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Geiles Ficken mit meinem Sohn

Nach einer wahren Begebenheit.

Ich bin eine Mutter von 35 Jahren, ich habe einen Sohn von 17 und lebe mit
ihm alleine. Ich wurde vor 3 Jahren von meinem Mann geschieden . Seit dem,
bin ich sexuell unbefriedigt, hatte keinen Mann, keinen Fickpartner;
masturbiere alleine, träume von dicken, langen Schwänzen, die meine Fotze
aufweiten, mich sexuell befriedigen. Wie geschah alles?
Heinz, mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt und arbeitete bei einer
Fremdfirma. Ich war während dieser Zeit in eine 1 1/2 Zimmerwohnung
umgezogen, ich wohne in Basel. Nach seinem Arbeitseinsatz in Frankfurt kam
mein Sohn unverhofft spät abends nach Hause. Ich war sehr überrascht, weil
ich keine Nachricht von ihm erhalten hatte.
Da nichts vorbereitet war, bot ich meinem Sohn an, mit mir zusammen im
gleichen Bett zu schlafen. Es war sehr warm, ich schlief nur leicht bekleidet
und mein Sohn trug nur eine kurze Nachthose. Als er in mein Bett kam,
schmiegte er sich an mich, er war schon immer ein Schmuser und wir hatten uns
ja ein halbes Jahr nicht gesehen.
Dabei geschah es, daß ich seinen harten, steifen Schwanz an meinen nackten
Schenkel spürte, erst durch die Unterhose, dann aber, ich weiß, das es
pervers war, drückte ich mich - seine Mutter - enger an seinen Schwanz. Mein
Sohn erwiderte diesen Druck und ich empfand geile, sexuelle Gefühle. Ich
kostete diese, so lange vermißte Berührung, aus. Ich drehte mich zu meinem
Sohn um, wollte ihn nach so langer Zeit sehen.
Während ich mein Sohn umarmte, schmiegte ich mich mit meinem Gesicht an das
Seine. Kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen streiften
die Seinen, ich leckte mit meiner Zunge an seinen Lippen und erregte mich und
Ihn ,was ich auch an meinen Schenkeln spürte, da sein Schwanz noch
stärker, dicker geworden war.
Mein Sohn war erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus seiner
Schlafhose herausrutschte und sein Schwanz an meinem Schenkel preßte. Als ich
spürte, wie naß und glitschig seine Eichel war, drückte ich meine nackten
Schenkel dagegen und rieb den Schwanz an meinem Schenkel.
Je länger ich das tat, um so feuchter und härter wurde sein Schwanz. Dann
küßte ich meinen Sohn auf die Lippen, nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn
küßt, sondern ich betrachtete meinen Sohn als geiles Lustobjekt. Sah ihn als
Mann, der einen Schwanz hat, der meine Fotze ausfüllen, mich geil machen,
mich ficken kann. Mein Sohn erwiderte meine geilen Küsse. Da sagte ich zu
meinen Sohn: "Es ist so warm, zieh doch ruhig alle Sachen aus, Mutti zieht
sich auch nackend aus."
Beide taten wir es. Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, daß
mein Sohn, mich, seine Mutter und ich meinen Sohn nackt sehen und wir uns an
unserem nackten Anblick aufgeilen würden. Dann nahm ich meinen Sohn in die
Arme, mein Sohn lag nun auf mir. Seine Brust berührte meine Hängetitten und
die steif vorstehenden hart gewordenen Brustwarzen.
Ich konnte nur noch stöhnen als mein geiles Kind, mein Sohn, nun anfing meine
Brüste zu fühlen.
Seine Hände strichen sanft über meine erregten Brustwarzen.
"Aaaah! Ach Heinz, das machst du schön! Saug an meinen Brustwarzen! Ach, mein
Junge, Mutti hat schon seit langer zeit solche zärtlichen Berührungen vermißt!!
Ach, mein Süßer, mein lieber Junge, leck die Titten deiner Mutti!"
Heinz beugte sich hinunter, öffnete seinen Mund und nahm eine meiner
purpurroten Brustwarzen in seinen Mund.
Er saugte sie so, als ob er wieder ein Baby wäre und versuchte, Milch aus den
Titten seiner Mutti zu bekommen.
Heinz nahm beide Hände um meine Brust zu umfassen.
