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Mein Sohn onaniert in meiner Gegenwart!
 
Der Bericht einer Mutter Ich weiß nicht an wenn ich mich wenden soll, da stöberte ich im Netz und fand unter anderen ihre Beratungsseite! Mein Problem liegt darin das mein gerade pubertierender ohn in meiner egenwart onaniert und ich als Mutter das auch noch unterst"tze und genieße# $urz zur %orgeschichte& mein ohn und ich wohnen seit acht 'ahren allein, wir haben eine sehr gute (ielleicht schon zu gute Beziehung# )m *ochenende schl+ft er meistens bei mir da er in seinen immer -einen.ernseher hat und wir beide dann zusammen bei mir bis zum einschlafen .ernsehen# $leine /aufereien im Bett, die ich fr"her mit ihm durchf"hrte, sind heute schon öfters, mit mehr $ampf und gegenseitiges dr"c-en am $örper des anderen Partners, wobei mein ohn 0 aber auch ich 0 diese -örperliche Ber"hrungen genießen, da ich meistens bemer-en musste, dass es ihn sichtlich erregte, wenn er, nur mit seinem chlafanzug be-leidet oder auch nur in einer 1urnhose und ich nur in einem Nachthemd, er seinen 2nter-örper zwischen meinen Beinen legte und /eibbewegungen auf meinen 2nter-örper ausf"hrte, ich dabei seinen steifen Penis an meinem 2nter-örper f"hlte# Ich muß Ihnen gestehen, dieser ustand erregte mich sehr und ich genoß diese Ber"hrung, (erl+ngerte diesen ustand der gemeinsamen Ber"hrung, indem ich meinen ohn festhielt und -+mpferische Bewegungen ausf"hrte, um diese /eibbewegungen an meinem 2nter-örper zu (erl+ngern, so, als wenn mich mein ohn fic-en w"rde# Meistens bin ich der erste der einschl+ft# chon zum wiederholten mal  bemer-te ich, als ich -urz (or dem einschlafen war und er glaubte ich schlafe schon, daß er in meiner egenwart onanierte! Beim (orletzten mal lag er mit seinen $opf an meinen hochgestellten $nien, ich dachte mir nichts dabei, da ich 3a die Dec-e dar"ber hatte# )ls ich dann schon die )ugen geschlossen hatte aber noch nicht schlief, bemer-te ich wie er die Dec-e (orsichtig anhob und mir zwischen die Beine schaute# Da ich -einen lip trug gew+hrte ich ihm einen tiefen 4inblic-# Dabei sah ich, mitleicht geöffneten )ugen, wie er sich selbst befriedigte, indem er seine 5and "ber seinen steifen Penis bewegte# Ich lag regungslos da und wusste in dem )ugenblic- nicht was ich tun sollte, genoß als uschauerin das *ichsen meines ohnes# Ich hab oft dar"ber nachgedacht und weiß nicht wie ich mich (erhalten soll# Doch (or -urzen, als ich schon fast eingeschlafen war, geschah folgendes# Ich dachte an das 4reignis, wie mein ohn sich neben mir seinen chwanz wichst### # Mein ohn lag nebenmir, da bemer-te ich, wie seine 5and mich an meinen 6berschen-el
 
 ber"hrte, da drehte ich mich zur eite und sp"rte wie er die 5and unter mein Nachthemd schob# 4r streichelte meinen nac-ten Po# Mein ohn hatte sich an meinen entblößten $örper gedr"c-t und ich f"hlte seinen harten Penis an meinen Pobac-en# 4r bewegte sich so, daß sein chwanz in, zwischen meinen Pobac-en zum liegen -am& er bewegte sich leicht, so, daß seine chwanzspitze hin und her glitt# Nicht lange, dann hörte ich heftiges atmen, f"hlte schnellere Bewegungen, dann war es so weit, mein ohn spritzte seinen amen an meinen Po, sein amen drang durch die chen-el, meine behaarte cham etwas (on seinem amen benetzt# Ich war sehr erregt# Meine .inger suchten meine cham und ich (erteilte die wenigen amentropfen meines ohnes und rieb meinen $itzler, befriedigtemich se7uell und genoß die 8ust der 4rregung# Ich bewegte meine 5and, meine .inger so, daß mein ohn die Bewegungen nicht mitbe-am# Ich lag fast regungslos da und (ernahm nur heftiges atmen und den noch immer steifen Penis meines ohnes an meinem Po, meinen chen-eln# 4r war wohl zu erregt, daß sein chwanz nach dem abspritzen nicht gleich erschlaffte# *ahrscheinlich w"nschte mein ohn es, daß ich seinen Penis sp"ren, sein atmen, seine 4rregung hören sollte# Das schlimme dabei ist, daß ich feststellen musste, daß es auch mich sehr erregte# Ich genoß seine, diese z+rtliche Ber"hrung an meinem $örper# Ich weiss nicht warum, war es seine 5and oder die edan-en oder was9 Ich sch+me mich daf"r, trotzdem hab ich es zugelassen# *er weiss wo er mich schon "berall angefasst hat w+hrend ich schlief9 Ich warte 3etzt 3eden 1ag, am )bend, darauf, daß mein ohn mich mit seinem $örper ber"hrt, w"nsche mir, daß er seinen erigierten Penis an meinen chen-eln legt, diesen daran reibt# *ie soll ich ihm das er-l+ren, dass er das nicht machen darf9, wo ich doch eigentlich mitbeteiligt bin, gedan-lich es sogar w"nsche! Meine edan-ennehmen inzwischen unmoralische ust+nde an# )uf der einen eite soll iches ihm (erbieten auf der anderen eite den- ich mir wie es ist wenn er mich ber"hrt und bin mir im schlafend gestellten ustand -einer chuld  bewusst# *as soll ich tun9 4s erregt mich sehr, wenn mein ohn mich am $örper, an den chen-eln streichelt, mich lieb-ost! %orgestern, als wir die gleiche ituation hatten, mein ohn glaubte, ich schlafe schon, sp"rte ich wieder seinen harten chwanz zwischen meinen Pobac-en, doch diesmal reagierte ich& als mein ohn seinen chwanz zwischen meinen chen-eln, den Pobac-en reibte, ich die erste chl"pfrig-eit seines chwanzes sp"rte,  bewegte ich mich, wie im chlaf, und dr"c-te meinem ohn meinen Po etwas entgegen# Da passierte es, das die 4ichel meines ohnes an meinem Poloch h+ngen blieb# Mein ohn (erharrte, ich (or chrec- auch# Ich hörtedas lautere atmen meines ohnes, doch dann bewegte er wieder seinen $örper, erst sachte, dann (erst+r-t# 'etzt rieb mein ohn seinen chwanz
 
