Sie sind auf Seite 1von 16

Am Baggersee

Es war vor einigen Jahren. Ich war mit meiner Tochter und einigen Mädchen ( 3 ) aus unserer Strasse zum Baggersee gefahren. Es war richtig warm und wir suchten uns einen abgelegenen Platz. Es war nicht voll und wir waren alle allein an unse rer Ecke. Wir zogen uns aus und hatten alle schon unsere Badesachen an. Wow was ein Anblick. Alle hatten Bikinis an, die mehr zeigten als zu verbergen. Die kleinen Venushügel waren bei allen gut sichtbar. Auch die kleinen Titten waren schon zu sehen. Komisch dachte ich mir so, die sind doch alle erst 17 bis 18 Jahre alt. Ich war schon 43 Jahre alt, sei es drum. Ich war noch in diesem alter immer noch geil. Wir pusteten unsere Schwimminsel auf und legten diese ans Wasser. Die Mädels

sprangen darauf rum und vielen natürlich ins Wasser. Als Sie wieder auf der Insel waren, konnte ich die Schlitze unter den Bikinihosen deutlich sehen. Ich merkte wie mein Schwanz dicker wurde. Ich drehte mich zur Seite, denn es sollte keiner merken. Nun lagen wir alle auf der Insel. Die Mädels lagen alle vor mir und ich konnte die Schlitze gut erkennen. Kommt lasst uns die Oberteile ausziehen rief eine. Alle hatten innerhalb von Sekunden die Möpse wenn man diese kleinen Dinger so nennen kann freiliegen. Was machst Du fragte mich meine kleine Tochter. Ich ? Wie so? Ja was ziehst Du denn aus?

Äh nichts wie so. Du musst auch was ausziehen. Ich habe nur die Badehose

Widerwillig zog ich meine Badehose aus. Mein Schwanz stand etwas ab und die Mädchen kicherten. Ähhh Ihr seid blöde Hühner sagte ich verlegen und setzte mich in eine Ecke. Sei nicht traurig sagten die Mädels wir ziehen uns auch aus. Schwupp waren die Bikinihöschen aus. Gleichzeitig war mein Schwanz knochenhart und stand ab. Alle Mädels spreizten ein wenig die Beine und ich konnte die Haarlosen Pussys sehen. Aus meinen harten Schwanz kamen schon die ersten Tropfen. Na gefällt dir das? Fragten alle etwas übermütig. Ja hauchte ich. Eines der Mädchen sagte ich solle mich nicht schämen, denn Ihr Vater hätte auch immer einen Steifen wenn er sie Nackt sieht. Komm zeig uns richtig deinen Schwanz, Papa, stell dich hin. Ich stellte mich hin und mein Pimmel stand kerzengrade ab. Toller Pimmel, reib ihn mal sagte eine. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann langs am ihn zu reiben. Toll weiter machen riefen alle. Ich rubbelte was das zeug hielt. Auch bei den Mädchen blieb nichts unberührt. Alle wetzten mit den Fingern über die Mösen, auch meine Tochter, dass der Pflaumensaft auf die Badeinsel tropfte. Zwei der klein en leckten jetzt gegenseitig die Mösen, meine Tochter rieb mir die Eier. Jetzt konnte ich nicht mehr und spritzte alles über mein Mädchen. Jahh gut ich spritze jahh ohh jahhh. Mein Samen klatschte auf die Mädels nieder. Diese rieben sich mit meinem Sperma ein. Ohh wie gut das ist sooo gut. Binnen Sekunden schrumpfte mein Pimmel wieder. Oh wie schade sagte ein Mädchen. Ha, ich habe es das bei meinem Vati auch schon gemacht, wenn sein Schwanz wieder klein ist. Schwups hatte Sie meinen kleinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut so. Mein Schwanz wurde wieder hart. Meinst Du wir können auch ficken, fragte mich das Mädchen? Weis nicht. Komm wir versuchen es. Lege dich auf den Rücken, i ch setze mich auf dich. So mache ich das bei meinem Vater auch immer. Ich legte mich hin und Sie setzte sich auf mich. Die kleine Möse war ganz nass und so verschwand mein Schwanz schnell bis zum Anschlag in der heissen Pflaume. Ihhjaaa jajajajaja geil ohh schön. Die anderen schauten genau auf den Pimmel, der immer rein und raus glitt. Hee wir auch und schon war mein Schwanz in einer anderen Pussy. Ohhh wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer fester jahh ich komme arghhh ohhh guuuut so. Als dann noch meine Tochter sich auf mich setzte und meinen Schwanz mit der Pussy massierte kam es mir mit aller macht. Ich spritzte meinen Saft bestimmt 5 mal in das e nge Loch meiner Tochter. Als Sie abst ieg lief der Schmodder aus dem Loch was ich richtig sehen konnte. Wir verabredeten uns noch öfter am Baggerse e und noch heute treffen wir uns zum Ficken. Allerdings waren dann noch einige Väter dabei. Und wir fickten abwechselnd unsere Töchter

egal ausziehen.

Beim ersten Mal war's mein Vater

Wir kuschelten eng zusammen auf meinem Bett, als mein Mann mich nach meinem ersten Erlebnis fragte. Erst wollte ich es nicht sagen, doch dann gestand ich meinem Mann, daß mein erstes Mal mit meinem Vater war. "Ich war dam als 14 Jahre alt und natürlich unerfahren. Wir waren bei meiner Oma zu Besuch Aus Platzmangel musste ich mein Bett mit ihm teilen. Das fanden wir beide ganz toll, und schon am ersten Abend passierte es'!

Beim Ausziehen beobachtete ich ständig den Körper meines Vaters. Papa kam auf mich zu und meinte: Wir sollten nackt schlafen, das ist viel angenehmer und gesund!' Wir lagen nackt unter der Decke in dem viel zu schmalen Bett. Erst war es mir etwas peinlich, als Papa anfing mich zu berühren: Er streichelte zärtlich meinen Bauch, meine kleinen Tittchen, dann wieder meine Oberschenkel, schließlich auch meine Schamlippen. Erst schämte ich mich und wollte ihn abwehren, doch mein Vater machte einfach weiter. Irgendwann gab ich auf und m eine Hemmungen waren verfloge n, ich war nun auch neugierig und scharf! Ich schob die Decke etwas zur Seite und schaute genau zu, wie mein Vater jetzt einen Finger in meine noch kahle Muschi hin und her schob. Ich bekam ein ganz starkes und tolles Gefühl. Als mein Vater erstaunt merkte, dass ich kommen würde, stieß er schneller zu, und streichelte meine Schenkelinnenseite mit der anderen Hand. Ich zitterte vor Erregung, als ich dann zum ersten Mal einen Orgasmus erlebte, es war einfach zum wahnsinnig werden. Nackt und zitternd stand mein Vater vor mir, sein riesiger Schwanz stand hart von ihm ab. Aus seinen harten Schwanz kamen schon die ersten Tropfen. Na gefällt dir das? Fragte mein Vater mich. „Ja, Papa das war schön“ antworte ich . Dann revanchierte ich mich bei meinem Vater Es war ein Unvergessliches Erlebnis.

