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Über die optimale Stimmung in der Musik

Inhalt
Der Grundton des Lebens........................................................................................................................ 2
Stimmschlüssel zur pythagoreischen Stimmung (reine Quintenstimmung) ....................................... 3
136 Hz der natürliche Kammerton in Indien ....................................................................................... 5
Änderung des Kammerton A von 432 auf 440 Hz ................................................................................... 6
Zitate ................................................................................................................................................... 7
Giuseppe Verdis Brief ...................................................................................................................... 8
Vergleich der Schwingungen von 432Hz zu 440Hz und dessen abgeleitete Intervalle ........................... 8
Experiment nach Chladni .................................................................................................................... 8
Vergleich der Frequenzen mit dem Lichtspektrum ........................................................................... 10
Schlussbemerkung................................................................................................................................. 11
Schiller Institute Petition ................................................................................................................... 11
Empfehlungen ....................................................................................................................................... 12

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Der Grundton des Lebens
Nach Peter Deunov (1864-1944) ist der Grundton des
Lebens „C“ - mit einer Frequenz von 256 Hz.

„Beschleunigte Herzklopfen werden durch Lieder geheilt, die mit dem Ton
"C" beginnen, nicht dem "C" von einer Stimmgabel, sondern vom
natürlichen "C". Wenn Sie es richtig ausführen, fühlen Sie sich sofort einen
Zustand der Ruhe, eine kleine innere Freude, als ob Sie etwas erworben
hätten. Obwohl gering, bringt diese Freude ein Licht für Ihre Seele, eine
Klärung, als ob die Sonne Ihnen aufgeht. Der Hauptton "C" ist ein Schlüssel
zum Leben. Jeder kann dies versuchen, um diese Wahrheit zu überprüfen.
Wenn jemand singen will, muss er sich zuerst harmonisieren und mit
diesem Ton in Einklang bringen der einen natürlichen Schlüssel darstellt.“
(Peter Deunov Le livre de la santé)

Wenn man zu diesem Grundton eine pythagoreische Sechste (27/16) hinzurechnet, kommt man auf
432 Hertz.

Als Rudolf Steiner einmal gefragt wurde, welches die richtige Tonhöhe für
unsere Gegenwart ist; antwortete Er, dass "C = 128 Hz = Sonne" die richtige
Tonhöhe für den modernen menschlichen Geist wäre. C = 128 Hz ist eine
Oktave niedriger als C = 256 Hz. Steiner soll auch gesagt haben, dass das
Innenohr des Menschen auf C = 128 Hz gebaut ist. Diese Häufigkeit bezieht
sich, so Steiner, "nicht nur auf den Planeten Mars und dessen Metalleisen,
sondern auch auf das meteorische Eisen als Sonnensubstanz im Kosmos, auf
Michael [Erzengel] als den Geist der Zeit, auf das menschliche Blut und auf
die menschliche Freiheit".
http://soundofgoldenlight.com/432-hz/

Eine Stimmung mit diesen Frequenzen wurde auch von dem Physiker und Astronom Ernst Florens
Friedrich Chladni vorgeschlagen worden.
(Siehe das Experiment nach Chladni im hinteren Teil des Textes)

Der Kammerton A mit dieser Höhe ist nicht nur von Giuseppe Verdi, sondern auch von Luciano
Pavarotti, Dietrich Fischer-Dieskau und Peter Schreier favorisiert worden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kammerton

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Stimmschlüssel zur pythagoreischen Stimmung (reine Quintenstimmung)
Berechnung in Excel
Stimmschlüssel zur pythagoreischen Quintenstimmung
Grundton 256
Ton Frequenz Intervall Multiplikator Dividiert
C 256 Prime 1 1
D 288 Große Secunde 9 8
E 324 Große Terz 81 64
F 341,33 Quarte 4 3
G 384 Quinte 3 2
A 432 Große Sexte 27 16
H 486 Große Septime 243 128
http://www.planetware.de/tune_in/Wasserstoff-2.pdf

Diese Töne habe ich mit einem Tongenerator kreiert, und können hier angehört oder runtergeladen werden.
https://www.dropbox.com/sh/5mnrey5x178wqnw/AACREtPWeQm6L_wklVUHCcZea?dl=0
https://www.mediafire.com/folder/mdmjw712l16ww/Pythagoreischen_Quintenstimmung
Platons Erschaffung der Weltseele:(aus Timaios)

