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Die Bibliothekarin

Thomas seufzte leise und blätterte eine Seite in seinem


Englischbuch um. Wie so oft in den vergangenen
Wochen saß er in der Bibliothek und bereitete sich auf
sein Abitur vor. Die Bibliothek hatte für ihn einige
Vorteile. Da sie seiner Schule angegliedert war, standen
natürlich auch alle für ihn wichtigen Bücher in den
Regalen, er wurde nicht von seiner Arbeit abgelenkt, wie
ihm das Zuhause immer wieder passierte und vor allem
brauchte er den Heimweg nicht mit dem Bus anzutreten,
da ihn seine gut sieben Jahre ältere Schwester Claudia
mit ihrem Wagen nach Hause fahren konnte. Claudia
leitete die Bibliothek und so konnte er sich auch hin und
wieder eine Tasse Kaffee aus ihrem Büro holen. Alles in
allem hatte er es nicht schlecht getroffen. Thomas hörte,
daß die Eingangstür abgeschlossen wurde und sah auf
die Uhr. Er wußte aus Erfahrung, daß ihm jetzt noch eine
halbe Stunde blieb, bis seine Schwester aufbrechen
würde.
Konzentriert blätterte er eine weitere Seite um und ließ
dann das Buch sinken. Siedend heiß fiel ihm ein, daß
Claudia noch gar nicht wußte, daß er in der Bibliothek
war. Denn als er nach der Schule hereingekommen war,
saß sie in ihrem Büro und telefonierte. Hastig stopfte
Thomas die Bücher in seine Tasche. "Bei meinem Glück
macht sie heute pünktlich Feierabend und ich muß doch
mit dem Bus fahren.", fluchte er dabei leise vor sich hin.
Seine Sorge war unbegründet. Als er durch die leere
Bibliothek ging konnte er sehen, daß die Tür zu Claudias
Büro noch halb offen stand und das Licht brannte.
Erleichtert stellte Thomas seine Tasche am Eingang ab
und ging zum Büro hinüber.
Als er sah, was seine Schwester in ihrem Büro machte,
blieb sein nach der Klinke ausgestreckter Arm, wie
erstarrt in der Luft hängen. Claudia trug an diesem
kühlen, regnerischen Tag hohe, braune Stiefel, einen
langen, weiten, braunen Rock und dazu eine
beigefarbene Bluse, alles gut auf ihre langen,
dunkelbraunen, lockigen Haare abgestimmt und sehr
konservativ, wie es sich für eine Bibliothekarin gehörte.
Was nicht ganz zu diesem Bild paßte war die Tatsache,
daß die vorne liegende Knopfleiste des Rockes bis auf
zwei oder drei Knöpfe ganz geöffnet war, Claudia mit
weit gespreizten Beinen auf ihrem Stuhl saß und mit
ihrer rechten Hand intensiv über die dichten Locken
dazwischen rieb. In der linken Hand hielt sie ein
aufgeschlagenes Buch mit vielversprechend viel
nacktem Fleisch auf dem Umschlagbild. Thomas war
sich aber auch ohne über den Inhalt im Klaren. Langsam
ließ er seinen Arm sinken und trat noch einen Schritt
näher. Deutlich konnte er das leise Schmatzen der
arbeitenden Finger hören. Fest preßte Thomas seine
Hände gegen die große Beule in seiner Hose und
stöhnte innerlich auf. Am liebsten hätte er jetzt seinen
Schwanz aus der Hose gezerrt, aber das Geräusch des
Reißverschlusses hätte ihn bestimmt verraten. Ihm blieb
nichts anderes übrig, als mit brennenden Augen auf
seine Schwester zu starren.
Einige Zeit stand Thomas vor der Tür und regte sich
nicht. Als Claudias Atem dann immer schneller und
schwerer ging hielt er es nicht mehr aus. Leise schlich er
ein paar Meter zurück, öffnete seine Hose und schlich
vorsichtig wieder zurück. Claudia hatte in der
Zwischenzeit ihre Beine über die Stuhllehnen gelegt und
hin und wieder glänzte das nasse, rote Innere ihrer
Schamlippen im Lichtschein auf. Mit schnellen
Bewegungen fing Thomas an, seinen Schwanz zu
reiben. Wie sie es vorher auch gemacht hatte, blätterte
Claudia eine weitere Seite mit ihrem linken Daumen um.
Diesmal rutschte ihr das Buch dabei aus der Hand und
fiel zu Boden. Schnell bückte sie sich um es wieder
aufzuheben. Wenn Thomas ganz ruhig stehen geblieben
wäre, hätte sie ihn wahrscheinlich nicht bemerkt. Aber er
zuckte erschrocken zusammen und diese Bewegung
bekam Claudia aus den Augenwinkeln mit. Mit weit
aufgerissenen Augen starrte sie erschrocken zur Tür.
"T...Thomas...", stotterte sie leise. "Ich...ich..." Thomas
brachte keinen Satz zusammen und hielt verlegen die
Hände vor seinen pochenden Schwanz. Claudia riß sich
mit Mühe zusammen und setzte sich auf. Mit einer
schnellen Bewegung schlug sie ihren Rock wieder
zusammen und sah ihren Bruder scharf an. "Was fällt Dir
ein, dich hier einfach so anzuschleichen?" "Ich...ich habe
mich nicht angeschlichen.", entgegnete er. Claudia sah
auf seine Turnschuhe, die auf dem dicken Filzbelag des
Bodens gar kein Geräusch verursachen konnten und
erkannte, daß ausschließlich sie für diese Situation
verantwortlich war.
Ihr Ärger verrauchte so schnell, wie er entstanden war.