"Ooooh! Ach, Heinz! Sauge an Muttis Brustwarzen, Mutti erregt das so! Mein
Sohn saugte mit Hingabe die Zitzen, welche durch das Saugen steif und länger
geworden waren.
Ich breitete meine Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann, aufgeregt
meinen Po vom Bett zu heben und gegen ihn zu stoßen. Meine Fotze klopfte nun
rhythmisch, als wäre mein Herz zwischen meine Schenkeln gerutscht.
Sein Schwanz lag nun zwischen meinen Beinen. Seine Eichel berührte meine,
inzwischen naß gewordene, Fotze. Beide küßten wir uns zärtlich, bissen uns
sachte in die Lippen, wir erforschten unsere Münder.
Heinz richtete sich auf und kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln und leckte
die letzten Spuren meines Speichels von seinem Mund.
Ich keuchte, als ich die unglaubliche Größe und die Steifheit seines
Schwanzes sah. Sein Penis war, härter und größer als alle die, die ich vorher
gesehen hatte.
Ich fühlte meine Scheide noch heftiger Klopfen als ich mir vorstellte, das
riesige Fickwerkzeug meines Jungen in meiner unersättlichen Fotze zu haben.
"Heinz, möchtest du deine Mutti jetzt ficken?" fragte ich ihn gierig und
starrte seinen Schwanz an. "Möchtest du das, Heinz? Möchtest du, deinen
großen, harten Schwanz tief in Muttis Fotze schieben und deinen Samen in mich
hinein spritzen?"
Heinz nickte eifrig, als könne er nicht glauben, daß dies alles wirklich
geschah.
Es hatte ja auch etwas ungeheuer perverses an sich, wenn die eigene Mutter,
ihren Sohn bat, sie zu ficken.
Ich hob meine Beine hoch in die Luft, bis meine Knie über meinen Schultern
schwebten, mein behaarter Fickschlitz öffnete sich weit und tropfte, in
Bereitschaft den riesigen Penis meines Sohnes zu empfangen.
"Jaaaa, stöhnte ich!". "Komm näher, ich werde deinen großen Schwanz nehmen
und ihn in die Fotze einführen, damit du mich so fest, wie du willst, ficken
kannst!"
Heinz rutschte nach vorn, bis ich in der Lage war, seinen riesigen Penis zu
ergreifen. Gierig zerrte ich ihn vorwärts und sah nach unten, sah wie seine
riesige Eichel zwischen meinen geschwollenen Schamlippen verschwand.
Ich stöhnte voller Geilheit auf und bat meinen Sohn mit zitternder Stimme:
"Bitte, lieber Heinz, mach Mutti noch geiler, fick Mutti, Mutti möchte nach
so langer Zeit wieder einen Schwanz in ihrer Fotze spüren, steck deinen
Schwanz in Muttis Fotze, fick Mutti durch, ich brauche es so sehr! Ooooh
jaaa, komm jetzt, Heinz, Mutti möchte, daß du sie vergewaltigst! Stoß zu! Tue
es Liebster, stoß deinen großen Fickschwanz tief in Muttis Fickloch! Fick
mich Heinz, fick meine geile Fotze, fick deine Mutti!
An seinen Bewegungen merkte ich das mein Sohn noch nie eine Frau gefickt
hatte.
Instinktiv begann Heinz zu stoßen, ungeschickt zuerst, dann schob er seinen
langen, dicken Penis gleichmäßiger in die einladende Enge meiner heißen,
nassen Fotze.
Ich konnte nur noch schreien: "Heinz, dein Schwanz ist so groß!. Du hast
einen so wahnsinnig großen Penis, Junge! Ich kann es gar nicht glauben!"
Zum ersten Mal im Leben, hatte ich den Schwanz meines Sohnes in meiner Fotze.
Was für ein geiles, erregendes, ganz perverses, aber schönes Gefühl.
Der massive Schwanz meines Jungen dehnte meine enge Fotze bis zum Platzen
auf.
Ich begann gegen ihn zu stoßen, in der Hoffnung noch mehr von seinem riesigen
Penis in meinen vernachlässigten Fickloch zu bringen.
"Jaaa Heinz das machst du gut! Ja, fick mich, dein Schwanz fühlt sich in mir
so gut an! Ohhhh meeeeiiiiin Goooott! Mach genau so weiter und stoß fester in
meine Fotze, Heinz! Fick mich! Fick mich fester, härter!"
