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Antja Reuleke

Volleyball in Oberstufe: der
Volleyball in
Oberstufe:
der

Planung eines Kurshalbjahres

Lange Zeit wurden Sportspiele in der Schule nach der Technik-Taktik-Methode unterrichtet. Allerdings kann diese Methode den Anforderungen an einen mo- dernen Unterricht zur Ausbildung von Kompetenzen nur teilweise gerecht wer- den. Im Rahmen eines Volleyballkurses in der gymnasialen Oberstufe wurde die in diesem Artikel vorgestellte Unterrichtsreihe entwickelt, bei der die Aus- bildung einer Handlungskompetenz in Form der Spielfähigkeit unter Einbezie- hung der Fach-, Sozial-, und Selbstkompetenz im Fokus steht.

hung der Fach-, Sozial-, und Selbstkompetenz im Fokus steht. S tabile sportbezogene Handlungsmuster können nur dann

S tabile sportbezogene Handlungsmuster können nur dann erzeugt werden, wenn Schüler zu eigenständi-

gem Handeln erzogen werden und das Gefühl haben, ihr eigenes sportliches Handeln kontrollieren zu können. Das Konzept des erziehenden Sportunterrichts und die Fokus- sierung der Handlungsfähigkeit fordern mehr selbststän- diges Handeln im Sportunterricht. Selbstständigkeit be- deutet, sich selbst Ziele zu setzen und eigene Ideen umzu- setzen, und wird unter dem Aspekt der Leistungsmotivati- on als individualisiertes Instrument zur Steigerung der Hoffnung auf Erfolg beschrieben. Als Ergebnis werden die Schüler mit Methodenkompetenzen ausgestattet und entwickeln eigene Lernstrategien. Um Spielsituationen im Volleyball erfolgreich bewälti- gen zu können, sind drei Grundpfeiler der Spielfähigkeit von Bedeutung: Technik, Taktik und Kondition, die in ei- nem engen wechselseitigen Zusammenhang stehen, und indirekt auf die Spielleistung wirken. In der folgenden Pla- nung stellen sie die Zielstellung dar, die mit Hilfe eines problemorientierten Unterrichts ein hohes Maß an Selbst- ständigkeit von den Schülern fordert und diese gleichzei- tig fördert.

Erwärmung

Die Erwärmung sollte in allen Stunden intensiv gestaltet werden, da es durch die kognitiven Phasen teilweise zu längeren Pausen kommen kann. Es erfolgt eine Untertei- lung in allgemeine und spezielle Erwärmung. Die allgemei- ne Erwärmung sollte auf spezifische Anforderungen der Sportart eingehen z. B. die Schnellkraft der unteren Extre- mitäten einbeziehen und möglichst ballgebunden sein. In

der speziellen Erwärmung spielen sich die Schüler paar- weise ein. In den ersten Stunden erfolgt dies mit Anlei- tung durch den Lehrer, während nach vier Wochen das Ein- spielen selbstständig oder mit Anleitung durch einen Schüler erfolgen kann.

Beispiel Allgemeine Erwärmung

1. Einlaufen mit dem Ball mit verschiedenen Zusatz- übungen (z. B. Ball um die Hüfte kreisen, Ball in Hochhalte etc.)

2. Spiel: 10er Fangen, Ball über die Schnur mit Zurück- laufen

3. Kräftigung: Allgemeine Stabilisierungsübungen, Kniebeuge, Sprungformen

4. Dehnung

10er-Fangen

2 Teams, Spielfeld 10x10m

Jedes Team versucht sich den Ball innerhalb der Mann- schaft 10-mal zuzuwerfen, die andere Mannschaft ver- sucht das zu verhindern und den Ball zu stehlen

Ball über die Schnur mit Zurücklaufen

2 Teams mit 3-4 Spielern, Spielfeld Volleyballfeld (quer) Ball über die Schnur mit Zusatzregeln: der Ball muss mindestens einmal abgespielt werden; jeder, der den Ball berührt hat ,muss zur Wand oder zur Grundlinie zu- rücklaufen und darf erst dann wieder ins Spiel eingrei- fen

