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A surprising Trip
Meine Kinder lernen die Sexualität kennen.
Hallo, ich bin Gaby, Mutter von 3 Kindern. 2
Söhne, Marco (14) und Hendrik (13) und eine
Tochter Sandra (12). Ich hatte früher eine Inzest-
Beziehung zu meiner Schwester, die ich
inzwischen aber nur noch selten sehe. Außerdem
bin ich seit 2 Jahren geschieden.
Alles fing an, als ich einen Samstag morgen am
Pfingstwochenende aus dem Bad kam und die
Kinder wecken wollte. Ich hatte gerade geduscht
und nur einen Bademantel an. Ich hörte ein
sanftes wohliges Seufzen aus dem Zimmer von
Sandra und war natürlich verwundert. Ich öffnete
ihre Zimmertür vorsichtig einen Spalt und sah
Sandra nackt auf dem Bett liegen und sich
zwischen ihren Beinen streicheln. Meine Tochter
hatte also entdeckt, dass Ihre Muschi zu noch
mehr gut war als auf Toilette zu gehen. Ich fühlte
mich an die erste Zeit mit meiner Schwester
erinnert, ich war im selben alter wie meine
Tochter jetzt und meine Schwester ein Jahr älter.
Sie hatte mich damals gemeinsam mit einer
Freundin verführt. Ich war erregt und beschloss
meiner Tochter mehr vom Sexualleben zu zeigen
und klopfte vorsichtig an die Tür. Sandra
erschrak natürlich aber ich beruhigte sie sofort
und sagte ihr das ich so etwas in ihrem alter
gemacht habe und sogar immer noch mache und
ich ihr dabei helfen könnte noch schöneres zu
erleben. Ich küsste sie liebevoll auf den Mund,
dann streichelte ich zärtlich Ihren Oberschenkel,
zu erst auf der Oberseite, dann auf der
Innenseite.
Ich arbeitete langsam zu Ihrem Schritt hoch und
als meine Finger sanft Ihre Schamlippen
berührten zuckte sie etwas zusammen. Ich sagte
zu Sandra sie sollte sich entspannen. Ich wusste,
dass Ihre Brüder nichts mitkriegen würden, da
sie letzte Nach lange auf waren und noch in
ihrem Zimmer schliefen. Langsam entspannte
sich meine Tochter und ich massierte mit meinen
Fingern ihren Kitzler. Das ist gut Mom, besser,
als wenn ich mich selber streichle.
Das kann noch steigern, sagte ich und lächelte.
Ich beugte mich runter, so dass mein Kopf
zwischen Ihren Beinen war und streichelte Ihre
Schamlippen und Ihren Kitzler mit meiner Zunge.
Ohh, ist das gut fing Sandra jetzt an zu stöhnen.
Das ist schön nicht war fragte ich.
Nicht aufhören Mom, kam prompt die Antwort.
Du könntest auch etwas für mich tun, mit diesen
Worten öffnete ich meinen Bademantel und zog
ihn aus. Dann legte ich mich so hin das Sandra
auch Ihren Kopf zwischen meinen Beinen
posieren konnte. So kannst du gleichzeitig mich
Streicheln. Mit der Zunge oder mit den Fingern
fragte Sandra. Wie du magst, antwortete ich.
Dann spürte ich wie Sandras Finger meine
rasierte Muschi erforschten und ich wurde immer
erregter. In zwischen verwöhnte ich meine
Tochter weiter mit der Zunge. Dann spürte ich
etwas feuchtes weiches an meinem Kitzler und
wusste, dass Sandra jetzt auch mich leckte. Wir
stöhnten um die Wette. Sandra, die sich ja schon
vorher selber angeheizt hatte kam zu erst laut
stöhnend. Fünf Minuten durchflutete mich die
Wellen eines Orgasmus. Das war schön Mami
seufzte Sandra, können wir das öfter machen?
Fragte sie mich. Ich sagte das können wir gerne
wiederholen, und das es noch viel für sie zu
lernen gibt. Dann kam von Sandra ein Satz der
mich ziemlich überraschte: Vielleicht machen
Marco und Hendrik ja auch mit. Ich habe beide
vor kurzem zufällig beobachtet wie sie sich
gegenseitig den Penis gestreichelt haben. Und da
hatte ich eine Idee. Zu Sandra sagte ich heute
Nachmittag werde ich die beiden dazu holen. Und
stand auf um meine Söhne zu wecken. Ich kam
in ihr Zimmer und nach dem ich beide geweckt
hatte sagte ich ihnen, dass sie an diesem
Nachmittag zu Hause sein sollten. Sie wollten
eigentlich raus zum Fußballspielen und machten
beide ein langes Gesicht. Ich sagte zu Ihnen, das
sie es nicht bereuen werden.
