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Meine Tochter das nimmersatte Luder

Ich kam von meiner Tochter nicht mehr los. Das erste mal als ich ihre süße Pussy im Alter
von 17 Jahren sah, war ich hin und weg. Sie saß auf dem Toilettendeckel, hatte ihre Beine
gespreizt und war gerade dabei sich ihre Haare auf den Schamlippen zu entfernen. Als ich so
hinein platzte und die Tür nicht abgeschlossen war, erschrak sie und lief rot an, aber ihre
Muschi sah einfach nur geil aus. Ich ging nur zögernd hinaus und entschuldigte mich immer
wieder, ließ aber keinen Blick von ihrer Scheide. Sie bemerkte es, hatte aber nicht daran
gedacht sie mit ihren Händen zu verdecken, geschweige denn ihre Beine herunter zunehmen.
Ich schloss langsam die Tür und spürte meinen steifen Schwanz. Meine Frau war in der
Küche und kochte gerade Essen.
Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr meine harten Prügel in die Poritze, flüsterte ihr ins
Ohr dass ich sie jetzt ficken will. Ich war total scharf und in meinen Gedanken kreiste immer
nur die Fotze meiner Kathrin.

Mit der Zeit wurde sie immer reifer und hatte auch schon einige Jungs mit nach hause
gebracht. Unsere Schlafzimmer waren nicht weit entfernt und meine Frau und ich hörten ihr
reges treiben. Wenn ich nur daran dachte, wie der junge Mann gerade meine Tochter fickt
wurde ich geil und fickte mit Margret.
Nach und nach viel mir auf, wie Kathrin sich öffnete. Ich ertappte sie oft dabei, wie sie
masturbierte und auch nackt im Haus herumlief. Ich respektierte ihre Privatsphäre, aber sie tat
es so ungeschickt, dass es auch für mich ein leichtes war sie zu beobachten. Mir kam die Idee,
Webcams im Badezimmer zu installieren und beschäftigte mich damit, als meine Frauen auf
einem Citybummel waren. Ich versteckte alles in der abgehängten Decke und verlegte die
Kabel zu meinem Computer. Ich hatte zwei Stück postiert um jede Ecke zu filmen.
Ich beobachtete sie jetzt schon seit einigen Monaten und hielt alles auf Festplatte fest. Wie sie
sich rasierte, sich danach auch selbst befriedigte und sämtliche Gegenstände in sich einführte.
Ich saß dann meistens spät nachts vor dem Computer und holte mir einen runter, oder
Vorgeschmack um mit meiner Frau zu schlafen.

Doch an jenem Tag, als ich früher von der Arbeit kam und sie im Badezimmer hörte, hat sich
alles geändert. Ich setzte mich sofort an den Computer und öffnete mein Programm. Die
Festplatte war am rasseln und nahm schon seit 2 Stunden auf. Ich öffnete den Bildschirm und
sah sie auf den Badezimmerboden liegen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit
auseinander gespreizt. Sie fickte sich mit einem Dildo und ich erschrak jetzt in dem Moment.
Sie schaute die ganze Zeit in die Kamera an der Decke. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre
Lippen. Knetete ihre Brust und stöhnte sehr deutlich.
Das Mikrofon war nicht sehr gut, aber man konnte doch deutlich hören wie sie immer wieder
sagte: "Jaa, Papa, ist das nicht geil? Fick ich mich gut? Schau hin und mach es dir. Der Dildo
ist einfach geil, Papa.". Ich war verlegen und hätte am liebsten sofort alles wieder abgebaut.
Ich schaute erst weg, aber dann überkam mich die Lust und ich schaute wieder hin.
Ihre Muschi dehnte sie bei jedem Stoß und ihre Brüste waren noch größer geworden. Sie zog
ihre Beine ganz nah an ihren Kopf und ihre heiße Scheide presste sich hervor. Ihre
Schamlippen waren angeschwollen und der Dildo steckte tief in ihr. Er surrte so vor sich hin
und sie schrie immer lauter.
Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den
Boden und keuchte immer wieder was von "Papa, ja, Papa" Ich stand auf und lief zum
Badezimmer. Ich öffnete die Tür und da lag sie.
