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Proba orală - admiterea în clasa a IX-a bilingv – limba germană – 2018

BILET nr. 1

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Hallo, ich heiße Marius, gehe in die Klasse 7c und will euch eine Geschichte von meiner
Schule erzählen. Es fing damit an, dass unsere Schule neue Computer bekommen hat.
Dafür brauchten wir natürlich ein Computerzimmer. Leider war in unserer Schule kein
Raum mehr frei. Unser Lehrer Herr Lehmann hatte eine gute Idee. Wir sollten einen
Aufsatz schreiben und uns einen neuen Unterrichtsraum ausdenken. Die Idee von Theo
fanden wir alle am besten: Ein Flugzeug als Klassenzimmer! Herr Lehmann hat dann mit
dem Schuldirektor gesprochen. Der Direktor hat gesagt, dass er Angst vor dem Fliegen
hat. Aber mit einem Flugzeug als Unterrichtsraum hatte er kein Problem.

1. Welches Problem gab es in der Schule von Marius?


2. Welche Idee hatte Theo?
3. Wie reagierte der Direktor?
4. Wie findest du Theos Idee?

Președinte,
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BILET nr. 2

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ich heiße Rena und ich will euch von meinem Hobby berichten. Mein Hobby ist Essen,
und deshalb gehe ich in die Koch-AG. In der Koch-AG kochen wir nicht nur. Wir lernen
auch, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht. Das Kochen macht uns aber am
meisten Spaß! Dazu überlegt sich jeder, was für ein Rezept er schon immer mal
ausprobieren wollte. Einmal haben wir Schokoladenpudding gemacht – der ist zwar nicht
gesund, aber so lecker! Alles, was wir zum Kochen brauchen, müssen wir Schüler allein
einkaufen, aber unsere Lehrerin gibt uns immer genug Geld. Wir dürfen uns jede Woche
selbst aussuchen, wer von uns einkaufen geht. So ist jeder mal dran.

1. Welches ist Renas Hobby?


2. Was lernen die Kinder, die in die Koch-AG gehen?
3. Welches Rezept haben die Kinder schon ausprobiert?
4. Welche Hobbys hast du?

Președinte,
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BILET nr. 3

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Vor zwei Jahren hat der Musiklehrer Hüsch an der Einstein-Gesamtschule in Dortmund
einen Schulchor gegründet. Alle Schüler, die Lust zum Singen haben, können dabei sein.
Wenn Schüler am Anfang nicht gut singen können, hilft Herr Hüsch gerne beim Üben.
Bei den Chorproben haben die Schüler, die eine hohe Stimme haben, blaue T-Shirts an.
Die anderen tragen rote T-Shirts. Herr Hüsch steht mit seiner Gitarre in der Mitte und
zeigt den Gruppen, wann und wie laut sie singen sollen.

1. Wann hat der Musiklehrer den Schulchor gegründet?


2. Wer darf am Schulchor teinehmen?
3. Was tragen die Schüler, die im Chor singen?
4. Was kannst du gut? Was kannst du nicht so gut?

Președinte,
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BILET nr. 4

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Unser Schulchor singt zu Weihnachten oder beim Schulfest. Letztes Jahr hat Herr Hüsch
(der Chorleiter) beim Schulfest gemerkt, dass manche Kinder traurig waren. Ihre Eltern
waren nicht da, weil sie arbeiten mussten. Da hatte Herr Hüsch eine Idee: Er hat Videos
vom Chor ins Internet gestellt. Aber nicht nur die Eltern haben die Videos gesehen! Ein
Radiomoderator hat sie im Internet gefunden und zwei Lieder in seiner Radiosendung
gespielt. Viele Leute waren begeistert!

1. Warum waren manche Kinder traurig?


2. Welche Idee hatte Herr Hüsch?
3. Was hat ein Radiomoderator mit den Videos gemacht?
4. Benutzt du oft das Internet? Wozu?

Președinte,
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BILET nr. 5

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Hallo, ich heiße Anna und bin 11 Jahre alt. Ich habe zwei Brüder und eine Schwester und
die sind auch elf Jahre alt. Warum? Weil wir Vierlinge sind!
Mein Bruder Max ist zuerst auf die Welt gekommen, dann ich, dann meine Schwester
Nina und zuletzt mein Bruder Lukas. Wenn wir Geburtstag haben, bekommen wir unsere
Geschenke aber alle zur gleichen Zeit. Die Feier ist immer riesengroß, weil vier
Geburtstagskinder Gäste einladen. Gut, dass wir im Sommer Geburtstag haben und im
Garten feiern können.

1. Wie viele Geschwister hat Anna?


2. Wie ist ihre Geburtstagsparty? Warum?
3. Wann haben sie Geburtstag?
4. Wann hast du Geburtstag? Wie feierst du deinen Geburtstag?

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BILET nr. 6

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Hallo, ich heiße Anna und bin 11 Jahre alt. Ich habe zwei Brüder und eine Schwester und
die sind auch elf Jahre alt. Warum? Weil wir Vierlinge sind! Wir Mädchen streiten uns
eigentlich nicht oft mit den Jungen. Aber wenn die Jungen sagen, dass sie besser im
Sport sind, ärgere ich mich! Das stimmt nämlich nicht: Die Jungen können besser Fußball
spielen, Nina und ich sind dafür super im Volleyball!
Ich habe kein eigenes Zimmer. Wenn Nina Musik hört, muss ich auch Musik hören. Und
wenn ich im Lesesessel sitze, will Nina das auch – dann streiten wir. Gut ist aber, dass
wir die gleichen Spiele mögen. Das können wir zu zweit machen.

1. Wie verstehen sich die vier Geschwister?


2. Was können die vier Geschwister gut?
3. Was machen Anna und Nina in ihrem Zimmer?
4. Wie sieht dein Zimmer aus?

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BILET nr. 7

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Hallo, ich heiße Anna und bin 11 Jahre alt. Ich habe zwei Brüder und eine Schwester und
die sind auch elf Jahre alt. Warum? Weil wir Vierlinge sind! Wir haben schon in drei
Ländern gelebt, weil unsere Mutter Diplomatin ist. Bevor wir hierher nach Deutschland
gekommen sind, haben wir in Spanien gewohnt. Und davor in der Türkei, wo wir auch
geboren sind.
Wir können nur noch etwas Spanisch und ganz wenig Türkisch. Aber wir vier haben
daraus eine neue Sprache gemacht. Wenn wir in der Schule so sprechen, weiß keiner,
was wir sagen. Zuhause macht das keinen Spaß mehr, weil unsere Eltern uns verstehen
können. Darum sprechen wir in der Familie Deutsch.

