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1.

Wahlpflichtpraktikum

Name des Praktikanten : Marcel Paul Kumm


Seminargruppe : F18D Jane-Addams-Fachschule für Sozialpädagogik
Geburtsdatum : 18.09.1992
Wohnanschrift : Pfannschmidtstrasse 6, 13125 Berlin
Telefonnummer : 015735161955
Mailadresse : marcel.kumm@hotmail.de

Praxisstelle : Grundschule am Hohen Feld


Gruppe / Klasse : Jül3
Adresse : Bedeweg 1, 13125 Berlin
Telefon : 030/948006220
Mail : sekretariat@grundschule-amhohenfeld.de
Träger der Einrichtung : Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Leiter der Einrichtung : Herr Imke
Praxisanleiter : Herr Juhasz
Praxislehrer : Herr Kohle
Praktikumszeitraum : 18.03.2019 - 19.06.2019
Abgabe des Praxisberichts : 22.05.2019

Termine PBU-Tage :

Datum Ort / Einrichtung


1. Do 21.03.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
2. Do 28.03.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
3. Do 04.04.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
4. Do 11.04.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
5. Do 02.05.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
6. Do 09.05.2019 Jane - Addams - Fachschule für
Sozialpädagogik
7. Do 16.05.2019 Besuch der Einrichtung von Hendrik