Zuerst nahm der Schöpfer einen Teil vom Ganzen 1


darauf das Doppelte desselben 2
drittens das anderthalbfache des zweiten Teiles, 3
viertens das doppelte des zweiten Teiles 4
fünftens das Dreifache des dritten Teiles, 9
sechstens das Achtfache des ersten 8
und siebentens das siebenundzwanzigfache des ersten Teiles 27

Wenn man all diese Zahlen zusammenrechnet, kommt man auf 54 - 3 Oktaven unterhalb von „A
432Hz“.
Auf Grundlage dieser 7 Zahlen lässt sich auch die Frequenz eines jeden Tons nach pythagoreischen
Quintenstimmung berechnen.

Ton
Formel Grund-Frequ. Oktave Frequenz
C 1 1 8 256
D 9/8 1,125 8 288
E 9^2/8^2 1,266 8 324
F 4/3 1,333 8 341,333
G 3/2 1,5 8 384
A 27/8/2 1,688 8 432
H 3^5/2^7 1,898 8 486

Anmerkung: die 5 und die 7 als Exponenten beim Ton H widersprechen dem System nicht.
Ich hätte auch 3*3*3*3*3/(2*2*2*2*2*2*2) schreiben können.

Dass die Ergebnisse von Pythagoras und Platon so gut zusammenpassen, lässt sich nicht zuletzt
dadurch erklären, dass beide in die ägyptischen Mysterien eingeweiht worden.

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Ermittlung der Frequenzen anhand des pythagoreischen Quintenzirkels

Die orange gefärbten Frequenzen stimmen mit den Formeln überein.


Die hellblau gefärbten Halbtöne wurden aus dem Quintenzirkel ermittelt.

f nach
Ton Formel Grund-Frequ. Oktave Formel f-Quintenzirkel
C 1 1 8 256 256
Cis 273,375
D 9/8 1,125 8 288 288
Dis 307,55
E 9^2/8^2 1,266 8 324 324
F 4/3 1,333 8 341,333 345,99
Fis 364,5
G 3/2 1,5 8 384 384
Gis 410,06
A 27/8/2 1,688 8 432 432
Ais 461,32
H 3^5/2^7 1,898 8 486 486

Die einzige Unstimmigkeit hierbei ist die Quarte vom Grundton C „F“; das Ergebnis aus dem Berechnen der
Formeln, und aus dem Quintenzirkel ist unterschiedlich.

In der folgenden Tabelle habe ich mich für „F“ nach dem Ergebnis der Formel entschieden…

Ich glaube, dass ich mit diesem Vorschlag der Stimmung der Quadratur des Kreises, was Quinten und Oktaven
angeht sehr nahe komme...
…für weitere Vorschläge und Anregungen würde ich mich freuen joern.peters@gmx.de
In dieser PowerPoint Datei habe ich diese Töne in einem spielbaren Modus hinterlegt.
https://www.dropbox.com/s/apaukg3qv6xwsvt/Pythagoreische%20Quintenstimmung%20auf%20Ba
sis%20von%20C%20256Hz.pptx?dl=0

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136 Hz der natürliche Kammerton in Indien
Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der
„harmonikalen Kammertöne“ bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat.
Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne.
Und so schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis - bei 136 Hz. Der Jahreston der
Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise
der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt.
Dieser Jahreston ist das „OM“, die Urschwingung, der immerwährende Ton, wie die Inder sagen.
Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung
der Sitar und das heilige OM intoniert wird.
Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432
Hz.
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons auch
die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen
und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen
Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs.
Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton.
Ist der Mensch nun der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz
Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung, weil sich das Ohr und das Gehirn
sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören müssen, um somit diese „künstlichen“ Töne in
das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren.
So ist Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung für den Menschen.
http://www.namara-music.de/432-her-t-z.html

