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Lüsterne Rache

Personen: - Tim (19) - Nicole, seine Schwester (20) - Jane, die Mutter (40) - Dan, der Vater

Seit einem Monat vögelte Tim jetzt seine ältere Schwester Nicole. Es hat begonnen, als Nicole ihre Eltern und ihren Bruder während ihrer Sommerferien besuchte. Sie wollte ihre ganzen Ferien bei ihnen verbringen.

Ein Jahr zuvor war Nicole mit ihrem Freund in eine andere Stadt gezogen, wo sie auch studierte. Sie war zwanzig und damit ein Jahr älter als Tim. Tim hatte während seiner Kindheit eine sehr innige Beziehung zu seiner Schwester gehabt, sie hatten immer miteinander gekämpft und sich gegenseitig verflucht.

Aber als sie dieses Jahr nach Hause kam, war sie insgesamt ein ganz anderer Mensch geworden. Sie erschien reifer, und ihr Wesen war jetzt femininer. Sie war umgänglicher und sogar mit Tim konnte sie besser umgehen. Tim war überrascht, eine so drastische Veränderung bei seiner Schwester feststellen zu können, und deshalb versuchte er, sich ebenfalls auf positive Art und Weise bei ihr zu revanchieren. Zum ersten Mal in ihrem Leben, sah es so aus, dass sie gegenseitig ihre Gesellschaft genossen.

Eines Abends - ihre Eltern besuchten ein befreundetes Pärchen - saßen Tim und Nicole im Wohnzimmer, schauten fern und erinnerten sich an die früheren Zeiten. Plötzlich wechselten sie das Thema und sprachen über ihr Geschlechtsleben. Nach einer anfänglichen Scheu begannen sie langsam sich zu öffnen.

Nicole erzählte etwas mehr über ihre Beziehungen. Sie hatte sich von ihrem bisherigen Freund getrennt und lebte im Augenblick allein. Tim hatte sich zwar schon mit einigen Mädchen verabredet, aber er war noch Jungmann. Nicole erzählte ihm von ihren Treffen mit ihren Freunden, dem Leben in der Stadt, den Gruppensexpartys und von noch vielen anderen Dingen, die sie während ihres Aufenthalts an der Universität erfahren hatte.

Niemand wusste letztendlich, wie es dazu kommen konnte, aber ein Mosaiksteinchen führte zum nächsten, und nach einer Weile lag Nicole ganz nackt auf dem Sofa, und ihr gleichfalls nackter Bruder ruhte zwischen ihren gespreizten Oberschenkeln und hatte seinen Knüppel zur Gänze in die rasierte Muschi seiner Schwester eingeführt. In dieser Nacht nahm Nicole ihrem Bruder Tim seine Jungmännlichkeit.

Von diesem Moment an ließen die beiden keine Möglichkeit aus und fickten den ganzen letzten Monat bei jeder Gelegenheit wild miteinander. Jede Nacht, wenn ihre Eltern Dan und Jane sich in ihr Zimmer zurückgezogen hatten, schlich Tim in Nicoles Zimmer, und sie genossen die lüsterne, aber inzestuöse Beziehung.

Anfangs waren sie noch darüber besorgt, erwischt zu werden, so dass sie jede nur erdenkbare Vorsichtsmaßnahme ergriffen. Aber später wurden sie nachlässiger und sobald die Zimmertür ihrer Eltern sich geschlossen hatte, hüpften sie miteinander ins Bett. Dan war kein Problem, da er die meiste Zeit außerhalb der Stadt auf der einen oder anderen Dienstreise war, und Jane schien an überhaupt nichts interessiert zu sein.

So weit ging alles gut, aber eines Tages mussten sie für ihre Sorglosigkeit bezahlen. Gerade als Tim von seiner frisch gevögelten Schwester herabstieg unf den Inhalt seiner Eier in Nicoles Muschi abgespritzt hatte, wurde die Tür aufgerissen und ihre Mutter Jane stand in der

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Tür, wobei sie vor Wut zitterte. Sie versuchten zwar noch sich zu bedecken, aber es war zu spät.

Jane war außer sich vor Wut, aber sie wusste nicht, was sie ihren jetzt erwachsenen Kindern sagen sollte. Sie forderte sie deshalb auf, sich sofort irgendetwas überzuziehen, und schickte Tim in sein Zimmer. Tim zog seine Sachen wieder an und verschwand leise in seinem Zimmer.

Am nächsten Tag kehrte Nicole an ihre Universität zurück.

Tim war wütend. Er hatte sich bis über beide Ohren in seine Schwester verliebt, und ihre plötzliche Abreise hatte ihn hart getroffen. Er vermisste über alle Maßen den Spaß, den er mit Nicole gehabt hatte, ihre fleischigen Oberschenkel, ihre prallen Schamlippen, und vor allem die intimen Stunden, in denen sie miteinander gevögelt hatten und die beide so unheimlich genossen hatten.

In der recht kurzen Zeitspanne hatte ihn Nicole über die verschiedenen Aspekte der fleischlichen Lust aufgeklärt und zusammen hatten sie jeden dieser Aspekte erkundet. Sei es Lecken, Blasen, Ficken, Faustfick, anales Lecken oder anales Ficken. Nicole hatte versucht, ihren kleinen Bruder auf jede mögliche Weise zu unterrichten, und ihr Schüler hatte auf jedem Gebiet herausragende Leistungen erbracht.

