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Anhang zum Reakkreditierungsantrag

der Studiengänge :

Anlagenbetriebstechnik (ABT)
Schiffsbetriebstechnik(SBT

Teil 3: Modulhandbuch
Modulhandbuch
Hochschule Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebs- Seite 2

Bremerhaven technik
Inhalt Stand: 20.06.2013

Inhaltsverzeichnis

Modulhandbuch.............................................................................................5
1. Analysis 1.....................................................................................................................5
2. Lineare Algebra............................................................................................................7
3. Analysis 2.....................................................................................................................9
4. Physik ........................................................................................................................11
5. Technische Mechanik 1..............................................................................................13
6. Technische Mechanik 2..............................................................................................15
7. Elektrotechnik Grundlagen..........................................................................................17
8. Wechselströme & Schaltungstechnik..........................................................................19
9. Werkstofftechnik 1......................................................................................................21
1. Technisches Zeichnen / CAD.....................................................................................23
10. Konstruktionslehre....................................................................................................24
11. Thermodynamik Grundlagen....................................................................................25
12. Programmiersprachen..............................................................................................27
13. Automatisierungstechnik...........................................................................................28
14. Angewandte Thermodynamik...................................................................................31
15. Strömungslehre........................................................................................................33
16. Maritimes Englisch....................................................................................................35
17. Betriebswirtschaftslehre für Schiffsingenieure..........................................................37
18. Personalführung/Sicherheit.......................................................................................40
19. Erstes praktisches Studiensemester SBT.................................................................43
20. Technisches Englisch...............................................................................................44
21. Chemie Grundlagen..................................................................................................46
22. Betriebswirtschaftslehre............................................................................................48
23. Verbrennungskraftmasch. u. Anlagen 1....................................................................51
24. Verbrennungskraftmasch. u. Anlagen 2....................................................................53
25. Pumpen und Kompressoren.....................................................................................56
26. Arbeitsmaschinen und Anlagen................................................................................59
Modulhandbuch
Hochschule Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebs- Seite 3

Bremerhaven technik
Inhalt Stand: 20.06.2013

27. Kältetechnik..............................................................................................................60
28. Dampfkraftanlagen 1................................................................................................62
29. Dampfkraftanlagen 2................................................................................................64
30. Elektrische Maschinen und Anlagen 1......................................................................67
31. Elektrische Maschinen u. Anlagen 2.........................................................................70
32. Leistungselektronik...................................................................................................71
33. Prozessdatenverarbeitung, Leittechnik.....................................................................73
34. Regelungstechnik.....................................................................................................75
35. Maschinendynamik...................................................................................................77
36. Instandhaltung .........................................................................................................80
37. Betriebsstoffe und Gefahrstoffe................................................................................83
38. Betriebsführung und Arbeitsschutz...........................................................................86
39. Allgemeines Recht....................................................................................................89
40. Verbrennungskraftmaschinen u. Anlagen 3..............................................................90
41. Schiffstechnische Anlagen........................................................................................92
42. Elektrische Maschinen u. Anlagen 3.........................................................................93
43. Schiffbau...................................................................................................................95
44. Seerecht ..................................................................................................................96
45. Gesundheitslehrgang................................................................................................98
46. Grundkurs Tanker...................................................................................................100
47. Zweites Praktisches Studiensemester SBT............................................................101
48. Angewandtes Technisches Recht ..........................................................................102
49. Prakt. Studiensemester ABT...................................................................................104
Modulhandbuch
Hochschule Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebs- Seite 4

Bremerhaven technik
Inhalt Stand: 20.06.2013

Erläuterungen:

Verwendbarkeit der Module:


In der Zeile „Studiengänge“ werden jeweils die Studiengänge der Hochschule Bremerhaven
angegeben, in denen das Modul verwendet werden soll (unterschieden nach Pflicht und
Wahl).

Häufigkeit/Frequenz der Module:


Alle Module werden einmal jährlich angeboten. Unter „Angebotsfrequenz“ wird angegeben, ob
dies im Sommer- oder Wintersemester der Fall ist.

Dauer eines Moduls:


Module erstrecken sich über maximal zwei Semester. In der Regel wird ein Modul innerhalb
eines Semester abgeschlossen. Angaben über die Dauer finden sich im Feld „Frequenz“.

Hinweis zur studentischen Arbeitsbelastung:


Ein Credit Point (CP) bedeutet einen Workload von 30 Arbeitsstunden (inklusive Selbstlernzei-
ten).

Voraussetzung zur Vergabe von Credit Points ist das erfolgreiche Absolvieren der jeweiligen
Prüfungs- und Studienleistungen, die im Feld „Prüfungsleistungen“ genannt werden. Näheres
regelt die fachspezifische Prüfungsordnung.

Neben den angegebenen Wahlfächern kann auch ein Fach aus dem Studium Generale ge-
wählt werden.
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

MODULHANDBUCH

Modulname 1. Analysis 1 Abkürzung MA-AN1

Modulgruppe Mathematik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS Dauer 1 Semester Fachsemester 1
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Hinrichs, Kniebusch, Lindemann, Rascher-Frie- modulver- Knie-
senhausen, Stell, Theis-Bröhl antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung 3 [ ] KM 1,0 150 [X]
Übung 1 [] 0 45
Lernergebnisse Die Veranstaltung ist die Grundlage für alle weiteren Module in der Modul-
(learning outcomes) / gruppe Mathematik und verbindet bereits bekannte Sachverhalte mit vertief-
Kompetenzen ter Kenntnis der Funktionen sowie einer realistischeren Beschreibung inge-
nieurwissenschaftlicher Problemstellungen. Die Studierenden können
- Grundbegriffe einordnen
- Gleichungen und Ungleichungen auswerten,
- Funktionen in R charakterisieren und in wesentliche Teile auflösen
- einfache Funktionen in C charakterisieren und in wesentliche Teile auflösen
- Folgen und Reihen bestimmen und auswerten
- Differenzial- und Integralrechnung und ihre Regeln anwenden und
- damit einfache mathematische Modelle von technischen und
naturwissenschaftlichen Vorgängen ableiten
Inhalte − Grundbegriffe
− Gleichungen und Ungleichungen
− Folgen und Reihen
− Reelle und komplexe Funktionen einer Veränderlichen
− Elementare Funktionen
− Einführung und Motivation der Ableitung
− Differenzenquotient oder Änderungsrate, Differentialquotient, Ableitung
− Ableitungsregeln
− Ableitungen höheren Grades
− Anwendungen der Differentialrechnung
− Einführung und Motivation der Integralrechnung
− Unbestimmtes Integral
− Integrationsmethoden
− Bestimmtes Integral
− Anwendungen der Integralrechnung
Lehrformen Vorlesung, Übungen, Vor- und Nachbereitungen, Tutorien,
Der Einsatz von CAS ist wünschenswert.
Literatur Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler , Croft et al.:
Mathematics for Engineers, Pearson Studies
Prüfungsformen Klausur 2,5 h, mündl. Prüfung
formal Keine
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Teilnahmevorausset- inhaltlich Keine


