Sie sind auf Seite 1von 4

Tante Klara

Am Sonntag, nach dem Mittagessen war es mir wie immer, ziemlich langweilig, und ich
wollte meine Groß-Cousinen besuchen, von denen die ältere 1 Jahr jünger war als ich, und die
schräg über die Strasse, gegenüber von uns wohnten. Leider waren sie mit ihren Eltern weg
gefahren. Also versuchte ich es bei deren Großmutter, die im selben Haus wohnte, nämlich
bei meiner Tante Klara, einer Schwägerin meiner Mutter. Sie trug gerade die Reste des
sonntäglichen Mittagessens in die Küche. Immer nur ein Teil, da sie sich beim gehen auf
einen Stock stützen musste. Sie war so um die 68 Jahre alt, und über ihr Aussehen hatte ich
mir bis zu diesem Tag keine Gedanken gemacht, sie war einfach nur Tante Klara. Sie hatte
die langen, graublonden, welligen Haare zu einem großen Knoten aufgesteckt, aus dem
einzelne dünne, lockige Strähnen heraus hingen. Sie trug eine typische Altfrauenbrille aus
Kunststoff, einen altbackenen braunen Rock, der über die Knie reichte, eine bräunliche
geblümte Bluse und darüber eine grau und blau karierte Küchenschürze, die auf dem Rücken
mit einer Schleife zusammen gebunden war. Da sie immer kalte Füße hatte, trug sie auch im
Haus dunkelbraune glänzende leicht spitzige Lederstiefeletten, die einen kleinen Absatz
hatten und handbreit über die Knöchel reichten. Für Tante Klaras Alter waren die Stiefel doch
recht modern, weil sie oben auf der Außenseite jeweils eine Lederlasche mit einem
Lederknopf hatten, der kleine Absatz schön spitz zulief, und sie, wie gesagt schön glänzten.
Onkel Willy und mein Vetter Eberhard machten sich draußen zu einem Spaziergang fertig.
Während Tante Klara weiter vom Tisch abtrug stellte sie wieder einmal fest: “Mensch Georg,
du wirst immer größer, bist ja schon ein richtiger Mann.“ Ich war gerade 13 Jahre alt
geworden, schlank, ja dünn, und schon über eins achtzig groß.

Ich sagte zu meiner Tante: „Schade dass die beiden Mädchen nicht da sind. Dann ist heut
überhaupt nichts los, und mir ist langweilig.“ Als sie wieder aus der Küche kam, stellte sie
sich vor mich, grinste mich etwas verschmitzt von unten an, tätschelte mich mit der Hand
zwischen den Beinen, und fragte: „Und wie sieht’s da aus? Ist da auch schon etwas los?“ Sie
grinste mich weiter an, und wartete auf eine Antwort. Ich war völlig aus der Fassung , und
wurde knallrot im Gesicht, weil ich eine solche Frage, und ihren Griff an meinen Schwanz
niemals erartet hätte. Und weil ich noch völlig unerfahren war, ich hatte ja noch nicht einmal
gewichst, und wusste nur, dass mein Schwanz immer wieder anschwoll, und dieses mir ein
herrliches Gefühl bereitete.
Trotz meiner Verlegenheit antwortete ich ihr: „Ja, da ist schon etwas los, von Zeit zu Zeit“,
und ich wusste, dass sie genau dieses Anschwellen und Hartwerden meines Gliedes meinte.
Bei der Antwort war ich immer noch rot, und ich spürte die Wärme in meinem Gesicht.
Sie grinste mich durch Ihre Brille an und sagte gedehnt: „Hm schön. Das musst du mir
vorführen.“ Und ohne auf meine Zustimmung zu waren sagte sie: „Heute ist es schlecht,
komm morgen Nachmittag, gleich nach der Schule, da sind alle fort, und du kannst es mir
zeigen.“ Ich wusste noch nicht ob ich darauf eingehen sollte, da mir der ganze Vorgang, wie
alles was damals mit Sexualität zu tun hatte, peinlich war. So verdrückte ich mich schnell,
und verbrachte den Sonntag vollends vor dem Fernseher. Das Gespräch mit Tante Klara
beschäftigte mich bis zum Einschlafen, ohne bei mir jedoch sexuelle Gefühle hervor zu rufen,
da meine Tante nicht zu meinen früh pubertären Sexualzielen gehörte. Alles war mir nur
peinlich.

Am anderen Tag, nach der Schule, haderte ich mit mir herum. Eigentlich wollte ich meiner
Tante meinen Schwanz nicht zeigen, andererseits hatte ich Angst, wenn ich nicht hinginge,
würde sie mich als Feigling auslachen. Also rang ich mich zum hingehen durch, und weil
meine Mutter immer sagte, man würde stinken, wenn man sich nicht unter den Armen und
zwischen den Beinen waschen würde, duschte ich sogar noch vorher, und zog
sicherheitshalber eine frische Unterhose an.