Obwohl er wusste, dass es ihre eigene Schuld war, dass sie erwischt worden waren, versuchte er den schwarzen Peter seiner Mutter Jane zuzuschieben. Er war wütend auf seine Mutter, weil sie sich in ihre Privatsphäre eingeschlichen hatte. Er machte sich auch darüber Sorgen, wie wohl sein Vater Dan reagieren würde, wenn er von dem Vorfall erfahren würde. Er hatte Glück, dass Dan nicht zu Hause war und erst in etwa einer Woche zurückkommen würde.

Tim wusste, dass er vor Dans Rückkehr etwas tun musste. Nachdem er lange und intensiv darüber nachgedacht hatte, entwickelte sich in seinem Kopf allmählich eine Lösung. Wenn er es irgendwie schaffen könnte, mit seiner Mutter zu ficken, müsste er sie dadurch zwingen können, das ganze für sich zu behalten. Das einzige Problem war, dass er noch nicht wusste, wie er es anstellen könnte, mit seiner Mutter zu schlafen. Seit dem unliebsamen Vorfall hatte er kein einziges Mal mehr mit Jane geredet und beide schwiegen sich ganz bewusst an. Jane war eine sehr religiöse Frau, und er war sich ziemlich sicher, dass sie nicht dazu überreden konnte. Langsam kam ihm die Erleuchtung.

»Ich muss diese alte Schlampe vergewaltigen.« murmelte er zu sich.

Jane war vierzig Jahre alt und in einer sehr konservativen Familie aufgewachsen. Sie hatte Dan kennen gelernt, als sie gerade achtzehn war und hatte sich sofort in ihn verliebt. Sie war jung, unschuldig und vor allem sehr schön.

Dan verfiel ihrem Zauber, und sie begannen sich regelmäßig zu verabreden. Drei Monate später - als sie schwanger war - beschlossen sie zu heiraten. Dan hatte seinen Hochschulabschluss gerade hinter sich und fand einen guten Arbeitsplatz. Als sie heirateten, war sie im zweiten Monat der Schwangerschaft. Nicole kam nach sieben Monat ihrer Ehe zur Welt und Tim ein Jahr später.

Dan war sehr ehrgeizig und arbeitete hart. Er widmete fast die gesamte Zeit seiner Karriere und innerhalb eines Jahres stieg er auf in die Position des Vizepräsidenten seiner Firma.

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Jane hatte beschlossen, die Rolle einer treusorgenden Mutter und Hausfrau zu spielen. Sie beschäftigte sich mit ihren Kindern, während ihr Mann auf der einen oder anderen Geschäftsreise war. Ihr Geschlechtsleben war sehr konservativ: miteinander schlafen, es gleich wieder vergessen und das auch nur hin und wieder. Da Jane aber aus einer konservativen Familie kam, hatte sie nicht mehr erwartet.

Dan war ein guter Ehemann, ein rechtschaffener Vater und eine sehr um sie besorgte Person, und Jane liebte ihn noch immer abgöttisch. Aber er konzentrierte sich so stark auf sein berufliches Leben, dass er nicht viel Zeit für seine Familie hatte. Sie schliefen erst wenig und dann kaum noch miteinander. Die 40jährige konnte sich nicht erinnern, wann Dan sie zum letzten Mal gefickt hatte.

Aber jetzt war Jane völlig verwirrt. Die Episode zwischen ihrem Sohn und ihrer Tochter, die sie durch ihr überraschendes Öffnen der Tür aufgedeckt hatte, weil die beiden vergessen hatten, sie zu verschließen, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie konnte sich nicht erklären, warum sie nicht darauf gewartet hatte, dass Tim und Nicole ihre sexuellen Aktivitäten zu Ende führten. Warum hatte sie nicht einfach den ganzen Liebesakt beobachtet ohne sich einzumischen? Warum hatte sie tief in sich vergraben ein Gefühl der Erregung kombiniert mit einem Gefühl von Scham, Ekel und Ärger verspürt, als sie beobachtete, wie ihr Sohn ihre eigene Tochter fickte? Warum? Sie schloss ihre Augen.

Aber die Bilder in ihrem Kopf kamen zurück. Sie sah Tims hübsches Gesicht in den Tiefen der Muschi ihrer Tochter vergraben, sie sah Tims riesigen Schwanz, der sich in ihre Möse hinein- und wieder aus ihr herausbewegte. Sie fühlte sich beschämt und versuchte ihre Gedanken in eine andere Richtung zu lenken, aber die Bilder blieben.

Sie konnte nicht verstehen, warum sie so reagierte. Sie war immer eine treue Ehefrau und eine hingebungsvolle Mutter gewesen. Nach den wenigen Anfangsjahren hatte der Sex in ihrer Ehe nie die Hauptrolle gespielt. Und überhaupt, warum war gerade ihr das passiert? Sie fand einfach keine Antwort. Neue, unbescheidene Gefühle entwickelten sich in ihr, und das macht ihr Sorgen.

