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Mutter

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Ich wahr gerade 11 und in mir erwachte der Mann. Wenn ich mich am Abend niederlegte, spielte ich jetzt immer mit meinen Pimmel herum und nach ein, zwei Minuten wuchs er auf eine Länge von 16 cm heran. Ich wurde dann so begierig das ich erst nachdem ich meinen Phallus bis zum Samenerguss gewichst hatte, wieder meine Selbstbeherrschung gewann. Der Orgasmus wurde auch von Monat zu Monat immer intensiver und die Ejakulationsmenge immer reichlicher und zähflüssiger.

die Ejakulationsmenge immer reichlicher und zähflüssiger. Das Gefühl beschäftigte mich den ganzen Tag. Da Mama die

Das Gefühl beschäftigte mich den ganzen Tag. Da Mama die einzige Frau in meinen Leben war nutzte ich jede Gelegenheit einen Blick auf ihre Weiblichkeit zu erhaschen und ich schnüffelte an ihren gebrauchten Slip, das machte mich geil. Ich machte mich auch schlau über die erogenen Zonen der Frau, G-Punkt, Klitoris, Scheide und natürlich zog ich mir auch Pornos rein, ich war richtig sexsüchtig.

Zonen der Frau, G-Punkt, Klitoris, Scheide und natürlich zog ich mir auch Pornos rein, ich war

Eines Tages, ich hatte vor einer Woche meinen 13 Geburtstag gefeiert, ging ich am Badezimmer vorbei. Die Türe war nicht ganz geschlossen und ich wagte einen Blick durch den Türspalt. Ich erstarrte, meine Mutter rekelte sich vergnüglich, splitternackt unter der Brause. Ihr praller Busen, ihr molliger Arsch machte mich wollüstig, ich träumte beim Onanieren immer schon von Mutters Muschi und als sie die Schenkel leicht spreizte und mit der Hand ihre dicken fleischigen Schamlippen zu kraulen begann konnte ich mich nicht mehr halten. Ich schob fieberhaft meine Schlafanzughose ein Stück nach unten und holte meinen steifen Schwanz heraus, um ihn temperamentvoll zu wichsen. Die Vorstellung Mutter zu besamen machte mich so wollüstig das ich schon nach drei Minuten explodierte und mein Sperma in einen dicken Strahl auf die Badezimmertüre spritzte. Der Sinnesrausch war so heftig das ich fast ohnmächtig wurde, doch obwohl ich mit weichen Knien dastand konnte ich meinen Blick nicht von Mutter abwenden. Ich fixierte ihren Mutterschoß denn sie hatte sich inzwischen mit auseinandergespreizten Beinen auf den Badewannenrand gesetzt und masturbierte mit einen Dildo.

hatte sich inzwischen mit auseinandergespreizten Beinen auf den Badewannenrand gesetzt und masturbierte mit einen Dildo. 3
Meine Mutter war schon 29 Jahre alt, trotzdem hatte sie von Natur aus fast keine

Meine Mutter war schon 29 Jahre alt, trotzdem hatte sie von Natur aus fast keine Schambehaarung, was ich geil fand, den es erlaubte einen aufreizenden Blick auf ihre Muschi. Mutter war überhaupt sehr mädchenhaft und doch weiblich, pralle kleine Titten schmale Taille, breite Hüften einen prallen molligen Arsch, füllige, glatte Schamlippen an deren oberen Ende eine kleine Klitoris hervorguckte, die wie ein Bonsaipenis aussah und sie hatte rote Haare. Mit 162 cm ging sie mir gerade bis zur Schulter.

