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2006

baustoff

DAS

MAGAZIN

DER

KASPAR

RÖCKELEIN

KG

Vision – Null Energie Häuser

denn Zukunft kann man bauen!

Vision – Null Energie Häuser denn Zukunft kann man bauen! das besondere haus Bauen im Bestand

das besondere haus

Bauen im

Bestand

in Deutschland

denn Zukunft kann man bauen! das besondere haus Bauen im Bestand in Deutschland lebensräume Der RÖCKELEIN-

lebensräume

Der RÖCKELEIN- Ideengarten

denn Zukunft kann man bauen! das besondere haus Bauen im Bestand in Deutschland lebensräume Der RÖCKELEIN-

allerlei

allerlei 2 Fertighäuser ziehen gleich Fertighäuser haben sich zu einer echten Alternative gegenüber den herkömmlichen

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Fertighäuser ziehen gleich

Fertighäuser haben sich zu einer echten Alternative gegenüber den herkömmlichen Stein-auf Stein-Häusern entwickelt. In Deutschland entscheidet sich mittlerweile jeder siebte Bauherr für ein Fertighaus. Im Süden der Republik setzt bereits jeder fünf- te Häuslebauer auf ein Fertig- produkt. Die Gründe für die zunehmende Akzeptanz sind vielfältig. Vor allem die aufgrund der modernen Bautechnik hohe Qualität von Schallschutz, Däm- mung oder Wohnkomfort sind entscheidend. Wer zudem auf eine extrem kurze Bauzeit und die einfache Vertragsabwicklung mit einem einzigen Ansprech- partner Wert legt, ist beim RÖCKELEIN-Systemhaus bestens aufgehoben, das in jeder erdenk- lichen Ausbaustufe geliefert wird und außerdem als Musterhaus vorab besichtigt werden kann.

Lesen Sie mehr zum Thema Musterhaus auf Seite 4/5.

„Ökologisch Bauen“:

KfW-Kredite jetzt ab ein Prozent

Die KfW-Förderbank hat ihre Darlehenskonditionen für die Errich- tung von besonders energiesparenden Gebäuden deutlich verbes- sert. Energiesparhäuser mit einem Primärenergiebedarf von 40 oder 60 kWh/m 2 und Jahr sowie Passivhäuser und der Einbau von Hei- zungstechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien werden künftig über das KfW-Programm „ökologisch bauen“ verstärkt gefördert:

Der Effektivzinssatz wurde bei einer Laufzeit von 20 Jahren (Zins- bindung: 10 Jahre) für Passivhäuser und KfW-Energiesparhäuser 40 auf 1 Prozent (bisher: 3,42 Prozent) und für KfW-Energiesparhäu- ser 60 auf 2,54 Prozent abgesenkt (bisher: 3 Prozent). Der Darle- henshöchstbetrag beläuft sich jetzt auf einheitlich 50.000 Euro (bis-

her: 30.000 bis 50.000 Euro). MMeehhrr IInnffooss uunntteerr wwwwww kkffww ddee

Hausbesitzer: Rücklagen bilden

Vom Mieter zum Eigentümer: Das kostet zwar anfangs mehr – doch Bauherren besitzen später einmal eine schuldenfreie Wohnung und haben so im Alter keine Miete mehr zu zahlen. Dennoch sinkt die finanzielle Belastung nicht auf Null. Denn früher oder später fallen Renovierungen an. Immobilieneigentümer tun gut daran, regelmäßig Geld für spätere Investitionen zurückzule- gen. Mit einer Sparrate von rund zehn Euro jährlich pro Quadratmeter sind Häuslebauer auf der sicheren Seite, wenn die ersten größeren Reparaturen nach zehn bis 15 Jahren anstehen.

Eigenheim finanzieren – Jetzt erst recht

Auch ganz ohne Eigenheimzulage ist der Bau oder Kauf von Immobilien günstig wie selten zuvor. Häuser und Wohnungen sind in vielen Regionen billiger zu haben als noch vor fünf oder zehn Jahren. Das Zinsniveau für Hypothekendarlehen ist weiter gering und staat- liche Förderung gibt es über vergünstigte KfW-Kredite und/oder Länderprogramme auch nach dem Wegfall der Eigenheimzulage noch. Hinzu kommt: Banken und Vermittler haben attraktive neue Angebote zur Baufinanzierung ent- wickelt. FINANZtest hat insgesamt 80 Baufinanzierer erstmals anhand von sechs Modellfällen getestet und sagt, wo Sie die für Sie günstigste Baufinanzierung bekommen. Online-Test unter:

www.stiftung-warentest.de/

online/alle/alles/1345751.html

Familien erhalten mehr Geld

Zwar hat die Bundesregierung die Eigenheimzulage gestrichen, doch Familien mit Kindern werden dennoch auf andere Art gefördert. So können Doppelverdiener-Ehepaare und Alleinerziehende ab 1. Januar maximal zwei Drittel der Kosten für die Betreuung ihrer Kinder bis 14 Jahren (Kindergartengebühr, Tagesmutter, Babysitter usw.) in Höhe von bis zu 4.000 Euro pro Jahr steuerlich absetzen. Alleinverdiener-Ehepaare mit Kindern können nur die Kindergartengebühren für Kinder zwischen drei und sechs Jahren steuerlich absetzen. Zusätzlich haben sie aber die Möglichkeit, weitere Betreuungskosten im Rahmen soge- nannter „haushaltsnaher Dienstleistungen“ nach § 35a EStG (Arbeiten, die normalerweise von einem Mitglied des Haushaltes durchgeführt werden: z. B. Kochen, Bügeln, Gartenpflege, Fensterputzen) prozen- tual geltend zu machen.

baustoff

Ausgabe 2006

typenhaus

Liebe auf den ersten Blick

4

das besondere haus

 

Bauen im Bestand

6

traditionelle baustoffe

 

Hier baut

8

der

Bauherr selbst

praxis fertigbau

 

Gut gesichert – Keller für alle Lagen

9

titel

 

Die Null-Energie-

10

Generation

systembau

 

Die Wohlfühl-Pension

11

Bauen mit Mehrwert

12

haus & ökologie

 

Hohe Energiepreise:

14

So lässt’s sich

sparen

Natürliche Wärmequellen

15

lebensräume

 

Der RÖCKELEIN-

16

Ideengarten

Mit Engagement zum Bürgerbad

17

Schöne Mauern auf trockene Art Doppeltes Freudenfest

18

neue produkte

 

Urnenstelen können

19

eine Alternative

sein

interna

 

Rund um RÖCKELEIN

20

bunte seite

 

Kreuzworträtsel

22

kinder kinder

 

Preisrätsel: Nachwuchs bei Maulwurf Max

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inhalt

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Für das kommende Jahr sind drei Prozent Mehrwertsteuer- erhöhung angekündigt. Dieser Schritt bedeutet für Bauher- ren eine kräftige Verteuerung der eigenen vier Wände. Wer also ohnehin entschlossen ist, demnächst ein Haus zu bauen, sollte das möglichst rasch tun. Denn wer noch in den Genuss des alten Mehrwertsteuersatzes kom- men will, muss dafür sorgen, dass das Haus bis Ende des Jahres 2006 übergeben ist oder vertraglich eigenständige Teilleistungen vereinbaren, mit entsprechenden Abschlagzahlungen und, ganz wichtig, den entsprechenden Teilabnahmen. Um den Aufschlag zu vermeiden, reicht es also nicht, auf einen im Jahr 2006 geschlosse- nen Vertrag zu verweisen und die Abnahme des Hauses erst 2007 durchführen zu lassen. Für entschlossene Bauherren ist deshalb schnelles Bauen angeraten, mit einem seriösen Partner, festen Ter- minen und verlässlichen Preisen. Mit unserem massiven Systembau- Haus-Konzept können Sie sicher gehen, dass Sie auch noch das komplette Haus in diesem Jahr erhalten. Auf innovative Bau- und Wohnformen und auf Ihre spezifischen Wohnbedürfnisse zuge- schnittene Architektur müssen Sie dabei nicht verzichten. Dafür geben wir Ihnen auch in dieser Ausgabe wieder viele Anregungen. Mehr finden Sie auf unserer Homepage unter www.roeckelein.de Vielleicht besuchen Sie uns dort einmal.

www.roeckelein.de Vielleicht besuchen Sie uns dort einmal. 3 Ihr Kaspar Röckelein und Wolfgang Röckelein 4 Liebe

3

Ihr Kaspar Röckelein und Wolfgang Röckelein

dort einmal. 3 Ihr Kaspar Röckelein und Wolfgang Röckelein 4 Liebe auf den ersten Blick 11

4

Liebe auf den ersten Blick

11 Die Wohlfühl- Pension

4 Liebe auf den ersten Blick 11 Die Wohlfühl- Pension 14 Hohe Energiepreise: So lässt’s sich

14

Hohe Energiepreise:

So lässt’s sich sparen 17 Gestaltungselement

Natürliches

baustoff

2006

Wohlfühl- Pension 14 Hohe Energiepreise: So lässt’s sich sparen 1 7 Gestaltungselement Natürliches baustoff 2006

typenhaus

Liebe

auf den ersten Blick

4

Auf Anhieb sein Traumhaus zu finden ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Lotto- gewinn: Es kommt vor, aber selten. Für eini- ge der Besucher des RÖCKELEIN-Muster- hauses im Neubaugebiet Hirschaid/Julius- hof könnte es durchaus Liebe auf den ersten Blick gewesen sein.

D as ist es!“, hörten die Systemhaus-Berater nicht nur

ein Mal während der Besichtigungstermine. Viel-

leicht auch deshalb, weil das Musterhaus Carmen am Julius-Ring 24 in Hirschaid anders ist als andere Muster- häuser, individueller eben. Denn es wurde schlüsselfertig unter Berücksichtigung individueller Gestaltungswün- sche gebaut und von der Bauherrin dann für ein Jahr als Musterhaus zur Verfügung gestellt. Musterhaus „Carmen“ überzeugt mit seinen

rund 115 m 2 Wohnfläche als Raumwunder, das auch auf dem kleineren Grundstück von 482 m 2 gut zur Geltung kommt. Durch die Unterkellerung, für die sich die Bauherrin zusätzlich entschieden hat, konnte zusätzlich Platz für eine Waschküche und Vorrats- sowie Hobbyräume gewonnen werden. Das funk- tionale Grundrisskonzept teilt die Nutzung klassisch in unten wohnen, oben schlafen auf. Verpackt ist der familienfreundliche Haustyp in

„Carmen“ ist das Energiesparhaus für alle Fälle.

in „Carmen“ ist das Energiesparhaus für alle Fälle. s y s t e m h a
in „Carmen“ ist das Energiesparhaus für alle Fälle. s y s t e m h a

systemhaus carmen schlüsselfertig

In der offenen, großzügigen Familienküche macht das Kochen Spaß.

