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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Behörde

Deuteronomy 1:17

Mac O`Barróid Das Waldfeld 1 60433 FFM Postfach 500530 60394 Frankfurt am Main Hessen Bundesrepublik Deutschland. Fax: 0049 69 900 187 25 Email: Shamthisderek@hotmail.com

Hessen seit 11/12/1946

Bellua multorum es capitum;

Bolten, Bechtel, Barley, Ewald, Janßen, Nebeling, Proseck, Stilb, Voßkuhle, Xiates,

dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art 26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art . 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D ' achtaigh an Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach , tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.

Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett. Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

ú n agus tairiseach don St á t . Umhla í ocht don dl í O

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Az : Teigh trasna oribh fein , ach nil ar Art . 2.

Betr:

Völkerrechtliche Amtshaftungsklage gegen Amtsstelle Steinmeier.

Bellua multorum es capitum; Bolten, Bechtel, Barley, Ewald, Janßen, Nebeling, Proseck, Stilb, Voßkuhle, Xiates,

Klageschrift ( vgl. § 253 Abs. 1 ZPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Frank-Walter Steinmeier geboren 5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe. Bundespräsident, Bundespräsidialamt Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO)

0,04

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG):

Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG § 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22 StGB, § 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Frank-Walter Steinmeier geboren 5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe. Bundespräsident, Bundespräsidialamt Spreeweg 1, 10557 Berlin

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO eine mündliche Verhandlung.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Sachverhalt:

Sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und vielmehr der Menschenrechte, die auch für Ihre Sorte gelten sollten, begrenzt werden?

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse der Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3 GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums. Das Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der weder beschnitten noch befristet werden darf.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl. BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März 1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen. Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

Es erfordert der Primat des absoluten Lebensschutzes, daß eine Rechtsgemeinschaft gerade durch den, in vergleich Verzicht auf die Todesstrafe, die Unverletzlichkeit menschlichen Lebens als obersten Wert bekräftigt. Fehlurteile sind niemals auszuschließen. Die staatliche Organisation einer verwiegerung des Gerichtlichesgehör, gemessen am Ideal der Menschenwürde, ein schlechterdings unzumutbares und unerträgliches Unterfangen.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125, 175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Wenn die Körperschaft ihre verfassungsmäßigen Pflicht zur Gewährleistung des Existenzminimums nicht hinreichend nachkommt, ist das einfache Recht im Umfang seiner defizitären Gestaltung verfassungswidrig.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG hält der Körperschaft an, die soziale Wirklichkeit zeit- und realitätsgerecht im Hinblick auf die Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums zu erfassen und nach § 44 a Abs. 1 S. 3 SGB II vorleisten muss.

Der Leistungsanspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben (vgl. BVerfGE 107, 275 <284>). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.

Es ist glaubhaft und ersichtlich, dass dieses Grundrecht auch undergraben wird. Ersichtlich hat der Bundespräsident weder sein „ Land“ noch seine behördliche erfüllungsgehilfe;

Ahmadi-Adli, Jobcentermitte, Bundesagentur für Arbeit Baseler Straße 35-37, 60329 Frankfurt am Main

im Griff.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet, wesentlich Gleiches gleich und

wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 98, 365 <385>; stRspr). Aus ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für die Ausübung öffentlicher Gewalt, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen Bindung an Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 88, 5 <12>; 88, 87 <96>; 101,

54 <101>; 107, 27 <45>).

Am 23. Oktober 1951 haben Federer, Friesenhahn, Fröhlich, Gieger, Henneka, Klaas, Leusser, Roediger, Rupp sowie Wolf trotz ihre Beteiligung in der NSDAP, SA sowie des Polenzuges vielleicht gerade deswegen festgestellt, dass der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) auch den Gesetzgeber bindet. Er verbietet, dass wesentlich Gleiches ungleich, nicht dagegen, dass wesentlich Ungleiches entsprechend der bestehenden Ungleichheit ungleich behandelt wird. Der Gleichheitssatz ist verletzt, wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie sachlich einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung oder Gleichbehandlung nicht finden lässt, kurzum, wenn die Bestimmung als willkürlich bezeichnet werden muß.

Die Garantie rechtlichen Gehörs verpflichtet die Gerichte, die Ausführungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. BVerfGE 11, 218 <220>; 72, 119 <121>; 86, 133 <145>; 96, 205 <216>; BVerfGK 10, 41 <45>; stRspr).

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL 10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Die Freistellung der Rechtsanwendung von gerichtlicher Kontrolle bedarf stets eines hinreichend

gewichtigen, am Grundsatz eines wirksamen Rechtsschutzes ausgerichteten Sachgrundes. Die in Art.

19 Abs. 4 GG garantierte Wirksamkeit gerichtlichen Rechtsschutzes darf der Gesetzgeber nicht durch

die Gewährung behördlicher Letztentscheidungsbefugnisse für ganze Rechtsgebiete oder Sachbereiche aufgeben.Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011) .

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive, sowie Legislative stets ein unabhängige Behörde zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere behördliche Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die Behörde anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich wirksame behördliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>; stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

umhlaíocht don dlí

aut differemus rectum aut justiciam. umhla í ocht don dl í O ´ Barr ó id

O´Barróid

Vae Victis

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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15.6.2019

Mail - Derek O`Barróid - Outlook

Fw: BVerfGE 82, 60 80 Anträge § 9 SGB II 20181001 BG Nummer: 876-419D449017/

41920//0026791

derek barrett

Mon 22/10/2018 02:22

To: iic6@bmas.de <iic6@bmas.de>; info@bmas.bund.de <info@bmas.bund.de>; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mitte- 876@jobcenter-ge.de <Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mitte-876@jobcenter-ge.de>; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.SGG- AlgII@jobcenter-ge.de <Jobcenter-Frankfurt-am-Main.SGG-AlgII@jobcenter-ge.de>; Jobcenter-Frankfurt-am- Main.Mitte@jobcenter-ge.de <Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mitte@jobcenter-ge.de>; Hessen.KRM@arbeitsagentur.de <Hessen.KRM@arbeitsagentur.de>; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Verwaltung@jobcenter-ge.de <Jobcenter-Frankfurt-am- Main.Verwaltung@jobcenter-ge.de>; Zentrale@arbeitsagentur.de <Zentrale@arbeitsagentur.de>

<Zentrale@arbeitsagentur.de> 3 attachments (33 MB) HA 20181001.pdf;

3 attachments (33 MB)

HA 20181001.pdf; Brief-Einschreiben-2018-08-05.pdf; Fax_Sendebestätigung_20181003.pdf;

Fax_Sendebestätigung_20181003.pdf; Sehr geehrter Herr Ahmadi-Adli, Gesetze sind

Sehr geehrter Herr Ahmadi-Adli,

Gesetze sind verfassungsmäßig wenn sie und auch müssen, materiell in Einklang mit den obersten Grundwerten der freiheitlichen demokra schen Grundordnung als der verfassungsrechtlichen Wertordnung stehen, aber auch den ungeschriebenen elementaren Verfassungsgrundsätzen und den Grundentscheidungen des Grundgesetzes entsprechen, vornehmlich dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit und dem Sozialstaatsprinzip. Vor allem dürfen die Behörde daher die Würde des Menschen nicht verletzen, die im Grundgesetz der oberste Wert ist, aber auch die geis ge, poli sche und wirtscha liche Freiheit des Menschen nicht so einschränken, daß sie in ihrem Wesensgehalt angetastet würde (Art. 19 Abs. 2, Art. 1 Abs. 3, Art. 2 Abs. 1 GG).

Ein Amtsträger, das in ihn eingreifen würde, darf nie Bestandteil der „verfassungsmäßigen Ordnung“ sein; er müßte durch die weisungsfreie Judika ve für Schuldig erklärt werden, auch in ersten Instanz.

