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1.KOMMUNIZIEREN / 2.

SICH BEWEGEN

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle
Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das
Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Frau Wilkowski leidet an Sprach- und Wortfindungstörungen,


deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und ihr Zeit
zum Antworten geben werden. Jedoch kann sie sich mitteilen und
ihre Wünsche äußern. Ihre Vision und Hörfähigkeit sind
uneingeschränkt, also braucht sie weder eine Lesebrille noch ein
Hörgerät, um klar zu lesen bzw. zu hören.

Im Moment sind Kontrakturen bei der Bewohnerin vorhanden,


insbesondere eine Spitzfußstellung. Darüber hinaus besteht bei ihr
Sturzgefahr. Aus diesem Grund benötigt sie einen Rollator, um
sich zu bewegen. Das Pflegepersonal muss diesbezüglich auf
Sturtzrisiken achten.

In Bezug auf ihre Bewegung kann Frau Wikowski ihre Lage im Bett
selbständig verändern. Außerdem kann sie auch selbständig
Gehen und Stehen, jedoch kann sie nicht selbständig Laufen. Sie
benutzt hierfür Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstuhl und Rollator.

12. soziale Bereiche des Lebens / 13. Mit existenziellen


Erfahrungen des Lebens umgehen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege
Prüfung
Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle
Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das
Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und ihrem Sohn hegt sie


engen Kontakt, jedoch wünscht sie keinen Kontakt von ihrem
geschiedenen Mann. Des Weiteren ist sie im Kirchenchor der
Matthäus-Gemeinde aktiv und hegt einen engen Kontakt mit
Pfarrer .... Bei der Kontaktpflege, sollte sie teilweise unterstützt
werden, dass heisst, das PP könnte sie regelmäßig daran erinnern
anzurufen und Besuche zu vereinbaren. Besuch zwischen 12:00 Uhr
und 15:00 Uhr kommt ihr entgegen.

Sie sollte auch in die Betreuung im Haus, wie Singgruppe und


Küche, integriert werden. Leider leidet sie an ständigen Schmerzen,
nimmt jedoch kein Schmerzmittel dagegen ein. Diese Schmerzen
beeinflussen ihre Mobilität und verringern ihre Autonomie. Daher
wird eine Teilübernahme erforderlich. Zur Schmerzbewältigung
benutzt sie Wärmflaschen, die aber nicht wärmer als 50 Grad sein
sollten.

Des weiteren bevorzugt sie es, in einem Einzelzimmer


untergebracht zu werden und nur von weiblichem Pflegepersonal
betreut zu werden. Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass sie
den Tod fürchtet und auch Angst davor hat, ihre Sehkraft
vollständig zu verlieren.
Anamnesebogen - 8. Ruhen und Schlafen / 9. Sich
beschäftigen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr ..., geboren am ..., Bäcker von Beruf, wurde heute Nachmittag
in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da er sich vollkommen
orientiert zeigte, stammen alle Erstinformationen von ihm. Das
Aufnahmegespräch wurde von Schwester Martina geführt.

Für gewöhnlich geht er um 21:00 Uhr zu Bett und steht bereits


gegen 05:00 Uhr wieder auf. Er lehnt es ab, dass eine Schwester
nachts nach ihm schaut. Bei der Bettruhe sind weder
Besonderheiten zu beachten noch benötigt er Medikamente zum
Schlafen. Allerdings bevorzugt er ein gekipptes Fenster während
der Nacht. Da er als Bäcker gearbeitet hat, war er daran gewöhnt
sehr früh aufzustehen, und zwar bereits um 3:30 Uhr und mit der
Arbeit zu beginnen. Um 12:00 Uhr machte er Feierabend und nahm
sein Mittagessen ein. Am Nachmittag beschäftigte er sich mit
Gartenarbeit und aß gegen 20:00 Uhr zu Abend.

