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Einfach nur pervers

Erwartungsvoll blickte ich auf die Küchenuhr und wartete darauf das es endlich
14 Uhr werden würde. Aber wie das nun mal so ist wenn man auf etwas wartet,
wollte die Zeit nicht vergehen und ich hing meinen Gedanken nach. Ich dachte an
unsere Nachbarin die gleich nach Hause kommen mußte und ich hoffte das ich sie
im Hausflur treffen würde. Wie man sich denken kann hatte ich mich in sie
verliebt und versuchte deshalb so oft wie möglich ihr über den Weg zu laufen um
sie zu sehen. An sich, ist es glaube ich nicht ungewöhnlich das sich ein 15
Jähriger in einer älteren Frau verliebt, doch in meinen Fall war es ein wenig
anders. Denn die Frau in der ich mich total verknallt hatte, könnte auch meine
Großmutter sein, auf jeden Fall hatte sie einen Sohn, der nur wenige Jahre
jünger war wie meine Mutter. Annette, so war der Name meiner angebeteten mußte
demnach um die fünfzig sein, was man ihr aber auf keinen Fall ansah. Ich
persönlich hätte sie auf höchsten Anfang Vierzig geschätzt, natürlich alles aus
der Sicht eines verliebten Teenagers. Doch nun war es endlich soweit und ich
ging zu Haustür, dort drückte ich mein Ohr an die Tür und lauschte ob ich etwas
hören würde. Ich brauchte nicht lange zu warten da hörte ich wie die Haustür
aufgeschlossen wurde. Nun verließ ich schnell die Wohnung und ging die Treppe
herunter. Unten im Hausflur traf ich sie dann, wie immer schlug mein Herz wie
verrückt als ich sie sah.“: Hallo Peter!“ Grüßte sie mich freundlich und
lächelte mich dabei an.“: Hallo! Wie ich sehe haben sie eine ganze Menge
eingekauft, Frau Lehmann! Soll ich ihnen tragen helfen?“ Fragte ich sie und
hoffte dabei inständig das sie ja sagte.“: Das ist wirklich lieb von dir Peter,
denn die Taschen sind verdammt schwer! Nimmst du wohl die beiden Taschen!“ Sagte
sie und während sie sich ihre Taschen schnappte ging sie voraus. Als ich hinter
Annette die Treppen hoch ging, bemerkte ich mal wieder wie sich mein Schwanz bei
ihren Anblick versteifte. Da es ziemlich warm war, trug sie eins von diesen
luftigen Sommerkleidern und dadurch wurde ihre klasse Figur erst richtig betont.
Oben angekommen schloß sie die Tür auf und drehte sich zu mir um.“: Dann laß uns
mal die Sachen hineinbringen!“ Sagte sie lächelnd. Obwohl ich es nicht wollte,
blickte ich sie mit verliebten Augen an und konnte meinen Blick nicht von ihren
wunderschönen blauen Augen wenden, die mich so strahlend ansahen. Annette mußte in
diesen Moment bemerken wie es um mir stand, denn sie blickte mich für einen
Augenblick überrascht an, dann nahm sie ohne noch etwas weiteres zu sagen ihre
Taschen und betrat die Wohnung. Ein wenig verunsichert folgte ich ihr, denn
verständlicherweise war es mir äußerst peinlich das Annette gesehen haben mußte was
ich für sie empfand.“: Stell die Taschen bitte auf den Tisch ab!“ Sagte Annette zu
mir. Nachdem ich die Taschen abgestellt hatte wollte ich schnell wieder
verschwinden.“: Warte noch einen Moment, Peter! Ich will dich noch etwas
fragen!“ Bei ihren Worten legte Annette ihre Hand auf meine Schulter, als sie mich
berührte, war es als wenn ein Blitz mich durchfährt. Mit sachter Hand drehte sie
mich zu sich herum und blickte mich an. Wie eben gerade blickte ich fasziniert
in ihr Gesicht und bewunderte ihre Schönheit, doch diesmal hatte ich mich besser
unter Kontrolle und wandte nach einen kurzen Moment meinen Blick von ihren.“:
Peter sag mal! Aber es ist doch kein Zufall das du mir in letzter Zeit immer
gerade dann über den Weg läufst wenn ich komme oder gehe! Kann es vielleicht
angehen das du mich beobachtest?“ Fragte sie mich auf einmal und ich merkte wie
die Röte in mein Gesicht strömte. Was sollte ich ihr darauf antworten? Verwirrt
und verschämt sah ich sie an und wußte im ersten Moment nicht was ich antworten
sollte.“: Tut mir leid, Frau Lehmann! Es stimmt das es kein Zufall ist das ich
ihnen immer wieder über den Weg laufe! Mir ist die ganze Sache ja so peinlich
und ich kann verstehen, wenn sie jetzt böse auf mich sind! Aber ich finde sie
einfach so wunderschön!“ Sagte ich betreten und wunderte mich selbst darüber das
ich ihr eingestand das ich sie schön fand.“: Das finde ich wirklich lieb von dir
Peter, daß du mich schön findest! Aber vergiß nicht, daß ich deine Großmutter
sein könnte! Obwohl ich zugeben muß, daß ich mich sehr geschmeichelt fühle,
solche Komplimente von einen so gut aussehenden jungen Mann wie dir zu bekommen!
In den ich mich sicherlich verliebt hätte, wenn ich so alt wäre wie du!“ Bei
ihren Worten merkte ich wie mal wieder mein Herz anfing zu pochern, denn ich
verstand aus Annettes Worten das sie doch einiges für mich zu empfinden schien. Am
liebsten hätte ich sie in diesen Moment den Arm genommen. Im gleichen Moment
klingelte das Telefon und riß mich aus meinen pubertären Wunschvorstellungen.
Während meine Traumfrau zum Telefon ging, murmelte ich ein Tschüß und
verschwand. Als ich Zuhause war, rannte ich in mein Zimmer und zog mich nackt
aus. Dann legte ich mich aufs Bett und stellte mir vor wie es wäre mit Annette zu
schlafen. Ich brauchte mich gar nicht lange zu wichsen, da spürte ich schon die
Sahne in mir hochkam. Immer schneller wichste ich meinen Schwanz, denn ich
wollte endlich spritzen. Dann schoß auch schon mit ungeheuerem Druck mein Sperma
aus meinen Schwanz. Der erste Schuß Samen traf mich mitten in mein Gesicht und
als der zweite folgte landete ein Teil davon in meinen Mund. Es war nicht das
aller erste mal das ich mir mein eigenes Sperma in den Mund spritzte und so
schluckte ich ohne weiteres alles herunter, während ich mich weiter wichste bis
der letzte Tropfen rausgequetscht war. Mit der Hand fuhr ich über meinen Bauch
auf den sich überall verteilt mein Sperma befand. Genüßlich verrieb ich meine
Sahne und genoß es so vollgespritzt zu sein. Nach einem Augenblick stand ich
dann auf um zu Duschen, da meine Mutter bald von der Arbeit nach Hause kommen
würde. Bevor ich ins Bad ging, besuchte ich erst einmal das Schlafzimmer meiner
Mutter in den ein großer Spiegel stand. Als ich nun mein Spiegelbild sah, fand
ich mal wieder das es unwahrscheinlich geil aussieht, wenn an meinen Körper mein
Sperma glänzte und wünschte mir mal wieder mit Annette zu schlafen. Ich griff nach
meinem schlaffen Schwanz und begann ihn zu reiben, während ich mich weiter im
Spiegel beobachte. Schon nach wenigen Wichsbewegungen stand mein Riemen wieder
und wartete darauf leergewichst zu werden. Immer schneller wichste ich nun
meinen Kolben und als ich merkte das es mir kam, beugte ich mich so vor das
meine Eichel in Richtung meines Mundes zielte. Und dann schoß die Ladung auch
schon aus mir heraus und während der erste Spritzer mein Gesicht traf, landete
der nächste in meinen Mund. Genüßlich schluckte ich mein eigenes Sperma herunter
und als ich in den Spiegel sah, mußte ich grinsen, denn ein fetter Sperma Faden
hing von meinem Kinn herunter und tropfte langsam ab. Nun war ich für das erste
genug befriedigt und begab mich unter die Dusche. Nachdem ich mich frisch
gemacht hatte, wartete ich darauf das meine Mutter von der Arbeit nach Hause
kam.
Die nächsten drei Tage verliefen ziemlich trostlos, da ich meine Traumfrau nicht
zu Gesicht bekam und langsam aber sicher trat Frust in mir auf. Es war wie
gesagt der dritte Tag als ich sie endlich wieder zu Gesicht bekam und das sollte
auch der Tag sein an den sich mein Leben total veränderte. Ich kam gerade von
der Schule nach Hause und wollte die Haustür aufschließen, als sich die Tür von
Annette öffnete.“: Peter, hast du mal eben einen Moment Zeit? Ich habe nämlich ein
kleines Problem!“ Fragte mich meine Göttin und es ist keine Frage, daß ich mich
sofort bereit erklärte ihr zu helfen. Da sie mich reinwinkte ging ich natürlich
sofort in ihrer Wohnung. Da vorher die Tür einen Blick auf Annette verhindert
hatte, stockte mir der Atem als ich in der Wohnung war und Annette die Tür schloß.
Annette trug nur ein sehr enges Top und dazu ein nichts von Rock, deutlich konnte
ich erkennen das Annette auf einen BH verzichtet hatte und war echt überrascht
darüber wie sehr ihre Titten noch standen. Der zu kurze Rock betonte Annettes
geilen Beine und ob ich wollte oder nicht, in meiner Hose meldete sich mein
Schwanz mit einer Megamäßigen Härte. Obwohl mich die ganze Situation total
erregte war es mir aus welchem Grund auch immer peinlich.“: Peter laß uns in die
Stube gehen, da können wir besser miteinander reden!“ Sagte Annette und ging voraus
ins Wohnzimmer. Ein wenig perplex folgte ich ihr, denn irgendwie hatte ich etwas
anderes erwartet, aber was sollte es. Ich wurde auch von meinen Gedanken
abgelenkt, als ich sah wie Annettes nicht gerade kleinen Brüste sich unter den Top
bewegten als sie in die Stube ging und mit mächtig ausgebeulter Hose folgte ich
ihr.“: Nimm Platz!“ Sagte Annette und nachdem ich mich aufs Sofa gesetzt hatte ließ
sie Annette zu meiner Enttäuschung auf den gegenüberliegenden Sessel nieder. Doch
meine Enttäuschung hielt nicht lange an, denn als Annette sich hingesetzt hatte,
hatte ich freien Blick zwischen ihre Beine. Das erste was ich feststellte war,
daß Annette nicht nur auf einen BH verzichtet hatte, sondern komplett keine
Unterwäsche anhatte. Natürlich bemerkte Annette meinen Blick und spreizte noch ein
wenig mehr ihre Beine.“: Gefällt es dir, was du siehst?“ Fragte mich Annette auf
einmal. Erschrocken und ertappt blickte ich sie an, während mein Schwanz
schmerzhaft gegen meine Hose pocherte.“: Peter, du brauchst dich nicht zu
schämen, wenn du zwischen meine Beine guckst! Weißt du, ich habe in den letzten
drei Tagen nachgedacht über deine Worte, die ich als ein Art von Liebeserklärung
ansehe! Und ich muß dir ganz ehrlich gestehen das du mir auch nicht gleichgültig
bist! Oder besser gesagt ich empfinde auch sehr viel für dich! Normalerweise
wäre das kein Problem, nur zwischen uns gibt es diesen gewaltigen
Altersunterschied! Aber das größte Problem ist, das du mit deinen 15 Jahren noch
minderjährig bist und ich mich strafbar mache, wenn wir Sex miteinander haben!
Doch ganz ehrlich gesagt, bin ich so in dich vernarrt, daß mir das Risiko egal
ist! Und wie ist es mit dir?“ Fragte sie mich nun. Ich war total verwirrt und
meine Gehdanken rasten in meinen Kopf, während ich krampfhaft versuchte ihr zu
antworten.“: Frau Lehmann, ich weiß nicht was ich sagen soll! Ich bin irgendwie
total verwirrt! Das einzigste was ich mit absoluter Sicherheit weiß, ist das ich
mit ihnen Schlafen will!“ Stammelte es mir heraus und nun erhob sich Annette mit
einem süßen Lächeln und setzte sich neben mich.“: Findest du es nicht auch ein
wenig albern mich zu sitzen, wenn wir miteinander schlafen wollen?“ Fragte mich
Annette und bevor ich etwas sagen konnte redete sie weiter.“: Ich möchte das du
mich von heute an, wenn wir beiden unter uns sind duzt! Und jetzt möchte ich
gerne sehen was für ein toller Schwanz deine Hose so ausbeult!“ Annette hatte noch
nicht ausgesprochen da fuhr ihre Hand über meinen Schwanz und begann ihn zu
streicheln. Vorher in meiner Fantasie hatte ich mir die tollsten Sachen
vorgestellt und jetzt in der Realität war ich stocksteif und wußte nicht was ich
tun sollte.“: Was ist mein Schatz! Hättest du Lust mich zu Küssen?“ Fragte mich
Annette leise und zog mich zu sich heran. Als sich unsere Lippen trafen und Annette
vorsichtig ihre Zunge in meinen Mund gleiten ließ verlor ich jede Zurückhaltung
und begann meine Angebetete zu streicheln, während wir uns küßten. Meine Hand
fuhr unter Annettes Top und als meine Hand über ihren steifen Nippel fuhr, überlief
mich ein geiler Schauer. Auch Annette war nicht unbeschäftigt geblieben und hatte
meinen Hosenstall geöffnet und holte meinen Schwanz heraus. Annette löste sich von
mir und sagte.“: Jetzt möchte ich mir doch zu gerne dein junges Stecheisen
ansehen!“ Und schon beugte sie sich über meinen Schwanz und begann ihn zu
Lutschen. Nachdem sie mich fast fertig gelutscht hatte, entließ Annette plötzlich
meinen Schwanz aus ihrem Mund.“: Ich will dich nackt sehen, Peter! Komm beeil
dich ich kann es kaum erwarten deinen jungen Körper zu sehen!“ Flüsterte Annette
erregt und schnell erhob ich mich um mich dann in Rekordzeit auszuziehen. Als
ich nackt vor meiner Göttin stand winkte sie mich zu sich heran.“: Du hast für
einen wunderschönen Schwanz Peter und für dein Alter ist er schon gewaltig groß!
