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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr".

mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)

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G EO R GI A & S OU T H CAU CAS US


P O L I T I K , K U L T U R , G E S C H I C H T E , WI R T S C H A F T , I N T E R N E T U N D A N D E R E A S P E K T E Ü B E R D E N SÜ D -
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W E D NE S D A Y , D E C E M B E R 18 , 2 0 1 3 G E O RG I SC H E KÜ C H E V O N T A M A R
D UG L A D ZE
ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht
mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
(tagesspiegel.de) Im Frühjahr 2012 demonstrierten in Tiflis zum ersten Mal eine
Handvoll Aktivisten gegen Homophobie. Als sie dieses Jahr wieder auf die Straße
gingen, stellten sich ihnen Zehntausende in den Weg - organisiert von der
Orthodoxen Kirche.

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Krisensitzung im großen Besprechungsraum der LGBT-Aktivisten von der georgischen
Organisation "Identoba" im Zentrum von Tiflis. Die Nachricht ist erst wenige Stunden alt,
dennoch sind sie alle schnell hergekommen. Die Sozialarbeiter, Juristen und
Menschenrechtsaktivisten von anderen georgischen NGOs wollen sich mit den Lesben und
T HE N E W Y O RK T I ME S I N
Schwulen solidarisieren und beratschlagen, wie es weitergehen soll. Der Patriarch, das
P A R T N E RS H I P W I T H I B E RI A P RE S S
Oberhaupt der Georgischen Orthodoxen Kirche, hat mal wieder gegen die Homosexuellen
gewettert. Dieses Mal wirft er den Aktivisten vor, in einer geplanten Notunterkunft Kinder
und Jugendliche zu Homosexuellen umerziehen zu wollen.

"Was soll ich auf solch einen Blödsinn


antworten?", fragt Anna Rekhviashvili,
Mitarbeiterin von "Identoba". Der Winter
steht vor Tür, es gibt gerade unter
Homosexuellen und Transgender in
Georgien viele Obdachlose, daher hätten
sie sich entschieden, für diese
hilfsbedürftigen Menschen eine
Notunterkunft zu eröffnen. Dort sollte es
warme Kleidung, etwas zu Essen und ein
paar Schlafplätze geben. Eine Frau hatte
sich bereit erklärt, Räume zur Verfügung
zu stellen. Seitdem ihre Nachbarn ihren
Namen genannt haben, bekommt sie
Drohanrufe. "Wir wollten erwachsenen Menschen ab 18 Jahren helfen", erklärt Anna
Rekhviashvili. Von Kindern und Jugendlichen hätte als erstes die Kirche in der Öffentlichkeit
gesprochen, und damit in der mehrheitlich konservativen und christlich orientierten
georgischen Gesellschaft massiven Protest erzeugt. Für heute ist die Notunterkunft der
Menschenrechtler erst einmal gescheitert.

Seit Monaten macht die Orthodoxe Kirche in Georgien öffentlich mobil gegen die Homo-
Aktivisten. Am 17. Mai dieses Jahres, zum Internationalen Tag gegen Homophobie,

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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
organisierten sie sogar einen Massenprotest gegen eine angemeldete Demonstration von rund
100 LGBT-Aktivisten. Nach 2012 ging die kleine Gruppe erneut mit Plakaten am Freiheitsplatz
im Zentrum von Tiflis auf die Straße, um für Menschenrechte und gegen Ausgrenzung zu
protestieren. Homosexualität ist in Georgien immer noch ein großes Tabuthema. Viele haben The New York Times in partnership with
Angst, von der Familie verstoßen oder am Arbeitsplatz gekündigt zu werden, wenn jemand
Iberia Newspaper LTD
von der Liebe zum gleichen Geschlecht erfährt.
Kostava street 68,
Tbilisi.
Die Kirche hatte an diesem Tag
Tel: 2430006
mindestens 20.000 religiöse
Gegendemonstranten geschickt. Die Mail: info@iberiapress.ge
Aktivisten wurden angeschrien, bespuckt
und bedroht. Die Polizei schritt zunächst Iberia is the newest Georgian Newspaper that is
gar nicht ein, später war sie mit der printed only in English. It is released every Monday,
aufgebrachten, religiösen Masse völlig Wednesday, and Friday. The content is being
überfordert. Nur mit Mühe konnte sie die upgraded to include important international news,
Menschenrechtsgruppe in Sicherheit opinion column, classifieds, and historical facts. The
bringen. Immer mit dabei paper has also started its online publication at
Fernsehkamerateams, die live von der
Hatz berichteten.