„Komm zeig mir richtig deinen Schwanz, Papa, stell dich hin“. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann langsam ihn zu reiben. Plötzlich stöhnte mein Vater: „Jahh gut mein Mädchen ich spritze jahh“ und dann spritzte er alles über meine Brust. Binnen Sekunden schrumpfte sein Pimmel wieder. Oh wie schade dachte ich. Schwups hatte ich seinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. „Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut so“. Stöhnte mein Vater Sein Schwanz wurde wieder hart. Meinst Du wir können auch ficken, fragte mich mein Vater und sah mich flehend an. „Ich weiß nicht“ antwortete ich. „Komm wir versuchen es.“ drängte mich mein Vater. Ich legte mich hin, meine kleine Möse war ganz nass und mein Vater steckte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi. Zuerst schmerzte es ein wenig, aber dann hatte ich ein schönes kribbeln im Bauch, und gab mich meinem Vater hin, der mich hemmungslos fickte Ich schaute genau auf seinen Pimmel, der immer rein und raus glitt.

Das gefühl wurde immer schöner „Ohhh, Jaa Papa, wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer fester jahh ich komme arghhh ohhh guuuut so.“ Dann kam es mir wieder mit aller macht. Auch meine Vater bekam seinen Orgasmus, er spritzte seinen Saft bestimmt 5-mal in das enges Loch seiner Tochter. Als mein Vater abstieg lief sein Sperma aus meinem Loch was ich richtig sehen konnte. Wir versprachen uns, niemand von diesem Erlebnis zu erzählen.

Bella's erstes Mal

Bella und Nadine waren schon Freundinnen, solange sie denken konnten. Jetzt mit 15 sahen sie sich seltener, die Schule und Nadines erster Freund ließen den Freundinnen weniger Zeit. Aber zweimal die Woche wurde trainiert. Geräteturnen um genau zu sein. Selbst jetzt in den Ferien arbeiteten die beiden hart. Schließlich hatten sie beide Sport als Leistungskurs. Und wer will sein Abi nicht mit guten Noten bestücken?

Heute waren sie die letzten in der Halle und erschöpft huschten sie in die Duschen. Bella beneidete ihre Freundin. Hatte sie doch einen gut aussehenden Freund und machte neue Erfahrungen mit ihm. Nadines Figur war makellos. Ihre langen blonden Haare glänzten immer.

Bella seufzte. Da Nadine die Blicke ihrer Freundin nicht richtig deuten konnte, fing sie an, ihr den Rücken einzuseifen. Das war so üblich und sie hatten es schon oft gemacht. Aber heute war es irgendwie anders. Nadine wußte, daß Bella noch Jungfrau war. Sie respektierte dies und hatte sogar ein wenig Hochachtung vor ihr. Sie behauptete immer, sie hätte noch nicht den Richtigen gefunden. Aber Nadine bemerkte jetzt deutlich ein leises Zittern ihrer Freundin. Bei jeder Handbewegung, die sie auf dem schlanken Rücken vollführte, kam Bella´s Körper nach. Nadine wurde es schwül. Sie hatte gerade mit ihrem Freund Kevin die tollsten Dinge ausprobiert. Ihr Körper sehnte sich wieder nach sexueller Betätigung. Aber mit Bella? Nadine errötete vor sich selbst. Aber warum eigentlich nicht. Sie würde dadurch doch Kevin nicht untreu, sondern würde ihrer langjährigen Freundin nur etwas Gutes tun. Ihre Gefühle für Bella waren sowieso viel tiefer als für diese 2 wöchige Liebelei.

Nadine hatte sich entschieden. Mit zärtlicher Hand begann sie von neuem Bella´s Rücken zu massieren. Sie begann am Haaransatz der kurzen schwarzen Haare. Bella seufzte tief auf. Ja, das tat gut! Nadine´s Hände glitten tiefer und tiefer. Sie umfaßte von hinten ihre Freundin und knetete sanft die süßen Brüste ihrer Freundin. Bella stand ganz ruhig. Ein heißer Blitz schoß ihr vom Kopf bis in den Bauch. Aber die Berührungen Nadine´s waren so schön, daß Bella sich nicht traute, auch nur zu atmen. Nadine´s Hände wanderten weiter. Sie fanden den runden Po und streichelten zärtlich darüber. Am Poansatz sah sie zwei Grübchen, dort liebkoste sie ihre Freundin nun mit der Zunge. Nadine kam sich weise und erfahren vor. Sie wollte Bella alles Schöne beim Sex zeigen. Bella fühlte eine merkwürdige Wärme in sich aufsteigen. Sie hatte das Gefühl, als schwindle ihr. Als sie schon dachte, sie würde ohnmächtig werden, hatte sie ihren ersten Orgasmus. Sie keuchte heftig und stöhnte leise auf. Nadine war mit sich zufrieden. Dieses war der erste Streich, dachte sie.

Die blonde Verführerin drehte ihre Freundin nun um. Bella streichelte sanft Nadine´s Haar. Es war wundervoll, daß es ausgerechnet ihre beste Freundin war, mit der sie ihre ersten Erfahrungen machen durfte. Sie konnte sich völlig hingeben, ohne Angst und Mißtrauen. Nadine sah die schon geschwollene Scham ihrer Geliebten. Der Kitzler lugte neugierig aus seinem haarigen Nest. Wieder kam Nadine´s Zunge zum Einsatz. Zärtlich und ganz langsam bearbeitete sie die Liebesknospe. Bella spreizte immer mehr die Beine, sie konnte gar nicht

mehr anders. Ihr Becken kreiste und zuckte. Nicht ganz eine Minute verging, als sie erneut von einem Orgasmus erschauert wurde.

Nadine richtete sich wieder auf und küßte ihre Freundin innig. Bella wollte nun ihrerseits nicht zurückstehen. Auch sie ging vor der Freundin in die Hocke und begann mit den mittleren Fingern die schmale Furche Nadine´s zu erkunden. Tief ließen sich die Finger einführen. Nadine war sehr feucht. Bella lutschte neugierig den Saft von einem ihrer Finger. Zufrieden mit dem Geschmack ließ sie ihre Zunge ganz in Nadine´s Spalte verschwinden. Dann bearbeitete ihre Zunge den Kitzler, der wie ein kleiner Berg abstand. Nadine kam schnell und heftig. Sie war schon mehr als heiß gewesen. Bella sah kleine Rinnsale einer weißen Flüssigkeit an Nadine´s Beinen herunterlaufen. Laut stöhnend versuchte Nadine nun, sich selbst in die Möse zu ficken. Bella half ihr dabei.

Da ging die Tür auf und mein Vater stand in der Tür. Verdutzt musterte er die aufgelösten Mädchen und erkannte schnell die immense Geilheit seiner Kleinen. Er hatte Nadine in den zwei Wochen schon gut kennen gelernt. Sie hatte echtes Temperament.

Bella sah ihrem Vater verlegen entgegen. Mit einem aufmunternden Augenzwinkern zeigte er ihr den Turnhallenschlüssel. "Der Hausmeister hat Feierabend gemacht, wir sollen den Schlüssel nachher einwerfen." Zu Bellas entsetzen zog ihr Vater sich Nackt aus. Dann warf er Schlüssel und seine Klamotten einfach in die Ecke und stellte endlich die Dusche ab. Der Raum war mittlerweile fast überschwemmt. Nadine schaute ihn ängstlich an.

