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Surfen mit Mutti

„Hallo Ralf, ich bin wieder zurück“, klang es unten vom Flur herauf.
„Hallo Mama ich bin hier oben in meinem Zimmer“ sagte ich. Ich saß an
meinem PC und holte mir gerade einen runter, während ich auf verschiedene
Sexseiten surfte. Hektisch schloss ich alle Fenster, trennte rasch meine
Internetverbindung und ging nach unten.
„Kann ich dir helfen, Mama?“
„Klar, kannst die Taschen auspacken und in die Regale einräumen.“ sagte meine
Mutter.

Wir räumten gemeinsam die Taschen auf. Ich war noch richtig geil und hatte
noch einen Steifen in der Hose. Meine Mutter hatte einen Rock und eine weit
ausgeschnittenes rotes T-Shirt an. Als sie sich zu den Taschen bückte, konnte ich
wunderbar ihre Titten umhüllt von einem schwarzen BH sehen. Wow war das
geil. Habe mir schon öfters einen runtergeholt und dabei an meine geile Mutter
gedacht. Sie hat für ihre 38 Jahre noch eine gute Figur. ein paar Kilo zuviel und
ihre brüste (85 c) baumelten provozierend unter der Bluse, wenn Mami mal
wieder keinen BH trug.

„Na, was hast du heute gemacht?“ wollte meine Mutter wissen.


„Habe ein wenig im Internet gesurft und meine Hausaufgaben gemacht.“
„Wunderbar, dann können wir heute Abend was gemeinsam unternehmen. Ich
gehe jetzt erst einmal baden. Lässt du mir die Badewanne ein.“
„Klar“ und ich ging nach oben ins Bad.

Ich bin 14 Jahre alt und hatte noch keine Freundin. Durch das Internet kenne ich
aber alle Formen von Sexualität. Ich masturbiere jeden Tag mindestens 1 Mal.
Aber immer öfters hab ich das Verlangen eine richtige Frau zu haben. Ich
ertappe mich immer wieder, dass ich meiner Mutter hinterher schaue. Seit der
Scheidung von meinem Vater vor 2Jahren, blüht meine Mutter wieder richtig
auf und sieht mit jedem Tag schöner und ja auch geiler aus.

„Danke dir“ kam es von hinten und unterbrach mich in meinen Gedanken.
„Keine Ursache, ist doch klar. äh . dann gehe ich mal raus.“ sagte ich etwas
verlegen.
Meine Mutter stand nur im Slip und BH vor mir. Irgendwie hatte ich das
Gefühl, dass sie mich ein wenig provozieren wollte. Sie hatte ein Grinsen im
Gesicht.
„Ach Schade, ich dachte du schrubbst mir den Rücken.“
„Wenn du das willst, kein Problem“ meine Schwanz in meiner Hose wuchs
sogleich bei der Aufforderung.“ Wenn du kein Problem hast wenn ich dich
nackt sehe?“ fragte ich.
„Nein, für mich kein Problem. Hast du denn schon eine Frau nackt gesehen?“
„Äh nein“
„Aha, dann schau mich gut an.“ Meine Mutter ließ ihren BH langsam über ihre
Arme herunter. Ihre Titten gaben nach und hingen nun herunter. Sie bückte sich
nach vorn um ihren Slip auszuziehen, dabei baumelten ihre Titten hin und her.
Was ein geiler Anblick.

„Na du kannst deinen Mund wieder zu machen“ kam es von meiner Mutter.
„Sorry, aber dein Anblick ist einfach umwerfend, das live zu sehen ist viel
aufregender als auf Bildern.“
„Na dann komm mal her“ Meine Mutter stellte sich vor mich hin und nahm
meine Hände und legte sie auf ihre Busen. Dann drückte sie kurz meine Hände
und damit auch ihre Busen zusammen. Danach drehte sie sich um und stieg in
die Wanne.
„Wenn du nicht mein Sohn wärst .“ seufzte meine Mutter.
„Was dann?“ kam es automatisch von mir.
„Na was macht mal wohl nackt im Badezimmer“ und schaute mit einem
Augenzwinkern auf meine Beule in der Hose.“
„Tut mir Leid, aber ich kann da nichts dafür“
„Schon o.k. Was meintest du vorhin mit den Bildern. Welche Bilder? Ach so ich
verstehe, im Internet schaust du dir diese Bilder an, oder? Ich hoffe nur nicht,
dass unsere Telefonrechnung nicht explodiert."
„Wenn man weiß wie, dann gibt es genügend kostenfreie Sexseiten“