zungen
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, sons- Labor- Hausarbeit/ Vor- und Tutorium
tige Kontaktstunden praktikum Referat/ Nachbereitung
Bachelorarbeit
45 15 0 0 60 30
Sprache Vorlesung Deutsch, Übung Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [x]
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 2. Lineare Algebra Abkürzung MA-LIN

Modulgruppe Mathematik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 2
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, LTW, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Hinrichs, Kniebusch, Lindemann, Rascher-Frie- modulver- Knie-
senhausen, Stell, Theis-Bröhl antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung 3 [] KM 1,0 150 [X]
Übung englisch 1 [] 0 45
Lernergebnisse Es erfolgt die Verknüpfung vorhandener Kompetenzen aus dem Modul Ana-
(learning outcomes) / lysis 1 mit den Grundlagen der Statistik eine Erweiterung des mathemati-
Kompetenzen schen Gebäudes in der Linearen Algebra unter Berücksichtigung der inge-
nieurwissenschaftlichen Anwendung. Die Studierenden
- können ein- und zweidimensionale Verteilungen erkennen und
- sind in der Lage, Messungen statistisch zu analysieren,
- können beschreibende Modelle von Messungen begründen,
- verstehen das Konzept der Vektoren und ihrer Verknüpfungen und
- können diese im R2, R3 und Rn anwenden,
- sind in der Lage, Vektormodelle auf Lin. Gleichungssysteme zu übertragen
- und die LGS analysieren sowie ggfs. Lösungen zu finden,
- können Matrizen in Ihrer Struktur charakterisieren,
- sind in der Lage Eigenschaften zu analysieren und
- i.B. Eigenwerte und Eigenvektoren in Bezug auf die Anwendung in
technischen Systemen zu analysieren
Inhalte − Einführung und Motivation der Vektorrechnung
− Vektoralgebra
− Lineare Gleichungssysteme und Matrizen
− Lineare Transformationen
− Eigenwerte und Eigenvektoren
− Einführung und Motivation der Statistik
− Lageparameter bei eindimensionalen Verteilungen
− Lageparameter bei zweidimensionalen Verteilungen
− Diskrete und stetige Verteilungen
− Lineare und nichtlineare Regression
Lehrformen Vorlesung, Übungen, Vor- und Nachbereitungen, Tutorien.
Literatur Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler (Bd. 1), Burg,
Haf, Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure (Bd. 2), Croft et al. Mathemat-
ics for Engineers, Person studies, Gilbert, Strang: Linear Algebra, Springer
Prüfungsformen Klausur 2,5 h, mündl. Prüfung
Teilnahmevorausset- formal Keine
zungen inhaltlich MA-AN1E
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, sons- Labor- Hausarbeit/ Vor- und WL-Tutorium
tige Kontaktstunden praktikum Referat/ Nachbereitung
45 15 0 0 60 30
Sprache Vorlesung: Deutsch; Übung: Deutsch/Englisch
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]


Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 9
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 3. Analysis 2 Abkürzung MA-AN2

Modulgruppe Mathematik Pflicht [X] Wahl []


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS Dauer 1 Semester Fachsemester 3
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Hinrichs, Kniebusch, Rascher-Friesenhausen, modulver- Knie-
Stell, Theis-Bröhl antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung 3 [] KM 1,0 150 [X]
Übung 1 [X] 0 45
Lernergebnisse In diesem Modul werden die Kompetenzen zur Beschreibung und Charakteri-
(learning outcomes) / sierung komplexer technischer und naturwissenschaftlicher Vorgänge erwei-
Kompetenzen tert, so dass die Studierenden komplexe Sachverhalte analysieren und ein-
ordnen können.
Die Studierenden
- können Funktionen von mehreren Veränderlichen charakterisieren und in
wesentliche Teile auflösen,
- und die erworbenen Kompetenzen aus dem Modul MA-AN1 i.B. aus der Dif-
ferential- und Integralrechnung auf diese Funktionen erweitern
- sind in der Lage, Funktionen mehrerer Veränderlicher zur Modellbildung zu
verwenden
- können gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen erkennen, charak-
terisieren, Lösungen ggfs. finden und auf Ihre Relevanz prüfen
- können gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen zur Modellbildung
anwenden und Lösungen analysieren und begründen
- verstehen generalisierte Konzepte der Transformation und können diese an
wenden und Folgerungen analysieren und bewerten
- können speziell die Laplace-Transformation anwenden
- können skalare und Vektorfelder charakterisieren
- sind in der Lage, Operationen auf Feldern zu beschreiben, zu analysieren
und auf Modelle zu übertragen
Inhalte Einleitung und Motivation reeller Funktionen mehrerer Veränderlicher
− Differentialrechnung
− Integralrechnung
Differentialgleichungen
− Differentialgleichungen 1-ter Ordnung
− Differentialgleichungen höherer Ordnung, Systeme 1.-ter Ordnung
− Lineare Differentialgleichungen
− Lineare Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten
− Anfangswertaufgaben und Randwertaufgaben
− Partielle Differentialgleichungen
Vektoranalysis
− Ebene und räumliche Kurven
− Flächen im Raum
− Skalar- und Vektorfelder
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 10
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Transformationen
− Laplace-Transformation
Lehrformen Vorlesung, Übungen, Vor- und Nachbereitungen, Tutorien,
Einsatz von CAS ist wünschenswert.
Literatur Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler (Bände 1&2),
Burg, Haf, Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure (Band 3), Croft etal. Ma-
thematics for Engineers, Person studies
Prüfungsformen Klausur 2,5 h, mündl. Prüfung
Teilnahmevorausset- formal Keine
zungen inhaltlich Kenntnisse MA-AN1E
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, sons- Labor- Hausarbeit/ Vor- und Tutorium
tige Kontaktstunden praktikum Referat/ Nachbereitung
Bachelorarbeit
45 15 0 0 60 30
Sprache Vorlesung: Deutsch, Übung: Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 11
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 4. Physik Abkürzung PH-PHY