Ich war schon immer scharf auf Mutters Pussy und die Tatsache das sie sich mit einem Dildo fickte überzeugte mich, das sie sich nach einem harten Männerschwanz sehnte. Sie hatte schon 9 Jahre keinen Mann und ich noch nie eine Frau. Also, warum sollte ich meinen Samen unter der Hand verschleudern und nur von Mutter träumen, wenn ich ihn auch in ihre Mutterfotze spritzen könnte. Ich werde sie zu meiner Hure machen. Die Vorstellung lies mich nicht mehr los, ich war wie besoffen, wenn sie aus dem Bad kommt ziehe ich sie über meinen Riemen. Ich putzte leise, mit meinen Pyjama, das Sperma von der Badezimmertür und schlich ins Schlafzimmer, entblößte mich und kroch nackt unter die Bettdecke. Dort harrte ich der Dinge. Da hörte ich die schritte von Mutter, wie sie sich dem Schlafzimmer näherte. Die Tür ging auf und sie stand im Bademantel vor mir. Erstaunt sah sie mich an und sagte „was machst du in meinen Bett“. Ich erwiderte „ich möchte mit dir ein wenig kuscheln“. Ein wenig verunsichert meint sie “bist du dazu nicht schon ein wenig zu groß“. „Ich sehne mich so danach das du mich streichelst, wie früher als ich noch klein war. Komm unter die Decke“ säuselte ich mit einer Unschuldsmiene. Mutter zögerte ein wenig danach wollte sie sich ihr Nachthemd überziehen doch ich stoppte sie mit den Worten“ das brauchst du nicht, komm so unter die Decke“. Mutter stutzte und schaute mich nachdenklich an. Mir fiel mein Herz in die Hose, jetzt hat sie mich durchschaut und die Gelegenheit ist verpasst. Ich sah ihr richtig an wie sie um eine Entscheidung kämpfte, um schließlich den Bademantel abzusteifen und pudelnackt zu mir unter die Decke zu schlüpfen. Ich hatte Glück, Mutter stand gerade knapp vor ihren Eisprung und die Hormone weckten in ihr ein unwiderstehliches Verlangen nach Fleischeslust. Außerdem hatten wir vorhin ihren Geburtstag gefeiert. Mutter war gut drauf, sie hat drei Glas Wein getrunken und war ein wenig beschwipst, was sie hemmungsloser machte. Zirka 1 Minute lagen wir Wort und regungslos auf den Rücken nebeneinander und starten den Plafond an. Dann richtete ich mich ein wenig auf und beugte mich über sie und betrachtete ihren unsicheren Gesichtsausdruck, Mutter hatte mich durchschaut, doch sie wollte auch Sex, das signalisierte sie mir durch ihre Fügsamkeit. Sie wirkte auf mich wie ein kleines Mädchen mit den festen willen da muss ich durch. Ihr Körper sagte ja und ihr Verstand sagte nein. Um die Spannung ein wenig zu lösen begann ich sie ganz zart zu küssen. Auf

die Stirne, auf ihre Wangen und schließlich auf die Lippen und ein zartes Lächeln umspielte nun ihren Mund. So schüchtern kannte ich Mutter gar nicht. Ich liebkoste sie immer heißblütiger und begann sie zu streicheln. Zuerst die Hüfte und dann ihr süßes Bäuchlein und ihre Schenkel. Ihr Augenspiel hatte sich verwandelt, man sah das sie ein angenehmes Gefühl verspürte. Sie begann zu schnurren wie eine Katze. Mutter war brünstig und wollte mehr. Sie hauchte mir zu „Schleck Mama die Muschi“. Das spornte mich an, ich lies meine hand zwischen ihre Schenkel gleiten um zuerst ihren Schamhügel und schließlich ihre Schamlippen zu streicheln. Dabei saugte ich an ihre Brustwarzen und liebkoste ihre Brüste, was Mutter genoss sie schloss die Augen und das Schnurren ging in ein leises Stöhnen über. Mein Finger glitt in ihre Spalte, die patschnass war. Meine Hand war von Mutters Mösensaft sofort schleimig und glitschig und das Aroma ihres brünstigen Leibs stieg mir in die Nase, was mich noch geiler machte. Ich zog die Decke zur Seite und legte mich zwischen die Schenkel meiner Mutter und begann den Saft aus Ihrer Ritze zu schlecken, der wie Eiweiß schmeckte. Nachher walkte ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler, steckte zwei Finger in ihre durch ihre brunzt geöffnete Pforte, taste in der Scheide nach den G-Punkt um ihn mit meinen Fingerkuppen zu entflammen. Das blieb nicht wirkungslos. Nachdem ein Zucken ihren Ganzen Leib durchflutete und sie zu keuchen und zu wimmern begann, hüpfte Mutters Popo hin und her und ihre Beine strampelten weit auseinandergespreizt in der Luft. Dabei winselte Mutter als würde ich sie gerade Verprügeln. Ich musste mich an ihren Schenkeln festhalten damit ich nicht den Kontakt zu ihr verlor und sie weiter stimulieren konnte. Schließlich krampften sich ihre Beckenmuskel pulsierend so stark zusammen das mir ein trüber Saft aus ihrer Pisswarze ins Gesicht spritzte. Reflexartig saugte ich die Flüssigkeit aus ihrer Blase und fickte sie stürmisch mit den Fingern weiter, bis sich alle Muskeln ihres Körpers extrem anspannten und ihr Atem aussetzte. Nach einigen Sekunden löste sich der Krampf wodurch ihr Oberkörper erschöpft ins Bett zurück sank. Mutter ruhte nun hechelnd und vollkommend aufgewühlt, willenlos vor mir. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und dehnten ihre Spalte weit auseinander so das ihr Fickloch offen war und ich hörte es fast schreien FICK MICH. Jetzt konnte ich nicht mehr, mir platzten schon fast vor Begierde die Eier. Ich wichste noch kurz meinen Phallus bis

er hart wie Kruppstahl war und rammte ihn mit einem kräftigen Stoß in Mutters fickbereite Fotze. Sie winselte noch „pass auf das du mich nicht schwängerst“ das registrierte ich nicht mehr. Fast von sinnen vor Lust nagelte ich, mit der vollen kraft meiner Lenden auf Mutters Fotze schnell und ungestüm ein, so das ihr ganzer Körper bebte. Unzählige kleine Orgasmen ließen Mutters Becken und Scheidenmuskeln immer wieder zusammenkrampfen, bis in mehreren Samenergüssen mein Sperma ihre Vagina flutete. Als ich meine Rute aus Mutters Fotze zog, tropfte ein Gebräu aus Samenflüssigkeit und Venussaft aus ihren noch immer zuckenden Fickloch. Ihre Schamlippen waren vor Liebesglut noch immer extrem angeschwollen, ihre Brüste waren prall und ihre Brustwarzen erigiert.