"Ich verstehe...", sagte sie wieder leiser. "Komm rein, wir
müssen darüber reden." Thomas kam zögernd ein, zwei
Schritte näher. Um nicht aufzulachen biß sich Claudia
auf die Lippen, als sie sah, wie er dabei seinen Schwanz
zurück in die Hose stopfte. "Setz dich.", sagte sie und
deutete auf einen Sessel. "Kaffee?" "Ja.", antwortete
Thomas sehr leise. Claudia war froh, daß sie sich
abwenden konnte. Länger hätte sie ihr Grinsen nicht
zurückhalten können. Sie hantierte eine Weile mit den
Tassen und der Kaffeekanne, bis es ihr gelang, wieder
ein ernstes Gesicht zu machen. Wortlos reichte sie
Thomas eine Tasse hinüber und stellte ihre auf den
Schreibtisch. "Wie konntest du das tun?" "Ich weiß
nicht..." Thomas starrte auf seine Tasse. "Es war
so...so..." "Ich bin deine Schwester!" "Du hast..." Thomas
stockte und zuckte mit den Schultern. "Das meine ich
nicht.", sagte Claudia und schlug die Beine
übereinander. "Warum hast du mich dabei beobachtet
und..." Claudia folgte Thomas Blick und stellte fest, daß
er auf einen Punkt knapp unter der Tischplatte geheftet
war. Mit hochrotem Kopf stellte sie ihre Beine wieder
geschlossen neben einander und zog ihren Rock
zurecht. "Du machst es schon wieder!", schimpfte sie.
"Entschuldige." Thomas sah bedrückt zu Boden.
Erschrocken stellte Claudia an sich selbst fest, daß sie
der Blick ihres Bruders erregt hatte.
Es dauerte ein paar Sekunden bevor sie weiterreden
konnte. "Na gut.", sagte sie dann mit unsicherer Stimme.
"Trinken wir erst unseren Kaffee und dann reden wir
weiter, okay?" Thomas nickte. Er sah die ganze Zeit zu
Boden, aber hin und wieder merkte Claudia, daß er zu
ihr herüber schielte. Mit jeder Sekunde wurde ihr
Verlangen, die Beine wieder übereinander zu schlagen,
größer und ihr war völlig klar, daß es ihr nicht darum
ging, bequemer zu sitzen. Schließlich hielt sie es nicht
mehr aus und gab ihrem Verlangen nach. Thomas hatte
das gleiche Problem. Als seine Schwester die Beine
übereinander schlug konnte er, außer ihren schlanken
Schenkeln gar nichts sehen, wenn er es nicht gewußt
hätte, hätte er nicht einmal sagen können, ob sie einen
Slip trug oder nicht. Trotzdem zogen die nackten
Oberschenkel seine Augen magisch an. Er bemerkte
natürlich, daß Claudias Beine ein paar mal zuckten, war
sich über ihren inneren Kampf aber nicht bewußt. Als sie
ihre Beine dann wieder übereinander schlug konnte er
für einen kurzen Moment die dunklen Locken erkennen
und konnte seine Augen nicht mehr abwenden.
Claudia rutschte unruhig hin und her. Ihr war klar, daß
sie mit jeder Bewegung mehr enthüllte, konnte aber
trotzdem nichts dagegen tun. Ihre fest um die
Kaffeetasse gekrallten Hände weigerten sich, den Rock
wieder gerade zu rücken. "T...Thomas...hör auf damit.",
stammelte Claudia. "Das...kannst du...nicht
machen...bitte." "Ich...ich...kann nicht!" "Oh, verdammt!"
Claudias letzter Widerstand brach zusammen und fast
schluchzend spreizte sie ihre Beine auseinander und
präsentierte ihrem Bruder einen vollen Blick auf ihre
feucht glänzenden Locken. Thomas zuckte zusammen
und sprang auf. Mit schnellen Schritten eilte er um den
Tisch. "Entschuldige....", sage er zärtlich und streichelte
Claudia über den Kopf. "Entschuldige...
bitte...Claudia...ich..." "Schon gut..." Claudia schüttelte
den Kopf. "Ich...ich will es doch selbst..." Mit weiten
Augen starrte Thomas auf Claudias Hand, die wieder
zwischen ihren Beinen verschwand. "Thomas...du darfst
niemandem was sagen...versprichst du mir das?"
Claudia sah ihrem Bruder tief in die Augen und Thomas
konnte nur stumm nicken. Einen Moment sah Claudia
ihn skeptisch an, stand dann auf und führte ihn zurück
zu seinem Sessel. Willenlos setzte sich Thomas wieder
und starrte seine Schwester an, die sich neben ihm in
einen weiteren Sessel setzte. Zögernd und deshalb für
Thomas aufreizend langsam rutschte Claudia weit nach
vorne und lehnte sich zurück. Ihr Rock fiel über ihre
Schenkel zurück und entblößte wieder die dunklen
Locken ihrer Schamhaare. "Das ist aber nicht fair."
Claudia sah bedeutungsvoll auf Thomas Hose. Hastig
sprang Thomas auf, öffnete den Reißverschluß seiner
Jeans und zerrte seinen Schwanz heraus. "Nein!", hielt
Claudia ihn auf, als er sich wieder setzen wollte.
"Zieh...zieh die Hose ganz aus...bitte." Thomas folgte ihr
aufs Wort. In diesem Moment hätte er alles getan. Als er
sich wieder setzte, stand sein Schwanz groß und hart
von seinem Unterleib ab. Mit glänzenden Augen
betrachtete ihn Claudia und legte ihre Beine rechts und
links über die Sessellehnen.
Aufmunternd nickte sie ihm zu. Thomas griff nach
seinem Schwanz und fing an, ihn mit schnellen
Bewegungen zu reiben. "Nicht so schnell...", bremste ihn
Claudia. "Ich...ich ..will es sehen können." Thomas riß
sich zusammen und wurde für einen Moment langsamer.
Bald hatte er jedoch wieder die gleiche Geschwindigkeit
und Claudia schüttelte unwillig den Kopf. "Nein,
langsamer...Du...Komm her." Claudia setzte sich auf und
winkte ihren Bruder zu sich herüber. Als Thomas neben
ihr stand griff sie nach seiner Hand und bewegte sie
langsam vor und zurück. "So, meine ich.", krächzte
Claudia heiser und beobachte die auftauchende und
verschwindende dicke Eichel. "Ganz langsam, damit ich
es auch sehen kann." Thomas zog seine Hand
vorsichtig zurück und beobachtete Claudias Reaktion. Er
rechnete jeden Moment damit, daß sie ihn loslassen
würde, aber ein Finger nach dem anderen fand den
direkten Kontakt zu seinem Schwanz. Er seufzte leise
und Claudia sah ihm tief in die Augen. Er konnte ihren
Gesichtsausdruck nicht deuten und als sie plötzlich
aufstand war er der festen Überzeugung, zu weit
gegangen zu sein. Mit hochrotem Kopf wandte er sich
ab und griff nach seiner Hose, während seine Schwester
zum Telefon ging und schnell eine Nummer eintippte.
