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Inzest – die eigene Mutter gefickt!

Diese Geschichte sagt die Wahrheit, genauso wie sie passiert ist. Es passierte an
einem Freitagabend. Mein bester Freund Kai (24), seine Freundin Sandra (22) und
ich (25) wussten mal wieder nicht was wir machen sollten. Nach langem überlegen
ob wir mal wieder in die Disco gehen sollten entschlossen wir uns doch den Abend
zuhause zu verbringen. Geldmangel war mal wieder das Problem. Kai schlug vor
einen Spielabend zu machen. Wir waren einverstanden. Nach etwa 2 Stunden des
Spielens und einige Biere später kam Kais Mutter Annette (45) nach Hause. Sie kam
von einer Freundin und war ziemlich betrunken. Annette ist ca. 1.65m groß und für
ihr Alter noch recht gut gebaut. Sie hatte sich vor 5 Jahren von Ihrem Mann scheiden
lassen und hatte seitdem keine neuen Bekanntschaften gemacht. Kai hatte mir
gesagt, das sein Vater sich von ihr scheiden ließ, weil sie seit der Geburt von Kais
Schwester die Pille nicht mehr verträgt und sein Vater irgendwann die Schnauze voll
von Kondomen hatte. Natürlich hatte sie einen etwas breiteren Arsch und ihre Titten
hingen etwas mehr herab aber ansonsten war sie noch sehr hübsch. Sie kam wie
gesagt sehr angeheitert ins Zimmer und sagte: “Narbend, was macht ihr denn
schönes?“ Darauf Kai:“ Uns war langweilig, da dachten wir, wir machen nen
Spielabend. Willst du mitspielen?“ Nach einem Moment des Überlegens sagte sie:
“Ach warum nicht , könnte lustig werden. Was spielt ihr denn ?“ Sandra entgegnete
ihr:“ Was würdest du denn gerne spielen?“ Sie überlegte einen Moment, dann sagte
sie: “Wie wär´s mit nen Pokerspielchen?“ Wir willigten ein. Warum auch nicht –
Karten spielen ist immer gut. „Nun erkläre ich euch aber mal meine Regeln: Der mit
dem schlechtesten Blatt in der Runde muss eine halbe Flasche Bier trinken und ein
Kleidungsstück ausziehen. Wenn einer einen Vierling hat, darf er eine Sache
bestimmen, die die anderen machen sollen“, sagte Annette. Da wir alle schon sehr
angeheitert waren willigten wir ein. Kai und Anette saßen auf der einen Seite des
Tisches und Sandra und ich auf der anderen. Nun ging das Spiel los. Als erstes
verlor Kai und zog seinen Pullover aus. Dann trank er die halbe Flasche Bier in
einem Zug weg. Er war sowieso schon sehr betrunken. Dann verlor Sandra und zog
ihr T-Shirt aus, trank dann ebenfalls das halbe Bier. Sie saß nur noch in BH und Hose
da. Nun Verlor Annette – sie zog ihr T-Shirt aus und saß nun ebenfalls nur in BH und
Hose da. Wie wir nun feststellten hatte sie ziemlich große Titten - leicht
herabhängend aber schön. Als nächste verlor ich und zog nun ebenfalls mein T-Shirt
aus und trank. Als nächstes war Annette wieder an der Reihe. Sie zog nun ihre Hose
aus. Mann konnte deutlich ihr Schamhaar an den Seiten ihres Tangas herausgucken
sehen. Dies schien sie aber wenig zu stören. Ich blickte rüber zu Kai und konnte
beobachten, wie er auf seine Mutter starrte. Ich dachte so bei mir, das wenn ich es
nicht besser wüsste, würde ich glatt denken das er geil auf seine Mutter ist. Wie auch
immer, das Spiel ging weiter.

