j"cf o- :,_
spielen der/ die Dichter/ in der/ die (Bundes-)Kanzler/ in, "J ,-:.._; 1 ,

schwimmen die Bibliothek, die Bücherei, der/ die Minister/ in .r _!_..,_;._,..1 1


baden, rudern, segeln die Buchhandlung die Opposition q;..~ ~
das (Ruder-/ Segel-)Boot der Inhalt das Parlament, der Bundestag
tauchen, su rfen der Roman, die Gesch ichte, das Bundesland ='-'....J \
das (Schwimm-)Bad das Märchen, das Gedicht der/ die König/ in c,_<JJ.1 .--'_w,
laufen, joggen, wandern das Taschenbuch die Partei 7' ,J. 1
(Fahr-)Rad fahren der/ die Journalist/ in · christlich, konservativ, liberal,..J,y..JJ_ 't?_:_.V- ~ 1

der Sieg, siegen schreiben (für) J 1


,,._: 1 sozialistisch, sozialdemokratisch,,~ lJ'f' 1 J,: 1.:_, ~
der/ die Sieger/ in die Zeitung, Zeitung lesen J _,,:"- kommunistisch
verlieren, gewinnen der Artikel, die Schlagzeile links, rechts ~ L_i
' .

der/ die Verlierer/ in wöchentlich, monatlich die Linke, die Rechte, die Mitte
unentsch ieden das Thema rot, schwarz, grün
der Rekord, das Ergebnis die Anzeige, das Inserat, die das (Partei-)Programm ';"'Jr /l-J
Reklame, die Werbung der Vorschlag, vorschlagen ~- ~ 1;. y 1
Radio/Fernsehen das Plakat die Wahl, wählen (gehen) „c...< _ ~ kJ. 1
das Fernsehen, der Fernsehe~ die Zeitschrift, die Illustrierte die Abstimmung, abstimmen •, /".l

fernsehen der Leserbrief •• rt'J) 1 • die Stimme, stimmen (für/ gegen) 4- _J _,,.,,

der Fernseh-/Radioapparat sein für/ gegen

,. c ' 1..-\('

38 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten .
Wortfelder

gewinnen, verlieren die Protestbewegung treffen, sehen, kennen


der/ die Kandidat/ in die Bürgerinitiative bekannt
die Mehrheit, die Minderheit sich engagieren (für) zufällig, der Zufall
die Macht, der Einfluss duzen, Du sagen
stark, schwach Recht und Gesetz siezen, Sie sagen
der/ die Bürgermeister/ in das Gericht (un)sympathisch
das Militär, die Armee, militärisch das Gesetz vertrauen
der/ die Soldat/in der Prozess gemeinsam, zusammen
der Terrorismus, der/ die Zeuge/ Zeugin der/ die Bekannte
der/ die Terrorist/ in der/ die Richterin der/ die Freund/ in
der Krieg der (Rechts-)Anwalt / der/ die Kollege/ Kollegin
der Frieden die (Rechts-)Anwältin der/ die Nachbar/ in
der Feind die Polizei, der/ die Polizist/in der/ die Partner/ in
die Waffe, schießen die Untersuchung, untersuchen gern haben, mögen, gefallen
die Bevölkerung, das Volk die Verteidigung, verteidigen das Team
der/ die (Staats-)Bürger/ in verliebt sein, (sich) verlieben,
der/ die Einwohner/ in Wirtschaft lieben
die Nation, national, international die Wi rtschaft verlobt sein, der/ die Verlobte
die Welt die Industrie, der Handel, die die (Liebes-)Beziehung, eine
die Europäische Union, die EU Dienstleistung, das Handwerk, Beziehung haben
der Mitgliedsstaat die Landwirtschaft zusammenleben, zusammen
das Europäische Parlament die Konkurrenz sein (mit)
die NATO wirtschaftlich, ökonomisch der Kuss, küssen
entwickeln, wachsen zärtlich, lieb
Gesellschaft der Gewinn, der Verlust streicheln
die Gesellschaft abnehmen, fallen homosexuell, schwul, lesbisch
die Gleichberechtigung zunehmen, steigen verheiratet sein, heiraten
der Fortschritt importieren, exportieren die Hochzeit
die Tradition kaufen, verkaufen das Ehepaar
die Reform das Produkt, die Ware der Mann, der Ehemann,
fordern, verlangen herstellen, produzieren der Gatte
die Kritik, kritisieren, kritisch die Industrie, die Technik, die Frau, die Ehefrau, die Gattin
die Diskussion, diskutieren technisch die Familie, der/ die Verwandte,
(über/ mit) die Forschung, die Erfindung, der/ die Angehörige
der Protest, protestieren erfinden ledig
(für/ gegen) der Fortschritt, technischer der Streit, streiten
der Kampf, kämpfen (für/ gegen) Fortschritt beleidigen, lügen
die Demonstration, der Markt böse
demonstrieren die Börse eifersücht ig
der Streik, streiken (sich) trennen (von), getrennt,
die Revolution die Trennung
Beziehungen, Kontakte
die Krise, der Streit, der Konflikt sich scheiden lassen, geschieden
und Verabredungen sein, die Scheidung
die Gefahr, gefährlich
das Unglück, die Katastrophe die Beziehung, die Freundschaft verlassen
der (Welt-)Krieg der Kontakt, Kontakte pflegen einladen (zu), eingeladen sein,
der Kompromiss, die Lösung eng, nah(e) die Einladung
sozial kennen lernen annehmen, ablehnen, absa gen
die Hilfe, helfen persönlich besuchen, zu Besuch sein, der
die Unterstützung, unterstützen sich vorstellen, jemanden Besuch
die Gerechtigkeit, gerecht vorstellen gehen (zu), kommen (zu)

