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Rückblick über die Tätigkeit

der Jungen Süd-Tiroler Freiheit 2011 bis


2019
Am 19. August 2011 fand in Brixen das erste Treffen zur Neuformierung der
Landesgruppe der Jungen Süd-Tiroler Freiheit statt. Man einigte sich beim
damaligen Treffen, dass die Jugend als eigenständige Gruppe innerhalb der
Süd-Tiroler Freiheit verstärkt jugendliche Themen aufgreift. Die Initiative zur
Neuformierung ergriffen damals Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer,
welche beide fortan die Führung (Koordinatoren) der Gruppe gemeinsam
übernahmen. Am Treffen nahmen damals 14 interessierte Jugendliche teil.

Als erste Pressemitteilung (11. September 2011) begrüßte die Junge Süd-
Tiroler Freiheit die die finanzielle Unterstützung der in Österreich lebenden
Volksgruppen.
Die Jugendbewegung startet am 5.
März 2012 mit einer frechen und
innovativen Plakataktion in den
politischen Frühling. Unter dem
Motto „Auch Du zahlst mit Italien
drauf!“ wurden in allen Gemeinden
Süd-Tirols rund 800 Plakate
angebracht. Damit wurde der
Bevölkerung vor Augen geführt, dass
die Zugehörigkeit Süd-Tirols zum
italienischen Staat schon längst auch
ein wirtschaftliches Problem
geworden ist.

Am 26. April sind mehr als 250 Interessierte der Einladung der Jungen Süd-
Tiroler Freiheit zum Multivisionsvortrag des Süd-Tiroler Extrembergsteigers
Hans Kammerlander nach Lana gefolgt. Im bis zum letzten Platz gefüllten Saal
in Lana, lauschte das Publikum gespannt den Ausführungen von Hans
Kammerlander, der von seinen beeindruckenden Bergerlebnissen berichtete.

Am 3. Mai 2012 unterstrichen die beiden Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler


Freiheit noch einmal ihr striktes Nein zum anstehenden Alpini-Treffen in
Bozen. Mit diesem Treffen fördert man nämlich nicht ein friedliches
Zusammenleben, sondern erweckt vielmehr den italo-nationalistischen Geist,
der immer wieder zu Spannungen in unserem Land führt. Besonders die
Teilnahme von LH Durnwalder ist deshalb eine Beleidigung all jener junger Süd-
Tiroler, welche jahrelang gegen ihren Willen für das italienische Militär
einrücken mussten.

Unter dem Motto "Auch Du


zahlst mit Italien drauf" startete
die Jugendbewegung der Süd-
Tiroler Freiheit bereits in ihren
politischen Frühling. Die Junge
Süd-Tiroler Freiheit hat im
Oktober 2012 nach diesem
Motto die Aktion mit einer
landesweiten Infostand-Tour auf
ganz Süd-Tirol ausweiten. Durch
interaktive Infostände wurde die
Bevölkerung informiert,
inwieweit die derzeitige
Autonomie-Illusion der SVP der
Wahrheit entspricht, und
gleichzeitig wurden
Zukunftsvisionen aufgezeigt,
welche über die derzeitige Teil-
Autonomie im "System Südtirol"
hinausreichen.
Die beiden Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner und
Hannes Innerhofer, ruften am 15. Februar 2013 alle jungen Menschen in den
Tiroler Landesteilen zur Teilnahme an den Andreas-Hofer-Feierlichkeiten auf.
Der Gedenktag an Andreas Hofer ist nicht einfach nur ein folkloristischer Akt,
sondern Auftrag und Verpflichtung ein starkes Bekenntnis zur gemeinsamen
Heimat Tirol abzulegen. Das Aushängen der Tiroler Fahne soll auch in diesem
Jahr ein verbindendes Symbol dieser gemeinsamen Geschichte sein.

Auch einige Vertreter der Landesjugendgruppe nahmen am Samstag, 23. März


an der Klausurtagung der Süd-Tiroler
Freiheit teil. Unter anderem schlugen
die Landesjugendsprecher Benjamin
Pixner und Hannes Innerhofer die
Kandidatur von Eva Klotz vor und sind
sehr erfreut, dass eine so ehrliche,
geradlinige und tapfere Frau sich
wieder der Wahl stellt.
Ende März traf sich die Landesjugendgruppe der Süd-Tiroler Freiheit in Klausen
um verschiedene Aktionen für das Wahljahr 2013 vorzubereiten. Das Treffen
der Landesjugendgruppe hat einmal mehr gezeigt, dass die jungen Mitglieder
motiviert sind und aktiv mitarbeiteten. „Es braucht ein Ziel, um der Jugend die
Politik schmackhaft zu machen und mit unserem Programm haben wir nicht
nur ein Ziel vor Augen, sondern können damit Geschichte schreiben!“ so der
Co-Landesjugendsprecher Benjamin Pixner.
Die beiden Jugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner und
Hannes Innerhofer, unterstützten am 28. März 2013 den Vorschlag zur Teilung
von Arbeitsplätzen als Maßnahme gegen Jugendarbeitslosigkeit. Mit dieser
Maßnahme wird es Arbeitnehmern, die höchstens 3 Jahre vor der
Pensionierung stehen ermöglicht, in Teilzeitarbeit zu gehen und den
Arbeitsplatz mit einer jungen Kraft zu teilen. Für jene Mitarbeiter, die in Teilzeit
gehen, sollte die Region die Pensionsbeiträge auf die 100 Prozent integrieren.

Die beiden Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner und


Hannes Innerhofer, ruften speziell die Jugend Süd-Tirols dazu auf, am Samstag,
18. Mai 2013 zum iatz!-Unabhängigkeitstag nach Meran zu kommen. Der
Südtiroler Schützenbund und deren Arbeitsgruppe hat mit diesem Großprojekt
ganze Arbeit geleistet, die dementsprechend anerkannt und gut besucht
gehört.

Unter dem Motto „Süd-Tirol in Gefahr! – Wir wählen die Freiheit“ hat die Süd-
Tiroler Freiheit am 3. Juni 2013 im Rahmen einer Pressekonferenz ihre
Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl 2013 vorgestellt.
Besonders der Anteil an jungen Kandidaten wurden dabei hervorgehoben. Mit
11 Jungkandidaten stellte die Süd-Tiroler Freiheit wieder eine sehr junge Liste.
Der Co-Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Benjamin Pixner,
spricht sich gegen die Einstellung der direkten Zugverbindung von Lienz nach
Innsbruck durch das Pustertal aus. Als Ersatz für diese sogenannten
„Korridorzüge“ sollten Doppeldecker-Busse eingesetzt werden, diese
bezeichnet Benjamin Pixner aber als Rückschritt für Umwelt und Pendler.

Am 3. Juli 2013 hielt die Landesjugendgruppe und die jungen


Landtagskandidatinnen und Kandidaten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT
in Klausen ein Treffen ab. Bei dieser Zusammenkunft wurde die
Vorgehensweise für den Wahlkampf festgelegt und nicht zuletzt wurde ein
schlagfestes Programm zusammengestellt. Im Zusammenhang mit dem aktiven
Wahlkampf wird die Landesjugendgruppe gemeinsam mit den
Jugendkandidatinnen und Kandidaten der Süd-Tiroler Freiheit eine landesweite
Discotour starten. Bei dieser Tour wurde insbesondere mit Jugendlichen
Kontakt aufgenommen um ihre Anliegen besser kennen zu lernen.
Am 10. Juli 2013 bewertete die Landesjugendgruppe der Süd-Tiroler Freiheit
die Entscheidung der Südtiroler Landesregierung vom 08.07. 2013, den
Immersionsunterricht ab Herbst auch in Süd-Tirols Oberschulen zu erproben,
als groben Eingriff in die „Autonomie“ unserer deutschen Schulen. Süd-Tirol
kann und soll nicht wieder zu Ungunsten des eigenen muttersprachlichen
Unterrichts zurückstecken müssen.

Ende Juli organisierte die ASGB – Jugend im Vinschgau einen bzw. den ersten
Info Stammtisch, der in Laufe der Zeit auch in anderen Bezirken stattfinden
wird. Bei diesen sogenannten Stammtischen bekommen interessierte
Jugendliche nützliche Informationen rund um die Arbeitswelt. Bei einer
geselligen Runde mit jungen Landesvertretern des ASGB (Autonomen
Südtiroler Gewerkschaftsbund) wird kurz zur Geschichte der Gewerkschaften
allgemein, aber auch zur Geschichte des ASGB selbst, Stellung genommen. Die
Junge Süd-Tiroler Freiheit begrüßte die Stammtische.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit hat am 29. Juli im Rahmen einer Pressekonferenz
im Hotel Mondschein in Bozen ihre 11 Kandidaten für die Landtagswahl 2013
vorgestellt. Neben der Vorstellung der Jugend- Kandidaten präsentierte man

auch das neue alkoholfreie Bier, welches mit der Etikette "Damit wirst du
NICHT BLAU!" exklusiv für die Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT in Salzburg
gebraut wurde.
Am 3. August zeigte sich der Co-Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit,
Benjamin Pixner, geschockt über die zahlreichen Internetauftritte
faschistischer Gruppierungen, die Personen wie Hitler und Mussolini
verherrlichen. Im heutigen Europa kann man solche Gruppierungen nicht
tolerieren und es muss mit aller Entschlossenheit entgegengewirkt werden, so
Pixner. Es kann nicht sein, dass auf Internetportalen wie etwa Facebook
Gruppen für eine menschenverachtende Sache werben können.

