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Bestrafung einer ungehorsamen Sklavin

Maureen's Züchtigung

‚Komme heute um 17:00 Uhr. Ziehe dein weinrotes Kleid an, darunter den schwarzen Ouvert-
Body und die gleichfarbigen Strapse.' Dieses Fax im kurzangebundenen Ton von ihrem Herrn
ohne jeglichen Anflug von Humor, den sie so an ihm liebte und ohne weitere Erklärungen sah
Maureen am frühen Nachmittag auf dem Monitor ihres PCs, als sie vom Einkaufen nach
Hause kam. ‚Oh oh, da ist wohl jemand ziemlich sauer' dachte sie. Sofort regte sich ihr
schlechtes Gewissen. ‚Beim letzten Treffen habe ich es auch wirklich etwas zu sehr auf die
Spitze getrieben' erinnerte sie sich. Maureen wusste genau, wie sehr es ihn ärgerte, wenn sie
über ihren Herrn lachte, sich über ihn lustig machte und Master Sirius damit bis zur Weißglut
reizte. Sie baute immer auf seine Gutmütigkeit und darauf, dass er nie über ihre Grenzen
hinaus gehen würde. Doch diesmal hatte sie seine Geduldsgrenzen gewaltig überschritten.
‚Was er wohl vorhat' grübelte Maureen teils angstvoll, teils voller Erwartung dessen, was
kommen würde. ‚Vielleicht hat er doch die Peitsche gekauft, die sie letztens im SM-Shop
gesehen, aber nicht mitgenommen hatten, da sie sehr teuer war'. Bei dem Gedanken daran
erschauderte Maureen und sie spürte ihre Fotze feucht werden. Sie erinnerte sich an den
Bummel durch Berlin und ihre großen Augen, die sie bekommen hatte, als sie diese Peitsche
in der Auslage erblickte. Sie war aus schwarzem Leder, mit einem etwa 30 cm langen
kräftigen Knauf und knapp 100 Strängen. Angst zog ihre Eingeweide zusammen, steigerte
gleichzeitig aber ihre bereits immer stärker werdende Geilheit. "Dieser Mistkerl weiß genau,
wie er mich anmachen kann", schimpfte sie laut. Und sie hatte noch gut drei Stunden der
Ungewissheit vor sich. Rasch räumte sie ihre Einkaufe weg, ging ins Badezimmer, ließ
Wasser in die Wanne und gab reichlich von dem speziellen Duftöl hinzu, das ihr Herr so
gerne mochte. ‚Vielleicht stimmt ihn das ein wenig freundlicher', hoffte Maureen. Nach einem
langen entspannenden Bad machte sie sich sorgfältig zurecht, zog sich an, klappte die Couch
im Wohnzimmer aus und legte die diversen Spielsachen zurecht, die sie häufig benutzten. Sie
schaute auf die Uhr. Erst 16:15 Uhr, wie soll ich das nur aushalten.' Aufgeregt und ängstlich
tigerte sie durch ihre Wohnung. Auch die drei Zigaretten konnten sie nicht beruhigen. Immer
wieder malte Maureen sich die schlimmsten Szenarien aus. ‚Wenn ich doch nur wüsste, was
er mit mir anstellt.' Derart in ihre Gedanken vertieft, schreckte sie regelrecht zusammen, als
plötzlich die Klingel schellte. Ein Blick bestätigte ihr, es war Punkt 17:00 Uhr. Sie lief rasch
zur Eingangstüre und öffnete sie. Ihr Herr kam die Treppe hinauf, zog vor der Wohnung seine
Schuhe aus und trat hinein. Seine Miene wirkte wie versteinert und zaghaft lächelnd ging
Maureen einige Schritte zurück. "Hallo", meinte sie und wollte ihm einen Kuss geben.