Die ehemalige Sowjetrepublik Georgien ist


zwar laut Gesetz ein säkularer Staat, aber die Kirche füllt seit Anfang der 1990er Jahre, wie
in vielen anderen Ex-Sowjetrepubliken auch, das mentale Vakuum aus, das nach dem Ende
des Kommunismus bei vielen entstanden war. Die Menschen strömen wieder in die Kirchen.
Vor allem die Jungen versuchen, Halt und Orientierung im christlichen Glauben zu finden.

Seit Jahren vermitteln die Kirchenleute auch zwischen den politischen Lagern im Land. Und
wenn dem Patriarch und den Priestern etwas nicht passt, können sie, wie am 17. Mai
geschehen, kurzerhand zehntausende Menschen oder auch mehr mobilisieren. Weil der
georgische Klerus zudem finanzielle Zuwendungen vom Staat erhält und keine Steuer zahlen www.iberiapress.ge for worldwide access.
muss, sehen manche die Georgische Orthodoxe Kirche bereits als ein Staat im Staat.

Die Macht der Kirche sei in der Tat ein großes Problem, sagt Natia Gvianishvili. "Wir sind in
den letzten Jahren sichtbar geworden und verstecken uns nicht mehr. Das macht einigen G E O RG I SC H E SO N N T A G SS C H U L E I N
Angst und führt zu heftigen Reaktionen." Die 27-Jährige ist Programmdirektorin bei "WISG", BERLI N
einer Initiative, die sich speziell für die Rechte von Frauen und Lesben in Georgien engagiert.
Die Georgische
Mit Schrecken erinnert sich die junge Frau an den 17. Mai und vor allem auch daran, was
Sonntagsschule bietet ab
danach passierte. Einem Freund wurden die Haare abgesenkt, weil er einen "schwulen"
sofort auch einen
Haarschnitt hatte, eine Freundin wurde aus dem Bus geworfen, weil sie "androgyn" aussah.
Georgisch Kurs für
"All das passiert am helllichten Tag in der gesamten Stadt und die Regierung guckt weg und Erwachsene an. Dieser
ignoriert diese Übergriffe," empört sich Natia Gvianishvili. Sie seien auch nicht zur Polizei Kurs findet jeden Sonntag
gegangen, die Community habe kein Vertrauen in die Beamten, erklärt sie. "Viele haben (außer während der
homophobe Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Oder sie haben Angst, dass sie von den Berliner Schulferien)
Polizisten gegenüber der Familie geoutet werden." Jeder in der Community könnte solch eine zwischen 13:00 + 14:00
Geschichte berichten. statt.
Ort: Cicerostr. 27, 10709
Laut Gesetz ist in Georgien Homosexualität seit 2000 zwar entkriminalisiert, es gibt Berlin-Wilmersdorf
gesetzliche Regelungen zum Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz wegen der sexuellen medakademie.de
Orientierung und seit 2012 stehen auch sogenannte Hass-Verbrechen gegen LGBTs (Lesbian,
Gay, Bisexual und Trans) unter härterer Strafe. Aber das änderte bisher nichts daran, dass
die georgische Bevölkerung weiterhin mehrheitlich homophob eingestellt ist. So sprechen sich
seit Jahren in Umfragen des "Caucasus Research Resource Centers" mehr als 90 Prozent der
Befragten gegen die Anerkennung von Homosexualität aus.