Schweißgebadet und völlig erschöpft. Sie schaute mich an und strich mit ihrer zittrigen Hand
über ihre feuchte Muschi. Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihr junges
zartes Fleisch. Ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt gefickt werden wollte. Ich zögerte
und redete mir immer wieder ein, dass es nicht geht. Meine Lust übertrat mich und Kathrin
feuerte mich noch an. "Hallo Papa, gefällt es dir? Mach ich es gut?"
"Ja, sehr sogar", sagte ich und griff an meinen Gürtel.
"Zeigst du mir deinen Schwanz, Papa?", fragte sie und ich öffnete meine Hose und mein
erregierter Penis schlüpfte heraus. Sie schaute nicht schlecht und ihre Hand umkreiste immer
wieder ihre Klit. Ich trat näher an sie heran und wichste meinen Schwanz. Sie ließ sich nicht
stören und schaute nur auf "IHN".
Ihre Finger waren nass von ihrem Saft und ich nahm ihre Hand und leckte ihre Finger ab. Sie
schmeckte geil und jung. Genüsslich nahm ich jeden Finger einzeln in den Mund und kostete
es. Dann kniete ich nieder um endlich ihre zarten Lippen zu lecken und zu schmecken. Ich
drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und meine Zunge fand ihre heiße Klit. Sie stöhnte
laut auf und presste ihre Beine enger zusammen. Ich glaubte keine Luft mehr zu kriegen.
Ihr Fleisch war heiß und ihre Klit sehr groß. Ich konnte es noch gar nicht glauben und drang
mit meiner Zunge tief in ihren Spalt, um ihr Loch zu ficken.
Ich kniete mich vor ihr Gesicht und reichte ihr meinen harten Stab. Sie öffnete ihren Mund
und nahm ihn lustvoll in sich auf. Ich hätte abspritzen können, so geil war es. Ich beugte mich
vor und leckte wieder ihre Muschi. So, in der 69'er Stellung, kam ich zum erstenmal und
spritzte ihr alles ins Gesicht. Sie hatte ihren Mund geschlossen und wollte mich nicht kosten,
aber das war auch egal. Sie sah einfach geil aus, mit dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht.
Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen in mein Computerzimmer. Ich öffnete eine alte
Videodatei und zeigte ihr, wie sie sich gerade selbst fickte. Sie fand es ganz toll und wollte
noch mehr sehen. Ich öffnete eine Datei nach der anderen. Sie kniete sich zwischen meine
Beine und blies erneut meinen alten Pint. Sie brachte ihn schnell hoch und strich mit ihrer
Hand zart über meine Eichel. Sie stand auf und setzte sich zuerst auf meinen Schoß. Sie saß
mit dem Rücken von mir und schaute auf den Computer. Sie sah eine Datei namens
"Eltern002", die sie auch gleich öffnete. Sie sah, wie ich von ihrer Mutter geblasen wurde und
wie ich sie danach gefickt habe. Sie nahm meinen Penis und führte ihn an ihre Muschi. Ich
spürte ihre Schamlippen. Sie strich ihn mehrmals darüber und setzte sich dann schließlich auf
ihn rauf.
Sie glitt ganz tief hinunter und stöhnte wie geil er doch sei. Sie hielt einige Momente inne und
begann dann mich zu reiten. Sie wippte immer wieder auf und ab und schaute wie gebannt auf
den Monitor. Ich fickte Margret in den Po und ihr gefiel das total. Sie stöhnte viel und laut
und keuchte immer Sachen wie "Geil, Papa. Geil, wie du es Mutti und jetzt mir machst. Du
bist ein geiler Ficker".
Dann fragte ich sie, ob sie meinen Saft schmecken will und sie bejahte dies.
Sie stieg von mir herunter und kniete sich auf den Boden. Ich stellte mich vor sie und wichste
mich weiter. Sie öffnete ihre Mund und voller Lust empfing sie meinen Samen. Sie schlucke
eifrig und leckte über ihre Lippen, um alles zu kosten. Ich war sehr befriedigt und sie wohl
auch.

[2]
Wir freuten uns schon sehr aufeinander. Jedes mal wenn meine Frau Spätdienst hatte, hat
meine Tochter es so eingerichtet, das sie zuhause blieb. Sie war eigentlich immer geil und
wollte deswegen auch immer mit mir Schlafen. Sie hatte auch ihre Lover, eigentlich fast jeden
Samstag einen anderen, aber zu mir kam sie dennoch sehr gerne. Wir waren gut aufeinander
eingespielt und ihr treiben wurde immer wilder. Sie hatte viel Sexspielzeug. Piercings in der
Brust und Scheide. Sie hatte kleine Tatoos und war von Grund auf ein sehr wilder Typ.