ihre Brüste waren prall und ihre Brustwarzen erigiert. Doch mein Interesse war verflogen, ich war erschöpft
ihre Brüste waren prall und ihre Brustwarzen erigiert. Doch mein Interesse war verflogen, ich war erschöpft

Doch mein Interesse war verflogen, ich war erschöpft und eine Müdigkeit stieg in mir hoch, deswegen legte ich mich neben Mutter, liebkoste und streichelte sie kurz, steifte die Decke über uns, gab ihr ein Bussi und schlief kurz darauf in Mutters Armen ein

Als ich am Morgen aufwachte war Mutter schon aufgestanden. Ich ging schlaftrunken in die Küche da stand das Frühstück schon auf dem Tisch. Mutter war außergewöhnlich gut drauf, sie strich mir durchs Haar und gab mir ein Bussi, dann setzten wir uns zu Tisch und frühstückten. Sie verlor kein Wort über die Intimität am Vortag. Mutter und ich plauderten belangloses dabei schmunzelte sie mich an und ihre Augen leuchteten. Nachdem wir gespeist hatten half ich ihr noch den Tisch abzuräumen und das Geschirr in den Geschirrspüler zu stellen. Ich wollte die Küche gerade verlassen, da umarmte mich Mutter und küsste mich heißblütig. Wir schmusten und ich schnappte ihre Gesäßbacken, setzte mich aufs Küchenstockerl, hob sie hoch, drückte ihren Schoß an mein Glied und sie umfing mich mit ihren Beinen. Ich fühlte durch meine Schlafanzughose das ihre Muschi feucht und heiß war wodurch mein Glied steif wurde. Plötzlich kniete sie sich vor mich hin, zog die Schlafanzughose abwärts, schnappte mein Schwanz und begann meine Eichel zu lutschen und meinen Schaft zu wichsen, bis ich einen Steifen hatte. Danach setzte sich Mutter auf den Tisch steifte ihren Rock hoch, spreizte die Beine auseinander und präsentierte mir ihre Scham mit dem Kommando „Fick mich“. Von Hemmungen keine Spur mehr, Mutter wahr mir hörig und wild auf meine Glied. Ich konnte diese Aufforderung nicht ablehnen, so scharf wie sie mich gemacht hatte deswegen platzierte ich mich also zwischen Mutters Schenkel, sie zog ihre Schamlippen

auseinander, ich schob mein Glied in Ihre Scheide und vögelte sie. Sie hechelte und japste dabei „Fick mich, schneller, ja ja ja Fick mich

ooooooh Wahnsinn

Kontrolle. Ich konnte bevor ich abspritzte meinen Schwanz aus ihrer Fotze ziehen und ihr mein Samen auf den Bauch spritzen. Da ich ein wenig zu schnell war schleckte ich noch ihren Kitzler und fickte sie mit den Fingern weiter, bis sie ihren Orgasmus hatte. Ich küsste sie noch schnell mit den Worten „ich muss mich beeilen sonst komm ich zu spät in die Schule“.

“. Diesmal hatte ich mich aber besser unter

„ ich muss mich beeilen sonst komm ich zu spät in die Schule “. “. Diesmal

Mutter und ich hatten die folgenden Tage ein reges Geschlechtsleben, puderten in allen Stellungen und schließlich wollte sie auch einmal in den Arsch gefickt werden. Mutter baute sich also im Bett in der „Hündchenstellung“ vor mir auf, ich kniete mich hinter sie, wichste meine Rute hoch, machte ihren Darmeingang mit Spucke noch etwas schlüpfrig, quetschte meine Eichel gegen ihre Arschrosette. Doch ich konnte den Wiederstand ihres Schließmuskels nicht brechen. Ich drückte und presste mein Glied so fest ich konnte erfolglos gegen ihr Arschloch und plötzlich verlor ich die Balance und kippte seitlich mit Mutter ins Bett. Ich musste lachen und meinte „das artet ja in Arbeit aus“. Mutter lachte auch. Ab diesen Zeitpunkt war die Luft draußen, wir neckten uns, kuschelten und schmusten nur noch, an Beischlaf war nicht mehr zu denken. So amüsanten aber unbefriedigenden Sex hatten wir nie wieder, deshalb kamen wir zur Erkenntnis das in den Arsch ficken überbewertet ist. Erst Jahre später haben wir es noch ein mal versucht, aber besser vorbereitet. Sie machte sich vorher mehrere Einläufe bis ihr Darm sauber war, danach habe ich mit Gleitkreme ihr Arschloch schlüpfrig gemacht und massierte ihren Schließmuskel mit dem Finger geschmeidig bis ihr Arschloch leicht geöffnet wahr und ich mein hartgewichstes Glied mit kräftigen Stößen immer tiefer in ihre Eingeweide rammen konnte. Als ich bis zu den Eiern in sie eingedrungen war verweilte ich ein wenig in ihren Darm und fühlte wie sich Mutters Schließ und Beckenbodenmuskel rhythmisch zusammenzog um den Eindringling wieder loszuwerden. Zuerst musste ich ein wenig Kraft anwenden, um meinen Pimmel in ihren Darm bewegen zu können, was meiner Mutter Qualen bereitete, immer wenn ich ihn hineinrammte brüllte Mutter laut auf. Erst als meine Stiel durch ihren dickflüssigen, schleimigen Arschsaft schlüpfrig geworden war und ich ihr Arschloch entjungfert hatte, konnte ich sie so schnell ficken das ich nach einiger Zeit meinen Samenerguss hatte. Doch unsere Vermutung hatte sich bestätigt, Arschficken ist überbewertet sie hatte Schmerzen und für mich war es auch nicht sehr befriedigend, es kam kein Feedback. Deswegen war dieses Kapitel für uns abgeschlossen.