Im geräumigen Wohnzimmer wurde vorübergehend das Systemhaus-Büro unterge- bracht.

Anbieter

und Ersteller:

Kaspar Röckelein KG, Wachenroth

Entwurf:

Freie Planung Systemhaus „Carmen“

Wohnfläche/

Nutzfläche:

EG 63,41 m 2 , OG 49,33 m 2 + 2,12 m 2 Nutzfläche

Außenmaße:

8,37 m x 10,06 m

Rauminhalt:

515 m 3 umbauter Raum

Bauweise:

KG mit RÖWAPLAN ® -Doppelwänden (30 cm) WU EG + DG mit RÖWAPOR ® -Außenwänden aus gefügedichtem Leicht- beton (17,5 cm) Rohdichteklasse 2,0 mit 20 cm RÖWA-Thermo-Mantel ® (U-Wert 0,19 W/(m 2 K)) und Silikat-Außenputz Innenwände aus RÖWANORM Normalbeton (11,5/17,5/24 cm)

Dach:

Satteldach mit 45º Dachneigung, Holzdachstuhl mit 20 cm Mineralfaser- Zwischensparrendämmung (U-Wert 0,23 W/(m 2 K))

Fenster:

Wärmeschutzverglasung nach DIN EN 673 Ug = 1,1 W/(m 2 K)

Haustechnik:

Gastherme (Brennwertgerät) mit 120 l-Warmwasserspeicher

Jahresheiz-

wärmebedarf: 69,83 kWh(m 2 a)

eine wohl proportio- nierte Haushülle, die dank hochgedämmter massiver Bauweise ei- nen niedrigen Energie- verbrauch garantiert. Der Heizwärmebedarf liegt unter 70 kWh/ (m 2 a) pro Jahr.

Auf das Dach hat die

Bauherrin des Muster- hauses zudem eine

Flachkollektor-Solar-

anlage installieren las- sen, deren 300 Liter

typenhaus

Musterhausbesichtigung

Noch bis August 2006 kann das Röckelein-Musterhaus „Carmen“, Julius-Ring 24, 96114 Hirschaid/Juliushof zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden: Montag bis Freitag sowie Sonntags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Donnerstags bis 20.00 Uhr. Unter der Hotline Juliushof 09543 443370 erhalten Sie weitere Informationen.

Juliushof 09543 443370 erhalten Sie weitere Informationen. Bodentiefe Fenster auch im Dachgeschoss. Die unteren

Bodentiefe Fenster auch im Dachgeschoss. Die unteren Fensterteile sind aus Sicherheitsgründen feststehend.

Fensterteile sind aus Sicherheitsgründen feststehend. Stattliches Familienbad mit Wanne und Dusche. Solarspeicher

Stattliches Familienbad mit Wanne und Dusche.

Solarspeicher für eine vierköpfige Familie reicht. Die bodentiefen Fenster in den Wohn- und Schlafräumen ver- sorgen das Hausinnere mit viel Tageslicht und setzen mit den weißen Rahmen angenehme Akzente in die farbige Fassade. „Carmen“ ist mit hochwertiger Haustechnik ausgestattet. Bei der Innengestaltung wurde eine moderne Linie verfolgt, weshalb gerade junge Familien (Alters- struktur zwischen 25 und 40 Jahren) mit bis zu zwei Kindern großen Gefallen an diesem Haus

finden. Der offene und licht- durchflutete Wohn-Ess-Bereich sorgt für eine behagliche Atmos- phäre. Im Dachgeschoss stehen mit zwei Kinderzimmern, einem Schlafzimmer und Bad viele Rückzugmöglichkeiten zur Ver- fügung.

Neben der bei Bauherren beson- ders beliebten schlüsselfertigen Variante gibt es beim Haus „Carmen“ auch die Möglichkeit des Mitbauens in unterschiedli- chen Angebotskategorien. Mehr dazu unter wwwwww rrooeewwaa--hhaauuss ddee

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Mehrheit bevorzugt ländliches Wohnumfeld

Zwar prognostizieren viele Experten ein Comeback der Großstadt als bevorzugten Wohn- und Lebensmittelpunkt. Derzeit würde jedoch noch eine Mehrheit lieber auf dem Land als in der Großstadt leben, wie eine Online-Umfrage von Immowelt.de ergab. Demnach bevorzu- gen 54,1 Prozent ländliche Regionen als ideales Wohnumfeld. 45,8 Prozent wol- len wegen der Ruhe und der Natur aufs Land ziehen, weitere 8,3 Prozent wollen jetzt eher auf dem Land leben, im Alter aber wieder in die Stadt ziehen. Die Fraktion der Großstädter ist zahlen- mäßig dagegen deutlich schwächer:

Nur 18,7 Prozent der Befragten wollen in der Großstadt leben, weil es dort mehr Geschäfte, Kneipen und Kultur gibt. Für weitere 12,4 Prozent ist die größere Entfernung zum Arbeitsplatz ein Hinde- rungsgrund für das Landleben. Eine Minderheit von 14,8 Prozent denkt rein pragmatisch: Für sie ist es einzig eine Frage des Geldes, ob sie lieber in der Stadt oder auf dem Land leben würden.

baustoff

2006

Für sie ist es einzig eine Frage des Geldes, ob sie lieber in der Stadt oder

das besondere haus

Mitten im Altbestand von Höchstadt wird mit

RÖCKELEIN-Doppelwand-

elementen gebaut.

Höchstadt wird mit RÖCKELEIN-Doppelwand- elementen gebaut. Im rückwärtigen Bereich des Wohn- und Geschäftshauses

Im rückwärtigen Bereich des Wohn- und Geschäftshauses sind ausreichend Parkflächen vorhanden.

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Bauen im Bestand

Im Zuge der geplanten Erweiterung eines Wohn- und Geschäftshauses in Höchstadt entschied sich die Eigentü- merin zu einer grundlegenden Sanierung und behinderten- gerechtem Umbau. Bei der Realisierung spielten System- fertigteile von RÖCKELEIN eine entscheidende Rolle.

E igentlich wollten die Ärzte ihre Praxen im 2. Stock des Gebäudes in der Höchstadter Hauptstraße 28 nur um je einen Raum vergrö-

ßern. Weil die Erweiterung jedoch nur auf Stelzen möglich gewesen wäre, machte die Hausbesitzerin gleich „Nägel mit Köpfen“ und ließ im Hinterhof einen neuen, vier Stockwerke umfassenden Anbau errichten. Nun steht nur das Erdgeschoss auf Stelzen, denn die Park- plätze mitten in der Innenstadt von Höchstadt sollten unbedingt erhalten bleiben. Im Eingangsbereich auf der Rückseite der Steinweg- straße können zudem Rettungs- und Behindertenfahrzeuge gut anfahren. Im 1. und 3. Stock befinden sich insgesamt drei behin-

dertengerechte Wohnungen. Im 4. Stock richteten sich die Eigen- tümer, Irene und und Peter Häusler, fürs Altenteil eine Pent- house-Wohnung mit einer 60- Quadratmeter-Dachterrasse ein. Mit der Investition in der Innen- stadt wurde nicht nur neuer Wohnraum geschaffen, sondern durch die Erweiterung und Sa- nierung der Arztpraxen wurde auch die vorhandene Bausub- stanz modernisiert und aufge- wertet. Nicht einmal ein halbes Jahr dauerten die Bauarbeiten, um das Wohn- und Geschäfts- haus um jeweils 60 m 2 pro Stock- werk zu erweitern. Möglich war das, weil der vierstöckige Anbau in massiver Fertigbauweise teil- schlüsselfertig errichtet wurde.

der

RÖCKELEIN-Massivbauweise unter www.roeckelein.de

Mehr

zum

Bauen

mit

unter www.roeckelein.de Mehr zum Bauen mit Der Anbau fügt sich harmonisch in die vorhandene umgebende

Der Anbau fügt sich harmonisch in die vorhandene umgebende Bebauung ein.

anbau an vorhandenes wohn- und geschäftshaus

   
 

Entwurf:

Elke Müller, staatl. gepr. Bautechnikerin (Höchstadt/Aisch)

 

Ersteller:

Kaspar Röckelein KG, Wachenroth

 

Bauweise:

EG mit RÖWAPLAN ® -Doppelwänden (30 cm)

OG 1, 2, 3 mit RÖWAPOR ® -Außenwänden aus gefügedichtem Leichtbeton (17,5 und 24 cm) Rohdichteklasse 2,0 + RÖWA-Thermo-Mantel ® und RÖWAPLAN ® -Doppelwänden (30 cm) RÖWANORM-Innenwände aus Normalbeton (11,5 und 17,5 cm) Geschossdecken aus RÖCKELEIN-Deckenplatten mit Aufbeton

 

Dach:

Flachdach aus Beton

 

Wohn-/Nutzfläche: ca. 200 m 2

 

Außenmaße:

9,10 x 7,53 m

das besondere haus

Die Komplexität der Aufgabenstellung beim Bauen im Bestand erfordert ein breites Erfahrungswissen des Baustellenpersonals, nicht zuletzt im Bereich Bautechnik (Bauphysik und Baustatik) und in den Bereichen Organisation, Logistik und Bauleitung.

und in den Bereichen Organisation, Logistik und Bauleitung. Eine fertige Außenwand für das 3. Obergeschoss schwebt

Eine fertige Außenwand für das 3. Obergeschoss schwebt ein.

fertige Außenwand für das 3. Obergeschoss schwebt ein. Pfiffige Planungen passen auch in Lücken. Besondere

Pfiffige Planungen passen auch in Lücken.