8. Do 23.05.2019 Waldmodul

9. Do 30.05.2019 Jane - Addams - Fachschule für


Sozialpädagogik
10. Do 06.06. 2019 Besuch der Einrichtung von Pauli

11. Do 13.06.2019 Besuch der Einrichtung von Mario


Inhaltsverzeichnis

Seite

1. Spielanalyse

1.1 Einleitung Kurzbeschreibung des Kindes


und des eigenen Vorgehens

1.2 Erfassung und Einschätzung der Spielbedingungen der Kinder

1.3 Zusammenfassung der Beobachtungsergebnisse


zur Spieltätigkeit des beobachteten Kindes

1.4 Beschreibung und Reflexion der Maßnahmen zur Spielförderung

2. Auswertung der 1. Praktikumsphase

2.1 Zusammenfassende Selbsteinschätzung im Hinblick auf


die eigene Annäherung an Handlungskompetenzen eines Erziehers

2.2 Schlussfolgerungen und Ziele für die nächsten Praktika

3. Literatur- und Quellenangaben

4. Anlagen

- Individueller Ausbildungsplan

- Beobachtungsprotokolle

- Selbsteinschätzungen
Individueller Ausbildungsplan

Praktikums- Aufgaben des Praktikanten / der Demonstration /


phase Praktikantin Unterweisung durch den
Anleiter / die Anleiterin
Kennenlernen / Vertraut machen
Zeit / Datum - sich dem Anleiter, den Kindern, Bekanntmachen / Einführen
Erziehern und Lehrern vorstellen - Vorstellung der Einrichtung
1. Einstimmun - Bekanntmachen mit der und des gesamten Teams
gsphase Einrichtung und dessen Konzept - Bekanntmachen mit der
- Bekanntmachen mit der Hausordnung und der
zugeteilten Klasse Konzeption
18.03. - - Kennenlernen der Umgebung - Räumliche und materielle
07.04.2019 der Einrichtung Gegebenheiten vorstellen
- Kennenlernen des Tagesablaufes - Einführung in die Gruppe und
- Kennenlernen der in den organisatorischen
Mitarbeiterstrukturen: Dienste / Tagesablauf
Schichten / Abläufe - Bekanntmachen mit der
- Kennenlernen der Räume und Umgebung bei
deren Funktionen Spaziergängen
- Eltern vorstellen und bekannt - Überblick über räumliche
machen Gegebenheiten und
- Einen Steckbrief über mich personelle Zuständigkeiten
erstellen und in der Einrichtung - Vertraut machen mit den
aushängen festen Regeln und
- Kennenlernen der verschiedenen Gewohnheiten der Gruppe
Angebote - Verständigung über
integrative Arbeit der
Beobachtung Einrichtung
- Beobachten der Gestaltung des - Unterrichtsplan
Tagesablaufes
( Unterrichtsstunden,
Pausengestaltung, Mittagessen,
Bring- und Abholzeiten ) Belehrung / Absprachen
- Beobachten der Kinder, deren - Belehrungen Brandschutz,
Verhalten, Beziehungen und Schweigepflicht,
Verhalten untereinander / Aufsichtspflicht, Hygiene- &
miteinander Sicherheitsvorschriften
- Beobachten des Sozialverhaltens - Termine absprechen für z.B.
der Kinder Ausflüge, großes
- Beobachten den Umgang der Osterbasteln, Kinderkonzert,
Pädagogen mit Schülern Ferienangebote
- Beobachtung der Pädagogen bei - Regelmäßige
Elternarbeit Reflexionsgespräche ( 1x pro
Woche )
Durchführungen - Feedback
- Begleitung des Unterrichts
- Hilfestellungen geben während
des Unterrichts Demonstration
- Auf Einhaltung aller Regeln - Demonstration der Gestaltung
achten ( z.B. das wenn des Tagesablaufes
eingeführte Aufräummusik ertönt, - Demonstration des Umgangs
alle Kinder innerhalb 1 min ihren mit den Schülern ( z.B.
Platz säubern und vorbereiten für kindgerechte Sprache,
den Unterricht ) Konfliktlösungen, Vermittlung
- Aktivitäten / Aufgaben für den von Regeln, Werte und
Unterricht /Hort vorbereiten Normen )
( Osterkorbschablone - Demonstration verschiedener
ausschneiden, Räumlichkeiten Methoden um die Klasse zu
vorbereiten, Materialien beruhigen
bereitstellen ) - Demonstration pädagogischer
Feinfühligkeit
- Begleitung der Pausen
- Mittagessen begleiten ( Rituale
einhalten)
- Hortbetreuung : AG´s begleiten Unterstützung bei Aufgaben
(Hausaufgaben, Zeichnen, - Gelegenheiten zur
Fußball, lesen etc. ) Beobachtung geben
Ansprechpartner - Abstimmung zum
Ausbildungsplan
- Handlungsanregungen
Schriftliche Aufgaben geben
- Formulierung des - Beratung zur Auswahl
Ausbildungsplans verschiedener Angebote
- Beobachtungskind auswählen, - Informationen zu
Informationen sammeln und pädagogischer Arbeit in
formulieren Schulen geben
- Raumbedingungen für - Kurze Reflexion zur
Spielanalyse formulieren schriftlichen Ausarbeitung
- Anfertigung erster
Beobachtungsprotokolle
- Formulierung der Selbstreflexion
2. Erprobungs-
phase Ziele
- Umsicht im Tagesablauf
- Offenheit im Umgang mit den
O8.04. - Kindern und Kollegen
12.05.2019 - Interessen und Bedürfnisse der
Kinder kennenlernen Unterstützung bei Aufgaben /
- Lebenswelten der Kinder Empfehlungen und
kennenlernen Auskünfte
- Erste Angebote mit Hilfestellung- Termine / Ausflüge
durchführen vorbereiten
- Angebote vorbereiten
Teilaufgaben übernehmen - Gemeinsame
- Teilaufgaben im Alltag Ideensammlung
selbstständig übernehmen - Informationen zu Schülern
- Unterstützung bei der Planung geben / insbesondere für zur
von Terminen und Angeboten Beobachtung ausgewählten
- Bereitstellen von Materialien Schüler
- Selbstständige Hilfestellung im - Raum für selbstständiges
Unterricht Erproben geben
- Ermahnungen bei nicht Einhalten - Korrektur kleiner Aufgaben
von Regeln - Altersentsprechende
- Ideen für Hortgestaltung fördernde Methoden
sammeln und Umsetzung planen kennenlernen
- Ideen für Angebote sammeln und
Umsetzung planen
( erlebnispädagogische Spiele,
neue AG´s anbieten )
- Kleine Bewegungsspiele / Demonstration
Konzentrationsspiele / - Bei der Durchführung von
Entspannungsspiele für den Angeboten unterstützen
Unterricht/Hort und die Pausen - Demonstration der
vorbereiten Einführung neuer Ideen
- Demonstration der
Vorbereitung eines Ausflugs /
Beobachtung einer Klassenfahrt
- einzelne Kinder der Klasse
beobachten
- Ein bestimmtes Kind der Klasse
im Schulalltag beobachten
- Interessen / Kompetenzen des
beobachteten Kindes erkennen / Reflexion
erfassen - eigenes Handeln erklären
- Mögliche Förderbereiche - Handeln der Praktikantin
erkennen analysieren
- Entwicklungsstand des - Praktikantin
beobachteten Kindes erfassen Entwicklungsprozess
- Interaktionen der Kollegen mit aufzeigen
den Schülern in - Bereits übernommene
unterschiedlichen Situationen Aufgaben besprechen
beobachten - Ablauf von Teamsitzungen
- Absprache im Kollegium besprechen
- Wöchentliche Reflexion der
Praktikantin