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Doppelstunde 1-4:

Reaktivierung der Techniken

In der ersten Stunde der Sequenz wird für die Schüler ein klares Ziel formuliert: die Entwicklung der Handlungs- kompetenz im Volleyball. Die Übersicht in Abbildung 1 macht den Schülern transparent, dass im Mittelpunkt des Volleyballkurses die Ausbildung der Spielfähigkeit steht, die entsprechend des Leistungsstrukturmodells nach Brack (1983) der Sportspiele auf weiteren Fähigkeiten und Fertigkeiten aufbaut.

Spielfähigkeit 40%

Taktik

Technik 30%

oberes/unteres Zuspiel; Aufschlag, Komplex- übung (Lernfortschritt)

Wissen

10%

Theorietestat

10%

Motivation,

Teamfähigkeit,

Selbstständigkeit

Kondition

10%

Linienlauf, Seilspringen,

Endurance, Stützkraft

Abbildung 1: Übersicht Bewertung Volleyballkurs

In den ersten vier Doppelstunden liegt der Fokus auf der Wiederholung und Festigung der Techniken des oberen und unteren Zuspiels sowie des Aufschlags. Da diese Tech- niken bereits aus vorherigen Schuljahren bekannt sind, kann hier auf die reine Anwendung des Technik-Taktik- Modells mit Vorgabe der Technikdemonstration und -er-

klärung in der Regel verzichtet werden (Abb. 2). Es ist je- doch ratsam, in der ersten Doppelstunde eine Lernaus- gangslage sowohl kognitiv (Abb. AB_1; Arbeitsblätter ste- hen auf Homepage www.sportpraxis.com, Hinweis auch am Ende des Textes) als auch motorisch (Abb. AB_2) zu er- heben. Die Schüler sollen in der zweiten Doppelstunde selbstständig spezifische Situationen lösen:

x Beidhändiges Aufprellen des Balles, sodass dieser senk- recht mindestens 3 m hoch fliegt, unter den Ball laufen und im unteren und oberen Zuspiel hoch spielen x Baggern und pritschen gegen die Wand mit variablem Abstand x Jonglieren des Balles im unteren und oberen Zuspiel

x Jonglieren des Balles im unteren und oberen Zuspiel Die Techniken werden in den Übungen durch

Die Techniken werden in den Übungen durch die Schüler erprobt. In einer anschließenden Reflexionsphase werden mögliche Schwierigkeiten sowie gelungene Aspekte the- matisiert. Auf dieser Grundlage werden die Technikmerk- male vertieft, indem die Schüler Technikknotenpunkte nennen und diskutieren und dem Lehrer, der als eine Art Marionette agiert, Handlungsanweisungen geben. An- schließend werden diese Technikmerkmale schriftlich fi- xiert und in der Halle sichtbar visualisiert. In der Festi- gungsphase arbeiten die Schüler mit diesen Kriterien wei- ter, führen die gleichen Übungen noch einmal aus, beob- achten sich gegenseitig im Übungsprozess und geben ein- ander Rückmeldung. In der dritten Doppelstunde (Abb. AB_3) wird zur Festi- gung eine Stationsarbeit genutzt, die die Schüler selbst- ständig anleiten und je nach Selbsteinschätzung die Stati- onen mit entsprechender Niveaustufe auswählen: Jeder Schüler muss mindestens zwei Stationen durchlaufen. Während Schüler mit einem niedrigen Fertigkeitsniveau die Stationen 1-3 durchlaufen, wählen fortgeschrittene Schüler Stationen 3-5 (Abb. 3).

