Sie sind auf Seite 1von 151

Die ultimative Sexstory-Sammlung Vol.

1
Für den Inhalt der Stories sind die jeweiligen Autoren verantwortlich.
Viel Spaß (In jeder Hinsicht ), Loony.

Inhalt:
Storytitel Autor Von Seite... Bis Seite...
Tanja (14J.), das 1. Mal Vergewaltigt Tanja 1 6
Tanja’s Familie die 2. Tanja 6 8
Tanja’s Party am See Tanja 9 12
Tanja’s Sportstunden Tanja (tanja24ruge@gmx.de) 12 19
Christianes Vergewaltigung im Büro Unb. 20 21
Krankenhaus Unb. 21 22
Wie ich eine 15j. Polin vögelte Chris St. 22 27
Ohne Titel Unb. 27 43
Die große Schwester Unb. 43 43
Wie ich die kleine Freundin des Chris St. 44 48
Nachbarjungen fickte
In der Dusche und beim Sex zugeschaut Unb. 49 55
Meine Schwester Sandy Unb. 55 62
Daniela und ihre Wetten Unb. 62 63
Karin wird aufgeklärt Unb. 63 67
Der geilste Sex ist verboten Unb. 68 69
Die Inzest-Orgie Unb. 69 71
Geschwisterliebe NIS.SERVICE@t-online.de 72 78
Ich schlief mit meiner Schwester erodisc@aol.com 78 79
Mein Stiefbruder (Teil1) Unb. 79 80
Meine Cousine Plasson@justmail.de 80 81
Meine Schwester die geile Sau IchderSchwabe@gmx.de 81 82
Meine Schwester und ich Frank 82 89
Meine süße Schwester Unb. 89 90
Meine Verfickte Familie LollaXX@aol.com 90 92
Wenn Papa nicht zu Hause ist Unb. 92 100

Zuerst mal ein paar Geschichten von und mit Tanja, dem geilen Luder:

Tanja (14J.), das 1. Mal Vergewaltigt

Ja, es war wieder einmal soweit. Die Zeit in der ihr Vater auf Fortbildung war und sie solange zu
Verwandten musste. Und das obwohl sie schon eine ganze Weile
14 war und somit ja schon fast erwachsen. Sogar eine Frau war sie inzwischen schon geworden und sie
hatte sogar schon öfter mit Jungs geschlafen, als nur das
obligatorische erste Mal.
Trotzdem war ihr Vater unnachgiebig geblieben, sie musste also diesmal zu Tante Gudrun und Onkel
Gerd. Gerd war der Bruder ihres Vaters, ein jüngerer Bruder er war
gerade vor kurzem 39 geworden und seine Frau lag knapp hinter ihm mit 37.

Es würde sicher ein stinklangweiliges Wochenende werden mit Schulzes alleine auf dem Land, weit
weg von jeder Zivilisation, wie sie sie am Wochenende brauchte.
Naja wenigstens hatten sie einen riesigen Garten, sogar mit Pool und großen Bäumen und Hecken und
derlei drum herum. Sie würde also etwas für ihre Bräune tun können.
Immerhin etwas, das würde die Jungs in der Schule nur noch geiler auf sie machen. Die waren ja
ohnehin schon fast alle hinter ihr her. Kaum ein Tag an dem sie mal
nicht befummelt wurde oder "nett" angemacht von den ganzen Kerlen. Ja mit ihren 14 jahren war sie
schon ein gewachsener Traum. Mit den langen blonden Haaren,
die das unschuldige Barbiegesicht umrahmten und den schlanken und graziösen Körper von ihr nur
noch mehr betonten. Auch mit ihren Brüsten war sie schon
sehr zufrieden. Die waren schon richtig griffig und voll genug, damit man auch ohne Zusatz gut
aussehen konnte im Badeanzug. Ja so war sie, Tanja, der Jungentraum
der Schule. Aber sie gab sich trotzdem noch lange nicht jedem hin. Auch wenn sie ziemlich heiß war
und eigentlich ständig nur an das Eine dachte. Sie hatte da halt
ihren eigenen Kopf. Und seit sie letzten Sommer von ihrem Onkel (nicht der Gerd) entjungfert worden
war, haben sich ihr ganz neue Möglichkeiten erschlossen.
Mal abgesehen von den ganzen anderen Geschehnissen seit letztem Sommer...

Da war sie also... Im Haus ihres Onkels, dem Nobelschuppen mit allen erdenklichen Ausstattungen.
Sie ließ sich von Onkel Gerd ihr Zimmer zeigen und richtete sich schonmal häuslich ein. Ohne weiter
auf die Anwesenheit ihres Onkels zu achten, zog sie sich ihr knappes T-Shirt über den Kopf, um sich
ihren Bikini über zu ziehen.
Unwissentlich hatte sie ihrem Onkel dabei zwar den Rücken zugewandt, aber dem bot sich trotzdem die
Show seines Lebens dar. Eine Traumhaft gebaute, junge
14 jährige, die ihren wunderschönen Oberkörper vor ihm entblößte. Es herrschte gespannte Still im
Raum. Gerd wagte nichtmal zu atmen und Tanja zog sich mit
flinken Fingern das Bikini Oberteil über und knöpfte es zu. Gerade als sie began aus dem kurzen
Sommerrock zu schlüpfen rief Tante Gudrun nach Gerd, der somit aus dem schönsten aller Träume
gerissen wurde.
In dem Augenblick bemerkte auch Tanja, dass Gerd noch im Raum war und verschob das Ausziehen mit
schamhaftem Blick Richtung Gerd auf später. Gerd verlies daraufhin den Raum und ging nach unten.
Tanja schlüpfte noch schnell in ihren Bikini zog die Badeschlappen an und ging mit Sonnenmilch und
Handtuch bewaffnet Richtung Garten.

Ja, sie würde es sich jetzt gut gehen lassen und den großen blickgeschützten Garten ganz für sich
nutzen. Ihrem Körper die wohlverdiente Bräune zukommen lassen, die sie einfach unwiderstehlich
machen würde. Auf dem Weg durch das Wohnzimmer in den Garten schnappte sie noch eben ein "ich
bin dann Morgen Abend zurück Schatz, lasst es euch gut gehen...und du machs gut Tanja...ich bin eine
Weile unterwegs mit ein paar Bekannten..." auf. Kaum gesagt war Gudrun auch schon zur Tür hinaus
und
Tanja war mit Gerd alleine im Haus.

Gemütlich schlenderte Tanja hinaus in den Garten, nahm sich einen der Liegestühle und postierte sich
genau in der Sonne vor dem Pool. Herrlich war das. Diese Wärme, das Licht ein wunderbarer
Sommertag. Sie legte sich hin, genoß die Sonne und vergaß die Welt um sich herum. Sie vergaß die
Welt sogar so sehr, dass sie sich irgendwann über den "störenden" Bikini ärgern konnte und sich
kurzerhand des Oberteils entledigte. Somit konnte nun auch wirklich der ganze Oberkörper knackig
braun werden.
Wohlig genoß sie das Gefühl der warmen Sonne auf ihren Brüsten. Ein leichter Schauer durchfuhr sie
bei jeder Brise, die ihren nackten Oberkörper streifte.

Sie bemerkte garnicht, wie Gerd aus dem Wintergarten im ersten Stock genau auf sie herabsah und den
Anblick genoß. Man sah ihm an, wie sehr er diese kleine geile Maus bewunderte. Was auch kein
Wunder war, bei dem Körper und in Anbetracht seiner nicht gerade hübschen Frau. Unmerklich fuhr er
sich mit der Hand in den Schritt und als er sich gerade losreißen wollte bemerkte er, wie Tanja sich kurz
aufrichtete. Ihre Brüste hüpften schwingend hin und her dabei und raubten ihm schier den Atem. Doch
was er dann sah, war fast zuviel für seine Beherrschung. Tanja entledigte sich ihrs Höschens. Da unten
in seinem Garten lag sie. Splitterfasernackt in der Sonne. Welch ein Anblick sie ihm bot. Vorsichtig ging
er kurz davon und holte seine Videokamera um diesen einmaligen Augenblick für die Nachwelt zu
bannen. Das Band würde ihm noch viele schöne Momente bieten...davon war er überzeugt.

Wie sie da lag...wie eine junge Göttin. So weiblich, so unschuldig, so unfassbar sexy. Und alles an ihr
schrie förmlich nach purem, heißem und unwiderstehlichem Sex.
Es durchfuhr ihn, als er ihre Körperformen mit den Augen abfuhr. Er beschloß aus ihrer Nackheit etwas
"normales" zu machen. Ganz einfach indem er jetzt im Garten auftauchte, sie so sah und es natürlich
nichts "schlimmes" wäre. Er würde ihr nur einen Eistee bringen, sie so sehen und sie würde auch die
letzte Scham verlieren und noch öfter so herum laufen...so hoffte er wenigstens.

Schnell ging er hinab in die Küche und bereitete einen dieser genialen Eisetees zu, die seine Frau sonst
immer für ihn zauberte. Mit einem großen Glas auf dem Tablett und langem Strohhalm ging er hinaus.
Jetzt stand er neben ihr, sie döste. Wie er ihren Anblick genoß... Einen Augenblick konnte er den Blick
nicht von ihr lassen, dann sprach er sie an. Es gelang ihm "normal" zu klingen, als er ihr den Eisetee
anbot.

"Hier, ein Eistee für dich, Gudrun hat sie extra noch eingekauft für das Wochenende, damit du bei der
Hitze was kühles zu trinken hast."
"Oh danke schön...", erwiderte sie ein wenig irritiert und beschämt wegen ihrer völligen Nackheit in
seiner Anwesenheit. Aber Gerd schien davon wenig Notiz zu nehmen, es schien wohl relativ normal für
ihn zu sein. Und vorhin im Zimmer hatte er ja auch nichts von sich gegeben als sie sich vor seinen
Augen ausgezogen hatte.
Dankbar nahm sie den Eistee entgegen und nahm einen kräftigen Schluck.

"hmmmm, sehr lecker. Der ist echt klasse der Eistee, wo habt ihr den denn her?" fragte Tanja ihren
Onkel und schon began ein lockeres Gespräch miteinander und das obwohl Tanja gänzlich Nackt vor
ihrem Onkel lag. Nach einer Viertel Stunde ging Gerd dann wieder hinein um irgendwelche Dinge zu
tun. Tanja döste unterdessen weiter.
Sie genoß es hier ganz sie selbst zu sein und selbst ihre Nacktheit störte sie jetzt überhaupt nicht mehr.
Gerd hatte sie jetzt ja schließlich ausgiebig betrachten können.
Sie beschloss die Situation aus zu nutzen und zu sehen, wie weit diese ungewohnte Lockerheit wohl
gehen würde. Es würde eines ihrer neckischen Spielchen werden, dass sie des öfteren mit Jungs ihres
Alters spielte, wenn sie zum Beispiel mal wieder kein Höschen trug in der Schule oder unter einem
durchsichtigen Oberteil keinen BH anhatte...

Nach guten 2 Stunden hatte sie erstmal genug Bräune auf beiden Seiten abbekommen und beschloss
sich ein wenig im Pool zu vergnügen und danach irgendwas zu essen. Gerade als sie klitschnass und
immernoch völlig nackt aus dem Pool stieg kam ihr Gerd mit einem übergroßen Badetuch entgegen. Im
Gegensatz zu dem kleinen Handtuch, dass sie mitgenommen hatte, war das ein Luxus. Sie ließ sich also
bereitwillig in das Tuch wickeln und sich den Rücken trocknen...

"oh danke schön Onkel Gerd." erwiderte sie mit einem lieben Blick in Richtung ihres Onkels.Ein
Service war das hier...richtig nett...fand sie.
Richtig nett fand auch ihr Onkel wie freizügig Tanja sich gab. Sie lief völlig nackt durch den Garten,
schwamm ohne Bikini im Pool sonnte ihren entblößten Körper stundenlang vor seinen Augen in der
Sonne und lies sich dann noch den Rücken von ihm trocken reiben. Einmal hatte er beim abtrocknen
sogar mal "versehentlich" etwas zu weit nach vorne gerieben und eine ihrer weichen Brüste am
seitlichen Ansatz berührt. Das hatte ihm einen unsagbaren Kick verpasst. Eine fast diebische Geilheit
hatte ihn da überkommen, die ihn doch ein wenig geschockt hatte. Aber es war wirklich unglaublich
heiss gewesen dieses Gefühl und sie schien es garnicht zu stören oder aber sie hatte es nicht bemerkt.
Nachdem sie sich dann zuende abgetrocknet hatte lies sie das Handtuch achtlos auf einen Stuhl fallen
und ging in die Wohnung.
"Was machen wir denn zu Essen? Ich hab echt Kohldampf Onkel Gerd."
"Hmmm lass mich mal schaun" meinte Gerd sichtlich verwirrt, da Tanja sich gänzlich nackt am Esstisch
nieder gelassen hatte. "Wie wäre ein leichter Salat und dazu ein paar warme Pizzabrötchen frisch aus
dem Ofen?"
"Klasse, das ist super..." erwiderte Tanja begeistert.

Nachdem sie ausgiebig gegessen hatten und Tanja noch immer keine Anstalten machte sich auch nur das
geringste an zu ziehen, wurde ihm immer öfter heiß und kalt wenn er sie ansah. Sie hatte so einen
gewissen Blick drauf. Er hatte Mühe seine Erregung zu verbergen. Ihr Körper war einfach ein Traum.
Sie sah hinreißend geil aus. Immer öfter erwischte Gerd sich bei dem Gedanken ihre kleinen, runden
Brüste zu streicheln oder den Schwanz in ihre unschuldige kleine Muschi zu stecken. Sein Schwanz
meldete sich jetzt auch schon. Irgendwas stimmte mit ihm nicht, schließlich war sie die Tochter seines
Bruders und sie war erst 14. Sie war ja noch ein halbes Kind...aber was für ein heißes...wobei ihr Körper
eine andere Sprache sprach. Das war kein Kind, das war ein Engel. Eine weiblicher SexEngel dazu da
benutzt zu werden.
Ja er wollte sie ordentlich durch... aber nein..welche absurden Gedanken. Er und die Tochter seines
Bruders...nein das ging nicht. Er war nicht so einer. Er nicht.

Tanja genoß den lauen Abend auf der Terrasse bei einem Buch und noch immer trug sie nichts weiter,
als ihre bloße Nacktheit. Als es schon langsam dunkel zu werden began, stand Tanja auf und ging nach
oben. Endlich, dachte Gerd, endlich abreagieren, Druck loswerden...er wollte gerade loslegen sich selbst
zu erleichtern und hatte sich schon in die herrlichsten Sex Phantasien mit Tanja gestürzt, als sie wider
Erwartens doch wieder herab kam...einen Morgenmantel im Arm und noch immer völlig nackt.
Langsam ging sie an ihm vorbei. Wie in Zeitlupe kam ihm ihr Gang vor. Ihr Augenaufschlag, das süße
unschuldige Lächeln dieses Engelsgesichtes, das leichte wippen ihrer Brüste bei jedem Schritt...und bei
jeder Bewegung ihres traumhaft schönen Hinterns hört er sie im Geiste sagen "nimm mich...ich brauch
es soooo sehr von dir...bitte nimm mich doch endlich.."
Ja, sie wollte ihn..er war sich sicher. Sie wollte nur ihn, seine Erfahrung kosten. Seinen Schwanz spüren.
Tief in ihrem unschuldigen Innersten wollte sie ihn sicher spüren. Er war sich ganz sicher...so sicher wie
sein Schwanz auch war, denn der stand wie eine Eins.

Tanja ging zurück zur Terrasse und zog sich den Morgenmantel um ihren schönen Körper, denn ein
wenig Kühl war es so ganz nackt dann doch geworden. Aber verbergen konnte der Mantel auch nicht
viel. Oben herum schloß er nicht ganz ab und eine Brust blitze noch hervor und unten herum fiel er von
ihren Schenkel herab und lies die Sicht frei auf ihre wunderschönes, haarloses Lustzentrum. (Das trotz
ihres Alters schon rasiert war)
Tanja versank wieder in ihrem Buch und setzte sich unwillentlich sehr breitbeinig hin, so dass ihre
Muschi nun vollends offen stand für neugierige Blicke. Und da sie ihrem Onkel gegenüber saß, konnte
dieser all das sehen, was er schon immer sehen wollte an ihr. Ihr weit gespreiztes Heiligtum. Sie bot es
ihm in ihrer ganzen unbedachten Unschuld dar, ohne weiter darüber nach zu denken. Es war das
Paradies für ihn. Und er war sich sicher, dass sie all das nur für ihn tat. Sich nur ihm darbot, weil sie
scharf war auf ihn. Weil sie es so nötig hatte, wie er. Mit Mühe verbarg er seinen Steifen als er aufstand
und zu ihr ging. Kurz vor ihren gespreizten Beinen blieb er stehen. Wilde Phantasien von heißem Sex
mit ihr auf diesem Stuhl schossen ihm durch den Kopf, als er ihr mit halbwegs ruhiger Stimme anbot,
ihr den Rücken mit einem Balsam ein zu Cremen.
"Das benutzt Gudrun immer, wenn sie sich gesonnt hat. Damit die Haut keinen Schaden nimmt und
schön zart bleibt."
"Oh das ist super...ich glaub das probier ich auch mal. Wieviel muss ich da nehmen? Gibts da ne
spezielle Methode?"
"Ach das ist ganz einfach, warte ich zeigs dir. Den Rücken reibe ich dir ein, dann weisst du wieviel du
brauchst." bot er ihr netterweise an...und sein Schwanz stand zum bersten Steil auf bei diesem Angebot.
Würde sie ihn an sich ranlassen? Würde sie ihren Körper in seine Hände übergeben. Sich ihm darbieten
in all ihrer prallen jugendlichen Schönheit?
"Ja ok, mach das" kam es nur kurz zurück. Kaum gesagt legte sie sich auf den Bauch und entspannte
sich, nur um dann an den Morgenmantel zu denken und nochmal auf zu stehen um sich diesem zu
entledigen. Sie stand also auf, zwar auf der anderen Seite des Stuhls aber mit der Front zu ihm und lies
den Mantel einfach von ihrem Schultern gleiten...
Und wieder bot sich ihm ihre Schönheit dar. Nackt und Vollkommen stand sie vor ihm. Ihm war als
posierte sie vor ihm...oder spielte ihm sein Schwanz nur einen dummen Streich? Aber er genoß den
Anblick, bis sie sich vor ihm niederlegte und ihm ihre nackte Rückseite präsentierte.
Möglichst wenig Balsam gab er auf seine Hand, damit die Haut möglichst lange brauchte bis sie
gesättigt war und er länger streichen konnte und er began. Kreisend rieb er ihre Schultern ein. Langsam
und leicht ihren wunderbar weichen Köprer massierend, glitt er ihren Rücken hinab. Nach einigen
Durchgängen glitt er tiefer und bis zu Ansatz ihres wunderbaren Hinterteils. Sein Schwanz fühlte sich
an, als ob er jeden Augenblick bersten wollte. Und er gab sich einen Ruck...sie wollte es ja auch. Er rieb
auch ihren Hintern leicht massierend ein. Er spürte wie sie sich plötzlich ein wenig verkrampfte. Ja, so
gefiel es ihm. Das Luder wollte ihn nur heiß machen damit. Erregung unterdrücken, nicht stöhnen und
ihn zappeln lassen...ja so war es sicher. Weiter und weiter massierte er ihren Hintern hinab zu den
Beinen. Leicht gespreizt lagen ihre Schenkel nun vor ihm. Seine Hände glitten ihren Po weiter hinab,
bis er endlich ihre Beine erreichte. Keine Regung ihrerseits. Ihre Beine waren ein wenig zusammen
gekniffen, doch noch immer konnte man ihre Lustspalte erkennen... wie sie im sanften Abendlicht
leuchtete. Geradezu magisch strahlte sie ihn an. Rief ihm förmlich zu "Füll mich aus, stoß in mich...
besame meinen Leib.."
Ja er spürte wie seine Lust wuchs und wuchs...er wollte, er musste sie rum kriegen. Diese Nacht würde
ihnen beiden gehören...Ihm und ihr...ganz alleine.
Leicht zitternd vor Erregung glitt er ihre Schenkel seitwärts bis zu den Knie, doch dann übermannte ihn
die Lust und er schob seine Hände an die zusammen gekniffenen Innenseiten ihrer Schenkel. Er fuhr
dazwischen, schon lange keinen Balsam mehr an den Fingern habend glitt er an ihrer intimsten Stell
nach oben. Schlagartig verkrampfte Tanja sich und ein protestierendes "Hey, was machst du denn da?....
Hör auf damit..."
Sie wollte sich gerade protestierend aufrichten, als seine Hände ihre Beine endlich völlig nach oben
geglitten waren und ihre süße rasierte Möse berührten.
Ein Schlag durchfuhr Gerd, pure Geilheit lies seinen Schwanz beinahe bersten. Tanja vollführte eine
leichte Drehung um sich ihm abwehrend zu zu wenden und seine Hand aus ihrem Schritt weg zu
bekommen. Das wurde ihr hier eindeutig zu heiß. So war das nicht geplant und schon gar nicht
beabsichtigt.
Doch gerade diese Bewegung, diese halbe Drehung hin zu ihrem Onkel. Diese leichte Anheben der
Beine verschaffte ihm den Spielraum weiter vor zu dringen. Sie lag nun unten herum seitlich fast nach
vorne und oben herum gänzlich ihm zugewandt und dieser Anblick raubte Gerd den Atem.

Vor Geilheit stöhnend fiel er über Tanja her. Drückte sie entschlossen auf die Liege und nutzte ihre
momentane Lage aus um sich zwischen ihre Beine zu zwängen.
Tanja versuchte dagegen zu halten und von der Liege weg zu kommen. Doch es war zu spät, ihr Onkel
lag bereits halb auf ihr und den Rest besorgte er mit titanischer Kraft. Sie versuchte um sich zu
schlagen, doch das Resultat war nur, dass er ihre Arme hielt und sie unter sich begrub. Keuchend vor
Lust wälzte er sich jetzt endgültig auf ihren jungen nackten Leib und presste sich weiter zwischen ihre
bereits weit gespreizten jungen Schenkel.
Sein Schwanz hatte sich bereits den Weg aus der Shorts gesucht und die schon samenbefeuchtete Eichel
strich über das junge und fruchtbare Lustzentrum seiner Liebesgöttin. Mit einem letzten Ruck begrub er
sie endgültig und final unter sich, sein ganzen Gewicht lag nun auf ihr und sein Schwanz lag zielgenau
auf ihren Schamlippen. Bereit in unbekannte Tiefen vor zu dringen und eine kostbare Fracht in ihrem
jungen Leib zu deponieren. Mit einem gekonnten Ruck zog er sich die Short herab. Endlich konnte es
beginnen... Noch immer strampelte Tanja verzweifelt kämpfend gegen das drohende Unheil, das ihren
jungen Leib gleich heimsuchen würde.
Panisch spürte sie, wie die Eichel ihres Onkels bereits ihr Ziel gefunden hatte. Sie kannte diese Gefühl,
wenn die Eichel sich am Eingang ihrer Möse mit den Schamlippen traf. Es war der Augenblick bevor
ihr innerstes Preis gegeben wurde. Bevor ihre Muschi in Besitz genommen wurde von der ganzen Fülle
der Männlichkeit. Sie konnte nichts mehr dagegen tun. Gehalten von den Bärenkräften ihres Onkels mit
gespreizten Beinen unter ihm und seinem Schwanz begraben wurde ihr bewusst, was ihr nun
bevorstand. Was ihrer jugendlich Schönheit widerfahren würde. Und ihre wurde bewusst, dass sie ein
leichtes Opfer sein würde, leichter als ihr Onkel wohl annehmen würde, wenn er in sie eindrang. Denn
sie war bereits feucht, ja geradezu nass. Und das hatte einen Grund. Sie war fruchtbar und
empfängnisbereit. Alles in ihrem Körper war zur Zeit auf einen Schwangerschaft aus, auf die
Empfängnis männlichen Samens, denn sie hatte ihren Eisprung. Er machte ihre Lustgrotte zur willigen
Empfangshalle für die Schwängerung durch pure und unnverdünnte Männlichkeit.

Und genau das stellt ihr Onkel in diesem Augenblick ebenfalls fest. Nass und gut geschmiert glitt er
ohne Mühe in sein Opfer hinein. Glitt an ihren Schamlippen vorbei, tief er und tiefer in ihren
unschuldigen, jungen Leib hinein und nahm ihn in Besitz. Tiefer und tiefer grub sich sein Samenspender
in ihre willige und Empfangsbereite Vagina hinein. Er stieß in sie hinein und vergrub den größten Teil
seiner Lust tief in ihr. Doch sie war zu eng und zu klein um ihn ganz auf zu nehmen. Stöhnend vor
Schmerz ertrug sie die Pein der Vergewaltigung in ihrem Leib, resigniert und hoffnungslos gab sie auf.
Lies sich nehmen und gab ihren jungen Leib her um der perversen Lust ihres Onkels zu genügen. Weiter
und weiter stieß er in sie hinein. Mehr und mehr steigerte sich seine Lust und mit ihr stieg ihre
Verzweiflung an. Mit jedem Stoß näherten sie sich dem Höhepunkt der Besamungszeremonie. Wieder
und wieder grub sich sein geiles Fleisch in ihren fruchtbaren Leib und mit jedem Stoß hinterließ er
schon jetzt seine Männlichkeit in ihr. Gab ihr seinen Samen in kleinen Lusttropfen ab und ihr williges
inneres griff gierig danach.
Stöhnend vor Geilheit und schwitzend vor Lust stieß Gerd tief in die Tochter seines Bruders hinein,
machte sich ihren Leib untertan und genoß die Lust diesen Engel zu besitzen und zu besamen. Langsam
aber sicher und immer schneller werdend stieg die finale Lust in ihn hinauf. Ein zittern durchlief ihn
und mit ihm verkrampfte Tanja sich noch mehr. Diese neue Enge in ihrem Innersten befeuerten seine
perverse Lust noch mehr, welche sie plötzlich und in heftigem Gewalt zuckend in den jungen,
fruchtbaren Leib ergoß.
Gerd schrie, er schrie vor Geilheit und perverser Lust, er schrie seinen Orgasmus hinaus und presste mit
aller Gewalt seinen Samen tief in ihren Leib hinein. Er besamte das junge Fickvieh und pflanzte seinen
Samen in ihren Leib mit unnachgiebigen Stößen immer tiefer in ihr.
Tanja spürte die Erruption in ihr explodieren, sie spürte wie sich die Lust und die Fruchtbarkeit ihres
Onkels sich tief in ihr entluden. Sie spürte wie sich der Samen, getrieben von harten Stößen immer
weiter seinen Weg in sie hinein bahnte...Sie ahnte..nein sie wusste..es war geschehen...ihr Onkel, der
Bruder ihres Vaters hatte sie soeben in Besitz genommen und seine Saat in ihr gesäät. Er hatte sie
geschändet und benutzt, sie genommen und er hatte seine kleine Lustsklavin geschwängert.

Mit einigen weiteren harten Stößen ergoßen sich noch die letzten Spermareste in ihren Leib, dann sank
Gerd erschöpftauf sein Opfer herab und genoß das Gefühl sie zu besitzen und tief in ihr zu stecken mit
allem was er zu bieten hatte...Sie würde diesen Tag sicher niemals vergessen und er würde ihr sicher
noch so einige unvergessliche Momente bescheeren, das nahm er sich hier und jetzt vor...

und er behielt recht...

Tanja's Familie die 2.

Tanja lag auf der Wiese hinterm Haus und lies sich schön braun braten in der Sonne. Der Sommer war
wirklich wie geschaffen zum bräunen. Richtig schön warm und jeder Tag bisher klasse Wetter.
Ausserdem war sie wieder ziemlich heiß. Sie hatte vor es sich mal wieder ordentlich selbst zu machen.
Tanja packte ihre Sachen zusammen und schleppte sie ins Haus. Sie wurde schon jetzt beim Gedanken
nackt durch den Stall zu gehen und es sich selbst zu machen ganz heiß. Dieser Kick, jemand könnte sie
erwischen, das machte sie unheimlich scharf.
Sie fuhr sich, bereits ziemlich feucht im Schritt, über ihr Bikini Höschen und packte dann das Handtuch
und ihre Wasserflasche und ging zurück ins Haus um es dort ab zu laden. Danach würden sie keine 10
Pferde von ihrer Befriedigung abhalten. Wenn es um ihre Geilheit ging, war Tanja mit ihren immerhin
schon 14 Jahren doch schon sehr weit. Sie hatte eigentlich ständig nur das eine im Kopf, wenn sie auch
mit Jungs noch nicht so viel zu tun hatte bisher. Jungfrau war sie zwar schon eine ganze Weile nicht
mehr, aber die Kerle waren irgendwie auch nicht das, was sie sich von ihnen versprach. So begnügte sie
sich meist mit ihrer Phantasie und ihre geilste war es, nackt im Stall herum zu laufen und es sich
anschließend im Stroh selbst zu machen.
"Umziehen lohnt nicht", dachte Tanja sich und ging nur im Bikini bekleidet aus dem Haus...

Sie ging über den Hof zur Stalltür. Sie war wie immer offen und sie ging hinein. Mit einem suchenden
Blick überflog sie den Stall, ob auch niemand anwesend war. Alles war ruhig, niemand da. Tanja wurde
kribbelig. Schon ziemlich erregt vor Lust rieb sie sich über ihr Bikini Höschen. Langsam ging sie tiefer
in den Stall hinein. Als sie in der Mitte angekommen war, entledigte sie sich ihres Bikini Oberteils,
strich sich sanft über ihre Brüste und stimulierte ihren Kitzler weiter. Achtlos lies sie das Oberteil fallen
und ging weiter. Die Lust übermannte sie und sie nahm ihre Umwelt kaum noch wahr. Hastig entledigte
sie sich ihres Höschens und lehnte sich, vor Lust stöhnend an die Wandung der Stallbox hinter ihr...
Herr Lehnert, war ein Pferdenarr. Er liebte Pferde und hatte sich kürzlich eines zugelegt. Untergestellt
hatte er es beim Vater von Tanja, einer Schülerin an dem Gymnasium, wo er Direktor war. Jetzt traf es
sich sehr gut, dass die Tierpension direkt vor Ort war. Er konnte seinen Hengst jederzeit besuchen und
sich um ihn kümmern. Einfach großartig. Momentan war er gerade dabei Julius (den Hengst) zu
Bürsten.
Er tat dies immer mit großer Leidenschaft, denn Julius war sein ganzer Stolz.
Er war gerade versunken in seine Tätigkeit, als etwas gegen die Box von Julius Stall rempelte.
Ausserdem vernahm er ein leises Stöhnen von ausserhalb der Box, dessen Türe er wie immer
geschlossen hatte, um ungestört zu sein.
Neugierig ging Herr Lehnert zur Wand der Box und spähte durch die Gitter nach draussen. Was er sah
verschlug ihm den Atem. Es war Tanja, sie lag splitterfasernackt auf dem Boden des Stalles und
besorgte es sich selbst. Es war ein herrlicher Anblick. Dieses umwerfend hübsche Mädchen war einfach
eine Augenweide, schongar so nackt, wie sie sich jetzt präsentierte. Herr Lehnert spürte, wie die ganze
Sache ihn erregte. Wann sah er schonmal eine seiner Schülerinnen nackt und dann noch in einem derart
erregten Zustand? Herrlich, wie dieses junge Ding ihre Hüften kreisen lies, als sich ihre Lust steigerte.
Wie ihre kleinen, aber schon gut entwickelten Brüste, hin und her sprangen vor Lust. Es war eine
Wonne. Er spürte schon, wie sich in seiner Hose ebenfalls etwas zu regen began. Die wachsende
Geilheit in ihm trieb ihm unglaubliche Phantasien in den Kopf. Phantasien davon, wie geil es wäre,
dieses junge Mädchen einfach zu nehmen und sie seine Lust spüren zu lassen. Doch der Anstand hielt
ihn noch zurück. Er konnte das nicht so einfach tun... so nicht... er wollte mehr...und eine noch viel
heißere Phantasie regte sich in ihm. Er beschloß sie in die Tat umzusetzen...

Tanja's Hüften begannen vor Lust zu beben. Immer schnellere Kreise zogen ihre Finger in ihrer kleinen
Muschi und brachten sie an den Rand des Orgasmus. Langsam spürte sie, wie er heranwallte, wie die
Lust sie durchspülte. Ein leichtes zucken stellte sich in ihr ein. Langsam aber sicher kroch der Orgasmus
heran. Sie konnte es spüren, wie er unaufhaltsam näher kam. Sie beschleunigte die Bewegung ihrer
Finger nochmals.
Ein heftiger Lustschauer lies sie erzittern und aufstöhnen. Noch lies der Orgasmus auf sich warten...
Sie spreizte die Beine weiter und steckte sich ihre Finger in ihre heiße Muschi. Mit der anderen Hand
rieb sie beständig weiter. Jetzt rieb sie wieder ihre Brüste, sie war so geil... so Hemmungslos geil, sie
wollte endlich kommen. Als es fast soweit war, als der Orgasmus schon fast nicht mehr aufzuhalten war,
vernahm Tanja ein Geräusch direkt vor sich. Benommen vor Lust öffnete sie ihre Augen und erblickte
Rolf, ihren Cousin.
Doch sie konnte nicht aufhören. Sie erschrak zwar über seine Anwesenheit und ihr kam auch in den
Sinn, dass sie splitternackt vor ihm lag, doch das störte sie nicht mehr, denn in diesem Moment
durchfluteten die ersten Wellen des Orgasmus ihren Körper und sie stöhnte wild zuckend auf.

Rolf, hatte eigentlich nur Michael besuchen wollen, um mit ihm das ein oder andere zu unternehmen.
Doch Michael war scheinbar nicht zuhause. Als Rolf dann ums Haus ging um nachzusehen, ob er dort
war, sah er Tanja in einem Traum von einem Bikini auf der Wiese liegen. Sie sah umwerfend aus. Er
konnte sich noch rechtzeitig verstecken, als Tanja aufstand und sich ziemlich ungeniert und wohl auch
recht erregt über ihr Höschen strich. Rolf bekam einen Ständer schon bei diesem Anblick. Tanja war
einfach ein Traum. So etwas heißes hatte er noch nicht erlebt, wie dieses geile 14 jährige Gör. Tanja
ging ins Haus. Rolf wollte gerade schon sein Versteck verlassen, als sie wieder heraus kam und in den
Stall ging.
Sie stand noch im Eingang desselben und fing schon an sich zwischen den Beinen zu reiben. Sie würde
doch nicht etwa? Das musst er genauer wissen. Als Tanja im Stall verschwunden war, schlich Rolf sich
an und spähte durch den Eingang. Und tatsächlich, Tanja war heiß. Sie war sogar so heiß, dass sie schon
kein Oberteil mehr an hatte. Leider sah er nur ihren Rücken, doch das war schon genug um seine Latte
zu voller Größe reifen zu lassen. Diese Gelegenheit...

Er ging in den Stall, still und leise näherte er sich ihr langsam. Sie bemerkte ihn überhauptnicht. Und
soeben zog sie sich ihr Höschen aus. Langsam lehnte sie sich lustvoll gegen die Wandung der Pferdebox
neben ihr. Er hörte ein Stöhnen über ihre Lippen kommen und er sah wie sie die Augen genußvoll
schloß. Endlich sah er sie in voller Pracht. Vollkommen nackt auf dem Boden des Stalles lag sie und
besorgte es sich selbst. Rolfs Schwanz vollzog Freudensprünge in der Hose. Langsam näherte er sich
seiner Cousine. Sie war schon zum bersten Geil, wie er sah, denn ihre Hüften kreisten schon wie wild,
doch als er direkt vor ihr stand stieß er versehentlich gegen eine herumliegende Schaufel und Tanja
öffnete schwerfällig ihre Augen.
Doch sie schien ihn gar nicht wahr zu nehmen, denn in diesem Augenblick überkam es sie und er sah,
wie es ihr kam. Er erlebte den Orgasmus seiner Cousine mit und sie störte sich garnicht daran, dass er
vor ihr stand. Sie stöhnte und rieb sich ihre kleine Muschi wie wild und immer neue Wellen des
Orgasmus durchfluteten ihren Körper und er sah, wie sie erbebte. Er konnte nicht anders... voller
Geilheit zog er sich seine Shorts runter. Prall und steif stand sein Schwanz in der Luft. Tanja hatte ihre
Schenkel weit gespreizt. Mit etwas Glück würde sie erst bemerken, was er vorhatte, wenn er bereits in
ihr steckte. Wild und ekstatisch zuckte ihr Leib auf dem Boden. Langsam ebbte der Orgasmus ab und
auch Tanja wurde ruhiger.
Das war seine Chance. Er lies sich auf die Knie herab und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Dann lies
er sich auf sie fallen, direkt in ihre gespreizten Schenkel. Als er auf ihr landete nahm er seinen Schwanz
schnell bei der Hand und führte ihn mit einer gekonnten Bewegung in ihr triefnasses Möschen ein.
Sogleich drang er ohne Probleme tief in sie ein und fing an sie hart zu ficken. Seine Lust kannte keine
Grenzen.

Tanja lag auf dem Boden. Sie bebte vor Lust und konnte nicht anders als sich gehen lassen und den
Orgasmus genießen. Sie hatte Rolf zwar erkannt, doch das alleine reichte nicht um den bebenden
Orgasmus zu stoppen. Immer und immer wieder durchflutete es sie und ihre Lustzentrum. Sie schwamm
auf den Wellen der Lust mit und lies sich treiben, als sie plötzlich spürte, wie Rolf sich auf sie warf. Ehe
sie sich versah, was er da tat, hatte er auch schon seinen Schwanz tief in sie hinein gesteckt und began
nun sie hart zu ficken. Die letzten Wellen des Orgasmus ebbten soeben ab...
Sie spürte den Schwanz ihre Cousins tief in sich. Sie wollte sich wehren, doch sie war total erschöpft
von ihrem vorangegangenen Orgasmus und brachte nur ein leises "Nein...nicht..." über die Lippen.
Mehr gehaucht als gesprochen.
Sie spürte, wie seine Stöße fester wurden und schneller. Schwach stemmte sie sich gegen ihn.
"Hör..auf...Rolf...nicht..." versuchte sie es erneut. Langsam kamen ihre Sinn und Kräfte zurück. Ekel
überkam sie, da Rolf nicht sonderlich attraktiv war und auch sonst niemand war, den sie an sich
ranlassen wollte. Doch er nahm sich einfach was ihm gefiel. Und das war in diesem Moment sie.
Endlich erwachte sie aus ihrer Trance. Seine Stöße waren schon voller Geilheit und sehr schnell. Sie
stemmte sich mit aller Macht gegen ihn. Doch sie schaffte es nicht mehr in von sich herunter zu
bekommen, denn in diesem Moment kam es ihrem Cousin und er spritzte all sein Sperma tief in sie
hinein. Pumpte und stieß wie ein wilder seinen ganzen Saft in ihre nasse kleine Muschi hinein. Endlich,
als sein Orgasmus abgeklungen war, gelang es ihr ihn los zu werden. Voller Ekel wand sie sich ab und
stürmte völlig nackt und aus der Muschi triefend aus dem Stall. Direkt ins Bad um sich möglichst
schnel zu waschen.

Nachdem Rolf in Tanja abgespritzt hatte, war diese sofort verschwunden. Für ihn jedoch war ein Traum
in erfüllung gegangen und er schwor sich, das möglichst oft zu wiederholen, wann immer sich eine
Möglichkeit bot, wollte er sie besamen.
Vollkommen befriedigt verlies er den Stall und freute sich schon auf das nächste Mal, wann auch immer
das sein würde...

Herr Lehnert hatte die ganze Show von seiner Box aus beobachtet und war dabei ziemlich in Fahrt
gekommen. Tanja war schon ein ziemlich heißer Hase und er wollte sie haben. Gleich am nächsten
Montag Nachmittag würde er sie zu sich bestellen...

Tanja's Party am See

Es war Sommer. Einer jener Sommer in denen Mädchen wie Tanja, die Blüte ihrer jungen 16 Jahre
ungeniert und offen zeigen konnten. Es war herrlich warm und Tanja war eigentlich in Dauerbadelaune,
wie sie immer sagte. Es war der gleiche Sommer in dem Tanja des Nachts von ihrem Bruder
vergewaltigt worden war. Das war ungefähr einen Monat her, dass Michael sie beinahe jede Nacht
genommen hatte, ohne, dass sie es je bemerkt hätte. Er hatte sie sich genommen, des Nachts, wenn sie
schlief. Er hatte sie betäubt und versucht sie zu schwängern. Jede Nacht von Neuem, bis er sicher war,
dass ihr Eisprung stattgefunden hatte und sein Sperma in ausreichender Menge in ihrem Innern
vorhanden war währenddessem. Ja, er hatte sie schwängern wollen, er wollte, dass sie von ihrem
eigenen Bruder durch Inzest schwanger würde und sie dann nur ihm alleine gehören würde.
Doch leider war nichts geschehen, Tanja hatte ihre Tage bekommen, wie jeden Monat und nahm noch
immer kein Verhütungsmittel. Sie setzte noch immer auf die Stäbchen Methode um heraus zu finden,
wann sie schwanger werden konnte (und mit Gummi ficken musste) und wann sie es endlich wieder
ohne treiben konnte.
Michael wurde noch immer geil bei dem Gedanken, wie er es mit ihr Nachts getrieben hatte, wie er sie
sich genommen hatte...
Er hatte auch Rolf, seinem Cousin, davon erzählt. Rolf war auf Tanja scharf seit sie 12 war (und da gab
es schon einige Geschichten...) und Rolf war derjenige, der Michael erst auf den Inzest mit Tanja scharf
gemacht hatte. Und darauf sie zu besitzen und sie zu schwängern. Auch Rolf wollte Tanja besamen und
als Michael ihm von seinen Erlebnissen mit Tanja erzählt hatte, da reifte in Rolf bereits eine neue Idee.
Eine Idee, die sie umsetzen würden, wenn Tanja nicht schwanger werden würde...

Es war Freitag Nachmittag, die Schulferien hatten noch garnicht richtig angefangen und Tanja
langweilte sich schon. Als plötzlich Rolf auftauchte und Michael und ihr anbot mit an den See zu
kommen und mit ihm und seiner Clique zu zelten. Sie würde ein geiles Partywochenende machen und
jede Menge Spaß haben zusammen.
Michael war sofort begeistert und brachte auch seine Schwester dazu, mit zu machen.
Sie packten also ihre Sachen und stiegen zusammen in das Auto von Rolf. Michael eilte nochmal
schnell zurück ins Haus um noch "einige Dinge" zu holen, womit er die Kopie von Tanja's
Aufzeichnungen über den Verlauf ihrer Tage meinte. Das sagte er aber nicht, nur Rolf wusste worum es
ging und grinste leicht.

Nach etwa 30 Minuten Fahrt, kamen sie an den kleinen See im Wald. Es war ein wunderschöner kleiner
See mitten in einem großen Wald. Er lag so abseits, dass hier fast kein Mensch anzutreffen war. Ab und
an verirrten sich mal ein paar Wanderer hierher, aber die ließen sich nur vorne am Nordufer blicken.
Tanja, Rolf, Michael und die Clique von Rolf schlugen ihre Zelte aber auf einer kleinen Lichtung am
Südende des Sees auf, wohin keiner der "offiziellen" Wege führte. Die Lichtung lag hinter einer kleinen
Insel und war somit auch vom Norden her nicht einsehbar, es war der perfekte Partyort.
Ausser Tanja, Rolf und Michael waren noch 2 andere Mädels und ausserdem noch 4 ältere Jungs dabei,
alle wohl schon mindestens zwanzig. Die Mädels waren so um die 15, wenn überhaupt. Aber gut sahen
die beiden schon aus, richtige Klasseweiber wie Michael immer zu sagen pflegte. Aber keine konnte
Tanja das Wasser reichen, sie sah in ihrem Minirock und dem engen bauchfreien Top einfach hinreißend
aus. Alles in dezentem Schwarz gehalten, dazu ihre eleganten schwarzen Schuhe und das blonde Haar
lang um ihren grazilen Hals wehend, sah sie aus, wie eine junge Göttin. Sie war sich ihrer Wirkung
durchaus bewusst und sie wusste, dass der Alkohol, der heute fließen würde mitunter zu mehr führen
konnte, als sie momentan wollte. Denn sie hatte wieder ihre roten Tage, das heisst der Eisprung war
nicht mehr weit, und wenn sie richtig lag, dann war er evtl schon dieses Wochenende. Sex, vor allem
ohne Verhütung kam also schonmal garnicht in Frage. Obwohl sie einem guten Fick nicht abgeneigt
war. Irgendwie war sie heute besonders unruhig zwischen den Schenkeln.

Als sie endlich alle 3 Zelte aufgebaut hatten, wurde die Schlafordnung ausgemacht. Da die Jungs darauf
bestanden, dass die Mädchen "gerecht" aufgeteilt werden müssten, kam jedes Mädchen in ein anderes
Zelt. Welches wohin käme, würde noch ausgelost werden, sagten die Jungs und fingen an, das erste Bier
zu verteilen. Die Musik wurde angemacht und die Stimmung wurde lockerer. Nach ungefähr einer
Stunde und dem ersten Alkohol kam das "Verlosen der Frauen" an die Reihe. Einer der Älteren packte
einen Packen Karten aus und holte drei Damen aus dem Stapel. Jeder Dame wurde ein Mädchen
zugewiesen und jedes Zelt durfte seine Dame ziehen. Rolf und Michael waren eine Zeltgruppe und je 2
der anderen Jungs die anderen beiden. Tanja wurde auf Rolfs Vorschlag die Herzdame und die Karten
gemischt. Da die Sache so abgekartet war, wie man wohl vermuten kann, kam Tanja in das Zelt von
Rolf und ihrem Bruder und die beiden anderen Mädels zu den beiden anderen Zeltgruppen.
Da man nun schon so gut aufgeteilt war, wurde nun das Lagerfeuer an gemacht und die Gruppen
nahmen ihre "Damen" in die Mitte.
Das erste Trinkspielchen began und die Stimmung besserte sich zusehends. Irgendwann war es dann
soweit, das erste Mädchen hatte sich verpflichtet einige Kleidungsstücke auszuziehen, da es nicht mehr
weiter Trinken wollte im Trinkspiel.
Da die Mädchen allgemein kein allzugroßes Glück beim Würfeln hatten, waren sie auch noch
wesentlich öfter dran mit Trinken und so kam es ziemlich schnell dazu, dass die Mädels a) wesentlich
betrunkener als die Jungs waren und b) nicht mehr weiter trinken wollten, um die Party noch weiter
feiern zu können, statt unterm Tisch zu liegen.
Die beiden jüngeren Mädchen lagen schon bald nur noch in BH und Höschen am Lagerfeuer und auch
Tanja hatte schon keine Schuhe und Socken mehr an.
Doch, wie das Schicksal, oder besser die gezinkten Würfel so spielten, hatte auch sie keine andere Wahl,
als nach dem nächsten schlechten Wurf das Kleidungsstück der Wahl (Der Jungen) zu entfernen. Als
erstes musste der Top gehen. Sie zog ihn langsam und genüßlich aus und machte durch ihr posieren alle
Jungs in der Runde tierisch an.
Als sie in der nächsten Runde schon wieder verlor, musste nicht etwa der Mini gehen, nein, die Jungs
wollten endlich Fleisch sehen. Tanja war also gezwungen ihren BH zu lüften, was sie auch sofort tat und
ihr eine große Freude bereitete, in ihrem Rausch. Langsam und genüßlich lies sie sich Zeit, sich von
ihrem BH zu trennen. Als er endlich fiel jolten die Jungs und ihre Brüste ragten steil und prall in die
feuchtwarme Sommernachtprise. Das Spiel ging weiter.
Tanja wurde vom "Pech" ein wenig verschont und im Nu waren die beiden kleinen Mädchen
splitterfasernackt. Da sie nun keinen Einsatz mehr hatten, aber auch nicht mehr trinken wollten, setzten
die Jungs durch, dass sie nun zu Taten übergehen sollten. Die Mädchen, völlig betrunken, waren
natürlich sofort bereit. So ging es weiter und nach kurzer Zeit hatten sich die Mädchen schon wie
Lesben auf der Wiese liebkosen müssen oder sich auf den Schoß der Jungs setzen und sich befummeln
lassen. Als nun beide Mädchen auf dem Schoß je eines der älteren Jungen saßen, war Tanja wieder dran,
sie verlor einige Runden in Folge und schon fiel auch ihr Mini und der kleine Stringtanga fiel ebenfalls.
Beim ausziehen steigerte sich Tanja dann in einen Striprausch und machte alle Anwesenden enorm geil.
Die beiden jüngeren Mädchen wurden zunehmend als Grabsch und Lustobjekte benutzt, auch wenn sie
garkeine "Schuld" zu begleichen hatten, was ihnen dann doch ein wenig zu weit ging und sie sich ein
wenig beschwerten. Das Spiel ging jedoch weiter, Tanja verlor erneut und stand nun völlig Nackt am
Lagerfeuer und konnte nichts anderes tun, als die Taten zu vollbringen, die ihr auferlegt würden.

Michael war an der Reihe zu bestimmen und er velangte von Tanja sich die Augen verbinden zu lassen
und sich dann auf dem Rücken liegend ins Gras zu legen. Sie würde jetzt von verschiedenen "Ärtzten"
untersucht...
Tanja nahm ihren Top und band ihn sich um den Kopf, dann legte sie sich posierend und neckisch zu
Boden und entspannte sich, die Beine leicht angewinkelt.
Die Luft knisterte, jeder spürte, jetzt würde etwas passieren...nur was...
Die beiden älteren Jungs mit den Mädchen auf dem Schoß fingen an diese leicht an den innenseiten der
Schenkel zu streicheln und langsam nach oben zu wandern.

Rolf stand auf und ging zu Tanja hinüber, er hatte bis auf seine Kurze Hose nichts weiter mehr an und
man sah deutlich seinen Ständer. Er kniete sich neben Tanja und strich ihr sanft über das Gesicht, den
Hals hinab bis zu den Brüsten, welche er sanft knetete. Seine Hand glitt tiefer bis zum Bauch, dann
wieder höher. Er zwinkerte Michael zu und leckte Tanja's Brüste ein letztes Mal, was Sie mit einem
leichten Seufzer quitierte. Michael befahl Tanja, das Band aufzulassen, dafür dürfte sie jetzt auch wieder
aufstehen und weiter mitspielen. Tanja setzte sich auf den Boden, mit angewinkelten Beinen und jeder
konnte ihre rasierte Muschi bewundern. Einer der älteren Jungs, der die jüngste der beiden anderen
Mädchen auf dem Schoß hatte, schob langsam und vorsichtig sein letztes Kleidungsstück, seine
Unterhose, herab. Bis sein Schwanz frei in der Luft stand. Das Mädchen saß weit genug vorne auf
seinen Beinen um nichts zu bemerken und auch die anderen konnten nichts sehen.
Er war an der Reihe mit Wünschen und sein Mädchen musste würfeln... sie verlor und er wünschte sich
einen kleinen "Rundgang" mit ihr um das Zeltlager. Sie musste sich tragen lassen und durfte sich nicht
bewegen, während er sie trug.
Sie ließ sich bereitwillig anheben und spürte jetzt den Schwanz in ihrem Rücken, niemand konnte es
sehen, nur sie spürte es. Der Junge ging los und verschwand im Dickicht des Waldes mit dem Mädel...
das Spiel ging weiter.
Kaum waren Sie ausser Sichtweite, da wollte sich das junge, in Wahrheit erst 14 jährige Mädel
beschweren. Doch ihr Träger hörte garnicht recht hin. Er trug das junge Mädel noch ein kleines Stück,
dann lies er sie so zu Boden gleiten, dass ihr Hintern an seinem Schwanz blieb und sie sich mit den
Händen abstützen musste. Das Mädchen fing an zu flehen. "Bitte hör auf...lass uns zurück
gehen....bitte". Der Kerl genoß die hilf- und Wehrlosigkeit des Mädchens in vollen Zügen und presste
ihren Hintern ein wenig fester an sich heran, um sie in "Stellung" zu bringen. Denn noch kniff sie ihre
Schenkel ein wenig zusammen, was das eindringen in ihre jungfräuliche Muschi nur erschwerte. Mit
einem gekonnten kleinen Tritt beförderte er ihr linkes Bein zur Seite, packte sie so, dass er sie mit einem
Arm halten konnte und benutzte die freie Hand um seinen Schwanz in ihre enge, kleine Möse
einzuführen. Langsam drang er in sie ein und ihr Flehen und Betteln verstummte. Sie keuchte vor
Schmerz. Wieder zwängte er sich ein Stück tiefer in sie hinein. "Bitte...bitte...ich bin doch noch
Jungfrau.... bitte lass mich...bitte.... ich nehm doch keine Verhütung...bitte..."
Das Flehen des jungen Mädchens machte ihren Peiniger nur noch geiler. Eine jungfräuliche Pussie zu
ficken, die zudem noch saftig und fruchtbar war, das war das Allergrößte. Er würde sie ordentlich
durchbumsen und sie anschließend so richtig vollpumpen mit seinem Saft.
Da er noch immer nicht richtig in ihr drin war, musste er jetzt nachhelfen. Er zog ihr die Beine weg... sie
fiel breitbeinig vor ihm ins Gras. Sie versuchte zu entkommen, doch er warf sich gleich hinterher und
landete auf ihr. Sie wehrte sich und versuchte sich aus der Bauchlage zu befreien. Er lies sie gewähren
und sie drehte sich sogar ganz alleine auf den Rücken. Als sie genau richtig lag, nämlich breitbeinig und
wehrlos auf dem Rücken. Da griff er zu. Nahm ihr Hände, klemmte sie in eine seiner Pranken, zwängte
sich ein Stück weiter zwischen ihre zarten Schenkel und führte seinen Schwanz hart und unnachgiebig
in sie ein.
Stück für Stück glitt er tiefer in sie hinein und entjungferte das junge Fickloch endgültig. Dann war es
geschafft, sämtlicher Widerstand gebrochen und er tief in ihr drin. Er spürte ihr Säfte, sie schien
entweder Gefallen daran zu finden oder sie war gerade besonders fruchtbar. Er hatte mal gehört der
Eisprung macht Mädchen dauernass. Na wenn das kein Glücksfall war, er konnte sie ohne Gummi
vergewaltigen, besamen und ihren kleinen geilen Körper besitzen. Und das Beste war, sie wehrte sich
nichtmal mehr. Völlig willenlos lies sie ihn gewähren und er stahl ihr ihre Jungfräulichkeit mit harten,
unnachgiebigen Stößen. Tiefer und immer tiefer drang er in das junge Loch und steigerte seine Geilheit
in ihrem Innersten. Immer geiler wurde er, als er schneller und schneller zustieß.
"Bitte...ich hab dich jetzt auch ficken lassen.... bitte nicht abspritzen in mir ok? Zieh ihn bitte raus...ja?"
Irgendwie bekam er ein paar Skrupel, so geil wie die Schlampe auch war. Er fickte sie noch mit einigen
harten Stößen dann zog er seinen Schwanz heraus und zwang das Mädchen den Rest mit Blasen zu
erledigen. Nach kurzer Zeit spritzte er seinen ganzen Saft in ihren Rachen und sie schluckte alles willig
herunter. Nach diesem etwa 5 minütigen "Marsch" kehrten sie zur Party zurück. Das junge Mädchen
musste jetzt auf dem Schoß des anderen Zeltbewohners Platz nehmen...

Kurz darauf war wieder Tanja an der Reihe, Nackt und blind konnte sie nicht sehen was gewürfelt
wurde. Und gerade als sie würfeln wollte, fingen 2 der Jungs an, das andere etwa 15 jährige Mädchen
zu befummeln und der Kerl unter ihr packte seinen Schwanz aus, hob sie ein wenig an und führte ihn
mit gekonnter Bewegung tief in ihre jungfräuliche Scheide ein. Sie stöhnte leise, doch kein Laut kam
aus ihrem Mund, da eine Hand diesen bedeckte. Vorsichtig und leise wurde das Mädchen entjungfert
und besamt, während Tanja spielte. Die kleine 14 jährige ereilte ein ähnliches Schicksal, wie ihre
Freundin, auch wenn sie gerade erst entjungfert worden war. Der Junge auf dessen Schoß sie saß befahl
ihr, ihren Hintern zu heben und sich auf seinen Schwanz zu setzen ohne auch nur einen Mucks dabei zu
machen. Wenn sie etwas von sich gäbe, egal was, dann würde er mehr als brutal werden, gab er ihr zu
verstehen. Gehorsam und hilflos hob das junge Mädchen ihren kleinen, geilen Arsch und setzte sich auf
den steil aufragenden Schwanz ihres Peinigers. Langsam aber sicher glitt sein Schwanz tief in sie
hinein. Sie spürte, wie er sie auszufüllen began. Immer tiefer glitt er in ihr jungfräuliches Fleisch hinein.
"Beweg deinen Arsch und reite mich...und wehe du sagst ein Wort...reite mich einfach..."
Ohne Widerwort ritt das junge Mädchen im Schoß des Jungen dessen Schwanz. Langsam und
regelmäßig glitten ihre jungen Hüften vor und zurück. Gepresstes Stöhnen drang aus der Kehle des
Jungen der sie gerade vergewaltigte. Weiter und immer weiter ritt sie auf ihm... Langsam bekam sie
Angst, als sie sah, wie geil sie ihn schon geritten hatte. Wenn sie so weiter machen würde, dann hätte sie
sich selbst geschwängert, durch diesen Ritt. Als sie etwas sagen wollte, sah sie den drohenden Blick
ihrer Peiniger und verstummte sogleich. Brav und willenlos ritt sie weiter auf dem Schwanz des Jungen.
Vor und zurück schob sich ihre kleine Muschi auf dem hochaufgerichteten Fickstengel und trieben
seinen Besitzer in die pure Geilheit. Nach einigen weiteren Stößen spürte sie ein Pochen in sich, dann
zuckte der Schwanz in ihr auf und ab. Jetzt konnte sie es sehen... der junge kam, er ergoß seinen
gesamten Samen in ihr und lies seinem Orgasmus freien Lauf. Tief in ihr drin spürte sie das Pochen und
Drücken des zuckenden Schwanzes, der sie soeben mit seinem Sperma vollgepumpt hatte. Und sie hatte
ihn gemolken, sie hatte ihn geritten und das Sperma aus ihm herausgekitzelt. Ohne Widerworte hatte sie
den Jungen gefickt...

Rolf und Michael schauten dem Treiben zu und manipulierten Tanjas Ergebnis auf einen totalen Verlust.
Michael's Befehl lautete, dass sie sich wieder auf den Boden legen musste, auf allen vieren und ihre
Brüste mussten den Boden berühren.
Tanja tat wie ihr geheißen wurde. Jetzt befahl Rolf ihr, es sich selbst zu machen. Aber sie durfte nicht
kommen, das wurde ihr verboten. Sie würde überwacht werden.

Tanja fing an ihre feuchte Muschi zu reiben. Nass und klebrig war sie schon den ganzen Tag, das war
normal, kurz vor dem Eisprung, aber daran dachte Tanja jetzt nicht. Denn die Geilheit stieg langsam in
ihr hoch und das Verlangen sich einen Orgasmus zu besorgen ebenfalls. Sie rieb und rieb und jeder ihrer
Seufzer wurde länger und intensiver als der vorherige, doch gerade als sie kurz davor war zu kommen,
wurden ihre Hände gehalten und sie unsanft an die "Aufgabe" erinnert. Bebend lag sie auf ihren Beinen
und den Brüsten auf dem Boden, die Hände gehalten, von wem auch immer. Eine Hand wurde ihr auf
den Rücken gelegt, wo sie sofort fest gebunden wurde. Jetzt lag sie, zitternd vor Lust und mit nur einer
Hand im Gras und wollte es sich besorgen. "Mach weiter" kam es von Rolf, sie ging ans Werk und rieb
ihre kleine Muschi wie wild. Sie konnte es kaum aushalten, so heiß schoß es ihr durchs Blut. Der
Orgasmus wallte heran, sie erschauerte... Die Lust durchwühlte ihren schönen kleinen Kopf, sie war
soweit, jetzt durchschoß es sie, als plötzlich ihre Hand ihr wieder genommen wurde. Zitternd vor Lust
lag sie am Boden, den nahen Orgasmus fühlend fing sie an zu stöhnen vor Lust. "Bitte, ich muss ihn
haben...ich brauche den Orgasmus, lasst mich weiter machen" Ihre Hand wurde weiter gehalten und ihre
Lust wurde schier unerträglich. Sie brauchte einen Orgasmus, sie musste dieses Wallen in ihrem Körper
rauslassen, sich befreien, um sich schreien vor Geilheit, wenn es ihr endlich kam. Doch jemand lies sie
noch nicht. Nach unendlicher Zeit, wie es ihr schien, lies dieser jemand ihre Hand los und sie durfte
wieder Hand anlegen.

Sofort legte sie wie wild los, rieb wie besessen in ihrer kleinen Muschi und machte sich wieder Wild
und Geil. Die Geilheit trieb sie wieder in Wallung, der Orgasmus nahte, sie war wieder an jenem Punkt
angelangt, an dem es kein Zurück mehr gab. Sie musste diesen Orgasmus haben. In ihrem Kopf gab es
nur diesen einen Gedanken. Sie wollte kommen, sie wollte es hinauslassen, sie wollte schreien vor
Lust.. sie wollte stöhnen, wie das Mädchen irgendwo neben ihr. Und als sie endlich das Lustvollen
Wallen in ihrem Becken vernahm, dass ihrem Orgasmus immer vorauseilte, war es um sie geschehen.
Fixiert auf das Ereignis stöhnte und massierte sie sich...sie keuchte nach Luft, doch... ihr Hand wurde
gepackt... sie wehrte sich... wollte ihre Hand weiter zum reiben benutzen doch sie hatte keine Chance,
gnadenlos wurde ihre Hand gehalten und auf den rücken gebunden. Sie bockte, sie rieb ihre Muschi an
ihren Fersen, kreiste das Becken und versuchte ihre unendliche Lust irgendwo los zu werden, als
plötzlich aus dem Nichts die Erlösung kam. Unnachgiebig und hart stieß etwas tief in ihre kleine
triefnaße Muschi hinein. Es war ein Schwanz, er füllte sie aus tief und voll. Und es wallte in ihr, sie ritt
den Schwanz und der Schwanz vögelte sie. Tief und tiefer stieß er in sie hinein. Und sie verschwendete
keinen Gedanken daran, dass sie hier und jetzt schwanger werden konnte. Nichts in ihr stoppte die
allumfassende Lust, die in ihr wallte, um ihr zu sagen, dass ihr Eisprung das Sperma des fickenden
Unbekannten voller Freude in Empfang nehmen würde. Sie wollte nur ficken, ficken und gefickt
werden. Sie musste ihre Lust ausleben, musste sich Luft verschaffen und die Hitze, die in ihr wallte,
heraus lassen.
Im Gras neben ihr stöhnt das andere Mädchen, schrill nur durch heftiges gepresstes Atmen
unterbrochen. Durch einen kleinen Schlitz in ihrer Augenbinde erkannte sie das etwa 15 jährige
Mädchen, bestiegen von 2 Kerlen, die sie gewaltsam ins Gras pressten und ihr die kleine Muschi aus
dem Leib fickten. Das Mädchen strampelte und wehrte sich, doch die beiden Jungs fickten und
begrabschten sie nur immer wieder.
Tanja spürte tief in sich den unbekannten Schwanz, wie er sie ritt und tief fickte, sie sah wie durch einen
Schleier, wie einer der Kerle in der kleinen vor ihr abspritzte und dann seinen Schwanz aus ihr heraus
zog... er war nackt, er hatte das Mädchen besamt, war tief in ihr gekommen und hatte seinen Samen in
ihr entladen und das Gleiche tat nun auch der 2. Kerl mit dem Mädchen. Ohne Gummi, stach er seinen
riesigen Schwanz in ihre kleine unschuldige Muschi hinein und Tanja hörte das junge Ding nur immer
wieder wimmern und flehen : "Bitte nicht, ich hab doch nicht verhütet...bitte ...bitte..nicht...ich bin
mitten...in meinem Zyklus..bitte..." Doch jedes ihrer Worte schien ihre Peiniger nur noch heißer zu
machen und so besamte auch der 2 das junge Mädchen und spritzte seinen heissen Samen tief in ihren
fruchtbaren jungen Leib hinein.
In diesem Augenblick realisierte irgendetwas in Tanja, dass auch sie besonders fruchtbar war, genau in
diesem Moment. Es war die Zeit unmittelbar vor ihrem Eisprung, die Zeit in der sie keinen Samen in
sich dulden konnte. Sie realisierte auch, dass sie gerade von einem Schwanz gefickt wurde, der eines
bestimmt nicht an hatte einen Gummi. Der Schwanz beschleunigte seine Bewegungen, schneller und
schneller stieß er in sie. Verzweifelt versuchte Tanja den Unbekannten von sich herunter zu bekommen,
doch sie schaffte es nicht. Sie wurde gehalten. Kräftige Hände hielten ihren Körper in Fickposition. Ihre
Versuche sich zu befreien machten den Schwanz nur noch geiler und in einem letzten Aufbäumen ergoß
sich ein kräftiger Strahl seines Spermas tief in Tanjas Leib hinein. Vier, Fünf, Sechs mal pumpte der
Unbekannte seinen ganzen Saft in Sie hinein und besamte sie vollends mit seinem Samen. Er genoß das
Gefühl so sehr, dass er weiter tief in sie stieß und das Sperma somit noch weiter in sie hinein trieb.
Gegen ihren Willen kam realisierte Tanja ihre eigene Geilheit wieder und in diesem Augenblick, als sie
vollends besamt wurde, als ihr fruchtbarer Leib den Samen des Unbekannten in sich aufgenommen
hatte kam es ihr. Ein Orgasmus nie gekannter Intensität übermannte sie und lies sie aufschreien vor
Lust. Sie bäumte sich auf, trieb den Schwanz noch tiefer in sich und entrang ihm auch den letzten
Tropfen des heißen Saftes, der ihren Leib befruchten sollte. In diesem Schwall der Geilheit, im
Aufbäumen all ihrer Lust sog und pumpte ihr innerstes das Sperma tief in sich auf, trieb es tief in die
Gebärmutter hinauf in die tiefsten Tiefen ihrer Weiblichkeit. Die Besamung war gelungen, Tanja war
begattet worden. Sie wusste nichmal von wem, aber das war ihr egal, sie genoß die Wellen der Lust die
ihren Körper durchwühlten. Sie bebte. Sie war in einer vollkommen anderen Welt. Ihre Weiblichkeit
hatte gesiegt, ihre Lust hatte sie überwältigt, ihr Drang nach Männlichkeit tief in ihr war mit ihr
durchgegangen. Sie war vollkommen in sich versunken, in den Gefühlen die ihren Geist umnebelten,
sodass sie nicht mehr mitbekam, dass der eine Schwanz durch einen anderen, den ihres Bruders ersetzt
wurde, welcher sie mit ebensolcher Härte, tief durchfickte.
Er genoß es seine wehrlose Schwester zu ficken, er liebte den Inzest nachdem sein Cousin, seine
Schwester bereits besamt hatte. Ob seine Frucht in ihr aufgehen würde, würde sich bald zeigen, er aber
trieb jetzt mit ihr, das verbotene Spiel der Geschwister. Er fickte das Loch seiner Schwester, steckte
seinen ungeschützten Schwanz tief in ihr Fickloch hinein und spritze auch seinen Samen tief in sie
hinein. Er entlud alles was er hatte in ihrem süßen Körper, der zu keiner Gegenwehr oder Regung mehr
fähig war.

Als die anderen Kerle sahen, dass Tanja "frei" war, ließen sie ab von ihren kleinen fickmäusen und
wandten sich dem wahrhaft geilen Fickloch zu. Es lag am Boden, den Arsch in die Höhe gereckt und
bereit für alle Schwänze dieser Welt. Und keiner lies es sich nehmen Tanja's Loch ordentlich zu
besamen. Tief und hart wurde ihre Muschi gefickt 6 mal in dieser Nacht und 6 mal wurde sie befruchtet,
Besamt von jedem einzelnen von ihnen.
Das war der Anfang einer sehr sehr geilen und willigen Fickstute...

Tanja's Sportstunden.

Es ist wiedermal Sommer geworden, endlich Sommer denke ich mir, als mich die ersten warmen
Sonnenstrahlen aus dem Bett treiben. Bald werde ich schon 17 denke ich so bei mir, mannomann bald
bin ich sozusagen eine Frau. Bei dem Gedanken muss ich schmunzeln. Wenn es um das Thema Sex geht
bin ich das schon lange...
Ich spüre diese gewisse Unruhe in mir. Genau diese Unruhe, wie ich sie immer dann habe, wenn es mal
wieder soweit ist. Ja, mein Zyklus scheint mir wohl mitteilen zu wollen, dass es Zeit für den Eisprung
ist. Normalerweise also Zeit sich einen Besamer zu suchen, würde ich der simplen Logik der
Fortpflanzung folgen. Naja, so richtig tue ich das ja eigentlich nicht, auch wenn ich nicht leugnen kann,
wie geil ich in dieser Zeit immer bin. Manchmal so geil, dass ich micht nicht wirklich unter Kontrolle
habe. Da können dann die seltsamsten Dinge passieren. Manchmal schöne, manchmal aber auch
weniger schöne Dinge. Ein Beispiel für die weniger schönen Erlebnisse war die Geschichte mit meinem
ehemaligen Mathelehrer Meier...(eine andere Geschichte :) )
Wobei ihr solche Dinge inzwischen nichtmal mehr soviel ausmachten. Wenn dem so wäre, müsste ich
schon längst in die Klappse, denn ihr passierten solche Hämmer ständig, obwohl sie es eigentlich weder
provizierte, noch sonstwie wollte.
Es lag wohl am Äußeren. Irgendwie sehe sie nämlich aus, wie eine harm und wehrlose Barbie. Mit dem
sportlich schlanken Traumkörper, den glatten langen blonden Haaren, die mein schmales Gesicht
hübsch einrahmten und mir damit das Aussehen einer erotischen Zeitbombe gaben. Zumindest sagte
mein dauer und notgeiler Bruder, das würden all seine Kumpels sagen. Er meinte, jeder von Ihnen, dem
ich über den Weg laufe, bekäme auf der Stelle einen Steifen... Naja ist vielleicht so, wenn ich es recht
bedenke, könnte das auch die Erklärung für mein "reichhaltiges" und ziemlich ungewöhnliches
Sexualleben sein. Naja, vielleicht ließe sich das jetzt mal ein wenig Ordnen, denn seit kurzem habe ich
mich in einen Jungen aus meinem Jahrgang verguckt. Er schaut super süß aus und ich denke mal das
beruht auf Gegenseitigkeit. Hoffentlich :)

Naja, Zeit zur Schule zu gehen, denke ich mir also an diesem Morgen, ziehe mich an und Frühstücke
kurz. Dann nix wie los, auf den Roller aufgesprungen und ab Richtung Schule. Ich sollte vielleicht
erwähnen, dass ich an diesem Morgen vor hatte Uli, so hieß mein Schwarm, ein wenig einzuheizen. Ich
hatte mir einen neuen Dress zugelegt, der mehr zeigte als verbarg, wenn man nur genau genug
hinschaute. Die beiden Teile, eine Bluse und ein schöner flatternder Mini, waren wieder mal in
Schwarz. Naja, stehe ich halt drauf und ich muss gestehen, selbst mir war das Outfit diesmal fast zu
heiß :)
Denn der Stoff hatte irgendwie eine etwas andere Eigenschaft, als ich von meinem alten Dress her
gewohnt war. Es brauchte weniger Licht und einen nicht mehr ganz so speziellen Winkel um das zu
sehen worauf es ankam. Ich denke das Teil war dazu gedacht darunter noch was schnuckliges
anzuziehen... Aber darauf hab ich keinen Bock, ist irgendwie viel prickelnder so ohne BH und Höschen
rum zu laufen.