1. Wo hat Annas Familie bisher gelebt?


2. Was ist Annas Mutter von Beruf?
3. Welche Sprachen sprechen die Kinder?
4. Was möchtest du werden? Warum?

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BILET nr. 8

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Langschläfer, also Menschen, die gerne lange schlafen, haben es am letzten Wochenende
im Oktober besonders gut. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden jedes Jahr die
Uhren in den meisten Ländern Europas um eine Stunde zurückgestellt. Um drei Uhr in
der Nacht wird der große Zeiger zurück auf zwei Uhr gedreht. Damit beginnt die
Winterzeit. Alle, die gerne schlafen, haben in dieser Nacht eine Stunde mehr Zeit dazu.
Die Winterzeit dauert bis März, dann werden die Uhren für die Sommerzeit wieder eine
Stunde vorgestellt.
Viele Uhren werden automatisch umgestellt. Sie bekommen das Zeichen von einem
Sender. Der schickt über Funk die Zeit an viele Millionen Uhren.

1. Was ist ein Langschläfer?


2. Was passiert am letzten Wochenende im Oktober?
3. Wie lange dauert die Winterzeit?
4. Was machst du gerne in der Freizeit?

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BILET nr. 9

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In vielen Ländern der Welt spielen Kinder mit Lego-Steinen: Sie bauen damit Häuser,
Flugzeuge oder Schiffe. Die Firma, die die Steine herstellt, feierte 2012 ihren 80.
Geburtstag. Sie wurde von dem Tischler Ole Kirk Christiansen in Billund, einer kleinen
Stadt in Dänemark, gegründet. Er hat seine Firma „Lego“ genannt, weil „leg godt“ auf
Dänisch „spiel gut“ bedeutet. Seiner Frau hat der Name überhaupt nicht gefallen.

1. Was machen Kinder mit Lego-Steinen?


2. Wer gründete die Firma, die die Steine produziert?
3. Woher kommt der Name „Lego“?
4. Was machst du gerne in der Freizeit?

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BILET nr. 10

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In vielen Ländern der Welt spielen Kinder mit Lego-Steinen: Sie bauen damit Häuser,
Flugzeuge oder Schiffe. Heute besitzt jeder Mensch auf der Welt im Durchschnitt 80
Lego-Steine. Die Leute machen ganz verrückte Sachen mit Lego. Vor ein paar Jahren
haben Familien in der Stadt München einen Turm aus Lego gebaut, der fast 30 Meter
hoch war – wie ein Hochhaus mit zehn Etagen! Das war bis vor drei Jahren noch
Weltrekord. Seitdem gibt es in Asien einen Lego- Turm, der fast 32 Meter hoch ist. In
einigen Ländern, z.B. in Dänemark, England und Deutschland, gibt es sogar ganze
Freizeitparks. Sie heißen Legoland. Das erste Legoland wurde schon 1968 in der
Gründungsstadt Billund eröffnet. Dort gibt es tolle Abenteuer-Spielplätze, Karussells und
vor allem: sehr viele Lego-Steine!

1. Was machen manche Leute mit Lego-Steinen?


2. Welches ist der Weltrekord heutzutage?
3. Was gibt es im Freizeitpark Legoland?
4. Wie findest du Freizeitparks?

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BILET nr. 11

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Jeden Abend packt Ingo seine Schultasche. Er braucht Bücher, Hefte, Stifte, Sportsachen
und viele andere Dinge für die Schule. Ingo ist für sein Alter ziemlich klein und dünn.
Sein Rücken tut ihm oft weh, weil seine Schultasche so schwer ist. Das kann nicht so
weitergehen. Ingo hat viel mit seinen Eltern, seinen Freunden und seiner Lehrerin
gesprochen und sie haben dann eine Lösung gefunden: In der Klasse sitzt Ingo neben
seinem Freund Markus. Markus bringt jetzt immer das Deutschbuch, das Englischbuch
und das Erdkundebuch mit. Und Ingo packt immer das Mathematikbuch, das
Biologiebuch und das Musikbuch ein. So müssen sie beide nur die Hälfte der Bücher in
der Schultasche tragen. Im Unterricht lesen sie dann zusammen in einem Buch. Das
funktioniert gut. Für die Hausaufgaben hat dann jeder wieder sein eigenes Buch zu
Hause.

1. Wie sieht Ingo aus?


2. Welches Problem hat Ingo?
3. Welche Lösung haben die Eltern und die Lehrerin gefunden?
4. Was machst du an einem normalen Schultag? Erzähle.

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BILET nr. 12

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ingo hatte Rückenschmerzen. Deshalb haben seine Eltern eine gute neue Schultasche für
ihn gekauft. Da passt genauso viel rein wie in seine alte Schultasche, aber er kann sie
auf dem Rücken tragen. Das ist sehr bequem und sein Rücken tut nicht mehr weh. Der
Sportlehrer hat ihm auch noch einen guten Tipp gegeben: Er soll nicht mehr so lange am
Computer sitzen oder fernsehen, sondern mehr Sport machen. Das tut dem Rücken gut.

1. Welche Probleme hatte Ingo?


2. Wie ist die neue Schultasche von Ingo?
3. Welchen Rat bekommt Ingo von seinem Sportlehrer?
4. Treibst du Sport? Erzähle.

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BILET nr. 13

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Bald sind Sommerferien und alle Freunde von Chris fahren in Urlaub. Chris bleibt mit
seinen Eltern in diesen Ferien zu Hause, denn sein Vater möchte in diesem Sommer eine
Garage bauen. Deshalb hat er keine Zeit für eine Reise. Chris würde zwar gern ans Meer
fahren, aber das ist nun nicht möglich. Jetzt will Chris in den Ferien arbeiten, deshalb
sucht er einen Job. Das Geld kann er gut gebrauchen, weil er sich einen neuen Computer
kaufen möchte. Doch wie kann er schnell einen Job finden? Als Erstes fährt Chris in die
Stadt und geht von Geschäft zu Geschäft. Dort fragt er, ob er helfen kann. Aber er hat
kein Glück. Niemand hat einen Job für ihn.