Sein Schwanz war steif und stand wippend von ihm ab. Er ließ sich auf die Knie nieder und

Schnappte sich Nadine und setzte das erschrockene Mädchen kurzerhand auf sein Schwert. Nadine schrie auf. Bella riss entsetzt die Augen auf. Aber der entzückte Ausdruck auf dem Gesicht ihrer Freundin sagte ihr, dass alles in bester Ordnung sei. Ihr Vater kam mittlerweile mächtig in Fahrt. Unablässig ließ er Nadine reiten. Sie hatte mehrere Orgasmen, bevor auch er endlich kam.

Bella hatte der ganzen Szene kopfschüttelnd zugeschaut. sie wollte auch wieder so ein schönes Gefühl haben, wie vorhin. Als ihr Vater in Nadine abspritzte, wollte sie auch ficken, Mit bittenden Augen drängte sie sich an ihren Vater. Der Vater verstand sofort. Bella bat ihn besonders lieb zu seiner Tochter zu sein, da es ihr erstes Mal sei. Dann setzte sich Nadine auf ihre Knie und bettete Bella mit dem Kopf in ihrem Schoß. Ihr Vater hatte nun freien Zugang zur Spalte seiner Tochter. Diese war schon gut durchfeuchtet. Ihr Vater weitete die Enge erst mit einem, dann mit zweien, schließlich mit drei Fingern. Bella stöhnte leise, kam aber der Hand immer wieder entgegen. Sie war mehr als bereit.

Ihr Vater setzte nun seinen Schwanz an und ließ ihn langsam in seiner Tochters kleine Scheide gleiten. Bella hatte das Gefühl, er würde ihr die Luft aus den Lungen pressen, gleichzeitig aber hatte sie noch nie etwas Schöneres erlebt. Langsam und rhythmisch stieß ihr Vater zu. Nadine massierte zärtlich die kleinen Brüste. Bella fand den Weg zu ihrem Kitzler

und streichelte ihn zusätzlich. Kleine Schockwellen rasten durch ihren Körper und immer, wenn sie einen kleinen Orgasmus bekam, stöhnte auch ihr Vater kurz auf. Sie hatte eine gute Beckenmuskulatur. Nach einiger Zeit konnte ihr Vater nicht mehr an sich halten und spritzte zum zweiten Mal an diesem Abend in eine heiße Möse. Diesmal stöhnte er laut und lang anhaltend auf. Bella hatte ihren letzten Orgasmus für heute. Ihre Scheidenmuskeln melkten den Saft aus ihren Vaters Schwanz, der auf und ab zuckte, als läge er im Sterben.

Einige Zeit später sah man drei erschöpft aber zufrieden aussehende Gestalten die Turnhalle verlassen. Bella und ihr Vater hatten sich geschworen, es nicht bei diesem einen Mal bewenden zu lassen. Seitdem fickte Bella regelmäßig mit ihrem Vater

Silke 14 Jahre wird vom Vater und Onkel gefickt

Es ist Sonntag, Silke hat lange geschlafen. Als sie endlich soweit ist Ihre Augen ganz zu öffnen, sieht sie als erstes auf die Uhr. Mensch, verdammt, denkt sie, schon 11.oo Uhr. Sie reibt sich die Augen und steht auf. Schnurstracks geht sie in Bad und stellt sich unter die Dusche. Nach dem Duschen geht sie in die Küche und macht sich etwas zu essen. Eine halbe Stunde kam ihr Vater herein. Sie umarmen und begrüßten sich. "Tag mein Schatz", sagt Udo. "Tag Papa", sagt Silke." Ich bin sofort fertig". Beide haben für Heute verabredet, da sie zusammen in den Zoo gehen wollten. "Setz dich doch noch ein paar Minuten ins Wohnzimmer, Papa, dann bin ich fertig", sagt Silke. Udo geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Es dauert etwas länger und er stellt den Fernseher an, legt eine Videokassette in den Recorder und "Play". Er hat nicht nachgesehen welche Kassette er aus seiner Sammlung einlegte, war ja auch egal, Hauptsache etwas zu seinem Vergnügen würde hier über den Bildschirm flimmern. Da der Titel " Nackte Fotzen und kahle Schwänze im Fickparadies". Während auf dem Bildschirm die Schwänze und Fotzen anfingen miteinander zu rammeln, begann sich Udos Schwanz auch zu regen. Sein Riemen drückte schon recht stark gegen seinen Slip. Langsam legte er seine Hand auf die Beule in seiner Hose. Er merkte gar nicht das Silke seine Tochter, hinter ihm stand. Sie hatte mitbekommen was für ein Film dort lief. "Aber Papa, was siehst du die den da für einen Film an?" fragte seine Tochter

erstaunt "gefällt dir so ein Film? ". Erschrocken antwortete ihr Vater: "Mensch Silke, ich habe immer angenommen das du solche heißen Pornos noch nicht kennen würdest". Plötzlich

schellt es. Silke geht kichernd zu Wohnungstüre und öffnet sie. "Hallo, Onkel Bernd

nicht gesehen, komm doch rein." Silke kommt ins Wohnzimmer und bringt Bernd, ihren Onkel mit herein. "Du, Papa" sagt Silke, "hier ist dein Bruder." Beide begrüßen sich. Da fällt

es Udo auf. Er hat den Porno noch laufen. Er schaltet den Videorecorder aus. "Ach, wenn das nur wegen mir ist" sagt Bernd "den Film könnt ihr ruhig weiter laufen lassen, die besten Szenen kommen erst noch. Das sind Sachen für allergrößte Feinschmecker! ", sagt Bernd. Silkes Vater macht den Recorder wieder an, uns sah seine Tochter verstohlen an. Alle drei setzen sich auf die Couch und sehen sich den Porno an. Ihr Vater ist es schon etwas peinlich dass er mit einem Steifen so dasitzt und seine Tochter es mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist. Verschämt sieht Udo zu seiner Tochter herüber. Auch bei seinem Bruder zeichnet sich eine Beule in der Hose an. Als sein Blick wieder auf seiner Tochter fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird. Sie rutscht links und rechts auf ihren Arschbacken herum. Sie trägt nun einen Minirock. Dieser bewegt sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr hoch. Er sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus mit zwei geilen Fickern. Plötzlich spürt Udo eine Hand

lange

auf seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen und sieht seine Tochter erschrocken an. Diese

kichert nur und behält ihre linke Hand auf seinen Oberschenkel. Udo sieht das Silkes rechte Hand auf Bernds linkem Oberschenkel liegt. Silke beugt ihren Kopf abwechselnd zu ihrem Vater und dann wieder zu ihrem Onkel herüber Ihre Hände haben sich jetzt zu den Beulen auf der beiden Männern Hose gelegt. Mit leichtem Druck reibt sie über die pochenden Beulen in den Hosen. Beide Männer haben jetzt eine Hand auf Silkes nackte Oberschenkel gelegt und streicheln dieses weiche Fleisch. Beide Hände wandern nun langsam den Oberschenkel nach oben. Der Vater hat seine Hand als Erster unter Silkes Minirock geschoben. Als er Silkes

unbehaarte Fotze erreicht hat und langsam über die kahlen Schamlippen streicheln will

