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PROBAD

Festigkeitsberechnungen von Druckteilen nach Regelwerken

ROBI/RAUBI
Version 2.03, Dez. 2018
Erfassung von Rohrbiegungen,
Erzeugung von Biegekarten, Stücklisten,
Summenblatt
Werkstatt- und Gesamtzeichnungen

SIGMA Ingenieurgesellschaft mbH


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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite i
Inhalt

Inhalt
1 Allgemeines..................................................................................................................................................1
1.1 Einstieg ins System .......................................................................................................................................1
1.1.1 Datensatz-Verwaltung ...................................................................................................................................2
1.1.2 Die Auftragsebene .........................................................................................................................................2
1.1.3 Hauptmenüpunkt Hilfe ...................................................................................................................................3
1.1.4 Die Ergebnisse ..............................................................................................................................................3
1.1.5 Verzeichnisse und Dateien ............................................................................................................................3
1.1.6 Editieren der 'pfad'-Datei................................................................................................................................4
1.2 Auftrag ...........................................................................................................................................................5
1.2.1 Auftrag - Anzeige der Auftragsliste ................................................................................................................5
1.2.2 Auftrag - Neu, Öffnen.....................................................................................................................................5
1.2.3 Auftrag - Kopieren in einen neuen Auftrag.....................................................................................................6
1.2.4 Auftrag - Kopieren in ein Verzeichnis.............................................................................................................6
1.2.5 Auftrag - Kopieren aus einem Verzeichnis.....................................................................................................6
1.2.6 Auftrag - Löschen ..........................................................................................................................................6
1.2.7 Auftrag - Standards........................................................................................................................................6
1.3 Datensatz.......................................................................................................................................................7
1.3.1 Datensatz - Liste der Datensätze...................................................................................................................7
1.3.2 Datensatz - Neu, Ändern ...............................................................................................................................7
1.3.3 Datensatz - Speichern, Speichern unter ........................................................................................................7
1.3.4 Datensatz - Kopieren in einen anderen Auftrag .............................................................................................7
1.3.5 Datensatz - Kopieren in ein Verzeichnis ........................................................................................................8
1.3.6 Datensatz - Kopieren aus einem Verzeichnis ................................................................................................8
1.3.7 Datensatz - Löschen......................................................................................................................................8
1.4 Berechnen .....................................................................................................................................................9
1.5 Ergebnisse...................................................................................................................................................10
1.5.1 Ergebnisse - Anzeigemaske ........................................................................................................................10
1.5.2 Ergebnisse - Anzeigen.................................................................................................................................10
1.5.3 Ergebnisse - Drucken ..................................................................................................................................10
1.5.4 Ergebnisse - Kopieren .................................................................................................................................11
1.5.5 Ergebnisse - Löschen ..................................................................................................................................11
1.5.6 Ergebnisse - nach Word ..............................................................................................................................11
1.6 Einstellungen ...............................................................................................................................................12
1.6.1 Einstellungen - Anzeige ...............................................................................................................................12
1.6.2 Einstellungen - Drucken...............................................................................................................................12
1.6.3 Drucker im Windows-Modus - Liste .............................................................................................................13
1.6.4 Drucker im DOS-Modus...............................................................................................................................13
1.6.5 Einstellungen - Startwerte............................................................................................................................13
1.6.6 Einstellungen - Firma...................................................................................................................................13

2 ROBI............................................................................................................................................................14
2.1 Allgemeine Daten ........................................................................................................................................14
2.1.1 Allgemeine Daten - Auftrag..........................................................................................................................14
2.1.2 Allgemeine Daten - Datensatz .....................................................................................................................14
2.1.3 Allgemeine Daten - Bearbeiter, Prüfer .........................................................................................................14
2.1.4 Termineinheit, Erzeugnisnummer, Baugruppe.............................................................................................14
2.1.5 Gegenstand, Zeichnungsnr., Dokumentennummer .....................................................................................14
2.1.6 Liefertermin, Termin Materialbereitstellung..................................................................................................15

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Inhalt

2.2 Allgemeine Daten.........................................................................................................................................15


2.2.1 Einstellungen - Eingabe - Vermaßung .........................................................................................................15
2.2.2 Einstellungen - Ausgabe - Längensumme ...................................................................................................15
2.2.3 Einstellungen - Ausgabe - Biegekarten rückwärts........................................................................................15
2.2.4 Einstellungen - Werkstattzeichnung.............................................................................................................16
2.2.5 Einstellungen - Gesamtzeichnung ...............................................................................................................16
2.2.6 Einstellungen - Gesamtisometrie .................................................................................................................16
2.2.7 Einstellungen - Einzelisometrie ....................................................................................................................16
2.2.8 Einstellungen - Blattaufteilung - Abstände ...................................................................................................17
2.3 Positionen ....................................................................................................................................................18
2.3.1 Positionen - Positionsnummer, Zusatzindex ................................................................................................18
2.3.2 Positionen - Equal-Position, Equal-Zusatzindex ..........................................................................................18
2.3.3 Positionen - Rohrabmessung.......................................................................................................................18
2.3.4 Positionen - Material ....................................................................................................................................18
2.3.5 Positionen - Anzahl ......................................................................................................................................19
2.3.6 Positionen - Spiegelbildliche Ausführung.....................................................................................................19
2.3.7 Positionen - Lieferart, Abnahme, Fertigung..................................................................................................19
2.3.8 Positionen - Rohrband .................................................................................................................................20
2.3.9 Positionen - Koordinaten, Radius.................................................................................................................20
2.3.10 Positionen - Koordinaten - Sondereintrag ....................................................................................................21
2.3.11 Positionen - Koordinaten - Takte..................................................................................................................22

3 Rohrausbiegung (RAUBI)..........................................................................................................................23
3.1 Rohrwand.....................................................................................................................................................23
3.1.1 Rohrwand - Position Anfangsrohr ................................................................................................................23
3.1.2 Rohrwand - Rohrabmessungen ...................................................................................................................23
3.1.3 Rohrwand - Teilung......................................................................................................................................23
3.1.4 Rohrwand - Material.....................................................................................................................................23
3.2 Ausbiegung ..................................................................................................................................................24
3.2.1 Ausbiegungstyp, Durchtrittsform ..................................................................................................................24
3.2.2 Ausbiegungstyp - Beschreibung ..................................................................................................................24
3.2.3 Ausbiegungsradius ......................................................................................................................................27
3.2.4 Ausführungsanzahl der Ausbiegung ............................................................................................................27
3.2.5 Maximale Ausbiegungshöhe ........................................................................................................................27
3.2.6 Ausbiegungslänge l......................................................................................................................................27
3.3 Durchtritt ......................................................................................................................................................28
3.3.1 Durchtritt - Durchmesser..............................................................................................................................28
3.3.2 Durchtritt - Kegelwinkel ................................................................................................................................28
3.3.3 Durchtritt - Versatz und Verdrehung ............................................................................................................28

4 Grafische Hilfen .........................................................................................................................................29


4.1 ROBI – grafische Hilfen ...............................................................................................................................29
4.1.1 Vermaßung - Grafik .....................................................................................................................................29
4.1.2 Blattaufteilung - Grafik .................................................................................................................................31
4.1.3 Werkstattzeichnung - Ansicht - Grafik..........................................................................................................31
4.1.4 Werkstattzeichnung - Verschiebung - Grafik................................................................................................32
4.1.5 Gesamtisometrie - Ansicht - Grafik ..............................................................................................................32
4.1.6 Rohrband - Grafik ........................................................................................................................................33
4.1.7 Koordinaten - Takte - Grafik.........................................................................................................................34
4.1.8 Koordinaten - Sondereintrag - Verschiebung - Grafik ..................................................................................34
4.1.9 Koordinaten - Radius - Grafik.......................................................................................................................35
4.1.10 Biegekarten - Eckmaße - Grafik...................................................................................................................36

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Inhalt

4.1.11 Biegekarten - Kontrollmaße - Grafik ............................................................................................................37


4.2 RAUBI – grafische Hilfen .............................................................................................................................38
4.2.1 Rohrausbiegung - Abmessungen - Grafik....................................................................................................38
4.2.2 Rohrausbiegung - Ausbiegungstyp - Grafik .................................................................................................39
4.2.3 Rohrausbiegung - Durchtrittsform - Grafik ...................................................................................................42
4.2.4 Rohrausbiegung - Ausbiegungsradius - Grafik ............................................................................................43
4.2.5 Rohrausbiegung - Durchmesser - Grafik .....................................................................................................43
4.2.6 Rohrausbiegung - Kegelwinkel - Grafik .......................................................................................................44
4.2.7 Rohrausbiegung – Versatz - Grafik..............................................................................................................44
4.2.8 Rohrausbiegung – Drehwinkel - Grafik ........................................................................................................45
4.2.9 Rohrausbiegung - Maximale Ausbiegungshöhe - Grafik..............................................................................45
4.2.10 Rohrausbiegung - Ausbiegungslänge l - Grafik ...........................................................................................46

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Allgemeines
Einstieg ins System

1 Allgemeines

1.1 Einstieg ins System


Zunächst muss Windows gestartet werden. Hier muss der Anwender in der Programmgruppe, in die
ROBI/RAUBI aufgenommen wurde, das ROBI-Icon auswählen und mittels Doppelklick oder ENTER das
eigentliche Programm zur Ausführung bringen.

Es erscheint folgende Einstiegsmaske

┌─────────┬─────────┬──────────┬──────────────┬──────────────┬─────────┐
│Datei │Berechnen│Ergebnisse│Einstellungen │ │ Hilfe │
├─────────┴─────────┴──────────┴──────────────┴──────────────┴─────────┤
│ │
│ │
│ R o h r b i e g u n g e n │
│ │
│ │
└──────────────────────────────────────────────────────────────────────┘
Während des Programmablaufs erfolgt die Maskensteuerung über die Menüleiste, die Haupt- und
Untermenüs, die Funktionstasten bzw. andere Tasten und Tastenkombinationen.

Man kann sich dabei sowohl der Tastatur als auch einer Maus bedienen.

Die Menüleiste wird aktiv nach :

- Anklicken mit der linken Maustaste

Die Untermenüs werden aktiv nach :

- betätigen der ENTER-Taste (es wird jenes Untermenü aktiv, auf welchem der Cursor positioniert ist )
- betätigen der ALT-Taste und gleichzeitigem Drücken des hervorgehobenen Buchstabens
- Anklicken mit der linken Maustaste

Die Untermenüpunkte werden aktiv nach :

- betätigen der ENTER-Taste (es wird der Untermenüpunkt aktiv, auf welchem der Cursor positioniert ist )
- betätigen der SHIFT-Taste und gleichzeitigem Drücken des hervorgehobenen Buchstabens im
Untermenüpunkt
- Anklicken mit der linken Maustaste

Aus einer Auswahlliste kann selektiert werden durch:

- Positionierung des Cursors auf dem gewünschten Eintrag, Auswahl durch Betätigen der 'Leer'-Taste und
Drücken der 'ENTER'-Taste
- Doppelklicken mit der linken Maustaste
- Tastenkombination Strg + Mausklick oder Shift + Mausklick.
Mit diesen Tastenkombinationen kann man die Einträge einzeln oder Blockweise selektieren.