Meine Frau wusste von allem nichts und das war auch gut so. Wir hofften nur dass es auch
unser Geheimnis bleibt. Ich hatte in ihrem Zimmer Webcams installiert, wo vor sie gerne
posierte und sich befriedigte.
Meine Frau verabschiedete sich von mir und verschloss die Tür. Ich schaute noch aus dem
Fenster und beobachtete, dass sie ins Auto stieg. Als sie wegfuhr war dies mein Zeichen. Ich
ging in mein Computerzimmer und schaltete ihn ein.
Mein Windows fuhr hoch und erregt öffnete ich mein Programm. Da war sie, meine Kathrin.
Sie lag auf dem Bett, halb nackt. Sie schaute fern, was weiß ich nicht, aber das war auch egal.
Ihr Spitzen-BH sah super aus an ihrem Körper und der String hatte wenig von ihrer Scham
bedeckt. Ich öffnete meine Hose und bemerkte wie geil ich schon wieder war. Ich holte
meinen Penis heraus und begann ihn zu streicheln. Meine Vorhaut zog ich zurück und spuckte
mir auf meine dicke Eichel. Ich machte es gleitfähiger und konnte mich so besser wichsen.
Kathrin lag ruhig auf dem Bett, aber so langsam tat sich da was. Sie winkelte ihre Beine an
und öffnete sie ein wenig. Ihr String quetschte zwischen ihrer Spalte und drückte sie
wahrscheinlich unsanft bis sie ihn dort herauszog und ihn beiseite legte. Sie fühlte über ihre
Lippen und streichelte sich langsam. Ich wurde irre bei diesem Anblick. Aber warum schaute
ich mir das hier am Monitor an???
Ich zog meine Hose hoch und ging Richtung Zimmer. Ich brachte nicht mehr anzuklopfen, da
sie mich eh schon erwartet hat. Sie schaute mich an und stand rasant auf.
"Hi, Paps.", sagte sie und kam zu mir. Sie umarmte mich, küsste mich und sagte: "Lass uns
ins Wohnzimmer. Dort werde ich dich verwöhnen".
Ohne Worte folgte ich ihr und sah ihren geilen Hintern vor mir wackeln. Sie zeigte mir den
weg und ich setzte mich auf den Sessel gegenüber dem Fernseher. Sie begann sich
auszuziehen. Zumindest das was sie noch anhatte.
Ihre Brüste hebten und senkten sich bei ihrem starken Atem und ich spürte dieses Kribbeln
zwischen uns. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich und beugte sich hinunter. Ich
sah ihre enge Spalte und wie sie sich langsam dort streichelte. Ihre langen Finger mit den sexy
weißen Fingernägeln schlängelten sich durch ihre Spalte und zeigten mir ihr zartes rotes
Fleisch.
Sie drehte sich wieder zu mir und stellte ein Bein auf die Lehne. Sie zeigte mir ihre Pussy und
das innerste. Ihr Loch war herrlich und ich roch schon den Muschisaft. Ich öffnete meine
Hose und zog sie aus. Kathrin begann ihre Muschi zu reiben und sie mit ihren zarten Fingern
zu ficken. Ich zog mich derweil ganz aus und streichelte ihre Beine. Ich schaute mir von
nahen an wie sie sich fickte und küsste ihre Beine hinunter zu ihrem Fuß der auf der Lehne
stand. Ich küsste ihre Zehen und leckte ihren dicken. Sie stöhnte und war noch erregter. Ich
schaute wieder hoch und ihr Scheidensaft floss schon aus ihrer Höhle. Ich stand auf, ging um
sie herum und lief in mein Schlafzimmer. Ich besorgte den Doppeldildo meiner Frau und lief
wieder zurück. Ich hielt ihn in meiner Hand und leckte beide Enden feucht, sodass Kathrin ihn
nehmen konnte.
Sie lächelte und freute sich auf diesen Hammer.
"Ohh, super Vati. Der ist ja geil. Lass mich gleich mal ausprobieren", entkam es aus ihrem
Bläsermund und schon legte sie sich auf den Teppich. Sie blies den Doppeldildo noch mal
selbst und während ich mich wieder auf den Sessel setzte, schob sie sich das eine Ende in ihre
nasse Fotze.
