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Die Liebe

► Das Gedicht ,, die Liebe ,, von Wilhelm Busch wurde 1874


geschrieben. Es handelt sich um ein Liebesgedicht .Diese
Gedicht gehört zur Epoche des Realismus . In dieser Zeit
schrieb man realistisch und objektiv .Die Hauptthemen dieser
Zeit 1- Der bürgerliche Mensch steht im Mittelpunkt 2- Die
Rolle des Einzelnen und dessen Auseinandersetzung mit der
Gesellschaft 3-Die Autoren meiden die gesellschaftlichen
Themen und probleme der damaligen Zeit und befassen sich
lieber mit Heimat(Regionalismus) , Menschen und
Vergangenheit( Historismus) . Es geht in diesem Gedicht die
Entwicklung der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau .
( die verschiedenen Phasen der Liebe zwischen einem Mann
und einer Frau ) . Hier will der Autor den Einfluß der Liebe
beschreiben .

►Das Gedicht Das Gedicht besteht aus drei Strophen und 12


Versen Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim .

( ab ab ( geringe – blass – Dinge – was )

►1. Strophe
►Die Hauptgedanken in dieser Strophe sind
Beschreibung der Auswirkung der Liebe auf die
Lebenden ( Liebhaber ) . Hier zeigen sich die
brennende Leidenschaft und Buntheit der Beziehung
vor der Ehe .
►Die Stimmung des Sprechers ( Lyrische Sprecher )
►Der lyrische Sprecher drückt seine Gedanken in
dieser Strophe ironisch und mit Übertreibung aus(
tausend -blass )

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►In der ersten Strophe möchte der Dichter dem Leser
den Ausdruck vermitteln , dass das eine solche Art
von Liebe sein könnte . Das sei vielleicht die erste
Phase ihrer Beziehung .In dieser Phase ist die Liebe
nicht gering und die Gespräche sind viel und lang .
Unsere Partnerin bzw. unser Partner erscheint uns in
dieser Phase fast vollkommen und wir erkennen keine
Schattenseiten an ihr bzw. ihm. Wir sind sozusagen
blind vor Liebe.
Stilmittel
1- Anapher : Zeile 2.und3.( Sie wurden ordentlich blass ) (Sie
sagten sich tausend Dinge)

2- Ironie : nicht geringe : Er könnte nicht sagen , dass


ihre Liebe sehr groß war .
3- Metapher : ( Die Liebe war nicht gering ) Die Liebe
wird hier verkörpert .

4- Übertreibung : blass(2.Vers) – tausend 3.Vers) . Das


deutet darauf hin , wie groß die Liebe , das
Verständnis und die Harmonie zwischen ihnen. Der
Ausgleich (ordentlich ( 3.Vers) bedeutet , dass diese
große Liebe ganz normal in dieser Phase ist . waren.

- Die Sprache
►Der Dichter verwendet das Präteritum vom Verb
(sein→war ) , denn er will zeigen , dass er über die
Liebe im Allgemeinen nicht spricht , sondern über die
Liebe zwischen zwei Liebhabern . Das Präteritum
bezieht sich , dass diese Beziehung( solche Art von
Liebe ) vergänglich ist .

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► Das Wort ( Dinge ) ist hier ohne Artikel . Das deutet
darauf hin , dass die Kommunikation zwischen alles
ist , was sie wollen . Was sie reden , ist von keiner
großen Bedeutung .
►Das Pronomen (sie) als Pluralform bezieht sich auf
die Verbindung zwischen diesen Liebhabern .