Er stieß seinen Schwanz fest und tief in meine Mutterfotze und fickte mich
so, wie ich es noch nie erlebt hatte.
Ich schob meine Füße auf seine Schultern, bat und bettelte meinen Sohn um
mehr: "Ja, Heinz, fick deine geile Mutter, stoß deinen Schwanz in Muttis
Fotze, Mutti ist so geil!"
Jetzt begann der geile, perverse Fickakt zwischen meinem Sohn und mir, seiner
eigenen Mutter. Ich schob alle Bedenken zur Seite, wollte nur noch eins, auch
wenn es mein Sohn ist, der mich, seine Mutter fickt, sexuellen Genuß!
Mein Sohn schob jetzt seinen Schwanz in schnellen Stößen in mein Fotzenloch.
Da sein Schwanz so lang war, stieß er bei jedem Fickstoß gegen meine
Gebärmutter, ich stöhnte jedesmal laut und geil auf und feuerte meinen Sohn
an: "Ja, fick Mutti, weite Muttis Fotze auf, stoß fester, Mutti ist so geil!"
Immer wieder stieß ich, wie eine geile Hündin, gegen meinen jungen Hengst.
Mit Vergnügen bemerkte ich, das mein Junge begann, mir den Fick zu geben, den
ich vermißt hatte, seit mein Mann mich verließ.
Stoß ihn ganz tief rein mein Liebster!" keuchte ich, und hob meine Beine, so
hoch ich konnte. "Fick meine Fotze, tiefer, Heinz! Stoß deinen großen dicken
Penis so tief wie du nur kannst in mich rein! Mutti möchte Deine geile
Fickhure sein!"
Heinz rammte nun seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine, seiner eigenen
Mutter, Fotze.
Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir und preßte meine Titten gegen
seine Brust. Mehrere ekstatische Sekunden lag Heinz unbeweglich und genoß es,
wie meine Scheidenmuskeln seinen Schwanz saugten.
Hör nicht auf, Heinz!" bettelte ich. "Beweg deinen Po, lieber Junge. Ramm
deinen Schwanz in mich, Bitte!! Oooooh, Heinz fick deine Mutti! Bitte!!!"
Heinz's riesiger Ficker reichte bis zu meiner Gebärmutter. Meine Füße
trommelten auf seinen Rücken, als ich meinen Po, in wilder Erregung und
blutschänderischer Begierde gegen seine Schwanzwurzel stieß.
"Fick deine Mutter, fick deine Mutter!" bettelte ich, die Wörter wie einen
obszöner Gesang ausstoßend. "Fester, Heinz! Oooohhh ja! Fick mich tief mit
deinem großen, harten Penis!"
"Häääärter!" schrie ich und fickte krampfhaft, so fest wie ich konnte, gegen
mein eigenes Kind.
"Ohhh, Dein Penis ist so dick, Heinz!. Du fühlst dich so gut an in meiner
Fotze! Fester, stoß zu, hab keine Angst, du wirst mir nicht weh tun, Heinz!
Fick deine Mutti, so fest wie du kannst, mein Junge!"
Heinz fickte mich, seine geile Mutter, so hart wie er nur konnte. Er keuchte
und stöhnte wild, als er seinen enormen Fickpfahl in mich bohrte.
Wir beide, die geile Mutter und ihr minderjähriger Sohn, fickten nun in
rhythmischem Einklang. Unsere Leiber schlugen naß gegen einander und Heinz's
Fickwerkzeug stieß ohne Gnade in die Tiefen meiner Fotze.
Schließlich fühlte ich, das meine Fotze anfing unkontrollierbar zu
verkrampfen und ich wußte, daß ich nahe dabei war zu kommen.
"Fick deine Mutter! Fick deine Mutter! Unnggghhh! Ach, spritz alles in mich
Heinz, ach, ich komme jetzt! Fick mich, fick mich hart! Ich
koooommmmeeeeeee!"
Meine Fotze krampfte so heftig, das ich fast in Ohnmacht gefallen wäre, so
intensiv war mein Orgasmus.
Der Schwanz meines Sohnes schien noch mehr anzuschwellen und dehnte meine,
verwüstete Fotze bis zur äußersten Begrenzung aus.
Jetzt fing mein Sohn auch an zu stöhnen und zu schreien: "Oooohh, jaaaaaa,
Muttiiiiii, Muuutttiiii ich koommmeee auch!!!!"