"Hallo, ich bin's, Claudia...", hörte er sie sagen. "Nein, es
ist alles in Ordnung... Thomas ist bei mir... Ich wollte nur
Bescheid sagen, daß es später wird... Ich hab noch was
zu tun... Okay, tschüss." Claudia drehte sich um und
sah, daß Thomas seine Hose in der Hand hielt. "Was
hast du vor?", fragte sie. "Nichts...", antwortete er schnell
und ließ die Hose wieder fallen. "Warum hast Du
angerufen?" "Das hast du doch gehört, ich habe noch
was zu erledigen."
Thomas sah seine Schwester nachdenklich an. So, wie
sie jetzt vor ihm stand, sah sie aus wie immer, nur die
leichte Röte in ihrem Gesicht deutete an, was Thomas
vorher gesehen hatte. Schlagartig wurde er sich seiner
eigenen Nacktheit bewußt und verdeckte seinen
Schwanz verlegen wieder mit den Händen. Claudia
lächelte ihn an und öffnete langsam die letzten Knöpfe
ihres Rockes. "Ist es so besser?", fragte sie, als er zu
Boden fiel. "Oder habe ich immer noch zuviel an?"
Claudia griff nach den Knöpfen ihrer Bluse und öffnete
sie langsam von unten nach oben. Thomas antwortete
nicht, sondern starrte sie nur an. Er schluckte, als ein
knapper, schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein kam, der
absolut nichts mehr von Claudias vollen Brüsten
verbarg. "Noch mehr?" Claudia griff nach den Trägern
des BH's, ließ sie aber wieder sinken, als Thomas
stumm den Kopf schüttelte. "Gefällt er dir?" Thomas
nickte. "Ach, Thomas..." Claudia ging auf ihn zu und
legte ihre Arme um seinen Hals. "Ich fühle mich genauso
unsicher wie du. Du hast mich eben so...so...ich weiß es
nicht...angesehen und jetzt..." Thomas war immer noch
verlegen. Diesmal nicht wegen seiner Nacktheit, Claudia
hatte ja schließlich noch weniger an als er, sondern weil
sich sein vorher nur halbharter Schwanz bei der
Berührung Claudias nackter, warmer Haut regte und
wieder steil aufrichtete. Claudia preßte sich eng an ihn
und er fühlte eine warme, feuchte Stelle an seinem
Oberschenkel. Thomas viel nichts anderes ein, als
seine Schwester ebenfalls zu umarmen. Das hatte er
schon oft gemacht, schließlich verstand er sich trotz
oder gerade wegen ihres großen Altersunterschiedes
prächtig mit ihr, aber noch nie hatte er dabei gemerkt,
daß sie so zitterte wie in diesem Moment.
Unwillkürlich zog er sie noch enger heran. "Mmmh...",
seufzte Claudia leise und lehnte ihren Kopf an seine
Brust. Langsam rieb sie ihre Hüften an seinen und
wieder reagierte Thomas automatisch, indem er seine
rechte Hand tiefer sinken ließ und sie wieder an sich
preßte. Mit den Fingerspitzen berührte er die sportlich,
festen Rundungen ihres Hinterns und da Claudia nur ein
weiteres Mal leise seufzte, ließ er seine Hand noch tiefer
wandern. Claudia ließ ihn ein, zwei Sekunden gewähren
und drückte sich dann etwas von ihm ab. Aber nur, um
ihm eine weiteres mal tief in die Augen zu sehen und mit
ihrer Hand nach seinem steinharten Schwanz zu tasten.
Vorsichtig schlossen sich ihre Finger darum und
bewegten die Vorhaut sachte hin und her. "Wo..."
Claudia mußte sich räuspern. "Wo waren wir eben
stehen geblieben?" "Ich glaube...genau da.", antwortete
Thomas und ließ seine linke Hand von ihrer Schulter
zum Spitzenbesatz ihres BH's sinken. "Die Antwort klingt
schon eher nach dem Bruder, den ich kenne.", kicherte
Claudia. "Soll...soll ich den BH jetzt ausziehen?" "Nein."
Thomas schüttelte den Kopf. "Er...sieht einfach klasse
aus." Claudia seufzte wieder leise, als Thomas Finger
durch den dünnen Stoff über ihre harten Brustwarzen
streichelten. Langsam schob sie ihn zum Sessel zurück
und sank mit ihm hinein. Mit ihrer freien Hand versuchte
sie vergeblich, sich ihre Stiefel auszuziehen. "Laß doch
die blöden Stiefel." "Aha...", lachte Claudia. "Also auch
noch ein Lederfetischist. Was hab ich nur für einen
Bruder...?" Aber sie ließ ihre Stiefel trotzdem los und
kniete sich neben Thomas Oberschenkeln auf die
Sitzfläche. Sein steil aufgerichteter Schwanz rieb über
Claudias feuchte Schamlippen und beide seufzten leise.
Claudia hob ihre Hüften an und dirigierte die dicke, rote
Schwanzspitze mit zitternden Fingern zwischen ihre
Beine. "Claudia..." Thomas hielt sie zurück. "Ich will
nicht...ich meine, nimmst du..." "Keine Angst, es kann
nichts passieren." Claudia gab ihm einen Kuß. "Lieb von
dir, daß du daran denkst."
Langsam ließ sie sich auf seinen Schwanz sinken und
schwer atmend blieben sie ein paar Sekunden eng
umschlungen still sitzen, bis Claudia anfing, ihre Hüften
auf und ab zu bewegen. Zuerst langsam und kontrolliert
und dann immer schneller und fester.
"Oooh...Thomas...", stöhnte sie direkt neben seinem
Ohr. "Mmmh...Ist das herrlich...Ich hatte fast vergessen
wie das ist...Oooh..." Thomas beugte seinen Kopf so
weit wie möglich hinunter und küßte Claudias
Brustwarzen durch den dünnen Stoff. Sofort zog sie mit
beiden Händen die Körbchen zur Seite und reckte ihm
ihre Brüste entgegen. Es schien ihr nichts
auszumachen, daß der sündhaft teure BH dabei in den
Nähten knackte. Thomas zog Claudias Hüften mit der
Linken fester an sich heran, sog eine Brustwarze
zwischen seine Lippen und massierte die andere Brust
mit der freien Hand. "Mmmh...warte...", keuchte Claudia.