nicht mehr zwischen den Pobac-en, den chen-eln, seine nasse, schl"pfrige 4ichel bewegte sich im Mittelpun-t des Polochs& da ich schon so oft meinem ohn, zwar unbewußt, im fast schlafenden ustand, gestattet hatte, sich an meinen $örper zu reiben, zu streicheln, dr"c-te ich langsam, wie im chlaf, meinen Po meinem ohn entgegen# Ich sp"rte (erst+r-t, wie mein ohn seine 4ichel an mein Poloch dr+ngte####ich erschra- dann, mein 5erz blieb fast stehen###geschah das schrec-liche, f"r mich unfaßbar####die chwanzspitze meines ohnes war in das Poloch gerutscht und ich sp"rte eine warme, heiße *elle der 4rregung in mir# Beide (erharrten wir in dieser tellung& ich -onnte nicht anders, bewegte meine chließmus-eln, -onnte meine 4rregung nicht unterdr"c-en# Ich  bewegte meinen Po, dr"c-te diesen meinem ohn entgegen, wie im 1rance####dann hatte mein ohn, auch ich, das erreicht 0 was wir uns beide w"nschten 0 mein ohn schob seinen harten chwanz in mein Poloch, sein chwanz (erschwand 3etzt halb in meinem Darm# )lles war naß, schl"pfrig# Dann bewegte mein ohn seinen $örper, erst (erhalten, dann st+r-er, ich erlebte einen Pofic-, wie ich ihn noch nicht -annte# Ich war se7uell erregt, wollte 3etzt alles# Bei 3edem toß meines ohnes, dr"c-te ich ihm mein Po entgegen und erlebte, wie sein 'ungenschwanz ganz in meinem Po (erschwand und genoß diesen Pofic-# Ich (ersuchte mir und meinem ohn noch mehr Befriedigung zu geben, umschloß seinen chwanz, hielt diesen fest, indem ich meine chließmus-eln auf und zu  bewegte, so seinen chwanz *iederstand darbot und seine .ic-stöße (erst+r-t sp"rte# Dann (erharrten wir beide, genossen den fest sitzenden, harten, steifen chwanz in meinem Darm, dann begann ich mich zu  bewegen, fic-te den chwanz in meinem Po# Mein ohn wurde 3etzt a-ti(er, er hielt mich mit seinen 5+nden fest, dr"c-te meinen $örper an den seinen und seine .ic-stöße wurden schneller# Dann war es so weit, mein ohn -onnte nicht anders, ich sp"rte es an seinem nassen $örper, da sein chweiß meinen $örper nass machte, da laufend chweißperlen herunter tropften, hörte lautes atmen, dann noch mehrere harte .ic-stöße###ich sp"rte einen warmen trahl an meinen Darmw+nden& mein ohn hatte sich entladen und seinen amen in mein Po gespritzt# Nach einem Moment, f"hlte ich, wie mein ohn seinen 3etzt erschlafften chwanz aus meinem Po zog und sich in sein Bett bewegte# Nach -urzer eit hörte ich chlafger+usche, mein ohn muß (or 4rmattung und )nstrengung eingeschlafen sein#Inzwischen ist es soweit, dass ich 3etzt unregelm+ßig mit meinem ohn )nalse7 habe, ich meinen ohn dazu animiere, mich erneut se7uell zu  benutzen, indem ich mich ihm im Bett freiz"giger zeige :halb aufgedec-t im Bett liege, ihm meine nac-ten chen-el zeige, meinen nac-ten Po ihm zustrec-e; und wir beide daran %ergn"gen haben, wenn er erneut seinen

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