Silke", sagt er "hast du etwa noch keine Haare an deiner Fotze?"" Auch ihr Onkel Bernd hat seine Hand nun unter Silkes Rock geschoben. Beide Männer streicheln nun Silkes inzwischen triefendnasse Mädchenfotze. Silke zieht sich aus. Sie kniet sich zuerst vor ihrem Vater und dann vor ihren Onkel Bernd. Sie öffnet die Hosen der Kerle und zieht dann deren Slips aus. "Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe." Bernd rutscht neben Udo und Silke nimmt beide Schwänze in ihre Hände. Sie wichst vorsichtig beide Schwänze. Ihre Wichsbewegung unterstreicht sie durch abwechselndes abküssen beider Schwänze. Dann öffnet sie ihre Mundfotze und nimmt beide Schwänze gleichzeitig auf. Für beide Männer ist es das erste Mal einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Silke steht nun auf. Sie setzt sich mit ihrem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreizt die Beine weit auseinander und bietet ihre schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahle Muschi den Blicken der beiden Männer an.

"Ey

Die beiden Brüder sahen verdutzt das kleine Mädchen an, aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich schließlich an Silkes jungen Körper laben. Silke strich sich langsam mit den Händen über ihre kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Ab- Bewegung ihrer Hände lies sie abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten. Der Videorecorder läuft immer noch. Jetzt im Moment ficken gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch. Einer fickt ihren Arsch, ein Anderer steckt mit seiner Latte in ihrer Fotze (diese ist mit vier Ringen versehen) und der Dritte lässt sich von Ihrer Mundfotze den Schwanz blasen. "Los Silke", sagt Bernd " jetzt will ich mal deine kleine nackte Fotze schmecken. Leg dich sofort auf den Tisch." Silke legt sich auf den Wohnzimmertisch. Ihr Onkel stellt sich vor Silke. Er hält ihre Fresse und hebt diese hoch. Dann biegt er sie so weit zurück, das Silke ihre Beine mit den Händen nach hinten hin festhalten kann. Bernd geht in die Knie. Er kann nun auf diese wunderbare kahle Muschi sehen. Die geröteten kleinen Lippen klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die Nässe die sie von der Außenwelt zurückhalten wollen. Bernd legt seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckt über die Fotzenlippen und nimmt diese zwischen seine Lippen. Vorsichtig saugt er sich die Fotzenlippen in seinen Mund. Dann lässt er die Lippen aus seinem Mund Herhausgleiten und steckt seine Zunge zwischen die Fotzenlippchen. Immer schneller fickt er Silkes Fotze mit seiner Zunge.

Das kleine Mädchen lässt dabei ihre Hände über die Brüste gleiten. Sie umfasst diese herrlichen festen Kirschgrossen Kugeln und drückt zuerst vorsichtig und dann immer fordernder dieses warme weiche Fleisch. Zwischendurch nimmt sie die Nippel zwischen die Finger und zieht diese lang um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Ihr Onkel ist inzwischen aufgestanden. Er stellt sich vor Silke und hält ihr seinen Schwanz vor den Mund. Gierig öffnet sie ihrem kleinen Mund und verschlingt den Schwanz von ihrem Onkel. Während sie Bernds Schwanz bläst, streichelt ihr Vater voller gier die kleine kahle Möse seiner Tochter mit den Händen. Klatschnass ist das junge noch unschuldige Fotzenfleisch.

Diese bläst den steifen Schwanz ihres Onkels bis er seine Sahne in nicht mehr halten kann. Er lässt seinen Schwanz solange in Silkes Mund bis die kleine ihm den letzten Tropfen Sahne aus dem Schwanz gesogen hat. Er zieht seinen Schwanz aus Silkes Mundfotze und

Ihr Vater schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in Silkes enge Fotze.

Seine Zunge leckt über die Fotzenlippchen die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darbieten. Er nimmt den kleinen Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund. "Ahhhh" stöhnt seine Tochter, "mach weiter, Papa, das ist so geil". Dann zieht ihr Vater Silkes Fotzenlippen noch weiter auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drückt sein Gesicht fest zwischen die Fotzenlippen und leckt so weit seine Zunge reicht die Fotze von Silke. Dann hebt er sein Gesicht aus dem nassen Fickloch. Er lässt seine Zunge die Fotze von oben nach unten und von unten nach oben abschlecken. Ihr Vater steht auf und legt seinen Schwanz an Silkes Fotze. Er hebt kurz ihren kleinen Arsch ab und rammt dann seinen harten Speer in die triefnasse enge Grotte seiner Tochter. Enttäuscht stellt Udo fest, dass seine kleine 14 jährige Tochter schon das erste Mal hinter sich hatte!! „So ein kleines Geiles Luder“ dachte er sich. Wie von Sinnen stößt er immer wieder in Silkes enge Fotze. Durch die harten Stöße wird ihr ganzer Körper durchgeschüttelt. Ihre Herrlichen kleinen Brüste wippen dabei immer im Takt mit. Plötzlich zieht er seinen Vaterhammer aus Silkes Fotze und setzt sich auf das Sofa. "Komm, mein Kind, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine schlanken Beine so weit du kannst". Gesagt getan. Dann nimmt ihr Vater den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmiert damit die Arschfurche seiner Tochter ein. Dann schiebt er drei mit Vaseline verschmierte Finger in Ihr kleines rosiges Arschloch und ebnet somit seinem Schwanz den Weg." So, mein Kind, jetzt setz dich mit deinem Arschloch auf meinen Riemen und dann fick ich deinen Arsch". Silke hält ihren Hintern über den Schwanz ihres Vaters. Sie zieht ihre Arschbäckchen auseinander und platziert ihre winzige Rosette genau auf die Schwanzspitze. Ihr Vater hält seinen Schwanz fest, damit er nicht am Loch vorbei rutscht. Langsam presst Silke ihren Arsch gegen ihren Vaters Schwanz. Die Schwanzspitze gleitet ohne Widerstand in ihren winzigen Anus. Jetzt stellt sich ihr Onkel vor Silke und hält ihre Beine fest. Silke schiebt sich den Schwanz ihres Vaters laut stöhnend bis zum Anschlag in Ihr Arschloch hinein. Bernd hebt Silkes Beine hoch und winkelt sie an. Es sieht schon toll aus, dieses Bild was sich ihm darbietet. Silkes kleiner noch kindlicher nackter Körper liegt Schweißgebadet vor ihm. Ihr Kopf ist zu ihrem Vaters Kopf hin gedreht und beide küssen sich wie wild.