Ich winselte vor Vergnügen als sein Schwanz Ströme von heißer
Samenflüssigkeit tief in meine Mutterfotze schoß. Seine Ladung war so riesig,
daß ich nicht alles in mir aufnehmen konnte. Jede Menge seines Samens floß
aus meiner Scheide auf das Bettlaken.
Ein Gefühl äußerster Zufriedenheit floß durch meine Lenden als mein Sohn,
seinen Samen in meiner Fotze ablud. Während ich ihn anlächelte molk ich
seinen Penis mit meinen Scheidenmuskeln und half Heinz, all seinen Liebessaft
tief in meine Vagina zu bringen. Absolut erschöpft, brachen wir auf dem Bett
zusammen.
Ich umarmte und küßte meinen Sohn liebevoll und dankte ihm für den
wunderbaren Fick, den er mir gegeben hatte.
Mein Sohn fragte mich dann, mit leiser Stimme, ob er meine Fotze lecken darf.
Ich willigte ein, war ich doch froh und glücklich, daß mein Sohn, meine
perversen Sexwünsche teilte und er meine perversen Wünsche sogar erahnte.
"Gott jaaa! Heinz! Ach, Heinz, ich möchte so sehr das du meine Fotze leckst!"
stöhnte ich. "Bitte, Liebling! Die Fotze deiner Mutti ist so naß! Du mußt
meine Fotze lecken und saugen, bis ich schreiend zum Orgasmus komme!"
Heinz rutschte eifrig zwischen meine Beine und drückte nasse, geile Küsse auf
meinen Bauch während er sich zu meiner Fotze bewegte. Eilig spreizte ich
meine Schenkel und öffnete meinen behaarten Fickschlitz für die Lippen und
die Zunge meines Jungen.
"Da ist es, Heinz! Hast du noch nie vorher eine Fotze gesehen?", fragte ich
ihn.
Heinz schüttelte seinen Kopf und starrte aufgeregt die Fotze seiner Mutter
an. Meine fleischigen, vor Begierde geschwollenen Schamlippen waren mit
hellbraunen Haaren umgeben. Heinz beugte sich hinunter und schnüffelte an
meiner Fotze, er roch das quälend heiße Aroma das meine geile Fotze
verströmte.
Mit einem Stöhnen der Begierde stieß er sein Gesicht noch weiter in meinen
aromatischen Schritt herunter.
Seine Zunge herausstreckend, begann Heinz sanft die Spitze seiner Zunge in
meinen nassen rosa Schlitz zu schieben.
"Ungghh! Ach, Heinz!" Ich schob meine Hand hinunter und öffnete mit meinen
Fingern die Fotzenspalte, um meine funkelnde rosa Fotze noch mehr darzubieten
und ihm die harte, geschwollene Knospe meiner schmerzhaft pochenden Klitoris
zu zeigen. Sieh hier ". . . unhhhh. . . siehst du die kleine Knospe hier
oben, mein Liebling? Das ist die Klitoris deiner Mutti. Es gib mir das größte
Gefühl wenn du daran saugst. Bitte, Heinz, saug die Klitoris deiner Mutti!"
Sachte schob Heinz meine Finger aus dem Weg und ersetzte sie durch seine
Eigenen und hielt meine Vaginalippen breit offen. Gierig fing er an, mit
seiner Zunge auf und ab zu lecken und schluckte den heißen Fotzenschleim der
beständig aus den Tiefen meiner Fotze floß.
"Ungggghh!", heulte ich, "Leck meinen Kitzler, Heinz!" Ich stöhnte
ungeduldig. "Bitte, Liebling, leck Muttis Fotze!"
Langsam glitt seine Zunge über die aufgerichtete Klitoris an der Spitze
meines Fickloches. Sofort stieß ich sehr hart mit meiner Fotze gegen das
Gesicht meines Sohnes.
"Jaaaa das ist es, Heinz! Ungghhh! Leck sie fester!... Ach, fick, geh mit
deinen Lippen dahin! Sauge sie, Heinz! Saug den Kitzler deiner Mutti!"
Mein Gesicht war eine Maske sexueller Begierde, ekstatisch wälzte ich mich
auf dem Bett von Seite zu Seite. Die Begierde stieg fast schmerzlich in mir
auf und folterte meine Fotze.