1. Wo verbringt Chris die Ferien?


2. Warum möchte er jobben?
3. Wie möchte er einen Job finden?
4. Möchtest du in den Ferien jobben? Warum?

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BILET nr. 14

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Chris möchte in den Ferien jobben. Als Erstes schaut er in die Tageszeitung, ob er dort
etwas finden kann. In der Zeitung liest er eine Anzeige, die ist sehr interessant: Frau
Müller sucht einen Schüler. Er soll am Nachmittag mit ihren beiden Hunden im Wald
spazieren gehen. Denn sie kann leider nicht mehr so gut laufen. Sofort ruft Chris bei der
Frau an und stellt sich vor. Die Frau ist sehr nett. Sie sagt, dass er zu ihr kommen soll.
Dann kann er sie und die Hunde gleich kennen lernen. Schnell holt er sein Fahrrad und
fährt zu der Adresse, die ihm die Frau gesagt hat. Chris hat ein bisschen Angst: Ist die
Frau wirklich freundlich? Sind das große Hunde? Aber die zwei kleinen Hunde begrüßen
Chris freundlich und er ist sehr froh. Er weiß sofort, dass das bestimmt der richtige Job
für ihn ist.

1. Wie findet Chris den Job?


2. Welche Aufgabe sollte er für Frau Müller erfüllen?
3. Wie fühlt sich Chris?
4. Würdest du in den Ferien jobben? Wo?

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BILET nr. 15

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So
sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?
Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume,
keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer
statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland
müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im
Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und
Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen
Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.

1. Wie sieht der normale Unterricht aus?


2. Was ist die „Web-Individualschule“?
3. Was braucht man, um an der Internetschule unterrichtet zu werden?
4. Wie findest du die Idee, eine Webschule zu besuchen?

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BILET nr. 16

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Florian Uhrig ist 17 Jahre alt und besucht die 12. Klasse eines Gymnasiums in Nürnberg.
In seiner Freizeit zählt für ihn vor allem der Sport: „Ich spiele Fußball, fahre Fahrrad,
laufe und manchmal schwimme ich auch“, erzählt er. „Beim Sport kann ich meine
Freunde treffen und Spaß haben.“ Spaß haben - das war auch sein Gedanke, als er vom
Fürther Schülertriathlon hörte und sich zusammen mit seinem Freund Alex anmeldete.
Den Schülertriathlon zu gewinnen war gar nicht so einfach: zuerst 400 Meter
schwimmen, danach 9 Kilometer Fahrrad fahren und zum Schluss 3.250 Meter laufen. Mit
dem Training begann Florian zwei Monate vorher. „Laufen und Rad fahren waren kein
Problem, das mache ich sowieso jede Woche“, meint er.

1. Was macht Florian in seiner Freizeit?


2. Warum meldete er sich zum Schülertriathlon an?
3. Was musste er beim Schülertriathlon machen?
4. Treibst du Sport? Erzähle.

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BILET nr. 17

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Wie kann man mehr über Musik lernen? „Wenn man selbst Musik macht“, sagt Paul Rol-
land, ein Wissenschaftler aus Amerika. „Unsere Musikstunde macht viel mehr Spaß als
der richtige Unterricht“, findet Michael. Der 12-Jährige besucht eine so genannte Musik-
Klasse. Das Programm dazu hat Rolland für amerikanische High Schools entwickelt. An
einigen deutschen Schulen testet man dieses Programm seit ein paar Jahren in den
fünften und sechsten Klassen. Zweimal in der Woche haben Michael und seine 28
Mitschüler eine Schulstunde lang Unterricht mit verschiedenen Instrumenten. Das Gehör
entwickelt sich bei den Schülern besonders gut. Sie lernen außerdem, sich besser zu
konzentrieren, auf die Mitschüler zu achten und die Instrumente vorsichtig zu behandeln.

1. Wie kann man am besten über Musik lernen?


2. Was machen Rolland und seine Mitschüler in der Musikstunde?
3. Welche positiven Aspekte hat das Spielen eines Instruments?
4. Hörst du Musik? Spielst du irgenein Instrument? Erzähle.

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BILET nr. 18

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ich kam gerade aus England nach Hause, wo ich ein halbes Schuljahr auf einer
Privatschule war. Ich hatte eigentlich vor, wieder die Schule in Deutschland zu besuchen.
Doch eine Woche bevor die Schule anfangen sollte, hatte ich im Internet etwas
Interessantes gefunden: Eine Organisation bietet einen Schüleraustausch mit Australien
an. Meine Mutter rief die Organisation noch am selben Tag an, um weitere Informationen
zu bekommen. Dabei sagte man ihr, dass das Schuljahr in Australien vor ungefähr einer
Woche begonnen hatte. Gemeinsam beschlossen wir, dass ich sofort nach Australien
fliegen darf. Jetzt musste alles sehr schnell gehen, damit ich nicht zu viel vom Schuljahr
verpassen würde.

1. Warum war der Schüler in England?


2. Was hat der Schüler im Internet gefunden?
3. Was beschlossen der Schüler und seine Mutter?
4. Würdest du ein Schuljahr im Ausland verbringen? Warum?

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BILET nr. 19

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Der Flug nach Australien war lang, aber ich war so aufgeregt, dass ich kaum schlafen
konnte. Nach insgesamt 21 Stunden Flug bin ich endlich in Australien angekommen. Eine
Mitarbeiterin der Schule hat mich am Flughafen abgeholt und mich zu meinem Zimmer
im Internat gebracht. Es war noch Vormittag und alle Schüler waren in der Schule, also
hatte ich ein wenig Zeit, meine Sachen auszupacken. Am Nachmittag kamen dann alle
meine zukünftigen Mitschüler von der Schule zurück, und ich lernte neue Freunde
kennen.

1. Wie fühlte sich der Schüler auf dem Flug nach Australien?
2. Wer hat ihn am Flughafen abgeholt?
3. Was hat er am Vormittag gemacht?
4. Würdest du ein Schuljahr im Ausland verbringen? Warum?