Die Blicke der anderen machen mich immer ganz kribbelig. Vor allem während dieser heißen Tage,
wenn mein Eisprung naht, neige ich zu solchen Aktionen um meine innere Geilheit bisschen
auszuleben. Manchmal ist es schier unerträglich, wie sehr sich die Geilheit in mir staut... naja bin halt
schon immer eine ziemlich heiße Fickmaus gewesen. :)

Ich bin also in meinem Dress mit Bluse, Rock und einem Paar schicker Sandalen auf meinem Roller
losgedüst. Zwischen den beiden Orten (meinem Heimatdorf und dem Ort mit der Schule) liegt dann
noch eine längere Strecke durch einen Wald, auf der man gut beschleunigen kann. Ich hab das natürlich
bis zum Linit von 90 gemacht, ich musste ja schließlich schleunigst zur Schule, versuchen meinen
Schwarm irgendwo zu treffen. Noch hatten wir nicht so den rechten Kontakt, was ich aber ändern
wollte.
Naja, ich hab aber den Luftzug unterschätzt und mitten auf dem Weg zieht es mir meine Bluse aus, ein
Knopf nach dem andere geht einfach auf, die haben recht große Löcher und wenig Halt darin. Und noch
bevor ichs bemerke, ist die Bluse nach hinten gerutscht nur noch mit den Ärmeln an meinem, jetzt
nackten Oberkörper gehalten. Da jedoch kein Parkplatz oder auch nur eine Stelle zum Halten auf dieser
engen Straße war und hinter mir mehrere Autos fuhren, konnte ich es erstmal nicht ändern. Ich bin also
oben ohne Richtung Schule gefahren, vom Hupen der engegenkommenden Autos begleitet. Warum
auch immer mir sowas passieren musste. Als dann endlich ein Feldweg auf meiner Straßenseite abbog,
bog auch ich ab und nahm die Möglichkeit wahr, mich wieder anzukleiden. Zumindest wollte ich das
tun, bis dann eines der Autos, die hinter mir gefahren war, ebenfalls abbog. Und kurz vor mir zum
stehen kam.

Darin saßen 4 Kerle aus dem Jahrgang über mir. Ziemlich angeheitert und ausgelassen und jeder ein
Bier in der Hand. Unter Grölen stellten sie fest, dass ich noch immer oben ohne vor ihnen stand. Ich
fing an in Ruhe meine Bluse zu zu knöpfen.
Die Jungs stiegen aus ihrem Wagen aus und kamen zu mir. Meine Bluse war bereits fast zu, als der
Größte von ihnen, gleichzeitig auch der Fahrer, sich vor mir aufbaute.
"Hey, Schnuckelpuppe, deine Möpse sind das Größte. Ich würde sagen, du zeigst sie uns nochmal ein
wenig... wir haben nämlich Sehnsucht danach."
Begeistertes Grölen begleitete seinen Vorschlag. "Ja, komm schon zeig uns was du zu bieten hast..." rief
ein anderer...
"Zieht Leine Jungs", meinte ich lapidar und wollte auf meinen Roller aufsteigen. Naja ich hatte die
Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn der Maulheld von eben stellt sich mir in den Weg und hielt
mich am Arm fest.
"Hör zu, Kleines, ich mach dir einen Vorschlag. Wir fahren dich zur Schule und dafür strippst du für uns
im Wagen, alles klar?" Mit einer Drohgebärde verlieh er seinen Worten Nachdruck. Ich wollte mich
losreißen, doch sein Griff war Stahlhart und ich musste vor Schmerz stöhnen, als er mir das Handgelenk
leicht verdrehte. Ich hatte keine Chance.

"Also, hör zu, wir wollen nur dass du strippst im Wagen. Während wir dich zur Schule bringen. Deinen
Roller klaut schon keiner...Es ist ganz einfach, du tust uns diesen Gefallen und wir tun dir den Gefallen,
dich bei der Schule mit intakten Klamotten und Frisur abzuliefern...na, das ist doch ein faires Angebot,
was meinst du?"
Da ich ziemliche Schmerzen hatte, willigte ich ein indem ich mit dem Kopf nickte. Die Jungs stiegen
wieder ein und nahmen mich auf der Rückbank in ihre Mitte. Dann fuhr der Wagen los.
"Wir nehmen die Abkürzung durch den Wald", meinte der Fahrer grinsend und legte Musik ein. "Ok,
fang an, Schnecke."
Langsam fing ich an meine Bluse auf zu knöpfen, Knopf für Knopf öffnete ich mein Oberteil und Stück
für Stück zeigte sich, was ich zu bieten hatte. Meine Brüste suchten sich schon nach dem 3. Knopf den
Weg in die "Freiheit", was mit einem begeisterten Grölen quitiert wurde. Die erste Hand landete auf
meinem Knie.
Als ich den 4. Knopf geöffnet hatte, waren meine Brüste vollends zu sehen in all ihrer Prallen
Schönheit, denn ich bilde mir ein, ziemlich klasse Titten zu haben...
Der Wagen fuhr über eine Unebenheiten auf dem Waldweg und wir wurden durchgeschüttelt und mit
mir meine Brüste. Beinahe geifernd grölten die Jungs dazu.
Die Hand schob sich langsam meinen rechten Schenkel entlang nach oben, in Richtung meines Rockes.

Als der letzte Knopf meiner Bluse geöffnet war und mir das Kleidungsstück von den Schultern rutschte,
war die Hand schon dabei meinen Rock nach oben zu schieben. Mir wurde mulmig. Wenn die Jungs auf
falsche Gedanken kämen, dann würde sie mich allesamt mit Sicherheit flachlegen und die sahen nicht
so aus, als würde sie ein Gummi dabei besonders erfreuen. Auf meinem Rücken spürte ich die nächste
Hand. Ruckartig zog sie mir die Bluse vom Rücken und ich war vollkommen entblößt oben herum. Bis
auf die Musik wurde es still. Der Fahrer blickte mehr in den Rückspiegel, als auf die Straße und fuhr
ensprechend langsam. Alle Blicke ruhten auf mir, sie genoßen meinen Anblick und ich fürchtete jeden
Augenblick einen Schwanz in mir zu spüren, nackt und ungeschützt. Ein Finger streifte meine Muschi,
was mir einen kalten Schauer bescheerte.

"Jungs, ratet mal was sie drunter hat!" rief der "Entdecker" meines nichtvorhandenen Höschens.
Irgendwie bereute ich diese Entscheidung gerade ein wenig. "Schieß los Alter", "Ja sag schon" kams
von den anderen.
"Los zeigs Ihnen Süße", befahl mir der "Entdecker"...
Ich hob meinen Hinter und began mir langsam den Rock herunter zu schieben. Stück um Stück schob
ich ihn herab, nicht zu schnell, denn das war gar nicht so einfach in dieser Enge. Eine Hand landete auf
meiner linken Brust, eine andere auf meinem Hintern. Irgendwer fummelte zwischen meinen Beinen,
bis ich merkte, dass er nicht fummelte, sondern mir aufeinmal mit einem Ruck den Rock herunter riss.
Dann zog er ihn mir ganz aus und ich hing vollkommen nackt im Auto. Den Hintern noch in die Höhe
gereckt. Der Fahrer war so in meinen Anblick vertieft, dass er die Kurve beinahe zu spät bemerkte und
das Auto nur noch gerade so herum bekam. Dadurch wurden wir alle nach links geworfen, besser gesagt
ich. Denn die anderen waren angeschnallt gewesen. Ich aber landete, nackt wie ich war, auf dem Schoß
meines "Entdeckers" eine Hand auf seiner Brust die andere auf seinem Schritt. Als ich dann noch plump
und von der Schwerkraft getrieben auf ihm landete, massierte ich ihm unfreiwillig seine Eier. Ich lag
nun Hintern in die Luft gereckt, mit meinen Beiden Händen unter mir begraben auf dem Kerl drauf, als
ich nur noch einen Anschnallgurt klacken hörte.

Böse grinsend schaute mich der Kerl an, auf dem ich zum liegen gekommen war, und sorgte mit einem
flinken Grif dafür, dass ich nicht mehr von ihm wegkam.
Ein Reißverschluss wurde betätigt, dann hörte ich das Rascheln von Kleidung und das leise stoßweise
Atmen eines ziemlich erregten Mannes. Dann spürte ich es, ich spürte, was er tat. Was er mit mir tat.
Oder besser mit meinem völlig entblößten Lustzentrum, dass sich ihm entgegenreckte. Hektisch und vor
Geilheit stöhnend packte er mich von hinten und versuchte seinen Schwanz in mich einzuführen. Ich
schrie und versuchte meinen Hintern in Sicherheit zu bringen, doch es war bereits zu spät. Vor Geilheit
stöhend schob er seinen vollkommen Steifen Schwanz ungeschützt in mich hinein. Noch kneifte ich
meine Beine zusammen und versuchte ihn auf zu halten. Plötzlich hielt das Auto und mit der Hilfe
seiner Freunde schleifte mich mein Peiniger aus dem Auto. Ich wehrte mich so gut es ging, aber es ging
eben nicht sonderlich gut und so wurde ich mit gemeinsamer Kraft auf die Motorhaube gelegt, einer
hielt mit Genuß meinen Oberkörper ( meine Brüste wohl eher) fest und je ein anderer eins meiner
Beine. Mit gemeinsamer Kraft spreizten sie meine Beine und entblößten mein rasiertes Möschen vor
dem nackten steifen Schwanz ihres Freundes. Erste Lusttröpfchen glitzerten im Licht der Sonne, die
durch das Blätterdach des Waldes schien. Ich bekam Panik. Ich hatte meinen Eisprung und diese
Schweine würden mich hier und jetzt vollkommen ohne Skrupel und Ungeschützt vergewaltigen. Sie
würden in mich absamen, allesamt ihr Sperma in meinen Leib pumpen.und ich konnte nichts, rein gar
nichts dagegen tun. Ich war ihnen völlig ausgeliefert. Ungestüm und vor Geilheit stöhnend, stieß mir der
erste seinen Schwanz rabiat und tief in die völlig naße Muschi hinein. Und als er schon mit dem 2. oder
3. Stoß bis ans Ende meiner feuchten Höhle stieß, da wurde sein Atem unkontrolliert und er spritzte mir
seinen ganzen Samen in den Leib hinein. Tief in mir spürte ich das warme und feuchte Drücken seines
Ergusses. Noch 3, 4 Stöße lang versenkte er sich in mir, dann hatte ich all sein Sperma tief in meinem
Innern und er ließ ab von mir, nur um einem neuen, noch aufgegeilteren seiner Freunde Platz zu
machen. Wie gelähmt verfolgte ich sein Stöhnen, als er in mich eindrang. An Gegenwehr dachte ich
nicht mehr, ich spürte nur noch diesen Schwanz in mir, der auch innerhalb von Sekunden all seinen
Samen in mich hineinspritzte und meinem fruchtbaren weiblichen Zentrum anvertraute, auf das ich
seinen Samen empfange. Ich wurde genommen, von jedem von Ihnen und jeder begattete mich wie ein
Tier, tief hinein spritzten sie mir ihre Saat. Bumsten mich, wie die Hunde und ließen erst ab von mir, als
jeder sein Werk in meinem Körper getan hatte und das Sperma bereits aus mir heraustriefte. Nachdem
das Werk vollbracht war, ich völlig besamt auf dem Boden vor Ihnen lag und meine Gebärmutter den
Samen meiner Peiniger empfangen hatte stiegen alle Vier wieder in ihren Wagen ein und fuhren davon..
ich krümmte mich am Boden, vor Scham und Schmerz und schloss die Augen um Kräfte zu sammeln,
ein Blitz durchfuhr mich und...

Ich erwachte schweißgebadet in meinem Bett, geweckt vom nervtötenden Schrillen meines Weckers.
Noch ganz benommen von meinem Traum stieg ich, leicht wankend, aus meinem Bett und begann die
Klamotten vor mir auf dem Stuhl an zu ziehen. Immer noch nicht ganz bei mir, krallte ich mir dann
mein Schulzeug und schaute auf die Uhr. 10 vor 8, ich hatte verschlafen, kein Wunder, dass mein
Wecker so elend laut geklingelt hatte...
Ich nahm einen Apfel zwischen die Zähne, und stürmte nach draußen, stieg auf meinen Roller und fuhr
Richtung Schule. Ich fuhr durch den Wald und beschleunigte, ich spürte, wie der Wind an meiner Bluse
zerrte und bemerkte erst jetzt, welche ich an hatte. Es war meine neue schwarze Bluse samt passendem
Rock und den besonders schicken Sandalen. Jetzt erst fiel mir auf, dass das Anziehen total schnell
gegangen war und ich wusste nun auch warum. Ich hatte weder BH noch Höschen angezogen, wohl,
weil ich noch immer halb im Traum gewesen war und mir meine Klamotten aus dem Traum hatte
"wieder" anziehen wollen. Zum Glück war es nur ein Traum gewesen, denn ich war wirklich besonders
fruchtbar momentan, da mein Eisprung Morgen oder Übermorgen stattfinden würde und ich nichts
weniger gebrauchen konnte, als männliches Sperma tief in meiner Muschi. Ich spürte, dass ich, wie
immer, während des Eisprungs total feucht war zwischen den Beinen. Es wäre also einem Schwanz ein
leichtes in mich einzudringen, auch wenn ich gar nicht wollte. Meine Muschi wollte es Schwänzen
besonders leicht machen zur Zeit. Ich aber wollte das irgendwie so gar nicht. Schon gerade, weil ich
keine Pille nahm und deshalb in diesen Tagen immer besonders aufpassen musste. Hehe, gerade ich, die
ich dann immer am meisten abging...aber man konnte ja nicht alles haben, entweder Hormonfrei oder
Sorgenfrei :)

Momentan war mir hormonfrei lieber. Ich verscheuchte diese Gedanken und kam an der Schule an. Zum
Glück war es schon schön warm und so war es mir nur etwas frisch, aber nicht kalt. Ich schaute an mir
herunter. Wenn ich mich ein wenig anstrengte, konnte ich schon jetzt meine völlig nackten Brüste unter
der Bluse erkennen. Naja, was solls, dachte ich mir und ging los, 2 Stunden Chemie standen an. Ich
spurtete los, der Gong hatte schon bei meiner Ankunft geschlagen und ich wollte nicht schon wieder
angemosert werden. Ich bog um die Ecke ins Gebäude und rasselte erst mal mit Herrn Jona zusammen,
unserem Sportlehrer... "Hey, hey nur immer langsam Tanja..." meinte er und half mir auf. Ich glaubte
einen kurzen Blick zwischen meine Beine bemerkt zu haben, als ich so breitbeinig vor ihm lag. "Oh
'tschuldigung Herr Jona, ich hab ‚s eilig, muss Chemie erwischen" , ich lächelte entschuldigend und
verabschiedete mich.
"Bis nachher in Sport, Tanja", kopfschüttelnd, lachend ging er davon.
Der Tag verging ätzend langsam und an Chemie schloss sich Mathe an (nein nicht bei Herrn Meier, ich
war ja jetzt bald schon Oberstufe ;) ) danach noch 2 Stunden Deutsch und als 6. kam noch Geschichte.
Mensch war ich gelangweilt. Ich war kurz vorm einschlafen und in der langen Pause legte ich mich erst
mal dösend in unsere Couchecke, im hinteren Teil des Gebäudes. Die Oberstufe leerte sich, kaum noch
jemand war anwesend, eigentlich war ich völlig alleine, aber ich döste weiter. Dann tönte der Gong und
holte mich langsam, aber sich in die Wirklichkeit zurück. Irgendwie schaffte ich es doch noch mich zu
erheben und war natürlich hoffnungslos zu spät. 7.+ 8. Sport, na Klasse. Ich ging auf direktem Wege zur
Turnhalle. Dort angekommen waren schon alle weg. Wohl schon in der Umkleide...na prima, wieder
mal die Letzte...

Ich ging in die Umkleide und legte mein Schulzeug ab. Die Sonne schien durch die Oberluke herein und
ich bemerkte, dass ich kein Sportzeug dabei hatte.
Na Super, also beichten gehen. Ich ging hinaus in die Halle. Als ich eintrat wurde ich erst mal geblendet
vom Sonnenlicht, das die ganze Halle ausleuchtete. Irgendwie ganz schön still hier, kam es mir in den
Sinn und hielt Ausschau nach Herrn Jona, meinem Sportlehrer. Es war keine Menschenseele zu sehen.
Ich ging zur Lehrerkabine und klopfte. "Ja, bitte? ist offen." hörte ich Herrn Jona von innen rufen.
Ich trat ein, gebadet ins Sonnenlicht und stand Herrn Jona gegenüber, der gerade Bälle einpackte. "Oh
Tanja, was kann ich für dich tun?"
Ich trat ein und die Tür fiel hinter mir ins Schloss. "Hallo Herr Jona...ich..."
"Setz dich ruhig, ich bin noch ein wenig beschäftigt, ich hab gleich Zeit für dich", gesagt getan und er
verschwand vor mir in einem Ballraum. Ich setzte mich der Tür gegenüber auf die Bank und wartete.
"Puh, erst mal ausruhen von der Hetzerei" dachte ich mir und lehnte mich zurück um mich in der
Wartezeit ein wenig auszuruhen.
Die Kabine war genauso hell erleuchtet durch das Oberlicht, wie die Umkleide und es war trotz
geschlossener Augenlieder total hell. Etwas rumpelte, es hörte sich nach Bällen an, Herr Jona hatte wohl
die Bälle in den dafür bestimmten Container gekippt, dachte ich mir. Jetzt kehrte erst mal Stille ein. Mir
fiel ein, dass ich schon seit 2 Wochen fragen wollte, wie wir es mit der Leistungsüberprüfung
handhaben wollten, da ich bei der regulären ja gefehlt hatte...

Ich blinzelte leicht, als ich Herrn Jona kommen hörte. Als er da war, hatte ich meine Augen soweit
wieder offen, aber war noch ganz dösig. Mir fiel auf, dass ich eigentlich vollkommen nackt hier sitzen
müsste, durch das ganze Licht und dann saß ich hier auch noch relativ breitbeinig auf der Bank...
Herr Jona kam in die Kabine zurück. "So Tanja, was gibt es?"
"Ich wollte nur sagen, dass ich mein Sportzeug nicht dabei habe und nur dieses Zeug hier anhabe, was
wohl nicht so sportlich ist" meinte ich und zupfte an meiner Bluse herum, um es zu demonstrieren. Herr
Jona schaute mich an, schaute meinen Dress an und genoss offensichtlich was er sah. Er sah nämlich
eine seiner hübschesten Schülerinnen im Grunde völlig nackt vor sich sitzen. Das schwarze Stück
Nichts, dass meine Brüste umhüllte, zeigte eigentlich alles, was wichtig war. Denn der Stoff war sehr
durchlässig für Licht und so war es ihm möglich meine wunderschönen runden, wohlgeformten Brüste
zu bestaunen. Meine aufgerichteten Nippel und das fleischige Rot darum waren eine Wonne in seinen
Augen. Und der Rock tat eigentlich nichts anderes. Er umhüllte eine Taille, die es ihm sofort antat und
zwischen den wohlgeformten Schenkeln konnte er das aufregende Lustdreieck erblicken, dass meine
vollkommen rasierte und gut erkennbare Muschi umgab.

Ich selbst nahm das gar nicht wahr und wollte eigentlich nur eine Entschuldigung abgeben, dafür dass
ich keinen Sportdress dabei hatte und was wir mit dem Leistungscheck machen sollten.
Noch ein wenig dösig stellte ich dann meine Frage " Naja und dann wäre da noch die
Leistungsüberprüfung, die ich ja auch noch machen muss bei Ihnen. Ich war vor 2 Wochen ja nicht
dabei und es gibt bald Noten, oder?"
"Ja das stimmt, Notenabgabe meinerseits ist in Kürze. Eigentlich hättest du schon längst deine Noten
feststehen haben müssen. Heute ist die letzte Stunde gewesen und die habt ihr von der Schulleitung
auch noch frei bekommen, wegen der Hitze...wusstest du das nicht?"
"oh... nein..ist mir gar nicht aufgefallen... und was soll ich jetzt machen? Ich meine, kann ich das noch
irgendwie geradebiegen oder so?"

Bewundernd glitt sein Blick über mich, fraß sich an meinen Brüsten fest und glitt dann hinab zum
rasierten Mittelpunkt meines Körpers. Ich aber registrierte das gar nicht. Stattdessen lehnte ich mich
zurück um meinen Kopf nachdenklich an den Kleiderständer an zu lehnen..mir fiel dazu nichts ein. Ich
hoffte auf die Milde von Herrn Jona. Der jedoch gerade in meinen Anblick vertieft war...
Er stand kurz vor mir mitten im Raum, während ich noch saß.
"Nunja", begann er, " wir können uns ja was einfallen lassen..."
"Ja, ehrlich?" ehrlich erfreut erhob ich mich und blieb mit der Ecke meiner Bluse am Kleiderständer
hängen. Ich bemerkte es zu spät und die ohnehin nur leicht verschlossenen Knöpfe der Bluse öffneten
sich allesamt und die Bluse rutschte mir über die Schultern. Jetzt stand ich also Oben ohne vor meinem
Sportlehrer, strauchelte ein wenig, beim Versuch meine Bluse hektisch wieder über meine nackten
Brüste zu ziehen. Und als die Bluse sich endlich löste vom Kleiderständer, verlor ich endgültig das
Gleichgewicht und fiel auf meinen Sportlehrer bzw. in seine Arme und nahm in halbwegs mit zu Boden.
Er versuchte erst mich, dann sich selbst irgendwie zu halten, doch ungeschickt, wie ich war, warf ich
uns irgendwie beide um und landete, während er mich zu halten versuchte, auf ihm drauf. Eine seiner
Hände glitt versehentlich über meine Brüste . Meine Bluse lag zum größten Teil unter ihm und ich war
so gut wie nackt...von meinem Rock mal abgesehen. "Ent...entschuldigen sie..ich.." versuchte ich mich
zu entschuldigen und begann mich hektisch aufzurichten. Da ich jedoch irgendwie mit ihm sehr seltsam
verkeilt war nach dem Sturz, klemmte mein Rock jetzt unter ihm fest und beim aufstehen öffnete sich
der Reißverschluss auf meinem Hintern, der ihn dort hielt, wo er hingehörte. Das bemerkte ich jedoch
nicht und stand mit entblößten Brüsten von meinem Lehrer wieder auf und streckte ihm meine Hand
hin, um ihm beim Aufstehen zu helfen.
Er ergriff sie, doch er war mir zu schwer, deshalb nahm ich beide Hände, half ihm hoch, und gerade als
er so gut wie aufgestanden war, tat es einen kleinen Luftzug zwischen meinen Beinen und ich stand
splitterfasernackt vor meinem Lehrer.
"Es tut mir wirklich leid...das Chaos das ich hier verzapfe..." meinte ich leicht stotternd..und bemüht
meinen Rock und meinen BH wieder anzuziehen.
"Schon gut...meinte Herr Jona geduldig und verließ eilig den Raum. Zieh dich in Ruhe an, ich werde auf
dem Sportplatz noch ein paar Bälle einsammeln gehen. Wenn du dir den Dreck vom Boden abwaschen
willst, mein Waschlappen und das Handtuch sind in der Tasche." kaum gesagt, öffnete er die Tür und
ging.

Ich stand völlig verdutzt da. Peinlich berührt von meiner Ungeschicklichkeit und der Blöße die ich mir
vor meinem Lehrer gegeben hatte. Jetzt erst merkte ich warum er mir seinen Waschlappen angeboten
hatte. Ich hatte an meinem Körper eine Menge Dreck vom Boden mitgenommen, der bedeckt war vom
Dreck der Fußballschuhe. Lauter Sandplatz Stücke lagen auf dem Boden und hingen an mir jetzt. Ich
nahm den Waschlappen und ging in die Lehrerdusche um mich abzuduschen.

Die Dusche tat gut und vertrieb diese Dösigkeit aus meinem Kopf. Ich wusch mich gut und verließ dann
die Dusche. Ich ging in die Lehrerumkleidkabine zurück, legte das Handtuch zur Seite und suchte meine
beiden Kleidungsstücke.
Gerade als ich mich bückte um sie vom Boden aufzuheben öffnete sich die Tür und schloss sich darauf
wieder. Da mich Herr Jona ohnehin schon nackt gesehen hatte, kümmerte ich mich nicht darum und hob
mein Zeug von unter der Umkleide auf. Legte es dann auf die Bank und zog zuerst die Sandalen an.
Wieder fiel mein Rock zwischen den Holzplanken der Bank hindurch zu Boden. Ich bückte mich ein
weiteres mal und hob ihn erneut auf, als ich eine Hand auf meinem Hintern bemerkte. Sie tätschelte
meinen Hintern. Überrascht legte ich den Rock zur Seite und wollte Herrn Jona fragen, was das sollte...

Als ich mich umdrehte und die Hand somit von meinem Hintern zwischen meine Beine wanderte, die
ich eilige zusammenkniff, erkannte ich, dass nicht Herr Jona eingetreten war.
Es war der Hausmeister, ein dickbäuchiger, hässlicher Mann mit fettigen Haaren und einer Halbglatze,
der mir lüstern entgegenblickte.
Er war einen halben Kopf größer als ich und mindestens 3 mal so breit. Ich schlug auf seine Hand um
sie zur Seite zu drücken. Er lies sich jedoch nicht beirren und packte sogleich mit der anderen Hand an
meine vollen runden Brüste, deren Nippel sich dank der kalten Dusche lüstern in die Luft erhoben. Ich
wich zurück, doch da war nur die Bank.

Ich fiel auf die Leisten derselben und versuchte auf der Bank entlang zu entkommen, doch er war
schneller und hielt mich an meinen Beinen und warf mich vor sich zu Boden. Ich versuchte weg zu
krabbeln, doch wieder erwischte er mich, diesmal an der Hüfte. Er hob ich mit einem Arm hoch, presste
mich fest an sich und hatte meine beiden Arme damit fest im Griff. Ich strampelte und schrie.
"Neeeeiiiin,...aufhören....aaarhh"
Seine andere Hand öffnete seine schlabberige Trainingshose und zog sie herab.
Ich wusste was mir blühte, alle Hoffnung lagen auf Herrn Jona... wenn er es mitbekam hätte ich noch
eine Chance. Ich schrie wieder
"Hiiiilfe.....nicht....aaaahhh....loslassen....hiiilhmmmmmpfmmmmmmfffmmmm" und vorbei war es mit
dem Schreien, als seine andere Hand sich über meinen Mund legte.
Jetzt warf er mich wieder zu Boden, hielt mich mit beiden Händen fest und zwängte sich mit all seinem
Gewicht zwischen meine Schenkel. Voller Gewalt presste er mich nieder und spreizte meine Beine, bis
er zwischen mir zu liegen kam.

Ich kämpfte mit dem Atem, denn er stank und lag schwer auf mir.
Sein Atem beschleunigte sich, dann griff er wieder zwischen seine Beine und öffnete seine Hose erneut.
Ich spürte an den Innenseiten meiner Schenkel, wie er sich die Hose soweit herunter zog, bis ich seinen
harten, vollkommen steifen Schwanz spüren konnte.
Und schon war es zu spät, mit einem Ruck brach er meine letzte Gegenwehr und positionierte seinen
Schwanz genussvoll vor meiner feuchten Scheide. Kurz half er mit den Fingern nach, bis sein harter
Kolben den Weg gefunden hatte, dann durchpflügte er meine Schamlippen und drang langsam und
voller Gewalt in mein Innerstes ein. Stöhnend stieß er zu und versenkte seinen Schwanz in mir.

Ich spürte kaum Schmerz, da ich durch den Eisprung eine vollkommen nasse Muschi hatte, doch der
Ekel und das Gefühl gegen meinen Willen genommen und missbraucht zu werden, waren umso stärker.
Er benutzte mich, nahm mich, wie es ihm gefiel, ich war ihm ausgeliefert, war sein. Dieser Berg voller
Fleisch steckte tief in meiner ungeschützten kleinen Möse. Und, wie ich bei jedem seiner immer
schneller werdenden Stöße spürte, war er vollkommen ungeschützt in mich eingedrungen. Ich war ihm
also wirklich vollkommen ausgeliefert, war sein mit Haut und Haar. Denn er würde mich nicht nur
durchbumsen, wie es ihm gefiel, nein er würde mein Innerstes in Besitz nehmen. Mich begatten, mein
Fruchtbarkeit ausnutzen um seinen Samen mit mir zu verschmelzen, mich zu schwängern. Ja, ich spürte,
wie er immer heißer und geiler wurde. Es war nur noch eine Frage von Augenblicken bis er sich in mir
ergoss. Bis er meine Möse besamte und mich mit seinem Samen schwängerte. Sein Atem ging
stoßweise. Seine Lust kannte keine Grenzen, als er sich mit mir vereinigte und sein Schwanz sich tief in
mir vergnügte. Ich war sein, und er nahm mich, wie es ihm gefiel. Voller Gewalt durchpflügte er meine
Möse, fickte mich, als sei ich der erste Fick seit Jahren. Mit Sicherheit aber war ich eine der jüngsten,
die er bisher hatte. Mein jugendlicher Körper wurde geschändet, missbraucht und benutzt von diesem
alten Sack, der seinen Schwanz, wieder und wieder in mir versenkte. Er fing an zu zittern, ich spürte
seinen Schwanz zucken. Keuchend und stöhnend beschleunigte sich der Rhythmus mit dem er meinen
jungen fruchtbaren Körper vergewaltigte und seiner Lust unterwarf. Panik kroch durch meine
Eingeweide, als er sie ein ums andere Mal durchstieß.
"Bitte....bitte nicht...ich bin fruchtbar...." kam es mir gepresst über die Lippen.
"JA, du kleine Ficksau und ich werde dich begatten, dir meinen Samen in die Muschi jagen....ohhhh
jaaa....jaaa" und er rammte mir seinen Schwanz tief und tiefer in mein Innerstes hinein, ich war ihm
schutzlos ausgeliefert. Nackt und ohne Schutz, war ich sein und sein nacktes Fleisch drang erneut bis in
die tiefsten Tiefen meines Körpers ein.
"Bitte... ich... ich hab Morgen meinen ...ahhh... Eisprung und verhüte
nicht...ahhh...uuhhh....ohh..au....bitte nicht in mich spritzen...bitte...nicht ahhh.. ich flehe
sie..ahhhnnn..neeeiiinnn" Das zucken in mir verstärkte sich und die Stöße wurde hart und härter als er
mich nahm um mich zu besamen, mir all sein Sperma tief hinein zu spritzen...

"JAAA ja, gut so, fleh nur meine Kleine...ja fleh ...ohja...ich fick dich durch du Sau... ich besam dich du
Nutte... dir zeig ich, was es heißt durchgebumst zu werden, du kleines geiles Luder. Du willst es
genauso wie ich, ohhh, du Ficksau, tu nicht so scheinheilig.... Jaaa ich same dich voll durch, meine
kleine Fickstute.....ohhhh jaaaa, und nicht nur jetzt, du bist so geil, ich nehm’ dich wieder und
wieder...jaaaaahh JAAA! "
Voller geiler Lust schrie er seinen unglaublich heftigen, von perverser Geilheit getriebenen Orgasmus
heraus und pumpte sein ganzes Sperma tief in meinen Bauch. siedend heiß lief es mir den Rücken
runter, als er sich in mir ergoss. Ein Blitz durchzuckte mich, als ich spürte wie dieser Widerling mich
besamte und meine empfänissbereite Muschi mit seinem Samen voll pumpte. Mich zu seinem Spielzeug
machte, mich benutzte bis der letzte Tropfen aus seinem Schwanz in meine, vom Eisprung durchnässte
Muschi, gepresst worden war. Ich spürte, wie der männliche Samen sich tief in mich presste, wie er den
Weg fand und mein Lustzentrum eroberte. Missbraucht und benutzt, voll seines Spermas spürte ich,
dass meine Gebärmutter nur allzu willig Einlass gewährte, wartend auf den bevorstehenden Eisprung,
der mein Schicksal besiegeln würde, meinen Körper besitzen würde.

Erschöpft lies er von mir ab, zog sich an und verließ die Kabine mit den Worten " Du bist der geilste
Fick den ich je hatte kleine Nutte. Lass es uns bald wieder tun..." damit verschwand er und lies mich
beschmutzt und mit seinem Samen in mir zurück, der sich von nun an langsam seinen Weg suchen
würde.
Ich konnte nichts dagegen tun, er hatte mich geschwängert. Meinen Körper nicht nur missbraucht und
benutzt, sondern auch noch durch sein nacktes Fleisch und sein Sperma geschwängert. Ich fühlte mich
schrecklich....
schrecklich gut... denn ein nie gekannter Orgasmus überkam mich, als ich daran dachte, was sein
Sperma nun mit mir anfangen würde. Ich würde sogar nach dem Sex noch immer von ihm missbraucht.
Mein Körper gehörte nun ihm, sein Samen beherrschte die natürlichen Vorgänge in mir und ich konnte
es nicht verhindern, wollte es nicht...denn ich kam...kam, wie noch nie in meinem Leben und beschloss
mich von nun an so oft wie möglich besamen zu lassen. Nein richtig gehend begatten zu lassen, von
allem, was Sperma hatte und mich vollpumpen konnte...doch mein Eisprung gehörte den Männern, ich
gehörte den Männern... Benutzen und missbrauchen sollten sie mich...meinen Körper nehmen für sich
und ihre Lust. Voller Geilheit schrie ich die Wellen der Lust heraus, bevor ich meine Sachen packte,
mich schnell erneut wusch und dann halbnackt nachhause fuhr...
Dort, so dachte ich mir, sollte es erst richtig rund gehen...denn ich fand von heute an Gefallen an allem
was schmierig, dreckig und pervers war... doch das ist eine andere Geschichte.

Autor aller Tanja-Stories: Tanja


About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht... Ich kann nur sagen, dass die
Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder
Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um
die Stories geiler zu machen.
Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
Je mehr Input ich bekomme desto geilere Stories kann ich schreiben...bussi
Meine Email ist tanja24ruge@gmx.de

Jetzt kommen noch ein, zwei weitere allgemeine Storys bevor ich zum Herzstück meiner Sammlung,
den zahllosen Inzest-Stories komme...
Vergewaltigung von Christiane im Büro

Es ist Sonntag um 17:00 Uhr und ich ging noch mal ins Büro. Irgendwann hörte ich die Außentür
klappen und ich ging runter.
Christiane war gekommen und sie rief gleich: “Hey Michael, was machst du denn hier ?”
Sie hatte eine leichte dünne Bluse und einen kurzen Rock an, unter dem ich ihre geilen nackten Beine
erfreut entdeckte.
“Na du, ich muß noch einiges erledigen, ... und du ?”
“Ich gehe doch in Urlaub und ein paar Sachen muß ich auch noch übergabefertig machen”
Ihre nackten Beine sahen so schön zart und weich aus, daß mein Schwanz leicht steif wurde und ich
sagte: “Ach, .. ich bin eigentlich nur hier, weil ich wußte, daß du auch kommst. Da wollte ich, bevor du
in Urlaub gehst, nochmals auf das “nackt die Tür aufmachen” zurückkommen” sagte ich lachend.
(Im Scherz phantasierten wir vor ein paar Tagen darüber, wie es wäre, wenn einmal ein attraktiver Mann
nackt vor ihrer Bürotür stehen würde ...)
“Ohh jaa, ..” stöhnte sie “... wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich mir was nettes angezogen”
scherzte sie zurück.
“Ach, ... du siehst doch sehr aufreizend aus, so in dem kurzen Röckchen und deinen schlanken schönen
Beinen” sagte ich und musterte ihren Beine einen Augenblick.
“Oh danke, findest du ??? ... fragte sie und während sie an sich heruntersah zog sie ihren Rock noch ein
Stückchen hoch, daß ich auch ihre schlanken Schenkel zu sehen bekam.
Mein Penis wurde daraufhin ganz steif, aber ich versteckte ihn noch.
“Wie war das ? ... die Tür nackt öffnen .. und so ? Na dann geh mal in dein Büro und schließ die Tür.”
stöhnte ich lachend.
“Na gut” rief sie scherzhaft fröhlich lachend und schloß die Bürotür von innen.
“So du geile Sau, jetzt werde ich dich ficken !” dachte ich und zog mir schnell alles aus, daß ich nackt
vor ihrer Bürotür stand. Mein Steifer pochte schon vor Geilheit und ich klopfte an.
“Herein, wenn´s ein nackter Mann ist” rief sie von innen und lachte.
Ich öffnete die Tür und sah sofort, wie sie entsetzt erstarrte und auf meinen Steifen sah.
“Na denn, zieh dich schon mal aus, meine kleine Süße. Jetzt wirst du von einem nackten Mann mal so
richtig durchgefickt !” Ich ging dann wichsend auf sie zu und sie schrie panisch auf:
“Michael .... bitte, ... so war das doch gar nicht gemeint, ... bitte...laß das ...”
Als ich bei ihr war griff ich schnell mit beiden Händen ihre Bluse und zerriß sie ihr brutal mit einem
Ruck.
Sie schrie wieder auf und versuchte, mich abzuwehren und sprang dabei auf.
Ich hielt sie aber sofort fest und warf sie brutal gegen den Schreibtisch, daß sie vorwärts mit dem
Oberkörper auf die Tischplatte fiel. Schnell stellte ich mich hinter sie und drückte ihren Oberkörper
brutal runter.
“Auuuaaa,... bitte Michael, ... tu mir bitte nicht weh, .... hör bitte bitte auf, ....” weinte sie zitternd,
während ich sie mit einer Hand fest auf die Tischplatte drückte.
Mit der anderen Hand riß ich ihr nun die Bluse ganz vom Körper und anschließend riss ich ihr auch den
BH brutal vom Leib. Ihre großen Brüste kamen zum Vorschein und ich stöhnte:
“Ohhh, da haben wir ja deine geilen dicken Titten” und griff ihr an eine Brust und quetschte sie brutal,
daß sie wieder aufschrie. Sie versuchte, sich zu wehren und beim Zappeln stieß sie immer wieder mit
ihrem Rock an meinen steifen schleimigen Penis.
“Vergiß es, du brauchst gar nicht versuchen, dich zu wehren. Du geile Sau wirst jetzt gefickt, bis Dir
meine Wichse aus den Ohren wieder rauskommt” stöhnte ich und riß ihr den Rock runter.
Brutal zerriß ich ihr dann den Slip und sie fing wieder an zu schreien.
Sie stand jetzt nackt und mit dem Oberkörper auf den Tisch runtergedrückt vor mir und mein steifer
Schwanz war schon ganz schleimig vor Geilheit.
Dann führte ich ihn mit einer Hand an ihren nackten Arsch und fing an, meine schleimige Eichel
dazwischen zu schieben. Dann zog ich ihre Arschbacken auseinander, so daß mein schleimiger Penis
direkt an ihr Arschloch kam. Ich ließ ihre Arschbacken wieder los und beugte mich über sie.
Mit beiden Händen griff ich ihr dann an ihre Brüste.
“So, ... jetzt wirst du erstmal richtig geil in den Arsch gefickt, ...!” stöhnte ich und als sie gerade wieder
anfangen wollte, sich zu wehren drang ich mit brutalster Gewalt von hinten in sie ein.
Sie bäumte sich schreiend auf, aber ich hielt sie fest. Ihr Arsch war so geil eng, ich wurde noch geiler
und ich begann, immer heftiger und brutaler zuzustoßen.
Sie schrie immer weiter, und die Tränen liefen ihr über das Gesicht, was mich noch mehr erregte.
Dann zog ich meinen Steifen plötzlich raus und riß sie herum zu mir.
Völlig entsetzt und weinend blickte sie mich an und ich grinste nur, während ich ihr dann mit beiden
Händen brutal die großen weichen Brüste quetschte.
Dann schlug ich ihr plötzlich mit aller Kraft von links ins Gesicht. Aufschreiend stürzte sie zu Boden.
Nackt lag sie vor mir und krümmte sich weinend vor Schmerzen.
Dann warf ich mich auf sie und drängte mich zwischen ihre nackten schlanken Beine.
“Jetzt fick ich dich weiter, du geile Fickvotze. Du bist doch wie dafür gemacht, vergewaltigt zu werden”
stöhnte ich und leckte ihr über das verheulte Gesicht, während ich meinen Steifen an ihre Votze brachte.
Sie wimmerte nur noch entsetzt und starrte an die Decke.
Brutal drang ich dann in sie ein und griff ihr an ihre dicken Titten. Während ich meinen Schwanz brutal
in sie reinstieß quetschte ich ihre Titten. Sie schrie vor Schmerzen auf, was mich noch geiler machte.
Ich merkte, dass ich kurz davor war, zu kommen. Umso heftiger rammte ich meinen Schwanz immer
wieder tief in sie rein.
Ein paar Augenblicke später konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Laut stöhnend stieß ich brutal zu
und spritzte dann heftig in ihrer engen Votze ab.
Ich ließ mich auf ihren nackten Körper fallen und fing an, ihr tränenverschmiertes Gesicht abzulecken,
was sie weinend und zitternd über sich ergehen ließ.
Dann stand ich auf, ging aus dem Büro und ließ sie wimmernd auf dem Boden liegend zurück.
[Autor unbekannt]

Krankenhaus
Als Zivildienstleistender arbeitete ich im Städtischen Krankenhaus. Ein ziemlich großer, unpersönlicher
Bau. Und dann auch noch Nachtwachen schieben. Doch die Station, auf der ich heute Dienst hatte, war
die ruhigste überhaupt. Hier wurden Patienten beaufsichtigt, die morgen operiert wurden. Sie waren
schon mit Medikamenten ruhig gestellt, also schon in leichter Narkose. Sie konnten nicht aufwachen
und meckern.
Nachdem ich alleine war, begann ich zu telefonieren und zu lesen und mir die Zeit zu vertreiben. Gegen
1 Uhr war mein Rundgang angesetzt. Ich schaute in das erste Zimmer, in dem ein älterer Mann lag.
Friedlich schlummerte er. Im nächsten Zimmer lag eine ältere Dame. Dann betrat ich das nächste
Zimmer. Ich knipste das Licht an und sah sofort lange blond Haare. Ich ging näher heran und sah dort
eine hübsche Frau liegen, die friedlich schlief. Es war eine schöne Abwechselung, mal eine hübsche
Patientin hier zu sehen und nicht nur die alten. Sie gefiel mir. Sie mochte etwa 32 Jahre alt sein, lange
blonde Haare und vollen Lippen. Sie zu küssen, müsste super sein. Schlafen die Leute wirklich so tief,
sauste mir der Gedanke durch den Kopf. Ich streckte einen Finger aus und berührte ganz leicht ihre
Lippen. Auch als ich darüber strich, reagierte sie nicht. Sie ist super hübsch, murmelte ich. Schade, dass
ich nicht mehr von ihr sehen kann. Sie musste bestimmt auch eine tolle Figur haben. Einer ihrer Füße
schaute unter der Bettdecke hervor. Die roten Fußnägel leuchteten auf den weißen Laken. Ich hob die
Decke dort leicht an und schaute darunter. Ihr nacktes Bein wurde sichtbar. Immer höher hob ich die
Decke bis ich etwas weißen Stoff sah. Das dünne OP-Hemdchen verdeckte ihre Oberschenkel. Ich
erkannte aber, dass sie lange, schlanke Beine hatte. Die Heimlichkeit dieser Situation war irgendwie
erregend für mich. Dort lag eine unglaublich süße Maus. Aber so was tut man doch nicht, meldete sich
mein Gewissen. Erschrocken verließ ich den Raum und beendeten meinen Rundgang. Meine Gedanken
kreisten aber immer noch um das geile Girl.
Hast du das Licht ausgemacht? fragte ich mich. Ich musste doch nachschauen. Es brannte. Dadurch sah
ich wieder ihr langes Bein. Ein Blick auf den Flur zeigte, da ich immer noch alleine unterwegs war.
Da schlich ich wieder zu ihrem Bett. Ich zog die Decke weiter zurück, so dass sie komplett unbedeckt
war. Diese hässlichen OP-Hemdchen! Sie wurden nur hinten, am Rücken geknotet, mehr nicht. Deshalb
sah ich einen breiten Hautstreifen ihres Rückens, den das Hemd offen ließ. Ich zog es noch etwas zur
Seite und berührte ganz leicht die zarte Haut der Oberschenkel. Dann sah ich auch den schwarzen Slip,
der ihren knackigen Po bedeckte. Wieder berührte ich die Haut, diesmal aber mit voller Absicht. Ich
strich über den Oberschenkel. Was ist das für eine Stoff, fragte ich mich und strich über den Slip.
Samtig fühlte er sich an und ich streichelte ihren süßen Po. Ein dreister Finger flutschte unter den Stoff
und ich griff mir ihren nackten Po. Wie geil und zart er sich anfühlte. Mein Schwanz begann in meiner
Hose hart zu werden und ich massierte ihn durch meine Jeans.
Du kannst doch keine Patientin befummeln, sagte ich mir und lief eilig aus dem Zimmer. In meinem
kleinen Aufenthaltsraum musste ich erstmal durchatmen. Mit der Bildzeitung wollte ich mich auf andere
Gedanken bringen. Doch das erste, was ich sah, waren die geilen, nackten Titten des Mädchens auf dem
Titelbild. Hat sie auch so große Möpse, dachte ich schon wieder an die Frau von Zimmer 303.
Ich habe die Decke nicht wieder darüber gelegt, rauschte mir plötzlich ein Gedanke durch den Kopf.
Was würde der Arzt morgen früh denken. Also musste ich wieder hin gehen um die Situation zu klären.
Ich schlich wieder in ihr Zimmer und schloss die Tür leise hinter mir. Dann blickte ich wieder zu dem
Bett. Ihren knackigen Po streckte sie mir so geil entgegen, dass mein Schwanz gleich wieder reagierte.
Nur noch die Titten ansehen, wie groß sie sind, gab ich mir die Erlaubnis. Die Schleife an ihrem
Rücken, mit dem das Hemdchen zusammen gebunden war, bekam ich kaum auf so scharf war ich.
Meine Finger zitterten leicht vor Erregung. Dann rutschte der Stoff schon von alleine über ihre
Schultern. Wow, sind die geil, entwich mir ein begeisterter Ausruf als ich ihre Möpse sah. Sie waren
ziemlich groß und rund. Die dunklen Nippel waren von einem großen Hof umgeben. Fast automatisch
streckte ich meine Hand aus und berührte leicht den Busen. Als meine flache Hand ganz darauf lag
begann ich ihn leicht zu massieren. Er fühlte sich so weich und warm an. Mit leichtem Druck an ihrer
Schulter drückte ich sie jetzt in die Rückenlage. Das Hemdchen zog ich jetzt ganz weg und griff mit
beiden Händen nach ihren Titten. Zuerst noch vorsichtig begann ich sie zu kneten. Dann leckte und
küsste ich ihre Nippel. Hör auf, sagte ich zu mir. Sie ist aber doch so geil. Immer wilder bearbeitete ich
den geilen Busen. Zwischendurch wanderte mein Mund auch zu ihren weichen Lippen. Ich küsste sie
und bemerkte erst jetzt, dass meine Hand wie selbstverständlich über ihren flachen Bauch tiefer
gewandert war. Ich spürte durch den dünnen Stoff ihres Höschens ihre Schamhaare. Erschrocken zog
ich meine Hand zurück. Das darfst du einfach nicht machen, rief ich mich zur Ordnung. Dabei wanderte
mein Blick wieder über ihren geilen Körper. Nur einmal die kleine Muschi anschauen, wurde ich schon
wieder schwach. Meine Hand berührte sofort wieder das Höschen und strich darüber. Diesmal ließ ich
meine Hand auch zwischen die leicht geöffneten Schenkel wandern und spürte die schmale Spalte.
Mein Finger schob sich leicht unter den Stoff und fühlte die nackte Möse, die fast rasiert war. Ich strich
über die Schamlippen und schob sie etwas auseinander. Während ich ihren Kitzler fand und darüber
strich, rieb ich mir auch meinen harten Schwanz wieder. Langsam verlor ich meine Hemmungen und
fummelte weiter an der Möse herum. Sie wollte ich jetzt nackt sehen und zog ihr schnell den Slip aus.
Die rasierte Möse wurde sichtbar. Einen schmalen Streifen Schamhaare hatte sie stehen gelassen, der
Rest war wegrasiert. Ich öffnete ihre Schenkel jetzt weiter und schaute mir alles genau an. Ihre
Schamlippen waren ganz leicht geöffnet und ließen einen kleinen Einblicke zu. Mit ein paar
Handgriffen drehte ich das Mädchen jetzt so, das sie fast diagonal im Bett lag. Das eine Bein rutschte
von der Bettkante als ich ihr die Schenkel weit spreizte. Ich kniete mich jetzt vor das Bett und begann
die Möse zu lecken. Ich glitt mit der Zunge durch ihre Spalte und drückte sie leicht gegen ihre Öffnung.
Ich hatte auch jetzt meinen Reisverschluss geöffnet und wichste meinen harten Schwanz. Den
Gedanken sie zu ficken, schob ich weit von mir. Sie war eine wehrlose Patientin. Ich richtete mich
wieder auf und beugte mich zu ihren runden Bällen vor. Mit beiden Händen griff ich zu. Dabei stieß ich
wirklich aus versehen mit meiner harten Schwanzspitze gegen ihren Oberschenkel. Ich rieb ihn daran
und schob ihn weiter nach vorne. Da berührte ich schon ihre Muschi. Ich zuckte etwas zurück. Das
Gefühl war aber so stark, dass ich wieder vor stieß. Ich bewegte meinen Schwanz rauf und runter und
strich durch die Spalte. Ein kleiner Tropfen, der aus meinem harten Schwanz kam, machte alles noch
etwas glitschiger und feuchtete ihre Pussy etwas an. Nur ein bisschen am Eingang spielen. Bloß nicht
eindringen, befahl ich mir. Ich zog die Schamlippen jetzt weit auseinander und leitete meine Eichel
sofort dorthin. Ich strich über den Kitzel und ihre geile Ficköffnung. Das rosa Loch nahm schon wenige
Millimeter meine harte Eichel auf. Doch ich zog wieder zurück. Ich darf sie nicht ficken, nicht richtig
ficken, sagte ich und beugte mich wieder zu ihren Titten vor. Dabei drückte ich auch wieder meine
Hüfte vor und stieß wieder gegen ihre Fotze. Ich erhöhte weiter den Druck und drang leicht ein. Die
Eichel verschwand etwas mehr in der Möse und ich stöhnte leise auf. Ich stoppte das eindringen und
genoss das Gefühl, wie die Möse meine Eichelspitze umschloss. Meine Hände kneteten ihre Möpse und
dann drückte ich weiter zu. Es war nicht aufzuhalten, so dass ich meinen Schwanz tiefer in ihre Fotze
schob. Ich musste mein Stöhnen unterdrücken. Oh, wie eng, flüsterte ich und rammte so tief es ging.
Mein Schwanz verschwand ganz in der rasierten Pussy und ich spürte die Enge. Dann begann ich sie
rhythmisch zu ficken, denn jetzt war mir alles egal. Nur noch ficken wollte ich sie. Mein Verstand hatte
sich abgemeldet, meine Geilheit und mein Schwanz waren Sieger. Und ich bumste sie im Schlaf. Rein
und Raus trieb ich meinen Degen in die Scheide und knetete dabei die Titten wild. Langsam begann
mein Samen zu Steigen und es dauerte nicht mehr lange, und ich würde alles in die Fickmöse spritzen.
Spritz sie bloß nicht voll. Doch dann, mit ein paar harten Stößen pumpte ich die weiße Ficksahne in ihre
enge Dose. Unter heftigem Stöhnen spritze ich alles tief hinein. Dann viel ich erschöpft auf sie. Da erst
wurde mir klar, was ich gemacht hatte. Ich hatte eine wehrlose Patientin vergewaltigt.
Aber es war unbeschreiblich geil gewesen. Schnell beseitigte ich alle Spuren der Vergewaltigung und
zog sie wieder an. Mit einen zufriedenen Lächeln und einem guten Gefühl zwischen den Beinen setzt
ich mich wieder in mein Zimmerchen.
Ich war auf den Geschmack gekommen. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war dies nicht das letzte
Erlebnis in dieser Art.
[Autor unbekannt]
1.2.98

Wie ich eine 15 jährige Polin vögelte

Ich gebe es ja zu: Fair ist es nicht, aber welcher verheiratete Mann wünscht sich nicht nach etlichen
Ehejahren mal wieder den Duft einer anderen Frau zu riechen, mal wieder andere Titten zu kneten und
den Schwanz wieder in eine andere Punze zu stecken um dort den Geilsaft los zu werden?

Stimmt's? - Jeder!

Also auch ich - und ich stehe dazu. So suchte ich mein Vergnügen dann und wann in Bordellen.
Allerdings wurde ich dort oft enttäuscht, denn die Girls sahen meist alles andere als ansprechend aus,
oder ließen nicht alles mit sich machen, was ich wollte oder sie waren einfach so teuer, so dass ER
einem am Ende mit dem Gedanken an die leere Brieftasche schon nicht mehr stehen wollte.

Froh war ich daher, als ich 1998 eines Tages in einem Puff in Oldenburg im Scheideweg Andrea kennen
lernte. Andrea war eine große schlanke 21 Jahre alte Polin mit einer langen schwarzen Mähne bis zum
Arsch. Zwar waren ihre Titten nicht sonderlich ausgeprägt, dafür passte aber alles andere bei ihr, der
Preis und vor allem das Aussehen.

Schon beim ersten Mal fragte ich sie, ob sie sich auch knutschen ließe. Kein Problem sagte sie und als
ich nach dem Aufpreis fragte, den ich erwartete sagte sie: "Das ist bei mir in den 100 DM enthalten."

Also legte ich eine tolle Nummer mit ihr auf's Bett und wir knutschten dabei von der ersten bis zur
letzten Sekunde. Richtig tiefe Zungenküsse, die sie erwiderte wie eine frisch Verliebte. Ich gab ihr
anschließend 20 DM Trinkgeld, die sie schnell in ihrem Höschen unbemerkt vor den Augen der
Kolleginnen verschwinden ließ.

Von da an war ich Stammgast bei Andrea. Als ich nach dem zweiten Besuch fragte, was denn Natursekt
kosten würde, sagte sie mir: "Für dich nur 150." Es waren ja noch preiswerte "D-Mark-Zeiten" und sie
war sich eines kleinen Trinkgeldes von mir sicher.

Also stand sie bei meinem nächsten Besuch breitbeinig in der Wanne über mir, pisste mich von oben bis
unten voll, ließ sich anschließend die Muschi ausschlecken (ich bin Feinschmecker!) und nach
gründlichem Waschen bumsten wir noch eine ordentliche Nummer mit viel Knutscherei auf dem Bett.
Neben den 150 DM, die ich vorher gezahlt hatte, schob ich ihr schweigend, denn sie hatte mir ins Ohr
geflüstert, dass man uns via Abhörnanlage belauschen könne, wieder einen Zwanziger ins Höschen.

Nachdem ich so ein paar Mal ihre Dienste genossen hatte und sie bei meinen Besuchen dazu
übergegangen war meine Latte französisch ohne Gummi auf Vordermann zu bringen, bevor ich - dann
allerdings mit Präser - in ihr süßes Mösenreich eintauchen durfte, fragte ich einmal ganz leise, ob sie
sich auch "ohne" vögeln ließe, oder ob ich ihr "ohne" in den Mund spritzen dürfe. "Ohne dürfen wir
nicht", flüsterte sie zurück.

Als wir fertig waren und ich ihr wieder ein kleines Trinkgeld zuschob sagte sie ganz laut: "Ich muss mal
eben, warte kurz, ich bring' dich gleich zur Tür", und verschwand. Ich wunderte mich zwar, dachte aber,
sie habe halt besonderen Druck und wartete den Moment.

Den Zeigefinger senkrecht auf den Lippen betrat sie das Zimmer wieder und reichte mir den
Geldschein, den ich ihr gerade ins Höschen gesteckt hatte zurück. Sofort sah ich, dass darauf eine
Telefonnummer notiert war, wie ich später feststellte, mit einem Schminkstift. "Ruf' mich an, morgens
um neun", flüsterte sie mir zu und brachte mich zur Tür.

Gleich am nächsten Tag rief ich die notierte Handy-Nummer an. "Hallo?" "Hallo, hier ist Chris,
Andrea?" "Ja", hörte ich auf der anderen Seite erleichtert. "Erst einmal danke für das viele Trinkgeld,
dass du mir immer zusteckst", sagte sie. "Ich weiß doch", erwiderte ich, "das ihr die Hälfte eures Lohnes
abgeben müsst. Den Schein vom letzten Mal bekommst du natürlich auch wieder." "Das ist echt lieb
von dir", meinte sie. Dann erklärte sie mir, dass sie an einem Tag in der Woche frei habe und wenn ich
Lust hätte, könne ich sie zu hause besuchen, wo wir es auch "ohne" machen könnten.

Wir verabredeten uns daraufhin für ihren nächsten freien Tag. Sie erklärte mir, wo sie wohnte. Ich
buchte das volle Programm mit Natursekt, blasen und ficken natürlich ohne Gummitüte.

Gut zwei Stunden vorher fragte ich über Handy nochmal nach, ob alles klar ginge und erinnerte sie
daran genug zu trinken. "Endlich!" rief sie, als sie mir die Tür öffnete. "Ich piss' mich fast schon ein."
Rasch zog sie mich in ihr Badezimmer. Dort übergoss sie mich mit über einem Liter des goldgelben
Sektes, dass mein Kleiner fast vom prasselnden Strahl gekommen wäre und nach dem gründlichen
Duschen blies sie meinen Kleinen so hart, dass ich ihr fast meine Ladung in den Mund gespritzt hätte.

Sie ahnte es wohl und protestierte: "Nicht in den Mund." "Warum nicht?" drängte ich sie. Doch sie
führte mich in ihr Schlafzimmer, warf sich rücklings auf das Bett, spreizte ihre Beine und flüsterte:
"Komm'." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und führte meinen erregten Zauberstab millimeterweise
in ihr süßes feuchtes Paradis ein. Es war himmlisch ohne diesem abschnürenden Gummi in der
Lustgrotte ein und auszufahren und bald kam es mir auch. Während eines tiefen Zungenkusses sprudelte
meine Ladung tief in ihrer Freudenhöhle aus meinem Ständer heraus.

Erschöpft trennten sich unsere Münder. "War es schön für dich?" fragte sie lächelnd. "Super", gestand
ich, "ganz anders als mit Gummi." "Das weis ich doch", entgegnete sie. Mittlerweile war mein
Freudenspender zusammen geschrumpft und aus ihrem glitschigen Gefängnis entwischt. "Darf ich dich
noch ein bischen lecken?" fragte ich. Sie ließ es zu und bot mir ihren mit meinem frischen Samen
befüllten Schlitz zum schlecken an. Allerdings ließ sie mich nicht sehr lange gewährend. "Darf ich mich
jetzt spülen?" fragte sie und ich entließ sie wieder ins Bad.

Über Geld hatten wir noch nicht gesprochen und ich überlegte, was ich ihr wohl geben müsse. Immer
noch splitternackt kam sie mit einer Cola in der Hand zurück. "Möchtest du auch was trinken?" "Cola
wäre nicht schlecht", bat ich, woraufhin sie mir ihr Glas gab und sich ein neues holte.

"Machst du den Job eigentlich schon lange?" erkundigte ich mich. "Im August werden es fünf Jahre",
antwortete sie mir. Ich sah sie erstaunt an. "Mit wieviel Jahren hast du denn angefangen?" erkundigte
ich mich daher. "Ich war 16", gab sie freimütig zu. "Wer hat dich denn minderjährig arbeiten lassen?"
"In Polen!" Sie lachte laut auf, "da ist das kein Problem. Was glaubst du, warum ich so gut deutsch
kann? Scharenweise fallen deutsche Männer in Polen ein, um sich minderjährige Mädchen zu kaufen.
Und ihrer Alten daheim erzählen sie was von Geschäftsreisen. Dabei kann man in Polen keine
Geschäfte machen, außer Sex."
"Dich hätte ich gerne gevögelt, als du noch 16 warst", dachte ich laut. "Kein Problem, ich kann dir
Adressen geben, da gibt's auch Jungfrauen." "Bestimmt sauteuer, oder?" "600 Mark", erklärte sie mir.
"Ich komme nicht nach Polen, kann keine Geschäftsreise erfinden."

Wir diskutierten noch eine Weile. Dann öffnete ich meine Brieftasche. Ich zog zwei Hunderter heraus.
"Reicht das?" fragte ich vorsichtig. "Mehr als genug", erwiderte Andrea und griff rasch nach dem Geld.

Es gab noch einen tiefen Abschiedskuss bevor ich ging.

Von da an trafen wir uns nur noch bei ihr zu hause. Einmal stand ich unangemeldet bei ihr vor der Tür.
Mein Druck war so groß, dass ich es einfach nicht länger aushielt, obwohl ich ziemliche Flaute in der
Brieftasche hatte.

"Hi", begrüßte sie mich strahlend in der Tür. "Du hast nicht angerufen, ich hab' keinen Sekt für dich
parat." "Macht nichts", sagte ich und gestand ihr meine schlechte Finanzlage.

"Komm' rein", schlug sie vor, "machen wir halt 'ne kleine Handmassage und knutschen etwas, okay?"
Ich willigte ein, da sie mir das Ganze für nur 20 Mark in Aussicht stellte. "Ich mach' das bestimmt
wieder gut", flüsterte ich, als wir nackt nebeneinander lagen, und sie meinem kleinen Lüstling mit
geübten Griffen zur vollen Blüte verhalf.

"Ich hab' da eine Freundin in Polen", fing sie nach einem Kuss plötzlich an und hielt meinen kleinen
Freund dabei fest umklammert. "Die hat eine Schwester, die ist gerade 15 geworden. Meine Freundin
kommt nächsten Monat zu Besuch. Soll sie ihr Schwesterlein mitbringen?" Lüsternd sah sie mir in die
Augen. "Ist sie noch Jungfrau?" fragte ich mit trockener Kehle.

Andrea lachte. "Sie ist 15", antwortete sie mir. "Ja und?" fragte ich, "deshalb kann sie doch noch
Jungfrau sein." "In Deutschland vielleicht, aber doch nicht in Polen." "Ist sie eine Professionelle?"
"Meine Freundin ja, alle gutaussehenden Mädchen in Polen verdienen sich mehr oder weniger so etwas
nebenher, aber die Schwester hat's noch nie für Geld getan. Deshalb soll sie beim ersten Mal für Geld an
einen Mann geraten, der sauber und gutaussehend ist und da dachte ich an dich."

Langsam wichste sie mich weiter. "Sieht sie gut aus?" "Etwas kleiner wie ich, nicht ganz so schlank wie
ich, aber nicht dick, bestimmt mehr hier oben..." sie hob ihre Brüste mit beiden Händen "... als ich,
dunkelblond, so lange Haare ..." sie wieß auf ihre Schultern "... ich finde sie hübsch." Bei den letzten
Worten war sie meinem Gesicht wieder näher gekommen um mich zu küssen. Innig spielten unsere
Zungen miteinander.

Schmatzend trennte sie sich unsere Lippen nach einer Weile. Dabei hatte sie meinen kleinen Freund bis
kurz vors Abspritzen gebracht. "Was denkst du", fragte ich keuchend dem Orgasmus nahe, "was es
kosten wird?" "Kommt drauf an, was sie mit sich anstellen lässt", meinte Andrea, "ich denke, es wird
nicht zu teuer." Dann fuhr ihre Zunge wieder weit in meinen Mund ein und machtvoll schoss mein
erster Samenspritzer heraus. Dass dieser erste und auch noch der zweite Spritzer ihren nackten Körper
traf störte sie wenig. Ohne den Kuss zu unterbrechen melkte sie meine Latte bis zum letzten Tropfen
leer. Erst als mein Freundenspender zu schrumpfen begann, beendete sie ihren Kuss und griff zu einer
Rolle Wischpapier um mich und sich selbst zu säubern.

"Deine Freundin soll ihre Schwester mitbringen", sagte ich, als wir uns verabschiedeten.

Die Details klärten wir bei meinem nächsten Besuch und per Handy.

An einem schwülwarmen Donnerstag im Sommer hatte sie mich bereits zu neun Uhr morgens vor ihrer
Arbeit im Scheideweg zu sich nach hause bestellt.
Ich klingelte. Andrea öffnete mir und ließ mich nach einem kurzen Kuss ein. Dann stellte sie mir die
Kleine, die aus dem Schlafzimmer erschienen war, vor. Sie hatte nicht zu viel versprochen, sie war
überaus hübsch. Sie trug ein T-Shirt und eine Blue-Jeans.

"Das ist Helena", sagte sie und fuhr in polnisch fort um mich wohl Helena vorzustellen. "Helena
versteht kein Wort deutsch, ich werde daher alles übersetzen", erklärte sie.

Für unser Techtelmächtel lude Andrea uns in ihr Schlafzimmer ein. Wir nahmen auf dem großen Bett
Platz.

Helena sah mich schüchtern an. "Frag' sie mal", sagte ich, um einen Anfang zu machen, "mit wieviel
Männern sie schon intiem war." Nach mehrfachem hin- und her auf polnisch erklärte Andrea mir,
Helena sei erst mit einem Jungen ihres Alters intiem gewesen und dass auch nur zwei Mal. "Sie möchte
wissen, was du zahlst?" schloss Andrea ihre Erklärung. Ich zückte meine Geldbörse, nahm vier
Hunderter heraus und legte sie auf das Bett. Andrea erklärte Helena wieviele Slotty das wären,
woraufhin sich die Augen der Kleinen unnatürlich weiteten.

Sie fragte etwas und Andrea übersetzte: "Was soll sie dafür tun?" "Zuerst möchte ich sie ausziehen",
verlangte ich. "Was dann weiter geschieht sehen wir." Ich deutete der Kleinen sich vor mir hinzustellen,
griff ihr ohne weitere Vorwarnung an den Knopf ihrer Jeans, öffnete ihn und zog genießerisch langsam
den Reisverschluss herunter. Als ich dann ihre runden Pobacken ergriff, um ihr die Hose herab zu
ziehen, hörte ich sie laut durchatmen. Ich ließ mich nicht stören und zog ihr die Jeans ebenso langsam
herunter, wie zuvor den Reißverschluss. Als ich dabei mehr und mehr ihr weißes Höschen freilegte,
spürte ich eine gewisse Regung in meiner Hose.

Dann fiel die Jeans zu den Füßen der Kleinen herab. Schon presste ich meine Nase an das süße weiße
Höschen und griff mit einer Hand zwischen ihre Beine. Reflexartig presste sie ihre Oberschenkel
zusammen. Andrea sprach beruhigend auf sie ein, worauf Helena mich gewähren ließ. "Bevor sie es
sich anderes überlegt", dachte ich und zog ihr Höschen runter.

Ein dichtes dunkelblones Dreieck offenbarte sich mir, darunter das süße rosafarbene Schlitzchen, in
dass ich später meinen Lümmel, der mir mittlerweile steif in der Hose stand einführen wollte. Ich gab
ihr einen vorsichtigen Kuss darauf und deutete ihr an, sie solle aus den Hosen steigen.

Nur noch mit dem T-Shirt bekleidet legte sie sich rücklings auf Andreas Bett. Ihre Titten wollte ich mir
noch aufheben, die Enge in meiner Hose quälte mich mehr. "Sie soll nun mich ausziehen", erklärte ich
Andrea, die brav übersetzte. Helena setzte sich auf und öffnete mir die Hose. Sogleich schnellte ihr
mein kleiner Freund entgegen, denn ich hatte auf eine Unterhose verzichtet. Mit einem erschrockenen
Laut fuhr sie zurück. "Was hat sie?" fragte ich Andrea, stieg aus meinen Hosen und entledigte mich
auch meines lästigen T-Shirts.

"Er ist ihr zu groß, der des Jungen mit dem sie geschlafen hat war kleiner." "Wahrscheinlich", mutmaßte
ich, "war der Junge ja auch kleiner. Hast du ihr denn nicht erklärt, dass es verschieden große und dicke
Schwänze gibt?" Die beiden plauderten eine Weile, wovon ich kein Wort verstand, die Gelegenheit aber
nutzte und es mir zwischen den Beinen der Kleinen gemütlich machte. Vorsichtig bedachte ich den
zarten Schlitz mit einem weiteren Kuss, bevor ich ihre Schamlippen mit den Fingern teilte und mit der
Zunge über den freigelegten Kitzler fuhr. Zumindest hatte sie gründlich geduscht, denn sie schmeckte
nach eigentlich gar nichts.

Wieder folgte aufgeregte polnische Unterhaltung, was mich aber nicht hinderte, nunmehr auch einen mit
Spucke befeuchteten Finger in die enge Grotte zu stecken. Das reichte der Kleinen nun wohl. Entsetzt
sprang sie zurück.

Andrea strich mir über den Kopf, küsste mich auf die Wange und sagte: "Warte einen Moment, ich bin
gleich wieder da." In der Zwischenzeit versuchte ich mit Gesten die Kleine zum Ablegen ihres T-Shirts
zu überreden, was sie aber kopfschüttelnd ablehnte und mir deutete, sie wolle auf Andrea warten. Ich
nahm die vier Geldscheine, die noch auf dem Bett lagen, hielt sie ihr vor die Nase und steckte sie
anschließend in die Tasche ihrer Jeans, die neben dem Bett auf dem Boden lag.

Das stimmte sie wieder ein wenig gnädiger und sie gestattete mir, ihr das T-Shirt über den Kopf zu
ziehen. Das ich wie zufällig dabei mit meinem steifen Hengst ihren Bauch berührte, schien sie gar nicht
so recht zu bemerken. Nun saß sie nackt bis auf einen weißen BH, der ihre vollen Brüste verbarg, neben
mir. Ich nahm je eine der dicken Kugeln in meine Hände, knetete sie ganz sachte und glitt dann unter
ihren Armen hindurch auf den Rücken, um den Verschluss zu öffnen, was mir mühelos gelang. Einen
Moment hielt sie die Halbschalen mit ihren Händen fest, gab dann aber nach und warf den BH neben
das Bett zu ihren anderen Sachen. Für ihr Alter hatte sie umwerfend große Titten, weich, fleischig und
mit schönen Warzenhöfen und süßen Nippeln.

Ohne Abwehr gestattete sie mir, die großen Quarktaschen sanft durchzuwalgen. In diesem Moment kam
Andrea zurück. Erstaunt meinte sie: "Ach, ihr seit euch ja schon näher gekommen."

Andrea reichte Helena ein paar Pillen, die sie mit einer Cola Whisky herunter spülte. "Was ist das jetzt
für eine Aktion?" fragte ich verunsichert. "Drogen?" "Nein", erwiderte Andrea lächelnd, "die Dinger
hab' ich am Anfang auch immer genommen, dann fällt einem das Ganze etwas leichter." "Also doch
Drogen", dachte ich, behielt aber meine Meinung für mich.

"Weiß sie, wie man einen Schwanz wichst und bläst?" wollte ich von Andrea wissen. Die beiden redeten
ein wenig auf polnisch, bis Helena zaghaft ihre Hand nach meiner starken Latte ausstreckte. Sachte
streichelte sie meine erregte Männlichkeit. Ich ergriff ihre Hand, legte ihre Finger um meinen Ständer
und zeigt ihr, wie man wichst. Sie begriff schnell und war unheimlich zärtlich dabei.

Ich streckte mich gemütlich aus und ließ die Kleine eine Weile an mir rumspielen. Andrea gab der
Kleinen unterdes ein paar Erklärungen in Polnisch. "Sie soll ihn in den Mund nehmen!" befahl ich.
Andrea übersetzte und angewidert wandte sich Helena von mir ab. "Soll ich ihn dir ein wenig blasen?"
bot Andrea an. "Ja", bat ich, "aber sie soll dabei zusehen."

Schon schlossen sich Andreas Lippen um meinen kleinen Freund und fachkundig bearbeitete sie ihn.
"Küsst sie auch?" fragte ich nach einer Weile. Nach der obligatorischen Diskussion auf Polnisch
hauchte Helena mir einen Kuss auf die Lippen. Ich griff in ihren Nacken und hielt sie fest. "Sie soll
mich richtig küssen!" gab ich Andrea zu verstehen. "Lass' sie", bat Andrea, "ich küss dich gleich."

Langsam wurde ich ärgerlich. Ich gab Andrea zu verstehen, dass ich dann wenigsten die Möse der
Kleinen noch etwas küssen wollte, während sie mir die Latte weiter blasen sollte. Wir brachten uns in
eine entsprechende Position und ich genoss Andreas Lippenspiel und Zungenschläge an meinem
Schwanz während ich die Möse der Kleinen knutschte. "Möchtest du so kommen?" bot Andrea nach
einer Weile an. "Nein", erwiderte ich, obwohl mir der Gedanke in Andreas Mund zu spritzen durchaus
zusagte, "ich möchte die Kleine jetzt vögeln."

Ich ließ von der nassgeschleckten Möse ab und besah mir Helena. Mit offensichtlich von den Pillen
bewirkten glasigen Augen lag sie breitbeinig vor mir. Eine kleine sehr sexy Schönheit. Andrea kam mit
einem Kondom. "Den lass' weg!" sagte ich barsch, "ich hab' kein Aids." "Nicht wegen Aids, oder
glaubst du ich würde dich sonst ohne lassen. Sie verhütet nicht", erklärte mir Andrea. "Ich pass' auf",
schlug ich vor und einer plötzlichen Eingebung folgend, "abspritzen tue ich dann bei dir." Andrea war
nicht ganz einverstanden. "Hör' mal, ich hab' der Kleinen 400 Mark in die Hose gesteckt und stell' mich
bei dir auch nie geizig an. Und wenn es mir gleich alles gut gefallen hat, lege ich vielleicht noch einen
Hunni oben drauf."