Mit freundlichen Grüßen

werden, auch in ersten Instanz. Mit freundlichen Grüßen sine poena nulla lex 1/4

sine poena nulla lex

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15.6.2019

Mail - Derek O`Barróid - Outlook

O`Barróid

15.6.2019 Mail - Derek O`Barróid - Outlook O`Barróid From: derek barre <shamthisderek@hotmail.com> Sent:

From: derek barre <shamthisderek@hotmail.com> Sent: 03 October 2018 14:57 To: iic6@bmas.de; info@bmas.bund.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mi e-876@jobcenter-ge.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.SGG-AlgII@jobcenter-ge.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mi e@jobcenter- ge.de; Hessen.KRM@arbeitsagentur.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Verwaltung@jobcenter-ge.de; Zentrale@arbeitsagentur.de Subject: Fw: BVerfGE 82, 60 80 Anträge § 9 SGB II 20181001 BG Nummer: 876-419D449017/ 41920//0026791

9 SGB II 20181001 BG Nummer: 876-419D449017/ 41920//0026791 Achtung und Schutz der Menschenwürde gehören zu den

Achtung und Schutz der Menschenwürde gehören zu den Kons tu onsprinzipien des Grundgesetzes. Die freie menschliche Persönlichkeit und ihre Würde stellen den höchsten Rechtswert innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung dar (vgl. BVerfGE 6, 32 [41]; 27, 1 [6]; 30, 173 [193]; 32, 98 [108]). Der Staatsgewalt ist in allen ihren Erscheinungsformen die Verpflichtung auferlegt, die Würde des Menschen zu achten und sie zu schützen. Sie ist in der Rechtsprechung der Bundesverfassungsbehörde als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl. BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96, 375 <399>) anerkannt.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl. BVerfGE 82, 60 <80>).

Tiocfiadh ár Lá

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Mail - Derek O`Barróid - Outlook

15.6.2019 Mail - Derek O`Barróid - Outlook O ´ Barr ó id From: derek barre <shamthisderek@hotmail.com>

O´Barróid

From: derek barre <shamthisderek@hotmail.com> Sent: 30 September 2018 12:48 To: iic6@bmas.de; info@bmas.bund.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mi e-876@jobcenter-ge.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.SGG-AlgII@jobcenter-ge.de; Jobcenter-Frankfurt-am-Main.Mi e@jobcenter- ge.de; Hessen.KRM@arbeitsagentur.de Subject: BVerfGE 82, 60 80 Anträge § 9 SGB II 20181001 BG Nummer: 876-419D449017/ 41920//0026791

BVerfGE 82, 60 80 Anträge § 9 SGB II 20181001 BG Nummer: 876-419D449017/ 41920//0026791

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/-

Bundeskanzleramt

^

I

Bundeskanzleramt,

11012 Berlin

Herrn

Derek Barrett

lm Waldfeld 1

60433 Frankfurt am Main

01 2-K-300 20811710006

Sehr geehrter Herr Barret,

e@r

q

G20 §ERi/ÄNY 2017

IJAUSANSOl]RIt]I

Willy-Brandt'Straße '1 , 10557 Berlin

POS T ANSCI]RIIiI

11012 Berlln

TEL

*49 30 1B 400-0

FAX

+49 30 18 404 2357

E-[/A]t

poststelle@bk.bund de

Berlin, 2'1 Mär22017

die Bundeskanzlerin hat mich gebeten, lhnen den Eingang lhres Schreibens vom 15. März 2017 zu bestätigen.

lhre Ausführungen und Bewertungen wurden aufmerksam aufgenommen'

Auch wenn einzelne Gesichtspunkte der Sozialgesetze für Sie - subjektiv gese-

hen - nicht akzeptabel sind, möchte ich zu bedenken geben, dass die Regelun-

gen in einem demokratischen Prozess der Gesetzgebung geschaffen wurden.

Lassen Sie mich dazu bemerken, dass es dem Bundeskanzleramt schon aus or-

ganisatorischen Gründen nicht mögtich Themen und Maßnahmen

iich

ist, Fragen und Vorschläge zu aktuellen

mit den Bürgerinnen und Bürgern ausfÜhr-

ist, sich an die entsprechenden Bundes-

[olitischen

zu diskutieren. Der geeignete Weg

ministerien zu wenden. Dort werden

Ergebnis auf den verfassungsmäßig vorgesehenen Weg gebracht.

Eingaben bewertet und Vorschläge je nach

Sollten Sie sich fur Einzelheiten zu diesem Thema oder zum Mindestlohn interes- sieren, darf ich Sie bitten, sich direkt an das innerhalb der Bundesregierung zu- ständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 1 1017 Berlin, zu wenden.

Dieses Verfahren ist besonders im Sinne der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und

entspricht dem Artikel 17 des Grundgesetzes, denn in den Ministerien sind als zuständige Stelle die Fachleute für alle Themenbereiche der Politik vorhanden, die aus genau diesem Grund (kein doppelter Personalbestand für eine Aufgabel) im Bundeskanzleramt eben nicht in diesem Umfang zur Verfügung stehen'

Mit freundlichen Grüßen

i'u-)-r<-

Stefan Wehrnfng

-)

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s t e h e n ' M i t freundlichen Grüßen i'u-)-r<- Stefan Wehrnfng -

Bundeskanzleramt
*

;

Bundeskanzleramt 1 1012 Berlin

Herr

Derek Barrett

Klingerstraße 8

60313 Frankfurt am Main

313-K-5002091t6rc0}t

(Geschaftszeichen bei A-ntwort bitte angeben)

Sehr geehrter Herr Barrett,

Susanne Jaritz

Referat 313

Arbeitsmarktpolitik,

Arbeitsrecht

posrANScHRrFT Bundeskanzleramt

1 1012 Berlin

rn +49(0)3018400-0

ru +49 (0) 30 18 10400-1854

Berlin,2l. lanrar2016

für Ihr Schreiben vom 27. Dezember 2015 danke ich Ihnen im Namen von

Frau

Bundeskanzlerin Dr, Angela Merkel. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass

Frau

Bundeskanzlerin aufgrund der Vielzahl der täglich eingehenden Schreiben

und

anderweitiger Verpfl ichtungen nicht persönlich antworten kann.

Ihrem Schreiben und den beigefligten Anlagen entnehme ich, dass Sie die Ablehnung der

Gewährung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufivändiger Ernährung durch die örtlich

z-uständige Stelle der Grundsicherung ftir Arbeitssuchende beanstanden und in dieser

Angelegenheit bereits ein gerichtliches Eilverfahren ftifuen bzrv. gefiihrt haben. Leider

kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht unmittelbar weiterhelfen. Die örtlich zuständigen

Stellen der Grundsicherung für Arbeitssuchende entscheiden eigenverantwortlich über die Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitssuchendes nach dem Sozialgesetzbuch Zweites

Buch (SGB ID ohne dabei an Weisungen der Bundeskanzlerin gebunden oder ihrer

Aufsicht unterstellt zn sein. Das Bundeskanzlerurfi nimmt aus diesem Grund zrt

Einzelentscheidungen keine Stellung. Aufgrund der verfassungsrechtlich garantierten

Unabhängigkeit der Gerichte ist es der Bundeskanzlerin zudem verwehrt, auf die

Rechtsfindung der Gerichte in laufenden Verfahren Einfluss zu nehmen oder gerichtliche

Seite 11 von 38

auf die Rechtsfindung der Gerichte in laufenden Verfahren Einfluss zu nehmen oder gerichtliche Seite 11 von

-

sErrE2voN3 Entscheidungen aufzuheben bzw. abzuändern. Gerichtliche Entscheidungen können nur

innerhalb der Gerichtsbarkeit unter Ausschöpfung des Instanzenzuges angegdffen werden.

Losgelöst von Ihrem Einzelfall kann ich Ihnen zur Gewlihrung von Mehrbedarfen nach

dem SGB II allgemein folgende Erläuterung geben:

Leistungsberechtigte nach dem SGB II erhalten den jeweils maßgebenden Regelbedarf zrx

Sicherung des Lebensunterhalts sowie Bedarfe für Unterkunft und Heizung. Der

Regelbedarf umfasst die für die Gewährleistung des sozio-kulturellen Existenzminimums

wesentlichen Bedarßlagen. Der Regelbedarf wird bundeseinheitlich auf der Grundlage der

tatsächlichen statistisch ermiffelten Verbrauchsausgaben von Haushalten in unteren

Einkommensgruppen festgesetzt und jährlich der Preis- und Lohnentwicklung angepasst.

Die nx Gewährleistung des Existenzminimums notwendigen Bedarfe gelten mit den

gesetzlich vorgesehenen und jdhrlich angepassten Regelbedarfspauschalen als befriedigl.