Sie schob ihn sehr leicht rein, so erregt war sie schon. Sie schob ihn tiefer und tiefer und sie
schloss ihre Augen. Sie verhaarte einen Moment und gewöhnte sich an dieses spannende
dicke Gefühl in ihrer Scheide. Dann begann sie sich langsam zu ficken und dieser
Doppeldildo glitt rein und wieder raus. Was für ein schöner Anblick.
Ich wichste meinen Schwanz und schaute ihr genau zu, was ich bei meiner Frau sehr
vermisse. Sie geriet immer tiefer in Erregung und ich hatte schon den Eindruck das sie einen
Orgasmus hatte, aber dann hockte sie sich plötzlich auf alle viere und reckte mir ihren Hintern
entgegen. Sie nahm das eine Ende aus ihrer tropfenden Muschi und drückte ihn zärtlich und
langsam in ihren hinteres Eingang: in ihren Arsch.
Mein Ding wurde härter und schon hatte sie ihn in sich. Sie schob ihn tief hinein und stöhnte
sehr laut dabei. Ich dachte ich hätte manchmal ein Winseln gehört.
Ihre Pussy war angeschwollen und ihre dicken Lippen glänzten. Meine Tochter nahm dann
das andere Ende und drückte es in ihre Spalte. Sie rieb das Ende mehrmals hin und her und
ihre Schamlippen drückten sich noch mehr hervor.
Dann verschwand auch dieses Ende in ihr und nun hatte sie zwei Pimmel die sie fickten. Zu
meinem Pech kam sie dort aber nicht dran und ich kniete mich hinter sie um sie damit zu
ficken. Es dauerte nicht lang. Sie bewegte sich vor mir und drückte ihre Löcher immer den
Dildo entgegen. Sie fickte sich und ich fickte sie. Die beiden Enden verschwanden immer
wieder in ihren heißen Löchern und mein Saft stieg auch höher. Sie schrie und befahl mir sie
fertig zu machen. Ich bumste sie schneller und mit einem lauten Schrei kam sie zum
Orgasmus. Sie drückten mehrmals gegen mein Fick und bohrte sich die Ende tief in sich. Sie
zitterte und keuchte wie ein junges Fohlen. Ihre Arschbacken spielten Wackelpudding und ehe
ich mich versah drückte sie an den Seiten des Dildos Flüssigkeit heraus. Sie kriegte sich kaum
ein so geil war es für sie.
Nachdem sie sich erholte und ich wieder auf dem Sessel saß stand sie auf und kniete sich
zwischen mich. Der Dildo rutschte aus ihr heraus und sie kümmerte sich liebevoll um meinen
pochenden Schwanz. So wie sie ihn in ihren Händen hielt, wäre jeder Mann schon
gekommen. Ihre langen Finger umfassten meinen Schaft und ihre rote lange Zunge spielte mit
meiner Eichel. Meine Adern pochten, das spürte ich und schon verschwand mein Penis in
ihrem kleinen zierlichen Mund. Ihre rotbemalten Lippen tauchten tief hinunter und ihre
Zunge tanzte Tango. Ich spürte ihr Zungenpiercing und fand noch mehr Erregung. Ihre Hand
wichste bei jedem hochkommen meinen Schaft und sie spielte mit ihrer Zunge wieder auf
meiner Eichel. Dabei schaute sie mich mit ihren Rehaugen an und ihre weißen Zähne bissen
sich in meinen alten Pint. Ich erzitterte und meine Eier kochten, wenn sie das tat. Ihr Kopf
senkte sich wieder und mein Penis verschwand in ihr. Sie blies mir sehr lange einen und
machte mich immer wilder. Sie konnte mich gut zurück halten mit ihrer Art wie sie mir einen
blies.
Aber irgendwann ist immer ein Ende in Sicht und als ich es spürte holte sie ihn aus ihrem
Mund und legte ihn fast auf ihre ausgestreckte Zunge. Sie wichste ihn weiter und sah mir in
die Augen. Ich schaute aber auf meinen Schwanz und ihren Mund und wollte sehen wie ich
komme. Sie wichste mir mehrmals meinen Penis und ich zuckte schon wie wild. Ich spürte
wie mein Saft den Eiern entwich und den Weg nach oben suchte. Meine Eichel wurde dicker
und härter und ihr stöhnen und verlangen lauter. Sie senkte etwas ihren Kopf und ich entlud
mich. Ich spritzte ihr in die Haare und ins Gesicht. Ihre Augen waren verklebt und mein
Sperma floss in ihren Mund. Sie leckte sich jedes bisschen von meinem Schwanz und
schluckte es durstig hinunter. Sie verlangte mehr und saugte an meinem abschlaffenden
Pimmel. Sie nahm meine Fäden aus ihrem Gesicht und leckte sich die Finger ab.