In ihrem Arsch steckt der Schwanz von ihrem Vater und für ihn, bzw. seinen Schwanz, liegt der klaffende kleine Mösenschlund an seiner Schwanzspitze. Bernd stößt seiner Nichte seinen Schwanz in die kahle Fotze. Silke schreit in diesem Moment vor Lust auf. "Ja, Jaaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, Oooh Jaah, Papa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Udo hebt seinen Arsch und stößt seinen Schwanz immer wieder in den herrlich engen Darm von seiner Tochter. Silke hebt ihren kleinen Körper zwischen den Fotzenfickstoessen an und lässt ihn dann wieder zurück sacken, damit auch der Schwanz von ihrem Vater in ihrem Arsch fickt. Es ist für das Mädchen das erste mal das sie einen Doppeldecker macht.

Auch für Vater und Onkel ist es schön den anderen Schwanz durch die dünne Haut von dem kleinen Mädchendarm bzw. Mädchenfotze zu spüren. Alle drei bewegen sich immer schneller. Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entladen sich in Silke.

Silke hat im selben Moment auch einen Orgasmus und saugt mit pumpenden Bewegungen den Schwanz in ihrer Fotze leer. Ermattet ziehen die Männer ihre Schwänze aus Silke und lassen sie ihre erschlaffenden Ständer sauberlecken. Das Sperma von den beiden Männern tropfte dabei aus den kleinen Löchern. "Das war es für heute ", sagt Silke "Ich bin fix und foxi. Ihr habt mich total kaputtgefickt.

Meine Tochter Andrea und Jenny

An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich auf unsere Terrasse. Unter dem Vordach unseres Hauses saß Andrea meine schon 14 jährige Tochter, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. "Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?" "Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?" antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. "Wollen wir ins spazieren gehen, zum Holzhaus? Da ist "

es einigermaßen trocken!" "Ja, ist gut

Hütte durch, also rückten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals schon 38 und hatte mit meiner Tochter natürlich nichts vor, und Andrea sowie ihre Freundin waren ja kaum älter als vierzehn oder so. "Traust Du

Dich, ihn zu küssen?" fragte Jenny ihre Freundin. "Klar!" kam die Antwort, "Aber DU traust Dich das ganz bestimmt nicht!" Ich saß zwischen den beiden Mädchen und langsam wurde mir die Sache unangenehm. "Klar traue ich mich!" "Dann mach doch,

wenn Du Mut hast!" "Du zuerst!"

herüber und küsste mich kurz aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte dem wohl nicht nachstehen, und ich spürte sie ganz kurz auf meiner Wange. "Los, Papa, jetzt bist Du dran!" rief Andrea und sah mich mit großen Augen an. Ich hatte so etwas schon befürchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar nicht dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste erst meiner Tochter wie eine Frau, dann Jenny flüchtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen was bei mir passierte, fing mein kleiner Freund dabei an steif zu werden. Andrea schien das gesehen zu haben, denn gleich darauf sagte sie zu Jenny: "Und traust Du Dich auch, ihm an die Hose zu fassen und an seinen Pimmel zu grapschen?" Nun war für mich alles zu spät! Ich hatte noch nie ein kleines Mädchen sexuell berührt, und meine Tochter wollte ihre Freundin dazu bringen, mich , ihren Vater, anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht zurück, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein. Aber Jenny wusste wohl auch nicht so recht, was sie davon

Es regnete etwas durch das Dach der kleinen

und

plötzlich beugte sich meine Tochter zu mir

halten sollte und sagte nur, dass sie sich das ja selber nicht trauen würde

und schon kam Andreas kleine Hand immer näher an meine Hose, griff suchend dorthin (was sie genau dort finden würde, wusste sie damals wohl auch noch nicht), berührte kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und drückte es ein paar Mal kräftig! Und dieses Drücken löste in mir ein Gefühl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch, und ganz anders als

das Gefühl, das ich bei meiner Frau immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir

ebenfalls an diese Stelle

und das war für uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen. Einerseits war ich darüber

ganz glücklich, andererseits Nacht keine Ruhe mehr

"Siehste!"

Die Glocken der benachbarten Kirche begannen zu läuten,

war das ja meine Tochter Diese Sache ließ mir die ganze

Ich konnte einfach nicht aufhören an den kleinen Schlitz meiner Tochter zu denken… Endlich war die Schule vorbei! Hoffentlich kommt meine Tochter nachher wieder hierher! Ich konnte mir nicht erklären warum, aber ich wollte sie unbedingt wieder ficken. Nach dem Mittag klingelte es und unsere Tochter kam aus der Schule. Ich konnte gar nicht schnell genug nach unten kommen. Diesmal war sie alleine. "Ich muss noch in den Keller, das Fahrrad reparieren.“ Rief ich meiner Frau zu, und zu meiner Tochter:“ Kommst Du mit runter?". Im Keller war es meistens ruhig und keiner störte.

"Ja klar, ich helfe Dir!" Ich holte das Fahrrad aus dem Keller und fing an, im Vorraum daran zu bauen. Und da war wieder dieses komische Gefühl in meinem Magen und

etwas tiefer

dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu necken. Irgendwann hatte sie davon genug, und stand auf. Ich erwischte sie von hinten, hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an sie. Dadurch konnte sie mir nicht entkommen. Wie zufällig berührte ich dabei mit meiner Hand eine ihrer kleinen, süßen Knospen, die gerade begannen, sich unter dem T-Shirt abzuzeichnen. "Aber Papa!" rief sie und grapschte mir vollkommen

unvorbereitet an die Hose, um sich zu wehren. Dabei erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg. Aha! So konnte ich sie also dazu bekommen! Und solange sie dachte, dass mir das unangenehm wäre, würde sie sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! "Eh, Du kannst mir doch nicht einfach so an die Hose grapschen!" rief ich scheinbar empört. "So? Meinst?" Schon stand sie wieder vor mir und langte vollkommen ungeniert zu. Ich stand nur da und ließ sie machen. Dieses Gefühl, wenn meine Tochter

mein Glied zufällig richtig erwischte und zudrückte

wirken und keine Reaktion zu zeigen,. Das muss sie wohl als Zeichen gedeutet haben,

denn sie grinste mich an und fragte: "na Papa, gefällt dir dass?

hätte!!! Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt drückte

sie mir wieder genau meine Eichel! Mhh, das hätte ewig so weitergehen können!

Irgendwann ließ sie von mir ab und fing an, sich im Keller umzusehen. Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose. "Papa,

ich muss Pipi! Wo kann ich hier

wenn jetzt einer

kommt und die Pfütze sieht

Ecke rum, aber Du kannst hier nicht so einfach auf den Boden pinkeln

Sie saß in einer Ecke und guckte mir zu. Wie sollte ich meine Tochter nur

!!!

Ich versuchte, möglichst cool zu

!"

Wenn sie gewusst

?"

Erschrocken sah ich auf. "Vielleicht da um die

!

Warte

"

Ich suchte verzweifelt nach irgendetwas, in das

sie hineinpinkeln könnte ohne große Spuren zu hinterlassen, und fand eine alte

Frisbeescheibe. "Hier! Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet schneller!" "Naja, Du mußt das ja dann wegbringen! Und wo kann

ich

?"