• Oberes und unteres Zuspiel

• Einzelübungen oberes und unteres Zuspiel aus Doppelstunde 1

• Partnerübungen mit Zusatzaufgaben

• Übungsformen unteres und oberes Zuspiel mit Richtungswechsel

• Übungsformen oberes und unteres Zuspiel kurze und lange Bälle

• Komplexübungen am Netz

Abb. 3: Stationen 1-5

Der Lehrer steht an den Stationen als Berater zur Seite und korrigiert. Diese Vorgehensweise garantiert ein differen- ziertes Arbeiten. In der vierten Doppelstunde erarbeiten die Schüler paarweise selbstständig Übungen zur Festi- gung der Techniken und bewerten sich anhand vorgegebe- ner Kriterien gegenseitig (Abb. AB_4). In den ersten Stun- den sollte das Spiel auf dem Kleinfeld (2:2 oder 3:3) ausge- führt werden (Abb. 4), sodass jeder Spieler möglichst viele

3 + 4/2016das Spiel auf dem Kleinfeld (2:2 oder 3:3) ausge- führt werden ( Abb. 4 ), sodass

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4 Fotos: Autorin
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Fotos: Autorin

Ballberührungen hat und die reaktivierten Techniken an- wenden kann. In der vierten Doppelstunde wird die Tech- nik Aufschlag von unten in der gleichen Vorgehensweise wie in Doppelstunde 1 reaktiviert: Erprobung – Reflexion – Festigung.

Doppelstunde 5-7:

Systematik im Volleyball erfassen und anwenden

In den folgenden Stunden (Woche 5-7) steht das Bewusst- machen des Spielgedankens und der Systematik im Volley- ball im Mittelpunkt. Um den Spielgedanken im Volleyball zu erkennen, bekommen die Schüler in der fünften Dop- pelstunde verschiedene Spielsituationen (Abb. 5), die auf A4-Blättern ungeordnet an der Hallenwand oder Tafel be- festigt sind. In zwei Gruppen sollen die Schüler diese Situ- ationen nach Effektivität ordnen. Anschließend werden die Ergebnisse der beiden Gruppen verglichen und disku- tiert. Auf diesem Weg setzen sich die Schüler selbständig

5 Situation 1 • Die gegnerische Mannschaf t steht am Au fschlag. Der Gegenspieler auf
5
Situation 1
• Die gegnerische Mannschaf t steht am Au fschlag. Der Gegenspieler auf Position 1 schlägt den
Aufschlag übers Netz, wir nehmen den Ball im Bag ge r an. Der Annahmespieler spielt den Ball zum
Zuspieler, der am Netz steht. Der Zuspieler pritscht den Ball über das Netz und die gegnerische Mann-
schaf t wehrt den Ball problemlos ab.
Situation 2
• Der Annahmespieler spielt den Ball zum Zuspiele r, der am Netz steht. Der Zuspieler spielt
den Ball am Netz hoch und der Vo rderspieler auf Position 4 spielt einen kurzen Ball direkt
hinters Netz.
Situation 3
• Der Annahmespieler spielt den Ball zum Zuspiele r, der am Netz steht. Der Zuspieler
spielt den Ball am Netz hoch und der Vo rd erspieler auf Position 4 pritscht den Ball in
hohem Bogen in die Mitte des gegnerischen Spielfeldes.
Situation 4
• Der Annahmespieler spielt den Ball zum Zuspiele r, der am Netz steht. Der Zuspieler spielt
den Ball am Netz hoch und der Vorderspieler auf Position 4 schlägt einen harten Angrif fs -
schlag in das gegnerische Spielfeld.
Situation 5
• Der Annahmespieler spielt den Ball zum Zuspieler, der am Netz steht. Der Zuspieler spielt den Ball
am Netz hoch und der Vorderspieler auf Position 4 schlägt einen kont ro llier ten Ball in die hintere
Ecke des gegnerischen Spielfeldes.
Abbildung 5: Spielsituationen Doppelstunde 5

mit dem Spielgedanken im Volleyball auseinander. Es ist von zentraler Bedeutung, zu verstehen, dass es das Ziel ist, den Ball so im gegnerischen Feld zu platzieren, dass der Gegner ihn nicht abwehren kann und die effektivste Lösung für diese Situation eine Angriffshandlung ist. Die Grundvorrausetzung für das Erreichen einer Angriffssitua- tion ist der chronologische Ablauf des Spielaufbaus: An- nahme – Zuspiel – Angriff. Erst wenn dieser Verstehens- horizont erreicht ist, sind die Schüler in der Lage, die Sys- tematik im Volleyball nicht nur zu benennen, sondern aufgrund ihres Spielverständnisses auch im Spiel umzu- setzen.