Sie setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten und lange und innig.

[3]
Wir gingen unter die Dusche und sie wusch sich das Sperma aus den Haaren. So wie das
Wasser an ihr herunterperlte war einfach geil. Ihr Körper glänzte richtig und ihre Titten sahen
hinreißend aus. Sie bemerkte wie ich sie anstarrte und da wir eine große Dusche haben, kniete
sie sich vor mich und begann wieder mir einen zu blasen. Aber wie geschrieben: Bei ihrer
Blaskunst dauerte es keine 2 Minuten und ich stach sie mit meinem langen und dicken
Schwanz auf.
Sie stand auf und hielt ihn noch in ihrer Hand. Sie wichste ihn zärtlich während wir uns
küssten und knetete auch meine Eier.
Sie drehte sich um und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich fuhr ihr mit meinem Rohr
durch die Spalte und versenkte ihn in ihr. Sie war so geil eng und feucht. Das kann mir keiner
Nachempfinden. Ich fickte sie langsam und hielt mich an ihrem geilen Arsch fest. Sie beugte
sich etwas vor und hielt sich an der Duschhalterung fest. Ihre Titten wippten auf und ab und
mein Schwanz glitt tief in ihre Grotte. Ich fühlte wie sie ihre Muskeln anspannte und es noch
enger machte. Ich wurde regelrecht zerdrückt.
Sie drehte ihren Kopf umständlich zu mir und wir küssten uns. Dabei drückte ich sie weiter
gegen die Wand, was ich leider wehtat. Und so einigten wir uns auf eine andere Stellung. Ich
setzte mich auf die Wannenkante und sie setzte sich auf mich. Sie ergriff meinen Penis und
führte ihn an ihr Loch. Sie traf aber nicht ihr kleines Fötzchen, sondern zielte ihr enges Poloch
an. Mein Ding verschwand sehr schnell in ihr, was mich stutzig machte. Sie keuchte und
fing an auf mir zu reiten. Sie fickte sich zu einer Ekstase und stöhnte wie geil es sei meinen in
ihrem Arsch zu spüren.
Meine Eier waren wieder dick und in dieser Stellung hatte wir die Möglichkeit uns ein wenig
zu küssen, was aber kaum möglich war. Denn sie ritt mich so hart und wild, das ich schon fast
dachte ich würde ihrem Po weh tun.
Sie ging etwas höher und ich rutschte aus ihr heraus. Sie wusch ihn ein bisschen und rieb mit
ihrer Hand über meinen Schaft. Dann setzte sich wieder und ich stieß in ihr feuchteres Loch.
Dort war es zwar auch eng, aber nicht so eng wie in ihrem Po. Aber trotzdem machte es
höllischen Spaß. Sie begann wieder wie eine wilde auf mir zu reiten und brachte sich so zum
zweiten geilen Orgasmus. Sie umschlang mich mit ihren Armen und drückte feste zu als sie
ruckartig kam und meinen Schwanz auspresste mit ihren Fotzenmuskeln. Ich spritzte ihre
Muschi voll und sie küsste mich zum Dank.

[4]
Zu der Verwunderung meiner Frau übernahm ich am Wochenende die Wäsche. Wir hatten
keine Waschmaschine und auch keinen Trockner und so begab ich mich in den Keller. Am
Anfang ließ ich mir alles von meiner Frau erklären und dann machte ich alles allein.
Natürlich hatte das alles ein Haken. Ich trieb es nicht nur mit meiner Tochter, nein, ich trieb es
auch mit ihrer Unterwäsche. Ich war geil darauf in ihre Slips zu wichsen. Ich fand ihre Straps-
Nylons und machte es ihr in die Fußenden. Ich stand total drauf. Vor allem, weil ich immer
mit dem Gedanken bei meiner Kathrin war und mir einbildete das sie mich darum bat
ihre Wäsche anzuspritzen. Ich breitete ihre Wäsche vor mir aus und öffnete meine Hose. Ich
begann meinen Penis zu wichsen und hielt mir einen ihrer Slips vor die Nase. Ihr Duft war
betörend und ihre Strings reizten mich total auf. Ich wichste und bearbeitete meinen Schwanz
bis ich mich über ihrer Wäsche entlud.
