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Wie freu`ich mich der Sommerwonne!

Wie freu`ich mich der Sommerwonne,


Des frischen Grüns in Feld und Wald,
Wenn`s lebt und webt im Glanz der Sonne
Und wenn`s von allen Zweigen schallt!
Ich möchte jedes Blümchen fragen:
Hast du nicht einen Gruß für mich?
Ich möchte jedem Vogel sagen:
Sing, Vöglein, sing und freue dich!

Die Welt ist mein, ich fühl es wieder:


Wer wollte sich nicht ihrer freu`n,
Wenn er durch frohe Frühlingslieder
Sich seine Jugend kann erneu`n?

Kein Sehnen zieht mich in die Ferne,


Kein Hoffen lohnet mich mit Schmerz;
Da wo ich bin, da bin ich gerne,
Denn meine Heimat ist mein Herz.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben


(1798 - 1874)

Ausgabe 104
Juni, Juli 2019
Impressum:
Diese Zeitung erscheint alle 2 Monate für die Bewohner, Mitarbeiter und Freunde
des Haus Pro Vita am Marktplatz
Marktplatz 24
21629 Neu Wulmstorf
Verantwortlich: Heike Edinger
Redaktionsteam: H. Edinger, R. Fagaschewski, H. Schuldt
Auflagenhöhe: 320 Exemplare
Artikel aus der Leserschaft werden in Eigenverantwortlichkeit der Verfasser
veröffentlicht.
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Liebe Bewohner/innen,
Angehörige und Kollegen und
Kolleginnen,
ich bin der "Neue". Vielleicht hatten wir
bereits die Zeit uns kennenzulernen oder
Sie haben mich im Hause gesehen und sich
gefragt wer ist denn das?

Ich bin Daniel Mezger, 42 Jahre alt und seit


mehr als 20 Jahren in der Pflege
beschäftigt.

Die meiste Zeit davon bin ich im stationären


Bereich, also in Altenheimen tätig gewesen. Doch zwischendurch habe
ich auch in der ambulanten Pflege, im Krankenhaus sowie im Bereich
der Dialyse gearbeitet.

Besonders meine Schwerpunkte als Praxisanleiter und Wundexperte


haben mir am meisten Freude bereitet.

Meine Zeit als Wohnbereichs- und auch Pflegedienstleitung waren


wertvolle Erfahrungen die ich nicht missen möchte.

Ich freue mich sehr seit dem 1.5 bei Ihnen im Haus am Marktplatz zu
sein. Das auf ein bis zwei Jahre angelegte Trainingsprogramm soll mich
auf die Aufgaben der Einrichtungsleitung vorbereiten.

In meiner Freizeit kümmere ich mich natürlich um meine 2 Kinder die


jedoch mit 15 und 17 Jahren schon pflüge geworden sind.
Ich bin ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig und kümmere mich vor
allem um die Organisation des Zeltlagers vom TSV Buxtehude, das in
Grömitz stattfindet.

Bitte scheuen Sie sich nicht mich anzusprechen wenn Sie Wünsche
haben. Ich werde mein Bestes geben das Sie als Bewohner/in,
Angehörige und Kollege/in sich wohlfühlen und zufrieden sind.

Gruß und Dank

Daniel Mezger

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So viele NEUE Gesichter im Haus!!
Verstärkung in der Beschäftigungstherapie
2 NEUE Präsenzkräfte § 43 b

Ein fröhliches Hallo an alle Bewohner und


Mitarbeiter im Hause!
Ich bin Anne-Kathrin Weiß, 29 Jahre alt
und freue mich riesig das ich seit dem
1.4.2019 hier im Hause als Betreuungskraft
tätig sein darf.
In den vorherigen Jahren lag mein Fokus
ebenso in der Arbeit mit Senioren, wenn
auch in einem etwas anderen Bereich.
Ich lebe mit meiner 2-jährigen Tochter im
kleinen aber beschaulichen Meckelfeld
zwischen Hamburg und Winsen.
In unserer Freizeit gehen wir dort gerne auf
den Spielplatz sowie in den einen oder
anderen Tierpark wo wir uns mit großem
Interesse die Tiere anschauen und toben. An Tagen mit schönem Wetter
schnappen wir uns zudem gerne die Fahrräder und fahren zum
nahegelegenen Meckelfelder See, um dort die Seele baumeln zu lassen
und zu planschen. Sobald die Kleine am Abend schläft nehme ich mir
das ein oder andere gute Buch zur Hand und lese.
Ich hoffe Sie konnten einen kleinen Einblick in mein Leben erhalten und
mich etwas kennen lernen, denn genau so freue ich mich darauf sie als
Bewohner kennenlernen zu dürfen und mit Ihnen ihren Alltag zu
gestalten.
Lieben Gruß Anne-Kathrin Weiß

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Ein „Meenzer Bub“ in Neu-Wulmstorf
Hallo, mein Name ist Jürgen Kärtner und ich verstärke das Betreuungsteam im „Haus am
Marktplatz“ mit großer Freude seit dem 01.05.2019.