Möchtest du das ich dich lutsche?“ Fragte mich Annette ganz unschuldig, während
mein Schwanz nur darauf wartete abspritzen zu können.“: Ja bitte! Lutsch mich!“
Stöhnte ich, während mein Schwanz vor Annettes Gesicht hin und her wippte. Ohne
noch etwas zu sagen beugte sich Annette vor und nahm meinen Schwanz in den Mund.
Man merkte Annette die Erfahrung beim Blasen an, denn es bereitete ihr keinerlei
Schwierigkeiten meinen fast 18 Zentimeter langen Schwanz ganz in ihren Mund zu
nehmen. Während ich begann langsam in Annettes Mund zu ficken, begann sie damit
meine Eier zu kraulen. Es war klar das ich erregt wie ich war schon noch kurzer
Zeit abspritzen mußte und ich wollte auch gerade meinen Schwanz aus Annettes Mund
ziehen, als sie mich daran hinderte. Ich ließ deshalb meinen Schwanz dort wo er
war, nämlich tief in Annettes Kehle und genoß den mächtigsten Abgang den ich jemals
erlebt hatte.

Laut aufstöhnend spitzte ich meinen Samen in Annettes Hals die


erregt am Schnaufen war, während ich Schuß für Schuß in ihren Rachen spritzte.
War die ganze Sache an sich schon total geil, so erregte es mich noch mehr zu
spüren wie Annette am schlucken war. Als ich alles abgespritzt hatte zog ich
langsam meinen immer noch steifen Schwanz aus Annettes Mund. Es sah erregend aus in
Annettes halbgeöffneten Mund zu sehen und ohne lange zu überlegen begann ich Annette
zu küssen. Erregt fuhr meine Zunge durch ihren Mund, während Annette schon wieder
meinen Schwanz wichste. Als ich mich dann von ihr trennte blickte Annette mich
lächelnd an.“: Und hat es dir geschmeckt?“ Fragte sie mich.“: War einfach
lecker!“ Gab ich ganz locker zur Antwort.“: Du überraschst mich wirklich Peter
das du dein eigenes Sperma probierst, denn die allermeisten Männer ekeln sich
davor! Aber mir gefällt das, denn ich glaube mit dir habe ich einen wirklich
guten Fang gemacht! Aber wie ist es, möchtest du mich nicht ficken?“ Fragte Annette
mich, während sie begann ihr Top auszuziehen, als sie sich erhob um ihren Rock
auszuziehen stockte mir der Atem, denn Annette war an ihrer Muschi total erregt.
Erregt ließ ich meinen Blick über ihre ausgeprägte Muschi gleiten und als ich
dann ihren fast drei Zentimeter langen Lustknopf sah, konnte ich nicht anders
und vergrub mein Gesicht zwischen Annettes Beine. Gierig und geil Sog ich ihren
Duft in mich auf und ließ dann meine Zunge durch die vor Erregung feuchten Fotze
gleiten. Der Geschmack war einfach überwältigend und erregt begann ich Annette mit
meiner Zunge zu ficken, während ich mit meiner Nase über ihren gewaltigen
Kitzler rieb. Erregt preßte Annette mein Gesicht an ihrer Fotze, während sie
hemmungslos aufstöhnte. Dann sollte ich den ersten Orgasmus bei einer Frau
erleben, Annette preßte mein Gesicht noch fester an ihrer Muschi und dann begann
sie zu spritzen. Es stimmt, Annette spitzte beim Orgasmus richtig ab. Schubweise
lief mir ihr Saft in meinen Mund, während sie wie verrückt stöhnte. Immer wieder
stieß ich meine Zunge in ihr Loch bis Annette mich sanft abdrängte. Dann stöhnte
sie plötzlich auf und bevor ich richtig begriff was geschah, begann Annette zu
pinkeln. Da sie direkt vor mir stand, traf ihr warmer Regen meine Brust und lief
zu meinen Schwanz herunter. Leider war es nur wenig Urin der aus Annettes Blase
lief und als die letzten Tropfen auf den Boden fielen, begann ich Annette zu
lecken. Erregt schmeckte ich den salzig bitteren Geschmack von ihrem Urin und
wollte nun nur noch mit Annette ficken.
“: Ich will dich jetzt!“ Stöhnte ich und erhob mich.“: Ja Peter! Es wird Zeit
das wir miteinander ficken! Komm, Nagel mich auf den Stubentisch! Ich will jetzt
deinen Jungenschwanz in mir spüren!“ War Annettes nicht weniger geile Antwort,
während sie sich auf den Tisch legte. Mit obszön gespreizten Beinen wartete sie
darauf von mir gevögelt zu werden. Nun gab es für mich kein halten mehr und ich
wollte endlich das erste mal in meinen Leben mit einer Frau ficken.“: Ganz ruhig
Peter! Du brauchst nichts zu überstürzen! Du kommst noch schnell genug in mein
hungriges Loch!“ Meinte Annette grinsend, während sie mir half in ihr einzudringen.
Es war ein fantastisches Gefühl als ich langsam in Annette eindrang, überrascht
mußte ich dabei feststellen wie eng gebaut Annette immer noch war. Eng und
geschmeidig umfing mich ihre Muschi und langsam begann ich mich zu bewegen.“: So
ist es schön Peter! Treib mir deinen fantastischen Riemen rein!“ Stöhnte Annette
geil, während ich immer schneller begann sie zu rammeln. Erregt lutschte ich an
ihre Titten die sich bei meinen Stößen heftig bewegten. Annette zog mich nun zu
sich heran und stieß mir ihre Zunge in meinen Mund, während sie sich ihren
Orgasmus näherte. Wie im Rausch begann ich meinen Riemen in Annettes engen Loch zu
treiben, die bei jeden meiner Stöße mit lauten stöhnen quittierte.“: Fick mich,
du geiler Junge! Besorg's meiner nimmersatten Fotze! Oh Gott, was fickst du
gut!“ Schrie Annette immer wieder, während sie sich meinen Schwanz entgegenstemmte.
Da ich zweimal nach den anderen abgespritzt hatte, dauerte es diesmal seine Zeit
bis sich bei mir der alles erlösende Abgang anmeldete und dann pumpte ich das
aller erste mal meinen Samen in die Fotze einer Frau. Als ich mich ausgespritzt
hatte, sank ich erschöpft auf Annette zusammen die immer wie meinen Kopf streichelt
und mir sagte was für ein begnadeter Ficker ich doch wäre. Nur langsam klang der
geile Rausch nun von mir ab und ich hob meinen Kopf um Annette anzusehen.“: Würdest
du mir einen ganz großen Gefallen tun?“ Fragte mich Annette leise und als ich
nickte bat sie mich darum ihre Muschi sauber zulecken.“: Ich hoffe es macht dir
nichts aus deine und meine Säfte aus mir herauszulecken?“ Fragte sie mich nun
fast schüchtern.“: Aber mit den allergrößten Vergnügen! Das schmeckt bestimmt
super!“ Meinte ich grinsend und ließ meinen nun zusammengeschrumpelten Schwanz
aus ihrer Muschi gleiten, dann hockte ich mich vor Annette auf den Boden.
Fasziniert sah ich mir ihre Rasierte Muschi an, aus der ein Rinnsal unserer
gemeinsamen Liebessäfte herausfloß. Neugierig fuhr ich nun mit der Zunge durch
Annettes Schamlippen probierte diesen geilen Cocktail der mir auf anhieb schmeckte.
Gierig preßte ich meinen Mund auf Annette Muschi die im selben Moment zu pressen
begann, so das mir ein wahrer Schwall besten Saftes in meinen Mund floß.
Genüßlich schluckte ich den warmen Schleim herunter, während Annette immer noch am
pressen war. Schmatzend und saugend vergrub ich meine Lippen in ihr weiches
Fotzenfleisch und versuchte soviel wie möglich von den Geilsäften in den Mund zu
bekommen. Nach einiger Zeit drückte Annette mein Gesicht von ihr Fötzchen.“: Küß
mich Peter! Ich will auch einmal unsere Sahne probieren!“ Bat Annette mich und das
konnte ich natürlich verstehen. Ich erhob mich und dann begannen wir beiden uns
geil zu küssen, immer wieder fuhr Annettes Zunge durch meinen Mund und versuchte
soviel wie möglich von dem geilen Schleim in ihren Mund zu bekommen. Mich hatte
die ganze Sache schon wieder geil gemacht, was Annette natürlich nicht entging.“:
Peter du bist ja ein wahres Wunder an Potenz!“ Sagte Annette erfreut als sie
meinen Riemen in ihrer Hand hatte.“: Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen! Da
ist es gemütlicher!“ Meinte Annette und erhob sich vom Tisch. Als Annette nun vor mir
stand, nahm ich das erste mal voll bewußt ihre Figur war. Obwohl Annette wie gesagt
schon etwas über 50 Jahre alt war, hatte sie eine fantastische Figur. Ihre nicht
gerade kleinen Brüste hingen nur minimal, was ihnen aber auch einen gewissen
Reiz gab und ihre Taille war sehr schlank. Obwohl viele Frauen mit den alter
einen hänge Po bekamen, war Annette ihrer noch richtig schön knackig und fest. Als
ich sie nun so nackt und mit rasierten Fötzchen so betrachtete konnte man sich
nicht vorstellen das sie schon Großmutter war.“: Na, hast du mich nun ausgiebig
genug betrachtet? Und vor allem, gefällt dir auch was du siehst!“ Sagte Annette
lächelnd.“: Wenn ich ehrlich bin, ich wußte immer das du eine Wunderschöne Frau
bist! Aber das du so fantastisch aussiehst, hätte ich mir auch in meinen
schönsten Träumen nicht vorstellen können!“ Meinte ich ganz ehrlich zu Annette, die
bei meinen Worten doch tatsächlich ein wenig rot geworden war.“: Du bist echt
ein Charmeur, Peter! Du weißt, was Frauen gerne hören wollen!“ Bei ihren Worten
zog sie mich zu sich heran und wir beiden küßten uns. Erregt fuhr meine Hand
über ihren Hintern und von dort aus zwischen ihre feuchten Beine. Geil stöhnte
Annette in meinen Mund, als ich ihren Lustelknuppel mit meinen Daumen bearbeitete,
während ich zusätzlich zwei Finger in ihr nasses Loch stieß.“: Komm, Peter! Ich
will dich jetzt haben!“ Stöhnte Annette geil auf und wir beiden begaben uns so
schnell wie möglich ins Schlafzimmer.“: Leg dich aufs Bett! Ich will erst einmal
an deinen prächtigen Schwanz lutschen und du kannst mir dabei die Muschi
lecken!“ Schlug mein geliebter Engel vor und ich mich schnell aufs Bett und
konnte es kaum erwarten Annettes Lippen mal wieder an meinen Schwanz zu spüren. Als
nun lag stieg Annette über meinen Kopf und senkte dann ganz langsam ihren Hintern
bis ihr Fötzchen meinen Mund berührte. Als ich anfing ihre Zuckerschnecke zu
lecken beugte sich Annette vor und begann mir einen zu blasen. Ich meinte Engel
singen zu hören, so geil war die ganze Situation. Plötzlich aber stieg Annette von
meinen Gesicht herunter und sagte.“: Jetzt will ich aber endlich mal wieder
diesen zauberhaften Riemen zwischen meine Beine spüren!“ Dabei drehte Annette sich
um und führte sich meinen Schwanz ein.“: Ist das geil!“ Stöhnte ich erregt,
während Annette anfing auf mich zu reiten. Wild wogten ihre Titten auf und ab, bei
den Ritt den sie mir bereitete. Mit beiden Händen knetete ich ihre Brüste,
während sich bei meiner Zaubermaus der erste Orgasmus ankündigte.“: Ja, knete
meine Titten richtig hart durch! Das ist das geilste überhaupt!“ Keuchte Annette,
während ich mit den Kopf hochkam und anfing an ihren linken Brustwarze zu sauen,
während ich die andere mit meinen Fingern zwirbelte. Das war zuviel für Annette,
hemmungslos brüllte sie ihre Lust heraus, während aus ihrer Muschi die Geilsäfte
nur so herausflossen. Für einen Moment verharrte Annette für einen Augenblick,
während ihre Muschi sich spasmisch immer wieder zusammenzog und meinen Schwanz
die geilsten Gefühle bereitete. Dann begann Annette weiter auf mich zu reiten und
stöhnte schon nach wenigen Stößen ihren nächsten Orgasmus heraus. Es war der
Wahnsinn Annette dabei zuzusehen wie heftig sich der Orgasmus bei Annette
ausdrückte.“: Ohhh Gott! Ich kann nicht mehr!“ Schrie Annette auf einmal und im
selben Moment stieg sie von mir herunter und begann statt dessen meinen Schwanz
mit ihren Mund zu bearbeiten. Ich bat Annette darum wieder die 69 er Position
einzunehmen, da ich sie auch noch gerne geleckt hätte. Annette setzte sich nun auf
mein Gesicht ohne meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten zu lassen und dann
begannen wir beiden damit uns gegenseitig Freude zu bereiten. Es war einfach
irre was für Mengen von Muschisaft aus Annettes Loch floß, während sie mir so
geschickt den Schwanz blies das mir schon nach wenigen Minuten in Annettes Mund
abspritzte. Obwohl ich nichts sehen konnte spürte ich doch deutlich wie sie
meinen Samen herunterschluckte. Als Annette mich leergesaugt hatte, stieg sie von
meinem Gesicht und küßte mich.“: Dein Eierlikör schmeckt einfach fantastisch!“
Sagte Annette anerkennend als sich unsere Lippen voneinander trennten. Ich wurde
bei Annettes Lob knallrot im Gesicht und war gleichzeitig richtig stolz auf mich.