Neben dem immer stärker werdenden religiösen Einfluss der Kirche sieht die Gender- P L A T F O RM F O R G E O R G I A N
Forscherin Natia Gvianishvili noch zwei weitere Gründe für diese Ablehnung. Zum einen leben P H O T O G RA PH E RS
die Menschen in dem seit 25 Jahren wirtschaftlichen und politischen instabilen Georgien in
einer permanenten Angst und Anspannung, das habe sie aggressiv gemacht. Zum anderen (georgianphotographers.com)

hätten viele einfach eine schlechte Bildung, sagt sie. „Kaum einer hat hier jemals etwas über Launche d on July 11, 2012,
sexuelle Orientierungen gehört oder gelernt, was das ist. Viele denken, Homosexualität kann ge orgianphotographe rs.com was
wie ein Virus verbreitet werden.“ cre ate d with the inte nt of
providing a digital platform for
Von der Politik erhoffen sich die Aktivisten auch nicht viel Unterstützung. Zwar hatten sich Ge orgian photographe rs.
im Vorfeld der Großdemonstration der bis vor kurzem amtierende Premierminister Bidsina
Iwanischwili, die georgische Außenministerin sowie der Justizminister gegen die
ge orgianphotographe rs.com is an
Diskriminierung von Homosexuellen ausgesprochen. Nach dem Aufmarsch der mehr als 20.000
e volving digital space that will
Gegner waren von Mitgliedern der Regierungspartei aber gleich wieder homophobe Töne in
den Medien zu hören, sagt Natia Gvianishvili. change and grow ove r tim e , with additional conte nt and
collaboration with e stablishe d photographe rs.
Dennoch habe sich in den letzten Jahren in Georgien auch einiges zum Positiven entwickelt.
Durch das Internet könnten sich die Menschen viel besser informieren und miteinander in The we bsite will initially e stablish itse lf as a platform to
Kontakt treten, zumindest in der Hauptstadt Tiflis gibt es einige homofreundliche Bars und prom ote Ge orgian Photography, and within a fe w m onth it will
Kneipen und zum aktuellen Zeitpunkt sei auch kein Gesetz gegen "Homosexuelle-Propaganda" be com e an age ncy for Ge orgian photographe rs.
wie in Russland zu erwarten.

As the digital we b continue s to e x pand at an acce le rating rate ,


Die Aktivisten können also auch weiterhin für ihre Rechte in der Öffentlichkeit demonstrieren
und das werden sie im kommenden Frühjahr auch tun. Jetzt erst recht. "Jede Sichtbarkeit ist our prim ary we apon against this digital cacophony at

ein Schritt vorwärts und das treibt uns zurzeit an", sagt Natia Gvianishvili. Außerdem sei eine Ge orgianphotographe rs.com is quality. O ur aim is to bring
öffentliche Debatte in Gang gekommen. Das wäre vor vier Jahren noch undenkbar gewesen. powe rful im age ry and, upon re que st, cre ating wide r conte x t by
accom panying our photos with te x t.
Mittlerweile haben sich auch die Gesichter der LGBT-Aktivisten von "Identoba" wieder
entspannt. Das Krisentreffen war ein voller Erfolg. Mehr als 20 georgische O ur photographe rs are base d in Ge orgia and around the
Nichtregierungsorganisationen haben sich zusammengeschlossen. Sie werden jetzt alle
world. The y have e x pe rie nce of shooting in diffe re nt countrie s
gemeinsam die Notunterkunft für die Obdachlosen in Tiflis eröffnen.
and in a m ultitude of e nvironm e nts.

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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
P OS TE D B Y R A LP H HÄ LB I G A T 8 :2 0 P M 2
LA B E LS : GE OR GI A , HOMOP HOB I A , JA N A DE MN I TZ , S E X U A LI TY , TA GE S S P I E GE L

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M D R : A SE RB A I D SC H A N : B A U B O O M
I N BA KU

(english: Azerbaijan: Boom in Baku)

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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
Ein Film von Katrin Molnár und Ralph Hälbig.