2. Strophe
►Die Hauptgedanken in dieser Strophe sind die Heirat
als Ziel der Liebhaber , Verfolgung der Liebesphasen
zwischen zwei Liebhabern und Hinweis auf die
Schwierigkeiten , die ihnen inzwischen begegnen .
►Die Stimmung des Sprechers (Der lyrische
Sprecher )
►Der lyrische Sprecher drückt seine Gedanken in
dieser Strophe realistisch und nüchtern aus , als
wüsste er völlig das Ende dieser Liebe .
►Diese Strophe beginnt mit Anspannung und endet
mit Entspannung . Diese Liebhaber müssen am
Anfang unter vielen Schwierigkeiten leiden , bis sie
heiraten können . Sie leiden unter einem
Außenkonflikt und Innenkonflikt . .Man könnte sagen ,
dass viele Menschen unsicher sind und auch in
dieser Phase fragen , welchen wahren Wert dieser
Beziehung sind. Am Ende dieser Phase können sie
ruhen, denn sie haben ihr Ziel erreicht und geheiratet
.

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Stilmittel
1- Personifikation : ( die Seelen Ruh / 4.Vers) . Es
bezieht auf die Wichtigkeit der Heirat für die Liebhaber
2- Antithese :A- Der erste Vers ist im Gegenteil zum
dem letzten Vers dieser Strophe . Im ersten Vers
herrscht Qual wegen der Schwierigkeiten, die den
Liebhabern begegnen , aber im letzten Vers herrscht
Ruhe , denn sie haben ihr Ziel erreicht .
B- Antithese : Qual ( 1.Vers und Ruhe ( 4.Vers)
3-Symbol : A – Der vierte Vers ist Symbol für die Siege
B- lang : ist Symbol für die lange Zeit ihres Leides
und ihrer großen Mühe .
C- Seele : ist Symbol für den Innenkonflikt .

D- Doch schließlich : ist Symbol für die Vorbereitung


des glücklichen Endes ( Happy- End)
E- jetzt : ist Symbol für die Vorbereitung für die neue
Phase .
- Sprache
►Der benutzt das Wort Seele , denn die Liebe hat mit
Seele zu tun .( verbunden)
►Das Hilfsverb ( können ) kommt vor dem Hauptverb
(vermählen) .Das ist für das Reimschema . Das betont
, auch dass diese Liebhaber die Fähigkeit haben ,
endlich zu heiraten , was wichtiger als die Ehe ist .

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(Sich quälen ) →Er verwendet das Aktiv statt des
Passivs , um zu zeigen , dass die beiden Liebhaber die
selbe Qual haben und ihr Leiden gemeinsam ist .

Strophe 3
Gedanken dieser Strophe
►Beschreibung des langweiligen Ehealltags und der
gegenseitigen Vernachlässigung .
►Beschreibung der Beziehung der Liebhaber nach
der Heirat .
Die Stimmung des Sprechers ( lyrische Sprecher )
►Die Stimmung hier enthält hier versteckte Ironie und
Überraschung .
►Ein neue Phase beginnt im Leben der Liebhaber .
Diese Phase ist von Langweile , Trennung
Vernachlässigung und der auffälligen Abwesenheit
der Liebe geprägt . Jeder von ihnen hat seine eigene
Lebensführung , in die niemand eintreten darf . Ihr
langweiliger Ehealltag und ihre
Kommunikationslosigkeit töten ihre Liebe ,denn sie
redden nicht mehr miteinander . Sie konzentriert sich
auf den Haushalt und er konzentriert sich auf die
Zeitung . Vielleicht ist das die Ruhe vor dem Sturm .
►In dieser Strophe gibt es einen Zeilensprung . Der
erste Vers braucht den zweiten Vers , um sein Sinn
völlig zu sein .

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- Stilmittel
1- Symbol :A (Morgenhabit – Sitz - bei ) sind
- Sie sind Symbol für Langweile und die Kontinuität.
B- Strumpf : ist Symbol für Unterschätzung der Rolle
der Frau in ihrem Eheleben .
C- Zeitung : ist Symbol für die Barriere und die
Stummheit zwischen den Ehepartnern .
Sprache
►Hier verwendet der Dichter das Präteritum nicht
mehr , sondern das Präsens , denn diese Probleme
sind kontinuierlich und befinden sich in jedem
Zeitalter .
►Das Wort Bereitung begleitet das Wort Strumpf .
Das betont , als wäre das( Strumpf )der Sinn ihres
Lebens .
►Der Dichter verwendet Die Pluralpronomen ( sie )
nicht mehr , sondern die Singularpronomen ( er / sie )
. Das betont die Trennung und
Kommunikationslosigkeit zwischen den Ehepartnern
Der Schluss
►Der Dichter litt unter der Angst vor Enttäuschung
im Eheleben . Er wurde so der ewige Junggeselle
genannt .Er findet vielleicht , dass die Heirat der Tod
der Liebe ist. Diese Einstellung zur Ehe hat einen
klaren Einfluß auf das Gedicht und ihr Ende , das
Von diesem Junggesellen erwartet ist . Dieses Ende
ist realistisch und offen ist . Niemand Weiß , ob sie