Bis auf wenige Ausnahmen ist die ESCAPE- und die ENTER-Taste auf allen Eingabemasken aktiv.
Die Hilfe-Funktionen stehen dem Anwender zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung. Nach Betätigen der Taste
:

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Allgemeines
Einstieg ins System

ESCAPE - wird die Maske stets ohne Funktion verlassen und das Programm kehrt in die zuvor
angezeigte Maske zurück

ENTER - überprüft das Programm die in der Maske getätigten Eingaben auf Vollständigkeit und Logik und
gibt die Daten gegebenenfalls an das System weiter

F1 - werden die Eingabemöglichkeiten des Feldes näher beschrieben, auf dem der Cursor positioniert ist
(feldbezogene Hilfe)

Cursor - wird in den Selektionsfeldern eine Auswahlliste angeboten.

Down - Werden vom System Dateien, z.B. Selektionslisten oder Ergebnisausgaben, auf dem Bildschirm
angezeigt, so kann der Anwender innerhalb dieser Bildschirm-Anzeigen blättern.

- Durch 'Ziehen mit der Maus' bei festgehaltener Maustaste kann die Anzeige nach oben oder unten
verschoben werden.

- Mit Hilfe der Bild-Tasten (Page up bzw. Page down) kann seitenweise geblättert werden.

- Mit Hilfe der Cursor-Tasten kann zeilenweise geblättert werden.

- Mit Hilfe der Tastenkombination Strg + Pos1 (Ctrl + Pos1) oder Strg + Ende (Ctrl + Ende) kann zum
Anfang oder Ende der Anzeige gesprungen werden.

Über den Menüpunkt 'Datei - Beenden' oder auch nach Betätigen der Funktionstaste F3 wird das
Programm nach einer entsprechenden Abfrage verlassen.

1.1.1 Datensatz-Verwaltung
Um dem Anwender die Möglichkeit zu bieten, zusammengehörige Datensätze auch als solche abzulegen,
verfügt das Verwaltungssystem über eine entsprechende Struktur.
Es besteht die Möglichkeit, Aufträge zu definieren. Innerhalb eines Auftrages können die zugehörigen
Datensätze abgelegt werden.

Um also Datensätze speichern zu können, muss zuerst ein entsprechender Auftrag eingerichtet werden.

Um dem Anwender den Einstieg zu erleichtern, wird bei der Installation stets ein Auftrag mit dem Namen
HANDBUCH eingerichtet, in der die Texteingaben (Bezeichnung, Kommentar usw.) abgelegt sind.
Nach erfolgreicher Installation kann der Anwender die hier abgelegten Beispiel-Datensätze zur
Berechnung freigeben und anhand der Ergebnisse die korrekte Arbeitsweise des Systems prüfen.

1.1.2 Die Auftragsebene


Um alle Datensätze eines Auftrages sinnvoll ablegen zu können, muss man zunächst den
entsprechenden Auftrag definieren.
Die Neuaufnahme und das Ändern allgemeiner Daten des Auftrages erfolgt über die Menüpunkte
'Auftrag-Neu' und 'Auftrag-Öffnen'.
Im Menüpunkt 'Auftrag-Kopieren' kann ein kompletter Auftrag samt aller Datensätze in einen beliebigen
anderen Auftrag kopiert werden.
Auch das Löschen eines gesamten Auftrages.
In jedem Auftrag können die Voreinstellungen (Standards), welche in den einzelnen Eingabemasken
eingeblendet werden, den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.

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Allgemeines
Einstieg ins System

1.1.3 Hauptmenüpunkt Hilfe


Dieser Punkt des Hauptmenüs ermöglicht dem Anwender, zu jedem Zeitpunkt Eingabehilfen in Text oder
Grafik anzufordern.

Nach der Wahl des Haupt-Menüpunktes Hilfe kann in einem Untermenü entweder über 'Help Index' ein
Inhaltsverzeichnis aller verfügbaren Helptexte oder über 'Grafik Index' eine Liste aller hinterlegten
Grafiken eingesehen werden.

Nachdem der Cursor innerhalb der angezeigten Liste auf dem gewünschten Punkt positioniert ist und
dieser durch Mausklick oder 'Leer'-Taste selektiert wurde, wird nach Drücken der ENTER-Taste oder
Doppelklicken mit der Maus der entsprechende Helptext bzw. die entsprechende Hilfsgrafik angezeigt.
Existieren zu einem Titel mehrere Grafik-Hilfen, so kann man diese durch wiederholtes Betätigen der
ENTER-Taste zur Anzeige bringen.
Mit der ESCAPE-Taste kann man das Blättern an beliebigen Stelle unterbrechen.

1.1.4 Die Ergebnisse


Wurde für einen Datensatz soeben oder zu irgendeinem früheren Zeitpunkt eine Berechnung
durchgeführt, so sind die Ergebnisdaten incl. der evtl. angeforderten Plott-Daten in Dateien gespeichert.
Dies bietet dem Anwender die Möglichkeit, die Ergebnisausgabe jederzeit in jeder gewünschten Form zu
erzeugen, ohne erneut eine Berechnung durchzuführen.

Der Anwender kann zwischen Ausgaben mit oder ohne Eingabeprotokoll wählen. Als Ausgabesprachen
stehen zur Zeit zur Verfügung:

- Deutsch - Englisch -

Die Ergebnisse können entweder auf dem Bildschirm über das Untermenü 'Ergebnisse - Anzeigen', auf
dem Drucker über das Untermenü 'Ergebnisse - Drucken' oder über das Untermenü 'Ergebnisse -
Kopieren' eingesehen werden.
Will der Anwender - etwa aus Platzgründen - die Ergebnisdaten nicht gespeichert halten, so kann er dies
über die Funktion 'Ergebnisse - Löschen' erreichen. Hierbei bleiben die Eingabedaten erhalten.

1.1.5 Verzeichnisse und Dateien


Dieses Kapitel enthält Informationen über die vom Verwaltungssystem erzeugte und benutzte Struktur für
die Auftrags- und Eingabedaten.
Auch ohne Kenntnisse der hier beschriebenen Verwaltungsstruktur kann der Anwender ROBI in vollem
Umfang nutzen. Dem erfahrenen PC-Benutzer wird aber mit diesen Angaben die Möglichkeit geboten,
das Verwaltungssystem besser zu verstehen.
Es wird jedoch dringend davon abgeraten, von außen in diese Datenstruktur einzugreifen!

Nach der Eingabe von Eingabedaten wird eine neue Datei angelegt. In dieser Datei sind der Name des
Auftrages und des Datensatz und die Eingabedaten für die Berechnung abgespeichert.

Die Verzeichnisstruktur, in der die Datensätze verwaltet werden, hat folgenden Aufbau:

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Allgemeines
Einstieg ins System

ROBI_XXXX
┌──────── ROBID
│ │
│ │ ├─
Auftrag1.dat
│ ├────── AUFTRAG1 ───────├─ Auftrag1.std
│ │ ├─ daten1.ein
│ │ ├─ daten2.ein
│ │ ├─ daten3.ein
│ │ ├─ ....
│ │ ├─ daten1.erg
│ │ ├─ daten1.bie
│ │ ├─ daten1.sum
│ │ ├─ daten1.plp
│ │ ├─ daten1.pld
│ │ ├─ daten1.pli
│ │ ├─ ....
│ │ ├─ daten2.erg
│ │ ├─ ....

│ ├────── AUFTRAG2 ──
│ │

In dieser Struktur sind Verzeichnisnamen groß und Dateinnamen klein geschrieben.

Als Grundverzeichnis wird standardmäßig bei der Installation das Verzeichnis ROBI_xxxx angelegt, es
kann sich aber auch um irgendein anderes Grundverzeichnis handeln.

Als Unterverzeichnis wird stets zunächst ein Verzeichnis ROBID angelegt. In ihm sind die aktuell
angelegten Aufträge abgelegt.
Zu jedem Auftrag wird ein Unterverzeichnis angelegt, in dem die allgemeinen Auftragsdaten, die
Eingabedatensätze sowie, falls vorhanden, die auftragsspezifische Standarddatei gespeichert werden.
Hier sind nach erfolgter Berechnung auch die Ergebnis- und Plotdateien gespeichert.

Alle Programm- und Bilbliotheksdateien befinden sich im PGM-Verzeichnis.

1.1.6 Editieren der 'pfad'-Datei


Wenn nach Anklicken der Zeile 'DATVERZ' aus der Liste der Edit-Knopf auf aktiv gesetzt wird, dann läßt
sich dieser Eintrag der 'pfad'-Datei editieren. Durch Selektion des rechten Knopfes in der Box 'Editierbarer
Eintrag' kann ein Verzeichnis ausgewählt werden, in dem die Aufträge und Eingabedateien gespeichert
werden sollen.

Durch Selektion des Edit-Buttons wird das ausgewählte Verzeichnis in die Liste der Einträge
übernommen und nach Anklicken des Speichern-Buttons wird die 'pfad'-Datei geändert.

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Allgemeines
Auftrag

1.2 Auftrag
1.2.1 Auftrag - Anzeige der Auftragsliste
In der Auftragsliste werden zu den vorhandenen Aufträgen der Auftragsname, dessen Auftragsnummer
und Kennwort angezeigt.

Für den Fall, dass der Listenaufbau zu langsam ist, kann über Einstellungen -> Startwerte ein Schalter
gesetzt werden, der dann steuert, ob die Auftragsnummer und das Kennwort ermittelt wird oder nicht.

Filter:
Im unteren Bereich wird ein Filter angeboten, der die Liste entsprechend der Filtervorgaben anzeigt. Die
Filtereinträge kann über 'Löschen' gelöscht werden.

Archiv: (nicht beim Löschen von Aufträgen)


Wenn Aufträge nicht mehr verwendet werden, können diese archiviert werden. Dazu gibt es den Punkt
'Archiv'. Durch Selektion dieses Textes werden in der Box weitere Wechselkschalter sichtbar. Diese sind:

archivierte Aufträge anzeigen:


Durch Selektion dieses Buttons werden alle archivierten Aufträge angezeigt.

selektierte Aufträge archivieren:


Durch Selektion dieses Buttons werden alle selektierten Aufträge archiviert.

aktive Aufträge anzeigen:


Durch Selektion dieses Buttons werden alle aktiven Aufträge angezeigt.

selektierte Aufträge aktivieren:


Durch Selektion dieses Buttons werden alle selektierten Aufträge aktiviert.