Besondere Bedingungen beim Bauen im Bestand

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Für die Bauwirtschaft spielt die Modernisierung und In- standsetzung des Gebäudebestandes eine immer größere Rolle. Rund 60 Prozent der gesamten Wohnungsbauin- vestitionen werden bereits im Bestand erbracht – Tendenz steigend.

Beim Bauen im Bestand werden durch die Einbindung in bestehen- de Quartiere und in eine vorhan- dene umgebende Bebauung bzw. Infrastruktur besondere Anforde- rungen in gestalterischer, techni- scher und logistischer Hinsicht gestellt, die weitaus höher sind als beim Bauen auf „grüner Wiese“. Noch werden beim Bauen im Be- stand nur vereinzelt industrielle Baufertigungsverfahren eingesetzt. Doch das wird sich ändern, je höher der Modernisierungs- und Veränderungsbedarf, insbesondere bei Gebäuden mit gewerblicher und gemischter Nutzung wird. Gerade unter Zeitdruck und bei den fast immer beengten Bau- stellenverhältnissen ist es erstre- benswert, die Anzahl der ausfüh- renden Gewerke zusammen zu

fassen und somit die Schnittstellen drastisch zu reduzieren. Hier brin- gen Vorfertigung und Systembau die entscheidenden Vorteile. Die beim Umbau oder bei der Instandsetzung von bestehenden Bauwerken problematische Zwi- schenlagerung von Baustoffen im Umfeld der Baumaßnahme wird minimiert. Denn die massiven Bauteile werden im Fertigteilwerk hergestellt und Just-in-Time zur Baustelle geliefert. Maßarbeit, die Zeit und Kosten spart. Die grund- legenden Installationen für die Bereiche Elektro, Sanitär und Heizung sind bereits werkseitig mit eingebaut, wodurch Schlitz- und Stemmarbeiten an der Bau- stelle entfallen. Auch das wirkt sich positiv für die Geschwin- digkeit im Bauablauf aus.

baustoff

2006

an der Bau- stelle entfallen. Auch das wirkt sich positiv für die Geschwin- digkeit im Bauablauf

traditionelle

baustoffe

Hier baut der

Bauherr

selbst

„My home is my castle“, pflegen die Briten zu sagen. Schlösser und Burgen wurden früher aus Stein gebaut, und mit Stein-auf-Stein- Bauweisen assoziieren auch heute noch viele Häuslebauer Solidität, Sicherheit und Wertbeständigkeit.

Häuslebauer Solidität, Sicherheit und Wertbeständigkeit. 8 D ie alte Bauregel, nach der ein Stein auf Stein

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D ie alte Bauregel, nach der ein Stein auf Stein gemau-

ertes Haus alle vier Jahreszeiten einmal erlebt haben sollte, bevor die Bewohner einziehen, zählt in unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr. Mit millimetergenau for- matierten Leichtbetonsteinen, wie dem RÖWATON ® -Klima-

block von RÖCKELEIN, hat sich auch die klassische Stein-auf- Stein-Bauweise entwickelt. Die traditionelle Backstein-Mörtel- fuge von zwölf Millimetern als Ausgleichsmasse für abwei-

fuge von zwölf Millimetern als Ausgleichsmasse für abwei- Eigenheime in traditioneller Bauweise aus Mauerwerk und

Eigenheime in traditioneller Bauweise aus Mauerwerk und Beton benötigen heute nur noch wenige Monate bis zur Fertigstellung.

Wenn Sie sich beim Hausbau für die traditionelle Stein-auf-Stein-Methode entschieden haben, ist der RÖWATON ® -Klimablock wegen seiner Tragkraft, optimalen Wärmedämmung und schneller Verarbeitung dafür die erste Wahl.

chende Steinformate hat ausge- dient. Der RÖWATON ® -Klimablock ver- bindet Tragkraft und optimale Wärmedämmung mit schneller und wirtschaftlicher Verarbei- tung. In nur drei Monaten Bau- zeit hatte Karl-Heinz Thienelt deshalb sein Haus in Wachenroth bereits rohbaufertig gebaut. Da- bei verwendete der passionierte Selberbauer noch weitere Beton- Bauteile aus der RÖCKELEIN- Produktpalette: Transportbeton für die Bodenplatte, Leichtbeton- hohlblöcke und Vollsteine für den Keller, Leichtbetonstürze und spezielle wärmegedämmte Rollladenkästen, Deckenplatten und Elementtreppen aus Beton, das Kamin-System Osmotec sowie Fertigteile für den Hausan- schlussschacht und die Regen- wasserzisterne. Karl-Heinz Thie- nelt ist überzeugt vom Baustoff Beton: denn Rohmaterial sind Mineralien, also Steine und Erde. Von diesen Produkten geht keine gesundheitliche Beeinträchti- gung aus – ein wesentlicher Ge- sichtspunkt für ein gesundes Raumklima. Das Ausgangsmate- rial Ton im RÖWATON ® -Klima-

block sorgt mit seiner hohen Wärmespeichermasse für ein ausgeglichenes Raumklima im Sommer und im Winter. Apropos Masse: Mauersteine aus Blähton gewährleisten einen hohen Schall- und Brandschutz. Und: In dieser Art und Weise gebaute Häuser aus Stein erfüllen auch die Anforderungen der Energie- einsparverordnung ohne Proble- me. Heute steht nicht mehr der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) einer Wand im Mittel- punkt der Betrachtung, sondern die Gesamtenergiebilanz des Hauses. Luftdichtigkeit ist des- halb ein wichtiges Kriterium. Massivhäuser aus Mauerwerk sind und bleiben bei richtiger Bauausführung winddicht, so dass in der Regel auch keine Wärme entweichen kann. Und Wärmebrücken kann man durch wärmegedämmte Sonderbautei- le wie Rollladenkästen, U-Steine oder Flachstürze verringern.

Mehr Informationen zum RÖWATON ® -Klimablock und anderen Hochbauprodukten finden Sie unter www.roeckelein.de

praxis fertigbau

Gut gesichert – Keller für alle Lagen

Ein Keller gehört in vielen Regionen Deutschlands ein- fach zu einem Haus dazu. Angesichts der Prognosen, dass es durch Klimaverän- derungen in Zukunft häufi- ger Unwetter und Hoch- wasser geben wird, kom- men manchem Bauherren jedoch Zweifel: Sollte man lieber darauf verzichten?

N ein, sagen die Fachleute, im Gegenteil: Mit gezielter Pla-

nung von Keller-Spezialisten lässt sich das Untergeschoss auch in schwierigem Gelände realisieren. „Auch in potenziellen Hoch- wassergebieten sollte man auf einen Keller nicht verzichten“, rät Gisela Pohl von der Initiative Pro Keller. Denn gerade da sei es ratsam, den Bau quasi wie auf einem Podest erhöht zu errich- ten. So könne Hochwasser nicht gleich ins Erdgeschoss eindrin- gen. Eine Alternative ist auch ein so genannter Hochkeller, der 50 bis 80 Zentimeter aus dem Bo- den herausragt. Der Vorteil be- steht darin, dass das Erdgeschoss höher aus dem Erdreich heraus- ragt und nicht so schnell über- schwemmt werden kann. Viele Bauherren wählen einen Hoch- keller aber auch wegen der hellen Räume.

Planung nur vom Keller- Spezialisten Entsprechend der örtlichen Ge- gebenheiten entscheiden der Grundwasserstand, die Bodenbe- schaffenheit und die Lage (z. B. Hanglage) ob bei einem Keller

und die Lage (z. B. Hanglage) ob bei einem Keller Die Abdichtung wird durch zwei vertikal

Die Abdichtung wird durch zwei vertikal und horizontal versetzte Fugendichtungssysteme erreicht. Diese werden an den Überlappungsstellen verklebt und mechanisch gesichert.

Wasserdruck ansteht und ob eine Abdichtung gegen drückendes oder nichtdrückendes Wasser oder Sickerwasser zu erfolgen hat. Grundsätzlich ist deshalb zu empfehlen: Bauherren sollten sich vor einer Entscheidung vom erfahrenen Kellerbauer gründlich beraten lassen. Denn mit geziel- ter Planung vom Keller-Spezialis- ten lässt sich das Untergeschoss auch in schwierigem Gelände sicher realisieren. So bietet RÖCKELEIN mittlerweile für alle Bereiche der Abdichtung von Kellerbauten differenzierte Sys- temlösungen an, je nachdem, ob das System zum Schutz vor nichtdrückendem oder drücken- dem Wasser benötigt wird. Mit einem RÖCKELEIN-WU-Keller

sind Bauherren auf jeden Fall auf der sicheren Seite wenn

es um Auswirkungen des unübersehbaren Klima- wandels geht. „Spre- chen Sie mit uns, wir geben Ihnen die beruhi- gende Sicherheit, dass Ihnen Unwetter und Hochwasser nichts an- haben können,“ sagt Geschäftsführer Wolf- gang Röckelein.

Welcher Keller in Hochwasserzonen oder bei hohem Grundwasser?

Wer ein Grundstück kauft, sollte sich in hochwassergefährdeten Gebieten bei den wasserwirtschaftlichen Behörden nach den Höchstständen erkundigen und sein Bauvorhaben auf den höchstmöglichen Wasser-Ernstfall abstimmen. Nicht anders ist es bei Grundstücken, die weitab von jedem Hochwasserbereich liegen und trocken wirken. Das kann nach einem Meter Tiefe ganz anders aussehen! Empfehlenswert ist, sich bei den Bauäm- tern nach dem höchsten Grundwasser- stand zu erkundigen – auch, wenn dieser 30 Jahre zurückliegt.

WU-Keller

Die zweischaligen RÖWAPLAN ® -Doppelwand- elemente von RÖCKELEIN eignen sich bestens für die Verwendung im druckwasserbean- spruchten Kellerbereich. Um den Keller gegen drückendes Grundwasser abzusichern, werden die Wandelemente aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) gefertigt, wobei Fugen und Durchführungen durch speziell beschichtete Formteile abgedichtet werden.