Ich begann nun wie versprochen meiner Mutter den Rücken zu schrubben. Im
Spiegel sah ich wie ihre Titten dabei hin und her schwangen. So ein geiler
Anblick. Man ich kam fast in meiner Hose ohne dass ich meinen Schwanz
massierte. Meine Mutter genoss sichtlich meine lüsternen Blicke.
„Und zeigst du mir mal im Internet was es da so gibt. Machst du es dir dann
dabei?“
Von so einer Direktheit war ich nun völlig überrumpelt. Ich fing an zu stottern. „
Äh, also, willst du das wirklich wissen?“ versuchte ich Zeit zu schinden.
„Ja nun sag schon. Ich habe einen Vibrator und mache es mir öfters im Bett.
Ziehe mir dabei sexy Unterwäsche an und spiele dann mit meinem Dildo an mir
herum.“
„Äh also nun ja, ich sitze meistens vor meinem PC und surfe auf den
entsprechenden Seiten im Internet und wichse mir mit einem kleinen Handtuch
meinen Schwanz.“
„Aha hört sich sexy an. Stelle mir gerade vor wie das wohl aussieht. Macht
mich ja richtig an. Mmmhhh so langsam werde ich geil.“ sagte meine Mutter
mit einem leichten Stöhnen.
Ich blickte verlegen auf den Boden.

„Aber jetzt Schluss damit, sonst werde ich noch ganz verrückt vor Geilheit.
Sonst …“ sagte meine Mutter.
„Sonst was?“ fragte ich.
„Na ja, da muss man sich dann Abhilfe schaffen, seine Lust befriedigen. Deine
Beule in der Hose wird auch nicht kleiner.“
„Ja, allein durch deinen Anblick muss ich mich beherrschen um nicht gleich zu
kommen.“
„Was so spitz bist du?“ fragte meine Mutter
„Ja viel fehlt nicht mehr und ich …“
„Na dann lass es uns machen.“
„Was? Meinst du gemeinsam? “ fragte ich unsicher
„Ich dachte jeder geht in sein Zimmer. Aber ich glaube nicht, dass es verboten
ist, wenn man sich gegenseitig streichelt, es sei denn man macht richtigen Sex
miteinander, oder.“
„Ich weiß nicht. Es ist für mich auf alle Fälle geiler, wenn du dabei anwesend
bist.“
„Ja, du hast recht, die Erotik lebt vom Reiz des immer Neuen. Wenn du willst,
dann lass uns jetzt in dein Zimmer gehen und ich beobachte dich beim
Wichsen.“
„Ja, willst du. Geil. Ich mach schon mal meinen PC an.“
Meine Mutter stieg aus der Wanne, trocknete sich ab. Sie zog einen Schwarzen
String an und lief mir hinterher.
In meinem Zimmer angekommen, schaltete ich meinen PC an und ging ins
Netz.
Ich zog mir meine Hose herunter, nahm ein kleines Handtuch aus meiner
Schreibtischschublade und begann ganz langsam meinen Schwanz zu wichsen.
„Mmmhh, geiler Anblick.“ stöhnte meine Mutter. Sie stand neben mir und
konnte auch auf meinen Bildschirm sehen. Ich surfte zu meinen bevorzugten
Seiten, auf denen reifere Frauen von mehreren Männern gefickt wurden.
Meine Mutter bekam große Augen und stöhnte lauter. Sie schob ihre Hand unter
ihren Slip und begann sich heftig an ihrer Fotze zu reiben.
„Wow, du hast es ja faustdick hinter den Ohren. Das sind schon sehr sehr geile
Bilder.“ sagte meine Mutter mit erstaunter Stimme.„Aha, was ist das für eine
Seite. Lese ich richtig – Inzest -? So so, also daher weht der Wind.“

