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Zu Opas 70. war eine große Familienfeier geplant.

Mama und ich wollten


von Donnerstagabend bis Sonntag bleiben, denn Mama wollte natürlich
bei den Vorbereitungen helfen. Ich war nicht so begeistert davon, drei
Tage in Familie zu machen, denn einige aus der Verwandtschaft konnte
ich wirklich nicht besonders ab. Mama tröstete mich und wies daraufhin,
dass auch Leute kämen, die ich noch nicht kannte. Vielleicht wäre da
auch das eine oder andere nette Mädchen bei, meinte sie. Außerdem
könnten wir es uns ja auch nett machen. Wie man es sich mit seiner
Mutter „nett“ machen sollte – na ich hatte da so meine Zweifel. Zum
Glück mussten wir nicht in dem Gasthof in dem Kaff, wo meine Großel-
tern wohnen übernachten, sondern bekamen das Gästezimmer. Darin
gab es eine breite Doppelliege und Mama und ich hatten da schon öfters
geschlafen.

Am ersten Abend fielen wir, müde vom Trubel der Vorbereitungen, sofort
ins Bett und war auch sofort eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde
ich wach, als Mama aufstand. Wie immer hatte sie nur Hemd und Hös-
chen im Bett getragen und ich war eigentlich daran gewöhnt. Doch dies-
mal war das Hemd ziemlich durchsichtig ausgefallen und mein Blick fiel
auf ihre dunklen Brustwarzen, die sich steif am Hemd ausprägten. Gar
nicht mal so übel, die Alte, dachte ich so bei mir. Aber das war’s auch
schon.
Diesen Abend schlief ich aber nicht so schnell ein. Ich drehte mich zu
Mama um, die von mir abgewandt auf der Seite lag und scheinbar
schlief. Ich legte den Arm um sie um mich von ihrer Wärme schläfrig
machen zu lassen. Dabei berührte ich ihre Brust und spürte ihre Brust-
warze. Ich rutschte dichter an sie ran und meine Hand schlich sich wie
von selbst unter ihr Hemd und streichelte ihre Nippel. Plötzlich wurde
mein kleiner Freund hart und ich spürte wie er Mamas Po berührte. Sie
rutschte an mich ran und drehte den Kopf zu mir. Ob ich daran dächte,
dass sie und nicht meine Freundin hier im Bett läge, fragte sie mit einem
freundlichen Ton in ihrer Stimme. Ich fragte, ob sie etwas dagegen hät-
te, wenn ich sie streichelt, aber sie drehte sich auf den Rücken und
meinte nur ich solle mir keinen Zwang antun.

Jetzt schob ich ihr Hemd hoch und begann ihre Brust zu küssen und an
ihren Nippeln zu saugen. Sie streichelte mich und meinte dann, dass sie
ihr Hemd ausziehen wollte, weil es sie störte. Als ich ihren Bauchnabel
mit meiner Zunge passierte und, das Höschen überspringend, bei ihren
Oberschenkeln landete, kicherte sie und fragte mich ob ich wüsste was
ich tue. Ich sagte ihr, dass es mir Spaß machte und ich es toll fand, wie
sie roch. Ob es sie stören würde, was ich da machte. Ihr würde es gefal-
len meinte sie. Ich sollte ihr nur versprechen, dass ich mir nachher kein
schlechtes Gewissen machen würde. Warum wollte ich wissen warum,
doch sie wollte nur die Bestätigung. Und einen Fall für den Psychiater
wegen Ödipus und so, würde ich auch nicht werden, wollte sie wissen.
Ich solle nicht fragen, sondern es ihr schwören. Nachdem ich das getan
hatte, zog sie tatsächlich ihr Höschen aus. Ich spürte an den Lippen den
leichten Nachwuchs ihres rasierten Schamhaars und roch den Duft ihrer
Möse. Als ich versuchte ihre Beine auseinander zu kriegen, wollte sie von
mir noch unbedingt bestätigt haben, dass sie keine Schuld hätte und ich
bestimmt kein schlechtes Gewissen hinterher haben würde. Nachdem ich
ihr das noch mal versichert hatte, durfte ich mit meiner Zunge zwischen
ihre Beine.

Als ich dann in Mama eindrang rutschte ich mit meinem Schwanz ohne
Hilfe und ohne dass sie oder ich ihn mit Hand führen musste, in ihr war-
mes, weiches Loch. Mama kicherte und meinte dann, dass ich mich ja
gut bei ihr auskennen würde, weil ich sofort den richtigen Weg fand. Sie
zog die Knie an und legte die Beine um mich.
Bis wir wieder heimfuhren, lernte ich Mama als temperament- und phan-
tasievolle Bettgespielin kennen. Ich lernte noch einiges von ihr und sie
brachte mich dazu, dass ich bald zusammen mit ihr einen Orgasmus hat-
te. Bald wusste ich wie ich sie richtig geil und wild machen konnte.

Mama wohnte mit ihrem Freund zusammen und ich hatte seit einiger
Zeit eine eigene Bude, etwa zehn Minuten von ihr entfernt. Ob sie Lust
hätte, bei mir öfter mal nach „dem Rechten zu sehen“, fragte ich sie auf
der Heimfahrt. Sie lachte und meinte dann dass sie das sowieso vorhat-
te. Aber öfter als ein- zweimal die Woche würde es nicht gehen, sonst
würde ihr Freund wohl auf Dauer misstrauisch werden und meine Freun-
din wohl auch. Als sie mich dann vor meiner Wohnung abgesetzt hatte,
blieb sie dann doch stehen und fragte mich ob ich Kondome im Hause
hätte. Als ich das bestätigte, stieg sie aus und meinte dass wir uns dann
noch mal richtig „verabschieden“ sollten, weil ihr Freund dann nicht so
leicht etwas merken würde, wenn er sie nachher „begrüßen“ würde. Wir
waren gerade wieder angezogen, da klingelte meine Freundin. Mama
verabschiedete sich stürmisch von mir und umarmte auch meine Freun-
din mit den Worten: „Sei heute besonders lieb zu ihm, er hat ein paar
harte Tage hinter sich!“

Meine Freundin findet es völlig in Ordnung, dass sie Mama öfter mal bei
mir trifft. Sie hat aber gemerkt, dass ich im Bett ganz anders geworden
bin und findet dass ich viel liebevoller und zärtlicher mit ihr umgehe.
„Hast du etwa heimlich Unterricht bei einer älter Frau gehabt“, fragte sie
einmal. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass ich eine Hauslehrerin hät-
te. Das fand sie lustig.

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