Am 1. September 2013 zeigte sich die Junge Süd-Tiroler Freiheit besorgt über
die neuesten Daten des italienischen Statistikinstitutes (ISTAT) bezüglich der
rapide steigenden Arbeitslosenquote in Italien. Auch Süd-Tirol bleibt davon
leider nicht verschont, so der Co.-Landesjugendsprecher, Benjamin Pixner.

Ende Oktober übten die beiden Landesjugendsprecher Süd-Tiroler Freiheit,


Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer, scharfe Kritik am Wahlkampfthema
der "gemischtsprachigen Schule", welches im Laufe dieses Wahlkampfes von
sehr vielen italienischen und sogenannten "interethnischen" Parteien landauf
landab gefordert wurde. Es ist gerade für eine Minderheit in einem fremden
Staat verantwortungslos, solche Forderungen zu stellen, da die Folgen eines
solchen Projekts sehr wohl schon bekannt sein müssten.

Am 3. Februar 2014 rufte die Landesjugendgruppe der SÜD-TIROLER FREIHEIT


die Bürgerinnen und Bürger in Süd-Tirol dazu auf, am kommenden Sonntag bei
der landesweiten Volksabstimmung zur direkten Demokratie mit NEIN zu
stimmen. Das Gesetz, welches zur Abstimmung gebracht wurde, wurde von der
SVP im Alleingang durchgeboxt und enthält zahlreiche Hürden und
Blockademöglichkeiten, die eine echte Demokratie verhindern.

Ende Februar 2014 wurde die nächste Aktion gestartet: Immer öfter erreichten
die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit Beschwerden bezüglich des Verbotes von T-
Shirts, Aufklebern und anderen patriotischen Motiven an Schulen. So
möchten einige Verantwortliche den Tiroler Adler aus der Schule verbannen.
„Die Bewegung ist mit der Thematik wohl vertraut und hat diesbezüglich ein
Rechtsgutachten von der ehemaligen Kinder- und Jugendanwältin Dr. Vera
Nicolussi-Leck eingeholt, welches das Recht auf freie Entfaltung und
Darstellung unterstreicht“ so Co.-Landesjugendsprecher Benjamin Pixner.
Am 20. März 2014 startete die Junge Süd-Tiroler Freiheit mit einer neuen
Aktion in den politischen Frühling, um sich der Thematik des „Verbotes der
eigenen Identität“ zu stellen. Co-Landesjugendsprecher Benjamin Pixner hat
diesen Umstand anhand von diversen Vorkommnissen in Jugendzentren und
Schulen, in denen es verboten wurde, tirolbezogene Utensilien zu verwenden,
bereits in einer Presseaussendung vom 25. Februar 2014 stark kritisiert und
darauf aufmerksam gemacht.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit ging


Aktion am 1. April 2014 mit ihrer
neuen "Flagge zeigen für Tirol" in
die nächste Runde. Nachdem in den
letzten Tagen ein großes
Gewinnspiel über Facebook
gestartet wurde, stellte die
Landesjugendgruppe der Süd-Tiroler
Freiheit nun offiziell ihren neuen
Aufkleber mit der gleichnamigen
Aufschrift vor. Damit sollen v.a.
jugendliche Süd-Tiroler ein weiteres
Mal dazu animiert werden, für die
eigene Heimat Flagge zu zeigen. Wir haben keinen Grund, uns unserer Heimat
zu schämen. Patriotismus ist positiv, er verbindet die Menschen in unserem
Land und grenzt niemanden aus.

Die beiden Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner und


Hannes Innerhofer, gratulieren am 3. Mai 2014 dem neuen jungen SVP-
Obmann Philipp Achammer zu seiner erfolgreichen Wahl. Als junger Mensch ist
Achammer sicherlich ein positives Beispiel für gelungene Jugendpolitik, seine
Ansichten zu Fragen der Selbstbestimmung bleiben jedoch zweifelhaft und
werden die Ausrichtung der SVP weiter Richtung Rom verschlechtern, anstatt
sich von der staatlichen Fessel Italiens zu lösen.

Der Co-Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Hannes Innerhofer,


kritisiert aufs Schärfste die Aussagen des SVP-Fraktionssprechers von Bozen,
Georg Mayr in der Ausgabe der "Südtiroler Tageszeitung" vom 4. Juni, wonach
sich die SVP hauptsächlich aus sogenannten "patriotischen Gründen"
mehrheitlich für die Unterstützung des Oberrauch-Projektes ausspricht und
nicht für jenes des Nord-Tiroler Investors Benko. Wie patriotisch und
glaubwürdig ist die SVP denn dann noch, wenn Sie einen Nord-Tiroler wie
Herrn René Benko indirekt als einen "Fremden" abstempelt?

Am 17. Juli nahm die JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT mit großer Verwunderung
die Reaktion der Brixner Gemeindeverwaltung zur Kenntnis, wonach man
feiernden Deutschland-Fans in Brixen nun Strafen ausstellt, weil diese einfach
nur den Sieg ihrer Mannschaft lautstark gefeiert haben. Während italienische
“Tifosi” in Süd-Tirol scheinbar immer wieder Narrenfreiheit haben, will man bei
deutschen Fans nun hart durchgreifen.

In mehreren Pressemitteilunge meldete sich Hannes Innerhofer von der Jungen


Süd-Tiroler Freiheit zum Thema „Kaufhaus in Bozen“ zu wort. So bedauerte er
am 3. August bedauert, dass das eingereichte Projekt "Erlebnishaus Südtirol"
nun wohl doch nicht die notwendige Aufwertung des Bozner Bahnhofsviertels
bringen wird, sondern lediglich ein neues Einkaufszentrum mit einer
ungewöhnlichen Außenfassade mitten in der Stadt eröffnet.

Am 20. August erschien die 5.


Ausgabe des Tiroler
Schulmerkheftes. Im Rahmen
einer Pressekonferenz haben
die Jugendvertreter die Neu-
Auflage des Tiroler
Schulmerkheftes für alle
Mittel- Berufs- und
Oberschüler in Bozen
präsentiert.
Am 25. September riefen die beiden Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler
Freiheit, Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer, alle heimatverbundenen
Menschen in ganz Tirol dazu auf, an den Luis Amplatz Gedenkfeiern zum 50.
Todestages am kommenden Wochenende, sowohl in Gries, als auch auf den
Brunner Mahdern in Passeier teilzunehmen.
Anfang September nahmen die beiden Landesjugendgruppe der Süd-Tiroler
Freiheit dankenswert zur Kenntnis, dass sich das Sportministerium der Republik
Österreich in seinem Antwortschreiben zum Offenen Brief der Jungen Süd-
Tiroler Freiheit bezüglich rechtsextremen Ultra-Fans beim HC Bozen die
Bekämpfung von Rassismus und Gewalt beim Sport groß auf die Fahnen
schreibt. Es fehlt allerdings weiterhin an ernstzunehmenden Maßnahmen!

Mitte September 2014 schrieb Hannes Innerhofer „Es ist schon amüsant, wenn
man sich etwas ältere Aussagen des heutigen SVP- Parteiobmannes Philipp
Achammer durchliest, stellt Hannes Innerhofer von der Jungen Süd-Tiroler
Freiheit fest. Achammer ist ja bereits zu einer Koryphäe geworden, wenn es
darum geht, den Teufel an die Wand zu malen, sobald das Wort
"Selbstbestimmung" wieder ein heißes Thema in Süd-Tirol wird. Beobachtet
man aber einige Aussagen und Stellungnahmen Achammers vor nicht einmal 5
Jahren, so stellt man sehr schnell fest, dass viele Behauptungen bereits von der
Realität eingeholt wurden.

Mitte September 2014 hat eine Delegation der Jungen Süd-Tiroler Freiheit
gemeinsam die Premiere des Filmes “Nicht unser Staat” im Bozner
Waltherhaus besucht. Der Dokumentarfilm zeigte auf beeindruckende Art und
Weise 3 engagierte Selbstbestimmungs-Aktivisten aus Schottland, Katalonien
und Süd-Tirol bei gemeinsamen Aktionen und Demonstrationen.

Ende September 2014 nahm die Junge Süd-Tiroler Freiheit die damaligen
Gewaltdelikte in Meran, bei dem ein 30-jähriger Süd-Tiroler schwer verletzt
wurde, empört zur Kenntnis. Solche Entwicklungen zeigen im Grunde auf, dass
eine verfehlte Zuwanderung in unser Land mit großen Schwierigkeiten und
Herausforderungen zusammenhängt, der wir uns stellen müssen. Es darf und
soll nicht länger geredet werden, sondern es muss endlich an der Basis
angesetzt werden. Dort wo das eigentliche Problem liegt. Da die Zuständigkeit
für die Zuwanderung jedoch weiter beim Staat Italien liegt, hilft uns kein
Präventionsgipfel weiter!
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit stellte im Rahmen der Landesversammlung am
18. Oktober 2014 ihre Tätigkeit bzw. die in jüngster Zeit durchgeführten
Aktionen vor. Zu den Höhepunkten zählten hier beispielsweise die landesweite
Disko-Tour im letzten Landtagswahlkampf, die Aktion "Damit wirst du nicht
blau", die interaktive Infostandtour im Herbst 2012, sowie zahlreiche Fernseh-
und Radioauftritte verschiedener Exponenten der jungen Süd-Tiroler Freiheit.

Am vergangenen Sonntag, den 9.