Stararchitekten und Investoren geben sich in


Aserbaidschans Hauptstadt die Klinke in die Hand. Seit
Jahren gibt es einen beispiellosen Bauboom, dank der
Petrodollar.

Doch dieser fordert seinen Tribut: Die Stadtverwaltung


will mit allen Mitteln aus Baku eine Global City machen.
Bakus Altstadt schwindet mehr und mehr. Die
Bewohner werden verdrängt, umgesiedelt oder
freigekauft.

Und noch ein weiteres Problem dämpft den


Aufschwung: die Tuberkulose. Eigentlich hatte die
Krankheit längst ihren Schrecken verloren, doch jetzt
ist sie wieder auf dem Vormarsch.

T O T A L P A G E V I E WS

M D R : S C H Ö N , S C H RI L L ,
G E I ST R E I C H : K Ü N ST L E R I N T B I L I S

(english: Nice, shrill, keen - Artists from Tbilisi)

Ein Film von Katrin Molnár und Ralph Hälbig.

Lebendige Folklore und Tradition -- der georgische


Alltag ist voll davon. Doch in den Hinterhöfen von Tbilisi
existiert auch eine andere Welt -- eine Welt, die sich
moderner Kunst und zeitgenössischem Design
verschrieben hat.

Ob Fotografie, Streetart, Performance-Kunst oder


Raumgestaltung -- überall dürstet man nach neuen
Formen und klugen Inhalten: Lederkleider, die zu
Skulpturen der Erbsünde werden, Fotos, die die Frau
als "schönste Seele der Natur" zeigen, und Graffiti, die
Sexualität enttabuisieren.

Obwohl einige der Künstler im Ausland gefeiert


werden, ringen sie im eigenen Land oft um Akzeptanz.
Nur die wenigsten können von ihrer Kunst leben. Doch
das hält sie nicht ab von immer quirligeren Ideen.

Mit: Irma Sharikadze, Nika Machaidze (Nikakoi), Tusia


Beridze (TBA), Nino Chubinishvili (Chubiko), Keti
Toloraia (ROOMS), Tamuna Gvaberidze (ROOMS),
Ekaterina Lemonjava (Rock Club Tbilisi), Shadows Eye
(Band aus Tbilisi), Bouillon Group, Musia Keburia.

A RT E - T V : G E O R G I E N : V E R R Ü C KT E
E RF I N D E R O D E R G E N I A L E
T Ü F T L E R?

Ein Film von Katrin Molnár und Ralph Hälbig.

Wirf einen Stein in Georgien und du triffst einen


Erfinder: jeder zweite Georgier habe schon einmal
etwas erfunden, sagen sie zumindest. Darunter sind
so verrückte Idee wie Energieerzeugung aus dem
Nichts, aber auch ganz praktische Dinge wie

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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
umgebaute Motoren für Traktoren. Nur mit der
Vermarktung klappt es noch nicht im Kaukasusstaat,
die meisten Erfindungen dümpeln in privaten
Forscherstübchen vor sich hin.

Georgien: Not macht erfinderisch


Manuskript des Beitrages vom 10.10.2010 (MDR -
Windrose)

VIDEO: Auf gute Nachbarschaft


Genial – einfach – magisch: Erfinder in Georgien
Beitrages vom 30.10.2010, 15 min >>>

S O U N D : D H A F E R Y O U S SE F -
A RM E N I A N L O NG I N G

Dhafer Youssef - Armenian longing by


SamirAlmaghribi3

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in old tbilisi
under the narikala fortress

- artcollection
- exhibitions and events
- home cuisine
- private dinners and parties
- guest studio for rent

address:
14 silamazis line
0105 tbilisi, georgia
tel.: +995 599 720 906

KA C HI N GL E

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Fotografien von Ralph Hälbig sind zu sehen im Café