Durchführung
- Durchführung erster Angebote in
kleinen Gruppen (z.B. kleine
Bewegungsspiele /
Konzentrationsspiele /
Entspannungsspiele)
- Angebote der Kollegen begleiten
und unterstützen
- Begleitung des Unterrichts
- selbstständige Hilfestellungen
geben
- Hausaufgabenhilfe
- selbstständig
Beschäftigungsmöglichkeiten im
Freispiel bereitstellen
- Korrektur kleinerer Aufgaben
- Teile von schriftlichen Aufgaben
3. mitgestalten
Verselbstständi
gungsphase Schriftliche Aufgaben
- Bearbeitung Unterstützung bei Aufgaben /
Beobachtungsprotokolle und Empfehlungen und Auskünfte
13.05. - Interpretation - Unterstützung bei der
19.06.2019 - Angebotsplanung anfertigen Auswahl der Angebote
- Selbstreflexionen formulieren - verantwortungsvolle
Aufgaben übertragen
( Korrekturen,
Ziele Selbstgestaltung eines
- Beziehung zu Kindern vertiefen Hortnachmittages
- Angemessene Angebote - schriftliche Aufgaben
erfolgreich durchführen begutachten, Hilfestellungen
- Aufgaben selbstständig geben
erkennen und ausführen - Begleitung bei kleinen
Angeboten im Alltag

Übernahme zunehmend
selbstständig zu erledigender
Aufgaben
- an ausgewählten Tagen AG im
Hort komplett selbst gestalten
anleiten
- Schulhefte berichtigen
Beobachtung Demonstration
- Beobachtungskind beobachten - weiterhin Durchführung von
- Interessen für Angebote erfassen Angeboten demonstrieren
- Beobachtung der Anliegerin im - Demonstration des
Umgang mit Angehörigen / pädagogischen Umgangs mit
gesetzlichen Vertretern in den Kindern
Gesprächen - Ideen für individuelle
- Anleiterin bei der Durchführung Freizeitgestaltung anbieten /
verschiedenster Aufgaben / vorstellen
Angeboten beobachten
- Beobachtungskind insbesondere bei
der Teilnahme an diesen Angeboten
beobachten

Durchführung
- Anleiten der Angebote, die auf die
individuellen Bedürfnisse der Kinder
abgestimmt sind ( evtl.
Kunstprojekt / Musikprojekt )
- Planen und Begleiten von Ausflügen

Schriftliche Aufgaben
- Fertigstellung des Praxisberichts

Ziele
- erfolgreiche Durchführung der
Angebote
- Positive Reaktionen der Klasse und
der Kollegen
- sicherer Umgang mit den Kindern

Unterschrift Anleiter:
____________________
Herr Juhasz

Unterschrift Praktikant:
_____________________
Herr Kumm

Unterschrift Praxislehrer:
_____________________
Herr Kohle
Die erste Selbstreflexion

Bei meinem ersten Gespräch mit der Schulleitung und einer Kinderschutzbeauftragten
hatte ich sofort einen positiven Eindruck hinsichtlich der pädagogischen Art zu arbeiten.
Von meiner erlebnispädagogischen Spezialisierung waren alle begeistert, was meinen
positiven Eindruck im Team bestärkte und für einen offenen Empfang sorgte. Der
Schulleiter schien mich als den Praktikanten, alias den Erlebnispädagogen, im Kollegium
angekündigt zu haben. So sind mir alle Kollegen mit offenen Fragen und großem
Interesse entgegen getreten. Dies hat mir die Integration in das Erzieherteam erleichtert
und ein schnelles Kennenlernen ermöglicht.

Das Konzept der Jül-Klassen ist mir aus vorigen Praktika bekannt, somit fiel mir das
Einfinden in das pädagogische Prinzip nicht schwer. Ich fühlte mich von Anfang an in den
Schulalltag integriert und wurde mit verantwortungsvollen Aufgaben vertraut gemacht.
Schon in der ersten Woche habe ich tolle Methoden der Lehrerin kennengelernt, die für
gewisse Disziplinen und Regeln im Schulalltag sorgen.
Ich kann mir vorstellen, einige von ihnen in meinem möglichen späteren Arbeitsbereich als
Lehrer anzuwenden und weiterzugeben. Die Lehrerin vertritt im Moment meinen
erkrankten Anleiter, zeigt mir aber die Arbeitsweisen der Erzieher professionell auf.

Ebenfalls übergibt sie mir die Anwesenheitslisten und Arbeitshefte zur Kontrolle. Hierdurch
lernte ich ziemlich schnell die Namen der Kinder kennen und bekam einige Eindrücke der
Leistungsstände.
Die Kinder haben mich ebenfalls sofort aufgenommen und nehmen mich als
Respektsperson wahr. Sie hören, wenn ich sie wegen der Lautstärke oder mangelnder
Konzentration ermahnen muss. Somit fühle ich mich in der Rolle eines Erziehers von den
Kindern ernst genommen.