Verzweifelt grub ich meine Finger in den Nacken und den Hals meines Sohnes
und versuchte, seinen Mund noch fester gegen meinen Kitzler zu drücken.
"Ich sagte, saug daran, Heinz!"
"Bitte, ach, bitte... saug an meinem geilen Kitzler!"
Immer wieder ergriffen seine Lippen den Kitzler seiner eigenen Mutter. Er
saugte sachte, aber energisch, ich hatte den Eindruck, als ob er jahrelang
Fotzen geleckt hätte. Seine Zunge ging hin und her auf der Spitze meiner
Klitoris und schickte spasmatische Wellen der Ekstase durch meinen nackten
Körper.
"Steck deine Finger in meine Fotze, stöhnte ich, am Rande des Orgasmus!"
Heinz nahm zwei Finger und stieß sie in meine strömend nasse Scheide. Ich hob
meinen Po ganz vom Bett, als ein gewaltiger Orgasmus meinen Körper plötzlich
und heftig durchzuckte.
"Fick! Ich kooommmeee, Heinz!" stöhnte ich. "Saug deine Mutti!
Leck deine Mutti! Ach, fick! Ich bin daaaaaaaaaa!"
Es war einer der intensivsten und befriedensten Höhepunkte, den ich je hatte.
Mein geschiedener Mann war ein wirklich talentierter Fotzenlecker gewesen,
aber das Wissen, daß es mein eigener Sohn war, der mich befriedigte brachte
das Ganze in ungeahnte Höhen.
Verzweifelt griff ich den Kopf meines Kindes mit beiden Händen, mein Po hob
sich krampfhaft vom Bett und meine Fotze stieß wieder und wieder gegen seinen
Mund. Heinz saugte weiter an meinen Kitzler, bis die Orgasmuswellen in meinem
Körper nachließen.
"Ach, Heinz!" ich wiegte liebevoll seinen Kopf. "Ich schwöre, du bist der
geilste Fotzenlecker, mein Liebling! Das war sooo gut, Mutti ist glücklich!"

Nach einer Weile, nahm ich meinen Sohn in die Arme, streichelte ihn, küßte
ihn geil auf den Mund, er erwiderte meine Küsse heftig. Dabei spürte ich, das
sein Schwanz schon wieder zur vollen Stärke angewachsen war. Ich flüsterte
meinem Sohn zu: "Willst du deine geile Mutti noch einmal ficken?"
"Ja", sagte er. "Liebe Mutti, ich bin so geil, ich möchte dich noch einmal
ficken!"
"Ja, tue es, steck deinen Schwanz in Muttis Fotze, stoß ihn tief rein, mach
es deiner geilen, perversen Fickmutti!"
Dann, kroch ich, seine nackte Mutter, auf allen Vieren und hob meinen Po
einladend in die Luft. Offensichtlich erkannte Heinz es als das, was es war:
nämlich die Hundefick Position. Meine Titten pendelten unter meinem schlanken
Körper und das einladende Fotzenloch guckte naß und rosa von zwischen meinen
Schenkeln hervor.
"Fick mich jetzt, Heinz!" stöhnte ich und sah meinen Sohn verführerisch über
die Schulter an. Ich, die geile Mutter, ließ meine Schultern auf das Bett
hinunter, wölbte meinen Po nach oben. "Fick deine Mutti, Heinz! Mutti ist
wieder so geil! Ich brauche deinen großen, dicken Schwanz in meiner Fotze!"
Mutti möchte Deine Hure, Fickstute sein!
Heinz ging hinter mir auf die Knie und starrte hinunter auf meine Rundungen,
meine Pobacken, und die nassen, behaarten Lippen meiner Fotze. Seinen steifen
Schwanz in der Hand haltend, rutschte er mit seiner tropfenden Eichel nach
vorn und drang in meine Fotze ein. Sofort stieß ich gegen ihn, verzweifelt
bemüht meine tropfende Scheide mit dem steinharten Schwanz meines Kindes zu
füllen.
"Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das fühlt sich so gut an!" Ich sagte: "Fick
mich, Mutti möchte von Dir vergewaltigt werden! Fick mich so tief du kannst,
Heinz! Stoß deinen großen Penis tief in Muttis Fotze!"
Mein Sohn hielt meine Hüften und er sah wie sein dicker Schwanz zwischen den
Lippen meiner Fotze verschwand. Mein junger Hengst schob seinen Penis wieder
in mein Fotzenloch und ich keuchte, als sein langer, harter Schwanz, Zoll für
Zoll, in mich eindrang.