Meine Mutter stellte sich hinter mich und nahm meine Hand von meinem
Schwanz weg und legte das Handtuch zur Seite. Danach nahm sie nun meinen
brettharten Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen.
„Ah, oh, so was geiles, langsam, sonst komme ich gleich.“ stöhnte ich.
„Klick da mal drauf.“ meine Mutter zeigte auf einen Link auf dem eine ältere
Frau zu sehen war, die von zwei sehr jungen Burschen in den Mund und in die
Fotze gefickt wurde.
„Und wie gefällt dir das?“ wollte meine Mutter von mir wissen.
„Langsam, sonst komme ich. Soll ich noch mehr sagen?“
Meine Mutter kniete sich neben mir hin und drehte den Stuhl eine wenig zu
ihrer Seite. „So nun schau die Bilder an und lass mich machen.“
Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und ließ ihn langsam raus und rein
gleiten.
Ich klickte wild durchs Internet. Heute hatte ich Lust auf Bilder mit
Transvestiten, die Frauen fickten. Bei einem Bild leckte eine mind. 50 jährige
Frau die C-Cup großen Titten eines Transvestiten, während sie auf dem Rücken
liegend von einer anderen Transe in den Arsch gefickt wurde.

„Langsam Mama, langsamer . . „ stöhnte ich.


Ich klickte zu den nächsten Bildern.
Meine Mutter ließ von meinem Schwanz ab. „Und was für Bilder schaust du dir
jetzt an?“ wollte sie wissen.
„Transvestiten die Frauen durchficken, oder hier habe ich eines, auf dem ist eine
geile Brünette mit Hängetitten, die den kleinen Schwanz eines zwergwüchsigen
Mannes im Mund hat. Der steht vor ihr auf dem Tisch, damit sein Schwanz auf
der richtigen Höhe ist.“
„Aha, solche Bilder törnen dich an. Ich merke das an deinem Schwanz. Der
zuckt immer mal wieder.“
„Ja. Lass mich deinen Mund ficken. Mmhh geil, stecke ihn ganz rein. Ich will
deine Kehle an meinem Schwanz spüren.“ ich konnte mich gar nicht mehr
zurückhalten.
„So wie jetzt gleich?“ Und meine Mutter steckte Stück für Stück mein Ding bis
zum Anschlag in ihren Mund rein.
„Genau so.“ dabei stieß ich ihr mein Becken ein wenig entgegen, sodass mein
Schwanz noch tiefer in ihre Kehle rutschte.
Ich surfte weiter durchs Internet. Jetzt hatte ich Bilder von einem jungen Mann
mit einer älteren Frau vor mir. Er griff ihr am Frühstückstisch einfach in ihre
Bluse und knetete ihren Busen. Die ältere Frau aß weiter ihr Frühstück und ließ
alles mit sich machen. Der wirklich gut gebaute Mann, zog sich nun aus,
wichste sich vor ihr seinen Schwanz. Sie nahm seinen harten Schwanz als
Messer und strich sich damit Butter auf ihr Brot. Danach wichste sie den geilen
Prügel weiter, bis er auf ihr Brot abspritzte. Danach aß sie genüsslich das Brot
auf.
Das war zuviel für mich.

„Mama, ich komme, die Bilderserie ist einfach zu geil“


„Nur zu ich will es haben“ dabei bewegte sie sich schneller mit ihrem Mund auf
meinem Schwanz auf und ab.
„Ja du liebe Mutti, hier nimm es in deinen Mund, jaaaaa, alles, lass es mich in
deinen mund spritzen, das will ich schon lange“, entfuhr es mir vor lauter
Geilheit.