‚Patsch' machte es und der derbe Schlag, der sie mitten ins Gesicht getroffen hatte, lies sie
taumeln. Verstört schaute sie ihn an. "Wie begrüßt man seinen Herrn", fragte er mit
schneidender Stimme. Verständnislos zuckte sie mit den Schultern. Wieder machte es ‚patsch'
und dieser Hieb beförderte sie zu Boden. Mit Tränen in den Augen schaute Maureen zu ihrem
Herrn auf. "Auf die Knie", befahl er. "Und jetzt küsst du mir die Füße". Rebellion regte sich in
ihr. Master Sirius wusste doch ganz genau, dass sie diese Art der Demütigung hasste. Okay,
freiwillig tat sie es gerne, aber nicht unter Zwang. Da sie ihn jedoch nicht unnötig reizen
wollte, kniete sie sich gehorsam vor ihn, zog ihm sanft die Stümpfe aus und ließ ihre Lippen
über seine Füße wandern. "Genug" sagte er nach einiger Zeit. Seine Hände griffen kräftig in
ihre Haare und dem Druck gehorchend drehte sich Maureen in die andere Richtung. "Du gehst
jetzt auf Knien ins Wohnzimmer". Durch den derben Zug in den Haaren traten ihr erneut die
Tränen in die Augen und mit gesenktem Kopf folgte sie ihrem Herrn. Er setzte sich auf die
Couch und stellte die mitgebrachte Tüte so neben den Tisch, dass sie nicht hinein schauen
konnte. Maureen blickte zu ihm auf. ‚Patsch'! "Habe ich dir erlaubt, mich anzusehen? Ich
glaube, dir muss man mal richtig Gehorsam einbläuen." "Bitte nicht", flehte sie, jetzt wirklich
Angst bekommend. Ein wenig Furcht hatte sie gerne, denn die machte sie zusätzlich an, wie
ihr Herr sehr wohl wusste. Ihre Bitte ignorierend, packte Master Sirius sie und lehnte sie an
die Couch. "Oh doch, ich denke, das ist dringend nötig. Hebe deinen Kopf", herrschte er sie
an. Maureen zitterte inzwischen am ganzen Körper, gleichzeitig aber liefen ihr lustvolle
Schauer über den Rücken. Sie tat wie geheißen. ‚Patsch, patsch, patsch'! Immer wieder schlug
er zu und ihr Kopf flog von einer Seite zur anderen. Er achtete darauf, nicht ihren Mund oder
die Augen zu treffen, denn in ihrem Gesicht sollten ja keine sichtbaren Spuren der Prügel
bleiben. Nach einem Dutzend Schlägen fiel Maureen vornüber. Gepeinigt kauerte sie am
Boden und weinte hemmungslos. Laute Schluchzer ließen ihre Schultern erbeben. Master
Sirius zog sie an ihren Haaren hoch. "Danke, mein Herr", schniefte sie. Gerade noch
rechtzeitig war ihr eingefallen, dass sie sich für jede ‚Strafe' bedanken musste. "Du lernst es
anscheinend doch noch", bemerkte er. "Das war die Strafe für den ungebührlichen Empfang
deines Herrn. Nun kommen wir zu deinem unverschämten Verhalten vom letzten Mal." Er
nahm einen Schal vom Sessel, verband ihr damit die Augen und führte sie zur Couch. "Knie
dich darauf und strecke deinen Arsch schön weit heraus," befahl er mit harter Stimme. ‚Was
hat er nur vor' dachte sie. Den Po wollte er ihr sicher nicht versohlen, dazu müsste sie sich
entweder über den Sessel oder seine Beine legen. Nachdem der schlimmste Schmerz in ihrem
Gesicht abgeklungen war, begann sich erneut die Geilheit zu regen. Ihr Herr zog das Kleid
hoch, streifte die zarten Stege des Bodys zur Seite und strich ihr zuerst sanft, dann immer
kräftiger über den Hintern. Schließlich knetete er ihre Arschbacken mit festem Griff. Maureen
wand sich vor Entzücken und spürte, wie ihr Liebessaft die Fotze benetzte. "Das gefällt dir
nicht wahr, meine Kleine?" "Ja, mein Herr." "Nicht mehr lange", prophezeite er, langte nach
der Tüte, stellte sie auf die Couch und nahm etwas heraus. Was es war, konnte Maureen
aufgrund der verbundenen Augen leider nicht sehen und auch die Geräusche ließen keinen
Rückschluss darauf zu. Sie platzte fast vor Neugierde, wagte jedoch nicht zu fragen, da dies
eine erneute Strafe zur Folge hätte. Plötzlich fühlte sie seine Zunge an ihrer Rosette. Zärtlich
massierte er sie und drang immer wieder mit ihr in den Arsch. Nachdem das Loch schön
entspannt war, spürte sie einen kräftigen Druck. Langsam schob ihr Herr etwas Ovales in sie
hinein. Es fühlte sich nach festem Kunststoff an. Mit einem Plopp verschwand das Teil in ihr.