November war es soweit: das große Unabhängigkeits-Referendum der


Katalanen sorgte europaweit für mediales Aufsehen. Nachdem der spanische
Staat mit aller Vehemenz gegen die Unabhängigkeits-Befürworter vorgegangen
ist, schreckten die mutigen Katalanen aber nicht davor zurück, ihr Referendum
durchzuziehen. Damit hat Katalonien bewiesen, worauf es im politischen
Kampf um die Selbstbestimmung ankommt: Mut! Einen Mut, den wir im SVPD-
regierten Süd-Tirol leider vergebens suchen, so Hannes Innerhofer von der
Jungen Süd-Tiroler Freiheit.
17. November 2014: Dr. Eva Klotz hat am heutigen Tag ihren Rücktritt aus
dem Süd-Tiroler Landtag bekanntgegeben. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit

nimmt diesen geschichtsträchtigen Tag daher zum Anlass, der Gallionsfigur der
Süd-Tiroler Freiheit für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere gemeinsame
Heimat Süd-Tirol zu danken. Viele junge Mitglieder haben sich aufgrund der
Geradlinigkeit von Eva Klotz erst für Politik begeistern lassen und sich deshalb
aktiv in der Süd-Tiroler Freiheit eingebracht. Wir als Jugend der Süd-Tiroler
Freiheit können ihr deshalb nur unsere allergrößte Wertschätzung mitteilen
und alles Gute für ihre weitere Zukunft, auch außerhalb des Landtages,
wünschen.

Co-Landesjugendsprecher und Gemeinderat Benjamin Pixner gratulierte am 21.


November 2014 im Namen der gesamten Jungen Süd-Tiroler Freiheit Myriam
Atz Tammerle zum Einzug in den Süd-Tiroler Landtag. „Als Jugendbewegung
freut es uns sehr, dass eine kompetente und zuverlässige Kraft für Dr. Eva Klotz
nachrückt“, so Benjamin Pixner in einer Aussendung.
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit organisierte am letzten Wochenende im
November ein Törggelen der Landesjugendgruppe in Villanders. Dieses
gemütliche Beisammensein sollte dazu genutzt zu werden, die landesweit gut
strukturierte Jugendgruppe weiter zu stärken und Ideen für die anstehende
Zeit zu sammeln, welche verspricht, besonders spannend zu werden.

Hannes Innerhofer von der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT kritisierte am 15.


Dezember 2014 die Meinungsmache der Verdi-Grünen-Vërc gegen das jüngst
erschienene Video der Band "Frei.Wild". Die grünen Landtagsabgeordneten
möchten von der Süd-Tiroler Landesregierung in Erfahrung bringen, wie diese
zum angeblich "gewalttätigen Video" stehe, welches im
Landesbergwerkmuseum von Ridnaun gedreht wurde.

30. Jänner 2015: Im Rahmen des anstehenden Begehrensantrags, welcher von


der Bewegung Süd-Tiroler Freihiet im Landtag eingereicht wurde, melden sich
auch die beiden Co-Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin
Pixner und Hannes Innerhofer, zu Wort. Für die Jugend der Süd-Tiroler Freiheit
sind die Freiheitskämpfer der 60er Jahre nämlich Helden und Vorbilder. Es
sollte daher auch für den Süd-Tiroler Landtag eine Herzensangelegenheit sein,
sich für die noch verbliebenen Freiheitskämpfer, die nach wie vor im Exil leben
müssen, einzusetzen.

Hannes Innerhofer von der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT weist am 19. Februar
2015 die Verschwörungstheorien vom Kommissar der Staatspolizei, Antonio
Caliò, entschieden zurück, wonach die Einbruchs-Welle im Land keinesfalls
alarmierend sei. Schon alleine die Tatsache, dass der Kommissar dabei Süd-
Tirol mit anderen italienischen Regionen vergleicht, zeigt auf, dass wir sehr
wohl ein Problem haben!

Mitte April 2015 fand in Eyrs der „Vinschger Jugendtreff“ der Süd-Tiroler
Freiheit statt. Zu diesem informativen Treffen lud Co-Landesjugendsprecher
und Gemeinderat, Benjamin Pixner, alle Jugendkandidaten für die
Gemeinderatswahlen und jungen Mitglieder der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit
im Vinschgau ein. Referenten des Abends waren Landtagsabgeordneter Sven
Knoll, Bezirkssprecher Dr. Alfred Theiner und Landesleitungsmitglied Stefan
Zelger.

Am 24. April zeigten sich die beiden Co-Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler


Freiheit, Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer, darüber erfreut, dass sich bei
den diesjährigen Gemeinderatswahlen so viele junge Menschen für eine
Kandidatur auf den Listen der Süd-Tiroler Freiheit entschlossen haben und sich
vor Ort für die Anliegen der jeweiligen Gemeinde stark machen wollen. Mit
einem Anteil von 47 Prozent an Kandidaten, die nicht älter als 35 Jahre alt sind
(insgesamt kandidieren 66 Jugendkandidaten für die Süd-Tiroler Freiheit), wird
klar ersichtlich, dass es entgegen der Meinungen einiger Medien, bei der Süd-
Tiroler Freiheit keine Probleme mit der "politikverdrossenen Jugend" gibt. Ganz
im Gegenteil! Es ist die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, die sich wie kaum eine
andere politische Kraft in Süd-Tirol für Jugendthemen stark macht.

29. April 2019: Die Junge Süd-Tiroler Freiheit wird anlässlich der
bevorstehenden Gemeinderatswahlen am 10 Mai wieder eine „Disco‐Tour“
veranstalten. Wie bereits bei der letzten Tour zu den Landtagswahlen 2013, ist
es der Landesjugendgruppe ein großes Anliegen, die Probleme und Wünsche
der Jugendlichen vor Ort wahrzunehmen.
Am 11. Juli traf sich die Landesjugendgruppe im Hotel Greifenstein in
Siebeneich, um über eine Neustrukturierung der Jungen Süd-Tiroler Freiheit
zu beraten. Außerdem zog die Landesjugendgruppe Bilanz über die
vergangenen Jahre und diskutierte darüber, welche Aktionen man in naher
Zukunft plane.

Am 22. Juli 2015 unterstütze die Süd-Tiroler Freiheit die Forderung der ASGB-
Jugend, endlich den vom Landtag beschlossenen Generationenpakt zur
Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit umzusetzen und fordert die
Landesregierung auf, auch auf die Privatwirtschaft einzuwirken, damit sich
diese ebenfalls daran beteiligt.

4. August 2015: Digitale Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung, während


dessen öffentliche Bibliotheken langsam in Vergessenheit geraten. Um dieser
Entwicklung entgegenzuwirken, hat das Bundesland Tirol in Zusammenarbeit
mit der Universitäts- und
Landesbibliothek Tirol ein
Vorzeigeprojekt gestartet. Es
handelt sich dabei um die
sogenannte „Onleihe“, das heißt,
eine digitale Ausleihplattform für
Bibliotheken.
Am 21. August nahm die
Landesjugendgruppe der Süd-Tiroler
Freiheit den Vorfall an einer Lananer
Mittelschule mit großer
Verwunderung zur Kenntnis, wonach es den Schülern untersagt worden ist, T-
Shirts mit Tirol-Bezug zu tragen. Diese Herangehensweise ist nicht nur sehr
bedenklich, sondern sogar verboten! Ein umfassendes Rechtsgutachten,
welches die Süd-Tiroler Freiheit bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft in
Auftrag gegeben hat, unterstreicht, dass es Lehrpersonen untersagt ist, T-Shirts
dieser Art zu verbieten.

Am 28. August hielt die Junge Süd-Tiroler Freiheit ihren ersten landesweiten
Jugendtreff ab. Zahlreiche Vertreter aus allen Bezirken des Landes waren
anwesend, um gemeinsam die neue Landesjugendleitung zu wählen und um
wichtige Schritte für die Zukunft festzulegen. „DieJunge Süd-Tiroler Freiheit ist
in den letzten Jahren stark gewachsen und es besteht eine rege Tätigkeit. Somit
kann man heute mit ruhigem Gewissen behaupten, dass wir zu den größten
politischen Jugendorganisationen des Landes zählen“ so der neue und alte
Landesjugendsprecher Benjamin Pixner. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit zählt zu
diesem Zeitpunkt rund 1.700 Mitglieder, welche nicht älter als 30 Jahre sind.
Am 31. August wurde das Tiroler Merkheft für Schüler aus Nord-/Ost- und
Süd-Tirol ist wieder da. Bereits zum sechsten Mal erschien das beliebte
Schulmerkheft der Jungen Süd-Tiroler Freiheit. Die Schwerpunkte der Ausgabe
liegen in der Einheit Tirols und geschichtlichen Erkenntnissen zum 1. Weltkrieg.
Aufgrund des großen Erfolges wird das Merkheft erstmals kostenlos in ganz
Tirol verteilt, um damit die Verbreitung noch weiter zu fördern. Aus aktuellem
Anlass hat die Junge Süd-Tiroler Freiheit einen eigenen „Dem Land Tirol die
Treue“ Aufkleber vorgestellt.

Im Zuge der aufflammenden Diskussion über die Doppelte Staatsbürgerschaft


und über die allgemeine Zukunft Südtirols, beschlossen mehrere junge
engagierte Südtiroler aus Politik und Gesellschaft, gemeinsam einen
überparteilichen Brief an den Landesrat für Deutsche Bildung und Kultur und
für Integration, Philipp Achammer, zu senden. Südtirols Zukunft #neudenken –
heute für morgen.