Einige Wochenenden ging es gut und keiner bemerkte was. Ich fickte ihre Wäsche und
schmiss sie danach in die Maschine. Bis eines Tages Kathrin in den Keller kam, um mich was
zu fragen. Ich stand in der Ecke vor einem Tisch. Die Wäsche ausgebreitet und wichsend
stand ich dort. Ich hielt mir ihre Nylons vors Gesicht und roch daran. Wie in Trance rubbelte
ich meinen Stab, bis ich Kathrin in der Tür bemerkte. Sie hatte eine Hand in ihrer Hose und
wie ich vermutete masturbierte sie. Sie fragte, ob ich mich umdrehen würde und ich sagte ihr
das sie ruhig näher kommen dürfte. Ich konnte nicht vom Tisch weg, schließlich lag dort ihre
Wäsche. Sie kam näher und sah nun richtig was ich dort tat. Sie hatte schnell wieder ein Hand
in ihrer Hose und machte dort weiter wo ich auch wieder mit begann.
"Du wichst auf meine Wäsche?", fragte sie mich. "macht dich das an, Vati?"
"Ja", erwiderte ich und schaute ihr in die Augen. Sie öffnete ihre Hose und zog sie aus. Ihre
Schuhe legte sie beiseite und dann streifte sie die Hose ab und richtete sich wieder auf.
"Willst du meinen benutzten Slip haben", fragte sie und ehe sie noch was sagen konnte, sagte
ich schon ja. Sie streifte ihren Tanga runter und reichte ihn mir. Ich hielt ihn vor meine Nase
und sog diesen geilen Duft meiner jungen Stute ein. Ich wichste weiter, aber sie hielt mich
davon ab.
"Los, Papi. Komm her. Du riechst an meinem dreckigen Slip und ich blase dir währenddessen
einen.".
Und schon drehte sie mich um und kniete sich vor mir nieder. Ihre Lippen umschlossen meine
Eichel und sie begann heftigst zu Blasen. Ich hielt mir ihren String vor die Nase und roch
derweil daran.
Sie spielte mit meiner Eichel und ließ meinen Schwanz immer wieder tief in sie gleiten. Ihre
Hände kümmerten sich um meine Eier und mir wurde schon Schwarz vor Augen. Ich sagte ihr
das ich gleich kommen würde und sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund.
"Leg den Slip auf mein Gesicht, Paps", sagte sie und ich tat was sie mir befahl. Ich legte den
Slip auf ihr Gesicht und ließ die Stelle an ihrem Mund frei. Ich wichste meinen Schwanz
während sie mit geöffnetem Mund auf meine Ficksahne wartete. Gierig keuchte sie und
feuerte mich an sie endlich anzuspritzen.
"Ahhh, Jaaaa, mach's. Spritz mich an, Vati. Komm schon, mach endlich."
Ich hatte schon die Befürchtung uns würde jemand hören, aber da kam es mir schon und ich
spritzte ihr ins Gesicht. Ich traf ihren geilen Muschislip und ihren kleinen Mund. Sie
schluckte und leckte gierig den Saft von ihren Lippen. Mehrere Spritzer kamen aus mir heraus
und ich wichste alles voll.
Sie stand auf und bedankte sich sogar bei mir. Wieso eigentlich. Ich müsste mich bedanken
das ich so eine geiler Tochter habe.......

[5]
Meine Tochter zieht öfter sehr sexy Kleidung an. Ich sehe sie oft in Minikleidern und das sie
Strapse trägt weiß ich auch. Ihre Tops sind sehr kurz und knapp und ihre Brüste zeichnen sich
sehr schön ab. Der Stoff spannt sich richtig wie bei einem Zelt das eigentlich bei diesem
Anblick sich in meiner Hose aufrichten sollte.