Die Hofpausen kann ich nutzen, um mit Kollegen die weiteren Abläufe zu besprechen und
den Nachmittag im Hort vorzubereiten.
Hier gebe ich selbstständig Hilfestellungen bei Hausaufgaben oder stelle gemeinsam mit
den Erziehern Materialien bereit. Dadurch lerne ich vielfältigste Materialien, Spiele und
Angebote kennen und wende diese selbst mit den Kindern an.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, sämtliche Angebote, die ich gern ausprobieren würde,
zu gestalten und durchzuführen. Dazu stehen mir alle Räumlichkeiten, die Turnhalle,
Materialien sowie Unterstützung durch das Personal zur Verfügung.
Die Kollegen bringen mir viel Dankbarkeit für meine Hilfe und Selbstständigkeit entgegen
und lassen mir jederzeit Raum für offene Fragen.
Diese Faktoren geben mir die Möglichkeit, den Erzieherberuf uneingeschränkt
kennenzulernen.
Die zweite Selbstreflexion

An meinem ersten Tag in der Einrichtung bot die Lehrerin den Schülern meiner Klasse die
Möglichkeit, mir Fragen zu stellen. So kamen wir in ein lockeres Gespräch und die Kinder
konnten sich einen Eindruck von mir verschaffen. Durch die tägliche Arbeit mit ihnen lerne
ich jeden Tag Neues über sie, erkenne neue Ressourcen und Ansätze zur Förderung.
Die Kinder kommen bei Fragen und Spielbedarf auf mich zu.

Mein Anleiter und alle weiteren Kollegen haben mir viel Freiraum für die eigenständige
Begleitung der Kinder ermöglicht. So hatte ich ausreichend Zeit für verschiedene
Beobachtungen. Auch die Klassenlehrerin bezieht mich ein, sodass ich stetig in Kontakt
mit den Kindern stehe.
Die Kinder nehmen meine Hilfe im Unterricht und während der Hausaufgabenzeit im Hort
gerne an. Dafür bringen sie mir Dankbarkeit entgegen und ich finde mehr über ihre
Leistungsstände heraus.

Ich kann regelmäßig Arbeitsgemeinschaften begleiten und erkenne so, welche Kinder das
gleiche Interesse teilen. Das gibt mir die Möglichkeit, Ideen für zukünftige Angebote zu
sammeln. Mit einem Kollegen leite ich bereits die Fußball-AG an, bei der ich merke, dass
mich die Kinder als Anleiter respektieren und meine Anweisungen gewissenhaft befolgen.
Darüber hinaus übernehme ich die Essenssituation mit den jüngsten Kindern meiner
Klasse. Hier erlebe ich die Kinder bei privaten Gesprächen.
Sie erzählen mir viele außerschulische Dinge und bringen mir Vertrauen entgegen, was
meine Beziehung zu ihnen stärkt.

Insgesamt nehmen mich die Kinder als Erzieher und auch als Spielpartner wahr.
Darüber hinaus möchte ich auch die Beziehungen zu den Kindern außerhalb meiner
JüL3-Klasse stärken. Nach dem Unterricht in der Klasse ist die Hortzeit sehr offen
gestaltet, sodass sich Kinder meiner Klasse mit Kindern anderer Klassen in den
Gruppenräumen mischen.
Bisher konnte ich noch nicht allzu viele Kinder anderer Klassen während der Hortzeit
kennenlernen, jedoch habe ich mir das als eines meiner nächsten Ziele gesetzt, denn ich
habe gemerkt, dass spielerische Angebote und pädagogisches Arbeiten noch
erfolgreicher verlaufen, je besser die Beziehung zu den Kindern gestaltet ist.
Die dritte Selbstreflexion

Die Arbeit mit den Kollegen verläuft im Gegensatz zur ersten Einrichtung sehr positiv.
Meine Kollegen sind mir von Anfang an offen entgegen getreten, das hat mir ein
angenehmes Arbeitsklima verschafft. Sie sind stets Ansprechpartner für offene Fragen.
Somit habe ich die Möglichkeit, pädagogische Methoden kennenzulernen und diese
umzusetzen.

Jeder Kollege bringt verschiedene Kompetenzen in die Arbeit mit ein.


Die Absprachen im Kollegium sind flexibel und individuell. Es werden Wünsche
berücksichtigt und Vereinbarungen eingehalten. Somit erscheint mir das Kollegium als
sehr harmonisch und gut aufeinander abgestimmt.

Mein Anleiter bietet mir jederzeit die Gelegenheit, die anderen Kollegen und Gruppen zu
begleiten, sodass ich weiterhin verschiedene Arbeitsweisen kennenlerne. Somit habe ich
einen vielseitigen Überblick über den Schulalltag.
Bereits seit der zweiten Woche lässt mein Anleiter mich eigenständig die Fußball-AG
anleiten. Das zeigt mir, dass mein Anleiter genügend Vertrauen in die erforderlichen
Kompetenzen setzt.