Da wir beiden für das erste befriedigt waren kuschelten wir uns aneinander und
begannen uns zu Unterhalten.“: Als erstes möchte ich mich aber bei dir
entschuldigen das ich dich vorhin angepinkelt habe! Weißt du hin und wieder
passiert es mir das ich während des Orgasmus anfange zu pinkeln!“ Meinte Annette
verschämt und sie wollte gerade weiter sprechen, als ich ihr ins Wort fiel.“:
Wenn ich ehrlich bin, hatte mir das echt gut gefallen von dir angepinkelt zu
werden, Annette! Ich fand es nur schade das es so schnell vorbei war, denn ich
hätte gerne noch mehr bekommen!“ Bei meinen Worten blitzten Annettes Augen auf.“:
Soll das heißen, du magst es gerne, wenn ich dich anpinkel’’?“ Fragte sie mich
nun doch ein wenig überrascht.“: Wäre das denn so schlimm?“ Fragte ich Annette
zurück. Die drückte mich nun noch stärker an sich.“: Nein mein Schatz! Ganz im
Gegenteil ich finde das wunderschön!“ Flüsterte Annette in mein Ohr. Dann fragte
sie mich wie es kam das ich keinerlei scheu davor hatte mein eigenes Sperma zu
trinken. Ich erzählte Annette dann, daß ich mir hin und wieder selbst in den Mund
spritzte und das mir das gefiel, wenn ich meinen eigenen Samen trank. Bei meinen
Worten konnte man sehen wie sehr Annette erregt wurde, denn ihre Brustwarzen
richteten sich so richtig schön auf. Sicherlich hätten wir noch eine Runde
zusammen gefickt, wenn es nicht schon so spät wäre.“: Komm, Peter! Jetzt duschen
wir erst einmal miteinander!“ Schlug Annette vor und das war etwas was ich auf
keinen Fall abschlagen konnte.“: Wie ist es Peter! Willst du noch mal meinen
warmen Regen auf deiner Haut spüren?“ Fragte mich Annette auf einmal und es ist
keine Frage das ich sofort damit einverstanden war. Wir beiden gingen nun in die
Dusche und ich hockte mich vor Annette hin und wartete gespannt darauf das Annette es
endlich laufen ließ. Und dann schoß es plötzlich aus ihr heraus, geil tauchte
ich mein Gesicht in den warmen Saft der mir entgegenschoß. Mann war das geil,
nie hätte ich es für möglich gehalten das es so schön sein kann angepißt zu
werden. Doch dann versiegte zu meinen Leidwesen der geile Strahl und als ich
mich erhob fragte mich Annette ob ich nicht auch noch etwas für sie hätte. Als ich
sie verwirrt ansah sagte sie lachend.“: Na glaubst du etwas das ich nicht darauf
stehen würde angepinkelt zu werden!“ Jetzt klickte es bei mir.“: Dann habe ich
eine freudige Mitteilung für dich! Ich habe nämlich einen ziemlich großen Druck
auf der Blase!“ Sagte ich grinsend zu Annette, die sich sofort vor mir hinkniete.

Nun versuchte ich ihr meinen Saft zu geben und obwohl ich einen ungeheuren Druck
hatte dauerte es einige Zeit, bis ich mit meinen Steifen Schwanz pinkeln konnte.
Annette lachte freudig auf, als die ersten Tropfen sie berührten und als er zu
einen richtigen Strahl angewachsen war tauchte Annette ihr Gesicht in meine Pisse.
Während Annette sich abduschte wichste sie sich die Muschi so sehr geilte es sie
auf von mir angepinkelt zu werden. Aber auch für mich war es sehr erregend
zuzusehen wie sehr es Annette Spaß machte in meinen Urin zu baden. Als die letzten
Tropfen bei mir herauskamen stülpte Annette ihren Lippen über meine Eichel und
begann mir einen zu blasen. Während ihre Lippen über meinen Schwanz fuhren
spürte ich plötzlich Annettes Finger an meiner Rosette. Ohne zu zögern begann sie
ihn in meinen Darm einzuführen und da Annette dafür gesorgt hatte das der Finger so
richtig schön mit ihren Muschisaft vollgeschleimt war, steckte ihr Finger ganz
schnell in mir drin. Während Annette meinen Schwanz lutschte bearbeitete sie
gleichzeitig meine Prostata und löste dadurch Gefühle in mir aus die ich nie für
möglich gehalten hatte. Immer wieder stöhnte ich durch die geile Behandlung auf
und dann begann ich auch schon meinen Saft in Annettes Mund zu spritzen. Obszön
schmatzend saugte Annette mir nun die Eier leer, während ihr Finger immer noch
meine Prostata bearbeitete. Als Annette meinen Schwanz saubergeleckt hatte erhob
sie sich und wir beiden küßten uns. Danach wurde es aber auch wirklich Zeit,
schnell duschten wir uns ab und als Annette mich dann zur Tür brachte verabredeten
wir uns für den Abend.“: Ich werde dann eine ganz besondere Überraschung für
dich bereit halten!“ Versprach Annette mir zum Schluß. Als ich die Wohnung
verlassen hatte, fühlte ich mich gut wie noch nie in meinen Leben, was ja auch
kein Wunder war, denn schließlich war ich endlich am Ziel meiner sehnlichsten
Wünsche. Doch meine gute Laune wurde dann durch meine Mutter ein wenig
getrübt.“: Peter wo warst du denn die ganze Zeit? Seit fast zwei Stunden warte
ich auf dich und mit Hermann warst du auch nicht draußen gewesen!“ Schimpfte
meine Mutter gleich los als sie mich sah. Aber ich konnte sie verstehen, denn
sie mußte wirklich hart arbeiten und statt nach den Feierabend es sich ein wenig
bequem zu machen, mußte sie mit unseren Hund Hermann ausgehen. Ich entschuldigte
mich bei meiner Mama und da wir beiden ein wirklich gutes Verhältnis miteinander
hatte, war sie mir auch nicht länger böse. Nachdem wir zu Abendbrot gegessen
hatte, ging ich mit Hermann spazieren und Mama wollte sich noch ein wenig
hinlegen. Als wir beiden wieder nach Hause kamen lag meine Mutter im Wohnzimmer
und war tief und fest am Schlafen. Da ich ihr erzählt hatte das ich noch ein
wenig weg wollte, brauchte ich ihr meine Mitteilung hinterlassen. Nachdem ich
unsere Haustür geschlossen hatte, klingelte ich bei Annette und wartete mit
klopfenden Herzen darauf das sie mir öffnete. Obwohl sie ziemlich schnell
öffnete hatte ich das Gefühl, als wenn Stunden vergehen würden. Dann stand meine
Angebetete endlich vor mir und ich beeilte mich in ihre Wohnung zu kommen.“:
Mann, habe ich dich vermißt!“ Saget ich ganz spontan und nahm Annette in den Arm.“:
Du Spinner! Es ist gerade mal etwas über eine Stunde her als du mich verlassen
hast!“ Meinte sie lächelnd und wir beiden küßten uns. Ich drückte dabei meinen
Schwanz an Annette, damit sie spürte, daß ich eine Latte hatte.“: Es ist wirklich
fantastisch mit was für einer Potenz du ausgestattet bist! Und für mich ist das
ein großes Glück!“ Flüsterte Annette und öffnete mir dabei die Hose. Erregt stöhnte
ich auf, als Annettes erfahrene Hand anfing mich zu wichsen.“: Annette du bist der
Wahnsinn! Du weißt genau wie du mein Schwanz behandeln mußt! Du bist echt die
schönste und erregendste Frau der Welt!“ Keuchte ich, während ich ihre Jeans
öffnete.“: Komm laß uns in die Stube gehen! Dort machen wir es uns gemütlich!“
Sagte Annette auf einmal und wir beiden gingen ins Wohnzimmer. Sofort fiel mir auf
das Sektgläser auf den Tisch standen.“: Ich habe dir doch gesagt das du heute
abend ein wirklich spritziges Erlebnis haben wirst!“ Meinte Annette, während sie
dabei war mir mein T-Shirt auszuziehen als sie dann begann an meine kleinen
Brustwarzen zu saugen vergaß ich meine Frage die ich im bezug zu einen
spritzigen Erlebnis hatte. Während Annette zuerst meine Brustwarzen leckte,
wanderte ihr Mund langsam meinen Bauch herunter bis sie an meinen Schwanz kam.
Langsam und genüßlich nahm Annette meinen Riemen in den Mund und zog mir dabei die
Hose aus. Ich hörte mal wieder die Engel singen als Annette zärtlich meinen Schwanz
bearbeitete, glücklicherweise hatte ich am Nachmittag schon so oft abgespritzt
und hielt die geile Behandlung durch ohne das es mir kam. Dann entließ Annette
meinen Schwanz aus ihrem Saugmund und erhob sich.“: Wie ist es mein Schatz!
Willst du mich gar nicht ausziehen?“ Fragte Annette mich mit einem leicht
spöttischen Unterton und lupfte dabei ihre Bluse an, so das ich ihre tollen
Brüste sehen konnte. Es ist verständlich, daß es nun kein halten mehr für mich
gab und Ruckzuck stand Annette nackt vor mir. Ich kniete mich vor ihr hin und sog
den Duft ihrer Muschi ein der mich fast um den Verstand brachte. Genüßlich fuhr
ich mit meiner Zunge durch ihre feuchten Schamlippen, während ich mir den Daumen
ihren prächtigen Kitzler bearbeitete. Wie vorhin reagierte Annette prompt mit einem
Aufstöhnen und aus ihrer süßen Muschi lief der Saft wie verrückt. Beide Hände
hatte Annette in meinen Kopf vergraben und drückte ihn an ihre Schnecke, während
ich immer schneller leckte. Meine Zunge tat schon weh und von meinem Kinn
tropfte ihr Mösensaft als sie die Umklammerung beendete und mich zu sich
hochzog. Geil leckte sie mir ihren Saft vom Kinn und aus dem Gesicht und wichste
dabei gleichzeitig meinen Schwanz.“: Annette ich will dich ficken!“ Stöhnte ich
erregt und versuchte im Stehen im stehen in meiner Geliebten einzudringen.“:
Dann Stoss mich, du geiler Bock!“ Keuchte Annette nicht weniger erregt zurück und
führte meinen Schwanz in ihr heißes Loch. Sofort drang ich bis zum Anschlag in
Annette ein und während ich begann wie verrückt durchzurammeln, küßten wir beiden
uns wie zwei ertrinkende. Als mein Schwanz aus mir herausrutschte, ließ mich
Annette plötzlich los und hockte sich vor mir auf den Boden.“: Komm besorg's mir
wie eine geile Hündin! Denn eine geile Hündin bin ich und will es auch so
besorgt bekommen!“ Geil reckte mir Annette bei ihren Worten ihren Arsch entgegen.
Ich kniete mich hinter ihr und knetete erst einmal ihre Arschbacken so richtig
schön durch, dann zog ich sie auseinander so das ihre Rosette offen vor mir lag.
Neugierig ließ ich nun meine Zunge über das runzelige Loch gleiten und an Annettes
Reaktion konnte ich erkenn das ihr die Behandlung ausgesprochen gut gefiel.“: La
leck weiter, Peter! Wenn du willst kannst du mich auch in den Arsch ficken!“
Stöhnte dieses Bezaubernde Wesen geil, während ich weiter eifrig ihre Rosette
leckte und sogar versuchte sie mit meiner Zunge zu ficken. Zwei Finger steckte
ich jetzt in ihre überfließende Dose und verschmierte dann den Schleim an ihrer
Rosette. Langsam führte ich dann einen und danach den zweiten Finger in ihr
enges pulsierendes Arschloch.“: Tut das gut!“ Stöhnte Annette geil und bewegte
erregt ihren Hintern, während meine Finger sie fickten.“: Bitte steck jetzt
deinen Schwanz in meine Muschi und mache ihn ein wenig gleitfähig!“ Wies Annette
mich nun an. Ohne meine Finger aus Annettes Hintern gleiten zu ließen steckte ich
meinen Schwanz in ihre feuchte Dose. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder
heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Leichter wie gedacht, überwand ich
ihren Schließmuskel und steckte plötzlich zur Hälfte in Annettes Darm. Erregt
stemmte Annette mir ihren Arsch entgegen und konnte es kaum erwarten, daß ich sie
begann zu ficken.“: Geil Peter! Jetzt bist du ganz in meinen Dam! Besorg’s mir
jetzt so richtig schön! Du glaubst gar nicht wie sehr ich diesen Arschfick
genieße!“ Keuchte Annette geil, während sie sich meinen Stößen entgegenstemmte. Ich
rammte minutenlang meinen Schwanz in Annette hinein, bis ich dann anfing ihr meinen
Saft in den Darm zu spritzen. Erschöpft sackte ich auf ihren Rücken zusammen,
während mein Schwanz immer noch in Annettes Darm steckte.“: Das war Klasse!“
Keuchte ich und zog meinen Schwanz aus Annettes Hintern raus. Annette drehte sich zu
mir um und blickte mich mit einen befriedigten Lächeln an.“: Ich denke das
können wir jetzt öfters machen!“ Meinte sie trocken und gab mir einen Kuß.“:
Aber jetzt muß ich erst einmal auf die Toilette! Du hast soviel Sperma in mich
reingepumpt das ich das Gefühl habe einen Einlauf bekommen zu haben!“ Fügte sie
jetzt grinsend hinzu und verschwand. Da an meinen Schwanz etwas Kot war,
entschloß ich mich erst einmal zu Duschen und folgte deshalb Annette. Die zog
gerade ab als ich das Bad betrat und gemeinsam gingen wir unter die Dusche.