Es war nicht sehr lang aber ziemlich dick und Maureen verspürte bereits das Bedürfnis, es
wieder heraus zu drücken. Dem entgegen wirkend verschloss ihr Herr die Rosette jedoch mit
einem nach hinten abgeflachten Plug. Master Sirius befreite sie von dem Schal. "Du darfst
dich setzen." Sie bedankte sich und tat wie geheißen. Er zündete zwei Zigaretten an und gab
ihr eine. "Wir werden gleich nach Berlin ins Kino fahren und den Film ansehen, der dich so
sehr interessiert. Die Karten habe ich bereits besorgt. Und bis wir wieder zuhause sind, wirst
du den Dildo im Arsch behalten." Maureen schaute ihn ungläubig an. Er wusste doch, dass ihr
es unmöglich war, etwas länger als eine halbe Stunde in ihrem Hintern zu behalten. Das löste
nämlich regelmäßig unerträgliche Bauchkrämpfe in ihr aus. "Das ist nicht dein Ernst" rief sie
erschrocken aus, "du machst einen schlechten Scherz". Ihr Herr grinste sardonisch und
schüttelte den Kopf. "Nein, das ist ein Teil deiner Strafe." Sie schluckte und sah ihn bittend
an. "Das halte ich nicht aus, bitte nicht", flehte sie. "Du wirst es aus- und den Dildo in deinem
Arsch behalten", erwiderte er hart, griff sie am Arm und zog sie mit sich. Sie verließen die
Wohnung und gingen zu seinem Wagen. Maureen wusste nun, es war zwecklos ihn
umzustimmen, und schweigend ertrug sie den Druck in ihrem Hintern. Nach der fast
einstündigen Fahrt waren sie am Kino angekommen. Da Master Sirius die Karten schon
besorgt hatte, brauchten sie sich nicht anzustellen und warteten im Vorraum. Nach etwa
fünfzehn Minuten, die ihr vorkamen wie Stunden, wurden die Besucher eingelassen. ‚Wie soll
ich die nächsten zweieinhalb Stunden und anschließend noch die Fahrt nach Hause nur
aushalten', dachte sie verzagt, denn bereits jetzt spürte sie leichte Krämpfe im Bauch. Damit
nicht genug, nachdem der Film begonnen hatte, schob Master Sirius ihr Kleid hoch - zum
Glück saßen sie ganz hinten alleine in der Reihe, so dass niemand es bemerkte - und
streichelte immer wieder ihre Fotze und schob von Zeit zu Zeit seine Finger tief in sie hinein.