Tims Plan war fertig, und wartete nur darauf in die Tat umgesetzt zu werden. Vor seiner Beziehung zu Nicole hatte er zu keinem Zeitpunkt eine Art erotisches Gefühl in Bezug auf seine Mutter verspürt. Jane schien zu konservativ zu sein, um ein guter Fick zu sein. Sie war zu passiv, um einen neunzehnjährigen Jüngling erregen zu können. Aber er hatte jetzt ein anderes Bild von ihr. Seine mollige Mutter war noch immer sehr attraktiv, obwohl sie selbst von ihrer weiblichen Ausstrahlung vermutlich gar nichts wusste. Er versuchte in letzter Zeit zu masturbieren und sich dabei vorzustellen, wie er ihre pralle Möse fickte, und verschaffte sich dadurch fantastische Höhepunkte. Er konnte es selbst nicht glauben, dass alleine die Vorstellung seiner nackten Mutter ihm solche befriedigenden Orgasmen bereiten konnte.

Abends saßen Mutter und Sohn in der Küche beim Abendbrot. Jane war noch immer in ihren Gedanken versunken und vermied es, mit ihrem Sohn zu reden. Sobald sie das Abendessen beendet hatten, unterbrach Tim die Stille.

»Mutti, ich muss mit dir etwas erörtern. Kann ich mit in dein Zimmer kommen?«

Jane sah ihren Sohn an, aber sie antwortete ihm nicht. Tim wartete noch eine Weile und betrachtete ihr Schweigen als Zustimmung.

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»Okay, ich komme dann in ein paar Minuten zu dir!«

Er räumte das Geschirr vom Esstisch, brachte es zum Waschbecken und ging in sein Zimmer. Jane nahm wahr, dass er ging, und machte sich dann daran, ihre häuslichen Routinearbeiten aufzunehmen. Sobald sie ihre Tätigkeiten beendet hatte, zog auch sie sich in ihr Zimmer zurück.

Tim wartete nur darauf, dass Jane in ihr Zimmer ging, und sobald er hörte wie sie die Tür ihres Zimmers schloss, war er schon dort. Er klopfte leicht gegen die Tür.

»Mutti, kann ich reinkommen?«

Ohne auf eine Antwort zu warten, betrat er ihr Zimmer. Jane saß auf ihrem Bett und schaute ihn fragend an.

»Mutti, ich muss etwas sehr wichtiges mit dir besprechen.«

»Ich weiß, worüber du reden willst.« antwortete Jane unhöflich. »Und du kannst sicher sein, dass ich deinem Vater alles erzählen werde.«

»Nein, Mutti, das wirst du nicht.« Tims Ton war frech. »Ich will, dass du das Geheimnis für dich behältst. Wenn du es Vater erzählst, kann du das ganze auch nicht mehr ungeschehen machen. Nicole und ich haben es genossen, miteinander zu ficken. Und du kannst dich nicht einfach in unser persönliches Leben einzumischen. Wir sind beide erwachsen.«

»Erwachsen zu sein, bedeutet nicht, dass du mit deiner eigenen Schwester schlafen darfst.« Sie war bestürzt, wie er mit ihr sprach. »Du kannst mich nicht davon abhalten, deinem Vater die Wahrheit zu sagen.«

»Doch, ich kann!« gab er zurück. »Ich möchte absolut sicher sein, dass du deinen Mund hältst, wenn Papa zurückkommt. Wenn du damit nicht einverstanden bist, werde ich dich genauso ficken wie ich Nicole gefickt habe und das wird dich schon zum Schweigen bringen.«

»Wage es nicht «

versuchte sie, ihrem Ärger Luft zu verschaffen.

Tim packte sie plötzlich und stieß sie heftig aufs Bett. Als nächstes nahm sie wahr, dass sie auf dem Bett lag und Tim über sie gestiegen war, um sie auf dem Bett festzunageln. Sie kämpfte und wollte sich befreien, aber sie hatte keine Chance gegen einen jungen Bengel wie ihren Sohn.

Tim hatte sich gründlich vorbereitet und während er sie mit seinem Körper noch immer gegen das Bett drückte, band er ihre beiden Hände an die Seitenteile ihres Betts. Jane warf sich wütend hin und her, hatte aber keinen Erfolg damit. Nachdem er damit fertig war, ihrer Hände festzubinden, nahm er sich auch ihre beiden Beine vor.

Als er seine Aufgabe beendet hatte, ließ er sie kämpfen, stieg an der Seite des Betts herunter und beobachtete sein Werk. Jane lag mit dem Rücken das Laken berührend auf dem Bett und ihre Hände und Beine waren fest an das Bett gebunden. Da Jane sich nicht mehr verteidigen konnte, begann sie jetzt zu weinen und dicke Tränen rollten über ihre Wangen nach unten. Sie schloss vor Scham ihre Augen.

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»Ich werde dich jetzt ficken, Mutti.« lachte er triumphierend. »Noch bevor Papa zurückkommt mache ich eine Schlampe aus dir, und dann wirst du nicht mehr in der Lage sein, auch nur ein einziges Sterbenswörtchen zu sagen. Du hättest dich nicht in unser persönliches Leben einmischen sollen, und dafür wirst du heute bezahlen.« Seine Stimme war jetzt plötzlich streng. »Hörst du mir zu, Mutti? Dein Sohn wird dir gleich seinen Schwanz in deine alte, ausgeleierte Fotze stecken und dir den Verstand herausvögeln.«

Jane hatte noch nie gehört, dass jemand eine derart vulgäre Sprache verwendete, nicht einmal von ihrem Ehemann. Sie hatten während ihres Liebesspiels noch niemals solche abgeschmackten Wörter wie Schwanz oder Fotze benutzt, auch nicht als sie jung waren. Und jetzt redete ihr Sohn in einer derart dreckigen Sprache! Sie fühlte sich hilflos und begann zu schluchzen, aber zusammen mit der Demütigung spürte sie auch ein ganz neues Gefühl einer verborgenen Erregung.