Als ich die Treppe zum Wohnzimmer meiner Tante hoch stieg, klopfte mein Herz bis zum
Hals. Was würde jetzt wohl kommen? Ich war vom Verhalten Tante Klaras vom Sonntag
noch stark verwirrt.
Als ich eintrat, saß Klara auf dem Sofa im Wohnzimmer, hatte die Beine ausgestreckt und
war genau wie am Sonntag angezogen. „Ah, da bist du ja. Ich habe fast nicht mehr mit dir
gerechnet. Ich habe immer nur gedacht: Hoffentlich hat er seiner Mutter nichts davon gesagt.
Schön dass du kommst. Setz dich.“ Sie nahm ihren Stock, stand auf, und ging zur Tür, um
diese mit einer Drehung des Schlüssels abzuschließen. „Falls doch jemand kommt, man weiß
ja nie, gehst du über die Veranda in den Garten, und passt auf dass dich niemand sieht.“

Sie setzte sich wieder auf ihr Sofa, und sagte: „Komm her, setz dich zu mir, du brauchst keine
Angst vor mir haben.“ Sie lachte wieder wie gestern. Ich setzte mich neben sie, und begann
wieder rot anzulaufen. Sie machte keine langen Umstände, und öffnete meine Hose. Da ich
ziemlich enge Jeans an hatte, hatte sie Schwierigkeiten, diese herunter zu ziehen und sagte:
„Komm, mach das selber, zieh das enge Ding aus.“ Als ich meine Hose vor den Augen
meiner alten Tante auszog wurde ich noch roter. Sie sah das, lachte wieder und fragte:
„Genierst du dich?“ Ich nickte, und setzte mich wieder.
„Also, lass mal sehen.“ Sie griff sachte am Bauch entlang in meine Unterhose, und holte
meinen kleinen Schwanz heraus. Wieder begann ich mich zu schämen, diesmal weil er so
klein war.
Sie schob meine Unterhose über meine Knie hinunter, und spreizte dann meine Beine. Nun
begann sie, ganz vorsichtig meine Eier zu streicheln, und meine Vorhaut mit der anderen
Hand leicht vor und zurück zu ziehen. Sofort setzte die Wirkung ein. Mein Glied begann zu
zucken und zu pochen, und wuchs in eine bisher ungeahnte Länge. Dies war mir aber auch
wieder peinlich, und ich schaute an die Decke. Sie sagte: „Georg, du brauchst dich dafür nicht
zu schämen. Über so ein hartes Ding wäre mancher Erwachsene froh.“ - Sie seufzte.
„Damit wirst du manchem Mädchen noch richtig Freude machen.“ Sagte sie, indem sie
weiter meinen Schwanz, und meine Eier massierte.
„Komm stell dich vor mich hin, ich kann mich nicht mehr so vorbücken, und ich möchte dir
zeigen, wie es ist, wenn man einen geblasen bekommt.“
Als ich vor ihr stand, und meinen Ständer genau vor ihr Gesicht hielt, wurde ich doch wieder
ziemlich verlegen, und mein Ding ging langsam nach unten. Nun nahm sie ihn aber in den
Mund, saugte und leckte daran, leckte auch immer wieder an meinen Eiern, so dass er sofort
wieder hart wurde. „Ich mach’s dir bis zum abspritzen. Ich kann dich doch mit diesem Ding
nicht nach Hause laufen lassen. Du hasst schon öfter gewichst, oder? Mit einem Mädchen
schon rum gemacht?“ „Nein“ sagte ich leise, „Noch nie.“ „Dann bist du noch ganz
unerfahren, hast noch an keine Brust und noch an keine Muschi gegriffen?“ Ich nickte. „Das
kann ich kaum glauben. Haben in deiner Klasse schon einige gevögelt?“ „Ich glaub schon“
antwortete ich immer noch kleinlaut. „Willst du mal?“ ich nickte. „Mit mir auch? Bin ich dir
nicht zu alt?“ Ich schüttelte verlegen den Kopf. „Na ja, ich bin ja eigentlich nicht zu fett für
mein Alter, etwas schlaff an manchen Stellen, aber ich werde immer noch feucht und erregt,
wenn ich gestreichelt werde.“ Sagte sie. „Eigentlich wollte ich dir nur einen runter holen, oder
einen blasen. Ich bin auch nicht besonders angezogen. Lange können wir aber nicht
rummachen, sonst kommt noch jemand. - Setz dich wieder“. Sie hatte ununterbrochen an
meinem steifen Glied herum gerieben, und meinen Sack gestreichelt. Ich war geil wie noch
nie, ich wusste nicht was ich wollte, aber ich wusste, dass ich es wollte.