Sowohl mein Anleiter als auch die Klassenlehrerin loben meine Arbeit mit den Kindern und
bedankten sich sogar mit einem kleinen Osterpräsent. Dennoch ist auffällig, dass es
immer Kollegen
1. Spielanalyse

1.1 Einleitung und Kurzbeschreibung des Kindes und des eigenen Vorgehens

Das erste Praktikum absolviere ich in der Grundschule am Hohen Feld im Stadtteil Berlin
Karow. Ich arbeite in einer JüL3-Klasse, in der 29 Kinder, darunter 16 Mädchen und 13
Jungen, zusammen lernen. Kinder aus der ersten, zweiten und dritten Klasse sind zu
gleichen Anteilen vertreten. Durch selbstorganisiertes und gruppengesteuertes Lernen
ergänzen sich die Kinder gegenseitig. Bei Problemen und nötigen Hilfestellungen
übernehmen die älteren Kinder der Klasse Verantwortung und sind beispielsweise
Ansprechpartner, Schreibgehilfen oder Koordinatoren.
Die jüngeren Kinder der Klasse stellen Impulsfragen, die wiederum anregend und hilfreich
für die älteren Kinder sind. Durch dieses Prinzip lernen alle Kinder verschiedene
Blickwinkel kennen und schulen besonders ihre Sozialkompetenz.
Ebenso im spielerischen Bereich können die Kinder selbstständig und gruppengesteuert
miteinander lernen, was erfolgreich funktioniert.

Als Beobachtungskind habe ich mir den achtjährigen B. L. ausgesucht.


B. wurde am 27.11.2010 in Berlin geboren und wohnt mit seiner Mutter und ihrem neuen
Lebensgefährten im Stadtteil Karow. Zu seinem Vater hat er keinen Kontakt, trotz dessen
er in unmittelbarer Nähe wohnt.
In der Schule bevorzugt B. die Spielformen Regelspiel und Konstruktionsspiel.
Ich beobachtete B. überwiegend bei Regelspielen, weshalb ich diese Spielform für meine
Spielanalyse wähle.
Sowohl B. als auch die anderen Kinder der Klasse sind seit Beginn des Schuljahres in der
JüL3-Klasse.

In dem Zeitraum vom 26.03.2019 bis 10.05.2019 beobachtete ich B. und entschied mich
dabei für nicht teilnehmende o?????????achtungsprotokolle, ein Gedächtnisprotokoll und
eine unstrukturierte Beobachtung, die ich insgesamt verdeckt durchführte.

1.2 Erfassung und Einschätzung der materiellen Bedingungen

Die Kinder verfügen über einen Klassenraum mit voll ausgestattetem Inventar, dazu
zählen: altersentsprechende Sitzmöglichkeiten, Tische, ein Lesesofa, Schränke als
Verstauungsmöglichkeit und weitere Ablageflächen. Das Möbeliar ist flexibel und kann bei
Bedarf schnell umgeräumt werden, um verschiedene Spielformen zu ermöglichen.
Scharfe Kanten und Verletzungsfaktoren wurden präventiv gesichert. Die Möbel sind
robust und größtenteils aus Holz. Die Ausstattung ist gepflegt, altersgerecht, aktuell und
mit Prüfsiegeln versehen.
Es gibt einen Bauteppich, der an die Leseecke angrenzt, auf dem verschiedene
Materialien ( Lego, Holzklötze, Plastikkreise ) für Konstruktionen bereitstehen. Die
angrenzende Leseecke hat mitunter den Zweck, den Kindern Inspiration für ihre
Konstruktionen auf dem Bauteppich zu geben. Ebenfalls dient sie als kleine Bibliothek und
gibt Anregungen für Rollen- und Gemeinschaftsspiele.

Darüber hinaus verfügen die Kinder über eine große Bandbreite an Spielmaterialien:
Vielfältige Gemeinschaftsspiele, Rätsel- und Quiz-Spiele, CD’s, Computerspiele und
Lernspiele. Die Kinder haben ebenfalls in einem großzügigen Nachbarraum viel Platz,
sich in allen Spielformen zu erleben.
Er dient gleichzeitig als Bastel-, Lese- und Konstruktionsraum. Die hierfür nötigen
Materialien befinden sich in Schränken und Regalen, die für die Kinder frei zugänglich
sind.

Der Außenbereich verfügt über viele Freiflächen, einen großen Sportplatz, einen
Schulgarten sowie eine angrenzende Turnhalle. Die Kinder haben so die Möglichkeit,
ihren Bewegungsdrang kreativ und selbstbestimmt auszuleben. Die großzügigen Flächen
ermöglichen den Kindern jegliche Spielformen. Beispielsweise werden Rollenspiele
gespielt, ebenso Regelspiele wie Fußball, Basketball oder Verstecke. Die nötigen
Materialien werden von den Erziehern jederzeit bereitgestellt oder von den Kindern selbst
mitgebracht. Die Materialliste für den Innen- und Außenbereich ist vielfältig. Dazu zählen
unter anderem verschiedene Ballarten, Seile, Rollbretter, Holzräder sowie Kreide.