Die nächste Runde verlor Sandra. Sie zog nun ebenfalls ihre Hose aus und saß nun
nur noch in einem ziemlich knappen Stringtanga und ihrem BH da. Man muss dazu
sagen, das Sandra ca.1.70m groß ist , blonde Haare hat und einen verdammt
hübschen Körper. Ich hatte schon seit langer Zeit einen Fevel für sie, hatte es aber
natürlich niemandem gesagt. Sie trank das Bier und das Spiel ging weiter. Ich guckte
in meine Karten und konnte mein Glück gar nicht fassen: 4Damen. Ich fing an zu
überlegen: was könnte ich die anderen machen lassen. Ich war geil darauf Sandra
anzufassen also sagte ich:“Jeder muß seinem Tischnachbarn in den Schritt fassen.“
Kai und Sandra waren von diesem Gedanken nicht so begeistert und fingen an zu
meutern. Doch Sandra sagte plötzlich:“ So sind die Regeln und ihr habt alle
eingewilligt !“ Nach einem kurzen murren passierte es dann: Sandra griff mir an den
Schwanz – natürlich durch meine Hose. Ich nutzte die Chance natürlich und griff
Sandra in den Schritt. Kai traute seinen Augen kaum und guckte Sandra und mich
böse an. Anscheinend als kleine Rache nahm er seine Hand und schob sie seiner
Mutter unter ihren Slip direkt an ihre behaarte Fotze. Annette tat es ihm gleich und
griff ihrem eigenen Sohn in die Hose. Zu unserem erstaunen fing sie jedoch gleich an
seinen Schwanz zu wichsen. Kai war anscheinend wie von Sinnen und schloß seine
Augen. Sandra gefiel dies gar nicht. Im Gegenzug dazu griff sie mir mit der einen
Hand in meine Hose. Sie fing ebenfalls an meinen Schwanz zu wichsen. Mit ihrer
anderen Hand nahm sie meine und schob sie in Ihren Stringtanga. Sie fing an sich
mit meiner Hand zu befriedigen. Annette sah dies, packte Kai´s Schwanz aus und
nahm ihn direkt in den Mund. Kai öffnete seine Augen gar nicht mehr und genoß
anscheinend, das seine eigene Mutter ihm einen geil am blasen war. Daraufhin hatte
Sandra genug: sie zog ihren Tanga aus und holte plötzlich ein Condom aus ihrer
Tasche. Sie zog es über meinen Schwanz und setzte sich mit ihrer kastanienbraun
behaarten Fotze auf mich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl als mein Schwanz in
ihre enge Fotze glitt. Sie bewegte sich auf und ab und guckte dabei zu Kai und
seiner Mutter rüber. Annette sah Sandra tief in die Augen. Plötzlich setzte sie sich mit
ihrer behaarten Fotze über ihren eigenen Sohn und hielt seine Schwanz direkt an
ihre Fotze. Mit einem genüsslichen Blick in Sandra´s Augen ließ sie sich auf den
Schwanz ihres Sohnes herabgleiten. Sie fing doch tatsächlich an ihren eigenen Sohn
zu ficken. Sie bewegte sich immer schneller auf und ab. Da fiel mir ein, das Kai mir ja
erzählt hatte, das seine Mutter nicht die Pille nahm. Mutter und Sohn fickten sich also
ohne jegliche Verhütungsmittel. Plötzlich setzte sich Sandra auf und zog mir das
Condom vom Schwanz. Ich guckte sie an doch sie blickte immer noch Annette böse
in die Augen. Dann setzte sie sich wieder auf mich und begann mich zu reiten wie
einen wilden Stier. Ich sagte zu Sandra:“ Hör auf, was ist wenn ich in dir komme ?“
Sie sagte nur „Was die können, können wir schon lange!!!“ Ich traute meinen Ohren
nicht und blickte zu Kai und seiner Mutter rüber. Annette ritt ihren Sohn wie ein Tier.
Plötzlich hörte ich Kai laut aufstöhnen und Annette rief:“ Ja, komm mein Junge!!! Gib
´s mir !!! Spritz es mir rein !!! Komm ruhig !!!“ Mach mir ein Kind mein Sohn. Kai
stöhnte und stöhnte und wir wussten nun, das er in der ungeschützten Fotze seiner
eigenen Mutter gekommen war. Der Gedanke daran war zufiel für mich. Ich stöhnte
zu Sandra:“ Steig ab ich komme !!!“ „Komm doch ! Komm in mir !!! Mach´s mir !!! Ja ,
ja, Spritz es mir rein !!!“ Ich konnte nicht mehr und tat, was mir befohlen wurde.
Einige Wochen später stellte sich heraus, das Annette und Sandra schwanger waren
und jeder von uns wusste genau wer von wem.
Kai hatte seine eigene Mutter geschwängert gehabt.
Kai fickte von da an seine Mutter Täglich mit seinem herrlichen Schwanz durch, was
sie auch gerne mitmachte. Das Kind vom ihm ließ sie sich aber abtreiben, mit ihren
48 Jahren wollte sie kein klein Kind mehr, was man auch verstehen konnte.
Ich heiratete meine Sandra und wir wurden noch zwei mal sehr glückliche Eltern.