Das überzeugte Andrea. Sie erklärte es Helena, die nur stumm und leicht abwesend nickte. "Ich öle euch
ein wenig ein", schlug Andrea vor und hatte schon ein Fläschen in der Hand, "dann tust du ihr nicht
weh." Ich stimmte zu und schon schmierte Andrea meine Latte und die kleine Fotze gründlich ein.
So versorgt kletterte ich zwischen die Beine der Kleinen, führte meinen vor Erregung zu platzen
drohenden Zauberstab an den Eingang des süßen Reiches, steckte ihn vorsichtig zwischen den
Schamlippen hindurch und während ich meinen Oberkörper langsam auf Helena absenkte glitt ich
millimeterweise in die schöne enge Lustgrotte ein. Die kleine unter mir stöhnte ein wenig doch unbeirrt
glitt ich tiefer, weitete die heiße Lusthöhle, bis mein harter dicker Freundenspender sie ganz ausfüllte.
So blieb ich einen Moment ruhig liegen, um meine Erregung etwas abklingen zu lassen.

Dann ging ich zu langsamen aber regelmäßigen Stößen über. Dabei glitt ich soweit aus ihr heraus, dass
nur noch das blaurote Köpfchen zwischen den glitschigen Schamlippen war, um erneut wieder tief
zuzustoßen. Als ich etwas härter ran ging und Helena unter mir wieder etwas jammerte griff Andrea ein
und sagte: "Tu ihr nicht weh, nicht zu fest." "Ich bin ganz vorsichtig", erwiderte ich und ließ es ruhiger
angehen.

Nach einer Weile himmlischen Fickgenusses streckte sich Andrea neben uns aus und forderte mich auf,
nun zu ihr zu kommen. Ich verließ Helena, auch wenn es schwer fiel, und kniete mich zwischen die
beiden wunderschönen Mädchenkörper. Gleichzeitig befingerte ich beide, Helena mit meiner linken und
Andrea mit meiner rechten Hand.

"Nun komm'", forderte Andrea weiter, "komm' zu mir und spritz' ab." Das ging mir etwas zu schnell,
schließlich hatte ich eine Menge Kohle investiert. Aber ich hatte mich gut unter Kontrolle und dachte,
ich könne bestimmt noch einmal wechseln.

Also auf in Andreas weiches Paradis und den Schwanz rein versenkt. Willig bot sie mir ihren Mund zum
Kuss und wir vertieften uns in ein inniges Zungenspiel. Im Augenwinkel nahm ich wahr, wie sich
Helena angewidert abwandte. Schmatzend trennte ich mich von Andreas Zunge und Lippen. "Ich
möchte die Kleine nochmal bumsen", verlangte ich. "Lass' sie doch", meinte Andrea,

"Lass' sie doch", meinte Andrea, "ich hab' Angst, dass du nun doch in ihr kommst." "Tu ich nicht",
versicherte ich und hatte meinen Lustspender auch schon aus Andrea herausgezogen.

Da kam mir eine Idee. "Legt euch übereinander!" befahl ich. Andrea sah mich fragend an. "Leg' sie dir
auf den Bauch. Ich pimper sie und wenn es mir kommt, steck' ich meinen Schwanz ganz schnell in dein
Mäuschen." Widerwillig gehorchten die beiden Weiber, erst der von mir ganz bestimmt in Aussicht
gestellte weitere Hunderter überzeugte sie. "Dann beeilst du dich jetzt aber", gebot Andrea, als Helena
still zu weinen anfing.

Einen Moment besah ich mir das hübsche Bild, dass die beiden mir boten, als ich zwischen ihren vier
Beinen hockte. Helenas Arsch lag auf Andreas Venushügel, die beiden Fötzchen schön übereinander. Ich
versah beide Fotzen mit einem kurzen Kuss bevor ich meine Latte wieder in Helenas Möse versenkte.
Fickend dachte ich einen Moment nach, ob es mir gelingen würde den ersten Spritzer in Helenas Möse
ab zu lassen, bevor ich schnell wechselte. Würde es aber schief gehen, und ich Andreas Fotze nicht
schnell genug treffen, würde ich mich selbst um einen schönen Samenerguss betrügen, wenn ich nur
nutzlos zwischen den Fotzen ejakulieren würde.

So trieb ich mich nur bis kurz vor den Höhepunkt und als ich spürte, wie sich meine Eier zusammen
zogen und der Saft zu steigen begann, wechselte ich schnell eine Etage tiefer in Andreas Lustgrotte und
ließ mich gehen. Dabei fiel ich auf Helena herab. Und als ich mit Macht in Andrea abspritzte, presste
meinen Mund auf Helenas und leckte ihr über die Lippen.

Zitternd lag Helena auf Andrea als ich von den beiden abließ. Dann rollte sie sich zur Seite und vergrub
ihr Gesicht in den Kissen. Schluchzend fragte sie Andrea etwas in polnisch und Andrea redete
beruhigend auf sie ein. Als Andrea Helenas Scheide untersuchen musste, war mir klar, was Helena
gefragt hatte. Sie wollte sicher stellen, dass sie ganz bestimmt kein Sperma abbekommen hatte.

Andrea reichte ihr nochmals eine von den Pillen, die Helena kommentarlos schluckte.
"Hey", sprach ich Helena nach einer Weile an. Zögernd drehte sie sich zu mir. Ich reichte ihr ein
Papiertaschentuch, was sie annahm. Laut schnaubend schneutzte sie sich und putzte ihre Tränen weg.
"Alles okay?" fragte ich in der Hoffnung, dass sie einen solch internationalen Ausdruck verstand. Sie
nickte stumm, suchte ein paar Kissen zusammen und bedeckte damit ihre Scham. Dann legte sie sich
hin und schlief zugedröhnt von den Pillen ein.

"Weggetreten", kommentierte ich. "Scheiße!" rief Andrea, schüttelte Helena und gab ihr ein paar leichte
Ohrfeigen. Doch Helena reagierte nicht mehr. "Was hast du ihr für einen Mist gegeben?" fragte ich.
"Nichts besonderes, nur ein paar...", sie nannte den Namen eines mir unbekannten Präparates. Ratlos
stand sie vor ihr.

"Die wird schon wieder wach werden", beruhigte ich Andrea. "Ich geh' mal schnell spülen und
duschen", sagte Andrea mir, "passt du solange auf sie auf?" Ich nickte und Andrea verschwand im
Badezimmer.

"Wie kann die nur so blöd sein", dachte ich, "und mich hier mit dem kleinen Engel alleine lassen!" Da
ich nur eine ungefähre Vorstellung hatte, wie lange sie zum Duschen brauchen würde, musste ich mich
beeilen, wenn ich die Kleine ein zweites Mal vernaschen wollte. Die nutzlosen Kissen, mit denen sie
ihren Körper bedeckt hatte, nahm ich zur Seite, drehte sie auf den Rücken und besah mir mein süßes
Opfer. Ich brauchte nur ein paar rasche Wixgriffe, bis meine Samenschleuder wieder einsatzklar war.
Schnell krabbelte ich über sie, und während ich ihre weichen Titten knutschte versenkte ich schon
meine Latte zum zweiten Mal in dem engen Lustparadis zwischen ihren Beinen.

Fast regte sich so etwas wie Widerstand in dem Körper unter mir, aber das war mir jetzt egal.
Hemmungslos trieb ich meinen erregten Schwanz in der vollen Länge der jungen Fotze hin und her und
zögerte auch nicht, als sich sehr bald ein erneuter Höhepunkt ankündigte. Meine ganze Ladung sollte sie
Kleine tief in ihr innerstes gepumpt bekommen und obwohl es der zweite Samenerguss innerhalb
weniger Minuten war, war es nicht zu wenig, was ich in gewaltigen Schüben spritzend in ihr abließ.

Erschöpft blieb ich einen Moment auf ihr liegen, aber es war Eile geboten. Also schnell runter von der
"Muttern" und die Klamotten angezogen. Während ich mir meine Hosen wieder hoch zog, sah ich, wie
mein Geilsaft als dünnes weißes Rinnsaal zwischen den Schamlippchen der Kleinen wieder hervor
quoll. Ich gönnte mir den Scherz etwas meiner glitschigen Brühe auf den Zeigefinger zu nehmen und
Helena über den Mund zu streichen. Rasch griff ich in ihre auf dem Boden liegende Hose und holte
mein Geld wieder heraus. Dann betrat ich den Flur. Andrea stellte gerade das Wasser der Dusch ab. Ich
schlich zur Tür und öffnete sie leise.

Vorsichtig trat ich aus der Wohnung heraus. Niemand zu sehen. Ich ließ die Tür offen, damit Andrea
nicht von dem Geräusch hellhörig würde und rannte im Dauerlauf zu meinem Wagen und war
blitzschnell verschwunden.

Leider konnte ich nun nie wieder Andrea besuchen und habe diesen Puff am Scheideweg auch erst
wieder besucht, nachdem ich aus sicherer Quelle erfahren hatte, dass Andrea sich mit dem in
Deutschland verdienten Geld in Polen niedergelassen hatte. Aber ich wäre doch schön blöd gewesen,
die Situation nicht für einen zweiten Fick zu nutzen und mir meine Kohle wieder zu holen, oder?