Maureen wusste nicht, wie sie die Zeit überstanden hatte. Vom Film bekam sie nicht allzu viel
mit, da die Krämpfe immer schlimmer wurden und Verlangen sich mit nahezu unerträglichen
Schmerzen paarte. Während der Fahrt zurück bettelte sie erneut. "Bitte lass mich das Teil
heraus drücken, ich halte es nicht mehr aus." "Nein", lautete die unerbittliche Antwort. "Tust
du es trotzdem, wirst du es bitter bereuen." Sämtliche Geilheit, die sie während des Filmes
noch verspürt hatte, war längst wie weggeblasen. Maureen rutschte auf ihrem Sitz herum und
hielt sich den schmerzenden Bauch. Endlich hatten sie das Dorf erreicht, in dem sie wohnte
und bald darauf parkte Master Sirius das Auto auf seinem Stammplatz. Mit zitternden Beinen
stieg Maureen aus und folgte ihm in die Wohnung im ersten Stock. Sie konnte kaum noch
stehen, wagte es jedoch nicht, sich ohne seine Erlaubnis zu setzen. Er drehe sie herum, öffnete
den Reißverschluss ihres Kleides und streifte es behutsam nach unten. Sie atmete tief durch.
Der Kontrast zwischen seiner Härte und Sanftheit ließ sie erschaudern und erneut keimte
Verlangen in ihr auf. "Knie dich auf die Couch", befahl er. Umgehend leistete sie seiner
Aufforderung Folge und hoffte, dass sie das Ding nun endlich heraus drücken durfte. Ihre
Bauchkrämpfe waren inzwischen so stark, dass sie am liebsten vor Schmerzen geschrieen
hätte, doch diesen Triumph wollte sie ihrem Herrn nicht gönnen. Master Sirius legte reichlich
Zeitungspapier unter sie. "Ich nehme jetzt den Plug heraus, aber den Dildo lässt du noch drin."
Sie stöhnte, als er den Stopfen entfernte und der Druck in ihrem Darm ließ ein klein wenig
nach um jedoch kurz darauf mit unverminderter Stärke zu toben. "Jetzt presse ein wenig",
sagte er, "aber drücke ihn nicht ganz heraus". Maureen brauchte gar nicht zu drücken, das Teil
flutschte von ganz alleine aus ihrem Arsch. Bevor es aber herausfallen konnte, hielt er
dagegen und schob es zurück. Sie wimmerte. "Ich halte es nicht mehr aus, bitte." Doch jedes
Mal, wenn sie presste, hielt er seine Hand vor ihre Rosette und quälte sie weiter. Nach ihr
endlos erscheinenden Minuten schließlich drückte sie erneut. Plopp machte es und der Dildo
fiel nach unten. Doch das sollte nicht alles sein. Ihr Arschloch öffnete sich weit und eine feste
braune Masse bahnte sich ihren Weg nach draußen. Wieder und wieder presste sie, bis alle
Scheiße auf der Zeitung lag. Ihr Herr ergötzte sich an dem Anblick und streichelte ihre
Pobacken. Erschöpft legte sich Maureen auf den Bauch. Sanft säuberte Master Sirius nun
ihren Hintern und zog sie anschießend wieder hoch. "Ausruhen gibt es heute nicht", meinte er.
"Wir sind noch lange nicht fertig." Sie schaute ihn entgeistert an. Sollten ihren Qualen denn
kein Ende finden? "Stelle dich an die Türe und spreize die Arme", herrschte er sie an.
Mühsam stand sie auf und tat wie befohlen, innerlich zitternd wie nie zuvor. Vor einigen
Wochen hatte ihr Herr zwei Haken neben die Türrahmen befestigt, um sie daran fesseln zu
können, was er nun tat. Anschließend verband er ihr erneut die Augen, ging zu seiner Tüte
und holte wiederum etwas heraus. "Kannst du dir denken, was es ist", fragte er süffisant. Starr
vor Furcht schüttelte sie den Kopf. Etwas sauste durch die Luft und ein kalter Hauch streifte
ihren Rücken. Sie zuckte zusammen. "Du hast die Peitsche gekauft." Wie schon so häufig
geschehen, vermischte sich ihre Angst mit unbändiger Lust. "Ja, meine kleine Sklavin. Und
glaube mir, ich werde dich jede Mark, die sie gekostet hat, bezahlen lassen." "Soll dir doch
der Arm abfallen", flüstere sie, aber anscheinend nicht leise genug, denn er hatte es sehr wohl
gehört. Hart griff er ihr in die Haare und zog brutal ihren Kopf nach hinten. "Was hast du da
gerade gesagt?" Maureen stöhnte. ‚Ich sollte nicht immer laut denken' schimpfte sie mit sich.
