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Arabische Lehnwörter, Wortverwandtschaften und persische Lehnwörter im Ägyptisch-

Koptischen
Author(s): Karl Lang
Reviewed work(s):
Source: Anthropos, Bd. 20, H. 5./6. (Sep. - Dec., 1925), pp. 1130-1132
Published by: Anthropos Institute
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40444936 .
Accessed: 31/03/2012 07:44

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1130 Analectaet Additamenta.

Ich erwähnenoch, daß die Kubu-D'aködnauch anthropologisch durchausals Malayen


angesehen werden müssen. Von dieser Seite bestehtjedenfallskeine Schwierigkeit. Die
früheren welchesich mitden Kubu befaßthatten,sehen in den Kubu Malayen,
Schriftsteller,
die durchirgendwelche Umständeauf ein tieferesKulturniveau herabgedrückt wordenwaren.
Gewiß ist im Auge zu behalten,was von manchenKubuforschern betontwordenist,
daß die heutigeKubukulturvon den Malayen übernommensein könnte.Ein Beweis dafür
ist aber von niemandemerbrachtworden. Übrigens enthältdas Inventarder Kubukultur
Elementezumal in der geistigenKultur,die den heutigenMalayen fehlen,wozu sich aber
Paralellenbei den D'akôdn finden.Das alles besagt deutlich,daß die Kubu-D'a/?(5rfrt-Kultur
in ihremWesen diesen Völkernvon Haus aus eigentümlich ist.
Im übrigenverweiseich auf die oben schon erwähnteausführlichere Arbeit,die dem-
nächsterscheinenwild, da ich michhier nurmit kurzenAndeutungen begnügenmußte.Die
meinesGesamtmaterials
Veröffentlichung auch überdie Kubu mußicheinerspäterenZeit über-
lassen. Erst kommendie D'akodn daran und dann die Kubu, fürdie die wertvollen Ver-
öffentlichungenvan Dongen's ' namentlichzurReligion(Schamanismus) derKubu, eingehend
zu Rate zu ziehen sind. P. P. SCHEBESTA, S. V. D.

und persischeLehnwörterim
Wortverwandtschaften
ArabischeLehnwörter,
- LehnwörterimÄgyptisch-
Ägyptisch-Koptischen, Diese Studieschließtdie bereitserkannten
Koptischennicht mitein. Auch das bisher aufgefundene verwandte Wortgut Semitischen
im
und Ägyptisch-Koptischen wirdnichtwiedergebracht.Es werdenneueWortverwandtschaften
und Entlehnungen vorgeführt.
Es ist bekannt,daß das ägyptische Wortgut Beziehungenzum
vieleverwandtschaftliche
Semitischenaufweist.Die Ägyptologeu, besondersSpiegelberg und Erman,haben in ihren
Wörterbüchern und gelegentlichin den Grammatiken aufdiese TatsacheRücksichtgenommen.
Auch Reinisch hat in seinen Werkenoft genug auf das erwähnteverwandteWortguthin-
gewiesen.
Weitersist bekannt,daß das Neuägyptisch-Koptische eine AnzahlarabischerLehnwörter
(neben griechischen und hebräischen)aufgenommen hat.
Nichtbekanntdagegen war die Tatsache, daß das Neuägyptisch- Koptischeauch eine
nichtgeringeAnzahlvon persischen Lehnwörtern besitzt.DieserTatsachesoll in dieserStudie
Rechnunggetragenwerden.
Es istvergleichsweisezu bedenken,daß im heutigenVulgär-Ägyptisch-Arabischen u. a.
eine gewisse Menge von italienischen Lehnwörtern vorhandenist2.
Um so mehrist es also ganz selbstverständlich, daß währendderpersischen Herrschaft
in Ägyptenin der Zeit von 525 bis ungefähr338 v. Chr. eine Anzahl persischerLehnwörter
in die neuägyptisch-koptische SpracheEingangfand.
Da sich zu dem hieraufgezeigten Lehngutbis jetztnochkeinBeleg im Altägyptischen
und Semitischenfandund die sinngemäßeBedeutungsamt dem lautlichenBestandmitdem
Persischen(Neupersischen)übereinstimmt, so kann vorläufigkein berechtigter Zweifeldas
Lehngutstreitig machen.
Freilichkönnteder Einwanderhobenwerden,daß das Neupersischenichtbis zu der
Dazu muß aber nachdrücklich
Zeit (525-338 v. Chr.) zurückreicht. bemerkt werden,
genannten
daß das Alt-,Mittel-und Neupersischeeinanderlautlichsehr nahe stehen. Übrigensgeht
das sogenannteNeupersischein seinerreinstenFormbis in das 9. und 10. Jahrh.nach Chr.
zurück. Der wesentlicheUnterschiedim Alt-und Neupersischenliegt aber keineswegsauf
lautlichem,als vielmehrauf grammatischem Gebiet. Im Neupersischenist eine Anzahl alter
Ableitungssilben verschwunden und die Flexion ist einfachergeworden.Seit dem Eindringen
des Islam wurdenin der neuen Sprache viele arabischeWörterentlehnt.Durch diese Ent-
lehnungensind eine AnzahlalterWörterverdrängt worden.
1 LXI1I,1910,
Bijdragentot de Taal-, Land- en Volkenkundevan Nederlandsch-Indic,
181ff.,296ff.
* So z. B. bizello,lokomotif, kotmsan,tren,bosta, lukanaa, oirra, oanR, Diano,gu-
anti, ãaketo, litr (Liter),rôsto,lawamâna u. a. m. Nichtzu verwundern sind auch türkische
wie koàk, kobri. bimbaài,kiSlal u. a., welche im Ägyptisch-Arabischenvor-
Entlehnungen,
kommen,weil Ägyptenlange Zeit untertürkischer war.
Herrschaft
Analectaet Additamenta. 1131