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Auf der Baustelle wurde das spezielle Pentaflex-Fugendichtungssystem in die Bodenplatte eingebracht.

baustoff

2006

9 Auf der Baustelle wurde das spezielle Pentaflex-Fugendichtungssystem in die Bodenplatte eingebracht. baustoff 2006
titel Die Null-Energie-Generation Der Homing-Trend verstärkt den ohnehin schon hohen Energieverbrauch in deutschen

titel

Die Null-Energie-Generation

Der Homing-Trend verstärkt den ohnehin schon hohen Energieverbrauch in deutschen Haushalten. Neue Konzepte helfen den Energiebedarf für Gebäude deutlich zu senken.

D ie Intensität der Nutzung des Wohnraumes hat in den

letzten 20 Jahren stark zugenom- men. Homing heißt der neue Trend, der auf zwei Ursachen zurückgeführt wird. Zum einen fungiert das Zuhause als Rück- zugsort von der fordernden Ar- beit als Doppelerwerbstätiger oder Multijobber. Damit geht einher, dass viele der ehemals außerhäuslichen Sport- und Er- holungsaktivitäten nach innen verlegt werden, um die zu Hause verbrachte Zeit (in Partnerschaft oder Familie) zu maximieren. Der Absatz von Heimsaunen, Indoor- Fitness-Geräten und Familien- spielen hat sich deshalb stark erhöht. Zum anderen hat die Zahl der Ich-AGs, deren Firmen- sitz der häusliche Schreibtisch ist, ebenso zugenommen, wie die häuslichen Arbeitszeiten als Angestellter. Mehr Intensität in der Nutzung des Wohnraumes erzeugt höhere Energiekosten. Ein Drittel der gesamten End- energie stecken die Bundesbür- ger in die Heizung. Wer Energie sparen will, muss also den Ver-

brauch von Kohle, Öl und Gas möglichst gen Null bringen. Das Potenzial ist gewaltig. Inzwi- schen haben wir den Schritt vom Niedrigenergiehaus über das 3-Liter-Haus zum Passivhaus und schließlich sogar zum Null-Ener- gie-Haus geschafft, einem Haus das völlig ohne konventionelle Heizung auskommt. Es deckt sei- nen gesamten Wärme- und Strombedarf mit Sonnenlicht. Mit entsprechender Fotovoltaik- Technologie ist man nicht nur sein eigener Energieproduzent, sondern gibt auch Energie ans

Stromnetz zurück. Der Wasser- bedarf wird aus aufbereitetem Regenwasser gedeckt. Die Au- ßenwände der „Superhäuser“ haben hocheffiziente Dämm- schichten. Die Bemühungen lohnen sich, nicht nur für die Bauherren, sondern auch für die Umwelt.

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KfW-Förderprogramm „Ökologisch Bauen“

Der Bau eines Passiv-, KfW-40- oder KfW-60-Energiesparhauses wird durch die Kreditanstalt für Wieder- aufbau über das Programm „Ökologisch Bauen“ mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt (siehe auch Seite 2). Die Haustypen unterscheiden sich aufgrund ihres jährlichen Primärenergiebedarfs.

KfW-Energiesparhaus 60: Es muss einen Jahresprimärenergiebedarf von weniger als 60 kWh/m 2 a aufweisen. Das ist weniger als ein 3-Liter-Haus benötigt.

KfW-Energiesparhaus 40: Es darf einen Jahresprimärenergiebedarf von 40 kWh/m 2 a nicht überschreiten. Dies wird entweder durch den Bau eines Passivhauses erreicht oder durch sehr energiesparende Haus- technik in Verbindung mit optimaler Wärmedämmung.

Passivhaus: Der jährliche Primärenergiebedarf beträgt weniger als 40 kWh/m 2 a und entspricht einem Jahresheizwärmebedarf von maximal 15 kWh/m 2 a. Umgerechnet werden nur etwa 1,5 l Heizöl pro Quadratmeter und Jahr benötigt. Erreicht wird dies durch eine perfekt gedämmte, luftdichte und kompakte Außenhülle ohne Wärmebrücken sowie die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden. Hinzu kommt in der Regel eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. MMeehhrr uunntteerr wwwwww kkffww--ffooeerrddeerrbbaannkk ddee

systembau

Die Wohlfühl- Pension

Dass dieses rote Haus etwas ganz Besonderes ist, sieht man schon von weitem. Nicht nur, weil es so anders aussieht. Auch, weil es so gar nicht in das Klischee einer Kleinstadt-Pension passt.

Z weifellos steht der Fertigbau für modernes, innovatives

und individuelles Bauen. Freie Entwurfsplanung ist dabei an der Tagesordnung. Das hier vorge- stellte Haus in Baruth/Mark, ca. 60 km südlich von Berlin und ca. 30 km von Lübben/Spreewald entfernt , gehört in die Kategorie der individuellen und ganz kun- denorientierten Planung. Verbaut wurde die RÖWAPOR ® -Massiv-

wand aus haufwerksporigem Leichtbeton von RÖCKELEIN in einer Wandstärke von 37 cm. Dieses besondere Wandsystem garantiert einen schnellen Bau- fortschritt und verbindet die Vor- züge des Elementbaus mit den positiven Eigenschaften des Leichtbetons aus Blähton. Dank der luftdurchsetzten Blähton- Kugeln verfügt die RÖWAPOR ® - Massivwand über einen niedri- gen Dampfdiffusionswiderstand für wirksamen Tauwasserschutz und geringe Ausgleichsfeuchte.

wirksamen Tauwasserschutz und geringe Ausgleichsfeuchte. Die Pension „Zum Schlafwandler“ wurde von der Ekoplan

Die Pension „Zum Schlafwandler“ wurde von der Ekoplan Massiv- und Fertigbau GmbH Berlin geplant. Das Unternehmen plant und erstellt insbesondere Ein- und Mehrfamilienhäuser im Raum Berlin Brandenburg.

Im Klartext heißt das: Die Wand kann Feuchtigkeit aufnehmen aber auch wieder abgeben. In Sachen Wärmedämmung er- reicht sie Spitzenwerte, wobei die sehr gute Dämmwirkung auch ohne zusätzliche Wärmedämm- schichten erzielt wird. Ebenfalls überdurchschnittlich gut schnei- det die haufwerksporige RÖWA- POR ® -Massivwand dank der luft- durchsetzten Blähton-Kugeln bei der Wärmespeicherung ab. Die besondere thermische Eigen- schaft verhindert im Sommer unangenehm hohe Innenraum- temperaturen und spart im Win- ter Heizenergie. Das baubiolo- gisch neutrale Material dient als Wärmespeicher und Feuchtig- keitsregulator und sorgt für ein optimales Raum- und Wohn- klima. Was kann ein Pensions- gast sich mehr wünschen!

Die Stadt Baruth/Mark (4.567 Einwohner) ist eingebettet in die waldreichen Nordhänge des Flä- ming und in das Niederungsge- biet des Baruther Urstromtales. Die idyllische Lage des Ortes zwischen „Niederen Fläming“ im Süden und Zeschsee im Norden bietet zu jeder Jahreszeit loh- nenswerte Ausflugsziele.

Ansprechende Architektur ohne Schnick- Schnack: Unter acht individuellen Appartements kann der Gast in der Pension „Zum Schlafwandler“ wählen.

Blick in den Frühstücksraum. Die massiven Außenwände sorgen für ruhige Räume mit angenehmem Raumklima.

Schallschutz

Der Schallschutz ist das Sor- genkind manches Pensions- betreibers. „Wir sind voll zu- frieden“, betonen dagegen die Baruther Bauherren. Der Grund liegt in dem besonde- ren Wandsystem aus hauf- werksporigem Leichtbeton. Wegen der günstigen Eigen- schaften der Blähtonkugel kann die haufwerksporige RÖWAPOR ® -Massivwand mit Schallschutzwerten auf- warten, die weit über den DIN-Schallschutzforderungen liegen.

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baustoff

2006

-Massivwand mit Schallschutzwerten auf- warten, die weit über den DIN-Schallschutzforderungen liegen. 11 baustoff 2006

systembau

Bauen mit Mehrwert

Angesichts der Mehrwertsteuererhöhung ab 2007 sollten Bauentschlossene rasch handeln. Mit vorgefertigten Bau- teilen können Sie Ihren individuellen Mehrwert bauen, schneller als Sie denken. Auf architektonische Gestal- tungsfreiheit müssen Sie dabei nicht verzichten.

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A uch beim Bauen mit mas- siven Fertigteilen gibt es

keinen Grund, immer die Stan- dard-Baulösung zu nehmen. Bei Formen und Farben gibt es unendlich viele Variations- möglichkeiten und mit etwas Kreativität und sorgfältiger Planung lässt sich dann ruck zuck das individuelle Familien- heim realisieren. Das eigene Haus ist etwas ganz Besonderes. Deshalb wollen viele Bauherren nicht, dass ihr Traum-

Deshalb wollen viele Bauherren nicht, dass ihr Traum- Wohnen, wie es Ihnen gefällt. Dieses RÖCKELEIN-System-

Wohnen, wie es Ihnen gefällt. Dieses RÖCKELEIN-System- haus steht im Ostseeheilbad Zingst auf der Halbinsel Fisch- land-Darß-Zingst in Mecklenburg Vorpommern. Der Ort Zingst ist umgeben vom Nationalpark Vorpommersche Bod- denlandschaft, dem größten Nationalpark an der Ostsee.

denlandschaft, dem größten Nationalpark an der Ostsee. haus aussieht wie alle anderen Häuser in der

haus aussieht wie alle anderen Häuser in der Neubausiedlung, sondern sich unterscheidet. Das muss nicht automatisch mit mehr Kosten verbunden sein. Allein schon die Farbe der Fassade kann Ihr Haus aus dem Allerlei der Nachbarschaft herausheben. Auch die Dacheindeckung, Fens- tersetzung, Haustür, Garagentor können aus dem üblichen Rah- men fallen. Mit der Form des Daches kann ein weiteres mar- kantes Unterscheidungsmerkmal

Daches kann ein weiteres mar- kantes Unterscheidungsmerkmal Hier bewirkt die hellblaue Fassade die persönliche
Daches kann ein weiteres mar- kantes Unterscheidungsmerkmal Hier bewirkt die hellblaue Fassade die persönliche

Hier bewirkt die hellblaue Fassade die persönliche Ausstrahlung.

kann ein weiteres mar- kantes Unterscheidungsmerkmal Hier bewirkt die hellblaue Fassade die persönliche Ausstrahlung.

systembau

systembau Die kräftige Farbe und eine markante Gaube prägen dieses individuelle Systemhaus. Individuelles Design: Hier

Die kräftige Farbe und eine markante Gaube prägen dieses individuelle Systemhaus.

eine markante Gaube prägen dieses individuelle Systemhaus. Individuelles Design: Hier wurde die Nord- fassade aus

Individuelles Design: Hier wurde die Nord- fassade aus energetischen Gründen nur mit wenigen kleinen Fenstern ausgestattet.