Er liebt die Gartenarbeit und das Backen von Kuchen immer noch.
Es wäre daher sehr empfehlenswert, ihn in die täglichen Abläufe der
Institution wie Hauswirtschaft, Garten, Singgruppe etc. zu
integrieren. Des weiteren sind die Zeitpunkte für Aufstehen und
Zubettgehen auf seine Gewohnheiten abzustimmen. Herr
Neumann hat sein Zimmer bereits bezogen und die
Gemeinschaftsräume besucht, um mit anderen Bewohnern
Kontakte zu knüpfen. Er ist ruhig und zufrieden.
Anamnesebericht -5. Essen und Trinken - Telc Deutsch B1 B2
Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Die Erstinformationen stammen von der
Bewohnerin selbst, die auch alle nötigen Informationen zum
Aufnahmegespräch übermittelte. Das Gespräch wurde von Pfleger
Max geführt.

Die Lieblingsspeisen von Frau ... sind Suppen, Säfte und Milch,
dagegen lehnt sie feste Speisen ab, da sie unter Schluckstörungen
leidet. Sie mag auch keinen Kaffee. Ihre drei Mahlzeiten am Tag
sind mundgerecht zuzubereiten und ihr in breiiger Form zu reichen.
Diese nimmt sie nach Wunsch ein, da sie nur der Unterstützung der
Sondenernährung dienen, die vom Pflegepersonal vollständig
übernommen wird.

Da sie nur etwa einen viertel Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, muss
ihre Flüssigkeitsaufnahme sichergestellt werden. Eine vollständige
Übernahme ist erforderlich. Die Getränke und Gläser sollten immer
in Reichweite stehen und die Pflegekräfte des weiteren in
regelmäßigen Abständen Getränke anbieten. Auch ein
Trinkprotokoll ist zu führen.

Wegen ihrer eingeschränkten Mobilität wünscht sie nicht in


Gemeinschaft zu speisen. Für gewöhnlich nimmt sie ihr Frühstück
eher spät ein.
Anamnesebericht - 13. Mit existenziellen Erfahrungen des
Lebens umgehen / 14. Biografische Ergänzung - Telc Deutsch
B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person
wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch
wurde von Schwester Maria geführt.

Frau ... leidet ständig an Schmerzen und nimmt aus diesem Grund
Tramal Tropfen dagegen ein und versucht des weiteren sich mit
Musik abzulenken. Durch die starken Schmerzen ist sie in ihrer
Mobilität stark eingeschränkt, dass heißt, sie leidet an
Bewegungsunfähigkeit. Das bedeutet für die Pflegekräfte, dass eine
vollständige Übernahme erforderlich ist. Frau Winkelmann muss in
regelmäßigen Abständen zur Toilette begleitet und alle zwei
Stunden umgelagert werden.

In der Sterbephase wünscht sie keine Sondenernährung und


besteht darauf, dass ihre Tochter sie versorgt. Sie hat grosse Angst
vor Vereinsamung, daher sollten die Pflegekräfte viel mit ihr
kommunizieren und sie auch mit dem Rollstuhl in den
Gruppenraum bringen.

Sie machte ihre Ausbildung zur Buchhalterin in der Volksschule,


heiratete 1948 und bekam drei Kinder. Sie arbeitete als
Buchhalterin und war in der Kirchengemeinde engagiert. 1948
verwitwete sie nach dem Unfalltod ihres Gatten. Sie hat seinen Tod
nie ganz überwunden. Aktuell vermisst sie ihre Wohnung und ihren
Mann und macht sich Sorgen um ihre Enkelkinder. Zur Bewältigung
dieses Traumas und der Vermeidung von Einsamkeitsgefühlen sind
vom Pflegepersonal therapeutische Gespräche anzubieten.

Anamnesebogen - 11. Für eine sichere Umgebung sorgen /


12. Soziale Bereiche des Lebens sichern - Telc Deutsch B1 B2
Pflege Prüfung

Herr ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person
wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch
wurde von Pfleger Max geführt.

Herr ... ist in seiner Mobilität eingeschränkt und braucht aus diesem
Grund einen Gehstock. Da er Gefahrenquellen nicht bemerkt, sollte
er darauf hingewiesen werden. Wegen seiner eingeschränkten
Mobilität sollten Stolperfallen beseitigt und Sitz- und
Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Um seine Orientierung zu
verbessern, müssen ihm die Wege innerhalb der Station wiederholt
erklärt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass Herr Schuhmacher
keine Hilfe rufen kann. Des weiteren ist es zwingend erforderlich,
seine Medikamenteneinnahme zu überwachen.