Nach diesen Erwägungenbietetsich also keine Veranlassung,das Neupersische,das


hierBerücksichtigung findet,bei Feststellungvon persischenLehnwörtern im Neuägyptisch-
Koptischennichtgeltenlassen zu wollen.
Abkürzungen fürdie koptischenDialekte: A = Achmimisch, B '•=■Bohairisch,F = Fa-
yumisch, S = Saidisch. Zur des
Transkription Koptischen : X = d, '¿ = 11,}j = h.
Arabisch-koptisch-ägyptische Gleichungenohne besonderenKonsonantenwechsel: krr
äg. Frosch,Ji, J» id.; er äg. Fürst,Vornehmer,-^ a prince;sn, sn-nwäg. Bruder,J^S id.;
spr äg., spir (S) Seite, Rippe,y<*, ^ Seite; snj äg., sine (S) Pflugschar, <L- id., belarne
<A) Strieme,JiT*Wunde; sehet (B) Aussatz,ai- Geschwulst3;kerso (S) Vorhalle,^f*
adjoininghouse; sira (B) Schar,i^* cohort,troops; ment(B) ein Maß (,uo'(W),ju Maß4;
laame (S), lam (B) glänzend sein, ^ id.; lakëm(S) Brocken,i*i) id.; /¿rôo/ (S, B) Löwin,
S^J (pl.jJ) id.; köt (S, B) Ordensregel,SjéS Regel, Satzung; g7ote (B) Nieren, Ein-
geweide, OWs^id.; /^fe (A), ate, oti (altkopt.),h //(demotisch)Zeit, Stunde,tu, *^a id.
PersischesLehngutim Koptischenohne besonderenKonsonantenwechsel: kake (S)
Pupille, iHT id.; krom(S) Feuer, fJf Hitze,Wärme; *?//£& (S) Spott,<>V'id. ' />*/#* (S),
feldi (B) Lumpen, a^jI a segment,cottonor linen cloth; dom (B) Krug, *L id.; gõbgõb*
(B, S) Melonenart, -uC Melone; galil, glil (S) dalil (B) Rad, Aß id.; £Ò>te(S), £¿r//(F) Messer,
¿j& Schwert {kareta im Awesta „Schwert,Messer", krti Skr. Dolch)7; las (S) Werg,^V
a refuseof lint (Werg,Hede); kake, gaage, gage (S) eine Brotart,il|f, d«f pers. ar. ({^o
Syr.,^a^sfe)8.
Transposition von Konsonanten:balot (S), balat (A) Sack aus Schafspelz(vgl. lebitu
[B] ein Gewand), jujJ ar. Sack aus Wollstoff, ju! ar. Wollstoff,
Haar, Haarkleid; bonté (B)
KürbisIo ar. id.; mokhes*(S) Schmerz,Âil* id.; muser (B) Riemen,fy- pers. (^ ar.)
id.; s/ft¿(S) Hügel,aI^ pers.id.; sarët (F; Wolle,^îL ar. id.; hasëm(S) Natron^^ ar Salz;
lü ar.
a«(/a/(B), /zíií/^a/ (S) Anker,J^a id.; gam (F, A) Macht, iCol^pers. Macht (jkX
pers. machtvoll, maga Awesta „Macht*);gaime (S) Henne, ^XL pers. id.; fíame,home (S)
Pflock,Pegel, ¿¿"°pers. id.; hrim(S, B) Pelikan,J*j ar. id.; £ s & äg. Eingeweide,^zt an
intestine;5/ia/(A, F), snof (S, B) Blut, ^Jb ar. Seele, Geist, Blut, Fleisch.- Abfallvon
ar. Ì und c-im Anlaut:balku" (B) Wasserkrug,j;«jLl Wasserkrüge;penne (S) Floh, jl7Ì
Flöhe; saeire (S) Butter,/Ì id.; lapes (?) jema'nd,j*»JÌ irgendein,gewisser;lakënt(S)
Tiegel, 4,'lktfiTopf(hxárr¡)' kbo (S, A) Rache, Ij* Vergeltung, Strafe(vgl. pra§ (S) Kanal»
i(l)-
X/XPers-
Lautwechsel:/z; j - homes"1(S) Schöpfkrug j^5 ar. a cup; htar (A) Notwendigkeit,
Zwang,Wille. j-w ar. Macht,rendering necessary;hêrb(S), hereb(B) Gestalt,AussehenJlS
ar. id.; #¿Ms (S) Leuchter,Lampe,^^5 ar. any thingfor kindlinga fire; hoole (S) Motte,
Jy pers.id.; vgl weiterstph.t äg. Höhle13,jLJ>*ar. id.; nkrwäg. Sieb, J.^ ar. sieben;
- h - kènhe,kelde(S) Winkel(spätäg.knh.f),
dngäg. Zwerg,j^U, J^j ar. id., (^): -r (d)
/0-U.ar.id.^T¿^¿/ (S) Speer (bßvwi), i^
halil (A) Mistkäfer, ar. id.; ufo/
^pers. id.; -
(B),
^õõ/^ (S) ein Kuchen, ^5jJs- ar.^id.; k (il): ^ ^ koonës (S) Leichnam, Sjli>. ar.id.; ^o/?,
-- r- ^: í 5 (^) -
gofo?(S) Schale, ^>ß' ar. id.14; (/^w/(B) Kamin,"" j^, ¿¿«i ar. id.;
Salon (S) Rad (?), /&* pers. id.; ö?a«o (B) Korb" ¿+ ar.kl. Korb; dëri(B) Säule,