Prüfungstraining Zertifikat Deutsch (tele Deutsch B1 ) L © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 39
Wortfelder

vorbeikommen (bei) · der Lautsprecher (.s\'e~k<..r "\ laut, leise


der Gast · das (DVD-/CD-ROM-)Laufwerk, schnell, langsam
Herzlich willkommen! >/t.Ä die Diskette G,,.._, c 1 die Übersetzung, übersetzen
die (Geburtstags-)Party i:~ 1e · die Datei, die Daten (PI.), -LU 1 die Aussprache, aussprechen
die (Abschieds-)Feier das Dokument die Stimme
das (Schul-) Fest eine Datei öffnen, schließen, der Buchstabe, der Laut, die Silbe
das Essen, zum Essen einladen :;a.ve speichern, kopieren, löschen cle\et(' · buchstabieren
r /' ,,... ,.. ',..,
'-"'.../"- cr_'-)p---:_ . erwarten die Tabelle J~--1,' das Wort, der Ausdruck, das
(sich) treffen, das Treffen Fremdwort
. '° ,,. J
;_9 ; , 1_ t.P 1_~1 • abmachen, anbieten Cv.JU:,O.;u Internet der Satz, der Text
e ...>S~ . verabredet sein (mit), das Internet die Zusammenfassung,
die Verabredung surfen zusammenfassen
der Termin, einen Termin die E-Mail, die Nachricht die Grammatik, die Regel,
ausmachen die (Web-/E-Mail-)Adresse die Ausnahme " - 1 e;"' <:.":q e 11r~s
.J 1.-_...-
warten (auf), abholen, teil- mailen weiblich, männlich ü
nehmen (an) die Homepage, die (Internet-/ der Dialekt
sprechen (mit/über/von), reden Web-)Seite zweisprachig ~\ r;._. _,;...
(mit/über), erzählen (über) der Link, der Download einfach, leicht ~- -t'---:-'
sich unterhalten (mit/über), Y · downloaden, herunterladen, schwer, schwierig
diskutieren (mit/über) anklicken ~ 1 richtig, falsch
die Unterhaltung, die Diskussion, der Fehler
das Gespräch Telefon, Telekommunikation korrigieren, verbessern
das Geschenk, schenken v)1.,I -c.-~ . das Fax(gerät), faxen die Frage, fragen (nach)
mitbringen das Handy, das Mobiltelefon die Antwort, antworten (auf)
_cf/'. formell, privat, persönlich telefonieren, verbinden Jf2-'2' wissen, nachdenken (über),
.;;._...,:i,.;roll..p_ 1~1/ · dieStimmung , die SMS, (ver)schicken J-,,.....J einfallen, sich erinnern (an),
~ - ~_,_, · sich verabschieden (von), ""i> ~ <:,...i.,; · die Leitung, die Verbindung c;,"'""'c. +,„~ vergessen
Q_) ._:;,

ö~~>.) 1 der Abschied das Telefonbuch das Wörterbuch, Wörterbuch


· schreiben, schicken (an) dieAuskunft .:.'-~1~'\:- ;:; t.~ benutzen/verwenden
· die Post, Post bekommen
~'-0,...p der/ die Brieffreund/ in
Fremdsprachen
die Antwort, antworten
if ->--: · reagieren (auf) die (Mutter-/ Fremd-/ Zweit-)
danken (für) Sprache
der Verein, der Klub Deutsch als Fremdsprache
das Mitglied, Mitglied sein (in) Welche Sprachen sprechen Sie /
die Versammlung sprichst du?
die Kommunikation, sich unter- TJ. \ \<
halten (mit/ über)
Moderne Infor-
die (Sprach-) Kenntnisse
mationstechniken können c,.,~

Computer perfekt, fließend, gut


der Computer, der PC, der Rech- etwas, ein bisschen, schlecht
ner, der Laptop, das Notebook lernen, üben, verstehen
,;:;, ",., 1" J' · der Bildschirm, der Monitor sprechen, reden, sagen, lesen,
die Maus, mit der Maus klicken (zu)hören, schreiben
die Tastatur, die Taste bedeuten, Was bedeutet das
( T;;IJ ) tippen ( scl""' ,\:,e "\ Wort „.?
der Drucker, (aus-)drucken erklären, wiederholen, noch
der Scanner einmal sagen