Die von ihrem Sohn verwendete dreckige Sprache machte ihr nicht viel aus. Seine rüpelhaften Wörter schienen eine unbekannte Leidenschaft in ihr entzündet zu haben. Sie fühlte sich in ihren Gedanken schuldig. Wieder kamen die Bilder zurück, um sie heimzusuchen. Mit geschlossenen Augen sah sie, wie sich Tims dicker Schwanz in ihre dampfende Muschi hinein- und wieder aus ihr herausbewegte.

»Ich bin so weit, Mutti.« hörte sie ihn sagen und öffnete ihre Augen.

Tim hatte schon alle seine Kleidungsstücke ausgezogen und sah sie gierig an. Er stand immer noch an der Seite des Betts, aber seine Finger hatten seine steife Männlichkeit gepackt.

Jane sah seinen Schwanz an, und ein Schauer lief durch ihren Körper. Sie versuchte, es zu vermeiden, seinen Schwanz anzusehen, aber etwas in ihrem Inneren hielt sie davon ab, ihren Kopf in eine andere Richtung zu drehen. Sie konnte nur noch seinen riesigen Schwanz und seine geschwollenen Eier ansehen.

Tims Prügel war lang und sehr dick, vielleicht sogar dicker als der ihres Mann. Die pilzförmige Eichel war sehr rund und purpurrot. Dickes, lockiges Haar sprießte an der Wurzel seines steifen Schwengels und seine großen Nüsse hingen nach unten und schienen randvoll gefüllt zu sein, so wunderbar voll.

»Das kannst du mir nicht antun.« versuchte sie, ihre Beherrschung zurückzugewinnen. Sie fühlte sich wieder dadurch beschämt, dass sie es zuließ, von der Schönheit des Schwanzes ihres Sohns angezogen zu werden. »Ich bin doch deine Mutter, und es ist eine Sünde. Bitte mach es nicht.«

Die Worte schienen von ganz weit entfernt zu kommen. Ihr Verstand war in Aufruhr wegen der fortlaufenden widerstreitenden Ansichten, die sich in ihrem Verstand bildeten. Sie warf wieder einen heimlichen Blick auf den Schwanz ihres Sohns, der in jeder Sekunde größer zu werden schien.

»Bettle mich nicht an, du Fotze.« schnappte er. »Ich weiß nur, dass es Nicole und mir Spaß gemacht hat, miteinander zu ficken, und dass du unser Glück ruiniert hast. Dafür musst du bezahlen. Wenn ich meine Schwester ficken konnte, kann ich es bestimmt auch genießen, dich ebenso zu ficken. Also sei eine gute Fotze und lass mich dich ficken.«

Er zwinkerte ihr zu, ergriff plötzlich ihren Morgenrock und zerrte grimmig an ihm. Der dünne

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Baumwollstoff konnte der Kraft von Tims Zug nicht widerstehen und im Bruchteil einer Sekunde hing der zerrissene Stoff von ihrem Körper, so dass sie nur noch ihren weißen Baumwoll-BH und ihr Höschen anhatte. Tim lachte laut, seine Augen genossen zum ersten Mal den Anblick der halbnackten Schönheit seiner molligen Mutter. Danach streifte er ihr auch den BH ab, und auch der glitt ohne jeden Widerstand zu bieten nach unten. Sobald die vorletzte Hülle gefallen war, sprangen ihre großen Möpse zurück ins Leben.

Jane war wie betäubt. Ihr Sohn zog ihr mit Gewalt ihre Kleidung aus, und sie lag mit gefesselten Händen und Füßen hilflos auf dem Bett. Ihre moralistische Vergangenheit beunruhigte sie, aber ein Teil von ihr wollte gleichzeitig, dass er damit weitermachte.

Tim hatte keine Zeit, sich mit dem Konflikt zu befassen, der sich innerhalb des Verstands seiner Mutter abspielte. Er war damit beschäftigt, Janes Höschen abzustreifen. Ihr Baumwollhöschen widersetzte sich zwar etwas, aber es stellte kein ernsthaftes Problem für die brutale Kraft des Teenagers dar. Langsam gab es nach und das zerfetzte Höschen rutschte von ihren Oberschenkeln herab, wobei sich ihr Schoß schamlos den gierigen Augen ihres Sohns präsentierte.

Zutiefst beschämt schloss sie wieder ihre Augen. Das erste Mal in ihrem Leben lag sie völlig nackt vor einem Mann, der nicht ihr Ehemann war. Dass der Mann, der sie jetzt betrachtete, ihr eigener Sohn war, führte dazu, dass sie sich noch unwohler fühlte. Aber sie nahm auch wahr, dass eine versteckte Freude sie plötzlich überwältigte, und sie zum Teil ihre Tortur genoss. Sie wusste, dass Tim jetzt auf ihre nackte Schönheit starrte, auf ihre großen wippenden Möpse, auf ihre molligen Oberschenkel und auf ihren dicken, schwarzen Busch, der ihre prallen Schamlippen bedeckte. Sie wagte es nicht, ihre Augen zu öffnen, um ihn anzusehen.