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BILET nr. 20

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Dennis geht samstags meistens aus. Darum schläft er am Sonntag lange. „Es kann schon
mal drei Uhr nachmittags werden“, sagt er. Seine Eltern und seine Schwester haben dann
das Frühstück schon lange hinter sich. Er trinkt dann seinen Kaffee beim Frühstück aber
gerne allein. „Meine Familie sehe ich ja schon sehr oft in der Woche“.
Dennis verabredet sich für den Nachmittag gern mit Freunden. Vorher erledigt er
Hausaufgaben oder übt für die nächste Klassenarbeit. Bei gutem Wetter trifft er sich mit
seinen Freunden im Park zum Fußball. Die Familie lässt am Sonntag das Mittagessen
ausfallen. Dafür wird abends gekocht und warm gegessen. Das Essen am Sonntag
schätzt Dennis sehr. „Meistens gibt es etwas Leckeres, was meine Mutter gekocht hat.
Am Sonntag kocht sie immer etwas Besonderes. Dafür hat sie in der Woche keine Zeit,
weil sie berufstätig ist.“

1. Wann steht Dennis am Sonntag auf?


2. Was macht er am Sonntagnachmittag?
3. Wie verbringt Dennis den Abend?
4. Was machst du am Wochenende?

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BILET nr. 21

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ich bin jetzt vierzehn. Letztes Jahr war ich mit Heinz befreundet. Und er hat auch in
Fischbach gewohnt, und wir sind in dieselbe Schule gegangen. Aber seit einem Jahr
wohnt er nicht mehr in Fischbach. Sein Vater hat in einer anderen Stadt, in Mainz, eine
neue Arbeitsstelle bekommen. Und das ist 270 Kilometer entfernt von Nürnberg!
Na, Heinz ist nachmittags oft bei mir gewesen: Wir haben zusammen
Hausaufgaben gemacht oder Tischtennis gespielt. Und manchmal ist Kalle auch noch
dazu gekommen – und hat seine Gitarre mitgebracht.

1. Wie alt ist der Junge?


2. Warum ist Hans umgezogen?
3. Was machten die zwei Freunde nachmittags?
4. Was machst du in deiner Freizeit?

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BILET nr.22

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ich hör’ mir gerne Platten an, und Heinz hat fast alle Platten von den Beatles, die ich
besonders gern mag. Im letzten Jahr hatte ich in Englisch eine Zwei und in Mathe eine
Vier. Und dieses Jahr habe ich mich etwas in Mathe verbessert. Wir sind viel miteinander
spazieren gegangen, Heinz und ich. Und wir haben geredet und geredet, das war nie
langweilig! Kalle ist manchmal mitgegangen, aber meistens hatte er mehr Lust zum
Tischtennisspielen oder zum Radfahren.
Ich habe Heinz noch nicht vergessen … und schreibe ihm oft. Aber Mainz ist so
weit weg!

1. Was mag der Junge sehr gerne?


2. Was machten die zwei Freunde zusammen?
3. Was machte Kalle gerne?
4. Um welches Thema geht es im Text?

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BILET nr. 23
A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:
Frau Schuster wohnt in einem Haus am Ende des Stadtparks. Eines Tages geht sie
abends sehr spät allein nach Hause; sie hat viel Geld bei sich, weil sie am nächsten Tag
in Urlaub fahren will. Plötzlich hört sie hinter sich Schritte. Sie dreht sich um und sieht
einen Mann, der ein schwarzes Tuch vor dem Gesicht trägt. In der Hand hat der Mann
eine Pistole.
„Geben Sie mir sofort Ihre Tasche oder ich schieße!”, ruft er. Die Frau bekommt
Angst. Aber dann sagt sie: „Ja, ich gebe Ihnen meine Tasche. Aber schießen Sie mir bitte
zuerst ein Loch in meinen Hut. Dann glaubt mir mein Mann, dass ich in großer Gefahr
war.”
Der Mann lacht. So eine verrückte Situation hat er noch nicht erlebt.
„Na, dann legen Sie Ihren Hut da auf den Boden”, sagt er. Das tut Frau Schuster
sofort, und der Mann schießt ein Loch durch den Hut.
„Nun schießen Sie bitte noch ein Loch in meinen Mantel”, bittet die Frau .Wieder
lacht der Mann.
“Die Frau muss verrückt sein”, denkt er. Und er schießt ein Loch in den Mantel.
(Eine mutige Frau)

1. Wo wohnte Frau Schuster?


2. Warum hatte Sie viel Geld bei sich?
3. Was wollte der Mann?
4. Warum heißt der Text „Eine mutige Frau“?

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BILET nr. 24

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:
Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, aber es sollte eine wirkliche
Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt herum, um eine solche zu finden, aber überall war
etwas im Wege. Immer war etwas, was nicht ganz in Ordnung war. Da kam er wieder nach Hause
und war ganz traurig.
Eines Abends zog ein schreckliches Gewitter auf, es blitzte und donnerte, der Regen
strömte herunter. Da klopfte es an das Stadttor, und der alte König ging hin, um aufzumachen.
Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tor stand. Aber, o Gott!, wie sah sie von dem
Regen aus! [....] Und doch sagte sie, dass sie eine wirkliche Prinzessin sei.
„Ja, das werden wir schon erfahren!“ dachte die alte Königin. [.....]. Sie nahm alle Betten
ab und legte eine Erbse auf den Boden der Bettstelle; darauf nahm sie zwanzig Matratzen und legte
sie auf die Erbse und dann noch zwanzig Polster oben auf die Matratzen. Da musste nun die
Prinzessin die ganze Nacht liegen. Am Morgen wurde sie gefragt, wie sie geschlafen habe.
„Oh, erschrecklich schlecht!“ sagte die Prinzessin. „Ich habe meine Augen fast die ganze
Nacht nicht geschlossen! Gott weiß, was da im Bette gewesen ist! Ich habe auf etwas Hartem
gelegen, so dass ich ganz braun und blau über meinen ganzen Körper bin!“[...]
(Die Prinzessin auf der Erbse – Hans Christian Andersen)

1. Wen wollte der Prinz heiraten?


2. Wann ist die Prinzessin angekommen?
3. Was machte die alte Königin?
4. Wie hat die Prinzessin geschlafen?

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BILET nr. 25

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Mein Vater erzählt oft eine Geschichte. Wir sitzen alle im Wohnzimmer und er spricht von
früher. Seine Mutter, er und sein Bruder sind bei der Freundin von der Mutter zum
Kaffeetrinken eingeladen. Mein Vater war etwa acht und sein Bruder sechs Jahre alt.
Noch zu Hause hat die Mutter zu ihnen gesagt: „Jeder von euch darf nur ein Stück
Kuchen essen, denn ihr sollt ein schönes Verhalten haben.” Später hat jeder von den
beiden ein Stück Kuchen gegessen und die Freundin hat sie gefragt: „Möchtet ihr noch
ein Stück von dem Schokoladenkuchen?“ „Nein“, haben sie zur gleichen Zeit geantwortet
und die Gabeln auf den Teller gelegt.