Am Nachmittag sagte ich den drei Kindern, dass
sich mit nichts weiter als einem Bademantel
bekleiden sollten und das wir uns alle in meinem
Schlafzimmer treffen. Die beiden Jungen sahen
sich fragend an und Sandra grinste nur. Zehn
Minuten später waren alle im Schlafzimmer
versammelt. Ich wandte mich zuerst an die
beiden Jungen, und sagte ich habe gehört, dass
ihr eure Schwänze schon zu mehr gebraucht als
nur auf der Toilette. Die beiden Jungen wurden
sofort knallrot im Gesicht. Ich beruhigte Sie
sofort: Das muss euch nicht unangenehm sein.
Zieht alle eure Bademäntel aus, dann werden wir
viel Spass miteinander haben. Als die beiden
Jungen Sandra und mich nackt sahen, bekamen
beide sofort einen Ständer. Ich sehe ihr seit
schon begeistert sagte ich und nahm den
Schwanz von Marco vorsichtig in die Hand. Hatte
jeder von euch schon mal einen Orgasmus fragte
ich die Jungen und beide nickten stumm. Ich fing
an den Schwanz von Marco langsam zu
massieren. Das fühlt sich gut an, kam sofort das
Feedback. Ich wies Sandra an, das Selbe mit
Hendrik zu machen, der ähnlich begeistert war
wie Marco. Dann beugte ich mich vor und
umkreiste mit meiner Zunge Marcos Eichel.
Sandra sah aufmerksam zu und machte es nach.
Das wollte ich schon immer Mal ausprobieren,
sagte sie. Ich war baff, meine Tochter war eine
kleine Sau, das gefiel mir und machte die Sache
unkomplizierter. Dann nahm ich Marcos
Schwanz in den Mund und sah, das Sandra das
bei Hendrik längst gemacht hat. Die beiden
Jungen stöhnten. Als ich merkt das die beiden
immer erregter wurden. Nahm ich Marcos
Schwanz aus dem Mund und bedeutete Sandra
das Selbe zu tun. Jetzt können wir uns alle
gegenseitig verwöhnen. Alle sollten jetzt einen
Kreis bilden. Die Kinder verstanden sofort. Marco
legte sich mit seinem Kopf zwischen die Beine
seiner Schwester und, zu meiner Überraschung
legte sich Hendrik mit seinem Kopf zwischen
Marcos Beine und ich füllte dann die Lücke
zwischen Sandra und Hendrik. Ich blies nun
Hendrik, der wiederum blies Marco (es schien als
würde er das nicht zum ersten Mal machen)
Marco leckte Sandra und Sandra leckte mich.
Marco kam als erster und zu meinem erstaunen
schluckte Hendrik alles. Sandra und ich hatten
gleich mehrere Orgasmen, zwischenzeitlich kam
Hendrik in meinem Mund ich schluckte alles
runter. Wow, das war geil sagten Marco und
Hendrik fast gleichzeitig, Sandra und ich
bestätigten das. Ich beschloss, dass das als erste
Erfahrung erst mal genügen sollte. Am nächsten
Tag (Pfingstsonntag) trafen wir und dieses mal
am frühen Abend und trieben es im der 69
Stellung Hendrik und ich und Marco und
Sandra. Sandra und ich bliesen die beiden
jungen natürlich bis sie in unsere Münder
kamen. Ich hatte Sandra aber dieses Mal
angewiesen das Sperma nicht runterzuschlucken
als wir beide mit den Jungen fertig waren beugte
ich mich zu ihr rüber und gab ihr einen
Zungenkuss, so dass sich Marcos und Hendriks
Sperma in unseren Münder vermischten, danach
Schluckten wir das was wir in unseren Münder
hatten runter.
Am Pfingstmontag wollte ich den nächsten Schritt
machen, aber er sollte alles anders kommen…
Um etwa 15:00 Uhr klingelte es an der Tür,
keiner von uns erwartete Besuch. Als ich die Tür
öffnete Stand meine Schwester Silvia mit Ihrer
Familie an der Tür, wir hatten uns lange nicht
gesehen. Sie hatte Ihren Mann Hannes und Ihre
beiden Kinder Jenny (9) und Tom (13) mit dabei.