für mich war es auch nicht sehr befriedigend, es kam kein Feedback. Deswegen war dieses Kapitel

Drei Wochen nach unserer ersten Vereinigung bemerkte ich das sich Mutter über etwas Sogen machte und ich sprach sie darauf an. Sie beichtete mir das sie seit über 28 Tage keine Regelblutung hatte und sie will einen Schwangerschaftstest machen. Sie war von mir schwanger und wir einigten uns das sie den Embryo abtreiben lassen wird. Danach nahm Mutter die Pille, Kondome wollte sie nicht, mein Sperma hält sie jung meinte sie. Unser sexuelles Verhältnis war die nächsten Jahre außergewöhnlich intensiv und zärtlich. Das erste Jahr waren wir voll verknallt ineinander und nutzte jede Gelegenheit zum ficken. Danach wandelte sich unser Verhältnis in eine tiefe sexuell befriedigende Liebe. Wir schliefen in einen Bett wie Mann und Frau. Unsere Beziehung war wie bei einem frisch verliebten Ehepaar

Liebe. Wir schliefen in einen Bett wie Mann und Frau. Unsere Beziehung war wie bei einem
Liebe. Wir schliefen in einen Bett wie Mann und Frau. Unsere Beziehung war wie bei einem

5 Jahre waren ins Land gezogen ich war im 18 Lebensjahr da teilte mir meine Mutter eines Tages mit das uns ihre Nichte Andrea aus Deutschland besuchen kommt. Ich war nicht sehr begeistert, da solange Andrea bei uns war Geschlechtsverkehr mit Mutter wohl nicht schicklich währe. Doch Mutter beruhigte mich, Andrea bliebe nur 3 Tage sie will sich in der Stadthalle das Musical CATS anschauen und damit sie sich kein Zimmer im Hotel nehmen muss hat sie Andrea eingeladen. Solange muss ich in meinen Zimmer schlafen, Andrea würde im Schlafzimmer und sie im Wohnzimmer, auf der Couch. schlafen. Ich fand mich zähneknirschend damit ab. Freitag am Abend, Mutter und ich waren gerade beim Nachtmahl, klingelte es an der Türe. Mutter stand auf und verließ die Küche um nachzuschauen wer an der Türe war. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Mädchen zurück und stellte sie mir vor „das ist Andrea sie wirt einige Tage bei uns wohnen“. Andrea machte auf mich einen tadellosen Eindruck, sie war extrovertiert, fast schon frech aber sehr sympathisch. Mutter holte noch ein Gedeck und überredete Andrea mit uns das Abendessen einzunehmen. Beim Essen schwatzten wir über Gott und die Welt. Danach spazierten wir ins Wohnzimmer und meine Mutter fragte uns was wir trinken wollen Kaffee Cola oder Ribiselwein. Ich entschied mich für Cola, Andrea und Mutter für Ribiselwein. Meine Mutter und Andrea verstanden sich außerordentlich gut, irgendwie stimmte die Chemie zwischen den beiden, ich hatte fast den Eindruck Andrea flirtet mit meiner Mutter? Wir wurden im laufe des Abends beinahe übermütig, scherzten, lachten und schäkerten. Ich erzählte den Witz von einen Rabbi und einen katholischen Pfarrer die an einen heißen Tag an einen See standen.

Sagte der Rabbi „es ist so heiß kühlen wir uns ein wenig im See ab“. Antwortete der Pfarrer „wir haben keine Badehose“, meinte der Rabbi „in diese Gegend kommt sicher niemand, da können wir ruhig nackt baden“. Der Rabbi und der Pfarrer zogen sich also aus und als sie entkleidet bis zu den Knien im Wasser standen kommt eine Lehrerin mit ihren

der Pfarrer zogen sich also aus und als sie entkleidet bis zu den Knien im Wasser

ABC-Schützen vorbei. Der Pfarrer bedeckt mit den Händen sein Geschlechtsteil während der Rabbi sich die Hände vors Gesicht hielt. Als die Schulklasse sich wieder entfernt hatte fragte der Pfarrer den Rabbi „wieso hast du dein Antlitz verborgen“. Antwortete der Rabbi „meine Gemeinde erkennt mich an meinen Gesicht“.