6 B A C
6
B
A
C

1. A Wurf oder Aufschlag auf Annahmespieler (B&C)

2. Annahme auf Zuspieler

3. Zuspiel auf B oder C

4. Angriffshandlung B oder C

Nach der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Spielgedanken und der Systematik werden Komplexübun- gen mit unterschiedlichen Schwerpunkten nach dem fol- genden Schema (Abb. 6) durchgeführt, um den Spielauf- bau zu verinnerlichen:

In Doppelstunde sechs und sieben werden dann verschie- dene Angriffshandlungen erarbeitet. (siehe Tabelle 1)

Doppelstunde 8-12

Arbeit mit Beobachtungkriterien zur Verbesserung der Spielfähigkeit

Zur Optimierung des Spielaufbaus wird in den folgenden Stunden mit Beobachtungskriterien gearbeitet. Die Erar- beitung von Beobachtungskriterien ist ein schrittweiser Prozess, der von den Schülern verlangt, Kriterien zur er- folgreichen Bewältigung von Spielsituationen zu formu- lieren. Dies erfolgt zumeist in Reflexionsphasen am Ende der Stunde, da die Schüler mögliche Faktoren formulieren, die eine erfolgreiche Lösung von Situationen fördern oder behindern. Auf dieser Grundlage werden fünf Hauptkrite- rien vereinfacht formuliert, die zur Visualisierung zu- nächst in Form von Plakaten an der Hallenwand befestigt sind.

1 2 3 4 5 • Effektiver • Genaue • Präzises • Effektive • Abwehr-
1
2 3
4 5
• Effektiver
• Genaue
• Präzises
• Effektive
• Abwehr-
Aufschlag
Annahme
Zuspiel
Angriffs-
handlung
handlung

Im nächsten Schritt ist es die Aufgabe der Schüler, sich an- hand dieser Kriterien gegenseitig als Individuum und Mannschaft zu bewerten. Auf Grundlage dieser Kriterien ist es in Doppelstunde elf die Aufgabe der Schüler, die De- fizite der eigenen Mannschaft herauszustellen und selbst-

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ständig Übungen zu entwickeln, um diese Defizite zu ver- bessern und anschließend die erarbeiteten Übungsformen zu demonstrieren und anzuleiten (Abb. AB_5). Diese Stunde dient zur Vorbereitung auf die Leistungs- kontrolle Spielfähigkeit. Die Ergebnisse der Gruppen kann des Weiteren nach den vorgegebenen Kriterien Umset- zung der Zielstellung, Nachvollziehbarkeit der Begrün- dung und Effektivität bewertet werden. In der Folgestun- de organisieren die Schüler selbstständig ein Spiel 6:6, mit der Aufgabenstellung, spielfähige homogene Mannschaf- ten zu bilden, die es jedem ermöglichen, sein Können zu demonstrieren. Die Schüler der spielfreien Mannschaft bewerten mit Hilfe der Beobachtungsbögen ihre Mitschü- ler oder unterstützen diese mit taktischen Hinweisen. In der abschließenden Reflexionsphase geben sich die Schü- ler gegenseitig Feedback über Stärken und Schwächen. Das Theorietestat (vgl. Abb. AB_1) sollte ab Doppelstun- de acht abgeprüft werden. Es ist ebenso möglich, in der ersten Stunde eine Lernausgangslage (vgl. AB_2) zu erhe- ben, um festzustellen, welche theoretischen Kenntnisse bereits vorhanden sind.