‚Warum kann ich nicht mal den Mund halten?' "Ich bat dich, mir nicht alle Schläge gleich
heute zu geben", versuchte sie sich herauszuwinden. "Du belügst mich also auch noch.
Eigentlich wollte ich ja milde sein und dir nur 50 nicht allzu kräftige Schläge verabreichen,
doch mit deiner ungehörigen Antwort und der Lüge verdoppelt sich jetzt das Strafmaß,
sowohl in Anzahl als auch Stärke." "Nein, bitte nicht, das ertrage ich nicht", flehte sie. "Oh
doch", entgegnete er mitleidslos. Mutlos sank ihr Kopf nach vorne. Sie versuchte ihre
Muskeln zu entspannen, damit es nicht noch weher tat. ‚Klatsch', der erste Schlag ließ sie
gegen die Türe taumeln. ‚Oh Himmel', dachte sie, 100 Schläge von dieser Stärke überlebe ich
nicht. ‚Klatsch, klatsch, klatsch', unbarmherzig ging es weiter. Die Hiebe trafen sie überall,
auf dem Rücken, ihrem Arsch, den Oberschenkeln und gelegentlich schlangen sich die
Stränge auch um ihre Taille, was besonders schmerzhaft war. Maureen wand sich in ihren
Fesseln und Tränen strömten über ihre Wangen. Nach etwa zwanzig Schlägen setzte ihr Herr
die Intensität etwas herab, aber nach weiteren fünfzehn Hieben schlug er erneut kraftvoll zu.
Sie konnte ihre Schreie nun nicht mehr unterdrücken und beim fünfzigsten Schlag sank sie
zusammen. Die Stricke schnitten tief in ihre Handgelenke, doch diese Schmerzen spürte sie
ob ihrer malträtierten und mit blutigen Striemen überzogenen Kehrseite nicht. Master Sirius
legte die Peitsche zur Seite, band sie los und trug sie zur Couch. Maureen schluchzte immer
noch und die Tränen rannen Sturzbächen gleich aus ihren Augen. Sie kugelte sich zusammen
und versuchte krampfhaft, der fast unerträglichen Schmerzen auf ihrem Rücken Herr zu
werden. Derweil holte er eine große Plastikfolie aus der Tüte, breitete sie auf dem Boden aus
und legte Zeitungen darüber. "Komm her", befahl er. Zitternd stand sie auf und ging zu ihm.