Die Typisierung von existenzsichernden Bedarfen sowie deren Deckung durch einen

pauschalen Festbetrag ist vom Bundesverfassungsgericht als verfassungskonform

bestätigt

worden. Zum Regelbedarf zählt unter anderem auch der wesentliche und übliche

Erntihrungsbedarf. Der im Regelbedarf enthaltene Anteil flir Emährung umfasst die

Aufivendungen für eine ausreichende ausgewogene Ernährung im Sinne einer

ausreichenden Zufrihr von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und

Mineralstoffen §ormalkost bzw. Vollkost). Nach dem Ziel der Pauschalierung soll der

Leistungsberechtigte

über die Verwendung der zur Deckung des Regelbedarfs erbrachten

Leistungen eigenverantwortlich entscheiden, d. h einen gegenüber dem statistisch

ermittelten Durchschnittsbetrag höheren Bedarf in einem Lebensbereich durch geringere

Ausgaben in einem anderen Lebensbereich ausgleichen. Für bestimmte laufende, aufgrund besonderer Lebensumstände bestehende Bedarfe, die nicht oder nicht ausreichend vom Regelbedarf abgedeckt sind, sieht das Gesetz besondere

Leistungen - sogenannte Mehrbedarfe - vor. Hierzu zählt u. a. der Mehrbedarf wegen

kostenaufivändiger Ernährung aus medizinischen Gründen 21 Abs. 5 SGB II).

Voraussetzung für die Gewährung dieses Mehrbedarfs ist eine bestehende gesundheitliche

Beeinträchtigmg, die eine besondere Ernährung erfordert, deren Kosten höher sind als der

ernähnurgsbedingte Anteil im Regelbedarf. Als Orientierungshilfe flir die Annahme einer kostenaufiruändigen Erntihrungsform und die Höhe des ernährungsbedingten Mehrbedarß

dienen die 2014 überarbeiteten ,,Empfehlungen zur Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe" des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, von denen

jedoch fachlich begründet abgewichen werden kann.

Seite 12 von 38

und private Fürsorge, v o n d e n e n jedoch fachlich begründet abgewichen werden

sErrE3voN3 Soweit Sie in Ihrem Schreiben und mit den beigeftigten Anlagen allgemein die

Rechtsanwendung durch die zust2indigen Stellen der Grundsicherung thematisieren, gebe ich nt, bedenken, dass die Grundsicherungsträger als Teil der vollziehenden Gewalt

verfassungsrechtlich an Recht und Gesetz gebunden sind. Die von Ihnen konkret in Bezug

genoflrmene Europäische Menschenrechtskonvention

Bundesgesetz und ist daher bei der Rechtsanwendung durch die vollziehende Gewalt zu beachten. Die Einhaltung dieser Bindung kann im Rahmen des gegen Entscheidungen der

vollziehenden Gewalt eröffneten gerichtlichen Rechtsschutzes überprüft werden.

gilt kraft gesetzlicher Übemahme als

Für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute.

I)ie Ihrem Schreiben beigefügten ljnteriagen sende ich Ihnen anliegend zui'ück.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

,

{irsrrttfv

Susanne Jari

Seite 13 von 38

Ihnen anliegend zui'ück. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag , {irsrrttfv Susanne J a r i Seite

Jobcenter Frankfurt

B WS - 419D449017 - eR1-41920-00030i15

12. Februar 2015

Gesprächsnotiz

OrgZeichen: I WS

Name. Telefon: 069 450923 564

Frau Zotzmann

Derek Barrett

'-*"l

ER-Verfahren

**,-i

Aus meinem heute

persönlich

mit

Herrn Barrett

Funktion

Antragsteller

Telefon

geführten Gespräch

ist Folgendes zu vermerken:

t

I

I

i

.;

I

I

Herr Barrett erschien persönlich um über seinen Antrag zu sprechen.

Es wurde ihm mitgeteilt, dass er sein geltend

nachweisen muss. Dies ist zum Beispiel möglich

gemachtes Daueraufenthaltsrecht in Deutschland

durch die Vorlage entsprechender Einkommens-

Meldebestätigung

des Einwohnermeldeamts

Antrag-

steuerbescheide (Kunde führt ein Gewerbe) und eine

über seine lückenlosen Meldungen in Deutschland mindestens der letzten fünf Jahre. Der

steller war privat

gen, wenn möglich.

krankenversichert. Er wird einen Versicherungsverlauf beantragen und hier voie-

Der Atrtragsteller kann die Unterlagen direkt die Email-Adresse der Widerspruchsstelle schicken:

jgbe e-nte.-r-f

rgilhf rlrt-

ar-[4aiu_ss§_-Alslt@"i.qhmnlerse_de

Herr Barrett ist absolut mittellos und weiß nicht,

wie er die nächsten Tage überstehen soll. Ei. wurde

Klärung

des Aufenfl-ialtes keine

Leistungen be-

darauf hingewiesen, dass das Jobcenter ohne ciie

willigen kann' Er wurde weiterhin auf das laufende Eilverfähren beim Sozialgericht Frankfuä hlnge- wiesen.

Seite 14 von 38

das laufende Eilverfähren beim Sozialgericht F r a n k f u ä h l n

Regierungspräsidium Darmstadt

RegierungspräsidiumDarmstadt . 64278 Darmstadt

Herrn DerekBarrett KriftelerWeg 4 65760 Eschborn

HESSEN

-

UnserZeichen:

lll 32-73a1O/ 01 -8-938 / 14

lhr Zeichen:

lhre Nachrichtvom:

lhr Ansprechpartner:

PeterHaberle

Zimmernummer:

3.107

Telefon/ Fax:

061s1 125940 / 125675

E-Mail:

Peter.Haberle@rpda.hessen.de

Datum:

18. Dezember2014

Gewerbeuntersagungsverfahrennach 5 3S Geut'erbeordnung

SehrgeehrterHerrBarrett,

im RahmendesgegenSievonmeinerBehördedurchgeführtenGewerbeuntersagungsver- fahrensnach 5 3SGewerbeordnunghabeichmitgleicherPostdie lndustrie-und Handels- kammerin Frankfurtam Maingem. 5 3S (4) GewOum Stellungnahmegebeten. Nachdem letztenmir bekanntenSachstandbestehenderzeitRückständeanSteuern/Ge- werbesteuernbzw.SozialversicherungsbeiträgeninfolgenderHöhe:

.

.

FinanzamtHofheima.Ts.

EbensofehlendieSteuererklärungenab dem Jahre2013

31.790,00Euro

AufgrunddesvorstehendenSachverhaltesistweiterhinvon lhrergewerberechtlichenUnzu- verlässigkeitauszugehen.

lchbeabsichtigedahereineGewerbeuntersagungerstrecktaufalleGewerbei.S.d. 5 3S

GewOsowieerstrecktauchaufdieTätigkeitalsVertretungsberechtigtereinesGewerbetrei-

bendenoderalsmitder LeitungeinesGewerbebetriebesbeauftragtePersongegenSiezu erlassen.

GemäßS 28 Hess.Verwaltungsverfahrensgesetzvom01.12.1976(GVBI.1S.454)erhaltenSie hiermitnochmalsGelegenheit,sichhierzuunverzüglichzuäußern.

lchweisein diesemZusammenhangdaraufhin,dassesim HinblickaufArtikel1 desDritten GesetzzurVerwaltungsstrukturreform(GVBL.2005,S.674)seitdem 18.10.2005gegeheine EntscheidungmeinerBehördekeinWiderspruchsverfahrenmehrgibt.Eineetwaignegative Entscheidungmüsstedaherunmittelbarim Klageverfahrenüberprüftwerden.

MitfreundlichenGrüßen

lm Auftraq

' -1'(.,

*><r:

ElkePlößer

RegierungspräsidiumDarmstadt

Servicezeiten:

Fristenbriefkasten:

Wilhelminenstraße1 -3 (Wilhelminenhaus)

Mo. - Do.