1.2.2 Auftrag - Neu, Öffnen


Auftragsname:
Der Auftragsname kann bis 12 Zeichen lang sein und muss den DOS-Konventionen entsprechen, d.h. es
sind keine Sonderzeichen wie . , : ; ! ' / ( ) = + < > oder Backslash erlaubt.

Auftragsnummer:
Die Auftragsnummer kann bis 12 Zeichen lang sein und kann beliebige Zeichen beinhalten.

Kennwort:
Diese Eingabe kann 14 beliebige Zeichen beinhalten und dient zur Dokumentation.

Bearbeiter: Name, Abteilung, Telefon


Prüfer: Name, Abteilung, Telefon
Diese Eingaben können beliebige Zeichen beinhalten und werden in jeden Datensatz des Auftrages
übernommen, können dort aber auch überschrieben werden. Diese Eingaben erscheinen im Kopf der
Berechnungsausgabe.

Ändern von Auftragsdaten:


Nach der Wahl des Menüs 'Auftrag - Öffnen' können die zu einem früheren Zeitpunkt erfassten
Auftragsdaten geändert werden. Dies geschieht am bequemsten, indem man sich über die Cursor-Down-
Taste eine Liste aller bisher erfassten Aufträge anzeigen lässt. Zur Selektion des gewünschten Auftrages
positioniert man den Cursor in der Zeile, selektiert nun diese Zeile mit dem entsprechenden
Auftragsnamen und drückt die ENTER-Taste. Die zugehörigen Daten werden in die Maske eingeblendet
und können jetzt abgeändert werden.

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Seite 6 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Allgemeines
Auftrag

1.2.3 Auftrag - Kopieren in einen neuen Auftrag


Nach entsprechender Auswahl kann ein Auftrag samt aller Datensätze unter einem frei zu wählenden
neuen Auftragsnamen abgelegt werden.

1.2.4 Auftrag - Kopieren in ein Verzeichnis


Nach entsprechender Auswahl kann ein Auftrag samt aller Datensätze unter einem frei zu wählenden
Auftragsnamen in einem beliebigen Verzeichnis, z.B als Sicherung abgelegt werden.

Der Name des Quellauftrages und der Zielpfad sind Musseingaben, die man bequem selektieren kann.

Beim Kopieren eines Auftrages wird, ausgehend vom Verzeichnis ROBID, im Zielverzeichnis das
Verzeichnis des Quellauftrages als Unterverzeichnis angelegt. In die so übernommene
Verzeichnisstruktur werden dann alle Dateien des Quellauftrages kopiert.

Existiert der Auftrag bereits im Zielverzeichnis, so wird er - nach einer entsprechenden Sicherheitsabfrage
an den Anwender - überschrieben.
Dies bedeutet:
Alle Dateien mit gleichem Namen im Quell und Zielauftrag werden überschrieben. Noch nicht vorhandene
Dateien und Verzeichnisse werden neu angelegt.

1.2.5 Auftrag - Kopieren aus einem Verzeichnis


Nach entsprechender Auswahl kann ein Auftrag samt aller Datensätze aus einem beliebigen Verzeichnis,
z.B von einer Sicherungs-CD, unter einem frei zu wählenden Auftragsnamen abgelegt werden.
Der Name des Quell- und Zielauftrages sind vorzugeben. (siehe auch 'Auftrag - Kopieren - In ein
Verzeichnis').

1.2.6 Auftrag - Löschen


Nach der Wahl des Menüs 'Auftrag - Löschen' wird die aktuelle Auftragsliste angezeigt. Der zu löschende
Auftrag kann selektiert werden.

Nach einer Sicherheitsabfrage werden dann auch alle unter diesem Auftrag angelegte Datensätze
gelöscht.

1.2.7 Auftrag - Standards


ROBI verfügt über eine Datei, in der die Standardwerte für die einzelnen Eingabemasken abgelegt sind.
Gewisse Eingabegrößen wurden mit Werten vorbelegt.
Der Anwender hat einerseits die Möglichkeit, in jedem einzelnen Datensatz auf der entsprechenden
Eingabemaske Standardwerte zu überschreiben.

ROBI-Standards, die nicht den Firmenwünschen entsprechen, können jedoch auch übergreifend vor dem
Anlegen von Datensätzen für einen gesamten Auftrag hier abgeändert werden.
Die geänderten Standards werden sowohl in die Eingabemasken eingeblendet als auch zu Berechnungen
herangezogen, falls in den entsprechenden Feldern kein Wert vorgegeben ist.

Nach Selektion eines Auftrages werden die aktuellen Standardwerte angezeigt. Wurden für den Auftrag
keine Standards geändert, so werden SIGMA-Standardwerte angezeigt.

Über die Reiter am oberen Maskenrand kann der Anwender den Eingabebereich der Standardwerte (z.B.:
Ein-/Ausgabe, Isometrie, Positionen) auswählen. Die entsprechenden aktuellen Standards werden
eingeblendet und können modifiziert werden.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 7
Allgemeines
Datensatz

1.3 Datensatz
Wenn die Enter-Taste aktiv ist kann man ein Datensatz aus dieser Liste selektieren.
In der Dokumentenliste werden zu den vorhandenen Eingabedateien gewisse Informationen angezeigt.

Filter:
Im unteren Bereich wird ein Filter angeboten, der die Liste entsprechend der Filtervorgaben anzeigt. Die
Filtereinträge kann über 'Löschen' gelöscht werden.

1.3.1 Datensatz - Liste der Datensätze


Wenn die Enter-Taste aktiv ist kann man ein Datensatz aus dieser Liste selektieren.
In der Dokumentenliste werden zu den vorhandenen Eingabedateien gewisse Informationen angezeigt.

Filter:
Im unteren Bereich wird ein Filter angeboten, der die Liste entsprechend der Filtervorgaben anzeigt. Die
Filtereinträge kann über 'Löschen' gelöscht werden.

1.3.2 Datensatz - Neu, Ändern


Anlegen eines neuen Datensatzes:
Zunächst ist der Auftrag zu selektieren, unter dem ein neuer Datensatz erstellt werden soll. Der zuletzt
bearbeitete Auftrag ist voreingestellt.

Datensatz-Name:
Der Name des Datensatz kann bis 12 Zeichen lang sein und muss den DOS-Konventionen entsprechen,
d.h. es sind keine Sonderzeichen wie . , : ; ! ' / ( ) = + < > oder Backslash erlaubt.

Ändern eines Datensatzes:


Beim Öffnen eines Datensatzes ist zunächst der Auftrag zu selektieren, unter dem ein Datensatz
geändert werden soll. Der Name des Datensatzes kann danach selektiert werden.

1.3.3 Datensatz - Speichern, Speichern unter


Nachdem neue Daten erfasst oder bestehende Daten abgeändert wurden, können diese abgespeichert
werden. Dies geschieht in der Regel über den Menüpunkt 'Datensatz - Speichern' unter dem zuletzt
eingegebenen Namen.

Nach der Wahl des Menüpunktes 'Datensatz-Speichern als' kann der soeben bearbeitete Datensatz aber
auch unter einem neuen Namen im selben Auftrag unter einem neuen Namen abgelegt werden.

So kann zum Beispiel aus einem vorhandenen Datensatz ein ähnlicher editiert werden und dieser unter
einem zweiten Namen gespeichert werden.
Existiert unter dem eingegebenen Namen bereits ein Datensatz, so kann dieser nach einer
eingeblendeten Sicherheitsabfrage überschrieben werden.

1.3.4 Datensatz - Kopieren in einen anderen Auftrag


Der Name des Quellauftrages und des Zielauftrages müssen selektiert werden. Alle Datensätze des
Quellauftrages werden in einer Auswahlliste angezeigt und die zu kopierenden Datensätze können dort
selektiert werden.

Nach Betätigen der Taste 'Kopieren' werden alle ausgewählten Datensätze in den Zielauftrag kopiert.
Existieren im Zielauftrag Datensätze gleichen Namens, so werden diese ohne Abfrage überschrieben.

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Allgemeines
Datensatz

1.3.5 Datensatz - Kopieren in ein Verzeichnis


Ein oder mehrere Datensätze können in ein beliebiges Verzeichnis, z.B. als Sicherung, kopiert werden.

Umgekehrt können die gesicherten Datensätze aus einem Verzeichnis wieder in einen Auftrag
zurückgespielt werden.

Der Name des Quellauftrages und des Zielverzeichnises sind Musseingaben, die bequem selektiert
werden können. Nach der Selektion des Quellauftrages wird eine Liste der in diesem Auftrag
vorhandenen Datensätze angezeigt. Aus dieser Liste können dann die Datensätze selektiert werden.

Nach Betätigen der Taste 'Kopieren' werden alle selektierten Datensätze kopiert.

Die kopierten Datensätze haben im Zielverzeichnis die Extension '.ein'. Da alle Datensätze mit dieser
Extension vom System als Eingabe-Datensätze betrachtet werden, ist es ratsam, das Zielverzeichnis für
diesen Zweck zu reservieren.
Nur so ist garantiert, dass beim Zurückkopieren von Datensätze keine, für die Berechnungeingabe
ungeeigneten Daten übertragen werden.

Beim Kopieren werden eventuell im Zielverzeichnis existierende Datensätze gleichen Namens ohne
Warnung überschrieben.

1.3.6 Datensatz - Kopieren aus einem Verzeichnis


Der Name des Quellverzeichnises und des Zielauftrages sind Musseingaben, die selektiert werden
können.

Nach der Selektion des Quellverzeichnises wird automatisch eine Liste der in diesem Verzeichnis
vorhandenen Datensätze angezeigt. Aus dieser Liste kann man dann die Datensätze selektieren.

Nach Betätigen der Taste 'Kopieren' werden alle selektierten Datensätze kopiert.

Alle Datensätze mit der Extension '.ein' im Quellverzeichnis werden vom System als Eingabe-Datensätze
betrachtet. Es ist also ratsam, das Quellverzeichnis für diese Art von Daten zu reservieren, um das
Übertragen von, für die Berechnungeingabe ungeeigneten Daten zu vermeiden.

Beim Kopieren werden eventuell in der Zielzeichnung existierende Datensätze gleichen Namens ohne
Warnung überschrieben.

1.3.7 Datensatz - Löschen


Nachdem der Auftrag und die Zeichnung festgelegt wurden, in der ein oder mehrere Datensätze gelöscht
werden sollen, wird eine Liste aller in der Zeichnung abgelegten Datensätze angezeigt.

Nach Betätigen der Taste 'Löschen' werden alle selektierten Datensätze ohne Warnung gelöscht.
Wurden mit den Eingabedaten bereits Berechnungen durchgeführt, so werden auch die zugehörigen
Ergebnis- und/oder Fehlerdateien gelöscht.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 9
Allgemeines
Berechnen

1.4 Berechnen
Im Anschluss an die Datenerfassung - aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt - kann über den
Hauptmenüpunkt 'Berechnen' für die erfassten Datensätze die Berechnung angestoßen werden.