s Vgl. dem Sinne nach £#£# (Haussa) Geschwulstund kaba (Ful) Lepra tuberosa.
4 Entlehntauch im Ful und Haussa als modu,mudu,Hohlmaßzum Kornmessen.
* DÉVAUDfand leleb (B) Spott, „moquerie"als
„v^ im Aramäischen.E. Dévaud,
Etudes d'EtvmologieCopte. Fribourg1923,n. 47.
RFine Renetition findetsich auch bei talatël (?) Hügel (tal [SI. I" Ar.ì.
7 Vgl. hiezu lat. culterund lit. kaltasMesser.
8 Siehe die überKeeks, cakes engl. in E. Littmann'sMorgenl.Wörterim
Erörterungen
Deutschen.2. Aufl.,S. 13 und 112.
9 hier kh, J^ dem s.
J entspricht
10
Vgl. wegen des äg. /z-Lautesr hw äg. „Leute" und jij ar. a crowdof men,hn-w
äg. „Sachen" und -1 ar. a thing,a small matter,somewhat.
11Im Ful als bulkii „Wassertopf" entlehnt.
12Im Ful als kemsi „Krugzum Wasserschöpfen"entlehnt.
13beb (S. B) .Höhle" dagegen entspricht ^2 talmud,id.
14
Vgl. k b j äg., xaßog,cupis lat.
1132 Analecta et Additamenta.