B:00bis16:30Uhr

Luisenplatz2

64283 Darmstadt

Freitag

8:00bis15:00Uhr

64283 Darmstadt

Internet:

Telefon:

06151120 (Zentrale)

ÖffentlichäVerkehrsmittel:

www.rp-darmstadt.hessen.de

Telefax:

0615112 6347 (allgemein)

HaltestelleLuisenplatz

Seite 15 von 38

www.rp-darmstadt.hessen.de Telefax: 0615112 6347 (allgemein) HaltestelleLuisenplatz Seite 15 von 38

JerKreisausschuss

AmtfürArbeitundSoziales

KommunalesJobcenter

Main-Taunus-KreisPostfach1480

Herrn DerekBarrett

KriftelerWeg4

65760Eschborn

lhreNachricht

65704Hofheim

UnserZeichen

50.7080036.0308

main-taunus-kreis

Besuchszeiten vormittags

nachmittags

Montag

8.00 - 12.00

Terminvereinbarung

Dienstag 8.00 - 12.00

13.30 - 16.30Uhr

Mittwoch

8.00 - 12.00

Terminvereinbarung

Donnerstag

Terminvereinb. 13.30 - 17.30Uhr

Freitag

8.00 - 12.00

VorherigetelefonischeTerminvereinbarungensind

envünscht.

Zimmer-Nr.

Tefefon

Telefax

E-Mail

'1.024

06192 201-2397

06192201-72397

silvia.boemer@mtk.org

Ansprechpartner(in)

FrauBoemer

Datum

20.01.2014

Bescheid

Sozialgesetzbuch(SGBll)

über

die

Ablehnung

von

Leistungen

nach

dem

Zweiten

Buch

SehrgeehrterHerrBarrett,

mit Datumvom 20.01.2014beantragtenSiedieGewährungvonLeistungenzur Sicherung

des

aufgefuhrtenPersonen:

Lebensunterhaltsnach den Bestimmungendes SGB ll

fur die nachfolgend

BarrettDerek1968-03-09

Unter Berücksichtigunglhrer bisher eingereichtenAngaben und Unterlagenzu lhren wirtschaftlichenundpersönlichenVerhältnissewirdlhrAntragabgelehnt.

Sie gaben bei Antragstellungan, dass Sie über ein jährliche Einnahmenaus lhrer Selbstständigkeitin Höhevon 139.532,66Euro verfügen. Zusätzlichgeben Sie an, ab02114ein monatlichesEinkommenin Höhe von 10000,- Euro zu erwirtschaften. Aufgrund der bisherigenAngabenist gem.S11 SGB ll davonauszugehen,dass das Einkommen zur Deckung lhres Lebensunterhaltesausreicht und der Antrag auf Gewährung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach den Bestimmungendes SGB ll abzulehnenist. Diesbeinhaltetauch die Ausstellungund Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen.Der Bescheidwird, obwohl die Unterlagen nicht vollständig vorgelegt wurden, auf lhren Wunsch hin erstellt. Sollten die fehlenden Unterlag€tr,siehe Mitwirkungsschreiben,nachgereichtwerden, erfolgt eineerneutePrüfungund Entscheidung.

SonstigeHinweise:

Hausanschrift Bankverbindungen

Am Kreishaus1-5

Taunus-Sparkasse

BLZ51250000

Kto.25011

BIC:HELADEF1TSK

65719Hofheima. Ts. NassauischeSparkasse

BLZ51050015

Kto.170033590

BIC:NASSDE55XXX

I

115oder

FrankfurterVolfsbank

BLZ50190000

Kto.26170508

BIC:FFVBDEFF

06192-201-0

PostbankFrankfurtMain

BLZ50010060

Kto.11564-601

BIC:PBNKDEF

Inlernet

E-Post

Verkehrsanbindung

www.mtk.orq mtk@mtk.org.epost.de

BusLinie405ab Bhf.Hofheim

KopfbogenSGBl13.doc

Seite 16 von 38

IBAN:DE57 512500000000025011 IBAN:DE44 510500150170033590 IBAN:DE 77 501900000026 17050B IBAN:DE 71 500100600011564601

KoMl,ruNÄL[]oBCENTER

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77 5 0 1 9 0 0 0 0 0 0 2 6 17050B IBAN:DE 71

Seite2 von2 zumSchreibenvom 20.01.2014

fn der Zeitin der Sie keineLeistungender Grundsicherungfür Arbeitsuchendebeziehen, sindSiedurchdenzuständigenTrägernichtkranken-undpflegeversichert.Um Nachteile zu vermeiden,erkundigenSie sich bitte,bei lhrer Krankenkasseüber Ansprücheund

Rechte(2.8.auffreiwilligeWeiterversicherung)währenddieserZeit.

UnterbestimmtenVoraussetzungenkönnenauchZeitender Arbeitslosigkeitohne Bezug von Leistungennachdem SGB ll - rentenrechtlichals Anrechnungszeitenberücksichtigt undan lhren Rentenversicherungsträgergemeldet werden.Diesist jedoch nur möglich,wenn Sie sich bei der für Sie zuständigeAgenturfür Arbeitarbeitslosmelden,die Meldungalle drei Monateerneuernund aktivalle Bemühungenzu ihrerberuflichenWiedereingliederung unterstützen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

GegendiesenBescheidkanninnerhalbeinesMonatsnachseinerBekanntgabeschriftlich oderzur NiederschriftWiderspruchbeimMain-Taunus-Kreis,Amtfür Arbeitund Soziales, Am Kreishaus1-5,65719Hofheimerhobenwerden.

Hinweis. Wir weisendaraufhin,dass eln Widerspruchnichtin elektronischerForm (S 3a Abs. 2 HessischesVenrualtungsverfahrensgesetz)eingelegtwerdenkann.DerWiderspruchkann insoweitnichtper E-MailoderE-Posteingelegtwerden,sondernhat in papiergebundener Formoderzur Niederschriftzu erfolgen.

MitfreundlichenGrüßen

Seite 17 von 38

b u n d e n e r Formoderzur Niederschriftzu e r f o l g

/

/

De,Kreisausschuss

AmtfürArbeitundSoziales

KommunalesJobcenter

Main-Taunus-KreisPostfach1480

Herrn DerekBarrett

KriftelerWeg4

65760Eschborn

lhre Nachricht

65704Hofheim

UnserZeichen

50.7080036.0308

main-taunus-kreis

Besuchszeiten vormittags

nachmittags

Montag

8.00 - 12.00

Terminvereinbarung

Dienstag

8.00 - 12.00

13.30 - 16.30Uhr

Mittwoch

8.00 - 12.00

Terminvereinbarung

Donnerstag

Terminvereinb. 13.30 - 17.30Uhr

Freitag

8.00 - 12.00

VorherigetelefonischeTerminvereinbarungensind

erwünscht.

Zimmer-Nr.

1.024

Telefon

06192 201-2397

Telefax

06192201-72397

E-Mail

silvia.boemer@mtk.org

Ansprechpartne(in)

FrauBoemer

Datum

20.01.2014

Leistungennach dem ZweitenBuch Sozialgesetzbuch(SGBll); hier:

SehrgeehrterHerrBarrett,

Sie haben bei uns einen Antragauf Gewährungvon Leistungennach dem SGB ll gestellt.

Zur KlärunglhresLeistungsanspruchsbenötigenwir nochdie nachfolgendaufgeführten Unterlagen:

.4uo,tcis r

kl

"tuku(ÜatUsfj

wir bittenum schriftliöheMitteilungdes KilometerstandeslhresPKWs

-

-

StiIlegung/Abmeldung/Kaufvertrag

Kfz-Schein

(ZulassungsbescheinigungTeil

l)

oder

Nachweis

über

- Kontoauszügeder letzten6 Monatevon allen Konten im Original(luckenlosund sortiert)

- aktuelle Mitgliedsbescheinigunglhrer Krankenkassefür alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft,aus der auch der Versicherungsstatus(2. B. pflichtversichert,

familienversichertusw. ) hervorgeht

- aktuelleMeldebescheinigung

- letzteBetriebskostenabrechnung 2012

- Mietbescheinigung(Vordruckliegtbei)

-

Kontoauszügenhervorgehen

- Wer ist EileenDearund in welchemVerhältnisstehenSiezu dieserPerson?Wieviele Personenwohnenim Haushaltundumwenhandeltes sich?BitteNamenangeben!