Jane war in Ordnung. Tim war gefangen in der Pracht des nackten Zaubers seiner Mutter. Er hätte nie gedacht, dass seine mollige Mutter so wunderschön sein könnte. Genau genommen war sie weit davon entfernt, die benötigten Maße eines Models zu haben, aber die Weiblichkeit, die ihre nackte Pracht ausstrahlte, brachte ihn um den Verstand. Ihre großen, weichen Titten lagen wie zwei weiche Hügel eines grenzenlosen Vergnügens vor ihm. Ihre dicken, dunkelbraunen Brustwarzen sahen ihn mit Sinnlichkeit an, die ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Seine Augen wanderten zu ihrem Schoß. Janes Muschi war bedeckt mit einem tiefschwarzen, weichen und flauschigen Busch, der unterhalb ihres Bauchnabels und zwischen ihren Oberschenkeln ein perfektes Dreieck bildete. Ihre Schamhaare waren lang und lockig, und zeigten damit eindeutig an, dass sie nicht im Traum daran dachte, sie zu stutzen.

Es war ganz offensichtlich, dass Dan kein großes Interesse daran zu haben schien, seine Frau zu poppen. So auf dem Rücken liegend und ans Bett gefesselt klafften ihre prallen Schamlippen teilweise auf und der aus ihrer Möse herausragende Kitzler neckte ihn einladend. Tim fühlte, dass er seinen Vater darum beneidete, dass nur er diese prächtige Fotze so viele Jahre lang in seinem Besitz gehabt hatte.

Er war aber auch begeistert, dass er dieselbe Fotze jetzt unter seiner Kontrolle hatte und sein Schwanz schon bald ihre köstlichen Tiefen erkunden würde. Gemäß seines Plans wollte er ihr seinen Schwanz in ihre Fotze stecken, sobald sie nackt war, und sie bis zum Wahnsinn ficken. Aber nachdem er die erstaunliche Fotze seiner Mutter betrachtet hatte, entschied er sich dagegen. Dies war keine Fotze, die er egoistisch und ohne Rücksichtnahme durchpflügen konnte, diese Fotze brauchte viel zärtliche Liebe und Stimulierung bevor er in sie eindrang.

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Tim konnte der Versuchung nicht mehr widerstehen. Er saß neben seiner Mutter, und seine Hände bewegten sich langsam in Richtung ihres Oberschenkels. Sorgfältig berührte er den weichen Hügel zwischen den Oberschenkeln seiner Mutter.

Ein elektrischer Schlag lief durch Janes Körper. Es war eine völlig neue Erfahrung, in etwa so, als Dan sie dort zum ersten Mal berührt hatte. Das Schuldgefühl in ihr wollte, dass sie ihre Fesseln zerriss und die Hand wegstieß, die unbefugt ihrem Lustbereich betreten hatte. Aber die heimliche Begierde war so überwältigend, dass aller Widerstand zerbrochen war. Sie fühlte, dass selbst nach der negativen Antwort ihres Verstandes, ihre Muschi begann feucht zu werden. Sie fürchtete, dass Tim es auch bemerken könnte.

Tim führte seinen Finger der Länge nach an ihrem Schlitz entlang und fühlte die feuchte Hitze, die von ihm ausging. Er untersuchte ihre Schamlippen und führte langsam einen Finger in den Liebeskanal seiner Mutter ein.

»Nein! Mach das bitte nicht.« schrie Jane ganz verlegen.

Aber dann war schon der ganze Finger in ihr. Er bewegte seinen Finger unzählige Male in ihre Muschi hinein und wieder heraus. Danach zog er sie heraus und schmeckte mit seiner Zunge die salzige Nässe.

»Großartig!« seufzte er und leckte leidenschaftlich an seinem Finger.

Jane beobachtete, dass ihr Sohn an seinen Fingern leckte, die vor einem Moment noch in ihrer Muschi waren. Eine feurige Leidenschaft lief durch sie hindurch. Dan hatte noch nie ihren Saft geschmeckt. Während ihres Liebesspiels hatten sie nie Oralsex in irgendeiner Art und Weise. Was ihr Sohn mit ihr anstellte, ließ sie winseln, aber sie kontrollierte noch irgendwie ihr Schluchzen. Ein Konflikt machte sich in ihrem Verstand breit. Ihr Körper schien ihre Qual zu genießen, aber der Verstand war immer noch dagegen und sagte ihr, dass das, was sie tat, ein illegales Verhalten war. Sie musste ihren Sohn darum bitten, sofort damit aufzuhören.

Tim war sich der Zwangslage seiner Mutter nicht bewusst, saß zwischen ihren gespreizten Beinen und senkte seinen Kopf zu ihrem Schoß. Jane beobachtete, wie der Kopf ihres Sohns zwischen ihren Oberschenkeln verschwand und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie, wie eine prüfende Zunge ihre Scheide berührte. Tim führte seine nasse Zunge der Länge nach entlang ihres Schlitzes und begann dann damit, ihren ungeschützten Kitzler zu erkunden. Er nahm ihre Klitoris zwischen seine Lippen und versuchte, an ihr zu nuckeln. Janes Körper geriet jetzt völlig außer Kontrolle ihrer Vernunft, das immense Vergnügen, das sie gerade erfuhr, machte sie verrückt.