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Le tzte Ex e m plare e rhältlich übe r de n Autor.
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18/II Melikishvili Str, Tbilisi 0179, Georgia


Email: info@tourism-association.ge
Phone: +995 32 220195
Web: www.tourism-association.ge
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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)
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D O C U M E N T A R Y : L I KE T H E A I R T O
B RE A T H E

Lohnenswert: Dokumentarfilm von Ruth Olshan

WIE LUFT ZUM ATMEN ist eine


Reise in ein kleines Land zwischen
Asien und Europa, das zu unrecht
zwischen den Grenzen der
Kulturen vergessen wird:
Georgien, das hier in seiner
ganzen Schönheit, seinem Zauber
Wie Luft zum Atmen
(OmU) und seiner Vielfältigkeit
Ruth Olshan eingefangen ist.
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oder neu
Der Dokumentarfilm von Ruth
Olshan entdeckt vor allem die
Information beeindruckende Musik Georgiens,
in der die kulturelle Identität
seiner Bewohner tief verwurzelt ist.

In den fast verloren gegangenen und wieder


entdeckten Gesängen und Tänzen, die die UNESCO auf
die Liste des Weltkulturerbes gesetzt hat, meint man
Stimmen und Lieder aus einer vergangenen Zeit zu
hören. Musik sei für sie so wichtig wie die Luft zum
Atmen, erzählt eine Protagonistin im Film und man
versteht sie sofort.

Ruth Olshans vielschichtiges Porträt eines Landes,


seiner Menschen und ihrer Musik zeigt, was das
Besondere an der georgischen Musik ist: die
Lebendigkeit der Folklore im Alltag, die aufrecht
erhaltene Tradition, die in den Texten gespeicherten
Mythen, das soziale Erleben der Musik, die regionale
Unterschiedlichkeit der Kultur, und die Musiker, die die
Musik heute auch in Pop- und Jazzbereiche
weiterführen.

"Großartige Bilder, sympathische Protagonisten und


schöne, unvertraute Musik!" (film dienst) "Ruth Olshan
hat einen sehr feinen Musikfilm gemacht, der einen Ort
90 Minuten zum Klingen bringt" (zitty) "Eine berückende
Hommage an ein Volk, dessen große Kultur durchströmt
wird von Gesang" (Rheinischer Merkur) "Folklore kann
ganz schön cool sein!" (Die Welt) "Ein ‚Hit’ für
musikbegeisterte Weltreisende im Kino!"
(program m kino.de)

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12/22/13 GEORGIA & SOUTH CAUCASUS: ARTIKEL: Homophobie in Georgien. "Wir verstecken uns nicht mehr". Von Jana Demnitz (tagesspiegel.de)

Ruth Olshan in her film portrays musicians who work


with different approaches: a male choir searching and
cultivating old folk songs in the Caucasus region, a
female choir, a school dance company and musicians
who enhance Georgian folk music. There is a common
denominator that links the diverse protagonists in
Olshan’s film: Singing, dancing and music are crucial
elements of their lifestyle. Music is as important as “air
to breath,” explains the director of the female choir .
The subtle camera work discreetly catches moments
and spontaneous encounters, showing that the
rehearsals and the singing brings moments to these
women where they are taken away from their normal
course of life. For life in Rustavi, a small town near
Tiflis, seems bleak. The industry is dead, the
unemployment rate is enormous. You ask yourself how
people can live. The choir women’s beauty and positive
energy exude an affirmative sign of life, even in
mournful moments. Men and women sing and dance
both joy and sorrow off their chest. In Georgia, music
seems to be omnipresent, almost existential. Even if a
young singer does not think folk music is “sexy”, he still
gets hooked. It gets under his skin. The film pays
tribute to this fascination, vitality, and spiritedness.

ST A T I ST I CS

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