- Gewerbeanmeldung

- KfZ-Leasingund/oderKaufverträge(sofernvorhanden)

- Personalverträge(sofernvorhanden)

3letzten

Nachweise über die

Mietzahlungen,sofern diese nicht aus

den

Hausanschrift

Am Kreishaus1-5 Taunus-Sparkasse

65719Hofheima. Ts. NassauischeSparkasse BLZ51050015

BLZ51250000

Bankverbindungen

Kto.25011

BIC:HELADEF'ITSK

IBAN:DE 57 512500000000025011

Kto.170033590

BIC:NASSDE55XXX

IBAN:DE44 510500150170033590

Kto.26170508

BIC:FFVBDEFF

IBAN:DE77 501900000026170508

Kto.11564-601

BIC:PBNKDEF

IBAN:DE71 50010060001156460'l

KOtvtMUNAtfJOBCFNIEftrlEStIN

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,

-DE

:GEE

I

115oder

FrankfurterVolksbank

06192-201-0

PostbankFrankfurtMain

Internet

E-Post

www.mtk.orq

mtk@mtk.org.epost.de

KopfbogenSGBl14.doc

BLZ50190000

BLZ50010060

Verkehrsanbindung BusLinie405ab Bhf.Hofheim

L Z 5 0 1 9 0 0 0 0 BLZ50010060 Verkehrsanbindung BusLinie405ab B h f

Seite 18 von 38

/

Seite2 von2 zumSchreibenvom20.01.2014

-

KopieSozialversicherungsausweisbzw.Schreibendes Rentenversicherungsträgers, ausderdieSozialversicherungsnummerhervorgeht -

Kapitalanlagenetc.).SofernSiekeinVermögenbesitzen,bittenwir um kurzeschriftliche

Vermögensnachweise(Sparverträge,z.

B.

vermögenswirksameLeistungen,

I'ttitteitung.

- Versicherungspolicen,Lebensversicherungenetc. mit aktuellenRückkaufswerten. SofernSiekeineVersicherungenbesitzen,bittenwirumkuze schriftlicheMitteilung.

BittebeachtenSie,dassSieinderAnlaufstellederJobOffensivedieMöglichkeithaben, lhreUnterlagenabzugebenundkopierenzulassen. EbenfallshabenSiedieMöglichkeit,lhreUnterlagenbeilhrerWohnortgemeinde(außer Hofheim)abzugeben. Wir möchtenSie bitten - sofernvermeidbaroder nicht andersgewünscht - keine Originalunterlageneinzureichen.

WirmöchtenSiedaraufhinweisen,dassSieim RahmenlhrerMitwirkungspflichtennach $ 60 ErstesBuchSozialgesetzbuch(SGBl) zur KlärunglhresAnspruchesbeitragen müssenundalleTatsachenanzugebenhaben,diefür die Leistungerheblichsind,und auf Verlangender Erteilungder erforderlichenAuskünftedurch Drittezuzustimmen. Weiterhinsind Sie verpflichtetBeweismittelzu bezeichnenund auf Verlangen BeweisurkundenvozulegenoderihrerVorlagezuzustimmen.

Soferndie obengenanntenUnterlagennichtbis 03. Februar2014hiervorliegen,wird hierdurchdieAufklärungdesSachverhaltserheblicherschwert.Siehabenunsindiesem Falle nicht in die Lage versetzt,die Voraussetzungenlhres Leistungsanspruchs aufzuklären.

lhr Antrag kann nach erfolglosemVerstreichender oben genanntenFrist wegen fehlenderMitwirkungversagtwerden(S66 SGBl).

Bevorwir einenendgültigenBescheiderlassen,habenSie die Möglichkeit,sich zum SachverhaltschriftlichoderzurNiederschriftbiszum03. Februar2014zu äußern($ 24 ZehntenBuchSozialgesetzbuch(SGBX)).

Sollt€nSie einenpersönlichenTerminwünschen,bittenwir um vorherigetelefonische mitlhrer/mAnsprechpartner/in.

rüßen

Seite 19 von 38

persönlichenTerminwünschen,bittenwir um vorherigetelefonische mitlhrer/mAnsprechpartner/in. rüßen Seite 19 von 38

Fa. Hofheim a.Ts.

Betr. : Ihr Schreiben 30.01.2014

Sehr geehrte Frau Zimmermann

Eschborn 16 02 2014

im Lichte der einschlägigen Vorschrift des § 413 AO, in Kraft getreten durch die Unterschrift von Ex Bundespräsident Scheel (NSDAP, FDP), ist ein Antrag auf unbillige Härte kaum zielführend. Diese Ansicht ist bestätigt dadurch, dass ein Antrag auf unbillige Härte bereits abgelehnt wurde.

Is mise le meas

Barrett

Seite 20 von 38

bestätigt dadurch, dass ein Antrag auf unbillige Härte bereits abgelehnt wurde. Is mise le meas Barrett

Finanzamt Hofheim am Taunus

Finanzamt Hofheim am Taunus, Postfach '13 80, 65703 Hofheim a. Ts.

Herrn Derek Barrett Krifteler Weg 4

65760Eschborn

HESSEN

-

rffir

rH#9F

rk5$i/r

IdNr.

79308496151

Steuernummer/

4680331634 - EHB 1

Geschäftszeichen

Bearbeiter/in

HerrKunkler

Zimmer

103

Telefon

(061e2)960-103

Fax

(06te2)9604t2

Dienstgebäude

Nordring4-l0

Ihr Zeichen

lhre Nachricht

Datum

30.01.2014

Antrag auf einstweiligeBinstellung oder Beschränkungder Vollstreckung

SehrgeehrterHerr Barrett,

Ihrem vorgenanntenAntrag auf Erstatfungder von Ihnen geleistetenZahhng von 1.300,00kann ich nicht entsprechen.

Ihr Antrag ist unzureichendbegründet.

Die von IhnengeleisteteZahlungwar ausdrücklichTeil der von IhnenbegehrtenVollstreckungsaus- setzung.Auf Ihren eigenenWunschhin wurde Ihnen sogarein Teil deszum Zeitpunkt unsererVer- handlungbestehendenGuthabenszur BegleichungdringendnotwendigerKostenbelassen.Ich sehe daherim Moment keinerleiRaummehr für weitereBilligkeitsmaßnahmen"

tm Übrigen reicht es für eine Billigkeitsmaßnahmenicht aus,lediglich auf die Folgender Vollstre- ckung hinzuweisen.Es ist vielmehr zu erläutern,woraus im konkreten Fall die Unbilligkeit der Vollstreckung folgt und wie die sich aus der Vollstreckung ergebendenunangemessenenNachteile durch kurzfristiges Zuwarten des Finanzamtsvermieden werden könnten. Hierzu sind die Einkom- mens-,Ertrags-und Vermögensverhältnissedurch den Vollstreckungsschuldner - unter Vorlage ge- eigneterBelege - detailliert darzulegen.

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Im Auftrag

Bitte geben Sie stets die ldN(n). und vorcst zusätslich die Steuemummer oder das Geschäftszeichenan. Vieln

Dank!

Sprechzeiten

Finanzservicestelle(FlS) - montagsbismittwochs08:00-15:30Uhr,donnerstags13:30-18:00l.lhrundfreitags08:00-

12:00UhrodernachVereinbarung

GleitendeAd.eitszeit:AnrufebitteinderTelebn-Flsmontagsbisdonnerstags08:0G12:00Uhrund13:0G15:30Uhr,freitags08:0G12:00Uhr

Anschrift:

@

E-Mail:poststelle@FA-HOH.Hessen.de ' lnternet:www.finanzamt-hofheim-am-taunus.de

Nordring4 - 10' 65719Hofheima. Ts.

'

Telefon(0 61 92)I 60-0 . Telefax(O61 92) I604

12

Bankverbindrrrrgen:LB Hessen-Thüringen,BICHEI-ADEFFXXX,IBANDE35500500000001000215 . DT BBK FilFrankfurt,

BICMARKDEF1500,IBANDE34500000000050001503

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Gläubiger-lDDE3177700000076720

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gus63hnhof. Linie401

Seite 21 von 38

' Gläubiger-lDDE3177700000076720 * t i n i e S z f l gus63hnhof. L i n

Finanzamt H"rfheimam Taunus

Zweitschrift für

den Vollstreckungsschuldner

FranzamlHofheimamTaunus,Postfach1380,65703Hotheima.Ts.

ll it /.ustellungsurkunde - Gegen Empfangsbekenntnis

.ltj 80331634 - EHB I - PFD - 118012014-EHB

IirankfurterSparkasse

l-; I0/Rechtsabteilung

\cue MainzerStraße47-53 6(l-lI I Frankfurtam Main

frrJ, /(

HESSEN

rffir -

IL{rqq;,11

rqryr

F

BL'I

IdNr.