Modulgruppe Physik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS + SS Dauer 1 Semester Fachsemester 1, 2
Studiengänge PT
Lehrpersonal Theis-Bröhl u.a. modulver- Theis-
antw. Bröhl
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] KM 1 150 [x]


Übung 2
Lernergebnisse In dem Modul werden physikalische Grundkenntnisse zum Verständnis
(learningoutcomes) / technischer Zusammenhänge vermittelt.
Kompetenzen Die Absolventen des Moduls sollen:
- grundlegende physikalische Zusammenhänge kennen,
- können einfache physikalische Problemstellungen analysieren
und berechnen.
Weiterhin sollen folgende Schlüsselkompetenzen erzielt werden:
-beherrschen einer wissenschaftlicher Herangehensweise,
-sind in der Lage, mathematisches Grundlagenwissen anzuwenden.
Inhalte Naturwissenschaftliche und technische Größen,
Physikalisches Messen, Kinematik und Dynamik von Translations- und
Rotationsbewegungen, Schwingungen und Wellen,
Geometrische Optik und Wellenoptik, Atome und Festkörper, Flüssigkei-
ten und Gase, Wärmelehre
Lehrformen Vorlesung, Übungen, Vor- und Nachbereitungen, Tutorien,
Laborpraktikum, Protokolle, Kolloquium
Literatur Giancoli Physik, Person Studies; Halliday, Resnick, Walker, Halliday
Physik und Bachelor Edition, Wiley; Tipler, Physik für Ing.,Wiley;
Prüfungsformen Klausur 2,5h, mündliche Prüfung
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 12
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Teilnahmevoraussetzungen formal - keine -


inhaltlich - keine -
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 30 30 60
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [x]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 13
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 5. Technische Mechanik 1 Abkürzung TM-TM1

Modulgruppe Technische Mechanik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS, SS Dauer 2 Semester Fachsemester 1
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Kniebusch, Seifert, Buro, Lange, Stell modulver- Knie-
antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung TM1 3 [] KM 1,0 150 [X]
Übung englisch 1 [X] 0 45
Lernergebnisse Die Studierenden können
(learning outcomes) / − statische Systeme starrer Körper und ihre Belastungen analysieren
Kompetenzen − im Besonderen Lagerreaktionen und innere Belastungsgrößen ermitteln
− mit Reibung behaftete statische Systeme analysieren

Inhalte − Grundlagen: Axiome, Grundlagen der Vektoranalysis


− Kräfte und Kräftesysteme, Grundlagen der Kraftübertragung
− Ermittlung von Lagerreaktionen
− Schnittprinzip, Freikörperbild, Gleichgewicht, Lagerungen
− Verbindungselemente und ebene Tragwerke
− Berechnung von Schwerpunkten
− Berechnen von Schnittgrößen: Normalkraft, Querkraft, Biegemoment
− Zusammenhang zwischen Streckenlast, Querkraft und Biegemoment
− Reibung
Lehrformen Vorlesung, Gruppenübung, Tutorium
Literatur Holzmann Meyer Schumpich: Technische Mechanik in 3 Bänden. Teubner
Verlag, Stuttgart
Motz, Cronrath: Übungsbuch zur Technischen Mechanik
Beer, P. Ferdinand; Johnston Jr., E. Russel: Vector mechanics for engin-
eers. McGraw-Hill
Beer, P. Ferdinand; Johnston Jr., E. Russel: Mechanics of Materials. Mc-
Graw-Hill
Russell C. Hibbeler: Technische Mechanik in 3 Bänden. Pearson Studium,
München
Prüfungsformen Klausur 2,5h, mündl. Prüfung
Teilnahmevoraussetzun- formal keine
gen inhaltlich keine
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
Tutorien, sonstige praktikum Referat/ Nachbereitung kum
Kontaktstunden Bachelorarbeit
45 45 0 0 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 14
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 15
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 6. Technische Mechanik 2 Abkürzung TM-TM2