1. Wer erinnert sich an einen Besuch?


2. Wie alt waren die Kinder?
3. Warum wollte die Oma des Erzählers nicht, dass ihre Kinder zu viel Kuchen essen?
4. Was für einen Kuchen bekamen sie?

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BILET nr. 26

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern
auf dem Land. Von meinem Haus bis in die nächste Stadt sind es 14 Kilometer. Deshalb
brauchen wir unbedingt ein Auto. Wenn die Kinder einmal krank sind, muss ich oder
meine Frau mit dem Auto zum Arzt fahren, weil es keinen Bus gibt. Nur morgens und
nachmittags fährt der Schulbus für die Kinder. Der ist zum Glück kostenlos für uns. Das
Fahrgeld zahlt die Stadt. Auch zum Einkaufen brauchen wir das Auto. Tragen Sie mal
zwei schwere Einkaufstaschen 14 Kilometer! Das wäre nicht lustig. Zu meiner Arbeit – ich
bin Programmierer in einer kleinen Firma für Computerprogramme, dorthin fahre ich
normalerweise mit dem Auto.

1. Warum ist der Wagen so wichtig für den Erzähler?


2. Gibt es öffentliche Verkehrsmittel in der Ortschaft?
3. Wer ist für die Fahrt der Kinder in die Schule verantwortlich?
4. Was ist der Mann von Beruf?

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BILET nr. 27

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Meine Mutter hat sich vor einem Monat entschlossen, Vegetarierin zu werden. Und das
wäre an und für sich nicht so schlimm. Das Problem ist aber, dass sie will, dass wir alle
zu Hause vegetarisch essen. Sie meint, Vegetarier leben besser. Ich weiß, dass Obst und
Gemüse gut für die Gesundheit sind. Klar, ein paar fleischlose Tage in der Woche sind
ganz in Ordnung. Aber seit einem Monat essen wir zu Hause kein Fleisch mehr, keine
Wurst, keinen Schinken … nur vegetarische Gerichte und viele Sojaprodukte. Meine
Mutter mag solche Produkte, ich finde sie aber ganz fad und langweilig. Ich möchte so
gern ab und zu ein saftiges Steak oder eine Scheibe Wurst essen! Also sind wir – Vati,
mein Bruder und ich – gestern in ein argentinisches Steakrestaurant gegangen und
haben endlich ein großes Steak gegessen. Es war sehr lecker. Wir hatten aber weiter ein
Problem mit der Mutter. Wir wollten sie überreden, nicht so extrem vegetarisch zu
kochen. (Erika)

1. Wer glaubt, dass Vegetarier besser leben?


2. Was glaubte die Mutter über die Vegetarier?
3. Was essen die Vegetarier?
4. Warum gehen Erika, ihr Vater und ihr Bruder in ein argentinisches Restaurant?

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BILET nr. 28

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Vor zwei Jahren habe ich Ferien auf einem Bauernhof in Österreich gemacht. Da habe ich
zum ersten Mal Tiere aus der Nähe erlebt und seither bin ich Mitglied in einer
Umweltorganisation, die sich um Tierarten kümmert. In der Stadt, in der ich wohne, gibt
es eine Farm mit Pferden, Schafen, Hühnern, Gänsen, Hunden und Schweinen.
Zusammen mit etwa 40 anderen Jugendlichen, die auch in der Stadt wohnen, sorgen wir
für die Tiere. Ich komme, sooft ich Zeit habe, und mache alle möglichen Arbeiten. Am
meisten Spaß macht mir die Pflege der Pferde und Ponys. Ein- oder zweimal in der
Woche helfe ich auch in einem Tierheim. Dafür bekomme ich kein Geld. Ich füttere und
pflege die Pferde, manchmal gehe ich mit den Hunden spazieren. Außerdem reinige ich
die Ställe und helfe auch dabei, die Tiere sauber zu machen. Zu Hause habe ich zwei
Katzen: eine aus dem Tierheim und eine von meiner Freundin, weil sie keinen Platz für
sie hatte. Ich liebe meine Tiere. Ich würde nie etwas tun, was ihnen weh tun könnte. Ich
sorge für sie und bringe sie regelmäßig zum Arzt. (Nicole)

1. Wo lebt Nicole?
2. Warum kümmert sich Nicole um die Tierarten?
3. Was macht Nicole im Tierheim?
4. Wie viel verdient sie für ihre Arbeit?

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BILET nr. 29

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:
Ich wohne seit 1985 mit meiner Familie in Tegel, das ist ein Stadtviertel im Norden von
Berlin. Hier gibt es viel Wald und den Tegeler See. Wenn ich gesunde Luft atmen will,
brauche ich nicht weit zu gehen, und wenn ich ins Zentrum der Stadt will, dann setze ich
mich in die U-Bahn und bin in einer halben Stunde da. Aber das ist gar nicht nötig, denn
hier gibt es genug Geschäfte und auch Kinos. Ich wohne in einem Hochhaus, aber sonst
ist es wie auf dem Lande: Felder, Parks, Bäume und Wald. Es gibt auch kaum Verkehr
und alles ist viel sauberer als mitten in der Stadt. Im Park liege ich bei schönem Wetter
oft auf der Wiese und lese. Mich nervt nur, dass es zu viele Autos gibt.
Meine Freundin Lisa hat eine gemütliche Zweizimmerwohnung in Charlottenburg,
in der Nähe vom Ku-damm, der bekanntesten Einkaufsstraße im Zentrum von Berlin.
Hier gibt es viele gute Cafés, Restaurants und Theater und natürlich jede Menge
Kaufhäuser und Geschäfte. Sie kann sich nicht vorstellen, woanders zu leben. Wenn sie
frische Luft tanken will, besucht sie mich und wir machen einen Ausflug ins Grüne.
(Andreas)

1. Seit wann wohnt Andreas in Tegel?


2. Wo liegt Tegel?
3. Warum gefällt Andreas das Leben in Tegel?
4. Was ist anders in Charlottenburg, wo seine Freundin wohnt?

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BILET nr. 30

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Mutter, Vater und Kind – das ist heute die typische Familie in Deutschland. Aber es gibt
auch andere Formen. Sonja und ihre fünfjährige Tochter Julia wohnen seit einem Jahr mit
Theo und seiner vierzehnjährigen Tochter Paula zusammen. Bevor Theo Sonja kennen
gelernt hat, war er schon einmal verheiratet. Aus dieser Ehe hat er zwei Kinder: Paula
und die zehnjährige Alexandra, die jetzt bei ihrer Mutter lebt. Das Zusammenleben
funktioniert gut. Zu viert sind sie ein gutes Team, in dem jeder eine bestimmte Aufgabe
hat. Paula hat Sonja gern und sie haben auch schon zusammen Urlaub gemacht. Zu viert
war es richtig schön. Sonja und Theo wollen, dass es den Kindern gut geht und dass es
ihnen an nichts fehlt. Sicher ist das nicht die ideale Familie. Es gibt manchmal auch
Streit. Aber die Psychologen meinen, Streiten ist so wichtig wie Essen und Trinken.