Chris St.
[ O h n e T i t e l ]
M i ß m u t i g h ä m m e r t s i e
a u f d e r T a s t a t u r h e r u m
u n d r e g i s t r i e r t f a s t
d a n k b a r d i e T ü r k l i n g e l .
S c h n e l l s t e h t s i e a u f
u n d ö f f n e t . E s i s t
C l a u d i a , i h r e K o l l e g i n
a u s d e r
„ K l a t s c h s p a l t e " , w i e
s i e e s s c h e r z h a f t
n e n n t . C l a u d i a
b e r i c h t e t ü b e r
g e s e l l s c h a f t l i c h e
E r e i g n i s s e , u n d w e r i n
d e r S t a d t e t w a s a u f
s i c h h ä l t , s t e l l t s i c h
g u t m i t i h r . I h r
w o h l w o l l e n d e r B e r i c h t
ü b e r P a r t y s ,
E r ö f f n u n g e n o d e r
A u s s t e l l u n g e n
e n t s c h e i d e n o f t g e n u g
ü b e r E r f o l g o d e r
M i ß e r f o l g . F r ö h l i c h
s c h w e n k t s i e e i n e n
B r i e f u m s c h l a g .
„ I c h h a b e e i n A t t e n t a t
a u f d i c h v o r ! "
v e r k ü n d e t s i e
s t r a h l e n d . „ K o m m s t d u
m i t z u e i n e r P a r t y
h e u t e a b e n d ? "
„ A u s g e s c h l o s s e n , ”
M o n i k a s c h ü t t e l t d e n
K o p f „ I c h m u ß n o c h d e n
B e r i c h t f e r t i g m a c h e n . "
„ D a n n s o l l t e s t d u m a l
l e s e n . " C l a u d i a h ä l t
i h r d e n U m s c h l a g h i n .
D e r B r i e f i s t a n d i e
R e d a k t i o n a d r e s s i e r t .
M o n i k a z i e h t d i e K a r t e
h e r a u s . A u f d e r
s c h w a r z e n V o r d e r s e i t e
i s t e r s t e i n m a l n i c h t s .
E r s t b e i n ä h e r e r
B e t r a c h t u n g e n t d e c k t
s i e g a n z u n t e n i n d e r
E c k e e i n e n k l e i n e n ,
g o l d e n e n S c h u h . J e t z t
d o c h e t w a s n e u g i e r i g ,
ö f f n e t M o n i k a d i e
K a r t e . „ P e r s ö n l i c h e
E i n l a d u n g z u u n s e r e r
j ä h r l i c h e n b e s o n d e r e n
P a r t y " , s t a n d d o r t .
S o n s t n i c h t s , a u ß e r
e i n e r A d r e s s e . R a t l o s
d r e h t M o n i k a d i e
E i n l a d u n g i n d e r H a n d
u n d s c h a u t i h r e
F r e u n d i n f r a g e n d a n .
„ W a s s o l l d a s ? D a s t e h t
j a n i c h t e i n m a l d r a u f ,
w e r d i c h e i n g e l a d e n
h a t .
C l a u d i a l ä c h e l t
w i s s e n d . „ U m e i n e
s o l c h e E i n l a d u n g r e i ß e n
s i c h d i e L e u t e . A u f d e r
P a r t y z u s e i n b e d e u t e t ,
d u g e h ö r s t z u e i n e m
s e h r k l e i n e n ,
e x c l u s i v e n K r e i s . I c h
v e r s u c h e s e i t e i n i g e n
J a h r e n d a
r e i n z u k o m m e n . U n d
j e t z t w i l l i c h h i n ! "
„ U n d w a r u m s o l l i c h
m i t ? " M o n i k a i s t n o c h
i m m e r r e s e r v i e r t .
„ W e i l i c h n i c h t a l l e i n e
h i n g e h e n w i l l . " I s t d i e
p r o m p t e A n t w o r t .
„ U n d w a s z i e h e n w i r
a n ? " L a n g s a m k a n n s i c h
M o n i k a f ü r d e n
G e d a n k e n e r w ä r m e n . S i e
d e n k t a n i h r e n
p i e p s e n d e n C o m p u t e r
u n d d e n l a n g w e i l i g e n
B e r i c h t .
„ D a s i s t d a s
e i g e n t l i c h e A t t e n t a t . "
C l a u d i a w i r k t e t w a s
n e r v ö s . „ K ö n n e n w i r
u n s n i c h t h i n s e t z e n ? "
E r s t a u n t b e g l e i t e t
M o n i k a i h r e F r e u n d i n
z u r S i t z g r u p p e . W a s
g i b t e s d a w o h l
G e h e i m n i s v o l l e s ?
A l s b e i d e e t w a s z u
t r i n k e n h a b e n b e g i n n t
C l a u d i a n a c h e i n i g e n
a u f m u n t e r n d e n
B e m e r k u n g e n .
„ W i r h a b e n u n s v o r
u n g e f ä h r e i n e m h a l b e n
J a h r b e i m i r ü b e r e i n
g a n z b e s o n d e r e s T h e m a
u n t e r h a l t e n . D u
e r i n n e r s t d i c h a n d e n
A b e n d , w o w i r
a n s c h l i e ß e n d i n d i e
N o b e l d i s c o g i n g e n ? "
M o n i k a l a c h t . „ U n d o b
i c h m i c h d a r a n
e r i n n e r e . W i r h a b e n
v o r h e r ü b e r L e d e r - u n d
G u m m i k l e i d u n g
d i s k u t i e r t .
A n s c h l i e ß e n d m u ß t e i c h
d i c h i n e i n n e u e s
G u m m i k o r s e t t s c h n ü r e n ,
a u s d e m d u o h n e m e i n e
H i l f e n i e m e h r
r a u s g e k o m m e n w ä r s t . D u
w a r s t a n d e m A b e n d s o
g e l a d e n , d a ß d u g l a t t
d e n T a x i f a h r e r
v e r n a s c h t h ä t t e s t . A b e r
i n d e i n e m P a n z e r g i n g
d a s j a n i c h t . "
„ J a , d e r A b e n d w a r
e i n s a m e K l a s s e " ,
s i n n i e r t C l a u d i a .
„ W a r u m h a s t d u
e i g e n t l i c h n i e d a s
K o r s e t t p r o b i e r t ? "
M o n i k a w i r d j e t z t e t w a s
v e r l e g e n . „ N a j a , m i r
g i b t d a s n i c h t s " ,
a n t w o r t e t s i e s c h n e l l .
S i e k a n n j a s c h l e c h t
z u g e b e n , d a ß i h r
e i n f a c h d e r M u t f e h l t .
S i e b i l d e t s i c h e i n ,
j e d e r a u f d e r S t r a ß e
s i e h t s o f o r t , w e n n s i e
S t r a p s e o d e r g a r e i n
K o r s e t t t r ä g t . D i e
D i s k u s s i o n d a m a l s h a t
i h r n o c h l a n g e z u
d e n k e n g e g e b e n . I h r e
k o n s e r v a t i v e E r z i e h u n g
s c h l ä g t s i c h a u c h i n
d e r K l e i d u n g n i e d e r .
U n d e i n M i k r o m i n i o d e r
Ü b e r k n i e s t i e f e l s i n d i n
i h r e n A u g e n e h e r e t w a s
f ü r g a n z b e s t i m m t e
D a m e n . S c h o n i n d e n
e n g e n L e d e r j e a n s , d i e
s i e s i c h i n e i n e r
s c h w a c h e n S t u n d e
g e k a u f t h a t , f ü h l t s i c h
M o n i k a f r i v o l
g e k l e i d e t . A n d e r e r s e i t s
l i e b t s i e d i e s e J e a n s
g a n z b e s o n d e r s . D a s
G e f ü h l , w e n n s i c h i h r e
L e d e r s c h e n k e l
b e r ü h r e n , l ä ß t s i e
a n g e n e h m e r s c h a u e r n .
„ I s t j
a a u c h e g a l " ,
f ä h r t C l a u d i a f o r t .
„ T a t s
a c h e i s t , d a ß i c h
s e i t de m n o c h v i e l m e h r
s o l c h e S a c h e n g e k a u f t
h a b e u n d a u c h t r a g e .
S c h a u ! " S i e s c h i e b t
i h r e n L e d e r m i n i b i s z u r
T a i l l e h o c h . M o n i k a s
A u g e n w e i t e n s i c h . S i e
s t a r r t a u f d i e
S c h n ü r u n g , d i e a u f d e m
B a u c h i h r e r F r e u n d i n
n a c h u n t e n z w i s c h e n
d e n B e i n e n
v e r s c h w i n d e t .
„ W a s i s t d a s d e n n ? "
M o n i k a s S t i m m e k l i n g t
b e l e g t .
„ D a s i s t e i n
H o s e n k o r s e t t a u s
G u m m i . A l l e r d i n g s e i n e
b e q u e m e A u s f ü h r u n g . D u
g l a u b s t n i c h t , w i e t o l l
m a n s i c h d a d r i n
f ü h l t . "
„ I c h k a n n d a s n i c h t
g l a u b e n . D a s i s t
b e q u e m ? "
„ D u k a n n s t e s j a
p r o b i e r e n " , l a c h t
C l a u d i a . I h r e
V e r l e g e n h e i t i s t v ö l l i g
v e r s c h w u n d e n .
„ W a s h a t d a s a b e r a l l e s
m i t d e r P a r t y z u t u n ? "
M o n i k a w e i c h t a u s .
„ A c h s o , j a . A l s o d i e
P a r t y i s t e i n e
V e r a n s t a l t u n g m i t e i n e r
b e s o n d e r e n
K l e i d e r v o r s c h r i f t . D u
k o m m s t n u r i n L a c k ,
L e d e r o d e r G u m m i d a
r e i n . "
„ N a d a n n i s t e s j a w o h l
n i c h t s f ü r m i c h . "
„ A c h k o m m . I c h h a b e
d i r e i n g a n z n o r m a l e s
L a c k k l e i d m i t g e b r a c h t .
D r u n t e r t r ä g s t d u e i n
p a a r S t r a p s e , d i e h a b e
i c h a u c h d a b e i . D a n n
f a h r e n w i r m i t d e m
A u t o d i r e k t a u f s
G r u n d s t ü c k . "
M o n i k a ü b e r l e g t . D a s
w ä r e d o c h e i n e
G e l e g e n h e i t , e n d l i c h
e i n m a l d i e s e t o l l e
K l e i d u n g z u p r o b i e r e n .
U n d w e n n a l l e s o
r u m l a u f e n , w a r u m n i c h t
a u c h s i e ? S c h l i e ß l i c h
i s t j a d a s G a n z e u n t e r
A u s s c h l u ß d e r
Ö f f e n t l i c h k e i t . S i e
g i b t s i c h e i n e n R u c k .
„ A l s o g u t . A b e r d u
m u ß t m i r v e r s p r e c h e n ,
d a ß d u d e n g a n z e n
A b e n d b e i m i r b l e i b s t . "
„ V e r s p r o c h e n ! " C l a u d i a
s p r i n g t b e g e i s t e r t a u f .
„ I c h h o l e s c h n e l l d i e
S a c h e n . " U n d s c h o n i s t
s i e z u r T ü r h i n a u s .
M o n i k a s c h a u t i h r n a c h .
G a n z w o h l i s t i h r n i c h t
b e i d e m G e d a n k e n , i n
L a c k k l e i d u n d S t r a p s e n
z u f r e m d e n M e n s c h e n z u
g e h e n . D a i s t C l a u d i a
a u c h s c h o n w i e d e r d a
u n d s t e l l t e i n e g r o ß e
R e i s e t a s c h e a u f d e n
B o d e n . „ Z i e h d i c h
s c h o n m a l a u s . I c h
p a c k e i n z w i s c h e n d i e
S a c h e n a u s . "
M o n i k a e r h e b t s i c h
s e u f z e n d u n d g e h t i n
d a s k l e i n e
S c h l a f z i m m e r i h r e r
g e m ü t l i c h e n
D a c h t e r r a s s e n w o h n u n g .
K a u m h a t s i e s i c h b i s
a u f B H u n d S l i p
a u s g e z o g e n , s t e h t
C l a u d i a i n d e r T ü r .
„ D e n R e s t a u c h . H i e r
i s t e i n S l i p , u n d e i n e n
B ü s t e n h a l t e r b r a u c h s t
d u n i c h t . "
„ A b e r i c h . . . "
„ K e i n e W i d e r r e d e ,
e n t w e d e r k o n s e q u e n t
o d e r ü b e r h a u p t n i c h t . "
D a m i t d r ü c k t C l a u d i a
d e r v e r w i r r t e n F r e u n d i n
e i n e n G u m m i s l i p i n d i e
H a n d . I m e r s t e n M o m e n t
z u c k t M o n i k a z u r ü c k .
D a n n f ü h l t s i e a b e r d a s
w e i c h e , s c h m e i c h e l n d e
M a t e ri a l . Z ö g e r n d
s t e i g t s i e h i n e i n u n d
z i e h t s i c h d a s
u n g e w o h n t e S t ü c k h o c h .
C l a u d i a h i l f t i h r u n d
p r ü f t d e n f a l t e n l o s e n
S i t z .
„ H e , w a s m a c h s t d u
d e n n ! " M o n i k a s c h n a u f t
a u f g e r e g t , a l s s i e d i e
H a n d i h r e r F r e u n d i n a n
i h r e r e m p f i n d l i c h s t e n
S t e l l e s p ü r t . D e r
s t r a m m e G u m m i s c h e i n t
i h r e n g a n z e n U n t e r l e i b
h ö c h s t s e n s i b e l z u
m a c h e n .
„ F ü h l t s i c h g u t a n ,
w a s ? " g r i n s t C l a u d i a .
S i e h a t s e h r w o h l
e r k a n n t , d a ß M o n i k a
d u r c h d e n S l i p i n F a h r t
g e k o m m e n i s t . D i e s t e i l
a b s t e h e n d e n
B r u s t w a r z e n d e r
F r e u n d i n s p r e c h e n e i n e
d e u t l i c h e S p r a c h e .
„ Z i e h d i r s c h o n m a l
S t r a p s u n d S t r ü m p f e a n .
I c h h o l e d a s K l e i d . "
F o l g s a m l e g t s i c h
M o n i k a d e n s c h w a r z e n
S t r u m p f g ü r t e l a u s
g l ä n z e n d e m G u m m i u m
u n d z i e h t s i c h d i e
d u n k l e n S t r ü m p f e a n .
D a n n s t e i g t s i e i n d a s
K l e i d , d a s i h r C l a u d i a
h i n h ä l t . E s i s t
e i g e n t l i c h n u r e i n
s c h w a r z e r , e n g e r R o c k ,
v o n d e m v o r n z w e i
b r e i t e T r ä g e r ü b e r
K r e u z ü b e r B r ü s t e u n d
S c h u l t e r n l a u f e n , u n d
a m h i n t e r e n R o c k b u n d
m i t k l e i n e n R i e m e n
b e f e s t i g t w e r d e n . D e r
R o c k r e i c h t k n a p p b i s
z u r M i t t e d e r S c h e n k e l .
M o n i k a b e t r a c h t e t s i c h
i m S p i e g e l . D e u t l i c h
d r ü c k e n s i c h u n t e r d e m
g l ä n z e n d e n M a t e r i a l d i e
S t r a p s e a b
, u n d i h r e
f e s t e n B r ü
s t e s c h e i n e n
u n t e r d e n T r ä g e r n
h e r v o r z u qu e l l e n .
„ S o s o l l i c h
r u m l a u f e n ? " e n t s e t z t
b e t r a c h t e t M o n i k a i h r
S p i e g e l b i l d .
„ N a t ü r l i c h , i c h l a u f e
j a a u c h s o r u m . "
C l a u d i a t a u c h t h i n t e r
M o n i k a i m S p i e g e l a u f .
S i e h a t s i c h u m g e z o g e n
u n d t r ä g t j e t z t
s c h e n k e l h o h e , r o t e
L a c k s t i e f e l u n d e i n
h o c h g e s c h l o s s e n e s , a b e r
m i n i k u r z e s , s c h w a r z
g l ä n z e n d e s K l e i d .
I n t e n s i v e r G u m m i g e r u c h
e r f ü l l t p l ö t z l i c h d a s
k l e i n e S c h l a f z i m m e r .
L a n g s a m d r e h t s i c h
M o n i k a u m . W i e u n t e r
Z w a n g b e w e g t s i c h i h r e
H a n d z u C l a u d i a u n d
f ü h l t d a s M a t e r i a l d e s
k n a l l e n g e n K l e i d e s .
G u m m i ! C l a u d i a t r ä g t
e i n G u m m i k l e i d . V ö l l i g
u n b e w u ß t g l e i t e n
M o n i k a s F i n g e r ü b e r
d i e g u m m i e r t e n B r ü s t e
i h r e r F r e u n d i n .
„ D u k a n n s t k r ä f t i g e r
z u g r e i f e n " , l ä c h e l t
C l a u d i a u n d d r ü c k t
M o n i k a i h r e n
O b e r k ö r p e r e n t g e g e n .
D i e z i e h t i h r e H a n d
r u c k a r t i g z u r ü c k u n d
b e t r a c h t e t s p r a c h l o s
i h r e F r e u n d i n . S e l b s t
C l a u d i a s H ä n d e u n d
A r m e s i n d v o n r o t e m
G u m m i u m s p a n n t .
„ W i e g e f a l l e i c h d i r ? "
C l a u d i a d r e h t s i c h
e i n m a l u m d i e e i g e n e
A c h s e . A u f d e m
s c h l a n k e n K ö r p e r
t a n z e n d a b e i h u n d e r t e
v o n L i c h t r e f l e x e n u n d
b e t o n e n i h r e
a u f r e g e n d e n R u n d u n g e n .
„ D u s i e h s t t o l l a u s .
A b e r w i l l s t d u s o a u f
d i e S t r a ß e ? " M o n i k a i s t
h i n - u n d h e r g e r i s s e n .
B e i m A n b l i c k i h r e r
F r e u n d i n s p ü r t e s i e
p l ö t z l i c h e i n
d e u t l i c h e s Z i e h e n
z w i s c h e n d e n B e i n e n .
D e r G u m m i s l i p s c h i e n
e n g e r z u w e r d e n . S i e
f ü h l t d e n W u n s c h ,
e b e n f a l l s s o i n G u m m i
u n d S t i e f e l n z u
s t e c k e n . A n d e r e r s e i t s
w e h r t s i c h e t w a s i n
i h r , s o a u f r e i z e n d
h e r u m z u l a u f e n .
„ N e i n , k e i n e A n g s t . I c h
h a b e z w e i n o r m a l e
S o m m e r m ä n t e l d a b e i ,
d i e z i e h e n w i r ü b e r .
D a n n s i e h t k e i n M e n s c h
u n s e r e h e i ß e n
K l a m o t t e n . "
„ A b e r d i e S t i e f e l u n d
d i e H a n d s c h u h e " .
M o n i k a s u c h t
v e r z w e i f e l t G r ü n d e , u m
n i c h t a u s d e m H a u s z u
m ü s s e n .
„ V o n d e n S t i e f e l n s i e h t
m a n n u r F ü ß e u n d
W a d e n , u n d ü b e r d i e
H a n d s c h u h e z i e h e i c h
e i n p a a r s c h w a r z e , d i e
f a l l e n i m A u t o k a u m
a u f . A l s o , g e h e n w i r ? "
C l a u d i a s c h a u t i h r e
F r e u n d i n a u f f o r d e r n d
a n . D i e f ü g t s i c h
s c h u l t e r z u c k e n d i n i h r
s e l b s t a u f e r l e g t e s
S c h i c k s a l .
E n t g e g e n a l l e r
b i s h e r i g e n F a h r t e n d e r
b e i d e n F r e u n d i n n e n
v e r l ä u f t d i e s e F a h r t
ä u ß e r s t r u h i g . J e d e
h ä n g t i h r e n G e d a n k e n
n a c h . C l a u d i a i s t e t w a s
n e r v ö s . S i e w a r s c h o n
e i n m a l a u f e i n e m B a l l
d e r S z e n e . I h r
d a m a l i g e r F r e u n d h a t t e
s i e ü b e r r e d e t .
D u m m e r w e i s e b e k a m s i e
v o n d e m g a n z e n A b e n d
w e n i g m i t , w a s w o h l
m i t i h r e m A u f z u g
z u s a m m e n h i n g . I h r
F r e u n d h a t t e s i e v o n
d e n Z e h e n b i s z u d e n
H a a r s p i t z e n i n m e h r e r e
L a g e n G u m m i v e r p a c k t .
V o r h e r v e r s o r g t e e r
a l l e K ö r p e r ö f f n u n g e n
m i t b a t t e r i e b e t r i e b e n e n
G u m m i d i l d o s . D i e F o l g e
w a r , C l a u d i a e r l e b t e
m e h r e r e H ö h e p u n k t e .
D a ß s i e d a b e i k a u m
e i n e n F i n g e r b e w e g e n
k o n n t e , v e r s t ä r k t e d i e
W i r k u n g n u r n o c h . A m
n ä c h s t e n M o r g e n
b e f r e i t e e r s i e . D i e
B a t t e r i e n w a r e n l e e r
u n d s i e f i x u n d f e r t i g .
B e i d e m G e d a n k e n a n
d i e s e s E r l e b n i s g l e i t e t
C l a u d i a s H a n d
u n w i l l k ü r l i c h n a c h
u n t e n . A u c h j e t z t t r ä g t
s i e e i n e n d i c k e n
F r e u d e n s p e n d e r i n s i c h .
E i n S e i t e n b l i c k a u f
M o n i k a z e i g t i h r , d a ß
d i e F r e u n d i n d i e
B e w e g u n g n i c h t
r e g i s t r i e r t h a t .
M o n i k a i s t z u s e h r m i t
s i c h b e s c h ä f t i g t . S i e
h a t e r k a n n t , d a ß e s
k e i n Z u r ü c k m e h r g i b t .
I m m e r w i e d e r s c h a u t s i e
a u f i h r e l a n g e n B e i n e ,
d i e a u s d e m o f f e n e n
M a n t e l s c h a u e n . A n d i e
h o h e n P u m p s h a t s i e
s i c h s c h n e l l g e w ö h n t .
F ü r A u f r e g u n g s o r g t
a b e r d e r G u m m i s l i p .
W i e e i n e z ä r t l i c h e ,
a b e r b e s t i m m e n d e H a n d
l i e g t e r u m i h r e n
U n t e r l e i b . D e r
g l e i c h m ä ß i g e , f e s t e
D r u c k l ä ß t i h r e N e r v e n
v e r r ü c k t s p i e l e n . W e n n
d a s d a s G e f ü h l i n e i n e m
G u m m i a n z u g i s t , w i l l
s i e es s o f o r t
p r o b i e r e n !
E r s c h r o c k e n ü b e r d i e
e i g e n e n G e d a n k e n f ä h r t
M o n i k a h o c h . S i e
s t e h e n g e r a d e a n e i n e r
A m p e l . N e b e n i h n e n
h ä l t s o e b e n e i n o f f e n e r
G e l ä n d e w a g e n . D e r
F a h r e r s c h a u t v o n o b e n
i n C l a u d i a s f l a c h e n
S p o r t w a g e n , g e n a u a u f
M o n i k a s S c h o ß . I h r
R o c k i s t u n b e m e r k t w e i t
h o c h g e r u t s c h t , a u s d e m
M a n t e l s c h a u e n i h r e
B e i n e f a s t i n v o l l e r
L ä n g e . D i e s c h w a r z e n
S t r a p s e s i n d d e u t l i c h
z u s e h e n . M o n i k a
s c h a u t h i n ü b e r i n e i n
j u n g e n h a f t g r i n s e n d e s
G e s i c h t . S y m p a t h i s c h e
b l a u e A u g e n , b l o n d e ,
v o m W i n d z e r z a u s t e
H a a r e u n d
s o n n e n g e b r ä u n t e H a u t .
U n w i l l k ü r l i c h m u ß a u c h
M o n i k a l a c h e n u n d
d e n k t ü b e r h a u p t n i c h t
d a r a n , i h r e n M a n t e l z u
s c h l i e ß e n . E r s t , a l s
d i e A m p e l a u f G r ü n
g e h t u n d C l a u d i a s
S p o r t w a g e n m i t e i n e m
S a t z d e n G e l ä n d e w a g e n
a b h ä n g t w i r d i h r
b e w u ß t , w a r u m d e r K e r l
s o g e g r i n s t h a t . J e t z t
ä r g e r t s i e s i c h . D e r
T y p g e f i e l i h r s o f o r t ,
u n d s i e p r ä s e n t i e r t
s i c h w i e e i n e N u t t e !
H a s t i g z i e h t s i e d e n
R o c k h e r u n t e r u n d
s c h l i e ß t d e n M a n t e l .
C l a u d i a h a t v o n a l l e m
n i c h t s b e m e r k t . I h r e
G u m m i h a n d b e f i n d e t
s i c h u n t e r d e m w e i t e n
M i n i r o c k , d i e F i n g e r
s p i e l e n m i t d e r
l e i c h t e n B e u l e u n t e r
d e r S c h r i t t s c h n ü r u n g
i h r e s K o r s e t t s , d i e d a s
E n d e d e s D i l d o s
m a r k i e r t . A u c h i h r e
B e i n e s i n d i n v o l l e r
L ä n g e s i c h t b a r , u n d a u f
d e n l a n g e n S c h ä f t e n d e r
S t i e f e l s p i e g e l t s i c h
d a s L i c h t .
S c h a r f b r e m s t s i e j e t z t
d e n S p o r t w a g e n
h e r u n t e r . I n G e d a n k e n
h ä t t e s i e f a s t d i e r o t e
A m p e l ü b e r s e h e n .
M o n i k a w i r d i n d e n
S i c h e r h e i t s g u r t g e p r e ß t
u n d s c h a u t e r s t a u n t z u
i h r e r F r e u n d i n .
„ W a s m a c h s t d u d e n n ?
S o e i n e n F a h r s t i l k e n n e
i c h ü b e r h a u p t n i c h t b e i
d i r . "
„ E n t s c h u l d i g e . I c h w a r
e t w a s i n G e d a n k e n . "
C l a u d i a h a t w i e d e r
b e i d e H ä n d e a m
L e n k r a d . M o n i k a s c h a u t
s i c h n e r v ö s u m . S i e
h o f f t , d a ß d e r J e e p
w i e d e r a u f h o l e n k a n n .
G l e i c h z e i t i g w ü n s c h t
s i e e s s i c h n i c h t . I h r e
G e f ü h l e s i n d v ö l l i g
d u r c h e i n a n d e r . U n d d a
t a u c h t d a s b u l l i g e
G e f ä h r t a u c h s c h o n a u f .
E l e g a n t w e c h s e l t e r d i e
S p u r u n d k o m m t d i e s e s
m a l a u f C l a u d i a s S e i t e
z u m S t e h e n . D u r c h d a s
o f f e n e S c h i e b e d a c h
f ä l l t M o n i k a s B l i c k a u f
d i e b l o n d e B e i f a h r e r i n .
S i e s c h a u t s t u r m i t
u n b e w e g l i c h e m G e s i c h t
g e r a d e a u s . I h r r o t e r ,
h a u t e n g e r
R o l l k r a g e n p u l l i
m a r k i e r t d e u t l i c h d i e
k l e i n e n , k e g e l f ö r m i g e n
B r ü s t e . M o n i k a f ü h l t
E i f e r s u c h t h o c h s t e i g e n .
„ W a s w i l l d e r d e n n v o n
u n s ? " C l a u d i a s c h a u t
s k e p t i s c h z u d e m J e e p ,
d e s s e n F a h r e r k e i n e n
B l i c k v o n d e m
S p o r t w a g e n w e n d e t .
„ I c h w e i ß n i c h t " , g i b t
s i c h M o n i k a
g l e i c h g ü l t i g o b w o h l s i e
i n n e r l i c h f a s t p l a t z t .
Z u g e r n h ä t t e s i e e i n
k l e i n e s Z e i c h e n
g e g e b e n . S i e l i e b t
d i e s e s G e f ü h l b e i m
F l i r t e n , d i e s e s
K r i b b e l n u n t e r d e r H a u t
u n d d i e i n n e r e
S p a n n u n g . W e n n s i e
j e t z t n u r n i c h t i n
d i e s e n K l a m o t t e n
s t e c k e n w ü r d e !
M i t a u f h e u l e n d e m M o t o r
s t a r t e t C l a u d i a u n d
h ä n g t d e n G e l ä n d e w a g e n
a b . S i e b e f i n d e n s i c h
j e t z t a u f e i n e r
A u s f a l l s t r a ß e . D i e
a n g e g e b e n e A d r e s s e i s t
e i n V o r o r t i h r e r S t a d t .
N a c h e t w a z e h n M i n u t e n
F a h r t b i e g e n s i e a b u n d
e r r e i c h e n k u r z d a r a u f
e i n p a r k ä h n l i c h e s
G r u n d s t ü c k . H o h e
H e c k e n u n d B ä u m e
l a s s e n k e i n e n B l i c k a u f
d i e a n d e r e S e i t e z u .
D e r S p o r t w a g e n s t o p p t
v o r e i n e m
s c h m i e d e e i s e r n e n T o r .
A u s d e m S e i t e n f e n s t e r
h e r a u s d r ü c k t C l a u d i a
d i e K l i n g e l .
„ J a b i t t e ? " E i n e
k r ä c h z e n d e S t i m m e t ö n t
a u s d e r K l i n g e l a n l a g e .
„ W i r h a b e n h i e r e i n e
E i n l a d u n g f ü r h e u t e . "
„ B i t t e h a l t e n s i e d i e
K a r t e g e ö f f n e t i n d i e
K a m e r a ü b e r d e m
K l i n g e l k n o p f . "
C l a u d i a ö f f n e t d i e
E i n l a d u n g u n d h ä l t s i e
v o r d i e L i n s e . W i e v o n
G e i s t e r h a n d ö f f n e n s i c h
p l ö t z l i c h d i e m a s s i v e n
T o r f l ü g e l . „ B i t t e
f o l g e n s i e d e m W e g . "
C l a u d i a w ü r g t v o r
A u f r e g u n g d e n M o t o r
a b . D a n n s t a r t e t s i e
a b e r m i t
d u r c h d r e h e n d e n R e i f e n .
„ H e h - w i l l s t d u u n s
u m b r i n g e n ? " M o n i k a
k l a m m e r t s i c h a n d e n
H a l t e g r i f f . S o f o r t
f ä h r t C l a u d i a l a n g s a m .
D e r W e g i s t g u t
b e l e u c h t e t u n d w i n d e t
s i c h i n m e h r e r e n
K u r v e n d u r c h d e n P a r k .
P l ö t z l i c h t a u c h t h i n t e r
e i n e r B i e g u n g e i n e
s t r a h l e n d h e l l
b e l e u c h t e t S t e l l e a u f .
M e h r e r e d u n k l e
G e s t a l t e n s t e h e n a m
S t r a ß e n r a n d . A l s s i e
n ä h e r k o m m e n , t r i t t e i n e
G e s t a l t i n d i e M i t t e
d e s W e g e s u n d g i b t m i t
e i n e r r o t e n L a m p e
S t o p p z e i c h e n .
„ W a s i s t d a s d e n n ? "
M o n i k a i s t ä n g s t l i c h
u n d n e u g i e r i g z u g l e i c h .
D i e G e s t a l t m i t d e r
r o t e n L a m p e e n t p u p p t
s i c h a l s l a n g b e i n i g e ,
a t t r a k t i v e F r a u . S i e
t r ä g t e i n A r t U n i f o r m
a u s e i n e m w i e l a c k i e r t
g l ä n z e n d e n M a t e r i a l .
K n i e l a n g e S t i e f e l ,
R e i t h o s e n u n d e i n e
h o c h g e s c h l o s s e n e
J a c k e . C l a u d i a s t o p p t
d e n W a g e n . D i e F r a u
k o m m t z u C l a u d i a s
S e i t e u n d b e u g t s i c h
h e r u n t e r .
„ G u t e n A b e n d . W i r
m ü s s e n k o n t r o l l i e r e n ,
o b u n s e r e G ä s t e p a s s e n d
g e k l e i d e t s i n d . B i t t e
ö f f n e n s i e i h r e
M ä n t e l . "
A u c h a u f M o n i k a s S e i t e
i s t e i n e i d e n t i s c h
g e k l e i d e t e F r a u
a u f g e t a u c h t u n d s c h a u t
d u r c h d a s g e ö f f n e t e
S e i t e n f e n s t e r . Z ö g e r n d
ö f f n e n d i e b e i d e n
F r e u n d i n n e n d i e
M ä n t e l , w o b e i M o n i k a
m i t s i c h k ä m p f e n m u ß .
Z u m e r s t e n M a l z e i g t
s i e s i c h f r e m d e n
M e n s c h e n i n d i e s e r
A u f m a c h u n g . D i e F r a u
a u f i h r e r S e i t e b e u g t
s i c h j e t z t t i e f
h e r u n t e r . S t a r k e r
G u m m i g e r u c h d r i n g t
M o n i k a i n d i e N a s e .
B e v o r s i e p r o t e s t i e r e n
k a n n , g r e i f t d i e F r a u
i n d e n W a g e n u n d
s c h i e b t i h r d e n R o c k
h o c h .
„ W - w a s m a c h e n s i e
d e n n ! " M o n i k a w i r d
f e u e r r o t . D i e H a n d d e r
F r a u h a t d e n W e g z u
i h r e m G u m m i s l i p
g e f u n d e n u n d t a s t e t
g e n a u a n i h r e r
e m p f i n d l i c h s t e n S t e l l e .
I n s t i n k t i v v e r s u c h t
M o n i k a
A b w e h r b e w e g u n g e n ,
a l l e r d i n g s f a l l e n d i e
b e i d e n b l i t z a r t i g
a u f s t e i g e n d e n G e f ü h l e n
e h e r h a l b h e r z i g a u s .
V e r z w e i f e l t m e r k t s i e ,
w i e s i c h i h r e B e i n e
g a n z a l l e i n e w e i t
s p r e i z e n . P l ö t z l i c h
v e r s c h w i n d e t d i e H a n d
a u s i h r e r M i t t e . J e d o c h
n u r , u m s e i t l i c h u n t e r
d e n b r e i t e n T r ä g e r
i h r e s K l e i d e s z u
r u t s c h e n u n d d o r t d i e
B r u s t z u u m f a s s e n .
M o n i k a j a p s t n a c h L u f t .
„ I n O r d n u n g , s i e d ü r f e n
w e i t e r f a h r e n . " H ö r t s i e
d i e S t i m m e d e r F r a u
w i e a u s w e i t e r F e r n e .
D i e H a n d h a t s i c h
z u r ü c k g e z o g e n . „ M e l d e n
s i e s i c h a b e r b i t t e a n
d e r n ä c h s t e n
K o n t r o l l s t e l l e . I h r e
B e i f a h r e r i n e r s c h e i n t
u n s e t w a s z u w e n i g
p a s s e n d g e k l e i d e t . "
C l a u d i a k a n n n u r n o c h
s t u m m n i c k e n u n d
l o s f a h r
e n . D i e
K o n t r o l
l e u r i n h a t m i t
k u n d i g e
m G r i f f i h r e n
D i l d o e
n t d e c k t u n d s i e
s c h l a g a
r t i g a u f T o u r e n
g e b r a c ht . A l s d a n n n o c h
i h r K o r
s e t t u n t e r d e m
G u m m i k l e i d u n d d i e
B r ü s t e k r ä f t i g
u n t e r s u c h t w u r d e n ,
s t a n d C l a u d i a a u f d e r
S c h w e l l e z u m
H ö h e p u n k t .
D e m e n t s p r e c h e n d i s t
j e t z t i h r e V e r f a s s u n g .
M i t f a h r i g e n
B e w e g u n g e n l e g t s i e
d e n f a l s c h e n G a n g e i n
u n d d e r r a s a n t e
S p o r t w a g e n h o p p e l t l o s
w i e e i n
F a h r s c h u l w a g e n .
M o n i k a i s t d a s a l l e s
z i e m l i c h e g a l . S i e
k ä m p f t m i t i h r e n
G e f ü h l e n u n d d e m
a u f s t e i g e n d e n
B e w u ß t s e i n , e i n
G u m m i f a n z u w e r d e n . D a
n ä h e r n s i e s i c h a u c h
s c h o n d e r z w e i t e n
K o n t r o l l s t e l l e . H i e r
s t e h e n n o c h m e h r e r e
a n d e r e F a h r z e u g e v o r
e i n e m h e l l
e r l e u c h t e t e n , k l e i n e n
H a u s . W i e d e r w e r d e n
s i e v o n u n i f o r m i e r t e n
D a m e n g e s t o p p t u n d a u f
e i n e n P a r k p l a t z
e i n g e w i e s e n . D i e
B e i f a h r e r t ü r w i r d v o n
a u ß e n g e ö f f n e t .
„ S t e i g e n s i e b i t t e a u s ,
d i e F a h r e r i n k a n n
s i t z e n b l e i b e n . " M o n i k a
s c h a u t m i t g r o ß e n
A u g e n a u f d i e F r a u v o r
i h r . W a r u m s o l l s i e
d e n n a u s s t e i g e n ? D i e
s c h e i n t d i e F r a g e a u f
i h r e r S t i r n z u l e s e n .
„ K e i n e A n g s t , w i r
e r g ä n z e n n u r i h r e
K l e i d u n g e i n w e n i g " ,
l ä c h e l t s i e M o n i k a a n
u n d r e i c h t i h r d i e H a n d
z u m A u s s t e i g e n .
A u t o m a t i s c h g r e i f t
M o n i k a d a n a c h - u n d
f ü h l t p l ö t z l i c h e i n e
G u m m i h a n d i n i h r e r .
S i e w i l l i h r e H a n d
s c h n e l l z u r ü c k z i e h e n ,
w i r d a b e r m i t f e s t e m
G r i f f d a r a n g e h i n d e r t .
„ B i t t e m a c h e n s i e k e i n e
S c h w i e r i g k e i t e n , s i e
k ö n n e n s o n s t n i c h t a n
d e r P a r t y t e i l n e h m e n . "
D i e S t i m m e d e r j u n g e n
F r a u h a t e i n e n
e n e r g i s c h e n U n t e r t o n .
E r s c h r o c k e n s t e i g t
M o n i k a a u s u n d l ä ß t
s i c h z u m H a u s
b e g l e i t e n .
C l a u d i a s i t z t
u n t e r d e s s e n i m W a g e n
u n d g e n i e ß t d i e
a b k l i n g e n d e n G e f ü h l e ,
d i e d i e K o n t r o l l e b e i
i h r a u s g e l ö s t h a t . S i e
f r a g t s i c h , w a s w o h l
m i t M o n i k a g e s c h i e h t .
A u s d e m H a u s k o m m e n a b
u n d z u F r a u e n u n d
M ä n n e r , d i e a l l e v o n
u n i f o r m i e r t e n D a m e n z u
d e n w a r t e n d e n
F a h r z e u g e n b e g l e i t e t
w e r d e n . D i e M ä n n e r
t r a g e n m e i s t l a n g e
s c h w a r z e H o s e n , d e m
G l a n z n a c h a u s G u m m i .
E i n g a n z m u t i g e r h a t
k n a p p e S h o r t s u n d
o b e r s c h e n k e l l a n g e
S c h n ü r s t i e f e l m i t
f l a c h e n A b s ä t z e n a n .
C l a u d i a m u ß s i c h
e i n g e s t e h e n , d a ß i h r
d i e K o m b i n a t i o n a u c h
a n e i n e m M a n n g e f ä l l t .
D i e A r m e d e r M ä n n e r
u n d F r a u e n s t e c k e n a l l e
i n H a n d s c h u h e n b i s
u n t e r d i e A c h s e l .
S o e b e n w i r d e i n e j u n g e ,
l a n g h a a r i g e F r a u i n
e i n e m l e i c h t e n
C o c k t a i l k l e i d v o n z w e i
K o n t r o l l e u r i n n e n i n s
H a u s b e g l e i t e t . C ld i a u a
g r i n s t . S i e k a n n s i c h
v o r s t e l l e n , w a s j e t z t
p a s s i e r t . I n t e r e s s i e r t
s c h a u t s i e e i n e r
s c h w a r z e n G e s t a l t n a c h ,
d i e a n i h r e m W a g e n
v o r b e i l ä u f t . D e r F i g u r
n a c h i s t e i n e F r a u . V o m
K o p f s i e h t m a n n u r e i n e
s c h w a r z e K u g e l , d i e
A r m e s i n d i n e i n e r
Z w a n g s j a c k e u n t e r d e n
B r ü s t e n v e r s t a u t . D i e
l a n g e n B e i n e d e r F r a u
s t e c k e n i n
S c h n ü r s t i e f e l n , d i e
a u ß e n b i s z u r H ü f t e
r e i c h e n u n d o f f e n b a r
e i n B i e g e n d e r K n i e
u n m ö g l i c h m a c h e n . D e r
G a n g d e r F r a u i s t
m a r i o n e t t e n h a f t s t e i f .
D i e s i c h ö f f n e n d e
E i n g a n g s t ü r z i e h t
w i e d e r i h r e
A u f m e r k s a m k e i t a n .
E i n e K o n t r o l l e u r i n
e r s c h e i n t , d a h i n t e r
o f f e n b a r d i e j u n g e F r a u
m i t d e n l a n g e n H a a r e n .
A l l e r d i n g s n i c h t m e h r
i m C o c k t a i l k l e i d . S i e
s t e c k t i n e i n e m
G u m m i a n z u g , d a r ü b e r
e i n T a i l l e n k o r s e t t u n d
b e i n l a n g e S t i e f e l .
U n s i c h e r s t o l z i e r t s i e
a u f d e n h o h e n A b s ä t z e n ,
g e s t ü t z t v o n d e r
K o n t r o l l e u r i n . H i n t e r
i h r t a u c h t e i n e w e i t e r e
G e s t a l t a u f . C l a u d i a
e r k e n n t i h r e F r e u n d i n .
M a n h a t i h r ü b e r d a s
L a c k k l e i d e i n M i e d e r
g e s c h n ü r t , d a s e i n e
w a h r e W e s p e n t a i l l e
e r z e u g t . B e i m
N ä h e r k o m m e n s i e h t
C l a u d i a , d a ß i h r e A r m e
h i n t e r d e m R ü c k e n i n
e i n e m M o n o h a n d s c h u h
s t e c k e n . I h r e F r e u n d i n
i s t s o m i t z i e m l i c h
h i l f l o s . M e r k w ü r d i g
i s t , d a ß M o n i k a k e i n e n
T o n s a g t a l s m a n s i e
w i e d e r i m A u t o
v e r s t a u t . L e d i g l i c h i h r
A t e m g e h t s c h w e r , w a s
w o h l m i t d e m
T a i l l e n m i e d e r
z u s a m m e n h ä n g t . D i e
L e h n e d e s S i t z e s w i r d
i n L i e g e s t e l l u n g
g e k l a p p t u n d M o n i k a
a u f d e n S i t z p l a z i e r t .
A u f e i n e n W i n k d e r
K o n t r o l l e u r i n f ä h r t
C l a u d i a v o r s i c h t i g l o s .
„ W a s i s t ? W a s w a r l o s
d a d r i n ? " C l a u d i a i s t
n e u g i e r i g .
„ D a s s i e h s t d u d o c h ! "
M o n i k a a n t w o r t e t
k u r z a t m i g . „ M i r w u r d e
e i n K n e b e l a n g e d r o h t ,
w e n n i c h l a u t w e r d e . "
„ U n d w a r u m w o l l t e s t d u
l a u t w e r d e n ? H a t m a n
d i r w e h g e t a n ? "
J e t z t w i r d M o n i k a
o f f e n s i c h t l i c h
v e r l e g e n . „ N a j a , n i c h t
g e r a d e w e h g e t a n . "
„ J a w a s d e n n s o n s t ?
F ü h l s t d u d i c h n i c h t
w o h l ? " C l a u d i a a h n t
e t w a s u n d b l e i b t
h a r t n ä c k i g .
„ I c h f ü h l e m i c h s o g a r
s e h r w o h l " , r u t s c h t
M o n i k a h e r a u s .
„ D a n n w e i ß i c h , w a s l o s
i s t " , l a c h t C l a u d i a u n d
g r e i f t i h r e r h i l f l o s e n
F r e u n d i n z w i s c h e n d i e
B e i n e . U n t e r d e m
G u m m i s l i p f ü h l t s i e
e i n e k r ä f t i g e B e u l e u n d
d r ü c k t k r ä f t i g d a r a u f .
„ N e i n " , k e u c h t M o n i k a ,
„ n i c h t s c h o n w i e d e r ! "
G l e i c h z e i t i g s p r e i z t
s i e a b e r d i e B e i n e s o
w e i t w i e m ö g l i c h u n d
r u t s c h t m i t i h r e m
U n t e r l e i b a u f d e m S i t z
h e r u m .
„ D u b i s t g a n z s c h ö n
g e i l " , s t e l l t C l a u d i a
s a c h l i c h f e s t .
„ D a s k o m m t n u r v o n
d e i n e n
G u m m i k l a m o t t e n " ,
k e u c h t M o n i k a .
„ U n d v o n d e m
F r e u d e n s p e n d e r " ,
e r g ä n z t i h r e F r e u n d i n
s a c h l i c h .
„ W a s h e i ß d e m ? D i e
h a b e n m i r z w e i S t ü c k
v e r p a ß t ! U n d d a s o l l
m a n n i c h t l a u t w e r d e n ! "
C l a u d i a p f e i f t l e i s e
d u r c h d i e Z ä h n e .
„ G l e i c h z w e i ! U n d d a s
m e i n e r k o n s e r v a t i v e n
F r e u n d i n ! "
L a n g s a m r o l l t d e r
W a g e n j e t z t a u f e i n e n
P a r k p l a t z . W i e d e r
w e r d e n s i e e i n g e w i e s e n .
I m H i n t e r g r u n d
e r k e n n e n d i e
F r e u n d i n n e n e i n e
b e l e u c h t e t e R a s e n f l ä c h e
m i t m e h r e r e n P a v i l l o n s .
D a z w i s c h e n s c h e i n t
j e d e M e n g e S t i m m u n g z u
s e i n . A u f e i n e r k l e i n e n
B ü h n e s p i e l t e i n e B a n d .
C l a u d i a h i l f t i h r e r
F r e u n d i n a u s d e m
W a g e n . L e i c h t
b r e i t b e i n i g m i t
p r o v o z i e r e n d
v o r g e r e c k t e n B r ü s t e n
s t e h t M o n i k a a u f i h r e n
h o h e n A b s ä t z e n .
„ D u s i e h s t w i r k l i c h z u m
A n b e i ß e n a u s " , g r i n s t
C l a u d i a u n d g e h t u m
M o n i k a h e r u m .
I n t e r e s s i e r t b e t r a c h t e t
s i e d e n H a n d s c h u h , i n
d e m d i e A r m e i h r e r
F r e u n d i n v e r s t a u t s i n d .
Z u f r i e d e n r e g i s t r i e r t
s i e , d a ß m a n i h r
o f f e n b a r v o r h e r n o c h
a r m l a n g e
G u m m i h a n d s c h u h e
a n g e z o g e n h a t . D i e
S t u l p e n s c h a u e n o b e n
g e r a d e n o c h h e r a u s .
„ I c h b i n n u r g e s p a n n t ,
w i e ic h i n d e m A u f z u g
a n d e r P a r t y t e i l n e h m e n
s o l l . B l e i b b l o ß i n
m e i n e r N ä h e . I c h w i l l
n i c h t u n b e d i n g t s o
h i l f l o s e i n e m M a n n i n
d i e H ä n d e f a l l e n . "
„ D a l a u f e n w e l c h e i n
g a n z a n d e r e m A u f z u g
h e r u m . " C l a u d i a d e n k t
a n d i e v e r p a c k t e F r a u
i n d e n h ü f t l a n g e n
S t i e f e l n . „ A u ß e r d e m
g e f ä l l t d i r d o c h d e i n e
L a g e - o d e r ? "
„ N a j a , e i g e n t l i c h
s c h o n " , g i b t M o n i k a z u .
„ I c h h ä t t e n i e g e d a c h t ,
w i e m i c h d a s a n m a c h t . "
B e i d e s e t z e n s i c h
l a n g s a m i n R i c h t u n g
P a r t y i n B e w e g u n g .
S c h o n n a c h e i n p a a r
M e t e r n w i r d M o n i k a s
A t e m h e f t i g e r .
„ D a s s c h a f f e i c h n i e
b i s d a h i n . " S i e b l e i b t
m i t h o c h r o t e m K o p f
s t e h e n . W o r t l o s t r i t t
C l a u d i a h i n t e r s i e u n d
g r e i f t m i t i h r e n
G u m m i a r m e n v o n h i n t e n
j e e i n e B r u s t . D a b e i
k o m m t d a s E n d e d e s
M o n o h a n d s c h u h e s g e n a u
z w i s c h e n i h r e B e i n e .
S i e p r e ß t i h r e F r e u n d i n
a n s i c h .
„ W a s m a c h s t d u ? A h -
a h - n n n i c h t ! ! " M o n i k a
i s t b l i t z s c h n e l l s o
w e i t . L a u t e L u s t s c h r e i e
h a l l e n d u r c h d e n P a r k .
I h r s c h l a n k e r K ö r p e r
b e b t u n d z u c k t , u n d
b e r e i t e t d a b e i
a u t o m a t i s c h a u c h
C l a u d i a d i e s c h ö n s t e n
G e f ü h l e . Z i t t e r n d g e b e n
i h r e K n i e n a c h , u n d
b e i d e l a n d e n a u f d e m
g e p f l e g t e n R a s e n .
„ W e n n d a s a l l e G ä s t e
m a c h e n , k a n n i c h m i r
d i e B a n d s p a r e n . " E i n e
m ä n n l i c h e S t i m m e h o l t
d i e b e i d e n s c h l a g a r t i g
i n d i e W i r k l i c h k e i t
z u r ü c k . V o r , d a s h e i ß t
m e h r ü b e r i h n e n s t e h t
e i n M a n n m i t t l e r e n
A l t e r s u n d s c h a u t
a m ü s i e r t a u f d i e b e i d e n
F r e u n d i n n e n . „ D a r f i c h
i h n e n a u f h e l f e n ? "
g a l a n t h ä l t e r M o n i k a ,
d i e a u f C l a u d i a l i e g t ,
d i e H a n d h i n .
„ I c h - i c h k a n n n i c h t " ,
s t a m m e l t M o n i k a .
„ O h , s i e s i n d e t w a s
b e h i n d e r t . M o m e n t , d a s
h a b e n w i r g l e i c h . " E r
b ü c k t s i c h u n d f a ß t d i e
h i l f l o s e M o n i k a u m d i e
s c h m a l e T a i l l e . M i t
k r ä f t i g e n B e w e g u n g e n
s t e l l t d e r M a n n d i e
F r a u a u f i h r e A b s ä t z e .
I n z w i s c h e n h a t s i c h
C l a u d i a h o c h g e r a p p e l t
u n d k n i e t i n i h r e n
r o t e n , s c h e n k e l h o h e n
S t i e f e l n a u f d e m R a s e n .
„ S i e h a b e n s i c h e r
V e r s t ä n d n i s , w e n n w i r
i h r e l a u t s t a r k e n
Ä u ß e r u n g e n e t w a s
d ä m p f e n . " D i e b e i d e n
w i s s e n m i t d e n W o r t e n
n i c h t v i e l a n z u f a n g e n .
D a s i n d w i e a u s d e m
B o d e n g e w a c h s e n v i e r
d e r K o n t r o l l e u r i n n e n
d a . G e n a u s o s c h n e l l
v e r s c h w i n d e n d i e K ö p f e
d e r b e i d e n ü b e r r a s c h t e n
F r a u e n i n G u m m i m a s k e n .
K l e i n e K n e b e l d r ä n g e n
s i c h i n d i e M ü n d e r , u n d
i n V e r b i n d u n g m i t d e r
s t r a m m e n G u m m i s c h i c h t
u m K o p f u n d H a l s s i n d
a l l e n f a l l s d u m p f e o d e r
b r u m m e n d e G e r ä u s c h e
m ö g l i c h . M i t g r o ß e n
A u g e n s c h a u e n M o n i k a
u n d d i e n o c h i m m e r
k n i e n d e C l a u d i a d u r c h
d i e G l ä s e r d e r H a u b e n .
„ I c h m ö c h t e m i c h k u r z
v o r s t e l l e n . M e i n N a m e
i s t K e l l e r , u n d i c h
h a b e s i e e i n g e l a d e n .
M e i n e G ä s t e n e n n e n
m i c h W e r n e r . D a s
b e s c h e i d e n e G r u n d s t ü c k
h i e r g e h ö r t m e i n e r F r a u
u n d m i r . W i r w i s s e n
n a t ü r l i c h , d a ß s c h o n
d i e K l e i d e r o r d n u n g b e i
d e n m e i s t e n G ä s t e n f ü r
e i n e g e w i s s e E r r e g u n g
s o r g t . A u c h h a b e n w i r
n i c h t s g e g e n d e n e i n e n
o d e r a n d e r e n
H ö h e p u n k t . A b e r e s m u ß
s i c h a k u s t i s c h i n
G r e n z e n h a l t e n .
D e s h a l b w u r d e
v o r g e s o r g t , u n d f ü r
b e s o n d e r s s e n s i b l e o d e r
t e m p e r a m e n t v o l l e G ä s t e
e i n e a u s r e i c h e n d e
A n z a h l S c h a l l h a u b e n
b e r e i t g e l e g t . S i e
h a b e n d a f ü r b e s t i m m t
V e r s t ä n d n i s . "
M o n i k a h a t d a f ü r
ü b e r h a u p t k e i n
V e r s t ä n d n i s . W ä h r e n d
i h r e F r e u n d i n n o c h
v ö l l i g v e r d a t t e r t
u n g l ä u b i g i h r e n
G u m m i k o p f b e f ü h l t ,
b e s c h l i e ß t s i e
W i d e r s t a n d . G e r a d e a l s
d e r M a n n z u i h r g e h e n
w i l l , t r i t t s i e i h m m i r
d e n h o h e n P u m p s
k r a f t v o l l g e g e n d a s
S c h i e n e n b e i n .
Ü b e r r a s c h t t a u m e l t d e r
M a n n m i t e i n e m k u r z e n
S c h m e r z l a u t z u r ü c k .
„ D a s h ä t t e n s i e n i c h t
t u n s o l l e n . S i e w e r d e n
h e u t e a b e n d d i e g a n z
b e s o n d e r e F ü r s o r g e v o n
m i r u n d m e i n e r F r a u
g e n i e ß e n . " W e r n e r g i b t
d e n u n i f o r m i e r t e n
D a m e n e i n e n W i n k .
M o n i k a h a t n a t ü r l i c h
n i c h t d e n H a u c h e i n e r
C h a n c e . H i l f l o s
b r u m m e n d m u ß s i e
e r l e b e n , d a ß i h r e B e i n e
b i s z u d e n K n i e n i n
e i n e n M o n o s t i e f e l
g e s c h n ü r t w e r d e n . J e t z t
i s t s i e p r a k t i s c h
b e w e g u n g s u n f ä h i g u n d
s t e h t w i e e i n e S t a t u e
m i t z u s a m m e n g e p r e ß t e n
B e i n e n d a . E i n e d e r
D a m e n h ä l t s i e f e s t ,
s o n s t w ä r e s i e
v e r m u t l i c h v o n d e r
d i c k e n P l a t e a u s o h l e d e s
S t i e f e l s g e k i p p t .
H i l f e s u c h e n d w a n d e r t
i h r e i n g e s c h r ä n k t e r
B l i c k z u r F r e u n d i n . D i e
k o m m t i h r v o r , w i e e i n
W e s e n v o m a n d e r e n
S t e r n . V o n C l a u d i a s
h ü b s c h e m G e s i c h t i s t
n i c h t s m e h r z u s e h e n .
W o d e r M u n d i s t , r a g t
e i n k u r z e s , d i c k e s
G u m m i r o h r a u s d e r
s c h w a r z e n S c h i c h t ,
d a r ü b e r s c h a u e n k u r z e
R ö h r c h e n f ü r d i e
N a s e n l ö c h e r h e r v o r .
L a n g s a m d ä m m e r t
M o n i k a , d a ß s i e j a
g e n a u s o a u s s i e h t ! D a n n
w i r d s i e a u f e i n e n
G o l f w a g e n g e s e t z t u n d
a n g e s c h n a l l t . W ä h r e n d
d e r W a g e n l e i s e s u r r e n d
m i t s e i n e r F r a c h t
v e r s c h w i n d e t , s t e h t
C l a u d i a n o c h i m m e r a u f
d e r W i e s e . I h r e
G e d a n k e n s c h l a g e n
P u r z e l b ä u m e . S o h a t t e
s i e s i c h d e n A b e n d
n i c h t v o r g e s t e l l t .
„ N a c h d e m s i e o f f e n b a r
g e r n e S t i e f e l t r a g e n ,
w e r d e n w i r i h n e n j e t z t
e i n p a a r g a n z b e s o n d e r e
a n z i e h e n . I c h r a t e
i h n e n d r i n g e n d , j e d e n
W i d e r s t a n d z u
u n t e r l a s s e n . " W e r n e r
s t e h t v o r i h r , u n d s i e
h ö r t s i n ee W o r t e
g e d ä m p
f t d u r c h d i e
G u m m i s
c h i c h t u m i h r e n
K o p f . E r h a t k a u m z u
e n d e g e s p r o c h e n , d a
f ü h l t C l a u d i a s c h o n ,
w i e d i e
I n n e n r e i ß v e r s c h l ü s s e
i h r e r L a c k s t i e f e l
h e r u n t e r g e z o g e n
w e r d e n . G l e i c h z e i t i g
w i r d i h r a u c h d a s
G u m m i k l e i d g e ö f f n e t .
N u r i m K o r s e t t ,
H a n d s c h u h e n u n d H a u b e
s t e h t s i e s c h l i e ß l i c h
d a . Z u i h r e m E n t s e t z e n
f u m m e l t j e m a n d a n d e r
R ü c k e n s c h n ü r u n g d e s
K o r s e t t s . S i e b r u m m t
u n w i l l i g d u r c h d a s
M u n d r o h r u n d v e r s u c h t
s i c h w e g z u d r e h e n .
W e r n e r h ä l t s i e a b e r
l a c h e n d a n d e n A r m e n .
„ I h r K o r s e t t i s t f ü r
u n s e r e Z w e c k e n i c h t g u t
g e e i g n e t . W i r
k o r r i g i e r e n d a s j e t z t . "
U n d s c h o n w i r d s i e
w e i t e r a u s g e z o g e n . D e n
D i l d o , d e r j a v o n i h r e m
K o r s e t t g e h a l t e n w u r d e ,
h ä l t e i n e s d e r M ä d c h e n
m i t d e r H a n d a n s e i n e m
P l a t z . D a b e i s p i e l t s i e
n a t ü r l i c h d a m i t h e r u m
u n d t r e i b t C l a u d i a s
E r r e g u n g i m m e r h ö h e r .
E t w a s K a l t e s , S t e i f e s
l e g t s i c h a u f B a u c h u n d
B r ü s t e , u n d k l a p p t d a n n
u m s i e z u s a m m e n . S i e
w e i ß a u s E r f a h r u n g , d a ß
e s s i c h u m e i n e n n e u e n
P a n z e r h a n d e l t . D a s
K o r s e t t i s t r e l a t i v
k u r z , a b e r m i t
S t e h k r a g e n u n d b r e i t e n
S c h u l t e r r i e m e n . A l s
s i c h S t ü c k f ü r S t ü c k
d i e R ü c k e n s c h n ü r u n g
s c h l i e ß t h a t d a s
C l a u d i a d a s G e f ü h l , i n
z w e i T e i l e g e t e i l t z u
w e r d e n . Z u a l l e m
Ü b e r f l u ß w i r d j e t z t
n o c h e i n S c h r i t t r i e m e n
d u r c h d i e P o b a c k e n u n d
v o r n z u m u n t e r e n
K o r s e t t r a n d g e z o g e n .
F e s t d r ü c k t e r d e n
G u m m i k e r l i n s i e h i n e i n
u n d j a g t i h r S c h a u e r
ü b e r d e n R ü c k e n . W i e
i n T r a n c e r e g i s t r i e r t
s i e d i e r i e s i g e n
G u m m i s t i e f e l , d i e e i n e s
d e r M ä d c h e n s o e b e n
a n s c h l e p p t . E s s i n d
s c h w a r z e , p l u m p e
W a t s t i e f e l , d i e a u ß e n
b i s h o c h z u r H ü f t e
r e i c h e n . B e v o r m a n i h r e
l a n g e n B e i n e d a r i n
v e r s t a u t , v e r b i n d e t m a n
i h r e O b e r a r m e a u f d e m
R ü c k e n m i t e i n e r
S t a n g e . P r o v o z i e r e n d
w e r d e n d u r c h d i e
e r z w u n g e n e H a l t u n g
i h r e B r ü s t e
h e r a u s g e d r ü c k t . C l a u d i a
s t ö h n t d u m p f a u s d e r
G u m m i h a u b e . E i n e s t e i l s
w i d e r s t r e b t i h r d i e
B e h a n d l u n g ,
a n d e r e r s e i t s f ü h l t s i e
u n b e s c h r e i b l i c h e
G e f ü h l e a u f s t e i g e n . A l s
j e m a n d i h r e
G u m m i b r ü s t e k r ä f t i g
w a l k t , g e w i n n t d i e
L u s t . P l ö t z l i c h i s t i h r
z i e m l i c h e g a l , w a s m a n
m i t i h r m a c h t . A u c h a n
i h r e F r e u n d i n v e r l i e r t
s i e k e i n e n G e d a n k e n
m e h r .
D i e s i t z t a u f d e m
G o l f w a g e n u n d s c h w e b t
i n h ö c h s t e n H ö h e n .
J e d e r S t o ß v o n d e r
u n e b e n e n R a s e n f l ä c h e
ü b e r t r ä g t s i c h a u f d i e
G ä s t e i n i h r . M o n i k a
g i b t u n d e f i n i e r b a r e
G e r ä u s c h e v o n s i c h .
I h r e U n b e w e g l i c h k e i t
s c h e i n t d a s a l l e s n u r
n o c h z u v e r s t ä r k e n .
D u r c h d i e G l ä s e r i h r e r
H a u b e n i m m t s i e a l l e s
n u r n o c h v e r s c h w o m m e n
w a h r u n d m e r k t k a u m ,
d a ß d e r W a g e n z u m
S t e h e n g e k o m m e n i s t .
S t i m m e n w i e a u s w e i t e r
F e r n e d r i n g e n a n i h r
O h r . J e m a n d l ö s t d i e
G u r t e u n d h e b t s i e v o m
S i t z . M i t e i n e m
d u m p f e n L a u t k n i c k e n
M o n i k a d i e K n i e e i n
u n d s i e f ä l l t a u f d e n
R a s e n . U n b e w e g l i c h w i e
e i n e S c h i l d k r ö t e a u f
d e m R ü c k e n l i e g t s i e d a
u n d v e r s u c h t , d e m
I n f e r n o z w i s c h e n i h r e n
B e i n e n H e r r z u w e r d e n .
I r g e n d w e r h e b t s i e a u f
u n d s e t z t s i e a u f e i n e n
k l e i n e n B l u m e n t i s c h .
D o r t w i r d s i e e r s t
e i n m a l a l l e i n g e l a s s e n .
L a n g s a m l i c h t e n s i c h
d i e N e b e l i n M o n i k a s
B l i c k u n d s i e b e g i n n t
m i t n a c h l a s s e n d e r
E r r e g u n g i h r e U m w e l t
w a h r z u n e h m e n . S i e
s i e h t e i n e
P e r s o n e n g r u p p e i n
e i n i g e r E n t f e r n u n g v o r
s i c h . N i e m a n d s c h e i n t
v o n I h r N o t i z z u
n e h m e n . M ü h s a m b e u g t
s i e i h r e n G u m m i k o p f
u n d s c h a u t a u f i h r e
B e i n e . D e r R o c k i s t
w e i t h o c h g e r u t s c h t , u n d
d i e S t r u m p f e n d e n u n d
S t r a p s e s i n d d e u t l i c h
s i c h t b a r . M o n i k a w i r d
r o t u n t e r i h r e r H a u b e .
F ü r s i e g i b t e s k e i n e
M ö g l i c h k e i t , i h r e
K l e i d u n g z u
k o r r i g i e r e n . D a s
T a i l l e n m i e d e r l ä ß t n u r
f l a c h e s A t m e n z u . S o
b l e i b t s i e
g e z w u n g e n e r m a ß e n s t i l l
s i t z e n u n d d e n k t ü b e r
d i e l e t z t e S t u n d e n a c h .
H ä t t e s i e n u r n i c h t
i h r e r F r e u n d i n
n a c h g e g e b e n .
A n d e r e r s e i t s f ü h l t s i e
s i c h t r o t z d e r E n g e
a u s g e s p r o c h e n w o h l .
S i e d e n k t a n d e n J e e p
a u f d e r H e r f a h r t . W e n n
d e r T y p s i e s o s e h e n
w ü r d e , h ä t t e e r
v e r m u t l i c h n i c h t
g e f l i r t e t . W e r v e r l i e b t
s i c h s c h o n i n e i n e n
G u m m i k o p f . M o n i k a
s p a n n t d i e
G e s i c h t s m u s k e l n u n d
f ü h l t d a s M a t e r i a l a u f
d e r H a u t . D i e S p a n n u n g
i s t a n g e n e h m . A u c h a n
d e n A r m e n s p ü r t s i e d i e
w a r m e G l ä t t e .
„ H a l l o , w i e g e h t e s
d i r ? W i r w u r d e n u n s
z w a r n i c h t v o r g e s t e l l t ,
a b e r e i n e s t a d t b e k a n n t e
R e d a k t e u r i n k e n n t m a n
e b e n . " M o n i k a w i r d a u s
i h r e n G e d a n k e n
g e r i s s e n . V o r i h r s t e h t
e i n e F r a u i n i h r e m
A l t e r . D e r g a n z e K ö r p e r
d e r F r a u g l ä n z t
s c h w a r z , a l s w ä r e e r
l a c k i e r t . N u r d e r K o p f
u n d d i e l a n g e n , b l o n d e n
H a a r e b i l d e n e i n e n
K o n t r a s t . E r s c h r o c k e n
r e g i s t r i e r t M o n i k a , d a ß
s i e e r k a n n t w u r d e . „ I n
d e r A u f m a c h u n g u n d d e m
Z u s t a n d g i b t d a s s i c h e r
w u n d e r b a r e
S c h l a g z e i l e n " , d e n k t
s i e . A b e r d i e F r a u
b e r u h i g t s i e s o f o r t .
„ K e i n e A n g s t , d a ß i c h
d i c h k e n n e . N i e m a n d
e r f ä h r t , w a s h i e r a u f
u n s e r e m G r u n d s t ü c k
g e s c h i e h t . S o n s t w ä r e
m o r g e n d i e Z e i t u n g
d o p p e l t s o d i c k u n d
e i n i g e h o h e D a m e n u n d
H e r r e n u n m ö g l i c h
g e m a c h t . I c h h e i ß e
S u s a n n e u n d m e i n M a n n
s a g t e m i r , d a ß d u g a n z
b e s o n d e r s G u m m i u n d
F e s s e l n l i e b s t . D a
h a b e n w i r v i e l
g e m e i n s a m . "
M o n i k a v e r s u c h t
i n s t i n k t i v z u
a n t w o r t e n , w a s
n a t ü r l i c h n u r m i t
G r u n z l a u t e n u n d
B r u m m e n e n d e t .
„ D u b r a u c h s t n i c h t s
s a g e n . W i r w e r d e n d i c h
j e t z t e r s t e i n m a l
a n s t ä n d i g a n z i e h e n . "
„ G o t t s e i d a n k " , d e n k t
M o n i k a , „ e n d l i c h
j e m a n d , d e r m i r
w e n i g s t e n s d e n R o c k
h e r u n t e r z i e h t . " A b e r
i h r e H o f f n u n g e n h a b e n
s i e g e t ä u s c h t . S u s a n n e
k n i e t s i c h h i n u n d
b e g i n n t d e n M o n o s t i e f e l
a u f z u s c h n ü r e n .
E r l e i c h t e r t b e w e g t
M o n i k a d i e B e i n e , a l s
d a s M a r t e r i n s t r u m e n t
i h r e F ü ß e f r e i g i b t .
„ O h , d u h a s t j a s c h o n
e i n h e i ß e s H ö s c h e n a n . "
S u s a n n e s c h i e b t i h r d e n
R o c k n o c h h ö h e r u n d
b e f ü h l t d e n G u m m i s l i p .
Z ä r t l i c h g l e i t e n i h r e
F i n g e r ü b e r M o n i k a s
B a u c h , t a s t e n s i c h
t i e f e r z w i s c h e n d i e
S c h e n k e l u n d e n t d e c k e n
n a t ü r l i c h d i e E n d e n d e r
b e i d e n D i l d o s , d i e s i c h
a l s B e u l e n a b z e i c h n e n .
D i e H a n d b e g i n n t e i n
h ö l l i s c h e s S p i e l , u n d
b a l d s c h w e b t M o n i k a
w i e d e r g a n z w e i t o b e n .
A b w e c h s e l n d w e r d e n d i e
G u m m i d o r n e i n s t e t i g e m
R h y t h m u s
h i n e i n g e d r ü c k t . M o n i k a
w i r d h e i ß u n t e r i h r e r
H a u b e . D i e G l ä s e r
b e s c h l a g e n u n d s i e
s i e h t n u r n o c h
s c h e m e n h a f t e U m r i s s e .
I h r e B e i n e h a b e n s i c h
g a n z a l l e i n e w e i t
g e s p r e i z t u n d z u c k e n
w i l d . D e n H ö h e p u n k t
e r l e b t s i e a l s e i n e
F e u e r w a l z e , a u s g e h e n d
v o n d e r H a n d z w i s c h e n
d e n B e i n e n . A u s d e m
d i c k e n M u n d r o h r d e r
H a u b e k o m m e n d u m p f e
L a u t e , w i e d i e e i n e r
g e d ä m p f t e n T r o m p e t e .
S u s a n n e h ä l t d i e
t o b e n d e F r a u , s o n s t
w ä r e s i e g l a t t v o n d e r
B a n k g e f a l l e n . A l s s i e
e i n A b k l i n g e n d e r
G e f ü h l e b e m e r k t , h ö r t
s i e s o f o r t a u f . S c h n e l l
l ö s t s i e M o n i k a s
S t r a p s e u n d z i e h t i h r
d i e S t r ü m p f e a u s . S i e
h a t e t w a s m i t g e b r a c h t
u n d b ü c k t s i c h n e b e n
d i e B a n k . B e h u t s a m
s t r e i f t s i e e i n e n
G u m m i s t r u m p f ü b e r
M o n i k a s F u ß u n d r o l l t
i h n h o c h b i s z u m
O b e r s c h e n k e l . A u c h d a s
z w e i t e B e i n
v e r s c h w i n d e t i n
s c h w a r z e m G u m m i .
M o n i k a b e k o m m t d a s
a l l e s n o c h n i c h t
r i c h t i g m i t . E r s t , a l s
i h r F u ß i n e i n e n S c h u h
g e z w ä n g t w i r d , k o m m t
s i e a u f d e n B o d e n d e r
T a t s a c h e n . W a s m a c h t
m a n d a m i t i h r ? U n d
w o h e r k o m m t d i e s e
S p a n n u n g u m i h r e
B e i n e ? A n g e s t r e n g t
s c h a u t s i e d u r c h d i e
b e s c h l a g e n e n S c h e i b e n ,
k a n n a b e r n i c h t s
e r k e n n e n . D e r S c h u h
s c h e i n t e i n S t i e f e l z u
s e i n , d e n n j e t z t f ü h l t
s i e e t w a s K ü h l e s u m
i h r e W a d e . V o m K n ö c h e l
a u f w ä r t s l e g t s i c h d i e
S c h i c h t i m m e r e n g e r u m
i h r B e i n . D a n n w i r d i h r
K n i e m i t s a n f t e r G e w a l t
g e s t r e c k t . A u c h K n i e
u n d O b e r s c h e n k e l
w e r d e n e n g
u m s c h l o s s e n .
S c h l i e ß l i c h l ä ß t m a n
d a s a u s g e s t r e c k t e B e i n
l a n g s a m z u B o d e n
g l e i t e n . M o n i k a w i l l
d a s K n i e w i n k e l n u n d
m e r k t e r s c h r o c k e n , d a ß
d a s n i c h t m e h r m ö g l i c h
i s t . D i e F u ß g e l e n k e
s i n d v ö l l i g s t e i f ! i h r
d ä m m e r t , d a ß s i e i n
e i n e m l a n g e n S t i e f e l
s t e c k t . D e u t l i c h d r ü c k t
d e r o b e r e R a n d d e r
S c h ä f t e a n d a s E n d e d e s
D i l d o s u n t e r i h r e m
G u m m i h ö s c h e n . J e d e
B e w e g u n g d e s s t e i f e n
B e i n e s ü b e r t r ä g t s i c h
s o f o r t . S i e f i n d e t
s c h n e l l G e f a l l e n d a r a n
u n d p r o b i e r t d a s n e u e
G e f ü h l a u s . S o i s t e s
f ü r S u s a n n e l e i c h t ,
a u c h d a s z w e i t e B e i n
b i s w e i t h i n a u f z u m
O b e r s c h e n k e l i n d e n
d i c k e n G u m m i s t i e f e l z u
s c h n ü r e n . M i t
v e r k l ä r t e m B l i c k s c h a u t
M o n i k a d u r c h d i e
S c h e i b e n i h r e r
G u m m i h a u b e u n d l u t s c h t
a u f g e r e g t a u f d e m
R o h r k n e b e l . H ä t t e v o r
z w e i S t u n d e n j e m a n d z u
i h r g e s a g t , s i e w ü r d e
a u f e i n e r G a r t e n p a r t y
h i l f l o s u n d a u f r e i z e n d
i n G u m m i g e s c h n ü r t
s i t z e n u n d d a s a u c h
n o c h s c h ö n f i n d e n , s i e
h ä t t e i h n f ü r v e r r ü c k t
e r k l ä r t . I r g e n d w i e
m a c h t s i e d a s G a n z e
u n g e h e u e r a n . D e r
p e r m a n e n t e G u m m i d u f t
u n d - g e s c h m a c k , d a s
G e f ü h l d e s M a t e r i a l s
a u f d e r H a u t , d i e
b e s t i m m t e U m k l a m m e r u n g
i h r e r G l i e d m a ß e n u n d
d i e d a r a u s
r e s u l t i e r e n d e
U n b e w e g l i c h k e i t . A b e r
e s s o l l t e n o c h s c h ö n e r
k o m m e n !
S u s a n n e h a t M o n i k a v o n
h i n t e n g e p a c k t u n d a u f
d i e h o h e n A b s ä t z e
g e s t e l l t . D e n V e r s u c h ,
e i n e n S c h r i t t z u g e h e n ,
g i b t M o n i k a s o f o r t
w i e d e r a u f . I m S t e h e n
r u t s c h e n d i e
S t i e f e l r ä n d e r e t w a s
n a c h o b e n u n d
v e r s t ä r k e n i h r e W i r k u n g
i m S c h r i t t . I h r i s t
j e t z t a l l e s e g a l , n u r
d i e s e w u n d e r v o l l e n
S t i e f e l w i l l s i e n i e
m e h r a u s z i e h e n !
„ I c h w e r d e j e t z t d e i n e
A r m e b e f r e i e n . D e n k
b i t t e d a r a n , d a ß d u
ä u ß e r s t u n s i c h e r a u f
d e n B e i n e n b i s t . E i n
k l e i n e r S t o ß n u r , u n d
d u l i e g s t f l a c h . "
S u s a n n e h a t g a n z n a h a n
M o n i k a s G u m m i h a u b e
g e s p r o c h e n . „ Z u r
V o r b e u g u n g w e r d e i c h
d e i n G e s i c h t s f e l d e t w a s
e i n s c h r ä n k e n . " S i e
z i e h t e i n p a a r s c h w a r z e
S c h e i b e n h e r v o r u n d
k l e b t s i e a u f d i e
G l ä s e r d e r G u m m i h a u b e .
N i c h t e i n
L i c h t s c h i m m e r d r i n g t
m e h r a n M o n i k a s A u g e n
u n d v e r s t ä r k t d a s
G e f ü h l d e r
H i l f l o s i g k e i t . N u r
g e d ä m p f t h ö r e n u n d
f ü h l e n k a n n s i e n o c h .
U n d w a s s i e f ü h l t
e r s c h e i n t u n g l a u b l i c h .
S u s a n n e h a t e i n e n
s c h w a r z e n B ü s t e n h a l t e r
i n d e r H a n d . D a s T e i l
a u s s t a r k e m G u m m i i s t
m i t S t ä b e n v e r s t ä r k t
u n d r e i c h t d e r T r ä g e r i n
b i s z u r H ü f t e . D i e A r m e
k o m m e n a u f d e m R ü c k e n
m i t h i n e i n , u n d
v e r s c h l o s s e n w i r d d e r
B r u s t p a n z e r m i t e i n e r
s e i t l i c h e n S c h n ü r u n g .
D i e K ö r b c h e n s i n d
e t w a s z u k l e i n , a b e r
S u s a n n e d r ü c k t u n d
m a s s i e r t s o l a n g e , b i s
M o n i k a s p r a l l e B r ü s t e
r e g e l r e c h t
h i n e i n g e p r e ß t w e r d e n .
D i e M a s s a g e g e h t
n a t ü r l i c h a n d e r
h i l f l o s e n F r a u n i c h t
s p u r l o s v o r b e i . H e f t i g
s c h n a u f e n d w i r f t s i e
d e n K o p f h i n u n d h e r .
D i e F i n g e r i n d e n
G u m m i h a n d s c h u h e n
z u c k e n w i l d a l s S u s a n n e
d i e S c h n ü r u n g s c h l i e ß t .
S i e ö f f n e t n o c h e i n m a l
k u r z d i e
S t i e f e l s c h n ü r u n g a n d e n
O b e r s c h e n k e l n u n d
b e f e s t i g t d i e
G u m m i s t r ü m p f e a n d e n
l a n g e n S t r a p s e n d e s
B ü s t e n h a l t e r s .
A n s c h l i e ß e n d b e k o m m t
M o n i k a e i n H a l s k o r s e t t
v e r p a ß t , d a s d e n
u n t e r e n T e i l i h r e s
G u m m i k o p f e s m i t
e i n s c h l i e ß t . K e i n e n
M i l l i m e t e r k a n n s i e d e n
K o p f m e h r b e w e g e n . M i t
g e ü b t e m G r i f f s c h r a u b t
S u s a n n e d a s M u n d r o h r
h e r a u s . D a h i n t e r
s c h a u e n M o n i k a s r o t e
L i p p e n d u r c h d a s o f f e n e
L o c h i m G u m m i .
„ N a , w i e f ü h l s t d u d i c h
j e t z t ? " M o n i k a h ö r t d i e
S t i m m e d i r e k t a n i h r e m
O h r . B e v o r s i e a b e r
n o c h e t w a s e r w i d e r n
k a n n , s p ü r t s i e
p l ö t z l i c h e i n p a a r
L i p p e n a u f i h r e n . E i n e
Z u n g e d r ä n g t s i c h i n
i h r e n M u n d , d e n s i e
w e g e n d e r s t r a m m e n
G u m m i s c h i c h t n u r
m ü h s a m ö f f n e n k a n n .
A u t o m a t i s c h e r w i d e r t
s i e d e n K u ß . A n d e n
Z a p f e n i n i h r w i r d
j e t z t k r ä f t i g g e s p i e l t .
V e r z w e i f e l t v e r s u c h t
s i e , i
h r e s t e i f e n B e i n e
a u s e in a n d e r z u s t e l l e n .
D i e Z u n g e i n i h r e m
M u n d s p i e l t e i n e n
w i l d e n W i r b e l , u n d a l s
S u s a n n e d i e s t e i f e
G u m m i p u p p e f e s t a n
s i c h z i e h t e r b e b t d i e
b i s i n d i e F u ß s p i t z e n .
I n M o n i k a t o b e n
G e f ü h l e , w i e s i e s i e
n o c h n i c h t e r l e b t h a t .
S i e s t e h t k u r z v o r
e i n e r O h n m a c h t u n d
a t m e t f l a c h u n d
s t o ß w e i s e .
„ M e n s c h b i s t d u h e i ß " ,
h ö r t s i e a n i h r e m O h r
u n d f ü h l t g l e i c h z e i t i g ,
w i e a n d e r
G u m m i s c h i c h t d a r ü b e r
g e s a u g t w i r d . D e r
E r f o l g i s t e i n e n e u e
L u s t w e l l e . S c h l i e ß l i c h
i s t s i e v ö l l i g f e r t i g
u n d n u r d i e S t i e f e l
v e r h i n d e r n , d a ß i h r e
w e i c h e n K n i e
e i n k n i c k e n . B e v o r s i e
n o c h e t w a s s a g e n k a n n ,
s c h i e b t s i c h e i n n e u e r
K n e b e l z w i s c h e n i h r e
L i p p e n . M i t d e r Z u n g e
e r t a s t e t s i e d i e
t y p i s c h e F o r m e i n e s
e r r e g t e n G l i e d e s , d a s
s t a r k n a c h G u m m i
s c h m e c k t .
H i n g e b u n g s v o l l l u t s c h t
s i e d a r a n h e r u m .
„ I n d e m A u f z u g m a c h s t
d u h i e r a l l e M ä n n e r
v e r r ü c k t . I c h w e r d e d i r
n o c h e i n K l e i d
a n z i e h e n . " G a n z w e i t
e n t f e r n t h ö r t M o n i k a
d i e W o r t e . D a n n l e g t
s i c h u m i h r e n a c k t e n
S c h u l t e r n e t w a s K ü h l e s
u n d l ä ß t s i e
e r s c h a u e r n . D a s
s c h w a r z e M i n i k l e i d h a t
k e i n e Ä r m e l u n d ä h n e l t
e h e r e i n e m
G u m m i s c h l a u c h m it
S t e h k r a g e n . A l s d e r
V o r d e r r e i ß v e r s c h l u ß z u
i s t , s t e M o n c k t i k a z u m
e r s t e n a l M
i n i h r e m
L e b e n k m p l e t t o v o n d e n
F ü ß e n b s z u r i
H a a r s p i z e i n t G u m m i .
S i e k a n z w a r n k e i n e n
F i n g e r ü h r e n , r a b e r s i e
f ü h l t s c h i
w o h l . A l l e
A l l t a g s e d a n k e n g s i n d
w e i t , w i t e
w e g . D i e
s e l b s t b w u ß t e , e
k o n s e r v t i v e a
W i r t s c h a
f t s r e d a k t e u r i n
i s t i n n r h a l b e k ü r z e s t e r
Z e i t z u e i n e r
h i l f l o s e n , g e i l e n
G u m m i p u p p e m u t i e r t .
S i e k a n n k e i n e n k l a r e n
G e d a n k e n m e h r f a s s e n
u n d s t e h t v ö l l i g i m
B a n n d e r n e u e n
E i n d r ü c k e . J e t z t w i r d
s i e s a n f t v o r w ä r t s
g e s c h o b e n u n d b e w e g t
s i c h m i t h ö l z e r n e n ,
s t e i f e n B e w e g u n g e n a u f
d e n h o h e n A b s ä t z e n .
S u s a n n e s t ü t z t d i e
G u m m i f r a u , i n d e m s i e
d i c h t h i n t e r i h r g e h t
u n d d i e A r m e u m d e n
v e r s c h n ü r t e n K ö r p e r
l e g t . D a ß i h r e H ä n d e
d a b e i j e e i n e d e r
h a r t e n G u m m i b r ü s t e
u m f a ß t , i s t
s e l b s t v e r s t ä n d l i c h .
U n t e r d e m R a n d v o n
M o n i k a s M i n i k l e i d
s c h a u e n h i n t e n d i e
G u m m i f i n g e r h e r a u s .
S u s a n n e d r ä n g t s i c h
g a n z e n g a n M o n i k a .
D a b e i k o m m e n d i e
F i n g e r g e n a u a n i h r e
h e i ß e S p a l t e . M o n i k a
f ü h l t d u r c h d i e
G u m m i s c h i c h t d e r
H a n d s c h u h e d i e H i t z e
d e r a n d e r e n F r a u u n d
b e w e g t i h r e F i n g e r . E i n
d e u t l i c h e s S t ö h n e n u n d
z u n e h m e n d e r D r u c k a u f
i h r e B r ü s t e i s t d i e
A n tw o r t .
S o b e w e g t s i c h d a s
b i z a r r e G e s p a n n
l a n g s a m i n R i c h t u n g d e r
ü b r i g e n P a r t y g ä s t e .
D o r t i s t C l a u d i a s c h o n
a n g e k o m m e n . I h r g e h t
e s w i e i h r e r F r e u n d i n .
D i e E i n k l e i d u n g i n
G u m m i e r f o l g t e s o
s c h n e l l , d a ß s i e
ü b e r h a u p t n i c h t z u m
D e n k e n k a m . U n d j e t z t
s t e h t s i e d a , i n
h ü f t l a n g e n W a t s t i e f e l n ,
e n g g e s c h n ü r t e m
K o r s e t t u n d d e r d i c k e n
G u m m i h a u b e , d i e k a u m
e i n e K o p f b e w e g u n g
z u l ä ß t . D u r c h d i e
S c h e i b e n d e r H a u b e i s t
i h r G e s i c h t s f e l d s t a r k
e i n g e s c h r ä n k t , u n d s i e
k a n n n i c h t e r k e n n e n
w e r s i e a n f a ß t o d e r
w i e v i e l Z u s c h a u e r u m
s i e h e r u m s t e h e n . I m m e r
w i e d e r s o r g t e i n e
B e r ü h r u n g a n i h r e n a u s
d e m K o r s e t t
h e r v o r s t e h e n d e n
B r u s t w a r z e n f ü r
A u f r e g u n g . D i e
H a n d g e l e n k e h a t m a n
i h r a n d e n
O b e r s c h e n k e l n b e f e s t i g t
u n d m i t i n d i e
S t i e f e l s c h ä f t e
g e s t e c k t . S o i s t s i e
z i e m l i c h h i l f l o s u n d
k a n n n u r m i t p l u m p e n ,
s c h w e r f ä l l i g e n
B e w e g u n g e n i n d e n
s c h l a b b e r i g e n S c h ä f t e n
g e h e n . D a b e i s o r g t d e r
S c h r i t t r i e m e n d e s
K o r s e t t s f ü r d a u e r n d e
E r r e g u n g . E i n e
B e w e g u n g a n i h r e n
F ü ß e n l e n k t i h r e
A u f m e r k s a m k e i t n a c h
u n t e n . M ü h s a m e r k e n n t
s i e e i n e G e s t a l t , d i e
s i c h a n i h r e n F ü ß e n z u
s c h a f f e n m a c h t . I h r
e i n e s B e i n w i r d
a n g e h o b e n u n d a u f e i n e
k l e i n e S t u f e g e s t e l l t .
A u c h d a s a n d e r e B e i n
w i r d s o b e h a n d e l t .
C l a u d i a s t e l l t e n t s e t z t
f e s t , d a ß i h r e F ü ß e
p l ö t z l i c h w i e
a n g e n a g e l t s i n d . S i e
v e r s u c h t e i n B e i n z u
h e b e n , d a b e i r u t s c h t
a b e r n u r i h r F u ß i m
S t i e f e l s c h a f t e t w a s
n a c h o b e n . D e r S c h u h
s e l b e r b l e i b t a m B o d e n .
T a t s ä c h l i c h h a t m a n i h r
u n t e r d i e F u ß s o h l e n 5
c m h o h e B l ö c k e
g e s c h n a l l t , d i e m i t
B l e i a u s g e g o s s e n s i n d .
D a d u r c h i s t C l a u d i a
e t w a s g r ö ß e r u n d
a u ß e r d e m n i c h t m e h r
f ä h i g , e i n e n S c h r i t t z u
g e h e n . S i e r ä t s e l t n o c h
h e r u m w a s d a s a l l e s
s o l l , d a w i r d i h r d e r
S c h r i t t r i e m e n g e l ö s t .
S u s a n n e i s t i n z w i s c h e n
m i t M o n i k a a n g e k o m m e n .
M o n i k a w e i ß n i c h t , w a s
u m s i e h e r u m p a s s i e r t .
E s i s t i h r a u c h e g a l .
S i e i s t v o l l k o m m e n
g e f a n g e n v o n d e n
G e f ü h l e n i n i h r e m
e n g e n G e f ä n g n i s .
P l ö t z l i c h n i m m t d e r
D r u c k a u f d i e b e i d e n
E i n d r i n g l i n g e i n i h r
z u . J e m a n d m a c h t s i c h
a n i h r e r H ü f t e z u
s c h a f f e n . D a n n e r k e n n t
s i e p l ö t z l i c h S c h e m e n
d u r c h d i e G l a s s c h e i b e n
d e r G u m m i h a u b e .
L a n g s a m w i r d e i n e
G e s t a l t v o r i h r
d e u t l i c h e r . E i n r u n d e r
G u m m i k o p f , e i n e
s t a b i l e S t a n g e v o n
e i n e m A r m z u m a n d e r e n ,
u n d e i n n a c k t e r ,
g u m m i u m r a h m t e r P o
l e u c h t e t i h r e n t g e g e n .
„ D a s i s t d e i n e
F r e u n d i n . D u w i r s t i h r
j e t z t g l e i c h j e d e M e n g e
F r e u d e b e r e i t e n , u n d d u
s e l b e r w i r s t a u c h
e i n i g e s d a v o n h a b e n . "
S u s a n n e s S t i m m e t ö n t
l e i s e a n M o n i k a s O h r .
G l e i c h z e i t i g f ü h l t s i e ,
w i e s i c h z w i s c h e n i h r e n
B e i n e n e t w a s b e w e g t
u n d d o r t f ü r h e i ß e
W a l l u n g e n s o r g t . W a s
h a t m a n b l o ß m i t i h r
v o r ?
„ I c h m u ß d i r n o c h
e r k l ä r e n , w a s g l e i c h
p a s s i e r t " , f ä h r t
S u s a n n e f o r t . „ I h r z w e i
s c h a u t n ä m l i c h
u n v e r s c h ä m t g e i l a u s .
W i r h a b e n d i r e i n e n
w u n d e r s c h ö n e n
G u m m i p i m m e l
u m g e s c h n a l l t , u n d d u
w i r s t j e t z t g l e i c h
d e i n e F r e u n d i n d a m i t
b u m s e n . "
M o n i k a i s t e n t s e t z t ,
g l e i c h z e i t i g s p ü r t s i e
e i n e u n b e s c h r e i b l i c h e
E r r e g u n g a u f s t e i g e n .
I h r w i r d h e i ß u n d s i e
w i l l e t w a s s a g e n , a b e r
d i e H a u b e d ä m p f t j e d e n
L a u t . S i e i s t ü b e r h a u p t
n i c h t f ä h i g , e i n e n
k l a r e n G e d a n k e n z u
f a s s e n . N o c h n i e h a t
s i e Z ä r t l i c h k e i t e n m i t
e i n e r F r a u a u s g e t a u s c h t
o d e r d a s V e r l a n g e n
d a n a c h g e h a b t . U n d
j e t z t s o l l t e s i e
a u s g e r e c h n e t i h r e b e s t e
F r e u n d i n m i t e i n e m
G u m m i p e n i s b e g l ü c k e n !
G e d a n k e n f e t z e n r a s e n
i h r d u r c h d e n K o p f ,
w e r d e n v o n e i n e m
u n g l a u b l i c h e n
V e r l a n g e n n a c h S e x
f o r t g e r i s s e n . D a s S p i e l
z w i s c h e n i h r e n B e i n e n
w i r d w i e d e r s t ä r k e r .
J e t z t w i r d s i e l a n g s a m
v o r w ä r t s g e s c h ob e n .
D e r g l ä n z e n d e sc h w a r z e
G u m m i k o p f , a u f d e m
s i c h d e r R e i ß v e r s c h l u ß
w i e e i n e g l ä n z e n d e
N a h t a b z e i c h n e t , w i r d
i m m e r g r ö ß e r . M o n i k a
s t ö h n t l a u t i n i h r e n
K n e b e l u n d b e w e g t
u n b e w u ß t i h r B e c k e n
m i t d e m s t e i l
a b s t e h e n d e n
G u m m i p e n i s .
C l a u d i a m u ß s i c h ,
s o w e i t e s i h r K o r s e t t
z u l ä ß t , n a c h v o r n
b e u g e n . U n s i c h e r
b a l a n c i e r t s i e a u f d e n
P l a t e a u s o h l e n . D u r c h
d e n g e n e i g t e n
O b e r k ö r p e r k a n n s i e n u r
n o c h n a c h u n t e n
s c h a u e n . A u f g e r e g t
s c h n a u f t s i e d u r c h i h r
A t e m r o h r , a l s d e r D i l d o
a u s i h r e r n a s s e n P f o r t e
g e z o g e n w i r d . P l ö t z l i c h
f ü h l t s i e e i n e
g r e n z e n l o s e L e e r e d a
u n t e n . J e d o c h n i c h t f ü r
l a n g e Z e i t . E t w a s
H a r t e s b a h n t s i c h
s e i n e n W e g v o n h i n t e n
d u r c h i h r e P o b a c k e n ,
d r i n g t a u f r e g e n d
l a n g s a m z u i h r e r
M u s c h i v o r . C l a u d i a i s t
v ö l l i g e g a l , w e r s i e d a
n i m m t - n u r s o l l e r
e n d l i c h z u s t o ß e n !
D e u t l i c h s p ü r t s i e d i e
d i c k e E i c h e l , d a n n
r u t s c h t d e r d i c k e P i n t
i n s i e h i n e i n . T i e f e r
u n d t i e f e r f ü l l t e r s i e
a u s . C l a u d i a m ö c h t e
s c h r e i e n v o r L u s t ,
b r i n g t j e d o c h n u r
G r u n z t ö n e z u s t a n d e .
A u t o m a t i s c h s t ö ß t s i e
i h r B e c k e n d e m P f a h l
e n t g e g e n .
A u c h M o n i k a i s t a u f
h ö c h s t e n T o u r e n . S i e
s t e h t g a n z e n g a n i h r e r
F r e u n d i n , f ü h l t d e r e n
P o b a c k e n a n i h r e n
S t i e f e l s c h ä f t e n . I h r
U n t e r l e i b s c h e i n t e i n
E i g e n l e b e n z u f ü h r e n .
W i l d r a m m t s i e d e n
G u m m i p f a h l b i s z u m
A n s c h l a g i n d i e
F r e u n d i n , w o b e i s i c h
j e d e r S t o ß a u f i h r e
e i g e n e n Z a p f e n
ü b e r t r ä g t . Q u i e t s c h e n d
r e i b e n d i e
G u m m i m o n t u r e n d e r
F r e u n d i n n e n
a n e i n a n d e r . I m m e r
l a u t e r w e r d e n d i e
A t e m g e r ä u s c h e a u s d e n
H a u b e n , i n g l e i c h e m
M a ß e w e r d e n d i e
B e w e g u n g e n , s o w e i t e s
d i e B e k l e i d u n g z u l ä ß t ,
h e f t i g e r . C l a u d i a d r o h t
v o n d e n B l e i s o h l e n z u
k i p p e n . E i n e s d e r
M ä d c h e n h ä l t s i e a n d e n
S c h u l t e r n f e s t . B e i
b e i d e n G u m m i f r a u e n
b e s c h l a g e n d i e S c h e i b e n
d e r H a u b e u n d m a c h e n
s i e p r a k t i s c h b l i n d .
W i e r a s e n d t o b t M o n i k a
i n i h r e r s t e i f e n
V e r p a c k u n g . A u c h s i e
m u ß g e h a l t e n w e r d e n ,
w a s S u s a n n e ü b e r n o m m e n
h a t . E n g p r e ß t s i e
i h r e n G u m m i k ö r p e r a n
M o n i k a s R ü c k e n u n d
g e n i e ß t d a s h i l f l o s e
Z a p p e l n d e r F i n g e r a n
i h r e r M u s c h i .
C l a u d i a e r r e i c h t k u r z
v o r M o n i k a d e n
H ö h e p u n k t .
T r o m p e t e n l a u t e e r t ö n e n
a u s d e m G u m m i r o h r ,
g l e i c h z e i t i g k i p p t s i e
n a c h v o r n e u n d w i r d n u r
n o c h v o n d e m M ä d c h e n
a u f r e c h t g e h a l t e n .
S c h l i e ß l i c h k n i c k e n i h r
s c h l a g a r t i g d i e K n i e
e i n , u n d s i e f ä l l t m i t
d e m ü b e r r a s c h t e n
M ä d c h e n a u f d e n R a s e n .
D a b e i r u t s c h t d e r
G u m m i m a n n a u s i h r
h e r a u s u n d f e d e r t
w i e d e r h o c h . D a s g i b t
M o n i k a d e n R e s t . S i e
p r o d u z i e r t
u n d e f i n i e r b a r e L a u t e
u n d w i r d w i e v o n
K r ä m p f e n g e s c h ü t t e l t .
S c h l i e ß l i c h b l e i b t s i e ,
m i t d e m t r o p f e n d e n
G u m m i s c h w a n z s t e i l
a b s t e h e n d , s t i l l
s t e h e n . I m m e r w i e d e r
s c h ü t t e l n s i e S c h a u e r
d e r L u s t , w a s a b e r n a c h
a u ß e n n i c h t s i c h t b a r
i s t . Z u s t a r k i s t s i e
e i n g e s c h n ü r t .
C l a u d i a l i e g t m i t
s e l t s a m v e r r e n k t e n
B e i n e n a u f d e m R a s e n .
I h r e S c h e n k e l i n d e n
W a t s t i e f e l s i n d w e i t
g e s p r e i z t . S i e i s t
u n f ä h i g , s i c h i r g e n d w i e
z u b e w e g e n . I n d e n
w e i t e n G u m m i s c h ä f t e n
s i n d i h r e B e i n e
h o c h g e r u t s c h t u n d
s p a n n e n d e n d i c k e n
G u m m i , w ä h r e n d d i e
b l e i b e s c h w e r t e n , l e e r e n
F u ß h ü l l e n a u f d e m
R a s e n s t e h e n .
V o r s i c h t i g s c h i e b t s i c h
d a s M ä d c h e n u n t e r i h r
h e r v o r . D a b e i r u t s c h e n
C l a u d i a s B r u s t w a r z e n
ü b e r d i e G u m m i k l e i d u n g
d e s M ä d c h e n s u n d l ö s e n
d a u e r n d n e u e
L u s t w e l l e n a u s . S i e i s t
v ö l l i g f e r t i g u n d
r e g i s t r i e r t k a u m , d a ß
i h r d i e G e w i c h t e
a b g e n o m m e n w e r d e n .
V ö l l i g b e n o m m e n w i r d
M o n i k a w e g g e f ü h r t . S i e
i s t n i c h t m e h r s i e
s e l b e r u n d g e n i e ß t i h r e
H i l f l o s i g k e i t i n v o l l e n
Z ü g e n . D i e V o r s t e l l u n g ,
f r e m d e M e n s c h e n
k ö n n t e n s i e i n d e r
a u f r e i z e n d e n
A u f m a c h u n g s e h e n , i s t
i h r v ö
l l i g e g a l . I m
G e g e nt e i l , s i e
e m p f i
n d e t s o g a r L u s t
b e i d e m G e d a n k e n . Z u
i h r e m B e d a u e r n w e r d e n
d i e R i e m e n u m i h r e n
U n t e r l e i b w i e d e r
g e l ö s t , u n d d e r
a n g e n e h m e D r u c k l ä ß t
e t w a s n a c h . D e r s t r a m m
g e s c h n ü r t e B ü s t e n h a l t e r
r u t s c h t b e i j e d e m
A t e m z u g a u f i h r e r
s c h w e i ß n a s s e n H a u t u n d
s o r g t f ü r d a u e r n d e
l e i c h t e M a s s a g e . W o h l i g
r e i b t s i e i h r e
G u m m i f i n g e r a n e i n a n d e r
u n d b e r ü h r t s i c h s e l b s t
a m P o . J e t z t l ä ß t a u c h
d i e S p a n n u n g d e s
G u m m i s u m i h r e
S c h u l t e r n n a c h . D a s
h a u t e n g e G u m m i k l e i d
w i r d i h r a u s g e z o g e n .
A l s m a n i h r a u c h d e n
S l i p a u s z i e h t , r e g t
s i c h e t w a s P r o t e s t
u n t e r d e r G u m m i h a u b e .
A b e r s i e h a t e i g e n t l i c h
s c h o n r e s i g n i e r t u n d
s t e l l t w i l l i g d i e B e i n e
e t w a s a u s e i n a n d e r . K ü h l
s t r e i c h t d i e S o m m e r l u f t
ü b e r i h r e n a c k t e
M u s c h i . W i e d e r e i n
v ö l l i g n e u e s E r l e b n i s ,
d a s M o n i k a i n i h r e r
H i l f l o s i g k e i t e r l e b t .
L a n g s a m l i c h t e t s i c h
a u c h d e r N e b e l a u f
i h r e n A u g e n g l ä s e r n , u n d
s i e e r k e n n t u n d e u t l i c h
i h r e U m g e b u n g . V o r i h r
s c h e i n t e i n e F r a u z u
s t e h e n , d e r e s w i e i h r
g e h t . L a n g e , g e s c h n ü r t e
S t i e f e l , e i n e n l a n g e n
B ü s t e n h a l t e r u n d
d a z w i s c h e n v ö l l i g
n a c k t . D i e s c h w a r z e n
G u m m i s t r a p s e
e r s c h e i n e n w i e z w e i
d i c k e S t r i c h e a u f d e r
b l a s s e n H a u t u n d l e n k e n
d e n B l i c k f a s t z w i n g e n d
a u f d a s D r e i e c k
z w i s c h e n d e n
S c h e n k e l n . D e r F r a u v o r
i h r w i r d j e t z t e i n
u n v e r s c h ä m t k u r z e r ,
w e i t e r M i n i r o c k
u m g e l e g t . S i e f ü h l t d i e
B e r ü h r u n g d e s
g l ä n z e n d e n r o t e n
G u m m i s a n i h r e m
U n t e r l e i b u n d e r k e n n t
p l ö t z l i c h , d a ß d i e
G e s t a l t s i e s e l b e r i s t .
M a n h a t s i e v o r e i n e n
S p i e g e l g e s t e l l t . E s
k o m m t i h r a l l e s w i e e i n
T r a u m v o r . S i e , d i e
W i r t s c h a f t s r e d a k t e u r i n
e i n e r a n g e s e h e n e n
T a g e s z e i t u n g , w i r d h i e r
w i e e i n e P u p p e a n - u n d
a u s g e z o g e n , h i l f l o s
v e r s c h n ü r t u n d s t u m m
g e m a c h t , u n d f i n d e t d a s
a l l e s u n g l a u b l i c h
s c h ö n ! S o s c h ö n , d a ß e s
z w i s c h e n i h r e n B e i n e n
s c h o n w i e d e r f e u c h t
w i r d . J e m a n d n e s t e l t
h i n t e n a n i h r e r
K o p f h a u b e h e r u m , d a n n
w i r d d i e S p a n n u n g d e s
G u m m i s s c h w ä c h e r .
S c h l i e ß l i c h z i e h t m a n
i h r d i e G u m m i s c h i c h t
v o m K o p f . E h e s i e a b e r
e t w a s s a g e n k a n n , l e g t
s i c h s i c h e i n e n e u e
G u m m i s c h i c h t a u f i h r
G e s i c h t . E i n d i c k e r
Z a p f e n l ä h m t i h r e
Z u n g e , u n d d u r c h d i e
w i n z i g e n A u g e n l ö c h e r
s i e h t s i e i m S p i e g e l
e i n f r e m d e s , l ä c h e l n d e s
G e s i c h t . D i e
G u m m i m a s k e w i r d u m
i h r e n K o p f b e f e s t i g t
u n d l e g t s i c h w i e e i n e
z w e i t e H a u t f e s t a u f
M o n i k a s G e s i c h t . D e r
R e s t i h r e s K o p f e s u n d
d e r H a l s w e r d e n
e b e n f a l l s s t r a m m i n
G u m m i e i n g e s c h l o s s e n .
E i n e s c h w a r z e ,
h a l b l a n g e P e r ü c k e
v e r v o l l s t ä n d i g t d a s
G a n z e . U n g l ä u b i g
b l i n z e l t M o n i k a d u r c h
d i e A u g e n l ö c h e r . V o r
i h r s t e h t e i n e f r e m d e
F r a u . A t t r a k t i v u n d
v e r f ü h r e r i s c h l ä c h e l n d .
S i e h a t d i e s e s G e s i c h t
s c h o n g e s e h e n !
F i e b e r h a f t ü b e r l e g t
s i e , d a n n f ä l l t e s i h r
w i e S c h u p p e n v o n d e n
A u g e n . D i e F r a u i n d e m
G e l ä n d e w a g e n , m i t
d e s s e n F a h r e r s i e a u f
d e r H e r f a h r t g e f l i r t e t
h a t ! S i e h a t g e n a u s o
a u s g e s e h e n ! W a r e s
e t w a a u c h n u r e i n e
G u m m i m a s k e ? S t e c k t e
d a r u n t e r a u c h e i n e
h i l f l o s e F r a u ? F r a g e n
ü b e r F r a g e n s t ü r z e n a u f
M o n i k a e i n . S i e
b e m e r k t k a u m , d a ß I h r
O b e r k ö r p e r i n e i n
G u m m i t e i l o h n e A r m e
g e p a c k t w i r d .
„ F e r t i g ! " h ö r t s i e
g e d ä m p f t e i n e
F r a u e n s t i m m e . S u s a n n e
t a u c h t v o r i h r a u f .
„ W i r w e r d e n d i c h j e t z t
n a c h H a u s e b r i n g e n .
D e i n e F r e u n d i n i s t
v e r m u t l i c h s c h o n a u f
d e m W e g . "
T a t s ä c h l i c h s i t z t
C l a u d i a s c h o n i n i h r e m
S p o r t w a g e n . A l l e r d i n g s
i s t i h r n o c h v ö l l i g
s c h l e i e r h a f t , w i e s i e
f a h r e n u n d a u s s t e i g e n
s o l l . D a s K o r s e t t u n d
d i e s c h w e r e n W a t s t i e f e l
h a t s i e n o c h a n , u n d
n u r m i t v e r e i n t e n
K r ä f t e n k o n n t e m a n s i e
a u f d e n F a h r e r s i t z
s e t z e n . L e d i g l i c h d i e
K o p f h a u b e h a t m a n i h r
a b g e n o m m e n u n d s i e
f r i s i e r t . B e i
g e s c h l o s s e n e n T ü r e n
s i e h t a l l e s v ö l l i g
n o r m a l a u s . Z u a l l e m
Ü b e r f l u ß t r ä g t s i e a u c h
n o c h e i n w a d e n l a n g e s
G u m m i ce am i t p
S t e h k r e n a g
u n d e n g e n
S c h l i t n z f ü r e d i e A r m e .
S i e h a d a s t G e f ü h l , i n
G u m m i z u v e r s i n k e n .
S t u m m b e t r a c h t e t s i e
i h r e s c h w a r z e n H ä n d e
a u f d e m L e n k r a d u n d
b e w e g t p r o b e w e i s e d i e
B e i n e . D a s G e r ä u s c h
ü b e r t ö n t m ü h e l o s a l l e s
a n d e r e . M i t d e n
p l u m p e n S c h u h e n f i n d e t
s i e k a u m d i e P e d a l e ,
t r a u t a b e r n i c h t , s i c h
z u b e s c h w e r e n . F ü r
d i e s e n F a l l h a t m a n i h r
e i n e a b s c h l i e ß b a r e
G u m m i h a u b e a n g e b o t e n .
U n d d a m i t w i l l s i e
w i r k l i c h n i c h t
h e r u m f a h r e n . S i e h a t
d i e A n w e i s u n g b e k o m m e n
z u M o n i k a s W o h n u n g z u
f a h r e n u n d d o r t z u
w a r t e n .
R e s i g n i e r e n d d r e h t
C l a u d i a d e n
Z ü n d s c h l ü s s e l . M i t
s a t t e m B r u m m e n s p r i n g t
d e r M o t o r a n .
V o r s i c h t i g , w i e i n d e r
e r s t e n F a h r s t u n d e ,
b e t ä t i g t C l a u d i a G a s
u n d K u p p l u n g . L a n g s a m
r o l l t d e r S p o r t w a g e n
d u r c h d e n P a r k z u m T o r .
I h r e F r e u n d i n w i r d
i n z w i s c h e n l a n g s a m z u
e i n e m G e l ä n d e w a g e n
d i r i g i e r t . O h n e A r m e
u n d i n d e n l a n g e n
S t i e f e l n h a t s i e
P r o b l e m e m i t d e m
G l e i c h g e w i c h t . D a z u
k o m m t d a s s t a r k
e i n g e s c h r ä n k t e
G e s i c h t s f e l d . U n s i c h e r
f o l g t s i e d e m s a n f t e n
D r u c k d e r H ä n d e , d i e
s i e f ü h r e n . A u s d e r
D u n k e l h e i t s c h ä l e n s i c h
d i e U m r i s s e d e s o f f e n e n
F a h r z e u g e s . M o n i k a
w i r d e i n f a c h
h o c h g e h o b e n u n d m i t
d e n B e i n e n v o r a n i n d e n
W a g e n g e s e t z t .
K l i c k e n d s c h l i e ß e n s i c h
d i e S i c h e r h e i t s g u r t e
u n d g e b e n i h r i n
V e r b i n d u n g m i t d e m
S c h a l e n s i t z h a l t . F ü r
d i e A r m e a u f d e m
R ü c k e n u n d d i e H ä n d e
s i n d V e r t i e f u n g e n , u n d
s i e s i t z t w i r k l i c h
b e q u e m . V o r i h r e m
i n n e r e n A u g e t a u c h t
w i e d e r d a s B i l d d e r
F r a u a u f , d i e s i e a u f
d e r H e r f a h r t i n d e m
W a g e n g e s e h e n h a t . J a ,
g e n a u s o s i t z t s i e
j e t z t d a . M i t d e m
k l e i n e n U n t e r s c h i e d ,
d a ß s i e k e i n e n
R o l l k r a g e n p u l l o v e r
t r ä g t . I h r O b e r k ö r p e r
g l ä n z t i n d e r
D u n k e l h e i t i n
s c h w a r z e m G u m m i . A b e r
d a s m a c h t i h r n i c h t s
a u s . S i e f ü h l t s i c h
w o h l !
A m k u r z e n S c h a u k e l n
d e s W a g e n s e r k e n n t s i e ,
d a ß n o c h j e m a n d
e i n g e s t i e g e n i s t . D e r
j u n g e M a n n , d e n s i e a l s
F a h r e r g e s e h e n h a t ?
H o f f n u n g s l v o l v e r s u c h t
s i e i h r e n K o p f z u
d r e h e n . D a s g e l i n g t
j e d o c h k a u m . Z u e n g
u m s c h l i e ß t s i e d e r
G u m m i . D a h ö r t s i e
a u c h s c h o n d e n
A n l a s s e r u n d s p ü r t d i e
V i b r a t i o n e n d e r
s c h w e r e n M a s c h i n e . D e r
W a g e n v e r l ä ß t m i t
s e i n e r F r a c h t d a s
G r u n d s t ü c k .
C l a u d i a b e m ü h t s i c h u m
e i n e n n o r m a l e n
F a h r s t i l . N i c h t
a u s z u d e n k e n , w e n n s i e
s o i n e i n e
P o l i z e i k o n t r o l l e k ä m e
o d e r e i n e n U n f a l l
h ä t t e ! U n t e r d e n
G u m m i s c h n iw i r dc h e s t e
h ö l l i s c h w a r m . S c h w e i ß
p e r l t i h r ü b e r d a s
G e s i c h t u n d i n d i e
A u g e n . V e r z w e i f e l t
v e r s u c h t s i e d i e
b r e n n e n d e F l ü s s i g k e i t
m i t i h r e n G u m m i f i n g e r n
a b z u w i s c h e n , v e r t e i l t
a b e r a l l e s n u r . S c h o n
b a l d g l ä n z t i h r g a n z e s
G e s i c h t m i t d e m G u m m i
u m d i e W e t t e .
F i e b e r h a f t s u c h t
C l a u d i a e i n e n A u s w e g
a u s d e r S i t u a t i o n .
S o l l t e s i e e i n f a c h a n
e i n e r e i n s a m e n S t e l l e
a n h a l t e n u n d d i e S a c h e n
a u s z i e h e n ? D a n n s ä ß e
s i e a b e r n u r n o c h i n
G u m m i k o r s e t t u n d
S t r ü m p f e n i m A u t o .
A u c h k e i n e A l t e r n a t i v e
i n d e n b e l e u c h t e t e n
S t r a ß e n d e r S t a d t .
A u ß e r d e m m u ß s i e j a a n
M o n i k a s W o h n u n g a u s
d e m W a g e n s t e i g e n u n d
i n d e n d r i t t e n S t o c k
g e l a n g e n . W i e d a s
u n a u f f ä l l i g g e h e n s o l l ,
w e i ß s i e s o w i e s o n o c h
n i c h t . U n b e w u ß t
v e r r i n g e r t s i e i h r e
G e s c h w i n d i g k e i t u n d
ü b e r l e g t a n g e s t r e n g t .
L a u t e s H u p e n u n d z w e i
S c h e i n w e r f e r , d i e s i c h
v o n h i n t e n r a s e n d
n ä h e r n , s c h r e c k e n s i e
a u s i h r e n G e d a n k e n .
I n s t i n k t i v z i e h t
C l a u d i a i n E r w a r t u n g
e i n e s A u f p r a l l s d e n
K o p f e i n . I m l e t z t e n
M o m e n t s i e h t s i e i m
I n n e n s p i e g e l d e n W a g e n
a u f d i e Ü b e r h o l s p u r
l e n k e n . N e b e n i h r
t a u c h t e i n s c h w e r e r
G e l ä n d e w a g e n a u f . D i e
B e i f a h r e r i n s i t z t
a u f f a l l e n d g e r a d e u n d
s c h a u t s t u r d u r c h d i e
W i n d s c h u t z s c h e i b e ,
w ä h r e n d d e r F a h r e r ,
e i n e j u n g e r M a n n ,
l a c h e n d z u C l a u d i a
g r ü ß t . D a n n i s t d e r
W a g e n a u c h s c h o n
v o r b e i u n d
v e r s c h w i n d e t m i t h o h e r
G e s c h w i n d i g k e i t h i n t e r
e i n e r l e i c h t e n K u r v e .
„ W a s w o l l t e d e r d e n n ? "
f r a g t s i c h C l a u d i a .
D a n n f ä l l t i h r e i n , d a ß
s i e e b e n d i e s e n W a g e n
h e u t e s c h o n e i n m a l
g e s e h e n h a t . E s w a r a u f
d e r H e r f a h r t , u n d i h r e
F r e u n d i n w a r v o n d e m
F a h r e r g a n z f a s z i n i e r t .
B e i d e m G e d a n k e n k o m m t
i h r M o n i k a i n d e n K o p f .
E i g e n t l i c h m ü ß t e s i e
s i c h u m i h r e F r e u n d i n
k ü m m e r n . A b e r i n d e m
A u f z u g h ä t t e s i e w o h l
k a u m C h a n c e n . D a s e n g e
K o r s e t t b e h i n d e r t s i e
e r h e b l i c h , u n d m i t d e n
S t i e f e l n h ä t t e s i e i m
W e t t l a u f m i t i h r e r O m a
k e i n e C h a n c e . C l a u d i a s
G e d a n k e n w a n d e r n z u
d e n v e r g a n g e n e n
S t u n d e n . S i e b e k o m m t
e i n f a c h k e i n e n S i n n i n
d i e G e s c h i c h t e . D a h a t
s i e e n d l i c h e i n m a l e i n e
E i n l a d u n g z u r
w i c h t i g s t e n P a r t y d e r
S t a d t b e k o m m e n , u n d
b e v o r s i e r i c h t i g d a
i s t , s t e c k t s i e s c h o n
h i l f l o s v e r p a c k t i n
G u m m i . A u ß e r m i t d e m
G a s t g e b e r k o n n t e s i e
m i t k e i n e m G a s t a u c h
n u r e i n W o r t w e c h s e l n .
„ H o f f e n t l i c h h a t
w e n i g s t e n s M o n i k a e i n
p a a r L e u t e
k e n n e n g e l e r n t " , d e n k t
s i e . N i c h t a h n e n d , d a ß
i h r e k o n s e r v a t i v e
F r e u n d i n s o e b e n i n
e i n e m o f f e n e n J e e p u n d
b i s z u r H a a r s p i t z e i n
G u m m i i n d e r S t a d t
h e r u m g e f a h r e n w i r d .
M o n i k a h a t d a s G e f ü h l ,
n a c k t i m A u t o z u
s i t z e n . D e r
h e r e i n w i r b e l n d e
F a h r t w i n d f ä n g t s i c h
u n t e r d e m w e i t e n
S u p e r m i n i u n d b l ä s t i h r
z w i s c h e n d i e g e ö f f n e t e n
S c h e n k e l . E r s t j e t z t
b e m e r k t s i e , d a ß d i e
l a n g e n S t i e f e l i r g e n d w o
s o b e f e s t i g t s i n d , d a ß
s i e d i e B e i n e n i c h t
s c h l i e ß e n k a n n . I n
i h r e r P h a n t a s i e s i e h t
s i e s i c h s p l i t t e r n a c k t
d u r c h e i n e
M e n s c h e n m e n g e f a h r e n .
D a s B i l d e r r e g t s i e
m e r k w ü r d i g e r w e i s e s o
s t a r k , d a ß s i e u n t e r
d e r G u m m i h a u b e l e i s e
s t ö h n t . D a s w a r g e n a u
e i n e r i h r e r z a h l r e i c h e n
T r ä u m e , d i e s i e s e l b e r
e i n e s t e i l s a l s p e r v e r s
e m p f i n d e t , a n d e r e r s e i t s
a b e r g e r a d e z u d a r a u f
w a r t e t . O f t s c h o n i s t
s i e v o n s o l c h e n
T r ä u m e n d u r c h e i n e n
H ö h e p u n k t a u f g e w a c h t .
N i c h t e i n m a l i h r e
F r e u n d i n C l a u d i a w e i ß
d a v o n - u n d j e t z t
e r l e b t s i e d a s a l l e s
l i v e !
M o n i k a h a t d i e A u g e n
g e s c h l o s s e n u n d i s t
v ö l l i g i n i h r e n
G e f ü h l e n g e f a n g e n .
J e d e r L u f t h a u c h a n
i h r e r e n t b l ö ß t e n S c h a m
l ä ß t s i e w o h l i g
e r s c h a u e r n . E s i s t f ü r
s i e n u r k o n s e q u e n t , d a ß
e i n e z ä r t l i c h e H a n d
z w i s c h e n d e n
g e ö f f n e t e n S c h e n k e l n
a u f t a u c h t . S a n f t w i r d
s i e m a s s i e r t , d r i n g t
e i n F i n g e r i m m e r
w i e d e r e i n k l e i n w e n i g
i n d i e n a s s e G r o t t e .
S i e s t ö h n t j e t z t l a u t e r
u n d d r ä n g t d e r H a n d
e n t g e g e n . D a s
F i n g e r s p i e l w i r d
h e f t i g e r u n d t r e i b t s i e
g n a d e n l o s e i n e m
H ö h e p u n k t e n t g e g e n .
K u r z d a v o r z i e h t s i c h
d i e H a n d j e d o c h z u r ü c k .
E n t t ä u s c h t b r u m m t d i e
a u f s h ö c h s t e e r r e g t e
F r a u i n d i e
G u m m i s c h i c h t v o r i h r e m
M u n d . D a n n a b e r
s c h e i n t a l l e s z u
e x p l o d i e r e n . S i e f ü h l t
s i c h a u f g e s p i e ß t u n d
a u s g e f ü l l t b i s z u m
l e t z t e n W i n k e l .
K r a f t v o l l e S t ö ß e
s c h ü t t e l n s i e , l a s s e n
d e n g a n z e n K ö r p e r
v i b r i e r e n . D i e N e r v e n
s c h e i n e n b l a n k z u
l i e g e n . M o n i k a s
L u s t s c h r e i e w e r d e n v o n
d e r G u m m i h a u b e
g e f a n g e n , d r i n g e n n u r
a n d e u t u n g s w e i s e n a c h
a u ß e n . S i e t o b t i n d e r
U n b e w e g l i c h k e i t i h r e r
K l e i d u n g . I h r U n t e r l e i b
z u c k t w i e r a s e n d .
S c h l i e ß l i c h v e r s i n k t
a l l e s i n e i n e m
u n b e s c h r e i b l i c h e n
S t r u d e l . A u s d e r
K ö r p e r m i t t e z u c k e n
B l i t z e b i s i n i h r
G e h i r n , l a s s e n v o r
i h r e n g e s c h l o s s e n e n
A u g e n e i n e n
F a r b e n r a u s c h e n t s t e h e n .
S i e b ä u m t s i c h a u f ,
h ö r t d e n e i g e n e n
r a s e n d e n H e r z s c h l a g ,
d a s p u l s i e r e n d e
R a u s c h e n d e s B l u t e s i n
d e n O h r e n u n d g l a u b t
z u p l a t z e n . E i n e n e u e
W o g e e r f a ß t s i e , a l s
d e r M a n n i n i h r i m m e r
g r ö ß e r w i r d , s i e z u
s p r e n g e n s c h e i n t .
A b e r m a l s s p r ü h t e i n
F e u e r w e r k v o r i h r e n
A u g e n , n i m m t i h r d i e
l e t z t e K r a f t . M o n i k a
s i n k t , l e i s e u n t e r d e r
H a u b e w i m m e r n d ,
z u s a m m e n .
S i e b e m e r k t n i c h t , d a ß
i h r e B e i n e g e l ö s t
w e r d e n u n d d e r
M i n i r o c k s o w e i t w i e
m ö g l i c h
h e r u n t e r g e z o g e n w i r d .
D e r j u n g e M a n n n e b e n
i h r s t r e i c h t z ä r t l i c h
ü b e r d a s G u m m i g e s i c h t .
E r w e i ß s e h r w o h l , d a ß
d a r u n t e r d i e j u n g e F r a u
i s t , d i e m i t i h m
g e f l i r t e t h a t . E r
l ä c h e l t l e i s e u n d l ä ß t
d e n M o t o r a n . L a n g s a m
u n d v o r s i c h t i g s t e u e r t
e r d e n W a g e n z u r ü c k
z u r H a u p t s t r a ß e u n d
s e t z t d i e F a h r t f o r t .
C l a u d i a e n t d e c k t e i n e
P a r k l ü c k e g e g e n ü b e r
d e m H a u s , w o M o n i k a
w o h n t . A n g e s t r e n g t
r a n g i e r t s i e d e n
S p o r t w a g e n h i n e i n . S i e
i s t v ö l l i g
s c h w e i ß g e b a d e t .
„ G e s c h a f f t " d e n k t s i e
e r l e i c h t e r t , l ö s c h t d i e
S c h e i n w e r f e r u n d s t e l l t
d e n M o t o r a b .
A b w a r t e n d b e o b a c h t e t
s i e d e n V e r k e h r . A u t o s
f a h r e n s o g u t w i e k e i n e
m e h r u m d i e s e Z e i t .
L i c h t b r e n n t a u c h
n i r g e n d w o i m H a u s , u n d
F u ß g ä n g e r s i n d w e i t
u n d b r e i t n i c h t z u
s e h e n . C l a u d i a f a ß t
s i c h e i n H e r z u n d
ö f f n e t d i e F a h r e r t ü r .
D a s R a s c h e l n i h r e r
G u m m i k l e i d u n g s c h e i n t
d u r c h d i e g a n z e S t r a ß e
z u h a l l e n . D a s e n g e
C a p e l ä ß t e i n S p r e i z e n
d e r B e i n e n i c h t z u .
M ü h s a m d r e h t s i e s i c h
a u f d e m S i t z s o , d a ß
i h r e B e i n e a u s d e m
F a h r z e u g r a g e n . D a n n
s t e m m t s i e s i c h m i t
a l l e r K r a f t a m L e n k r a d
h o c h . N a c h d r e i
V e r s u c h e n s t e h t s i e
s c h l i e ß l i c h m i t
z i t t e r n d e n K n i e n n e b e n
d e m W a g e n . „ D e r
S c h l ü s s e l ! " s c h i e ß t e s
i h r d u r c h d e n K o p f . S i e
h a t d e n S c h l ü s s e l i n
d e r M i t t e l k o n s o l e
l i e g e n l a s s e n ! Ä c h z e n d
h ä l t s i e s i c h m i t e i n e r
H a n d a m D a c h f e s t , m i t
d e r a n d e r e n a n g e l t s i e
i n d e n W a g e n . D u r c h
d i e G u m m i h a n d s c h u h e
f ü h l t s i e d e n
S c h l ü s s e l b u n d i h r e r
F r e u n d i n u n d z i e h t i h n
v o r s i c h t i g h e r a u s .
„ B l o ß n i c h t
f a l l e n l a s s e n ! " d e n k t
s i e . S c h w e r a t m e n d
r i c h t e t s i e s i c h w i e d e r
a u f u n d s c h l i e ß t l e i s e
d i e T ü r . I h r B l i c k
w a n d e r t ü b e r d i e S t r a ß e
z u r H a u s t ü r . U n e n d l i c h
w e i t s c h e i n t C l a u d i a
d e r W e g . A b e r s i e m u ß
d a h i n . S c h w e r f ä l l i g
m a c h t s i e s i c h a u f d e n
M a r s c h .
E s g e h t ü b e r r a s c h e n d
g u t . K e i n e
M e n s c h e n s e e l e h a t s i e
g e s e h e n . C l a u d i a
s c h m i e g t s i c h i n d e n
d u n k l e n H a u s e i n g a n g
u n d ü b e r l e g t , o b s i e
L i c h t m a c h e n s o l l .
E i n e s t e i l s w ü r d e s i e
w i e a u f d e m
P r ä s e n t i e r t e l l e r
d a s t e h e n , a n d e r s e i t s
r i s k i e r t s i e i m D u n k e l n
e i n e n S t u r z ü b e r d i e
u n b e k a n n t e T r e p p e .
Z ö g e r n d n ä h e r t s i c h d e r
G u m m i f i n g e r d e m r o t
l e u c h t e n d e n L i c h t k n o p f .
E n e r g i s c h d r ü c k t s i e
d r a u f u n d s c h l i e ß t
g e b l e n d e t d i e A u g e n .
A n g e s t r a h l t v o n d e r
D e c k e n l e u c h t e u n d d e r
T r e p p e n b e l e u c h t u n g
h i n t e r d e r G l a s t ü r
f ü h l t s i e s i c h w i e i m
B ü h n e n l i c h t .
M o t o r e n g e r ä u s c h
s c h r e c k t s i e a u f . E i n
F a h r z e u g n ä h e r t s i c h
z i e m l i c h s c h n e l l i h r e m
S t a n d o r t . F i e b e r h a f t
ü b e r l e g t C l a u d i a , w o h i n
s i e f l ü c h t e n k a n n . D e n
S c h l ü s s e l f ü r d i e
H a u s t ü r h a t s i e n o c h
n i c h t g e f u n d e n , u n d i n
d e n S t i e f e l n i s t s i e
l a n g s a m w i e e i n e
S c h n e c k e . G a n z d i c h t
s c h m i e g t s i e s i c h a n
d i e W a n d i n d e r
H o f f n u n g , d e r F a h r e r
s i e h t s i e n i c h t .
G e b a n n t b e o b a c h t e t s i e
d i e n ä h e r k o m m e n d e n
S c h e i n w e r f e r . „ D e r w i r d
d o c h n i c h t . . . " , d e n k t
s i e n o c h , d a b r e m s t d e r
W a g e n i n z w e i t e r R e i h e
g e n a u v o r d e r H a u s t ü r .
P a n i k s t e i g t i n C l a u d i a
h o c h . F i e b e r h a f t
p r o b i e r t s i e e i n e n
S c h l ü s s e l n a c h d e m
a n d e r e n u n d i g n o r i e r t
d i e s i c h n ä h e r n d e n
S c h r i t t e . P l ö t z l i c h
f a ß t e i n e k r ä f t i g e H a n d
n a c h i h r e m g u m m i e r t e n
A r m . E i n e n i c h t
u n s y m p a t h i s c h e S t i m m e
e r t ö n t .
„ D a r f i c h i h n e n h e l f e n ?
I h r e F r e u n d i n m ö c h t e
b e s t i m m t a u c h g e r n e
h i n e i n . " E r s t a u n t
b l i c k t C l a u d i a h o c h .
G e r a d e w e g s i n d a s
j u n g e n h a f t g r i n s e n d e
G e s i c h t d e s
J e e p f a h r e r s , d e r s i e
ü b e r h o l t h a t . E r h ä l t
n o c h i m m e r i h r e n A r m
u m f a ß t . L a n g s a m
g e w i n n e n s e i n e W o r t e
b e i C l a u d i a B e d e u t u n g .
E r h a t v o n M o n i k a
g e s p r o c h e n !
„ S i e - s i e k e n n e n
M o n i k a ? " s t o t t e r t s i e
„ K e n n e n w ä r e
ü b e r t r i e b e n " , m e i n t e r
l ä c h e l n d . „ A b e r w o l l e n
s i e n i c h t h i n e i n g e h e n ? "
D e r j u n g e M a n n h a t
i n z w i s c h e n d e n
r i c h t i g e n S c h l ü s s e l
g e f u n d e n u n d s c h i e b t
d i e r a s c h e l n d e C l a u d i a
i n d e n H a u s g a n g .
„ E i n e n M o m e n t , i c h
h o l e i h r e F r e u n d i n . "
S c h o n i s t e r w i e d e r a u f
d e m W e g z u m W a g e n .
C l a u d i a i s t v ö l l i g
v e r w i r r t . D e r F r e m d e
h a t o f f e n b a r i h r e
s o n d e r b a r e K l e i d u n g
ü b e r h a u p t n i c h t
b e m e r k t . O d e r h a t e r
v o r h e r d a v o n g e w u ß t ?
W a s h a t e r m i t M o n i k a
z u t u n ? F r a g e n ü b e r
F r a g e n , d i e i h r d u r c h
d e n K o p f s c h i e ß e n . D a
k o m m t a b e r a u c h s c h o n
d e r j u n g e M a n n z u r ü c k .
B e h u t s a m f ü h r t e r e i n e
ä u ß e r s t a t t r a k t i v e F r a u
i m A r m . D i e l a n g e n ,
g e s c h n ü r t e n S t i e f e l
e n d e n o b e n i r g e n d w o
u n t e r d e m k n a p p e n
w e i t e n M i n i r o c k . D i e
F r a u b a l a n c i e r t m i t
u n b e w e g t e m G e s i c h t a u f
C l a u d i a z u .
„ A b e r d a s i s t d o c h
n i c h t M o n i k a ! " C l a u d i a
g l a u b t a n e i n V e r s e h e n .
A l l e r d i n g s k a n n s i e
s i c h d i e A u f m a c h u n g
d e r F r a u n i c h t
e r k l ä r e n . D e r a r m l o s e
O b e r k ö r p e r s c h e i n t b i s
z u m H a l s i n e i n e m
R o l l k r a g e n p u l l o v e r a u s
G u m m i z u s t e c k e n . S i e
k e n n t d i e s e n t y p i s c h e n
G l a n z .
„ O h d o c h , d a s i s t i h r e
F r e u n d i n " , e r k l ä r t d e r
j u n g e M a n n f r ö h l i c h .
„ M a n d a r f n i c h t a l l e s
g l a u b e n , w a s m a n
s i e h t . " D i e F r a u n e b e n
i h m g i b t p l ö t z l i c h
m e r k w ü r d i g e , g e d ä m p f t e
T ö n e v o n s i c h . C l a u d i a
f ä l l t e s w i e S c h u p p e n
v o n d e n A u g e n .
„ S i e w e r d e n d o c h n i c h t
M o n i k a e i n e M a s k e
a u f g e s e t z t h a b e n ! " r u f t
s i e e r s c h r o c k e n .
„ P s s s t ! N i c h t s o l a u t ,
d i e a n d e r e n
H a u s b e w o h n e r m ö c h t e n
b e s t i m m t s c h l a f e n . W i r
s o l l t e n h i n a u f g e h e n .
D o r t k ö n n e n w i r a l l e s
b e s p r e c h e n . " D e r j u n g e
M a n n n i m m t M o n i k a
w i e d e r i n d e n A r m u n d
f ü h r t s i e z u r T r e p p e .
S t u f e f ü r S t u f e h e b t e r
s i e h o c h , d e n n d i e
s t r a m m e n S t i e f e l
v e r h i n d e r n j e d e s
A n w i n k e l n i h r e r K n i e .
R a s c h e l n d u n d k e u c h e n d
f o l g t C l a u d i a . N a c h
e i n e r s c h i e r e n d l o s e n
Z e i t s t e h e n s i e v o r
M o n i k a s W o h n u n g s t ü r .
D e r j u n g e M a n n
s c h l i e ß t a u f , u n d s i e
b e t r e t e n d i e W o h n u n g .
S o f o r t v e r s u c h t
C l a u d i a , s i c h v o m C a p e
z u b e f r e i e n . M i t i h r e n
G u m m i f i n g e r n n e s t e l t
s i e a m S t e h k r a g e n u n d
s u c h t d e n k l e i n e n
Z i p p e r v o m
R e i ß v e r s c h l u ß .
„ M o m e n t , i c h h e l f e
i h n e n g l e i c h . I c h m u ß
n u r e r s t M o n i k a
h e l f e n . " D e r j u n g e
M a n n g e l e i t e t d i e
h i l f l o s e F r a u i n s
W o h n z i m m e r u n d l e g t
s i e a u f d i e C o u c h . D a n n
k e h r t e r z u C l a u d i a
z u r ü c k . „ W a r u m w o l l e n
s i e d a s a u s z i e h e n ? E s
k l e i d e t s i e
a u s g e z e i c h n e t " , m e i n t
e r g r i n s e n d , z i e h t i h r
a b e r g l e i c h z e i t i g d e n
R e i ß v e r s c h l u ß a u f .
„ N u r e t w a s u n b e q u e m " ,
s t ö h n t C l a u d i a .
„ A u ß e r d e m w i l l i c h
e n d l i c h d i e s e S t i e f e l
l o s w e r d e n . "
„ I c h f i n d e s o l c h e
S t i e f e l a n F r a u e n
a u s g e s p r o c h e n s e x y .
D e r G e g e n s a t z v o n
e i n e r g r a z i l e n F i g u r z u
d e n p l u m p e n S c h ä f t e n
u n d d e r u n b e h o l f e n e
G a n g e i n e r s o l c h e n F r a u
ü b e n e i n e n f a s t
u n w i d e r s t e h l i c h e n R e i z
a u s . "
C l a u d i a m u ß l a c h e n .
„ I c h d e n k e , M ä n n e r
m ö g e n h o h e A b s ä t z e . "
„ A u c h " , n i c k t e r , „ a b e r
z w i s c h e n d u r c h m a l
s o l c h e G u m m i s t i e f e l
u n d d a z u e i n K o r s e t t
k a n n e i n e h e i ß e S a c h e
s e i n . " I n t e r e s s i e r t
s c h a u t e r i h r z u , w i e
s i e i h r e l a n g e n B e i n e
a u s d e n S c h ä f t e n z i e h t .
I h r i s t ü b e r h a u p t n i c h t
b e w u ß t , d a ß s i e j a k e i n
H ö s c h e n t r ä g t . D e r
S c h r i t t r i e m e n d e s
K o r s e t t s f ü h r t g e n a u
d u r c h d i e S c h a m l i p p e n .
U n d a l s s i e j e t z t d i e
B e i n e h e b t , u m a u s d e n
S t i e f e l n z u k o m m e n ,
p r ä s e n t i e r t s i e i h m
e i n d r u c k s v o l l d i e s e n
S c h r i t t r i e m e n .
D e r j u n g e M a n n r e i ß t
s i c h v o n d e m A n b l i c k
l o s u n d w e n d e t s i c h
M o n i k a z u . V o r s i c h t i g
h e b t e r i h r e n
O b e r k ö r p e r e t w a s h o c h ,
z i e h t d i e P e r ü c k e a b
u n d b e s c h ä f t i g t s i c h
m i t d e m V e r s c h l u ß d e r
G u m m i h a u b e .
M o n i k a w e i ß
i n z w i s c h e n , w o s i e s i c h
b e f i n d e t . S i e s p ü r t d e n
n a c h l a s s e n d e n D r u c k
a u f d e m G e s i c h t , u n d
i r g e n d w i e b e d a u e r t s i e
e s . I n d e r k u r z e n Z e i t
h a t s i e s i c h s o d a r a n
g e w ö h n t , d a ß i h r j e t z t ,
a l s d i e H a u b e
a b g e z o g e n w i r d , i h r
g a n z e r K o p f n a c k t u n d
k a h l v o r k o m m t .
V o r s i c h t i g b e w e g t s i e
i h r e n l e i c h t
s c h m e r z e n d e n K i e f e r
u n d d i e Z u n g e .
„ H a l l o , w i e g e h t ' s " ?
C l a u d i a l ä c h e l t i h r
u n s i c h e r z u . S i e h a t
e i n s c h l e c h t e s
G e w i s s e n . I m m e r h i n h a t
s i e i h r e F r e u n d i n z u m
B e s u c h d e r P a r t y
ü b e r r e d e t .
„ N a j a " , k r ä c h z e n d
v e r s u c h t M o n i k a z u
a n t w o r t e n . I h r M u n d i s t
v ö l l i g a u s g e t r o c k n e t .
„ E i g e n t l i c h s e h r g u t . "
„ W i r w e r d e n d i c h g l e i c h
b e f r e i e n . " C l a u d i a
s t e h t e t w a s m ü h s a m a u f .
„ W a r u m ? " g r i n s t
M o n i k a . „ I c h m ö c h t e
g e r n e n o c h e t w a s s o
b l e i b e n . E s i s t e i n
t o l l e s G e f ü h l . "
C l a u d i a g l a u b t , i h r e n
O h r e n n i c h t z u t r a u e n .
I h r e F r e u n d i n , d i e s i c h
k a u m t r a u t e S t r a p s e z u
t r a g e n , s i t z t i n
a u f r e i z e n d e r
G u m m i k l e i d u n g u n d f a s t
u n b e w e g l i c h v o r i h r ,
u n d w i l l s o b l e i b e n !
D a s k a n n d o c h n i c h t
w a h r s e i n !
„ W a s h a b t i h r m i t i h r
g e m a c h t ? " C l a u d i a
w e n d e t s i c h a n d e n
j u n g e n M a n n . D e r l a c h t .
„ E i g e n t l i c h n i c h t s
w e i t e r . M e i n V a t e r h a t
e u c h b e i d e r i c h t i g
e i n g e s c h ä t z t u n d
b e s c h l o s s e n , e i n e n
k l e i n e n T e s t z u m a c h e n .
D a z u g e h ö r t e b e n d a s ,
w a s i h r h e u t e e r l e b t
h a b t . I h r s e i d ü b r i g e n s
a b h e u t e i n u n s e r e n
k l e i n e n K r e i s
a u f g e n o m m e n . A u f d e r
n ä c h s t e n P a r t y w e r d e t
i h r n o c h v i e l e
G l e i c h g e s i n n t e
k e n n e n l e r n e n . "
„ E i n e n T e s t ? I h r s p i n n t
w o h l " , e r e i f e r t s i c h
C l a u d i a . „ W e n n i c h d a s
i n d e r Z e i t u n g b r i n g e ,
s e i d i h r e r l e d i g t ! "
„ I n d i e s e m F a l l w ü r d e
e i n ä u ß e r s t
i n t e r e s s a n t e s V i d e o b a n d
a n d i e Ö f f e n t l i c h k e i t
g e l a n g e n . T h e m a : Z w e i
a n g e s e h e n e
R e d a k t e u r i n n e n t r e i b e n
h e i ß e G u m m i s p i e l e u n d
b u m s e n s i c h
g e g e n s e i t i g . " D i e
S t i m m e d e s j u n g e n
M a n n e s w i r d p l ö t z l i c h
k ü h l u n d s a c h l i c h .
C l a u d i a l e n k t v e r l e g e n
g r i n s e n d e i n .
„ N a j a , s o w a r e s n i c h t
g e m e i n t . D a n n h a t m i c h
a l s o M o n i k a . . . ? "
„ J a , e s w a r M o n i k a .
U n d s i e w a r
w u n d e r b a r " , d e r j u n g e
M a n n n i m m t d i e
h i l f l o s e G u m m i f r a u
n e b e n s i c h i n d e n A r m .
D i e l ä ß t e s g e s c h e h e n
u n d s c h m i e g t s i c h a n
i h n . P l ö t z l i c h i s t
C l a u d i a a l l e s k l a r .
„ H e h , h a b e n w i r d a
e t w a e i n L i e b e s p a a r ? "
S i e b e t r a c h t e t d i e
b e i d e n a u f d e r C o u c h
w i e s i e s i c h g e r a d e
l a n g e k ü s s e n . „ U n d w e r
k ü ß t m i c h ? "
E i n e A n t w o r t b e k o m m t
s i e n i c h t . S e u f z e n d
l ä ß t s i e s i c h w i e d e r i n
d e n S e s s e l s i n k e n .
D a b e i w i r d i h r
n a c h d r ü c k l i c h b e w u ß t ,
d a ß s i e j a n o c h i m m e r
i n d e m G u m m i k o r s e t t
s t e c k t . A n d i e
R ü c k e n s c h n ü r u n g k o m m t
s i e j e d o c h n i c h t h e r a n .
„ I c h m u ß j e t z t l e i d e r
z u r ü c k . " D e r j u n g e
M a n n i s t a u f g e s t a n d e n .
„ I h r m ü ß t e u c h s e l b s t
b e f r e i e n . A b e r m o r g e n
a b e n d k o m m e i c h
w i e d e r , u n d d a n n
m ö c h t e i c h M o n i k a
g e n a u s o v o r f i n d e n .
U n d d u , C l a u d i a ,
s o l l t e s t e b e n f a l l s
e t w a s h ü b s c h e s a u s
G u m m i a n h a b e n .
S c h l i e ß l i c h f i n d e t
m o r g e n u n s e r e g r o ß e
P a r t y s t a t t . "
„ A - a b e r i c h
d a c h t e . . . " , C l a u d i a
v e r s t e h t ü b e r h a u p t
n i c h t s .
„ G e n a u ! I h r h a b t e u c h
i m T e r m i n g e i r r t . H e u t e
a b e n d f a n d u n s e r
m o n a t l i c h e s C l u b t r e f f e n
f ü r M i t g l i e d e r s t a t t .
D i e ö f f e n t l i c h e P a r t y
i s t e r s t m o r g e n - u n d
i h r s e i d n a t ü r l i c h
h e r z l i c h e i n g e l a d e n . "
U n d s c h o n i s t d e r j u n g e
M a n n v e r s c h w u n d e n u n d
l ä ß t z w e i ä u ß e r s t
v e r w i r r t e F r a u e n
z u r ü c k . N u r d i e
V i s i t e n k a r t e a u f d e m
T i s c h u n d d i v e r s e
K l e i d u n g s s t ü c k e , i n
d e n e n s i e s t e c k e n ,
b e w e i s e n , d a ß C l a u d i a
u n d M o n i k a k e i n e n
T r a u m e r l e b t h a b e n .
[Autor unbekannt]