"Hier, hinter der Ecke am besten!" "Aber wehe, wenn Du rumkommst!" Das

war natürlich die Gelegenheit, um meine Tochter wieder nackt zu sehen! Ich hörte, wie

sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach hörte ich den Strahl auf der Plastikscheibe

jetzt konnte sie nicht so einfach weg

sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Sie guckte mich böse an und schrie "Papi,

du solltest doch

raufen. Und wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. "Ich grapsche Dir solange an Deinen Pimmel bis Du aufhörst, mich zu ärgern!" Ich achtete bei unserer Rauferei darauf, dass sie immer ohne große Schwierigkeiten bei mir anfassen konnte, während ich ansonsten so tat, als ob ich genug damit beschäftigt wäre sie festzuhalten. So glaubte sie mir, dass ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren konnte, obwohl ich ihr körperlich überlegen war. Jetzt wurde ich mutiger. Ich drängte mich an ihren Rücken, klemmte damit ihre Hand zwischen meinem Unterkörper und ihrem Hintern ein und

fasste meiner kleinen Tochter mit meiner rechten Hand von hinten an ihre kleine Brust. Ich fühlte ihre kleine, runde Brust, umfasste sie mit meiner Hand und fand ihre kleine, feste Brustwarze. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte. Es war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen, aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. "Hör auf damit Papa!" rief sie mir entgegen, ohne dabei böse zu sein. "Nicht ganz so laut! Sonst hört man uns noch!" Zum Spaß hielt ich ihr meine Hand vor den Mund. Dann sprang meine Tochter plötzlich auf und rannte nach oben

!

Ich schlich um die Ecke und konnte gerade noch

"!

Dann stürmte sie auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu

"Na warte, bald bist Du fällig!" Ich konnte ich mir gar nicht schnell genug meine Hose ausziehen um mir einen runterzuholen, und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Völlig verwirrt durch das verhalten meiner Tochter ging ich nach oben und hatte wieder die ganze Nacht den Kopf voll von dem kleinen Luder, das mich

richtig irre machte

redeten über alles Mögliche. Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: "Papa, wir haben

beide deinen Pimmel gesehen, gestern Abend. Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst!" und grinste mich dabei breit an. Mir war die Sache etwas peinlich, schließlich hatte ich gestern wirklich nackt mit einem Steifen im Flur gestanden und mir einen gewichst. und das, was sie da sagte, konnte also durchaus wahr

sein

und wir amüsierten uns beide über die Leserbriefe, in denen sich Zwölfjährige

ausweinten das sie noch nie mit einer Frau geschlafen hätten und jetzt befürchteten,

schwul zu sein

von nackten Jugendlichen abgedruckt waren. "Na, und wie sieht meiner aus, wenn Ihr

ihn gesehen habt?" Sie zeigte auf das Foto eines Jungen, der schon einige Schamhaare hatte und dessen Größe auch ungefähr mit meiner übereinstimmte. Also doch?

Peinlich

vielleicht zehnjähriges Mädchen, das noch keine Brust und keine Haare hatte. "Blödmann!" Das war alles. "Ich habe hier noch etwas, das habe ich bei dir unter dem Bett gefunden!" sagte sie plötzlich, sprang auf und holte ein Pornoheft aus ihrer Tasche. Ich staunte und wir sahen uns ein paar Bilder an. Da wurde ein Pärchen beim Sex gezeigt; wie ein Schwarzer einer weißen Frau erst die Muschi und sie ihm dann dafür sein riesiges Ding leckte, und sich von ihm in ihren Mund spritzen ließ. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: "kriegst Du auch so einen großen, Papa? Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist?" "Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist.

Am nächsten Nachmittag saßen wir beide wieder im Keller und

"Und

?"

fragte ich vorsichtig. Sie kicherte bloß und blätterte in der BRAVO,

In der Zeitschrift lag ein Tampon-Werbeheftchen, in dem auch Bilder

!

"Na, und so siehst Du noch aus?" sagte ich und zeigte auf ein kleines,

Du hast ja gesagt, dass Du ihn schon gesehen hast, und außerdem warst Du sowieso "

schon da unten dran, dann macht das jetzt auch nichts mehr aus

machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. "Mann, ist der hart! Du hast jetzt

einen Steifen, Papa?" Ich wurde rot, weil sie so offen darüber sprach. Andererseits wäre

es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde

knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte. "Bist Du sicher?" fragte ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte, dass sie sich länger damit beschäftigen würde. Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! "Uiih, Papa, so lang ist Dein Pimmel!" zeigte sie mir wieder, und ganz schön hart ist der!" Ihre Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie ihre Bewegungen eben. Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft.

sagte ich und

Sie

Meine Tochter fasste mir an meinen Hintern, als sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: "Sag mal Hemmung!" "Wie gesagt, volle Hemmung!" Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine Eier und an mein Ding. Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen. Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal kümmerte sie sich nicht so sehr darum, sondern fummelte weiter an meinem Reißverschluss herum. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Sie bekam meinen Reißverschluss nicht auf, so dass ich ihr doch helfen musste. Jetzt zog sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Vierzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie fasste mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu zögern ging die Hand durch meine '

Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. 'Ich hab's geschafft, oh, mhhh, ja

dachte ich und genoss jede Regung ihrer Finger an mir. Hoffentlich lässt sie nicht gleich

wieder

Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer,

Und genau so ließ sie mich plötzlich wieder stehen, Hose runter und das Ding stand

nach oben aus der Unterhose

"Sieht doch gut aus, kannst so bleiben!" lachte sie. "Hast einen ganz schön großen Pimmel, Papa! Und dick ist der auch ganz schön!" sagte sie, während sie ihn noch mal in die Hand nahm und ihn sich näher betrachtete. "Siehste, verschätzt habe ich mich nicht!" Wie wahr!!! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände. Als sie ihn

dann schließlich irgendwie wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug und es packte mich eine exhibitionistische Ader. "So geht das nicht, warte mal

sagte ich und zog mir noch mal die Hosen runter, so dass ich jetzt vollkommen nackt vor

meiner Tochter stand. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich

schon gesehen und angefasst hatte

Ding in die Hand, zog mir die halb zurück gerutschte Vorhaut ganz langsam komplett

zurück, hielt ihr kurz meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien

Eichel wie zufällig vor ihre Augen (ich hätte mich auch auch umdrehen können

sie sich alles ganz genau ansehen konnte und schob dann wieder die Vorhaut nach

vorne.

"Soll ich jetzt so nach oben gehen?" stachelte ich sie an.