79308496151

Steuemummer/

4680331634 - EHB I - PFD

Geschäftszeichen

lt80/20t4-EHBI

Bearbeiter/in

Ilen Kunkler

Zimmer

103

Telefon

(06t92)960-103

Fax

(06192\960412

Dienstgebäude

Nordring4-I0

Ihr Zeichen

llrrc Naclrricht

Datum

14.08.2014

Pfändungs-und EinziehungsverfügungNr.: ll80l20l4-EHB

Vrrllstreckungsschuldner: Herr DerekBarrett,Krifteler Weg 4, 65760Eschborn

I

seborenam 09.03.1968

I)er vorgenannteVollstreckungsschuldnerschuldetdem Land HessenAbgaben im Gesamtbetrag

\.)n

39.930-76€.

\\ cgendiesesAnspruchswerdengemäß $$ 309ff. derAbgabenordnung(AO) gepftindet:

Allc dem Vollstreckungsschuldnergegenwärtigund künftig gegenSiezustehendenAnsprüche,For- dcrungenund RechteausIBAN DE87 500502010200008889 und allenweiterenKontenauf

t

r

r

r

lahlungdes gegenwärtigenÜberschussestmd aller künftigenÜberschüsse(Guthaben)bei Saldo- ziehungausder in laufenderRechnung(Kontokorrent)bestehendenGeschäftsverbindung.Erfasst w'erdender Zustellungssaldo,der nächsteund alle weitererikünftigen Aktivsalden,die sich je- *eils zu denRechnungsabschlüssenergeben.

lbrtlaufendeZahlungvon Aktivsalden(Tagessalden)aufgrunddesGirovertrages,Gutschriftaller I:ingänge,Barabhebung,Durchführungvon Überweisungenan sichund an Dritte.

.\uszahlung, Gutschrift oder Überweisung an sich und an Dritte von Kreditmitteln aus bereits abgeschlossenenund künftigen Kreditverträgen(2.8. Kredit oder Überziehungskreditohne be- sondereZweckbindung oder Kredit für betrieblicheZwecke, falls Betriebssteuerngeschuldet rverden).

SpareinlageneinschließlichZinsenausSparkonten,SpareinlageneinschließlichZinsen und Prä- mien ausprämienbegünstigtenSparverträgenund GuthabeneinschließlichZinsen aus Festgeld- kontensowiederenKündigung.Zugleichwird angeordnet,dassdie überdie Spareinlagenausge- stelltenSparbücheran dasFinanzamtherauszugebensind.

Bittegeben Sie stets die ldN(n). und vorerst zusätslich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten:

Finanzservicestelle(FlS) - montagsbismittwochs08:00-'15:30Uhr,donnerstags13:30-18:00Uhr undfreitags08:00-

12:00UhrodernachVereinbarung

3leitendeArbeitszeit:Anrufebittein derTelefon-FlSmontagsbisdonnerstags08:00-12:00Uhrund 13:00-15:30Uhr,freitags08:00-12:00Uhr

Mschrift:

E-Mail:poststelle@FA-HOH.Hessen.de Internet:www.finanzamt-hofheim-anr{aunus.oe 3ankveöindungen: LB Hessen-Thüringen,BIC HELADEFFXXX,IBANDE355005000000010002 15 . DT BBK Fil Frankfurt,

@ Nordring4 - 10

65T19Hofheima. Ts.

Telefon(0 61 92)9 60-0 . Telefax(0 61 92)9 60-4 12

F

LinieS Z

IFI

BIC MARKDEF1500,IBANDE34500000000050001503

Busbahnhof.Linie40'l

Gläubiger-lDDE317770000007672O

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G l ä u b i g e r - l D D E 3 1

Die Kündigungwird hiermit ausgesprochen.

RückzahlungdesKapitalsund der ZinsenausSparbriefenoderSparkassenbriefen.Zugleichwird angeordnet,dassdie Sparbriefeoder Sparkassenbriefean dasFinanzamtherauszugebensind.

Herausgabevon in Verwahrung befindlichen Wertpapierensowie die Ansprüche aus Eigentum bzw. Miteigentum an den Wertpapierenund auf Einlösung von Erträgnisscheinensowie Auskeh- rung der Erträge aus den vorgenanntenWertpapieren.Zugleich wird angeordnet,dassdie Wert- papiereund Erträgnisscheinean dasFinanzamtherauszugebensind.

Zutritt zu dem vom Vollstreckungsschuldnerbei Ihnen unterhaltenenStahlkammerfach,Schließ- fach, Schrankfachoder Safeund auf Ihre Mitwirkung bei dessenÖffnung oder auf Öffnung durch Sie allein. Zugleich wird angeordnet,dassfür die PftindungdesInhalts ein vom Finanzamtbeauf- tragterVoiiziehungsbeamter<ienZutrin zum Fachzu nehmenhat.

Einlösunevon Schecks.Wechselnund Lastschriften.

Sie dürfen,'soweitdie Ansprüche,Forderungenund Rechtegepfündetsind,nicht mehran denVoll- streckungsschuldnerleisten.Der Vollstreckungsschuldnerhat sich jeder Verfügung über die An- sprüche,Forderungenund Rechte,soweitsiegepf?indetsind,insbesondereihrer Einziehung,ztr ent- halten.

Die Einziehungder gepfündetenAnsprüche,Forderungenund Rechtein Höhe desvon dem Voll- streckungsschuldnergeschuldetenGesamtbetragswird hiermit angeordnet(Einziehungsverfügung, $ 314 AO). Die Einziehungsverfügungersetztdie ftirmlichen Erklärungendes Vollstreckungs- schuldners,von denennachbürgerlichemRechtdie Berechtigungzur Einziehungabhängt.

Sie werdengebeten,binnenzwei WochennachZustellungdieserPfündungs-und Einziehungsver- fügung dem Finanzamtunter AngabedesGeschäftszeichenszu erklären(Drittschuldnererklärung):

1. ob undinwieweit Siedie gepfündetenAnsprüche,ForderungenundRechteanerkennenundbereit sindzu leisten($ 316Abs. I Nr. I AO),

2. ob und welche AnsprücheanderePersonenan die gepfündetenAnsprüche,Forderungenund Rechteerheben($ 316Abs. I Nr. 2 AO),

3. ob und wegen welcher Ansprüche die gepftindetenAnsprüche,Forderungenund Rechtebereits für andereGläubigergepftindetsind(g 316Abs. 1 Nr. 3 AO),

4. ob innerhalbder letzten12 Monateim Hinblick auf dasKonto, dessenGuthabengepfündetwor- denist, nach $ 8501ZPO die UnpfündbarkeitdesGuthabensangeordnetwordenist und

5. ob es sichbei dem Konto, dessenGuthabengepftindetwordenist, um ein Pfündungsschutzkonto im Sinnevon $ 850kAbs. 7 ZPO handelt.

Ihre Erklärungzu $ 316Abs. 1Nr. 1 AO gilt nicht als Schuldanerkenntnis.

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ZPO h a n d e l t . Ihre Erklärungzu $ 316Abs. 1Nr. 1 AO

IdNr.:

79

308496151

Geschäftszeichen:

46

80331634 - EHB I - PFD

t4.08.2014

Anlagezur Bekanntgabeder Pftindungs-undEinziehungsverfügung

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Verspätungszuschlägezur Binkommcnsteuer

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SäumniszuschIäsez,urUmsatzsteuer

Säumniszuschläsezur Umsatzstcucr Säumniszusch|äsezur [Jmsatzstcucr Säumniszuschläsezur Umsatzsleuer Säumniszuschläsczur Umsatzstcuer SäumniszuschIägezur Umsatzstcuer Säumniszuschläeezur Umsatzsteuer Säumniszuschläsezur Umsatzsteuer

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Säumniszuschläsezur Umsatzstcucr

16.0t.14

154,00

Säumniszuschläsezur Umsatzsteuer

r89,00

Solidaritätszuschlaszur Einkommensteuer

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0 0 Solidaritätszuschlaszur E i n k o m m e n s t e u

Säumniszuschlägezum Solidaritätszuschlag zur Einkommcnsteuer Säumniszuschlägez,umSolidaritätszuschlag zur Einkommensteuer Säumniszuschlägczum Solidaritätszuschlag zur E,inkommensteuer Summe:

SummeSp.4 und5:

Vollstreckungskosten

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IhreVerpflichtungzur AbgabedieserErklärungergibtsichaus $ 316AO. Ich weisedaraufhin, dass Sie zur Abgabe der Erklärung durch ein Zwangsgeldangehaltenwerden können. Außerdem haften Sie dem Finanzamtfür den Schaden,der ausder Nichterfi.iilungdieserVerpflichtungentsteht.Ge- pfündeteForderungensind, sow'eitsie den oben bezeichnetenGesamtbetragnicht übersteigen,bei Eintritt der Fälligkeitan dasFinanzamtunterAngabedesGeschäftszeichensnt zahlen.