Gründen nur mit wenigen kleinen Fenstern ausgestattet. Interessante Doppelhausvariante: Einen Touch von

Interessante Doppelhausvariante: Einen Touch von hochherrschaftlichem Flair erhält dieses Haus durch sein spezielles Mansardendach.

Architektonisch ist alles möglich, was der Bauherr sich vorstellt.

ist alles möglich, was der Bauherr sich vorstellt. Besser Wohnen auf dem Lande: Wenn beide Doppelhaushälften

Besser Wohnen auf dem Lande:

Wenn beide Doppelhaushälften leicht gegeneinander versetzt werden, wirkt das Doppelhaus noch attraktiver.

gesetzt werden. Das Satteldach ist besonders weit verbreitet, weil es sich relativ einfach und somit preiswert realisieren lässt. Es ist aber nur eine von vielen Grundformen, die unter dem Begriff „geneigtes Dach“ zusammen gefasst werden. Oft von landestypischer Architektur geprägt gibt es auch das Mansardendach, das zurückgesetzte Satteldach sowie das Krüppelwalm-, Walm-, Pult- und das Zeltdach. Das Flachdach bildet dabei eine eigene Kategorie.

Große Südfenster und Terrassentüren, die bis zum Boden reichen, markante Gauben, eine überdachte Terrasse oder ein Wintergarten als Sonnenfänger: Bei der Planung Ihres RÖCKELEIN-Systemhauses haben Sie völlig freie Hand. Sie können Fenster und Türen individuell positionieren und ihre Abmessungen frei wählen. Alle Bauteile werden individuell nach Ihrer

Französische Fenster bringen mehr natürliches Licht und öffnen das Haus zum Garten hin.

Planung vorgefertigt. Alle Komponen- ten sind optimal aufeinander abge- stimmt und werden Bauteil für Bauteil fix und fertig just-in-time auf die Bau- stellen transportiert, wo Ihr ganz per- sönliches Traumhaus entsteht. MMeehhrr IInnffoorrmmaattiioonneenn zzuumm TThheemmaa RRÖÖCCKKEELLEEIINN--HHääuusseerr uunntteerr wwwwww rrooeewwaa--hhaauuss ddee

baustoff

2006

H ä ä u u s s e e r r u u n n t

haus & ökologie

Hohe Energiepreise:

So lässt’s sich sparen!

ökologie Hohe Energiepreise: So lässt’s sich sparen! Gas- und Ölpreise steigen immer weiter. Im Winter 2005

Gas- und Ölpreise steigen immer weiter. Im Winter 2005 mussten Familien bis zu 500 Euro mehr als im Vorjahr für Heiz- und Stromkosten zahlen. Da hilft nur eins: Energie sparen.

B ei ungemütlichem Wetter und an kalten Wintertagen

pfeifen viele aufs Energie sparen und drehen die Thermostate hoch. Wenn’s zu Hause gemüt- lich sein soll, dann muss es warm sein. Kann es ja auch – sparsam heizen bedeutet nicht gleichzeitig frieren. Zu hohe Temperaturen sind allerdings auch nicht gut.

Angemessene Temperatur Grundsätzlich gilt: Jedes Grad mehr oder weniger bedeutet bis zu 6 Prozent höhere oder nie- drigere Heizkosten. Die Raum- temperatur in Wohn- und Ess- zimmern sollte im Durchschnitt 20 Grad betragen. Das ent- spricht der Stufe 3 auf dem Thermostatventil. In Kinderzim- mern und Bädern sind 22 bis 23 Grad durchaus üblich. Auf diese Temperaturen muss niemand verzichten, der Energie an an- deren Stellen im Haus spart: In Schlafzimmern sind 16 Grad für gesunden Schlaf angemessen. In

Kellerräumen dagegen reichen schon 6 Grad aus, um Frost- schäden zu vermeiden.

Richtig lüften Auch richtig lüften will gelernt sein. Bei gekippten Fenstern tauscht sich die Luft zwar all- mählich aus, doch gleichzeitig geht auch Wärme-Energie ver- loren. Pro Heizperiode kann das rund 200 Euro zusätzlich kosten. Besser ist das so genannte Stoßlüften: Heizung abdrehen, Fenster und Innentüren öffnen. Nach 5 bis 10 Minuten Durchzug die Fenster wieder schließen. Den gleichen Vorgang mehrmals täglich wiederholen. Der große Temperaturunterschied zwischen innen und außen sorgt für schnellen Luftaustausch. Die Wände kühlen hierbei nicht aus.

Rollläden runterlassen Wenn sie Rollläden und Vor- hänge abends und über Nacht schließen, geht weniger Wärme über die Fensterflächen verloren. An Rollladenkästen lohnt sich eine zusätzliche Wärmedäm- mung. Für die RÖCKELEIN- RÖWANORM- und RÖWAPOR ® - Massivwände mit Wärmedämm- verbundsystem (RÖWA-Thermo- Mantel ® ) wurde deshalb ein spezieller zweiteiliger, hoch wär- medämmend wirkender Rollla- denkasten entwickelt.

wär- medämmend wirkender Rollla- denkasten entwickelt. Den größten Teil der Betriebskosten im Haushalt machen die

Den größten Teil der Betriebskosten im Haushalt machen die Heizkosten aus.

haus & ökologie
haus & ökologie
haus & ökologie Erdsonde Erdkollektor Luft/Wasser-Wärmepumpe Wärmequelle Grundwasser mit Saug- und Schluckbrunnen

Erdsonde

Erdkollektor

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Wärmequelle Grundwasser mit Saug- und Schluckbrunnen

Natürliche Wärmequellen

Das umweltfreundlichste Heizsystem der Welt

Die Wärmepumpen-Technik bezieht die Wärme aus Erdreich, Wasser oder Luft. Mit die- sen in der Umwelt gespeicherten und kostenlosen Energiereserven kann man unabhängig vom Öl- oder Gaspreis kostengünstig, umweltfreundlich und zukunftssicher heizen.

F ür praktisch alle Neu- und für viele Altbauten gibt es kom-

fortable Kostenbremsen, die er- neuerbare Energien oder Um- weltwärme nutzen. In der Tiefe sehen Wissenschaftler einen wichtigen Energieträger. Das Büro für Technikfolgen-Abschät- zung des Bundestages schätzt das Potenzial der Erdwärme auf das 600fache des deutschen Jahresstrombedarfs. Häuslebauer können Erdwärme durch ver- schiedene Verfahren anzapfen. Am häufigsten kommen vertikale Erdwärmesonden zum Einsatz. Die Ausstattung mit Sonden und Wärmepumpe kostet für ein Einfamilienhaus zwischen 12.000 und 20.000 Euro. Erdwärmeson- den nutzen die in der Umgebung des Gebäudes im oberflächenna- hen Untergrund vorhandene Wärme für Heizzwecke und zur Warmwasserbereitung. Die Bohr- tiefe hängt von der Leistung und der Bodenergiebigkeit ab. Dane- ben kann die Wärme aber auch über horizontale Erdwärmekol- lektoren gewonnen werden. Die- se liegen nur etwa ein bis zwei Meter unter der Erde, wodurch zwar die kostspieligen Bohrun-

gen entfallen, allerdings sind sie auch witterungsanfälliger und ar- beiten im Winter weniger effi- zient. Ein System kostet für ein 120-Quadratmeter-Haus unter 10.000 Euro. Heizenergie lässt sich außerdem über Grundwas- serwärmepumpen gewinnen, die preislich zwischen den anderen Systemen liegen. Sie saugen das Grundwasser nach oben, entzie- hen ihm die Wärme und geben

es durch einen Schluckbrunnen wieder ab. Geeignet ist diese Technik bei einem gleichbleiben- den Grundwasserstand. Erdwär- me lässt sich in fast allen Regio- nen Deutschlands nutzen. Nur felsige Böden können die Boh- rung teuer machen. Oft verfügen die Wasserbehörden über detail- lierte Karten der Bodenbeschaf- fenheit. MMeehhrr IInnffoorrmmaattiioonneenn uunntteerr wwwwww ggeeootthheerrmmiiee ddee

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w w w w g g e e o o t t h h e e

In unserer nächsten Ausgabe informieren wir Sie über Solarthermie und Brennstoffzellen-Heizgeräte (www.IBZ-info.de).

baustoff

2006

nächsten Ausgabe informieren wir Sie über Solarthermie und Brennstoffzellen-Heizgeräte (www.IBZ-info.de). baustoff 2006
lebensräumesystembau Es gibt zahlreiche einfache Muster, die man selbst als Neuling auf dem Gebiet Pflaster

lebensräumesystembau

lebensräumesystembau Es gibt zahlreiche einfache Muster, die man selbst als Neuling auf dem Gebiet Pflaster verlegen

Es gibt zahlreiche einfache Muster, die man selbst als Neuling auf dem Gebiet Pflaster verlegen kann.

Der

RÖCKELEIN-

Ideengarten

Mit einem Tag der offenen Tür eröffnete RÖCKELEIN im Sommer 2005 im Baustoffwerk Altendorf den RÖCKELEIN-Ideengarten. Mehr als 3.000 Gartenfans 16 nutzten die Gelegenheit zum Besuch und holten sich dabei Anregungen für die eigene Gartenplanung.

I m RÖCKELEIN-Ideengarten erhalten Laien ebenso wie Gartenprofis Ideen und Empfehlungen zur Gartenplanung und Gartengestaltung.