1. Was bedeutet eine typische Familie in Deutschland?


2. Aus wie vielen Personen besteht Julias neue Familie?
3. Wie verläuft das Leben in diesem Team?
4. Wer war vorher schon einmal verheiratet?

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BILET nr. 31

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Die Mutter nahm ihr einziges Kind, Fatma, zu sich nach Deutschland. Das geschah, als
Fatmas Vater vor einem Jahr starb. Fatma hat sich zuerst gefreut, aber nach einiger Zeit
merkte sie, dass es in Deutschland doch nicht so schön war, wie die Leute in der Türkei
erzählten. Ihre Mutter hatte das Essen vorbereitet, aber Fatma konnte nichts essen. Sie
dachte immer daran, was in den letzten Tagen geschehen war. Als sie vor zwei Tagen auf
dem Spielplatz schaukelte, waren deutsche Jungen gekommen, die vier, fünf Jahre älter
waren als sie. Sie hatten Fatma eine Zeit lang angeschaut, miteinander geredet und
gelacht. Fatma hatte Angst und wollte nach Hause ... aber wenn sie gehen würde,
könnten sie merken, dass sie Angst hatte, und könnten ihr vielleicht etwas tun. Dann
kam einer von den Jungen zu ihr und fing an, die Schaukel auf der sie saß, hin und her
zu schubsen (a împinge). Er schubste sie so hoch, dass sie anfing zu weinen und zu
schreien. Als die Jungen das sahen, lachten und gingen wieder weg. Fatma war
erschrocken, zitterte vor Angst und lief schnell nach Hause.

1. Warum musste Fatma nach Deutschland?


2. Was erzählten die Leute in der Türkei über Deutschland?
3. Warum konnte Fatma nicht essen?
4. Warum war Fatma erschrocken?

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BILET nr. 32
A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:
Lieber Jörg,
Du hast Recht – ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Aber das hat
einen einfachen Grund: Ich bin umgezogen. Unsere alte Wohnung war mir zu klein. Und
sie war auch ziemlich laut, weil vor einem Jahr die Straße unter meinem Schlafzimmer
ausgebaut wurde. So fuhren auch nachts viele Autos vorbei, und da konnte ich einfach
nicht mehr gut schlafen. Jetzt haben meine Eltern eine größere Wohnung in einer ruhigen
Gegend. Es ist eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einem Dreifamilienhaus, das im Grünen
liegt. Vom Balkon aus habe ich einen schönen Blick auf den nahen Park. Außerdem habe
ich hier im Haus Peter wieder getroffen. Peter war mein Bankkollege in den
Gymnasialklassen. Das hat mich sehr gefreut, denn es ist nicht leicht, neue Freunde zu
finden. Wir gehen in dieselbe Schule und Klasse sogar. So werde ich mich nicht fremd
unter den neuen Kollegen fühlen.
Ich warte doch ungeduldig auf die Ferien. Dann kannst Du mich in unserer neuen
Wohnung besuchen und Peter kennen lernen.
Herzliche Grüße,
Dein Mark

1. Warum ist Mark umgezogen?


2. Warum hat Mark seinem Freund nicht mehr geschrieben?
3. Warum konnte Mark in seiner alten Wohnung nicht schlafen?
4. Warum fühlt er sich nicht mehr fremd unter den neuen Kollegen?

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BILET nr. 33

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Jetzt habe ich wieder etwas über die Deutschen herausgefunden. Ich dachte immer,
Fußball sei ihre Lieblingssportart. Aber das stimmt nicht. Bei Sport denken die meisten
Deutschen an ihren Traumsport Tennis. Die Tennisplätze sind voll, und oft muss man sich
Tage vorher für ein Spiel anmelden. Das heißt aber nicht, dass Tennis auch die am
meisten ausgeübte Sportart ist. Die Deutschen üben nämlich andere Sportarten häufiger
aus: Radfahren, Schwimmen und Jogging stehen an der Spitze der aktiven Sportarten
hier in Deutschland. Und wenn für viele das Segelfliegen auch die faszinierendste
Sportart ist, so können sich doch nur wenige diesen schönen Luxus leisten. (Mark, 19)

1. Was meint Mark über Fußball?


2. Welches ist die beliebteste Sportart der Deutschen?
3. Welche Sportarten treiben die Deutschen am häufigsten?
4. Um welches Thema geht es im Text?

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BILET nr. 34
A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Heute bin ich zum ersten Mal bei Schnee Auto gefahren. Das ist sehr gefährlich, weil die
Straßen im Winter oft glatt sind und die Autofahrer darauf nicht vorbereitet sind.
Besonders gefährlich ist es morgens, wenn sehr viele Berufstätige mit dem Auto zur
Arbeit unterwegs sind. Ich habe mich entschieden an den Tagen, an denen es Neuschnee
gibt, den Bus zu nehmen. Manchmal muss ich aber doch mit dem Auto fahren. Dann höre
ich am Vorabend den Wetterbericht, um zu wissen, wie das Wetter wird. Morgens fahre
ich früh los, weil es oft Staus gibt und man Verspätungen hat.
Es ist wichtig, nicht so schnell und vorsichtig zu fahren, genügend Abstand zu
halten und rechtzeitig zu bremsen. Dann kann man noch sicher anhalten, auch wenn die
Straße nass ist. Ihr seht: Ich lerne viel Neues. (Peter,19)

1. Warum ist Autofahren am Morgen besonders gefährlich?


2. Was macht Peter bei Neuschnee?
3. Was macht Peter, wenn er sich nicht verspäten will?
4. Welche Maßnahmen muss man treffen, wenn es auf den Straßen Schnee gibt?