Tims Kopf war jetzt völlig in ihrer Muschi versunken, und seine Zunge grub sich vollständig in ihre feuchte Tiefe. Er fickte ihre Fotze mit seiner Zunge. Janes Fotze hatte ihre ganzen Hemmungen verloren und belohnte Tims leckende Zunge mit ihrem Muschisaft. Ohne jedes Zaudern fuhr Tim fort, ihren Mösensaft zu schlürfen. Jane wusste, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war und dass sie gleich explodieren würde. Sie fühlte sich wieder ängstlich, als sie sich vorstellte, dass Tim umgehend wissen würde, wie sehr sein Vergewaltigungsopfer seine Tat genoss, wenn sie sie jetzt durch seine Zunge zu ihrem Orgasmus käme.

Zu ihrer Erleichterung zog Tim plötzlich seine Zunge aus ihrer Muschi heraus. Während des ganzen Vorspiels hatte er seinen Schwanz bearbeitet und als Ergebnis hatte sich in seinen Eiern ein gewaltiger Druck aufgebaut. Er wollte seinen Schwanz in den Mund seiner Mutter

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stecken, aber er war sich nicht sicher wie sie reagieren würde. Seine Einführung in die Welt der fleischlichen Lust war noch ganz frisch und seine geringe Kenntnis der Psyche einer Frau hinderte ihn daran, zu erfassen, dass sein Vergewaltigungsopfer nicht mehr ein Opfer sondern ein teilweise williger Partner war. Er entschied sich dagegen, seinen Schwanz in ihren Mund zu schieben.

Er kletterte auf ihren Bauch und brachte ihren Körper zwischen seine Oberschenkel. Sein Schwanz war jetzt in Höhe der gewaltigen Möpse seiner Mutter. Er begann, ihre Titten besessen zu ficken. Seine Rute war so heiß, dass Jane dachte, dass ihre Brust wegen der Hitze verbrennen würde, die er aufgrund der Reibung erzeugte. Außerstande seine bevorstehende Explosion zu kontrollieren, zog Tim seinen Schwanz aus ihrer Busenspalte heraus und begann, seinen Ständer zu wichsen. Tim packte seinen Steifen und massierte ihn wild.

Jane starrte ihn mit glasigen Augen an und beobachtete, wie seine Eier hin und her pendelten, während er an seinem Schwanz rubbelte. Die Eichel seines Schwanzes schwoll noch mehr an, während er ihn bearbeitete. Mit einem heiseren Heulen bewegte Tim seinen Ständer nach vorne, während er ihn auf Janes Gesicht richtete. Die Eichel seines Schwanzes war nur ein paar Zentimeter von ihrem Mund entfernt.

Jane sah das Unvermeidliche kommen.

»Nein!« schrie sie angewidert.

Aber es war zu spät. Der erste Schuss seines Spermas landete direkt in ihrem offenen Mund, den sie eigentlich geöffnet hatte um ihm ihren Widerspruch mitzuteilen. Bevor sie reagieren konnte, bewegte es sich ihre Kehle hinunter. Ihre Anfangsgedanken waren, dass sie sich gleich erbrechen müsste, aber nichts dergleichen passierte, so dass sie langsam das Sperma ihres Sohns in ihrer Kehle hinunterschluckte. Der heiße Geschmack der Sahne ihres Sohns, der ihre Zunge bedeckte, sandte eine kleine Welle unbekannter Ekstase durch Janes Körper. Es war solch eine starke kleine Welle, dass ihre Möse in Form eines nicht für möglich gehaltenen Krampfes zu explodieren schien. Tims Schwanz zuckte weiter, und die übrigen fliegenden Tropfen seines Samens landeten anschließend in ihrem Gesicht, auf ihren Lippen, auf ihren Wangen, auf ihrer Stirn, in ihren Haaren, auf ihrem Hals und schließlich auf ihren gewaltigen Möpsen.

Als er fertig war, hob der Junge das zerrissene Höschen seiner Mutter auf und reinigte damit ihr Gesicht und ihren Mund. Sie fühlte sich irgendwie erleichtert. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht überzog sich mit einer Röte aufgrund Intensität ihres Vergnügens, die sie erfolglos zu verstecken versuchte.

Tim schob seinen Körper nach unten zwischen die Beine seiner Mutter, wobei sich sein jetzt erschlaffter Schwanz auf Janes buschigem Venushügel erholte. Er sah das Gesicht seiner Mutter an. Ihre Augen waren noch immer geschlossen und anhand ihres passiven Ausdrucks konnte er nicht auf ihr tatsächliches Befinden schließen. Etwas in seinem Inneren sagte ihm aber, dass seine Mutter ihre Vergewaltigung genossen hatte, aber er wusste nicht, ob es tatsächlich stimmte.

Janes Kopf ruhte auf einem Kissen, ihre langen dunklen Haare umrahmten wunderbar ihr Gesicht. Obwohl sie auf dem Rücken lag, standen ihre gewaltigen Titten aufgrund der gerade eben erfahrenen Wonne aufrecht wie ein sanfter Hügel. Ihre dunklen Brustwarzen waren zur Zimmerdecke gerichtet, die dunklen Kreise an der Basis hoben sich erotisch von dem

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cremigen Weiß ihres Fleisches ab.

Tim schob seine Gedanken zur Seite, umfasste die Titten seiner Mutter mit seinen Händen und drückte sie fest. Ein scharfer Schmerzschrei entfuhr ihrem Mund. Tim nahm einen der spermabedeckten Nippel in seinen Mund und knabberte langsam daran.

