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Teil I

Ein unvergleichliches Erlebnis

Wenn ich mich mal kurz vorstellen darf, ich heiße Florian und bin heute 16 Jahre alt.
Ich möchte euch hier von einem Erlebnis erzählen, welches sich vor 2 Jahren mit meiner Schwester ereignet hat.

Ich war damals 14, also gerade so in dem Alter, indem man(n) sich für Mädchen zu interessieren beginnt.Ich lebte
mit meinem 19 Jährigen Bruder, meiner 17 Jährigen Schwester und meinen Eltern in einem Haus. Ich kam gerade in
die Phase, wo man anfängt seinen Körper zu entdecken, sprich ich saß den ganzen Tag vor dem PC und schaute mir
Pornos an, zu denen ich auch immer onanierte. Meine Schwester war gerade in einer Phase, in der man nichts
Besseres zu tun hat, als zu saufen, nächtelang verschwunden zu sein und sich gegen die Eltern aufzulehnen.
Leider war sie deshalb nicht mehr oft zuhause und war nur noch unterwegs.
Ich freute mich immer wenn sie uns mal mit ihrer Anwesenheit beehrte...

Es begann an einem eiskalten Winterabend und ich war allein zuhause. Es war 21:00 Uhr und ich saß vor meinem PC
und schaute mir einen Lesbenporno an, als auf einmal jemand an mein Fenster klopfte. Es war meine Schwester
Tanja.
"Tanja...", sagte ich mit erstauntem Gesicht nachdem ich das Fenster öffnete.
"Ich dachte schon du lässt dich gar nicht mehr blicken..."
"Hallo Brüderchen", gab sie zurück nachdem sie durch das Fenster eingestiegen war.
Sie umarmte mich und gab mir ein Küsschen auf die Wange. (Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und
wir haben immer viel gemeinsam unternommen)
"Wo warst du so lange? Los setz dich auf's Bett und dann erzähl mal."
"Hast du vielleicht erstmal eine Decke? Mir ist wirklich verdammt kalt.", fragte sie mich mit leicht schüchternem
Blick.
"Ja, hier nimm meine Bettdecke." Ich gab ihr die Decke und setzte mich dann zu ihr um sie in den Arm zu nehmen
und warm zu halten.
"Und jetzt erzähl mal, was du so lange getrieben hast!"
Sie erzählte mir, dass sie bei einigen Kumpels war und dass sie froh wäre, wieder zuhause zu sein, weil ihr Freund
sie mal wieder geschlagen hatte.
"Warum trennst du dich von diesem Wichser nicht einfach?", fragte ich sie.
"Es ist nicht so einfach...Ich glaube ja immernoch, dass ich ihn liebe...Aber was verstehst du denn schon davon?Du
bist doch erst 14."
"Mehr als du glaubst Schwesterchen", gab ich selbstsicher zurück.
"Ja, das sehe ich." Ihr Blick war auf den Monitor gerichtet. Verdammt, ich hatte den Porno noch laufen. Schnell
sprang ich auf um den Monitor auszuschalten.
"So mein kleiner Bruder fängt also an sich für Sex zu interessieren.", sagte sie schnippisch.
Ich wurde rot wie eine Tomate und versuchte abzulenken aber es gelang mir nicht.
"Hattest du denn schonmal eine Freundin?", fragte sie mich vorsichtig.
"Ähm...Nein...Aber...Ich...", stotterte ich beschämt.
"Ist doch nicht so schlimm. Die Meisten in deinem Alter haben da noch keine Erfahrung. Das kommt schon noch.
Bist doch eigentlich ein ganz süßer Junge und du bist ein guter Zuhörer und darauf stehen die Frauen."
Tanja versuchte mir Mut zu machen.
"Hast du denn schonmal eine Frau nackt gesehen?Also real?"
"Nein hab ich nicht", gab ich zurück und schämte mich ein bisschen dafür.
"Mir ist immernoch so kalt...Kannst du mich noch ein bisschen mehr in den Arm nehmen?", fragte sie schüchtern
und sah mich dabei mit ihren lieben Kulleraugen an.
Wer könnte da wiederstehen?Ich legte mich auf den Rücken und nahm sie in den Arm.Ich umklammerte ihren Bauch
und hielt sie fest.
Einen Moment lang genossen wir einfach nur diesen Moment doch dann wanderte meine Hand ganz von alleine an
ihren Brustansatz.
Ich konnte spüren, wie mein Schwengel zu wachsen begann und dachte nur:
"Warum gerade jetzt? Verdammt, sie ist meine Schwester. Meine Schwester. Beruhig dich wieder Flo, beruhig dich."
Doch es half nichts."Er" hatte seinen eigenen Willen. Natürlich spürte meine Schwester meine Erektion. Doch sie
schaute mich nur mit Hundeblick an und sagte:
"Hey Flo, du scheinst ja richtig Spass zu haben"
"Ähm...Ach weisst du...Ich bin schließlich auch nur ein Mann...So irgendwie....", gab ich etwas beschämt zurück.
"Du hast Recht",sagte sie."Du bist auch nur ein Mann."
Auf einmal gab sie mir einen Kuss auf den Mund. Ich war total geschockt, doch ich erwiderte ihn.
Ihre Zunge suchte den Weg in meine Mundöffnung und ich half dabei. Fast 3 Minuten lang lagen wir nur da und
gaben uns einen himmlischen Zungenkuss.
Immer wieder umspielte ihre Zunge die Meine und dann wurde mir schlagartig klar, dass dies ein großer Fehler ist.
Doch meine pulsierenden Lenden ließen einen Abbruch jetzt nicht zu. Ich drehte sie um und lag nun auf ihr. Wieder