ijL ar. id., sas (S) weibl. Brust, J^ ar. Brust; - s: J i] - sõte (S) Saum, lïf ar.
id.; s^te/z (B) Leichentücher, '¿5"ar. id.15; s¿</ (B), s¿& (S) Eselsfüllen, ^fpers. id.; dilles
(S) Ranzen, J-'U*. ar. Sack; selepin (S) Herz (?) (mit der Nunation übernommen),J& ar. id.;
- g: ^ - haragõutes (B), saragõuà (S) Stachel-
sipin" (S) Hanf, JS ar. ^J" pers. id.;
schwein, ¿JUjL pers. id.; - s: *- - s'oséTw(S) zürnen, ~L>. pers. being angry, enraged;
- s (<_/», -
vgl. hiezu gsm (demotisch) Zorn, Sturm,dosëm, gosëm (S) Sturm. ^): O (t)
söuben (B) Heu, ¿Ç ar. Stroh; tebi (B) Tücher, sjU ar. Stoff, Wolle; hurit (S) Wächter
^-jL ar. id.; vgl. p/r äg. sehen, ^ ar. id. - n: r - hon (S, B) Bucht, jj^ ar. id.;
trir (S) Ofen, j^l" pers. id.; fin (B) Maus, jls ar. id., penne (S) Floh. j'' ar. (dj; pers.) id.;
samahêr (S) Spinat n, J-a^, J-^j- pers. id.; vgl. /7¿fiWäg. schlafen, aSj ar. schlafen gehen.
- r: l - fl/w(S) Kind, Diener, a slave; /a*/7i(S) Stahl, ¿ajj pers. id. 18; wo/orf
J* boy,
(B) Planet Mars, »J* ar. id.; maklabi (B) Instrumentzum Schlagen, Peitsche (?), itji*^
ar. Peitsche; herb» (S) Gestalt J£ ar. id.; krud (S) Kuchen, ^aT" pers. id.; ¿flirte/ (S,
£^
A) Ohrring, «j^^pers. id.; kelka (B) Geschwür, ~y, Â^S ar. id.; glo (S) Kürbis, ¿Ji
ar. eine Kürbisart;gel, gai (S) Schild (¿r äg. id.), ar. id.; £r.¿ äg. Höhle, ¿JiS ar. id.^-
£j5
/ (J): t (]*) - sit (S) Basilisk, Jw ar. id.; ^/; (B) Weintraube,^_iL¿ ar. Traube; /^ö« (B)
Sei), ^UU ar. id. (mit Transposition von b und /z). Die arabische Nunation ist bei folgenden
Lehnwörternübernommen worden: selepin (S) Herz (?), ^JLS ar. id.; tëbën (S) Vieh, Zugtier,
Ob, ^ jj ar. Vieh, Haustier,honten (S) Straße, 4¿i. ar. id.; i^//i (B) Korn (demotisch: hbn), Z»
ar. id.; - lehlëm (B) „Flöhe", ^o¿? (A), elhõb (S, B) „Dampf und lapes (F) Jemand"
sind mit dem Artikel aus dem Arabischen entlehnt (Jl>. Zecke oder en anderes Ungeziefer,
^>fk Rauch, Dampf, ¿^ irgendein). Dr. Karl Lang, Wien.

P. H. Schumacher's Forschungsreise zu den Pygmäen in Ruanda, Ostafrika. -


Von P. ScHiM.u HKR sind mittlerweile weitere Nachrichten eingelaufen -".
Issavi, den 28. Mai 1925. Sehr verehrter, hochwürdiger Herr Pater! . . . Nun zur
Fortsetzung meiner Schilderungen.
Meine zweite Reise ging an die Feuerberge der vielgerühniten Bi runga. (Götzk.'t,
Kaxdt, Herzck; zr Mecklenburg.)
In früherenJahren hatte ich als Oberer unserer nördlichsten Station Ruasa reichlich
freund-
Gelegenheit gehabt, mit Land und Leuten vertraut zu werden und besonders
schaftliche Beziehungen zu den Häuptlingen zu unterhalten. Eine Tagereise weit nach drei
Richtungen hin, Norden, Nordost und Westen, haben meine kleinen Jäger ihre Jagdreviere.
Es war mir denn zunächst ein Leichtes, die gegebenen Möglichkeiten abzutasten. Meine
oder vielmehr
Bemühungen nach Westen hin blieben ohne Erfolg: Die dort ansässigen
nomadisierenden Batwa hatten ihre Standlager weiter auf den Kivu zu verlegt. Die
mußte ich also später übergreifend von Westen packen. Andere Pygmäen jenseits der
Binnenseen, in der Provinz Buberuka, wo sie sich auf den Schilfinseln der Flußniederung
So versuchte ich
^egen die Umwelt abschließen, lagen zu weit ab in östlicher Richtung.
es denn mit dem Nordosten. Die beiden in Frage komn-enden Ortshäuptlinge Rwanga-
und Ntampuhwe waren mir von früher her zugetan. Trotz allem versprach ich
mpuhwe
mir wenig Erfolg von dieser Seite, denn durch ihre beständigen Räubereien, von den
hohen Birunga-Kämmen aus, hatten die dortigen Batwa die Eingebornen sowohl als
die Behörden gegen sich aufgebracht und witterten hinter meiner Gesandtschaft listige
befürchtenzu müssen,
Vergeltungspläne. Sie schützten Vendettagefahr vor und behaupteten,

15 Zu seben und sobe ist der Wechsel von o (f) und b zu beachten, /und b wechseln
bekanntlich auch innerhalb des Koptischen. _ _ _
16 hier s' vgl. saleere {b) uenar
Vgl. oivnsXovHanf, Werg. Dem griech. ox entspricht
ÍOTar/ip). , ...
17 Dem Lehnworte
„Spinat" (spinach, spinage engl., epinard tranz.) cntspncni rb u~.
19 Der Ausfall von a (h)
liegt auch vor: J^y> ar. Anker, audal (B) id.
19
Vgl. auch h ±a ar. Geisel. Hier würde es sich um eine Dissimilation von k und
handeln. Ähnliche "Dissimilationen dürften auch in folgendenBeispielen festzustellensein:
¿>
hröt (S, B) Kelter, ¿) > pers. id., und «i ar. Netz, gerog (S) id.
20 S. 696-701.
Vgl. „Anthropos" XX (1925),