Die 40jährige konnte ihn keuchen hören, als er ihren steifen, mit seinem eigenen Sperma überzogenen Nippel in seinen Mund nahm und daran saugte, als ob er jeden Zentimeter ihrer wohlgeformten Titte liebend gerne in seinen Mund ziehen wollte. Seine Zunge brannte auf ihrem weichen Fleisch, als er ihre Warze mit schnellen Zungenschlägen leckte.

Tim fuhr damit fort, leidenschaftlich ihre Möpse zu erkunden, und wechselte ständig zwischen den beiden ab. Er kaute an ihnen, biss in sie hinein uns neckte sie mit seinen Zähnen, wobei jede Bewegung seiner flatternden Zunge Wellen der Leidenschaft durch ihren Körper sandte. Langsam bewegte sich seine Zunge zu ihrer rasierten Achselhöhle, wobei er den moschusartigen, von ihr ausgehenden Duft inhalierte, und durchstrich sie langsam in kreisförmigen Bewegungen.

Es war wieder eine neue Erfahrung für Jane. Sie glaubte, dass ihre Muschi voller Begierde überlaufen würde und dass ihr Schamhaar wegen ihres ständigen Ausflusses völlig durchnässt sein müsste.

Tims Zunge wanderte nach unten zu ihrem Bauchnabel und leckte für einen Moment an ihrem Bauch. Sein Kopf war wieder in der Nähe ihres buschigen Liebeszentrums. Seine Zunge glitt um den feuchten Busch herum, während er den Geschmack ihrer süßen vaginalen Flüssigkeit genoss. Schließlich gelangte seine Zunge zu ihrer triefenden Öffnung, und er labte sich am süßen Nektar, der durch ihre enge Öffnung sickerte.

Tims Aktionen hatten schon einen mächtigen Orgasmus in ihren Lenden ausgelöst, ihre Schamlippen zuckten unwillkürlich und und füllten den hungrigen Mund ihres Sohns reichlich mit ihrem sirupartigen Saft. Tim fuhr damit fort, ihre Fotze zu lecken, wobei er jeden Tropfen der Lustflüssigkeit seiner Mutter genoss. Endlich ließen ihre Vibrationen nach.

Tim zog sein Gesicht von ihrer Möse weg. Seine Lippen und sein Kinn waren völlig überzogen mit ihrem Muschisaft und er versuchte, ihn mit seiner gierigen Zunge zu schlürfen.

Mit glasigen Augen riskierte Jane einen Blick auf Tims Schwanz. Es war wieder hart wie Stahl und schwebte direkt über ihren Muschilippen. Tief in ihrem Inneren fühlte sie sich stolz, dass sie das bewirkt hatte. Das Wesen, das sie vor etwa zwanzig Jahren geboren hatte, war jetzt bereit, in die Stelle seines Ursprungs einzudringen. Ihr moralisierender Verstand warnte sie erneut vor dem Unvermeidlichen und sie wollte ihn darum bitten, aufzuhören, bevor es zu spät wäre, aber der mit ihrer Leidenschaft durchsetzte Körper weigerte sich auf ihren Verstand zu hören. Ihr Körper, ihre Seele wollte, dass ihr Sohn mit seinen Untaten weitermachte.

Tims Augen waren fiebrig vor Begierde, als er von den Titten seiner Mutter zu ihrem molligen Bauch, zum Grübchen ihres Bauchnabels und zu ihrem weichen Dreieck von triefendem Schamhaar schaute. Als ihr Sohn ihren Körper mit den Augen überflog, zuckten Janes Hände nach vorne, um sein steifes Organ und seine nach unten hängenden Eier zu streicheln, worauf sie ihren Sohn vor lauter Lust stöhnen hörte. Sie fühlte sich hilflos, dass sie seinen Schwanz nicht ganz in sich spüren konnte.

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Tim nahm seinen Schwanz in seine Hand und führte ihn langsam zu ihrer feuchten Öffnung. Sie fühlte, wie die geschwollene Eichel ihres Sohns an ihre dampfende Öffnung anklopfte. Sie merkte, wie sein dickes Organ ihre feuchten Lippen teilte und langsam in ihren Lustkanal hineinglitt. Ihre Muschi stülpte sich über seinen harten Schwanz. Sie fühlte, wie ihre weichen vaginalen Muskeln seine gewaltige Männlichkeit verschlangen, und langsam war sein steifes Monster völlig in sie eingedrungen, wobei seine Nüsse ihre Arschbacken berührten. Janes Möse pulsierte stark um seinen Ständer. Keiner bewegte sich eine Weile lang.

Tim ließ sein Gewicht unten auf sie fallen, sein Brustkasten drückte ihre runden, schwammigen Titten zusammen. Er zog seine Mutter in seine Arme, als er seinen Arsch zurückzuziehen begann. Sein Schwanz fickte in ihre triefend nasse Fotze und glitt wieder heraus. Jane konnte jeden Stoß seines Schwanzes fühlen, sie spürte, wie seine Eier gegen ihren heißen Arsch schlugen. Sie wollte den nackten Arsch ihres Sohns ergreifen, um ihn mit all ihrer Kraft in sich zu ziehen, wollte ihre schlaffen Oberschenkel hinter den Hüften ihres Sohns schließen, wollte ihn umklammern, so dass sein Schwanz die ganze Tiefe ihrer Muschi erkunden konnte, aber sie konnte nicht. Sie verfluchte ihre Zwangslage.