Umständlich, weil sie keinen Moment damit aufhörte,
Thomas ihre Brüste durchs Gesicht zu reiben, kletterte
sie mit den Füßen auf die Sitzfläche und thronte nun in
der Hocke auf seinem Schwanz. Zwei, drei mal wackelte
sie mit den Hüften hin und her, um auch den letzten
Millimeter tief in ihre heiße, nasse Votze zu dirigieren
und setzte ihren wilden Ritt dann fort. Thomas war
bisher immer nervös geworden, wenn seinen
Freundinnen auch nur ansatzweise gestöhnt hatten, jetzt
konnte er nicht genug davon bekommen. Mit starrem
Blick sah er seiner Schwester ins Gesicht und genoß
das Zucken ihrer geschlossenen Augenlider und den
Anblick ihres halb geöffneten Mundes.
"Oooh...Jaaah...Thomas...Thomas...Mmmh...Du bist so
tief in mir...Oooh...Jaaah..." Thomas konnte nicht mehr.
Die heiße, nasse Votze seiner Schwester, das
rhythmische Schmatzen, mit dem sein Schwanz immer
wieder tief in ihren Leib stieß, und ihr lautes Stöhnen
ließen ihn, praktisch ohne Vorwarnung, kommen.
Stöhnend warf er seinen Kopf in den Nacken.
"Oooh...Jaaah...Ich komme....!", stöhnte er.
"Mmmh...Jaaah...Jaaah...!" "Ja...ja...ja...komm...spritz
mich voll...Jaaah...Jaaah...Oooh...Jaaah...ganz
tief...Jaaah...!" Ein letztes Mal rammte sich Claudia auf
den zuckenden Schwanz ihres Bruders und preßte sich
dann wieder keuchend an ihn. Sie genoß seine
streichelnden Hände und seufzte leise, wenn eine
weitere, schwache Orgasmuswelle wie ein Nachbeben
durch ihren Körper lief. "Jetzt hat's doch nicht so lang
gedauert.", schnaufte Thomas. "Dafür hättest du nicht
anzurufen brauchen. Aber das war gerade der reine
Wahnsinn." "Das glaube ich nicht...", keuchte Claudia.
"Doch, es war..." "Quatsch...ich meine, daß ich nicht
glaube, daß mein Anruf umsonst war." "Ich glaube nicht,
daß ich so schnell wieder...kann." "Aber ich.", sagte
Claudia bestimmt. "Laß mich nur noch einen Moment
verschnaufen, ja? Oh, oh... Du hast wohl schon lange
nicht mehr, hm?" "Ich...äh...warum?, fragte Thomas
verdutzt zurück. "Weil ich gerade auslaufe." Suchend
sah sich Claudia um. "Ach ja...Mach mir mal bitte den
BH auf, ja?" "Was hast Du vor?" "Wir haben doch sonst
nichts da.", lachte Claudia und preßte den BH zwischen
ihre Beine um das herauslaufende Sperma aufzufangen.
"Ich habe keine Lust, hier nachher noch die Flecken aus
dem Filzboden zu waschen."
Vorsichtig stand sie auf und klemmte den BH zwischen
ihren Beinen fest. Dann sank sie langsam in die Knie
und faßte mit beiden Händen nach Thomas halbharten
Schwanz. Kaum hatte sie ihn ganz sachte berührt,
richtete er sich wieder ein bißchen auf. "Und da hattest
du Zweifel.", lachte Claudia. "Wir müssen nur aufpassen,
daß er nicht kleckert." Kaum hatte sie ausgesprochen,
als sie mit ihrer Zunge auch schon einen kleinen
Spermatropfen von der Schwanzspitze leckte. "Oooh..."
Thomas stöhnte laut auf und stieß seine Hüften nach
oben. Zusehends schwoll sein Schwanz wieder zu voller
Größe an. Claudia ließ sich nicht überrumpeln. Obwohl
Thomas immer wieder versuchte, mit dem Schwanz in
ihren Mund zu stoßen, gelang es ihr immer wieder
auszuweichen und mit sinnlichen Zungenschlägen die
Spermareste abzulecken. Schließlich reichte es ihr dann
doch. "Thomas, hör auf.", bat sie. "Vielleicht nachher,
hm? Als krönenden Abschluß. Das ist nämlich gar nicht
so einfach, wie du vielleicht denkst." "Oh,
Claudia...versprichst du mir das?", bettelte Thomas. "Ich
habe noch nie..." "Was hast Du noch nie?" Claudia
setzte sich bequem auf ihre Fersen und hielt den BH mit
ihrer linken Hand fest. "Du weißt schon.", wich Thomas
aus. "Sag es!" Claudia sah unbewegt zu, wie Thomas
herumdruckste. "Sag es mir, bitte." "Ich habe noch
nie...noch nie...in einen Mund gespritzt." "Ich verspreche
es dir.", sagte Claudia leise und gab seiner
Schwanzspitze einen Kuss. "Aber erst will ich eine
Revanche." "Wie, eine Revanche?" "Na, du hast mich
eben beobachtet, als ich es mir selbst gemacht habe
und ich..." Claudia stockte einen Moment und wurde rot.
"...ich...möchte es bei dir sehen. Das wäre auch für mich
das erste Mal, weißt du..." "Ich..." "Bitte.", unterbrach ihn
Claudia. "Für mich. Ich möchte es gerne sehen...Von mir
aus auch so schnell wie eben...Bitte." Thomas griff nach
seinem Schwanz und bewegte seine Hand langsam rauf
und runter. Mit starrem Blick beobachtete Claudia, wie
die dicke, rote, nass glänzende Eichel immer wieder
auftauchte und unter der Vorhaut verschwand. Claudia
hob mit der freien Hand ihre linke Brust an, senkte ihren
Kopf und leckte an der großen, harten Brustwarze, ohne
Thomas steil aufgerichteten Schwanz aus ihren geil
glänzenden Augen zu lassen. Langsam stand sie dann
auf und ging Schritt für Schritt rückwärts, bis sie sich auf
ihren Schreibtisch setzen konnte.
Genau in Thomas Augenhöhe spreizte sie ihre Beine
weit auseinander und legte den spermaverschmierten
BH neben sich auf die Schreibunterlage. Tiefrot glänzte
Thomas das nasse Innere ihrer aufklaffenden Votze
entgegen. "Komm her.", flüsterte Claudia heiser vor
Erregung. Thomas stand auf und stand nach zwei
großen Schritten zwischen Claudias Beinen. Da sie aber
keine Anstalten machte, ihre Finger von dem dick
angeschwollenen Kitzler zu lassen, rieb er seinen
Schwanz mit schnellen Bewegungen weiter.