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Karnevalshochburg Mainz und habe dort
ausgiebig „Weck, Worscht und Woi“ (Brötchen, Wurst und Wein) genossen.

1989 zog es mich aus beruflichen Gründen als kaufmännischer Angestellter


in den hohen Norden nach Finkenwerder zu Airbus. Dort durfte ich die großen
Veränderungen im Stadtteil und im Betrieb miterleben. Ein besonderes Erlebnis
war die Auslieferung des größten Flugzeuges der Welt (A380), an der ich
teilnehmen durfte.

Irgendwann wurden mir Zahlen, Statistiken, Graphiken und Präsentationen zu


langweilig. Ich wollte viel mehr mit Menschen zu tun haben und so übe ich seit
2013 mit großer Freude den Beruf des Betreuungsassistenten /Alltagsbegleiter aus.

Privat mache ich sehr viel Sport (Schwimmen und Tennis) und versuche täglich
meine 10.000 Schritte zu schaffen. Zusammen mit meiner Frau gehe ich
leidenschaftlich gerne zum Wandern in die Berge. Bei einer deftigen Brotzeit
die herrliche Aussicht zu genießen ist für mich immer etwas Besonderes.

Ich freue mich sehr auf viele gemeinsame Stunden mit den Bewohnern (-innen),
Kollegen (-Innen) und allen Mitarbeitern (-Innen).

Lieben Gruß Jürgen Kärtner

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Und hier die Verstärkung in der Pflege.

Ich bin die Neue und möchte mich kurz


vorstellen.
Mein Name ist Barbara Holtz, ich bin
Pflegefachkraft. Ich bin 47 Jahre alt, habe 2
Kinder und 3 Enkelkinder. Geboren und
aufgewachsen bin ich in Elstorf, dort lebe ich
auch heute noch.
Seit 21 Jahren arbeitete ich in der ambulanten
Pflege und wollte mich ein wenig verändern und
wechselte in die stationäre Pflege hier bei Ihnen.
Ich bin nun seit dem 1.5.2019 hier im Haus auf
der Ebene 1 eingeteilt, aber bestimmt bin ich
auch einmal auf einer anderen Ebene.
Ich freue mich hier zu sein und Sie alle mit der
Zeit kennen zu lernen.
Herzliche Grüße Barbara Holtz

Mein Name ist Katinka Meyer ich bin


26 Jahre alt und arbeite seit 2018 in
der Pflege, da mir der Beruf sehr viel
Spaß macht. Ich habe auch schon
überlegt ob ich eine Ausbildung zur
Pflegefachkraft in der Zukunft
beginnen möchte.
Seit 1.4.2019 verstärke ich das Team
der Ebene 2 als Pflegehelferin.
In meiner Freizeit bin ich viel im Stall
bei meinem Pflegepferd, ich lese auch
sehr gerne, und bin gerade dabei den
Motorrad Führerschein zu machen.
Ich freue mich auf das gegenseitige
Kennenlernen.
Liebe Grüße Kantinka Meyer

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Ich bin Regina Hanusa mein Beruf ist
Pflegefachkraft mit der Zusatzausbildung
„Palliativ Care“.
Ich bin 52 Jahre alt und verheiratet und habe
eine 18 jährige Tochter.
Ich wohne in Heidenau das liegt in der Nähe
von Tostedt.
Ich habe viel Erfahrung in der stationären
Pflege aber auch in der ambulanten Pflege.
Ich bin hier im Haus am Marktplatz seit dem
01.05.2019 und fühle mich hier sehr wohl.
Mit meinem neuen Aufgabengebiet kann ich
mich sehr gut identifizieren.
Ich freue mich sehr, Sie alle kennen zu
lernen.
Lieben Gruß Rengina Hanusa

Ich bin Marco König aus Buchholz Sprötze werde


dieses Jahr 50 Jahre alt. In meiner Freizeit gehe ich mit
meinem Husky-Schäferhund-Mix durch unsere Feld-
und Wiesennatur. Ich arbeite seit 25 Jahren in der
Pflege unter anderem in der ambulanten und auch in
der privaten Pflege. Das Haus habe ich über die
Zeitarbeit kennen gelernt. Mir gefiel es hier sehr gut
deshalb habe ich mich dazu entschlossen hier als
Wohnbereichshelfer anzufangen. Seit dem 1.5.2019
arbeite ich auf dem Wohnbereich 2 und fühle mich
hier sehr wohl.
Lieben Gruß Marco König