Das Konzept kommt an: Seit seiner Eröffnung verzeichnet das Schaugelände, auf dem die vielen verschiedenen Pflastersorten und Gestaltungselemente des RÖCKELEIN-Angebots beispielhaft arran- giert wurden, anhaltend regen Zuspruch. Aus den vielen Gesprächen, die die Garten- und Landschaftsbau- berater in Altendorf seit der Eröffnung geführt haben, geht klar her- vor: Der Informationsbedarf bei der Neuanlage ebenso wie bei der Umgestaltung vor allem von Privatgärten ist groß. Wer die Möglich- keit hat, einen Garten neu anzulegen oder umzugestalten, sollte von Anfang an die richtigen Weichen stellen. Materialien, Stil, Größe, Farbe und Form sollten sowohl zum Haus als auch zum Ensemble des Gartens passen. Optische Aspekte Ein schöner Gartenweg prägt oft den Garten auf besondere Weise und verleiht ihm durch Form und Farbe einen bestimmten Stil. Sein Belag sollte mit Haus und Garten harmonieren und mit der Form- gebung des Weges vereinbar sein. Für Anfänger ist das Verlegen mit Muster nicht selten recht schwer. Doch mittlerweile gibt es Beton- pflaster, die direkt für bestimmte Muster wie zum Beispiel einen Kreis- bogen hergestellt wurden. Welche Musterarten es gibt, und welche

man davon auch als Neuling selbst verlegen kann, darüber er- fährt der Interessierte im RÖCKELEIN-Ideengarten alles Notwendige. Behagliche Aspekte Gemütliche Sitzplätze sind un- verzichtbare Gestaltungselemen- te, von denen man am besten gleich mehrere haben sollte. Der für die meisten Hausbesitzer wichtigste Sitzplatz ist die Terras- se am Haus. Kurze Wege in die Wohnung machen diesen Platz zum geeignetsten Standort. Flä- chen aus Platten oder Pflaster lassen sich einfach sauber halten und bieten Gartenmöbel einen festen Stand. Im RÖCKELEIN- Ideengarten können Besucher das passende Pflaster genau unter die Lupe nehmen und al- lein oder mit fachkundiger Un- terstützung gedanklich kombi- nieren. Der Ideengarten im RÖCKELEIN-Baustoffwerk Alten- dorf, Röckeleinplatz 1, 96146 Altendorf ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Fachberatung erhalten Besucher während der regulären Geschäftszeiten.

Gesucht und gefunden:

Beim Tag der offenen Tür fand Cornelia Brown aus Oberreichenbach ihr Traumpflaster, eine Kombination aus dem Typ Frankenpflaster und der Bamberger Platte in ver- schiedenen Farben.

und der Bamberger Platte in ver- schiedenen Farben. Die Gewinner des Luftballonweitflug-Wettbewerbs vom Tag der

Die Gewinner des Luftballonweitflug-Wettbewerbs vom Tag der offenen Tür in Altendorf stehen fest:

Den 1. Preis – Eintrittskarten für den Erlebnispark Schloss Thurn für 2 Erwachsene und 2 Kinder – gewann TToobbiiaass LLaannddvvooggtt,, GGööttzzeennhhooff 77,, 9966225500 EEbbeennssffeelldd

Den 2. Preis – Eintrittskarten für 2 Erwachsene – gewann NNiiccoollaass ÜÜbbeelleeiinn,, SSttiibbeerrssttrr 2244,, 9966111144 HHiirrsscchhaaiidd

Den 3. Preis - Eintrittskarten für 2 Kinder – gewann JJuulliiaa BBaadduumm,, KKeelllleerrssttrr 4477,, 9966111144 SSaassssaannffaahhrrtt

Mit Engagement

zum Bürgerbad

Um das in die Jahre gekommene kon- ventionelle Schwimmbad in Ebrach zum Naturbad umzubauen, arbeiteten Verei- ne, Firmen und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mehr als ein Jahr. Herausge- kommen ist ein Schmuckstück.

E in wesentliches Element bei der Umgestal- tung war das Malta-Pflaster von RÖCKELEIN,

das in vier Farben (grau, braun, caramel, anthra- zit) im gesamten Wegebereich auf rund 1.700 Quadratmetern ausschließlich von Freiwilligen in einem fröhlichen Muster verlegt wurde. Was die gesamte Ebracher Bevölkerung hier geleistet hat sucht seinesgleichen. Von Abbruch- über Pflas- ter- und Pflanzarbeiten, von Holzfäller- über Schreinerarbeiten, vom Zaunausrichten bis zum Wändestreichen. „Eine Sanierung des alten Ba- des mit herkömmlicher Badtechnik wäre auf- grund der enormen Anforderungen nicht mög- lich gewesen“, sagt Ebrachs Bürgermeister Max- Dieter Schneider. Deshalb entschied man sich in

Ökologisch wertvoll

Das Frankenpflaster von RÖCKELEIN ist wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und daraus resultierenden besonderen Widerstandsfähigkeit ein beliebtes Gestaltungselement für stark be- anspruchte öffentliche Flächen. Mit Frankenpflas- ter-Drain hat RÖCKELEIN das Frankenpflaster um eine ökologische, weil versickerungsfähige Va- riante, ergänzt. Frankenpflaster-Drain eignet sich insbesondere zur versickerungsfähigen Befesti- gung von größeren Flächen. Die Pflastersteine in den Größen 200 x 200 mm und 200 x 300 mm sind werkseitig mit angeformten Abstandsnocken versehen, durch die bei der Verlegung 8 mm breite Drainfugen entstehen. Diese lassen Nieder- schläge schnell und problemlos versickern und so dem Grundwasser zugute kommen – durchlässiger Unterbau und entsprechendes Fugenmaterial vorausgesetzt.

Unterbau und entsprechendes Fugenmaterial vorausgesetzt. In Zusammen- arbeit mit dem Landkreis und dem bauaus-

In Zusammen-

arbeit mit dem Landkreis und dem bauaus- führenden Ingenieurbüro entstand das Projekt:

RÖCKELEIN-

Frankenpflaster-

Drain für die Realschule in Höchstadt.

systembau

lebensräume

Der Blick auf das den Kindern vorbehaltene Natur- bad-Areal, das von Malta-Pflaster umrahmt wurde.

Malta-Pflaster verschönert auch das Erwachsenenbad und den Eingangsbereich.

auch das Erwachsenenbad und den Eingangsbereich. Richtung Naturbad mit natürlichen Reinigungs- komponenten

Richtung Naturbad mit natürlichen Reinigungs- komponenten und entsprechend reduzierter Tech- nik. Dem Thema Naturbad folgt auch die gesamte Außengestaltung vom Pflaster über zahlreiche Holzelemente (Liegeplateaus, Multifunktions- Bühne, Brücke über die Wassererlebniswelt für die Kinder) bis zu dem besonderen Kinderspielplatz.

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Natürliches

Gestaltungselement

Als natürliches Gestaltungselement besonders für Dorferneuerungsmaßnahmen beweist das Via Sca- lotta ® -Pflaster seine außerordentliche Variabilität. Mit Via Scalotta ® hat RÖCKELEIN ein Pflaster ent- wickelt, das dem Naturpflaster, so wie es Jahrhun- derte in unserer fränkischen Region verlegt wurde, detailgetreu nachempfunden ist. Als Vorbild diente das „Tütschengereuther Naturpflaster“. Ob für Altstadtsanierungen, wo denkmalpflegerische und historische Anforderungen gestellt sind, oder für die Gestaltung von Plätzen und Wegen: Überall sorgt Via Scalotta ® für viel Charme und ein sympathisches Gesamtbild. Die Farben orientieren sich an den Farbtönen des Sandsteins und den verwit- terten Kalksteinen der Fränkischen Schweiz von hell- beige über ocker bis zu hellgrau- anthrazit.

Via Scalotta ® - Pflaster in der Kleinen Bauerngasse in Höchstadt.

Dorferneuerung Kleukheim

baustoff

2006

Via Scalotta ® - Pflaster in der Kleinen Bauerngasse in Höchstadt. Dorferneuerung Kleukheim baustoff 2006

lebensräume

Schöne Mauern

auf trockene Art

Trockenmauern

aus Forto ® -Mauersteinen

sind stabil und standfest und können einfach und kostensparend selbst gebaut werden. Kein Stein wiegt mehr als 25 kg.

T rockenmauern werden für Hausgärten immer beliebter. Neben der Abgrenzung um Haus
T rockenmauern werden für
Hausgärten immer beliebter.
Neben der Abgrenzung um Haus

Forto ® -Mauersteine sind ideal auch für die Befestigung höher liegender Garten- und Beetflächen geeignet.

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und Grundstück dienen sie ver- mehrt der optischen Gartenge- staltung. Mit Forto ® -Mauersteinen steht ein attraktives Steinsystem zur Verfügung, das es ermöglicht, individuelle freistehende Garten- mauern oder auch Befestigungen für höher liegende Garten- und Beetflächen unkompliziert und preiswert anzulegen. Das natür- liche Material, das handliche Steinformat und die zahlreichen Versetzvarianten machen Forto ® - Steine zu einem idealen Bauele- ment für Trockenmauern. Wer- den die Steine auf Lücke gesetzt,

lassen sich abwechslungsreiche begrünte Befestigungen her- stellen. Die Forto ® -Trockenmauer kann durch ein besonderes Nut- und Federsystem ohne jegliche Vermörtelung aufgebaut wer- den. Je nach gewünschtem Mau- ertyp werden die Steine entwe- der senkrecht bündig oder terras- siert mit einem kleinen rückwärti- gen Versatz aufeinander plat- ziert. Auch Kurvenausbildungen sind mit Forto ® -Mauersteinen im Handumdrehen verwirklicht.