Um über die Belange und wichtigen Anliegen verschiedenster Art der Südtiroler
informiert zu sein, startete die Junge Süd-Tiroler Freiheit am 7. Oktober 2015
online eine neue Aktion namens „Gib's uns“. Durch diesen zweideutigen Begriff
und der flotten graphischen Gestaltung erwartet man sich großes Interesse und
rege Teilnahme der jungen Bürger.
Ab Dezember 2015 fanden eine Reihe politischer Jugendtreffen statt. Die
Junge Süd-Tiroler Freiheit hat mit den politischen Jugendorganisationen der
Parteien in Nord- und Osttirol Kontakt aufgenommen, um diese für ein Treffen,
sprich politischen Austausch, zu gewinnen. Die ersten Treffen fanden bereits in
Innsbruck mit der JVP (Jungen Volkspartei) und der RFJ (Ring Freiheitlicher
Jugend) statt.

3. Jänner 2016: Nach dem


achtjährigen Bestehen der
Jungen Süd-Tiroler Freiheit will
diese mit einem neuen
Erkennungsmerkmal, einem
eigenen Logo, ins neue Jahr
und somit in die bevorstehende
Zukunft starten. Die politische
Jugendbewegung der Süd-
Tiroler Freiheit präsentiert zum
Beginn des neuen Arbeitsjahres
ihr Logo und setzt auf eine klare
patriotische Linie.

Matthias Hofer, stellvertretender Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler


Freiheit übte am 12. Februar 2016 scharfe Kritik an der geplanten Errichtung
eines Grenzzauns am Brenner. Der ehemalige DDR-Chef Walter Ulbrich sagte
einmal: „Keiner hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“ Die Folge: Eine
Mauer wurde gebaut. Dieses Zitat könnte man auch für die derzeitige
Diskussion um den Grenzzaun mitten in Tirol am Brenner ummünzen.
Die Landesjugendleitung der Süd-Tiroler Freiheit ruft alle jungen, patriotischen
Mitbürger/Innen auf, am sogenannten „Jugendkonvent“ in Bozen
teilzunehmen. Um sich auch dort für den Erhalt des Proporzes und der
deutschen Schule, sowie Selbstbestimmung und Unabhängigkeit einzusetzen.
Besonders die Jugend mit ihren Themen wird bei diesem Konvent eine
wesentliche Rolle einnehmen, denn die Jugend ist die Zukunft.

Ende März 2016: Nach Abschluss der offenen


Bürgerbeteiligungsveranstaltungen des Autonomiekonvents sieht sich die
Junge Süd-Tiroler Freiheit in ihrer politischen Haltung gestärkt. Aus den
Protokollen der Veranstaltungen ist ein klarer Trend hin zur mehr
Unabhängigkeit von Italien zu erkennen. Es ist an der Zeit, einen klaren
Richtungswechsel von weniger Italien hin zu mehr Tirol zu vollziehen, fordert
der Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner.

„Gegen Rechtsextremismus, für Selbstbestimmung“: Unter diesem Motto


organisiert die Junge Süd-Tiroler Freiheit vom 28. April bis 1. Mai 2016 ein
Treffen mit Jungpolitikern aus ganz Europa. „Der Aufmarsch von NPD und
‚Forza Nuova‘ in Bozen, die nach wie vor bestehenden faschistischen Relikte
und der immer größer werdende Drang nach Selbstbestimmung in der Süd-
Tiroler Bevölkerung, machen unser Land zu einem prädestinierten Ort für eine
solche Konferenz“, bringt es die Jugendorganisation der Bewegung auf den
Punkt.
Unter dem Motto „Gegen Rechtsextremismus, für Selbstbestimmung“ halten
zurzeit dreißig Jungpolitiker aus ganz Europa einen Kongress in Süd-Tirol ab.
Vor dem Siegesdenkmal organisierten die Jugendorganisation der
„Europäischen Freien Allianz“ (EFAy) und die Junge Süd-Tiroler Freiheit eine
gemeinsame Pressekonferenz. Die Jugendfunktionäre zeigten sich beim
Rundgang durch Bozen geschockt von der immer noch vorhandenen Präsenz
des Faschismus. Im Rahmen des Kongresses wurden zudem gemeinsame
Vorgehensweisen gegen den Rechtsextremismus besprochen.

Ende April 2016 fand der zweite Teil des Jungpolitikertreffens mit den EFAy-
Mitgliedsparteien in Meran statt. Schwerpunkt der Konferenz waren die
Bildung eines Netzwerkes zwischen den Jugendparteien der EFA sowie die
Ausarbeitung neuer Methoden um das Selbstbestimmungsanliegen der Völker
Europas weiterzubringen. Dabei wurde für die Zukunft eine stärkere
Vernetzung und ein gegenseitiger Austausch vereinbart.
Mit einer Lokaltour durch Bozen am 6. Mai will die Junge Süd-Tiroler Freiheit
die Bozner Kandidaten für die Gemeinderatswahl unterstützen.

Lokaltouren vor den Wahlen sind inzwischen bei der Jungen Süd-Tiroler Freiheit
zur Tradition geworden. Die Jungpolitiker wollen dabei mit potenziellen
Wählern in Kontakt treten, doch auch der Aspekt des gemeinsamen
Vergnügens aller Kandidaten nach geschlagener Schlacht darf dabei nicht
fehlen.
Am 23. Mai trafen die Vertreter der Landesjugendleitung der Jungen Süd-
Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, Matthias Hofer und Christoph Mitterhofer
mit Jugendvertretern der SPÖ in Innsbruck zusammen. Die Junge Süd-Tiroler
Freiheit führt seit Dezember vergangenen Jahres Gespräche mit politischen
Jugendorganisationen der verschiedensten Parteien in Nord- und Osttirol, um
diese für einen politischen Austausch zu gewinnen.
Als nicht wirklich überraschendes Ergebnis bewertete Christoph Mitterhofer,
Mitglied der Landesjugendleitung der Süd-Tiroler Freiheit und Gemeinderat in
Meran, am 26. Mai 2016 den Bericht der EU-Kommission zum digitalen
Fortschritt in den Mitgliedsstaaten. Hier grüßt Italien von den 28 EU-Staaten
von Platz 25. Auch Süd-Tirols Wirtschaft würde von besseren
Internetanbindungen profitieren!

Als nationalistische Provokation bezeichnet das


Mitglied der Landesjugendleitung der Junge Süd-
Tiroler Freiheit, Christoph Mitterhofer, das
Facebook-Posting der Eiskunstläuferin Carolina
Kostner zum Tag der Republik. Darin schreibt sie
voller Stolz, dass Italien ihre Heimat und sie
stolze Italienerin sei.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit positionierte sich


Anfang Juni 2016 klar gegen den Flughafen in
Bozen und ruft alle jungen Süd-Tiroler auf, am
Sonntag an der Volksbefragung teilzunehmen und mit Nein zu stimmen. „Ein Ja
bedeutet weitere Geldverschwendung, Umweltbelastung und wäre den
Anwohnern nicht zuzumuten“, so die Jugendorganisation der Süd-Tiroler
Freiheit. Über den klaren Ausgang der Volksbefragung zeigte man sich einige
Tage später hoch erfreut.

Im Vorfeld des Fußballspiels


Italien gegen Belgien am 13. Juni
warnte die Junge Süd-Tiroler
Freiheit vor möglichen
Ausschreitungen durch
nationalistische und
neofaschistische Italien-Fans.

Die Schließung der Geburtenstation in Sterzing wäre nicht nur ein Rückschritt
für das Wipptal, sondern für das gesamte Land. Auch die Junge Süd-Tiroler
Freiheit rufte deshalb alle Mitglieder und Bürger zur Teilnahme an der
Misstrauenskundgebung in Sterzing auf, die am Donnerstag, 14. Juli mit Beginn
um 20 Uhr am Schulzentrum / Margarethenkirche stattfand.

Im Zuge von Medienberichten, wonach jeder fünfte Süd-Tiroler Jugendliche


unter 25 Jahren von Armut bedroht ist, schaltet sich der
Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, in die
Diskussion mit ein und erklärt, dass sich diese Entwicklung seit Jahren
abzeichnet. Er finde es gut, dass der Süd-Tiroler Jugendring (SJR) dieses Thema
aufgegriffen hat, aber bezweifelt, dass die regierenden Politiker
Gegenmaßnahmen einleiten werden.
Es ist mittlerweile zu einem fixen Projekt der Jungen Süd-Tiroler Freiheit
geworden: Bereits zum siebten Mal gibt sie ein Merkheft für ganz Tirol – das
„Tiroler Merkheft“ – heraus. In der nun vorliegenden Ausgabe für das
kommende Schuljahr 2016/17 findet sich eine Besonderheit: Es wurde ein
Schwerpunkt auf Ladinien gesetzt. Der Anlass ist das 70-jährige Jubiläum der
Forderung der Ladiner auf dem Sellajoch nach der Wiedervereinigung
Ladiniens.

Um mit Farbe und Spaß ins neue Schuljahr zu starten, lud die Junge Süd-Tiroler
Freiheit kurz vor Schulbeginn alle jungen und junggebliebenen Mitglieder bzw.
Freunde zum „Paintball“-Spielen ein. Sie nutzte die Gelegenheit, neben Spiel
und Spaß mit jungen Mitgliedern und Freunden ins Gespräch zu kommen, um
so die Interessen der Jugendlichen besser kennen zu lernen und neue Ideen
aufzugreifen.
Der neuerliche Beschluss von Generaldirektor Thomas Schael, über die neue
Sanitätsreform die Primariate für Chirurgie und Pädiatrie von Schlanders ab
Oktober als „Einfache Struktur“ dem Krankenhaus Meran anzugliedern, bringt
den Landesjugendsprecher und Vinschger Gemeinderat der Süd-Tiroler
Freiheit, Benjamin Pixner, auf die Barrikaden. Die Bevölkerung hat schon des
längeren das System der Landesregierung durchblickt: Die angewandte
Salamitaktik im Sanitätswesen, besonders bei den Bezirkskrankenhäusern,
führt scheibchenweise zur nächsten Schließung von Abteilungen, so Benjamin
Pixner.