Meine Frau und ich sind zu hause und Kathrin ist auch daheim. Sie trägt heute auch wieder
einen engen und sehr kurzen Stoff-Mini in Schwarz. Sie ist Barfüßig, was ich auch sehr geil
finde. Ihre Fußnägel sind lackiert und sie trägt an fast jedem Zeh einen Ring. Manchmal
Wichs ich auf ihre Füße weil es mich so ungemein anturnt. Na Gut, an diesem Tag jedenfalls
war es sehr warm und sie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer. Ich hatte die Balkontür auf um
mal zwischendurch Luft zu schnappen und kam an ihrem Platz vorbei. Ich sah ihre schönen
Füße und dann bemerkte ich ihre kleine Muschi. Ich konnte in ihren Rock sehen weil ihre
Beine so angewinkelt waren. Ihre Schamlippen lagen eng aneinander und sie war wieder so
schön rasiert. In meiner Hose regte sich was und ein drücken auf meinem Schwanz war
unausweichlich. Sie sah zu mir hoch und ich schaute schnell weg. Im Augenwinkel bemerkte
ich aber das sie mich anlächelte und ich schaute noch mal zu ihr herüber um ihr lächeln zu
erwidern. Seitdem hoffte ich nur das es bald Abend wird und meine Frau zur Arbeit muss.
Kathrin blieb den ganzen Tag zu Hause und egal wo ich war, sie kam öfter bei mir an oder
ging an mir vorbei und machte eindeutige Zeichen. Egal wohin sie sich setzte, ich konnte
immer ihre Fotze sehen, was mich ehrlich immer mehr anmachte. Dabei schaute sie auch
noch wie eine unschuldige Göre.
Die Zeit verging einfach nicht und ich musste immerzu an Kathrin denken bis sie auf mich zu
kam und mich im beisein von ihrer Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr Spazieren zu
gehen. Ich glaube ich wurde rot und ein wenig verlegen, aber ich brachte stotternd ein ja
zustande und hoffte das meine Frau nichts bemerkt hat. Ich zog mich also an und Kathrin
hüpfte nur in offene Sandalen die unter der Garderobe standen. Wir verabschiedeten uns und
schlossen hinter uns die Tür. Das wir meine Frau nicht gefragt haben, hat uns im nachhinein
Leid getan. Wir sind einfach gegangen und haben keine Rücksicht auf sie genommen.

Wir fuhren mit dem Auto und kamen an einem Waldstück an das uns sehr gefiel.
Wir hielten an und ich suchten einen Parkplatz. So wie Kathrin es gesehen hat, gab es hier
wohl nicht sehr viele Spaziergänger und so machten wir uns auf den Weg. Sie bemerkte schon
nach 5 Metern wie die Warme Brise ihre Beine kitzelte und wohl auch mehr, denn sie hatte ja
keinen Slip an.
Sie hakte sich bei mir ein und nach ca. 40 Metern fand sie das wir genug gegangen sind und
setzte sich auf eine Parkbank die hier hingestellt worden war. Sie war ein wenig dreckig, aber
das machte ihr nichts. Sie setzte sich und hat gleich ihre Beine ein spalt offen gelassen und
weil ich vor ihr Stand konnte ich ihr wieder in den Rock starren. Sie machte mich total wild.
Ich setzte mich neben sie und sie legte ein Bein über meines und gab mir einen Kuss auf die
Wange. Ich umarmte sie und wir begannen uns leidenschaftlich zu Küssen. Meine Hand
verschwand gleich unter ihrem Rock und ich fühlte ihre weiche Haut und den feuchten
Schlitz. Ich vergrub meine Finger darin und verteilte ihre nässe auf ihre Muschi. Sie stöhnte
schon leicht und unsere Zungen trafen sich zu einem sexy Spiel.
Ich kniete mich vor ihr nieder und zog ihr ihre Schuhe aus. Ihre Füße waren hinreißend schön
und das erregte mich. Ich öffnete meine Hose und kniete mich ordentlich hin um mir einen zu
wichsen. Sie spreizte ihre Bein und schob vorher den Rock höher. Ich sah ihre nasse Fotze
und roch sie förmlich. Ihre Finger drückte sie in ihren Spalt und zeigten mir ihr rosa Fleisch.
Ich nahm ihre Füße und hielt sie vor meinen Schwanz. Sie mochte es wenn ich wegen ihrer
Füße wichse. Ich rieb mehrmals meinen Schwanz darauf und ließ ihre Zehen über meine
Eichel kreisen. Mein Schwanz pochte stark und musste erlöst werden. Sie fickte ihre enge
Möse und bei diesem Anblick wichste ich ihr auf die Füße. Das sie das ebenfalls geil fand
bemerkte ich an ihrem aufstöhnen, als ich ihre Füße einsamte.