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Ausflug zum Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am 24. April konnte der Förderkreis „Gute Stube“ e.V. zur ersten
Busausfahrt dieses Jahres einladen. Das Ziel war wieder einmal das
Freilichtmuseum am Kiekeberg, in dem wir schon oft sehr interessante
Nachmittage verbringen konnten. Heute wollten wir die Sonderausstellung
„Krabbelnde Komplizen – Insekten in der Landwirtschaft“ besuchen und
dann bei Kaffee und Kuchen die Eindrücke zu verarbeiten.
Die Fahrt startete pünktlich in Neu Wulmstorf und der Bus erreichte bei
strahlendem Sonnenschein zur abgemachten Zeit das Museumsgelände.
Da wir 8 Rollstuhlfahrer dabei hatten, durfte der Bus durch die Einfahrt des
Betriebsgeländes direkt vor den Veranstaltungsort fahren und dort auch
für den weiteren Verlauf dort parken.
Am Eingang des Agrariums erwartete uns schon eine junge
Wissenschaftlerin des Museums mit dem Namen Kathrin, die diese
spezielle Ausstellung geplant und gestaltet hatte. Sie gab eine kurze
Erklärung über den Sinn dieser Ausstellung und führte uns dann in die
Halle mit vielen Bildern und Gegenständen und erzählte dann sehr
anschaulich über die Wichtigkeit von Insekten in der Landwirtschaft und
für unser gesamtes Ökosystem. Wir alle erfahren in den Medien, wie sehr
die Insekten vom Aussterben bedroht sind. Nicht nur durch
Umweltbelastung, sondern auch durch den übermäßigen Einsatz von
Chemikalien auf den Feldern, um die Erträge zu steigern. Es sind nicht nur
die Bienen, die gefährdet sind, sondern besonders auch die sogenannten
Wildbienen, die für gut 2/3 aller Bestäubungen zuständig sind.

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Kathrin zeigte uns auch eine große Anzahl von anderen Krabbeltieren, die
alle für den ökologischen Kreislauf wichtig sind. Sogar offensichtlich
schädliche Insekten, wie der Borkenkäfer, spielen eine wichtige Rolle im
Naturkreislauf und müssen erhalten bleiben.
Zum Schluss zeigte sie uns, was man heute alles an eiweißreichen
Lebensmitteln aus diesen Tieren herstellen kann und dass Insekten schon
seit Jahrhunderten vielen Völkern der Erde als Nahrungsmittel dienen.
Hier in Europa wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis man auch hier
auf den Geschmack kommt.
Nach diesem Vortrag ging es dann in den angrenzenden Vortragssaal, wo
schon die Kaffeetafel vorbereitet war. Hier war reichlich Platz für die
Rollstuhlfahrer und genügend Parkraum für die zahlreichen Rollatoren.
Das Museumscafe „Koffietid“ servierte selbstgebrannten Kaffee und
leckere Kuchen. Es waren so große Stücke, die wir gar nicht aufessen
konnten und so packte der Wirt uns noch die Reste in Kartons, so dass
auch die zurückgeblieben Bewohner noch etwas davon hatten.
Nach dem Kaffeetrinken war noch Gelegenheit, die angrenzende
Spielzeugausstellung zu durchstreifen oder im Museumsladen nach
ungewöhnlichen Mitbringseln zu suchen.
Um 17.00 Uhr wurde der Bus dann wieder bestiegen und rechtzeitig zum
Abendbrot waren alle wieder im Pro Vita angekommen.
Es war wieder ein sehr schöner Ausflug und wir sollten noch erwähnen,
dass die gesamten Kosten aus der großzügigen Spende von Malermeister
Ringel im Februar dieses Jahres bestritten wurden.
Peter Holin

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Maibaumaufstellen am Rathaus

Die Ursprünge des Maibaumbrauchtums sind immer noch ungeklärt bzw.


umstritten. Häufig genannt werden germanische Riten. Die Germanen
verehrten Waldgottheiten, denen sie in verschiedenen Baumriten huldigten.
Eine durchgängige Tradition zu den heutigen Maibäumen lässt sich jedoch
nicht herstellen, wird von einigen Volkskundlern sogar bestritten.

In seiner heutigen hohen Form, mit belassener grüner Spitze und Kranz
geschmückt, ist der Maibaum seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Rund um den Maibaum hat sich im Laufe der Zeit allerdings sehr viel
lokales Brauchtum entwickelt, das sich vielfach sogar von Dorf zu Dorf
erheblich unterscheidet.