"Jaaah...mach weiter...Siehst du, wie geil mich das
macht...", stöhnte Claudia. "Mmmh...", keuchte Thomas
zurück. "Aber...Oooh...Ich komme
gleich...Mmmh...Gib...Gib mir deinen BH..." "Nein...nicht
in den BH...spritz es einfach raus...spritz mich
voll...Mmmh...Ich will sehen...Oooh...wie du kommst...!"
"Mmmh...Jaaah...Jetzt...Jaaah...Oooh...!" Selbst wenn
Thomas gewollt hätte, hätte er es nicht mehr
zurückhalten können. Drei, vier Mal spuckte sein
zuckender Schwanz dicke Spermatropfen, die
klatschend auf Claudias Bauch und Schenkel landeten.
"Jaaah...Jaaah...Mehr...Oooh...!" Claudia warf den Kopf
zurück, als sie ebenfalls kam. "Oooh...Jaaah...spritz
mich voll...Mmmh...!" Laut stöhnend verrieb sie Thomas
Sperma über ihren Bauch und die zuckenden
Schamlippen, wo es sich mit ihrem Votzensaft
vermischte und sich in einer kleinen Pfütze zwischen
ihren Beinen sammelte. Thomas, der die letzten Tropfen
aus seinem Schwanz quetschte, konnte gar nicht
fassen, wie lange Claudias Orgasmus anhielt.
"Oooh....!", stöhnte Claudia ein letztes Mal laut auf.
"Mmmh...dafür hast du dir wirklich eine Belohnung
verdient." "Ich glaube nicht, daß ich..." "Oh, doch!"
Claudia rappelte sich langsam auf. "Du kannst bestimmt
noch, glaub's mir. Aber ich werde, glaube ich, langsam
alt." Ächzend rutschte sie vom Schreibtisch herunter und
ging sofort vor Thomas in die Hocke. Gierig verschlang
sie seinen nassen, geschrumpften Schwanz und sog ihn
tief in ihren Mund. Thomas konnte gar nicht glauben,
daß sich sein Schwanz sofort wieder langsam aber
stetig aufrichtete. Was Claudia mit ihrer Zunge
anrichtete, war für ihn aber ebenfalls unfassbar. Es
dauerte nicht lange, bis Claudia den Schwanz ihres
Bruders nur noch mit weit geöffnetem Mund bewältigen
konnte, aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt
und hatte keine Probleme damit.
Thomas hatte ihre Warnung noch im Ohr und hielt sich
zurück, bis Claudia seine Hände an ihren Hinterkopf
führte und sie dagegen preßte. Versuchsweise zog er
ihren Kopf an sich heran und genoss zum ersten Mal
das unglaubliche Gefühl, daß sich sein Schwanz tief in
ihre Kehle bohrte. Stöhnend erhöhte er das Tempo und
Claudia mußte sich an seinen Beinen festhalten, um
nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sie hatte es vorher
ein paar Mal bei ihren Freunden versucht, aber noch nie
war es ihr gelungen, einen Schwanz so leicht und so tief
aufzunehmen und dabei war Thomas Schwanz mit
Abstand der Größte. Gierig zog sie ihren Bruder noch
fester an sich heran und kostete die neue Erfahrung
richtig aus. Nach einer Weile hatte sie dann das Gefühl,
daß Thomas Schwanz noch einmal anschwellen würde
und gleichzeitig hörte sie ihn laut aufstöhnen. Ein heißer
Spermastrahl schoß in ihren Mund und da sie so schnell
nicht schlucken konnte, quollen ein paar dicke Tropfen
über ihre Lippen. Stöhnend hielt sich Thomas an
Claudias Kopf fest. Er wußte nicht was ihn mehr erregt
hatte, das völlig neue Gefühl oder der Anblick; vor allem,
als sein Sperma aus Claudias Mund quoll und sie es
schnell mit ihrer Zunge wieder aufgeleckt hatte. Claudia
wartete, bis er seine Augen wieder geöffnet hatte und
sah ihn fragend an. Immer noch schwer atmend sank
Thomas ebenfalls in die Knie und nahm seine Schwester
in den Arm. "O, Claudia, das...das war das Schönste,
das ich jemals erlebt habe." Claudia antwortete nicht
sofort sondern preßte sich eng an ihn. Erst nach einer
ganzen Weile stand sie auf und zog ihn dabei mit hoch.
"Komm...", sagte sie leise. "Wir sollten uns erst
waschen, bevor ich dich nach Hause bringe." Nachdem
sie sich in der angrenzenden Toilette gewaschen hatten,
zogen sie sich wieder an. Den BH ließ Claudia zuletzt in
ihrer Handtasche verschwinden. "Bist du soweit?", fragte
sie dann. "Äh...hattest du keinen Slip dabei?", fragte
Thomas zurück. "Nein.", lachte Claudia. "Ich laufe lieber
ohne. Stört dich das?" "Nein!", antwortete Thomas
schnell. "Ich dachte nur...Aber dein Buch solltest du
mitnehmen." Er hob das Buch vom Boden auf und
reichte es seiner Schwester, wobei er den Umschlag
zum ersten Mal richtig erkennen konnte. Thomas stutzte.
Claudia nahm ihm das Buch so schnell ab, daß er den
Titel nicht lesen konnte, aber das Bild der nackten
Frauen darauf hatte er deutlich erkannt. Er setzte zu
einer Frage an, aber da Claudia das Buch mit rotem
Kopf schnell in ihre Handtasche stopfte, ließ er es lieber
bleiben. Nachdenklich folgte er ihr hinaus.
Als sie an ihrem Elternhaus angekommen waren kam
Claudia noch einmal kurz mit hinein, um ihre Eltern zu
begrüßen. Sie war bereits wieder auf dem Weg hinaus,
als sich ihre Mutter an Thomas wandte. "Morgen fahren
wir zum Kegeln. Ich stelle dir dein Essen auf den Herd,
dann kannst du es dir gleich warm machen." "Wer?
Thomas?", Claudia drehte sich wieder um und lachte.