1.3 Zusammenfassung der Beobachtungsergebnisse zur Spieltätigkeit meines


Beobachtungskindes im Regelspiel

B. nimmt regelmäßig an der Arbeitsgemeinschaft Fußball teil.


Hier konnte er sich erfolgreich in das Fußballteam integrieren und befolgt die Regeln
gewissenhaft. Außerdem spielt er Fußball regelmäßig in den Hofpausen.
B. übernimmt dabei gerne die Position des Torwarts oder die des Verteidigers.
Bei Regelspielen agiert er sehr ehrgeizig und mit großer Freude. Anweisungen vom
Trainer oder sogar den Kindern befolgt er ohne Widerrede.

Er kann sich an Absprachen halten und kommuniziert mit seinen Mitspielern.


B. motorische Fähigkeiten sind auffallend entwickelt. Merkmale dafür sind eine
ausgeprägte Hand-Augen-Koordinationen, geübtes Einsetzen von Kraft und Ausdauer,
sowie Schnelligkeit in Bewegungsabläufen.
Auffallend ist, dass B. jedoch oftmals den Ball nicht abgibt. Es ist ersichtlich, dass B. eine
geringe Frustrationstoleranz besitzt, die sich deutlich kennzeichnet, wenn er ein Spiel
verliert. Dennoch agiert B. bei einer Niederlage fair, orientiert an den Regeln und nicht im
eigenen Interesse. So ist sein Sozialverhalten und sein gesamtes Spielverhalten von
Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Fairness gekennzeichnet.
Beobachtungsprotokoll: unstrukturierte Beobachtung

Name: Brian L.
Alter: 9
Ort der Beobachtung: Turnhalle der Schule
Beobachtungsdatum: 06.05.2019
Beobachtungszeit: 14:00 Uhr -14:13 Uhr
Beobachter: Marcel Kumm

Anlass: Fußballspiel während der Fußball-AG. Zum heutigen Spiel sind 10 Kinder
erschienen. Unter den Mitspielern sind zwei Kinder (Max 7; und Raphael 10;), die sonst
andere Arbeitsgemeinschaften besuchen.

Beobachtungsziel: Solzialverhalten ( spezifisch: Fairness, Kooperationsverhalten)

Uhrzeit Objektive Interpretation


Verhaltensbeschreibung
14:01 Uhr - 9 Kinder bewegen 3 Bälle - Kinder wärmen sich für
gegenseitig mit dem Fuß hin Spiel auf
und her - Brian trägt
- Brian läuft vom Eingang der Torwarthandschuhe
Turnhalle in Richtung
Spielfeld, er trägt
Handschuhe an den
Händen
- Brian sagt: ,,Ich bin heute
Torwart, sowie Neuer gegen
Barcelona“
14:05 Uhr - Anleiter sagt: ,, T. und M. Ihr - Brian ist darüber erfreut, mit
wählt die Teams“ seinem besten Freund im
- T.(10) und M.(8) stellen sich Team zu sein
auf, benennen abwechselnd - Akzeptiert seine anderen
Kinder namentlich für ihre Mitspieler, zeigt keinerlei
Teams Abwertung den anderen
- T.(10) wählt N. (9) ( Brians Mitspielern gegenüber
bester Freund) - Brian schaut interessiert bei
- Brian wird von T.(10) der Wahl der Teams zu
gewählt, er stellt sich mit - Kinder einigen sich angeregt
gehobenen Mundwinkeln in auf ihre Spielpositionen
sein Team und stellt sich - scheinbare Vorbilder zu
neben N.(9) erkennen durch
- N.(9) sagt: ,,Ich bin Messi Namentliche Erwähnung
und du Neuer“ (Fußballspieler)
14:08 - Kinder verteilen sich auf - Kinder laufen zur
dem Spielfeld zugeteilten/ausgewählten
- Brian steht am Tor, schaut Position
geradeaus mit offenem - Brian wartet ehrgeizig auf
Mund den Anstoß
- Anleiter pfeift und Kinder - Brian zeigt
beginnen den Ball Kooperationsfähigkeit und
gegenseitig hin und her zu Akzeptanz den neuen
bewegen Mitspielern gegenüber, da er
- Brian hat den Ball in der ihnen den Ball zuspielt
rechten Hand, streckt Arm - Brian passt den Ball aus
mit Ball in der Hand nach spielerischem Interesse und
hinten aus, bewegt ihn nach nicht aus freundschaftlichem
vorn, in Richtung T.(10) Interesse
- M.(8) Bewegt Ball in Brians - Brian spielt mit Ehrgeiz und
Tor Regelverständnis
- Brian beugt sich nach vorn, (Personalkompetenzen)
streckt Arme aus und nimmt
Ball mit beiden Händen auf
- Brian setzt die Beine schnell
voreinander zur Mitte des
Spielfeldes und sagt: ,, Los
wir müssen ein Tor
schießen, wenigstens
Unentschieden“
- Brian bewegt sich zum Tor