"Lege dich hierhin auf den Bauch." Mit bebenden Lippen schaute sie zu ihm auf. "Was hast
du vor," fragte sie, obwohl ihr bereits Schlimmes schwante. Er stieß sie zu Boden. "Ich werde
jetzt auf deinen Rücken und den Arsch pissen. Wir wollen ja nicht, dass du eine
Blutvergiftung bekommst und Urin wirkt bekanntlich desinfizierend." Er zog seine Hose und
den Slip aus, stellte sich in Positur und kurz darauf rieselte ein warmer Strahl über ihre
Rückfront. Maureen bäumte sich auf und schrie ihre Qual heraus. Seine Pisse brannte auf
ihren zerschundenen Körperteilen wie Höllenfeuer. Flammende Schmerzen züngelten über sie
hinweg. Es erschien ihr, als hätte er seinen flüssigen Saft seit Tagen aufgespart. Es wollte kein
Ende nehmen. Sie wand sich vor Schmerzen auf dem Boden. Plötzlich hörte es auf. "Dreh
dich rum", herrschte er sie an. Sie gehorchte sofort. Grausam grinsend sagte er, "ich bin noch
nicht fertig, also öffne deinen Mund". Umgehend kam sie diesem erneuten Befehl nach und
schon floss ihr die Pisse in den Rachen. Rasch schluckte Maureen, denn sie wusste, ihr Herr
würde sie wieder bestrafen, wenn auch nur ein Tropfen daneben ginge. Schließlich wurde das
Rinnsal zu Tropfen, bis es endlich ganz aufhörte. Brav leckte sie seinen Schwanz sauber und
hoffte, dass die Quälereien nun endlich ein Ende hätten. Er drückte sie zurück auf den Boden
und griff derbe zwischen ihre Beine. "Was haben wir denn hier?" Du bist ja völlig nass, aber
nicht von mir." Verschämt senkte sie den Blick. Ja, sie war absolut geil, trotz aller Schmerzen
oder vielleicht gerade deswegen. Er drückte ihre Beine weiter auseinander und stieß zuerst mit
vier Fingern und dann mit seiner ganzen Faust in sie. Maureen stöhnte. Es tat schweinisch
weh, war jedoch zugleich unheimlich geil. Manchmal mochte sie es sehr, wenn er beim
Faustfick keine Creme benutzte. Zuerst langsam, dann immer schneller werdend bearbeitete er
ihre Fotze mit seiner harten Faust. Sie kam seinen Stößen entgegen und es dauerte nicht lange,
bis ein gewaltiger Orgasmus sie schüttelte. Starke Konvulsionen ließen ihren ganzen Körper
erbeben. Um nicht laut aufzuschreien, biss sie sich in den Arm. Kaum hatte sie sich ein wenig
beruhigt, bekann Master Sirius erneut, ihre Pflaume zu vögeln. Mit festen, harten und
schnellen Stößen brachte er sie rasch zum nächsten Höhepunkt, hörte dann aber nicht auf,
sondern fickte sie unentwegt weiter. Multiple Orgasmen schüttelten sie und Maureen schrie
ihre Lust laut heraus. Mit einem harten Ruck riss er seine Faust heraus, beugte ihre Beine nach
oben, steckte drei Finger in sie und massierte schnell und mit festem Druck ihren G-Punkt.
Wieder und wieder kam sie und ihre Fotze spie Fontänen des Lustsaftes hinaus. Schließlich
ließ er sie hinunter und strich ganz leicht über ihre geschwollene Vulva. Mit glänzenden
Augen strahlte Maureen ihn an. "Danke, mein Herr" sagte sie selig. Er zog sie in seine Arme
und streichelte sanft über ihren Kopf und den Rücken. Sie kostete dieses Gefühl der Nähe
‚danach' aus, denn sie erlebte es nach ihrem Empfinden viel zu selten. Zärtlichkeit nach dem
Sex war leider nicht so das Ding ihres Herrn. Nach einer Weile zog er sie hoch, ging mit ihr
zur Couch und sie setzten sich. Wiederum zündete er zwei Zigaretten an, gab ihr eine und
schenkte ihnen beiden Kaffee in die leeren Tassen. "Danke, mein Herr." Er lächelte sie an und
strich zart mit dem Handrücken über ihre Wange. "Wie mir scheint, hat das ‚Einbläuen' doch
etwas gebracht", meinte er. "Ja, mein Herr", erwiderte sie und senkte demütig den Blick. "Wir
sind aber noch nicht fertig." Erschrocken schaute sie ihn an. ‚Er will doch nicht mit der
Peitsche weitermachen', dachte sie angstvoll. "Zuerst leckst du meinen Arsch und ich drücke
die braune Scheiße auf deine Zunge. Es ist zwar nicht sonderlich hart, aber das macht ja
nichts, nicht wahr, kleine Sklavin?" Natürlich machte es Maureen etwas aus. Okay an harter
Scheiße zu lecken war eine Sache, doch wenn der Haufen weich war, fand sie das äußerst
ekelig. Natürlich hütete sie sich, das laut auszusprechen, sondern antwortete gehorsam: "Nein,
es macht mir nichts aus, mein Herr." "Brave Sklavin." Erneut regte sich Rebellion in ihr.