Bei geöffnetem Datensatz wird stets dieser automatisch abgespeichert und berechnet. Ist kein Datensatz
geöffnet, so können unter dem Menü 'Berechnen' auch mehrere Datensätze selektiert und anschließend
berechnet werden.

Die Ergebnisdaten werden jeweils in einer Dateien mit dem Datensatznamen und der Extension '.erg',
'.bie', '.sum' und im Falle von angeforderten Plot-Daten zusätzlich mit der Extension '.plp', '.pld', '.pli'
abgespeichert.

Nach der Berechnung werden die Ergebnisse in der Form und Sprache angezeigt, die unter dem
Hauptmenüpunkt 'Einstellungen' gewählt wurde.

Die angezeigte Berechnungsausgabe beinhaltet immer eventuelle Fehlermeldungen, Warnungen oder


Hinweise.

Werden in einem Schritt mehrere Datensätze gerechnet, so erscheinen die Ergebnisse der der zuletzt
gerechneten Baugruppe in der Anzeigemaske. Die Ergebnisse der anderen Datensätze können vom
Anwender unter dem Hauptmenüpunkt 'Ergebnisse' eingesehen werden.

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Seite 10 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Allgemeines
Ergebnisse

1.5 Ergebnisse
Werden die Ergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt, so kann mittels Cursor- oder Bildtaste,
Tastenkombination Strg + Pos1 oder 'Ziehen mit der Maus' geblättert werden.

Nach Betätigen der Taste

Suchen
wird innerhalb der Ergebnisausgabe nach einer frei eingebbaren Zeichenkette gesucht.

Drucken
werden die Ergebnisse in der Form und Sprachen ausgedruckt die unter dem Menüpunkt Einstellungen-
Drucken gewählt wurde.

Druckvorschau
wird das aktuelle Druckbild der angezeigten Ergebnisse gezeigt.

1.5.1 Ergebnisse - Anzeigemaske


Werden die Ergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt, so kann mittels Cursor- oder Bildtaste,
Tastenkombination Strg + Pos1 oder 'Ziehen mit der Maus' geblättert werden.

Nach Betätigen der Taste

Suchen
wird innerhalb der Ergebnisausgabe nach einer frei eingebbaren Zeichenkette gesucht.

Drucken
werden die Ergebnisse in der Form und Sprachen ausgedruckt die unter dem Menüpunkt Einstellungen-
Drucken gewählt wurde.

Druckvorschau
wird das aktuelle Druckbild der angezeigten Ergebnisse gezeigt.

1.5.2 Ergebnisse - Anzeigen


Nach einer Berechnung erscheint automatisch die Ergebnisanzeige in der unter 'Einstellungen' gewählten
Form und Sprache.
Über den Menüpunkt 'Ergebnisse - Anzeigen' können die Ergebnisse auch zu jedem späteren Zeitpunkt
eingesehen werden.

Wenn schon ein Datensatz eröffnet wurde, wird immer dieser automatisch angezeigt. Anderenfalls kann
der gewünschte Datensatz zur Anzeige selektiert werden.

1.5.3 Ergebnisse - Drucken


Nachdem in schon beschriebener Weise der Auftrag ausgewählt wurden, können ein oder mehrere
Dateien zum Drucken freigegeben werden.

Nach Betätigen der Taste 'Drucken' werden die selektierten Ergebnisse gedruckt

Zur Einstellung des Drucker sei auf den Menüpunkt 'Einstellungen Drucker' verwiesen.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 11
Allgemeines
Ergebnisse

1.5.4 Ergebnisse - Kopieren


Der Name des Quellauftrages und des Zielverzeichnisses sind Musseingaben und können selektiert
werden.

Nach der Selektion des Quellauftrages wird eine Liste der in diesem Auftrag vorhandenen
Ergebnisdateien angezeigt. Aus dieser Liste kann man dann die zu kopierenden Ergebnisdateien
selektieren.

Die Ergebnisse werden als - zum Drucken aufbereitete Textdateien - kopiert!

1.5.5 Ergebnisse - Löschen


Nach Auswahl des Auftrages, in welchem die Ergebnisdateien liegen, wird eine Liste mit den
Ergebnisdateien angezeigt.

Nach Betätigen der Taste 'Löschen' werden die selektierten Ergebnisdateien gelöscht.

1.5.6 Ergebnisse - nach Word


Die ROBI-Ergebnisdateien können nach Word übertragen werden. Dabei werden sie zuerst in Unicode-
Dateien umgewandelt. Anschließend kann man diese Dateien in Word öffnen und als Word-Dokument
abspeichern.

Zunächst selektiert man den gewünschten Auftrag und danach das Zielverzeichnis in dem die Ergebnisse
als Unicode-Dateien abgespeichert werden sollen.
Die ausgewählten Ergebnisdateien werden nach der Umwandlung im Zielverzeichnis, unter dem Namen
der Ergebnisdatei mit der Erweiterung 'uni', abgespeichert.

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Seite 12 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Allgemeines
Einstellungen

1.6 Einstellungen
Dieser Punkt des Hauptmenüs ermöglicht dem Anwender die Anpassung des ROBI-Moduls an seine
Hardware-Voraussetzungen und an seine Firmenspezifischen Wünsche.
So kann er die Bildschirmanzeige und die Druckausgabe der Ergebnisse hier standardmäßig
voreinstellen. Darüber hinaus ist es möglich, in den Kopf der Ergebnisausgabe den eigenen
Firmennamen zu übernehmen.

1.6.1 Einstellungen - Anzeige


(siehe auch: Allgemeines - Die Ergebnisse)
Über diese Eingaben werden Sprache und Form der Bildschirmanzeige eingestellt. Hierbei stehen
folgende Ergebnisanzeigen zur Verfügung:

1: (mm) incl. Eingabeprotokoll


2: (inch) incl. Eingabeprotokoll
3: (mm) ohne Eingabeprotokoll
4: (inch) ohne Eingabeprotokoll

Nach Betätigen der Taste 'ENTER' werden die gewählten Einstellungen gespeichert

1.6.2 Einstellungen - Drucken


(siehe auch: Allgemeines - Die Ergebnisse)
Der Anwender hat die Möglichkeit, entweder im Windows- oder im DOS-Modus zu drucken. Im Windows-
Modus stehen die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten des Betriebssystems zur Verfügung, im DOS-
Modus sind die Drucker-Escape-Sequenzen vom Anwender auszuwählen. Die jeweils verfügbaren
Drucker werden bei entsprechender Cursorpositionierung über die F9-Funktion in einer Maske angezeigt.

Windows-Modus:
Zur Auswahl des für ROBI relevanten Windows-Druckers erscheint eine zusätzliche Maske. Hier wird zur
Information der Windows-Standard-Druckername angezeigt. Nach Wahl des gewünschten Druckers
können zu diesem die Schrift eingestellt und die Seiten formatiert werden.

DOS-Modus:
Im DOS-Modus werden die Ergebnisdateien mit den Steuersequenzen des ausgewählten Druckertyps
über DOS-Copy-Befehle an den Drucker geschickt. Wird kein Druckertyp eingegeben, so werden die
Ausgabedateien ohne Steuersequenzen weitergeleitet (siehe Abschnitt 'Druckertyp').

Danach muss der Druckerausgang eingestellt werden. Einer der folgenden Ausgänge ist zu selektieren:

- LPT1 - LPT2 - LPT3 - COM1 - COM2 - COM3 - COM4

Druckausgabe:
Die Maximalzahl der Zeilen je Ausgabeseite ist vom benutzten Drucker und der Schriftgröße abhängig. Es
ist zu beachten, dass die ROBI Ergebnisausgabe 132 Zeichen pro Zeile enthält.

Anzahl der gedruckten Biegekarten pro Position und die Anzahl der Stücklisten kann hier eingestellt
werden.
Außerdem kann die Einheit gewählt werden, in der die Ergebnisse dokumentiert werden sollen:

1: (mm) incl. Eingabeprotokoll


2: (inch) incl. Eingabeprotokoll
3: (mm) ohne Eingabeprotokoll
4: (inch) ohne Eingabeprotokoll

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 13
Allgemeines
Einstellungen

1.6.3 Drucker im Windows-Modus - Liste


Hier kann der für PROBAD relevante Windows-Drucker gewählt werden. Zur Information wird hier auch
der Name des gewählten Windows-Standarddruckers eingeblendet.

Nach Wahl des gewünschten Druckers können zu diesem die Schrift eingestellt und die Seiten formatiert
werden. Wenn der Drucker-Dialog gewünscht wird, dann wird dieser vor jeder Ergebnisausgabe gestartet.
Die dort getätigte Auswahl ist nur für die laufende Druckausgabe gültig.

1.6.4 Drucker im DOS-Modus


Einige gängige Typen sind als Beispiel inclusive Steuersequenzen in einer mitgelieferten Druckertyp-
Datei voreingestellt.

Bei Bedarf können die Einträge nach der Selektion überschrieben werden. Dabei bei Eingabe der
Escape-Zeichenfolgen und der ASCII-Werte, die als Steuerzeichen zum Drucker geschickt werden sollen,
muss zunächst das ' '-Zeichen und dahinter der ASCII-Wert eingeben werden, also z.B. 15 27 usw. .

In der mitgelieferten Druckertyp-Datei sind z.B. die Steuersequenzen für


- das Ein- und Ausschalten der Schmalschrift bei NEC-Druckern und
- die normale Steuersequenz für HP-LaserJet - Drucker
abgelegt.

Bei jedem Druckvorgang wird vom System zunächst geprüft, ob der Druckertyp in der Drucker-
Konfigurationsdatei definiert wurde.
In diesem Fall wird zunächst die zugehörige Initialisierung-Sequenz, dann die zu druckende Datei und
zum Schluß die Reset-Sequenz zum Drucker geschickt.

1.6.5 Einstellungen - Startwerte


Folgende Steuerungswerte können gesetzt werden und werden gespeichert:

Auftragsliste mit Nummer+Kennwort?


Wird hier der Haken aktiviert werden Nummer+Kennwort in der Auftragsliste nicht angezeigt.

CSV-Datei erzeugen?
wird hier der Haken aktiviert wird während der Berechnung auch eine csv-Datei erzeugt, die danach mit
Excel bearbeitet werden kann.

1.6.6 Einstellungen - Firma


Nach der Wahl des Menüpunktes 'Einstellungen - Firma' erscheint eine Maske, in der ein 48-stelliger
Name eingegeben werden kann. Der hier eingetragene Name erscheint im Kopf jeder Ergebnisausgabe.

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Seite 14 PROBAD – Module ROBI RAUBI
ROBI
Allgemeine Daten

2 ROBI

2.1 Allgemeine Daten


Bei der Erstellung eines Eingabe-Datensatzes erscheint zunächst stets eine Maske, in welcher
allgemeine Angaben gemacht werden können. Diese dienen ausschließlich der Datenverwaltung und der
Dokumentation und werden in den Kopf der Berechnungsausgabe übernommen.