Am 1. Mai feierte auch Neu Wulmstorf sein


beliebtes und traditionelles Maifest zum 29.
Mal. In diesem Jahr hat erstmalig der Rotary
Club Neu Wulmstorf die Organisation
übernommen. Uns erwartete ein
abwechslungsreiches Programm, beginnend mit
dem Maibaum-Aufstellen ab 10:50 Uhr. Um
11:00 Uhr fand dann die offizielle Eröffnung
durch Bürgermeister Rosenzweig statt.
Fast in erster Reihe waren wir dabei, auch
wenn das Wetter nicht immer so einladend war.
Es blieb zwar trocken, war aber recht kühl und
windig.

Auf dem Rathausplatz fand das traditionelle


Maifest mit der Bühne und zahlreichen
Ausstellern statt. Speziell für die Kinder gab es
weitere Attraktionen in und um das
Familienzentrum, inklusive Aufrichten des
Kindermaibaums.

Nachdem wir uns alles angeguckt hatten, ging es gegen Mittag dann
wieder zurück ins Warme…

Bis dann,
Ihre Nina Prautzsch

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Spargel saaaattt im Papa´s
Am Dienstag, den 7.Mai waren wir – Anna, Stephanie
und Sabrina – mit 30 Bewohner, im Kartoffelkeller,
Papas zum Essen. Es gab Spargel, Schweinemedaillons,
Petersilienkartoffeln, Schinken, Hollandaise und
zerlassene Butter und Alles zum sattessen. Es war sehr
lecker und auch das Wetter spielte mit bei unserem
kurzen Weg nach drüben zum Restaurant. Ich freue
mich schon auf unseren nächsten gemeinsamen Ausflug.
Ihre Sabrina Mohamed

Muttertag mit Klavierkonzert

Der diesjährige Muttertag am 12. Mai begann mit herrlichstem Sonnenschein


und einer Rose für jede unserer Bewohnerinnen.
Am Nachmittag begaben wir uns auf die Ebene 3 zu einem Klavierkonzert mit
dem Pianisten Juraj Sivak. Dieser war bereits Anfang des Jahres schon einmal
bei uns zu Gast.
Die Auswahl seiner Musikstücke reichte über Musicals wie „Cats“ bis zu
Evergreens von Frank Sinatra oder Dean Martin. Auch Klassiker von Bernd
Kempfert und Richard Claydermann oder Blues durften nicht fehlen.
Unsere Bewohner waren in Träume von früheren Zeiten versunken...
Mit seiner sympathischen Art hatte Juraj Sivak den Saal sofort für sich
eingenommen und ein kleiner Witz zwischendurch durfte auch sein.
Da die meisten Melodien der Lieder bekannt waren, konnte Das Publikum auch
mitsingen oder zumindest mitsummen.
Durch die bunte Mischung war für jeden etwas dabei.
Nach etwa eineinhalb Stunden war das Konzert dann wieder vorbei.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal mit Juraj, wenn wir wieder seinen
Klängen lauschen können.

Ihre Stephanie Peine

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In den Sommer mit den Zuckerschnuten

Der Förderkreis "Gute Stube e.V." konnte wieder einmal ein besonderes
Musikereignis anbieten. Am 16. Mai waren wieder einmal die tollen
Damen aus Fleestedt zu Gast im Pro Vita in Neu Wulmstorf. Der große
Saal in Ebene 1 war wieder voll besetzt und und über 70 Gäste warteten
gespannt auf die Gruppe, die heute schon zum fünften Mal den Saal zu
Kochen brachten.

Die "Zuckerschnuten" erschienen in ihren wallenden Kostümen aus der


Zeit, als Deutschland noch einen Kaiser hatte und legten dann sofort mit
vollem Einsatz los, gekonnt begleitet von ihrer Akkordeonspielerin Käthe,
die immer nur im Hintergrund agiert; aber eine ganz wichtige Person für
den erfolgreichen Auftritt ist.

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Der Funke zum Publikum sprang wie bei allen vorangegangenen
Darbietungen sofort über. Viele Lieder wurden mit rhythmischem
Klatschen begleitet und bekannte Texte begeistert mitgesungen. Wir
hörten bewährte Stücke aus ihrem Programm sowie etliches Neues. Vor
dem Auftritt konnten die Zuhörer sich schon mit anregenden Getränken,
die von fleißigen Händen serviert wurden, in die nötige Stimmung bringen.

Nach mehr als einer Stunde wurde dann die Gruppe mit großem Beifall
verabschiedet.

Diese Ladies können gern immer wieder kommen.