"Hoffentlich habt ihr eure Feuerversicherung auch
pünktlich bezahlt." "Ha, ha.", maulte Thomas. "Ich habe
eine bessere Idee." Claudia beachtete ihn gar nicht. "Ich
nehme ihn mit zu mir und am Samstag liefere ich ihn
wieder ab. Besser, er geht mir auf die Nerven als, daß
er sich vergiftet oder das Haus abfackelt." Thomas
hütete sich davor, gegen diesen Vorschlag etwas
einzuwenden. Zwei Minuten später war Claudia aus dem
Haus und nach dem Abendessen und einer schnellen
Dusche packte Thomas seine Tasche. Da Claudia
versprochen hatte, ihn am nächsten Morgen auch
abzuholen, packte er noch zusätzliche Wäsche ein.
Vielleicht konnte er ja auch noch eine weitere Nacht bei
ihr verbringen. Thomas hatte in dieser Nacht vor lauter
Aufregung kaum geschlafen und war deshalb froh, daß
Claudia ihn im Auto in Ruhe noch ein bißchen dösen
ließ. Nach der letzten Stunde rannte er aber zur
Bibliothek hinüber und platzte in ihr Büro. "Claudia,
ich...Oh, Entschuldigung...Tag, Frau Hübner." "Hallo
Thomas." Frau Hübner war Geschichtslehrerin an der
Schule und hatte ihn auch unterrichtet. Obwohl er,
mangels Interesse, das Fach so schnell wie möglich
abgewählt hatte, hatte ihm der Unterricht bei ihr immer
gefallen, weil sie nicht alles fürchterlich Ernst nahm und
auch mal einen kleinen Scherz vertrug. Außerdem sah
sie auch noch ganz gut aus. Sie hatte ein paar Pfund
zuviel, aber die waren, nach Thomas Geschmack, ganz
gut verteilt. "Was hältst du eigentlich vom Anklopfen?",
fragte Claudia vorwurfsvoll. "Sieh zu, daß du Land
gewinnst, ich habe zu tun." "Bin ja schon weg..."
Thomas zog die Tür wieder zu.
Er hatte im Moment keine Lust zu lernen und setzte sich
mit einem Roman aus der Bibliothek in eine der
Sitzgruppen. Er hatte eine gute Auswahl getroffen und
sah erst wieder auf, als sich die Tür zu Claudias Büro
öffnete und Frau Hübner heraus kam. Thomas sah auf
die Uhr. Die Unterhaltung hatte fast zwei Stunden
gedauert. Auch jetzt fand er keine Gelegenheit, mit
seiner Schwester zu reden. Zuerst telefonierte sie eine
Weile und dann stand schon ein weiterer Lehrer vor
ihrem Büro und bat sie um ein Gespräch. Thomas
beschloß, bis zum Abend zu warten und holte doch
seine Schulsachen aus der Tasche. Bald hatte er sich so
darin vertieft, daß er gar nicht merkte, wie die Zeit
verging. "Na, willst du hier Wurzeln schlagen oder
kommst du mit?" Claudia grinste ihn an. Hastig stopfte er
seine Bücher in die Schultasche zurück und folgte ihr
zum Auto. "So ein Betrieb war hier ja noch nie.", meinte
er als sie im wagen saßen. "Das ist jedes Jahr um die
Zeit so.", erklärte ihm Claudia. "Es gibt wieder neue
Bücher und jeder meint, daß seine unbedingt als Erstes
beschafft werden müssen." So erzählte Claudia weiter,
bis sie an ihrer Wohnung angekommen waren. Sie
machte keinerlei Andeutungen über den kommenden
Abend geschweige denn über die Nacht und ließ
Thomas auch keine Zeit, danach zu fragen. An diesem
Tag trug sie auch, ganz gegen ihre Gewohnheit Jeans
und Pullover.
Nicht, daß sie darin nicht auch gut aussah, aber es war
nicht ganz so verheißungsvoll, wie Thomas es sich
erhofft hatte. Als Claudia ihn dann auch noch ins
Wohnzimmer schickte, um sich einen Film anzusehen
während sie das Abendessen machte, beschloß er
einfach abzuwarten und den Abend auf sich zu kommen
zu lassen. Es gab nichts besonderes im Fernsehen und
deshalb saß Thomas mehr oder weniger gelangweilt auf
dem Sofa herum. Ein paar Mal streckte Claudia den
Kopf zur Tür herein und sah ihn kurz an. Jedes Mal
verschwand sie jedoch wieder ohne etwas zu sagen.
Erst nach einer guten halben Stunde brach sie ihr
Schweigen. "Thomas?", rief sie aus der Küche. "Ja?"
"Worüber denkst du nach?" "Ich? Über nichts.", rief
Thomas zurück. "Ich sitze hier nur rum." "Denkst du
immer noch an das Buch?" Claudia streckte wieder ihren
Kopf zur Tür herein. "Nein...Ja...Hin und wieder.", gab er
endlich zu. "Würde es dich stören?" "Was?", fragte er
verdutzt. "Wenn ich was mit Frauen hätte, natürlich. Frag
doch nicht so dämlich. Du hast doch gesehen, was das
für ein Buch war, oder?" "Hm, ja...Ich meine, ja, ich habe
gesehen, was das für ein Buch war. Aber stören... Nein...
Warum sollte mich das stören? Hast du denn?" "Hm."
Claudia nickte. "Stört es dich jetzt?" "Ach was!" Thomas
winkte ab. "Außer..." "Außer?" "Außer, du hast
grundsätzlich was gegen Männer." "Hattest du Gestern
den Eindruck?" Claudia kicherte. "...Du Mann!"
"Überhaupt nicht, deshalb habe ich ja auch dauernd an
das Buch denken müssen." Thomas war es langsam
satt, sich quer durchs Zimmer mit seiner Schwester zu
unterhalten. "Komm doch endlich mal rein und setz dich.
Oder ist das Essen gleich fertig?" "Schon lange, ich
habe nur ein paar Brote gemacht." "Und worauf wartest
du jetzt?" "Auf nichts mehr. Ich wollte mich nur
vergewissern, ob ich jetzt auch das Richtige an habe."