Tabelle 1: Planung Volleyballkurs 13 Wochen

Woche

Inhalte

1

Lernausgangslage:

kognitives & motorisches Niveau, Spiel- fähigkeit

2

Wiederholung Techniken oberes/ unteres Zuspiel

Vorbereitende Übungen

Eigenständige Erprobungsphase

Erarbeitung der Technikknotenpunkte

Anwendung der Technik in Einzel und Partnerübungen

Anwendung der Techniken im Spiel 2:2

3

Festigung oberes/unteres Zuspiel

Wiederholung Technikknotenpunkte

Anwendung der Techniken: Stationsarbeit

differenziertes Lernen

Anwendung der Techniken im Spiel 3:3

4

Einführung der Technik Aufschlag von unten

Vorbereitende Übungen

Eigenständige Erprobungsphase

Erarbeitung der Technikknotenpunkte

Anwendung der Technik im Komplex mit Annahmebagger

Anwendung der Technik im Spiel 3:3

5

Systematik des Volleyballspiels

Erarbeitung mannschaftstaktischer Grund- lagen

Vermittlung des Spielgedankens

Komplexübung zur Systematik

6

Erarbeitung von Angriffs- handlungen I: Driveschlag und Angriffsfinte im Stand

Vorbereitende Übungen

Erarbeitung der Technikknotenpunkte

Anwendung der Technik

Anwendung der Technik im Spiel 3:3

der Technik • Anwendung der Technik im Spiel 3:3 3 + 4/2016 7 Erarbeitung von Angriffs-

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7

Erarbeitung von Angriffs- handlungen II:

Driveschlag/ Angriffsfinte im Sprung/ Angriffsschlag

Vorbereitende Übungen

Erarbeitung der Technikknotenpunkte mit Sprung

Anwendung der Technik

Anwendung der Technik im Spiel 3:3; 4:4

8

Komplexübungen I:

Aufschlag/Annahme & Zuspiel/Angriff

Anwendung der Techniken Aufschlag und Annahme im Komplex unter Einbeziehung taktischer Anweisungen

Anwendung der Techniken Zuspiel und Angriff im Komplex unter Einbeziehung taktischer Anweisungen

Hinführung zum Spiel 6:6

9

Komplexübungen II:

Siehe Woche 8

Festigung taktisches Verhalten Spiel 6:6

10

Spielfähigkeit

Analyse anhand von Bewertungskriterien

11

Spielfähigkeit

Analyse und selbstständige Entwicklung von Übungen zur Festigung

12

Spielfähigkeit

Vorbereitung Leistungskontrolle

13

Turnier

Leistungskontrolle Spielfähigkeit

Hinweis: Die Arbeitsplätter 1-5, auf die im Text verwiesen wird, stehen auf der Homepage www.sportpraxis.com zum Download zur Verfügung.

Literatur:

Achtergarde, F. (2008). Selbstständiges Arbeiten im Sportun- terricht. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Balz, E., & Neumann, P. (2004). Mehrperspektivischer Unter- richt- Orientierungen und Beispiele. Schorndorf: Hofmann. Brack, R. (2002). Sportspielspezifische Trainingslehre. Ahrens- burg: Czwalina. Hohmann, A., & Brack, R. (1983). Theoretische Aspekte der Leis- tungsdiagnostik im Sportspiel. Leistungssport , 2, S. 5-10. Deutscher Sportbund (Hrsg.): DSB-Sprint-Studie - Sportunter- richt in Deutschland; Eine Untersuchung zur Situation des Schulsports in Deutschland. Meyer und Meyer, Aachen 2006

Dr. Antje Reuleke ist Sportlehrerin und Sportwissenschaftlerin und unterrichtet am Ökumenischen Domgymnasium in

Dr. Antje Reuleke ist Sportlehrerin und Sportwissenschaftlerin und unterrichtet am Ökumenischen Domgymnasium in Magdeburg.

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Reuleke ist Sportlehrerin und Sportwissenschaftlerin und unterrichtet am Ökumenischen Domgymnasium in Magdeburg. 23