Peter Holin

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Party, Party, Party….
Spätestens wenn Kakadu Sammy laut nach „Party“ ruft, wissen alle,
dass Andre Weseloh mit einer kleinen Auswahl seiner Tiere zu Besuch
gekommen ist.
Jeweils auf der Ebene 1 und 2 präsentierte er uns als erstes den
bekanntesten Besucher, Kakadu Sammy. Die meisten Bewohner kennen
ihn bereits, freuen sich aber immer ihn zu sehen. Nicht gerade
schüchtern zeigt sich Sammy von seiner besten Seite, spreizt die Flügel
und zeigt, wie groß er ist.
Der Kaninchenbock ist 4 Monate alt, noch nicht ausgewachsen und
passt so noch bequem auf den Arm. Später wird er etwa 8 kg wiegen
und nicht mehr ganz so handlich sein. Sein Fell ist weich und warm und
hätte Frau Weseloh nicht so gut aufgepasst, hätten wir ihn sicherlich
auch bei uns behalten.
Nach etwa 1 Stunde sitzen alle Tiere wieder in ihren Transportboxen und
wir freuen uns auf den nächsten Besuch.
Welche Tiere dann dabei sind, bleibt bis dahin eine Überraschung.
Besuchen sie auch unbedingt die kleinen Gäste in der Voliere auf der
Terrasse.

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Geburtstagsfrühstück April
für alle die im März Geburtstag hatten.
Immer am ersten Samstag des Monats ist es soweit, wir treffen uns zum
Geburtstagsfrühstück in der Therapieküche auf Ebene 1.
Dieses Mal am 6. April, mit den Geburtstagskindern vom März, insgesamt
waren wir 8 Personen.
Von der Küche gab es wieder leckere Aufschnittplatten, liebevoll dekoriert.
Dazu Eier, Fleischsalat und Lachs, natürlich durfte auch der Sekt zum
Anstoßen nicht fehlen...
Wir unterhielten uns angeregt, es wurde viel gelacht und wir waren uns
einig:
Im nächsten Jahr treffen wir uns hier wieder!

Ihre Nina Prautzsch

Geburtstagsfrühstück Mai
für alle die im April Geburtstag hatten.
Heute trafen wir uns in kleinerer Runde, mit 6 Bewohnern die im April
ihren Geburtstag gefeiert haben.
Natürlich war der Tisch trotzdem feierlich gedeckt, es gab diverse
Leckereien wie Krabbensalat, Lachs und Tomaten.
Aus der Küche kamen dazu festlich hergerichtete Aufschnittplatten und
hartgekochte Eier.
Es wurde lange und ausgiebig geschlemmt, so ein leckeres Frühstück muss
man ja genießen…
Dazu auch ein Gläschen Sekt, zum Anstoßen auf die nächsten Lebensjahre!

Bis dann,
Ihre Nina Prautzsch

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Kann ich es allen Menschen recht machen?
Ein Vater sprach zu seinem Sohne: „Komm, lieber Sohn, ich will dir die
Torheit der Welt zeigen.“ Damit zog er seinen Esel aus dem Stall und sie
gingen miteinander über‘s Feld, führten den Esel an der Hand und kamen
in ein Dorf. Da liefen die Bauern zusammen und riefen: „Seht doch, welche
Narren das sind! Führen den Esel an der Hand und keiner sitzt drauf.“
Als sie nun das Dorf hinter sich hatten, setzte sich der Vater auf den Esel
und der Sohn führte das Tier an der Hand. Nach einer Weile kamen sie in
ein anderes Dorf. Da sprachen die Bauern: „Seht nur, der Alte reitet und
der arme Junge muss zu Fuße nebenher laufen.“
Sie zogen weiter und als sie vor das dritte Dorf kamen, stieg der Vater ab,
hieß den Sohn aufsitzen und führte den Esel. Kaum waren sie etliche
Schritte ins Dorf gekommen, da kamen die Bauern herzu und riefen: „Ei,
der kräftige Junge reitet und lässt den armen alten Vater zu Fuß gehen!“
Wie sie nun weiterritten und an das vierte Dorf kamen, befahl der Vater
seinem Sohne, dass er sich hinten auf den Esel setze und er nahm vor ihm
Platz. So ritten sie beide ins Dorf. Da kamen aber die Bauern
zusammengelaufen, schimpften und schrien: „Pfui über die Tierquäler! Sie
sitzen alle beide auf dem Esel und wollen das arme Tier zu Tode reiten.
Sollte man nicht einen Stock nehmen und beide herunterschlagen?“
Als sie nun zum fünften Dorf kamen, sprach der Vater: „Lieber Sohn, es
bleibt uns nur noch eins übrig, nämlich dass wir dem Esel die Beine
zusammenbinden, ihn über eine Stange hängen und ihn so tragen.“ Und so
taten sie. Aber wie sie nun zum fünften Dorf kamen, da verhöhnten die
Leute sie, schalten sie unsinnige Narren und jagten sie mit Steinwürfen zum
Dorfe hinaus.
Da sprach der Vater zu dem Sohne: „Siehst du nun, lieber Sohn, die
Torheit der Welt? Wie wir es auch gemacht haben, so ist es niemand recht.
Es ist eben unmöglich, es jedem recht zu machen. Darum tu du immer nur
das, was du für recht hältst, und lass die Leute reden.“

