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C.G. Jung ließ die "Septem Sermones ad Mortuoa" (Sieben Reden an die Toten - 1916) als
Broschüre im Privatdruck erscheinen. Er verschenkte sie gelegentlich an Freunde. Im Buchhandel
war sie nie erhältlich. Die Schrift enthält bildhafte Andeutungen oder Vorwegnahmen von
Gedanken, die in Jungs wissenschaftlichem Werk später eine Rolle spielten, vor allem die
Gegensatznatur des Geistes, des Lebens und der psychologischen Aussage.
Das Denken in Paradoxien war es, das Jung bei den Gnostikern angezogen hatte. Deshalb
identifizierte er sich hier mit dem Gnostiker Basilides (Anfang des 2.Jahrhunderts n.Chr.) und hielt
sich zum Teil auch an dessen Terminologie, z.B. Gott als Abraxas. Jung gab seine Erlaubnis zur
Publikation in seinem Erinnerungsbuch nur zögernd und nur "um der Ehrlichkeit willen". Die
Auflösung des Anagramms am Schluss hat er nicht verraten.
Eine kurze C G Jung Biographie:
Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 im kleinen Schweizer Dorf Kessewil geboren. Sein Vater
war Paul Jung, ein Landpfarrer, und seine Mutter war Emilie Preiswerk Jung. Er war umgeben von
einer ziemlich gut ausgebildeten Großfamilie, zu der auch einige Geistliche und einige Exzentriker
gehörten.
Der ältere Jung begann Carl im Alter von sechs Jahren mit Latein und begann ein langes Interesse
an Sprache und Literatur - insbesondere an alter Literatur. Neben den meisten modernen
westeuropäischen Sprachen konnte Jung mehrere alte Sprachen lesen, darunter Sanskrit, die
Sprache der ursprünglichen hinduistischen heiligen Bücher.
Carl war ein eher einsamer Jugendlicher, der sich nicht viel für die Schule interessierte und vor
allem keine Konkurrenz aushalten konnte. Er besuchte das Internat in Basel, Schweiz, wo er
Gegenstand vieler eifersüchtiger Belästigungen wurde. Er begann, die Krankheit als Entschuldigung
zu benutzen und entwickelte eine peinliche Tendenz, unter Druck ohnmächtig zu werden.
Obwohl seine erste Berufswahl die Archäologie war, studierte er Medizin an der Universität Basel.
Während seiner Arbeit unter dem berühmten Neurologen Krafft-Ebing entschied er sich für die
Psychiatrie als seine Karriere.
Nach dem Abschluss nahm er eine Stelle am Burghoeltzli Mentalspital in Zürich bei Eugene Bleuler,
einer Expertin für (und Namensgeberin) Schizophrenie, an. 1903 heiratete er Emma
Rauschenbach. Er unterrichtete auch an der Universität Zürich, hatte eine Privatpraxis und erfand
zu dieser Zeit die Wortverbindung!
Lange Zeit ein Bewunderer von Freud, traf er ihn 1907 in Wien. Die Geschichte geht so weit, dass
Freud, nachdem sie sich getroffen hatten, alle seine Termine für den Tag abgesagt hat, und sie
sprachen 13 Stunden lang am Stück, so war die Auswirkung der Begegnung dieser beiden großen
Köpfe! Freud sah Jung schließlich als Kronprinzen der Psychoanalyse und seinen Erben.
Aber Jung war nie ganz von Freuds Theorie überzeugt gewesen. Ihre Beziehung begann sich 1909,
während einer Reise nach Amerika, zu entspannen. Sie unterhielten sich selbst, indem sie die
Träume der anderen analysierten (scheinbar lustiger als das Shuffleboard), als Freud einen
übermäßigen Widerstand gegen Jungs Bemühungen um die Analyse zu zeigen schien. Freud sagte
schließlich, dass sie aufhören müssten, weil er Angst hatte, dass er seine Autorität verlieren würde!
Jung fühlte sich ziemlich beleidigt.
Der Erste Weltkrieg war für Jung eine schmerzhafte Zeit der Selbstprüfung. Es war jedoch auch der
Beginn einer der interessantesten Theorien über die Persönlichkeit, die die Welt je gesehen hat.
Nach dem Krieg reiste Jung weit und besuchte zum Beispiel Stammesangehörige in Afrika, Amerika
und Indien. Er zog sich 1946 zurück und begann, sich nach dem Tod seiner Frau 1955 aus der
Öffentlichkeit zurückzuziehen. Er starb am 6. Juni 1961 in Zürich.
(Dr. C. George Boeree, mit Dank)
Plerome Definition:
(n.) Die zentrale Säule des Parenchyms in einem wachsenden Stamm oder einer wachsenden
Wurzel.
1. Die zentrale Säule des Parenchyms in einem wachsenden Stamm oder einer wachsenden
Wurzel.
Parenchym
1. Parenchym - tierisches Gewebe, das den wesentlichen Teil eines Organs ausmacht, im
Gegensatz zu z.B. Bindegewebe und Blutgefäßen.
tierisches Gewebe - das Gewebe in den Körpern von Tieren
2. Parenchym - das Primärgewebe höherer Pflanzen, das aus dünnwandigen Zellen besteht, die
auch im reifen Zustand zur Zellteilung fähig bleiben; macht den größten Teil der Blätter, Wurzeln,
des Fruchtfleisches und des Markraums der Stängel aus.