küsste ich sie und wir fingen an, uns überall anzufassen und zu streicheln.
Sehr wild schmusten wir, bestimmt 10 Minuten auf meinem Bett herum. Auf einmal zog mir meine Schwester das
Hemd aus und machte sich daran, meine Hose aufzuknöpfen.
Ich wusste sofort was sie vorhatte doch ich hielt ihre Hand fest und fragte sie:
"Bist du sicher, dass du das willst? Ich meine...du bist schließlich immer noch meine Schwester."
"Ja, ich bin mir ganz sicher. Ich wollte das schon sehr lange. Ich liebe dich Flo. Ich brauche dich.", antwortete sie mit
aufgekratzter Stimme.
Sie gab mir wieder einen ihrer himmlischen Zungenküsse und auf einmal war bei uns jeglicher Gedanke an Recht
und Moral verschwunden. Wir zogen uns gegenseitig aus, bis wir nur noch in Unterwäsche dalagen. Die Beule in
meinen Boxershorts fing an zu schmerzen. Ich knöpfte nun noch ihren BH auf und dann befreite ich meinen
Schwanz aus seinem Gefängnis.
Sie umschloss ihn sofort mit ihren Händen und begann ganz zärtlich daran zu reiben. Ich stürzte mich wieder auf sie
und rieb meinen Schwengel an ihrem Körper. Ich begann schon schneller zu atmen. Sie hielt mich fest und
meinte:"Pass auf Brüderchen. Mach langsamer. Ich will nicht, dass es so schnell vorbei ist. Du solltest mich erstmal
ein wenig probieren."Ich wusste von den Pornos genau was sie meinte und zog ihren Slip herunter. Was ich sah war
eine wunderschöne 17 Jährige, die willig vor mir die Beine breit machte. Ihr Schambereich war rasiert und duftete
herrlich nach ihrem Saft. Ich kam näher und fing etwas schüchtern an, ihren Kitzler zu küssen und daran zu saugen.
Ich war etwas ungeschickt, aber was sollte sie auch von einem 14 Jährigen erwarten? Dann kam ich an ihre warme
nasse Spalte und sehnte mich nach ihrem Geschmack. Langsam drang ich mit meiner Zunge tiefer in sie ein und
saugte jedes bisschen Feuchtigkeit aus ihr heraus. Allein dieser Geschmack machte mich irrsinnig heiß und ich
konnte und wollte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich setzte mich auf, nahm sie noch einmal in den Arm und gab
ihr einen weiteren langen Kuss. Dabei versuchte ich etwas stümperhaft meinen Schwanz in ihre nasse Spalte zu
bekommen. Doch ganz so recht gelang es mir nicht und ich setzte an ihrem Poloch an. Sie griff nach meinem Penis
und mit den Worten:"Jaja, durch's Hintertürchen...Das könnte dir wohl so passen." dirigierte sie ihn in ihre feuchte
Möse. Eine unglaubliche Wärme und ein unvergleichliches Wohlgefühl überkam mich. Ich hatte Angst "ihn" zu
bewegen, weil ich dachte ich würde sofort kommen. Doch meine Schwester Tanja ergriff die Initiative und schwang
sich mit einer gekonnten Bewegung auf mich in die Reiterposition. Sie kam mit ihrem Oberkörper zu mir herunter,
küsste mich und sagte:"Keine Angst, ab hier übernehme ich." Dabei fing sie an ihren Unterkörper rhythmisch auf
und ab zu bewegen.
Wir fingen an im Takt zu stöhnen und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde.
"Tanja, ich komme gleich. Mach langsamer."
Doch Tanja war nicht aufzuhalten. Sie bewegte sich weiter auf mir und küsste mich dabei die ganze Zeit. Als ich ihre
wohlgeformten Brüste auf meiner Haut spürte und ihr bei einem Zungenkuss tief in die Augen sah, war da dieser
Moment. Der Moment in dem ich feststellte, dass ich sie auch liebe. Nicht wie ein Bruder seine Schwester liebt.
Sondern wie ein Mann der eine Frau liebt.
Ihre Bewegungen wurden wieder schneller.
"Oh...Flo...Ja!! Uhhhh....Das ist so toll...Oh ja....Du bist der Beste....Ja, weiter....weiter!!Nimm mich...Nimm deine
Schwester....Ja!!"
Ihr Orgasmus bahnte sich langsam an doch meiner auch und wusste, dass es fast zu spät war.
"Tanja, bitte...Ich muss jetzt rausziehen!Ich komme!"
Doch sie hörte nicht und dann war es zu spät. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper und ich entlud
das ganze verbotene Sperma in ihrer heißen Spalte. Sie brach auf mir zusammen und auch ich war völlig fertig.
Verschwitzt sahen wir uns mit einem Lächeln an und wir wussten nun beide, dass wir völlig verliebt ineinander
waren. Wir küssten und lieb und innig und dann lag sie auf mir und sah mich an.
"Wie geht es jetzt mit uns weiter?", fragte ich Tanja.
"Ich weiß es nicht mein Schatz. Aber ich weiß, dass ich dich über alles liebe und dass es mir egal ist, dass du mein
Bruder bist und auch dass es gegen das Gesetz ist. Liebe kennt keine Grenzen"
"Ich liebe dich ja auch mein Engelchen", gab ich zurück und streichelte ihr durch ihr verschwitztes braunes Haar. Ich
sah ihr in die Augen und wusste, dass es eine schwierige Zeit werden würde.

...Fortsetzung folgt...

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