E-Book von Hans Cousto:


http://www.planetware.de/download/cousto/Farbton-Tonfarbe-108perlen_ebook.pdf

Ich erinnere mich an einen sehr interessanten Versuch, den man mit Pflanzen durchgeführt hat.
Es waren Kletterpflanzen, die sich entscheiden konnten, nach welcher Richtung sie weiter wachsen
wollten, ob zu Musikquelle hin, oder sich lieber von der Musikquelle entfernen.
Man hat Rockmusik, klassische Musik und schließlich auch noch indische Musik verwendet.
Wie zu erwarten, hat sich die klassische Musik sehr viel günstiger als die Rockmusik auf die Pflanzen
ausgewirkt, aber noch besser war das Ergebnis mit der indischen Musik. Das hatte mich damals sehr
verwundert.
In letzter Zeit ist mir bei meinen Recherchen der Gedanke gekommen dass eine Erklärung hierfür die
Stimmung in der klassischen Musik auf Grundlage des seit 1939 festgelegten Kammertons von 440
Hertz gewesen sein könnte (s. nächstes Kapitel).
Wenn dieser Versuch noch einmal unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen Stimmungen in
der klassischen Musik durchgeführt würde, könnte er bestimmt aufschlussreiche Hinweise geben.

„Kann Harmonie so intoniert werden, dass eine wahrhaft harmonische Atmosphäre entsteht? Wenn
drei Töne zu einem vollständig schwebungsfreien Klangraum verschmelzen, entsteht eine besondere
Stimmung, die Stimmung der Inspiration. Völlige Schwebungsfreiheit ist nur mit Dur Akkorden
möglich, die beim Gang durch den Quintenzirkel ausgehend von C Dur auf 16 Hz (bzw. einer reinen
Oktav) beginnen. Auch in temperierter Stimmung (Klaviere, Orgeln …) bewirkt die exakte
Kammertonhöhe eine Verdichtung des Tonerlebnisses!“
Magnus Schlichtig
https://stringtriomunich.wordpress.com/432hz/

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Änderung des Kammerton A von 432 auf 440 Hz
Die heute übliche Frequenz von 440 Hz wurde erstmals vom deutschen Musiktheoretiker Johann
Heinrich Scheibler (1777-1837) vorgeschlagen und 1834 von der Gesellschaft Deutscher
Naturforscher und Ärzte anerkannt. Zwischenzeitlich entschied sich jedoch die Académie française
1858 für eine Frequenz von 435 Hz…, bis 1939 die International Federation of the National
Standardizing Associations (ISA) in London wieder die Frequenz von 440 Hz einführte.
https://marbec14.wordpress.com/2015/12/08/der-einfluss-des-militaers-und-der-rockefeller-
stiftung-auf-die-musik-videos/

Die 440 Hz-Frequenz wurde laut Brian T. Collins 1910 in den USA vom Marine-Soldaten John Calhoun
Deagan eingeführt, der 1880 eine Firma gründete, die eine Reihe verschiedener Musikinstrumente
herstellte.
Ebenfalls bereits 1910 hat die Rockefeller-Stiftung mit Hilfe eines Zuschusses an die American
Federation of Musicians in den USA und später in Europa zunächst erfolglos versucht, die Frequenz
von 440 Hz als Kammerton A zu etablieren. Erst 1939 gelang dies durch das British Standards
Institute (BSI) (auf eine deutsche Eingabe hin) und schließlich die bereits zuvor erwähnte Federation
of the National Standardizing Associations (ISA).
https://marbec14.wordpress.com/2015/12/08/der-einfluss-des-militaers-und-der-rockefeller-
stiftung-auf-die-musik-videos/

Wir haben also diesen Kammerton (440Hz) unter anderem Adolf Hitler und Joseph Goebbels zu
verdanken, die sich dieses Mal mit den Rockefellers einig waren.
https://www.youtube.com/watch?v=O48QvONDqUg#t=4m27s

Seltsamerweise haben bisher fast alle Musiker „mitgespielt“ so, als wäre das ganz normal.
Das Dilemma wurde dadurch komplett, dass ab 1939 alle Instrumente auf Kammerton A = 440 Hz
umgestimmt oder neu gebaut wurden. Man kann Geigen, Cellos oder Klaviere leicht von 432 Hz auf
440 Hz umstimmen, indem man einfach die Saiten etwas straffer spannt, aber bei den
Blasinstrumenten, Flöten, Hörnern und Trompeten etc. geht das nicht. Da nun normalerweise die
Instrumente den Kammerton angeben, nach dem der Sänger, z.B. in der Oper singen muss, so gibt
das einen völlig künstlichen Instrumenten/Sing-Salat, der sich für geübte Musikerohren eigentlich
schauerlich anhört.
http://germanischeheilkunde-drhamer.com/index.php/dr-hamer-zum-thema-kammerton-a-
urspruenglich-432-hz
Rudolf Steiner warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine
Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.
http://liebe-das-ganze.blogspot.fr/2016/02/432-hertz-und-440-hertz-die.html