Hallo sagte sie wir wollte euch überraschen, ich
hoffe wir stören nicht. Nein, sagte ich, ich bin nur
nicht auf euch vorbereitet. Macht nichts
antwortete Silvia ich habe Kuchen mitgebracht.
Während wir Kaffee und Kuchen genossen nahm
mich meine Schwester beiseite und fragte mich
leise, ob meine Kinder schon sexuelle Erfahrung
miteinander hätten, so wie meine Schwester und
ich früher. Ich nickte, und war zunächst nicht
ganz sicher, warum sie mir diese Frage stellte.
Fein sagte Sie, unsere Kinder sind auch schon
eingeweiht, da können wir heute Abend ja eine
Orgie feiern. Beide Kinder fragte ich? Warte es ab
saget Silvia lächelnd. Ich war irritiert, aber
gleichzeitig auch neugierig. Um etwa 18:00h
nachdem das Kaffeegeschirr weggeräumt worden
war. Sage meine Schwester, das sich alle
ausziehen sollten. Etwas überrascht aber auch
neugierig taten es alle. Silvias Familie blieb
gelassen, für war das wohl nichts neues. Ich
dachte mir wir machen das als eine Art Spiel und
griff in Ihre Tasche und holte einen Stapel Karten
raus auf der verschiedene Texte standen. Sie
machte zwei Stapel und legte einen davon etwas
beiseite. Der ist später dran, kommentierte sie
das ganze. Die jüngste fängt an und Jenny nahm
eine Karten und legte sie offen hin. Laß dich von
einer Zunge deiner Wahl 20 Sekunden lang
verwöhnen stand darauf. Meine Kinder und ich
begriffen sofort wie das Spiel funktionierte. Jenny
legte sich vor mich und spreizte die Beine. Ich
legte mich vor sie und bearbeitete sie zärtlich mit
meiner Zunge. Sie schien es etwas zu genießen,
trotz ihres Alters. Als nächste war Hannes, der
Mann meiner Schwester an der Reihe. Er legte
seine Karte offen hin. Blase einen Schwanz deiner
Wahl 20 Sekunden lang.
Er beugte sich zu seinem Sohn rüber und blies
dessen Schwanz, was er recht gut machte und
sein Sohn Tom genoß es. Dann kam Tom an die
Reihe. Auf seiner Karte stand streichele eine
Muschi deiner Wahl 30 Sekunden lang. Seine
Wahl viel auf mich. Er macht seine Sache gut
und ich war beinahe enttäuscht, dass es nach 30
Sekunden schon wieder vorbei war. Das ging so
Reih um Sandra leckte ihre Tante, Marco ließ
sich von mir blasen und Hendrik blies seinen
Cousin. Dann kam ich an die Reihe. Ich durfte
jemand 30 Sekunden den Schwanz wichsen und
meine Wahl viel auf Tom. Jetzt waren alle in der
Runde geil. Silvia nahm den anderen Kartestapel
und holte Gleitcreme aus Ihrer Tasche die in
ihrer Nähe lag. Meine Kinder und ich waren
gespannt was nun kam. Dieses Mal fing sie an
und nahm eine Karte vom zweiten Stapel und
drehte sie um. Meinen Kinder und mir verschlug
es die Sprache:
Lass dich von jemanden deiner Wahl 1 Minute
lang in den Arsch ficken. Ohne sich aus der Ruhe
bringen zu lassen wählte sie Marco. Der wirkte
sehr erregt, sein Schwanz stand schon parat.
Silvia kniete sich auf alle viere und bat Marco
seine Schwanz mit Gleitcreme einzureiben was
dieser befolgte. Dann setze er seinen Schwanz an
Silvias Rosette an und stieß langsam zu. Nach
einer Minute ließ er nur sehr ungern ab. Das war
geil, ich wollte das schon immer mal bei einer
Frau ausprobieren. Da war mir klar das Marco
und Hendrik schon gegenseitig Erfahrung
gesammelt haben mussten. Dann war Jenny an
der Reihe und drehte Ihre Karte um: Lass dich
von einem Schwanz deiner Wahl 1 Minute lang in
deine Muschi ficken. Sie wählte Ihren Bruder und
legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine.