Doppeltes Freudenfest

L eistung, Kreativität und die Suche nach der besten Lö-

sung: Kaspar Röckeleins unter- nehmerische Leitlinien standen im Mittelpunkt zweier „Freuden- feste“, die die große Familie des Baustoffwerks RÖCKELEIN ge- meinsam mit zahlreichen Gästen im vergangenen Jahr feierten. Zum 60-jährigen Betriebsjubi- läum und dem 85. Geburtstag des Firmengründers waren neben den Mitarbeitern der Werke Wachenroth, Ebing und Alten- dorf Gäste aus Politik und Wirt- schaft, viele Kunden, Firmen, Lieferanten, ortsansässige Verei- ne und Freunde des Hauses in die Ebrachtalhalle gekommen, um einen Mann zu feiern, der un- geachtet seines großen unterneh- merischen Erfolges „immer ein Mensch zum Anfassen geblieben

ist“, wie es in Festreden hieß. Firmenchef Wolfgang Röckelein bezeichnete seinen Vater als „Ozean der Erinnerungen“ und würdigte vor allem die klare Linie, die er stets verfolgt habe. Er sei Vorbild und habe den Mut und die Kraft besessen, ein Unterneh- men aufzubauen, das heute auf

dem Baustoffmarkt ein unver- wechselbarer Begriff sei. Dass sich alle als Team verstanden, im ge- meinsamen Ehrgeiz, immer ein bisschen besser und schneller zu sein als die Mitbewerber, sei von Anfang an selbstverständlich ge- wesen und prägt das Unter- nehmen bis heute.

ge- wesen und prägt das Unter- nehmen bis heute. Der 85-jährige Firmengründer bei seiner Dankesrede. Rechts

Der 85-jährige Firmengründer bei seiner Dankesrede. Rechts Wolfgang Röckelein, im Hintergrund die Blaskapelle Wachenroth.

neue produkte

Urnenstelen können eine

Alternative zur klassischen Grabstätte sein

Infolge veränderter gesellschaftlicher Bedürfnisse wird die klassische Erdbestattung in Einzel- oder Familiengrabstätten auch im ländlichen Bereich mehr und mehr durch andere Bestattungsformen ersetzt. In manchen Kommunen hat der Anteil der Urnenbeisetzungen an der Gesamtzahl der Bestattungen bereits 60 Prozent und mehr erreicht.

der Bestattungen bereits 60 Prozent und mehr erreicht. M it dem Angebot von Urnenbeisetzungen in Wänden

M it dem Angebot von Urnenbeisetzungen in Wänden oder Stelen kommen mehr

und mehr Kommunen den Wünschen ihrer Bürgerinnen und Bürger entgegen. Urnen- wände oder Urnenstelen können eine zusätz- liche Option zum Urnengrab darstellen. Vor allem Menschen, die keine Angehörigen haben oder deren Kinder weit weg wohnen, wählen zunehmend diese Art der Bestattung. Denn Urnenstelen und -wände brauchen kaum Pfle- ge. Auf vielen Friedhöfen wurden sie mittler- weile aufgestellt, weil sie Platz sparen. Gleich- zeitig kann mit Urnenwänden und Urnenstelen auch gestalterischer Einfluss auf den Friedhof genommen werden, wie unsere Beispiele zei- gen. Die Abbildungen zeigen unterschiedliche Varianten und Kombinationen von Stelen und Wänden, die von der Kaspar Röckelein KG für die Friedhöfe in Wachenroth und Rattelsdorf individuell gefertigt wurden. Die optisch an- sprechenden und Platz sparenden Urnenwände und -stelen werden in verschiedenen geschal- ten Variationen aus wasserundurchlässigem und frostbeständigem Beton hergestellt. Neben betongrau sind auch andere Farben und Oberflächen aus glattem Sichtbeton oder in zusätzlich gestrahlter Form möglich. Die frei stehenden säulenartigen Urnenstelen bestehen aus jeweils vier Einzel- oder Doppelkammern mit einer Verschlussplatte wahlweise aus Granit oder Marmor. Sie hat die Funktion eines Grabsteins und kann beschriftet werden.

Was sind

Urnenstelen?

Urnenstelen sind frei stehende, im Boden verankerte Säulen, in der mehrere Urnen untergebracht sind. Kulturhistorisch ist eine Stele eine Platte oder Säule aus Stein, Holz oder auch Metall. Stelen sind häufig mit Inschriften oder Reliefs versehen. Im 3. Jh. v. Chr. waren Stelen Bestandteil des ägyptischen Totenkults, in Griechenland wurden die Grabstelen im 4. Jh. v. Chr. immer reicher gestaltet. Eine Stele kann als Weihestein, Urkundenstein, Grenzstein, Siegesdenkmal oder Kultobjekt dienen.

mit zwei

Grenzstein, Siegesdenkmal oder Kultobjekt dienen. mit zwei baustoff 2006 19 Diese Kombination aus einer

baustoff

2006

19

Diese Kombination aus einer Vierkammer-Doppelurnenstele

Neunkammer-

Einzelurnenwänden steht auf

dem Friedhof Wachenroth.

Diese Doppelurnenwand mit fünfzehn Kammern und integriertem Sockel wurde für die Gemeinde Rattelsdorf angefertigt.

Diese Doppelurnenwand mit fünfzehn Kammern und integriertem Sockel wurde für die Gemeinde Rattelsdorf angefertigt.

interna

großbaustellen

Neues Lekkerland-Logistikzentrum in Höchstadt Seit Ende 2005 beliefert das Unternehmen „Lekkerland“ von seinem neuen Logistikzentrum in Höchstadt aus 2.000 Kunden in ganz Nord- bayern. Auf einem Areal von 35.000 Quadrat- metern hat der Convenience-Großhändler eine mit modernsten Technologien ausgestattete Nie- derlassung mit 9.000 Quadratmeter Lagerfläche plus Büro- und Verwaltungsgebäude gebaut und damit die bisherigen Logistikzentren Gochsheim und Fürth zusammen geschlossen. RÖCKELEIN lieferte für den Neubau 2.500 m 3 Beton. Neuer Stadtteil „Pinderpark“ in Zirndorf Wo vor wenigen Jahren noch Soldaten exerzier-

ten, pulsiert inzwischen das zivile Leben: Auf dem einstigen Kaser- nengelände in Zirndorf entste- hen derzeit über 350 Wohnun- gen. Läuft alles nach Plan, soll das Projekt bis 2009 abgeschlos- sen sein. Für den ersten Bauab- schnitt lieferte RÖCKELEIN allein 8.000 m 2 Deckenplatten und 2.000 m 2 Doppelwände. Das Pflaster für den Parkplatz des ebenfalls im „Pinderpark“ neu gebauten Lidl-Markts wurde ebenfalls von RÖCKELEIN pro- duziert.

Lidl-Markts wurde ebenfalls von RÖCKELEIN pro- duziert. Lekkerland Logistikzentrum in Höchstadt. 20 Altendorf mit

Lekkerland Logistikzentrum in Höchstadt.

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Altendorf mit „Röckeleinplatz“ „Kaspar-Röckelein-Platz“ in Ebing

„Röckeleinplatz“ „Kaspar-Röckelein-Platz“ in Ebing Anlässlich des 85. Geburtstages von Unternehmer Kaspar

Anlässlich des 85. Geburtstages von Unternehmer Kaspar Röckelein würdigte die Gemeinde Altendorf seine Verdienste um die Gemeinde mit der Umbenennung der ehemali- gen Straße „Altwasser“ in „Röcke- leinplatz“. Einen „Kaspar-Röcke- lein-Platz“ schenkte die Gemeinde Ebing dem Jubilar zu seinem 85. Geburtstag, als Anerkennung seiner unternehmerischen Leistungen.

Signet aus Gründerzeiten zum Firmenjubiläum M it einem Signet im Retro- Look geht die Firma
Signet aus Gründerzeiten
zum Firmenjubiläum
M it einem Signet im Retro-
Look geht die Firma
RÖCKELEIN in das 61. Jahr ihres
Bestehens. Das Firmenzeichen,
das gegenüber den Firmenge-
bäuden in Wachenroth steht,
wurde anlässlich des 60. Firmen-
jubiläums von Spezialisten aus
der Belegschaft angefertigt und
im Beisein der Familie Röckelein
und den Mitarbeitern enthüllt
und geweiht.
Röckelein und den Mitarbeitern enthüllt und geweiht. „ Ein „Jugend- Brunnen“ für Wachenroth F röhliche

Ein „Jugend- Brunnen“ für Wachenroth

F röhliche Kinder Gottes bauen

die Zukunft der Welt“ lautet

die Inschrift der Brunnenfigur, die Kaspar Röckelein seiner Ge- meinde Wachenroth zu seinem 85. Geburtstag spendete. Die Brunnenanlage mit Sitzrondell soll Mittelpunkt für die Jugend Wachenroths werden.

soll Mittelpunkt für die Jugend Wachenroths werden. Im Beisein von Kaspar Röckelein (links) wurde der Brunnen

Im Beisein von Kaspar Röckelein (links) wurde der Brunnen gesegnet.

interna

interna Blick auf den „Pinderpark“ in Zirndorf. Fußball WM 2006 in Deutschland – Alles im runden

Blick auf den „Pinderpark“ in Zirndorf.

Fußball WM 2006

in Deutschland – Alles im runden Bereich!

WM 2006 in Deutschland – Alles im runden Bereich! Sie wünschen der Deutschen Nationalmannschaft viel Erfolg

Sie wünschen der Deutschen Nationalmannschaft viel Erfolg (von links nach rechts):

Kaspar Röckelein, Andreas Kern (Vorstand HeidelbergCement AG) mit KR-Ball, Dr. Bernd Scheifele (Vorstandsvorsitzender Heidelberg Cement AG) mit KR-Ball, Hilmar Bauer (Röckelein KG), Wolfgang Röckelein.

Vertreter des Jahres 2005

G ünther Beierke (41) aus Pätz, unweit von Berlin, ist erstplatzier- ter RÖCKELEIN-Vertreter des Jahres 2005. Der seit April 2001

für RÖCKELEIN als Außendienst-Fachberater für den Bereich Berlin- Brandenburg tätige, leitet seit Sommer 2005 das neue RÖCKELEIN- Büro für Berlin und Umgebung in Wildau (Kreis Dahme-Spreewald). Beierke erzielte für sein Vertretungsgebiet im abgelaufenen Jahr die besten Ergebnisse bei der Marktbearbeitung und Auftragsabwick- lung sowie die meisten Auftragsabschlüsse bei höchster Kunden- zufriedenheit.

