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Computerspiele mit Schwesterchen

Ich weiß nicht genau, wie ich anfangen soll, aber es geschah damals vor 5
Jahren. Ich war damals 17 und meine Schwester war 2 Jahre jünger. Ich hatte
bis dahin noch keinerlei sexuellen Erfahrungen gemacht.
Ich hatte zu dieser Zeit schon einen PC, den ich damals natürlich meistens
einschaltete, um zu spielen. Ich war damals schon geil auf meine Schwester,
und stellte mir schon immer vor, es mit ihr zu machen, während ich mich
selbst befriedigte.
Ich war auch immer am laufenden, was ihre Unterwäsche betraf. Zu dieser Zeit
damals fing sie an, sich zu entwickeln und daher war es notwendig geworden,
die ersten BH's zu tragen! Ich versuchte auch immer wieder einen Blick unter
ihr T-Shirt zu erhaschen und ich glaube sie war sich damals schon darüber
bewußt, daß ich scharf auf sie war. Wie ich erfuhr, hatte sie damals einen
Freund, mit dem sie aber noch nie geschlafen hatte.
Eines Tages, als ich an meinem Computer saß und spielte, betrat Sabine mein
Zimmer. Ich war voll und ganz auf mein Spiel konzentriert. Sie fing an, mich
zu nerven und bat mich ständig, auch einmal spielen zu dürfen, machte ich mir
Gedanken, wie ich denn auch etwas davon haben könnte! So kam ich auf den
Gedanken, pro Spiel, daß sie begann ein Kleidungsstück ablegen sollte. Sie
sagte bereitwillig zu.
Ich legte mich derweilen in mein Bett und beobachtete sie. Zuerst zog sie
sich die Schuhe aus, dann die Socken, später ihre Hose. Da sie ein etwas
längeres T-Shirt anhatte, konnte sie ihren Slip durch herunterziehen des
Shirts geschickt verbergen. Währenddessen spannte sich bei mir schon die
Hose, in Erwartung, daß sie auch das nächste Spiel verlor.
Es dauerte nicht lange, und mit einem "scheiße" erhob sie sich und zog sich
das T-Shirt aus. Als ich sie so sah, platzte mir fast die Hose. Sie hatte
jetzt nur noch einen ihrer süßen weißen BH's an und einen dazugehörigen Slip.
Ich dachte mir jetzt, das wär's, sie würde aufhören zu spielen, aber ich
wurde eines besseren belehrt. Sie setzte sich wieder hin und spielte weiter.
Mir platzte nun schon fast die Hose. Sie verlor wieder... Sie drehte sich mit
einem dieser verführerischen Blicke zu mir um und meinte, ob wir denn nicht
eine andere Regelung treffen könnten. Sie meinte, daß wenn sie noch 3 mal
spielen dürfte, würde ich eine Überraschung von ihr bekommen. Ich willigte
ein. Innerhalb kürzester Zeit verlor sie ihre 3 Spiele (wahrscheinlich war es
auch absichtlich, weil vorher hatte sie nämlich immer länger pro Spiel
gebraucht). Sie schaltete den Rechner aus, drehte sich zu mir um und meinte,
daß ich nun dran wäre. Ich lag immer noch mit dem Rücken auf dem Bett, die
Decke übergezogen, da schwang sie sich auf mich. Sie packte meine Hände,
damit ich mich anscheinend nicht mehr wehren konnte, was ich auch nie gemacht
hätte und begann, mich zu küssen. Dabei fing sie schon ein wenig das
schnaufen an. Dann richtete sie sich, immer noch mit gespreizten Beinen auf
mir sitzend auf und machte kleine Reitbewegungen. Sie sagte: "Oh, was haben
wir denn da, da ist ja was sehr hartes zwischen Deinen Beinen....".
Zusätzlich fing sie auch an, ein wenig lauter zu stöhnen. Ich war schon kurz
vorm Höhepunkt, als sie meinte, daß sie mir ja immer noch die Überraschung
schulde. Sie erhob sich ein wenig und zog die Decke weg. Sie sah mich an und
sagte: "Was haben wir denn da? Mein Bruder wird doch nicht etwa geil auf mich
geworden sein?.
Nunja, ich habe noch nie mit einem Jungen geschlafen, nicht einmal mit
meinem Freund, aber ich möchte, wenn es soweit sein sollte nicht dastehen, wie der Ochse
vorm Berg und da hab ich mir Dich ausgesucht."
Bevor ich noch was sagen konnte, knöpfte sie mir die Jeans auf und zog sie
mir aus. Danach kamen noch meine Shorts dran. Mein Schwanz sprang in voller
Pracht heraus. Sie sah ihn überrascht an und meinte, daß der ja genauso
aussieht, wie in den Heften, die sie sich heimlich von mir "ausgeliehen"
hatte. Ich dachte mir nur, so ein Luder, schaut sich schon mit 15 Pornohefte
an und dann dazu noch die meinen.
Sie fing an, mit einer Hand meinen Schwanz zu nehmen und massierte ihn
langsam. Sie meinte, daß ihr beim durchblättern der Hefte die Stellung immer
wieder ins Auge gefallen sei, wo der Mann unten liegt und sie auf ihm reitet.