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Der Sommer, der Sommer,
das ist die schönste Zeit

Der Sommer, der Sommer,


Das ist die schönste Zeit:
Wir ziehen in die Wälder
Und durch die Au’n und Felder
Voll Lust und Fröhlichkeit.
Der Sommer, der Sommer,
Der schenkt uns Freuden viel:
Wir jagen dann und springen
Nach bunten Schmetterlingen
Und spielen manches Spiel.
Der Sommer, der Sommer,
Der schenkt uns manchen Fund:
Erdbeeren wir uns suchen
Im Schatten hoher Buchen
Und laben Herz und Mund.
Der Sommer, der Sommer,
Der heißt uns lustig sein:
Wir winden Blumenkränze
Und halten Reigentänze
Beim Abendsonnenschein.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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Wir begrüßen alle NEUEN
Bewohnerinnen und
Bewohner
und
die Kurzzeitgäste
ganz herzlich,
und sagen WILLKOMMEN
in unserem Hause
Das Wort Zuhause bedeutet
Wärme, Geborgenheit,
Wohlbefinden, Sicherheit
und Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen,
dass unser Haus
all dies für Sie bedeutet.

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Die drei Siebe
Eines Tages erhielt der Philosoph Sokrates Besuch von einem
Mann, der ihm unbedingt eine Neuigkeit mitteilen wollte.

"Höre, Sokrates", sagte dieser aufgeregt, "ich muss dir


berichten, dass dein Freund..."


"Halt inne", unterbrach ihn der Philosoph.
"Hast du das, was du


mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"

"Die drei Siebe?" wiederholte der andere erstaunt.


"Ja, mein Lieber. Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst,
durch die drei Siebe hindurchgeht.
Das erste Sieb ist das Sieb
der Wahrheit. Hast du das, was du mir erzählen willst,
geprüft, ob es wahr ist?"

"Nein, nein, jemand anders hat mir davon erzählt, doch..."

"Na gut. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft.
Das ist das Sieb der Güte. Wenn es schon nicht unbedingt wahr
ist, was du mir erzählen möchtest, ist es wenigstens gut?"

Der andere zögerte. "Nein, eigentlich nicht. Im Gegenteil, es..."


"Nun", unterbrach ihn Sokrates ein weiteres Mal, "dann wollen


wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es
notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so aufzuregen
scheint."


"Na ja, notwendig gerade nicht, aber..."


"Also", entgegnete Sokrates und lächelte, "wenn das, was du


mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so
lass es lieber sein und belaste weder dich noch mich damit."


(Quelle unbekannt)

19
Wir gedenken unserer verstorbenen Bewohner

Sie ist nicht mehr da,


doch werde ich ihr täglich begegnen und sie grüßen,
denn ihr Lächeln, das sie schenkte,
ihre helfenden Worte und alles,
was sie für mich getan hat,
werden mich mein Leben lang begleiten

20
Die vier Jahreszeiten eines Baumes
Autor unbekannt

Beurteile kein Leben nur anhand einer einzigen, schwierigen Saison.


Es war einmal ein Mann, der hatte vier Söhne. Er wollte, dass seine
Söhne lernen, nicht allzu schnell zu urteilen. Darum sandte er sie alle
vier mit einer Aufgabe hinaus. Sie sollten sich einen weit entfernten
Birnbaum anschauen.

Der erste Sohn ging im Winter hin, der zweite im Frühling, der dritte im
Sommer und der jüngste Sohn im Herbst.
Als sie alle zurückgekommen waren, rief der Vater sie zusammen und
bat sie, zu beschreiben, was sie gesehen hatten.
Der erste Sohn sagte: “Der Baum war kahl und hässlich, gebeugt und
krumm.“
Der zweite Sohn sagte: „Nein, er war bedeckt mit frischen, grünen
Blättern und viel versprechenden Blüten.“
Der dritte Sohn war nicht einverstanden. Er sagte: „Nein, der Baum war
mit Blüten übersät, die so süß rochen und so wunderschön aussahen,
dass es das Gewaltigste war, was ich je gesehen habe.“
Der letzte Sohn konnte dem allen nicht zustimmen. Er sagte: „Nein, er
war voll beladen mit reifen Früchten, voller Leben und Erfüllung.
Der Vater erklärte seinen Söhnen daraufhin, dass sie alle Recht hätten,
weil jeder von ihnen nur eine Saison im Leben des Baumes gesehen
habe.