Als Claudia ins Zimmer trat verschlug es Thomas die
Sprache. Der Pullover und die Jeans waren
verschwunden und statt dessen trug Claudia eine
tiefschwarze Korsage, passende schwarze Strümpfe
und dazu einen winzigen, ebenfalls schwarzen Slip. Mit
einer Falsche Sekt und zwei Gläser in der einen und
einem großen Teller belegter Brote in der anderen Hand
blieb sie mitten im Zimmer stehen und drehte sich
einmal. "Habe ich das Richtige angezogen?" Thomas
nickte und riß sich dann sichtlich zusammen. "Ich..." Er
mußte sich räuspern. "Ich denke, du trägst keine Slips?",
fragte er dann, um überhaupt etwas zu sagen. "Nur zu
bestimmten Anlässen.", lachte Claudia und reichte ihm
die Flasche. "Hier, mach auf." Anstatt nach der Flasche
griff Thomas nach seiner Schwester und zog sie auf
seinen Schoß. Lachend stellte Claudia Teller, Flasche
und Gläser ab und gab ihrem Bruder einen langen Kuss.
Währen dieser seine Hände über ihren halbnackten
Körper wandern ließ, öffnete Claudia sein Hemd und
seine Hose und mit vereinten Kräften und einigen
Verrenkungen schafften sie es, Thomas ganz
auszuziehen ohne, daß er oder Claudia dazu aufstehen
mußten. Dann hob Claudia ihre Hüften ein wenig an, zog
den Slip ein Stück zur Seite und dirigierte Thomas
Schwanz zu ihrer wartenden Votze. Beiden seufzten
zufrieden, als der große, harte Schwanz langsam
zwischen die feuchten Schamlippen drang und Claudia
ihre Hüften langsam rotieren ließ.
"Halt, warte.", sagte Thomas plötzlich, als Claudias
Bewegungen schneller wurden. "Was ist?" "Eine kleine
Programmänderung." Thomas grinste sie an. "Du hattest
Gestern die Arbeit. Heute werde ich mich dafür
revanchieren." Er drückte Claudia neben sich aufs Sofa
und spreizte ihre Beine auseinander. Anstatt aber nun
auf sie zu rutschen, senkte er nur seinen Kopf zwischen
ihre schlanken Schenkel und preßte sein Gesicht in die
dunklen nassen Locken ihrer Schamhaare. "Mmmh...",
stöhnte Claudia auf, als Thomas Zunge langsam ihren
Kitzler umrundete. "Oooh...Jaaah...Das machst du aber
auch nicht zum ersten...Mmmh...Mal..." "Das nicht."
Thomas sah Claudia mit nassem Gesicht an. "Aber es
ist das erste Mal, daß ich es wirklich will." "Das
ist...Oooh...Mmmh...gleich...ich rede gleich
weiter...Mmmh...!" Claudia drängte ihm ihren Unterleib
entgegen und spreizte ihre Beine so weit es ging
auseinander. Dann griff sie stöhnend mit beiden Händen
nach ihren nassen Schamlippen und zog sie weit
auseinander. Thomas hob für einen Moment den Kopf
und betrachtete die dunkle Höhle mit den tiefroten,
nassen Wänden aus der Nähe. Der dick angeschwollene
Kitzler stach vorwitzig und einladend hervor und schien
langsam zu pulsieren. "Oooh...weiter...", stöhnte
Claudia. "Bitte mach weiter...das ist
herrlich...Oooh...Jaaah...
Jaaah...Mmmh...Ja...Ja...Ja...Mmmh...!" Thomas ließ
seine Zunge über die nassen Schamlippen und den
immer heftiger zuckenden Kitzler wirbeln, bis Claudia
einen ersten heftigen Orgasmus hatte und schob sich
dann über sie.
Langsam schob er seinen Schwanz in ihre immer noch
zuckende Votze und wurde dafür mit weiterem Stöhnen
belohnt. "Oooh...Jaaah...Tiefer...Mmmh...Jaah...Oh,
Thomas...Thomas...Oooh...Jaah...!" Dann kamen nur
noch undeutliche Laute aus Claudias weit geöffnetem
Mund, so als ob Thomas ihr bei jedem Stoß die Luft au
dem Leib pressen würde. Ein paar Mal stieß sie dazu
auch noch einen unterdrückten spitzen Schrei aus und
nur die um ihn geklammerten Arme und Beine, mit
denen sie ihn immer wieder fest an sich heranzog,
verhinderten, daß Thomas sich Sorgen machte und
aufhörte. Immer wieder stieß er seinen Schwanz tief in
Claudias zuckende, nasse Votze. Dann ließ er wieder
nur die Schwanzspitze schnell und kurz zwischen ihre
Schamlippen stoßen, bevor ihn ein weiteres Mal tief und
hart hinein stieß und nach ein paar Stößen wieder von
vorne anfing. Schließlich spürte er, daß er auch gleich
kommen würde. "Mmmh...Claudia...", stöhnte er.
"Oooh....Jetzt...Jetzt...!" "Jaaah....Fester...Fester...!"
Claudia zog ihn mit allen Vieren hart an sich heran.
"Tiefer... Oooh...Jaaah...Sag mir, wenn du
kommst...sag's mir...Oooh...!" "Jetzt....Jaaah...Ich
kooommeee...!" Zuckend spritzte sein Schwanz ein
Schwall Sperma nach dem anderen heraus, drei, vier,
fünf Mal und jedes Mal bäumte sich Claudia stöhnend
unter ihm auf. Ächzend sackte Thomas zusammen,
stützte sich aber auf den Ellbogen ab, damit Claudia
nicht sein ganzes Gewicht zu tragen brauchte. Langsam
beruhigte sich ihr Atem wieder und schließlich hatte
Thomas wieder die Kraft, sich nur mit einem Arm
abzustützen.
Mit der freien Hand zog er die Spitzen von Claudias
Brüsten und küsste dann die harten Brustwarzen. "Jetzt
haben wir wieder nichts zum abwischen.", lachte er.
"Hier ist mir das völlig egal." Claudia räkelte sich wohlig
unter ihm und zog ihn wieder eng an sich heran.