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BILET nr. 35
A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Es ist wirklich sehr interessant hier in Deutschland. Heute möchte ich euch etwas über
das Essen und Trinken hier berichten. Die meisten Menschen essen mittags warm und
abends kalt. Beim Essen ist es oft ungemütlich, denn das Essen zu Hause dauert oft
keine halbe Stunde. Wenn die Deutschen abends essen gehen, so meist sehr früh, oft
schon um halb sieben oder sieben. Kommt man erst um zehn oder halb elf, kann es sein,
dass man nichts mehr zu essen bekommt. Sie sagen, es sei nicht gesund, so spät zu
essen. Überhaupt achten viele Menschen beim Essen auf die Gesundheit. Aber ganz
ehrlich: So richtig gesundes Essen schmeckt mir meist gar nicht so gut. (Marie, 20)

1. Was sagt Marie über das Essen zu Hause?


2. Wann gehen die Deutschen abends essen?
3. Warum essen die Deutschen nicht spät?
4. Was sagt Marie über das gesunde Essen?

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BILET nr. 36

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Peter lebt gefährlich: Er raucht zu viel und er weiß, dass Rauchen der Gesundheit
schadet. Er trinkt auch zu viel Kaffee, jeden Tag 8 bis 10 Tassen. Er meint, Kaffee hält
fit. Aber der Kaffee schadet dem Magen. Peter ist auch ein Feinschmecker. Sein
Lieblingsessen ist Schweinebraten mit Sauerkraut. Er isst gern und viel. Deshalb hat er
15 Kilo Übergewicht. Im Büro hat er immer viel zu tun. Er arbeitet mehr als seine
Kollegen und macht jeden Tag Überstunden. Deshalb hat er keine Freizeit mehr. Peter
möchte gern Sport treiben, aber dazu findet er nie Zeit. Zu viele Zigaretten, zu viel
Kaffee, zu viel Essen, zu viel Arbeit, kein Sport – das heißt gefährlich leben.

1. Was machen die Leute, die „gefährlich“ leben?


2. Warum hat Peter 15 Kilo Übergewicht?
3. Wozu hat Peter keine Zeit?
4. Um welches Thema geht es im Text?

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BILET nr. 37

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In der letzten Zeit habe ich 10 Kilo zugenommen. Ich weiß nicht warum, aber ich bin
ständig hungrig und möchte immer essen. Das Problem ist, dass ich oft allein zu Hause
bin. Meine Eltern kommen erst am Abend von der Arbeit zurück und ich bin praktisch den
ganzen Nachmittag allein. Ich mache die Hausaufgaben, aber dann gehe ich in die Küche
und suche mir etwas zum Essen aus. Egal was: Kekse, Chips, Süßigkeiten, Schokolade …
Es ist schon mal passiert, dass ich an einem Nachmittag drei Schokoriegel, eine Packung
Kekse, zwei Nutellabrote und über 20 Bonbons gegessen habe. Manchmal verstehe ich
aber nicht, warum ich mich mit all dem Zeug vollstopfe. Bisher habe ich mir keine großen
Gedanken darüber gemacht. Aber seitdem ich so viel zugenommen habe, kann ich mich
nicht mehr im Spiegel betrachten. Ich hasse mich und meine Figur. (Marianne, 18)

1. Warum hat Marianne zugenommen?


2. Warum ist Marianne den ganzen Nachmittag allein zu Hause?
3. Was macht Marianne am Nachmittag?
4. Warum kann sie sich im Spiegel nicht mehr betrachten?

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BILET nr. 38

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Meine Mutter hat sich vor einem Monat entschlossen, Vegetarierin zu werden. Und das
wäre an und für sich nicht so schlimm. Das Problem ist aber, dass sie will, dass wir alle
zu Hause vegetarisch essen. Sie meint, Vegetarier leben besser. Ich weiß, dass Obst und
Gemüse gut für die Gesundheit sind. Klar, ein paar fleischlose Tage in der Woche sind
ganz in Ordnung. Aber seit einem Monat essen wir zu Hause kein Fleisch mehr, keine
Wurst, keinen Schinken … nur vegetarische Gerichte und viele Sojaprodukte. Meine
Mutter mag solche Produkte, ich finde sie aber ganz fad und langweilig. Ich möchte so
gern ab und zu ein saftiges Steak oder eine Scheibe Wurst essen! Also sind wir – Vati,
mein Bruder und ich – gestern in ein argentinisches Steakrestaurant gegangen und
haben endlich ein großes Steak gegessen. Es war sehr lecker. Wir hatten aber weiter ein
Problem mit der Mutter. Wir wollten sie überreden, nicht so extrem vegetarisch zu
kochen. (Erika)

1. Wer glaubt, dass Vegetarier besser leben?


2. Was essen die Vegetarier?
3. Warum gehen Erika, ihr Vater und ihr Bruder in ein argentinisches Restaurant?
4. Wozu wollen sie die Mutter überreden?

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BILET nr. 39

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In unserer Clique sind wir 10 Leute, Jungs und Mädchen, alle um 18-19 Jahre. Wir
wohnen am Stadtrand von Leipzig und treffen uns meistens an einer Bushaltestelle. Wir
wissen nämlich nicht, wo wir uns sonst treffen können. In unserem Stadtviertel gibt es
zwar ein Jugendzentrum, aber keiner von uns geht hin. Dort kann man nur Tischtennis
oder Billard spielen und das ist langweilig. Manchmal treffen wir uns auf dem Platz vor
einem Einkaufszentrum und dort fahren wir Skateboard. Problematisch wird es bei
schlechtem Wetter, vor allem wenn es regnet. Dann bleiben wir zu Hause, oder wir
treffen uns in einem Kaufhaus. Es gibt keine Freizeiträume für Jugendliche, wo wir
zusammensitzen und schwatzen können. (Uwe, 18)

1. Wo wohnen die zehn Jungs und Mädchen?


2. Wo treffen sich die Mitglieder der Clique? Warum?
3. Was kann man im Jugendzentrum tun?
4. Was brauchen diese Jungs und Mädchen?

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BILET nr. 40

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ich erinnere mich noch gut daran, wenn ich als Kind krank wurde. Es begann meistens
damit, dass es mir kalt wurde und ich Kopfschmerzen bekam. Die Mutter sagte immer,
dass ich mich erkälte, weil ich bei kaltem Wetter ohne Mantel in die Schule gehe. Dann
wurde das Fieber gemessen. Wenn ich mehr als 38 Grad hatte, bekam ich eine Aspirin
und einen heißen Hustentee. Danach steckte meine Mutter mich ins Bett. Wenn das
Fieber auch am zweiten Tag hoch war, wurde der Doktor geholt, der mir Grippetabletten
und Hustensaft verschrieb. Einmal gab er mir sogar eine Spritze. Das hat weh getan,
aber am nächsten Tag ging es mir wieder viel besser. (Hubert, 18)

1. Wie begann die Erkältung?


2. Warum erkältete sich Hubert?
3. Von wem bekam Hubert Medikamente gegen Fieber?
4. Was hat ihm bei der Genesung geholfen?