"

Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein

) damit

Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhythmisch drückte sie, und wenn sie so weiter gemacht

hätte

an ihrem Jeans-Knopf und fasste ihr zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schloss. Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Mist! Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! Ich griff ihr vorsichtig

zwischen ihre Beine, jetzt ließ sie mich endlich etwas ran

Unterhose auch auszuziehen

Papa, tut mir leid, ich hätte auch Lust gehabt

deinem Vater ficken?“ fragte ich meine Tochter "Ja, gerne sogar! Jetzt, nachdem ich Deinen Pimmel gesehen und angefasst habe, bin ich auch neugierig, und will mal was "

!“ Sie drehte

ausprobieren, was in dem Pornoheft drin war! Wenn Du willst

mich schon darauf!!!" Doch heute geht es nicht vielleicht ein anders mal

sich um und rannte die Treppe hoch Enttäuscht zog ich meine Hose an und sah gierig hinter meiner Tochter her

vielleicht

hätte sie mich ja doch noch gekriegt, ohne es zu merken

Ich arbeitete

Ich versuchte, ihr die

aber da sah sie mich ganz lieb an und sagt: "Bitte nicht

aber bitte!!!" „Willst du nicht mit

"Na klar, ich freue

Am nächsten traf ich meine Tochter und Jenny wieder. Beide hatten einen Rock an und saßen ganz unbekümmert und breitbeinig vor mir im Holzhaus, so dass ich ihre Schlüpfer sehen konnte. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte meine Tochter ganz stolz: "Sein Pimmel ist so groß und so dick, und ich habe ihn schon angefasst!", als sie mich kommen sahen. Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet! Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie mir hin. "Los, leck ab!" "Ich lecke Dir gleich was ganz anderes ab, mein Kind!" sagte ich scheinbar böse. Da mich die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen ihre Spucke ab. Jenny guckte nur verunsichert und fragte vorsichtig "So, was willst Du ihr denn noch ablecken?" "Er kann Dir ja Deine Muschi ablecken, so wie wir das in dem Heft gesehen haben. Aber das traut der sich ja sowieso nicht!" "Pah, klar traue ich mich das! Aber ihr seid ja zu feige, Euch frei zu machen, ich kann ja leider nicht" Ohne zu zögern griff Ich Jenny unter ihren Rock und zog ihren Schlüpfer etwas zur Seite, so daß ich ihre kleinen Schamlippen etwas sehen konnte. Jenny schien das nicht weiter zu

stören, wahrscheinlich spielten die beiden sowieso öfter miteinander

dann lecke ich Dir über die Muschi!" Jenny stand auf und stellte sich vor mich, hob ihren Rock etwas hoch und Andrea zog wieder ihren Schlüpfer etwas zur Seite. Ich hatte ihre kleinen Schamlippchen direkt vor mir. "Na, traust Dich ja doch nicht!" lachte

mein Tochter. "Nicht hier

den Keller, da sind wir ungestört!" "Na gut, aber da dürfen wir dann alles machen, was wir wollen! Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren! Klar?" "OK, also los!" Als wir endlich im Keller waren forderte meine Tochter sofort, dass ich Jenny mein Ding zeigen sollte. Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden vierzehnjährigen Mädchen begutachtet. "Los, nimm seinen Pimmel in die Hand, das mag er!" sagte Andrea und gab ihn Jenny in die Hand. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte

ihn ganz genau. Dabei wurde er immer steifer, bis ich schließlich mit einer riesigen Latte dastand. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles Gefühl war

das

das Heft aus ihrer Jacke und zeigte auf die Bilder. Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich. Da stand sie, die Kleine! Kaum

Brust unter ihrem T-Shirt, ein bisschen Babyspeck, die allerersten Schamhaare kamen gerade hervor. Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! "Na los, oder haste doch keinen Mut mehr?" Ich setzte mich vor Jenny auf die Erde und beugte mich langsam zu ihr hin. Andrea beobachtete die Szene und drängelte mich, ihr endlich die

"Los, komm her,

wenn jemand zusieht! Komm, wir gehen wieder runter in

!

"Los, jetzt musst Du Jenny die Muschi lecken, so wie hier in dem Porno" Sie zog

Muschi zu lecken. Also los! Ich berührte leicht ihre kleinen Schamlippchen mit meiner Zunge und strich ihr dann durch ihre kleine Spalte. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit meiner Zunge einzudringen. Jetzt entdeckte ich ihre kleinen Lippchen und bemerkte, dass ihre Muschi immer feuchter wurde. Jetzt kam ich an ihren Kitzler, und Jenny stöhnte leicht auf. Meine Tochter hielt es anscheinend nicht mehr aus. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihres Schlüpfers und drängelte sich dazwischen. "Los, Papa, mich sollst Du auch ablecken!" Ich legte mich auf den Rücken und betrachtete sie von unten. Sie sah schon etwas reifer aus als ihre Freundin, und hatte auch schon einen kleinen Flaum Schamhärchen. Meine Tochter kniete sich über mein Gesicht, dadurch öffnete sich ihre Muschi richtig und ich konnte erkennen, dass sie auch feucht war. Ich leckte ihr ihre Schamlippen, dann tief durch ihre Spalte und fuhr dann mit der Zunge zu ihrem nassen Loch. Und das schmeckte richtig gut!!!

Erstaunt stellte ich fest, dass meine Tochter anscheinend keine Jungfrau mehr war. Und das mit vierzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie stöhnte dabei laut und hatte die Augen fest geschlossen. Meine Hände griffen nach oben an ihr T-Shirt, um an ihren kleinen, niedlichen Minibrüstchen zu spielen. Sie fing an zu zittern und noch lauter zu

stöhnen. "Jaaa

Spalte wurde immer nasser und plötzlich zuckte sie auf, streckte ihren Körper über mir und schien gerade einen Orgasmus bekommen zu haben. Erschöpft stieg sie wieder hoch und ich hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre Muschi. "Siehst Du, ich hatte Dir ja gesagt, dass ich mal was ausprobieren will! Und, wie war es für Dich?" "Stark! So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du hattest jetzt Deinen Höhepunkt?" "Ja! Und der war ganz anders als die mit Jenny! Wir spielen öfters mal miteinander, und streicheln uns gegenseitig. Aber das war ganz anders! Los Jenny, jetzt Du auch mal!" Jetzt kniete sich Jenny über mich und setzte mir ihre kleine Kindermuschi genau auf den Mund. Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht richtig mit meiner Zunge in ihre Öffnung eindringen. Auch die kleine Jenny war keine Jungfrau mehr!! Kurze Zeit später wurde auch sie von einem kleinen Höhepunkt geschüttelt, den Andrea genau beobachtete. Ich kam hoch und besah mir die beiden kleinen Mädchen. Irgendwie wirkten sie jetzt ganz glücklich. "Na seht ihr, ich habe mich doch getraut, Euch die Muschis zu lecken!" Die beiden setzten sich neben mich und rückten näher. Mir stand meine Latte groß und kräftig und meine Tochter umfasste meinen Pimmel mit ihrer kleinen Hand. Dabei nahm sie das Pornoheft, wir sahen uns die heißen Bilder an und sie bewegte ihre Hand gleichmäßig auf und ab. "Was ist denn das da für ein weißes Zeug, was der Mann an seinem Pimmel hat?" fragte Jenny neugierig. "Das ist sein Samen. Wenn der Mann seinen Höhepunkt

hat, dann bekommt er einen Samenerguss, und das sieht so aus wie hier auf dem Bild" erklärte meine Tochter fachgerecht. und die Frau hier, warum hat die den Pimmel im Mund, und warum leckt die ihm den Samen ab?" "Das ist für den Mann wahrscheinlich ein schönes Gefühl, wenn die Frau seinen Pimmel in den Mund nimmt und ihn ableckt. "

