Sie sind auf Seite 1von 2

Grundrechte

Schutz der Menschenwürde

Persönliche Freiheit/Recht auf körperliche Unversehrtheit

Gleichheit vor dem Gesetz

Glaubens- und Gewissensfreiheit

Freihe Meinungsäußerung

Schutz von Ehe und Familie

Staatliche Schulaufsicht

Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit

Brief- und Postgeheimnis

Freizügigkeit Recht auf freie Wohnortwahl

Berufsfreiheit

Unverletzlichkeit der Wohnung

Gewährleistungdes Eigentums

Staatsangehörigkeit/Verbot von Ausbürgerung

Rechtliches Gehör vor Gerichten

In der Verfassung niedergeschrieben, staatlich garantierte Freiheitsrechte jedes einzelnen gegenüber der Staatsmacht. Sie schützen persönliche Freiräume und sichern Mitwirkungs- und Leistungsansprüche des Menschen. In Deutschland haben die Grundrechte eine Herausgehobene Stellung im Grundgesetz und dürfen niemals verändert werden.

Bürgerrechte: Gelten im Gegensatz zu den Menschenrechten nur für die Bürger des jeweiligen Staates.

Menschenrechte: Angeborene Rechte, die nicht übertragbar sind z.B Recht auf Leben. Sie sind höher gestellt als die Rechte des Staates und können daher auch nicht von diesen verliehen, sondern nur als solche anerkannt werden.

Die Grundrechte gelten für die Menschen die, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

Als Grundrechte werden die Menschenrechte und Bürgerrechte bezeichnet, die jedem Bürger der Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz zugesichert sind. Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik: Es bestimmt unter anderem welche Rechte jede Bürgerin

und jeder Bürger hat und welche Aufgaben und Befugnisse Parlament und Regierung haben. Die Grundrechte schützen jeden einzelnen Menschen geben Ansprüche und übergriffe der Staatsgewalt. Sie schützen damit auch die Ordnung der Gemeinschaft aller Menschen in einem Staat. Die Staatgewalt setzt sich aus der ausführende Gewalt, Rechtssprechung und der Gesetzgebung.