Die grosse Schwester


Es war ein warmer Tag. Ich wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Da kam ich auf die Idee einen
Freund zu besuchen, um mit ihm zum Strand zu fahren. Ich schnappte mir mein Fahrrad und radelte los.
Als sich die Tür öffnete, traf mich fast der Schlag. Es war nicht mein Freund der öffnete, sondern seine
grosse Schwester. Sie trug nur einen seidenen Kimono. Das sah ich daran, dass sich ihre Brustwarzen
durch den dünnen Stoff drückten. Sofort bekam ich eine Erektion, und wollte mich schon wieder
verabschieden, als sie mich mit einem verschmitzten Lächeln in die Wohnung zog. Sie meinte ich käme
gerade zur rechten Zeit. Da sie alleine war, war niemand da, der ihr den Rücken einölen konnte.
Ich folgte ihr in den Wintergarten, wo sie eine grosse Decke ausgebreitet hatte. Sie zog den Kimono aus
und legte sich mit leicht gespreizten Beinen auf die Decke. "Worauf wartest Du?", fragte sie keck. Ihr
schien es nichts auszumachen, dass ich mittlerweile mit einem Zirkuszelt herum lief.
Ich begann damit ihre Schultern einzureiben. Das Öl roch stark nach Moschus. Als ich an ihrem Hinter
und Oberschenkel angekommen war, spreizte sie ihre Beine noch mehr. So hatte ich einen wunderbaren
Blick auf ihre Muschi. Ich sah auch, dass sie Teilrasiert war, und ihre Spalte feucht glänzte und offen
stand. Ich beeilte mich ihre Beine einzuölen. Am liebsten währe ich in sie eingedrungen, wagte es aber
nicht. Als ich fertig war legte ich mich auf den Bauch neben sie. Plötzlich sprang sie auf, setzte sich an
mein Fußende und rief: Ich bin dran! Nachdem sie mir Schultern und Rücken eingerieben hatte, zog sie
mir mit einem Ruck die Radlerhosen aus. Dann massierte sie mir das Sonnenöl in meinen Hintern. Und
damit nicht genug. Sie nahm einen öligen Finger und fuhr damit in meiner Arschritze hin und her, um
ihn dann ganz langsam in mein Loch zu stecken.
Kurz bevor es mir kam, fuhr sie fort, meine Beine einzuölen. So ein Biest. Sie drehte mich um und
setzte sich auf meinen Bauch. Während sie mir die Brust einölte konnte ich direkt zwischen ihre Spalte
sehen. Mein steifer Schwanz drückte sich zuckend gegen ihren Hintern. Dann nahm sie zwischen
meinen gespreizten Beinen Platz. Sie ölte meinen Schwanz gut ein, und begann ihn wie wild zu reiben.
Ihre Brüste schaukelten dabei so aufreizend, dass es mir schon nach kurzer Zeit kam. Mit einem
Handtuch trocknete sie mich ab, und legte sich wieder neben mich. Nach einer kurzen Ruhepause
merkte ich meinen Schwanz schon wieder kribbeln. Ich setzte mich rittlings auf sie, und begann ihre
herrlichen Brüste einzureiben. Sie fing leise an zu stöhnen, als ich ihre Nippel zwischen den Fingern
zwirbelte. Während ich ihre Brüste knetete, beugte ich mich zu ihr runter, und nahm ihre Warzen
abwechselnd in den Mund. Es dauerte nicht lange, da fing sie unter mir an zu zappeln. Als ich dann
noch mit einem Finger an ihrem Kitzler spielte, schrie sie ihren Orgasmus in den Raum. Sie schrie so
laut, dass ich dachte, die Nachbarn können es hören.
Kaum hatte sie ihren Orgasmus 'überstanden', als sie mich abwarf und sich auf meinen Schwanz setzte.
Wie eine Wilde ritt sie auf mir, und schon nach wenigen Minuten kamen wir gleichzeitig zum
Höhepunkt. Jetzt mussten wir erstmal duschen. Beim gegenseitigen Einseifen bekam ich erneut einen
Steifen. Sie hopste hoch, schlang ihre Beine um meine Hüften und hielt sich an meiner Schulter fest. Ich
drückte sie gegen die Wand und fickte drauflos. Aber lange dauerte diese Runde nicht. Ermattet legten
wir uns wieder in den Wintergarten. Als wir Geräusche an der Haustür hörten, zogen wir uns schnell
was an.
Es war mein Freund, der da nach Hause kam. Wir beschlossen zum Strand zu fahren. Beim
Hinausgehen flüsterte mir seine Schwester noch ein 'DANKE' in mein Ohr.
[Autor unbekannt]

Wie ich die kleine Freundin des Nachbarjungen fickte


(eine wahre Geschichte von „Chris“ St.)

Eigentlich habe ich ganz nette Nachbarn, wenn sie auch Spätaussiedler aus Polen sind. Aber ich komme
ganz gut mit ihnen klar. Zum Glück sind die ältesten Kinder alle aus dem Haus, nur der jüngste Sohn,
der16-jährige Juri und seine Eltern wohnen daher noch neben mir.

Letzte Woche sprach Johann, der Familienvater, mich in gewohnt schlechtem Deutsch an: „Ich werde
reisen am Wochenende nach Polen. Wird sich sein Juri alleine zu hause.“ „Kein Problem“, entgegnete
ich Johann, „wenn etwas ist kann er jederzeit rüber kommen.“ „Es ist schön so einen guten Nachbarn zu
haben“, meinte Johann und klopfte mir auf die Schulter.

Und vielleicht würde es auch für mich wieder ein unterhaltsames Wochenende, denn letztes Mal als
Juris Eltern in Polen waren, hatte Sohnemann eine große Fete im Wintergarten des Hauses gehalten.
Und in den Wintergarten hatte ich von meinem Garten aus einen guten Einblick und konnte daher dem
Geknutsche und Gefummel der Jugendlichen gut zuschauen.
Ja, ich gebe es zu, ich bin ein leidenschaftlicher Voyeur.

Juris Eltern waren schon lange nach Polen aufgebrochen, als erwartungsgemäß etliche Jugendliche am
Freitag abend eintrafen. Darunter war auch Eugenia, Juris Freundin. Zumindest nahm ich an, dass es
seine Freundin sei, denn ich hatte die beiden oft zusammen in der Stadt gesehen. Eugenia war mit ihrem
älteren Bruder Waldemar da.

Eugenia war, wie immer, sehr sexy gekleidet. Ein superknapper Jeansmini und darüber ein T-Shirt unter
dem sie ganz offensichtlich keinen BH trug, denn ihre kleinen aber steilen Brüste und die harten langen
Nippel zeichneten überdeutlich durch den dünnen Stoff. Sie war ein kleines Luder. Sie wußte trotz ihrer
höchstens 15 Jahre ganz genau, welche Wirkung ihr knappes Outfit auf Männer haben musste. Dazu
noch ihr frecher superblond gefärbter Kurzhaarschnitt. Kein Wunder, dass sie schon bald im Mittelpunkt
des Interesses der angereisten Jungen stand.

Der abend schleppte sich dahin. Ich beobachtete, dass reichlich Alkohol, zumeist Wodka in diversen
Mixturen getrunken wurde. Da Juris Eltern Nichtraucher waren, war im Hause natürlich das Rauchen
verboten. So trafen sich die Jugendlichen öfters zum Rauchen draußen im Garten.

Gegen 23 Uhr, es war mittlerweile stockdunkel draußen, hatte sich die Gesellschaft gelichtet. Ich bezog
Stellung in einem Busch meines Gartens, von dem aus ich gut in das Nachbarngrundstück und den
Wintergarten einsehen konnte. Es waren nur noch Eugenia und Waldemar, sowie ein weiteres Pärchen
und letztlich natürlich Juri übrig. Während die Jungen eifrig dem Wodka zusprachen kamen die beiden
Mädchen heraus. Ich kannte das andere Mädchen nicht, schätzte sie aber auf höchstens 14 Jahre.

Sie steckten sich Zigaretten an und schlenderten durch den Garten. Langsam kamen sie mir näher und
ich konnte Gesprächsfetzen mithören. „Und was sagen deine Eltern, wenn du heute nacht bei Juri
schläfst?“ wollte das mir unbekannte Mädchen von Eugenia wissen. „Die merken doch nichts“,
entgegnete Eugenia, „die sind doch zusammen mit Juris Eltern in Polen.“ „Und dein Bruder?“ fragte das
andere Mädchen weiter. „Waldemar? Juri macht ihn besoffen. Dann schläft er gleich auf dem Sofa.“

Mittlerweile waren die beiden Mädchen bis auf drei Meter an meinen Busch herangetreten. Eugenia
schnippte die Zigarette auf den Boden und trat sie aus. „Ist es dein erstes Mal?“ fragte das andere
Mädchen. „Nein“, antwortete Eugenia, „Juri und ich haben schon einmal und letztes Jahr war ich mit
Jannis zusammen. Wir haben auch zusammen geschlafen.“

So ein Flittchen, dachte ich. Plötzlich griff sie unter ihren Rock, zog sich schamlos vor den Augen der
Freundin das Höschen runter und kauerte sich mit den Worten „ich muss mal“ direkt vor meinen Busch.
Schon hörte ich den zischenden Urinstrahl aus der jungen Fotze fahren und witterte den intensiven
herben Duft der Mädchenpisse. „Pass auf, dass der Baum nicht eingeht“, witzelte das andere Mädchen,
die Eugenias Treiben ungeniert zusah. „Wenn der Knacker wüßte“, meinte Eugenia, stand auf und zog
das Höschen wieder hoch ohne sich vorher die Muschi mit einem Papiertaschentuch oder ähnlichem
abzuwischen, „dass ich seinen Baum anpisse, würde er wahrscheinlich einen Ständer kriegen, der alte
Bock.“

Wie recht sie hatte! Es regte sich tatsächlich etwas in meiner Hose. „Der guckt vielleicht immer, wenn
er mich mit Juri zusammen sieht. Wahrscheinlich ist der voll neidisch auf Juri.“ So ein Biest, dachte ich
und hatte spontan Lust sie mir vor zu nehmen.

Da kam mir eine Idee...

Die beiden machten noch ein paar weitere Sprüche über mich, die ich lieber nicht wiederholen möchte.
„Dann werden wir wohl jetzt nach hause fahren“, schlug das mir unbekannte Mädchen vor, „damit du
mit Juri alleine bist. Viel Spaß wünsche ich dir.“
Tatsächlich herrschte bald Aufbruchstimmung. Ich eilte ins Haus und suchte nach einem kleinen
Fläschchen. Schon hatte ich es gefunden: „Tromadon“. Vor einem halben Jahr hatte ich eine sehr
schlimme Operation gehabt. Gegen die anschließenden starken Schmerzen hatte ich dieses Opionat
bekommen. Da ich mir damals bereits dachte, dass das Zeug irgendwann einmal nützlich sein könne,
hatte ich wesentlich mehr geordert, als ich brauchte und ein paar Fläschchen beiseite geschafft. Nun
sollte der Moment gekommen sein, an dem das Zeug seinen Dienst leisten könne. Es war reines sehr
starkes Betäubungsmittel.

An der Nachbarhaustür standen alle verbliebenen Gäste und Juri um sich zu verabschieden. Im
Laufschritt durchquerte ich die Gärten, drang durch die offene Tür des Wintergartens in das
Nachbarhaus ein und schüttete in jedes der auf dem Tisch stehenden Gläser sowie in die Wodka- und
Colaflaschen eine große Anzahl Tropfen, bis das Fläschchen leer war. Normalerweise würde das reichen
einen Elefanten zu betäuben, zumal noch mit Alkohl versetzt.

Dann bezog ich draußen wieder meinen Beobachtungsposten. Mit Genugtuung sah ich, dass Eugenia
zunächst Waldemar, ihren Bruder animierte noch mehr zu trinken, dann aber auch selbst kräftig
zulangte, während Juri ein wenig aufräumte. Im Vorbeigehen nahm aber auch er jedesmal einen
kräftigen Schluck aus einem Glas.

Schon sehr bald kehrte Ruhe ein. die eingelegte CD war durchgelaufen und niemand stellte neue Musik
an. Vorsichtig schlich ich mich näher. Waldemar lag in einem Sessel, Eugenia auf der Couch, von Juri
keine Spur. Vorsichtig trat ich ein. Die beiden schliefen fest. Neugierig griff ich unter Eugenias
Röckchen und schob mit dem Zeigefinger den Schritt des Höschens zur Seite. Ich erblickte zwei dicke
wulstige Schamlippen unter einem dichten dunklem Haarpflaum. Bevor ich weiter machten konnte,
müsste ich mich aber vergewissern, was Juri machte.

Ich fand ihn eine Etage höher. Er hatte es bis auf sein Bett geschafft. Ich schüttelte ihn sachte. Auch er
schlief fest wie ein Bär.

Auf leisen Sohlen betrat ich wieder den Wintergarten. Dort schloss ich die Tür, nicht dass am Ende noch
ein Einbrecher dazu käme. Vorsichtig lud ich mir Eugenia auf die Schultern, schleppte sie ins
Wohnzimmer und legte sie auf dem Sofa ab. Sie merkte gar nichts mehr. Nachdem ich mich
vergewissert hatte, dass alle Jalousien geschlossen waren, knipste ich das Licht an.

In aller Ruhe besah ich mir meine Beute. Eine süße kleine Hexe! Nun wird dich der geile alte Bock von
nebenan gleich durchvögeln und morgen wirst du glauben, es sei dein Freund gewesen, dachte ich.
Erregt schob ich ihr T-Shirt hoch. Wie erwartet trug sie nichts drunter. Sie hatte wirklich niedliche
kleine feste Titten, die ich kräftig durchwalgte, ja sogar kurz küsste. Mit meiner Zunge umspielte ich die
süßen langen Warzen. Dann widmete ich mich wieder dem Reich unter ihrem Rock. Bald hielt ich ihr
Höschen in den Händen. Ich schnupperte vorsichtig daran. Beißender Uringeruch stieg mir in die Nase.
Angewidert warf ich das Höschen zur Seite.

Nun legte ich mir die Kleine mit dem Arsch so auf die Sofalehne, dass ich bequem zwischen ihren
Beinen stehen konnte. Unter anderen Umständen ich hätte ich liebend gerne die junge Möse geküßt,
aber der Geruch des Höschens verdarb mir diesen Gedanken.

In meiner Hose wurde es mittlerweile unheimlich eng. Als ich sie endlich runter zog, sprang mein
Riemen in voller Pracht in die Freiheit. Neben dem Tromadon hatte ich zu hause auch schnell eine Tube
Vaseline gegriffen. Sie war völlig neutral, also ohne Geruchs- oder Parfümzusätze. Ich drückte einen
langen Streifen heraus und rieb genussvoll die Scham der Kleinen von außen damit ein. Dann drückte
ich zwischen die zusammen gelegten Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand einen zweiten
Streifen aus der Tube, spreizte die süße Pussy der kleinen Schlampe mit den Fingern der linken Hand
ein wenig und schob die beiden Finger der rechten Hand mit dem Gleitgel vorsichtig in die enge Grotte.
Zuerst ging es sehr schwer, doch als ich die Finger ein paar Mal hin- und her gedreht hatte, ging es nach
und nach leichter. Bis ich sie schließlich ganz drin hatte. Eugenia hatte der Freundin keinen Quatsch
erzählt. Jungfrau war sie offensichtlich schon lange nicht mehr.
Den dritten und letzten Streifen Gleitmittels verwendete ich darauf mir meinen pochenden total harten
Schwanz einzucremen. Dann trocknete ich mir meine Finger in meinem Unterhemd ab und stellte mich
zwischen die strammen Oberschenkel des Mädchens.

Genussvoll legte ich zunächst meine Eichel zwischen die beiden leicht rosigen wulstigen Schamlippen
und strich sanft auf- und ab. Dann drückte ich ganz sachte und drang langsam, millimeterweise in die
kleine Mädchenfotze ein. Sie war herrlich eng und heiß. Schließlich steckte ich bis zum Anschlag in ihr.
Vorsichtig betrachtete ich Eugenias Gesicht. Aber sie schlief fest weiter. Langsam zog ich meinen
Fickkolben wieder zurück und ließ ihn wieder ganz hinaus gleiten. Leicht wippend stand er vor dem
geöffneten rot glänzenden Fickloch.

Mein Druck war unbeschreiblich. Ich war drauf und dran abzuspritzen wie ein pubertärer Bengel. Egal,
dachte ich und schob mein bestes Stück wieder in die stinkige kleine Fotze. Regungslos empfing sie
jeden meiner Stöße. Ohne mich weiter beherrschen zu wollen fickte ich sie durch, bis ich schon bald mit
Macht tief in Eugenias heißer Dose ejakulierte.

So, du Biest, dachte ich als ich langsam meinen erschlaffenden Schwanz zurück zog, aber nur soweit,
dass die Eichel noch soeben zwischen den Schamlippen stecken blieb. Lustvoll drückte ich die letzten
Tropfen meines Spermas mit der Hand raus und sah zu, wie sie in der verschmierten offen stehenden
Mädchengrotte verschwanden. Dann ließ ich von Eugenia ab.

Leise schlich ich mich aus dem Wohnzimmer und kontrollierte die Jungen. Beide schliefen fest und
seelig. Wenn Juri wüßte, dachte ich, das ich gerade sein Girl gepimpert habe. Ich schnappte mir alle
Gläser und die noch halbvollen Flaschen und kippte den Inhalt in der Küche in den Ausguss.
Anschließend stellte ich die Gläser zurück auf den Tisch und legte die Wodkaflasche nach polnischer
Manier umgekippt neben die andere leere bereits umgekippte Flasche auf den Tisch. So würden die
Jugendlichen am nächsten Morgen selber glauben, sie hätten alles ausgetrunken.

Waldemar und Juri konnte ich da liegen lassen, wo sie waren. Wenn ich aber Eugenia glauben machen
wollte, sie sei von Juri gevögelt worden, müsste sie aus dem Wohnzimmer raus. Also hob ich ihr
Höschen vom Boden auf, schluterte sie mir erneut und legte sie ganz behutsam neben Juri auf sein Bett.
Ihr Höschen warf ich davor auf den Fußboden. Dabei kam mir eine brillante Idee. Ich öffnete Juris
Hosen und zog sie ihm samt seiner Unterhose runter und warf sie über Eugenias Höschen auch vor das
Bett.

Ich staunte nicht schlecht, als ich im Halbdunkel Juris Schwanz sah, der mir nicht zu klein erschien. Ich
konnte nicht anders, ich musste das Ding anfassen. Noch nie hatte ich einen Schwanz außer dem
eigenen berührt. Das Gefühl erregte mich stark als ich den weichen Pimmel zwischen meinen Fingern
spürte. Wie warm er war. Aber es passierte noch etwas anderes! Das Ding begann hart und größer zu
werden. War das möglich, dass einem schlafenden Jungen der Schwanz anschwoll? Natürlich, ich selber
war nachts schon oft mit einer riesen Latte nach wilden Träumen aufgewacht. Vielleicht träumte er nun
seine kleine Freundin zu ficken, und morgen würde er es selber glauben.

Die Sache begann mir Spass zu machen und vorsichtig begann ich den mittlerweile zu beachtlicher
Größe erregierten Schwanz zu wichsen. Ich spielte mit der Vorhaut, schob sie vor- und zurück, und es
brauchte gar nicht lange, da bemerkte ich an dem Zucken des Kolbens, dass sich Juris Samenerguss
anbahnte. Schnell hielt ich meine freie Hand vor die Pimmelspitze. Ich drückte die Finger zusammen
und formte sie zu einer holen Hand. Da schoß mir auch schon der erste dicke weiße Spritzer hinein. Ich
erschrak mit welcher Wucht der schlafende kleine Junge ejakulierte. Ich glaube, er spritzte neun oder 10
Mal, und meine Hand reichte bei weitem nicht die ganze Menge seines Ergusses aufzunehmen. So
tropfte einiges zähes Sperma aufs Bettlaken.

Ich ließ von dem pochenden heißen Schwanz ab und spreizte Eugenias Beine so gut es neben Juri im
Bett ging. Mit meiner freien, wenn auch leicht spermaverschmierten Hand öffnete ich ihre Fotze erneut.
Sie stand noch voll bis oben hin mit meinem Samen. Noch nicht genug, schoss es mir durch den Kopf
und ließ über die zusammengelegten Zeige- und Mittelfinger meiner vollen Hand so viel von Juris
Ejakulat in ihre Scheide laufen, wie es ging. Den Rest verschmierte ich zwischen ihren Oberschenkeln
und in den Schamhaaren. Die paar Tropfen auf dem Bettlaken wischte ich so gut es ging in Juris
Schwamhaare. Dann drehte ich Juri auf die Seite. Sein nasser Schwanz berührte Eugenias nackten
Oberschenkel. Seinen Arm legte ich über Eugenia Oberkörper, schob ihr T-Shirt hoch und bettete ihn
direkt auf einem nackten Titt.

Auf leisen Sohlen schlich ich ins Bad und wusch meine Hände. Bevor ich ging wollte ich mir die Szene
noch einmal ansehen. Wie ein süßes Liebespaar lagen die beiden dort. Morgen würden sie selbst
glauben, sie hätten sich geliebt.

Das ganze blieb nicht ohne abermalige Wirkung auf meinen Freund in der Hose. Noch eine
Spermaladung würde Eugenia nicht verkraften, zumindest nicht in die Möse. Schon hatte ich meine
Hose auf und stand wichsend vor dem Bett der Beiden. In die Möse nicht, dachte ich, aber vielleicht
diesmal in ihr freches Maul.

Ich hockte mich auf Höhe von Eugenias Kopf vor das Bett und wichste genüßlich ohne Hast weiter.
Langsam spürte ich meinen Saft wieder steigen. Ich beugte mich soweit vor, dass sich meine
Schwanzspitze über ihrem Mund befand. Vorsichtig drehte ich ihren Kopf etwas zu meiner Seite und
öffnete ihren Mund indem ich den Unterkiefer herunter drückte. Behutsam schob ich ihr meine Eichel
zwischen die Lippen. Ich stieß an ihre Zähne, was mir aber nur zusätzlichen Reiz gab. Unentwegt hatte
ich weiter gewichst, und so ergoss ich mich nun zum zweiten Mal in ihr. Nun aber zwischen ihren
weichen Lippen ein Stockwerk höher.

Wie Sabber lief es ihr aus dem Mundwinkel ins Kopfkissen. Mit dem Zeigefinger hielt ich die dicken
Tropfen an ihrer Wange auf und schob sie in den Mund zurück. Dabei drehte ich den Kopf wieder auf
das Kopfkissen zurück. Ich hörte, wie sie schluckte. Die letzten Tropfen, die mit etwas Handarbeit gut
eine Minute später aus meinem Schwanz quollen, ließ ich von oben auf ihre Tittchen tropfen und
verrieb sie dort leicht und legte wieder Juris Arm drüber.

Nun war es endgültig gut. Ich machte meine Hose zu, vergewisserte mich nochmals, dass alle gut
schliefen, der Wintergarten zu war und verließ das Haus durch den Vordereingang. So war
gewährleistet, dass es von innen abgeschlossen war, da man die Haustür ohne Schlüssel von außen nicht
öffnen konnte. Nie kämen die Jugendlichen drauf, dass ein Fremder in der Wohnung gewesen war.

Nach einer warmen Dusche schlief ich zu hause gut gelaunt und mit einem wohligen Gefühl im
Unterbauch ein...

Am anderen morgen beobachtete ich das Nachbarhaus verstohlen. Lange Zeit regte sich gar nichts, bis
irgendwann, es war nach 10 Uhr, Juri im Wintergarten zu sehen war. Mit schleppenden Schritten fing er
an aufzuräumen. Ich ging in meinen Garten, schnappte mir meinen Rasenmäher, schob ihn an die
Grundstücksgrenze und versuchte ihn anzulassen. Da ich den Benzinhahn aber zugelassen hatte, war er
auch nach einem Dutzend Versuchen nicht zum Anspringen zu bewegen.

Logisch, ich hatte das Ganze nur inszeniert, um einen Grund zu haben, mich möglichst nahe und lange
an der Grundstücksgrenze aufhalten zu können. Geschäftig baute ich den Luftfilter und die Zündkerze
aus und machte mich am Mäher zu schaffen.

Juri schlenderte mit zwei leeren Wodkaflaschen in Richtung Mülltonnen. „Na Juri“, sprach ich ihn an,
„gestern gefetet.“ Erschrocken zuckte er zusammen. Er war offensichtlich noch so benebelt, dass er
mich gar nicht bemerkt hatte. „Ein bischen“, wich er meiner Frage aus. „Gib’ mir mal die Pullen“,
schlug ich vor. „Warum?“ wollte er wissen. „Ich glaube, es ist besser, sie liegen in meiner Mülltonne,
bevor sie dein Vater findet.“ „Das ist aber sehr nett von Ihnen“, meinte Juri und reichte mir die
Flaschen. „Von dir“, bot an. Schließlich hatte ich ja seine Freundin gevögelt, da könnte man doch Du
sagen, schoss es mir duch den Kopf. „Juri verstand nicht sofort. Das Tromadol wirkte wohl noch ein
bischen nach. „Ich heisse Christian, kannst aber Chris sagen“, half ich ihm daher auf die Sprünge. „Ah
ja,“ antwortete er leicht abwesend.

„Ist da noch mehr, was ich besser in meine Mülltonne nehmen sollte?“ fragte ich weiter. Juri schüttelte
zunächst den Kopf fragte dann aber: „Was denn zum Beispiel?“ „Na, Kondome vielleicht?“ zog ich ihn
auf. „Nee“, antwortete er grinsend. „Nimmt deine kleine Freundin denn schon die Pille?“ fragte ich ihn.
Juri wurde verlegen. „Sie hat heute gar nicht hier geschlafen“, log er. „Mann“ fuhr ich ihn in
freundlichem Ton an, „da steht die ganze Nacht das Fahrrad im Garten. Ist sie vielleicht zu Fuß nach
hause?“

Juri antwortete nicht. „Keine Sorge“, beruhigte ich ihn. „Ich habe nichts gesehen.“ „Das ist sehr nett
von Ihnen - äh dir“, gab Juri zu. „Also, wenn du auch noch Kondome entsorgen willst, bringst du sie bei
mir in die Mülltonne“, bot ich abermals an, weil mich der Gedanke beschlich, dass die Kleine am Ende
wirklich keine Pille nahm. Ein Umstand, über den ich gestern in meiner Geilheit gar nicht nachgedacht
hatte.

„Nee, hab’ keine Kondome“, antwortete Juri mir. „Also nimmt sie schon die Pille?“ wollte ich wissen.
Juri schüttelte zaghaft den Kopf. „Na ihr seid mutig“, antwortete ich mit ehrlichem Entsetzen. „Oder
hast du sie gar nicht gepimpert heute nacht?“ Dabei schraubte ich die Zündkerze wieder in den Mäher.
„Doch, so’n bischen“, gab Juri verlegen zu. „So’n bischen“, wiederholte ich und lachte. „Wie geht denn
so’n bischen? Mensch Kerl“, sagte ich, stand auf und boxte ihn leicht, „ran an die Buletten. Die Kleine
ist doch süß. Ruckzuck hat sie den nächsten, wenn du es ihr nicht ordentlich besorgst.“ „Ich hatte wohl
zuviel getrunken“, zog Juri in Erwägung. Wenn du wüßtest, dachte ich und musste lachen. „Zu viel
getrunken!“ wiederholte ich laut. „Mann, da läuft eines der hübschesten Mädels der Stadt im Minirock
durch dein Haus und du besäufst dich.“

Juri sah recht erbärmlich aus. Fast tat er mir ein wenig leid. Mittlerweile waren Waldemar und Eugenia
auf der Bildfläche erschienen. „Wir gehen jetzt“, rief Waldemar Juri zu, während Eugenia nicht mehr als
einen bösen giftigen Blick für ihn übrig hatte. Bald darauf waren die beiden verschwunden.

Ich drehte den Benzinhahn auf und zog den Rasenmäher an. Natürlich sprang er ohne Probleme an. „So,
dass hätten wir“, rief ich Juri über den Rasenmäherlärm zu. „Warte“ unterbrach er mich, als ich zu
schieben begann. „Das mache ich“, schlug er vor. „Was?“ brüllte ich zurück, da ich dachte, ich hätte
mich verhört. „Ich mäh’ deinen Rasen. Du hast meine Wodkaflaschen entsorgt und sagst meinen Eltern
nichts.“ Und schon mähte er los.

Ich holte mir eine Flasche Bier und setzte mich auf den Balkon und sah Juri beim Mähen meines Rasens
zu. Ich nahm einen tiefen Schluck und rülpste mindestens 5 sec. Das ist ja nun oberkomisch, dachte ich
und kraulte mir beim Gedanken an die letzte Nacht erregt die Eier, da bums’ ich die Freundin des
Jungen und aus Dank mäht er mir noch den Rasen!

Eine verrückte Welt!

Und für den Leser zur Info: Eugenia war zum Glück nicht schwanger geworden allerdings auch nicht
Juris Freundin geblieben.

Chris

So und bevor ich jetzt zu den Inzest-Stories komme, möchte ich noch kurz auf die geilste meiner Nicht-
Inzest-Stories verweisen, die ich aber aufgrund von technischen Problemen nicht ins Rich Text Format
kopiert bekommen hab. Die Datei heißt 90.pdf (Acrobat Reader Dokument),
ist 140 KB groß und der absolute Hammer! Die müsst ihr euch unbedingt downloaden (Ihr könnt auch
beim Autor dani57@gmx.de selbst anfragen)!!! Meine meiner Meinung nach beste Inzest-Story ist
leider viel zu lang um hier noch mit aufgenommen zu werden. Sie heißt „Die Schwester (1) (1)“und ist
megageil!! Unbedingt lesen! Und nun viel Spaß mit vielen geilen Inzest-Stories...(Die erste Story ist nur
zum Teil eine Inzest-Story. Deshalb macht sie auch den Anfang)

In der Dusche und beim Sex zugeschaut!

Mit meiner Freundin bin ich früher des öfteren auf Campingplätzen gewesen,
und so entdeckte ich meine Ader für das heimliche zusehen.....
Vor ca 3 Jahren sind wir mal wieder nach Bibione gefahren, ganz spontan, nur
mal raus aus dem Alltagsstreß. Auf der Fahrt passierte eigentlich nichts
besonderes....

Endlich angekommen bauten wir unser Vier-Mann Zelt zwischen einem Wohnmobil
und einem Zwei-mann Zelt auf. Der Campingplatz war ziemlich gut besucht. Auf
den Stellplätzen herrschte reges treiben. Menschen wo hin man sah. Da wir die
Nacht durchgefahren waren, gingen wir zum Strand sonnten uns ein wenig und
schliefen auch bald ein.

Als wir erwachten, wurde es schon dämmerte es und wir beschlossen nun erstmal
schön zu duschen. Es war hochbetrieb an den Duschen, und so gingen wir
gemeinsam in eine Duschkabine. Als meine Freundin sich so auszog, bekam ich
sofort einen riesen Ständer, was sie mit einem Grinsen bemerkte.
"Na Endlich regt sich bei dir mal wieder was, seif mich ein" Ich nahm das
Duschgel und seifte sie ein, an Muschi und Po langsam und genüßlich.
Irgendwie machte mich das so geil...viele Menschen um uns herum, warmes
Duschwasser, nackte, glitschige Haut, ahhh...
"Beug dich vor, ich will dich Ficken.."
Ich steckte meiner Freundin meinen harten Prügel einfach rein, und begann
rhythmisch zu ficken.
"Ahh...Ohh...jahh" "sei Leise" sagte ich ihr noch als es ihr schon kam, und
auch ich konnte meinen Druck nicht halten und jagte ihr meinen Samen in die
Fotze. Was für ein Quicki ....

Wir gingen danach noch etwas Essen und wollten ziemlich schnell schlafen
gehen, denn wir waren immer noch etwas kaputt von den Reisestrapazen. Am
Zeltplatz zurück, lernten wir noch unsere rechten Nachbarn kennen. Eine
Familie (Vater (45), Mutter (41)) mit 3 Kindern. Wir plauderten noch ein
wenig und erfuhren das sie Michael und Sonja hießen und aus Köln kommen. Ihre
Töchter hießen Heike (17) und Sandra (16), und der Sohnemann hieß Kai (15).
Wir plauderten noch ein wenig und gingen dann ins Zelt um zu schlafen.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, und mußte dringenst pinkeln. Da mir der
Weg zu weit zur Toilette war ging ich schlaftrunken einfach ein wenig hinter
das Zelt und pißte los. Bei unseren Nachbarn war noch Licht im Wohnmobil. Und
außerdem vernahm ich mir doch bekannte Geräusche. Hörte ich da leises
stöhnen? Ich drückte meinen letzten Tropfen ab und schlich zum Wohnmobil. Die
Vorhänge am Fenster waren nicht ganz geschlossen, so daß man durch die
Fenster hindurchschauen konnte. Ich glaubte meinen Augen kaum. Da lag die
Mutter zwischen zwei Männer und ließ sich in Fotze und Arsch vögeln.
Schemenhaft konnte ich Kai erkennen wie sein Schwanz in der Futt seiner
Mutter verschwand. Hinter ihr stand Michael und fickte seine Frau in den
Arsch. Ich begann wie in Trance zu wichsen. Sie fickten wie die wilden und
das stöhnen wurde immer lauter... kurz bevor ich abspritzen konnte bemerkte
ich wie das Zweimann Zelt sich öffnete und Heike herauskrabbelte.
Sie hatte mich sofort gesehen. Mein Schwanz konnte ich nicht mehr verstecken.
Sie kam auf mich zu und sagte: "Na, n kleiner Spanner was?"
"Wenn du das hier siehst" stotterte ich.... "laß mal sehen..."
Heike schaute durchs Fenster und blieb statt stehen...
"Das gibt es doch nicht" waren Ihre Worte. Geil wie ich war zog ich ihr den
Slip runter und spielte mit einem Finger an Ihrer Pflaume. Sie öffnete wie
von selbst ihre Beine etwas weiter.
"Ahh geil...Meine Mutter wird von meinem Bruder und meinem Vater gefickt. Was
für ne Sau..."
"Ich fick dich jetzt"

"Warte ich muß pissen"


"Dann piss, aber meinen Finger lasse ich in Deiner Fotze!!!"
"Jahh...jetzt...."und dann schoß es ihr heraus, die Pisse lief über meine
ganze Hand....
"Und jetzt fick mich....los ....fick", sofort hatte sie meinen Prügel in
ihrem nassen Loch.

Da ich Sie von hinten fickte konnten wir beide genau das Geschehen in dem
Wohnmobil verfolgen. Die Mutter blies inzwischen ihrem Sohn den Schwanz,
während der Vater immer noch wie ein wilder den Arsch fickte. Das machte mich
dermaßen an, daß ich gewaltig abspritzte, und mein ganzer Schleim in 5-6
Stößen in ihre Futt gepumpt wurde. Heike kam auch zu einem gewaltigem
Orgasmus.

"Man war das geil.....", und kaum hatte sie das gesagt pißte sie schon
wieder, diesmal im stehen direkt auf meinen Schwanz.
"Na warte, dafür ficke ich dich gleich nochmal, dann aber wie dein Vater
deine Mutter fickt, nämlich in deinen geilen Arsch"
Mein Schwanz immer noch, das hatte ich selten, gerade abgespritzt und immer
noch einen harten Prügel. Ich steckte ihr in ihr inzwischen eh schon
glitschiges Arschloch erstmal einen dann zwei finger um es ein wenig zu
dehnen.

Im Wohnmobil blies die Mutter gerade beide Schwänze und ich sah wie der
Junior ihr voll die Sauce in die Fresse spritzte. Kurz darauf kam auch der
Vater. Auch er jagte sein ganzes Sperma über Ihr Gesicht.

Es war mir nun völlig egal, ob jemand aus dem Wohnmobil herauskommen würde
oder nicht, und ohne zu zögern setzte ich meinen Schwanz an Heikes geile
Rosette an. Ohne großen Widerstand verschwand mein Prügel in dem Schwarzen
Loch.
"Du bist schon öfter in den Arsch gefickt worden?" fragt ich sie mit heiserer
Stimme.
"Jahh, geil... von meinem Vater... er fickt mich fast täglich... meistens...
aahhh... fick du Sau... meistens in den... Ahh ... Arsch ahh... mir
kooooomts....."
Durch diese Worte von Heike wurde ich so geil und in meinem Schwanz zuckte es
schon wieder gewaltig.

"Ich will es schlucken" und sie entzog sich geschickt meinem Prügel und hatte
schnell ihrem Mund an meiner Schwanzspitze. Nur noch zweimal hin- und her
gewichst und schon schoß mir der Samen ein zweites mal innerhalb kürzester
Zeit aus meinem Fickkanal direkt in den Schlund von Heike.
"Jahh... schluck alles du kleine Schlampe... ahhh"
Sie saugt mir den letzten Tropfen raus, und sagte noch jetzt aber schnell,
bevor meine Eltern uns hier erwischen... und schon war sie in dem kleinen
Zweimann Zelt verschwunden.

Ich stellte mich an meine Pißstelle von vorhin und pißte genüßlich, als
plötzlich die Tür von dem Wohnmobil aufging und der Vater sich direkt zu mir
stellte und ebenfalls pinkelte.
"Na auch ganz schön druck vom Wein?"
"Ja" meinte ich gelassen und schüttelte die restlichen Tropfen ab.
"Also, angenehme Träume....man sieht sich" und schon verabschiedete ich mich
um in Ruhe auszuschlafen. Sowas muß man erstmal verarbeiten dachte ich mir.
Da ficken die Eltern mit den Kindern. Das gibt es doch nicht.
Mir schwirrten noch so einige Gedanken durch den Kopf bis ich endlich
zufrieden und glücklich einschlief.

Bi Erlebnisse im Sand

Aufgrund der netten Zuschriften von Euch hier nun die Fortsetzung meines
Urlaubes. Vielleicht deshalb noch ein kleiner Rückblick......

...... Ich stellte mich an meine Pißstelle von vorhin und pißte genüßlich,
als plötzlich die Tür von dem Wohnmobil aufging und der Vater sich direkt zu
mir stellte und ebenfalls pinkelte.
"Na auch ganz schön druck vom Wein?"
"Ja" meinte ich gelassen und schüttelte die restlichen Tropfen ab.
"Also, angenehme Träume....man sieht sich" und schon verabschiedete ich mich
um in Ruhe auszuschlafen. Sowas muß man erstmal verarbeiten dachte ich mir.
Da ficken die Eltern mit den Kindern. Das gibt es doch nicht.
Mir schwirrten noch so einige Gedanken durch den Kopf bis ich endlich
zufrieden und glücklich einschlief.......

Am nächsten Morgen, bin ich wie immer mit einer Morgenlatte aufgewacht. Trotz
allem hatte ich nicht sonderlich große Lust auf eine Morgennummer, und so
ging ich mich erstmal Frisch machen, und machte anschließend Frühstück. So
gegen 10 Uhr krabbelte auch meine Freundin aus dem Zelt. Nach ausgiebigem
Frühstück schlenderten wir gemütlich zum Strand. Wir suchten eigentlich eine
ruhige Stelle, die aber nirgends zu finden war, also beschlossen wir uns
mitten in die Menschenmassen zu legen.
Erst jetzt sah ich den neuen Badeanzug meiner Maus, der hinten als String
war.
So hatte man herrlichen Ausblick auf die Schamlippen, die sich deutlich
abzeichneten wenn sie sich bückte. Herrliche Aussichten dachte ich und
bemerkte schon wieder eine Regung in meiner Badehose. Auch die Erlebnisse der
vergangenen Nacht brachten meine Route immer wieder zum Leben. Als dies meine
Freundin merkte lächelte sie nur, drehte sich auf ihrem Handtuch um und mit
der Bemerkung "Geiler Bock" machte sie ihren Augen zu und schlummerte langsam
ein.
Ich konnte meine Gedanken jedoch nicht von dem vergangenen Abend losreißen,
und hielt Ausschau nach der Familie......
Nichts zu sehen, also beschloß ich einen Strandspaziergang zu machen. Ich
ging schon eine ganze Weile, als ich endlich eine etwas ruhigere Stelle
erreichte.
Da ich eh pinkeln mußte, schaute ich mich um, holte meinen Schwanz raus und
pinkelte in den Sand. Schon wieder wurde ich geil.

Also schnell ins Wasser um eine Abkühlung zu erreichen.


Als ich so in etwa hüfthohem Wasser war, entdeckte ich dann Heike. Sie stand
ca. 15 Meter von mir entfernt im Wasser und kicherte vor sich hin.
"Hallo" rief ich noch als ich plötzlich ihren Bruder auftauchen sah, und zwar
genau vor ihr. Verdammt da leckt der Kleine die Auster der Schwester in aller
Öffentlichkeit unter Wasser. Diese versaute Bande.
Heike erkannte mich und machte ein Handzeichen in ihre Richtung. Schnell ging
ich zu ihr hin. Ohne große Vorwarnug griff sie mir an den Schwanz, der fast
steil aus meiner Badehose ragte.
"Na schon wieder Geil, ich auch" hauchte sie mir zu.
"Ich habe meinem Bruder von letzter Nacht berichtet!"
Das erstaunte mich inzwischen eigentlich nicht mehr....
"Kein Wunder, läßt dir hier in aller Seelenruhe von deinem Bruder die Fotze
lecken..... da muß man ja geil werden", sagte ich noch und schwupps spürte
ich einen Mund an meinem Schwanz, der Bruder! schoß es mir durch den Kopf. Er
war wieder abgetaucht und bließ unter Wasser meinen Schwanz. Oh war das geil.
Ich hatte noch nie etwas mit einem Kerl und nun bließ mich ein Junge. Das war
zuviel für mich.
"Na geilt dich das an?"
"Und wie" kam es mir über die Lippen und steckte sofort zwei Finger in Heikes
Fotze.
Der Bruder kam ab und zu hoch um Luftzuholen, so daß ich immer kurz vorm
Orgasmus mich beruhigen konnte. Man ist das Geil.
"Dahinten ist nicht viel los" sagte ich zu Heike "..und ich will ficken...
komm wir gehen hin"
Gesagt getan und wir drei gingen an die abgelegene Stelle wo ich vorhin
hingepißt hatte.
"Wo kommt der dunkle Fleck her?" fragte Heike... "ich habe hier vorhin
hingepißt... und du pißt mich jetzt an während dein Bruder mir meinen Schwanz
schön bläßt"
Ich legte mich in den Sand, und sofort stülpte er seine Lippen über meinen
Schwanz, während Heike sich genau über mein Gesicht hockte und ihren
Badeanzug im Schritt zur Seite zog. Es roch herrlich nach Futt. Sie spreizte
ihre Schamlippen und zielte wie eine erfahrene Pisserin mit ihrem Loch auf
meinen Mund. Erst kamen kleine Tropfen, die ich alle auffangen konnte und
gierig schluckte. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pißte mit voller Wucht
in meine Schluckmaul. Ich versuchte so viel wie nur möglich zu schlucken,
aber es war einfach zuuviel Pisse.
"Jah trink meinen Sekt... du sau... ahh ist das geil und du Kai blaß ihn bis
er kommt... ahh"
Kai blies wie verrückt und ich merkte wie mein Saft langsam anfing
aufzusteigen. Heike Strahl verebbte und sie ließ sich nun vollends auf mein
Gesicht nieder.
"Leck die Pissfotze... jahh... ich bin so geil... ich komme gleich... Jahh
leck... jetzt.... jahh" und Heike spritzte ab.
Ihr Mösenschleim lief in Strömen über mein Gesicht, und schon spürte ich es
kommen.
"Aahhh schluck du Pissau jahh.... schluck alles.... verfickte
Familienbande.... jahhh"
Ich jagte mein Samen alles in den Jungen. Was für Orgasmus.
"Aber eigentlich wollte ich ficken" sagte ich noch, da fuhr Heike mir auch
schon wieder ins Wort "Jetzt machen wir uns Sauber, und wenn du willst kannst
du ja heute Abend mal wieder in unser Wohnmobil schauen, vielleicht läuft ja
wieder was.........."

Voller Erwartung ging ich zurück zu meiner Freundin, die sich immer noch
sonnte.
"Warst aber lange weg....." meinte sie worauf ich nur sagte: "Ja, aber heute
Abend werde ich dir voll zur Verfügung stehen. Und werde dir was ganz
besonderes Zeigen. Laß Dich Überraschen."

Dann legte ich mich hin und schlief sofort ein. Träumte von dem
bevorstehenden Abend. Und malte mir in Gedanken aus, wie ich am Fenster der
Familie stehen werde und spannen, während meine Freundin sich meinem Schwanz
widmet.

Die Abreise

Ich konnte den Abend natürlich kaum abwarten, und meine Freundin stichelte
mit ihren Fragen, was ich denn heute Abend so besonderes vor hätte.

Die restlichen Stunden des Nachmittages verbrachten wir am Strand. Gegen 18


Uhr gingen wir Duschen. Diesmal fing meine Freundin an, mir am Schwanz
rumzuspielen, doch ich sagte ihr sie müsse sich noch ein wenig gedulden. Ein
bißchen Beleidigt aber ohne große Widerworte setzte sie das 'normale'(!)
Duschen fort.
Gegen 20 Uhr waren wir dann Essen. Meine Maus hatte einen Minirock an, und
keinen Slip drunter, was mich sehr erregte. Im Urlaub ist sie oft sehr
freizügig. Man kennt ja auch keine Menschenseele hier.
"Und was willst du als Nachtisch?" fragte sie neckisch.
"Dich natürlich, aber nicht hier"
"Ach komm, ich bin so geil, fick mich auf der Toilette, komm schon..., hast
du
den Kellner gesehen, wie der mich anglotzt, ich habe ihm meine glatte Fotze
gezeigt, der wichst bestimmt in der Küche... und wenn du mich nicht sofort
auf der Toilette fickst, wichse ich eben auch."
Dann stand sie wortlos auf und ging Richtung Klo. Keine zwei Minuten folgte
ich ihr ( so unauffällig wie möglich ) und ging in die Damentoilette. Zuvor
hatte ich mich versichert, daß auch ja keiner mir nachschaute.
Ich traute meinen Augen nicht.

Sie saß direkt auf dem Schminktisch, Rock hoch und bearbeitete ihre vor
Feuchtigkeit glänzende Fotze.
"Ahh geil...."
"Geh auf Toilette, du Fickschlampe" erwiederte ich forsch.
"Ich will sehen wie du pißt...."
Schnell ging sie in eine der vier Toiletten und hockte sich über die
Schüssel.
Schon quoll die Muschi auf, die vom wichsschleim sowieso schon völlig glänzte
und ein gelber Strahl zischte in das Klo.
"Steck dir dabei einen Finger ins Loch" herrschte ich über meine inzwischen
nur noch geile Freundin, was sie auch sofort tat. Sie pißte und wichste. Oh
war das geil. Mein Schwanz pochte und hämmerte in meiner Radlerhose.
"Ah komm fick mein Loch... ich brauchs jetzt... hart... komm... ahhh...
fick." sagte sie zu mir als sie fertig gepinkelt hatte.
Ich setzte mich auf die Toilette und hielt meinen Schwanz, den ich endlich
aus der viel zu engen Radlerhose befreit hatte steil nach oben. Mit einem
satten Schwung setzte sich meine Freundin auf mich. Ich drang sofort ein, so
feucht war ihre Muschi, und die pisse hat ihr übriges getan.
Man-o-man, ich glaubte mein Schwanz müßte platzen, und sagte sie solle sich
langsamer bewegen sonst spritz ich gleich ab. So verhielt sie sich einen
Moment lang ruhig. Beide schwiegen wir uns an. Nur leisen keuchen war zu
vernehmen.
Als sich mein Prengel so langsam wieder beruhigt hatte sagte ich zu ihr:
"Baby, heut ist Deine Nacht... aber jetzt gib mir deine Rosette. Ich will
Deinen Fickarsch."
Kurz nach oben und schon setzte sie sich gezielt mit ihrer engen Rosette auf
meinen vom Mösenschleim nassen Schwanz. Langsam glitt ich in den so schönen
engen Kanal. Als ich tief bis zum Anschlag in ihr war meinte sie, sie müsse
schon wieder pissen, worauf ich nur sagen konnte das sie es laufen lassen
solle. Ich spreitzte meine Beine und somit auch ihre soweit es ging, und
schon schoß ein eher weißlicher Strahl aus ihrer Muschi.
"Ein geiles Gefühl... Schwanz im Arsch und... Fotze pißt" stöhnte sie.
Allein die Situation brachte irre Zuckungen in meinen Schwanz.
"Los beweg dich du sau... Fick mich mit deinem Stutenarsch während du pißt...
jahh.... ahh"
Während mir der Saft hochstieg, sah ich wie sie jedesmal über den Rand des
Klos pinkelte wenn sie die Fickstöße nach oben machte. Das war zuviel für
mich und so jagte ich ihr nach nur sechs - sieben Stößen meinen Saft in den
Arsch. Auch meiner Freundin kam es gewaltig, sie stöhnte so laut, daß ich
Sorge hatte man könnte uns hören.
"Ah.. ich.. ich.. bin... ne... Hure.... deine Schlampe.... ahhaahhh... mir
koooommmtssssss.......

Einen kurzen Moment verharrten wir, dann standen wir auf und säuberten uns so
gut es ging. Leider waren auf den Klamotten doch ein paar verräterische
Flecken zurückgeblieben.
Also schnell zahlen, und dann nix wie zurück zum Zeltplatz, ich hatte ihr ja
noch was versprochen. Heute ist deine Nacht Baby.

Wir saßen so ca. bis 23 Uhr vor unserem Zelt (nur mit Slip bekleidet), als
unsere geile Familie auch zu ihrem Wohnmobil zurückkehrte. Ein freundliches
"Hallo" und sie gingen, diesmal alle, mit den Worten "Wir müssen uns
ausschlafen, da wir morgen früh heim fahren" sofort rein. Vater, Mutter, 2
Töchter und der Sohnemann.
Jetzt wurde es interessant.

Es vergingen so ca. 5 Minuten. Dann merkte ich plötzlich, daß das Wohnmobil
doch so manchesmal wackelte. Nicht doll, aber wenn man hinsah konnte man es
deutlich erkennen. Das war mein Zeichen dachte ich mir.

"Paß auf, sowas hast du noch nicht erlebt. Geh zum Fenster und schau durch.
Dann sag mir was du siehst" sagte ich zu meiner Freundin. Völlig ahnungslos
und auch ziemlich erstaunt meinte sie nur, daß sie keine Spannerin sei.
"Ich aber, habe gestern auch durchgesehen und mußte wichsen. Nun mach schon,
daß ist deine Überraschung heute Abend".
"Du hast gewichst... ?"
Jetzt wurde sie neugierig... sie mußte ja nicht wissen, das ich auch Heike
gefickt hatte. Sie stand auf und ging zu dem
Seitenfenster des Wohnmobils. Als sie reinblickte, wußte ich darin geht die
Post ab. Sie stand ganz steif, wie angewurzelt da, und fing sofort an, an
ihrem Slip zu reiben.
"Was siehst du?" fragte ich gespannt.
"Das glaubst du nie...."
"Nun sag schon..."
"Die ficken miteinander" war das einzige was sie rausbrachte.
"Genauer, erzähl es genauer"
"Da kniet der Junge auf allen vieren und bläst seinem Alten den Schwanz...
und... und... die Mutter leckt ihrem Sohn dabei den Arsch..."
Sofort holte ich aus meinem Slip meinen Schwanz raus und begann zu wichsen.
Meine Freundin zog sich den Slip bis in die Knie und steckte sich sofort zwei
Finger ins Loch.
"Die beiden Schwestern lecken sich gegenseitig die Löcher...und eine hat die
Hand an der Fotze der Mutter... oh ist... ist das geil... diese Schweine...
ahh... gott... mir kommt's... schon... ahh....."
Ich wichste wie in Trance meinen Schwanz und hörte dem erzählen meiner
Freundin zu.
Kaum hatte meine Freundin abgespritzt schossen auch mir die Fontänen nur so
aus meinem Schwanz und klatschen auf meinen Oberkörper. Jetzt stand ich auf
und ging auch zu dem Fenster.....

"Na spannen ist doch geil was? Besonders wenn man die ganze Familie ficken
sieht..." sprach ich und pißte ohne Vorwarnung meiner geilen Sau genau gegen
die Fotze. Sie bückte sich schnell und stülpte gierig ihren Mund über meinen
halbsteifen Schwanz. Ich preßte noch einmal kräftig um ihr den Rest gelbes in
den Rachen zu geben.
"Ja, spannen ist geil" hauchte sie mir danach zu. "Laß uns weiter zusehen."

Im Wohnmobil war eine wahre Orgie im Gange. Der Vater fickte mir voller Wucht
seinen Sohn in den Arsch, wobei eine der beiden Töchter ihrem Bruder den
Schwanz blies. Die älter Tochter hatte inzwischen ihre ganze Faust in der
nicht rasierten Fotze der Mutter stecken. Allein davon stieg mein Schwanz
sofort wieder in die Höhe. Meine Freundin saugte immer noch an meinem
Schwanz, als ich merkte wie es unter mir plätscherte.

Sie wichst ihren Kitzler und pinkelte einfach dabei, als sei es das normalste
der Welt. Ich war nur noch geil, und bespannte diese geile Familie beim Fick.
"Erzähl mir was du siehst" sagte sie weiter an meinem Schwanz saugend...

Jetzt fickt der Kai seine Mutter in den Arsch... ahh blas weiter... und der
Vater die Heike... ahhh... seine Tochter... oh ist das... geil... ahh... und
die andere wichst ihre kahle Fotze... ohhhh... ahh... blas mir den Saft raus
du sau....."

"Ja das tue ich du geiler Spanner, erzähl weiter"


"Ich glaube der Alte spritz gleich... er fickt die Heike wie von Sinnen...
und der Sohn wird gerade von der Mutter geblasen. Unglaublich... gerade hat
er sie noch in den Arsch gerammelt.... Jahh jetzt..... der Vater spritzt..."
Er hatte seinen Schwanz aus seiner Tochter gezogen und die andere kam hinzu.
Er wichst seinen enorm großen Prügel direkt über deren Gesichtern. Dann schoß
ihm der Saft raus, und die beiden Mädchen versuchten so viel wie nur möglich
zu erhaschen. Spermaverschmierte Gesichter. Dann kam es auch dem Sohn. Er
jagte das Sperma seiner Mutter voll ins Gesicht.

Mir stieg der Saft auch schon wieder hoch, und als meine Maus mir noch
zusätzlich einen Finger in den Arsch schob war es vorbei.....
"Ahh ich kommmeeeee... jaaahhhh"
Aber sie nahm alles auf. Kein Tropfen ging daneben. Brav schluckte sie alles
runter. Man war das geil.