14:11 - Kinder bewegen Ball hin - Kinder spielen auf das Tor
und her in Richtung B.(8) von Brian zu
Tor - eines der Kinder hat gefoult
- Anleiter pfeift und sagt:,, - Brians Gegenspieler haben
Foul, Freistoß!“ Freistoß
- M.(8) steht am Ball, bewegt - Anleiter/Schiedsrichter hat
Ball mit li. Fuß Richtung B. falsche Spielentscheidung
(9) getroffen
- B.(9) wird am re. Bein vom - Brian zeigt
Ball gestreift Fairness,Regelverständnis,
- Anleiter pfeift und sagt:,, Ausdauer
Abstoß!!“ - Brian wird laut, weil seine
- B.(9) sagt:,, Ich war dran Mannschaft verliert und kein
Herr Juhasz, die haben Gegentor erzielt
Ecke“ - Ist über Rückstand /
- B.(9) sagt:,,dieeeee haben Niederlage verärgert
Ecke!“ - Brian nimmt eine andere
- Anleiter ruft:,, R.(10) los zur Rolle ein, gibt Anweisungen
Ecke, ihr habt den Ball“ - Rolle des Anführers
- R.(10) schiesst Ball zu M.(8)
- B.(9) ruft in veränderter
Stimmlage:,, Man los jetzt,
nach vorne Nikki, du stehst
nur rum, und deckt endlich
Raphael“
Fazit:
Brians Mitspieler sind auch außerhalb der Arbeitsgemeinschaft seine Spielpartner. Sie
sprechen aktiv über ihr allgemeines Fußballinteresse . Das zeigt sich durch die
namentlichen Erwähnungen von Profi-Fußballspielern und -Vereinen.
Die gemeinschaftlichen Gespräche führen zu einem Wir-Gefühl und haben somit eine
positive Auswirkung auf sein Koorperstionsverhalten in der Gruppe.
Mit neuen Mitspielern agiert B. während des Spiels fair und ehrgeizig. Vor Beginn des
Spiels einigen sich die Kinder konfliktlos und eigenständig über ihre Positionen.
B. kündigt mehrfach seine Position als Torwart an. Dadurch ist ersichtlich, dass er die
Rolle des Torwartes gerne übernimmt.
Alle Mitspieler kennen Fachbegriffe der Sportart und befolgen alle Regeln, was einen
fairen und unkomplizierten Spielfluss ermöglicht. Somit ist eine erfolgreiche Koorperation
im Spiel möglich.
Es ist ersichtlich, dass B. das Fußballspiel gewinnen möchte
Bei einer falschen Anweisung des Anleiters schreitet B. verbal ein, um die Richtigkeit des
Spiels zu gewährleisten.
Insgesamt sind seine Sozialkompetenzen, insbesondere seine Fairness und sein
Koorperationsverhalten, positiv entwickelt

vernünftiges Sozialverhalten, n
gute Sozialkompetenzen,( Abseits, Flanke, Libero ), B. Kann Anleiter konstruktiv
berichtigen, befolgt Regeln, nimmt Fehlentscheidungen wahr, geringe Frustrationstoleranz

2. Auswertung der 1. Praktikumsphase


2.1 Erwerb von Handlungskompetenzen

Sozialkompetenz: Teamfähigkeit

Eine positive Integration sowie erfolgreiche Arbeit im Team hab ich mir als Ziel für das
Praktikum gesetzt. Die Umsetzung dessen ist gelungen, denn innerhalb des gesamten
Kollegiums gibt es eine klare Aufgabenverteilung, welche die Ressourcen des einzelnen
berücksichtigt.

Meine Kollegen gaben mir eine klare Struktur für meine Aufgaben und boten mir Raum,
um mein persönliches Interesse einzubringen. Im Vorfeld gab es immer eindeutige
Vereinbarungen bezüglich der Arbeitsabläufe. Das hatte insgesamt eine motivierende
Wirkung, förderte meine Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit, Absprachen einzuhalten.