Sicher, sie hatte diese Rolle freiwillig übernommen, mochte es allerdings überhaupt nicht,
wenn er sie ständig so nannte. Sie unterdrückte diese Regung jedoch, da sie seinen Zorn nicht
herausfordern wollte und legte sich vorsichtig auf den Rücken, denn ihre gesamte Kehrseite
brannte immer noch höllisch. Master Sirius hockte sich über sie und drückte ihr seinen
Hintern ans Gesicht. Vorsichtig steckte sie ihre Zunge aus und ließ sie über seine Rosette
tanzen. "Nicht so schüchtern", befahl er. "Steck die Zunge in meinen Arsch." Sie tat wie
geheißen und spürte seine Kacke bereits ganz unten am Loch. Er krallte seine Hände in ihre
Oberschenkel. "Steck sie tiefer hinein". Maureen gehorchte und fuhr mit der Zunge tief in
seine Scheiße. Es kostete sie große Überwindung, denn das Zeug war ganz schön matschig
und schmeckte überhaupt nicht gut. Plötzlich drückte ihr Herr kräftig und im letzten Moment
stieß sie seinen Arsch nach vorne. Ein großer brauner Haufen drängte durch das Loch und
landete auf ihrer Brust. Master Sirius drehte sich um und schaute sie böse an. "Du solltest mit
der Zunge dagegen halten." "Entschuldige bitte, mein Herr, aber ich konnte es nicht. Ich ekele
mich so sehr." Er setzte sich auf ihren Bauch, steckte einen Finger tief in die Scheiße, fuhr ein
paar Mal darin herum und hielt ihn ihr dann vor den Mund. "Lecke ihn ab", befahl er grob und
griff mit der anderen Hand brutal in ihre Haare. Maureen schloss die Augen und ganz langsam
kam ihre Zunge aus der geschützten Höhle hervor. Sie schüttelte sich innerlich und es kostete
sie große Überwindung, an seinem Finger zu lecken. Ihr Gesicht verzog sich, als würde sie in
eine Zitrone beißen, doch ihr Herr gab nicht eher Ruhe, bis sein Finger völlig sauber war.
Noch einmal steckte er den Finger in die Kacke und hielt ihn ihr anschließend vor dem Mund.
Sie schüttelte den Kopf. "Bitte nicht noch einmal", flehte sie. "Mir ist schlecht." Ungerührt
schmierte er ihr die Scheiße an den Mund. "Ablecken", schnauzte er, "und wehe du kotzt".
Maureen überwand notgedrungen ihren Ekel, leckte ihren Mund sowie seinen Finger sauber
und schluckte die weiche Masse herunter. "Siehst Du, es geht doch", meinte ihr Herr
triumphierend und wischte anschließend seinen Hintern sowie ihre Brust mit dem
bereitliegenden Klopapier sauber. "Da du jedoch erneut ungehorsam warst, werde ich dir die
restlichen fünfzig Schläge nicht wie geplant erlassen." Erbleichend streckte sie ihm die Hände
mit den Flächen nach oben entgegen. "Bitte nicht mehr schlagen, mein Herr", flehte sie ihn an.