Andrea war richtig aufgedreht und der Ribiselwein tat wohl auch das seine, denn sie wollte das wir das Radio anknipsen und begann zur Musik zu strippen. Ich stellte erstaunt fest das Andrea mehr Busen als Mutter hatte.

erstaunt fest das Andrea mehr Busen als Mutter hatte. Die Zeit verging wie im Flug. Es

Die Zeit verging wie im Flug. Es war ein bezaubernder Abend und ich legte meine Bedenken ab und kam zur Auffassung die drei Tage mit Andrea können eine nette Abwechslung sein. Ich glaube ich war sogar ein wenig spitz, denn ich dachte so bei mir die währe eine Sünde wert. Schließlich war es Zeit schlafen zu gehen. Andrea packte meine Mutter bei der Hand und meinte lachend „jetzt noch duschen und ab in die Federn“, und schon waren beide verschwunden.

Ich trank noch mein Glas aus und ging auf mein Zimmer. Als ich am Badezimmer vorbeiging hörte ich die Stimmen und das Gekichere von Andrea und meiner Mutter. Da dachte ich mir noch nichts, Frauen gehen ja sogar zu zweit auf die Toilette. In meinen Zimmer

angekommen

es war ein außergewöhnlich heiser Tag gewesen. Danach wartete ich noch einige Zeit bis ich der Meinung war das Badezimmer sei jetzt frei und ging dann auch Duschen. Danach wollte ich Mutter noch ein Gutenachtbussi geben und schlenderte ins Wohnzimmer. Doch Mutter wahr nicht im Wohnzimmer. Da keimte in mir ein Verdacht auf. Ich schlich zum Schlafzimmer und legte mein Ohr an die Türe. Ich hörte wie Andrea zu meiner Mutter sagte „warum willst du nicht, als ich dich sah war ich gleich in dich verknallt und ich habe gespürt das du mich auch magst“ „das ist nicht leicht zu erklären es ist wegen Helmut, ich würde mich schäbig fühlen“ „Helmut ist dein Sohn was hat der mit deinen Sexualleben zu tun, wir wollen ja nicht heiraten “ „das muss aber jetzt unter uns bleiben versprich´s mir“ „OK. Meine Lippen sind versiegelt “ „Helmut ist nicht nur mein Sohn, wir haben auch ein Verhältnis miteinander“ „HI er fickt dich, das finde ich geil “ „es ist nicht nur Sex wir lieben uns“ „OK. Dann fassen wir mal zusammen ich bin auf dich scharf du bist auf mich scharf und wir wollen Helmut nicht verletzen, dann gibt es für mich nur eine Möglichkeit wir treiben es zu dritt“ „ich weis nicht“ „ las mich nur machen morgen rede ich mit Helmut, ich steh zwar nicht auf Schwänze aber für dich las ich mich von Helmut Ficken. Aber heute Nacht gehörst du mir.“ „ glaubst du er steigt darauf ein“ „ich kenne keinen Achtzehnjährigen der einen 3 ausschlägt. ------- Du hast ganz harte Brustwarzen ------ deine Pussy ist auch nass, gib zu du bist scharf auf mich, wie eine Rasierklinge “ „ohhh Andrea“ „ ------- jetzt gehörst du mir ----------------uuuuhhhhhhhh das ist geil, ich liebe dich“ das kleine Luder hat meine Mutter abgeschleppt und flach gelegt. Einerseits kratzte es ein wenig an meinen Ego andrerseits fand ich es geil und auf ein sechzehnjähriges Mädchen eifersüchtig zu sein fand ich albern, irgendwie verstand ich Mutter mir hat sie ja auch den Kopf verdreht, mit ihrer süßen ungezwungenen Art. Aber jetzt stand für mich fest, die Striptease sollte meine Mutter scharf machen. Ich schlich also auf mein Zimmer und wichste mich mit einer Träne im Auge in den Schlaf.