Und vielleicht schmeckt der Samen ja

feuchten Muschis auch ganz irre geschmeckt! Kommt, wir probieren das mal aus!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, da nahm meine Tochter meine Männlichkeit ganz zart in ihren kleinen Mund und leckte sie mir. Jenny sah aufgeregt zu, und ich genoss dieses einmalige Gefühl!!! Die Vorhaut rutschte ganz zurück und ich entspannte mich. "Los, nimm seinen Pimmel auch mal in den Mund, das scheint ihm genauso zu gefallen wie uns das Lecken!" Jenny beugte sich etwas hilflos über meinen Schwanz und leckte daran. Meine Tochter konnte das bedeutend besser, aber es war für mich ein Erlebnis,

gleich von zwei kleinen Mädchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt übernahm

wieder Andrea mein Ding und es stellten sich bei mir richtige Gefühle ein

ihn soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge meine Eichel. Noch

ein kleines bisschen, ein paar von diesen zarten Bewegung

Papa,

ooh, ja gut!" Vollkommen geil machte ich unter ihr weiter. Ihre

Ich grinste erfreut "Mir haben ja Eure

Sie nahm

"Ich glaube, ich komme

gleich

das kommende genau verfolgen zu können. Ich stellte mich breitbeinig mit meinem steifen Schwanz vor die beiden sitzenden Mädchen, so dass sie alles gut sehen konnten. Ich nahm ihn in meine linke Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen, und es machte mich unheimlich heiß dabei von den beiden unter mir so genau beobachtet zu

werden. Jetzt war es gleich so weit, ich begann innerlich zu zittern

Andrea, gib mir Deine Hand!" Ich wollte, dass sie mich bis zum Ende bringt, also legte ich ihre Hand an meinen Schwanz, zeigte ihr das Tempo und ließ sie alleine weiterwichsen - irre machte sie das! Dabei hob ich ihr das T-Shirt hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Ich grapschte wie süchtig nach den etwa Kirsch großen Dingern, drückte sie zärtlich und spielte an den süßen kleinen Warzen meiner Tochter, die fest hervorstanden. Diesmal ließ sie mich einfach so daran. Wie hatte sie noch vor

kurzem dagegen protestiert! Mein Körper streckte sich und Andrea hielt die andere Hand hin, um alles aufzufangen. Und dann war es soweit; ich hatte einen tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in hohem Bogen durch den Keller. Einen Teil konnte sie in ihrer Hand auffangen, etwas traf die vor mir sitzende Jenny auf ihre

offenen Schenkel und der größte Teil landete auf dem Boden

vollkommen fertig, so stark hatte ich es auch schon lange nicht mehr erlebt! "Stark, wie

bei deinem Vater Jenny!“ staunte meine Tochter und streichelte ihn ganz zärtlich weiter. "Und, wie schmeckt das, Andrea, wie bei meinem Papa?" fragte Jenny neugierig. Andrea führte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre Zunge in die weiße "

Flüssigkeit "

und "

kniete nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund näher zu mir: "Küss mich, Papi, bitte!" Nichts lieber als das! Wir küssten uns heiß und innig, und ich schmeckte noch den Resten von meinem Samen auf ihrer Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. Dabei ließ sie sich den restlichen Samen aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte alles zwischen ihren Schamlippen und fing an zu masturbieren. Dabei küsste sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr flüsterte, dass ich sie noch einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen, verklebten Muschi und strich ganz liebevoll über die großen, dann über die kleinen Schamlippen und küsste ihren Kitzler. Ich stieß meine Zunge immer wieder tief in ihr junges, heißes Loch, und sie zuckte bei jeder dieser Bewegungen im ganzen Körper. Schließlich kam sie zum Höhepunkt und strahlte mich

glücklich an. Eng aneinander gekuschelt saßen wir drei da und jeder streichelte jeden irgendwo. Jenny fragte mich Plötzlich: „Willst du uns ficken wie es mein Vater immer mit uns macht?“

!"

"Das will ich sehen!" sagte Jenny und Andrea nahm ihn aus dem Mund, um

"Komm her,

Ich war danach

mhh,

glibberig und warm

Sie nahm noch etwas mehr in den Mund

es schmeckt eigentlich wie bei deinem Papa! Hier, probier mal!" Meine Tochter

"Jaaa…. Papi!", rief meine Tochter, Jennys Papi fickt uns, dann kannst du uns auch ficken sie, gib mir alles!" und stellte ihr kleines Becken so auf, dass ich beim reinrammen keine Probleme hatte. Ich warf mein Kind auf den Rücken, und rammte meinen Vaterpimmel durch die blanken Schamlippen,

"Jaaa, Papi, fick mich ", schrie sie auf. Wie aus heiterem Himmel kreischte meine Tochter auf, verkrampfte sich und ein gellender Schmerz-Lustschrei zerschnitt die Luft, indem ich mit meinem Pimmel ihren sich windenden Leib durchvögelte. Wie ein Presslufthammer durchpflügte ich die enge Muschi meiner Tochter und ihr kleiner

bebender Körper wurde unter den traktierenden Stößen hart hin und her geworfen. Keuchend und schwitzend tobte das süße Biest auf meinen Pimmel, bis sie entkräftet aufgab. Schmatzend zog ich meine Pimmel aus der kleinen Spalte, die mir wund-rot entgegen leuchtete. Mein nach Entladung lechzender Speer schmerzte vor Geilheit und ich drehte mich zu der vollkommen apathische wirkende Jenny um, die mich entsetzt ansah

Ich sah mir die kleine fast blanke Fotze genau an. Als sie dann plötzlich laut anfing zu schreien dachte Ich, dass die Zeit reif dafür wäre die kleine Jenny jetzt richtig zu ficken. Ich sah den geilen süßen Arsch vor mir und hielt meinen Schwanz genau auf ihre enge glänzende Mädchenmuschi und jagte meinen Prügel mit einem Satz tief in das Mädchen hinein. Sie schrie und stöhnte und ich wurde immer schneller und schneller. Ich fickte sie jetzt richtig hart und merkte wie sich der kleine Körper dagegen wehrte, doch ich Stieß immer härter in die blanke Muschi. Das machte mich immer geiler, als Jenny plötzlich am ganzen Körper erbebte und ihre Möse zusammenkniff. Ich dachte oh mein Gott jetzt habe ich ihr wehgetan, denn so hart hatte ich noch nie gefickt. Als ich dann schnell meinen Schwanz aus ihrem heißen Loch herauszog sagte sie halb stöhnend halb schreiend ich solle in ihre Möse spritzen. Ich merkte, dass ich ihr doch nicht wehgetan hatte und wollte seinen Schwanz nun so schnell wie möglich wieder in ihre triefende enge Mädchenmöse stecken. Doch ich spritzte alles über ihre Brust.

Den ganzen Nachmittag fickte noch ich mit den beiden Mädchen. Hemmungen gab es keine mehr, jeder ließ die Hände vom anderen an sich heran. So fickte ich mit den beiden Mädchen- Muschis, streichelten ihre kahlen Schamlippen, Kitzler oder die Kirschgroßen Brüste der beiden, und irgendeine kleine Hand war immer mit mir und meinem Schwanz beschäftigt. Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt meine Frau runter gekommen, dann hätte sie wohl den Schreck ihres Lebens bekommen: zwei kleine nackte Mädchen und ein geiler Vater, der seine 14 jährige Tochter und ihre Freundin fickte…….