Herr Schuhmacher wünscht nach 18:00 Uhr keinen Besuch mehr


und möchte, dass das Zimmer zur Nachtruhe verschlossen wird.
Bettgitter sind nicht erforderlich. Er wünscht keinerlei Kontakt zu
seiner Tochter und seinem Schwiegersohn. Pfarrer Huber von der
Kreuzkirche ist neben dem Schwager sein einziger Kontakt. Es sollte
ihm daher bei der Kontaktpflege aktiv geholfen werden, das heisst
das Pflegepersonal sollte die Kontaktpersonen anrufen und
regelmäßige Treffen mit Herrn Schuhmacher vereinbaren.
Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Schuhmacher in
die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren ist.

Anamnesebogen - 9. Sich beschäftigen / 10. Sich als Mann


oder Frau fühlen- Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Walter Otto, geboren am 19.01.1943 in Berlin, wurde heute


morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom
Bewohner selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von
Schwester Elena geführt.

Herr Otto arbeitete früher als Mauer. Er spielte gern Fußball und
sieht immer noch sehr gern Fußball im Fernsehen.

Sein Tagesablauf ist wie folgt: Er steht um sieben Uhr auf, wäscht
und rasiert sich anschließend. Danach frühstückt er und sieht fern.
Das Mittagessen, was er gegen zwölf Uhr einnimmt, wird ihm von
einem Essenservice namens “Essen auf Rädern” gebracht. Nach
dem Mittagessen macht er für gewöhnlich einen Mittagsschlaf und
liest danach. Um 18:30 Uhr nimmt er das Abendbrot ein und sieht
wieder fern. Gegen 23:00 beginnt er mit der Bettruhe.

Um seinen Tagesablauf seinen früheren Gewohnheiten anpassen


zu können, braucht er Anleitung. Es sollten die Zeitpunkte für
Aufstehen und Zubettgehen mit ihm abgestimmt werden. Um seine
Selbstständigkeit zu erhalten ist Herr Otto in die täglichen Abläufe
der Pflegeeinrichtung wie Hauswirtschaft, Garten, Sinngruppe,
Hundegruppe, usw. mit einzubeziehen.

Für die Körperpflege bevorzugt er eine weibliche Pflegekraft. Er


benutzt weder Schmuck noch Make-up. Die Bartpflege erfolgt
täglich und zwar in Form einer Nassrasur, dabei sollte er vom
Pflegepersonal beaufsichtigt werden.

Anamnesebericht - 7. sich kleiden / 8. Ruhe und Schlafen -


Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung
Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch
Pfleger Klaus, der auch das Anamnesegespräch führte. Alle
erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber Röcke und Blusen, sowie


Ehering und Halskette. In der Nacht bevorzugt sie ein
Nachthemd und wechselt zweimal die Woche nach dem Baden die
Wäsche. Auf Grund ihres Alters und ihrer Desorientiertheit,
braucht Sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, das heisst das
Krankenpersonal sollte die tägliche Kleidung für die Patientin bereit
legen bzw. sie bei der Auswahl anleiten. Auch müssen Verschlüsse
wie Knöpfe und Reißverschlüsse vom Krankenpersonal geöffnet
und geschlossen werden. Bedingt durch ihre Desorientiertheit
zieht sie sich öfter aus, daher ist eine regelmäßige
Beaufsichtigung erforderlich. Leider fehlt die Einsicht zum
notwendigen Wäschewechsel, was es auch hierbei erforderlich
macht, sie zu beaufsichtigen, um den Wäschewechsel
sicherzustellen.

Bezüglich ihrer Nachtruhe ist zu sagen, dass sie von 2.00 Uhr
bis 7 Uhr schläft, somit also kein gestörten Tag/Nacht-Rhythmus
besteht, jedoch leidet sie an Einschlafstörungen. Sie macht gern
einen eineinhalb stündigen Mittagsschlaf. Sie lehnt es ab, dass
eine Schwestern nachts nach ihr schaut. Es gibt keine weiteren
Besonderheiten zu beachten noch nimmt sie Medikamente zum
Schlafen.