2.1.1 Allgemeine Daten - Auftrag


Bei der Erstellung eines Eingabe-Datensatzes erscheint zunächst stets eine Maske, in welcher
allgemeine Angaben gemacht werden können. Diese dienen ausschließlich der Datenverwaltung und der
Dokumentation und werden in den Kopf der Berechnungsausgabe übernommen.

Auftragsname, Auftragsnummer, Kennwort


Diese Eingaben werden bereits im Datenverwaltungssystem gemacht und hier nur noch eingeblendet. Die
Festlegung des Auftrages ermöglicht hierbei ein systematisches katalogisieren der Eingabedaten.

2.1.2 Allgemeine Daten - Datensatz


Datensatzname
Der Name des Datensatz kann bis 12 Zeichen lang sein und muss den DOS-Konventionen entsprechen,
d.h. es sind keine Sonderzeichen wie . , : ; ! ' / ( ) = + < > oder Backslash erlaubt.

2.1.3 Allgemeine Daten - Bearbeiter, Prüfer


Sachbearbeiter: Name, Abteilung, Telefon
Prüfer: Name, Abteilung, Telefon
Zur Identifizierung des für den Auftrag zuständigen Sachbearbeiters und Prüfers erscheinen diese
Eingabedaten im Kopf der Ergebnisausgabe.
Sie werden aus den allgemeinen Auftragsdaten übernommen, können aber im Datensatz abgeändert
werden.

2.1.4 Termineinheit, Erzeugnisnummer, Baugruppe


Hier können für Termineinheit, Erzeugnisnummer, Baugruppe und Unterbaugruppe numerische Eingaben
getätigt werden. Als Vermerk sind z.Zt. 'Pönale' und 'eilt' selektierbar.

Diese Angaben dienen ausschließlich der Dokumentation und werden in den Kopf der
Berechnungsausgabe übernommen.

2.1.5 Gegenstand, Zeichnungsnr., Dokumentennummer


Gegenstand
Hier kann als Text z.B. 'Kesselrohre', 'Heizfläche' oder 'Bündel' eingegeben werden.

Zeichnungs-Ident-Nummer
Prüfziffer
Revision
Dokumentennummer
Diese Daten dienen ausschließlich der Dokumentation. Als Revision kann eine aufsteigende Nummer
vergeben werden.

Alle Angaben werden im Kopf der Berechnungsausgabe dokumentiert.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 15
ROBI
Allgemeine Daten

2.1.6 Liefertermin, Termin Materialbereitstellung


Liefertermin, Termin Materialbereitstellung
Diese Eingaben werden auf der Stückliste dokumentiert.

2.2 Allgemeine Daten


Bei der Erstellung eines Eingabe-Datensatzes erscheint zunächst stets eine Maske, in welcher
allgemeine Angaben gemacht werden können. Diese dienen ausschließlich der Datenverwaltung und der
Dokumentation und werden in den Kopf der Berechnungsausgabe übernommen.

Auftragsname, Auftragsnummer, Kennwort


Diese Eingaben werden bereits im Datenverwaltungssystem gemacht und hier nur noch eingeblendet. Die
Festlegung des Auftrages ermöglicht hierbei ein systematisches katalogisieren der Eingabedaten.

2.2.1 Einstellungen - Eingabe - Vermaßung


Vermaßung:
Die Eingabe der Scheitelpunkte der Rohrbiegung erfolgt in einem orthogonalen, rechtsdrehenden
Koordinatensystem. Hierbei läuft also die positive Z-Achse aus der Zeichnungsebene heraus. Alle Rohre
einer

Berechnung sind entweder als Ketten- oder Absolutvermaßung zu beschreiben. Die Koordinaten des
Anfangspunktes des Rohres sind bei beiden Vermaßungsarten frei wählbar.

Kettenvermaßung:
Bei der Kettenvermaßung beziehen sich die Koordinatenangaben zu jedem Punkt (mit Ausnahme des
Anfangspunktes) auf den vorherig aufgeführten Punkt. In diesem liegt also stets der Nullpunkt des
aktuellen Koordinatensystems.

Das Koordinatensystem wird also ohne Drehung parallel zur X-, Y-, Z-Achse in den jeweils nächsten
Punkt verschoben. Das Programm ermittelt intern durch Aufaddieren aus der Kettenvermaßung die
zugehörige Absolutvermaßung.

Zur Kontrolle können für den letzten Punkt der Punktfolge zusätzlich die absoluten X-,Y-,Z-Koordinaten
eingegeben werden. Stimmt der intern durch Aufaddieren ermittelte Endpunkt nicht mit den
Kontrollkoordinaten überein, so erscheint eine Fehlermeldung.

Absolutvermaßung:
Bei der Absolutvermaßung beziehen sich die Koordinatenangaben für alle Punkte der Punktfolge auf ein
festes Koordinatensystem.

2.2.2 Einstellungen - Ausgabe - Längensumme


Längensummation:
Standardmäßig wird bei den Biegeinformationen die Längensummation einschließlich der Bogen
durchgeführt.

Im Falle einer 'Längensummation bis zum Bogen' bleiben die Bogenlängen bei der Summation
unberücksichtigt.

2.2.3 Einstellungen - Ausgabe - Biegekarten rückwärts


Biegekarten rückwärts:
Bei entsprechender Einstellung werden die Biegekarten zusätzlich rückwärts ermittelt. Bei bestimmten
Konstellationen ergibt sich rückwärts ein einfacherer Biegevorgang.

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Seite 16 PROBAD – Module ROBI RAUBI
ROBI
Allgemeine Daten

2.2.4 Einstellungen - Werkstattzeichnung


Werkstattzeichnung:
Bei entsprechender Einstellung wird für jedes gebogene Rohr eine Einzelrohrzeichnung erstellt.

2.2.5 Einstellungen - Gesamtzeichnung


Gesamtzeichnung:
Bei entsprechender Einstellung wird für den Eingabedatensatz eine Zusammenstellungszeichnung
erstellt.

Format:
Für die Gesamtzeichnung stehen folgende Formate zur Verfügung: DIN A1 / DIN A2 / DIN A3 / DIN A4

Es ist auch möglich, das günstigste Format abhängig von den Eingabedaten vom Programm bestimmen
zu lassen.

Maßstab:
Für die Gesamtzeichnung kann ein Maßstab eingegeben werden. Hierbei bedeutet z.B. die Eingabe '10'
einen Maßstab von 1:10. Im Falle einer Eingabe erhält die Zeichnung keinen Rahmen.

Erfolgt keine Eingabe, so wird der Maßstab vom Programm gewählt.

Gewünschte Ansicht der Rohre: (siehe Grafik)


1: +z, -x, +y
2: +x, -x, -y
3: +z, +x, +y
4: +z, +x, -y

Verschiebung der Zeichnung in X-, Y-, Z-Richtung: (siehe Grafik)


Verschiebung der Zeichnung in X-, Y-, Z-Richtung: (siehe Grafik)
Durch diese Eingabe werden alle Rohre einer Berechnung in der Eingabereihenfolge parallel zur X-, Y-
und Z-Achse verschoben werden.

2.2.6 Einstellungen - Gesamtisometrie


Isometrische Gesamtzeichnung:
Bei entsprechender Einstellung wird für den Eingabedatensatz eine isometrische Gesamtzeichnung
erstellt.

Format:
Für die Gesamtisometrie stehen folgende Formate zur Verfügung: DIN A1 / DIN A2 / DIN A3 / DIN A4

Gewünschte Ansicht der Rohre: (siehe Grafik)


1: x-Achse bei - 30 Grad
2: x-Achse bei + 30 Grad
3: x-Achse bei +150 Grad
4: x-Achse bei +210 Grad

2.2.7 Einstellungen - Einzelisometrie


Isometrische Einzelzeichnung:
Bei entsprechender Einstellung wird für jedes Rohr der Berechnung eine isometrische Einzelzeichnung
erzeugt.

Format:

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 17
ROBI
Allgemeine Daten

Für die Einzelisometrie stehen folgende Formate zur Verfügung: DIN A1 / DIN A2 / DIN A3 / DIN A4

Gewünschte Ansicht der Rohre: (siehe Grafik):


1: x-Achse bei - 30 Grad
2: x-Achse bei + 30 Grad
3: x-Achse bei +150 Grad
4: x-Achse bei +210 Grad

2.2.8 Einstellungen - Blattaufteilung - Abstände


Mindestabstand vom inneren Zeichnungsrand:
Mindestabstand über dem Zeichnungskopf:
Mindestabstand der Ansichten - nebeneinander:
Mindestabstand der Ansichten - untereinander:
Minimal freier Platz neben Ansicht -X/ +X
Minimal freier Platz neben Ansicht -Y/ +Y
Minimal freier Platz neben Ansicht -Z/ +Z
Benötigt man zusätzlichen Freiraum auf der Zusammenstellungszeichnung in drei Ansichten, so werden
hier entsprechende Eingabemöglichkeiten geboten. Es können minimale Abstände zum Zeichnungsrand,
minimale

Zwischenräume zwischen den Ansichten und ein Freiraum an den Ansichten entsprechend der
Koordinatenrichtung vorgegeben werden.

Zusätzlich kann über dem Zeichnungskopf ein Freiraum (z.B. für zusätzliche Köpfe) festgelegt werden.
(siehe Grafik)

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Seite 18 PROBAD – Module ROBI RAUBI
ROBI
Positionen

2.3 Positionen

2.3.1 Positionen - Positionsnummer, Zusatzindex


Position, Zusatzindex
Für jedes Rohr ist eine 3-stellige numerische Positionsnummer anzugeben. Bei Bedarf kann ein
alphanumerischer Zusatzindex angegeben werden.

In der ersten Eingabezeile sind darüber hinaus Durchmesser, Wanddicke, und die Kennung k
Mussangaben. In Folgezeilen werden Durchmesser, Wanddicke, Material, Art der Lieferung, Abnahme
und Fertigungszustand intern von vorherigen Zeilen übernommen.

2.3.2 Positionen - Equal-Position, Equal-Zusatzindex


Equal-Position, Equal-Zusatzindex
Stimmen die geometrischen Einträge zweier Positionen überein, so braucht hier nur die identische
Position eingetragen werden.
Für die entsprechenden Koordinaten besteht dann nur noch die Möglichkeit, eine feste Verschiebung
relativ zur identischen Position anzugeben.

2.3.3 Positionen - Rohrabmessung


Maßnorm, Durchmesser D, Wanddicke s, Maßkennung k
Hier kann zunächst die Maßnorm des jeweiligen Rohres selektiert werden. Nach Auswahl der Norm
können dann der entsprechende Durchmesser und die Wanddicke selektiert werden. In diesem Fall wird
die Art des Durchmessers und der Wanddicke intern ermittelt.