40 Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Antwortbogen

Antwortbogen I

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Familienname

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Vorname

1 1 1 1 1 1
~ Beispiel: 23 . April 1982 ~ i 1 l q l s l ~ 0 1 11~ 1 3 1
Geburtsdatum

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Geburtsort

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Prüfungsinstitution

Schriftliche Prüfung

II Leseverstehen

1 ~CVC?9~9~~T1cp 1 6 ~CV? 6
2 c::J c:J c:J c:J c:J c:J c:J c:J c:J CJ 2 7 c:;1~7 7
ci~6~cici~cS~c:b
3 abcdefgh i j 3 8 ~?7' 8
4 4
9 7~7 9
CJ CJ c:J c:J c:J c:J c::J CJ c:J CJ

S
~~6~cici~~66
a b cdefgh i j S 10 c:;3~c:z1 10

11 ~1?99~9 ~ S29?T1?~ 11 16 ~?~9~9~~9T1??7 16


12 7~7~c;1?c:J~7c::;:i77c;3 12 11 ~~7~~TCJ~7c::i77~ 11
13 c;1~~9~9~~????7 13 1s c;:1CVCZ19179~~'T1???7 1s
14 c;=i~7~c;i?c::J~~c:::=i77~ 14 19 ~~7~c;i7c:J~7c:::=i7c:;=i~ 19
15 c:;:i?7'9~99?????7 15 20 ======~==
a b c d e f g h i
6
j
===
k 1 x
20

II Sprachbausteine

21 ~?CZ' 21 31 ~??~~9~?9~?T~7~ 31
22 7~7 22 n ~~~9~9~~9~?9~~9 n
23 '? 23 '? 9 n '?'?9999~'?9~?9~99 n
24 ~~7 24 M ~~~9~9~?9~?9~99 M
25 ~?7' 25 35 c;:i?7'9c;19~~?~??~7~ 35
26 7~7 26 ~ ~~~9~9~?9~?9~99 ~
27 '? 27 '? 9 37 ~?7'9~9~~Cflc:p?cpc;;i ~ ~ 37
28 ~~7 28 ~ ~~~9~9~?9~?9~99 ~
29 ~~~ 29 ~ 999999~'?99?9~99 ~
30 7~7 30 ~ ~~~9~9~?9~?9~~9 ~

II Hörverstehen II Schriftlicher Ausdruck

41 c::;?C? 46 7C? 51 ~c::=i S6 7c::i 1 =A =B =c =D


42 ~C? 47 7c:=i 52 ~c:=i 51 7c:::i 2 =A =B =c =D
43 7c:=i 4s 7c::i 53 ~C? 5s 7c:::i 3 =
A
=B =c =D
44 ~C? 49 7C? 54 7c:=i 59 7~
45 ~c:=i 50 7c:=i 55 7c:=i 60 7c:::i 4 =1 =2 =T =NT

Mündliche Prüfung
Teil 1 Teil2 Teil 3 Markierung so:
c:::Jc:::Jc:::Jc:::J c:::Jc::Jc:::Jc:::J c:::Jc:::Jc:::Jc:::J
1 A B c D 1 A B c
D 1 A B cD
2 c:::Jc:::Jc::Jc:::J
A B c D
2 c::Jc::::Jc::Jc:::J
c 2 c::::Jc:::Jc:::Jc:::J
c
A B D A B D
6 ~~~
3 c::Jc::Jc:::Jc::J
A B c D
3 c::Jc::Jc:::Jc::::J
A B c D
3 c:::Jc::Jc::Jc::J
A B c D c 7 7~~
c::J c:J CJ CJ 4 CJc:::Jc::Jc:::J
4 c::Jc::JCJCJ 4
1 2 D c 1 2 D c 1 2 D c 8 ~~~

Prüfu ngstra ining Zertifi kat Deut sch (tele Deut sch Bl ) © Cornelsen Schu lverlage GmbH, Berlin. All e Rec hte vo rbehalt en . 41
Antwortbogen

Antwortbogen

Name 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Vorname 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Prüfungszentrum 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

a Schriftlicher Ausdruck (Brief) Korrektur

42 Prü fungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schul verlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

- -- - - - - - - - - - - - -- --
~ _,.__~_

Antwortbogen

Korrektur

Kriterium Bonuspunkte Thema verfehlt?


= = r . Prüfer: ....... .. .... ... ....... ...... .
II III IV.1 IV.2 ja nein

= = 2. Prüfer: .. ... .. ...... .................


II III IV.1 IV.2 ja nein

Prüfungstraining 1 Zertifikat Deutsch (tele Deutsch Bl ) 1 © Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. 43