Anamnesebogen - 5. Essen und Trinken / 6. Ausscheiden -


Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung
Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch
Schwester Elli, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle
erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

Ihre Vorlieben beim Essen und Trinken sind Nürnberger Würstchen


mit Sauerkraut und Klößen, dagegen lehnt sie warme Süßspeisen
ab. Sie trinkt drei Tassen Kaffee am Tag und nimmt ihre Mahlzeiten
gern in Gemeinschaft ein. Sie ist daran gewöhnt, früh am Morgen
zu frühstücken und nimmt für gewöhnlich drei Hauptmahlzeiten pro
Tag ein. Schonkost oder Sonderernährung sind nicht notwendig.
...

Im Bezug auf die Flüssigkeitsaufnahme ist darauf zu achten, dass


Frau ... ausreichend Wasser aufnimmt, da sie die Notwendigkeit
der Wasseraufnahme nicht einsieht. Eine Flasche Wasser und ein
gefülltes Glas sollten immer auf ihrem Nachttisch griffbereit stehen.
Beim Essen braucht sie Teilübernahme, da sie sehr langsam isst.
Das heisst, es sollte ihr Essen in mundgerechte Stücke
geschnitten werden und falls nötig auch das Essen gereicht
werden.

Bezüglich des Themas Ausscheiden ist zu sagen, dass Frau


... keine festen Toilettenzeiten hat. Allerdings benötigt sie Hilfe
beim Toilettengang. Sie ist zeitweise urininkontinent, nimmt zwar
keine Medikamente aber benutzt Vorlagen. Da ihr ein künstlicher
Darmausgang gelegt wurde, kann sie die Toilette nicht
selbstständig benutzen und braucht Teilübernahme. Generell ist
auf das Infektionsrisiko durch die Inkontinenz und den Anus
praeter zu achten. Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass
wegen der mangelnden Beweglichkeit beim

Anamnesebogen - 3. Gewohnheiten / 4. Sich pflegen - Telc


Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer


Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch
Schwester Katrin, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle
erforderlichen Angaben wurden vom Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich


den Blutdruck regelmäßig zu messen, da Herr Schmidt an
niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er
ständig kalte Füße hat. Aus diesem Grund, sollte auf eine
Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius geachtet
werden, bei welcher er sich wohlfühlt. Blutzucker wird dagegen
nicht gemessen und er benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe.
Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein.

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei


eine Teilübernahme durch das Pflegepersonal erforderlich ist, im
Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die
eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige
Übernahme bei der Fußpflege erforderlich. Hierbei sollte die
Fußpflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer
Fußpflegerin übernommen werden.

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr
Schmidt nur beaufsichtigt werden sollte, da er dies noch
selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für
gewöhnlich einmal por Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen
zu sein. Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass seine
Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

Anamnesebogen 1. Kommunizieren / 2. Sich bewegen - Telc


Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung
Herr …, geboren am …, wurde heute Nachmittag in
unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte
durch Pfleger Thomas, der auch das Anamnesegespräch führte.

Herr … ist zeitlich und örtlich orientiert, was heisst, dass er weiss
welcher Tag aktuell ist und an welchem Ort er sich befindet.
Situativ und zur Person ist er nicht orientiert, da er das
Pflegepersonal nicht erkennt und sich auch nicht seiner Situation
bewusst ist. Daher werden die Erstinformationen von seiner
Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Da er nicht
mehr gut hört, also schwerhörig ist, benötigt er ein Hörgerät. Eine
Brille dagegen ist nicht erforderlich, da er perfekt sieht. Von seiner
Tochter wurde uns mitgeteilt, dass er problemlos seine
Wünsche mitteilen kann. Es besteht also kein Problem der
Kommunikation.

Herr Weber ist noch sehr mobil und selbstständig, so hat er zum
Beispiel keinerlei Probleme beim Gehen, Stehen, Sitzen, Laufen,
sich Hinsetzen oder beim Verändern der Lage im Bett. Daraus
folgt, dass er keinerlei Hilfsmittel für seine Mobilität benötigt.
Jedoch ist zu erwähnen, dass er weder spazieren geht noch
körperlichen Aktivitäten macht.

Zu beachten ist jedoch, dass Herr Weber an Kontrakturen leidet,


insbesondere einer gefausteten Hand.