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Wissen Sie, dass ein gut gelungener Urlaub eine positive Auswirkung auf den

Menschen mindestens im Laufe eines Jahres hat? Jeder Tag bringt dem Menschen
neue Ermüdung, die zur bestehenden Ermüdung hinzukommt.

Dresden liegt an der Elbe und ist Landeshauptstadt von Sachsen. Diese Stadt
steht in der Liste der flächengrößten Städte und Gemeinden Deutschlands an 13.
Stelle.
Besonders wird es sehr spannend für die Leute, die sich für die Geschichte
interessieren, weil man in unserer Stadt viele verschiedene Museen,
Gemäldegalerien, historische und bedeutende Orte besuchen kann.
Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie bei Ihrem Besuch auf keinen Fall verpassen.

1) Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut.
2) Die Kathedrale ist der jüngste Barockbau Dresdens.

1. Frauenkirche und Neumarkt

Herzstück und touristischer Magnet Dresdens ist die wiedererbaute Frauenkirche im Zentrum der
Altstadt. Der monumentale protestantische Kirchenbau ist das alte und neue Wahrzeichen der Stadt.
Zwischen 1726 und 1743 errichtet, am 13./14. Februar 1945 zerstört, wurde sie seit den neunziger
Jahren des 20. Jahrhunderts durch ein hohes Spendenaufkommen wieder aufgebaut. 2005 fand die
neue Weihe statt.

Im Zuge des Wiederaufbaus der Frauenkirche wurde auch der umgebende Neumarkt schrittweise
rekonstruiert. Nach dem zweiten Weltkrieg blieb der neben dem Altmarkt wichtigste innerstädtische
Platz mit der symbolträchtigen Ruine der Frauenkirche für ein halbes Jahrhundert nahezu unberührt.
Dann setzt eine rege Bautätigkeit ein, Quartier für Quartier werden die typischen barocken Giebelhäuser
wieder errichtet. Dresden erhält mit dem Neumarkt sein neues altes Stadtzentrum zurück.

4. Kathedrale

Die Kathedrale, auch Katholische Hofkirche, ist ein beeindruckender Kirchenbau zwischen Schloss- und
Theaterplatz und in unmittelbarer Nähe zu Residenzschloss, Zwinger, Semperoper und Brühlscher
Terrasse gelegen. Zwischen 1738 und 1754 von Chiaveri im barocken Stil errichtet, ist sie nach wie vor
der größte Kirchenbau Sachsens und seit 1980 die Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen.

5. Semperoper

Sie wurde zwischen 1838 und 1841 von Gottfried Semper errichtet und fiel der Bombardierung
Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1977, die
Wiedereröffnung wurde 1985 mit der Aufführung des "Freischütz" von Carl Maria von Weber gefeiert –
es war dieses Werk, mit dem das Opernhaus am 31. August 1944 geschlossen wurde. Die Semperoper
gilt als eines der schönsten Opernhäuser weltweit und ist Sitz und Hauptspielstätte der Sächsischen
Staatskapelle Dresden.

6. Zwinger
Das wohl bedeutendste Bauwerk des Spätbarocks ist ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und
Malerei. Von 1710 bis 1728 wurde der Zwinger als Orangerie und höfischer Festspielplatz vom
Architekten Pöppelmann und dem Bildhauer Permoser entworfen und erbaut. Heute beherbergt er die
berühmte Gemäldegalerie Alte Meister mit der Sixtinischen Madonna, den Mathematisch-
Physikalischen Salon und die Porzellansammlung, die bedeutendste und umfangreichste keramische
Spezialsammlung der Welt.

Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie bei Ihrem Besuch auf keinen Fall verpassen. Die Bauwerke sind
sortiert nach ihrer Entfernung ausgehend von der Frauenkirche als innerstädtischem Zentrum.

8. Goldener Reiter

Das bekannteste Denkmal Dresdens ist der Goldene Reiter. Es entstand 1732–1734 und zeigt Kurfürst
Friedrich August I., besser bekannt als August den Starken, der im antiken Gewand auf einem sich
aufbäumenden Lipizzanerhengst in nordöstliche Richtung reitet. Nach Entwürfen des Hofbildhauers Jean
Joseph Vinache wurde das Standbild von Kunstschmied Ludwig Wiedemann in Kupfer getrieben und
feuervergoldet.

Am Fuß der Augustsubrücke weist der Goldene Reiter den Weg in die Innere Neustadt. Das ursprünglich
älteste Viertel Dresdens fiel im 17. Jahrhundert einem verheerenden Brand zum Opfer. Es wurde unter
August dem Starken als Barockviertel wiedererrichtet und als „Neue Königsstadt“ bezeichnet. Die
nordöstliche Richtung bezieht sich zugleich auf das Königreich Polen, dessen Krone sich August der
Starke 1697 sicherte.

Apfelrotkraut

Äpfel und Nelken geben dem Rotkohl den richtigen Kick; perfekt zu Gänsekeule mit Kartoffelklößen

Dresdner Eierschecke

Haben sie etwas über Eierschecke gehört? Dresden ist bekannt durch Der goldgelbe Dresdner Klassiker
besteht aus Teigboden mit süßer Quarkcreme, bedeckt von einer Ei-Butter-Zucker-Masse.