Während Annette mich wusch wuchs mein Schwanz wieder zu seiner vollen Größe heran.
Das entlockte Annette ein erfreutes Grinsen und schon nahm sie meine Eichel in den
Mund und begann mir einen zu blasen.“: Es ist immer wieder schön deinen Schwanz
im Mund zu haben!“ Sagte Annette als sie sich von meinen Riemen trennte. Wir
trockneten uns dann gegenseitig ab und gingen ins Wohnzimmer zurück.“: Was
hältst du von einem Gläschen Sekt?“ Fragte mich Annette dann und während ich mich
hinsetzte ging Annette in die Küche. Als Annette zurückkam, hatte sie in der einen
Hand eine Flasche Sekt und in der anderen eine Flasche Wasser. Verwundert sah
ich nun zu wie sie unsere Gläser zur Hälfte mit Sekt füllte und dann mit Wasser
auffüllte.“: Weißt du Peter! Ich habe noch vor einige Gläser Sekt mit dir zu
trinken und damit wir nicht betrunken werden misch ich den Sekt mit Wasser!“
Klärte mich Annette auf, als sie meinen verwunderten Blick sah. Dann gab sie mir
mein Glas in die Hand und setzte sich neben mich. Wir beiden prosteten uns zu
und da Annette ihr Glas in einen Zug leerte, trank ich meins auch auf Ex aus.
Während Annette unsere Gläser nachfüllte bewunderte ich mal wieder ihre Figur. Als
sie sich dann wieder neben mir setzte nahm ich meinen Schatz in den Arm und
küßte sie.“: Warum willst du eigentlich soviel Sekt mit mir trinken?“ Fragte ich
neugierig Annette. Lächelnd blickte meine Engel mich mit ihren wunderschönen Augen
an und meinte.“: Laß dich überraschen, Peter! Ich bin aber ganz sicher das dir
das was ich mit dir vorhaben ausgesprochen gut gefallen wird!“ Bei Annettes
geheimnisvollen Worten griff sie nach unsere Gläser und wir leerten auch das
zweite Glas. Doch wenn ich ganz ehrlich war hatte ich auf etwas ganz anderes
Durst als auf den Sekt, ich wollte mal wieder an Annettes Muschi lecken. Das sagte
ich ihr auch.“: Und was hält dich daran zurück das zu tun, Peter?“ Fragte mich
mein Engel und spreizte ihre Beine. Sofort rutschte ich vom Sofa und versengte
mein Gesicht zwischen Annettes Beine. Die zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen
auseinander und sofort stieß ich meine Zunge in ihr nasses Loch. Annette hatte sich
in der Zwischenzeit einen Finger mit Spucke benetzt und begann an meiner Rosette
zu spielen. Während ich eifrig die Muschi leckte, drang Annette plötzlich mit ihren
Finger in meinen Darm ein und begann mich zu ficken. Dann bekam Annette einen
Orgasmus und ein wahrer Schwall von Fotzensaft lief mir entgegen. Gierig
schluckte ich alles was herauslief, während ich nun zusätzlich anfing Annette mit
zwei Fingern zu ficken.“: Komm, fick mich endlich!“ Keuchte Annette plötzlich. Ich
leckte noch einmal Annettes Muschi und kam dann hoch um meinen Steifen in ihre
geile Muschi zu vergraben. Stöhnend rammte ich meinen Riemen in Annette rein die
sofort ihre Beine hinter meine Beine verschränkte.“: Stoss zu! Fick mich durch,
mein geiler Rammler!“ Keuchte Annette, während ich meinen Schwanz in ihr reintrieb.
Dann schrie Annette plötzlich auf und ich spürte wie der Saft nur aus ihr so
herausspritzte, während ihre Muschi meinen Schwanz am abmAnnetten war. Mann, daß
war echt der Hammer und ich spürte wie Saft in mir aufstieg doch bevor ich
spritzen konnte, ließ Annette meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und drehte
sich dann so das sie an meinen Schwanz kam. Während Annette mich lutschte wichste
sie gleichzeitig meinen Schwanz und so bekam Annette ganz schnell meinen Samen zu
trinken. Als Annette meinen Riemen aus ihren Mund gleiten ließ, drückte ich meine
Lippen auf ihre und wir beiden begannen uns geil zu küssen. Als wir uns dann
schweratmend voneinander trennten machte sich bei mir meine Blase bemerkbar. Als
ich zu Annette sagte das mir der ganze Sekt auf die Blase schlägt, meinte sie
Grinsend.“: Das war ja auch der Zweck! Warte wir trinken noch ein Gläschen und
dann gehen wir gemeinsam ins Bad!“ Annette füllte unsere Gläser neu auf und wir
begannen wie zuvor sie mit Ex zu leeren. Nachdem wir unsere Gläser auf den Tisch
gestellt hatten, gingen wir gemeinsam ins Bad. Wie vorhin gingen wir beiden
unter die Dusche und da ich einen solch ungeheuren Druck hatte, begann ich Annette
ohne Vorwarnung anpinkelte. Die Reagierte hoch erfreut als sie von meinen Urin
getroffen wurde und hockte sich sofort vor mir hin.“: Herrlich, dein Sekt ist
schon Glasklar!“ Rief Annette erfreut und öffnete ihren Mund. Was dann geschah
hätte ich niemals für möglich gehalten, Annette trank meine Pisse und es schien ihr
ausgesprochen gut zu gefallen. Immer wieder füllte sie ihren Mund mit meinen
Urin und schluckte dann alles herunter, während sie meinen Schwanz abklemmte und
mich so am weiter pissen hinderte.“: Dein Natursekt schmeckt echt toll, Peter!
Willst du nicht auch einmal probieren?“ Fragte mich meine über alles versaute
Göttin mich plötzlich und da ich ihr gegenüber nein sagen konnte nickte ich ihr
zu.“: Beug dich mit den Kopf ein wenig vor und mach weit den Mund auf, mein
Schatz!“ Wie Annette mich nun an. Obwohl ich ein wenig bedenken hatte befolgte ich
ihre Anweisungen. Nun zielte Annette mit meinen Schwanz in Richtung meines Mundes
und ließ es wieder zu das ich pinkeln konnte. Im hohen Bogen traf meine Pisse
und ich begann sie tatsächlich zu trinken. Bis dahin hatte ich immer gedacht das
Urin ekelig schmecken mußte, aber das war nicht der Fall. Wie warmes klares
Wasser schmeckte es, war aber um einiges geiles wie es normales Wasser sein
konnte. Nachdem ich einige Schlücke getrunken hatte, reservierte sie sich den
Rest für sich.“: So mein Schatz, was hältst du von einer Dusche? Und wenn ich
dir einen Tip geben darf, dann trink meinen Sekt erst dann, wenn er so schön
hell ist wie bei dir vorhin!“ Riet mir Annette noch und ließ es dann auch schon
laufen. Mit ungeheuren Druck, schoß der Urin aus ihren kleinen Pißloch und traf
mich an meinen Oberkörper. Erregt tauchte ich mein Gesicht in den warmen Regen
und obwohl ihre Pisse noch ein wenig gelblich war öffnete ich meinen Mund um den
Urin der Bezaubernsten Frau der Welt zu trinken. Doch Annette hatte recht damit das
Urin erst schmeckt wenn er hell ist und so beließ ich es dabei Annettes Urin auf
meiner Haut zu spüren. Meine Traummaus schien eine gewaltige Blase zu haben denn
es dauerte eine ganze Weile bis sie sich ausgestrullt hatte. Klitschnaß erhob
ich mich dann und küßte Annette.“: Tut mir leid, daß du diesmal zu kurz gekommen
bist! Aber ich kann dir versprechen das du beim nächsten mal eine menge zu
trinken bekommst!“ Tröstend fuhr mir Annette bei ihren Worten mit ihrer Hand über
mein vollgepißtes Haar.“: Aber was hältst du davon, wenn wir zurück in die Stube
gehen und noch ein Gläschen gemeinsam trinken!“ Schlug Annette vor und als ich sie
fragte ob wir uns nicht vorher Duschen sollten, meinte sie das sie sich so
vollgepißt unwahrscheinlich wohl fühle. Wenn ich ehrlich war, erging es mir
nicht anders denn irgendwie war es doch eine besondere nässe die von uns tropfte
und so begaben wir uns zurück in die Stube. Ich war in der Zwischenzeit schon
wieder geil bis dorthinaus und wollte Annette noch einmal ficken.“: Peter, bevor
ich dich heute kennengelernt habe, hätte ich es nie für möglich gehalten so was
jemals zu einen Mann zu sagen! Aber mein Fötzchen braucht eine kleine Pause!
Aber was würdest du davon halten mich noch einmal anal zu nehmen!“ Bei Annettes
Worten spürte ich wie meine Brust vor Stolz anschwoll, denn anscheinend war ich
ein sehr guter Ficker und darüber freute ich mich. Nun sagte Annette das ich mich
auf den Fußboden legen sollte da sie auf mich reiten wollte. Als ich mit
stocksteifen Schwanz auf den Boden lag hockte sich Annette über mich und stopfte
sich meinen Riemen erst einmal in ihre Muschi. Nachdem sie sich einige male
meinen Schwanz eingeführt hatte, zog sie ihn aus ihrer Fötzchen heraus und
plazierte meine Eichel statt dessen an ihrer Rosette.“: Jetzt kommt das große
Finale!“ Keuchte Annette und rammte sich in einen Stoss meinen Schwanz in ihren
Darm. So gepfählt verharrte meine Göttin für einen Moment und begann dann auf
meinen Schwanz zu reiten. Fast auf ganzer Länge ließ Annette meinen Schwanz aus
ihren Hintern gleiten und versenkte ihn dann wieder. Das beste war, daß ich
genau verfolgen konnte wie mein Riemen in ihren Hintern ein und ausfuhr. Ich
begann Annette nun zusätzlich zu Stimulieren in dem ich ihren Kitzler
bearbeitete.“: Geil, Peter! Wichs mir die Fotze!“ Stöhnte Annette total aufgegeilt,
während sie immer schneller auf meinen Schwanz ritt. Immer wieder vergrub sich
mein Riemen in Annettes Darm, bis sie ihn plötzlich aus ihren Hintern gleiten.“:
Laß es dir schmecken!“ Keuchte Annette und dann fing sie plötzlich an zu Strullen.