Er sagte: “Ihr dürft keinen Baum oder eine Person nur aufgrund einer
einzigen Saison beurteilen und meinen, diese Saison würde euch schon
alles über den Baum oder die Person verraten. Denn ihr eigentliches
Wesen kann man erst am Ende ermessen, wenn alle Jahreszeiten
gelaufen sind.

Wenn du im Winter schon aufgibst, verpasst du die Verheißung deines


Frühlings, die Schönheit deines Sommers und die Erfüllung und Ernte
deines Herbstes. Lasse nicht zu, dass der Schmerz einer einzigen
Saison die Freude des ganzen Restes zerstört.

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Termine, Termine, Termine
Juni 2019

04.06.2019 Gospel Sparrows, Förderkreis um 19.00 Uhr, Ebene 3

05.06.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

05.06.2019 Etagengespräch Ebene 1

06.06.2019 Schuhverkauf, 15.00 Uhr, Ebene 1

07.06.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

12.06.2019 Hörzentrum, 10.00 Uhr, Therapieraum Ebene 1

12.06.2019 Etagengespräch Ebene 2

12.06.2019 Bingo

16.06.2019 WM- Frühschoppen

18.06.2019 Vorstellung von „Asien SBay“ 10.00 Uhr, Ebene 1

21.06.2019 Sommeranfangsgrillen, mit Marcel Schaar,


15.30 Uhr, Große Terrasse

26.06.2019 Etagengespräch Ebene 3

28.06.2019 Bingo)

Bitte Aushänge beachten!

26
Termine, Termine, Termine
Juli 2019

03.07.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

03.07.2019 Etagengespräch Ebene 1

05.07.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

09.07.2019 Sommerfest, große Terrasse, 15.00 Uhr

10.07.2019 Etagengespräch Ebene 2

12.07.2019 Bingo

17.07.2019 Rosarium Uetersen, Förderkreis

19.07.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

26.07.2019 Bingo ab 14.00 Uhr

31.07.2019 Etagengespräch Ebene 3

Bitte beachten Sie, dass auf der Veranstaltung fotografiert und/oder gefilmt wird. Mit Ihrer
Teilnahme an der Veranstaltung willigen Sie ein, dass gegebenenfalls ein Foto und/oder eine
filmische Abbildung Ihrer Person für die Veröffentlichung in allen Medien (Print, Online,
Soziale Netzwerke, etc.) genutzt wird.

Bitte Aushänge beachten!

27
Besuchen Sie uns am Sonntag

m PROVITA´s Seniorentreff

zum Kaffee trinken

Für Familienfeiern nehmen wir Ihre


Reservierung gerne entgegen:
040 701050

28
Juli
Nun ist es Sommer den ganzen Tag,
Den ganzen Tag man nur küssen mag,
Und alle die Rosen, die müssen
Satt duften zu unseren Füssen.

Nun bleibt es Sommer den ganzen Tag,


Den ganzen Tag ich im Himmel lag,
Dort tat man sich paarweise küssen
Und satt lag die Erde zu Füssen.

Nun ist es Sommer Nacht und Tag,


Und Nacht und Tag man nur küssen mag;
Von allen heissen Genüssen
Ist Anfang und Ende das Küssen.
(Max Dauthendey 1867-1918, deutscher Di

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De Fehlfarv!
Von Anna Birreck

Hunnerte von Stiefmüttern stünnen in de Fröhjohrssünn för den


Blomenloden, fein sorteert no Farven in blau, geel un witt. Blots
ut de een Blomenkist keek een Blomengesicht hoch, dat pass
överhaupt nich bi de annern. De lütt Bloom leet witt mit blau un
geel, un harr in de Mitt noch een rötlich Oog. De Verköpersch
kreeg de Bloom to sehn, de dor so ut den Rohmen full. "Dat is
jo een Fehlfarv, de passt jo narms bi." Dormit töög se den Pott
ut de Kist rut un stell em biesiet blangen de Döör.
Dor stünn se nu, de lütt Fehlfarv, ganz alleen un keen Minsch
keek se an. De annern Blomen worrn all fein mit Woter
begoten, dormit se bloots nich utdrögen deen. De Bloom an de
Döör kreeg keen Drinken af. Trorig leet se ehr bunte
Blomengesicht no ünnen sacken. De Middagssünn dröög ehren
Pott ganz un gor ut. "Ik bün jo bloots een Fehlfarv un nich wert,
dat ik Woter krieg," dach de lütt Bloom verzogt.
As de Obend keem, worrn de Blomen all rinholt. Bloots de
Fehlfarv, de bleev alleen buten stohn. Köpen wull de schienbor
ok keener. Wer will ok al een Bloom, de so ut den Rohmen fallt.
Een Hund keem vörbi un snupper an de Bloom. "Oh, wenn de
Köter nu ok noch dat Been heevt, is dat mien Dood," dach de
Bloom. He dee dat ober nich, he snupper bloots noch mol,
müss denn pruschen un leep wieter.
Loter in de Nacht toog een Gewitter op. "Wenn dat nu een
Platzregen givt, bün ik ok hin,"stöhn de Fehlfarv. Dat güng ober
allens noch mol goot. Een schönen sinnigen Fröhjohrsregen
keem. De Bloom drunk sik satt un reck ehre bunten
Blomenköpp wedder hoch.
Morgens keem een ole Froo mit ehren Gehwogen anstökern un
bekeek sik de Bloom. "Oh, kiek an, wat för 'n feine bunte
Bloom. Is dat wat Besonners? " De Verköpersch lach: "Nee, dat
is een Fehlfarv, veel to bunt, passt jo narms bi. De köönt se
ümsünst mitnehmen." "Danke," see de Oma. Se stell de Bloom
in ehren Wogen un frei sik an de bunten Farven.
Jo, dat is nich bloots bi Blomen so, ik denk ok mannigmol bi
uns Minschen. Wenn dor een nich ganz in den begängigen
Rohmen passt, een beten anners is, mut he foken bisiet stohn
un kener hett em so recht leev.