Modulgruppe Technische Mechanik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 2 Semester Fachsemester 2
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Buro, Kniebusch, Lange, Seifert, Stell modulver- Knie-
antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
VorlesungTM2 3 [] KM 1,0 150 [X]
Übung 1 [X] 0 45
Lernergebnisse Die Studierenden sollen Kompetenzen zur Beurteilung von elastischen
(learning outcomes) / Bauteilen in statischen und dynamischen Systemen erwerben. Die Stu-
Kompetenzen dierenden
− können elastische Bauteile in statischen Systemen prüfen und dimen-
sionieren
− sind in der Lage, dynamische Systeme z analysieren
− können dynamisch belastete Bauteile prüfen und dimensionieren
Die erworbenen Kompetenzen bilden die Grundlage weiterführender
Module in den Feldern Konstruktion / Maschinenelemente sowie Kraft-
und Arbeitsmaschinen
Inhalte Grundlagen der Festigkeitslehre - Spannung und Formänderung - Zug-
und Druck- sowie Schubbeanspruchung
− Biegung: Gerade Biegung - Spannungsberechnung
− Axiale Flächenträgheitsmomente - Schiefe Biegung
− Formänderung - Differentialgleichung der Biegelinie
− Torsion von Wellen mit Kreis- oder Kreisringquerschnitt
− Dünnwandige Querschnitte
− Schubbelastung
− Stabilitätsprobleme – Knickung
Grundlagen der Dynamik
− Kinematik: Allgemeine Bewegung – Systeme und Relativbewegung
− Kinetik: Grundprobleme der Kinetik
− Prinzip der Energieerhaltung in der Mechanik
− Prinzip der Impulserhaltung
− Bewegung starrer Körper und von Systemen starrer Körper
− Schwingungen
Lehrformen Vorlesung, Gruppenübung, Tutorium
Literatur Holzmann Meyer Schumpich: Technische Mechanik in 3 Bänden. Teub-
ner Verlag, Stuttgart
Motz, Cronrath: Übungsbuch zur Technischen Mechanik
Beer, P. Ferdinand; Johnston Jr., E. Russel: Vector mechanics for engin-
eers. McGraw-Hill
Beer, P. Ferdinand; Johnston Jr., E. Russel: Mechanics of Materials. Mc-
Graw-Hill
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 16
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Russell C. Hibbeler: Technische Mechanik in 3 Bänden. Pearson Studi-


um, München
Prüfungsformen Klausur 2,5h, mündl. Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal keine
inhaltlich keine
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
Tutorien, sonstige praktikum Referat/ Nachbereitung kum
Kontaktstunden Bachelorarbeit
45 45 0 0 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 17
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 7. Elektrotechnik Grundlagen Abkürzung ET-ETG

Modulgruppe Elektrotechnik Pflicht [X] Wahl []


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Winter Dauer 1 Semester Fachsemester 1
Studiengänge ABT, SBT, MAR, MT, GET, NEU, PT
Völker, Peter, Müller, Bochert
Lehrpersonal modulver- Müller
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1,0 100 []


Labor 1 [X] 15
In dem Modul wird ein Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten und Phä-
Lernergebnisse
nomene des Gleichstroms und des elektrostatischen Feldes vermittelt.
(learning outcomes) / Die Studentinnen und Studenten
* sind in der Lage, Gleichstromschaltungen zu analysieren und zu ent-
Kompetenzen
werfen,
* können elektrostatische Felder für einfache geometrische Anordnun-
gen berechnen,
* können einfache Kondensatoren berechnen,
* kennen CAD-Werkzeugen für Schaltungsentwurf und –simulation,
* sind in der Lage, Versuchsberichte nach wissenschaftlichen Kriterien
zu erstellen.
* Elektrische Größen und Größengleichungen (Spannung, Potential,
Inhalte
Leistung, Ohmsches Gesetz, spezifischer Widerstand, temperaturab-
hängiger Widerstand)
* Messung elektrischer Größen (Messgeräteeinflusskompensationsrech-
nung)
* Leistungsberechnung, Leistungsanpassung
* Netzwerkberechnung (Kirchhoffsche Sätze, Spannungsteiler, Stern-
Dreieck-Umwandlung, Ersatzzweipolquellen, Superpositionsprinzip,
Knotenpotential- und Maschenstromverfahren)
* Elektrostatisches Feld (elektrische Feldstärke und elektrisches Potenti-
al, Skalar- und Vektorfeld, Coulomb’sches Gesetz, Influenz, elektrische
Verschiebungsdichte, Energie des elektrostatischen Feldes)
* Berechnung von Kondensatoren
Vorlesung, Laborversuche
Lehrformen
Arnold Führer, Grundgebiete der Elektrotechnik I, Hanser Verlag, ISBN
Literatur
978-3446430396
Arnold Führer, Grundgebiete der Elektrotechnik III
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 18
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

(Aufgabensammlung), Hanser Verlag, ISBN: 978-3-446-41258-3


Wolfgang Hanke, Elektrotechnik 1, Shaker Verlag, ISBN 978-3-86111-
003-3
Gert Hagmann, Grundlagen der Elektrotechnik, Aula Verlag, ISBN 978-
3891047477
Gert Hagmann, Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotech-
nik, Aula Verlag,
ISBN 978-3891047378
Klausur 2h
Prüfungsformen
Teilnahmevoraussetzungen formal - keine -
inhaltlich - keine -
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
[Stunden]
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 90
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 19
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 8. Wechselströme & Schaltungstechnik Abkürzung ET-WST

Modulgruppe Elektrotechnik Pflicht [ ] Wahl [X]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge MAR, MT, PT, NEU, SBT, ABT, GET
Lehrpersonal Müller, Peter, Völker, Bochert modulveantw. Peter
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung 3 [] KM 1,0 150 [X]
Labor 1 V 0,0 15
Lernergebnisse In dem Modul wird ein Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten und Phä-
(learning outcomes) / nomene des Wechselstroms und des zeitlich veränderlichen, elektroma-
Kompetenzen gnetischen Feldes sowie die Grundlagen der elektrischen Maschinen
vermittelt. Die Studentinnen und Studenten
* können elektrische Strömungsfelder für einfache geometrische Anord-
nungen berechnen,
* können magnetische Felder für einfache geometrische Anordnungen
berechnen,
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 20
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