"Ohhhh, Heinz! Ooooohhh, fick!" Ich begann die Laken zu zerwühlen und stieß
in wilder Aufregung, meine Fotze gegen seine Schwanzwurzel. "Fick deine
Mutter, Heinz! Du bist jetzt ganz in mir! Gib es mir, Heinz, Gib mir jeden
einzelnen Zentimeter!"
Heinz stieß nach vorn und begrub seinen enormen Penis bis zum Heft in meinem
heißen, engen Fickschlitz, in der Fotze seiner perversen geilen Mutter. Er
hielt mich an den Hüften und fickte meine Fotzenloch in einem harten, sich
steigernden Rhythmus.
"Fester, Heinz!" Mein Gesicht war in Ekstase verzerrt als mein eigenes Kind,
meine Fotze fickte und mir die Befriedigung gab die ich so lange vermißt
hatte.
"Jaaaa das ist guuuuut, Heinz! Unggghhh! Jetzt fickst du deine Mutti richtig!
Fester, Heinz, fick Mutti`s Fotze, so hart du kannst!"
Als braver Sohn machte Heinz genau das worum ich ihn gebeten hatte. Er rammte
seinen Schwanz hart in mein schleimiges Fotzenloch, so schnell wie er nur
konnte. Ich war in Ekstase, mein ganzer Körper schien, zusammen mit meiner
dichten, pelzigen Fotze zu klopfen, die sich immer wieder um seinen Penis
krampfte. Plötzlich fühlte ich ein verbotenes Bedürfnis in meinen Lenden
aufsteigen.
"Heinz... Heinz, streichle mein Poloch, bitte!" platzte ich heraus. Steck
deinen Finger in das Poloch deiner Mutti, Heinz!
Fick Muttis Poloch mit deinen Fingern während du meine saftige Fotze, mit
deinem großen harten Penis, fickst!"
Offensichtlich war Heinz von der perversen Bitte seiner Mutter überrascht,
aber ich merkte, wie es ihn gleichzeitig erregte. Ich fühlte wie sein
rammender Fickpfahl noch steifer in meiner Fotze wurde. Zögernd schob Heinz
seine Hand in die Spalte der Pobacken seiner Mutter.
Ich keuchte als sein Finger, das kleine Loch fanden und er dann anfing sacht, tief
hinein zu stoßen.
"Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das ist so schööön! Wichs Muttis Poloch,
Liebster! Spiel mit meinem Anus und fick mich dabei weiter!"
"Fester, Heinz! Fick meine Fotze! Spiel an Muttis Poloch! Ich komme jetzt!
Ich schrie und winselte als Heinz mich mit seinen Finger im Arschloch fickte.
"Unh. . . unh. . . unh, fick mich, Junge, wichs das Arschloch deiner Mutti,
fick mich bis ich nicht mehr kann, fick deine Mutti ohne Ende, Mutti möchte
Deine geile, perverse Hure sein, jaaaaa ich komm jetzt, jaaa, jaaa, jaaa, du
machst es deiner geilen Mutti! Du geiler Mutterficker, jaaa, oooohhh jaaaaaa,
Ich koooooommmmeeeeeeee!"
Danach schliefen wir ein, waren glücklich, zufrieden.
Am nächsten Tag sagte mir mein Sohn, er war aufgeregt, hatte dabei einen
roten Kopf bekommen, daß ich eine sehr schöne, sehr geile Frau sei! Er fragte
mich: "Liebe Mutti, ich fand es sehr geil, so wunderschön, als ich gestern
Nacht in deinem Bett schlafen durfte und wir Sex miteinander hatten. Liebe
Mutti, ich möchte so gerne, daß ich Dich öfters ficken, deine Fotze lecken
darf. Ob es von mir Ernst gemeint war, daß sie meine Fickstute, meine
Muttihure sein möchte?"
Ich streichelte meinem Sohn, umarmte ihn, küßte ihn zärtlich auf dem Mund.
Sagte ihm dann: "Ja, lieber Junge, Mutti ist oft so geil, Mutti hat keinen
Mann, möchte aber oft gefickt, sexuell befriedigt werden. Ich befriedige mich
sehr oft alleine, im Bett, masturbiere mich mit meinen Fingern, so, wie du
auch oft wichst; Mutti hat es so manches mal beobachtet und hat sich daran
aufgegeilt! Mutti will, möchte Deine Fickstute, möchte deine Muttihure sein.