Ich muß an dieser Stelle noch ergänzen, daß meine Schwester zur damaligen
Zeit ein totaler Pferdenarr war. Daher wahrscheinlich diese Vorliebe. Ich lag
immer noch auf dem Rücken. Sie setze sich in ihrer Unterwäsche wieder auf
mich. Mein Schwanz stand immer noch aufrecht wie eine eins und drückte direkt
gegen ihren Slip. Sie lächelte mich an und meinte, daß es an der Zeit wäre,
endlich alles von ihr zu sehen. Mit zittrigen Fingern fuhr ich hoch und
streifte ihr und öffnete ihren BH. Da waren sie nun, die ersten richtigen
Brüste, die ich bis dahin zu Gesicht bekam. Ich griff nach ihnen und
massierte sie. Sie mittelgroß, aber schon sehr hart. Noch während sie heftig
das Schnaufen anfing, stellten sich ihre Nippel auch schon auf. Zusätzlich
begann sie wieder mit ihren reitenden Bewegungen, die mich zusätzlich
aufgeilten. Sie meinte, daß es jetzt an der Zeit wäre, "es" endlich zu tun.
Sie richtete sich ein wenig auf und streifte ihren Slip ab. Sie beugte sich
zu mir herunter und gab mir einen sehr intensiven Kuß. Während unsere Zungen
miteinander spielten, senkte sie Ihr Becken, griff mit einer Hand nach meinem
Schwanz und führte ihn an die richtige Stelle. Meine Schwanzspitze stieß in
ihren jungfräulichen Schoß. Sie war schon total feucht, wie ich dabei
bemerkte. Sie senkte sich, als der erste kleinere Widerstand überwunden war,
bis es scheinbar nicht mehr weiterging. Sie lächelte mich an und mit einem
etwas energischen Ruck sengte sie sich nun vollends auf mich und mein Glied
steckte nun bis zum Anschlag in ihr drinnen. Sie blieb still sitzen, richtete
sich auf und sagte: "Na so schwer war das doch gar nicht, jetzt möchte ich
nur noch einen richtigen Orgasmus erleben...".
"Endlich keine Jungfrau mehr", fuhr es wahrscheinlich uns Beiden zur gleichen
Zeit durch den Kopf. Plötzlich zuckte ich und meinte, daß wie doch bez.
Verhütung aufpassen sollten. Sie meinte nur "meinst ich würde jetzt auf Dir
sitzen, wenn ich nicht die Pille nehmen würde?".
"Aha, dachte ich, das Luder scheint dies also schon seit längerem geplant zu
haben...".
Sie fing nun an, unter leichtem Stöhnen sich auf und ab zu bewegen. Mit
meinen Händen massierte ich ihre Brüste. Sie stöhnte immer lauter auf und
erhöhte zugleich das Tempo.
Sie schrie: "Aahh... ahhh... ich glaub mir kommts gleich...ahhhh".
Ich merkte, wie in mir auch schon langsam der Saft hochstieg. Und auch ich
näherte mich meinem Orgasmus. Plötzlich stöhnten wir Beide laut auf und sie
ließ sich wieder auf mir niederfallen. Ich pumpte meinen heißen Saft in sie
hinein. Noch immer saß sie auf mir und mein kleiner Freund wurde wieder
keiner. Eine Zeitlang lagen wir so da und küßten uns sanft.
Ich begann wieder, ihre herrlichen Brüste zu massieren und wurde dabei schon
wieder ein wenig geil. Zusätzlich faßte sie mir mit einer Hand wieder ans
Glied und massierte es erneut. Nach kurzer Zeit war ich auch schon wieder
Startbereit.
Ich hob sie hoch und legte sie auf den Bauch. Ich bat sie, sich hinzuknien
und sich mit den Ellbogen abzustützen. Während sie das tat, begann ich meinen
Schwanz ein wenig zu wichsen und kniete mich hinter sie.
"Ah, jetzt kommt die Stellung mit dem von hinten nehmen, ich hab ja schon die
Bilder in deinen Heften gesehen, war mir aber nicht ganz sicher, ob Dir sowas
auch gefällt".
"Schwesterchen", sagte ich, "ich hab mir schon oft vorgestellt, es in dieser
Stellung mit Dir zu treiben". Ich setze meinen Schwanz an ihrer Fotze an und
ließ ihn langsam hineingleiten. Mit meinen Händen umfaßte ich ihre schlanke
Talie und begann sie langsam zu stoßen. Dann massierte ich mit einer Hand
ihre Brüste, deren Nippel sich auch schon wieder verhärtet hatten. Sie begann
auch sofort wieder zu stöhnen und ich konnte diesmal meine Gefühle auch nicht
mehr verbergen und fing auch an zu stöhnen. Nach einer kurzen Zeit merkte
ich, wie meine Schwester schon wieder kurz vorm Höhepunkt war und ich spürte,
daß ich auch nur noch ein klein wenig brauchen würde. Also fickte ich sie
schneller.
Meine Stöße wurden auch immer härter, teilweise dachte ich mir, bin ich schon
zu hart, aber ihr Gestöhne wurde auch immer lauter und ich schnaufte auch
immer schneller. Als ich merkte, daß ich abspritzen würde, stieß ich meinen
Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Meine Hoden zogen sich zusammen und
ich spritze ihr wieder mein heißes Sperma in ihre Fotze. Gleichzeitig kam
auch sie mit einem gewaltigen Seufzer zu ihrem bis dahin schon zweiten
Orgasmus.
Beide sackten wir zusammen. Sie drehte sich um und wir blieben Arm in Arm
liegen und jeder hörte noch das Herz des anderen Pochen. Sie meinte: "Ich
wußte schon länger, daß du scharf auf mich bist, ich hab dich auch schon
einmal beobachtet, wie du dir es selbst gemacht hast, und seitdem kam ich von
dem Gedanken nicht mehr los, es eigentlich einmal selbst mit Dir zu tun...
danke Brüderchen"

[ENDE]