Er empfahl den Kammerton 432 Hz wiederholt mündlich (siehe Maria Renold: “Von Intervallen,
Tonleitern, Tönen“)
https://stringtriomunich.wordpress.com/432hz/

Alle Sekunden-Dissonanzen, alle Septimen und Tritonus-Dissonanzen sowie alle Dreiklänge, die nicht
im reinen Verhältnis zum Ausgangston C,, = 16 Hz (auf den das Ohr gestimmt ist) stehen, erzeugen
Differenzschwingungen, je nach Abweichungsgrad von kaum wahrnehmbar bis zu extrem störenden
Dissonanzen. Die direkte Gehörwahrnehmung hängt von der konkreten Erscheinungsform ab, (z.B.
vom unmittelbaren Vergleich) sowie von der Feinheit des Ohres und dessen Schulung ab. Die

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Wirkung der Tonhöhe ist jedoch dessen ungeachtet vorhanden und kann vom Gehirnforscher
dokumentiert und graphisch sichtbar gemacht werden! Hingegen weisen alle Dreiklänge, die
aufbauend auf das C der 2er Potenz (16, 32, 64, 128, 256 Hz) in reinen Intervallen durch den
Quintenzirkel intoniert werden, dieselbe Schwebungsfreiheit auf, wie Töne, die die absolut gleiche
Frequenz besitzen. Es verschmelzen also bei adäquater Hertz-Zahl die Töne des Dreiklanges zum
Dreieinklang!
Der Quintenzirkel, die Tonartenfolge, auf die alle harmonische Musik aufbaut, bestätigt die Hertzzahl
C,, = 16 Hz, a´ = 432 Hz, da dadurch alle Tonarten im Kreis im Dreieinklang erklingen.
Sowohl mit 415 und 440 Hertz lassen sich keine reinen Dreiklangsharmonien bilden, wodurch
ausscheidet, dass die Komponisten, die in Inspiration reine Harmonien vernehmen, sich auf 415 oder
440 Hertz beziehen!
Da es aber kein Halbtonabstand von 415 zu 432 sowie von 440 und 432 Hz ist, scheidet aus, dass
andere Tonarten gemeint sind. Die häufig geäußerte Ansicht dahingehend basiert auf dem Irrtum,
dass 440 mit 415 verglichen wird (also von 2 objektiv unreinen Tönen).
http://www.magnus-schlichtig.de/3u1.pdf
Zitate
Dadurch scheidet also die Transponierung aus und durch die objektive Tatsache der Reinheit erfolgt
ein abschließendes Resume: 432 Hz ist der reine Grundton von A Dur!
Die Berichtigung der Kammertonhöhe auf C,, 16 – a´432 Hz wird jedoch einen allgemeinen
kulturellen Aufschwung bewirken.
http://www.magnus-schlichtig.de/3u1.pdf

„Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz
gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten.“
https://www.iak-freiburg.de/das-432hz-symposium-2013/

„Das Ergebnis (Rückkehr zum Kammerton A 432Hz) würde es hundertfach lohnen: die Soprane und
Tenöre könnten 10 Jahre länger singen. Die Musik würde „entschrillt“, also wieder ihre Natürlichkeit
und Lockerheit gewinnen.
Man darf nicht die ernsten Mahnungen, Bitten und Forderungen der großen Komponisten – Verdi,
Brahms, etc. – Sänger (siehe Unterschriftenlisten) und Instrumentalisten (Prof. Alexander Wunderer
tc.) nachhaltig ignorieren.
JETZT wäre der mutige Schritt zu machen! JETZT!“
Prof. Dr. H.C. Nikolaus Harnoncourt

"Music based on C = 128hz (C note in concert A = 432hz) will support humanity on its way towards
spiritual freedom. The inner ear of the human being is built on C = 128 hz"
Rudolph Steiner. (Doctor of Medicine, Philosophy and Letters).