Am ver24. September veranstaltete die Junge Süd-Tiroler Freiheit in Lana ihr


zweites Landesjugendtreffen. Dazu waren alle jungen Mitglieder und
Interessierten eingeladen. Ziel des Treffens war, den Kontakt mit den jungen
Mitgliedern zu pflegen und deren neue Ideen und Vorschläge für die Zukunft
aufzugreifen. Die Versammlung beschloss einstimmig, bei den Landtagswahlen
2018 mit einer starken, ausgewogenen, jungen Gruppe auf der Kandidatenliste
der Süd-Tiroler Freiheit anzutreten. Die Jugendgruppe läutete damit die
Vorbereitungen für die in zwei Jahren stattfindende Landtagswahl ein.
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit zeigte sich am 7. Oktober erfreut über die
derzeitigen Entwicklungen im Europäischen Parlament rund um das Thema
"Zum 18. Geburtstag ein Interrail-Pass für Europa".

Am 24. Oktober fand im Auswärtigen Amt in Berlin der Auftakt zur


Veranstaltungsreihe „Welches Europa wollen wir?“ statt. Außenminister
Steinmeier diskutierte mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorwiegend
aus Deutschland über die Zukunft Europas und der Europäischen Union. Auch
der Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit Benjamin Pixner wurde
ausgewählt, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Als einziger Süd-Tiroler
nutzte er die Gelegenheiten, vielen anwesenden Jugendlichen die aktuelle
politische Lage und das Streben nach Freiheit in Süd-Tirol näher zu bringen.

Als Folge einer kontinuierlichen Fehlpolitik ist das Süd-Tiroler


Gesundheitswesen in einer Sackgasse angelangt. Diese Mal beschert die
Facharzt-Ausbildung der Süd-Tiroler Bevölkerung und den Jungärzten
Kopfzerbrechen. Neben dem Mangel an Ärzten bzw. Hausärzten, dem
Bettenabbau in den Bezirken und den noch zu schließenden
Geburtenstationen, wird nun den Medizinern und der Bevölkerung erneut ein
Stein in den Weg gelegt.

Anlässlich des internationalen Tag des Ehrenamtes (5. Dezember) betont die
Junge Süd-Tiroler Freiheit, dass die ehrenamtliche Tätigkeit in ganz Tirol viel
mehr sei, als nur Arbeit ohne finanzielle Bereicherung. Gerade in der heutigen,
schnelllebigen und stressigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, dass sich
Menschen in ihrer Freizeit für einen Verein unentgeltlich engagieren. Zudem
wird die ehrenamtliche Arbeit immer schwieriger und aufwändiger. Schuld
daran sind die ausuferende Bürokratie und ständig neue Vorschriften. Dem gilt
es auf politischer Ebene entgegenzuwirken. Das Ehrenamt braucht mehr
politische Rückendeckung!

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit freute sich am 11. Jänner, dass die beiden
kurzfristig in Thailand festgehaltenen Süd-Tiroler Burschen heil nach Hause
zurückkehren dürfen. Kritik richtet die Junge Süd-Tiroler Freiheit dagegen an
den ehemaligen Forza-Italia-Exponenten Alessandro Bertoldi. In einem Brief an
die thailändische Botschaft in Italien hatte dieser eine harte Strafe für die
beiden jungen Männer gefordert, und zwar mit der Begründung, dass auch die
Süd-Tiroler immer wieder auf italienischen Fahnen herumtrampeln würden.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit


solidarisiert sich am 17. Jänner mit
den 159 Jungärzten, die in einem
Offenen Brief an Martha Stocker und
Thomas Schael ihre Beweggründe
dafür dargelegt haben, dass sie nach
ihrem Medizinstudium nicht mehr
nach Süd-Tirol zurückkehren.

Der Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, erteilt der


Forderung der Grünen Südtirols, Kreuze an Schulen zu entfernen, am 4.
Februar eine klare Abfuhr. Erst vor wenigen Tagen forderte die SPÖ-
Staatssekretärin Muna Duzdar die Entfernung aller Kruzifixe aus
österreichischen Schulen und Gerichtssälen. Auch die grüne Landespolitikerin
Brigitte Foppa stellte heute dieselbe Forderung.

Die Aussagen des Direktors im Amt für Jagd und Fischerei Luigi Spagnolli wertet
die Junge Süd-Tiroler Freiheit jenseits jedes Pragmatismus. Der Direktor ließ vor
kurzem mit der Aussage aufhorchen, dass man auf Almen zum Schutz vor
Wölfen die Herden einzäunen solle, oder gegebenenfalls durch Hirtenhunde
bewachen lassen müsse. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit wertet diese wirklich
impraktikablen Lösungsvorschläge als verfrühten Faschingsscherz.

Am 20. Februar, dem Todestag des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofers,


finden wieder in ganz Tirol und darüber hinaus Gedenkfeiern statt. Am 22.
November jährt sich heuer auch sein 250. Geburtstag. Die Junge Süd-Tiroler
Freiheit ruft alle Tirolerinnen und Tiroler auf, an den Gedenkfeiern am Sonntag
teilzunehmen.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit begrüßte am 20. Februar die Initiative des
Südtiroler Jugendrings zur anstehenden Wohnbauförderung und unterstützt
deren Forderungen und Vorschläge.

Ehrenamtliche Vereine haben es heute nicht mehr leicht, besonders wenn es


darum geht, ein Fest zu veranstalten. Solche Feiern dienen den Vereinen als
finanzielle Stütze und sind ein wichtiger sozialer Faktor in den Dorf- und
Stadtgemeinschaften. „Die zunehmende Bürokratie und die hohen Ausgaben
dafür machen die Zukunft des Ehrenamts immer unsicherer“, zeigt sich der
Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, besorgt.

Die

Junge Süd-Tiroler Freiheit bezeichnete am 25. März die Maßnahmen des


Landes zum jungen Wohnen als Hohn für die schwächste Gesellschaftsgruppe,
nämlich die Jugendlichen. „Unabhängig von der Tatsache, dass sich die Reform
der Wohnbauförderung generell eher zu Lasten der gesamten Antragssteller
richten wird, möchte die Junge Süd-Tiroler Freiheit besondere Kritik an die
politisch involvierten Entscheidungsträger zu nicht durchdachten oder gar nicht
initiierten Maßnahmen fürs junge Wohnen richten“, erklärt Benjamin Pixner,
Landesjugendsprechen der Süd-Tiroler Freiheit in einer Presseaussendung.

Am 28. März organisierte die Junge Süd-Tiroler Freiheit eine Fahrt zum
Freundschaftsspiel Österreich gegen Finnland nach
Innsbruck. Einige junge Mitglieder und Sympathisanten nahmen daran teil und
werden den Ausflug nicht so schnell vergessen.
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit begrüßt im Mai 2017 die Aktion der „Jungen
Generation in der SVP“ (JG) zur Erweiterung der Öffnungszeiten von
Diskotheken und Pubs, hat aber auch Vorbehalte. Eine reine Erweiterung der
Öffnungszeiten sei demnach nicht ausreichend, um das Nachtleben in Süd-Tirol
wieder in Schwung zu bringen, betonen die Exponenten der Jungen Süd-Tiroler
Freiheit, Benjamin Pixner und Christoph Mitterhofer.

Vom 16. bis zum 18. Mai werden die Studentenvertreter der österreichischen
Hochschulen gewählt. Viele Süd-Tiroler sind auch wahlberechtigt und können
ihre Stimme abgeben. Die Süd-Tiroler Studenten sollten sich die Zeit nehmen
zur Wahl zu gehen, um die Interessen der Studenten in Österreich zu stärken.
Auch die Süd-Tiroler haben die Pflicht als Nutznießer der österreichischen
Universitäten an der Wahl teilzunehmen.

Im Zuge jüngster Vorfälle im oberen Vinschgau, wo durch muslimischer Rituale


Tiere auf illegaler und verbotener Weise geschlachtet worden sind, zieht der
Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit und unter anderem gelernter
Metzger, Benjamin Pixner, am 20. Mai 2017 klar Stellung. Er verurteilt in einer
Aussendung die nicht regelkonforme Vorgehensweise einer solch brutalen
Schlachtung, wo ein Tier noch sehr lange leiden muss bis es endgültig verendet,
aufs schärfste.
Vor Kurzem hat die EURAC ihre neue Studie KOLIPSI zur
Zweitsprachenkompetenz von Oberschülern vorgestellt. Die Studie wurde
erstmals 2007/2008 an Oberschülern der vierten Klasse durchgeführt und nach
sieben Jahren im Schuljahr 2014/2015 wiederholt. Aus der nun vorgestellten
Studie geht hervor, dass sich die Sprachkenntnisse der Oberschüler in den
letzten Jahren verschlechtert haben. Die Studie beweist zudem, dass CLIL, der
Fachunterricht in einer Fremdsprache, nicht zur Besserung der
Sprachkenntnis beiträgt.