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miteinander weiter leben oder nicht .Dazu will er keine
Lösung abbieten .

Heimat
► Das Gedicht ,, die Heimat ,, von Theodor Fontane wurde
1851 geschrieben. Es handelt sich um ein Heimatsgedicht
.Dieses Gedicht gehört zur Epoche des Realismus . In dieser
Zeit schrieb man realistisch und objektiv .Die Hauptthemen
dieser Zeit 1- Der bürgerliche Mensch steht im Mittelpunkt 2-
Die Rolle des Einzelnen und dessen Auseinandersetzung mit
der Gesellschaft 3-Die Autoren meiden die gesellschaftlichen
Themen und probleme der damaligen Zeit und befassen sich
lieber mit Heimat(Regionalismus) , Menschen und
Vergangenheit( Historismus) .Es geht hier um die Wichtigkeit
der Heimat . . Hier will der Autor den negativen Einfluß der
Fremde beschreiben .Diese Fremde lehrt uns , was wir an der
Heimat besitzen

►Das Gedicht Das Gedicht besteht aus vier Strophen und 16


Versen Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim .

Strophe 1
Die Hauptgedanken :
►Nachteile der Fremde ( Migration )
► Das Leiden und die Einsamkeit in der Fremde
►Die Suche nach dem Glück ( der Freude)
►Gründe und Ergebnisse der Fremde .
►Grundstimmung

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→Das lyrische Ich drückt seine Gedanken in dieser
Strophe traurig , enttäuscht , reuevoll und
sehnsüchtig. Es fühlt sich einsam und betrogen .
►Das lyrische Ich beschreibt sein Leben in der
Fremde . Dieses Leben ist zwischen Täuschung und
Enttäuschung.In der Fremde sucht es nach der Freude
, aber es wird enttäuscht , denn er finder nur die
Einsamkeit und die Isolation .
Stilmittel
1- Antithese : hinauf und hinab ( 1.Vers) . Hier wird die
Suche nach der Freude , die Verzweiflung und der
innerKonflikt ausgedrückt .
2- Anapher : ( Und / Und ) ( 2. Und 4.Verse) . Das
bezieht sich auf die Verbindung zwischen der Suche
und den Ergebnissen
3-Personifikation - Es hat mein Suchen mich betrogen
)
4- Metapher : A- Und was ich fand , war Einsamkeit .
C- Und suchte Glück . Hier werden Glück , Einsamkeit
verkörpert . Das betont seine Enttäuschung und
Schmerzen , die nicht ertragen werden .
5- Symbol : A- gezogen ( 1.Vers) . Das ist Symbol für
die Unfreiwilligkeit.
B- mein : Symbol für die Verantwortung der Schuld
C- weit : Symbol für das Bestehen und Beharrlichkeit .
Die Sprache

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- Das lyrische Ich verwendet das Präteritum , um die
vergangene , lange Suche und dabei den
verbundenen , schlechten Zustand auszudrücken

Strophe 2
- Die Hauptgedanken
►Enttäuschung der Erwartungen und schlechte
Erfahrung in der Fremde
►Das unchte Leben in der Fremde
► Das Leben in der Fremde ist zwischen Täuschung
und Enttäuschung.
- Die Grundstimmung
►Hier drückt das lyrische Ich seine Gedanken
enttäuscht , hoffnungslos und schockiert aus .
►►Das lyrische Ich beschreibt sein Leben in der
Fremde . Dieses Leben ist zwischen Täuschung und
Enttäuschung . Dort verliert er die Wärme und den Ort
der Geborgenheit . So gibt es keinen Ersatz von der
Heimat .
Stilmittel
1- Anapher ( ich / ich )( 1.und 2.Verse) . Das betont
seine eigene Erfahrung
2- Symbol : A – erwärmte : Symbol für Leben und die
Geborgenheit .