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Giuseppe Verdis Brief
In einem Brief vom 10. Februar 1884 schreibt Verdi an die Musikabteilung der damaligen italienischen
Regierung: „…seitdem in Frankreich der normale Kammerton (435 Hz) angewendet wird, sollten wir
diesem Beispiel folgen, und so fordere ich die italienischen Orchester vieler Städte, darunter auch die
Mailänder Scala, dazu auf, den Kammerton dem französischen anzupassen. Ich möchte die
Musikabteilung freundlichst darauf hinweisen, dass, auf mathematischen Berechnungen basierend,
der Einstimm-Ton von 435 noch auf 432 Schwingungen herabgesetzt werden sollte; der Unterschied
ist minimal, fast unhörbar, aber sehr wichtig.
Es wäre sehr schlimm, ja ein unerhört gravierender Fehler, auf den Vorschlag aus Rom einzugehen
und das A auf 450 Schwingungen hoch zu stimmen. Ich bin der gleichen Ansicht wie Sie, dass der
gesenkte Kammerton keinen negativen Einfluss auf die Klangfülle und die Brillanz in einem Konzert
hat. Im Gegenteil, er gäbe dem Ganzen etwas Edleres, Volleres und Majestätischeres, was das Schrille
eines zu hoch eingestimmten Orchesters nicht annähernd wiedergeben könnte.
Ich wünsche mir einen weltweit einheitlichen Kammerton. Die musikalische Sprache ist universal.
Warum also sollte ein A in Paris zu einem B in Rom werden...“
http://www.magnus-schlichtig.de/geigenakademie/texte/432HZ.html

Vergleich der Schwingungen von 432Hz zu 440Hz und dessen


abgeleitete Intervalle
Experiment nach Chladni

A 432Hz A 440Hz

B auf Basis des Kammertons A432Hz B auf Basis des Kammertons 440Hz

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C auf Basis des Kammertons A432Hz C auf Basis des Kammertons 440Hz

D auf Basis des Kammertons A432Hz D auf Basis des Kammertons 440Hz

E auf Basis des Kammertons A432Hz E auf Basis des Kammertons 440Hz

F auf Basis des Kammertons A432Hz F auf Basis des Kammertons 440Hz

G auf Basis des Kammertons A432Hz G auf Basis des Kammertons 440Hz
https://www.youtube.com/watch?v=1zw0uWCNsyw

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Vergleich der Frequenzen mit dem Lichtspektrum

Wenn man die Tonfrequenzen um 41 Oktaven erhöht, kommt man in den Bereich des
Lichtspektrums.
Wie ich die entsprechenden Farben ermittelt habe wird ebenfalls in der oben erwähnten PowerPoint
Datei beschrieben.
https://www.dropbox.com/s/apaukg3qv6xwsvt/Pythagoreische%20Quintenstimmung%20auf%20Ba
sis%20von%20C%20256Hz.pptx?dl=0

Welche Farbsäule einen auf einem harmonischer wirkt, kann jeder für sich selber herausfinden.

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Schlussbemerkung
Wir sollten uns von dieser Diktatur emanzipieren, und wieder zu der harmonischen Schwingung auf
der Basis Grundtons C (256 Hz)und des davon abgeleiteten Kammertons A von 432 Hz
zurückbesinnen.
Für ein A Cappella Chor oder ein Streichquartett ist es eine Kleinigkeit zu dieser Stimmung
zurückzukehren, was sollte sie davon abhalten?