Tims Gesicht grub sich in ihre glatte Achselhöhle, und seine eifrige Zunge schlabberte inbrünstig in ihr. Sein heißer, unregelmäßiger Atem brannte auf ihrem Fleisch.

Schließlich verlor sie ihre Kontrolle und ergab sich der sie überwältigenden Lust. Ihr Körper war jetzt völlig losgelöst von den Hemmnissen ihres Verstands. Sie stöhnte heftig und hob ihren Arsch etwas an, um seinen mächtigen Stößen entgegenzukommen, und begann, sich vor Vergnügen zu winden, um sein Hämmern zu erwidern.

Tim spürte sofort ihre Aktivitäten. Er war sich jetzt absolut sicher, dass seine Mutter seine Vergewaltigung genoss. Als er das wahrnahm, schoss ein Sturm der Leidenschaft durch seine Lenden. Es war kein gewöhnlicher Fick, er fickte seine Mutter, und auch sie antwortete mit großer Begeisterung. Leidenschaftlich verdoppelte er das Stoßen und sein Kolben bewegte sich fanatischer in ihren weichen Zylinder und wieder aus ihm heraus.

»Oh, Mutti! Ooooohhh, Mutti!« atmete Tim schwer.

Er schob seine Hände zu ihren rotierenden Arschbacken hinab, schnappte sich diese nackten Hügel, um ihre Fotze anzuheben und sie dichter an seinen Schwanz zu bekommen. Er begann, wild hinauf und hinab zu rammeln, sein Schwanz fickte tief in ihre ihn umklammernde Möse, seine Nüsse klatschten gegen ihren zappelnden Arsch. Seine Finger gruben sich in ihre Arschbacken, während er sie schneller fickte.

Jane streckte ebenso ihren Rumpf hoch, während sie versuchte, sich seinen immer heftiger werdenden Attacken anzupassen. Schweißperlen liefen an ihren Körpern hinunter. Beide keuchten nach Luft. Jane konnte schon ihren herannahenden Orgasmus wahrnehmen, den zweiten an einem Tag. Nie zuvor war sie zweimal während einer einzigen Liebesnacht gekommen, aber nie zuvor war sie auch so gefickt worden, wie sie jetzt von ihrem Sohn gefickt wurde. Janes Muschi war glühend heiß wegen dem steifen Fleisch des Schwanzes ihres Sohns, ihre Nässe klebte an ihm. Ihre Fotze stieß wild gegen ihn und ihr Schluchzen vor Freude wurde lauter, während sie fickten.

Mit einem lauten Murren zwang Tim seinen Schwanz tief in die Muschi seiner Mutter. Sie fühlte das gewaltige Pulsieren seines Schwanzes und den harten Strahl seines Liebessafts. Sie spürte sein herausspritzendes, heißes Sperma, das ihre hungrigen vaginalen Tiefen überflutete,

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was umgehend ihren eigenen Orgasmus auslöste. Sie schrie vor Lust, während ihre Muschi seinen spritzenden Schwanz umklammerte, und die unwillkürlichen Kontraktionen ihres Orgasmus an seinem Schwengel wie eine heiße, hungrige Öffnung saugten, und ihre unersättliche Fotze seinen süßen Nektar aus seinen Eiern pumpte.

Nachdem Tim seine Eier entleert hatte, brach sein erschöpfter Körper über seiner Mutter zusammen. Janes verschwommene Augen waren wegen des Liebesspiels und ihrer totalen Erfüllung geschlossen.

Nach einer Weile fühlte sie, wie Tim sich von ihrem Körper weg bewegte und sein Schwanz mit einem lauten Plop aus ihrer Fotze herausrutschte. Aber sie machte sich nicht die Mühe ihn anzusehen. Sie wusste nicht einmal, wann Tim ihre Hände und ihre Beine losband. Sie war tief in ihre Gedanken versunken. Jetzt war sie aber nicht mehr verwirrt.

Die Bilder kamen wieder zurück, Tims Schwanz, der sich in ihre haarige Muschi hinein bewegte und wieder aus ihr heraus. Sie wusste, dass die Pussi in ihrem Kopf nicht ihrer Tochter gehörte. Es war ihre eigene Möse. Sie hatte immer davon geträumt, sie wollte es von Anfang an, von dem Tag an, als sie ihren Sohn und ihre Tochter dabei erwischte, wie sie miteinander fickten. Vielleicht wollte sie es auch schon ihr ganzes Leben lang, aber ihre moralistische Erziehung hatte ihre Vision überdeckt, und sie konnte deshalb ihre wahren Gefühle nicht richtig interpretieren. Sie fühlte sich glücklich, dass ihr Sohn beschlossen hatte, sie zu vergewaltigen, und dass er bei diesem Vorgang die wahre Frau in ihr ans Licht brachte, die sich immer hinter der Fassade einer gewöhnlichen Hausfrau versteckt hatte.

Sie öffnete ihre Augen und sah ihren Sohn an, der neben ihr lag, mit seinen Händen über ihre makellosen Oberschenkel streichelte und versuchte, ihren Gesichtsausdruck zu lesen.

»Möchtest du nicht zu mir hoch kommen, Mutti?« fragte er boshaft und grinste von einem Ohr zum anderen.

»Nein, mein Sohn, deine Mutter ist immer noch hungrig.« Ihre Hand bewegte sich zu seinem Oberschenkel hinunter, und dann packte sie seinen schlaffen Schwanz. »Kannst du ihn wieder für deine Mutti bereit machen?«