Es besteht auch die Möglichkeit, nicht normierte Durchmesser und Wanddicken explizit anzugeben.
Zusätzlich ist in diesem Fall die Art des Durchmessers und der Wanddicke anzugeben (Maßkennung k):
1: Da / sn - Außendurchmesser / Nennwanddicke
2: Da / s0 - Außendurchmesser / Mindestwanddicke
3: Di / s0 - Innendurchmesser / Mindestwanddicke
4: Di / sn - Innendurchmesser / Nennwanddicke

In der ersten Eingabezeile sind Durchmesser und Wanddicke und bei fehlende Maßnorm die
Maßkennung k Mussangaben. In Folgezeilen werden fehlende Eingaben intern von vorherigen Zeilen
übernommen.

2.3.4 Positionen - Material


Werkstoffnummer, Werkstoff-Version
Hier kann aus einer Werkstoffliste der gewünschte Werkstoff selektiert werden.
Dabei ist zunächst die Bezugsnorm festzulegen: D: DIN / E: EN / A: ASME

Teilweise Vorgaben der Werkstoffnummer wirken darüber hinaus als Filter und reduzieren die angezeigte
Werkstoffliste.
Existieren zu einer Werkstoffnummer mehrere Werkstoffnamen, so können diese über die
Versionsnummer identifiziert werden:

Bezugs-Norm Name Nummer Version


DIN RSt37-2 1.0038
DIN St35.8 1.0305
DIN TTSt35N 1.0356 0
DIN TTSt35V 1

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 19
ROBI
Positionen

DIN HI 1.0345
DIN HII 1.0425

Material-Ident-Nummer
Hier kann eine Material-Ident-Nummer angegeben werden. Diese wird im Summenblatt und der Stückliste
dokumentiert. In Folgezeilen werden fehlende Eingaben intern von vorherigen Zeilen übernommen.

2.3.5 Positionen - Anzahl


Anzahl Orginal-Rohre
Anzahl spiegelbildliche Rohre
In diesen Feldern wird die Anzahl der originalen und spiegelbildlichen Ausführungen eingetragen. Erfolgt
in beiden Feldern kein Eintrag, so wird eine originale Ausführung berechnet.

2.3.6 Positionen - Spiegelbildliche Ausführung


Spiegelbildliche Position
Soll die spiegelbildliche Ausführung eine andere Positionsnummer bekommen als die Originalausführung,
so muss diese hier eingetragen werden. In diesem Fall wird für die spiegelbildliche Ausführung eine
gesonderte Biegekarte erzeugt.

Achtung:
Für spiegelbildliche Ausführungen wird eine Verschiebung in der Koordinatendaten der Originalposition
nicht berücksichtigt. Sie muss gegebenenfalls zusätzlich ausgefüllt werden.

Spiegelung der X,Y,Z-Koordinate


X: Spiegelung der x-Koordinate
Y: Spiegelung der y-Koordinate
Z: Spiegelung der z-Koordinate

Durch diese Eingabe kann bestimmt werden, welche Koordinate im Falle einer spiegelbildlichen
Ausführung des Rohres ein umgekehrtes Vorzeichen erhält. Ein Eintrag ist nur in folgenden Fällen
sinnvoll:
1) Falls nur spiegelbildliche Ausführungen verlangt werden, also falls Anzahl Originalausführung = 0.
2) Falls die spiegelbildlichen Ausführungen eine andere Positionsnummer bekommen als die Originale.

Falls unter XYZ kein Eintrag erfolgt, werden für die Biegedaten und die Einzelrohrzeichnung die
Vorzeichen der Y-Koordinaten umgekehrt.

2.3.7 Positionen - Lieferart, Abnahme, Fertigung


Art der Lieferung:
L: lose geliefert
F: Fest montiert

Dieser Eintrag wird in der Stückliste dokumentiert.

Abnahme:
0: nein / 1: ja

Dieser Eintrag wird in der Stückliste dokumentiert.

Fertigungszustand:
R: Rohr noch bearbeiten
H: Nur noch sägen
F: Fertig

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Seite 20 PROBAD – Module ROBI RAUBI
ROBI
Positionen

Dieser Eintrag wird in der Stückliste dokumentiert.

2.3.8 Positionen - Rohrband


Rohrband (siehe Grafik):
Liegen die Scheitelpunkte mehrerer Positionen in gleichen Abständen auf einer Geraden, so spricht man
von einem Rohrband. In diesem Fall kann eine vereinfachte Eingabemöglichkeit genutzt werden.
Es werden lediglich die Koordinaten zur Punktfolge der ersten Position (Anfang des Rohrbandes) und der
letzten Position des Rohrbandes (Ende des Rohrbandes) beschrieben.
Punktfolge der ersten Position (Anfang des Rohrbandes) die Punktfolge der letzten Position (Ende des
Rohrbandes) beschrieben.

Die Anfangs- und Endposition eines Rohrbandes werden durch eine entsprechende Kennung 'A' bzw. 'E'
bestimmt. Dies beiden Positionszeilen werden in der Eingabemaske gelb bzw. grün markiert.
Die Koordinaten der Scheitelpunkte und die Biegeradien der Randrohre des Rohrbandes sind wie für
Einzelposition im unteren Teil der Eingabemaske einzutragen.

Die Anzahl der Positionen eines Bandes errechnet sich aus der absoluten Differenz des numerischen
Teiles der beiden Positionsnummern erhöht um 1.
Für die Positionsnummern der Zwischenrohre wird die niedrigere der beiden Positionsnummern solange
erhöht, bis die größere Positionsnummer erreicht ist. Der Zusatzindex muss für beide Randrohre
übereinstimmen. Alle Zwischenrohre erhalten ebenfalls diesen Zusatzindex.

Auch ein Rohrband, welches eine Störstelle aufweist, kann durch geschicktes Aufteilen vereinfacht
eingetragen werden. (siehe Grafik)

2.3.9 Positionen - Koordinaten, Radius


Die folgenden Eingaben beziehen sich stets auf die Position, die in der Positionsmaske angeklickt wird.
Die entsprechende Positionsnummer ist türkis markiert.

Koordinaten X, Y, Z:
In diese Eingabefelder werden die Koordinaten der Scheitelpunkte der Rohrbiegung in Abhängigkeit von
der Eingabeart einzutragen.
Die Eingabe erfolgt in einem orthogonalen, rechtsdrehenden Koordinatensystem. Hierbei läuft also die
positive Z-Achse aus der Zeichnungsebene heraus.
Die Koordinaten des Anfangspunktes des Rohres sind frei wählbar.

Kettenvermaßung:
Bei der Kettenvermaßung beziehen sich die Koordinatenangaben zu jedem Punkt (mit Ausnahme des
Anfangspunktes) auf den vorherig aufgeführten Punkt. In diesem liegt also stets der Nullpunkt des
aktuellen Koordinatensystems.
Das Koordinatensystem wird also ohne Drehung parallel zur X-, Y-, Z-Achse in den jeweils nächsten
Punkt verschoben. Das Programm ermittelt intern durch Aufaddieren aus der Kettenvermaßung die
zugehörige Absolutvermaßung.
Zur Kontrolle können für den letzten Punkt der Punktfolge zusätzlich die absoluten X-,Y-,Z-Koordinaten
eingegeben werden. Stimmt der intern durch Aufaddieren ermittelte Endpunkt nicht mit den
Kontrollkoordinaten überein, so erscheint eine Fehlermeldung.

Absolutvermaßung:
Bei der Absolutvermaßung beziehen sich die Koordinatenangaben für alle Punkte der Punktfolge auf ein
festes Koordinatensystem.

Radius:
Hier ist normalerweise der Radius des Biegesegmentes zum Folgepunkt einzutragen.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 21
ROBI
Positionen

2.3.10 Positionen - Koordinaten - Sondereintrag


Koordinaten - Kennung Sondereintrag :
Die Felder zur Eingabe der Koordinaten X, Y, Z und des Biegeradius können auch für spezielle
Sondereinträge genutzt werden. In diesem Fall ist die Zeile durch eine entsprechende Kennung zu
markieren:

ohne:
Normale Eingabe der Koordinaten des jeweiligen Scheitelpunktes und eventuell Biegeradius zum
Folgepunkt.

* : Kontrollangabe
Im Falle der Kettenvermaßung können zur Kontrolle für den letzten
Punkt der Punktfolge zusätzlich die absoluten X-,Y-,Z-Koordinaten
eingegeben werden. Stimmt der intern durch Aufaddieren ermittelte
Endpunkt nicht mit den Kontrollkoordinaten überein, so erscheint
eine Fehlermeldung.

F : Formstück
Zu den Formstücken zählen alle vorgefertigten Rohrbögen. In der
Biegekarte werden diese Formstücke gekennzeichnet. Bei der Längen
summation bleiben sie unberücksichtigt.

M : Mindestdicken (Kontrollmaße):
Für jeden Biegeradius können Mindestwanddicken
etr - in der neutralen Faser (im Eingabefeld X-Koordinate)
eti - an der Bogeninnenseite (im Eingabefeld Y-Koordinate)
eto - an der Bogeninnenseite (im Eingabefeld Z-Koordinate)
eingegeben werden. Diese Mindestmaße werden in den Biegekarten
dokumentiert und können so in der Fertigung nachgeprüft werden.
Erfolgt für den Biegeradius keine Eingabe, so wird die letzte
Radiuseingabe vor diesem Sondereintrag übernommen.

N : ohne Zeichnung
Für so gekennzeichnete Rohre wird keine Einzelrohrzeichnung erstellt.
Für so gekennzeichnete Rohrbänder werden grundsätzlich nur die beiden
Randrohre gezeichnet.

P : Verschiebung
In der Gesamtzeichnung werden alle Koordinaten dieser Position
entsprechend der hier eingetragenden X-,Y-, Z-Werte in
X-,Y-,Z-Richtung verschoben.

Z : Zugabe
Am Rohranfang oder Rohrende kann unter X,Y oder Z eine Länge
eingetragen werden, die sowohl in der Biegekarte als auch auf der
Einzelrohrzeichnung als Zugabe ausgewiesen wird. Die Zugabezeile
darf nur am Anfang und/oder Ende der Position eingetragen werden.

S : Sammler
Unter dieser Kennung kann der Mittelpunkt und Radius eines Sammlers
beschrieben werden, dessen Achse parallel zu einer Koordinatenachse
verläuft. Für die vom Sammler radial abgehenden Rohre wird die
tatsächliche Rohrschenkellänge intern ermittelt. Die Sammlerzeile
muss am Anfang sofort hinter einer eventuellen Zugabezeile und/oder
am Ende unmittelbar vor einer Zugabezeile eingetragen werden.