Ich hob meinen Kopf und öffnete meinen Mund so weit wie möglich. Geil
plätscherte Annettes Sekt in meinen Mund und ich schluckte wie verrückt um soviel
wie möglich von ihrem warmen Saft herunterzuschlucken. Annette rutschte jetzt
weiter nach oben, so das ihre süße Muschi direkt über meinen Mund war, dann ließ
sie es weiter laufen. Es war echt super, mit richtig guten Druck lief Annettes
Pisse in meinen Mund und ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es mir
entgegenkam. Während Annette am pinkeln war, wichste sie sich und kam während des
Pissens zum Orgasmus. Als nur noch wenige Tropfen herausquollen und ich anfing
Annette zu lecken, ließ ich meiner Blase freien Lauf. Im hohen Bogen pinkelte ich
Annette an den Rücken die sich auch sofort umdrehte damit ich ihr in den Mund
schiffen konnte. Während der ganzen Zeit rieb Annette geil mit ihrer Fotze über
meinem Gesicht.“: Ist das geil! Es gibt nichts schöneres wie Jungenpisse!“ Rief
Annette glücklich, während ich ihr die letzten Spritzer zu trinken gab.“: Und jetzt
wird weitergefickt, mein geiler Hengst! Ich will deinen in meine beiden Löcher
spüren!“ Meinte Annette geil, während sie sich meinen Schwanz in ihrer Prachtdose
steckte. Mit beiden Händen knetete ich Annettes Brüste durch und da ich wußte das
es ihr gefiel, ging ich nicht gerade zimperlich mit ihre Titten um. Nun
wechselte Annette das Loch, was bedeutete das ich sie in ihrem himmlischen
Arschloch weiterbumste.“: Ja Annette mir kommt's!“ Stöhnte ich auf und wollte
gerade meinen Samen in ihren Darm abschießen, als Annette sich meinen Schwanz aus
den Hintern rutschen ließ.“: Nicht in den Arsch! Sondern in den Mund will ich
deinen Eierlikör haben!“ Keuchte Annette total erregt und nahm auch schon meinen
Schwanz in den Mund. Es schien Annette in keinsterweise etwas auszumachen das sich
mein Lümmel vor wenigen Sekunden noch in ihren Darm befunden hatte. Das war
zuviel für mich und aufstöhnend spritzte ich ihr in den Mund. Ich fand es
erregend dabei zuzusehen wie sich Annettes Kehlkopf bewegte als sie meinen Samen
hinunterschluckte.“: Peter, es ist wirklich erstaunlich wieviel Saft sich in
deinen Eiern befindet! Ich habe echt noch keinen Mann wie dich erlebt!“
Flüsterte Annette in mein Ohr und küßte mich zärtlich.“: Du bist auch eine
fantastische Frau, Annette! Du hast mir in den paar Stunden die wir beiden zusammen
sind, mehr in der Liebe erleben lassen, wie es die meisten Männer in einen
ganzen Leben! Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich machst und ich möchte
dich niemals mehr vermissen!“ Sagte ich leise und aus vollen Herzen zu meiner
Zauberprinzessin. Wir beiden nahmen uns ganz fest in den Arm und wälzten uns
verleibt in unseren Urin.“ :Ich muß schon wieder!“ Meinte ich grinsend zu
Annette.“: Dann laß es laufen mein Schatz!“ Rief Annette erfreut und das ließ ich mir
natürlich nicht zweimal sagen und ließ es laufen. Mein Mäuschen lag
langausgestreckt auf den Boden und ließ sich genüßlich von mir in den Mund
schiffen. Damit Annette richtig viel zu trinken bekam, klemmte ich meinen Schwanz
ab wenn Annette am schlucken war. So bekam Annette fast komplett den Inhalt meiner
Blase zu trinken und ich freute mich schon darauf in wieder im Empfang zu
nehmen. Als Annette die letzten Tropfen rausgelutscht hatte, sah sie mich glücklich
Lächelnd an und ich fand mal wieder, daß ich die schönste Frau auf diesen
Planeten hatte.“: Ich könnt auch schon wieder! Oder willst du lieber warten bis
meine Blase so richtig schön voll ist und ich es kaum noch halten kann?“ Fragte
mich Annette und meine Antwort war klar, ich wollte warten.“: Dann laß uns noch
etwas trinken! Ich kann es kaum erwarten dich noch einmal anzupinkeln!“ Meinte
Annette und erhob sich. Nun konnten wir erst sehen wieviel kostbarsten Urin uns
entgangen war, denn auf den Teppich hatte sich ein riesiger Fleck gebildet. Wir
beiden blickten uns an und mußten lachen.“: Ich schätze, wenn du das auch noch
getrunken hättest wäre deine Blase jetzt voll genug!“ Meinte ich lästernd zu
Annette die mir die Zunge entgegenstreckte. Ich machte unsere Gläser voll und dann
leerten wir zum xten mal an diesen Abend unsere Gläser auf Ex. Ich hatte das,
was man wohl eine Typische Konfirmantenblase nannte.“: Gibt’s du mir mal eben
dein Glas?“ Fragte ich Annette, die mich verwundert ansah. Als ich das Glas in der
Hand hatte stand ich auf und pinkelte hinein, dann gab ich es Annette zurück und
wiederholte die ganze Prozedur mit meinen Glas.“: Prost Annette! Auf uns beide!“
Sagte ich und wir leerten unsere Gläser. Kaum war Annette ihrs leer da hielt sie es
vor meinen Schwanz und sagte.“: Bitte einmal nachfüllen!“ Grinsend begann ich in
ihren Glas zu pinkeln und Annette leerte es auch gleich aus. Da mir mein eigener
Natursekt sehr gut schmeckte machte ich mein Glas auch noch einmal voll. Als ich
dann die letzten Tropfen in Annettes Glas schüttelte sah ich sie fragend an.“: Und
wie ist es, ist deine Blase voll genug?“ Annette sah mich bei meinen Worten
spitzbübisch an und leerte das Glas.“: Nein mein Schatz immer noch nicht! Aber
was hältst du davon, wenn ich deinen Schwanz wieder auf Vordermann bringe? Weißt
du Peter ich finde es besonders geil, mit voller Blase gefickt zu werden!“ Da
ich eben noch neben ihr stand, ließ Annette ihren Worten gleich taten folgen und
nahm meinen Schwanz in den Mund. In kürzester Zeit, schaffte es mein Schatz mich
wieder bereit zu machen.“: Ich möchte das du mich in der Missionarsstellung
nimmst! Das ist die beste Stellung um sich mit voller Blase bumsen zu lassen!“
Klärte Annette mich auf und spreizte dabei einladend ihre Beine. Da ich zwischen
Annettes Beinen kniete, brauchte ich mich nur zu erheben um in Annette einzudringen.“:
Geil, fick mich richtig hart durch!“ Keuchte Annette aufgegeilt bis dorthinaus. Ich
rammte ihr wie gewünscht meinen Riemen in ihr ultrageiles Loch, während Annette nur
noch ein Ausbund der totalen Lust unter mir war. Und dann spürte ich das es
feucht wurde und tatsächlich Annette pinkelte während ich sie bumste.“: Mach
weiter! Fick mich um Gotteswillen weiter durch!“ Schrie Annette und verkrampfte
ihre Hände in meinen Schultern. Doch ich hatte gar nicht vorgehabt meinen
Schwanz gerade in diesen absolut geilen Moment es Annettes Pißritze herauszuziehen,
ganz im Gegenteil. Langsam und genüßlich zog ich meinen Schwanz aus Annette raus
und rammte ihn dann wieder in ihr saftiges Loch. Immer wenn ich meinen Riemen
herauszog, begann Annette zu pinkeln und stellte es abrupt wieder ein, wenn ich ihn
wieder hineinstieß. Fasziniert blickte ich, in das vor geiler Lust verzehrte
Gesicht meiner Liebesgöttin, die sich kaum noch unter Kontrolle hatte.“: Zieh
ihn raus!“ Schrie sie zu meiner Überraschung plötzlich. Als ich meinen Aal aus
Annette herauszog, begann sie im selben Moment mit ungeheuren Druck zu pissen.
Sofort rutschte ich wieder zurück zwischen Annettes Beine und ließ mir den warmen
Segen in den Mund laufen. Halte Annette vorhin schon für meine begriffe lange
gepinkelt, so wollte sie jetzt gar nicht mehr aufhören. Ununterbrochen traf mich
ihr mächtiger Pissestrahl und verteilte sich ringsherum auf den Teppich. Während
Annette mich anstrullte bekam sie noch einen mächtigen Orgasmus, den sie laut und
ungehemmt herausschrie. Doch irgendwann versiegte dann doch dieser köstliche
Strahl und ich machte mich daran die letzten Tropfen aus Annettes göttlichen Muschi
herauszuschlecken. Da ich noch nicht gespritzt hatte glitt ich wieder zwischen
Annettes Beinen und rammte ihr mein Glied in den Arsch.“: Du versauter Junge,
kriegst wohl nie genug!“ Hechelte Annette, während ich sie fickte. Es war echt geil
in dieser Stellung Annette durchzunehmen, denn bei jeden Stoss rieb ich mit meinen
Bauch über Annettes süßen Klit.“: Komm, Schatz! Spritz ab! Pump mir deinen geilen
Saft in den Darm! Oh Gott du schaffst mich!“ Schrie Annette und begann im selben
Moment mich zu küssen. Doc nach der ganzen Spritzerei in den zurückliegenden
Stunden war ich noch nicht in der Lage abzuspritzen. Ich fickte Annette nun noch
schneller, während sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Dann endlich spürte ich
wie es mir kam und aufbrüllend spritzte ich in Annettes Darm ab. Erschöpft sackte
ich auf Annette zusammen und war für die nächsten Momente erst einmal geschafft.
Zärtlich strich mir Annette dabei über den Rücken, während ich mich an ihr
kuschelte.“: Was hältst du davon, wenn wir beiden jetzt Duschen gehen? Es ist
schon ziemlich spät und wir wollen deine Mutter nicht auf uns aufmerksam
machen!“ Flüsterte Annette in mein Ohr und obwohl ich gerne noch geblieben wäre
mußte ich ihr doch recht geben. Also erheben wir uns und gingen unter die
Dusche, es ist klar das wir beiden uns dabei noch einmal ausgiebig anpinkelten.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, zog ich mich in der Stube wieder an und als
ich dabei die großen Flecken sah die wir beiden verursacht hatten, bekam ich mal
wieder einen Ständer.“: Es ist genug für heute, Peter! Wenn du willst, können
wir morgen früh weiter machen!“ Sagte Annette lächelnd und zog meine Hose hoch,
aber vorher nahm sie noch einmal meinen Schwanz in den Mund. Als sich Annette erhob
nahm ich sie in den Arm.“: Ich liebe dich über alles, Annette!“ Flüsterte ich und
küßte sie. Dann brachte mich Annette zur Tür, bevor ich aber ging leckte ich noch
einmal ausgiebig ihre Muschi. Leider mußten wir uns für das erste verabschieden
und als sich die Tür hinter mir schloß, vermißte ich Annette schon. Den Rest des
Abends verbrachte ich dann mit meiner Mutter vor den Fernseher.
Als ich am Morgen mit einer Wasserlatte erwachte war mein erster Gedanke Annette
und das ich sie bald wiedersehen würde. Ausgesprochen gutgelaunt stand ich auf
und statt wie sonst normal üblich ging ich nicht zur Toilette, sondern pinkelte
mich unter der Dusche selber an. Es war ein Genuß als mein warmer Urin meinen
Körper traf und am liebsten hätte ich mir sofort ein heruntergeholt. Da ich mein
Sperma aber lieber für meine Prinzessin aufbewahren wollte, verzichtete ich
darauf mich selbst zu befriedigen. Nachdem ich fertig war, ging ich in die Küche
und gab meiner Mutter einen Kuß. Da sie heute eine Stunde früher anfangen mußte
wie sonst verließ sie mich kurz darauf. Erst einmal frühstückte ich ausgiebig
und verließ dann die Wohnung um endlich bei Annette abzuspritzen. Kaum hatte ich
geklingelt öffnete mir Annette auch schon und ich hatte den verdacht, daß mein
Schatz schon an der Tür auf mich gewartet hatte. Schnell ließ Annette mich herein
und zu meiner freudigen Überraschung konnte ich feststellen das sie einen
geöffneten Morgenmantel trug. Sofort fielen wir uns in die Arme und küßten uns,
erregt glitten meine Hände über ihren Körper.“: Ich habe dich vermißt, Annette!“
Flüsterte ich, während meine Angebetete meine Hose öffnete.“: Ich habe dich auch
wie verrückt vermißt! Ich hätte es niemals für möglich gehalten das ich noch
einmal einen Mann lieben könnte wie dich! Obwohl du noch eine Junge bist, hast
du in mir die Irrsten Gefühle ausgelöst! Ich hoffe auch Innständigst das unsere
Beziehung ewig anhält!“ Am Schluß des Satzes küßte mich Annette, während sie meinen
Riemen wichste. Annette half mir nun mich von meinen zwei Kleidungsstücken zu
befreien, während ich ihr, ihren Morgenmantel auszog.“: Hat mein kleiner geiler
Rammler, denn heute schon gewichst?“ Fragte mich Annette, mit mehr wie erregter
Stimme.“: Nein! Ich habe mir gedacht das ich mir meinen Saft für dich aufspare!“
Bei meinen Worten lief ein erfreutes Grinsen über das Gesicht von Annette.“: Was
hältst du davon, wenn wir zuerst eine Tasse Kaffee trinken?“ Fragte mich meine
Maus nun und al sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck sah, sprach Annette
weiter.“: Ach entschuldige! Ich habe vergessen zu erwähnen das ich Kaffee mit
Schuß meinte! Und jetzt rate mal mein Liebling wer die Sahne dazu liefert!“
Sagte Annette und wichste dabei meinen Schwanz noch fester.“: Ich denke mal das ist
eine Ausgezeichnete Idee von dir, Annette!“ Meinte ich grinsend, während ich merkte
das ich merkte das es nicht lange dauern würde, bis wir unsere Milch spezial
bekommen würden. Als Annette merkte das es mir kam hielt sie eine Kaffeetasse vor
meiner Eichel und begann mich abzumAnnetten. Aufstöhnend spritzte ich meine Sahne
in die Tasse und da meine Eier gut gefüllt waren spritzte ich nicht gerade wenig
in die Tasse.“: Mann oh Mann! Ich habe bisher noch keinen Mann erlebt, der
soviel Sperma in seinen Eiern rumträgt wie du!“ Meinte Annette anerkennend, während
sie sich daran machte meinen Schwanz zu säubern.“: So und jetzt laß uns unseren
ganz speziellen Kaffee miteinander Trinken!“ Sagte Annette, als sie mit meinem
Schwanz fertig war. Da der Kaffee nur lauwarm war, löse sich mein Sperma nicht
auf und schwamm im Kaffee herum. Für viele Menschen, wäre es sicherlich ein
ekliger Anblick gewesen, doch Annette und mir, erregte es.“: Da es dein Sperma ist,
darfst du auch nicht ersten Schluck haben!“ Sagte Annette gönnerhaft und gab mir
die Tasse. Ohne Hemmungen nahm ich sofort einen Schluck und fand es total
erregend als ich mein Sperma aus den Kaffee herausschmeckte.“: Schmeckt echt
lecker!“ Meinte ich zu Annette und gab ihr die Tasse. Auch sie nahm ohne zu zögern
einen tiefen Schluck und das es Annette schmeckte konnte man ihr ansehen. “: So
möchte ich den Kaffee öfters zum Frühstück haben!“ Meinte Annette grinsend, während
ich den Rest austrank.“: Was würdest du davon halten, wenn sich mein Schwanz und
deine Muschi sich miteinander treffen? Mein Riemen hat auf jeden Fall totale
Sehnsucht nach ihr!“ Sagte ich zu Annette, die auch sofort nach meinen Schwanz
griff.“: Mein Pfläumchen juckt auch schon ganz verrückt und kann es kaum
erwarten wieder einmal richtig durchgenommen zu werden!“ Wie zur Bestätigung
ihrer Worte hielt mir Annette ihren Finger vor die Nase, der verführerisch feucht
glänzte. Keine frage das ich dieses köstliches Angebot sofort war nahm und ihn
sauber leckte, während ich versuchte meinen Schwanz in sie einzuführen.“:
Warte!“ Sagte sie und drehte sich um. Während Annette auf den Küchentisch
abstützte, reckte sie mir ihren geilen Hintern entgegen.“: Nimm mich von hinten!