„Ich zieh mich nicht ganz aus, nur das nötigste, du weißt ja warum. Es darf uns niemand
erwischen.“ Sie beugte sich nach vorn, und ich knöpfte ihre Schürze auf, streifte sie ihr über
den Kopf, legte sie neben sie aufs Sofa, und setzte mich. Als Klara wieder aufrecht saß legte
sie mir mit einer Drehung ihre Beine auf die Knie, und forderte mich auf: „Du musst mir die
Unterhose ausziehen. Das ist nicht besonders erotisch, und du solltest sie nicht so eingehend
betrachten.“ Sie stützte sich auf den Schultern und den Fersen ab, und zog ihren braunen
Rock und den glatten weißen Unterrock hoch. Erst jetzt konnte ich ihre Beine besser
betrachten. Ihre braunen Stiefeletten glänzten, und ihre immer noch ansehnlichen Beine waren
von altmodischen undurchsichtigen dicken braunen Nylonstrümpfen umschlossen, die kurz
über den Knien von Eindünstgummis gehalten wurden. Darüber hatte sie eine rosarote dicke
Trikothose an, die ich ihr jetzt herunter zog. Unter ihrem Bauch erschien eine runzelige, von
wenigen grauen Haaren umstandene Fotze, aus der wellig die Schamlippen hervor traten. Ich
konnte mir nicht vorstellen, dass mir dieses Ding irgendwie Spaß bereiten können sollte.
„Weiter!“ sagte Tante Klara. Als ich weiter an der Unterhose zog, kamen zwei ganz weiße
Schenkel zum Vorschein, die noch fest waren, deren Haut aber von blauen und roten
Äderchen durchzogen wurde, und die bis zu den besagten roten Gummiringen reichten. Als
die Hose unten war sagte Tante Klara: „Gib her.“ Sie schob sie unter das Sofa, und zog die
Röcke wieder herunter. „Eins ums Andere.“ Sie richtete sich auf, und sagte: „ Mach meine
Bluse auf, dass du meine Brust auspacken kannst!“ Ich knöpfte ihre Bluse auf, und sah den
oberen Teil ihres Unterrocks, und einen weichen Stoffbüstenhalter, der bequem war, der der
Sache aber nur den nötigsten Halt gab. Sie zupfte am Unterrock: „ Der muss aus, dann kannst
du den BH aufmachen, der Rock bleibt an.“ Ich zog ihr im sitzen den Unterrock aus dem
Bund ihres Rocks, und zog ihn dann über ihren Kopf. Sie drehte mir nun den Rücken zu, und
ich konnte ihren BH, der mit vier Haken zusammen gehakt war öffnen. Als sie den BH rechts
und links über ihre Arme geschoben und weggelegt hatte staunte ich. Sie hatte noch mächtig
dicke Brüste, die ich mir viel schlaffer vorgestellt hatte. Sie hatte kleine runzelige
Brustwarzen, und die Brüste waren auch von roten und blauen Adern durchzogen. „Jetzt
kannst du mal dran langen, aber vorsichtig, Frauen sind hier sehr empfindlich.“ Ich begann
ihre Titten zu streicheln. Sofort begann sie, etwas heftiger zu atmen, und sie sagte: „Du hast
angenehme Hände. Das gefällt mir. Mach weiter!“ Da ich mich inzwischen neben sie gelegt
hatte, und sie bereits wieder meinen Schwanz wichste, glitt ich mit einer Hand immer höher
an ihren Strümpfen entlang, bis ich ihre kühlen Schenkel spürte, die ich eine Zeitlang, im
Wechsel mit ihren Brüsten streichelte. Irgendwann nahm sie meine Hand, und führte sie an
das runzelige Ding zwischen ihren Beinen. „Du musst auch meine Muschi streicheln. Ich
werde sonst nicht nass, und das ist notwendig, wenn wir vögeln wollen.“ Was ich spürte war
eine Haarfalte, die sich irgendwie feucht anfühlte. „Du musst sie etwas auseinander ziehen,
dann kannst du einen oder zwei Finger reinstecken, und den kleinen Knopf am oberen Ende
sachte massieren.“ Ich zog sie auseinander, uns spürte sofort eine warme Nässe, in die ich
meine Finger gleiten ließ. Auch den Knopf fand ich sofort, und begann diesen mit kreisenden
Bewegungen zu massieren. „Du machst das aber sehr gut.“ Und die Tante begann zu stöhnen,
immer heftiger, und auch ihre Finger an meinem Ständer wurden immer schneller, und mit
ihrem heftigen Schnaufen immer ruckartiger. Ich war geil ohne Ende, und mir wäre es
scheißegal gewesen, wenn die Sache so beendet worden wäre, ich wollte nur die Erlösung, die