Ihr Bruder legte sich auf Sie und fickte sie sanft,
was sie offenbar genoss. Plötzlich hörte ich neben
mir ein Stöhnen und stellte fest das Marco mit
Sandra fickte, jetzt fielen alle Hemmungen und
ich stellte fest das Sandra schon vorher Ihre
Jungfräulichkeit verloren hatte, an wen auch
immer. Ich setzt mich auf Hendriks Schwanz, den
er sich im liegen rieb. Ich genoss den Schwanz
meines jüngsten Sohnes und er genoss die
Muschi seiner Mutter. Dann merkte ich, das sich
jemand an meinem Poloch zuschaffen machte.
Hannes rieb mein Poloch mit Gleitcreme ein.
Dann hockte er sich hinter mich und schob mir
seinen Schwanz in den Po.
Zwei Schwänze in beiden Löchern gleichzeitig,
das hatte ich schon lange nicht mehr. Ich genoss
es in vollen Zügen. Ich will auch mal, meldete
sich Silvia zu Wort. Marco und Tom nahmen sich
Ihrer an. Während sich Sandra und Jenny
gegenseitig die Muschi und das Poloch leckten.
Jetzt geht mal jemand anders in die Mitte meinte
Hannes und zog seinen Schwanz mit einem Plopp
aus meinem Arschloch raus. Ich verstand erst
überhaupt nicht. Hannes setzte sich hin. Sein
schwänz glänzte von dem Gleitgel. Dann
bedeutete er Hendrik sich auf seinen Schwanz zu
setzen. Was dieser vorsichtig tat mit einem
Schmatzen glitt Hannes Schwanz in Hendriks
Arschloch. Jetzt verstand ich, ich setzt mich mit
meiner Muschi auf Hendriks Schwanz. Und wir
wippten alle im passendem Rhythmus hin und
her. Schon nach wenigen Minuten kam Hendrik
in mir. Kurz darauf folgten Hannes und ich mit
unseren Orgasmen. Wir sahen nun den anderen
zu Tom wurde nun von Marco geritten, während
Marco Jenny auf dem Schoß hatte. Zu erst kam
Tom in Marco und dann Marco in Jenny, die mit
den Finger im herausquillenden Sperma spielte.
Zu guter letzt trieben sich Sandra und Silvia mit
Ihren Zungen in den siebten Himmel. Etwas
geschafft lagen wir alle im Wohnzimmer und
lächelten uns an. Das sollten wir öfter machen
sagte ich, und meine Kinder stimmten mir zu. Ich
will jetzt auch noch mal zwei Schwänze in mir,
bettelte Sandra und fing schon wieder an Marcos
Schwanz zu wichsen und zu blasen, es dauerte
nicht lange und er hatte wieder einen stehen.
Hendriks Schwanz richtete sich ebenfalls wieder
auf . Marco legte sich auf den Rücken und
Sandra setzte sich mit Ihrer Arschrosette mit
gespreizten Beinen direkt über seinen Schwanz
und wollte sich gerade niederlassen, als Silvia sie
unterbrach und Marcos Schwanz mit Gleitgel
bearbeitete. Jetzt, sagte Sie, als sie fertig war. Mit
einem Schmatzen drang Marcos Schwanz in
ihren Analkanal ein. Silvia beugte sich vor und
leckte Sandras Muschi, während selbige sich
rhythmisch auf und ab bewegt. Dann hockte
Hendrik sich vor sie und setzte seinen Schwanz
an ihre Scheide an und stieß zu. Jetzt wurde
Sandra in beide Löcher gefickt.
Wir können das ganz sogar noch steigern meinte
Tom und hielt Sandra seinen Schwanz hin./
Bereitwillig fing sie an Toms Schwanz zu blasen.
Jenny reitete inzwischen den Schwanz ihres
Vaters, der sogar zum großen Teil bei ihr
reinpasste. Derweil leckte ich mich mit meiner
Schwester Silvia in der 69’er Stellung, wie wir es
seit wir 12 und 13 waren getan haben.
So kam jeder noch einmal zu seinem Orgasmus.
Und Sandra durfte 2 Ladungen Sperma
schlucken. Denn dritten Schwanz melkte
Hannes, der auch noch mal was zu schlucken
haben wollte.
Das nächste Mal wollen wir uns bei meiner
Schwester treffen…..