Und wenn du willst kannst du gerne beide Löcher benutzen!“ Meinte Annette lächelnd,
während ich hinter ihr trat und meine Eichel an ihr herrliches Loch ansetzte.“:
Stoss fest zu! Ich will deine Eier bei jedem Stoss spüren!“ Keuchte Annette erregt,
während ich ihr mein Glied reinrammte. Mit schnellen harten Stößen begann ich
meine Angebetete zu nageln die auch sofort jeden Stoss mit lauten stöhnen
quittierte. Mit den Fingern verteilte ich ihren Muschisaft auf die Rosette, dann
stieß ich langsam einen Finger rein.“: Nimm den Finger weg und Stoss deinen
Schwanz rein, du Hengst!“ Schrie Annette außer sich vor Geilheit. Ich zog nun
meinen Schwanz aus Annettes Muschi und stopfte ihn statt dessen in ihren Hintern,
dann begann ich Annette mit der gleichen Härte in ihren Arsch zu ficken wie vorher
in ihrer Muschi. Ich vergaß dabei aber nicht Annettes Brüste zu behandeln die
beiden jeden Stoss, wild hin und herwogen. Zwischen Annettes Beinen floß nur so ihr
Saft heraus als ich meinen Schwanz mal wieder in ihrer Muschi plazierte.
Genüßlich begann ich mich in ihren wirklich nassen Loch zu bewegen, während sich
Annette den nächsten Orgasmus näherte. Als es Annette kam, zog ich meinen Schwanz raus
und begann sie statt dessen zu lecken. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war
mein Gesicht mit ihren geilen Sekreten verschmiert und gierig schlürfte ich
alles auf was aus ihrer Muschi quoll und dann passierte das, was ich gestern zum
ersten mal erleben durfte, Annette fing beim Orgasmus an zu pinkeln. Ich hörte nun
auf zu lecken und ließ den dünnen Strahl über mein Gesicht laufen, dann machte
ich mich daran meine Prinzessin weiter zu lecken.“: Fick mich weiter!“ Keuchte
Annette plötzlich und sofort erhob ich mich und stieß meinen Schwanz in ihren
Hintern. Begeistert nahm Annette meinen Rhythmus auf und stieß mir ihren Hintern
entgegen, als ich merkte das ich kurz vor den Spritzen war zog ich meinen
Schwanz aus Annettes Darm und fickte sie statt dessen in ihrer Muschi weiter.
Keuchend begann ich dann meinen Saft in Annettes spasmisch zuckende Lustgrotte zu
spritzen. Als ich den letzten Tropfen abgeschossen hatte, sagte ich zu Annette.“:
Wenn ich meinen Schwanz rausziehe halte bitte deine Muschi dicht! Ich will dich
sauberlecken und ich will nicht, daß aber auch nur ein Tropfen verschwendet
wird!“ Da Annette meiner Meinung war, kniff sie sich ihre Muschi zu und öffnete sie
erst wieder, als ich mit meinem Mund direkt unter ihren Fötzchen befand. Mit den
Fingern zog Annette ihre Schamlippen auseinander und langsam und träge lief mein
Sperma gemischt mit Annettes Liebessaft in meinen Mund. Dann fing Annette an zu
pressen und ein wahrer Schwall an Samen lief in meinen Mund, die erste Ladung
schluckte ich herunter. Als dann der zweite und dritte Schub kam sammelte ich es
in meinen Mund, denn ich wollte, daß Annette nicht zu kurz kam. Als ich nun
zwischen Annettes Beinen hervorkam, mußte ich meinen Mund offen lassen soviel
befand sich daran. Annette lächelte erfreut, als sie sah was für eine schöne
Überraschung ich für sie hatte. Ich beugte mich mit dem Kopf über Annette und ließ
den Saft direkt in den Mund meiner süßen Genießerin laufen. Als die letzten
Tropfen in ihren Mund geflossen war, schluckte Annette alles herunter, dann küßten
wir uns hemmungslos. Nachdem wir uns schwertatmend voneinander gelöst hatten,
mußten wir beiden lachen als wir unsere Samen verschmierten Gesichter sahen.“:
Was hältst du davon, wenn wir beiden in Schlafzimmer gehen!“ Schlug Annette vor und
als sie mit wippenden auf den Weg machte, folgte ich ihr mit nicht weniger
wippenden Schwanz. Wir beiden machten es uns auf den riesigen Bett bequem und
ich machte mich daran die Maus meiner aus zu lecken. Ich war gerade dabei Annettes
Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten als sie mir plötzlich einen Finger in den
Hintern bohrte. Wie auch gestern gefiel es mir ausgesprochen gut auf solcher Art
behandelt zu werden und dankte es Annette indem ich meine Zunge noch schneller über
ihren Kitzler gleiten ließ. Es dauerte nicht lange und ein wahrer Schwall an
besten Muschisaftes lief in meinen Mund, gierig fuhr ich immer wieder in diese
Göttliche Schnecke. Plötzlich und total überraschend entzog mir Annette ihre
Muschi.“: Weißt du was ich gerne machen würde, Peter?“ Fragte sie mich und als
ich verneinend mit den Kopf schüttelte, sprach Annette weiter.“: Es ist mir nicht
entgangen das es dir genauso gut gefällt wie mir in den Hintern gefickt zu
werden! Was würdest du davon halten, wenn ich dich mit einen Dildo verwöhnen
würde?“ Überrascht über ihre Frage, blickte ich Annette an und merkte dabei das ich
rot wurde. Es war mir echt peinlich das Annette bemerkt hatte das es mir gefiel,
wenn sie meinen Darm verwöhnte. Auf der einen Art wollte ich es vor allem schon
wegen Annette, auf der anderen Art hatte ich auch irgendwie Angst davor so einen
Kunstpimmel in mir zu spüren. Annette die bemerkte was in mir vorging, sagte zu
mir.“: Paß auf ich zeig dir was für einen Dildo ich meine und dann kannst du
dich entscheiden!“ Dankbar atmete ich bei Annettes Worten auf. Als sie dann die
Schublade ihres Nachtschränkchen öffnete, fiel mein Blick auf eine Unmenge von
Dildos in verschiedenster Größe. Den kleinsten von allen nahm sie heraus und
dazu noch eine Tube Gleitcreme.“: Nun was hältst du davon diesen kleinen Freund
mal auszuprobieren?“ Fragte mich Annette nun und zeigte mir den Kunstpimmel, mit
den sie mich analentjungfern wollte. Es handelte sich hierbei um einen etwa
Daumendicken und 18 Zentimeter langen täuschend echt nachgemachten Schwanz der
am unteren ein Drehrad hatte. Ich sah nun Annette an und als ich ihren Blick sah,
wußte ich das ich es machen würde.“: Ja Annette, ich will es auch!“ Sagte ich nur
ein befreites Lächeln glitt über Annettes Gesicht.“: Danke Peter! Ich hab’s mir
echt gewünscht dich anal zu Entjungfern!“ Rief Annette froh und gab mir einen Kuß.
Dann wies sie mich an das ich mich aufs Bett legen sollte und mir dabei ein
Kissen unter den Hintern schieben sollte. Bereitwillig machte ich was Annette mir
sagte und wartete gespannt darauf das sie mir den Riemen reinschob. Doch als
erstes machte Annette sich daran meine Eier zu verwöhnen, während sie gleichzeitig
mit den Fingern die Gleitcreme an meiner Rosette verteilte. Als Annette mir einen
Finger in den Darm schob, stöhnte ich auf und ab diesen Moment konnte ich es
kaum noch erwarten den Gummiriemen in mir zu spüren.“: Steck ihn mir rein, Annette!
Bitte, fick mich!“ Bat ich meine Liebesgöttin, die natürlich hoch erfreut war.
Annette begann nun mit der Creme den Dildo einzuschmieren.“: So Peter, mein Schatz!
Jetzt mach schön deine Beine breit, damit ich dich endlich ficken kann!“ Sagte
Annette mit vor Erregung heiserer Stimme. Es war für mich ein absolut erregendes
Erlebnis als Annette die Eichel an meiner Rosette ansetzte und zu pressen begann.“:
Entspann sich, Peter! Bleib ganz locker! Du brauchst keine Angst zu haben, es
tut nicht weh!“ Sprach mir Annette nun zu, der natürlich nicht entgangen war, daß
ich mich ganz unbewußt verkrampft hatte. Ich versuchte nun lockerer zu werden
und Annette unternahm einen neuen Vorstoß. Diesmal gelang es ihr und die
Kunsteichel überwand meinen Schließmuskel und steckte zumindestens ein Stück in
mir.“: Das hätten wir geschafft, Peter! Und jetzt werde ich dafür sorgen das
auch der Rest in deinen Darm verschwindet! Also bist du bereit?“ Fragte mich
Annette mit einem breiten Grinsen und begann ohne eine Antwort von mir abzuwarten
den Schwanz weiter in mich hineinzudrücken. Fasziniert verfolgte ich nun wie der
Hobel immer tiefer in mich eindrang und als er ganz in mir steckte zeigte mir
Annette wofür das Drehrad war. Als sie nun langsam aufdrehte begann der Schwanz in
meinen Darm zu vibrieren und löste in mir die Geilsten Gefühle hervor, besonders
als Annette begann mich langsam zu ficken.“: Na wie ist es! Gefälltst dir?“ Fragte
mich meine Traumfrau, während sie begann den Dildo immer schneller in mir
einzuführen.“: Geil! Absolut geil!“ Keuchte ich erregt und als Annette sich auch
noch daran machte meinen Schwanz zu lutschen, war ich hin und weg. Es war
erregend den satten Ton des Gummischwanzes zu hören, wenn Annette ihn fast auf
ganzer Länge aus mir herauszog und wie er sich in ein leises Flüstern
verwandelte, wenn Annette ihn wieder versenkte. Diese geile Behandlung und das
Saugen an meinen Schwanz bewirkte, daß ich meinen Eierlikör in Annettes Mund
abschoß. Laut schmatzend saugte sie meinen Saft in sich auf, während sie mich
weiter mit dem Dildo befriedigte.“: Das war echt geil!“ Meine ich schweratmend
als Annette den Hobel aus meinen Hintern zog.“: Ich wußte doch, daß du so einen
Arschfick nicht abgeneigt bist!“ Meinte Annette, nicht ohne stolz. Da es für mich
an der Zeit war mit Hermann auszugehen gingen Annette und ich unter die Dusche,
dort machte sie dann den Vorschlag das wir doch gemeinsam mit dem Hund
rausfahren könnten. Natürlich war ich sofort Feuer und Flamme für Annettes Idee und
nachdem wir uns angezogen hatten machte ich mich daran Hermann zu holen. Im
Treppenhaus trafen wir uns dann wieder.
Wir fuhren in ein ziemlich abseits gelegenem Gebiet und mir war klar, daß Annette
mit mir im freien Ficken wollte. Nachdem wir auf einen Feldweg angehalten hatte
und ausgestiegen waren, bat mich Annette darum mich umzudrehen da sie eine
Überraschung für mich hätte. Ich drehte mich also um und versuchte nicht zu
schummeln, nach einen Augenblick meinte Annette das ich mich wieder umdrehen
könnte. Das was mich dann erwartete war echt saugeil, Annette trug einen so kurzes
Teil von Rock das man unbehindert freien Blick auf ihrer rasierten Muschi hatte
und dazu ein total durchsichtiges Top.“: Na, gefalle ich dir?“ Fragte mich meine
Maus doch tatsächlich, während mein Schwanz schmerzhaft meine Hose ausbeulte.“:
Ob du mir gefälltst? Du bist echt das Rattenschärfste was es auf dieser Welt
gibt!“ Antwortete ich spontan und rief bei Annette ein zufriedenes Grinsen hervor.
Ich wollte mich schon daran machen meine Traumfrau an Ort und Stelle zu
vernaschen, doch Annette meinte das dafür später noch Zeit genug wäre und wir jetzt
lieber mit Hermann spazierengehen sollten.“: Weißt du Peter! Ich genieße es so
Nuttenhaft vor dir in freier Natur herumzulaufen! Es macht mich echt an!“
Gestand mir Annette und da es mir auch gefiel machten wir uns auf den Weg. Wir
waren vielleicht fünf Minuten unterwegs gewesen, als Annette mich auf eine
Pferdeweide aufmerksam machte.“: Schau mal Peter! Da steht ein aufgegeilter
Hengst auf der Weide! Schau dir nur einmal diesen gigantischen Schwanz an!“ Ich
blickte nun in die Richtung die mir Annette zeigte und tatsächlich stand dort ein
Pferd mit mächtig ausgefahrenen Schwanz. Ich mußte Schlucken, als ich diesen
sicherlich über einen Meter langen Pferdepimmel sah und als ich zu Annette blickte,
konnte man deutlich erkennen das ihr der Anblick gefiel. Wir wollten gerade
näher herangehen um uns dieses mächtige Teil anzusehen, als Hermann auf den
Hengst aufmerksam wurde und sich bellend vor den Zaun aufbaute. Einen Augenblick
blieb der Hengst noch stehen doch dann drehte er sich ab und lief weg. Bedauernd
blickten wir ihn nach und konnten dabei verfolgen wie sein Schwanz immer kleiner
wurde.“: Schade! Ich hätte mir das Teil gerne näher angesehen!“ Meinte Annette und
gerade als ich ihr antworten wollten wurden ich durch Hermann gestört, der schon
wieder am kläffen war. Als wir an einer Reihe Büsche vorbeigingen sahen wir auch
den Grund, für uns vorher verdeckt befand sich eine zweite Weide auf der sich
wohl die Brünstige Stute befand, weswegen der Hengst so geil war. Grinsend sahen
wir uns an, während ich Hermann an die Leine nahm.“: Peter, ich denke ich
brauche mal wieder deinen Schwanz!“ Meinte Annette nur und da ich ihre Muschi
genauso brauchte, verschwanden wir in einen kleinen Wäldchen. Ich band Hermann
direkt neben uns an, während mir Annette die Hose herunterzog, dann stützte sie
sich an einen Baum ab und reckte mir ihren entzückenden Hintern entgegen, ohne
noch länger zu zögern stellte ich mich hinter Annette und rammte ihr meinen Schwanz
in ihr unersättliches Loch. Während ich Annette bumste zog sie sich ihr Top aus, so
das ihre dicken Euter frei schwingen konnten.“: Oh Gott, Annette mir kommt's!“
Stöhnte ich plötzlich auf und begann mein Sperma in Annette hineinzupumpen. Während
ich weiter meinen Samen in Annette spritzte spürte ich plötzlich wie Hermann anfing
Annettes Muschi zu lecken und dabei auch meinen Schwanz ableckte. Annette schien es
wie mir zu gehen, denn sie stöhnte laut auf als die Rauhe Hundezunge durch ihre
Muschi fuhr. Da meine Maus keinerlei anstallten machte sich Hermanns Zunge zu
entziehen fickte ich sie noch einen Moment weiter. Als ich dann mein Glied
herauszog und Hermann in voller Länge durch Annettes Muschi fahren konnte, ging sie
ab wie eine Rakete. Laut stöhnend streckte sie ihre Muschi in Richtung
Hundezunge der gierig unsere Sahne aus Annettes Mäuschen leckte. Meine Prinzessin
bekam sicherlich noch zwei Orgasmen bis Hermann aufhörte zu lecken. Total aus
der Puste nahm mich Annette dann in den Arm.“: Das war das geilste was ich je mit
einen Mann erlebt habe!“ Flüsterte Annette in mein Ohr. Auch mir ging es nicht
anders, denn auch ich fand das dieses Erlebnis mit Hermann megageil war.“: Schau
nur Peter! Hermann ist immer noch scharf! Findest du nicht das wir es ihn
schulden ein wenig Druck von seinen Eiern zu nehmen?“ Fragte mich meine
Zuckerschnecke, mit einen lüsternen Grinsen. Tatsächlich, Hermann stand mit
zuckenden Schwanz vor uns und ich bekam zum ersten mal zu sehen, was für ein
mächtiges Glied mein Hund hatte. Bestimmte zwanzig Zentimeter lang war sein
ausgefahrener Fickknochen aus dem hin und wieder etwas Sperma herausspritzte.