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Seite 22 PROBAD – Module ROBI RAUBI
ROBI
Positionen

W : Biegewinkel
Sind für einen Bogen nicht die Koordinaten aber der Biegewinkel
bekannt, so kann dieser zur Bestimmung der unbekannten Koordinaten
genutzt werden. Zunächst müssen in einer normalen Eingabezeile ein
Schätzwert für die Koordinaten eingetragen werden. In der
nachfolgenden mit W gekennzeichneten Zeile kann dann der Biegewinkel
(0° < W < 180°) in der entsprechenden X,Y,Z-Spalte eingegeben werden.
Wird am Rohranfang oder Ende ein Sammler eingetragen und wird für
die Berechnung des zweiten bzw. vorletzten Rohrpunktes ein Winkel
eingetragen, so wird dieser Eintrag als Sammlerwinkel interpretiert.
Der Sammlerwinkel (0° < W < 90°) ist der absolute Winkel zwischen
Rohrschenkel und der Koordinatenachse, auf die sich der Schätzwert
bezieht.

2.3.11 Positionen - Koordinaten - Takte


Takte (siehe Grafik):
Ein Takt besteht aus den Arbeitsgängen: Ziehen, Drehen, Biegen.
Im Falle von sich periodisch wiederholenden Biegevorgängen (Takten) können Taktgruppen definiert
werden. Dies geschieht durch Eingabe des Anfangstaktes, des Endtaktes und des Wiederholungsfaktors
der Taktgruppe.
Wird keine Taktgruppe definiert, so wird jeder Takt der Punktfolge einmal ausgeführt.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 23
Rohrausbiegung (RAUBI)
Rohrwand

3 Rohrausbiegung (RAUBI)

3.1 Rohrwand
3.1.1 Rohrwand - Position Anfangsrohr
Position Anfangsrohr:
Für das Anfangsrohr der Rohrwand ist eine 3-stellige numerische Positionsnummer anzugeben. Die
weiteren Rohre werden programmintern mit aufsteigenden Positionen belegt.

3.1.2 Rohrwand - Rohrabmessungen


Maßnorm, Durchmesser D, Wanddicke e, Maßkennung k :
Hier kann zunächst die Maßnorm der Rohre selektiert werden. Nach Auswahl der Norm können dann der
entsprechende Durchmesser und die Wanddicke selektiert werden. In diesem Fall wird die Art des
Durchmessers und der Wanddicke (Maßkennung k) intern ermittelt.

Es besteht auch die Möglichkeit, nicht normierte Durchmesser und Wanddicken explizit anzugeben.
Zusätzlich ist in diesem Fall die Art des Durchmessers und der Wanddicke (Maßkennung k) anzugeben:
1: Da / en - Außendurchmesser / Nennwanddicke
2: Da / e0 - Außendurchmesser / Mindestwanddicke
3: Di / e0 - Innendurchmesser / Mindestwanddicke
4: Di / en - Innendurchmesser / Nennwanddicke

Durchmesser und Wanddicke und bei fehlender Maßnorm die Maßkennung k sind Mussangaben.

3.1.3 Rohrwand - Teilung


Rohrteilung t:
Die Rohrteilung t ist eine Mussangabe. Sie ist ein wesentliches Kriterium bei der möglichen Auswahl des
Ausbiegungstypes.

3.1.4 Rohrwand - Material


Werkstoffnummer, Werkstoff-Version:
Hier kann aus einer Werkstoffliste der gewünschte Werkstoff selektiert werden. Dabei ist zunächst die
Bezugsnorm festzulegen:
D: DIN / E: EN / A: ASME

Teilweise Vorgaben der Werkstoffnummer wirken darüber hinaus als Filter und reduzieren die angezeigte
Werkstoffliste. Existieren zu einer Werkstoffnummer mehrere Werkstoffnamen, so können diese über die
Versionsnummer identifiziert werden:

Bezugs-Norm Name Nummer Version


DIN RSt37-2 1.0038
DIN St35.8 1.0305
DIN TTSt35N 1.0356 0
DIN TTSt35V 1
DIN HI 1.0345
DIN HII 1.0425

Material-Ident-Nummer:
Hier kann eine Material-Ident-Nummer angegeben werden. Diese wird im Summenblatt und der Stückliste
dokumentiert.

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Rohrausbiegung (RAUBI)
Ausbiegung

3.2 Ausbiegung

3.2.1 Ausbiegungstyp, Durchtrittsform


Ausbiegungstyp:
Folgende Ausbiegungstypen werden vom Programm unterstützt:
0: Ausbiegung von maximal 2 Rohren
11: Ausbiegung in Wandebene, gerade Rohre ausgekröpft über Ausbiegung
12: Ausbiegung über der Wandebene, gerade Rohre entfallen
21: offener Korb
22: geschlossener Korb

Durchtrittsform:
0: rund
1: verlängerte Kreisform
2: kombiniert rund / 6-eckig
4: rechteckig
6: sechseckig

Zulässige Eingabekombinationen │ Zulässige zusätzliche Eingaben │


│ (N=nein,J=Muss,K=kann) │
───────┬──────────────┬────────┼────────┬────────┬───────────┬─────────┬────────┤
Ausbie-│ Kriterium │ Durch- │ Durchm.│ Kegel- │ Verschieb.│ Durch- │ Ver- │
gungs- │ │ tritts-│ Y-Rich-│ winkel │ aus Steg- │ tritts │ dreh- │
typ │ │ form │ tung │ │ mitte │ winkel │ winkel │
│ │ │ dy │ alfa │ x │ gamma │ beta │
───────┼──────────────┼────────┼────────┼────────┼───────────┼─────────┼────────┤
0 │dx<= 2(t-da)-z│ 0 │ N │ N │ N │ N │ N │
│ │ 1 │ J │ N │ N │ N │ N │
0 │3(t-da)-2z <= │ 0 │ N │ N │ N │ N │ N │
│ dx <= 3t-da│ 1 │ J │ N │ N │ N │ N │
11, 12 │ dx > 3t-da │ 0 │ N │ N │ K │ K │ K │
│ │ 1 │ J │ N │ N │ N │ N │
│ │ 6 │ N │ N │ N │ N │ N │
│ │ 2 │ N │ N │ N │ N │ N │
21 │ dx > 3t-da │ 0 │ N │ N │ N │ N │ N │
│ │ 4 │ J │ N │ N │ N │ N │
│ │ 6 │ N │ N │ N │ N │ N │
22 │ dx > 3t-da │ 0 │ N │ K │ N │ N │ N │
│ │ 4 │ J │ K │ N │ N │ N │

da = Außendurchmesser Rohr
t = Rohrteilung
z = Rohrmindestabstand = 3 mm
dx = Durchmesser des Durchtrittskörpers in x-Richtung

3.2.2 Ausbiegungstyp - Beschreibung


Ausbiegungstypen:
(siehe auch 'Ausbiegungstyp, Durchtrittsform - Zulässige Kombinationen')

Hierbei ist
da = Außendurchmesser Rohr
t = Rohrteilung
z = Rohrmindestabstand = 3 mm

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Rohrausbiegung (RAUBI)
Ausbiegung

dx = Durchmesser des Durchtrittskörpers in x-Richtung

Ausbiegungstyp 0: Ausbiegung von maximal 2 Rohren


1) Ausbiegung in Wandebene
Allgemeine Bedingung: dx <= 3 (t - da) - 2z
Die Ausbiegung erfolgt in Wandebene, wobei die Durchtrittsöffnung immer in der Stegmitte liegt. Bei
maximaler Anschmiegung wird das Rohr in 3 bzw. 4 Biegungen in der Wandebene um den Austrittskörper
herumgeführt.
Es werden maximal 2 Rohre ausgebogen. Falls dx <= 2 (t - da) - z, wird nur ein Rohr ausgebogen.
Mögliche Durchtrittsform: kreisförmig oder verlängerte Kreisform

2) Ausbiegung über der Wandebene


Allgemeine Bedingung: 3 (t - da) - 2z < dx <= 3 t - da
Das auszubiegende Rohr wird aus der Wandebene herausgeführt. Das Rohr wird so ausgebogen, dass
zum daneben liegenden geraden Rohr ein Mindestabstand von 3 mm verbleibt.
Es werden maximal 2 Rohre ausgebogen. Falls dx <= 2 (t - da) - z, wird nur ein Rohr ausgebogen.
Mögliche Durchtrittsformen: kreisförmig oder verlängerte Kreisform

Ausbiegungstyp 11: Ausbiegung in Wandebene, gerade Rohre ausgekröpft über Ausbiegung


Allgemeine Bedingung: dx > 3t-da
Die Ausbiegung erfolgt in Wandebene. Die auszukröpfenden geraden Rohre werden über die Ausbiegung
hinweggeführt. Der Durchtrittskörper liegt in der Stegmitte und ist nicht gegen die Wandebene geneigt.
Mögliche Ausbiegungsformen:

rund:
Die Rohre werden in konzentrischen Kreisen um den Durchtrittskörper herumgeführt.

eckig:
Rohr und spiegelbildliche Ausbildung bilden ein Sechseck.

Kombi:
Ein oder 2 Rohre werden kreisförmig, alle anderen im Sechseck gebogen.
Das 2. Rohr wird rund gebogen, falls xKa + t > 0.5 dx + da + z , wobei
xKa = x-Koordinate des äußersten ausgebogenen Rohres am oberen Rand des Feldes.

Die Abstände zwischen den ausgebogenen Rohren auf Mitte Durchtrittskörper betragen 5 mm. Zwischen
Ausbiegungsebene und Kröpfungsebene der geraden Rohre muss ein Abstand von da + 3 mm
verbleiben.
Bei den runden Ausbiegungen wird der Biegeradius dem Durchtrittskörper angepasst. Es erfolgt eine
Angleichung von Ausbiegungshöhe und Höhe der ausgekröpften geraden Rohre auf eine gemeinsame
Feldhöhe.
Die geraden Rohre werden so ausgekröpft, dass zwischen dem äußeren gebogenen Rohr und dem
inneren gekröpften Rohr ein Sicherheitsabstand von mindestens 10 mm verbleibt. Alle geraden Rohre
haben gleiche Abmessungen.

Allgemeiner Fall:
Für zylindrische Durchtrittskörper kann ein Versatz x gegen die Stegmitte eingegeben werden. Darüber
hinaus darf seine Längsachse eine Neigung gamma gegen das Lot aufweisen. Als Schnittfläche
Ausbiegungsebene-Durchtrittskörper entsteht in diesem Fall eine Ellipse. Der Winkel zwischen großer
Ellipsenachse und einer Rohrachse wird als Verdrehwinkel beta bezeichnet. Als Spezialfälle werden x = 0
oder beta = 0 oder x = beta = 0 betrachtet.

Die Rohre werden bei maximaler Anschmiegung in einer Ebene um den Durchtrittskörper herumgeführt.
Die Ellipse wird durch Kreisbogenstücke (Korbbogenkonstruktion) angenähert. Im Bereich des
Durchtrittskörpers werden keine Einspannlängen berücksichtigt. Die Parallele zu den Rohrachsen durch

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Rohrausbiegung (RAUBI)
Ausbiegung

den Ellipsenmittelpunkt bildet die Trennungsgerade für die auszubiegenden Rohre. Liegt eine Rohrachse
vor der Ausbiegung z.B. links von dieser Trennungsgerade, so wird das Rohr auf der linken Seite des
Durchtrittskörpers geführt.