entkleidete ich mich und behielt nur die Unterhose an,

Ich wachte am nächsten Tag kurz nach 9 Uhr auf und ging in die Küche um zu frühstücken doch die Küche war menschenleer. Auch im Wohnzimmer war niemand. Jetzt scheuche ich sie auf, dachte ich ging zum Schlafzimmer und klopfte an der Tür um sie gleich darauf zu öffnen. Mutter lag bei der Affenhitze pudelnackt auf der Bettdecke und schlummerte noch, wie ein kleines unschuldiges Engelchen. Andrea ruhte, im Evakostüm daneben, hatte die Kopfhörer in den Ohren und hörte Musik mit den Handy. Sie erblickte mich legte das Handy zur Seite und deutete mir mit dem Finger an den Lippen ich soll leise sein und zu ihr kommen. Als ich bei ihr war beugte ich mich zu ihr hinunter stellte mich naiv und erkundigte mich leise „hattest du Sex mit meiner Mutter?“. Ich wollte wissen was sie darauf antwortet. Sie flüsterte schmunzelnd „jetzt hast du mich erwischt, aber deine Mutter ist unschuldig, sie wollte eh nicht, es war ganz schön schwierig sie zu überreden. Aber ich hab mich in Susi verliebt und ich war so scharf auf sie. --------- ------------ Komm leg dich neben mich.“. Die kleine Hexe hatte mich voll im Griff. Ich legte mich neben sie und sie schaute mich mit ihren blauen, treuherzigen Augen an und kraulte meinen Popo. Ich brachte kein Word über die Lippen. Ihr Blick war so liebevoll das ich das Gefühl hatte jetzt schaut sie in meine Seele. Nach einen Weilchen offenbarte sie mir „ wenn ich nicht lesbisch wäre, ich hätte mich sicher in dich verliebt, ich finde dich süß -------- willst du mit mir schlafen. Ich zögerte, warf einen prüfenden Blick auf meine schlafende Mutter und bevor ich antworten konnte sagte sie lachend „keine sorge Mutter erlaubt es, ich kenne euer kleines Geheimnis, sie hat mir auch erzählt das du der Schleckerkönig von Wien bist, das hat mich ein wenig eifersüchtig gemacht “. Ich wurde verlegen, meine Wangen glühten, Mutter ist unmöglich dachte ich bei mir. Andrea umarmte mich, drückte mich an ihren Busen und gab mir einen gefühlvollen Schmatz bevor sie sagte „du bist süßßßßßßßßßß“.

mich an ihren Busen und gab mir einen gefühlvollen Schmatz bevor sie sagte „ du bist

Danach schmusten liebkosten und streichelten wir uns. Ich nuckelte an ihren Brustwarzen und massierte ihre Schamlippen, ihre Möse wurde rasch nass und Andrea stöhnte leise und streichelte mich im Schritt, ich bekam sogleich einen steifen deswegen zog ich die Unterhose aus und war jetzt auch nackt. Andrea musterte mein Glied und meinte grinsend „da habe ich wieder mal Glück gehabt, er ist nicht sehr groß. Der könnte in meine winzige Muschi passen, ich bin noch Jungfrau“. Ich erwiderte lächelnd „lieber einen kleinen lustigen, als einen langen Dodel. Außerdem wächst er mit der Aufgabe . ---------- Du bist noch Jungfrau, wie komme ich zu der Ehre“. „Ich finde dich sympathisch, du bist ein sehr gefühlvoller und außerdem will ich es einmal mit einen Mann versuchen, so als abschreckendes Beispiel “. Sie lachte herzhaft und ich lachte auch und blödelte zurück„ Na warte nur du kleines Biest, bis ich mit dir fertig bin“. In diesen Augenblick merkte ich das Mutter aufgewacht war und unseren Treiben beobachtete. Sie warf mir einen aufmunternden Blick zu, was mich nicht wunderte, die zwei Verschwörerinnen hatten ja das ganze ausgeheckt. Ich platzierte mich also so das ich die Fotze von Andrea bequem erreichen konnte und begann sie zu Schlecken. Nach einen gewissen Zeitraum registrierte ich das sich Mutter ihre Brust knetete, masturbierte und ein leises stöhnen von sich gab. Das Treiben von Andrea und mir hatte Sie ganz schön lüstern gemacht. Es war jetzt Zeit Andrea einen Orgasmus zu verschaffen Ich wollte also wie bei Mutter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeiten und mit den Fingern ihren G-Punkt aktivieren, doch ihre Öffnung war zu winzig, ich bekam nur mit Mühe einen Finger in ihre saftige Lustgrotte was mich verunsicherte den mit einem Finger erreicht man den G-Punkt schlecht. Ich liebkoste ihren Kitzler mit der Zunge und fickte sie notgedrungen mit meinen Finger. Andrea wurde extrem feucht, das so eine kleine Möse so viel Mösenschleim bilden kann. Nach kurzer Zeit war ein glitschiger Fleck auf der Bettdecke und Andrea wurde immer aufgewühlter. Doch sie explodierte nicht wie Mutter, Sie hatte einen eher flachen multipleren Orgasmus. Ihre Muskeln spannten sich immer wieder an so das sich ihr Kopf ein wenig vom Bett emporhob, sie atmete schwer und stöhnte. Nach einer Minuten war ich mir unsicher ob das schon ihr Orgasmus ist, aber ihr Blick beruhigte mich. Sie schaute in die fünfte Dimension und hin und wieder verdrehte sie die Augen so das man nur mehr das Weiße sah, das kann keine Frau vortäuschen. Ihr