bald kommen musste, das spürte ich.
Nach ein paar heftigen Bewegungen ihres Beckens, und einem lauten Atmen und Stöhnen
hörte die Tante auf, meinen Schwanz zu bearbeiten. Sie lag ganz still, und sagte: „Jetzt kannst
du kommen“. Ich wusste nicht genau was ich sollte, vermisste aber bereits ihre Hände an
meinem Glied, die mir so gut getan hatten. „Du musst dich auf mich legen, und dein Ding in
meines hinein stecken, und dann vor und zurückziehen. - Bis es uns kommt.“ Ich traute mich
nicht so recht, legte mich aber auf Tante Klara drauf. Sie nahm meinen Schwanz, führte in
etwas an sich heran und sagt: „Komm, drück ihn mir rein, und dann fick mich!“ Ich drückte,
und spürte, wie mein Schwanz in etwas Feuchtes, ja Nasses und Glitschiges hinein glitt. Ich
fühlte mich sofort darin wohl, und drückte ihn noch etwas vor, um auszutesten, wie weit ich
hinein kommen würde. Es ging schon noch. Dann zog ich ganz vorsichtig etwas zurück, nur
ganz wenig. Und genauso wieder vor.
„Du musst fester hin und her fahren, und schneller!“ Ich begann nun fester in sie hinein zu
drücken, und auch wieder weiter heraus zu ziehen. Plötzlich rutschte ich zu weit heraus, und
Klara sagte „Nicht so weit raus. Kann aber passieren, wir tun ihn wieder rein“ und sie griff
mir an den Ständer, den ich ihr umgehend in ihre Fotze beförderte. Da wir nun die Technik
heraus hatten begann ich sie, richtig zu ficken, so dass wir beide unseren Spaß hatten. Ich
hatte dasselbe Gefühl wie vorher, als mich meine Tante noch gewichst hatte, und sie begann
unter mir, sich leicht zu bewegen, und sie schnaufte wie verrückt unter mir. Als ich plötzlich
das Gefühl hatte, ihre nasse Fotze würde im Wechsel enger und weiter und wieder enger,
begann diese fast siebzigjährige Frau unter mir zu stöhnen, suchte meinen Mund und gab mir
einen heißen, leicht säuerlichen Zungenkuss. Ich spürte ein ziehen in meinen Lenden und in
den Eiern, und musste an ihre geilen Stiefeletten, ihre altbackenen Strümpfe, die roten
Gummiringe und ihre Fotze und ihre Titten denken, ich begann sie richtig her zu nehmen,
sie röchelte, am Rand unserer Münder begann sich der Speichel eines 13jährigen mit dem
einer fast Siebzigjährigen zu mischen, ich rammte sie wie ein verrückter, als mir plötzlich das
Licht aus zugehen schien, in ihrer Fotze eine Explosion statt fand, ich meinen ersten Samen in
ihrer Fotze verspritzte, und sich das Gefühl einer unendlichen Erleichterung in mir breit
machte. Schnaufend lagen wir aufeinander. Nach einer kurzen Weile sagte sie: „Jetzt hast du
mal richtig gevögelt, und kannst mitreden.“ Sie schob mich von sich herunter. „Du darfst aber
keinem Menschen erzählen, was wir gemacht haben. Willy und deine Mutter würden uns
umbringen. Nichts erzählen. Versprochen?“ Ich stand auf, nickte, und schaute auf meinen
nassen, inzwischen aber kleinen und runzeligen Schwanz. „Komm her.“ Tante Klara nahm ein
altes Tempotaschentuch unter einem Sofakissen hervor, zog es auseinander, nahm meinen
Pimmel, und reinigte ihn mit ihrem verrotzen Taschentuch. Ich zog mich an, sie stand auf,
stützte sich mit einer Hand auf dem Tisch ab, und fuhr mit der anderen Hand mit einem
ebenfalls schon benutzten Taschentuch unter ihrem Rock zwischen ihre gespreizten Schenkel,
und reinigte ihre Spalte von unserem Saft. „Hat es dir auch so gefallen wie mir?“ fragte Tante
Klara. „Ja, sehr“ antwortete ich. „Also, wenn Not am Mann, oder besser an der Frau ist,
kannst du jederzeit kommen, wenn du möchtest. Frag nur ob heute etwas los sei, und dann
machen wir etwas aus. - Du bist ein guter Liebhaber, oder Ficker, wie ihr Jungen sagt.“
Ich sagte Danke, nachdem ich ihr beim Anziehen geholfen hatte, und ging. Ihr Angebot habe
ich in den folgenden Jahren noch ein paar Mal in Anspruch genommen, und es gefiel uns
beiden immer wieder.