Die Vertreter der Jungen Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, Hannes


Innerhofer, Peter Gruber und Christoph Mitterhofer trafen am 25. Mai
Vertretern der Jungen NEOS in Innsbruck zusammen. Die Junge Süd-Tiroler
Freiheit führt seit längerem Gespräche mit politischen Jugendorganisationen
der verschiedensten Parteien in Nord- und Osttirol, um diese für einen
politischen Austausch zu gewinnen. Bildung, Europa, Selbstbestimmung,
Doppelpass und Schutzmacht Österreich standen im Mittelpunkt.
Als Fortführung des Austausches mit politischen Jugendorganisationen in
Europa traf sich die Junge Süd-Tiroler Freiheit an Anfang Juni 2017 mit der
Jungen SVP Schweiz und Graubünden. Gemeinsam unterhielt man sich in Chur

über aktuelle politische Themen. Unter anderem nutzte man den Austausch
um sich gegenseitig kennenzulernen und sich über aktuelle Thematiken
auszutauschen. Ein besonderes Hauptaugenmerk der zwei
Jugendorganisationen lag bei dem Thema Selbstbestimmung.

„Unrecht verjährt nicht – auch nicht nach 98 Jahren!“ Mit dieser Inschrift
flogen beim Empfang der Staatspräsidenten von Italien am 11. Juni 2017 und
Österreich in Meran hunderte Luftballons empor, um ein Zeichen zu setzen,
dass nicht jeder in Süd-Tirol in Feierlaune ist. So erklärt es die Junge Süd-Tiroler
Freiheit als Initiatorin dieser friedlichen Protestaktion.
Als inakzeptablen Eingriff in die Meinungsfreiheit bewertete die Junge Süd-
Tiroler Freiheit damals das Verhalten der Quästur beim Staatsbesuch in Meran.
Die Quästur entschied, dass das Banner der Jugendgruppe „Unrecht verjährt
nicht, auch nicht nach 98 Jahren!“ nicht zumutbar für den Staatspräsidenten
sei!
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit begrüßt Mitte Juni 2017 das Ende der Roaming-
Gebühren. Ab dem 15. Juni wurden die Zusatzkosten für die Handynutzung im
EU-Ausland abgeschafft. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn
innereuropäische Grenzen abgebaut werden, so wie es hier auf digitaler Ebene
der Fall ist", meinte Peter Gruber, Mitglied der Landesjugendleitung.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit rief am 23 Juni 2017 die Südtirol auf, sich an den
Feierlichkeiten zum Herz-Jesu-Sonntag zu beteiligen und mit Stolz und
Selbstbewusstsein die eigene Tiroler Identität zu leben. Das Herz-Jesu-Fest ist
einer der schönsten Tiroler Bräuche, der nie Folklore war, sondern stets einen
politischen Inhalt hatte, nämlich den Wunsch nach Freiheit. Die treue
Weiterführung dieses einzigartigen Tiroler Festes stiftet Süd-Tirols Jugend
Heimat und Halt für die Zukunft, so Landesjugendsprecher Benjamin Pixner.

Um die umliegenden Regionen und Länder besser kennenzulernen, tauschte


sich die Junge Süd-Tiroler Freiheit mit den an Süd-Tirol angrenzenden Regionen
aus. Nach Tirol folgte nun die Schweiz. Am 24. Juni traf sich die Junge Süd-
Tiroler Freiheit mit Vertretern der Jungfreisinnigen in Bern. Unterhalten hat
man sich über die Themen Sprache, Abwanderung, Gesundheitswesen, Schule,
Wohnbauförderung, leistbares Wohnen für junge Menschen, Altersvorsorge
und die Beziehung der Schweiz zur EU.

11. August 2017 - Internationale Tag der Jugend: Für die Junge Süd-Tiroler
Freiheit ist dies ein sehr bedeutsamer und wichtiger Tag für die Jugend. Es
reicht nicht, schöne Reden zu halten und leere Versprechungen zu machen, die
Jugendlichen erwarten sich Unterstützung und Aufmerksamkeit. „Denn die
Jugend ist die Zukunft“, so die Jungpolitiker der Süd-Tiroler Freiheit.

Endlich, das Tiroler Merkheft ist wieder da. Es ist inzwischen ein Fixpunkt im
Jahresprogramm der Jungen Süd-Tiroler Freiheit: Bereits zum achten Mal gibt
sie das Schulmerkheft für ganz Tirol heraus. In der diesjährigen Ausgabe für das
Schuljahr 2017/18 wird der Schwerpunkt auf Nord- und Ost-Tirol gelegt, um die
Kenntnisse über diese Landesteile zu verstärken. Als Besonderheit liegt dem
Merkheft heuer eine Schullandkarte von Österreich bei, in der als Teil davon
auch Süd-Tirol mit eingezeichnet ist.
Am Samstag, 9. September fand in Graz die
große Festveranstaltung 60 Jahre RFJ
Steiermark ein. Auch die Junge Süd-Tiroler
Freiheit wurde dazu herzlich eingeladen und
der stellvertretende Landesjugendsprecher
Matthias Hofer vertrat die Bewegung Süd-
Tiroler Freiheit. Hofer, der schon seit einigen
Jahren enge Beziehungen mit der RFJ
Steiermark pflegt, wurde bei der Begrüßung
besonders herzlich empfangen. Man spürte die
Tiefe Verbundenheit der Steirer mit dem
Schicksal Süd-Tirols.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit nahm am 14.


September zum neuen Antifaschismusgesetz in Italien Stellung. Die Jugend in
der Bewegung war erfreut darüber, dass Italien in dieser Sache endlich klare
Akzente setzt. Diese Akzente kommen aber 70 Jahre zu spät. In dieser
Zeitspanne haben noch viele Menschen, und besonders die Süd-Tiroler, unter
dem Neofaschismus gelitten.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit forderte Mitte September 2017 in einem


Schreiben an das Amt für Personenverkehr die Ausweitung des
Nightlinerdienstes von Samstag auf Freitag und Samstag. „Durch das
Einführen der 5-Tage-Woche hat sich das Ausgehverhalten der Jugendlichen
verändert. Es konzentriert sich nicht mehr nur auf Samstag, sondern verteilt
sich auf Freitag und Samstag. Es ist deshalb besonders wichtig den Nightliner
auch auf Freitag auszuweiten, um den Jugendlichen ein sicheres Heimkommen
zu später Stunde auch an diesem Tag zu garantieren.“, erklärte Peter Gruber.

30. September 2017: Seit Jahren gibt es Bemühungen vom Land und vom
deutschen Schulamt ein digitales Klassenbuch an Süd-Tirols Schulen
einzuführen ─ bisher aber ohne Erfolg. Ein junger Meraner Unternehmer hat
die Idee aufgegriffen und selbst ein digitales Klassenbuch entwickelt. Bereits
mehrere Schulen nutzen dieses Klassenbuch und bewerten es sehr positiv. Die
Junge Süd-Tiroler Freiheit hat daher einen Beschlussantrag ausgearbeitet ─
welcher die Einführung eines digitalen Klassenbuches an den Schulen vorsieht
─ und ihn den Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit übergeben,
damit diese ihn im Landtag zur Behandlung bringen. Der Beschlussantrag
wurde mit großer Mehrheit vom Landtag angenommen.

Am 30. September beim Landesjugendtreffen der Jungen Süd-Tiroler Freiheit


in Klausen wurden die Weichen in Richtung Landtagswahl gestellt. Zudem
wurde der amtierende Landesjugendsprecher, Benjamin Pixner (27), für
weiteren zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Er kündigte an, dass dies seine
letzten beiden Jahre als Jugendsprecher sein werden. 2019 wird er dieses
Ehrenamt einem jüngeren Mitglied überlassen. Bei der Wahl der weiteren
Mitglieder der Landesjugendleitung gab es Veränderungen.
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit blickte bei der Landesversammlung auf ein
erfolgreiches und intensives Jahr zurück. Die Jugendorganisation stimmte sich
gleichzeitig auf das Wahljahr 2018 ein. Man ist sich sicher: „Ein intensiver und
erfolgreicher Wahlkampf steht bevor!“
In einer Gesprächsrunde berichteten die Mitglieder der Landesjugendleitung
über die abgehaltenen Diskussionen mit den verschiedensten politischen
Jugendorganisationen in Nord-Tirol und in der Schweiz. Die Aufnahme in den
„Südtiroler Jugendring“ war ebenso Bestandteil im Rückblick der Jungen Süd-
Tiroler Freiheit.
Ein Rundschreiben des Landesamtes für Kabinettsangelegenheiten Ende
Oktober 2017 an alle Vereine sorgte für Aufregung bei der Jungen Süd-Tiroler
Freiheit. Darin werden die im entsprechenden Landesverzeichnis
eingetragenen Vereine über neue, zusätzliche bürokratische Bestimmungen
informiert. Die Reform wurde erst kürzlich in Rom beschlossen und bringt den
ehrenamtlichen Vereinen eine enorme zusätzliche Belastung.