Im Auftras

Kunkler

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d e r Fälligkeitan dasFinanzamtunterAngabedesGeschäftszeichensnt zahlen. I m Auftras Kunkler Seite 26 von 38

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Effra nkfurter

Sparkasse

I rankfurterSparkassc'60255f'rankfurtam N4ain

Herrn

DerekBarrett

Shamthis

Landscaoes

Kriftererwes4

65760

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UnserZeichen:L22696

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Rechtsabteilung

NeueMainzerStr.47-53

6o3ll Frankfurt

ManuelaRode

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Manuala.RodepFrankfurter-

Sparkasse.de

20.08.20L4

Aktenzeichen:46 8033L634-EHBL -PFD NR.f I 80/201.4-EHB1 Pfändungs-undEinziehungsverfügung

vom14.08.20L4,zugestelltam20.08.2014

Betrag:39.930,76EUR

InSachen:FinanzamtHofheim

./.DerekBarrett

SehrgeehrterHerrBarrett,

die/derobigePfändungs-undEinziehungsverfügungwurdeunsam 20.08.2014zugestellt.

ZudiesemZeitpunktwieslhrKontoNr.200008889einGuthabenin Höhevon10.053,11.EURaus.

WirhabenlhrKontoin HöhedergepfändetenForderunginsoweitsperrenmüssenundwerden

nachdeneinschlägigengesetzlichenBestimmungenauchverpflichtetsein,ZahlungandenGläu-

bigerzuleisten,esseidenn,Siekönntenunsbisspätestens2umL7.09.2014nachweisen,dassdie

Vollstreckungeingestelltoderaufgehobenwordenist.

lhrevorhandeneSparkassenCardmüssenwirsperren,solangediePfändungbesteht,dadieKarte

eineunbeschränkteVerfügungsmöglichkeitbeinhaltet.

FallsSieEinwendungengegendiePfändungerhebenwollen,müssenSiesichunmittelbaranden

GläubigeroderseinenProzessbevollmächtigtenwendenoderdiesebeidemVollstreckungsgericht

geltendmachen.EinWiderspruchunsgegenüberhatkeinerechtlicheWirkung.

WünschenSiedieÜberweisungderForderungvor AblaufderobengenanntenFrist,bittenwirum lhrekurzeMitteilunq.

Ab01.Januar2012erhaltenSiePfändungsschutznurnochaufeinemsog.Pfändungsschutzkonto.

NähereInformationenerhalten5iein lhrerFiliale.

FrankfurtcrSparkasse

NeucMainzcrStr.47-53 iierbertHansGrüntkcr (Vorsitzender) Tciefax069 264I-2900

60311FrankfurtamMain

Postanschrift 60255Frankfurtam Majn

Vorstand

Telefon0692641-0

SWIFT/BICHELADEF1822

BLZ500 5020f

HRA43965

AmtsgerichtFrankfurtam Main

Stephan[]ruhn

Dr.AltfricdN4.LLltkenhaus

Dr.ArneWeick

ScrviceLine069 24182224 www.fränkfurter-sparkassc.de

online@frankfurtcr-sparkassc.deUSt-lDDE114104095

ScrviceLine069 24182224 www.fränkfurter-sparkassc.de online@frankfurtcr-sparkassc.deUSt-lDDE114104095 Seite 27 von 38

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Frankfurter

Sparkasse

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FrankfurterSparkasse

NeucMainzerStr.47-53

60311Frankfurtam Main Postanschrift 60255Frankfurtam Main

Vorstand llarbert llans (irüntker(Vorsitzendor)

StephanBruhn Dr.AltfrjcdM. Lütkenhaus Dr.ArneWcick

Telefon069 2641-0

SWIFT/BICHELADEF1SZZ

Telefax069 264L-2900

BLZ500 502 01

Serviceline06924 182224

HRA43965

www.frankfurter-sparkasse.de

AmtsgerichtFrankfurtam Main

online6)frankfurtcr-soarkasse.deUSt-lDDE114104095

c h t F r a n k f u r t a m M a

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Amtsgericht Frankfurt am Main

Herr Dr. Schmidt

Betr: Az. 32C 4007/14 (27)

BRD 12 10 2014



das war Gealisch.

Herr Dr. Schmidt, erst einmal vielen Dank für Ihre prompten Erwiderung. Ich entschuldige mich, dass ich erst jetzt schreiben darf.

Ich begründe dies damit, da ich zurzeit kreditunwürdig, leistungsunfähig, obdachlos und zahlingsunfähig bin. Die Ungereimtheiten zwischen Steuer-, Familien- und Verfassungsrecht haben zum großen Teil diese Situation herbeigeführt, der Rest ist diversen Behörden und Dienstleistern zuzuschreiben, da diese völlig überfordert sind, auch mit ihren eigentlich anvertrauten Aufgaben.

Die Fortdauer der Pfändungsmaßnahme kann ich nicht feststellen. Da das Vollstreckungsgericht Höchst für Pfändungen durch das Finanzamt nicht zuständig ist, habe ich mich direkt an das Finanzamt gewendet und eine Einstellung der Pfändungmaßnahme gefordert. Zu diesem Zeitpunkt ist dies aber nicht geschehen. Ich setzte daher eine Fortdauer von ca. 40 Tagen fest, da ich bis dahin vermutlich verhungert bin.

Es existieren keine laufenden Einkünfte. Ich betreibe einen Gewerbebetrieb gemäß § 4 Abs. 3 § EStG.

Das Girokonto, das für den Pfändungsschutz entstehen soll, hat zurzeit ein Guthaben von € 9.628,20. Guthaben auf anderen Konten existieren nicht.

Ein titulierte Forderung existiert nicht. Lediglich Einziehungsverfügungen in Höhe von € 39.930,76.

Die Pfändungs- und Einziehungsverfügungen begründen sich auf eine Einspruchsentscheidung vom 16.01.2014 gegen den Einkommensteuerbescheid 2010 vom 26.09.2012. Diese Einspruchsentscheidung weist schwerwiegende Fehler auf und ist daher in sich gemäß § 44 VwVfg rechtswidrig.

Abgesehen davon ist der Einkommensteuerbescheid 2010 vom 26.09.2012 ersetzt durch den Einkommensteuerbescheid 2010 vom 07.01.2013, der einem aktiven Einspruchsverfahren unterliegt. Noch zu berücksichtigen wären die Einkommensverhältnisse aus den Jahren 2011, 2012, 2013, welche gemäß der §§ 2 Abs. 6,7g, 10 d, 32, 32a Abs. 1 EstG. in Verbindung mit § 1612a BGB die Einkommensverhältnisse für das Jahr 2010 erheblich verändern. Für die Jahre 2011, 2012, 2013 liegt gleichermaßen ein Einspruch vor. Daher ist festzustellen, dass keine rechtlichen Grundlagen für diese Vollstreckung existieren.

Da meine Hausbank ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen ist und das Guthaben nicht an das Finanzamt überwiesen hat, ist sicherlich eine einstweilige Verfügung vorzuziehen. Warum ich mich überhaupt an ein unabhängiges Gericht, welches an Recht und Grundordnung gebunden ist, wenden muss, kann ich nicht nachvollziehen. Ich werde doch in der Lage sein, zu entscheiden, wie meine Konten einzurichten sind, das „Warum“ kann gerne jemand anders entscheiden.

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entscheiden, wie meine Konten einzurichten sind, das „W arum “ kann gerne jemand anders entscheiden. Seite

Ich beantrage die Löschung des Pfändungschutzes auf das Konto 030 616 245, gleichermaßen die Einrichtung eines Pfandungschutzes auf das Konto 2000 888 9. Beide Konten werden bei der Frankfurter Sparkasse, Homburger Landstr. 126-128, Frankfurt am Main, geführt.

