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letzten Jahr hatten über 3 millionen Erwachsene Gesundheitsprobleme die mit Alkohol zu

tun haben und über 40 000 Todesfälle hängen direkt mit Alkohol zusammen.
Seit vielen Jahren steigt auch die Zahl die Jungen Trinker.
Ungefähr 22,000 Personen unter 20 Jahre alt mussten letztes Jahr mit Alkoholprobleme ins
Krankhaus.
Der Stadt verdient viel Geld mit Alkohol durch die Alkoholsteuer, circa 3 milliarden Euro pro
Jahr aber die Kosten die durch Alkoholkonsum entstehen sind hoch.
Ungefähr 40 milliarden Euro und das ist ein sehr grosse Schaden fur den deutschen Stadt.
In der meisten anderen europaischen Landern ist der Alkoholknsum niedrige als in
Deutschland, z.B. in Spanien, Holland, Dänemark und Irland.
Aber in Frankreich und Großbritannien ist der Alkoholkonsum hoher als in Deutschla
Der Alkoholkonsum in Deutschland ist in letzten Jahr leicht gesunken aber die Deutschen
trinken immer noch zu viel Alkohol.
Zu diesem Ergebnis kommt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Circa 180 liter
Alkoholische Getränke trinken die Deutschen pro Person pro Jahr.
Das heißt - Deutschland ist ein alkohol-hochkonsum Land.
Viele Experten glauben Deutschland hat eine sehr alkohol-freundliche Atmosphäre
geschaffen.

Warum ist das so?

Alkohol ist nicht teuer. Im internationalen Vergleich hat Deutschland sehr niedrige Preise für
alkoholische Getränken.
Man kann Alkohol immer und in vielen Geschäften kaufen. Und es gibt auch eine starke
Lobby für die Alkoholindustrie.

Diese hoche Alkoholkonsum bringt aber sehr grosse Probleme mit sich. Und viele Experten
warnen von den gesundheitlichen Folgen.

Imnd.

Die Experten sagen jetzt Alkohol muss teuer werden.


Es ist nicht gut wenn man z.B. einen halben liter Bier im Supermarkt für 20 Cent kaufen
kann.
Sie glauben es muss einen Mindestpreis für Alkohol geben.
Wie z.B. in Scotland wo seit dem ersten Mai ein Mindersrpresis fur alkoholiche Getränke
existiert.
Und die Werbung reduziert werden. Die Experten glauben es gibt zu viel Werbung für
alkoholische Getränke in der Staten, in der Zeitungen, im Radio und im Fernsehen.