So hatte ich beispielsweise aufgrund meines Interesses an Sport die Möglichkeit, mit den
zuständigen Kollegen sportbetonte Angebote anzuleiten. Das gemeinsame Interesse am
Sport stärkte das Wir-Gefühl, schaffte eine ermunternde Atmosphäre und sorgte für eine
offene Stimmung. Aufgrund der Einhaltung der Absprachen unter Berücksichtigung der
Internen war unsere Teamarbeit während der Arbeit mit den Kindern erfolgreich.

Fachkompetenz: Entwicklungsstand

Während der bisherigen Arbeit mit den Kindern ist mir aufgefallen, wie individuell die
Entwicklung der Kinder in verschiedenen Bereichen ist.
Die fachlich korrekte Einschätzung des Entwicklungsstandes ist bei der pädagogischen
Arbeit wichtig, um ressourcenorientiert zu arbeiten und Förderbedarf zu berücksichtigen.
Fachwissen führt zu angemessenen Konsequenzen, behebt voreilige Entschlüsse und hat
eine motivierende Wirkung für die Arbeit.

Während meines Praktikums konnte ich viele theoretische Merkmale erkennen, welche
präzise Handlungsansätze ermöglichten und für eine bessere Einschätzung des
Einzelnen sorgten. Von mir erkannte Merkmale waren beispielsweise: der Dreipunktgriff,
die verschiedenen Phasen der Kinderzeichnung - insbesondere die menschliche
Darstellung, aber auch die verschiedenen Entwicklungsstufen nach Piaget.

Während meiner Reflektionen ist mir aufgefallen, dass ich dennoch viele Merkmale und
Eigenschaften nicht richtig einschätzen konnte. Dies hätte wiederum meine Arbeit
erleichtert und mir mehr Sicherheit im Umgang mit den Kindern gegeben.
Personalkompetenz: Freiraum lassen

Für mein Praktikum habe ich mir vorgenommen, den Kindern Freiraum für eigene
Erfahrungen zu lassen und nicht vorzeitig einzugreifen. Im Unterricht haben wir gelernt,
wie wichtig diese Kompetenz für einen Erzieher ist. In meinen vorigen Praktika bin ich
oftmals zu schnell in die Handlungen der Kinder eingeschritten und habe Angebote oft
durch Vorgaben eingeschränkt.

Jetzt habe ich gelernt, nicht die Aufgaben der Kinder zu übernehmen, sondern höchstens
Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Es war herausfordernd sich in vermeintlich gefährlichen
Situationen zurückzunehmen und Kinder Erfahrungen machen zu lassen. In Situationen
bei denen ich mir unsicher war gab mein Anleiter mir Hilfestellungen um Situationen
richtig einzuschätzen.

Ich habe gelernt, dass Bedürfnisse der Kinder nicht abgewendet werden müssen, sondern
eine Belehrung über Sicherheit und den Umgang mit Materialien ausreichend ist. Dadurch
konnte ich den Kindern das nötige Vertrauen entgegenbringen und ihnen den Freiraum
lassen, der für sie förderlich ist.
3. Literatur - und Quellenangaben

-https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/5_kompetenznachweis/
KB_Kompetenzliste_281206.pdf (09.05.2019 21:33 Uhr)
-http://logopaediewiki.de/wiki/Entwicklung_des_Spiels
(09.05.2019 19:53 Uhr)
-http://www.elternbildung.net/img/events/VortragMoralUndRegeln19102012.pdf
(09.05.2019 20:01 Uhr)
-https://www.elternwissen.com/erziehung-entwicklung/erziehung-tipps/art/tipp/
kinderspiele-fuer-selbstvertrauen.html
(09.05.2019 21:23 Uhr)
- https://www.echtemamas.de/geduldig-sein-so-schwer-fuer-kinder-mit-diesen-tricks-
klappt-es/. (13.05.2019 17:25 Uhr)
-https://karrierebibel.de/sozialverhalten/
(13.05.2019 17:19 Uhr)
-https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/sozialverhalten/14580
(17.05.2019 18:45 Uhr)
-https://www.kita.de/wissen/kompetenzen-erzieher/
(17.05.2019 15:57 Uhr)

-https://www.dfb.de/sportl-strukturen/talentfoerderung/talentfoerderprogramm/
(19.05.2019 17:39 Uhr)
-https://www.soccerdrills.de/magazin/trainer-wissen/artikel/so-wird-man-ein-guter-
fussballer/
(19.05.2019 17:46 Uhr)
-https://www.dfb.de/spieler/u-12-bis-u-15-spielerin/trainieren-wie-stuetzpunktspieler/

-https://d-nb.info/1079585265/34
(19.05.2019 19:30 Uhr)

-https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/
entwicklungsgrundlagen/
(20.05.2019 21:57 Uhr)
-https://karrierebibel.de/konfliktfaehigkeit/

-https://www.palverlag.de/konflikt-test.php
(20.05.2019 11:40 Uhr)