Die neugewählte Landesleitung der Jungen Süd-Tiroler Freiheit hat Ende


Oktober 2017 in Brixen ihre erste Sitzung abgehalten. Im Mittelpunkt der
Sitzung stand die Wahl der drei Stellvertreter sowie die Zuteilung der
verschiedenen Kompetenzbereiche.
Im September dieses Jahres wurde die Landesjugendleitung der Jungen Süd-
Tiroler Freiheit neu bestellt. Neu dabei sind Stefan Liensberger (27,
Mechaniker, Onach bei St. Lorenzen), Alex Auer (25, Metallfacharbeiter, Olang)
und Stefan Unterberger (15, Schüler, Brixen). Wiederbestätigt hingegen wurde
der Landesjugendsprecher Benjamin Pixner sowie seine neuen Stellvertreter
Peter Gruber, Christoph Mitterhofer und Hannes Innerhofer.
Die Süd-Tiroler Freiheit gratulierte am 25- September
dem Südtiroler Jugendring (SJR) zum 40-jährigen Bestehen. Sie wünschte der
Organisation für die Zukunft alles Gute und weiterhin eine erfolgreiche Arbeit
im Interesse der Süd-Tiroler Jugendlichen. Der Südtiroler Jugendring ist Alpha
und Omega der Jugendarbeit in Süd-Tirol und verbindet alle die wichtigsten
Jugendvereine innerhalb Süd-Tirols.

5. Dezember 2017 - Internationale Tag des Ehrenamtes: Zu diesem Anlass


dankte die Junge Süd-Tiroler Freiheit allen Ehrenamtlichen in ganz Tirol. Das
Ehrenamt ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft, es verbindet und
gestaltet unser Land. In einer schnelllebigen und hektischen Zeit wie wir es
heute erleben ist es nicht mehr selbstverständlich, dass sich junge Menschen
ehrenamtlich engagieren. Umso wichtiger ist es das Ehrenamt zu entlasten
anstatt es mit immer neuer Bürokratie zu belasten. Den erst kürzlich in Rom
beschlossenen „Kodes des dritten Sektors“ wertet die Junge Süd-Tiroler
Freiheit als Schritt in die falsche Richtung.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit startete am vergangenem Wochenende ihre


Aprés-Ski-Tour im schönen Ultental am Skigebiet Schwemmalm. Nach der
äußerst erfolgreichen Disko-Tour im Jahr 2013 beschreiten die Jungpolitiker der
Süd-Tiroler Freiheit wiederum einen außergewöhnlichen Weg, um mit den
jungen Menschen auch zur kalten Winterzeit ins Gespräch zu kommen. Nicht
zuletzt konnte am Tag genau auch die Aufnahme der Doppelstaatsbürgerschaft
für die Süd-Tiroler ins österreichische Regierungsprogramm gefeiert werden.

19. Jänner 2018: Die Junge


Süd-Tiroler Freiheit hat
Vorschläge für die Erweiterung
des Busdienstes der
Eisacktaler Linie 320.1 an
Schultagen ausgearbeitet und
im Eisacktal Unterschriften für
die Umsetzung dieser
Vorschläge gesammelt.

Anlässlich des internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocausts am


27. Jänner 2018 erinnerte der Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit,
Benjamin Pixner, an die Verantwortung der Politik, die Schrecken dieser
Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Besonders die Jugend
muss über diese Zeit aufgeklärt werden. Der beschämende Umgang mit den
Relikten des Faschismus zeigt nämlich deutlich, wie notwendig eine sachliche
Aufarbeitung der Geschichte ist, gerade in Süd-Tirol.
Die Junge Süd-Tiroler Freiheit reagiert kritisch auf die beunruhigenden Fakten,
die am 29. Jänner 2018 bei der Eröffnung des Gerichtsjahres 2018 am
Oberlandesgericht Trient präsentiert wurden. Einbrüche, Sexualvergehen,
Stalking, Raubüberfälle, unterlassene Hilfeleistung und Drogendelikte
nehmen in der Region immer mehr zu.

Am 2. Februar 2018 fand auf Initiative der Jungen Süd-Tiroler Freiheit ein
politischer Stammtisch im Martinerhof, in St. Martin statt. Über 30 Mitglieder
der Süd-Tiroler Freiheit und Interessierte aus dem Passeiertal folgten der
Einladung. Besonders erfreut zeigte sich
Landesjugendsprecher Benjamin Pixner, dass vorwiegend junge Leute zum
Treffen kamen. Die Teilnehmer vereinbarten die Gründung einer
„Talschaftsgruppe“ im Passeiertal.

Mit großen Erstaunen nahm Mitte Februar die Junge Süd-Tiroler Freiheit zur
Kenntnis, dass der landeseigene Energieriese Alperia zwar kulturelle
Veranstaltungen und Organisationen sponsert, aber keine Musikkapellen.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit erinnerte anlässlich der bevorstehenden Andreas


Hofer Gedenkfeiern 2018 an die Bedeutung dieses historischen Ereignisses für
ganz Tirol. Andreas Hofer und der Freiheitskampf von 1809 waren prägend für
Tirol und dessen Spuren reichten bis in die heutige Zeit.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit wird bei der Generalversammlung der Freien
europäischen Allianz (EFA), welche im April in Landshut, Bayern stattfindet,
seinen europäischen Partnern das Thema Großraubwild und die sich daraus
ergebenden Probleme näherbringen. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit wird einen
Beschlussantrag für die regionale Verwaltung des Großraubwildes in der
Generalversammlung einbringen.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit nahm vom 12. bis zum 15. April an der
Generalversammlung der EFA (Europäische Freie Allianz) teil. Bei dieser
Gelegenheit wurden zwei Beschlussanträge der Jungen Süd-Tiroler Freiheit auf
europäischer Ebene verabschiedet. Zum einen gegen das sogenannte
„Geoblocking“ innerhalb der Europäischen Union, zum anderen für mehr
Transparenz und die Vereinheitlichung im Bereich Paketversandkosten in der
EU.
Wie mehrere Südtiroler
Medien berichteten, gibt es
seit Ostermontag im
Krankenhaus von Bruneck
eine Mensa-Security. Ein
Sicherheitsmann kontrolliert
den Ausgang der Mensa,
damit kein Nachtisch von
den Mitarbeitern
„hinausgeschmuggelt“
werden kann. „Eine
lächerliche und übertriebene Aktion“, meint Peter Gruber. Die Junge Süd-
Tiroler Freiheit fordert, diesen Mensa-Security-Unsinn zu beenden und die
Mittel für sinnvolle Projekte wie Deutschkurse für Ärzte oder
Sicherheitsmaßnahmen für die im Chaos versinkenden Erste-Hilfe-Stationen
einzusetzen.

Unter dem Motto "Von der Jugend für die Jugend" stand die Leitungssitzung
der Jungen Süd-Tiroler Freiheit Ende Mai in Bozen. Wie bereits vor einem Jahr
angekündigt, hatte sich die Jugendorganisation der Süd-Tiroler Freiheit
mehrere Ziele für den Landtagswahlkampf gesetzt.
Anlässlich des Herz-Jesu-Sonntages 2018 riefen die Landtagskandidaten der
Jungen Süd-Tiroler Freiheit zur Teilnahme an diesem für Tirol
identitätsstiftenden Festtag auf. Die Prozessionen, das Aushängen der Fahnen
und das Entzünden der unzähligen Bergfeuer ist vielen traditionsbewussten
Ehrenamtlichen zu verdanken, die mit viel Aufwand diesen Brauch
aufrechterhalten.

Die Jugendkandidaten der Süd-Tiroler Freiheit unterstützten den Anliegen-


Katalog des Südtiroler Jugendringes für die neue Legislaturperiode des
Südtiroler Landtags am 4. Juli 2018. Besonders die Themen „Gleichstellung der
Elternzeit im privaten Sektor mit der öffentlichen Hand“,
„Zweitsprachenunterricht lebensnah gestalten“ und „Änderung der Kriterien
für die EEVE im Bereich der Wohnbauförderung“ sind für die jungen
Kandidaten wichtig.
Auf einer Pressekonferenz am 4. August wurden die Jugendkandidaten der
Süd-Tiroler Freiheit für die Landtagswahl vorgestellt. Mit einem Team von
neun Jungkandidaten weist die Bewegung die jüngste Kandidatenliste in Süd-
Tirol auf. Die Jugendkandidaten haben gleichzeitig ein detailliertes Programm
für die Jugend Süd-Tirols ausgearbeitet und vorgestellt.

Am 12. August war der internationale Tag der Jugend. Für die Junge Süd-
Tiroler Freiheit ist dies ein sehr bedeutsamer und wichtiger Tag für die Jugend.
Es reicht nicht, schöne Reden zu halten und leere Versprechungen zu machen,
die Jugendlichen erwarten sich Unterstützung und ihnen müssen
Zukunftsperspektiven gegeben werden. „Denn die Jugend ist die Zukunft“, so
die Jungpolitiker der Süd-Tiroler Freiheit.

13. August 2018: Die neue ASTAT Studie zur Entlohnung der Arbeitnehmer in
der Privatwirtschaft in Südtirol bestätigt, was viele schon seit Jahren spüren.
Die Löhne sind von 2011 bis 2016 inflationsbereinigt um 0,8% gesunken. "Ein
Auskommen mit dem Einkommen wird für viele Südtiroler immer schwieriger.
Es ist höchst Zeit, dass die Politik eingreift um die Arbeitnehmer zu entlasten.
Die Löhne in Südtirol müssen steigen!", fordert Peter Gruber, Vize-
Landesjugendsprecher.
Jährlich trifft sich die Jugend der Süd-Tiroler Freiheit zum Landesjugendtreffen,
dieses Jahr in Schlanders. Zahlreiche politikinteressierte Jugendliche aus dem
ganzen Land folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit um sich
auszutauschen. Die Veranstaltung stand dieses Jahr im Rahmen der
Landtagswahl. „Die Süd-Tiroler Freiheit konnte einmal mehr aufzeigen, dass
ihre Zukunft gesichert ist, denn an jungen Leuten mangelt es bei der Bewegung
nicht“, zeigte sich Landesjugendsprecher Benjamin Pixner erfreut.