Höhepunkt der Lust dauerte relativ lange bis sie total zerstört wieder zu Besinnung kam. Sie hatte einen Blick und hechelte als ob sie gerade nach einem Marathon das Ziel erreicht hätte und ihr ganzer Körper zitterte leicht. Mutter hatte inzwischen das Schlafzimmer verlassen. Ich kuschelte mich an Andrea an, liebkoste sie und langsam beruhigte sich die Kleine. Wir lagen einige Minute lang eng umschlungen als Andrea fragte „willst ihn reinstecken? “. Ich nickte und zog die Augenbraun hoch. Sie streckte die gespreizten Beine in die Luft und präsentierte mir ihre Muschi und ich kniete mich zu ihren Arsch und wichste meinen Phallus steif. Als mein Glied hart genug war zog sie ihre Schamlippen auseinander Da erblickte ich erst ihr Jungfernhäutchen das ich beim Schlecken gar nicht richtig wahrgenommen hatte. Ich führte meinen Schwanz an ihre jungfräuliche Scheide heran und drückte meine Eichel gegen ihr Loch. Doch obwohl sie sehr schleimig und schlüpfrig war konnte ich ihre Pforte nicht sofort erobern. Ich musste mein Rohr mit der Hand unterstützen erst dann konnte ich meinen Penis einen Millimeter nach den anderen in ihre Scheide bohren. Andrea wollte mir nicht zeigen das sie Schmerzen hatte doch ich bemerkte es, als meine Eichel in ihren Schoß verschwunden war und fragte sie „soll ich aufhören“. Doch sie meine „ Nein mach weiter, da muss ich durch“. Also hämmerte ich mein Glied so tief ich konnte in ihre Vagina und hielt dann inne. Ihre Scheidenmuskel quetschten meinen Schaft so stark zusammen das sich in meinen Schwanz das Blut staute, meine Eichel wurde prall, riesengroß und sie begann zu schmerzen. Ich hatte das Gefühl sie würde jeden Augenblick platzen. Dennoch begann ich Andrea langsam zu ficken. Der Sinnesrausch erfaste mich und ich fickte sie immer ungestümer und erbarmungsloser. Der Stiel meines

zu ficken. Der Sinnesrausch erfaste mich und ich fickte sie immer ungestümer und erbarmungsloser. Der Stiel
zu ficken. Der Sinnesrausch erfaste mich und ich fickte sie immer ungestümer und erbarmungsloser. Der Stiel

Penis färbte sich von ihren Blut rot. Andrea hatte ein schmerzverzehrtes Gesicht und heulte, doch ich quetschte ihre Schenkel fest aufs Bett und nagelte sie weiter ohnmächtig vor Ekstase. Schließlich stieg mir der Saft in meinen Schwanz hoch, ich zog ihn aus ihrer Möse und spritzte ihr mein Sperma auf den Bauch. Aus der Vagina von Andrea floss Blut vermischt mit Mösenschleim und bildete einen roten schleimigen Fleck auf der Bettdecke. Mein Schwanz war glashart und die Eichel Prall und blutrot. Ich war froh das er angewachsen war, den wenn er mir jetzt hinuntergefallen währe, währe er zersprungen . Ich legte mich neben Andrea und umarmte sie und hatte keine freche Göre in den Armen, sondern ein kleinlautes, unsicheres Mädchen. Die Lüsternheit bei mir war verflogen, ich hatte ein Gefühl wie ein Vater der seine Tochter im Arm hält die sich gerade die Knie aufgeschunden hatte. Wir streichelten uns gegenseitig und Küsten uns hin und wieder zart. Nach einer viertel Stunde hatten wir die Entjungferung verdaut, unsere Stimmung wurde wieder heiter. Ich sagte mit dem Unterton des Bedauerns „du bist ein tolles Mädel, es war für mich ein Wahnsinn, aber für dich war es wohl nicht so berauschend“. Andrea erwiderte „du hast keine Schuld, ich habe halt eine sehr enge Muschi, außerdem machen mich Männer nicht heiß, aber das Schlecken war toll mein kleiner Schleckerkönig “. „Jetzt hast du mich zur Frau gemacht, jetzt kann ich die Männer wieder vergessen“ fügte sie lachend hinzu. Was konnte ich darauf noch entgegnen außer „komm steh auf jetzt brauche ich ein Frühstück“. Wir gingen uns noch Brausen und ich ging auf mein Zimmer und kleidete mich an. Wir trafen uns in der Küche wieder und frühstückten. Mutter hatte schon gefrühstückt. Danach machten wir uns hübsch und fuhren in die Stadt um Andrea die Sehenswürdigkeiten zu zeigten. Mittags gingen wir Essen in ein Lokal

uns hübsch und fuhren in die Stadt um Andrea die Sehenswürdigkeiten zu zeigten. Mittags gingen wir