* können die Effekte zeitlich veränderlicher, elektromagnetischer Felder


für einfache geometrische Anordnungen berechnen,
* sind in der Lage, Wechselstromschaltungen mit Widerständen, Indukti-
vitäten und Kapazitäten zu analysieren (statische, stationäre und transi-
ente Vorgänge)
* beherrschen den Entwurf passiver Filter (Tiefpass, Bandpass/-sperre
und Hochpass
* können symmetrische und unsymmetrische Drehstromnetzwerke be-
rechnen
* kennen die Grundlagen der Blindstromkompensation,
* kennen CAD-Werkzeugen für Schaltungsentwurf und -simulation
* kennen die Grundlagen elektrischer Maschinen und Transformatoren
* sind in der Lage, Leistungsmessungen an großen Antrieben zu planen
und auszuwerten
* können Versuchsberichte auf wissenschaftlicher Basis erstellen.
Inhalte elektrisches Strömungsfeld
* magnetisches Feld (Durchflutungsgesetz, magnetischer Kreis, Lorenz-
kraft, Energie des magnetischen Felds)
* zeitlich veränderte, elektromagnetische Felder (Induktionsgesetz,
Selbst- und Gegeninduktivität)
* Wechselstromschaltungen (Gleichwert, Effektivwert, komplexe Effektiv-
wertzeiger, komplexe Wechselstromrechnung, komplexe Leistung, Blind-
leistungskompensation, Serien- und Parallelresonanz)
* Dreiphasensysteme (symmetrische und unsymmetrische Drehstrom-
netzwerke, Leistung im Dreiphasensystem, Stern-Dreieck-Umschaltung)
* Transformatoren (idealer Übertrager, Verluste im Trafo, vollständiges
auf die Oberspannungsseite bezogenes T-Ersatzschaltbild, Drehstrom-
transformatoren)
* Grundlagen elektrischer Maschinen (Permanenterregte und Fremder-
regte GSM, Reihenschluss- und Nebenschlussmaschine, Synchron- und
Asynchronmaschine, Heylandkreis)
* Passive und aktive Filter (Frequenzgang und Phasengang)
− * Halbleiter (Diode, Transistor)
Lehrformen
Vorlesung, Übungspraktikum, Referat, Praktikum
Literatur Arnold Führer, Grundgebiete der Elektrotechnik II, Hanser Verlag, ISBN
978-3-446-40573-8
Arnold Führer, Grundgebiete der Elektrotechnik III (Aufgabensammlung),
Hanser Verlag, ISBN: 978-3-446-41258-3
Wolfgang Hanke, Elektrotechnik 2, Shaker Verlag, ISBN 978-3-86111-
004-0
Gert Hagmann, Grundlagen der Elektrotechnik, Aula Verlag, ISBN 978-
3891047477
Gert Hagmann, Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotech-
nik, Aula Verlag,
ISBN 978-3891047378
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündl. Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal MA-AN1, ET-ETG
inhaltlich (sollte…)
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 21
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-


sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
45 0 15 30 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 9. Werkstofftechnik 1 Abkürzung WE-WT1

Modulgruppe Werkstoffe Pflicht [X] Wahl []


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 2
Studiengänge MAR, MT, PT, NEU, SBT, ABT, GET
Lehrpersonal Reinders, B.O., Dammer, R. modulver- Reinders
antw.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 22
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-


zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K,M,V 1,0 150 [x]


Labor 1 [x] 15
[]
Lernergebnisse Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge zwischen Struktur,
(learning outcomes) / chemischer Zusammensetzung und Eigenschaften von Stahl und sind in
Kompetenzen der Lage, diese gezielt zu beeinflussen. Die Studierenden verstehen das
Prinzip der Werkstoffnormung und können Stähle normgerecht benen-
nen. Sie werden die wichtigsten zerstörenden und zerstörungsfreien
Werkstoffprüf-verfahren sachgemäß einsetzen und interpretieren kön-
nen. Die Studierenden können einfache Versuchsberichte auf wissen-
schaftlicher Basis erstellen.
Inhalte · Struktur der Werkstoffe
· Gefüge der Metalle
· Konstitution metallischer Werkstoffe
· Phasenumwandlungen und Diffusion
· Wärmebehandlungen
· Formgebungsverfahren
· Stähle
· Werkstoffprüfung (Theorie und Praktikum)
Lehrformen Vorlesung, Laborpraktika mit Protokollen

Literatur • Schatt, W.: Werkstoffwissenschaften, Wiley-VCH, Weinheim, 2007


• Seidel, W.: Werkstofftechnik, Hanser-Verlag, München, 2012
• Roos, E., Maile, K.: Werkstoffkunde für Ingenieure, Springer Verlag,
Berlin, 2005
• Shackelford, J.F.: Werkstofftechnologie für Ingenieure, Pearson Studi-
um, München, 2005
• Weißbach, W.: Werkstoffkunde, Vieweg + Teubner Verlag, Wiesba-
den, 2010
• Schumann, Oertel: Metallographie, Whiley-VCH Verlag, Weinheim,
2005
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 23
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

• Ashby, M.F., Jones, D.R.H.: Werkstoffe 1: Eigenschaften, Mechanis-


men und Anwendungen, Elsevier GmbH, München, 2006
Prüfungsformen Klausur 90 min
Teilnahmevoraussetzungen formal keine
inhaltlich keine
Modulname Vorlesung
Workload 1.
Übungen, Seminar, Labor-
Technisches Zeichnen / CAD
Hausarbeit/ Vor- Abkürzung
und Industrie-prakti-
CA-TZC
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
Modulgruppe Konstruktion
stunden Bachelorarbeit
Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
45
Angebotsfrequenz 0WS 15
Dauer: 30
1 Semester 60 Fachsemester
0 1
Studiengänge
Sprache ABT, GET, MAR, MT, NEU, PT, SBT
Deutsch
Lehrpersonal Deiler, G.; Gehring, R. modulverantw. Deiler,G.
Sonstige Informationen
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grupen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Credits 5
Technisches Zeichnen 2 Modul geht in K die Endnote
0,5 ein [X][ ]
98
CAD 2 H K 0,5 20
Lernergebnisse / Die Studierenden sind befähigt sowohl manuell als auch rechnergestützt
Kompetenzen (aktuell: AutoCAD) normgerechte technische Zeichnungen von Maschinen-
teilen und Baugruppen zu lesen, anzufertigen, handzuhaben und einzu-
schätzen.
Eine Erweiterung der persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten ist erreicht.
(Sprache Text Freihandskizze Zeichnung).
Gesteigerte soziale Kompetenz durch gemeinsames Vertiefen des Fachwis-
sens in 2er Gruppen.
Inhalte Normgerechte Darstellungen von technischen Geometrien, Maschinen-ele-
menten und Baugruppen, technischen Ausführungseigenschaften, Zeich-
nungsrahmen, Schriftfeldern und Stücklisten.
- Freihandskizze
- technische Zeichnung
- Datei
- AutoCAD
Lehrformen Vorlesung, Übung, Laborpraktikum

Literatur Hoischen, H.: Technisches Zeichnen, 2011, 33. Aufl., Cornelsen Verlag
Krause, W.: Grundlagen der Konstruktion, 9. Auflage, Hanser-Verlag 2012
Viehbahn, U.: Technisches Freihandzeichnen, 7. Aufl. 2009
AutoCAD Grundlagen, RRZN - Regionales Rechenzentrum für Nieder-sach-
sen / Leibniz Universität Hannover
Prüfungsformen Klausur Technisches Zeichnen 90 min, Ausarbeitung
Teilnahmevoraussetzungen Formal -keine-
Inhaltlich -keine-
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
30 30 90
Sprache Deutsch
Credit Points (CP) 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 24
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

pen während der Übungen.