Die ausgekröpften Rohre sind alle gleich. Die Abmessungen ergeben sich aus der Forderung, dass der
Mindestabstand des Rohres, bei dem die maximale Auslenkung der äußeren ausgebogenen Rohre
auftritt, 10 mm beträgt.

Das Programm lässt maximal 30 ausgebogene Rohre zu.

Ausbiegungstyp 12: Ausbiegung über der Wandebene, gerade Rohre entfallen


Die Ausbiegungsebene liegt über der Wandebene. Die ausgebogenen Rohre sind nach oben ausgekröpft.
Die geraden Rohre fallen in diesem Fall weg. Alle anderen Angaben entsprechen Ausbiegungstyp 11.

Ausbiegungstyp 21: Offener Korb


Allgemeine Bedingung: 3t - da < dx
Die Rohre werden um den Durchtrittskörper in Form eines offenen Korbes gebogen. Das innere Rohr
bleibt in der Wandebene. Die Projektion eines Rohres und seiner spiegelbildlichen Ausführung auf die
Wandebene bildet ein Viereck oder ein regelmäßiges Sechseck. Die geraden Rohre fallen in diesem Fall
weg. Alle anderen Angaben entsprechen Ausbiegungstyp 11.

Die Anzahl der ausgebogenen Rohre richtet sich nach dx. Liegt der Abstand s zwischen ausgebogenem
inneren Rohr 1 und geradem äußeren Rohr 2 im Bereich 0 <= s < z, so wird dx auf dx - 2(z - s) verringert.
Der geforderte Rohrmindestabstand z bleibt dadurch erhalten. Rohr 2 wird nicht mehr ausgebogen.
Überschneiden sich Rohr 1 und Rohr 2 (also s negativ), so muss auch Rohr 2 ausgebogen werden.

Die Rohre werden so aus der Wandebene herausgeführt, dass zwischen dem äußeren ausgebogenen
und dem daneben liegenden geraden Rohr ein Mindestabstand von 2 mm verbleibt. Die Projektionen der
Rohrsystemlinien auf die Wandebene sind geometrisch ähnlich, soweit dies unter Beachtung der
MindestEinspannlängen möglich ist. Die Durchtrittsöffnung liegt immer auf Stegmitte.

Mögliche Formen des Durchtrittskörpers: kreisförmig, rechteckig oder regelmäßiges 6-Eck

Ausbiegungstyp 22: Geschlossener Korb


Allgemeine Bedingung: 3t - da < dx
Die Rohre werden um den Durchtrittskörper in Form eines geschlossenen Korbes gebogen. Die Rohre
werden aus der Wand und übereinander so um den Durchtrittskörper herumgeführt, dass durch die
Ausbiegung eine Umhüllung entsteht. Die Rohre können ein- oder zweilagig nebeneinander verlaufen.

Erfolgt für die maximale Ausbiegungshöhe Hmax keine Eingabe, so wird einlagig ausgebogen.
Anderenfalls überprüft das Programm die Einhaltung von Hmax und erhöht gegebenenfalls die
Lagenzahl.

Wegen der vorrangigen Forderung nach maximaler Anschmiegung kann in manchen Fällen die
Einspannlänge nicht eingehalten werden. Es können Fälle auftreten, bei denen die Einspannlänge Null
wird und somit ein Biegeradius in den anderen übergeht. Es erfolgen entsprechende Meldungen.

Der Abstand zwischen Wandebene und Rohrachse des ersten darüber liegenden Rohres beträgt da + 2
mm. Die Rohrachsen zweier nebeneinander liegender Rohre (mehrlagig) haben den gleichen Abstand.
Die Durchtrittsöffnung liegt immer auf Stegmitte.

Mögliche Formen des Durchtrittskörpers: kreisförmig oder rechteckig

Im Fall eines geschlossenen Korbes kann der Durchtrittskörper abweichend als Kegel- oder
Pyramidenstumpf ausgeführt werden. Hierfür ist die zusätzliche Eingabe des Kegelwinkels alfa
erforderlich.

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 27
Rohrausbiegung (RAUBI)
Ausbiegung

3.2.3 Ausbiegungsradius
Ausbiegungsradius:
Hier kann der Biegeradius der Rohre vorgegeben werden. Erfolgt keine Eingabe, so wird der Biegeradius
in Abhängigkeit der Rohrabmessungen intern wie folgt gesetzt:

D / s│ 2.9 3.2 3.6 4.0 4.5 5.0 5.6 6.3 7.1 8.0 8.8
─────┼───────────────────────────────────────────────────────
25.0 │ 45 45 40 40 38 38 38 38 - - -
26.9 │ 50 50 45 45 45 45 45 45 45 - -
28.0 │ 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 -
30.0 │ 55 55 55 55 50 50 50 50 50 50 -
31.8 │ 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 -
33.7 │ 60 60 60 55 55 55 55 55 55 55 55
35.0 │ 70 70 60 60 60 60 60 60 60 60 60
38.0 │ 70 70 65 65 65 65 65 65 65 65 65
41.5 │ 90 90 70 70 70 70 70 70 70 70 70
42.4 │ 90 90 90 70 70 70 70 70 70 70 70
44.5 │ 95 90 80 75 75 75 75 75 75 75 75
48.3 │ 130 130 130 100 100 100 100 100 100 100 100
51.0 │ 130 120 100 100 100 100 100 100 100 100 100
54.0 │ 130 120 100 100 100 100 100 100 100 100 100
57.0 │ 150 150 130 130 120 120 100 100 100 100 100
60.3 │ 180 180 150 150 150 150 150 150 150 150 150
63.5 │ 250 200 150 150 150 150 150 150 150 150 150

Dieser Biegeradius wird nicht für die runden Ausbiegungen am Durchtrittskörper verwendet. Hier wird die
Rohrbiegung an den Durchmesser des Durchtrittskörper angepasst.

3.2.4 Ausführungsanzahl der Ausbiegung


Ausführungsanzahl der Ausbiegung:
Standardmäßig wird jede Ausbiegung einfach ausgeführt.

3.2.5 Maximale Ausbiegungshöhe


Maximale Ausbiegungshöhe:
Erfolgt im Fall eines geschlossenen Korbes für die maximale Ausbiegungshöhe Hmax keine Eingabe, so
wird einlagig ausgebogen. Anderenfalls überprüft das Programm die Einhaltung von Hmax und erhöht
gegebenenfalls die Lagenzahl.

3.2.6 Ausbiegungslänge l
Ausbiegungslänge:
Das Programm ermittelt aus den geometrischen Bedingungen intern eine minimale Ausbiegungslänge
lmin, also den Abstand zwischen der oberen und unteren Anschlussnaht der gebogenen Rohre. Durch
Runden auf 10 mm ergibt sich hieraus die Ausbiegungslänge l, die in die Ermittlung der geraden
Rohrabschnitte am Anfang und Ende der Rohrbiegungen eingeht.

Der Anwender hat die Möglichkeit eine abweichende ausgeführte Ausbiegungslänge l vorzugeben. Diese
wird jedoch nur berücksichtigt, falls l >= lmin.

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Rohrausbiegung (RAUBI)
Durchtritt

3.3 Durchtritt
3.3.1 Durchtritt - Durchmesser
Durchtritt-Durchmesser in x-Richtung
Durchtritt-Durchmesser in y-Richtung
Der Durchmesser dx des Durchtrittskörpers in x-Richtung ist vorzugeben. Bei fehlender Eingabe des
Durchtrittsdurchmessers dy wird intern dy = dx gesetzt.

(siehe auch 'Ausbiegungstyp, Durchtrittsform - Zulässige Kombinationen')

3.3.2 Durchtritt - Kegelwinkel


Kegelwinkel alfa:
Im Falle eines geschlossenen kann der Durchtrittskörper als Kegel- oder Pyramidenstumpf ausgeführt
werden. In diesem Fall ist der Kegelwinkel alfa vorzugeben.

(siehe auch 'Ausbiegungstyp, Durchtrittsform - Zulässige Kombinationen')

3.3.3 Durchtritt - Versatz und Verdrehung


Verschiebung aus Stegmitte x
Durchtrittswinkel gamma
Verdrehwinkel beta
Im Falle von
- Ausbiegung in Wandebene, gerade Rohre ausgekröpft über Ausbiegung
- Ausbiegung über der Wandebene, gerade Rohre entfallen
kann für zylindrische Durchtritte ein Versatz x gegenüber der Stegmitte definiert werden.
Für schräge zylindrische Durchtritte kann die Neigung gamma der Längsachse gegen das Lot auf die
Wandebene eingegeben werden. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, zusätzlich einen Verdrehwinkel
beta zwischen der großen Ellipsenachse und einer Rohrachse zu definieren.

(siehe auch 'Ausbiegungstyp, Durchtrittsform - Zulässige Kombinationen')

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 29
Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4 Grafische Hilfen

In den folgenden Abschnitten werden grafische Hilfen angezeigt.

4.1 ROBI – grafische Hilfen


4.1.1 Vermaßung - Grafik

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Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 31
Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.2 Blattaufteilung - Grafik

4.1.3 Werkstattzeichnung - Ansicht - Grafik

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Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.4 Werkstattzeichnung - Verschiebung - Grafik

4.1.5 Gesamtisometrie - Ansicht - Grafik

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 33
Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.6 Rohrband - Grafik

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Seite 34 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.7 Koordinaten - Takte - Grafik

4.1.8 Koordinaten - Sondereintrag - Verschiebung - Grafik

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Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.9 Koordinaten - Radius - Grafik

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Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.10 Biegekarten - Eckmaße - Grafik

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Grafische Hilfen
ROBI – grafische Hilfen

4.1.11 Biegekarten - Kontrollmaße - Grafik

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Seite 38 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2 RAUBI – grafische Hilfen


4.2.1 Rohrausbiegung - Abmessungen - Grafik

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Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.2 Rohrausbiegung - Ausbiegungstyp - Grafik

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Seite 40 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 41
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

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Seite 42 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.3 Rohrausbiegung - Durchtrittsform - Grafik

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PROBAD – Module ROBI RAUBI Seite 43
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.4 Rohrausbiegung - Ausbiegungsradius - Grafik

4.2.5 Rohrausbiegung - Durchmesser - Grafik

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Seite 44 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.6 Rohrausbiegung - Kegelwinkel - Grafik

4.2.7 Rohrausbiegung – Versatz - Grafik

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Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.8 Rohrausbiegung – Drehwinkel - Grafik

4.2.9 Rohrausbiegung - Maximale Ausbiegungshöhe - Grafik

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Seite 46 PROBAD – Module ROBI RAUBI
Grafische Hilfen
RAUBI – grafische Hilfen

4.2.10 Rohrausbiegung - Ausbiegungslänge l - Grafik

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