Ich weis nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefühl dieses mächtige Organ
berühren zu müssen, deshalb streckte ich jetzt langsam meine Hand nach seinen
Glied aus. Als meine Finger Hermanns Rohr umfasten liefen mir wohlige Schauer
über den Rücken. Annette hatte mich die ganze Zeit ohne auch nur ein Wort zu sagen
beobachtet.“: Sieht das geil aus! Hast du schon einmal an einen Hundeschwanz
gelutscht?“ Fragte Annette mich plötzlich.“: Nein, noch nie! Aber ich würde es
machen, wenn du es mir vormachst!“ Gab ich Annette zur Antwort, die mich bei meinen
Worten seltsam ansah.“: Du bist echt der Perverseste, der mir jemals
untergekommen ist!“ Meinte Annette und blickte mich dabei liebevoll an.“: Peter,
kannst du Hermann dazu bringen das er sich auf den Rücken legt?“ Fragte mich
Annette und da ich wußte, daß meine Traumfrau mal wieder etwas total perverses vor
hatte, brachte ich Hermann dazu sich auf den Rücken zu legen. Annette die sich
neben den Hund gesetzt hatte, nahm nun seinen Riemen in die Hand.“: Was für ein
Stück Fickfleisch!“ Flüsterte Annette und bevor ich richtig wußte was passierte
beugte sie sich vor und nahm den Schwanz in den Mund. Ohne Scheu oder auch nur
Hemmungen zu haben, versuchte Annette den ganzen Hundeschwanz in den Mund zu
nehmen. Nun bewegte sich Annettes Mund rhythmisch über Hermanns Schwanz und als
dann Flüssigkeit aus dem Mundwinkel meiner Maus lief, wußte ich das Hermann in
ihren Mund gespritzt hatte. Nun ließ Annette seinen Riemen aus ihren Mund gleiten
und blickte mich an. Im selben Moment ließ sie das Hundesperma das sie in ihren
Mund gesammelt hatte herauslaufen, so das es von ihrem Kinn auf ihre Titten
tropfte.“: Na wie ist es Peter! Wolltest dun nicht auch einmal Hermanns Schwanz
lutschen?“ Fragte mich meine Zuckerschnecke nun und ich muß gestehen das ich so
aufgegeilt war, daß ich ohne lange nachzudenken über meinen Hund beugte.
Fasziniert schaute ich mir sein mächtiges Organ an das knallrot war und von
feinen Äderchen durchzogen war.“: Nimm ihn im den Mund, Peter! Es ist echt
geil!“ Flüsterte Annette erregt und für mich gab es kein halten mehr und neugierig
fuhr ich mit meiner Zunge über den glatten Schwanz. Da es keinerlei ekelig
schmeckte wurde ich mutiger und nahm erst einmal ein kleines Stück in meinen
Mund. Erregt fuhr ich mit meiner Zunge über sein Pißloch und versuchte dann den
Schwanz genauso tief in den Mund zu bekommen wie es Annette eben geschafft hatte.
Leider gelang mir das nicht, aber gut zehn Zentimeter seines Riemens bekam ich
in meinen Mund. Geil begann ich Hermann mit meinen Mund zu befriedigen und ich
war noch nicht lange dabei, da gab Hermann mir den ersten Vorgeschmack von dem
was sich noch in seinen Eiern befand. Als der Strahl in meinen Hals spritzte
wollte ich zuerst instinktiv seinen Schwanz aus meinem Mund rausgleiten lassen,
doch dann überwand ich mich selbst und lutschte einfach weiter. Dann spritzte er
ein zweites mal ab und diesmal war es soviel, daß ich ihn aus meinem Mund
gleiten lassen mußte. Sofort machte sich Annette daran den immer noch spritzenden
Schwanz in ihren Mund zu nehmen, während ich den restlichen Samen der sich in
meinen Mund befand herunterschluckte. Es war schon komisch, aber das Sperma
eines Hundes schmeckte nicht viel anders als mein eigenes. Während Annette Hermann
fertig lutschte, präsentierte sie mir ihren geilen Arsch und ich konnte nichts
anderes machen als ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in den Hintern zu stoßen.
Glücklicherweise war Annettes Rosette von ihren Geilsäften so eingeschmiert, daß
ich ohne weiteres in ihr eindringen konnte. In diesen Moment quiekte Hermann auf
und schoß sein gesamtes Sperma in den Mund meiner Prinzessin der Lust ab. Annette
hätte sicherlich weiter an seinen Schwanz gelutscht doch Hermann herhob sich und
begann sich erst einmal den Schwanz zu lecken. Durch die ganzen perversen
Aktionen war ich so aufgegeilt, daß ich leider schon nach wenigen Stößen
spritzen mußte. Schnell zog ich deshalb meinen Schwanz aus Annettes Hintern und
hielt ihn ihr vor die Nase. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern nahm mein
Mäuschen meinen Schwanz in den Mund und im selben Augenblick, spritzte ich auch
schon ab. Ich hatte mal wieder soviel Saft in den Eiern, daß Annette nicht alles
herunterschlucken konnte und so spritzte ich ihr den Rest ins Gesicht. Dann
beugte ich mich herunter und stieß meine Zunge in ihren Samenverschmierten Mund.
Geil antwortete mir Annette mit ihrer Zunge und gab mir soviel wie möglich von
diesen Gemisch aus Hunde und meinen Sperma ab. Als wir beiden uns dann erhoben
blickten wir uns an.“: Peter, ich habe mich echt in dich verliebt!“ sagte Annette
und drückte mich an sich. Ich wollte noch etwas sagen, wurde dann aber von
Hermann unterbrochen, der mit seiner rauhen Zunge über meinen Schwanz fuhr. Als
ich Annette darauf aufmerksam machte, wollte sie sich fast wegschmeißen vor lachen.
Da es aber doch schon ziemlich spät war und ich nach Hause mußte zog ich mich
schnell an, während Annette es vorzog nackt zurück zum Auto zu gehen. Annette sah echt
klasse aus als sie nackt neben mir in der Sonne ging, vor allem da man deutlich
überall an ihren Körper das Sperma von mir und Hermann glänzen sah. Als wir an
der Pferdeweide vorbeikamen blickten wir beiden uns nur wortlos an und wußten
das wir wieder hier herkommen würden. Als wir beim Wagen ankamen zog Annette sich
ihre alten Klamotten an und wir fuhren los.“: Sag mal Peter! Hattest du schon
vorher einmal was mit deinem Hund gehabt?“ Fragte mich Annette neugierig.“: Nein
noch nie! Wieso fragst du?“ Lautete meine Gegenfrage.“: Weil du so
selbstverständlich mit Hermann herumgespielt hast und es dir auch nichts
ausmachte als er dir in den Mund spritzte! Deshalb hatte ich gedacht, daß du
schon deine Erfahrung im Sachen Tiersex hast!“ Erklärte mir Annette wie sie ihre
Frage gemeint hatte.“: Ach, ich hatte eigentlich nur gedacht, daß wenn du an
Hermanns Schwanz Lutschen kannst, dann kann ich das auch!“ Sagte ich und stellte
nun meinerseits Fragen.“: Aber wie ist es mit dir! Mir kam es ganz ehrlich so
vor, als wenn es bei dir nicht das erste mal war das du an einen Hundeschwanz
geleckt hast! Ich möchte wetten du hast auch schon mit einen Hund gebumst!“ Annette

wurde bei meinen Worten doch tatsächlich knallrot.“: Du hast recht! Ich hatte
schon einmal vor einigen Jahren Sex mit einem Hund! Ich weiß das es pervers ist
Sex mit Tieren zu haben, aber für mich ist es ein ganz besonderer Reiz es mit
ihnen zu treiben! Als ich dann zuerst den Hengstschwanz und dann den Riemen
deines Hundes sah konnte ich nicht anders und mußte ihn haben! Du bist wirklich
der einzigste der von dieser speziellen Vorliebe von mir weiß und wenn du willst
kannst du morgen zusehen wie ich mich von Hermann ficken lasse!“ Schlug Annette zum
Schluß ihres Geständnisses vor.“: Das wäre echt der Hammer und danach werde ich
dich in deinen vollgeschleimten Loch weiterficken!“ Sagte ich grinsend zu
Annette.“: Du geiler perverser Junge! Du hast mich schon wieder geil gemacht und du
mußt mich jetzt unbedingt bumsen!“ Bei ihren Worten fuhr Annette auf einen Feldweg.
Kaum waren wir so weit gefahren, daß uns von der Straße her keiner sehen konnte
hielt sie an. Schnell stiegen wir aus und Annette zog sich sofort ihre Hose
herunter und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Motorhaube.“: Komm,
mein geiler Hengst! Meine Muschi braucht mal wieder deinen Schweif!“ Stöhnte
Annette erregt, während sie sich obszön ihre Schamlippen auseinanderzog. Ohne auch
nur einen Moment zu zögern, drang ich in ihre enge Schnecke ein und begann sie
gleich hart zu nehmen.“: Härter, mein Schatz! Fick mir meine Fotze kaputt!“ Rief
Annette total aufgegeilt, während ich mein Tempo noch erhöhte.“: Ja mein Liebling!
Ich fick dich kaputt! Und heute abend will ich sehen wie du es mit dem Hengst
treibst!“ Keuchte ich geil, meine Worte gaben Annette den Rest und sie schrie wie
ich es nicht anders kannte ihre Lust heraus, während der Muschisaft nur so aus
ihr herauslief.“: Komm spritz! Spritz endlich ab! Meine Fotze braucht deinen
Saft!“ Feuerte Annette mich an und ich gab ihr was sie brauchte, in dem ich ihr
meinen Samen in die Gebärmutter spritzte.“: Oh Gott! Was das mal wieder gut!“
Keuchte Annette befriedigt auf, als ich meinen Schwanz herauszog. Sofort fuhr meine
Maus sich zwischen die Beine und steckte sich dann ihre vollgeschleimten Finger
in den Mund. Ich begann in der Zwischenzeit die vollgeschleimte Schnecke sauber
zu lecken, bis Annette meinte das wir Hermann auch noch was abgeben müßten. Als
Annette von der Motorhaube rutschte, sah man einen großen fechten Fleck. Wir beiden
gingen nun nach hinten zum Wagen und öffneten die Tür. Hermann schien so etwas
wie einen sechsten Sinn zu haben, denn kaum war die Tür offen da machte er sich
daran an Annettes Muschi zu lecken. Ich fand den Anblick den Annette mir bot, mal
wieder göttlich, mit weit gespreizten Beinen stand sie vor meinen Hund und ließ
sich das Fötzchen lecken. Da es uns aber doch ein wenig zu gefährlich wurde,
unterbrach Annette Hermanns geile Leckerei und richtete sich statt dessen soweit
wieder her, daß nicht jeder sofort sah, daß sie gerade gebumst wurde. Nachdem
wir eingestiegen waren fuhren wir los. Unterwegs schlug Annette vor das wir beiden
nach dem Abendbrot noch einmal zu dem Hengst fahren könnten.“: Ich will diesen
fantastischen Schwanz einmal in der Hand halten und sehen wie so ein
Hengstriemen abspritzt!“ Meinte Annette und deutlich konnte ich bei ihren Worten
heraushören wie sehr der Gedanke meine Maus erregte. Deshalb wollten wir nach
dem Abendbrot uns treffen und dorthin fahren. Damit niemand etwas mitbekam,
wollte mich Annette ein paar Straßen entfernt abholen. Nachdem wir das geklärt
hatten, kamen wir auch schon Zuhause an. Damit wir beiden nicht gesehen wurden,
ließ meine Prinzessin der geilen Lüste mich in einer Seitenstraße aussteigen.