Inhalte - Konstruktionsmethodik / VDI-Richtlinie 2220


- Normen, Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheiten
- Festigkeit und zulässige Spannungen
- Kleben und Schweißen
- Achsen und Wellen
- Bolzen, Stifte, Sicherungselemente
- Welle-Nabe-Verbindungen
- Elastische Federn
- Verschraubungen
- Bremsen und Kupplungen
- Wälzlager, Zahnräder und Getriebe
- Gestaltung praxisnaher Konstruktionen
Lehrformen Vorlesung, Übung, Hausarbeit
Literatur Deiler, G.: Vorlesungsskript; 2. überarbeitete Auflage 2012
Schlecht, B.: Maschinenelemente 1; Pearson-Verlag 2007
Decker: Maschinenelemente; Hanser Verlag 2007
Rohloff/Matek: Maschinenelemente; 19. Auflage, Vieweg-Teubner 2009
Prüfungsformen Klausur, 150 min.
Teilnahmevoraussetzungen formal CA-TZC
inhaltlich CA-TZC
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 15 30 60
Sprache Deutsch
Credit Points (CP) 5 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 11. Thermodynamik Grundlagen Abkürzung TH-THG

Modulgruppe Thermo- und Fluiddynamik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 2


Studiengänge MAR, MT, PT, NEU, SBT, ABT, GET
Lehrpersonal Behrens, Großmann, Ritzenhoff modulver- Groß-
antw. mann
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Gruppen- Modul-
zeit (SWS) größe prüfung
Vorlesung 3 [] KM 1,0 150 [X]
Übung (englisch) 1 [] 0 45
Lernergebnisse Die Studierenden
(learning outcomes) / − kennen die Begriffswelt der Thermodynamik,
Kompetenzen − können die Bilanzierungs- und Stoffgesetze anwenden sowie die Zu-
standsänderungen in einfachen Systemen bzw. Prozessen erklären.
können damit Prozesse bzw. Kreisprozesse, die einphasig mit einem
Stoff arbeiten, thermodynamisch auslegen.
Inhalte Grundlagen der Thermodynamik
− Zustandsgrößen und Zustandsgleichungen
− Isolierte, geschlossene und offene Systeme
− Aufstellen von Bilanzen, Erhaltungssätze, Massen-, Energiebilanz
− Arbeit und Wärme
Zustandsänderungen idealer Gase
− in isolierten Systemen
− in geschlossenen Systemen
− in offenen Systemen
Einfache Kreisprozesse (Carnot-Prozess, Joule-Prozess, etc.)
Irreversible Zustandsänderungen (nicht umkehrbare Vorgänge):
- der Begriff der Entropie und Exergie,
- die Vorgänge beim Drosseln und Mischen.
reale Stoffe:
- Zustände der festen, flüssigen und gasförmigen Phase,
- Zustandsgleichungen, Zustandsdiagramme realer Stoffe.
Lehrformen Vorlesung, mannigfaltige Beispiele, Berechnungsbeispiele, Varianten-
vergleiche
Literatur Baehr, H.D., Cerbe/Hoffmann, Potter/Somerton
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündliche Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal keine
inhaltlich keine
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
45 15 0 30 60 0
Sprache Deutsch
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
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Modulname 12. Programmiersprachen Abkürzung IT-PSP

Modulgruppe Software, IT, Programmiersprachen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS Dauer 1 Semester Fachsemester 1
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal Lindemann, Frickenhaus modulverantw. Lindemann
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe
Vorlesung 2 [] KMS 1,0 150 [X]
Labor 2 S 30
Lernergebnisse Anhand einer höheren Programmiersprache soll der Aufbau und die
(learning outcomes) / Struktur von Programmiersprachen erläutert werden. Die wesentlichen
Kompetenzen Elemente und Ihre Nutzung für verschiedene Aufgabenstellungen wer-
den behandelt. Studierende sind in der Lage, eine gegebene Aufgabe zu
strukturieren und die geeigneten Daten- und Programmstrukturen zur
Lösung der Aufgabe zu verwenden.
Inhalte − Aufbau und Funktionsweise von Computern
− Zusammenspiel von Hard- und Software
− Umsetzung von Programmen in Computern
− Schnittstellen, Zahlen- und Datenformate
− Daten- und Programmstrukturen
− Schleifen- und Unterprogrammtechnik
− Planung und Durchführung der Programmerstellung
− Rekursive Programmierung
− Vorstellen einer höheren Programmiersprache u. Anwendungsbsp.
− · Objektorientierte Programmierung
Lehrformen
Vorlesung, Labor, Referat
Literatur Kernigan; Ritchie, D. M.: Programmieren in C, Hanser 1990
Zeiner, K.: Programmieren lernen mit C, Hanser 1996
Schmidt, G.: C-Kurs technisch orientiert, Oldenbourg 1993
Schmidt, G.: C++ Kurs technisch orientiert. Oldenbourg 1999
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündl. Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal keine
inhaltlich keine
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
30 0 30 60 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [x]
Modulhandbuch
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Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