30
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
verehrte Mitglieder,
Förderer und Freunde
des Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

Endlich ist die kalte Jahreszeit vorbei, nach einem recht warmen
April und einem doch sehr kühlen Mai sehen wir jetzt mit
Hoffnung auf den Sommer. Die Bäume und Büsche erfreuen uns
mit ihrem frischen Grün und der Förderkreis hat auch schon
wieder voll seine Aktivitäten aufgenommen. Der Ausflug zum
Kiekeberg war wieder sehr erfolgreich und auch musikalisch gab
es bereits durch die Zuckerschnuten voll etwas auf die Ohren.
Über beide Veranstaltungen finden Sie in dieser Ausgabe
ausführliche Berichte.
In der letzten Ausgabe ist leider im Schlusswort ein Fehler
gemacht worden. Bei dem Bericht über die
Jahreshauptversammlung und den Ergebnissen der Wahlen
haben wir leider ein wichtiges Mitglied unseres Vorstandes
vergessen :
Herr Werner Soltysiak als unser langjähriger Schriftführer und
Verwalter der Mitglieder wurde natürlich auch wieder ohne
Gegenstimmen in seinem Amt für die nächsten zwei Jahre
bestätigt.
Wir wünschen nun allen Bewohnerinnen und Bewohnern,
Mitgliedern und Freunden eine tolle Sommerzeit bei gute
Gesundheit und freuen uns auf unsere gemeinsamen
Unternehmungen in den nächsten Monaten.

Ihr Förderkreis „Gute Stube“ e.V

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Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Antrag auf Mitgliedschaft
im Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Name / Firma* : _________________________________
Vorname : _________________________________
PLZ, Wohnort : _________________________________
Strasse, Nr. : _________________________________
Telefon / Fax : _________________________________
e – Mail : _________________________________

Gewünschter Beginn der Mitgliedschaft

Ich / Wir möchte/n ab: _______________Mitglied werden* (Bitte Datum eintragen).


Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 15,- € im Jahr.

Darüber hinaus unterstütze/n ich/wir den Förderkreis mit einer Spende in folgender
Form:

Geldspende in Höhe von € :______________________________


Sachspende im Wert von € :______________________________
Art der Sachspende :______________________________

Für Mitgliedsbeiträge und Spenden bitte ich um die Ausstellung von


Spendenbescheinigungen: ja/nein*.
Mir / Uns ist der Inhalt der Satzung des Förderkreises „Gute Stube“ e.V. bekannt.
Ich bin mit der Speicherung meiner personenbezogenen Daten für die Bearbeitung
der Vereinskartei im Rahmen der Datenschutzbestimmungen einverstanden *.
______________________ ____________________
Ort, Datum Unterschrift
* Bitte Unzutreffendes durchstreichen

Postanschrift: Förderkreis „Gute Stube“, Seniorenpflegeheim „Am Marktplatz“,


Marktplatz 24, 21629 Neu Wulmstorf
Konto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 18 20 05 05 50 13 84 10 65 79
BIC: HASPDEHHXXX

Vorstand: 1. Vorsitzender Frau Christiane Holin


Stellv. Vorsitzende Frau Marita Holin
Schatzmeisterin Frau Marga Bartram
Schriftführer Herr Werner Soltysiak

Mitglieder im Beirat: Frau Uta Schremser, Herr Peter Holin, Herr Wolfgang Fiedler,
Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Tostedt, VR 1584
Gemeinnützige Körperschaften lt. Finanzamt Buchholz, Nr. 15/203/02980
www.foerderkreisgutestube.de

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