Ein wenig erschöpft setzten wir uns dann noch ein wenig in unsere
Campingstühle und tranken noch ein wenig Wein.
"Heut Nacht fickst du nochmal mein Poloch... und morgen Früh ruhen wir uns am
Strand schön aus" sagte mein geile Sau und ging ins Zelt. Genau das tat ich
dann auch. Ich fickte sie bis sie noch zweimal zum Orgasmus gekommen war. Ich
kam leider nicht mehr. Spaß hat es trotzdem gemacht.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war das Wohnmobil schon weg und ein
älteres Ehepaar baute gerade sein Zelt auf. Ich kann euch sagen, das waren
vielleicht Langweiler!! Der Rest des Urlaubes verlief gegenüber den ersten 2
Tagen recht normal. Klar meine Freundin und ich fickten eigentlich täglich
aber das erlebte konnten wir nicht mehr vergessen. Oft redeten wir über das
Geschehene und wurden dabei wieder so geil, daß wir meistens direkt einen
sagenhaften Fick starteten. So ein geilen Urlaub hatte ich noch nie erlebt.
Und mein Hang zum Spannen war nun endgültig entdeckt.
[Autor unbekannt]

Meine Schwester Sandy

Das erste mal mit meiner Schwester


Da meine Schwester nicht gleich zu Beginn in dieser Geschichte vorkommt, bitte
ich um etwas Geduld. Denn schließlich soll die Überschrift ja halten was sie
verspricht. Es war schon spät, und ich wollte gerade das Büro verlassen, als ich
noch Licht in einem der Zimmer sah. Ich ging hin, um nachzusehen, da ich
vermutete, das es jemand vergessen hatte auszumachen. Doch als ich die Tür,
öffnete, wurde ich angenehm überrascht. Ich sah zwei Frauen, die sich
gegenseitig die nassen Ficklöcher leckten. Die eine war Michaela, meine
Sekretärin, und die andere hieß Sabine, die Auszubildende. Michaela war 24 Jahre
alt, hatte langes hellbraunes Haar, und eine sehr gute Figur. Sabine dagegen war
erst 17, was man ihrem gut gebauten Körper aber nicht unbedingt ansah. Ihre
langen blonden Haare hatte sie aufwendig hochgesteckt, was ihr ein sehr
aufregendes Outfit verschaffte. Sie hatte ihren Minirock hochgeschoben, was mir
einen Blick auf ihre aufwendigen Dessous ermöglichte. Sie hatte schwarze
Nylon-Strümpfe an, die von dazu passenden Strapsen gehalten wurden, außerdem
hatte sie noch einen schwarzen String-Tanga an, den Michaela zur Seite geschoben
hatte. Die wiederum hatte ihre weiße Stretchhose ausgezogen, worunter sie keinen
Slip getragen hatte. Das hatte schon ich im Laufe des Tages bemerkt, als sie mir
einige Unterlagen in mein Zimmer gebracht hatte. Ihr Seidenhemd hatte sie auch
ausgezogen. Und hatte nur noch ihren roten BH an, durch den man deutlich die
aufgerichteten und harten Brustwarzen sehen konnte. Sie trieben es ganz schön
wild, da sie wohl annahmen das sie allein waren. Jetzt hatte Sabine ihren Finger
in die Fotze von Michaela geschoben, und fickte sie damit, während sie
schmatzend ihren harten Kitzler leckte und saugte. Michaela tat es ihr nun
gleich, und fickte ihre enge Teeny-Möse mit dem Finger. Mein Schwanz in der Hose
wurde auf Grund dieses Anblicks immer härter und größer, so das mir fast die
Hose geplatzt wäre. Dieses Schauspiel wollte ich natürlich nicht entgehen
lassen, doch plötzlich vergas ich vor lautr Geilheit meinen Aktenkoffer, was zur
Folge hatte das er mit lauten Poltern zu Boden fiel. Wie vom Blitz getroffen
unterbrachen die beiden ihr Treiben und schauten zur Tür. Da stand ich nun, mit
einem Riesen-Prügel in der Hose. Da gab es nur eine Möglichkeit. Ich machte die
Tür ganz auf und ergriff das Wort. "Na ihr Fick-Luder, habt´ wohl gedacht das
ihr allein seid?" Ja ... dachten wir eigentlich schon" antwortete Michaela.
"Aber so ist es auch nicht schlecht. Was hältst du davon, wenn du es uns so
richtig hart besorgst" fügte Simone auffordert hinzu. Das lies ich mir nicht
zweimal sagen, und betrat das Zimmer. Beide stiegen vom Tisch und begannen
sogleich mir meine Kleider von Leib zu reißen. Wie ausgehungert stürzten sie
sich auf meinen harten Prügel, und fingen an ihn abwechselt zu blasen und zu
lecken. Während einer meinen Pint blies, leckte der andere meine Eier. Michaela
meinte: "So ein geiler Fickschwanz hat uns gerade noch gefehlt. Ich will jetzt
von dir gefickt werden. Du sollst mir deine Ficklatte ganz tief in die Möse
stoßen." Sie hörten auf zu blasen und Michaela legte sich auf den Schreibtisch
so das ihr heißes Fickloch genau auf der richtigen Höhe war. Ich brauchte mich
nur noch vor sie zu stellen, und in sie einzudringen. Sie war schön feucht, was
mir ermöglichte sie schnell und hart zu ficken. Simone wollte auch nicht leer
ausgehen und legte sich so vor Melanie, das die ihr wieder die Möse lecken
konnte. Wie ein wilder stieß ich nun meinen Fick-Kolben in sie rein, was nach
kurzer Zeit einen heftigen Orgasmus bescherte. Nun war Simone an der Reihe, Sie
wollte aber auf reiten. Langsam lies sie meine Ficklatte in sich gleiten und ich
konnte ihre enge und feuchte Möse spüren. Als er ganz in ihr verschwunden war,
hielt sie einen Moment inne und genoss meinen dicken Penis in ihrer jungen
Pussy. Dann begann sie langsam sich zu bewegen. Immer schneller stieß mein
Fickstab in sie rein, Bis sie wie wild auf ihm herumhopste. Melanie hatte sich
wieder von ihrem Höhepunkt erholt, und setzte sich nun mit ihrer Fotze genau
über mein Gesicht. Ich musste nur noch meine Zunge ausfahren und schon konnte
ich ihren Mösen-Schleim schmecken. Ich leckte sie richtig aus und steckte ihr
meine Zunge tief in ihren gierigen Fickspalt. Sabine war nun auch nicht mehr
weit von einem Orgasmus entfernt, was sie aber nicht daran hinderte, immer
schneller auf meinem Schwanz zu reiten. Mit einem lauten Schrei kam es ihr, und
der Fotzen-Saft lief ihr aus der Grotte an meinem Fick-Schwanz herunter. Bei mir
war es auch gleich so weit, was Simone wohl auch gemerkt hatte, und forderte
mich auf: "Ich will das du mir den Mund spritzt. Wichs mir deinen Saft voll in
die Fresse." Also kniete sie sich hin, ich stellte mich vor sie, und sie wichse
mir meine Latte während sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielte. Als ich
sagte "Oh mann, mir kommst" nahm sie ihn schnell in den Mund, da sie nichts von
meinem Sperma verschwenden wollte. Ich pumpte ihr meine ganze Ladung in den
Mund, doch sie schluckte es nicht runter, sondern ging zu Melanie rüber, die
sich gerade mit ihren Fingern in Arsch und Fotze fickte, und lies ihr die Soße
in den Mund tropfen. Sie schluckte alles genüsslich runter. Ich meinte, das es
schon spät sei, und ich nach Hause müsste, was beide auf eine Idee brachte.
"hättest du nicht Lust, diese geile Fickorgie bei dir Zu Hause fortzusetzen?"
Ich überlegte kurz, fand aber kein Argument was dagegen sprach und meinte das
dass eine gute Idee wäre. Schnell zogen wir uns an und fuhren nach Hause.
Unterwegs teilten die beiden mir mit, das sie sich schon öfters nach Feierabend
vergnügt hatten, doch bisher noch nie erwischt worden waren. Zuhause angekommen
beeilten wir uns, und als wir im Haus waren, fielen wir gleich übereinander her.
Melanie öffnete mir die Hose, und holte das vor Vorfreude schon harte Fick-Rohr
aus der Hose, und schob es sich in den Mund um ausgiebig daran zu saugen.
Unterdessen hatte ich Simone von ihrem T-Shirt befeit und saugte an ihren harten
Nippeln. Sie stöhnte leise auf und lies ihre Hand zwischen ihre Schenkel
wandern. Ich schlug vor in das Wohnzimmer zu gehen wo es gemütlicher sei. Dort
angekommen meinte Simone: "Du hast mir noch gar nicht meine feuchte Muschi
geleckt. Ich will das du mir mein nassen Fickloch leckst bis es mir kommt." Ohne
zu zögern machte ich mich an ihrem nassen Schlitz zu schaffen. Er duftete
herrlich jung, und ich wollte unbedingt von ihrem Fickschleim kosten. Und gerade
als ich anfangen wollte diese Teeny-Möse zu lecken wurde ich von einem "Darf ich
mitmachen" unterbrochen. Erschrocken drehte ich mich um, und sah meine
Schwester, die grinsend in der Tür stand. Sie war gerade 19 Jahre alt geworden,
und sah auch sehr ansprechend aus. Bei unserer letzten Party, hatte sie ein sehr
knappes Kleid an, wo man jedes mal wenn sie sich hingesetzt hatte, die scharfen
halterlosen Strümpfe sehen konnte. Außerdem konnte man erkennen, das sie kein
Höschen drunter hatte. Seit dem kam sie immer wieder in meinen feuchten Träumen
vor . Ich träumte oft davon, mit ihr zu ficken, hätte aber nie daran gedacht, es
wirklich zu tun. Und jetzt stand sie da, und fragte, ob mitmachen durfte. Ich
sagte wie aus der Pistole geschossen, "Na Klar", was sie wohl nicht verwunderte,
denn sie kam ohne zu zögern auf uns zu gelaufen. Sie stellte sich den anderen
vor. "Hallo ich bin Sandy, seine Schwester." sagte sie, und als ob es
selbstverständlich wäre, das ein Bruder seine Schwester fickt, meinte Simone
"was ist mit meiner Möse? Die will geleckt werden." Ich machte eine
entschuldingende Miene, und begann sofort mit der Zungen-Behandlung. Sie
schmeckte noch besser als ich es mir vorgestellt hatte. Tief steckte ich ihr
meine Zunge in die Möse, und vergas auch nicht ihren Kitzler zu bearbeiten. Ihre
Schamhaare waren größtenteils rasiert, es war nur noch ein kleiner Pfeil
vorhanden, der mir quasi den Weg Richtung Paradies zeigte. Dadurch war es
leichter für mich den Kitzler zu, da ich mich nicht erst durch einen Uhrwald
kämpfen musste. Ich leckte ihre Fotze fast trocken, doch der Fick-Saft floss wie
in kleinen Bächen aus ihr raus. Meine Schwester vergnügte sich derweil mit
Melanie, die sich in der 69er Stellund gegenseitig ihre Löcher leckten. Sandy
hatte auch kein Höschen an, trug aber Nylon-Strümpfe die in dem Spitzenabschluss
eine Gummieinlage hatten, das sie nicht runterrutschen. Man hörte das Schmatzen,
und da sie sich wohl absichtlich so hinlegt hatten, das ich genau in die Pussy
meiner Schwester schauen konnte, wurde ich immer geiler, was sich auf die Fotze
von Simone übertrug. Immer wilder leckte ich ihre Möse und ihren Klit. Nun
leckte ich auch immer wieder ihre Rosette, was ihr wohl zu gefallen schien, denn
bei jedem Abstecher zu ihrem Arschloch stöhnte sie noch lauter. Ich
konzentrierte mich jetzt aber wieder auf ihre Pussy, um ich ihr ihren
versprochenen Orgasmus zu verschaffen wollte, der auch nicht lange auf sich
warten lies. Ja mir kommt ´s gleich!!! Hör nicht auf! Fick meine Schlampen-Fotze
mit deiner Zunge." Schrie sie heraus. Und mit einem Mal kam es ihr. Wie eine
Quelle floss ihr der Saft aus der Möse und ich konnte gar nicht alles auflecken,
was zur Folge hatte, das die Hälfte auf dem Glastisch landete, auf dem sie lag.
Unter heftigen Zuckungen hatte sie einen heftigen Höhepunkt, der ihr noch lange
in Erinnerung bleiben wird. Sie musste sich erst mal ausruhen, was meiner
Schwester ganz recht war. "Jetzt bin ich aber dran" meinte sie, wo ich nicht
gegen einzuwenden hatte. Ihre Fotze war zwar schon schön feucht, doch ich wollte
unbedingt auch ihren Mösen-Saft probieren. Sie kniete sich auf allen Vieren auf
den Tisch und ich konnte von hinten ihre glänzende Fotze auslecken. Sie war auch
so rasiert wie die von Simone, nur das sie ein kleines Dreieck statt des Pfeils
stehen gelassen hatte. Der Geschmack war auch sehr gut, doch war es ein ganz
anderes Gefühl als bei Simone, da sie meine Schwester war. Melanie leckte
derweil den auf die Tischplatte gelaufenen Fickschleim von Simone auf, welcher
ihr zu schmecken schien, da sie schmatzte und murmelte wie ein Genießer. Ich
hatte nun genug Fick-Schmiere gekostet. Und stellte mich hin um es Sandy richtig
zu besorgen. Mit einem heftigem Stoß, schob ich ihr meinen harten Fick-Prügel in
die Fotze. Sie stöhnte nur kurz und feuerte mich dann sofort an. "Na los! Fick
mich. Fick deine versaute Schwester. Besorg ´s meiner versauten Huren-Fotze.
Stoß richtig feste zu du Schwestern-Ficker. Und genau das tat ich auch.
Glücklicherweise war der Tisch sehr stabil, sonst wäre er wohl kaputt gegangen,
so hart fickte ich jetzt den Fickschlitz meiner Schwester. Ich war so damit
beschäftigt, es Sandy zu besorgen, das ich nicht bemerkte, wie sich Melanie und
Sabine eine große Salatgurke aus der Küche geholt hatten und sie erst mal
genüsslich an beiden Enden mit dem Fotzen-Saft von Melanie einrieben. Die
Salatgurke war aus meinem eigenen Gewächshaus, und war deshalb nicht gerade
klein. Sie war bestimmt 5 cm dick und 40 cm lang. Jeder normalen Frau wäre bei
dem Anblick Angst und Bange geworden. Oder sie wäre unglaublich feucht zwischen
den Beinen geworden, so wie den beiden. Sie legten sich nun so auf das Sofa, das
ihre beiden gierigen, feuchten Schlitze direkt voreinander lagen. Melanie hob
das Becken ein bisschen an, und führte langsam den riesigen Natur-Penis in ihre
Möse ein. Allein bei diesem Anblick hätte ich fast schon abgespritzt, doch ich
wollte das enge Loch meiner Schwester noch nicht verlassen. Ich verlangsamte das
Tempo, was Sandy ein ärgerliches Murren entlockte. Doch als sie zu Melanie und
Simone herüber sah verstand sie meine Temporeduzierung. Melanie hatte ihn jetzt
fast bis zur Hälfte in ihrem feuchten Loch versänkt. Nun war Sabine an der
Reihe. Sie nahm die Gurke in die Hand, und steckte sich das andere Ende in die
Möse, bis sie bei ihr fast bis zu einem Drittel in der engen Muschi verschwunden
war. Anschließend begann sie das Fick-Gemüse zwischen ihrer und der Fotze von
Melanie hin und her zu schieben. Sie erhöhte das Tempo, was ich jetzt auch tat.
Wie ein Kolben fickte sie nun abwechselnd ihre Möse und dann wieder die von
Melanie. Auf Grund der Schnelligkeit, die sie nun hatte, dauerte es nicht lange,
bis beide fast gleichzeitig einen Orgasmus hatten. Auch bei mir war es gleich so
weit. Gerade noch rechzeitig sagte meine Schwester. "Spritz mir deine Sahne in
die Fresse. Schließlich will ich doch auch wissen, wie mein Bruder schmeckt."
Ich zog ihn also aus ihrer triefenden Fotze und steckte ihn ihr in den geilen
Fickmund. Ich nahm ihren Kopf, Und fickte sie genauso hart in den Mund wie eben
noch in die Möse. Es schien ihr nicht auszumachen, da es ihr wohl nicht hart und
versaut genug sein konnte. Und so spritzte ich mir meine ganze Ladung in die
Fresse, Und sie schluckte es alles runter, bis auf ein paar tropfen, die ihr aus
den Mundwinkeln flossen. Sabine war sofort zur stelle, um sie ihr weg zulecken.
Ich begab mich derweil zu Melanie, um ihr den Fotzen-Saft aus der Möse zu
lecken. Durch den Geschmack wurde ich wieder so geil, das mein Rohr sofort
wieder einsatzfähig war und kurzum hatte Melanie es auch schon wieder zwischen
den Lippen und blies es erneut zu voller Größe. Doch diesmal war ihre Arschmöse
dran. Durch den vielen Fick-Schleim den sie produziert hatte, glänzte ihre
Rosette wie frisch poliert. Ich weitete ihr Arschloch erst mit zwei Finger ein
bisschen , bevor ich ihr meinen Prügel in den Darm stieß. Vorsichtig setzte ich
meine Eichel an ihrer nass schimmerten Anal-Eingang an. "Na los rein damit.
Steck mir deinen Pint endlich in meinen versauten Arsch." Das war eine klare
Aufforderung, und ich rammte ihr meinen Anal-Kolben in die Arsch-Fotze. Dabei
konnte ich ihr in die gierigen Augen sehen, da sie mit dem Rücken auf dem Sofa
lag. Langsam entspannte sie sich und ich konnte sie heftig, mit harten Stößen in
den Arsch ficken. Sandy und Sabine sahen uns wichsend zu, was mein Tempo noch
erhöhte. Wie auf Kommando standen beide auf und legten sich neben Melanie auf
das Sofa und präsentierten mir ihre feuchten Fotzen. Hart fickten sie sich mit
den Fingern, das der Fotzen-Schleim in Strömen floss. Als ihre Finger feucht
genug waren, rieben sie sich damit das Arsch-Fötzchen ein. Ich konnte schon
ahnen was sie vorhatten. Ich sollte nacheinander jede einzelne in den Darmkanal
ficken. Diese guten Aussichten steigerten mein Tempo, mit dem ich Melanie meine
Ficklatte in den Arsch rammte. Sabine war nun als nächstes dran, und ich stieß
mein immer noch steinhartes Rohr in ihre Arschmöse. Ich konnte spüren wie eng
ihr junges Arschloch war, und lies es etwas langsamer angehen. Doch ihr konnte
es nach ein paar Stößen nicht schnell genug gehen. In Windeseile war auch ihre
Arsch-Pussy gedehnt, und bereit für ein schnelleres Tempo. Aber auch meine
Schwester wollte nicht vernachlässigt werden. Sie hatte ihre Arsch-Fotze mir 3
Fingern gefickt, was mir das eindringen erleichterte. Mit heftigen Stößen fickte
ich ihr Arschloch, und wurde immer schneller. Sie schrie schon vor Lust, so hart
besorgte ich es ihrer Anal-Pussy. Als ich wider wechseln wollte, und mich um die
anderen beiden Damen kümmern wollte, sah ich wie Sabine sich an der Pussy von
Melanie zu schaffen machte. Sie leckte wie wild an ihrem Kitzler, und hatte
schon 2 Finger in ihrer Möse versenkt. Ich fickte weiter mit harten Stößen meine
Schwester in den Arsch, die nun nicht mehr weit davon entfernt war, in einem
gigantischen Höhepunkt ihren Mösen-Saft auf den Schwanz zu spritzen. Ich schaute
wieder zu den beiden anderen rüber und musste erstaunt feststellen, das Sabine
schon alle Finger bis auf den Daumen in der Möse von Melanie gebohrt hatte.
Jetzt folgte auch der Daumen und wenig später die ganze Hand bis die ganze Faust
verschwunden war. Tief fickte sie nun Melanies Fotze mit der Faust. Mann konnte
Ihr ansehen, welche geilen Gefühle sie dabei empfand. Sie fühlte sich ganz
ausgefüllt. Und als Sabine ihr auch noch 2 Finger in die Arschmöse schob, war
sei am Ende. Wie ein wild gewordnes Tier, begann sie zu schreien und zitterte am
ganzen Körper. Doch Sabine hörte trotz dieses Höhepunkts nicht auf, ihre Fotze
mit der Faust zu stoßen. In einem Orgasmus, der fast 2 Minuten dauerte, schrie
sie ihre ganze Geilheit aus sich raus. Durch diesen unglaublichen Anblick kam es
nun auch Sandy, die mir wie bereits erwähnt, jede Menge Fotzen-Schleim auf den
Schwanz spritzte. Unmittelbar danach kam es auch mir. Ich pumpte eine ganze
Ladung Sperma in den Anal-Gang meiner Schwester, langsam zog ich meinen
zuckenden Fick-Pint aus dem Arschloch, und wie die Verrückten stürzten sich
Sabine auf den glänzenden Penis, um ihn sauber zu lecken. Als das erledigt war,
schlürfte sie auch noch das Sperma auf, das Sandy aus der Arsch-Fotze lief. Und
als sie damit fertig war, und auch die Fotze sauber lecken wollte, pisste meine
Schwester ihr volle Pulle in die Fresse. Doch anstatt sich wegzudrehen,
schluckte Sabine auch noch das warme Urin meiner Schwester. "Warme Pisse ist
immer noch das beste" meinte sie anschließend. Wir lachten alle, und nahmen uns
vor das beim nächsten mal selber auszuprobieren. Denn an diesem Abend waren wir
alle zu erschöpft dafür. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schliefen wir alle
ein.
Alleine im Geschäft
Wir ging an diesem Morgen mit meiner Schwester durch die Stadt, da wir uns beide
ein paar neue Klamotten kaufen wollten. Als wir in das Geschäft kamen, waren
kaum Kunden da. Es war nicht besonders groß, hatte aber zwei Etagen. Ich ging in
die obere, da dort die Herren-Sachen waren, während sich Sandy unten umschaute.
Wir stöberten also ein bisschen herum, ohne zu merken, das es schon fast Mittag
war. Und so kam es, das ich, als ich herunterkam, vor verschlossenen Türen
stand. Wir wurden aus versehen in dem Geschäft eingeschlossen. Die Verkäuferin
hatte es wohl sehr eilig gehabt, und ganz vergessen zu schauen, ob noch jemand
im Laden gewesen war. Ich ging zu den Umkleidekabinen, wo sich Sandy wohl mit
einigen Klamotten eingeschlossen hatte, um sie anzuprobieren. Ich zog den
Vorhang beiseite, und schaute mit leuchtenden Augen, das Sandy gerade ein Paar
Lackstiefel anhatte, dazupassende Strümpfe mit Spitzenabschluss, und einen
Strumpfhalter. Einen BH trug sie keinen, was bei ihren festen aber großen
Brüsten auch nicht nötig war. Ich sagte: Wir sind leider eingeschlossen worden."
Darauf antwortete sie "Wenn keiner raus kommt, kommt auch keiner rein." "Du
meinst also, wir könnten hier drin auf die Schnelle eine Nummer schieben."
stellte ich fest. "Nicht auf die Schnelle" sagte sie energisch. "Wir haben doch
Zeit." Mit diesen Worten kniete sie sich runter und holte mir meinen vor
Vorfreude schon harten Schwanz aus der Hose. Genüsslich begann sie daran zu
lecken, spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Nun steckte sie ihn sich mit
voller Länge in den gierigen Fick-Mund und fing an ihn so richtig hart zublasen.
Ich nahm ihren Kopf, und fickte ihre Fresse wie eine Fotze. Immer härter stieß
ich ihr den Prügel in die Mund-Fotze. "Oh ja du geiles Weib. Blas meinen
Fick-Schwanz." brachte ich gerade noch so heraus. Und schon hatte ich ihr in den
Mund gespritzt. Es schien ihr zu schmecken, da sie alles schluckte. Nachdem sie
damit fertig war, kniete sie sich vor mir auf den Boden, und meinte. "Jetzt wird
geleckt, bis der Arzt kommt. Besorg es meiner versauten Möse mit deiner Zunge.
Ich will das es mir kommt, während du mich leckst." Ich begann ohne Zeit zu
verlieren ihr heißes Loch zu lecken. Es duftete herrlich nach Mösensaft, und ich
versuchte jeden Tropfen, der aus ihrer Fick-Spalte floss aufzulecken, was mir
aber leider nicht gelang. Ihr Kitzler und ihre Schamlippen glänzten schon von
dem Fickschleim. Ich nahm nun zwei Finger zu Hilfe, um ihren engen Fick-Schlitz
zu bearbeiten. "Ja steck mir deine Finger in die Fotze. Fick meine nasse
Schlampen-Möse. Mach mich richtig fertig" stöhnte sie. Ganz tief schob ich ihr
die Finger in die Pussy, und konnte spüren, wie eng und feucht sie war. Das
selbe tat ich jetzt auch mit ihrem Arschloch. Dazu zog ich die Finger aus ihren
Fotze und als sie sich schon beschweren wollte, hatte sie diese auch schon in
ihrer Arschmöse. Sie waren schön glitschig von ihrem Mösen-Schleim, was dazu
führte, das ich sie jetzt hart in beide Löcher fickte. Doch ich wollte nun
wieder die Möse lecken, wozu wir die Stellung etwas änderten. Sie setzte sich
mit ihrem Arsch auf meine Gesicht und ich konnte ohne Mühe ihr Loch bearbeiten.
Meine Finger hatte ich nun durch meine Zunge ersetzt, die zwar nicht so lang
war, aber um einiges schneller. Das gab ihr den Rest. Ihr Körper fing an sich zu
winden, und ich merkte, wie ihr nun noch mehr Saft aus der Möse lief. Und als
ihr Orgasmus langsam abflachte, machte sie das, was wir uns beim letzte mal
vorgenommen hatten. Sie pisste mir in den Mund. Es war genauso gut wie Sabine es
versprochen hatte. Die Pisse lief mir aus dem Mund, und an den Backen entlang
auf den Boden. Es gab einen riesigen Fleck auf dem Boden, was uns aber egal war.
Mein Penis war aufgrund dieser geilen Pissorgie wieder angewachsen, Meine
Schwester hatte wohl noch nicht genug, und glitt langsam an mir herunter, nam
meine Fick-Latte in den Mund, um ihn ein bisschen zu lecken. Als er ihr hart
genug war, schwang sie sich auf ihn und lies ihn langsam in ihre Pussy hinein
gleiten. Sie stöhnte aufgrund der Länge einmal kurz , bis er ganz in ihr
verschwunden war. Wie wild geworden ritt sie jetzt auf meinem Prügel, immer
schneller ließ sie den Pint in ihrer feuchten Muschi verschwinden. "Deine
Fick-Rute ist so schön lang und dick, mir kommts gleich schon wieder" sagte sie.
Bei mir war es auch gleich so weit, denn durch das Tempo, was Sandy vorgelegt
hatte war mir der Saft in Windeseile in meinem Schwanz hochgestiegen war. Fast
gleichzeitig kamen wir beide zu einem heftigem Orgasmus. Ihre Möse melkte meinen
Pint förmlich lehr und ihre Fotze lief schon über von meinem Sperma, was ich ihr
in die Möse gepumpt hatte. Wir blieben noch einen Moment so liegen, doch dann
zogen wir uns schnell an, und versteckten uns schnell in den Kabinen, um dann
nachher ganz unschuldig den Laden zu verlassen.
Wilde Orgie nach dem Kinobesuch
Mittlerweile hatte ich meiner Freundin Katrin erzählt, das ich von Zeit zu Zeit
auch mal mit meiner Schwester ficke, was sie aber überraschender Weise sehr gut
fand. Sie hatte schon lange ein Auge auf Sandy geworfen, da sie es auch gerne
mit Frauen trieb. Katrin ist 21 Jahre alt, hat langes schwarzes Haar, schöne
Brüste, die aber nicht zu groß waren. Außerdem hat sie einen schönen
Knack-Arsch, und schöne lange Beine. Heute hatten wir uns entschieden, zusammen
ins Kino zu gehen. Aber nicht in irgend ein Kino. Wir wollten mal in ein
Pornokino gehen, weil uns das schon lange interessierte, wie das da so abläuft.
Wir kauften also Karten, mit denen man Eintritt in alle 5 Kinos hatte. Wir
verschwendeten nicht viel Zeit, und gingen gleich in das erste. Es war nicht
besonders voll, und wir setzten uns in die letzte Reihe. In dem Film ging es
schon richtig zur Sache. Drei Männer fickten eine dralle Blondine, einer in den
Arsch, einer in die Fotze und der dritte hatte seinen Schwengel in ihr Maul
gestopft. Auf Grund dieses Anblicks wurden Sandy und Katrin gleich extrem geil,
was mir nicht anders ging. Katrin schob ihren kurzen Rock hoch, unter dem sie
keinen Slip trug. Unter ihrem dünnen weißen T-Shirt konnte man schon ihre harten
Nippel erkennen die sich fast durch den Stoff bohrten. Sandy hatte sich ihre
enge Hose ausgezogen und ihren String-Tanga beiseite geschoben und bearbeitete
ihre Möse. Mit der andren Hand massierte sie sich ihre Möpse, die mittlerweile
freigelegt hatte. Ich war natürlich auch nicht untätig, und wichste wie ein
wilder meine Latte, die schon schön hart war. In dem Pornofilm war mittlerweile
eine zweite Frau hinzu gekommen, und wurde von dem Mann gefickt, der bis gerade
noch einen geblasen bekommen hatte. Als ich mir den Film so ansah, wurde ich von
einem stöhnen auf dem Sitz neben mir unterbrochen. Es war ein Pärchen, was sich
dort vergnügte. Er, ein großer dunkelhaariger Mann, mit südamerikanischem
aussehen, leckte gerade die Möse von seiner Partnerin aus. Sie war wohl aus
Thailand, hatte lange schwarze Haare, und einen Traumkörper. Sie sah so gut aus,
das ohne Probleme in dem Film hätte mitspielen können, der dort vorne gerade auf
der Leinwand zu sehen war. Sie hatte die Augen geschlossen, und genoss die
Behandlung an ihrer Fotze. Als wenn ich sie schon ewig kennen würde, beugte ich
mich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Zungenkuss. Sie öffnete die Augen,
doch anstatt der erwarteten Ohrfeige erwiderte sie ihn und saugte meine Zunge
wieder in ihren Mund hinein. Das war ein eindeutiges Signal. Ich kniete mich auf
den Sitz, und hielt ihr meinen Schwanz vor´s Gesicht. Ohne zu zögern nahm sie
ihn in den Mund und lutschte an ihm. Ich fickte sie nun hart in ihr Fick-Maul
was ihr zu gefallen schien. Sandy und Katrin besorgten es sich auch schon
gegenseitig, in dem sie sich in der 69 Stellung auf den Doppelsitz gelegt
hatten. Beide fickten ihre Fotzen mit den Fingern, während sie sich zusätzlich
das Aschloch leckten. Ihr stöhnen war nicht zu überhören. Mir stieg der Saft in
der Ficklatte hoch, und ich wollte unbedingt in ihrem Mund kommen. Wer so gut
Bläst, hat eine Belohnung verdient. Mit kräftigen Stößen schoss ihr mein Sperma
in die Kehle, was ihr zu schmecken schien. Kurz darauf kam auch sie zu einem
Orgasmus, welcher wohl sehr heftig war, da sie fast zu schreien begann.
Mittlerweile hatten auch Sandy und Katrin zu ihrem Höhepunkt, und kamen zu uns
rüber. Katrin meinte, "Na, haste´ neu Bekanntschaften gemacht." Die beiden
stellten sich vor, "Ich bin Leila, und das ist meine Freund Antonio." Wir
unterhielten uns ein wenig, und beschlossen, noch etwas zusammen zu unternehmen.
Dabei hatten wir natürlich nur eines im Sinn. Wir gingen in das Hotel, das
gegenüber lag, und nahmen uns ein Doppelzimmer. Oben angekommen, fielen wir auch
schon übereinander her. Meine Schwester und Katrin machten sich an Antonio zu
schaffen, und ich nahm mir die Möse von Leila vor. In perfektem deutsch sagte
sie "Ich will das du mir meine feuchte Möse leckst, und dann schiebst du mir
deinen Prügel in den Arsch." Sie zog ihr Kleid aus, und stand nun in voller
Pracht vor mir. An ihrem Seiden-Slip konnte man einen feuchten Fleck erkennen,
der wohl durch den Orgasmus in dem Kino entstanden war. Sie zog ihn aus und
legte sich dann mit weit gespreizten Beinen auf das Bett. Ich kniete mich vor
sie, und betrachtete ihr nass glänzendes Fick-Loch. Sofort begann ich an ihrem
harten Kitzler zu saugen und zu lecken und kurz darauf floss auch schon der
Fotzen-Schleim aus ihr heraus. Ich nahm etwas davon und reib damit ihre Rosette
ein. Langsam drang ich mit einem , dann mit zwei Fingern in ihren Darmkanal ein.
Ein leichtes Zucken durchfuhr dabei ihren Körper. Als ich einen kleinen Moment
so verharrte, merkte ich wie sich ihr Schließmuskel entspannte, was das
Startsignal für mich war. Hart stieß ich ihr jetzt die Finger in den Arsch, und
lackte dabei immer noch die Möse. Sie erwiderte meine Stöße, so das wir bald in
einem schnellen Rittmuss waren. Derweil hatten sich die andren von ihren
Kleidern getrennt und Sandy und Karin lutschten an dem Riemen von Antonio. Er
war noch größer als meiner, was eine große Leistung ist. Ich fragte mich, wer
als erste damit gefickt werden würde, und sogleich wurde meine Frage
beantwortet. Katrin kniete sich auf alle Viere, und streckte ihm ihren Arsch
entgegen. Mit einem kräftigen Stoß schob er ihr seinen großen Pint in die nasse
Pussy, und fickte sie hart. "Oh man ist das gut. Schieb mir deinen
Hengst-Schwanz tief in die Möse. Hör nicht auf." Katrin schaute sich nach einem
Gegenstand um, den sie als Ersatz-Schwanz benutzen konnte. Auf dem Nachttisch
stand eine Flasche Sekt, die sie mit Karin und Antonio gelehrt hatte. Sie
stellte ein Bein auf das Bett, und führte langsam die Flasche in ihre Fotze ein.
Immer tiefer flutschte der Glas-Penis in ihren gierigen Fick-Schlitz. 2 Drittel
waren schon verschwunden, und sie rammte ihn immer noch tiefer rein. Ich
konzentrierte mich nun wieder auf das Fickloch von Leila, welches schon vor
lauter Geilsaft überlief. Ich schlürfte alles weg, damit nichts verloren ging.
Leila war vor lauter Geilheit schon fast weggetreten, und stöhnte laut unter den
harten Stößen meiner Finger. Diese zog ich nun heraus, um sie durch meine harten
Schwanz zu ersetzen. Tief bohrte ich ihn ihr in den engen Arsch, doch diesmal
legte ich gleich richtig los. Ich fickte sie hart in die Arsch-Fotze, was ihr
nach ein paar Stößen einen heftigen Orgasmus bescherte. Doch anstatt das Tempo
zu verlangsamen, wurde ich noch schneller, und sie schrie vor Geilheit, das fast
die Scheiben zu Bruch gegangen wären. Katrin wurde nun auch in die Arsch-Möse
gefickt, was ihr eine ähnliche Reaktion entlockte, wie bei Leila. Dann Verzog
Antonio das Gesicht, und pumpte sein Sperma in den Arsch meiner Freundin. Das Er
zog seinen Schwanz heraus und hielt ihn ihr vor den Mund, damit sie ich gleich
wieder Einsatzfähig machen konnte. Sie saugte und lutschte an ihm, so das er
sofort wieder schön hart wurde. Sandy fickte sich weiterhin mit der Flasche,
welche sie inzwischen schon fast ganz in ihrer Möse versenkt hatte. Antonio
machte den Vorschlag, das ich mich auf den Rücken legen sollte, Leila auf mir
reiten solle und er von vorne in ihre nasse Fotze eindringen würde. Ich hatte
nichts dagegen und Leila, die nun wieder halbwegs ansprechbar war, stimmte
ebenfalls zu. So wurde sie nun gewissermaßen doppelt gefickt. "Ihr seid die
besten Ficker, die ich je erlebt habe. Stoßt mir eure Prügel in die versauten
Schlampen-Löcher. Fickt mich richtig durch. Jaaaa, das tut so gut." Nun war auch
meine Schwester so weit, sie bekam einen Höhepunkt, denn Sie zuckte am ganzen
Körper, ohne das sie vergaß, sich mit der Flasche in die Pussy zu ficken. Sie
spritzte richtig ab. Da die Flasche aber so tief in ihr drin steckte, landete
der ganze Fotzen-Saft in der Flasche. Und das war nicht wenig. Fast ein halbes
Sektglas voll, was sie aber in der Flasche lies, und sie an Karin überreichte.
"Los zeig mir, wie viel du zusammen bekommst." Das lies Sie sich nicht zweimal
sagen, und kniete sich neben mir auf das Bett, und zwar so, das ich ihr schönes
glänzendes Loch sehen konnte. Aus ihrem Arschloch quoll derweil noch der Samen,
den Antonio eben noch in sie rein gepumpt hatte. Sandy begann, erst mal damit,
alles weg zulecken, bevor sie sie mit der Flasche verwöhnen wollte. Diese war
noch schön glitschig, und flutschte gleich bis hälfte in die Möse meiner
Freundin. Auch sie wurde jetzt heftig damit gefickt, und da ich alles genau
mitverfolgen konnte, wurde ich immer schneller, bis ich schließlich, eine volle
Ladung in den Darm von Leila spritzte. Im selben Moment konnte ich durch die
dünne Scheidenwand spüren, wie auch Antonio sich entlud, was dazu führte, das
Leila nun zwei Löcher voll mit Sperma hatte. Das blieb aber nicht lange so, denn
sie kniete sich mit ihren abgefüllten Löchern genau über das Gesicht von Katrin,
die sich mittlerweile auf den Rücken gedreht hatte und nun eifrig beide Löcher
bis auf den letzten Tropfen leer saugte. Sie war nun auch nicht mehr weit von
einem Orgasmus entfernt und nahm die selbe Stellung wie Sandy eben ein. Sie
stellte sich neben das Bett, stellte ein Bein darauf, und lies sich mit der
Flasche von Sandy in den siebten Himmel ficken. Auch bei ihr war einiges an Saft
zusammen gekommen, den sie wie ebenfalls mir einer riesen Wucht in die Flasche
spritzte. Es ging nichts daneben, und ich stellte mit Freude fest, das es noch
mehr war als bei meiner Schwester eben. Ich war schon wieder geil wie Nachbars
Tochter, und wollte mir nun den Arsch von meiner Schwester vornehmen. Langsam
schlich ich mich von hinten an sie ran, packte ihren Arsch, und stieß ihr meinen
Kolben in die Rosette. Ich fickte sie so hart, als wenn ich sie für irgend etwas
bestrafen wollte. Doch ganz im Gegenteil, ihr machte das einen Riesenspaß. Es
konnte ihr gar nicht schnell genug gehen. "Schlaf nicht ein. Fick deine
Schwester richtig hart in den Arsch. Ich brauch das. Ihre Rosette glühte schon
fast, was meinem Schwanz nicht anders ging. Inzwischen bekam Antonio von Katrin
wieder einen geblasen, während Leila dabei war, ihren Anteil Fotzen-Saft
beizutragen. Sie wurde von Katrin mit der Sektflasche in die Möse gefickt, was
ihr wohl auch zu gefallen schien. Da ich schon zweimal abgespritzt hatte, konnte
ich jetzt etwas länger und als ich Sandy den ersten Orgasmus per Arschfick
verschafft hatte, war nun ihr Fick-Schlitz an der Reihe. Auch der wurde von
unserem heftigen Fick-Tempo nicht verschont und nach kurzer Zeit bekam sie ihren
nächsten Orgasmus. Er dauerte so lange, das es fast drei hintereinander waren.
Ich hörte nämlich nicht auf zu ficken, als der Orgasmus ins Rollen geriet. Leila
hatte nun auch ihren Fick-Saft abgegeben, und nun war die Flasche fast wieder
halb voll. Doch die Frauen wollten unseren Saft nachher auch genüsslich
schlürfen, was uns auf die Idee brachte, in die bereitstehenden Sektgläser zu
wichsen. Sandy stand auf und holte eins. Als erstes war ich an der Reihe. Katrin
und Sandy wichsten meine Ficklatte, bis es mir kam. Geschickt hielt Katrin das
Glas so, das nur sehr wenig daneben ging. Meine Schwester begann nun das
restliche Sperma abzulecken, während sich Katrin und Leila um Antonio kümmerten.
Auch er spritzte in das Glas, und es drohte fast überzulaufen. Sie verteilten es
auf drei Gläser, und Antonio und Ich gossen uns den leckeren Ficksaft der Mädels
in ein Glas, um ihn dann genüsslich zu trinken. Er schmeckte unglaublich gut,
und ich kann es nur weiter empfehlen. Es gibt nichts besseres, als frisch
gezapften Fick-Saft. Wir duschten noch alle, bevor wir alle zufrieden
einschliefen.
[Autor unbekannt]

Daniela und ihre Wetten

Ich kam mit meiner Freundin Daniela(17) mal wieder von einer Shoppingtour nach Hause. Wir sagten
kurz ihrer Mutter, die in der Küche saß, und ihrem Vater, der im Wohnzimmer war, hallo. Dann gingen
wir direkt in ihr Zimmer. Ich musste noch immer schmunzeln. Kurz vorher war Daniela nämlich nackt
in den Fluss gesprungen, nachdem ich mit ihr gewettet hatte, dass sie es nicht drauf hat. Man muss über
Daniela sagen, dass sie ein sehr freizügiges Mädchen für ihr Alter ist. Außerdem ist sie immer wieder
stolz darauf, noch nie eine Wette verloren zu haben. Daniela ist ca.1,70m groß und hat dunkle lange
Haare. Sie ist sehr üppig gebaut, jedoch nicht dick. Wie auch immer, diese verlorene Wette kostete
mich wieder 20 Euro. Ich hatte in den letzten Wochen schon einige Wetten verloren und wollte es ihr
irgendwie heimzahlen. Da kam mir eine Idee für eine Wette, die sie einfach verlieren musste. Ich sagte
zu ihr: „Ich wette, du hasst es nicht drauf, dich jetzt nackt auszuziehen, dich ins Wohnzimmer neben
deinen Vater zu setzen, und dich selbst zu befriedigen !“ Da fing sie laut an zu lachen. „Das ist doch
nicht dein ernst !?! Sowas zählt nicht !“, sagte sie. „Ich wusste, du hast es nicht drauf !“, sagte ich. Sie
überlegte einen Moment und sagte dann: „Was ist es dir denn Wert ?“ Ich dachte bei mir oh nein, sie
überlegt ob sie es wirklich macht. Um sie davon abzuhalten, musste ich also noch einen draufsetzen.
„Na sagen wir 50 Euro wenn du es dir selbst besorgst und 200 Euro, wenn du deinem Vater einen
bläst !“, sagte ich und war mir sicher, das sie jetzt natürlich ablehnen musste. Plötzlich sagte sie: „Also
gut !“ Ich war sprachlos. Ich sah mit an, wie sie sich vor mir nackt auszog. Sie war für ihr Alter sehr
weit und hatte große Brüste und eine sehr behaarte Fotze. Sie öffnete ihre Zimmertür und ging los. Ich
traute meinen Augen nicht und schaute durch den Türschlitz zu, wie sie sich ins Wohnzimmer begab
und sich neben ihren sprachlosen Vater setzte. Ich konnte beobachten, wie sie anfing sich selbst zu
befriedigen. „Was soll das hier werden !!!“, rief ihr Vater. Ich hoffte, das ihre Mutter nicht mitkriegen
würde, was nebenan vorging. „Zieh dir gefälligst was an, wenn du hier rumläufst !!!“, brüllte er. „Schrei
nicht so Papa, sonst kommt Mama noch rein !“, sagte Daniela. Dann fing sie an den Reißverschluss
ihres Vaters zu öffnen. Ihr Vater versuchte anfangs noch, sie davon abzuhalten, doch dann ließ er sie
machen. Ich konnte es kaum glauben, das hätte ich ihm nicht zugetraut. Danielas Vater kann man
folgendermaßen beschreiben: 40 Jahre alt, ca. 1.95m groß und sehr kräftig. Er war eher der
dominierende Vatertyp, der auch schon mal aggressiv wurde, wenn nicht alles so lief wie er es sich
vorstellte. Ich guckte zu, wie sie den Schwanz ihres Vaters rausholte und ihn direkt in den Mund nahm.
Er hatte eine ziemlich großen – ich würde schätzen 22 cm und sehr dick. Sie lutschte und lutschte und
ich dachte noch so bei mir – hoffentlich kommt er nicht in ihrem Mund. Nach ca. 2 Minuten stieß er
ihren Kopf weg. Ich dachte noch das er sich besonnen hätte und die Sache stoppen wolle. Stattdessen
packte er Daniela und versuchte sie dazu zu bringen sich auf ihn zu setzen. Daniela werte sich dagegen.
Sie konnte ja nicht schreien, wegen ihrer Mutter. Wie gesagt, ihr Vater war sehr kräftig und nach einer
Minute hatte er sie fast mit ihrer Fotze über seinen Schwanz gezwengt. Es fehlten nur noch ein paar
Zentimeter zwischen ihrer Fotze und seinem Schwanz. Sie werte sich energisch, doch sie hatte keine
Chance – ich musste mit zusehen wie sein Teil langsam in ihrer behaarten Fotze verschwand. Nun war
ich in einer Zwangslage. Ich konnte doch nicht zusehen, wie er meine Freundin vergewaltigte – noch
dazu wo sie keine Pille nahm. Andererseits war ich durch diese Situation ziemlich geil geworden und
wollte noch ein bischen zuschauen. Also ließ ich die Geilheit siegen und schaute den beiden weiter zu.
Danielas Vater hob und senkte ihren Körper auf einem Schwanz. Immer schneller ging es auf und ab.
Nach einer Weile merkte ich, das sich Daniela nicht mehr werte, sondern praktisch auf ihrem Vater ritt.
Immer wieder glitt sein riesiger behaarter Schwanz in ihre behaarte ungeschützte Fotze. Immer
schneller – immer schneller hob und senkte sie ihren Körper auf dem Schwanz ihres Vaters. Plötzlich
hörte ich ihn stöhnen: „Runter mit dir schnell !!! Ich komme gleich !!!“ Ich dachte noch so bei mir jetzt
wird es aber höchste Zeit das sie absteigt, sonst passiert noch schlimmeres. Doch sie ritt weiter und
weiter. Nach ca. einer halben Minute hörte ich ihren Vater laut aufstöhnen. Daniela stöhnte ihm zu
„ Ahh, ahh, jaaaa, komm !!! Komm schon !!! Ohhhhhh ahhhhh !!! Ja spritz es mir rein !!! Besorg es mir
richtig !!!“ Diesen Satz musste wohl auch Dianas Mutter gehört haben, denn plötzlich ging die
Küchentür auf. Ich sah den entgeisterten Blick in ihren Augen, als sie sah, das ihr eigener Ehemann wie
ein wilder Stier mit ihrer Tochter fickte. Daniela bemerkte ihre Mutter und sprang schnell auf. Ich
konnte sehen wie sein Riesenteil aus ihr heraus glitt. Hoffentlich noch rechtzeitig dachte ich bei mir.
Daniela rannte zu mir ins Zimmer und grinste. Sie sagte zu mir: „Du schuldest mir jetzt mindestens 200
Euro !“ Ich konnte es nicht glauben. Dann blickte ich zwischen ihre Beine und sah wie der Samen ihres
Vaters aus ihrer feuchten behaarten Fotze lief. „Und was ist, wenn er dich jetzt geschwängert hat ?“,
sagte ich. Ohne zu überlegen sagte sie: „Egal, das war mir 200 Euro wert !“.
Ein paar Wochen später stellte sich heraus, das Daniela schwanger war.
[Autor unbekannt]

Karin wird aufgeklärt

Heute ist Karins großer Tag. Heute wird sie von ihren Eltern aufgeklärt
werden, genauso wie ihre ältere Schwester vor ihr. Die ganze Woche schon
löchert sie Nicole, wie es bei ihr war, als sie ihren Eltern beim Ficken
zusehen durfte. Doch die sagt nur immer wieder, sie soll sich gedulden. Doch
wie soll Karin sich gedulden. Ein Mädchen von 15 Jahren, das gerade erst vom
Sex gehört hat und nun ganz erpicht darauf ist, alles über diese schönste
Sache der Welt zu erfahren.
Dann ist der Abend endlich gekommen und Karin geht mit ihren Eltern gemeinsam
in das elterliche Schlafzimmer mit dem großen Doppelbett in der Mitte und den
Schränken links und rechts davon.
"So, Karin, setz dich jetzt einfach auf den Stuhl in der Ecke und schaue uns
aufmerksam zu.", sagt ihre Mutter zu ihr, als sie die Türe geschlossen hat.
Als sie auf dem Stuhl sitzt, richtet sie ihren Blick fest auf ihre Eltern und
sie will erst wieder den Blick von ihnen lassen, wenn sie alles gesehen hat.
Sie schaut zu, wie ihre Eltern sich ausziehen, bis ihre Mutter nur noch ihre
weiße Reizwäsche trägt und ihr Vater nur noch seine Shorts an hat.
Dann liegen beide auf dem Bett. Sie küssen sich und schmusen innig
miteinander. Dabei streift ihr Vater auch ihrer Mutter den BH ab und leckt
über ihre großen Brüste. Langsam erklimmt seine Zunge ihren hohen Berg, bis
er ihre roten Brustwarzen erreicht hat und sie schmatzend in den Mund nimmt.
Er saugt daran bis diese ganz steif und hart sind.
Karins schaut wie gebannt auf dieses Schauspiel.
"Komm, mein Schatz, leck mir jetzt die Fotze.", bittet ihre Mutter den Vater,
als sein Tittenlecken sie immer mehr erregt.
Also wandert dieser ihren flachen Bauch küssend nach unten, bis er ihren
feuchten Slip erreicht. Erregt zieht er ihr den Slip aus und legt ihre stark
behaarte Fotze frei.
Karin starrt auf den schwarzen Fotzenbusch ihrer Mutter. Sie ist ganz
überrascht, wie stark eine Frau zwischen den Beinen behaart sein kann.
"Jetzt werde ich dir schön dein Fötzchen ausschlecken, Marianne!", lechzt ihr
Vater und vergräbt sein Gesicht in ihrem Schoß.
Laut stöhnt ihre Mutter auf, als sie die flinke Zunge an ihrer intimsten
Stelle spürt.
Dieses Stöhnen läuft Karin durch den Körper und sie spürt, wie ihre Muschi
ganz feucht wird. Ihre Blicke sind auf ihren Vater geheftet.
Der hat die dunklen Schamlippen ihrer Mutter weit auseinander gezogen und
leckt nun schmatzend durch die feuchte Spalte. Gleichzeitig fickt er sie
dabei mit einem Finger in ihr geiles Loch. Kein Wunder, dass ihre Mutter da
wie am Spieß schreit.
"Ja, leck mich, du geiler Hund. Steck mir deine Zunge schön tief ins Loch.
Komm auf den Punkt, du geiler Sack.", sind nur ein paar wenige Sätze, die ihr
über die Lippen kommen, während sie ihren Körper wild hin und her wirft.
Und dann kommt es ihr auch schon. So gut hat ihr Vater geleckt, dass er ihre
Mutter mit der Zunge fertig gemacht hat. Wahre Ströme aus klebrigem, klarem
Fotzensaft schießen aus ihrem Loch, den ihr Vater geil schleckt.
"So und jetzt blas ich dir einen, Klaus.", sagt ihre Mutter, als ihre
Orgasmuswellen langsam abklingen.
"Da sag ich nicht nein."; lacht ihr Vater und zieht seine Shorts aus.
Fordernd stellt er sich vor seine Frau, die sich auf die Bettkante gesetzt
hat. Diese nimmt seinen Schwanz in die Hand und wichst ihn zärtlich und küsst
seine blaue Eichel. Dann endlich nimmt sie ihn in den Mund und beginnt, an
dem dicken Rohr zu saugen.
"Oh, Marianne, kannst du herrlich blasen.", stöhnt ihr Vater und fährt ihrer
Mutter leicht durchs Haar.
Karin schaut beiden ganz erregt zu. Vor allem schaut sie auf den stattlichen
Schwanz ihres Vaters. Sie hatte seinen Pimmel zwar schon einmal gesehen, als
sie auf das Klo kam, wo ihr Vater gerade pinkelte, aber da war er ganz klein.
Im steifen Zustand hatte sie ihn noch nie gesehen. Sie kann kaum glauben,
dass ein Schwanz so groß werden kann. Und am meisten ist sie verblüfft, dass
ihre Mutter es schafft, das dicke Ding in ihren Mund zu bekommen.
Gierig saugt und lutscht ihre Mutter am Pint ihres Vaters, der anhaltend
stöhnt. Dann umgreift ihr Vater den Kopf von Marianne und fickt sie in ihren
versauten Mund.
"Jetzt fick ich dir dein versautes Mundwerk zu, du geile Schlampe.", stöhnt
er dabei geil.
Karin ist ganz irritiert von den obszönen Ausdrücken ihrer Eltern. Doch macht
sie das alles doch schon ganz schön geil und ihr Höschen ist schon ganz nass.
Genüsslich stößt Klaus seinen Schwengel in den geilen Mund seiner Frau, doch
als er merkt, dass er bald fertig ist, zieht er ihn zurück.
"So, Marianne, genug des Vorspieles, laß mich dich jetzt von hinten ficken.",
bittet er seine Frau, die auch gleich in die Hundestellung geht und ihm ihren
geilen Arsch präsentiert.
Genüsslich reibt Klaus mit seiner Eichelspitze durch ihre feuchte Spalte,
bevor er zustößt und seinen Schwanz in ihrer Fotze versenkt. Beide stöhnen
geil auf und Karin wird es ganz anders, als sie sieht, wie ihr Vater seinen
dicken Schwanz in die feucht triefende Möse ihrer Mutter bohrt.
"Ja, fick mich, Klaus. Stoß zu. Spieß mich auf mit deinem geilen Ständer.",
beginnt Marianne laut zu stöhnen, während der dicke Kolben ihres Mannes wild
ein und aus fährt in ihrem geilen Loch.
"Bist du geil zu ficken, Schatz.", stöhnt Klaus, während er seine Frau fickt
und ihr lobend auf ihren geilen Arsch klatscht.
Bei jedem Stoß bohrt er seinen Schwengel bis zum Anschlag in ihre süße Möse.
Karin ist ganz fasziniert. So etwas hat sie noch nie gesehen. Sie merkt, dass
ihre Eltern sie schon ganz vergessen haben und nur noch an die Befriedigung
ihrer geilen Gelüste denken. Wie die Tiere treiben es ihre Eltern. Klaus der
alte Hengst fickt seine geile Stute bis zum Orgasmus.
"Oh, mir kommt's. Mir kommt's.", schreit Marianne laut, als ihr der Orgasmus
durch den ganzen Körper fährt.
Dann ist sie mit dem Vögeln an der Reihe und so setzt sie sich auf Klaus, der
etwas erschöpft auf dem Rücken liegt, bis sein Schwanz wieder bis zur Wurzel
in ihr steckt. Im wilden Galopp beginnt sie auf seinen Ständer zu reiten.
Ihre dicken Titten wippen wild hin und her, während sie sich so seine Latte
in ihre Zuckerdose fickt. Lächelnd schaut Marianne zu ihrer Tochter, die ihr
neugierig zusieht.
Nun kann sie ganz genau sehen, wie der Schwanz ihres Vaters immer wieder bis
zum Anschlag in der rot leuchtenden Fotze ihrer Mutter verschwindet. Sie hört
wie ihre Mutter immer dann aufstöhnt, wenn sie den dicken Schwanz am tiefsten in ihrer feucht
schimmernden Fotze hat. Auch Karins Fötzchen ist schon ganz feucht von dem geilen Anblick ihrer
fickenden Eltern.
Dann wechseln ihre Eltern abermals die Stellung. Nun liegt Marianne unter
ihrem gierig in sie pumpenden Mann.
"Oh, Marianne, bist du geil.", stöhnt Klaus beim geilen Fick.
Hemmungslos stößt er seine Latte in ihre Futt. Dabei saugt er abwechselnd an
ihren prallen Eutern. Immer schneller stößt er zu.
"Ja, fick mich, du geiler Hengst. Rammel mich schön durch.", stöhnt Marianne
geil vor Lust.
Sie spürt, wie sein Schwengel schnell in ihrem Loch ein- und ausfährt und
dabei auf einmal wild zu zucken beginnt.
"Mir kommt's.", stöhnt da Klaus. "Jetzt spritz ich dir meinen Samen in deine
geile Fotze."
Und mit einem lauten Schrei schickt er sein heißes Sperma in ihre feuchte
Möse. Als er fertig ist, zieht er seinen Schwanz mit einem leisen 'Flup' aus
ihrem Loch und legt sich neben sie.
Lächelnd schauen ihre Eltern sie nun an. Marianne hat dabei immer noch ihre
Beine auseinander und so kann Karin sehen, wie ein Teil des weißen Saftes
ihres Vaters aus der rosa Fotze ihrer Mutter läuft.
"So, Karin, nun hast du gesehen, was Sex ist.", fängt ihre Mutter an, mit ihr
zu sprechen, nachdem ihr Höhepunkt langsam abgeklungen ist. "Jetzt weißt du,
wie gefickt und geleckt wird.", spricht ihre Mutter mit ihr.
Karin nickt nur und schaut weiter auf die nackten Körper ihrer Eltern.
"Möchtest du es auch einmal versuchen.", fragt sie ihr Vater.
"Ich weiß nicht.", antwortet sie unsicher.
"Trau dich nur, Karin.", ermuntert sie ihre Mutter. "Lass uns zusammen seinen
Schwanz lecken. Glaub mir, es gibt nichts besseres, als einen Schwanz zu
schlecken, der nach Fotzensaft und Sperma schmeckt.", redet ihre Mutter
weiter auf sie ein, bis sie überredet ist und sie zu ihren Eltern auf das
große Bett kommt.
Ihre Mutter hält den verschrumpelten Schwanz ihre Mannes schon in der Hand.
"Komm her, Karin, und nimm ihn mal in die Hand.", fordert sie ihre Tochter
auf.
Etwas unsicher greift Karin zu und umfasst den nun ganz kleinen Schwanz ihres
Vaters.
"Jetzt wichs ihn mir erst mal schön steif, Karin.", forderte sie ihr Vater
auf.
Neugierig spielt Karin mit dem Schwanz ihres Vaters. Sie merkt, wie er in
ihrer Hand immer größer wird.
"Ja, Schatz, so machst du es richtig.", lobt sie ihre Mutter.
Karin kann sein Glied kaum noch umfassen, so sehr ist es schon gewachsen.
Immer noch wichst sie weiter. Es gefällt ihr, die Manneskraft ihres Vaters in
den Händen zu halten. Schnell hat sie es raus, wie sie ihren Vater durch das
Schwanzwichsen zum Stöhnen bringen kann.
Und während sie weiter das dicke Rohr ihres Vaters reibt, umschließt ihre
Mutter seinen Nillenkopf mit ihrem Mund, um daran zu saugen. Ihre Wangen
werden dabei ganz hohl, so fest saugt sie sich an seiner Nille fest.
Klaus schaut stöhnend an sich herab und blickt auf seine beiden geilen
Weiber. Seine Frau auf der einen Seite, die ihm gekonnt einen bläst, und
seine junge Tochter auf der anderen, die seinen Riemen zärtlich wichst.
"Leck doch auch mal an meinem Schwanz, Karin.", fordert er seine Tochter auf.
Marianne hört auch gleich auf, um nun ihre Tochter an den Schwanz zu lassen.
"Mal probieren.", meint Karin und beugt sich über das dicke Glied.
Ganz weit öffnet sie ihren Mund und versucht seinen Nillenkopf in den Mund zu
nehmen. Zu ihrer Überraschung gelingt es ihr auch, die dicke Eichel in den
Mund zu bekommen. Als sie ihre Lippen um seinen Schaft schließt, spürte sie
die Wärme seines pochenden Gliedes in ihrem Mund. Neugierig beginnt sie mit
ihrer Zunge, um seine blaue Eichel zu kreisen. Obwohl ihre Mutter schon daran
geleckt hat, schmeckt es noch immer nach Sperma und Fotzensaft und sie merkt,
wie sie dieser Geschmack ganz geil macht.
Aufmerksam schaut ihre Mutter ihr zu."Und? Kann sie gut Schwanzlecken?", fragt sie ihren Mann.
"Oh ja, Karin macht das himmlisch.", stöhnt dieser nur und schließt die
Augen.
Dann lässt Karin wieder ab von seiner Nille und nun lecken beide, Mutter und
Tochter gemeinsam, an seinem Schaft. Mit ihren feuchten Zungen fahren sie
über seine lange Latte. Dabei spürt Karin die Hand ihres Vaters unter ihrem
Rock, wie sie ihren Slip zur Seite schiebt und ihre rosa Spalte streichelt.
"Ahhhh.", haucht sie leise, als sie seine Hand an ihrer jungen Muschi spürt.
"Gell, das gefällt dir.", lacht ihr Vater und streichelt weiter ihre süße Pflaume.
Karin gefällt die Hand an ihrer Spalte und sie schleckt seinen Schwanz immer
wilder. Dann spürt sie auf einmal, wie ihr Vater einen Finger in ihre Möse
bohrt.
"Potzblitz!", ruft er überrascht aus. "Du bist ja schon ganz feucht."
"Und wie!", gibt Karin zurück.
"Dann zieh dich doch mal aus, mein Schatz.", fordert ihre Mutter sie auf.
Und schnell streift Karin ihre Kleider ab. Ihren langen Rock, den feuchten
Slip und die Bluse, die sie trägt.
Ihre Eltern betrachten ihren nackten Körper. Es ist nicht mehr der Körper
eines Mädchen, aber auch noch nicht der Körper einer Frau. Ihre rosa Spalte
wird von einem leichten schwarzen Flaum bedeckt und ihre Brüste sind noch
kleine Knospen, die erst zu wachsen beginnen.
"Du bist sehr schön, Karin.", macht ihre Mutter ihr ein Kompliment.
"Ja, sehr schön.", bestätigt auch ihr Vater. "Komm jetzt und leg dich auf das
Bett, damit ich dich ficken kann.", bittet er sie und voller gespannter
Erwartung legt sie sich hin.
Doch bevor er sie fickt, stattet er ihrer Möse noch mit seiner Zunge einen
Besuch ab. Er zieht ihre Schamlippen auseinander und bohrt ihr seine Zunge so
tief wie möglich in ihr glitschiges Loch. Gierig schleckt er ihren süßen
Mösensaft, während ihre Mutter sich über sie beugt und sie mit ihren Zungen
spielen.
Doch dann ist es soweit. Schnell legt Klaus seiner Tochter noch ein Kissen
unter ihren niedlichen Arsch, um sie besser ficken zu können, dann drückte er
seine Nillenspitze auch schon zwischen ihre Schamlippen.
"Gleich wirst du mich ganz tief in dir spüren.", verspricht ihr Klaus.
Und dann fühlt sie, wie sein Glied langsam in sie eindringt. Karin schaut
zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und sieht, wie sein Stamm ihre dicken
Schamlippen dehnt und langsam in ihrer Pussi verschwindet.
"Ohhhh, ahhhh, jaaaa.", stöhnt sie und weiß gar nicht wohin vor Lust. Es
befriedigt sie ungemein, seinen dicken Prügel in ihrer Fotze zu spüren.
"Oh, bist du aber eng gebaut, Karin.", stöhnt Klaus, während
er seinen Schwanz Millimeter für Millimeter in ihrer Futt verschwinden läst.
"Hoffentlich krieg ich ihn ganz rein."
Ihre Mutter liegt neben ihr und reibt ihren Kitzler, während ihr Vater in sie
eindringt. Dann ist es endlich geschafft und Karin bekommt die ganze Länge
seine Schwanzes in ihrer Punze zu spüren.
Für einen kurzen Moment verharrt Klaus regungslos in ihr, um ihrer Möse
Gelegenheit zu geben, sich an seinen dicken Schwanz anzupassen.
"So, jetzt fick sie aber auch richtig.", fordert Marianne ihren Mann auf.
"Bist du bereit, Karin?", fragt dieser seine Tochter. "Ja.", antwortete diese.
Und schon legt Klaus los und beginnt seinen Schwanz in ihrer gut geschmierten
Fotze zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Karin beginnt wie am
Spieß zu schreien und zu stöhnen vor Wollust. Ihr ganzer Körper bäumt sich
auf vor Lust. Mit kräftigen Stößen stößt er in ihr enges Fotzenloch, das sich
mühelos seinem dicken Schwanz anpassen kann. Karin schließt die Augen, um
sich ganz auf ihre Möse konzentrieren zu können. Sie spürt wie sein Hammer
unaufhörlich ein- und ausfährt und ihr Körper wird dabei immer kribbliger,
bis es ihr auf einmal kommt und sie ihren ersten Orgasmus durch einen Schwanz
in ihrer Fotze verspürt.
"Oh, mir kommt's. Mir kommt's.", stöhnt sie und kann sich kaum halten, so
geil ist das Gefühl.
Als Karin wieder ihre Augen öffnet, bemerkt sie, dass ihre große Schwester
ins Zimmer gekommen ist.
Lächelnd schaut Nicole ihr bei ihrem ersten Fick zu. "Na, Karin, ich sehe dir
gefällt das Ficken."; lacht sie.
"Ja, ficken ist geil.", antwortet Karin stöhnend.
"Und du bist es auch, mein Schatz.", macht ihr Vater ihr ein Kompliment und
beginnt stärker zuzustoßen. "Jetzt spritzt ich dir meine Samensoße in deine
niedliche Muschi.", lechzt er und pumpt immer schneller in sie.
Karin und ihr Vater stöhnen gemeinsam bei ihrem geilen Fick. Marianne und
Nicole schauen ihnen lüstern zu.
Wie verrückt rammelt Klaus seine Tochter.
"Oh, ja, jetzt. Ich komme.", stöhnt er, als es dann so weit ist und er seinen
heißen Samen in ihre feuchte Fotze pumpt. Karin seufzt als sie den heißen
Samen in ihrer Möse spürt, nun fühlt sie sich unendlich befriedigt. Ihr Vater
beugt sich über sie und innig beginnen sie sich zu küssen, bevor er seinen
Schwanz wieder aus ihrem Loch zieht.
"Jetzt musst du mich aber auch noch ficken, Vati.", meint Nicole zu Klaus und
fährt mit ihrer Hand zwischen ihre Beine.
"Dann leck mir erst mal meinen Schwanz wieder schön steif.", fordert er und
stellt sich vor sie.
Nicole geht auch gleich auf die Knie und verschlingt seinen Schwanz. Gierig
saugt sie daran.
"Ja, Nicole, du geile Schlampe. Saug schön an meiner Nille.", stöhnt Klaus
und fährt seiner Tochter durch das lange Haar.
Inzwischen legt sich Marianne zwischen die Beine von Karin, die noch immer
erschöpft auf dem Bett liegt.
"Jetzt leck ich dir dein eingesautes Fötzchen wieder schön sauber.", lechzt
sie und bohrt ihr ihre Zunge in ihre Möse. Gierig schleckt sie ihren
Mösensaft und den Samen ihres Mannes, der aus ihrem Loch tropft.
Als Klaus Schwanz wieder schön steif ist, zieht Nicole schnell ihre Kleider
aus und geht auf alle Viere.
"Jetzt fick mich schön in den Arsch, Vati.", bittet sie ihn. "Ich weiß doch,
dass du das magst."
Und damit hat sie auch recht. Gleich hat ihr Vater seinen Pint vor ihrem Anus
platziert und seinen Riemen in ihre Rosette gebohrt. Stöhnend beginnt er sie
in ihr enges Arschloch zu ficken.
Und während Karin ihre Möse geleckt bekommt, schaut sie ihrer Schwester zu,
wie nun auch diese von ihrem Vater gefickt wird. Wie wild fickt Klaus seine
zweite Tochter in den Arsch, bis sein Pint in ihrem Hintern zu zucken
beginnt. Schnell zieht er seinen Schwanz aus ihrem After.
"Jetzt bekommst du alles auf deinen süßen Arsch gewichst.", stöhnt er und
spritzt seine weiße Soße auf ihr braunes Arschloch und ihre geilen, knackigen
Arschbacken.
Und nachdem Klaus alle seine Weibchen gefickt hat, legten sich alle vier ins
elterliche Ehebett, um ermattet einzuschlafen...
[Autor unbekannt]

Der geilste Sex ist verboten

Als ich 18 Jahre alt war, lernte ich ein Mädchen kennen. Sie war 16Jahre alt, wunderschön und heißt
Barbara. Das war Liebe auf den ersten Blick. Gleich am ersten Abend kam sie mit zu mir und wir
befummelten uns. Sie war rasiert und hatte ziemlich große Schamlippen. Ihre Muschi wurde bei der
ersten Berührung total feucht.
Beim zweiten Treffen gingen wir wieder zu mir und ich hoffte das es diesmal nicht nur beim befummeln
bleibt. Ich hatte extra Kondome besorgt. Als sie da war fingen wir an uns zu küssen. Sie begann mich
auszuziehen und ich bekam einen Ständer. Ihr Kopf wanderte jetzt immer tiefer. Sie umschloß mit ihren
feuchten Lippen meinen Schwanz und saugte an ihm wie an einem Lollie. Ich stöhnte und war kurz vor
dem Abspritzten. Plötzlich hörte sie auf und zog sich auch aus. Sie ließ nur ihren String-Tanga an. Der
Tanga war aus blauer Seide und ich sah das sie total feucht war. Ich berührte ihren klitschigen String
und sie begann zu stöhnen. Jetzt wollte ich ihr den Tanga ausziehen, doch sie sagte:“ Nein, ich möchte
ihn anlassen. Das macht mich noch geiler“. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich
schob ihren nassen String zur Seite und sah eine glatt rasierte, klitschnasse Muschi vor mir. Mein Kopf
sank zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief zwischen ihre
Schamlippen. Ich saugte mich an ihr fest und genoß den Schleim. Sie stöhnte und drückte mich immer
fester an ihre Muschi. Nach ca. 10 Minuten fing sie an zu zucken und ihre Muschi wurde enger und
noch schleimiger. Ich hörte nicht auf und leckte sie immer weiter. Irgendwann sagte sie: “Hör auf ich
kann nicht mehr!“ Sie lag erschöpft vor mir und ihr String rutschte zurück auf ihre Muschi. Sie drehte
ihn etwas zusammen und zog ihn zwischen ihre Schamlippen. Das war ein geiler Anblick: Ihre
Schamlippen umschlossen den String, der jetzt total mit Schleim überzogen war.
Ich griff jetzt in das Nachtschränkchen und holte die Kondome raus. Als sie diese sah, fragte sie mich,
was ich damit will. „ Ich dachte wir schlafen jetzt zusammen.“, sagte ich. Sie antwortete:“ Ja, aber dazu
brauchen wir keine Kondome. Ohne macht es viel mehr Spaß, und außerdem will ich Dein Sperma.“ Sie
schob ihren nassen String zur Seite und führte meinen Schwanz. Ich glitt ganz langsam in ihr Fötzchen,
daß noch ziemlich eng war. Mit immer schneller werdenden Bewegungen fickte ich sie. Es dauerte nicht
lang da bemerkte ich, daß ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich wollte ihn rausziehen und ihr
auf den Bauch spritzen, doch sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Also spritzte ich ihr alles in ihre
Muschi. Ich war total erschöpft und irgendwie war mir das auch peinlich, daß ich so schnell gekommen
bin. Ich rollte zur Seite. Ihr String rutschte auch wieder zurück. Sie küßte mich. Doch es reichte ihr
nicht. Sie blies wieder meinen Schwanz und drehte sich aber so, daß ihre Muschi über meinem Kopf
war. Mit zwei Fingern zog sie ihren String zur Seite und hockte sich jetzt tiefer runter. Ihre Muschi
drückte sie auf meinen Mund und sie spannte ihre Beckenmuskeln an, so das jedesmal ein Schwung
Sperma aus ihr heraus quoll. Mein Schwanz war schnell wieder steif. Sie setzte sich jetzt auf mich und
ritt auf mir. Ich konnte ihre Muschi jetzt gut dabei beobachten. Dann sagte sie:“ Massiere mir meinen
Kitzler, bitte!“ Ich rieb ihren Kitzler zwischen zwei Fingern und sie begann laut zu stöhnen. Sie wurde
immer schneller und lauter. Und nach ca. 10 Minuten zitterte sie, sie wurde enger und schrie kurz: Ja,
komm mit!
In dem Moment kamen wir beide zusammen zum Orgasmus. Ich spritzte ihr diesmal eine riesige
Ladung in ihr kleines Fötzchen.
Sie stand auf und ihr String rutschte wieder zurück und fing den ganzen Schleim auf. Sie stand
breitbeinig über mir und sagte: „Meine Fotze braucht mal eine kurze Pause.“ Ich war sehr überrascht
über ihre Ausdrucksweise.
An diesem Abend machten wir es nicht mehr. Aber als sie ging, zog sie ihren Slip aus und gab ihn mir.
„Damit Du immer etwas von mir hast, auch wenn ich nicht da bin.
Wir trafen uns jetzt täglich und haben jedesmal miteinander gefickt. Seid zwei Monaten wohnt sie bei
mir. Wir treiben es früh, mittag, abends und nachts. Wir probierten alle möglichen Stellungen und
Öffnungen. Ihre Muschi wird gar nicht mehr trocken. Sie ist mittlerweile immer schleimig.

Nach einem Jahr geschah etwas schreckliches. Ich wurde als Kind adoptiert und war schon seid Jahren
auf der Suche nach meinen leiblichen Eltern. Ich erfuhr das wir beide Geschwister sind. Meine Eltern
haben mich weggegeben und nach zwei Jahren noch ein Kind bekommen, meine Schwester Barbara.
Ich wußte nicht was ich tun sollte. Wir beschlossen niemanden etwas davon zu erzählen und wir bleiben
trotzdem zusammen. Wir müssen nur aufpassen, daß Barbara nicht schwanger wird.
Wir blieben zusammen und trieben es jetzt noch heftiger. Doch nach einem Jahr war es dann vorbei. Sie
hatte jemand anderen kennen gelernt.
Letzte Woche traf ich sie wieder. Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt. Sie kam abends zu mir und was da
geschah könnt ihr Euch doch vorstellen.
Ich spritzte ihr fünfmal in ihre Muschi. Dann wollte sie mehr. Ich sollte sie mit meiner ganzen Hand
ficken. Ihre Muschi ist so gedehnt, daß das kein Problem ist. Ihre enge Muschi von damals ist jetzt eine
riesige Fotze geworden.

Ich hatte mittlerweile auch schon mit vielen Frauen gefickt, aber eins sag ich Euch: Mit Barbara, meiner
Schwester war es am geilsten. Sie erfüllte mir meine versautesten Wünsche .
[Autor unbekannt]

Die Inzest-Orgie
Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen.Da ich in einem Handwerksbetrieb
beschäftigt bin, muß ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer
Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf.Sie war
nur mit einem Bademantel bekleidet."Schön das sie noch kommen."sagte sie zu mir.Sie bat mich in die
Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete.Sie war
etwa mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika.Unter dem Bademantel zeichneten sich
wage ihr Busen ab.Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur
wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde,gebe es eine Belohnung für mich.Es dauerte keine Stunde da
war ich fertig.Ich rief nach ihr,denn sie mußte meinen Arbeitsbericht unterschreiben.Wenige
Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt,ihre Brüste wölbten sich rund vom
Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe.Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte
Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen."So, zuerst unterschreibe ich und dann
bekommst du deine Belohnung."sagte sie zu mir.Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die
Knöpfe meiner Monturhose absprengte.Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen
Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte."Da habe ich aber einen guten Fang gemacht."sagte
sie zu mir.Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer.Dort angekommen
legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken, während sie sich meinen
Schwanz in den Rachen schob.Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse.Sie stöhnte immer
lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem
Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur konnte."Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus."rief
sie.Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte.Dem hielt
ich nicht mehr lange stand.Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde.Zuerst
erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen."Hallo Mama, Leetha und ich sind vom
einkaufen zurück.Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu
euch gesellen?" fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte.Das Mädchen kam mir etwas
jünger vor.Beide verliesen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpatnerin etwas fragen
konnte."Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?"Sie antwortete nur."Darüber
brauchst du dir keine Sorgen zu machen.Wie du sicher gemerkt hast geht es bei uns in sexuellen Dingen
sehr locker zu.Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu
beobachten.Übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom, mein Name ist Deena." Endlich ging
wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.Leetha war etwa genauso groß
wie ihre Mutter,die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur.Aber das
herausragende an ihr waren ihre Titten, welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der
beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesiegen Warzenvorhöfen.Auch war sie im Gegensatz zu
ihrer Mutter im Schoß dicht behaart. Tom war größer als Leetha, sportlich muskulös und hatte einen
unheimlich langen, dicken Schwanz welcher weit von seinem Körper abstand.Sein Sack hing schwer an
ihm herab und schien randvoll zu sein."So jetzt kommt aber zu uns ins Bett."sagte Deena zu ihren
Kindern.Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren
Warzenvorhöfen ab.Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und
ihn zu wichsen begann."Super, der Kerl ist auch noch Bi.Der paßt ja toll zu unser versauten
Familie."sagte Tom.Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen gleichzeitig setzte
sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch sie an, wie zuvor ihre Mutter, ihre Muschi
auszulecken.Es war ein Supergefühl.Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz
wichste und Leethas Pussy aussaugte.Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke
Möpse zu kneten.Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die
Drei."Na wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?""Natürlich ich warte nur darauf.Schieb mir
endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi." antwortete Deena.Ich lies Toms Schwanz aus meiner
Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund."Achtung jetzt kommt er."sagte
ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.Sie stöhnte wollüstig
auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer
einzuverleiben.Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den
Arsch ficken."Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren, wenn du in mein Arschloch
eindringst."sagte sie zu Tom.Während ich heftig Deena stieß schaute ich gleichzeitig Tom dabei zu wie
er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte.Leetha stöhte immer lauter auf
je tiefer er in sie eindrang.Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz war bis zum Sack in ihrer
Arschvotze verschwunden. Er begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren
Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren
Ballontitten verschränkt, so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen.Das machte mich noch
schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse."Ja so mag ich es fick
mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr."feuerte sie mich auch noch an.Aber das brauchte sie
nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg."Ich halte es nicht mehr aus ich muß
gleich spritzen."kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus
Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht. Es folgten noch 5 weiter, mit denen
ich ihren ganzen Oberkörper besamte.Genüßlich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen
Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte." Was für ein starker Abgang, ich hoffe das kannst du
bei mir wiederholen."sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte."Du kannst dafür gleich
etwas unternehmen."sagte ich zu ihr.Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte, legte
ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund, gleichzeitig leckte ich ihre
Möse und Toms Schwanz.Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden."Ich kann nicht mehr,
zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt.Ich muß mal eine Pause machen."sagte er zu uns und zog
seinen Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte.Da ging
die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer.Er war bestimmt 2 m groß und wog
bestimmt 110 Kg.Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige
Muskelmassen ab."Endlich bist du da John, du kommst im richtigen Moment, denn ich habe momentan
keinen Schwanz der es mir besorgt.Wie du siehst haben wir einen Gast, welcher genauso verdorben ist
wie wir.Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt, wie du siehst und nun treibt er es mit
unseren Kindern .Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien
zuschaue."sagte Deena zu ihrem Mann.Ich merkte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde."So eine
gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt.Du bist ein wahres Naturtalent."sagte ich
zu Leetha welche nur mit einem grunzen antwortete.In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich
gerade die Unterhose auszog. Er war so muskelpepackt wie sich das auf meinen ersten Blick
abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen.Er schälte sich langsam
aus seinem Slip und der Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu
wollen.Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab. Er hatte die größe und dicke einer
Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack, der die Größe einer
Apfelsine besaß."Welch ein Gerät, den muß ich unbedingt einmal blasen."murmelte ich zu Ihm.""Keine
Angst, du kommst auch noch an die Reihe, mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau
sagt."antwortete er mir.Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus.Er spritzte seine erste Ladung voll in
meinen Mund, blitzschell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten,das seine ganze Soße
auf Leethas Arsch gespritzt wurde.Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewichst hatte
war dieser immer noch knallhart."Du hast ja eine große Standfestigkeit." sagte ich zu ihm, er antwortete
nur."Ach das beste war 3 mal hintereinander, aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2
Stunden, danach war er aber einen ganzen Tag lang platt.""Könnte mich nun endlich einer ficken."fragte
Leetha.Das lies ich mir nicht zweimal sagen.Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob
ihn in ihr vollgekleistertes Loch."Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen."sagte ich zu
Tom.Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll ,schließlich drang er mit
seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein.Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen
Hengstschwanz in mir zu fühlen, wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und
abfuhr,während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seine brünftige Schwester besorgte."Warte einen
Moment."sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide ficken.Wenn ich meinen Schwanz in seiner
Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus
ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch. So konnte ich das Tempo bestimmen mit
dem ich die Beide bumste.Während ich die Zwei fickte konnte ich John beobachten, wie sein gewaltiger
Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde.Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz
zum lecken hatten. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer
Zunge genüßlich den Schaft entlangfuhr.Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack."So
jetzt werde ich dir es gesorgen, Liebling."sagte er zu seiner Frau.Da sie neben Leetha lag nahm John
Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullenschwanz zwischen ihre Beine.Sie
stöhnte laut auf."Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben.""Warte nur bis der Kolben
erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen."antwortete John und begann gleich mit
heftigen Stoßbewegungen.Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurken und stieß unermütlich immer
wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden.Auch ich fickte Tom und
Leetha ohne eine Pause einzulegen, nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich
wieder spritzen kann."Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen." sagte ich zu Tom.Er
war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen.Er legte sich unter seine Schwester
und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein während ich stehenblieb und weiter ihre Möse
stopfte."Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen."sagte Leetha zu uns
und ihr Vater fügte an."Los ihr jungen Hengste bumst sie, aber laßt noch etwas für mich übrig,denn ich
merke das es mir schon zum erstenmal kommt."da stöhnte er auch schon laut auf, aber er fickte ohne
Unterbrechung weiter.Nur an seinem spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in
seine Frau hineingespritzt haben muß.Mit jedem Stoß floß ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz.Sie
keuchte nur noch stoßweise."Du geiler Bock du hast mit deiner Wichse meine ganze Votze ertränkt.""So
jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel."sagte Tom.Also wechselten wir wieder die Partner.Tom
fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte
und Leetha,die sich auf mich legte, in Ihr Arschloch fickte. So hatte John gleich zwei Löcher zur
Auswahl. Deenas Möse und mein Poloch.Er schmierte mein Loch und seinen Schwanz dick mit
Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen.Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in
mir drin war.Es war Schmerz und Lust gleichzeitig, dieses Gerät in meinem Darm zu spüren."Los jetzt
zeig mal was du kannst."sagte ich zu ihm, da stieß er auch schon los das mir fast die Luft
wegblieb.Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem Schwanz,ihre Brüste hüpften wie wild vor
meinem Kopf hin und her.So ging das etwa 20 min lang."So Töchterchen jetzt kommst du an die
Reihe." sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner
Tochter ins Loch."Ihr füllt mich ganz schön aus ."sagte sie zu uns und stöhnte laut auf.Zwischenzeilich
erreichte auch Deena und Tom ihren Höhepunkt. Gleichzeitig schrien sie."Jaaaaaaaaa mir kommts."Tom
zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns.Er schleuderte sein Sperma wahllos umher
bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Erschöpft sank er und seine Mutter auf das Bett
und Deena sagte."Also für heute bin ich geschafft.""Ficken kann ich heute niemanden mehr,aber ich
stelle euch gerne noch meinen Arsch zu Verfügung."schloß sich Tom seiner Mutter an.Das lies sich sein
Vater nicht noch einmal sagen er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas
Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen gewaltigen Prügel
auf einmal in seinen Sohn.Welcher laut aufstöhnte."Komm ich will endlich deine dicken Titten
ficken."sagte ich zu Leetha."Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen."antwortete
Leetha.Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater."Mach härter,schieb mir deinen Prügel bis zu deinen
Eiern in mein Loch.Du fickst mich heute wie ein Mädchen, das konntest du schon einmal besser.Los
spies mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim."So angespornt
rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch.Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse, die nun zu
spritzten begann."Oh mir kommts.Los leck meinen Saft auf."rief sie zu mir.Sofort versenkte ich mein
Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf.Ich behielt eine Menge davon in
meinem Mund,bückte mich über Leethas und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund
laufen."Gell das schmeckt geil."sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten Schwanz
zwischen ihre prallen Titten.Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und
schmierte damit ihre Euter ein so das mein Schwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und
hergleiten konnte.Von John hörte ich ein lautes stöhnen."Du bist so herrlich eng mein Sohn, ich glaube
ich komme schon wieder." Mit einem lauten "Plopp"zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus
und kam zu uns herüber. Während ich Leethas Titten fickte schob er mir seinen gewaltigen Ständer in
meinen Schlund.Ich dachte ich würde ersticken,schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben
Mundraum aus.Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund.Ich lies ihn etwas
offen, so das ich nicht alles schlucken mußte,denn die Mengen die er abspritzte waren enorm.Ich lies
den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte.Als er mir
endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm, zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küßte ihn auf den
offenen Mund, so das seine Sahne in seinen Rachen lief.Er schluckte alles herunter und sagte
anschließend zu mir."Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte."ich fickte noch
eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam.Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern
an."Mach schon, gibs dem schwanzgeilen Früchtchen.Quetsch ihr die Titten bis sie platzen. Los fick
schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht."John massierte sich unterdessen mit schnellen
und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen Schwanz.Schließlich hielt ich es nicht mehr
aus."Los alles ins Gesicht." rief John."Nein auf die Titten."erwiderte Deena.Endlich kam ich und
besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten.Zeitgleich spritzte
auch John nochmal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesichr ergoß."Was für ein
Fick."sagte diese.Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister
bedeckt.Erschöpft sanken wir erstmal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jedenfall
wiederholen. Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr.
[Autor unbekannt]

Geschwisterliebe

Unsere Eltern hatten uns immer freizügig und liebevoll erzogen. Wir waren
Bruder und Schwester, wie es sich Eltern nicht besser wünschen konnten. Was
sich jedoch hinter der Fassade zwischen uns eine lange Zeit abgespielt hatte,
das hätten sie nie erfahren dürfen und sie haben es auch bis heute nicht.