Du darfst Mutti ficken, darfst Mutti vergewaltigen, wann immer du es willst;
du darfst aber keinem Menschen sagen, daß du deine eigene Mutti fickst, daß
deine Mutter dir gesagt hat, daß sie deine Hure sein möchte!"
Ich sagte dann meinem Sohn noch, daß er einen sehr dicken, langen harten
Schwanz hat, Mutti sehr glücklich und sehr froh ist, daß sie ihn hat, er
genau so wild und geil aufs ficken ist, wie sie! Mein Sohn war über dieses
Lob sehr erfreut!

Denken sie nicht pervers von mir, einer Mutter, die geil auf Sex ist und
einen fast erwachsenen Sohn hat. Die den eigenen Sohn dazu animiert, daß
dieser sich am Körper der eigenen Mutter anschmiegen darf, seinen Schwanz am
Po, an den nackten Schenkeln drückt und anpreßt, um sich gemeinsam
aufzugeilen. Die gefickt und geleckt werden möchte und nach sexueller
Befriedigung sucht. Es geschah nun so, daß mein Sohn öfters in meinem Bett
schlief und wir jedesmal geilen, ganz perversen Sex hatten. Ich würde sehr
gerne von anderen erfahren, wie sie sich in dieser Situation verhalten
hätten, ob sie mich, ihre geile Mutter, aufgeilen und sie ficken würden. Ich
habe meinen Sohn nicht zum Muttersex gezwungen, wir beide wollten es!

Ich muß gestehen, daß dieser Sex mit meinem Sohn erregend, geil - sicherlich
sehr pervers für Andere - für mich, aber sexuell befriedigend ist! Das
andere, verklemmte Frauen und Männer sagen, ich würde Inzest betreiben,
interessiert mich nicht. Wem schade ich denn? Keinem! Warum soll ich mich als
Mutter, die Sehnsucht nach Sex, sexuelle Befriedigung hat, die gerne gefickt
werden möchte, nicht die Gelegenheit ergreifen, sich dem Sohn als sexuelles
Lustobjekt, sozusagen als seine geile Fickstute, als seine persönliche
Haushure, anzubieten? Das es mein Sohn ist, daran denke ich nicht! Ich sehe
in meinem Sohn den Mann, der einen schönen, harten Schwanz hat (habe ja
selber so manches mal heimlich zugeschaut, mich daran erregt, wenn mein Sohn
seinen Schwanz gewichst hat, oft dabei meine getragenen Seidenslips zur Hilfe
nahm. Meinen Fotzenschleim ableckte, an der Stelle des Slips saugte, an der
meine Fotze anlag, er fast immer seinen Samen in meinen Slip gespritzt hat;
er glaubte wohl, seine Mutter würde es nicht merken, das war aber nicht so;
aber ich sagte meinem Sohn nichts davon!), den ich gerne - möglichst oft -
mein Sohn hatte ja nur darauf gewartet, daß ich ihm zeige, es ermögliche, daß
ich, seine Mutter, fickbereit bin und sexuelle Annäherung suchen kann.

[ENDE]

Ich bitte um Hilfe und Hinweise!


Welche Internetfreundin, vielleicht auch Internetfreund könnte mir helfen,
könnte mir Internet Seiten, Homepages nennen, auf den solche Inzest- und
Familiensexgeschichten (in deutscher Sprache!) zu finden sind.

Hinweis! Personen, die etwas gegen Sex, sexuelle Befriedigung und sexuelle
Handlungen haben, sollten diese Sexerlebnisse nicht lesen. Wie schon die
Überschrift andeutet, handeln meine Sexerlebnisse davon, wie ich mich als
Mutter mit meinem Sohn sexuell befriedige; wie ich meinem Sohn gestattet, ihn
dazu aufgefordert habe, daß er mich ficken und meine Fotze lecken darf, er
mich, seine Mutter, als Nutte und Haushure betrachten, mich auch so
bezeichnen darf.
Keiner von uns ist zu Sexhandlungen gezwungen worden; beide haben wir aus
freien Stücken, weil wir es beide so wollten, ohne Zwang, sexuell befriedigt,
uns gegenseitig gefickt.