Als Hermann und ich die Wohnung betraten war meine Mutter nicht da und ich
nutzte die Möglichkeit um zu Duschen. Nachdem ich fertig war und mich angezogen
hatte kam auch meine Mutter nach Hause. Wir beiden begrüßten uns mit Küßchen und
erzählten uns gegenseitig wie der Tag verlaufen war. Da ich ihr ziemlich
schlecht erzählen konnte, was Annette und ich getrieben hatten belog ich meine
Mutter. Ich muß gestehen, daß ich ein extrem schlechtes Gewissen hatte als ich
sie anlog, denn das hatte ich vorher nicht nötig gehabt, da wir beiden ein sehr
vertrauensvolles Verhältnis miteinander hatten. Nachdem wir dann zu Abend
gegessen hatte, sagte ich zu meiner Mutter das ich noch zum Baggersee wollte.“:
Das mach mal, mein Schatz! Ich werde es mir in der Zwischenzeit hier bequem
machen!“ Sagte meine Mama lächelnd. Ich gab meiner Mutter noch einen Kuß und
verließ dann die Wohnung, um zum verabredeten Treffpunkt zu gehen. Annette mußte
gesehen haben das ich das Haus verlassen hatte, denn ich war noch keine Minute
da, da kam auch schon Annette. Schnell stieg ich ein und als ich mich angeschnallt
hatte fuhr Annette los.“: Mann bin ich aufgeregt! Ich kann es kaum glauben, daß wir
es gleich mit einem Pferd treiben werden!“ Meinte Annette, mit vor Erregung
vibrierenden Stimme. Aber auch mir erging es nicht anders, was meine gewaltige
Beule in der Hose auch bewies. Als wir endlich ankamen, holte meine Mäuschen

noch eine Kamera vom Rücksitz des Wagens.“: Ich möchte, daß du mich dabei
filmst, wenn ich den Hengst einen Blase! Denn schließlich will ich es mit
eigenen Augen sehen, wie ich einem Pferd den Saft aus den Eiern geholt habe! Und
du wirst die ganze Sache filmen!“ Erklärte mir Annette, als sie meinen verwunderten
Blick sah. Ich muß gestehen, daß ich ein wenig enttäuscht war, denn zu gerne
hätte ich gemeinsam mit Annette dem Pferd einen heruntergeholt. Aber der Gedanke,
daß ich meiner Freundin gleich bei diesem absolut verbotenen Tun filmen konnte,
entschädigte mich ein klein wenig. Schnell gingen wir nun zur Pferdeweide und
mußten zu unserer Enttäuschung feststellen das unser Hengst ohne steifen Prügel
dastand.“: So ein Mist aber auch! Wahrscheinlich hat sich der Wind gedreht und
der Hengst richt nicht mehr die Lockstoffe der Brünstigen Stute! Aber egal, ich
habe mir vorgenommen heute einen Pferdeschwanz zu lutschen und ich werde es auch
machen!“ Sagte Annette fast trotzig und begann sich auszuziehen. Nachdem meine
Prinzessin nackt war, ging sie zum Zaun und versuchte den Hengst anzulocken.
Überraschend schnell kam er angetrabt und ließ sich von Annette streicheln. Ich war
in der Zwischenzeit schon fleißig am Filmen und konnte es kaum erwarten, dabei
zuzusehen wie Mensch und Tier es miteinander machten. Da das Pferd zahm war,
kletterte Annette über den Zaun und als sie vor den Hengst stand, begann der
plötzlich mit aufgeblähten Nüstern an ihrer Muschi zu schnüffeln.“: Der riecht

wie geil du bist, Annette!“ Rief ich meiner Maus zu, die sich gerade daran machte
sich unter den Bauch des Hengstes gemütlich zu machen. Als Annette unter ihn
hockte, griff sie nach dem Schwanz und begann ihn vorsichtig zu reiben. Es
dauerte nicht lange und der Pferdepimmel begann zu wachsen und erreichte
innerhalb weniger Augenblicke, wieder seine volle Länge. Die ganze Zeit verhielt
sich der Hengst absolut ruhig und war am Gras fressen, als wenn ihn die ganze
Sache nichts anginge.“: Das ist Fantastisch, Peter! Du glaubst gar nicht wie
geil sich das Anfühlt!“ Rief mir Annette zu, während sie mit beiden Händen das
Gigantische Organ wichste. Ich war in der Zwischenzeit auch über den Zaun
geklettert und als Annette nun die Eichel in Richtung ihres Mundes führte, zoomte
ich die ganze Aktion so dicht wie möglich heran. Ich hatte in meinen Leben noch
nie die Eichel eines Pferdes gesehen und war erstaunt als ich sie nun so dicht
vor mir sah. Wie ein Geschwulst sah die Eichel aus und an ihrer Unterseite trat
die etwa zwei Zentimeter lange Harnröhre heraus. Annette begann mit ihrer Zunge die
Eichel zu lecken, während sie mit beiden Händen den Schwanz wichste. Ich stellte
nun die Kamera auf den Boden und ging zu Annette, da ich es kaum erwarten konnte
endlich an diesen fetten Riemen zu reiben.“: Komm Peter, probiere mal!“ Sagte
Annette und hielt mir den Prügel entgegen. Mit beiden Händen strich ich über dieses
enorme Glied und mir lief richtig ein Schauer über den Rücken als ich den
Schwanz anfasste. Dann beugte ich mich vor und begann wie eben gerade Annette an

diesen seltsamen Geschwulst zu lecken. Ich empfand es als total erregend als
meine Zunge nun die Pinkeldrüse umschmeichelte und Annette gleichzeitig dabei war
die Unterseite des Schaftes zu lecken. Dann fiel mir ein, daß ich doch meine
Traumfrau bei der ganzen Sache filmen wollte und trennte mich deshalb mit
schweren Herzen von diesen fantastischen Glied. Als ich wieder mit den Filmen
begann, reckte Annette ihren Unterleib den Schwanz entgegen und begann dann
aufstöhnend mit ihrer Muschi an den Riemen zu reiben.“: Geil! Das ist absolut
geil!“ Stöhnte Annette immer wieder, während sie immer schneller ihre Fotze an den
Schwanz rieb. Aufstöhnend bekam sie ihren Abgang und machte sich sofort daran
den Pimmel weiter zu lutschen. Während Annette das Spritzloch des Hengstes leckte,
begann sie ihn noch schneller zu wichsen. Ich merkte wie der Hengst immer
unruhiger wurde und wollte Annette gerade eine Warnung zurufen, als das Pferd laut
anfing zu wiehern. Da schoß sein Sperma auch schon mit ungeheuren Druck aus
seiner Eichel und traf Annette voll in den Mund und dann wurde sie quasi von den
Pferdesperma überschwemmt. Dicke Spritzer trafen ihr Gesicht und ihre Haare,
während Annette immer wieder ihren Mund öffnete um noch mehr Sperma zum Schlucken
zu bekommen. Als die letzten Tropfen heraus geschossen waren, drehte der Hengst
sich plötzlich ab und lief mit einschrumpfenden Schwanz auf die andere Seite der
Weide. Ich legte die Kamera zur Seite und lief zu meiner Prinzessin, die total
vollgeschleimt auf den Boden saß.“: Du siehst so geil aus!“ Stöhnte ich und fuhr
mit meiner Hand durch ihr Gesicht.“: Fick mich! Bitte Peter, fick mich!“ Keuchte
Annette total enthemmt und spreizte bereitwillig ihre Beine. Dazu hätte sie mich
nicht auffordern brauchen, denn ich war selbst geil bis dorthinaus und konnte es
kaum erwarten meinen Schwanz in Annette zu versenken. Ich glitt also über ihr und
genoß es ihren vollgeschleimten Körper zu berühren. Ich spürte Annettes vor
Erregung zitternde Hand als sie meinen Schwanz in sich einführte und dann begann
ich sie zu Ficken. Wie ein Karnickelbock rammte ich meinen Schwanz in sie rein,
während ich gleichzeitig meine Zunge durch Annettes Sperma verschmierten Mund
gleiten ließ. Leider war ich durch die ganze zuguckerei dermaßen aufgegeilt, daß
ich schon nach wenigen Stößen meinen Saft in Annette spritzte. Erschöpft lagen wir
beiden dann für die nächsten Minuten eng umschlungen im Gras und genossen die
Nachwehen nach die absolut perversen Erlebnis.“: Es ist schon erstaunlich Peter!
Wir beiden haben erst seit gestern sexuellen Kontakt und trotzdem habe ich in
der kurzen Zeit mehr perverse Sachen mit dir durchlebt, wie mit allen anderen
Männern zusammen! Ich denke wir beiden sind wirklich füreinander geschaffen!“
Bei ihren Worten blickte Annette tief in meine Augen und spontan zog ich meine Fee
zu mir heran und begann sie zärtlich zu küssen.“: Wir beiden, werden auch immer
zusammenbleiben!“ Flüsterte ich verliebt in Annettes Ohr und drückte sie noch ein
wenig mehr an mich. Wir lagen sicherlich über zehn Minuten lang im Gras, bis
Annette meinte das wir nach Hause fahren sollten.“: Ich hätte Bock darauf noch
einmal im Bett mit dir zu bumsen, mein Schatz!“ Als sie sich erhob, klebte
überall an ihren Körper Gras und Erde und zeigte dadurch mehr wie deutlich, von
wieviel Sperma Annette getroffen wurden war.“: Du siehst niedlich aus, so
vollgekleistert!“ Meinte ich lachend zu Annette.“: Ich fühl mich so zugekleistert
auch absolut wohl, mein Schatz!“ Konterte meine Prinzessin schlagfertig. Nachdem
wir unsere Klamotten und die Kamera aufgesammelt hatten, machten wir uns nackt
wie wir waren auf den Rückweg zum Auto. Glücklicherweise war Annette so schlau
gewesen und hatte ausreichend Feuchtigkeitstücher mitgenommen, mit denen wir uns
notgedrungen säuberten. Nachdem wir uns so halbwegs gereinigt hatten, zogen wir
uns an und stiegen ins Auto. Auf den Weg nach Hause verabredeten dann Annette und
ich, daß ich morgen abend den Hengst einen runterholen sollte, während mein
Schatz alles filmen wollte. Wie vorhin stieg ich kurz vor unseren Zuhause aus
und Annette fuhr weiter. Ich ging die restlichen Weg dann zu Fuß nach Hause und
fühlte mich dabei ausgesprochen wohl das meine Klamotten wegen des vielen
Spermas überall an meinen Körper klebte. Als ich mich dann leise im Treppenhaus
nach oben schlich, konnte ich es mal wieder kaum erwarten mit Annette zu bumsen.
Kaum stand ich vor der Tür, da öffnete mir Annette auch schon. Schnell ging ich
hinein und nachdem mein Mäuschen geschlossen hatte, nahm ich sie in den Arm.
Geil rieben sich Annettes Brüste an meinen Shirt, während wir uns küßten.“: Komm
mein Schatz, zieh dich aus! Ich brauche unbedingt deinen Schwanz!“ Flüsterte
Annette in mein Ohr. Schnell entledigte ich mir meiner Klamotten und wir beiden
beeilten uns ins Schlafzimmer zu kommen. Kaum lagen wir auf den Bett da glitt
Annette auch schon über mich und führte sich meinen Schwanz ein. Eng umschloß ihre
Muschi meinen Schwanz, als Annette nun begann auf mich zu reiten. Da auf dem Bett
noch immer der Dildo von heute morgen lag, kam mir eine geile Idee.“: Annette, was
würdest du davon halten, wenn ich zusätzlich noch deinen Darm verwöhne?“ Fragte
ich mein Schnuckel, die von der Idee wie nicht anders zu erwarten begeistert
war. Sie drehte sich auf meinen Pimmel, so das ihr Hintern in mein Gesicht
zeigte. Ohne zu Zögern, setzte ich den kleinen Analbeglücker an Annettes Rosette an
und drang dann ohne Schwierigkeiten in ihr ein. Nachdem ich ihn angedreht hatte,
begann ich Annette im gleichen Rhythmus zu ficken, wie sie auf mich ritt. Stöhnend
bekam meine Maus ihren ersten Orgasmus und aus ihrer Muschi spritzte mal wieder
nur so der Muschis Saft heraus. Immer schneller ritt Annette auf mich, bis sich der
zweite Orgasmus sich ankündigte, nun ließ Annette meinen Schwanz aus ihrem Loch
gleiten und setzte sich statt dessen auf mein Gesicht. Erregte begann ich Annette
zu lecken, während sie sich daran machte meinen Schwanz zu saugen. Schubweise
lief mir der Saft meiner Prinzessin in den Mund, während ich wie ein
Wahnsinniger ihr Fötzchen leckte. Ich leckte so intensiv an Annettes Schnecke, daß
sie innerhalb kürzester Zeit noch zwei Orgasmen bekam. Natürlich war meine
Traumfrau auch nicht faul und saugte voller Innbrunst an meinen Schwanz, bis sie
meinen Samen zum schlucken bekam. Annette leckte mein Glied so lange, bis sie auch
den letzten Tropfen Sperma aus mir herausgeleckt hatte. Nachdem Annette meinen
Schwanz aus ihrem Mund entlassen hatte stieg sie von meinem Gesicht herunter und
kuschelte sich an mich. Zufrieden und glücklich Lächelnd blickten wir uns an,
während wir uns zärtlich küßten.“: Annette, ich muß die ganze Zeit daran denken,
daß du schon einmal mit einem Hund gebumst hast! Hättest du Lust mir die ganze
Sache zu erzählen!“ Fragte ich mein Mäuschen.“: Aber nur zu gerne Peter! Und ich
verspreche dir kein Detail auszulassen!“ Sagte Annette erfreut und ich hatte das
Gefühl das sie mehr wie glücklich war, endlich mit jemanden über ihre perversen
Erlebnisse sprechen zu können.