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Sie freuten sich mit Günther Beierke (3. von links) über das Umsatzplus. Von links nach rechts: Ewald Hähnel, Wolfgang Röckelein und Kaspar Röckelein.

Ewald Hähnel, Wolfgang Röckelein und Kaspar Röckelein. Zu einer Betriebsbesichtigung und einem allgemeinen

Zu einer Betriebsbesichtigung und einem allgemeinen Gedankenaustausch war der Dekan der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Prof. Dr. Niels Oberbeck, zu Gast bei der Röckelein KG in Wachenroth. Thema war unter anderem die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft. Das Bild zeigt von links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Changbao Hou (FH Nürnberg – Fachbereich Bauingenieurwesen), Dipl. Ing. Bernd Weber (Kaspar Röckelein KG – Technischer Leiter), Studentin im FB Bauingenieurwesen (sie wird ihre Diplomarbeit bei Röckelein schreiben), Prof. Dr.-Ing. Niels Oberbeck (FH Nürnberg – Dekan Fachbereich Bauinge- nieurwesen), Wolfgang Röckelein mit seiner jüngsten Tochter Constanze, Dr.-Ing. Bo Hu (Kaspar Röckelein KG).

Tochter Constanze, Dr.-Ing. Bo Hu (Kaspar Röckelein KG). traditionspartner Die Baustoff-Niederlassung

traditionspartner

Die Baustoff-Niederlassung Eichenzell-Welkers der Raiffeisen Warenzentrale Kurhessen-Thüringen

Die vertrauensvolle Geschäftsbeziehung besteht seit 1994. Seitdem ist die Baustoff- Niederlassung Eichenzell-Welkers, die zur großen Gruppe der Raiffeisen Warenzen- trale Kurhessen-Thüringen gehört, fester RÖCKELEIN-Kunde für Deckenplatten, Treppen, Doppelwände und andere Fertigteile für das professionelle Bauen. RÖCKELEIN-Außendienstmitarbeiter Thomas Schirmer sorgt dafür, dass der Raiffeisen-Niederlassungsleiter Manfred Herget und der für den Vertrieb zuständige Joachim Witzel stets über die Neuheiten aus dem Hause RÖCKELEIN auf dem Laufenden ist. In Eichenzell-Welkers bieten 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kunden fachkundige und zuvorkommende Beratung bei Produkten für Rohbau, Ausbau, Garten und Tiefbau.

Von links nach rechts:

Manfred Herget (Niederlassungsleiter Eichenzell-Welkers), Thomas Schirmer (Röckelein KG Außendienst), Joachim Witzel (Außendienst Raiffeisen- Warenzentrale).

Thomas Schirmer (Röckelein KG Außendienst), Joachim Witzel (Außendienst Raiffeisen- Warenzentrale). baustoff 2006

baustoff

2006

bunte seite

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Das Lösungswort bezeichnet einen
kreuzworträtsel

speziellen Keller, der auch bei drückendem Wasser dicht hält.

Röckelein-Mitarbeiter sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Den richtigen Namen ergeben die Buchstaben eins bis acht unseres Kreuzworträtsels. Schrei- ben Sie das Lösungswort auf eine Postkarte und schicken Sie diese bis spätestens 30.09.06 an:

Kaspar Röckelein KG Stichwort: Kreuzworträtsel Kaspar-Röckelein-Str. 6 96193 Wachenroth

Unter den richtigen Einsendern verlosen wir unter Ausschluss des Rechtsweges dieses Mal

1. Preis: einen portablen DVD-Player mit LCD-Display

2. Preis: einen MP3-Player 1 GB

3. Preis: einen DVD-Player

Unter den zahlreichen Einsendungen zum Kreuzworträtsel baustoff 2005 wurden folgende Preisträger gezogen:

Den 1. Preis – eine Digitalkamera Kodak Easy Share CX 7430 – gewann GEORG BETZ, Hauptstraße 47, 92342 Freystadt.

Den 2. Preis – einen DVD-Player Kendo 2610 – gewann FRIEDRICH KRAPPMANN, Am Leitenbach 9, 96110 Scheßlitz.

Den 3. Preis – ein Jahresabo „Flora Garten“ – gewann SIMONE WIEFEL, Willersdorf 103, 91352 Hallerndorf.

preisrätsel

kinder kinder

Auf der Frühlingswiese

WARUM haben Schnecken ein Haus?

Bei Haus-Schnecken sind von Geburt an alle lebens- wichtigen Organe in einem Eingeweidesack auf dem Rücken verpackt. Dieser weiche, ringförmige „Rucksack“ gibt Kalk in flüssiger Form ab, der an der Luft zu einer harten Schale erstarrt: Das Schnecken- haus wächst. Diese Schale dient der Schnecke aber auch als Unterschlupf und schützt sie vor allerlei Gefahren. Im Winter kann sie sich zudem in ihr Haus zurückziehen und es hinter sich verschließen. Nacktschnecken tragen ihre Organe im Körper wie wir. Sie können sich keinen Unterschlupf bauen, weshalb nur ihre Eier den Winter überleben.

Auflösung

preisrätsel baustoff 2OO5

„Wie wird Maulwurf Max manchmal noch genannt?“ lautete die Frage im letzten Kinderpreisrätsel. Die richtige Antwort musste natürlich HAUFEN- WERFER heißen.

Ive Aschenbrenner, An der Röthen 10, 96193 Wachenroth schickte uns diese Karte mit dem Lösungswort.

Wachenroth schickte uns diese Karte mit dem Lösungswort. Nachwuchs bei Maulwurf MAX Max und Adelheid bekommen
Wachenroth schickte uns diese Karte mit dem Lösungswort. Nachwuchs bei Maulwurf MAX Max und Adelheid bekommen

Nachwuchs bei Maulwurf MAX

diese Karte mit dem Lösungswort. Nachwuchs bei Maulwurf MAX Max und Adelheid bekommen Nachwuchs. Löse das

Max und Adelheid bekommen Nachwuchs.

Löse das Rätsel und ordne die Buchstaben in den farbigen Kästchen, dann weißt Du, wie viele Kinder die beiden bekommen!

1. Mädchenname

2. bestimmter Niederschlag

3. Getränk

4. Richtung

5. folgsam

6. stacheliges Tier

7. Körperteil

Schreibe den Begriff auf eine Postkarte und schicke diese bis spätestens 30.09.2006 an:

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Kaspar Röckelein KG Stichwort Kinderpreisrätsel Kaspar-Röckelein-Str. 6 96193 Wachenroth

Denke bitte an deine Postanschrift!!! Dann erhältst du von uns nämlich

eine kleine Überraschung!

baustoffWachenroth Denke bitte an deine Postanschrift!!! Dann erhältst du von uns nämlich eine kleine Überraschung !

2006

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23

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jubilare 2005

KG

der engen

– K. Röckelein

Mai 2006 außerhalb

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Grenzen

Werk Wachenroth

10 Jahre

Anja Bekurtz (Kfm. Angestellte) Helmut Büschel (Betonarbeiter) Ljubov Maximov (Raumpflegerin) Robert Raab (Kraftfahrer) Dieter Reuther (Techn. Angestellter)

Roland Söldner (Kraftfahrer)

20 Jahre

Hans Huprich (Baustoffreisender) Hans Neubauer (Kfm. Angestellter) Heinz Pülhorn (Baustoffreisender) Mario Weinmann (Baustoffreisender)

25 Jahre

Raimund Kruppa (Betonhilfsarbeiter) Thomas Schirmer (Baustoffreisender)

30 Jahre

Erich Dorbert (Stellv. Betriebsleiter) Sebastian Drescher (Betriebsschlosser) Herbert Heubeck (Betriebsschlosser) Peter Müller (Kfm. Angestellter) Peter Wagner (Kfm. Angestellter)

35 Jahre

Sebastian Dennert (Werkstattleiter) Günther Wellein (Betonarbeiter)

45 Jahre

Rudolf Fuchs (Kfm. Angestellter) Walter Turnwald (Berufskraftfahrer)

Rentner Alois Brodmerkel (Betonarbeiter)

Horst Burkardt (Leiter Rechnungsabteilung)

Karlo Efenberger (Betonarbeiter)

Adam Forgic (Betonarbeiter) Johann Kaiser (Betonarbeiter)

Werk Ebing

20

Jahre

Edgar Leisgang (Schachtmaurer)

Harald Leisgang (Mischmeister) Roland Schneiderbanger (Maschinenführer)

Jürgen Stößel (Kfm. Angestellter)

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Christine Albrecht (Kfm. Angestellte)

Werner Storath (Betonarbeiter)

30 Jahre

Peter Fößel (Kiesverteiler)

35 Jahre

Manfred Albrecht (Saugbaggerführer)

Heribert Hompesch (Betriebsleiter)

Rentner

Wilhelm Hild (Mischanlagenbediener)

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10 Jahre

Wolfgang Diegel (Betonarbeiter) Bernhard Geck (Betriebsschlosser) Stefan Zeiler (Betonarbeiter) Maik Zweier (Maschinenführer)

20 Jahre

Wolfgang Greiner (Baustoffprüfer)

Werk Osterfeld

10 Jahre

Axel Barth (Kraftfahrer) Elke Beyer (Techn. Angestellte) Franz Burkhardt (Betonarbeiter) Kerstin Burkhardt (Techn. Angestellte)

Heiko Dombrowski (Betonarbeiter)

Monika Eckhardt (Kfm. Angestellte) Renate Eisert (Kfm. Angestellte) Hans Enge (Techn. Angestellter) Jörg Fuhrmann (Betonarbeiter) Ottmar Kilian (Betonarbeiter) Thomas Kluge (Montagehelfer) Michael Mann (Verladearbeiter) Wolfgang Nega (Betonarbeiter) Holger Sperling (Betonarbeiter) Martin Zaumseil (Betonarbeiter) Rainer Zimny (Betonarbeiter)

IMPRESSUM

REDAKTION

cmpresse

UND ANSCHRIFT

Christina Morgenschweis

Oliver Munckwitz von der SpVgg Ebing trägt das Trikots seines Sponsors, der Kaspar Röckelein KG.
Oliver Munckwitz von der SpVgg
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Redaktion baustoff

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