"Mein Rücken fühlt sich an, als wäre flüssige Lava darüber gelaufen. Noch mehr Schläge
ertrage ich nicht." Wiederum verzog sich sein Gesicht zu einem fiesen Grinsen. Sie hasste
diesen Ausdruck, wusste sie doch, er bedeutete nichts Gutes. "Bleib auf dem Rücken liegen",
befahl er. "Die ersten dreißig Hiebe bekommst du auf Brust, Bauch, Oberschenkel und Fotze,
die restlichen zwanzig auf Rücken und Arsch." Maureen seufzte abgrundtief und schloss die
Augen. ‚Hatte dieser Mistkerl denn gar kein Herz' fragte sie im Stillen. ‚Nur gut, dass er ihre
Vorderseite nie so hart bearbeitete, wie die Rückfront.' ‚Klatsch', der erste Schlag hatte sie
quer über die Brust getroffen und belehrte sie eines Besseren. Vier weitere harte Schläge
folgten und Maureen musste sich sehr zusammenreißen, um nicht laut zu schreien. Ein
Stöhnen konnte sie jedoch nicht unterdrücken. Die nächsten 25 Schläge jedoch waren mehr
als erträglich. Normalerweise hätte sie sich darüber amüsiert, doch heute war sie ihrem Herrn
dankbar dafür, dass er sie nun nicht mehr so hart züchtigte. "Dreh dich rum", befahl er ihr.
Maureen gehorchte umgehend, froh darüber, nicht mehr auf ihrem geschundenen Arsch und
dem malträtierten Rücken liegen zu müssen, zugleich aber voller Angst vor den letzten 20
Hieben. ‚Die werden sicher wesentlich härter sein, als die doch sehr harmlosen Schläge auf
die Brust", dachte Maureen und versuchte, ihren Körper so gut wie möglich zu entspannen.
Master Sirius schaute auf ihre von etlichen roten Striemen übersäte Kehrseite. An einigen
Stellen war die Haut aufgeplatzt und verschmiertes Blut zierte ihren Rücken. ‚Dieses Weib
kann einen auch wirklich zur Weißglut treiben', dachte Master Sirius, doch zugleich meldete
sich sein schlechtes Gewissen. ‚So arg habe ich sie noch nie verprügelt.' Er wollte ihr jetzt
nicht noch weitere Schmerzen zufügen. ‚Trotzdem soll sie noch ein wenig leiden, sei es auch
nur mental', dachte er und ließ die Peitsche einige Male durch die Luft sausen. Maureen
zuckte zusammen und konnte nicht verhindern, dass ihr Körper zitterte wie Espenlaub. ‚Wann
fängt er denn nun endlich an. Hätte ich es doch nur schon hinter mir', seufzte sie in Gedanken.
Plötzlich spürte sie einen ganz sanften Hieb, fast wie ein Streicheln, und noch einer und noch
einer. Die restlichen 17 verabreichte Master Sirius ihr ebenfalls so sacht wie mit einer Feder.
Maureen hatte die ganze Zeit über die Luft angehalten, atmete beim 20. Schlag erleichtert aus
und wurde von einem haltlosen Schluchzen geschüttelt. Behutsam nahm Master Sirius sie in
seine Arme. "Hast du wirklich geglaubt, ich würde dir noch einmal 50 so harte Hiebe
versetzen, wie beim ersten Mal?" Maureen nickte, schüttelte jedoch gleich darauf den Kopf.
"Ich weiß nicht", schniefte sie, "doch verdient hätte ich es." Master Sirius lachte, drehte sie
auf den Bauch, winkelte ihre Beine an und stieß seinen Speer wuchtig in ihren Arsch. Sie
stöhnte, diesmal jedoch vor Wolllust. Er krallte seine Hände in ihre Hüften und immer
schneller und heftiger wurden seine Stöße. Maureen wand sich unter ihm und hielt mit ihrem
Becken dagegen, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Die Wellen schlugen höher und höher und
bereits nach kurzer Zeit erstarrte sie. Dann schlugen die Wellen über ihr zusammen, sie fiel in
einen zuckenden Orgasmus und schrie ihre Lust heraus. Mit einem gutturalen Stöhnen entlud
Master Sirius sich in ihr.