Der Beginn der Geschichte liegt nun schon bald fünf Jahre zurück, aber ich
kann mich noch an jede Einzelheit genau erinnern. Unsere Eltern waren über
das Wochenende zu Bekannten gefahren und wir durften nur alleine zu Hause
bleiben, weil unsere Oma jeden Tag nach uns schauen wollte. Ich war damals
dreizehn Jahre alt und hatte schon von meinen Eltern die Verantwortung für
meine zehnjährige Schwester Susi aufgebrummt bekommen. Ich sollte lernen,
schon frühzeitig selbständig zu werden. Mir war das ehrlich gesagt "wurscht".
Hauptsache ich konnte endlich mal etwas länger mit meinen Kumpels umherziehen
und bis in die Frühe fernsehen. Susi war zwar jünger wie ich, aber man mußte
sie nicht ständig unter Kontrolle halten, weil sie eigentlich etwas
schüchtern war. Freundinnen hatte sie zwar, aber mit ihnen draußen
umherziehen lag ihr nicht so sehr. Statt dessen saß sie in ihrem Zimmer und
hörte Boygroups oder schrieb in ihrem Tagebuch. Diesem Buch würde sie alles
anvertrauen, sagte sie mal zu mir. Daß ich später zufällig darin lesen
konnte, wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, da sie das Tagebuch immer
gut versteckt hatte.

Aber schrauben wir die Zeit mal fünf Jahre zurück und beginnen von Anfang an
...
Überrascht war ich schon, als mein Vater zu mir sagte, daß sie über das
Wochende zu seinem Bruder fahren wollten und sie uns das erste mal allein zu
Hause lassen wollten. Er rief Susi auch Susi ins Wohnzimmer und erklärte uns,
das Oma aber mehrmals täglich nach uns sehen würde. Zum Essen sollten wir
aber zu ihr gehen. Dann nahm er mich zur Seite und erklärte mir, daß ich nun
schon etwas älter wäre und er mir vertrauen würde, daß ich auf Susi und die
Wohnung aufpassen würde. Er erzählte mir noch ein paar Einzelheiten und ging
dann das Auto holen, weil er nochmal in die Waschstraße fahren wollte. Ich
ging zurück in mein Zimmer und malte mir schon aus, wie das wäre, endlich mal
eine sturmfreie Bude zu haben.
Lange saß ich dann noch vor meinem Computer und bin erst sehr spät ins Bett
gegangen. Als ich gegen Mittag aufwachte, war es unheimlich still in der
Wohnung. Ach richtig, funkte es bei mir, die beiden sind ja schon sehr früh
losgefahren. Als ich nach Susi rief, bekam ich keine Antwort. Also dachte
ich, sie wäre zu einer ihrer Freundinnen gegangen. Ich ging in die Küche und
machte die Kaffeemaschine startklar. Dann wollte ich erstmal schnell unter
die Dusche springen. Ich klinkte an der Badezimmertür, aber sie war
verschlossen. Noch bevor ich etwas fragen konnte, ging schon die Tür auf und
Susi stand vor mir. Sie war frisch geduscht und hatte sich in ein großes
Badehandtuch eingewickelt. Plötzlich schaute sie flüchtig an mir herunter und
gleich darauf mußte ich wohl puderrot geworden sein. Ich hatte aufgrund der
Vorfreude auf eine sturmfreie Bude nicht bemerkt, daß ich nur im Schlüpfer
unterwegs war und einen kleinen morgendlichen Ständer hatte. Man war das
peinlich. Noch bevor ich aber etwas sagen konnte, war Susi schon in ihrem
Zimmer verschwunden. Schnell schloß ich die Tür ab. Während ich mir die Zähne
putzte und mich duschte, mußte ich immer daran denken. Susi würde mich
bestimmt auslachen, wenn ich wieder aus dem Bad kam. Ich stieg aus der Kabine
und trocknete mich ab. Plötzlich hörte ich die Wohnungstür zuschlagen.
Gott sei Dank, dachte ich mir, jetzt ist sie erstmal nicht da, wenn ich das
Badezimmer verlasse. Nochmal auf jedes kleine Geräusch achtend, hetzte ich in
die Küche und machte mir schnell etwas zu essen. Mit Kaffee und Stullen ging
es dann schnellstens auf mein Zimmer zurück. Tür zu - Basta. Jetzt war ich
erstmal vor Susis Blicken sicher, denn die Zimmer waren Sperrgebiet, was
jeder von uns akzeptierte. Langsam erholte ich mich von dem Schrecken.
Als ich dann später wieder in die Küche ging, war gerade Oma gekommen. Susi
und sie waren gerade beim Spülen. Ich schaute kurz zu Susi und wie
vorhergesehen, kreuzten sich unsere Blicke. Sie sagte keinen Ton und sie
lachte nicht einmal. Ich stellte mein Geschirr zu den anderen Sachen und ging
wieder auf mein Zimmer. Nach einiger Zeit wollte ich dann zu meinen Kumpels
gehen. Ich hoffte, daß meine Jeans über Nacht im Badezimmer getrocknet wäre.
Auf dem Weg dorthin kam ich an Susis Zimmer vorbei. Die Tür stand offen. Ich
machte einen kleinen Schritt hinein, aber sie war nicht hier. Vielleicht ist
sie ja im Bad, dachte ich mir. Als ich jedoch meine Jeans holte, war auch der
Raum leer. Ich schnappte mir die Hose und ging ins Wohnzimmer. Auch dort war
von Susi nichts zu sehen. Komisch, dachte ich mir, sie läßt doch nie die Tür
zu ihrem Zimmer offen, wenn sie irgendwohin geht.
Als ich mir noch in der Küche einen Apfel holen wollte, fiel mir der Zettel
auf dem Tisch auf. Gleich konnte ich Omas Schrift erkennen. Nach einiger Zeit
des enträtseln, war mir klar, daß sie Susi mit zum Eisessen genommen hatte.
Sie wollten bald wieder da sein. Auch gut, ging mir durch den Kopf, dann
begegnen sich unsere Wege heute nicht mehr so oft, denn der peinliche Vorfall
vor einigen Stunden kreiste noch immer in meinem Kopf. Auf dem Rückweg in
mein Zimmer fiel mir Susis Tagebuch ein, welches ich flüchtig auf dem Bett
hatte liegen sehen. Sollte ich es tun, oder lieber doch nicht? Wir hatten
immer gegenseitig Vertrauen zueinander. Nach kurzem Überlegen ging ich zu ihr
ins Zimmer und schlug das Tagebuch auf.
Sie würde es ja nicht erfahren, dachte ich mir so. Wie gesagt, ich schlug das
Buch auf und ließ die ersten Seiten aus. Immer mit einem Ohr Richtung Haustür
überflog ich das Geschriebene. Es stand viel über ihre Freundinnen und die
Schule drin. Auch über das Konzert von "Take That" stand viel drin. Ich
blätterte einige Seiten weiter und laß plötzlich meinen Namen.
Na mal sehen, was sie so über mich schreibt, ging es mir durch den Kopf. Als
ich jedoch einige Sätze gelesen hatte, mußte mir wohl der Unterkiefer
abgeklappt sein. Bevor ich weiter laß, überflog ich noch einmal die schon
gelesenen Sätze. Tatsächlich, meine eigene Schwester liebt mich. Ich konnte
es einfach nicht glauben, aber so wie sie es schrieb, gab es keine Zweifel
daran. Ich laß weiter. Dann kam der folgende Artikel, welcher mich endgültig
fertig machte:

"Heute sind wir alle zusammen baden gefahren. Rico (das bin ich) wollte erst
nicht mitkommen, aber Mutti hat ihn überredet. Als wir am See angekommen
waren, ging ich gleich mit Mutti ins Wasser. Vati und Rico wollten noch etwas
am Kiosk holen. Als sie zurückkamen, konnte ich aus dem Wasser sehen, wie
sich Rico auszog. Er hatte schon die Badehose drunter, die ihm Mutti zum
Geburtstag gekauft hatte. Sie war aus glitzerndem blauen Stoff und sah echt
toll aus. Er sprang ins Wasser und als er wieder auftauchte, glänzte sein
braungebrannter Körper in der Sonne. Die nasse Badehose schmiegte sich ganz
eng an seinen Körper. Ich weiß, daß diese Gedanken nicht richtig sind, aber
ich habe mich seit einiger Zeit ganz verrückt in Rico verliebt. Als er mich
dann hochhob und wieder ins Wasser fallen ließ, spürte ich seine Haut an mir.
Ich kann das Gefühl nicht genau beschreiben, aber irgendwie war es schön.
Mutti und Vati dürfen das aber niemals erfahren. Und Rico natürlich auch
nicht....."

Ich konnte es einfach nicht glauben. Was war da um Gottes Willen in Susi
gefahren? Plötzlich hörte ich ein knacken an der Tür. Ich schlug das Buch zu
und verschwand schnell aus dem Zimmer. Ich blickte um die Ecke, konnte aber
niemanden an der Haustür sehen. Ich schaute schnell vor der Tür nach. Niemand
war zu sehen. Schnell ging ich noch einmal in Susis Zimmer und nahm das
Tagebuch. Ich blätterte in den letzten Seiten und auf einmal stockte mir
entsetzlich der Atem. Susi hatte den Vorfall von heute morgen aufgeschrieben:

"Es war fast Mittag als ich aufgestanden war. Ich ging unter die Dusche und
föhnte mir danach meine Haare. Als ich aus dem Badezimmer gehen wollte, stand
plötzlich Rico vor mir. Ich war ziemlich erschrocken. Ich blickte an ihm
herunter und sah, daß er bloß den Schlüpfer anhatte. Das Ding in der Hose war
so komisch groß. Sonst beim Baden am See war das nicht so. Ich hatte mal in
der BRAVO gelesen, daß man erregt ist, wenn der so groß ist..."

Ich konnte nicht weiterlesen. Was war mit Susi los? Sie konnte doch nicht
ihren eigenen Bruder lieben. Das konnte einfach nicht sein. Nein, und das
durfte nicht sein. Ich schlug das Buch zu und ging auf mein Zimmer. In dem
Moment hörte ich die Haustür zuschlagen. Ich schloß mein Zimmer von innen zu
und wollte jetzt einfach nur allein sein. Ich hörte noch, wie sich Oma von
Susi verabschiedete und wieder ging. Kurze Zeit später hörte ich die Tür von
Susis Zimmer ins Schloß fallen. Ob sie gemerkt hatte, daß ich in dem Tagebuch
gelesen hatte? Ich hoffte nicht. Mir kreisten die Gedanken wild im Kopf.
Einen klaren Gedanken konnte ich einfach nicht mehr fassen. Plötzlich merkte
ich, wie es mir in meinem Lendenbereich kribbelte. Ich sah nach unten und
erschrak, als ich mein erregtes Glied durch die Hose sah. Sollte mich das
alles so erregt haben? NEIN, das wollte und durfte ich nicht! Doch das
Fleisch war schwächer und wie im Traum massierte ich meinen Pimmel durch die
Hose. Die Gedanken an das Tagebuch machten mich heiß. Ich machte die Hose auf
und holte mir einen runter. Ich kam erst wieder zu Sinnen, als ich gekommen
war. Ich ließ mich aufs Bett fallen und war kurz darauf eingeschlafen.

Ein paar Stunden später wurde ich wieder wach, als es an meine Tür klopfte.
Erst wußte ich gar nicht wo ich war, aber dann war mir klar, daß Susi bei mir
geklopft hatte. Ich schaute auf die Uhr und es war schon fast acht Uhr
abends.
"Ja, was ist", rief ich.
"Wollen wir Spaghetti essen?", fragte mich Susi durch die Tür. Eigentlich
wollte ich ihr ja heute nicht mehr unter die Augen kommen, aber weil ich
Hunger hatte, stimmte ich zu.
"Ja, setz derweil Wasser auf, ich komme gleich", entgegnete ich ihr. So
richtig wohl war mir bei der Sache nicht, aber Susi konnte ja nicht wissen,
daß ich bei ihr im Tagebuch gelesen hatte.

Wir saßen in der Küche uns gegenüber, aber wir redeten kaum miteinander. Ich
konnte nicht mit ihr reden und Susi wußte anscheinend nicht, was sie mit mir
reden sollte. Ich hatte heute auch keine Lust mehr zu meinen Kumpels zu
gehen, oder fernzusehen. Als wir fertig waren mit essen, haben wir noch
schnell abgespült und dann bin ich in mein Zimmer. Als ich mich zufällig kurz
umblickte, konnte ich sehen, wie mir Susi hinterher sah. Als ich im Bett lag,
ließ ich mir alles noch einmal durch den Kopf gehen. Was war nur mit uns los.
Jahrelang haben wir zusammen gespielt, getobt und gelacht. Und nun plötzlich
verliebt sich meine Schwester in mich und ich hole mir bei dem Gedanken einen
runter. Es dauerte sehr lange, bevor ich zum Einschlafen kam.

Nach einer unruhigen Nacht wurde ich schon zeitig munter. Ich zog das Rollo
hoch und die Morgensonne schien schon kräftig in mein Zimmer. Ich blickte auf
die Uhr und es war erst acht Uhr. Egal, dachte ich mir, dann mache ich mir
jetzt schnell Frühstück und packe dann meine Badesachen. Als ich an Susis
Zimmer vorbeiging war es noch still drin. Ich hatte mir vorgenommen, die
Vorfälle von gestern einfach zu vergessen. Ich machte mir eine heiße Milch
und schmierte mir ein paar Stullen. Dann ging ich ins Wohnzimmer und schaute
nebenbei etwas fern. Später ging ich zurück in mein Zimmer und packte meine
Badesachen zusammen. Es dauerte nicht lange und ich hatte mein Fahrrad aus
der Garage geholt. Ich verpackte meine Tasche auf dem Gepäckträger und stieg
auf. Als ich mich kurz danach umsah, ob ich die Garagentür richtig zugemacht
hatte, sah ich, wie mich Susi hinter der Gardine beobachtete. Oh Mann, nicht
schon wieder diese Gedanken! Ich trat kräftig in die Pedalen, um möglichst
bald am See zu sein. Dort waren auch schon einige meiner Kumpels da. Von dem
Zeitpunkt an hatte ich genügend Abwechslung, um nicht an Susi zu denken.
Dachte ich zumindest, denn es waren vielleicht zwei Stunden vergangen, als
ich aus dem Wasser heraus sehen konnte, wie Susi mit ihrer Freundin zum See
geradelt kam. Susi suchte solange, bis sie mein Fahrrad entdeckt hatte und
breitete ihre Decke ein Stück neben mir aus. Nun wollte ich nicht mehr aus
dem Wasser, aber nach einer viertel Stunde wurde es mir dann doch zu kalt und
ich ging raus. Als ich zu meiner Decke kam, sagte Susi nur zu mir: "Na du!"
Selbst die zwei Worte machten mich wieder total wirr im Kopf. Ich versuchte
von nun an mich nur mit meinen Kumpels zu beschäftigen, konnte es mir aber
auch nicht verkneifen, ab und zu mal zu Susi zu schauen. Als sie sich gerade
auf dem Bauch sonnte, schaute ich sie mir genauer an. Schön war sie ja und
auch so braungebrannt wie ich, aber sie war doch meine Schwester. Ich hatte
ja schon mal eine Freundin, die war da auch erst elf Jahre alt, aber es war
eben nicht meine Schwester. Plötzlich drehte sie sich um und ich schaute
schnell woanders hin. Ich ging dann noch eine Weile mit meinen Kumpels
Wasserball spielen. Plötzlich rief mir einer zu, daß es dort hinter dem Wald
aber ganz schön dunkel wird. Ich schaute mich um und sah, wie eine große
schwarze Wand auf uns zu kam. Aber man hörte noch kein donnern, also blieben
wir auch noch. Wir hatten übelsten Spaß beim Ballspielen und keiner nahm das
anziehende Gewitter mehr richtig wahr. Plötzlich hörte ich eine bekannte
Stimme vom Ufer aus rufen. Ich drehte mich um und sah, wie Susi auf den
Himmel zeigte. In dem Moment blitzte und krachte es auch schon. Blitzschnell
rannten wir aus dem Wasser und packten alle unsere Sachen. Susi hatte alles
so schnell in ihre Tasche gestopft, daß nun mehr die Decke hinein paßte. Ich
riß sie ihr aus der Hand und sagte, daß wir uns jetzt beeilen müßten, weil
die Fenster in der Wohnung noch offen seien. Wir zogen uns alle schnell an
und radelten in verschiedene Richtungen davon. Susi hatte es ziemlich schwer,
an mir dranzubleiben. Etwa einen Kilometer von zu Hause entfernt fing es
plötzlich ungemein an zu regnen.
Im nu waren wir beide klatschnaß und mußten sogar die letzten hundert Meter
die Fahrräder schieben, weil wir gegen Wind und Regen nicht mehr ankamen. Am
Haus angekommen warfen wir die Räder in die Ecke und verschwanden schnell im
Haus. Jeder rannte in irgendein Zimmer und machte die Fenster zu. Als alles
wetterfest war, trafen wir uns wieder in der Küche. Es war ziemlich dunkel
und ich machte das Licht an. Jetzt sah ich auch, wie durchnäßte wir beide
waren. Susi zitterte vor Kälte. Sie hatte in der Windeseile nur ein T-Shirt
drübergezogen.
"Komm geh schnell unter die Dusche bevor du dich erkältest", sagte ich zu
ihr. Sie nickte nur und verschwand im Bad. Ich flitzte in mein Zimmer und zog
mir schnell die nassen Klamotten aus. Ich holte mir neue Unterwäsche und eine
neue trockene Shorts. Ich wollte gerade die nassen Sachen auf die Heizung
hängen, als ich Susi rufen hörte. Ich ging zum Badezimmer und fragte vor der
Tür, was denn sei. Sie meinte, sie hätte kein Handtuch hier, weil Oma alle
heute wahrscheinlich zum Waschen abgeholt hätte. Ich ging in das Schlafzimmer
meiner Eltern und holte ein gleich ein paar Handtücher, weil ich ja auch noch
duschen wollte. Zurück am Badezimmer klopfte ich an.

"Komm rein", rief mir Susi zu. Ich machte die Tür einen Spalt auf und fragte
sie, wo ich sie hinlegen sollte.
"Lege sie hinten auf die Ablage am Fenster", antwortete sie mir. Ich trat
zögernd ins Badezimmer und ging zur Kommode. Ich bemerkte aber nicht, daß
Susi die Tür der Duschkabine nicht geschlossen hatte. Im vorbeigehen sah ich,
wie Susi nackt unter der Dusche stand. Vielleicht eine zehntel Sekunde
verharrte ich, legte dann aber schnell die Handtücher hin und verschwand
wieder. Oh nein, jetzt wußte ich nicht einmal, ob sie zufällig die Tür
offengelassen hatte, oder ob sie es einfach so wollte. Verdammt, dachte ich
mir, jetzt ist es schon so weit, daß mich meine eigene Schwester verlegen
macht. An Abendbrot essen dachte ich schon gar nicht mehr. Ich wartete bis
Susi aus dem Bad war und in ihr Zimmer ging. Ich ging mich dann auch noch
abduschen und verschwand in meinem Bett. Draußen hörte man immer noch ein
entferntes Grollen. Der Regen hatte aber auch schon nachgelassen und der
Sturm hatte sich auch gelegt. Durch das stundenlange Herumtoben im Wasser war
ich todmüde und auch gleich mit den Sachen auf dem Bett eingeschlafen, obwohl
es eigentlich noch gar nicht so spät war.

Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, aber plötzlich wurde ich
munter.
"Rico, der Strom ist weggegangen", schallte es durch meine Tür. Noch halb
verschlafen stieg ich aus dem Bett und erschrak fürchterlich, als es
plötzlich draußen krachte. Das verdammte Gewitter war nochmal zurückgekommen,
schoß es mir durch den Kopf. Ich zog das Rollo hoch und sah nach draußen. Der
Sturm war noch schlimmer, als nachmittags. Der Regen peitschte ans Fenster
und ein Blitz löste den nächsten ab.
"Rico, hörst du mich?", drang es wieder durch meine Tür. Ich schloß auf und
sah im Schein ihrer Taschenlampe, wie sie zitterte. Ohne zu zögern nahm ich
sie in den Arm und versuchte sie zu beruhigen. Sie schluchzte leise und ich
merkte, daß sie ganz schön Angst vor diesem Unwetter hatte. Ehrlich gesagt,
war mir auch nicht ganz wohl dabei. Plötzlich erschraken wir beide, als das
Telefon klingelte. Ich ging hin und nahm den Hörer ab. Es war Oma und sie
klang richtig aufgeregt. Ich beruhigte sie und sagte ihr, daß bei uns alles
in Ordnung sei. Sie wollte uns dann morgen früh noch einmal anrufen und legte
dann auf. Susi ließ mich während der ganzen Zeit nicht mehr los. Wir holten
uns etwas zu trinken und setzten uns im Wohnzimmer an das Fenster. Das
Gewitter wollte einfach nicht abklingen.
"Komm wir gehen wieder schlafen", sagte ich leise zu Susi. Sie klammerte sich
an mich und meinte immer noch schluchzend, daß sie alleine Angst hätte. Ich
versuchte sie noch zu beruhigen und ihr zu erklären, daß uns hier nichts
passieren könnte, aber sie wollte, daß ich bei ihr bleibe. Ich überlegte kurz
und meinte dann zu ihr, daß sie bei mir mit im Zimmer schlafen könnte. Hand
in Hand gingen wir dann in mein Zimmer. Susi legte sich in meinem Bett hinten
an die Wand und ich versuchte mit etwas Platz an der Vorderkante zu schaffen.
Plötzlich kam mir ein komischer Gedanke. Wir hatten hier doch schon immer
schwere Gewitter und Susi hatte noch nie sehr große Angst davor. Sollte das
von ihr so geplant gewesen sein? Aber was sollte ich denn jetzt noch machen,
wo sie neben mir lag? Wir lagen lange nebeneinander und ich konnte es spüren,
daß Susi nicht eingeschlafen war.
Ich hatte Tausende Gedanken im Kopf und konnte auch nicht an schlafen denken.
"Ich weiß, daß du in meinem Tagebuch gelesen hast", unterbrach Susi die
Stille, abgesehen vom Gewitterdonner. Mir ging dieser Satz durch Mark und
Knochen.
"Wieso, warum, woran ...", antwortete ich fassungslos.
"Ich hatte mir ein Zeichen gemacht. Tut mir leid Rico, aber ich wollte
einfach, daß du es erfährst", meinte sie darauf.
"Aber das geht doch nicht Susi, wir sind doch Bruder und Schwester", war
meine kurze Antwort.
"Ich weiß, aber ich kann doch nichts dafür. Kann ich trotzdem heute nacht bei
dir hier schlafen?", fragte sie abschließend.
"Na klar doch", sagte ich und nahm ihre Hand.

Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man weiß, daß einen die eigene kleine
Schwester liebt und man nun nebeneinander im Bett liegt. Ich mochte sie ja
auch, konnte mir aber nicht vorstellen, daß wir wie "Freund und Freundin"
miteinander umgehen könnten.

Es war noch dunkel draußen und das Gewitter hatte sich verzogen, als ich
plötzlich munter wurde, weil sich Susi im Bett gedreht hatte. Sie lag jetzt
mit dem Kopf auf meinem Oberkörper und schlummerte noch wie im siebten
Himmel. Die Straßenlaterne machte das Zimmer etwas heller, weil ich das Rollo
nicht wieder heruntergezogen hatte. Ich nahm vorsichtig meinen Arm und legte
ihn um sie. Wie ein kleines Kind schmiegte sie sich an mich. Erst zu diesem
Zeitpunkt wurde mir klar, daß Susi eigentlich gar nicht mehr so klein war.
Sie hätte ja auch annehmen können, daß ich alles Mutti und Vati gesagt hätte,
was sie im Tagebuch geschrieben hatte. Sie ging das Risiko ein und dafür
bewunderte ich sie. Doch schnell war ich wieder eingeschlafen und merkte auch
nicht, wie es draußen heller wurde.
Wach wurde ich erst wieder, als sich Susi im Bett ruckartig herumdrehte. Ich
machte die Augen auf und sah, daß sie schon wach war. Durch die Wärme im
Zimmer waren wir beide nicht mehr zugedeckt, daß heißt, wir haben durch die
Wärme die Decke weggestrampelt. Ich hatte nur einen Schlüpfer und ein T-Shirt
an und Susi nur ihr Nachthemd. Ich merkte, daß ich einen kleinen
Morgenständer hatte und das war mir peinlich, weil ich wußte, daß Susi eher
munter war wie ich und sie ihn eigentlich schon gesehen haben müßte, weil ich
auf dem Rücken lag. Aber sie schaute mich nur an und sagte: "Guten Morgen".
Ich drehte mich blitzschnell auf den Bauch und da konnte sich Susi ein kurzes
Lachen nicht verkneifen.
"Ich bin schon seit einer halben Stunde wach", sagte sie lächelnd zu mir. Sie
legte ihren Arm über meinen Rücken und massierte meine Schultern. Als ich
meinen Kopf drehte und sie kurz anschaute, drückte sie mir ganz schnell einen
Kuß auf den Mund. Wahnsinn, was war denn jetzt hier los, dachte ich mir. Susi
kniete neben mir in ihrem kleinen Nachthemd und ich konnte von der Seite aus
ihren kleinen Schlüpfer sehen. Nur gut, daß ich auf dem Bauch lag.
Mein Pimmel war so angeschwollen, wie ich es noch nie gemerkt hatte. Schnell
zog ich die Bettdecke hoch, konnte es aber nicht vermeiden, daß Susi sich
auch einen Zipfel der Decke schnappte und mit drunter kroch. Wir lagen jetzt
beide auf der Seite und schauten uns an.
Denken konnte ich nicht mehr, aber ich mußte unbedingt Befriedigung haben. So
kam es, daß ich alle Bedenken daran verdrängt hatte. Susi lag so nah bei mir,
daß ich spüren konnte, wie sich mein steifer Pimmel an ihrem Bauch drückte.
Susi sah mich so verträumt an, daß ich einfach nicht anders konnte und ich
ihr einen langen Kuß auf den Mund drückte. Einen Schritt weiter, steckte ich
etwas meine Zunge in ihren Mund. Ich war erstaunt darüber, wie sie reagierte.
Sie mußte wohl die BRAVO auswendig können, denn woher sollte sie so sonst
küssen können. Während wir ineinander uns küßten, schmiegte sie sich ganz nah
an mich heran. Das war schon ein ganz blödes Gefühl. Ich wollte es nicht,
konnte aber jetzt nicht mehr NEIN sagen.
Während wir uns weiter küßten, hatte ich meine Hände nicht mehr unter
Kontrolle. Eine Hand lag um ihre Schulter, die andere ließ ich vorsichtig
langsam zu ihrem Bauch gleiten. Je weiter ich nach unten kam, desto mehr
drückte sie sich seitlich an mich. Von nun an verlor ich jede Beherrschung
über mein Tun. Ich zog Susi langsam auf meinen Bauch. Ich schob meine Hände
vorsichtig unter ihr Nachthemd und ließ sie auf ihrem Rücken kreisen. Mein
Ständer war zwischenzeitlich so angewachsen, daß er sich kräftig gegen ihren
Unterkörper preßte. Uns trennten in diesem Bereich nur unsere beiden Slips.
Langsam ließ ich eine Hand in ihren Schlüpfer gleiten. Als ich ihr über den
Po fuhr, drückte sie sich mit ihrem Unterleib fest gegen meinen Pimmel. Ich
mußte arg aufpassen, um nicht in den Slip zu spritzen. Da Susi von der
Körpergröße her wesentlich kleiner war, sollte es kein Problem geben, mit
meiner Hand von hinten zwischen die Beine zu gelangen. Ich überlegte auch
nicht lange, sondern schritt weiter zur Tat. Ich zog aber vorher noch meine
Hand aus ihrem Slip und massierte weiter ihren Po durch den Stoff. Langsam
ließ ich eine Hand weiter herunter gleiten. Je weiter ich kam, desto mehr
bewegte Susi ihren kleinen Hintern. Als ich an der Stelle ankam, erschrak ich
etwas und Susi gab ein leises Stöhnen von sich. Der Grund meines Schrecks
war, daß sie zwischen ihren Beinen total naß war. Man konnte es deutlich
durch den Stoff spüren. Susi preßte ihren Unterkörper noch fester an mich und
bewegte ihn rhythmisch.
Durch die Reibung auf meinem Pimmel konnte ich es nicht mehr verhindern, daß
die volle Ladung in die Hose ging. Susi mußte es gemerkt haben, denn ihr
Küssen wurde heftiger. Statt daß meine Erregung jetzt abrupt abnehmen sollte,
ging die Kurve gleich wieder steil nach oben. Jetzt ließ ich ein paar Finger
seitlich in ihren nassen Schlüpfer gleiten. Im Gegensatz zu mir merkte ich,
daß Susi unten noch keine Haare hatte. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit rieb
ich mit meinen Fingern durch ihre klatschnasse Spalte. Ich konnte mir nicht
in den schlimmsten Gedanken vorstellen, daß meine Schwester ein solch geiles
kleines Luder sein konnte. Ich hatte sie ja schön öfters einmal kurz nackt
gesehen, aber zu diesem Zeitpunkt sah ich sie in einem anderen Licht. Jetzt
wollte ich nichts lieber, als ihre kleine nasse Muschi live zu sehen. Langsam
strampelte ich die Decke mit den Beinen weg. Susi war ebenfalls wie von
Sinnen und ihr leises Stöhnen wurde immer heftiger, je mehr ich ihren Spalt
massierte. Mein Pimmel wuchs wieder kräftig an und ich wollte jetzt unbedingt
ihre kleine Muschi sehen. Ich schob sie vorsichtig von mir herunter. Ohne sie
anzublicken, schob ich ihr das Nachthemd hoch. Als ich meine Hand auf ihren
Schlüpfer legte, gingen wie automatisch ihre Beine leicht auseinander. Sie
rutschte wie im Takt mit ihrem kleinen Hintern auf dem Bett hin und her, als
ich ihr den Schlüpfer bis zu den Knien und dann ganz ausgezogen hatte.

[Fortsetzung folgt...]
Autor: NIS.SERVICE
Email: NIS.SERVICE@t-online.de

Ich schlief mit meiner Schwester...


Vor genau einer Woche begleitete mich (30) meine 25 jährige Schwester auf einer Geschäftsreise nach
München - genauer gesagt zur Erotikmesse im Kunstpark Ost, wo Sie mir beim Verkauf von Vibratoren
helfen wollte. Da sie ja meine Schwester war und wir fast 16 Jahre unseres Lebens in einem Zimmer
gewohnt hatten, war für uns völlig normal, das wir uns im Ibis ein Doppelzimmer nahmen. Nach einem
anstrengenden Messeabend im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus - meine Blicke fielen sofort
auf ihre großen Brüste und als sie ins Badezimmer verschwand, konnte ich auch einen Blick auf ihre
völlig rasierte Scham werfen und bekam prompt einen Steifen - sie ist eine tolle Frau - zwar blond aber
schlau und süß - ich zwang mich zur Beherrschung, legte mich aufs Bett und schlief prompt ein. Es
vergingen 2 Tage und Nächte, in denen ich bei jeder Gelegenheit meiner Schwester auf Titten, Arsch
und Muschi starrte oder sie beim Duschen beobachtete. Am Sonntag morgen sah ich ihr wieder beim
Duschen zu und sah wie sie sich mit dem harten Wasserstrahl der Brause die Schamlippen massierte
und fing an, meinen Schwanz zu wichsen und spritzte bereits nach kurzer Zeit in hohem Bogen ab.
Damit sie nichts merkte, machte ich schnell alles sauber und zog mich an - den ganzen Tag ging mir
diese Szene nicht mehr aus dem Kopf - verdammt, es ist meine Schwester und ich denke nur noch ans
ficken - wie soll ich denn da die nächsten Wochen noch einen klaren Kopf behalten, schließlich sind in
den nächsten 12 Wochen noch 8 Messen !! Auf jeden fall ging die Messe zu Ende und auf der Rückfahrt
zog Vanessa plötzlich ein Happy Weekend aus der Tasche. Da ich wußte das sie keinen Freund hatte,
fragte ich was sie denn suche, als sie mir unverblümt erzählte, das sie unbedingt mal in einen
Swingerclub wolle um mal wieder richtig geilen Sex zu haben, ohne irgendwelche Verpflichtungen,
aber erstens traute sie sich nicht alleine und zweitens wolle sie auch nicht schutzlos ohne Begleitung
dahin gehen. Da ritt mich der Teufel und ich machte ihr den Vorschlag das wir ja zusammen dahin
gehen könnten - und sie sagte sofort zu !! Wir malten uns aus wie es sein würde, wie wir ein anderes
Pärchen anmachen würden und dann - selbstverständlich getrennt - mit ihnen ficken würden. Am letzten
Samstag fuhren wir dann in einen Club nach Sprockhövel - uns zitterten die Knie - Vanessa hatte sich
einen schwarzen Netzbody, der schön durchsichtig war und man ihre rasierte Muschi komplett sehen
konnte, sowie halterlose Strümpfe und kniehohe Lackstiefel angezogen. Es waren nur 8 - 10 Paare da
und leider keines unter 50..... wir waren schon enttäuscht, als doch noch gegen 22 Uhr ein jüngeres,
gutaussehendes Pärchen reinkam. Da das Pärchen auch nicht so auf die älteren stand, kamen wir 4
schnell ins Gespräch - wir redeten über Gott und die Welt - bis Frank und Claudia uns fragten, ob wir
mit auf die "Matte" gehen wollten - und ob wir das wollten !! nur sollte es anders laufen als wir gedacht
hatten !! Frank und Claudia fingen an zu fummeln und sagten zu uns - "Wir möchten noch kein
Partnertausch - erst später !!" Ha, da lagen wir nun auf der Matte und wußten nicht was wir tun sollten -
wir konnten ja schlecht nun sagen das wir Bruder und Schwester sind und eigentlich nur PT wollten.
Also zog ich meiner Schwester die Stiefel aus und fing an, ihr den Rücken zu massieren - während
Frank bereits Claudias Muschi leckte, zog ich meiner Schwester auch den Body aus und streichelte
ihren Rücken - sie atmete bereits schneller und stöhnte leise - meine Finger und das Liebesspiel neben
uns zeigte Wirkung - durch meine auf und ab Bewegung rieb mein Schwanz immer über die
Arschbacken meiner Schwester und plötzlich war mir alles egal - ich arbeitete mich zu ihrer Muschi
runter und merkte die Nässe, der Liebessaft lief Vanessa an den Schenkeln runter - meine Finger
flutschten wie von selbst in die warme und weiche Pflaume, der Geruch von Schweiß und Liebessaft
strömte in meine Nase - meine Schwester drehte sich um - ihre glänzenden Augen - ihre geöffneten
Schenkel mit den rosa glänzenden Schamlippen - alles schrie fick mich, bitte mach es mir. Ich preßte
mein Gesicht auf ihre Fotze und leckte sie - sie stöhnte laut und kam mit einer Wucht wie ich es noch
nie bei einer Frau gesehen und gespürt hatte - wir sahen nichts mehr um uns rum - Vanessa kam über
mich und blies meinen Schanz - sie leckte und ich spritzte meiner Schwester in den Mund - sie
schluckte jeden Tropfen Sperma und leckte mich sauber und als sie merkte das er immer noch steif ist,
setzte sie sich drauf, schob meinen harten cm für cm in die Pussy und ritt wie der Teufel - erst
langsam,dann immer schneller, ich knetete ihre herrlichen Brüste, bis wir beide kamen und ich mich in
ihr verströmte - sie sank nieder und blieb auf mir liegen, erschöpft, aber völlig glücklich gaben wir uns
einen langen Zungenkuss - erst da sahen wir, das Claudia und Frank uns zusahen - Claudia sagte nur
"Whow - müßt ihr zwei verliebt sein, bei der Leidenschaft die ihr gezeigt habt, könnte man meinen, ihr
hättet es zum erstenmal miteinander getrieben..... " Wenn sie wüßte das hier gerade Bruder und
Schwester miteinander gefickt haben !!!! An diesem Abend haben wir noch zweimal miteinander
gefickt - den Sonntag haben wir auch im Bett verbracht - aber diese Story und über die folgenden Ficks
werde ich ein andermal schreiben, wenn es Euch gefallen hat.
Autor: erodisc@aol.com

Mein Stiefbruder (Teil1)


Meine Mutter hat vor 3 Jahren wieder geheiratet. Ich verstehe mich mit Frank ganz gut. Was ich
allerdings anfangs nicht so toll fand, ist das er noch zwei Kinder hat. Die kleine Betti und Sebastian. Ich
war es nicht gewöhnt Geschwister zu haben, also war es eine ziemliche Umstellung. Zuerst hatte jeder
von uns ein eigenes Zimmer, bis vor einem Jahr als meine Mutter schwanger wurde. Unsere Eltern
erklärten uns, dass jetzt zwei von uns in einem Zimmer wohnen mußten. Da Betti so viel Platz für ihre
Spielsachen braucht und außerdem viel früher schlafen gehen muss als wir, beschlossen wir, dass
Sebastian und ich uns ein Zimmer teilen sollten. Eine Woche später war Sebastian in mein Zimmer
umbezogen und Mommy und Frank richteten das Babyzimmer ein.
Ich muss sagen, dass ich Sebastian schon immer scharf fand, und mir schon oft wilde Dinge mit ihm
vorgestellt hab, aber er hatte bis jetzt noch kein Interesse gezeigt.
Am Abend wollte ich mich umziehen und da ich nicht extra ins Bad gehen wollte, fragt ich Sebi, ob er
kurz weg schauen könnte. Er erwiederte, dass ich mich nicht zu schämen bräuchte, weil er ja mein
Bruder wäre. Also zog ich mich aus. Ich hoffte jetzt sogar irgendwie dass er mich anstarren würde, doch
das konnte ich leider nicht sehen. Ich legte mich ins Bett, doch ich konnte nicht schlafen, da ich immer
an ihn denken musste. Ich drehte mich um, und sah, dass Sebi auch nicht nicht schlief, sondern auf
seinem Bett lag und Tagebuch schrieb. Da ich unbedingt ein Gepräch anfangen wollte, fragte ich ihn ob
er eigentlich eine Freundin hätte. Sebi schaute mich plötzlich ganz merkwürdig an und sagte dann:
"Nein, und du?" "Ich auch nicht". Kurze Stille. Ich überlegte , was ich sagen sollte, da fragte er mich, ob
ich schon mal mit einem Jungen geschlafen hätte. Als ich nein sagte, stand er auf und setzte sich zu mir
aufs Bett. Er sah mich an und meinte dann: Mein Freund Georg hat mal gesagt, dass ich eine sehr
hüsche Schwester hab. Da hab ich ihm gesagt, dass du meine Stiefschwester bist..und rate mal was er
dann gesagt hat!" "Hm, ich weiß nicht" sagte ich neugirieg. "Er hat gefragt, warum ich dich dann nicht
richtig durchficken würde." Er grinste und ich wurde rot. Das hatte ich jetzt nicht erwartet.
"Findest du mich denn auch hübsch?" fragte ich, ein bißchen erstaunt über mich selbst. "Klar" meinte er
und lächelte. Er beugte sich über mich und küsste mich zärtlich. In diesem Moment war ich so
glücklich. Würden meine Phantasien wahr werden? Sebis Hand glitt unter meine Decke und wanderte
über meinen Oberschenkel. Ich hatte nur ein langes Shirt an, darunter nichts. Seine Hand fuhr immer
weiter hinauf bis sie meine Schamlippen berührte. "Du bist ja rassiert" flüstere Sebastian mir ins Ohr,
"wenn ich das Georg erzähle, kann er wahrscheinlich nicht mehr ruhig schlafen". Georg war mir
eigentlich egal, ich kannte ihn nicht einmal, aber die Vorstellung, dass Sebi ihm erzählen würde, dass
ich rassier bin" machte mich total geil. "Vielleicht kannst du ihm auch noch mehr erzählen..?!" sagte
ich. Sebi schien zu verstehen und legte sich jetzt ganz zu mir ins Bett. Er streifte mir mein Shirt über
den Kopf und massierte meine Busen. Meine Brustwarzen waren sehr hart, daran merkte er dass ich
schon geil war. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm langsam aus. Der Gedanke, dass ich hier mit
meinem Stiefbruder herumfummelte und jederzeit jemand herein kommen konnte ließ mich immer geil
werden, es war einfach aufregend. Endlich waren wir beide ganz nackt. Sebi fragte mich, ob ich denn
schon mal einen Schwanz geblasen hätte. Dass ich wieder nein sagte mußte war mir etwas peinlich.
Doch irgendwie schien es ihm zu gefallen, dass ich so unerfahren war. "Würdest du es denn machen"
fragte er. "Bei dir schon". Ich wollte mich gerade über ihn "hermachen", da klopfte es an der Tür. Sebi
sprang sofort auf und in sein Bett. Es war Frank, der fragte, warum wir noch nicht schlafen würden.
Für heute war es leider erstmal vorbei..aber Fortsetztung folgt!
[Autor unbekannt]

Meine Cousine!!!
Hallo mein Name ist Thomas bin 19 Jahre und ich besuche diese Seite schon seit ca. 2 Monaten, daher
dachte ich mir das ich auch mal eine kleine Story aus meinem bisherigem Leben hier ablege.
Es ist so ca. 1 Jahr her ich war 18 und ich kam gerade mit meinen Eltern von der Geburtstagsfeier
meiner Oma (toll oder ?!). Bevor wir zum Geburtstag gegangen sind rief meine Cousine Tanja noch bei
uns an und fragte ob sie zu uns kommen könnte sich ein wenig sonnen könnte - meinen Eltern sagten ja
(das war gegen 18 Uhr).
Tanja ist 2 Jahre älter als ich also damals war sie 19. Sie hat schulterlange Braune Haare, ist ca.1,70m
groß, grüne Augen und einen super Körper. Unterwegs sagten meine Eltern sie wollen noch weg gehen
und ob ich auch noch was vorhabe.Ich sagte nein ich wolle nur noch nach Hause. .Also sie gingen zu
ihrer kleinen Party in der Gartensparte und ich nach Hause (gegen 21 Uhr). Als ich zu Hause
angekommen bin hab ich die Tür aufgeschlossen, bin sofort in mein Zimmer und habe meinen PC
angeschaltet. Ich verspürte dann die Lust mich selbst zu befriedigen was ich öfters mal mache da ich zu
diesem Zeitpunkt keine Freundin hatte. Also habe ich mich komplett ausgezogen so das ich nackt vor
dem Bildschirm stand.
Dann habe ich mir noch ein schönes Foto aus meiner "Datenbank" herausgesucht (als Wichsvorlage)
und losgelegt. Doch plötzlich hörte ich Geräusche und sah zur Tür und wer stand da ? Natürlich Tanja -
sie stand da und sah mich nackt vor dem PC stehen und sah wie ich es mir selbst besorgte. Sie lag
anscheinend noch auf der Terrasse obwohl die Sonne gar nicht mehr schien. Jedenfalls stand sie da, nur
mit einem schwarzen leichten Trägerkleid betucht und sah mich Wichsen. Ich wusste erst gar nicht was
ich sagen sollte da begann sie aber schon zu sprechen und sagte zu mir : "Kannst ruhig weitermachen,
ich schaue dir weiter zu". Das regte mich natürlich weiter an und ohne groß nachzudenken wo sie
eigentlich genau herkam denn die Haustür war ja abgeschlossen fing ich wieder an. Ich habe den
Monitor dann ausgeschaltet damit sie das Foto nicht sah (hatte sie aber schon) und schaute nur Tanja an
und wichste mich dabei weiter. Sie sagte dann ich solle mich auf mein Bett legen was ich dann auch tat.
Dann fragte sie mich ob ich sie nackt sehen wolle was ich natürliche bejahte. Ich konnte aber durch ihr
Kleid sehen das sie auch etwas erregt war da ihre Nippel ziemlich steif waren. Also zog sie ihr Kleid aus
und ich sah das sie außer einem Weißen Tanga nichts weiter drunter trug. Ich wurde immer geiler und
wichste meinen Lümmel immer weiter. Dann wagte ich mich Tanja eine frage zu stellen bei der ich
Angst hatte sie würde einfach gehen. Ich fragte ob sie mir nicht etwas zur Hand gehen kann.
Sie schien erst einen Augenblick darüber nach zu denken sagte dann aber zum Glück "ja".
Tanja setzte sich auf meine Oberschenkel genau vor meinen Lümmel und umfasste ihn und begann ihn
leicht zu wichsen was mir super gefiel. Sie bewegte in hin und her und umkreiste mit meiner Eichel
ihren gepiercten Bachnabel. Ich stöhnte schon etwas weil ich es einfach nur geil fand. Ich wagte mich
ihre Brüste anzufassen was sie auch zuließ und griff mit meinen Händen zu und massierte sie weiter - es
gefiel ihr ! Dann ging sie noch weiter und tat etwas wovon ich dachte das sie es nie tun würde, sie
senkte ihren Kopf in richtjung meines Pimmels, öffnete ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge meine
Eichel ab die schon nass war. "Boa war das heftig" Ich fragte sie ob ich auch etwas mehr für sie tun
könne !!!
Ohne etwas zu sagen stand sie auf und zog ihren schwarzen Tanga aus und ich sah ihre kahlrasierte
Fotze dann legte sich verkehrt herum auf mich. Also sie lag mit ihrem Bauch auf mir, ihr Kopf an
meinem Lümmel und ihr Hintern an meinem Kopf. Sie sagte : "Steck mir deine Finger in meine Fotze
und lecke dabei alles was du kannst". Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an während sich
sich meinem wieder meinem Lümmel widmete. Bei jedem Stoss den ich ihr mit meinen Fingern
versetzte kam ein kleiner "Luststöhner" von ihr, währenddessen leckte ich sie auch weiter. Sie aber
wichste mich so gut das ich sagen musste das ich gleich komme. Das störte Tanja aber nicht, im
gegenteil sie nahm meinen Lümmel jetzt wieder in den Mund und saugte alles was sie konnte da rief ich
schon : "jaaa, jaaa, ich komme" und spritzte meine ganze Ladung in ihren Mund und ich fasste es nicht,
ich sah wie sie alles schluckte aber ein teil auch aus ihren Mundwinkeln lief weil es so viel war. Mir war
es jetzt egal und ich schob auch noch von meiner linken Hand zwei Finger in ihr Arschloch und bewegte
alle meine Finger die in ihr steckten im Takt immer schneller rein und raus während sie meinen Pimmel
der immer noch steif war weiter lutschte. Dann floss aus ihrer Fotze schon ein Teil von ihrem Lustsaft
den ich gleich aufleckte und kurz darauf war auch Tanja soweit denn ihr stöhnen wurde immer lauter
und ihre Bewegungen ebenfalls.
Dann war es geschafft wir sind beide gekommen und waren völlig geschafft.
Tanja legte sich neben mich - da lagen wir beiden, Tanja und ich nackt auf meinem Bett.
Ich küsste sie noch mal am Bauch und an ihrer geilen Möse dann stand sie auch schon auf, zog ihren
Tanga und ihr Kleid wieder an und sagte : "Tschüss bis zum nächsten mal"
Wir wiederholten es noch zwei mal haben aber nie darüber gesprochen und auch nie richtig miteinander
geschlafen.
Kurz darauf ist Tanja weggezogen und wir sehen uns nur noch sehr selten, haben es dann aber auch nie
wieder getan.
Ihr könnt mir ja ähnliche Storys von euch schicken wenn ihr wollt auch mit Fotos können dann tauschen
!!!
Autor: Plasson@justmail.de

Meine Schwester die geile Sau

Hier nun eine wahre Story von meiner Schwester (damals 21Jahre) und mir (damals 16Jahre).
Es war zu einer Zeit als meine Eltern mit uns zu Oma gefahren sind, weil mal wieder ein
Familientreffen angesagt war. Bei unserer Oma waren damals nicht soviele Schlafmöglicjkeiten
gegeben wodurch meine Schwester und ich angewiesen waren in einem Bett zu schlafen. Nun damals
war es für mich nicht so schlimm schlieslich hatte ich auch mit meiner Mutter schon in einem Bett
geschlafen.
Aber an diesem Abend sollte etwas geschehen was mich erst irritiert und später aber riesigen Spaß
machte.
Ich ging früh ins Bett mit meinen, als meine Schwester ins Zimmer kam. Sie meinte sie wolle etwas aus
Ihrer Tasch holen um sich zu waschen. Da fiel ihr ein Pornoheftchen aus ihrer Tasche. Auf dem Titelbild
war ein nackter Mann mit steifem Schwanz zu sehen. Ich hab natürlich gleich gefragt, was das sei und
sie wurde dann ganz rot im Gesicht. Aber hat es mir dann gezeigt. Wir haben das Heft uns so
angeschaut als wir auf einer Seite ankamen, wo ein Mann einer Frau an ihrem Geschlecht leckte. Ich
meinte darauf hin das muss doch scheußlich für den Mann sein an ihrem Loch zu lecken. Da überkam
es meine Schwester.
Sie sagte ich soll es doch mal bei ihr machen. Neugierig wie ich damals war sagte ich ok.
Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken und ich legte mich zwischen meine Schwester, so wie der
Mann in dem Pornoheft. „Nun leck mich“, forderte mich meine Schwester auf. Ich fing dann langsam
an ihre Spalte zu lecken, wusste aber natürlich nicht so richtig wo und wie genau. Aber meine
Schwester die Sau hat mich richtig eingeführt in die Welt des Votzenschleckens.
Ich leckte sie glaube ich ich für die nächsten zehn Minuten, sie war nun richtig feucht und mir machte
es jetzt auch richtig Spaß denn ich hatte nun einen Steifen in meiner Hose, als sie plötzlich anfing zu
zucken und jauchzen. Da kam es und sie spritze mir ihren Liebessaft in meinen Mund und ich trank und
schlürfte alles was ich kreigen konnte.
Als sie wieder zu Besinnung kam hatte sie mich angelächelt und fragte ob ich ihr nun meinen Schwanz
in sie hinein stecken möchte. Klar wollte ich, ich hatte das mal in einem pornofilm gesehen welchen ich
bei einem Freund gesehen hatte. Ich schob ihr nun meinen Pint in ihre Votze und bewegte mich ganz
langsam in ihr. Dabei hab ich ihren Kitzer mit meinen Fingern stimuliert. Sie wurde immer wilder und
verlangte von mir, dass ich schnellr und härter zustossen sollte, was ich dann auch gleich tat. Leider war
das zuviel für mich in diesem Alter und so kam es das ich gleich abspritzen musste. Da ist meine
Schwester dann zusammengeschreckt. Sie hatte nicht geglaubt, das bei mir schon Sperma kommen
würde. „Schnell nimm ihn raus“ schrie sie mich an. Erschrocken zog ich ihn raus und spritze noch eine
Ladung dabei ab. Ein wenig nochmal in sie den Rest auf ihren Bauch.
Ich fragte ob sie denn keine Lust mehr hatte als sie sagte „Ich neme keine Pille du köntest mich
geschwängert haben“. Das war dann so ein geiler Gedanke für mich, dass ich wieder zwischen sie ging
und sie nochmal fickte. Sie wollte sich von mir abwenden, aber ich war schon drin und rammelte was
das Zeug hielt du hab sie auch wieder in Fahrt gebracht. Da hat sie mich dann mit ihren Beinen
umklammert und mich an sie rangezogen.
„Ja fick mich fick mir deinen Schwanz ganz tief in meine Votze, spritz deine geile Schwester voll du
Ficker“ und ich kam nochmal.
Wir fickten noch eine zeit lang und schliefen dann zusammen ein. Als sie mich 2 Wochen später auf
meinem Handy anrief, sagte sie mir „Das hast du toll gemacht bei Oma, du Ficker hast mich
geschwängert“. Das war das schönste das ich je erlebt habe. Ich lebe jetzt mit meiner Schwester und
unserer Tochter zusammen. Unsere Familie hat nichts von uns herrausgefunden. Sie sind so froh das ich
mit meiner Schwester so gut auskomme und ihr helfe mit ihrem (unserem) Kind.

Anregungen und Kritik bitte an IchderSchwabe@gmx.de

Meine Schwester und ich

Die Geschichte die damals ihren Anfang nahm hat sich vor einigen Jahren
zugetragen und so fremdartig sie auch klingen mag so hat sich doch alles
genau so zugetragen wie ich es hier erzähle.

Ich war damals 16 Jahre alt und lebte mit meinen Eltern und meiner zwei Jahre
jüngeren Schwester in einem kleinen Reihenhaus in einer mehr oder weniger
typischen kleinen Vorortsiedlung. Eine jener Siedlungen in der der ganze
Stolz jemandes kleines Haus und sein Vorgarten ist. Es war mir damals nicht
bewusst aber es war ein unheimlich langweiliges Leben.
Nun erst einmal zu meiner Person. Ich war damals etwa 1,80 groß also recht
groß für mein Alter und durch meine vielfältigen sportlichen Aktivitäten auch
recht kräftig gebaut. Ich konnte mit Stolz behaupten einen durchtrainierten
Körper zu besitzen jedoch um so mehr wurmte es mich, dass ich bei Mädchen
noch keine so richtigen Erfahrungen vorweisen konnte was wohl hauptsächlich
an meiner Schüchternheit lag. Ich hatte kurzgeschnittene blonde Haare,
grünlich-braune Augen und war sehr sonnengebräunt. Wenn ich nicht gerade
Tennis spielte oder mich im Schwimmverein oder in meine Karateclub austobte
war meine Hauptbeschäftigung das Auseinandersetzen mit meinem Körper - sprich
Onanie. Außerdem interessierte ich mich für einige hübsche Mädchen in meiner
Schule und meiner Nachbarschaft was jedoch wie gesagt nie weiter ging als ein
sehnsüchtiges Betrachten aus der Ferne und anschließendes Onanieren zu Hause
oder auf dem Schulklo oder wo es mich auch immer überkam - typisch 16 eben.
Nun war da auch noch meine kleine Schwester die sich so langsam zu einer Frau
entwickelte was meinen neugierigen Augen nicht entgangen war und so oft sich
die Gelegenheit bot hatte ich sie heimlich beobachtet - beim Duschen oder
beim anschließenden Umziehen im Badezimmer hatte ich die größten Erfolge weil
man bei uns zu Hause sehr gut durch einen Luftschlitz in der Badezimmertür
ins Badezimmer spähen konnte ohne selbst gesehen zu werden. Häufig hatte ich
dabei auch onaniert und spätestens als meine Schwester so langsam so etwas
wie einen Busen bekam und sich die ersten blonden Schamlöckchen zeigte war
sie für mich ein unheimlich geiler Anblick und es dauerte nie lange bis ich
unheimlich abspritzte wenn ich sie beobachtete. Meine Schwester sah übrigens
folgendermaßen aus: Sie war etwa 1,56 groß hatte lange rotblonde Haare und
leuchtend grüne Augen. Sie war wie ich sehr sonnengebräunt und das am ganzen
Körper weil sie die Angewohnheit hatte, in unserem Garten, der von einer
hohen Hecke umgeben war, ihren jungen Körper in der Sonne zu aalen. Das war
neben Lesen auch ihre Hauptbeschäftigung - meine Begeisterung für Sport
konnte sie überhaupt nicht teilen was nichts daran änderte, dass sie eine
traumhafte Figur hatte. Sie hatte unheimlich glatte Haut und kleine feste
Brüstchen die einem schier das Wasser in die Augen trieben so geil sahen sie
aus. Außerdem hatte sie eine irre Muschi - kleine glänzende Schamlippen hatte
ich häufig beobachtet wenn ich wichsend vor der Badezimmertür stand und sie
dabei beobachtete wie sie ihren ganzen Körper mit Bodylotion einrieb und wie
sie sich auch häufig dabei selbst befriedigte. Das ganze möchte ich euch auch
noch ein wenig beschreiben:
Sie fing meistens mit dem Eincremen an - sie setzte sich nackt auf den
Wannenrand der genau gegenüber der Tür war und so hatte ich vollen Einblick
auf ihre kleine geile Muschi und auch den Rest ihres Körpers. Wenn sie nun da
saß so fing sie immer zuerst an ihre Beine ein zu cremen und dies tat sie
unheimlich langsam und zärtlich - ihre Finger glitten immer wieder langsam
und liebkosend ihre schlanken Schenkel hinauf und hinunter und ihre Haut fing
an cremig zu schimmern. Häufig bekam ich schon bei diesem Anblick einen
Orgasmus aber ich hatte keine Probleme damit zwei mal innerhalb kurzer Zeit
zu kommen und so setzte ich mein Wichsen nach kurzer Unterbrechung immer
fort. Ich hatte mir damals früh angewöhnt eine Socke über mein Glied zu
stülpen damit ich keine verräterischen Spuren hinterließ und meine Mutter
muss sich wohl häufig über meine verklebten Socken gewundert haben obwohl ich
sie meistens grob reinigte bevor ich sie in den Wäschekorb warf. Nun zurück
zu meiner Schwester.
Wenn sie mit ihren Beinen fertig war so glitten ihre Finger langsam höher
ließen aber den Bereich zwischen ihren Beinen komplett aus. Nun massierte sie
die Creme langsam in kreisenden Bewegungen auf ihren Bauch und anschließend
begann sie zärtlich ihre Brüstchen zu umkreisen. Ihre Brustwarzen waren
unheimlich groß für ihr Alter und sie wurden bei dieser Behandlung jedes Mal
unheimlich steif und standen prall von ihren zierlichen Körper ab. Sie
umkreiste dann ihre Brustwarzen immer fester und zwirbelte sie zwischen ihren
Fingern und fing dann an leise zu stöhnen. Ich lenkte meinen Blick dann schon
immer zwischen ihre Beine denn ich wusste was dort abging und das erregte
mich viel mehr. Ihre Muschi schien ein regelrechtes Eigenleben zu entwickeln
und wurde zusehends immer feuchter. Erst schwollen immer ihre Schamlippen an
und nach einiger Zeit schob sich dann ihr Kitzler aus seiner Umhüllung und
wurde immer praller. Wenn sie dann weiter machte fingen ihre Schamlippen
irgendwann richtiggehend an zu atmen - zumindest sah es so aus. Sie öffneten
und schlossen sich und immer mehr Feuchtigkeit begann zwischen ihren
Schenkeln zu glänzen. Kleine Tropfen lösten sich und rannen ihre Beine
hinunter und es schien als müssten ihre Schamlippen bald platzen so prall
wurden sie. Wenn meine Schwester dann ihrem Höhepunkt immer näher kam ging
alles ganz schnell: Sie spreizte auf einmal mit der linken Hand ihre
Schamlippen und mit ein oder zwei Fingern der rechten Hand drang sie mit
einer fließenden Bewegung in ihre Vagina ein und begann sie in einem
irrsinnigen Tempo selbst zu ficken um dann, meist nach wenigen Sekunden eine
große Menge Flüssigkeit unter großem Stöhnen ab zu sondern. Dieser leicht
weißliche Schleim floss ihr dann über ihre Finger und rann ihre Beine hinab
und ihre Schamlippen krampften sich um ihre Finger zusammen als wollten sie
sie tief in ihren Bauch ziehen. Ihre Beine öffnete und schloss sie dabei
immer krampfhaft und es dauerte meist ein bis drei Minuten bis sie ihre
Finger aus ihrer feuchtwarmen Umhüllung gleiten ließ. Bei diesem Anblick
hatte ich jedes Mal die heftigsten Orgasmen denn dadurch, dass unsere
Badewanne auf einem Betonsockel stand zu dem drei Stufen hinauf führten und
der Lüftungsschlitz nur vierzig Zentimeter über dem Boden war konnte ich in
diesem Moment tief in ihre Muschi sehen und das war ein irrsinnig geiler
Anblick: Ihre Scheidenwände waren mehr rot als rosa und sie vibrierten
regelrecht so kurz nach dem Orgasmus - außerdem hatte ich das Gefühl ich
könne ihre Mandeln sehen so tief war der Einblick der sich mir hier immer
bot.

Dieses Treiben zog sich nun schon ein gutes Jahr hin und wenn es nach mir
gegangen wäre so hätte sich das nie ändern müssen. Dann jedoch geschah etwas,
was mein Leben für immer ändern sollte. Meine Eltern hatten in einem
Preisausschreiben eine vierzehntägige Reise mit einem Kreuzfahrtschiff
gewonnen und überlegten nun wie sie diese Reise antreten sollten weil ja
meine Schwester und ich dann alleine zu Hause wären. Ich konnte meine Eltern
nach vielem Hin und Her endlich davon überzeugen, dass ich mit meinen
sechzehn Jahren sehr wohl in der Lage wäre auf das Haus auf zu passen und
unsere Oma die nur etwa 15 Minuten mit dem Mofa von uns entfernt wohnte
konnten wir ja jederzeit telefonisch erreichen. Außerdem konnten wir dort
wenn uns danach war jederzeit eine warme Mahlzeit bekommen denn weder ich
noch meine Schwester waren sonderlich begabte Köche - lediglich Spaghetti,
unser beider Leibgericht, gelangen uns meist ganz manierlich.
Im August dann, zwei Wochen nach Beginn der großen Ferien war es so weit -
meine Eltern waren vor einer knappen Stunde zum Flughafen gefahren und
mittlerweile mussten sie wohl schon in der Luft sein. Es war noch früh am
Morgen und unsere Eltern hatten uns nur kurz geweckt um sich zu verabschieden
als ich durch fröhliches Singen geweckt wurde. Schnell huschte ich aus dem
Bett, nicht ohne mir vorher noch eine Socke zu greifen, und begab mich
eiligst in Richtung Badezimmer denn von dort war das Singen gekommen. Meine
Schwester stand unter der Dusche und trällerte irgendeinen Popsong und ich
wusste, ich würde nach dem Duschen wieder einen geilen Anblick geboten
bekommen. So legte ich mich also bequem vor die Tür und begann durch den
Luftschlitz zu sehen und mir mein Glied voll Vorfreude zu reiben auf die
geile Show die ich gleich geboten bekommen sollte. Dieses mal jedoch kam
alles anders und im Nachhinein bin ich mehr als nur froh darüber was nun
passierte. Meine Schwester hatte gerade die Dusche abgestellt und kam aus der
Badewanne geklettert als es geschah: Ihr linkes Bein rutschte auf den Fließen
aus und mit einem heftigen Knall begleitet von einem kieksenden Schrei
knallte der wunderschöne Körper meiner Schwester auf die Fliesen. Deutlich
hörte ich etwas knacken und ich war wie paralysiert. Ich blickte immer noch
durch den Luftschlitz, hatte meinen halbsteifen Penis in der Hand und blickte
meiner Schwester genau in ihre kleine Muschi. Erst nach einigen Sekunden kam
ich zu mir und begann mich zu wundern, warum sie nicht schrie oder jammerte
oder einfach aufstand und ich begann von außen gegen die Tür zu klopfen und
rief was das für ein Schrei war den ich gehört hätte. Meine Schwester
antwortete nicht und nun bekam ich Panik - Mit einem entschlossenen Ruck ging
ich zwei Meter zurück und warf mich gegen die Badezimmertür und erzielte
damit keinerlei Erfolg. Erst nach dem vierten oder fünften Anlauf gab das
Türschloss nach und ich stürzte ins Badezimmer. Ich landete genau zwischen
den gespreizten Beinen meiner Schwester und für einen kurzen Moment war ihre
kleine Muschi nur etwa zehn Zentimeter vor meinem Gesicht. Für diesen tollen
Anblick hatte ich jedoch keine Zeit und mit Entsetzen sah ich das bleiche
Gesicht und das vollkommen verdrehte Handgelenk meiner Schwester - das musste
das Knacken gewesen sein, dass ich gehört hatte. Ich begann nun damit, dass
ich sie aufrichtete und in eine sitzende Position brachte und dabei kam sie
langsam zu sich. Erst jetzt sah ich die mächtige Beule an ihrem Hinterkopf -
sie musste wohl gegen den Wannenrand geknallt sein bei ihrem Sturze. Kaum war
sie wach begann sie vor Schmerzen zu wimmern und kurz darauf rollte ein
Sturzbach von Tränen ihre Wangen hinunter als sie das volle Ausmaß der
Schmerzen zu spüren bekam. Es klingt unwahrscheinlich aber sie hatte es
geschafft sich das rechte Handgelenkt zu brechen und das linke war ebenfalls
übel lädiert wie sich jedoch später herausstellte nur verstaucht. So saß sie
da und ließt ihre Arme hängen und heulte wie ein Schlosshund. Ich war total
hilflos und konnte sie erst einmal nur in den Arm nehmen und festhalten bis
ihr Heulen schließlich in ein Schluchzen überging.
Das Unglaubliche war, dass ich die ganze Zeit über einen Ständer hatte und
ich konnte es selbst kaum fassen, dass ich bei dem Unglück welches meiner
Schwester widerfahren war trotzdem nur an den nackten Körper denken konnte
den ich im Arm hielt. Als sie sich beruhigt hatte sah sie mich mit
tränenverhangenen Augen an und wimmerte ich solle einen Arzt rufen oder den
Nachbarn Bescheid sagen oder irgendwas tun. Ich sprang auf und wollte schon
losrennen als sie mir noch zurief ich solle ihr ein Handtuch überlegen denn
sie wolle ja nicht nackt hier liegen wenn die Helfer kamen. Als ich ihr das
Handtuch übergeworfen hatte rannte ich hinüber zu unseren Nachbarn denn meine
Hände zitterten so vor Aufregung, ich hätte wohl nicht einmal telefonieren
können. Unser Nachbar reagierte besser als ich und schon nach zwanzig
weiteren Minuten befand sich ein Notarzt bei meiner Schwester der inzwischen
die Nachbarin einen Morgenmantel übergestreift hatte. Meine Schwester
wimmerte immer noch vor Schmerzen und flehte mich an sie ins Krankenhaus zu
begleiten. Natürlich tat ich das und ich durfte sogar im Notarztwagen
mitfahren.
Im Krankenhaus musste ich erst einmal einige Stunden warten bis eine
Krankenschwester zu mir kam und meinte ich könne nun zu meiner Schwester. Ich
eilte der Krankenschwester hinterher bis wir zum Zimmer meiner Schwester
kamen und die Schwester meinte nur noch ich solle mich nicht allzu lange dort
aufhalten weil meine Schwester noch unter Schock stünde und viel Schlaf
bräuchte. Ich kam ins Zimmer und der Anblick der sich mir bot war alles
andere als aufbauend oder gar erregend. Meine sonst so fröhliche und
sonnengebräunte Schwester lag wie verloren in einem riesigen Bett und ihre
Hautfarbe schien sich kaum von den weißen Laken abzuheben. Ich ging zu ihr
und streichelte behutsam ihre Stirn denn ihre Hand konnte ich ja schlecht
halten da die rechte Hand in Gips war und die linke in einem stabilen
Verband. Meine Schwester meinte noch sie würde morgen schon nach Hause kommen
nur über Nacht solle sie noch zur Beobachtung bleiben und kurz danach schlief
sie auch schon ein. Ich blieb noch einige Minuten und streichelte ihr
zärtlich über ihre Haare bis sie tief und regelmäßig atmete und dann ging ich
nach draußen. Ein Pfleger der in unserer Nachbarschaft wohnte fuhr mich dann
nach Hause und ich fing an, das Badezimmer zu säubern. Die Fliesen waren noch
ganz nass jedoch war das schnell aufgewischt.
Als ich das Handtuch aufhob mit dem ich meine Schwester zugedeckt hatte fiel
mir ein rotgoldenes Schamhaar auf, welches auf dem dunkelblauen Handtuch gut
zu sehen war und ohne es verhindern zu können wurde ich auf einmal unheimlich
geil. Wie von selbst lenkte ich meine Schritte ins Zimmer meiner Schwester
und suchte dort nach einem gebrauchten Slip von ihr - da meine Schwester sehr
unordentlich war fand ich auch einen und nun konnte ich mein Spiel mit der
Socke einmal variieren. Ich setzte mich auf das Bett meiner Schwester und zog
den Slip über mein mittlerweile steifes Glied. Bevor ich jedoch anfangen
konnte zu onanieren wunderte ich mich über einen Gegenstand der sich von
unten gegen meinen Hintern drückte und so sah ich unter die Bettdecke. Dort
lag der Griff eines Tischtennisschläger welcher irgendwann im Sommer
abgebrochen war als ihn meine Schwester voller Wut über die Niederlage die
ich ihr erteilt hatte gegen die Wand geworfen hatte. Das Holz war seltsam
dunkel und als ich daran schnupperte konnte ich deutlich die Bodylotion
meiner Schwester riechen und auch noch einen anderen Duft der aber von der
Creme ziemlich überlagert wurde. Das musste der Mösensaft meiner kleinen
Schwester sein, den ich da roch und wenn ich vorher schon geil war so flippte
ich nun total aus - ich begann an dem Holzstab zu lecken und mit dem Slip in
meiner rechten jagte ich förmlich über meine unglaublich steifen Penis bis
ich mit einem lauten Aufschrei kam und einen riesigen Strahl Sperma in den
glänzenden Slip meiner Schwester pumpte - ich kam und kam und konnte doch
nicht aufhören, mein Glied zu bearbeiten und ohne Pause holte ich mir gleich
noch einmal einen runter diesmal spritzte ich jedoch alles auf das Bett
meiner Schwester und blieb dann schweratmend liegen und schlief schließlich
ein.