Thomas halbharter Schwanz wurde dabei ein Stückchen
tiefer in ihre glitschige Votze geschoben und richtete sich
sofort wieder ein bisschen auf. "Oh, Gott...", stöhnte
Claudia auf. "Kannst du etwa schon wieder?" "Thomas
reicht.", erwiderte er lachend und bewegte seinen
Schwanz noch ein paar Mal hin und her. "Aber nur, wenn
du auch willst." "Das wirst du nicht erleben, daß ich vor
dir aufgebe." Claudia zog ihn an den Hüften zwei, drei
Mal an sich heran. "Laß mich aber erst diesen
dusseligen Slip ausziehen." "Ich find ihn schick.", sagte
Thomas als Claudia ihn abstreifte. "Im Moment ist er
aber etwas hinderlich." Achtlos warf sie ihn zu Boden
und kniete sich aufs Sofa. Thomas streichelte ihre
entblößten Brüste und stand langsam auf. Die Hände
auf der Rückenlehne abgestützt, wackelte Claudia
einladend mit ihrem Hintern. Stehend setzte Thomas
seinen Schwanz wieder an ihren nassen Schamlippen
an und schob ihn langsam und genüsslich hinein. Laut
schmatzend quoll ein Rest Sperma hervor und tropfte zu
Boden. "Jetzt muß ich sowieso sauber machen.", lachte
Claudia. "Dann brauchen wir uns um den Rest auch
keine Gedanken mehr zu machen." Wie zur Bestätigung
fielen noch ein paar Tropfen herunter und ein richtiger
Schwall, als Thomas das erste Mal richtig zustieß. Und
gleich stöhnte Claudia wieder los.
Thomas wußte nicht, ob sie das so schnell passierte,
weil sie noch so erregt vom ersten mal war oder, weil sie
ihre letzten Hemmungen abgestreift hatte.
"Oooh...Jaaah...Gib's mir...Fester...!", stöhnte Claudia.
Ihre festen, runden Arschbacken klatschten bei jedem
Stoß gegen Thomas Hüften und erhöhten die erregende
Geräuschkulisse noch. Trotzdem fand es Thomas noch
wesentlich erregender, als Claudia sich mit dem Kopf
abstützte und ihre Arschbacken weit auseinander zog,
damit er auch mit dem letzten Millimeter in sie
eindringen konnte. Schmatzend fuhr sein Schwanz in
ihrer aufklaffenden Votze ein und aus und mit jedem Mal
wurde die kleine Pfütze auf dem Sofa größer. Thomas
spürte, daß er nur noch wenige Stöße brauchte und griff
nach Claudias schwingenden Brüsten. Die harten
Brustwarzen schienen sich in seine Handflächen zu
bohren und dabei noch ein wenig größer zu werden.
"Oooh...Claudia...Mmmh...Ich komme...Jetzt...Jaaah...!"
"Ja...Ja...Ja...Fester...Fester...Fick mich...Thomas...Fick
mich...Oooh...Jaaah...Oh...Oh... Ja...Ja...Ja...Jaaah...!"
Wieder bäumte sich Claudia unter Thomas Stößen auf,
als sein Sperma in ihren Leib schoss und gleich wieder
aus ihrer Votze gepreßt wurde. Stöhnend ließ sie sich
dann zur Seite gleiten und zog ihn mit sich. "Okay, ich
gebe auf.", schnaufte sie. "Was du machst ist mir egal,
ich brauche erst einmal eine Pause." Thomas öffnete
keuchend die Sektflasche und füllte die Gläser. Beide
stürzten ihr Glas in einem Zug runter und nahmen sich
erst beim Zweiten die Ruhe, die Sekt eigentlich verlangt.
Immer noch schwer atmend setzte sich Claudia auf und
hielt Thomas ihr Glas hin. "Auf...Ja, auf was trinken wir
eigentlich?" "Darauf, daß ich dich mit keinem anderen
teilen muss." "Mit keinem anderen?" Claudia hob eine
Augenbraue an. "Und was ist mit einer anderen?" "Das
geht mich nichts an.", sagte Thomas bestimmt und stieß
gegen Claudias Glas. "Alles andere allerdings auch
nicht. Also, was soll's? Prost!" "Prost.", erwiderte Claudia
lachend und trank ihr Glas aus.
"So, jetzt brauche ich eine Dusche. Kommst du mit?
Oder willst du lieber baden?" "Baden wäre jetzt nicht
schlecht.", erwiderte Thomas. "Da kann man so schön
ausruhen." Claudia nahm ihn an der Hand und zog ihn
hinter sich her ins Badezimmer. Schnell hatte sie die
Wassertemperatur eingestellt und während sich die
Wanne langsam füllte, ließ sie sich von ihrem Bruder aus
der Korsage helfen. Dann setzten sie sich gemütlich
hinein, Claudia mit dem Rücken an Thomas gelehnt, und
dösten vor sich hin. Erst als das Wasser langsam kälter
wurde wuschen sie sich schnell und trockneten sich
gegenseitig ab. Mit lose um die Schultern gehängten
Bademänteln gingen sie dann zurück ins Wohnzimmer,
wo der typische Geruch von wildem Sex noch dick im
Raum schwebte. "Ich glaube, wir sollten hier lüften und
ins Schlafzimmer umziehen.", lachte Claudia. "Geh
schon mal vor, ich komme gleich nach." Thomas trollte
sich. Es dauerte eine Weile bis Claudia nachkam, aber
zur Entschädigung brachte sie die Gläser und eine neue
Flasche Sekt mit. "Ich hab das Sofa noch abgewischt.",
erklärte sie und drückte Thomas die Flasche in die
Hand. "Hier, mach auf." Claudia streifte den Bademantel
ab und kroch zu Thomas unter die Decke. Das heiße
Bad hatte ihn etwas schläfrig gemacht, aber die
Berührung von Claudias weicher Haut machte ihn
schnell wieder wach, so daß sie, nach einer weiteren,
anstrengenden Runde in Claudias Bett, den Sekt auch
bitter nötig hatten. Am nächsten Tag wurde Thomas erst
kurz vor Mittag wach. Claudia schlief noch tief und fest
und hielt ihn mit Armen und Beinen fest, als ob sie Angst
hätte, daß er einfach verschwinden würde. Vorsichtig
versuchte er, sich aus der Umklammerung zu befreien,
schaffte es aber nicht ohne seine Schwester zu wecken.
Claudia sah ihn einen Moment verwirrt an und lächelte
dann. "Guten Morgen." Sie gab ihm einen zärtlichen
Kuss und räkelte sich genüsslich. Thomas nutzte die
Gelegenheit und küsste ihre hochgereckten Brüste.
Claudia seufzte leise und zog ihn fest an sich. "Was
hältst Du davon, wenn wir heute Abend zusammen in die
Disco gehen und du heute auch wieder hier übernachten
mußt?" "Müssen wir dafür erst in die Disco?", fragte
Thomas zurück. "Ich habe auch ein paar CD´s hier.",
lachte Claudia und zog ihn auf sich. "Das sollte
eigentlich auch reichen." ....