und am Nachmittag setzten wir Andrea bei der Stadthalle ab und sie ging sich CATS anschauen. Um 21:30 Uhr trudelte Andrea wieder ein und wir nahmen gemeinsam das Abendessen ein. Andrea erzählte uns von CATS. Sie war sehr begeistert und es sprudelte nur so aus ihr heraus, doch schließlich war es Zeit zum Schlafengehen. Andrea fragte mich ob ich bei Mutter und ihr schlafen möchte, doch ich lehnte ab. Ich war müde, ging duschen und auf mein Zimmer. Doch ich konnte nicht einschlafen mich beschäftigte die ganze Zeit was die beiden im Schlafzimmer so treiben, deswegen öffnete ich meine Zimmertüre, legte mich wieder aufs Bett und lauschte. Ich verstand nicht was die beiden sprachen aber sie stöhnten laut und Mutter stieß sogar richtige Lustschreie aus. Das hat sie bei mir noch nie gemacht, was macht die kleine da mit Mutter. Ich bekam Angst das mir Mutter lesbisch wird. Unruhig wälzte ich mich von einer Seite auf die andere und schlief dann ein. Am Morgen speisten wir noch zusammen danach verlies uns Andrea Richtung Deutschland. Als Mutter und ich wieder allein waren sagte ich zu Mutter „komm legen wir uns noch ein wenig hin, es ist Sonntag und außerdem bin ich scharf auf dich“. Wir entkleideten uns, legten uns ins Bett und ich fragte Mutter „ich konnte gar nicht einschlafen so laut hast du gebrüllt, was hat Andrea mit dir getrieben?“. „die kleine ist ganz schön dominant, wenn sie mit mir unzufrieden wahr hat sie mir mit den Gürtel den Hintern versohlt, ich verstehe es nicht aber irgendwie fand ich es geil mich ihr unterzuordnen“. „na das kannst du dir bei mir abschminken, darauf steh ich nicht. Ich bin ein kleines Sensibelchen“ . „wie erklärst du dann den Blutfleck auf der Decke?“ . „Andrea war noch Jungfrau, als ich bemerkte das es ihr weh tat wollte ich aufhören. Aber sie wollte unbedingt entjungfert werden und dann kam ich in einen richtigen Blutrausch und bürstete sie hart durch. Naher hatte ich richtige Schuldgefühle“ . „na na sag nur es hätte dir keinen Spaß gemacht“ . „ es war nicht so wie zwischen uns Mama. Ich wollte nur wissen wie es mit einer Jungen ist und zugegeben der Gedanke der erste zu sein hatte auch einen gewissen reiz. Sex mit dir befriedigt mich nicht nur er verschafft mir auch ein tiefes Liebes und Glücksgefühl. Bei dir habe ich das Gefühl eine Frau befriedigt und glücklich gemacht zu haben. Bei Andrea hatte ich die Empfindung ein Mädchen geschändet zu haben. Jetzt ist mir klar wie sehr ich dich Liebe“ . „ok hör auf zu quatschen und mach deine Mama glücklich“ . Wir schmusten und

danach leckte ich Mutters Fotze. Bei ihr kannte ich die Knöpfchen die man drücken muss, nach kurzer zeit explodierte sie. Mutter lutschte meinen Schwanz bis er steif war und danach schob ich ihn in ihre Möse . Ich hatte das Gefühl eines Kapitäns der nach langer Irrfahrt in seinen Heimathafen einläuft. Ihre heiße feuchte Scheide umhüllte sanft meine Rute und wenn ich ganz Tief in sie eindrang fühlte ich wie ihr Muttermund meine Eichel zart küsste. Das Gefühl machte mich glücklich und ich fühlte eine tiefe Befriedigung und Liebe in mir. Langsam und gefühlvoll zog ich Mama über meinen Schwanz. Ich wollte das Gefühl lange genießen. Mama hatte die Augen geschlossen stöhnte leise mit einen seligen Ausdruck im Gesicht. Nach zwölf Minuten steigerte ich das tempo und Mama und ich hatten fast gleichzeitig einen Orgasmus. Doch damit war der Tag noch nicht gelaufen stundenlang liebkosten und fickten wir noch bis wir schließlich eng umschlungen und glückselig einschliefen. Die Erfahrung mit Andrea hatten mich überzeugt, Mutter ist die beste, wir passen hervorragend zusammen, ich liebe sie

Die Erfahrung mit Andrea hatten mich überzeugt, Mutter ist die beste, wir passen hervorragend zusammen, ich
Die Erfahrung mit Andrea hatten mich überzeugt, Mutter ist die beste, wir passen hervorragend zusammen, ich
Unser Geschlechtliches Verhältnis, aber nicht unsere Liebe endete als Mutter über 69 wahr, ihre Gesundheit

Unser Geschlechtliches Verhältnis, aber nicht unsere Liebe endete als Mutter über 69 wahr, ihre Gesundheit verschlechterte sich und meine Potenz lies auch nach. Die darauf folgenden Jahre bewiesen wir uns unsere Zuneigung durch schmusen und kuscheln. Mutter wurde 78 Jahre alt und bis auf die Liebelei mit Andrea waren wir uns immer treu, sie hatte keinen anderen Mann und ich keine andere Frau. Schade, ich hätte gerne ein Kind mit ihr. Na ja, wenn ich homosexuell währe hätte ich auch keine Nachkommen.

Frau. Schade, ich hätte gerne ein Kind mit ihr. Na ja, wenn ich homosexuell währe hätte