AU-
Modulname 13. Automatisierungstechnik Abkürzung
AUT
Modulgruppe Automatisierungstechnik Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge GET, PT, SBT, ABT, MAR
Lehrpersonal Peter, K., Müller, K., Völker, T. modulver- Peter
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse In dem Modul werden grundlegende Fähigkeiten vermittelt, die für eine
(learning outcomes) / Automatisierung von Anlagen und Industrieprozessen erforderlich sind.
Kompetenzen Die Studierenden
* können technische Systeme analysieren und Modelle für eine Automa-
tisierung von Anlagen erstellen
* beherrschen Methoden, die das dynamische Verhalten von Prozessen
beschreiben
* sind befähigt, die technische Nutzbarkeit von Anlagen durch Steuerun-
gen und elementare Regelungen zu erhöhen
* besitzen Erfahrung im Umgang mit modernen Werkzeugen zum Ent-
wurf von Regelungen und Steuerungen
Inhalte * Instrumentierung elektrischer und nichtelektrischer Größen
(Position/Winkel, Druck, Temperatur, Durchfluss, (E)MSR-Kennzeich-
nungssystem)
* Technische Signale und Systeme (analog, zeitdiskret, wertediskret, di-
gital, Echtzeit)
* Steuerung (Schütz- und Relaislogic, Boolsche- und Analogwertverar-
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 28
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

beitung in PCL-Sprachen, SPS)


* Simulation und Aufbau einfacher Steuerungen
* analytische Modellierung von Systemen (Rechenwerk, Automat, Zu-
standsdiagramm, dynamisch, zeitvariant, zeitinvariant, kausal, linear,
nichtlinear, Lagrange-Formalismus, Linearisierung, Zustandsraumdar-
stellung, Gewichtungsfunktion, Faltungsintegral, Laplacetransformation,
Übertragungsfunktion, Blockschaltbilder)
* experimentelle Modellierung von Systemen (Sprungantworten, Zeitpro-
zentkennwertmethode, PT1TT-Modell)
* Regelung (analoge und diskrete P-, PI-, PID-Regler, Einstellregeln
nach Ziegler/Nichols und Chien/Hrones/Reswick, Nyquistdiagramm, Bo-
dediagramm, Aplitudenrand und Phasenreserve, Polvorgabe, Grenz-
wertsätze, Hurwitz-Determinanten)
* Simulation (Matlab) und experimenteller Aufbau einfacher Regelkreise
Lehrformen Vorlesung, Übungspraktikum, Referat, Praktikum, Vor- und Nachberei-
tung
Literatur W. Roddeck: Einführung in die Mechatronik, Vieweg, ISBN 978-
3834816221
G. Wellenreuther u. D. Zastrow: Automatisierung mit SPS, Vieweg, ISBN
978-3834815040
Unbehauen, H.: Regelungstechnik I, Vieweg, ISBN 978-3834804976
Lutz, H.; Wendt, W.: Taschenbuch der Regelungstechnik, Harri Deutsch,
ISBN 978-3817117499
Prüfungsformen Klausur 2 h, Versuch
Teilnahmevoraussetzungen formal MA-AN1, MA-AN2, MA-LIN, ET-WST
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
(150h;
stunden Bachelorarbeit
1CP=30h)
45 0 15 90
Sprache Deutsch
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 29
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 30
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 14. Angewandte Thermodynamik Abkürzung TH-ATH

Modulgruppe Thermodynamik, Wärme- und Stoffübertra- Pflicht [X] Wahl [ ]


gung
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 3
Studiengänge SBT, ABT
Lehrpersonal Großmann, U.; Behrens, R. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Übung 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse In dem Modul soll das Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten der Zu-
(learning outcomes) / standsänderungen in einfachen Systemen bzw. Prozessen vermittelt
Kompetenzen werden. Die Lehrveranstaltung hat das Ziel, den Studierenden die ther-
modynamischen Anwendungen in technischen Systemen zu erläutern
und ausreichende Kenntnisse der Wärmeübertragung zu vermitteln.
Inhalte -Thermodynamische Eigenschaften von Flüssigkeiten und Dämpfen
- Mischungen idealer Gase
- Gas/Dampfgemische
- feuchte Verbrennungsrechnung
- Zustandsänderungen in Maschinen und Anlagen, Kreisprozesse
- Grundlagen der Wärmeübertragung
· Wärmeleitung bei ebenen und zylindrischen Wänden
· Konvektion: Wärmeübergangszahlen bei erzwungener und freier Strö-
mung, bei Kondensation und Verdampfung
· Wärmedurchgang durch ebene und zylindrische Wände
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 31
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

· Wärmestrahlung
· Kennzahlen der Wärmeübertragung
- Auslegung von Wärmeübertragern
Lehrformen Vorlesung, Übungen, Laborpraktikum, Vor- und Nachbereitung

Literatur Baehr, H.D., Thermodynamik, Springer-Verlag.


Cerbe/Hoffmann, Einführung in die Thermodynamik, Carl Hanser Verl.
Herbrik, Richard, Energie- und Wärmetechnik.
Baehr, H.D., Wärmeübertragung, Springer-Verlag
Solbrig, H., Vorlesungsskript Thermodynamik
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündliche Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 15 0 30 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 4 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 32
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 15. Strömungslehre Abkürzung ST-STR

Modulgruppe Strömungslehre Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 3
Studiengänge MAR, PEET, MT, SBT, ABT, TGA, WGK
Lehrpersonal Juch,T. modulver- Schütz,
antw. W.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Übung 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen in der Lage sein, auf Basis der physikalischen
(learning outcomes) / Grundlagen die grundlegenden Beziehungen der Hydrostatik und Hydro-
Kompetenzen dynamik herzuleiten und anzuwenden. Dazu gehört z.B. die Aufstellung
und Anwendung von Impuls- und Energiebilanzen.
Sie sollen Gesetzmäßigkeiten von Strömungsphänomenen wie der lami-
naren Strömung, der turbulenten Strömung und von Grenzschichten auf
technische Systeme anwenden können.
Sie sollen in der Lage sein, Rohrströmungen für kompressible und in-
kompressible Fluide sowie die Umströmung von Körpern zu berechnen.
Sie sollen die Besonderheiten von Mehrphasenströmungen sowie deren
Auswirkungen auf techniche Anwendungen kennen.
Inhalte Grundlagen der Strömungslehre (Größen, Ansätze, Impuls- und Ener-
giebilanzen u.a.m.)
· Fluidstatik: Kräftegleichgewichte, schwimmende Körper, Auftrieb, Kraft
auf Wände
· stationäre Strömungen inkompressibler Fluide: Grundgleichungen, Un-
terscheidung von Strömungen, Kontinuität, Bernoulli–Gleichung, erwei-
terte Bernoulli–Gleichung, Druckverlustberechnung, Leitungs- und An-
lagenkennlinien
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 33
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