Ich erwachte mit klebriger Hand am nächsten Morgen vom Klingeln des Telefons.
Am Telefon war die Klinik und eine freundliche Stimme teilte mir mit, dass
meine Schwester unterwegs nach Hause sei und in den nächsten Minuten dort
eintreffen sollte. Nun geriet ich in Panik - ich versuchte alles gleichzeitig
zu tun - ich wusch mir meine Hand - säuberte notdürftig das Bett und übersah
den klebrigen Slip der auf der anderen Seite des Bettes lag - er musste wohl
im Schlaf hinunter gefallen sein und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Kaum war meine Schwester zu Hause legte sie sich erst einmal ins Bett und
schlief nach kurzer Zeit tief und fest.
Ein Pfleger erteilte mir noch kurze Instruktionen und erklärte mir, dass
meine Schwester wohl keine Gehirnerschütterung hätte und somit kein Anlass
zur Besorgnis bestünde da weder der Bruch noch die Verstauchung an ihren
Händen sonderlich kompliziert seien. Beruhigt begab ich mich ins Wohnzimmer
und sah fern und nach einigen Stunden hörte ich meine Schwester nach mir
rufen. Schnell eilte ich zu ihr um ihr zu bringen was auch immer sie wollte -
schließlich konnte sie kaum etwas machen ohne Hände. Meine Schwester
erwartete mich zu meiner Überraschung auf dem Flur vor dem Badezimmer und ein
klein wenig beunruhigt war ich nun doch. Was gibt es fragte ich vorsichtig
und blieb kurz vor ihr stehen. Meine Schwester lief nun über beide Wangen rot
an und meinte sie müsse dringend groß aufs Klo und es würde ihr weh tun sie
selbst ab zu wischen da ihre Hand ja verstaucht sei und so müsse ich das wohl
übernehmen bis meine Oma heute Abend kommen würde die in den nächsten Tagen
bei uns übernachten wollte. So ging ich also folgsam hinter meiner Schwester
ins Badezimmer und Jasmin stellte sich vor mich hin und hob ihre Arme - ich
stutze kurz und begriff dann. Ich streifte ihr die Hose ab und mit zitternden
Händen auch ihren glänzenden Slip. Diesen Slip kannte ich und ich konnte
sogar noch die Flecken sehen, die mein Sperma auf dem glänzenden, blauen
Satin hinterlassen hatten. Es war mir ein Rätsel wie meine Schwester es
geschafft hatte sich den Slip mit nur einer Hand die zudem zum Teil in einem
Verband steckte anzuziehen aber sie hatte es wohl geschafft.
Ich beschloss so zu tun als würde ich nichts bemerken und meine Schwester
ging mit watschelnden Schritten in Richtung Klo da ihr ja ihre Hose zwischen
den Beinen hing. Sie meinte noch ich solle draußen warten denn alles müsse
ich ja auch nicht sehen. Wenn sie wüsste dachte ich mir nur und ging nach
draußen. Nach kurzer Zeit rief mich meine Schwester zu sich und ich begann
meine unangenehme Aufgabe die so unangenehm eigentlich gar nicht war denn da
sich meine Schwester vor mir vorbeugte hatte ich einen unheimlich geilen
Anblick und konnte es nicht verhindern, dass ich einen Steifen bekam. Ich
wollte meiner Schwester gerade das Höschen hochziehen als sie meinte sie
wolle nun duschen und ich müsse sie einseifen da ihr Verband nicht nass
werden dürfe.
Ich hatte nun längst den "Point of No Return" überschritten und fügte mich in
das was da kommen sollte. Kurz darauf stand meine nackte Schwester in der
Dusche und das Wasser floss ihr über ihren herrlichen Körper und ich war
erregt wie nie. Sie meinte ich solle mich nicht so anstellen und endlich zu
ihr in die Dusche klettern denn sie wolle ja nicht ewig dort stehen. Ich
stammelte kurz etwas von einer Badehose und rannte nach draußen um diese zu
holen. Kurz darauf stand ich mit Badehose bekleidet hinter meiner Schwester
und begann sie mit einem Schwamm einzuseifen.
"Lass ja keine Stelle aus" meinte sie "denn ich fühle mich unheimlich klebrig
und verschwitzt, besonders zwischen den Beinen aber das kannst du dir ja
denken". Ich überging diesen Kommentar und gehorsam wusch ich ihren ganzen
Körper von oben bis unten und die ganze Zeit über hatte ich einen beinahe
unglaublichen Ständer in meiner Badehose. Endlich waren wir fertig und meine
Schwester meinte nur nun käme das Eincremen dran. Mechanisch wie ein Roboter
lief ich zum Regal und griff nach der Bodylotion und als ich mich umdrehte
bot sich mir ein Wahnsinnsanblick. Meine Schwester saß mit gespreizten Beinen
wie immer auf dem Badewannenrand und sah mich lächelnd an: "Was ist cremst du
mich nun ein oder muss ich mich hier zu Tode frieren?"
Ich kniete mich vor sie auf die Stufen und begann sie einzucremen und dabei
setzte ich nun alles auf eine Karte: Ich vollzog exakt das Ritual welches sie
selbst immer praktizierte - erst rieb ich langsam ihre Beine ein, fuhr
zärtlich mit den Fingerspitzen über ihre Unterschenkel, massierte jede Zehe
einzeln und glitt dann behutsam immer höher über ihre Knie - verweilte eine
Weile in den Kniekehlen welche ich zärtlich massierte und glitt dann mit
festem Griff über ihre Oberschenkel. Endlich waren meine Hände nur noch
wenige Zentimeter vom Zentrum meiner Begierde entfernt und ich konnte kaum
fassen, dass meine Finger in ihre Scham eindringen würden, wenn ich sie nur
ein paar Zentimeter nach innen bewegen würde. Die Scheide meiner Schwester
hatte längst begonnen, feucht zu glitzern und auch ihre Schamlippen wurden
bereits größer und öffneten sich ein wenig. Noch hatte ich jedoch nicht genug
Mut und ich wollte das geile Spiel auch auf den Höhepunkt treiben. Ich fuhr
mit meinen Händen höher an ihrem Körper entlang streifte jedoch mit beiden
Daumen ihre äußeren, großen Schamlippen wobei sie laut aufseufzte und ihre
Beine zusammenpresste und dabei beinahe meine Hände erwischte die ich jedoch
schnell nach oben gleiten ließ. Ich fuhr nun mit kreisenden Bewegungen über
ihren Bauch und streifte dabei immer wieder wie zufällig den unteren Ansatz
ihrer Brüste. Ihre Brustwarzen begann sich aufzurichten und nun ging ich
einen Schritt weiter. Ich fuhr mit meinen Händen über ihre Brüste und begann
diese sanft zu streicheln. Jasmin begann immer lauter zu stöhnen und so fuhr
ich fort und begann so wie ich es oft gesehen hatte ihre Brustwarzen zu
streicheln und zwischen meinen Fingern zu zwirbeln. Dabei massierte ich mit
festem Griff weiter ihre Brüste. Meine Schwester quittierte all dies mit
leisen Seufzern und fing dann an zu stöhnen als ich ihre Brüste immer fester
massierte - ich blickte ihr zwischen die Beine und sah, dass ihre Muschi
wieder mit ihrem seltsamen Eigenleben begonnen hatte und bevor ich es mir
anders überlegen konnte hob ich meine Hand und drang mit einer ruckartigen
Bewegung mit meinen Mittelfinger in ihre feuchte, enge Höhle ein und begann
sie wild zu stoßen. Sie spreizte nur ihre Beine etwas weiter und begann nun
regelrecht zu schreien vor Erregung. Ich wollte nun mehr und glitt mit dem
Kopf zwischen ihre Beine. Ohne lange zu überlegen was ich nun tun sollte
saugte ich ihren Kitzler tief in meinen Mund während ich mit einem zweiten
Finger in meine Schwester vorstieß. Jedes mal wenn ich nun meine Finger in
sie hineinschob spreizte ich sie dabei auseinander und ich wurde fast
wahnsinnig von dem schmatzenden Geräusch, das ich dabei verursachte und von
dem Geruch den Jasmin verströmte. Kurz darauf bekam sie ihren Orgasmus und
ihr Saft floss mir über meine Hand und tropfte auf den Boden. Es waren wahre
Sturzbäche und ihre Schamlippen wollte nicht aufhören sich um meine Finger zu
krampfen.
Ich ließ nun alle Hemmungen fallen, ließ meine Hand aus der Scheide meiner
Schwester gleiten und stand auf. Mit der feuchten Hand zog ich meinen Penis
aus der Badehose und begann wild zu onanieren. Der geile Anblick der sich mir
bot trug in keiner Weise dazu bei meine Erregung zu dämmen, meine Schwester
sah mich mit großen Augen und leicht geöffnetem Mund an aus dem stoßweise ihr
Atem nach außen drang.
Nach wenigen Sekunden spritzte ich meiner Schwester einen gewaltigen Strahl
Sperma mitten in ihren nun weit geöffneten Mund und ihr hübsches, vor
Aufregung gerötetes Gesicht. Noch einige weiter Strahlen folgten dem ersten
und jeder traf meine Schwester - auf ihre Brüste, ihre Haare, ihren Bauch und
ihre Beine.
Ich ging nun eine Stufe höher und mein Penis schwebte nun über dem Kopf
meiner Schwester und von dort fielen die letzen zähen Tropfen meines Spermas
auf ihre Oberlippe und unendlich langsam in einem langen, zähen Tropfen auf
ihre Zunge und glitten wie von selbst in ihre Kehle und hinab in ihren Hals.
Als ich fertig war bot sich mir der geilste Anblick aller Zeiten: Meine
Schwester saß mit geschlossenen Augen auf dem Badewannenrand und mein Sperma
lief ihren Körper hinab. Deutlich hörbar schluckte sie den Teil meines
Spermas, welches in ihren Mund gespritzt war hinunter und nach einer schier
endlos scheinenden Zeit öffnete sie die Augen und meinte nun solle ich
endlich den Rest der Creme verreiben und ihr dann beim Anziehen helfen.
Während sie dies sagte schwebte meine Eichel an der noch ein Rest Sperma
glänzte nur wenige Millimeter von ihren Lippen entfernt vor ihr und als ich
hinabstieg von der Treppe leckte ihre Zunge kurz darüber und fing den Rest
Sperma auf nur um ihn genussvoll in ihren Mund zu befördern. Mein Penis wurde
schlagartig wieder steif und am liebsten hätte ich sie auf der Stelle
gefickt.
"Du willst, dass ich es verreibe?" stammelte ich.
"Natürlich, warum nicht?"
Mir fiel keine Antwort ein also begann ich, immer noch nackt mein eigenes
Sperma in die Haut meiner kleinen Schwester ein zu massieren. Sie meinte das
wäre ich ihr wohl schuldig gewesen nachdem ich ihren Slip so versaut hätte
außerdem hätte ich sie ja wohl oft genug beobachtet und meinen Spaß dabei
gehabt und das wäre nur die gerechte Strafe gewesen. Ich antwortete ihr es
sei keine Strafe gewesen sondern das tollste Erlebnis, dass ich jemals gehabt
hätte und sie meinte nur es würde noch besser werden denn sie wolle, dass ich
mit ihr schlafe und es gäbe keine Widerrede oder sie würde alles Oma erzählen
und dann würde ich sicher in ein Heim kommen. Daraufhin meinte ich nur sie
müsse mich nicht erpressen denn ich würde nur zu gerne mit ihr schlafen da
ich seit jeher scharf auf sie war. Daraufhin warf mir meine Schwester einen
tiefen Blick zu und kniete sich vor mich hin. Nach einigen Versuchen gelang
ihr was sie vorhatte und sie hatte sich mein halbsteifes Glied geschnappt und
begann nun dieses zu saugen und zu lutschen als hätte sie noch nie etwas
anderes gemacht. Sie umkreiste meine dicke Eichel mit ihrer Zunge und
lutschte dann daran als wäre es ein Dauerlutscher. Ihre linke Hand war wohl
doch nicht so schwer verletzt, wie es den Anschein hatte denn sie hielt mit
zärtlichem Griff das Ende meines Schwanzes umfasst. Es dauerte nicht lange
und mein Sperma stieg schon wieder in mir hoch und ich warnte sie noch es
würde mir gleich kommen. Sie jedoch lächelte mich nur mit meinem Schwanz in
ihrem Mund an und saugte gleichmäßig weiter. Endlich war es soweit und mit
lautem Aufstöhnen schoss mein Sperma in den Mund meiner Schwester. Sie hielt
den Mund fest geschlossen und drückte ihre Zunge gegen meine Eichel - ich
hatte das Gefühl sie hätte das schon öfters gemacht denn es wirkte irgendwie
unheimlich professionell. Ich spürte, wie mein Sperma an ihre Zunge entlang
spritzte und sich dann in ihrem Mund verteilte. Als der letzte Strahl heraus
war schluckte meine Schwester das ganze Sperma laut und deutlich zu hören
hinunter und ohne mein Glied aus ihrem Mund zu entlassen umkreiste sie mit
ihrer Zunge so lange meine Eichel bis mein Penis wieder ganz steif war dann
legte sie sich vor mir auf die nackten Fliesen und spreizte ihre Beine so
weit sie konnte.
"Liebe mich großer Bruder"! schrie sie beinahe und ihre Fersen trommelten vor
Aufregung auf den Boden. Ich ließ mich nicht lange bitten und zum ersten mal
in meinem Leben legte ich mich zwischen die Schenkel einer Frau bzw. eines
Mädchens. Es dauerte einige Zeit aber schließlich wusste ich wohin ich meinen
Schwanz lenken musste und ich begann meine Schwester rhythmisch zu vögeln.
Der Raum war erfüllt von einem klatschenden Geräusch als ich mein Becken
immer wieder gegen das meiner Schwester schleuderte und ein weiteres Geräusch
verursachte mein steifer Penis der immer wieder ihre Schamlippen zerteilte
die dabei zu schmatzen schienen vor Vergnügen. Es war ein unheimliches Gefühl
und ich schob meinen Schwanz immer tiefer in meine kleine Schwester und ich
hatte das Gefühl ich würde sie vollkommen ausfüllen immer wenn ich mit meiner
ganzen Länge in ihr war. Ich fühlte jeden Zentimeter ihres nackten Fleisches
an meiner Latte die ich immer wieder heftig in sie stieß. Sie hob nach
einiger Zeit ihr Becken ein wenig an und nun konnte ich noch tiefer in sie
eindringen und hatte nun jedes mal wenn ich hineinstieß ein irres Gefühl denn
ich stieß mit meiner Eichel gegen einen festen, zuckenden Widerstand. Ich
wunderte mich noch, denn ich war wohl die einzige Jungfrau im Raum aber das
war mir jetzt alles egal ich wollte nur noch meinen Saft in meine Schwester
verströmen und genau dieses tat ich dann auch nach einigen Minuten und meine
Schwester hatte beinahe gleichzeitig mit mir auch einen, wie sie sagte,
Wahnsinnsorgasmus. Mein Sperma jagte förmlich aus meinem Penis und ich spürte
wie es anschließend langsam und zähflüssig an meinem Penis entlang nach unten
lief. Ich lag noch einige Zeit auf meiner Schwester und mein Penis war immer
noch halb steif und es schien als wolle er nie mehr kleiner werden.
Irgendwann hob ich meinen Kopf und wir versanken in einem zärtlichen
Zungenkuss bis wir beide kaum noch Luft bekamen und ich von ihr abließ.
"Lass mich dir noch einmal einen blasen" meinte meine Schwester und ohne zu
zögern stand ich auf und schob meinen Schwanz in ihren Mund sobald sie sich
aufgerichtet hatte. Sie nuschelte noch ich solle sie in ihren Mund vögeln als
ob es ihre Muschi wäre und ich ergriff mit beiden Händen ihren Kopf und
fickte sie in ihren Mund wie ich es bei einem Freund in einem Pornofilm
gesehen hatte.
Nach einiger Zeit gelang es ihr sogar, meinen Penis bis in ihren Hals hinab
zu würgen wenn sie auch Tränen in den Augen hatte, weil sie ihren Würgereiz
unterdrücken musste und nach etwa zehn Minuten hatte ich meinen vierten
Orgasmus als mein Schwanz gerade tief in ihrem Hals steckte und ich schrie
wie sonst nur beim Karatetraining als ich mein Sperma in die Kehle meiner
kleinen Schwester pumpte und dabei ihre Gesicht auf meinen Unterleib presste
so dass sie kaum noch Luft bekam. Ich blickte nach unten als ich wieder klar
denken konnte und dieser Anblick schlug alles, was sich mir bisher geboten
hatte: Mein Schwanz steckte immer noch tief im Hals meiner Schwester und ihre
Nasenflügel bebten vor Anstrengung weil sie ja durch den Mund keine Luft mehr
bekam. Ihre Augen waren tränenfeucht denn es muss wohl schon sehr unangenehm
gewesen sein, meinen Penis so tief in ihrem Rachen stecken zu haben aber sie
hatte es geduldig ertragen.
Nach einiger Zeit löste ich mich von ihr und mit einem Ploppgeräusch glitt
mein Penis aus ihrem Mund und hing nun schlaff vor ihrem Gesicht. Nun löste
ich langsam meine Hände welche ich noch immer in ihren Haaren vergraben hatte
und stand mit offenem Mund vor ihr.
"Was nun?", fragte ich.
"Wir werden immer so weiter machen lieber Bruder denn ich liebe dich schon
lange und habe nur auf einen solchen Moment gewartet". Nun hob sie mit der
linken Hand meinen Penis und schon ihn sich noch einmal in den Mund. Sie
zögerte nicht lange und leckte mir auch noch das letzte bisschen Sperma ab
das sie finden konnte, saugte jeden Tropfen aus mir heraus und ich konnte
nicht verhindern, dass ich noch einmal steif wurde auch wenn es mittlerweile
schon schmerzhaft war für mich. Meine Schwester bat mich nun, sie in ihr
Zimmer zu tragen und dort legte ich mich noch einmal auf sie und drang
langsam und vorsichtig in sie ein. Diesmal dauerte es mindestens eine halbe
Stunde bis ich zu meinem Orgasmus kam und sie hatte mehrere in der ganzen
Zeit aber wir hatten keine Eile denn wir wussten, wir würden dies von nun an
immer tun wenn sich uns die Gelegenheit böte.

Seit diesem Tag sind meine Schwester und ich ein heimliches Liebespaar und
selbst heute noch - zehn Jahre nach diesem Erlebnis treffen wir uns
regelmäßig und vögeln wie die Irren. Beide haben wir keinen festen
Lebenspartner und ein schlechtes Gewissen hatten wir nie bei dem was wir
taten. Es ist für mich heute noch die geilste Sache der Welt meine Schwester
in den Mund zu ficken, sie von hinten zu nehmen oder all die anderen
Variationen auszuprobieren die wir im Laufe der Zeit gefunden haben. Ich
schwöre diese Geschichte ist wahr und nicht ausgeschmückt und auch wenn uns
manche vielleicht für krank halten wir lieben uns und wollen unser Leben lang
immer wieder miteinander vögeln auch wenn wir natürlich andere Erfahrungen
sammeln konnten in all den Jahren aber davon will ich euch vielleicht ein
andermal erzählen.

Bis dahin euer Frank.

Meine suesse Schwester

Zuerst möchte ich mal sagen, dass diese Geschichte absolut war ist. Ich hätte
mir in meinem Leben nie träumen lassen das sowas mal Realität werden könnte,
aber lest selbst.
Es ist noch nicht so lange her, da sass ich mal wieder vor dem PC um mir
schöne Bilder von nackten Frauen anzusehen. Ich bin nach kurzer Zeit sehr
geil geworden weil mich diese Frauen schon sehr erregt haben. Ich was völlig
in Gedanken versunken als plötzlich die Türe aufging und meine Schwester ins
Zimmer kam. Sie sah sofort meinen erregten Schwanz und rannte aus dem Zimmer.
Ich war total schockiert und war nicht im Stande eine Reaktion zu zeigen. Die
nächsten Tage waren sehr komisch den keiner von uns beiden wagte über das
Geschehene zu sprechen.
Eines Nachts lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen. Plötzlich ging die
Türe auf und meine kleine Schwester kam herein. Sie verharrte und schaute ob
ich auch wirklich schlaffe. Ich habe mich aber schlafend gestellt und wartete
gespannt was sie weiter tun würde. Sie kam näher ans Bett und verharrte
abermals. Als sie sich immer noch sicher was ich würde schlafen, spürte ich
wie eine von ihren Händen langsam unter meine Bettdecke glitt. Sie berührte
jetzt mein Bein. Sie legte einfach ihre Hand auf meinen Oberschenkel und
wartete auf meine Reaktion. Ich tat aber nichts dergleichen. Nach einer
kurzen Zeit strich sie weiter nach oben und glitt zu der Innenseite meiner
Schenkel. Jetzt wurde sie noch mutiger und faßte an meinen Schwanz. Als sie
ihn in der Hand hatte begann sie schneller zu atmen. Es musste sie
wahrscheinlich sehr erregt haben ihn zu berühren. Jetzt meldete ich mich zum
ersten mal und fragte sie was sie da mache. Sie entschuldigte sich zutiefst
und wollte gerade gehen, als ich ihr sagte sie solle doch unter meine
Bettdecke kommen. Dies tat sie dann auch und wir begannen uns wild zu
streicheln und uns auszuziehen. Wir waren jetzt völlig nackt und sie nahm
sofort wieder meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Ich knetete
in dieser Zeit ihre geilen Brüste.
Sie drehte sich um und wir lagen jetzt in der 69er-Stellung zueinander. Sie
nahm meinen Schwanz in den Mund und ich begann wie wild ihre Muschi zu lecken
die mittlerweil trieffend nass war. Plötzlich schrie sie ich solle sie jetzt
ficken und zwar voll. Ich kramte in meiner Nachtischschublade und gab ihr ein
Kondom, das ich gefunden hatte. Sie streiffte es mir über und ich legte mich
auf sie und drang vorsichtig in sie ein. Sie stöhnte kurz auf als ihr
Jungfernhäutchen riss. Nun begann ich sie langsam zu ficken und wurde immer
schneller. Wir stöhnten und schrien jetzt um die Wette und bewegten uns immer
schneller. Nach ein paar kräftigen Stössen entlud ich mich in ihre geile
Grotte und auch sie zuckte unkontrolliert.
Da wir beide so gefallen an dieser Sache gefunden haben, machen wir das jetzt
regelmässig.
[Autor unbekannt]

MEINE VERFICKTE FAMILIE

Meine Schwägerin Liesbeth ruft mich mitten in der Nacht an, bittet mich, sie von einer Feier abzuholen.
Ich zieh mir schnell einen Trainingsanzug über und düse los. Liesl hat sich mit ihrem Mann gestritten,
ist ziemlich betrunken und schaut schweigend aus dem Fenster. Ich bringe sie hinein, sie ist unsicher auf
den Beinen. Bevor ich fahre, gehe ich noch aufs Klo. Als ich aus dem Bad komme, steht Traudl im
Schlafzimmer, in der Hand hält sie demonstrativ ihr Höschen. Ich bin verblüfft, damit habe ich nicht
gerechnet, nach dem Fiasko vom letztenmal, als wir ficken wollten und ich keinen hochkriegte. Auf eine
Wiederholung bin ich nicht besonders scharf. Schnell weg, bevor ichs mir anders überlege. "Dann will
ich mal. Ich find schon raus. Schlaf gut." sage ich und wende mich zum Gehen. Sie nimmt schnell
meine Hand und zieht mich herein, umarmt mich und klammert sich fest. Ich spüre, daß sie zittert, in
ihren Augen ist was Flehendes. "Bitte geh nicht... wir... wir könnten doch ein bißchen Spaß miteinander
haben." flüstert sie und birgt errötend ihren Kopf an meiner Schulter. Ich bin ziemlich überrascht, ein
verlockendes Angebot, aber die Sache könnte Komplikationen mit meinem Stiefbruder geben.
Andererseits, wer weiß, so ganz allein mit ihr und geil auf sie bin ich schon lange. "Ich weiß nicht... ich
will deine Situation nicht ausnutzen." sage ich. "Das tust du nicht, ganz bestimmt nicht." flüstert sie
drängend und legt mir beide Hände auf die Pobacken, drückt sie. "Denk an letztesmal." sage ich
vorbauend. "Bitte bleib, Ronni... es gibt doch noch was anderes Schönes außer Bumsen... Schmusen,
Fummeln... schön nackig." Eindeutiger geht’s gar nicht mehr. Ich merke, daß ich geil werde, mein Herz
klopft und mein Mund wird trocken. Ich bin schon überredet, aber immer noch etwas perplex über ihr
Angebot und sie mißversteht mich. "Ich zieh mir auch was Geiles für dich an." sagt sie schnell und
greift mir in den Schritt. "Und ich... ich mach alles, was du willst." "Auch ficken, falls er mir steht?"
rutscht es mir heraus und sie zuckt zusammen. Solche Ausdrücke mag sie nicht. "Entschuldige... ist mir
so rausgerutscht." sage ich und jetzt lächelt sie und drückt fest zu. "Schon gut, ich bin längst nicht mehr
so empfindlich. Ja, ich will ficken... ach du, ich möchte so gern mal wieder einen echten Schwanz in der
Muschi spüren, nicht nur einen Vibrator... mein Mann hats mir vor fast zwei Jahren zum letztenmal
gemacht!" bricht es aus ihr heraus und sie fängt an zu schluchzen. "Ich... ich hab doch auch Gefühle...
ich bin eine ga... ganz normale Frau... ja, ich will, daß du mich schön geil fickst." "Ruhig Schatz, ich
will es doch auch... schon so lange." Ich küsse sie zärtlich, schiebe ihr Kleid hoch und streichle ihre
nackten Pobacken. Sie sind rund und fest, fühlen sich herrlich seidig an. Ich spüre, wie sich mein
Schwanz regt, Liesbeth auch, denn sie fängt an zu zittern und drängt sich an mich, ihre Zunge wühlt in
meinem Mund. Dann macht sie sich frei. "Zieh dich aus, Schatz... ich geh noch schnell Pipi machen und
dann komm ich zu dir." flüstert sie. Sie hat jetzt ihre hektisch roten Flecken im Gesicht und atmet
schnell. Sie läuft ins Bad und ich lege ab, dimme das Licht so, daß es gemütlich ist, aber nicht zu
dunkel. Dann setze ich mich erwartungsvoll aufs Bett und da kommt Liesbeth auch schon zurück. Sie ist
nackt bis auf eine schwarze Strumpfhose von der Sorte, die seitlich, im Schritt und um den Popo herum
offen ist. Sie ist ein bißchen verlegen, schaut nervös auf meinen Schwanz, der bereits ein wenig
angeschwollen ist. "Wow... siehst echt toll aus, Liesl!" rufe ich begeistert und als sie merkt, daß ich es
ehrlich meine, lächelt sie geschmeichelt und dreht sich im Kreis. Was ich sehe, gefällt mir wirklich sehr,
sie ist schlank, hat kleine, feste Brüste, die leicht seitlich abstehen, einen flachen Bauch und eine
pechschwarze, wollige Scham. Ihr Popo hält das, wie er sich angefühlt hat, er hat die richtige Größe und
ist rund und prall, eingerahmt von der Strumpfhose kommt er besonders hübsch zur Geltung. Vom
aufgedunsenen Gesicht, den roten Flecken und ihren Schweinsäuglein abgesehen, ist sie wirklich
attraktiv. Meine teils bewundernden, teils begierigen Blicke erregen sie, ich sehe, wie sich ihre
Brustwarzen aufrichten. Liesbeth setzt sich neben mich, lehnt sich an und legt zögernd eine Hand auf
meinen Schenkel. Ich küsse sie, ihre Zunge schnell in meinen Mund. wir gleiten rücklings aufs Bett, sie
liegt halb auf mir, ihre harten Nippel reiben über meine Brust. Die Hand rutscht höher, über meine Eier
und legt sich um den Schwanz. Der reagiert nicht so, wie ich es erhofft habe. "Du mußt ein bißchen
Geduld mit mir haben, Liesl." beuge ich erneut einer Blamage vor. "Du weißt ja, seit einiger Zeit ist bei
mir nicht mehr viel los." "Aber einen Orgasmus kannst du doch bekommen... ich meine, ab... abspritzen
kannst du doch, oder?" Ich staune nicht schlecht über ihre Offenheit. Das kennt man von ihr ja gar nicht,
vor allem die Worte. Mir gefällts jedenfalls sehr. "Ja... spritzen kann ich, aber dazu muß er nicht steif
sein." erkläre ich. Es macht Spaß, so mit ihr zu reden. "Das ist doch die Hauptsache... laß mich nur
machen, Schatz." lächelt sie und schiebt meine Beine auseinander, kniet sich dazwischen und ehe ich
mich versehe, bläst sie mir einen. Im Spiegelschrank sehe ich ihren hochgereckten, von der schwarzen
Strupfhose aufreizend eingerahmten Popo, die rosigen, feucht schimmernden Schamlippen und das
kleine, makellose After. Zu meiner Freude spüre ich, wie sich mein Riemen aufrichtet und ich atme tief
durch. "Siehst du, du böser Schwanz... es geht doch, warum nicht gleich so." höre ich sie flüstern,
während sie zarte Küsse auf die Eichel haucht, die mich erschauern lassen. "Gleich wirst du schön geil
spritzen." "Mensch Liesl... du bringst es." sage ich hocherfreut und streiche sanft über ihre Haare. "Du
und dein Spiegelbild." Sie dreht den Kopf und unsere Blicke treffen sich im Spiegel. Die Erregung steht
ihr gut, ihr Mund ist halb offen, die gleichmäßigen Zähne schimmern weiß zwischen den feuchten
Lippen, ihre Augen glitzern. "Macht dich das so an?" lächelt sie. Ihre anfängliche Verlegenheit ist weg,
sie reckt schamlos den Popo nach hinten. Mir wird richtig heiß, vor allem gefällt mir ihr winziges,
glattes After, es ist nichts weiter wie ein kleiner, rosiger Schlitz zwischen den samtenen Backen. "Und
wie... ich muß gestehn, daß so ein Anblick schon immer meine liebste Wichsvorlage waren... oh Liesl,
du hast einen wirklich ein süßes Popoloch und ein geiles Fötzchen... davon hätte ich gern ein Foto!"
"Das glaub ich dir... zum Rumzeigen" lacht sie. "Und jetzt sei still." Ich schließe die Augen, genieße ihr
Zungenspiel, ihre zärtlichen Finger an den Eiern. Ich zucke wie elektrisiert zusammen, als sie mir übers
After leckt. Ich krümme mich vor Wonne und freue mich wahnsinnig auf den Fick und als ich mir
vorstelle, wie ich sie besame, muß ich laut aufstöhnen. Sofort hört sie auf. "Kommst du?!" ruf sie. Ihre
Stimme ist schrill und atemlos, sie starrt mit großen Augen auf meine Eichel. Ich schüttle den Kopf und
sie seufzt erleichtert, schiebt meine Beine zusammen und kniet sich über meinen Schoß. Sie spreizt die
Beine fast bis zum Spagat, beugt sich tief nach vorn und ich starre fasziniert in den Spiegel, wo sich mir
ihr Popo extrem weit offen präsentiert. Der fast obszöne Anblick erregt mich ungeheuer. Mein Mund
wird trocken, in meinen Ohren rauscht es und ich zittere plötzlich vor Verlangen nach der kleinen Frau
Specht. Mein Schwanz ist steinhart und zuckt in ihrer Hand, als hätte er ein Eigenleben. "Was für ein
dicker Primmel." flüstert sie echt bewundernd. Es stimmt, er ist ungewöhnlich prall, ihre Hand kann ihn
nicht ganz umspannen. Die Eichel ist wird von der Vorhaut abgeschnürt und deshalb dick
angeschwollen, im Schlitz glänzt es naß. Die Geilheit drückt mir fast die Kehle zu, ich will jetzt ficken.
"Setz dich drauf." höre ich mich krächzen und dann stöhne ich auf, als die Eichel die Schamlippen
spaltete. Sie läßt sie leicht eindringen und zögert plötzlich, schaut mir tief in die Augen. "Magst du mich
ein bißchen?" "O ja, sehr... ich mag dich sehr." beeile ich mich ihr zu versichern. Ich hätte ihr in diesem
Augenblick alles gesagt, was sie will. Liesbeth seufzt leise, senkt den Popo, mein Schwanz gleitet bis zu
den Eiern in sie hinein. "Mensch Liesl!" stoße ich hervor. Sie sitzt reglos, genießt unseren ersten
Intimkontakt genauso sehr wie ich, dann beugt sie sich runter und küßt mich leidenschaftlich, mein
Becken ruckt von selbst hoch, hektisch ficke ich in sie hinein. Sie richtet sich auf und drückt den Popo
fest auf mich herunter, zwingt mich zum stillhalten. "Langsam, Schatz... laß mich machen." sagt sie und
kratzt mir über die Brust. "Und damit du es gleich weißt... du... du kannst in mich abspritzen... oh
Ronni... ich will, daß du mich gleich schön geil besamst!" "O ja... das werd ich... darauf kannst du einen
lassen!" Sie lacht schrill und fängt an zu wippen, erst langsam, sanft, dann immer schneller und
hektischer. Laut klatscht ihr Popo auf meine Schenkel, sie zerrt an meinen Eiern und stößt hohe, spitze
Laute aus. Ich krümme mich vor Wonne, schließe die Augen und genieße mit jedem Nerv das herrliche
Gleiten ihrer heißen Fotze. Und freue mich wahnsinnig darauf, in die kleine, geile Frau Specht
abzuspritzen, aber noch halte ich es zurück, ich will den schönen Fick noch möglichst lange genießen.
Als könnte sie Gedanken lesen, hört sie auf zu reiten und nimmt meinen Schwanz heraus, reibt die
Eichel abwechselnd am Kitzler und am Poloch, allerdings beschleunigt sie damit unbewußt meinen
Erguß. Allein der Anblick macht mich schon rasend, vom Reiz an der Eichel ganz abgesehen, ich spüre,
wie sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir zusammenbraut, ich spüre es aufsteigen, heiß und drängend,
unwiderstehlich jetzt. Liesbeth stößt einen schrillen Laut aus, als der wässrige Vorerguß auf ihr Poloch
sprüht. "Steck ihn wieder rein... schnell... ich komme!" ächze ich. "Ja, jaaaah... spritz mich voll,
Schatz!" heult sie und im nächsten Moment stecke ich wieder in ihr. "Spritz deinen Samen in meine
Muschi!" Hektisch reitet sie, fickt uns mit kräftigen Popostößen ins Paradies. Ich komme und zwar mit
einer Heftigkeit, die mich erstaunt und entzückt. Es schießt ein, Liesbeth sitzt still, tief in ihr explodiert
mein Schwanz und spritzt Kaskaden von Sperma aus. Zum erstenmal spritze ich in meine kleine, geile
Schwägerin und die ganze Zeit starre ich im Spiegel auf ihr hübsches, aufgeregt zuckendes Poloch, was
den Genuß noch erhöht. "Ja... jaaah... spritz tüchtig... jaaah... jaaah!" ruft Liesl bei jedem neuen Strahl.
Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spüre ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen
Schwanz zusammenzieht, höre sie hoch und schrill wimmern und ich freue mich riesig. Dann denke ich
nichts mehr, treibe in einem Meer von Glücksseeligkeit, während mir Liesbeth wollüstig stöhnend
hektische Popostöße versetzt. Die Wonnegefühle halten an, mein Becken ruckt spastisch hinauf und zu
meiner grenzenlosen Überraschung spüre ich es erneut kommen und wieder so heftig wie zuvor.
Lustgepeitscht krümme ich mich hinauf, wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz, in fast
schmerhaften Schüben und Liesbeth schreit brünstig auf, als sie merkt, was geschieht und auch ihr
Orgasmus hält an. Wie bei meinem Fick mit Wilma, schießt es mir durch den Kopf, während Liesl
entfesselt weiterfickt, bis die ungeheuere Erregung nachläßt und einer wohligen Mattigkeit weicht. Wir
enspannen uns mit langen, zufriedenen Seufzern. Fortsetzung folgt.
Autor: LollaXX@aol.com

Wenn Papa nicht zu Hause ist

Peter Werner war ein strammer 16jähriger Junge, als er plötzlich in seiner
Mutter die Frau zu sehen begann, und das war so etwas wie eine Offenbarung
für ihn.
Bisher hatte er seine Mutter immer nur als seine Mutter gesehen, nichts
weiter. Ihm war es ega1 gewesen, wie sie sich anzog, wie sie sich frisierte
oder ob ihre Hüften schwangen, wenn sie ging. Er konnte es einfach nicht
fassen. Sie war immer um ihn herum gewesen, sein Leben lang, und plötzlich,
von einem Tag zum anderen, sah er sie mit ganz neuen Augen. Er verglich sie
mit den Müttern seiner Freunde und fand, dass sie wesentlich hübscher war.
Ja, sie war eigentlich noch attraktiver als die Stewardess, die er manchmal
auf seinem Schulweg aus dem Haus kommen sah. Sie hatte ihm oft zugelächelt,
und das hatte ihm wirklich viel bedeutet. Mann, er wollte jetzt nur noch
eines - und das war, seine Mutter nackend sehen.
Er konnte an nichts anderes mehr denken. Eines Abends, als sie ein Bad nahm,
konnte er sich nicht mehr beherrschen - er wollte sie durch das Schlüsselloch
beobachten. Wenn er vorsichtig genug war, konnte ihn niemand dabei erwischen.
Sein Vater, ein vielbeschäftigter Handelsvertreter, der manchmal wochenlang
nicht nach Hause kam, hatte für heute Abend seine Rückkehr angekündigt. Er
würde aber erst gegen Mitternacht ankommen. Es war zwölf Minuten nach neun,
als sich Peter zum Badezimmer schlich und ein Auge vorsichtig an das
Schlüsselloch presste.
Seine Mutter war in der Badewanne, aber er konnte nicht viel von ihr sehen,
der Einbauschrank davor war im Wege. Er nahm an, dass sie in der Wanne liegen
würde, so wie er manchmal. Alles was er sehen konnte, waren ihre Füße. Die
rosa Sohle eines Fußes ruhte auf dem Badewannenrand neben dem chromglänzenden
Wasserhahn. Mit dem anderen schön geformten Fuß strich sie über das
ausgestreckte, lange Bein. Zehn zarte Zehen wackelten aufreizend, und der
rote Nagellack glänzte feucht. Peter konnte sie leise summen hören. Sie
schien gute Laune zu haben, das hatte sie immer, wenn Papa auf dem Wege nach
Hause war.
Er überlegte, an was sie wohl dachte. Bis vor kurzem hatte er kaum über das
Geschlechtsleben seiner Eltern nachgedacht. Er wusste, dass sie eines hatten,
weil sie ja verheiratet waren. Aber er hatte keine Ahnung, wann sie es
miteinander trieben, vermutlich, wenn er schlief oder nicht zu Hause war.
Peter bekam ein seltsames Gefühl im Magen, wenn er sich vorstellte, wie der
große Schwanz seines Vaters in seine Mutter eindrang.
Peter wurde aus seinen Gedanken gerissen, als eine Zeitschrift aus der
Badewanne auf den Fußboden geworfen wurde. Er kniete sich nieder. Sie saß
jetzt aufrecht und wusch sich. Alles was er sah, war ihr Rücken, die kurzen,
nassen Löckchen und ein Stückchen ihrer linken Brust, die sich auf und ab
bewegte. Erst als sie aus der Wanne stieg, erhaschte er einen Blick auf ihren
kurvenreichen Körper, und allein dieser Anblick war das Risiko, bei seinem
Tun erwischt zu werden, wert. Es war überwältigend, sie so pudelnackt zu
sehen.
Peter zitterte vor verbotener Erregung bei diesem Anblick. Hart wie eine
Stahlrute richtete sich sein Penis auf, als sie das Badehandtuch nahm, es
sich zwischen die Beine zog, vor und zurück. Als sie dabei leise seufzte,
wäre es ihm fast gekommen. Er hatte sich nie träumen lassen, dass sie sich
auf diese Weise abtrocknen würde.
Oder gar selbst befriedigte?
Ganz plötzlich fühlte sich Peter sehr beschämt. Er hasste sich für seine
Gedanken. Kein Junge sollte solche Gedanken haben, noch dazu, wenn sie die
eigene Mutter betrafen. Er zwang sich dazu, nicht mehr durchs Schlüsselloch
zu gucken und rannte zitternd auf Zehenspitzen ins Wohnzimmer.
Wenig später kam seine Mutter in ihren hochhackigen, goldenen Hausschuhen und
einem fast durchsichtigen, schwarzen Morgenrock durch die Tür. Es fiel Peter
in diesem Moment auf, dass sie diese Dinge immer nur trug, wenn sein Vater
erwartet wurde.
Er gab vor, sehr interessiert fernzusehen. Während sie in ihrem knisternden
Morgenrock durchs Zimmer ging, hinterließ sie eine angenehme Parfümspur. Er
hörte die hohen Absätze in der Küche klappern. Mit einem Glas Bier in der
Hand kam sie zurück.
"Schätzchen, es ist spät, du solltest bald ins Bett gehen", sagte sie.
"Ich möchte noch auf Vati warten, und mit ihm über mein neues Motorrad
reden", antwortete er, "ich habe die erste Rate jetzt zusammen."
"Hör, damit solltest du bis morgen warten. Erstens können wir ihn nicht damit
gleich überfallen, und zweitens kommt er sicher erst sehr spät. Also sei
vernünftig, bitte, Peter."
Er gab sich geschlagen, es hatte keinen Zweck, mit ihr weiter darüber zu
diskutieren. Peter stand auf und ging zu ihr, er beugte sich zu einem
Gutenachtkuss über sie.
Normalerweise küsste sie ihn auf die Lippen. Heute hielt sie ihm nur die
Wange hin. Benahm sie sich immer so, wenn Papa im Anzug war?
Er war beleidigt. Vorher hatte er nie darauf geachtet. Alles sah plötzlich
anders aus, im Zusammenhang mit ihr. In seinem Bett warf er sich unruhig hin
und her.
Jedes Mal, wenn er die Augen schloss, sah er den schönen, nackten Körper
seiner Mutter vor sich. Er hatte einen riesigen Ständer.
Jetzt wünschte er, er hätte ihr nie nachspioniert. Es schien ihm, als ob er
eine Woche in seinem Bett gelegen hatte, als er endlich das Auto seines
Vaters hörte, es war kurz vor eins. Peter stand auf und schob den Vorhang zur
Seite. Er sah seinen Vater - ein stämmiger, großer Mann mit sandfarbenen
Haaren - durch den Vorgarten kommen und wie seine Mutter ihm entgegen flog.
Er fing sie auf und wirbelte sie herum; als er sie wieder auf die Erde
setzte, griff er nach ihrem Hinterteil und drückte sie fest an sich. Dann
küssten sie sich innig und Peter hoffte, dass niemand von den Nachbarn
zusehen würde.
Eng umschlungen gingen sie ins Haus. Peter hörte ihre Stimmen in der Diele,
gleich danach ging sein Vater ins Bad. Peter konnte hören, wie er sich
rasierte und dann unter die Dusche ging.
"Ruth?" Sein Vater war direkt vor seiner Zimmertür, "bist du so weit? Ich bin
stinkmüde, aber bevor ich ins Bett gehe, habe ich noch große Dinge mit meinem
Schätzchen vor!"
"Ob ich so weit bin? Dreimal kannst du raten!" tönte ihre Stimme aus der
Küche; sie erschien in der Tür und kam auf ihn zu, "mein Gott, da wartet ja
noch jemand auf mich. Ach, wie sehr ich diesen kleinen großen Racker vermisst
habe. Du glaubst es nicht! Mir fehlt so einiges, wenn du unterwegs bist."
"Das kann ich mir gut vorstellen, wenn ich sehe, wie du mich förmlich
auffrisst, wenn ich zurückkomme. Komm, mein Mäuschen, ich werde dich mächtig
entschädigen!"
"Versprechen, Versprechen!" lachte sie, "lass mich aber erst sehen, ob Peter
wirklich schläft."
Die Tür öffnete sich. Bevor Peter die Augen schloss, erhaschte er noch einen
Blick auf seinen Vater, der völlig nackend in der Diele stand, seine riesige
Rute stand steif zwischen dem krausen Schamhaarbusch. Seine großen Eier,
eines hing tiefer als das andere, schaukelten aufreizend zwischen seinen
strammen Schenkeln. Peter gab vor, zu schlafen, als seine Mutter auf
Zehenspitzen zu seinem Bett kam.
"Schläfst du? " fragte sie, und er blieb steif liegen.
"Was würdest du denn machen, wenn er nicht schläft?" hörte er seinen Vater
fragen. Ihre Antwort war ein leises Kichern.
"Es wird nicht mehr lange dauern, und er wird etwas mitbekommen von dem, was
wir hier treiben. Dieser Bursche wächst ganz schön heran. Hast du schon mal
seinen Schwanz gesehen? Der hat jetzt schon ein Ding, auf das viele
erwachsene Männer neidisch wären."
"Natürlich habe ich es schon gesehen!"
"Etwa auch schon gespürt? Hahahaha!"
"Na, sag mal... du... !"
"Schon gut, ich mache doch nur Spaß! - Du wirst ja rot! Warum denn das? Hat
er etwa Dummheiten gemacht?"
"Nein, natürlich nicht, aber seit einiger Zeit guckt er mich so komisch an,
so als würde er mich mit den Augen ausziehen."
"Na, kein Wunder, bei diesem prächtigen Weib von Mutter. Er will seine Mami
ficken, das ist für sein Alter ganz normal. Musst dir gar nichts draus
machen, dann kommt er am schnellsten darüber hinweg."
Peter konnte jedes Wort verstehen. Es machte ihn verlegen, dass seine Mutter
seine geheimsten Gedanken erraten hatte. Aber Gott sei Dank war er doch kein
so perverser Außenseiter. Sein Vater hatte gesagt, das sei normal. Er war
erleichtert und hörte, wie sie kurz darauf die Schlafzimmertür abschlossen.
Peter konnte einfach nicht widerstehen. Auf Zehenspitzen schlich er an das
Schlüsselloch, konnte aber nichts sehen. Der Schlüssel steckte im Schloss.
"Ach, Liebling, deine Zunge macht mich völlig wahnsinnig. Komm, steck ihn in
deinen Mund. Saug mich aus!!!!"
"Werde ich besser wohl tun", flüsterte sie, "so geil wie du bist, du kommst
mir sonst zu schnell! Und ich brauche heute einen schönen langen Fick!"
Die Stimmen seiner Eltern drangen durch die verschlossene Tür. Peter fühlte
sich schwindelig. Nie hätte er gedacht, dass seine Mutter so etwas sagen
würde und noch viel schlimmer - dass sie den Schwanz seines Vaters in den
Mund nehmen würde.
Er presste sein Ohr an die Tür.
"Mmmmm... schmatz, schmatz... mmmmmmm!"
"Oh, mein Liebling, ja, leck mich, leck mich!"
Peter traute sich kaum zu atmen. Sie hatte sein dickes Ding in ihrem Mund,
den dicken Schwanz seines Vaters. Sie blies ihm einen! Er dachte, er würde
sich bei dieser Vorstellung übergeben müssen - seine geliebte Mutter - aber
er tat es nicht. Statt dessen wurde er so erregt wie noch nie in seinem
Leben.
Sein Vater schrie hörbar auf - seine Mutter stöhnte. Er konnte
Schmatzgeräusche hören, und sich vorstellen, wie sich ihre roten Lippen um
seine Rute schlossen.
Sein eigener Schwanz war so hart, dass er weh tat.
"Und jetzt ich", keuchte seine Mutter, "leck meine Fotze, dabei bekommst du
wieder einen Ständer. Bring mich mit deiner Zunge zum Orgasmus... und dann
fick mich!"
In Peters Kopf drehte sich alles. Die feierten da drin eine Orgie - seine
eigenen Eltern. Er musste jetzt einfach onanieren.
Peter stand mühsam auf und wankte mit zitternden Knien ins Badezimmer. Sein
Vater hatte in seiner Geilheit vergessen, das Licht auszuknipsen. Auf dem
Fußboden lag ein Haufen getragener Unterwäsche.
Peters Blick fiel auf das blaue Nylonunterhöschen seiner Mutter. Er hob es
vorsichtig auf - der Zwickel war ein bisschen feucht, und als er ihn nach
außen drehte, fand er zwei kräuselige Schamhaare, die sich im Material
verfangen hatten.
Ihr Saft hatte den Höschenzwickel durchtränkt und war dann getrocknet.
Vorsichtig zog er die winzigen Haare aus dem Nylon, roch daran und fuhr mit
ihnen über seine Lippen.
Noch bevor er wusste, was er tat, hatte er seinen Pimmel in der Hand und
wichste sich wie wahnsinnig einen ab. Mund und Nase hatte er im
Höschenzwickel vergraben.
Die Duftmischung aus Fotzenaroma und Parfüm berauschte ihn regelrecht, er
wichste und schnüffelte wie von Sinnen. Peter wusste nicht, wie ihm geschah.
Er wollte nur noch eines - seine Mutter ficken! An ihrer Fotze jedoch leckte
jetzt sein Vater. Er wickelte das hellblaue Höschen um seinen steifen,
pulsierenden Pimmel und schoss eine Sekunde später sein Sperma in den
Stoff...
"Es ist so schönes Wetter. Warum fahren wir nicht mit deinem Motorrad? Du
hast mir schon lange eine Fahrt versprochen!" fragte seine Mutter.
"Fabelhafte Idee", sagte Peter.
Er war sehr stolz auf sein neues Motorrad, das er mit selbstverdientem Geld
in Raten abzahlte. Es war ein wunderschöner Sonntagmorgen im Frühling. Sein
Vater war seit einigen Tagen wieder unterwegs, seine Mutter und er bei Tante
Luise zum Essen eingeladen.

Die Tante hatte gerade zum zweitenmal geheiratet und wollte allen Verwandten
ihren neuen Ehemann, der Harry hieß, vorstellen. Seine Mutter zog sich einen
Hosenanzug an und ab ging es. Peter fühlte sich wie ein junger Gott, dem die
Welt untertan war.
Ein neues, chromglänzendes Motorrad und hinter ihm der warme Körper seiner
Mutter! Sie schlang ihre Arme um seine Taille, und er konnte ihre Schenkel an
seinen Hüften spüren. Peter konnte nicht ahnen, dass seine Mutter wirklich
geil auf ihn war.
Seit dem Gespräch mit seinem Vater, in dem er ihr angedeutet hatte, dass ihr
Sohn bestimmte Absichten haben könnte, dachte sie ununterbrochen nur an eines
- genau wie Peter.
Er konnte natürlich auch nicht wissen, wie erregt sie gewesen war, als sie in
der schmutzigen Wäsche ihr hellblaues Höschen voller Sperma fand.
Tante Luises neuer Ehemann war ein netter Kerl, normal gewachsen, mit einer
Halbglatze und einem sauber gestutzten Bart. Peter mochte ihn sofort,
allerdings störte ihn ein wenig, dass Harry einen Schnaps nach dem anderen
einschenkte.
Nach dem Essen waren alle Erwachsenen ganz schön beschwipst, seine Mutter
auch - und er schämte sich ein bisschen für ihr lockeres Benehmen. Manfred,
der Bruder seines Vaters, saß neben ihr auf der Couch und hatte einen Arm um
sie gelegt. Sie schienen eine private Unterhaltung zu haben, denn er sah,
wie, Onkel Manfred etwas in das Ohr seiner Mutter flüsterte. Sie lachte
mehrmals und schüttelte den Kopf. Peter konnte nicht verstehen, worum es
ging.
Seine Mutter war, bevor sie seinen Vater heiratete, lange mit seinem Onkel
befreundet gewesen, und Peter konnte ihn aus diesem Grunde nicht leiden.
Außerdem spielte der jüngere Bruder seines Vaters ständig den Weiberhelden
und betrog seine Frau am laufenden Band. Er hatte in letzter Zeit seine Haare
wachsen lassen und sah aus wie ein alternder Hippie.
Keiner schien zu bemerken, dass Onkel Manfred seine Mutter an die Hand nahm
und sie aus dem Zimmer führte. Sie lachte und schüttelte ständig den Kopf,
ging aber dennoch mit ihm mit. Peter folgte den beiden.
Sie gingen in den Keller und schlossen die Tür hinter sich. Peter öffnete sie
leise ein paar Sekunden später. Sein Onkel drückte mit seinem Körper seine
Mutter an die Wand. Er küsste sie leidenschaftlich und rieb dabei mit einer
Hand zwischen ihren Beinen.
"Nein... nein, Manfred. Nein!"
Sie versuchte, seine Hand aus ihrer Spalte herauszuziehen.
"Du willst es genauso wie ich, Ruth. Gib es zu!"
"Ja, ja. Aber ich kann nicht. Hör auf damit, ich habe Herbert noch nie
betrogen. Was bildest du dir eigentlich ein?"
"Denk doch mal an die schönen Stunden, die wir zusammen verbracht haben.
Damals in meinem alten Opel... erinnerst du dich? Du hast die beste Fotze,
die ich jemals gefickt habe... ich bereue es heute noch, dass ich dich nicht
geheiratet habe... Komm, Ruth... erinnerst du dich... ich habe die Sitze
verstellt... du hast dich ein bisschen gewehrt..."
Peter schloss die Tür, in dem Moment als Onkel Manfred erst ihre lange Hose,
dann ihr Unterhöschen runter zog. Er konnte den Anblick einfach nicht
ertragen. Er wusste, dass seine beschwipste Mutter die Zudringlichkeiten von
Onkel Manfred nicht abwehren konnte. Peter hatte einen mächtigen Ständer in
der Hose, mit zusammengebissenen Zähnen presste er sein Ohr an die Tür.
"Oooohhh!!!"
Er hörte seine Mutter aufstöhnen, einen Moment später die Luft anhalten, dann
wieder stöhnen.
"Ist das nicht schön, Ruth? Du bist ein liebes Mädchen... entspanne dich...
du konntest mir nie widerstehen... meinem Schwanz... mein Gott, ist das eine
heiße Fotze... wie in alten Zeiten. Ist das schön? Ficke ich dich gut?..."
"Mein Gott, jaaaa... du bist ein Miststück... ooohhh... härter, härter... oh,
Liebling... fick mich doller... fick mich!"
Peter war völlig einverstanden.
Ja, sein Onkel war ein Miststück. Peter schlich sich die Treppen hoch und
ging in die Küche. Überall schmutziges Geschirr und Flaschen. Offensichtlich
hatte sie niemand von den Verwandten vermisst. Alle amüsierten sich prächtig.
Bald darauf kam Peters Mutter ins Wohnzimmer zurück, nicht mehr so
beschwipst, aber ausgesprochen fröhlich.
Sie tat so, als sei nichts gewesen. Onkel Manfred kam auch wieder und Peter
bemerkte, dass er sich unauffällig umsah. Seine Mutter näherte sich ihm. Ihre
langen Hosen waren zerknittert, außerdem hatten sie Flecken, die man nicht
übersehen konnte.
"Ich glaube, es ist Zeit zum Aufbruch, Peter. Lass uns gehen!"
Er nickte und holte ihre Jacken aus der Garderobe, während sich seine Mutter
bei Tante Luise für den netten Tag bedankte.
Peter half seiner Mutter in die Jacke und wie zufällig berührte er dabei ihre
Brust. Sie sah ihn aus den Augenwinkeln an, sagte aber nichts.
Wenn überhaupt etwas anders war, dann das, wie sie ihn mit den Armen
festhielt, stärker als auf der Hinfahrt. Ihre Schenkel pressten sich gegen
seine Hüften.
Sie sprachen kein Wort. Er überlegte, woran sie wohl dachte. Er hätte sie
gerne gehaßt, aber er konnte es nicht. Sie war schließ1ich seine Mutter, und
er liebte sie, ungeachtet dessen, dass sie seinen Onkel gefickt hatte - oder
vielleicht gerade deshalb. Er würde sie auch so gerne ficken. Das Verlangen
danach schnürte ihm fast die Luft ab.
Er streichelte ihre Hand. Sie kuschelte sich noch enger an ihn, ihr Schambein
presste sich gegen seine Wirbelsäule. Er hatte einen Klumpen in der Kehle und
instinktiv legte er ihre Hand auf seinen schwellenden Penis. Entsetzt dachte
er daran, was er gerade getan hatte und wie sein Vater darauf reagieren
würde, wenn er es erführe. Aber zu seiner großen Überraschung sagte seine
Mutter kein Wort, zog ihre Hand auch nicht weg.
Statt dessen begann sie, zu seinem ungläubigen Entzücken, seinen immer
stärker schwellenden Pimmel durch die Hose hindurch zu reiben.
Peter half ihr in der Wohnung aus der Jacke.
Sie starrte ihn mit leerem Ausdruck an und sagte dann fast tonlos: "Ich lege
mich jetzt besser ein Weilchen hin."
Sie ging sofort ins Schlafzimmer, schloss die Tür aber nicht hinter sich.
Peter stand in der Diele, sein Penis schmerzte vor Erregung.
Was erwartete sie von ihm?
Er wünschte, dass sie etwas sagen würde. Aber sie tat es nicht. Sie setzte
sich auf die Bettkante und zog die Schuhe aus. Dann legte sie sich angezogen
aufs Bett und schloss die Augen. Die Stille war unerträglich. Plötzlich
begann sie leise zu weinen, Tränen rollten über ihre Wangen.
"Mutti?"
Er betrat das Schlafzimmer und ging an ihr Bett.
"Was ist denn? Warum weinst du?"
"Weil ich mich so sehr schäme!"
"Warum denn bloß?"
Sie öffnete ihre Augen, wischte die Tränen ab und lächelte schwach.
"Du brauchst dich nicht zu verstellen. Ich weiß, dass du uns beobachtet hast.
Was hast du gesehen?"
"Fast alles", brachte er mühsam heraus und wurde knallrot. "Ich könnte Onkel
Manfred umbringen!"
"Und mich?"
Er schüttelte seinen Kopf.
"Wirst du Vati etwas erzählen...?"
Er schüttelte wieder den Kopf.
Sie atmete erleichtert auf.
"Komm her, Liebling. Lege dich zu mir. Wir werden uns ein bisschen
unterhalten."
Peter zog seine Schuhe aus und legte sich an das äußerste Ende des Bettes.
"Komm ein bisschen näher, Peter. Schäme dich nicht."
Er rutschte näher, sein Mund war wie ausgetrocknet. Sie drehte sich auf die
Seite, stützte sich auf einen Ellenbogen und gab ihm einen Kuss - keinen
Kinderkuss.
"Du bist so ein lieber Junge", gurrte sie und streichelte seine Wange, "So
verständnisvoll und dabei hast du gesehen, wie Onkel Manfred meine Hosen
runter zog und sein... äh... Ding in mich reinsteckte..."
"Sein Ding... nein, das habe ich nicht gesehen... ich habe die Tür
geschlossen..."
"Du konntest es nicht mit ansehen. Du warst wütend...?"
Peter nickte.
"Bist du jetzt noch wütend?" fragte sie, aber bevor er antworten konnte,
griff sie zwischen seine Beine und begann den mächtigen Hügel, der sich dort
erhob, zu streicheln.
Er schüttelte den Kopf, seine Oberlippe zuckte nervös.
"Das Ganze hat dich sicher auch erregt, oder?"
Er nickte heftig.
"Das dachte ich mir. Seit einiger Zeit musterst du mich nämlich so seltsam",
sagte sie und machte den Reißverschluss seiner Hose auf. "Bist du auch
eifersüchtig gewesen?"
Er nickte wieder und hielt den Atem an, als sie das heiße Stück Fleisch
zwischen seinen Beinen fand und es fest umgriff.
Er hatte ein unbeschreiblich seltsames Gefühl im Magen, als sie seinen Pimmel
aus dem Hosenschlitz zog.
"Mein Gott, du hast ja ein Ding, wie ein Mann es nicht besser haben kann",
murmelte sie und ließ ihre Hand zärtlich an seiner strammen Wurzel auf und
abgleiten "wenn du deinen Schwanz in mich reinstecken könntest, glaubst du,
das würde etwas wiedergutmachen? - Ich weiß, dass du das gerne möchtest. Ich
wollte es dir nicht sagen, aber weißt du - ich denke auch die ganze Zeit
daran. Ich möchte dich auch gerne ficken. Dein Vater ist immer unterwegs...
und mein Gott, 'ich bin doch auch nur ein Mensch... eine Frau... der liebe
Gott möge mir verzeihen... sag doch was. Würdest du mich gerne ficken?"
"Ja... Mutter...", hauchte er, "ich möchte so gerne... das wäre das Größte!"
"Und du wirst deinem Vater nichts erzählen? Keinem Menschen? Versprichst du
das?"
Peter versprach es.
Natürlich würde er niemandem ein Wort sagen. Seine Freunde würden sich über
ihn lustig machen und sein Vater würde ihn umbringen, wenn er es erführe. Als
sie ihn wieder küsste, steckte sie dabei ihre nasse Zunge tief in seinen
Mund. Ihre Hand fuhr wild seinen Schwanz auf und ab, seine Vorhaut von der
Eichel ziehend.
Peter wurde fast ohnmächtig. Er hielt ihren Kopf, so wie er es bei seinem
Vater gesehen hatte und begann ihre Zunge wieder zu lecken, saugte an ihr so
doll er konnte.
"Oooohhh", keuchte sie, "du bist erst sechzehn und hast einen ausgewachsenen
Schwanz... ich würde ihn so gerne küssen... diesen wunderbaren, strammen
Schwanz... denke bitte nicht, dass ich verrückt bin... hat ihn schon mal ein
Mädchen geküsst?"
Er schüttelte den Kopf.
"Hast du schon mal ein Mädchen gehabt? Ich meine.. hast du schon mal ein
Mädchen gefickt?"
Wieder schüttelte er den Kopf.
"Ach, mein süßer, kleiner, Liebling", stöhnte sie, "deine Mami wird dir einen
blasen. Lass mich deinen Pimmel küssen. Du wirst dich wunderbar fühlen. Wenn
du nach deinem Vater kommst, wirst du nicht genug davon bekommen können. Soll
ich?"
Mein Gott, was für eine Frage. Natürlich sollte sie.
Er war nicht in der Lage, zu sprechen. Er starrte nur in ihre
haselnussbraunen, glasigen Augen und nickte.
Das Bett schaukelte, als sie sich tiefer schob.
Ihre Hand zitterte, als sie seine Vorhaut ganz von der Eichel wegschob.
Es war wie ein Traum. Peter zitterte vor Erregung.
Seine Mutter leckte ihre Lippen nass und starrte begierig auf seinen
mächtigen Schwanz.
Plötzlich beugte sie sich tiefer und küsste ihn, direkt auf die Spitze. Dann
stöhnte sie und mit vielen Schmatz- und Schlürflauten leckte sie ihn wieder
und wieder, bis sein Glied speichelnass war.
"So ein süßer Schwanz", wimmerte sie, "dich wollte ich haben, als ich Manfred
im Keller fickte. Aber du bist zu jung, um das verstehen zu können. Aber, so
wahr mir Gott helfe, das ist die Wahrheit. Da habe ich nun jahrelang mit
deinem Vater gelebt und nie einen anderen Mann auch nur geküsst. Und nun
plötzlich... ich bin so geil wie nie zuvor. Scharf auf meinen eigenen kleinen
Jungen... und verdammt, ich schäme mich nicht einmal. Ich möchte deine
Geliebte und deine Mutter sein. Glaubst du, ich bin verrückt?"
Peter grinste verzweifelt und schüttele den Kopf.
"Vergiss, dass ich deine Mutter bin. Bitte. Behandle mich wie deine kleine
Geliebte. Bitte! Du kannst alles sagen, was du willst."
"Bitte, küss meinen Schwanz weiter", sagte er nervös.
"Aber ja, Liebling", sagte sie und begann seinen Schwanz wie eine Eistüte zu
lecken.
Ihre rosa Zunge fuhr genießerisch über seine Eichel.
"Wenn dein Vater das jemals erfährt...", sagte sie zwischendurch und nahm
seinen Schwanz ganz in ihren Mund. Was für ein fabelhaftes Gefühl, ihre
heißen Lippen um seinen Schwanz zu fühlen.
Plötzlich begann sie, sein Glied tiefer und tiefer in ihren Mund zu führen.
Sie verschluckte es beinahe. Köstliche Gefühle durchströmten ihn.
Er konnte es fast nicht aushalten: die Feuchtigkeit, die Hitze ihres Mundes,
die flinke Zunge, die alle Nerven in seinem Glied aufreizte, die
Schluckbewegungen. Er schrie laut auf. Seine schmerzenden Eier begannen zu
beben. Sie wusste, dass er kurz davor war, zu kommen. Und sie wollte es, ihre
lustverschleierten Augen baten ihn, in ihren Mund zu spritzen.
"Ooooohh, Mama... ohhh... ich... mmh... aaaah... Ma... ma... !"
Es war geschehen.
Sein Schwanz zuckte krampfartig, als er die Ladung abspritzte. Sie fing es
mit dem Mund auf und wartete, bis der letzte Tropfen draußen war. Er konnte
sie stöhnen hören, Speichel lief aus einem Mundwinkel. Dann schloss sie die
Augen und begann sein Sperma zu schlucken. Mann, das war hundertmal besser
als onanieren. Seine Mutter hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, leckte ihn
und trank sein Sperma. Sie leckte ihre Lippen.
"War das schön, Liebling?" fragte sie.
Wieder konnte er nur mit dem Kopf nicken.
"Ich habe es dir ja gesagt", gurrte sie, "zieh dich aus, Schätzchen. Ich will
dich nackt in meinen Armen spüren!"
Sie knöpfte ihre Bluse auf. In wenigen Sekunden waren beide völlig
ausgezogen. Sie umarmten sich.
"Komm ein bisschen tiefer mit deinen Händen, halte meinen Po fest. Das mag
deine Geliebte, ja so!"
Sie nahm seine Hand und legte sie auf den heißen, haarigen Busch zwischen
ihren Beinen, direkt auf ihre Spalte.
Mein Gott, das war das Loch, aus dem er gekommen war. Er sah seinen Vater vor
sich, wie er seinen Pimmel dort reinstieß.
"Ich will dich ficken, Mama", wimmerte er.
"Ich weiß, ich weiß - du sollst mich ficken", sagte sie, rollte sich auf den
Rücken und spreizte ihre schönen langen Beine.
Als er auf ihr lag, nahm sie seinen wieder erwachten Schwanz in ihre Hand und
führte ihn zwischen die sanften Lippen ihrer vor Begierde zitternden Spalte.
"Komm, nimm mich. Steck ihn rein", sagte sie erregt.
Sich auf Knie und Ellenbogen stützend, begann er seine pulsierende Rute in
ihre fiebrige Fotze zu versenken.
Er führte seine Eichel durch den feuchten Vorhof des haarigen Loches und ließ
dann den ganzen Schwanz in die Hitze ihrer Scheide folgen. Seine Eier
schmiegten sich an die Spalte ihrer Arschbacken.
"Oh, mein Sohn, mein Sohn! Es ist so wunderbar!" stöhnte sie und umklammerte
mit ihren Beinen seine Hüften. "Magst du Mamis heiße Fotze?"
Sie streichelte seine angespannten Pobacken.
Seine Stimme versagte wieder, er konnte nur nicken.
"Dann fick mich!" keuchte sie, "ich bin deine Geliebte. Fick mich doch!"
"Jaaa", krächzte er und fing an.
Peter gab sein Bestes, dem Schulbuch und seinen Instinkten gehorchend.
Er fühlte sich nicht ganz wohl dabei. Aber seine Mutter beschwerte sich
nicht. Sie wurde durch seine Unbeholfenheit nur noch erregter.
"Halt meinen Po fest", bat sie.
Er griff nach unten und tat so, wie ihm befohlen. Ihre Körper drängten noch
enger zusammen. Sein Brustkorb lag auf ihren sanften, großen Brüsten.
"Ja, so ist es richtig!"
Selbstbewusster begann er seinen Pimmel in ihr Loch zu rammen, tiefer und
tiefer. Sie stöhnte und quiekte abwechselnd, gleichzeitig hob und senkte sie
ihren Unterleib, um es ihm leichter zu machen, in sie einzudringen. Ihre
schweißbedeckten Körper klatschten aufeinander.
"Süßer Stengel", quäkte sie, "er ist so hart, so stark... fast so groß wie
der von deinem Vater... jeder Zentimeter ist wunderbar... oh... ich liebe
deinen Schwanz! Fick deine Mutter... härter... schneller!!! Ramm ihn rein...
ja... mehr... ramm ihn rein...!"
Sie küsste ihn leidenschaftlich und saugte wie besessen an seiner Zunge,
während er in ihr heißes Loch stieß. Die schlüpfrige weiche Haut ihrer Vagina
schien seinen Penis zu umklammern, wollte ihn nicht loslassen, erwartete
gierig jeden neuen Stoß.
"Oh, Peter, mein Liebling! Du bist ein wunderbarer Liebhaber. Du bist ein
köstlicher Ficker. Aaaaah. Ist das gut!!"
Die vor Leidenschaft heisere Stimme seiner Mutter feuerte ihn noch mehr an.
Jedes Mal, wenn sie ihn bat, sie noch härter zu ficken, stieß er noch
kräftiger in den haarigen Spalt.
Er fühlte sich überirdisch gut.
Nie hatte er Ähnliches. gefühlt. Sie war wie eine Wildkatze, geil auf jeden
Zentimeter seines Fleisches - sie, seine eigene Mutter! Er hatte keine
Schuldgefühle mehr und wusste, dass sie genauso fühlte. Sie küssten sich
weiter, stöhnten und seufzten dabei ständig. Ihre Augen waren jetzt völlig
verhangen.
"Du süße Fickerin, ist es schön so?" japste er und benutzte dieselben Worte,
die er an dem Abend von seinem Vater gehört hatte.
Sie keuchten und schnappten nach Luft, während ihre Körper aufeinander
klatschten. Seine Stöße wurden der Natur gehorchend stärker und schneller.
"Ohhhh. Es ist so wunderbar", stöhnte sie, "mach schneller... du kommst...
ich will auch kommen... mach schnell... ich will mit dir zusammen... Mmmmm...
jaaaaa... oooooh... Liebling... Liebling... jetzt...
JEEEEETTTTTZZZZZTTTTT!!!!!"
Sie schrie laut auf und zerkratzte mit ihren scharfen, roten Fingernägeln
seinen Rücken. Das tat ihm weh, er biss die Zähne zusammen und stieß noch
härter zu.
"ICH KOMME... DU LIEBER HIMMEL... ICH KOMME!!!" schrie sie und warf ihren
Kopf wie in Ekstase hin und her. Peter war auch fast soweit.
Hilflos begann er zu grunzen, stieß seine harte Wurzel wieder und wieder in
den heißen, schleimigen Kanal, aus dem er einst ins Leben trat. Dann stieß er
zum letzten mal zu. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, während sich seine
Eier ihrer aufgestauten Ladung entledigten.
"AAAHH!! IST DAS SCHON! ICH KANN DEINEN HEISSEN SAFT SPÜREN!! SPRITZ! SPRITZ
WEITER! TIEFER! GAANZ TIIIEF!!"
"Oh, Liebling, das war der beste Fick meines Lebens", seufzte sie später, als
sie atemlos nebeneinander lagen und neue Lebenskraft sammelten.
Ein paar Nächte darauf hörte Peter, wie sie seinem Vater genau das gleiche
sagte. Das machte ihm gar nichts aus. Sie hatte eine Fotze, an der sich beide
laben konnte, und er war froh, dass sich seine Eltern liebten.
"Wenn Papa nicht zu Hause ist", dachte er vergnügt, "lässt sie mich wieder
ran!"
Und er wusste, dass er im Vorteil war, denn sein Vater war ja mehr unterwegs
als zu Hause...

[ENDE]
[Autor unbekannt]

Ich hoffe euch haben die Stories genauso gut gefallen wie mir.
Über Feedback jeder Art würde ich mich sehr freuen, denn dann kann ich mein Sammlungen noch
präziser auf den Geschmack der Leser abstimmen. (Nur noch mal zur Erinnerung: Ich selbst habe keine
dieser Stories geschrieben!!! Ich sammle sie nur, da mein schriftstellerisches Talent leider nicht so sehr
ausgeprägt ist ),
Christian_01@t-online.de