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BILET nr. 41

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ostern ist das größte christliche Fest in den deutschsprachigen Ländern. Das Osterfest ist
bunt und fröhlich. Die wichtigsten Symbole sind der Osterhase und das Osterei. Vor
Ostern ist Fastenzeit. Die Menschen essen kein Fleisch und trinken keinen Alkohol. Für
viele ist die Fastenzeit eine Zeit für das Nachdenken, ohne Luxus und ohne Konsum. Vor
Ostern bemalen die Familien Eier mit Farben und Ostermotiven. In den Wohnungen und
vor den Häusern stehen Sträucher, die mit vielen bunten Eiern geschmückt sind. Zu
Ostern wird oft Lamm gegessen und Eier werden gestoßen. Am Ostermorgen verstecken
die Eltern Ostereier und Süßigkeiten im Garten und im Haus und die Kinder suchen sie.
Die kleinen Kinder glauben, dass der Osterhase die Eier und die kleinen Geschenke
versteckt hat.

1. Welches sind die wichtigsten Symbole?


2. Was bedeutet die Zeit vor Ostern?
3. Wie bereiten sich die Leute für das Osterfest vor?
4. Was macht man am Ostermorgen?

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BILET nr. 42

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In den Ferien bin ich viel mit dem Rad in verschiedenen Ländern unterwegs.
Fahrradfahren ist auch umweltfreundlich. Ich denke, in unserer Zeit kann man nur zu Fuß
oder mit dem Rad sein Land oder ein fremdes Land entdecken. Man muss den Regen und
den Wind auf der Haut spüren und man muss das Land riechen. Nicht in einem Bus sitzen
und die Hitze und die Nachbarn ertragen. Auf dem Rad hat man diese Probleme nicht,
außerdem kann man leichter mit den Einheimischen in Verbindung kommen. Für mich ist
Freizeit sehr wichtig, das heißt: ungebunden sein und für das Spontane immer offen sein.
Wenn man lange Zeit in der Natur unterwegs ist, bekommt man eine richtige innere
Ruhe. Da kann es regnen, schneien oder hageln. Mir gefällt immer, wenn ich draußen mit
dem Fahrrad bin. (Ralf, 19)

1. Wie kann man ein Land entdecken?


2. Was bedeutet Freizeit für Ralf?
3. Welche Nachteile hat eine Fahrt mit dem Bus?
4. Welche Vorteile hat das Fahrradfahren?

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BILET nr. 43

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Viele Schüler und Studenten arbeiten nur zum Spaß in den Ferien. Andere müssen
arbeiten, um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Claudia muss sehr früh
aufstehen, denn sie arbeitet seit zwei Monaten als Briefträgerin bei der Post. Schon um
6.00 Uhr sortiert sie Briefe, die sie dann mit dem Postfahrrad austrägt. Zwei Wochen lang
hat sie ein Briefträger auf der Tour begleitet und ihr alles erklärt. Die ersten drei Tage
waren sehr schwer. Jetzt macht sie die ganze Arbeit allein. Claudia möchte
Nachrichtentechnik studieren und das hat nichts mit dem jetzigen Job zu tun. Diesen
Beruf macht sie nur, weil sie Geld für die Hochschule braucht. Außerdem will sie bald von
zu Hause weggehen und eine eigene Wohnung haben. Der Umzug ist aber natürlich
teuer.

1. Aus welchen Gründen arbeiten die Jugendlichen?


2. Was macht Claudia auf der Post?
3. Wer hat Claudia in den ersten Tagen geholfen?
4. Warum jobbt Claudia?

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BILET nr. 44

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Jobs sind eine gute Möglichkeit, sein Taschengeld aufzubessern, oder auch einen kleinen
Traum zu erfüllen, für den es von den Eltern kein Geld gibt. Außerdem ist es eine gute
Möglichkeit, eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Jobben heißt immer,
Kompromisse zu machen und manchmal schwere Arbeiten zu erledigen. Außerdem ist es
nicht leicht, Jobs zu finden. Der Job muss ein Nebenjob bleiben. Wenn es am Ende nur
Stress mit Eltern, Schule oder Freunden gibt, weil du keine Zeit für sie hast, lohnt sich
das Jobben nicht. Es kann auch Probleme mit den Eltern geben: Wenn du nicht 18 bist,
darfst du ohne die Erlaubnis deiner Eltern nicht jobben. Die Eltern haben Angst, dass
etwas passieren könnte und dass die Schule unter dem Job leidet. Dann musst du ihnen
zeigen, was du machen möchtest und wie du deine Zeit einteilen wirst.

1. Warum braucht die Jugend mehr Taschengeld?


2. Was bedeutet „arbeiten“?
3. Welche Probleme kommen manchmal vor, wenn Jugendliche jobben?
4. Wovor fürchten sich die Eltern?

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BILET nr. 45

A. Stellen Sie sich vor!

B. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Heute war ein besonderer Tag. Ich hatte nämlich Geburtstag. Nun bin ich achtzehn Jahre
alt. Schon lange wollte ich achtzehn sein, und nun ist es soweit. Ein richtig komisches
Gefühl ist das! Mein Vater hat heute Morgen Frühstück gemacht, ein
Geburtstagsfrühstück. Am Nachmittag kamen dann die Verwandten. Das Schönste ist
immer noch, wenn Oma zu meinem Geburtstag kommt, denn sie hat meistens die besten
Geschenke. Diesmal hatte sie etwas sehr Seltsames für mich: ein Tagebuch. Oma sagte,
ich könnte in dieses Buch alles schreiben, was ich sonst keinem erzählen will. Wenn ich
ganz ehrlich sein soll, weiß ich eigentlich nicht, was ich keinem anderen erzählen will. Ich
will meistens alles erzählen. Deswegen habe ich jetzt zum ersten Mal aufgeschrieben,
was heute alles passiert ist, selbst wenn das nicht so geheim ist. Vielleicht passiert ja
bald etwas Geheimes. (Luise)

1. Worüber erzählt Luise?


2. Wie beginnt ihr Tag?
3. Was soll sie in das Tagebuch aufschreiben?
4. Warum hat sie jetzt in dem Tagebuch geschrieben?

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