Ich hörte, wie meine Mutter kämpfen musste um nicht zu würgen, weil es doch
eine riesige Ladung war die ich in ihr abspritzte. Als ich alles abgespritzt hatte,
lehnte sie sich zurück und öffnete langsam ihren Mund. Ich sah mein Sperma,
das sie zu meinem Erstaunen nicht geschluckt hatte. Langsam ließ sie das
Sperma über ihre Lippen auf ihre Titten herunter laufen. Sie sah mir dabei tief
in meine Augen. Dann nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Sperma
verschmierte Titten und verrieb damit mein Sperma.

Mein Schwanz wurde bereits wieder hart. Also geiler wie jetzt war ich noch nie
und werde ich auch nie mehr.
„Ja, geil“
„Komme her. Steck deine Finger in meinem Mund. Lass es mich ablecken.“
mmhh schmatz
„Ja, du Fickschlampe, leck alles ab. Nimm meine Hand tief in deinen Mund.“
Ich steckte meine Hand dabei so tief wie möglich in ihren Rachen. Sie wehrte
sich nicht, sondern ließ alles mit sich machen. Zu meinem Erstaunen musste sie
nicht würgen.
Meine Mutter glitt mit ihrer Hand währenddessen zu meinem Schwanz und
begann ihn wieder zu wichsen. Mit ihrer anderen Hand fingerte sie sich an ihrer
Fotze herum.
„Ja“ stöhnte ich „Weiter ja“ mir war jetzt völlig egal ob ich hier etwas
Verbotenes mache oder nicht.
„Ah“ stöhnte ich, meine Mutter wichste mir dermaßen meinen Schwanz, dass es
mir schon weh tat, so heftig drückte sie ihn zusammen.
„So tut das weh? Ja? Das ist einfach geil so junge Schwänze die sind im nu
wieder bretthart und willig.“
Meine Mutter setzte sich vor mir auf den Schreibtisch. Sie sah die Bilder mit
der Frau am Frühstückstisch. Sie sah mich daraufhin mit einem lüsternen Blick
an. Sie spreizte nun ihre Beine, so dass vor mir direkt ihre kahl rasierte Fotze
war.
„Komme her mit deiner Hand“ befahl sie mir.
Meine Hand war immer noch nass von meinem Sperma und ihrer Spucke.
„Spiel an meiner Fotze herum. Ich will auch zum Orgasmus kommen. Steck
deine Finger rein.“
„So, Meine Finger? Mehrere? 2 oder mehr?“
„Alle, steck die ganze Hand rein. Du musst wissen, je älter eine Fotze ist, desto
weiter und schlaffer ist sie. Na los, die ganze Hand, Kleiner. Drück schon. Steck
sie rein bis es nicht weiter geht. Jaaaa.“
„So, tut das auch nicht weh?“
„Nein das ist obergeil: Ja immer wieder rein und raus. Hört sich geil an oder?“
„Ja wirklich, und wie nass deine Fotze ist. Ist ein Zeichen das du es wirklich
magst oder?“
„Ja je nasser desto geiler. So jetzt mache es mir schneller. Ja noch schneller.
geeiiiiil“
Meine Mutter begann jetzt ihr Becken mir entgegen zu stoßen.
„So, jetzt mach eine Faust und bring mich zum Orgasmus“ stöhnte meine
Mutter.
„Jaaaa“ schrie ich.
Ich bearbeitete richtig hart ihre Fotze mit meiner Faust. Sie wurde immer
schneller und schneller und stöhnte dann laut auf.
„Wahnsinn, die geiler kleiner Faustficker, das war der geilste Orgasmus, den ich
je hatte.“
Meine Mutter sank auf meinem Schreibtisch zusammen und wimmerte nur noch
vor sich hin. Langsam zog ich meine Hand aus ihrer Fotze und strich mit meiner
nassen Hand langsam über ihre versauten Hängetitten.
„Was für ein Fick und Orgasmus, du bist großartig.“
„Ja, bitte darf ich das wieder machen?“
„Ja, das war einfach zu gut. Aber jetzt lass uns erst einmal was essen.“