Ich beantrage einen Pfändungsfreibetrag für das Konto 2000 888 9 in Höhe von € 5.000,- zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, daher ingesamt.€ 5.950,- mtl. Dieser Betrag besteht aus dem Grundfreibetrag von € 1045,- , Unterhaltsverflichtungen für drei Kinder in Höhe von € 1.056,-. Einen Betrag von € 3.849,- zur Deckung der monatlichen betrieblichen laufenden Kosten. Dies wurde bereits am 16.09.2014 beim Vollstreckungsgericht Höchst beantragt, wurde aber aufgrund einer gerichtlichen Verfügung vom 23.09.2014 zurückgestellt.

Ich beantrage eine sofortige Einstellung der Pfändungsmaßnahme seitens des Finanzamtes.

Entprechende Anzeige gegen den Dienstherrn der Finanzbeamten ist gestellt worden (Art. 34 GG), gleichermaßen gegen mich selbst; §§ 170, 283b StGB.

Aus Ihrem Schreiben ist ersichtlich, dass Sie die gerichtliche Zuständigkeit bestimmen möchten, das ist folgerichtig, aber nach meiner Auffassung, sind auch Sie zuständig. Ich begründe dies damit, dass die Unabhängigkeit eines Gerichts eigentlich ein Prinzip sein sollte, das das Gericht aus jeglicher Abhängigkeit herausnimmt. Art. 97 Abs. 1 GG garantiert die sachliche Unabhängigkeit der Richter. Sie sind, insbesondere sowie Sie Recht sprechen, nur dem Gesetz unterworfen. § 25 DRiG und § 1 GVG wiederholen diese Ansicht. So steht die in Art. 97 Abs. 1 GG verbürgte Unabhängigkeit des Richters in engem Zusammenhang mit der in Art. 20 Abs. 3 GG hervorgehobenen Bindung der Rechtsprechung an Gesetz und Recht sowie dem in Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verankerten Grundsatz der Gewaltenteilung. Nur der unabhängige Richter kann dem Gebot eines wirkungsvollen Rechtschutzes, den Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG mit seiner Rechtsschutzgarantie speziell gegen die Akte der öffentlichen Gewalt und im Übrigen die dem grundgesetzlichen Rechtsstaatprinzip immanente allgemeine Justizgewährleistungspflicht fordern, trotz der Forderung der § 31 Abs. 1 BVerfGG. genügen.

Mit anderen Worten, das Amt oder eine Bank haben nicht Recht, weil sie eine Institution sind, und das Gericht sollte dieses zu erkennen versuchen, auch wenn Sie nicht gerade zuständig sind! Gleichermaßen ist der Barunterhaltspflichtige, also ich, nicht immer ein Drückeberger, auch wenn es sich um Unterhalt oder Einkommensteuer handelt. Anträge für das Finanzgericht sind in der Vorbereitung, ob dieses Gericht zuständig ist, lässt sich nur vermuten. Auch wenn Sie doch zuständig sind und die Frankfurter Sparkasse doch Ihren Weisungen folgt, muss ich mich trotzdem mit Herrn Regelmann, Rechtspfleger beim Amtsgericht Höchst, auseinandersetzen, inwieweit er doch das EstG. verstehen möchte, auch wenn Herr Regelmann selber angibt, dass er augenscheinlich nicht in der Lage ist, eine Gewinnermittlung fachlich zu überprüfen.

Mit dem Verhungern, das ist kein Witz. Ich kann zurzeit meinen Lebensunterhalt nicht finanzieren!!!

Ich bitte daher um eine zeitnahe verhältnismäßige Lösung.

Frangas non Flectus: Virtus Probitas,

O´Barroid

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bitte daher um eine zeitnahe verhältnismäßige Lösung. Frangas non Flectus: Virtus Probitas, O´Barroid Seite 30 von
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€ 12.679,43
€ 12.679,43

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An die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Konrad-Adenauer-Straße 20 60256 Frankfurt am Main

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und erstatte hiermit Strafanzeige gegen den zuständigen Dienstherrn. Das Verhalten des Finanzamts Hofheim ist nicht mit Art.1,20 Abs. 1, 101 GG Art.1,1a EU zu vereinbaren.

Das Land Hessen begehrt, vertreten durch das Finanzamt Hofheim im Taunus, einen Betrag in Höhe von € 39.930,76 durch eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme, die Pfändungs- und Einziehungsverfügung vom 14.08.2014, Nr.: 1180/2014-EHB 1, gerichtet an die Frankfurter Sparkasse. Weiter existiert eine Pfändungs- und Einziehungsverfügung vom 14.08.2014, Nr.: 1177/2014-EHB 1, die an meinen gegenwärtigen Auftraggebber gerichtet ist, gerichtet auf sämtliche vertragliche Ansprüche, vergangene wie auch zukünftige.

Diese Einziehungsverfügungen stellen eine erhebliche Einschränkung meiner Grundrechte dar: Art 1, 2 Abs. 1 & 2, 6 Abs. 2, 12, 20 Abs. 1 GG sowie nicht mit den Rechtstaatsprinzipien des Art. 20 Abs. 3, 23 Abs. 2, 28 Abs. 1 GG zu vereinbaren. Weiter kann das Verhalten des Finanzamts nur das menschliche Gewissen empören, alle Kinder der Bundesrepublik Deutschland zu verachten und das Wohl deren Kinder zu gefährden.

Begründung:

Die Pfändungs- und Einziehungsverfügungen begründen sich auf eine Einspruchsentscheidung vom 16.01.2014 gegen den Einkommensteuerbescheid 2010 vom 26.09.2012. Diese Einspruchsentscheidung weist schwerwiegende Fehler auf und ist daher in sich gemäß § 44 VwVfg rechtwidrig. Abgesehen davon ist der Einkommensteuerbescheid 2010 vom 26.09.2012 ersetzt durch den Einkommensteuerbescheid 2010 vom 07.01.2013, der einem aktiven Einspruchsverfahren unterliegt (sehen Sie Seite 4). Noch zu berücksichtigen wären die Einkommensverhältnisse aus den Jahren 2011, 2012, 2013, welche gemäß der §§ 2 Abs. 6,7g, 10 d, 32, 32a Abs. 1 EstG. in Verbindung mit § 1612a BGB die Einkommensverhältnisse für das Jahr 2010 erheblich verändern. Für die Jahre 2011, 2012, 2013 liegt gleichermaßen ein Einspruch vor. Daher ist festzustellen, dass keine rechtlichen Grundlagen für diese Vollstreckung existieren.

Gem. § 834 ZPO, der weder den Förderungen des Art. 19 abs. 1 GG genügt und nicht mit dem Rechtsaatsprinzip zu vereinbaren ist, werde ich nicht von einem Gericht gehört. Meine Bemühungen vor dem Vollstreckungsgericht werden zurückgewiesen. Ein Antrag an das Finanzamt ist gestellt, aber ich fürchte, dass ich dort keine Abhilfe bekommnen werde. Ich bin zurzeit obdachlos, zahlungsunfähig, kreditunwürdig und habe keinen Anspruch auf Sozialhilfe der Bundesrepublik Deutschland und sehe mich dem Hungertod entgegen.

Ich beantrage hiermit

Strafanzeige

aus allen rechtlichen Gründen, insbesondere wegen des Verdachts der Körperverletzung und Nötigung. Gleichzeitig stelle ich, soweit erforderlich,

Mfg

Barrett

Strafantrag.

Seite 33 von 38

Körperverletzung und Nötigung. Gleichzeitig stelle ich, soweit erforderlich, Mfg Barrett Strafantrag. Seite 33 von 38

Amtsgericht Frankfurtam Außenstelle Höchst

- Vollstreckungsgericht -

701M73463114

- Ausfertigung - Main

Beschluss

In derZwangsvollstreckungssache

Finanzamt Hofheim/Ts.,

Nordring4-10,65719Hofheim

23.092014

 

- Gläubigerin -

gegen

DerekJosephBarrett,KriftelerWeg 4' 65760Eschborn

 

- Schuldner -

Frankfurter SparKasse,

NeueMainzerStr'47-53'60311Frankfurt

- Drittschuldnerin -

Antragvom

wird der auf