Es gibt immer mehr Menschen, die sich dessen bewusst sind und Schritte in dieser Richtung machen.
https://www.iak-freiburg.de/das-432hz-symposium-2013/
http://www.schiller-institut.de/seiten/kulturwerkstatt/musik2.htm

Schiller Institute Petition


Dear Friend,
This petition calls for the return to Verdi's "scientific tuning" of C-256 Hz. The legislation was
introduced at the Schiller Institute's April 9-10, 1988 conference on Music and Classical Aesthetics, in
Milan, Italy. If you have not yet signed the petition, please do so and return it. If you have already
signed it, pass it to a friend! These are only some of the fine musicians who have signed the petition,
presented as legislation before the Italian Parliament:

Sherrill Milnes (baritone) Dame Joan Sutherland (soprano) Piero Cappuccilli (baritone) Richard
Bonynge (conductor) Carlo Bergonzi (tenor) Christa Ludwig (mezzosoprano) Giuseppe di Stefano
(tenor) Elly Ameling (soprano) Bidu Sayao (soprano) Peter Schreier (tenor) Birgit Nilsson (soprano)
Dietrich Fischer-Dieskau (barit) Fedora Barbieri (mezzosoprano) Grace Bumbry (soprano) Fiorenza
Cossotto (mezzosoprano) Norman Shetler (pianist) Luciano Pavarotti (tenor) Leona Mitchell
(soprano) Mirella Freni (soprano) Diane Kesling (mezzosoprano) Gilda Cruz-Romo (soprano) Louis
Quilico (baritone) Nikolai Ghiaurov (basso) Joseph Rouleau (basso) Ivo Vinco (basso) Jascha
Silberstein (cellist) Renato Bruson (baritone) Henry Pleasants (author) Ruggero Raimondi (basso)
Mara Zampieri (soprano) Kurt Moll (basso) Maria Chiara (soprano) Bruno Rigacci (conductor)
Elizabeth Mannion (mezzosoprano) Gian Paolo Sanzogno (conductor) Bodil Frolund (pianist) Alberta
Masiello (conductor) Anthony Amato (director) Jodi Laski-Mihova (soprano) Anthony Morss
(conductor) James Morris (bass) Gino Bechi (baritone)
http://www.schillerinstitute.org/programs/program_brainin_6_6_90.html#Schiller_Petition

Es werden immer mehr Musikstücke auf Basis von 432 Hz aufgeführt.


https://vimeo.com/110048714

Hier gibt es die neunte Sinfonie von Beethoven, die allerdings von 440 Hz auf 432 Hz modifiziert
wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=f_xpm5YBXNc
Eine Anleitung dazu kann man bei diesem Video finden. Ich befürchte allerdings, dass das Ergebnis
nicht an dem heranreicht, als wenn man es gleich auf Basis von 256/432 Hz aufgeführt hätte.

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Empfehlungen
Für PC
Ein kleines Freeware Programm, das nicht installiert werden muss, und Töne generieren kann
http://www.wavosaur.com/generatosaur/

Für Android Smartphones


Eine App mit der man sein Instrument stimmen kann.
In den Optionen kann als Referenz auch der Kammerton A von 432 Hertz eingestellt werden.
Die Töne können auch generiert werden.
http://www.stonekick.com/tuner.html
Ich habe anhand meiner computergenerierten Töne diese Software getestet, sie funktioniert
einwandfrei.
(Aber nach der temperierten Stimmung)

a n Hier gibt es eine Version für PC


c 432 -9 256,87
cis 432 -8 272,14
d 432 -7 288,33
dis 432 -6 305,47
e 432 -5 323,63
f 432 -4 342,88
fis 432 -3 363,27
g 432 -2 384,87
gis 432 -1 407,75
a 432 0 432,00
ais 432 1 457,69
h 432 2 484,90 http://www.aptuner.com
c 432 3 513,74
Ein Buch
Maria Renold: „Von Intervallen, Tonleitern, Tönen und dem Kammerton C ≐ 128 Hertz.“
Eine Stimmgabel mit dem Grundton C 256Hz wird mit diesem Buch mitgeliefert

Musik
(von 440 Hz auf 432 Hz modifiziert)
Beethoven - Symphony N. 9 - COMPLETE - 432 Hz.
https://www.youtube.com/watch?v=f_xpm5YBXNc
Giuseppe Verdi - Requiem - 432 Hz.
https://www.youtube.com/watch?v=t1dCytC7ku0
Vivaldi - The Four Seasons - SPRING - 432 Hz – und 400 weitere Musikstücke…
https://www.youtube.com/watch?v=fpVnQRZeZ8A&list=PL_xXZCm82Zkm9J1o94Ep4NK-
0Mfb2BkCr&index=65

Links
HISTORY OF PITCH: 440hz vs 432hz
https://www.youtube.com/watch?v=baenrE6yVlY

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