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Familien-FKK

Splitternackt lief ich ins Vorzelt. In der Hand hatte ich


einen Eimer mit Ostseewasser. Drohend hielt ich den
meinem Bruder entgegen und nörgelte: "Was treibst du
dich denn neuerdings den halben Tag im Vorzelt herum?"
Der Kerl saß doch tatsächlich in Badehose da und spielte
mit seinem Schachcomputer. Sein merkwürdiger Blick
machte mich stutzig. Beinahe ärgerlich sagte er: "Das war
das letzte Jahr, dass ich mit dir und den Eltern zum FKK
gefahren bin. Mensch, ich bin siebzehn, und Du
sechzehn. Macht es dir nichts aus, zwischen uns nackt
herum zuspringen?" "Aber Robert...ich kenne es gar nicht
anders im Urlaub...und zu Hause sind wir mit unseren
Körpern auch ziemlich freizügig." Er wurde etwas lauter:
"Dann sieh dich mal im Spiegel an und versuche zu
begreifen, warum ich dich nicht ansehen kann, ohne
einen Ständer zu kriegen. Du bist kein kleines Mädchen
mehr. Die meisten Männer schauen dir nach, weil du eine
so tolle Figur hast. Sie dich mal am Nacktstrand um, ob
du noch mehr solcher Brüste findest, wie du sie
hast...ach, du weißt selber, wie schön und aufregend du
bist. Ich jedenfalls muss immer verdammt aufpassen,
dass ich den Leuten kein Schauspiel gebe, wenn du nackt
in meiner Nähe bist." Ich wurde direkt: "Weißt du dir da
nicht zu helfen? Ich suche mir auch bald jeden Tag eine
stille Ecke, in der ich mich von dem Druck befreie, den mir
die vielen nackten Kerle mit Ihren großen Schwänzen
machen." Ärgerlich reagierte er: "Ach, lass mich doch in
Ruhe." Ich zog betreten mit meinem Eimer wieder ab. Er
war nicht in Stimmung für einen Schabernack.
Am Nachmittag ergab es sich, dass die Eltern eine
Einkaufstour machen wollten. Wir begleiteten sie nicht.
Robert schlief sowieso gerade im Caravan. Später ging
ich so nackt, wie ich im Wasser gewesen war, zu seiner
Liege, setzte mich vorsichtig auf den Rand und
betrachtete meinen gut gebauten Bruder. Schade, dass er
seine Badehose am Leibe hatte. Sie war so furchtbar
schön ausgebeult. Ich hätte mir in diesem Moment so
sehr gewünscht, ihn vollkommen nackt vor mir zu sehen.
Ich starrte so lange auf seinen aufregenden Schwanz,
dass ich mich erschreckte, als ich plötzlich in seine
offenen Augen sah. Er murmelte: "Du bringst mich in
Verlegenheit." "Das will ich nicht", hauchte ich besorgt,
"im Gegenteil! Ich würde dich furchtbar gern
entspannen...immer wieder, damit du dich wieder unter
die Nackten wagen kannst." "Spinnst du jetzt?" sagte er
ziemlich ungehalten. "Nichts von Inzest gehört." "Aber
Robert...man kann doch soviel miteinander machen, was
lange kein Inzest ist." Meinen Griff unter seine knappe
Badehose konnte er nicht mehr zurückhalten. Knorpelhart
traf ich ihn schon an. „Seinen schönen Schwanz.“
Ungläubig schaute mich Robert an. Allerdings war auch
schon ein lüsterner Funken in seinen Augen. Nichts
unternahm er, als ich ihm die Badehose auf die Schenkel
rollte. Tief beugte ich mich herunter und zielte mit meiner
steifen Brustwarze nach der Eichel. Er fuhr wie von einem
Blitzschlag zusammen und wollte, dass ich aufhörte. Ich
dachte gar nicht daran. Mit den Lippen schob ich zuerst
langsam und dann immer rascher die Vorhaut runter und
rauf. Ich hatte mich noch gar nicht lange der zärtlichen
Beschäftigung hingegeben, da riss ich überrascht den
Mund weit auf. Einen heißen Treffer hatte ich am
Zäpfchen gespürt. Nun rann der Rest seiner heißen Salve
zurück in seinen Schoss. Er schien sich sehr wohl und
entspannt zu fühlen. So entspannt, dass er gar nicht
daran dachte, ich könnte auch Lust verspüren. Frech
begehrte ich auf: "Wenn du nicht sofort weißt, was sich in
dieser Situation gehört, mache ich mir selber einen
Orgasmus." "Kommst du denn allein mit dir auch zum
Höhepunkt?" Ich wurde noch deutlicher: "Versuch es
herauszufinden." Da kam der Aha-Moment. Auf einmal
knusperte er an meinen Brustwarzen und griff fest in das
pralle Fleisch. Ich gurrte vor Vergnügen. Mit einer Hand
schlich er sich gleichzeitig zwischen meine Schenkel.
"Bist du jetzt vor Geilheit nass?" erkundigte er sich. Ich
nickte nur und fuhr lüstern mit der Zunge über meine
Lippen. Ihm schien es zu gefallen. Er streichelte all meine
empfindlichen Köstlichkeiten und schickte auch bald einen
Finger in die Tiefe. Ich glaubte nach einer Weile seinen
fragenden Blick richtig zu deuten und klärte auf: "Ein
bisschen Geduld musst du schon haben. Eine Frau ist
nicht so schnell auf der Palme wie ein Mann." Sein
Petting zog er wirklich bis zu meinem ersten Höhepunkt
durch. Dann schenkte er mir den zweiten von seinem
Mund. Dadurch hatte er sich natürlich wieder voll
aufgegeilt. Schließlich machten wir doch noch Inzest. Er
vögelte mich herrlich lange richtig durch. Von diesem Tag
an suchten wir sehr oft eine Gelegenheit, uns gegenseitig
zu entspannen und zu beglücken. Vögeln wollte er aber
nach dem ersten Tag immer nur in meinen Po. Auch gut.
Meine Hand versorgte derweil immer die stets hungrige
Pussy. Ich glaube, es war ein Glück für uns beide, dass
wir gleich nach dem Urlaub fast zur gleichen Zeit jemand
kennen lernten. Ich hatte das Glück mit einem erfahrenen
jungen Mann, der mich nach einer Woche flachlegte.
Robert landete endlich bei einer ehemaligen
Klassenkameradin.