Ende August wird das wichtigste Opferfest (Eid al-Adha) im Islam begangen.
Weltweit und auch hier in Süd-Tirol werden dabei traditionell Schafe und
Ziegen geschächtet. Anlässlich des Opferfestes erinnerte der
Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit und gelernte Metzger, Benjamin
Pixner, an vergangene Vorkommnisse. Besonders in dieser Zeit sollten die
Kontrollen verschärft werden, um dem Verbot dieser brutalen
Tötungsmethode gerecht zu werden und ähnliche Vorfälle zu vermeiden.
Endlich ist es wieder soweit: Pünktlich zum Schulbeginn erschien das neue
Tiroler Merkheft der Süd-Tiroler Freiheit – ein patriotisches Merkheft für
Schüler aus ganz Tirol. Schwerpunkt der diesmaligen Ausgabe ist die doppelte

Staatsbürgerschaft, da gerade die politisch interessierte Jugend über dieses


wichtige Thema informiert und auf die Umsetzung vorbereitet werden muss.

Zu einem informellen Treffen haben sich am 28. August eine Delegation der
Jungen Süd-Tiroler Freiheit und der ASGB-Jugend getroffen. Inhaltlich ging es
um die Situation der Jugendlichen in Südtirol. Es kristallisierte sich rasch
heraus, dass die beiden Jugendorganisationen durchaus gemeinsame Nenner
haben und in einigen ihrer Forderungen, z.B. im Bereich Entlohnung, Wohnbau
und Gesundheitswesen deckungsgleich sind.
Die österreichischen Universitäten,vor allem Innsbruck, sind die
meistgewählten Studienorte für junge Süd-Tiroler Studenten. Die Anerkennung
der dort erworbenen Studientitel stellt viele Süd-Tiroler jedoch vor große
Hürden. „Hürden, die unbedingt beseitigt werden müssen“, erklärte die Junge
Süd-Tiroler Freiheit am 30. August 2018. Dem Landtagsabgeordneten Sven
Knoll wurde daher ein Beschlussantrag überreicht, damit die in Österreich
erworbenen Studientitel in Süd-Tirol automatisch anerkannt werden und somit
ohne Anerkennungsverfahren gültig sind.

Zum Schulbeginn 2018: Nicht nur für die Kinder ist der Schulbeginn aufregend.
Auch die Eltern werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert, sehr oft
auch finanzieller Natur. Zur finanziellen Entlastung der Familien beim
Schulstart, fordert die Junge Süd-Tiroler Freiheit deshalb die Einführung eines
Schulstartgeldes.

Nun wurde öffentlich, dass das Land Südtirol mit der Österreichischen
Bundesbahn (ÖBB) ein Abkommen für eine direkte Zugverbindung Bozen-Wien
abgeschlossen hat. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit zeigt sich erfreut über diesen
Vertrag. „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, Südtirol und Österreich
rücken wieder enger zusammen“, freut sich Peter Gruber, Vize-
Landesjugendsprecher.

Anlässlich der Landesversammlung der Süd-Tiroler Freiheit am 29. September


stellte auch die Junge Süd-Tiroler Freiheit ihre vielseitigen Tätigkeiten und ihre
Themen vor. In Form eines Interviews wurden die sieben
Landesleitungsmitglieder samt Landesjugendsprecher Benjamin Pixner, zu ihrer
politischen und ehrenamtlichen Arbeit befragt. Die Jugendorganisation der
Bewegung geht gut aufgestellt in die Landtagswahl!

Seit Tagen gehen über das geschmacklose Wahlplakat von Casapound “Südtirol
Reinigen“ die Wogen hoch. Nun zirkuliert im Netz ein Foto, wo Exponenten der
neofaschistischen Partei vor einem Tirol-patriotisch dekorierten Haus im
Passeiertal mit ihrem Plakat posieren, kritisierte die Junge Süd-Tiroler Freiheit
Anfang Oktober 2018.
Der Ausgang der Landtagswahlen stimmt die Junge Süd-Tiroler Freiheit
optimistisch. Sie bedankt sich für die enorme Unterstützung bei all ihren
Wählern, die mit ihrer Vorzugsstimme die Jugendkandidaten bestätigt bzw.
gestärkt haben. Die Jungpolitiker bedauern allerdings, dass man das dritte
Mandat nicht halten konnte und dass viele deutsche Süd-Tiroler – rein wegen
der Flüchtlingsproblematik – volkstums- und autonomiepolitische Themen
ausblendeten und populistische Parteien wählten.

30. Oktober: Die Junge Süd-Tiroler Freiheit wird sich auch in der neuen
Legislaturperiode, gemeinsam mit den Abgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit,
vehement für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahren einsetzen. Im
Wahlkampf zeigte das Thema großen Zuspruch – auch vonseiten anderer
Parteien.

In Österreich soll demnächst das bereits bestehende Kopftuchverbot in


Kindergärten auch auf die Volksschulen ausgeweitet werden. Tobias Innerhofer
von der Jungen Süd-Tiroler Freiheit begrüßte am 20. November 2018 den
Vorstoß der Bundesregierung und wünscht sich ähnliche Maßnahmen auch für
Süd-Tirol.

28. November 2018: Die österreichische Eisenbahngesellschaft ÖBB bildet an


den Direktzügen von Innsbruck nach Bozen die italienische Fahne ab. Kritik
kommt von Seiten der Jungen Süd-Tiroler Freiheit. Für
Landesjugendleitungsmitglied Stefan Unterberger ein Dorn im Auge, zumal es
sich um eine Zugverbindung der Europaregion Tirol handle.

Anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamtes 2018 bedankte sich die
Junge Süd-Tiroler Freiheit bei allen Ehrenamtlichen in ganz Tirol. Das Ehrenamt
ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft, es verbindet und gestaltet unser
Land. In einer schnelllebigen und hektischen Zeit wie heute ist es nicht
selbstverständlich, dass sich junge Menschen ehrenamtlich engagieren. Umso
wichtiger ist es daher, das Ehrenamt zu entbürokratisieren und den Freiwilligen
Rechtssicherheit zu geben, betont die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Auf Einladung von Gerald Depaoli, Gemeinderat der Liste Gerechtes Innsbruck
in Innsbruck, besuchten Mitte Jänner 2019 Landesjugendleitungsmitglied
Stefan Unterberger und Jugendgruppenmitglied Simon Profanter die Mitglieder
der Liste zu einem Informationsaustausch zu Themen Identität, Mobilität und
Gesamttiroler Zusammenarbeit.
Einbruchserien in der Bischofsstadt: Auch Brixen hat ein Sicherheitsproblem.
Darauf macht Stefan Unterberger von der Jungen Süd-Tiroler Freiheit

aufmerksam Mitte/Ende Februar ist es zu zahlreichen Wohnungseinbrüchen in


Brixen gekommen. Nun gelte es endlich zu handeln, zumal die SVP zu den
Landtagswahlen ein Sicherheitspaket vorgestellt aber bis dato nicht umgesetzt
hat.

„Wenn Süd-Tirols Jugend politische Initiativen ergreift, wollen wir das


unterstützen“, schreibt die Junge Süd-Tiroler Freiheit in ihrer Aussendung. Für
sie ist es erfreulich, dass sich die Jugend für ein wichtiges Thema wie das Klima
engagiert.

Nun also doch: Die Regionalregierung soll um einen Posten auf 6 Sitze erweitert
werden. 129 Tage sind seit den Landtagswahlen im Herbst vergangen und
getan hat sich in Südtirols Politik noch wenig bis gar nichts. Südtirols
Landesvertreter, allen voran der SVP, waren zu beschäftigt mit der Frage, ob
denn nicht die Regionalregierung um einen Posten aufgestockt werden soll.
Eine Frage, die eigentlich in nur wenigen Sekunden zu beantworten ist: NEIN,
meine Melanie Mair in einer Pressemitteilung am 27. Februar.

„Ein Europa für alle Völker.“ Unter diesem Motto fand die heurige
Generalversammlung der Europäischen Freien Allianz (EFA) statt. Die Junge
Süd-Tiroler Freiheit nahm mit ihrem Vize-Landesjugendsprecher Christoph
Mitterhofer teil. Es wurden die Weichen für die kommenden Europäischen
Parlamentswahlen gestellt.

Das Hochladen sämtlicher Inhalte auf Plattformen wie Facebook, YouTube und
Instagram könnte künftig zum Problem werden. Darauf machte die Junge Süd-
Tiroler Freiheit am 22. März aufmerksam. Geht es nach dem Artikel 13 – über
dem am kommenden Dienstag im EU-Parlament abgestimmt wird – soll ein
Upload-Filter gegen das Verbreiten illegaler Kopien im Internet eingesetzt
werden. Grundsätzlich eine gute Sache, doch gibt es dabei einen Haken.
Unlängst starteten Neo-Faschisten in Bozen und Umgebung eine illegale Plakat-
Aktion; zuvor hissten Angehörige der CasaPound die Trikolore am Brenner;
ständig wird die Zweisprachigkeit missachtet; Italien führt ein
diskriminierendes KFZ-Kennzeichendekret ein und zeigt kein Interesse auf
Gespräche mit der österreichischen Regierung zur doppelten
Staatsbürgerschaft. Auf diese Ereignisse in Süd-Tirol machen der
Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Benjamin Pixner, und der
Schwazer Gemeinderat Benjamin Kranzl in einer gemeinsamen
Pressemitteilung am 27. März aufmerksam.