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B- Und echtes Leben war es nicht : Symbol für die
Dunkelheit in der Fremde(Illusion des Lebns in der
Fremde
3- Metapher : kein Licht , das mich erwärmte .
4- Antithese : ( 2.und 3.Verse) . Das betont seine
Enttäuschung und Verzweiflung
5- Übertreibung : tausendfärbig . Das bezieht sich auf
den negativen Einfluss der Fremde

Sprache
- Das lyrische Ich drückt seine eigene Erfahrung aus .
So verwendet es die Verben ( hören – sehen )

Strophe3
- Die Hauptgedanken
►Rückkehr in die Heimat und die damit verbundene
Freude .
►Befreiung und der Wechsel der Überzeugung .
► Rückkehr der Würde und der Schätzung
Die Grundstimmung
►In dieser Strophe drückt das lyrische Ich seine
Gedanken glücklich und frei aus.
►Hier kehrt das lyrische Ich in seine Heimat zurück ,
wo es den Ort der Geborgenheit , die Stabilität, die
Zugehörigkeit , die Geborgenheit und die Wärme
finden , die es in der Fremde verloren haben .Seine
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Seele wird beruhig . Es wird überzeugt , dass die
Fremde uns lehrt, was wir an der Heimat besitzen .

Stilmittel

1- Symbol : A – Stell und Lieb : Symbol für Erinnerung der


Heimat und der Freunde

B- von mir : Symbol für das Gefühl der Verantwortung

C- Endlich : Symbol für Seelenruhe

D-abfallen : Symbol für Freiheit


2- Metapher : Verlangen abfallen ) – Hier wird das Verlangen
als Stein verkörpert . Das bezieht sich auf seine Befreiung

3- Zeilensprung ( 1.und 2 .Verse) . Der erste Vers braucht


den zweiten Vers , um sein Sinn völlig zu sein .

Sprache

- Das lyrische Ich schreibt das Wort " Stell" mit dem Wort Lieb
. Es will zeigen , dass die Heimat nicht wie andere Orte ist ,
sondern mit Liebe verbunden ist .

Strophe 4

►Die Hauptgedanken

→Vergleich zwischen der Heimat und der Fremde

→Grausamkeit der Fremde und Bedeutung der Heimat .

►Das echte Glück in der Heimat .

►Die Grundstimmung

►In dieser Strophe ist das lyrische Ich stolz , glücklich ,


erfahren und in die Wirklichkeit einsehend

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►Hier überschaut das lyrische Ich die Wirklichkeit
und die Bedeutung der Heimat , auf die es stolz wird .
In seiner Heimat kann es das Glück , die Würde , die
Schätzung finden . So wird seine Heimat für ihn Ein
und Alles .
Stilmittel
1- Antithese: ( lohnen – Kränkung ) . Das betont die
Enttäuschung
2- Allegorie : Verse 3 und 4 )
3- Zeilensprung : Verse 3 und 4 (Der 3. Vers braucht
den 4. Vers , um sein Sinn völlig zu sein .
4- Personifikation ( die Welt lohnt)

Sprache
►Hier kommt das Wort " die Welt " gleichbedeutend
mit der Fremde und ist mit Beschränkung verbunden .
Hier betont das lyrische Ich , dass ihm die ganze Welt
eine Fremde und begrenzt ist .
►Durch das Wort ( umwerbend) drückt es seine
Verbindung mit der Heimat , wo seine Geliebten leben.
►Das lyrische Ich verwendet hier das Präsens und
das Verb " sein " , denn es wird erfahren und zeigt die
Wahrheit

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