- Grenzschichtphänomene
- Umströmung von Körpern
· Impuls- und Drallsatz, Druckstoßberechnung
· Strömung kompressibler Fluide
- Mehrphasenströmungen
Lehrformen Vorlesung, Übung, Vor- und Nachbereitung

Literatur Bohl: Technische Strömungslehre, Vogel Verlag


Zierep: Grundzüge der Strömungslehre, Springer Verlag
Böswirth: Technischen Strömungslehre, Verlag Vieweg & Sohn
Böswirth, Schüller: Beispiele und Aufgaben zur Technischen Strömungs-
lehre, Verlag Vieweg & Sohn
Sigloch: Technische Fluiddynamik mit Übungsbeispielen, Hermann
Schroedel Verlag
Klaus Gersten: Einführung in die Strömungsmechanik, Bertelsmann Uni-
versitätsverlag
Böswirth, Plint: Technische Strömungslehre, Hermann Schroedel Verlag
Kalide: Technisch Strömungslehre, Carl Hanser Verlag
Prüfungsformen Klausur 2 h., mündliche Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

60 0 90
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 34
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

SP-
Modulname 16. Maritimes Englisch Abkürzung
MEN
Modulgruppe Sprachen Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS + SS Dauer 1 Semester Fachsemester 1
Studiengänge SBT
Lehrpersonal Wilkins,R. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Laborprakitkum 4 [] K 1 100 []
Lernergebnisse Das Modul führt von der Ausgangsstufe B1 zur Sprachniveaustufe B2
(learning outcomes) / gemäß Common European Framework. Teilziele sind:
Kompetenzen - Erlangung von maritimer Lesekompetenzen (Lesen von Fachtexten)
- Erlangung von Schreib- und Sprechkompetenzen
- fachsprachliche Vorbereitung auf ein Berufspraktikum bzw. Studium im
Ausland
- die Erlangung interkultureller und allgemeinsprachlicher Kompetenzen
- die Erlangung von Fähigkeiten, Berichte und Dokumentationen für rele-
vante Anwendungsbereiche der Schiffsbetriebstechnik zu gestalten
Inhalte Das Sprachmodul bildet eine Kombination aus Unterricht und betreutem
Selbstlernen (insgesamt 150 Arbeitsstunden, davon 60 Kontaktstunden).
Inhaltliche Komponenzen:
- Sprechfertigkeiten Hören/Sprechen, Lesen, Schreiben, um Be-
triebs-handbücher, andere technische Unterlagen benutzen und die
Kom-munikation bei mehrsprachigen Besatzungen sicherstellen zu
können:
• IMO Standardredewendungen (Zutreffend für den Schiffmaschi-
nenbetrieb und Sicherheit an Bord)
• Lesen und Übersetzen von Vorschriften, Gerätebeschreibungen
und Betriebsanleitungen
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 35
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

• Technische Korrespondenz
• Lesen und Verstehen von Vertragstexten
• Unterweisung von Mitarbeitern
Der Bereich betreutes Selbstlernen beinhaltet folgende Komponenzen:
- individuelle Lernzielbestimmung
- Bearbeitung von Selbstlernaufgaben
- Anleitung zur Arbeit in Selbstlerngruppen
Lehrformen Vorlesung, Partner- und Gruppenarbeit, Präsentationen, Projektarbeit,
Vor- und Nachbereitung, betreutes Selbstlernen, Einzelarbeit
Literatur Betriebshandbücher, weitere Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Jeweils Klausur 2 h, mündliche Prüfung


Teilnahmevoraussetzungen formal Sprachniveau B1
inhaltlich

Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-


sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

0 0 60 30 60
Sprache Engisch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 36
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

17. Betriebswirtschaftslehre für Schiffs- BW-


Modulname Abkürzung
ingenieure SBT

Modulgruppe Betriebswirtschaft Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung (Betriebswirt- 2 [] K 1 100 []


schaft für Schiffsingenieu-
re)
Vorlesung (Seeverkehr- 2 [X] 0 100
wirtschaft)
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen einen Einblick in die Grundlagen der Betriebs-
(learning outcomes) / wirtschaftslehre, des betrieblichen Rechnungswesens sowie der Kosten-
Kompetenzen und Leistungsrechnung bekommen. Die zukünftigen Ingenieur(e)/(in-
nen) sollen damit in die Lage versetzt werden, betriebswirtschaftlich zu
denken und sich in der Praxis mit Kaufleuten kompetent verständigen zu
können.

Die Studierenden sollen weiterhin einen Überblick über die Material- und
Finanztransaktionen im Schifffahrtsgewerbe erhalten und sollen in der
Lage sein, die für den Betrieb eines Schiffes notwendigen logistischen
und finanziellen Vorgänge auszuüben.
Inhalte Betriebswirtschaft:
* Einblick in die Grundlagen der Makroökonomik (BNP, BIP, VPI, Waren-
korb, Inflation)
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 37
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

* Die Unternehmung in der Wirtschafts- und Rechtsordnung


* Rechtsformen von Unternehmen und Formen von Unternehmens-
zusammenschlüssen (Mergers & Acquisitions)
* Betriebliche Produktionsfaktoren Betriebsführung, Planung, Organisati-
on und Überwachung (dispositiver Faktor) sowie die ausführende Arbeit,
Betriebsmittel und Werkstoffe (Elementarfaktoren)
* Investitionen in Unternehmungen: Investitionsplanung, statische und
dynamische Investitionsrechenverfahren sowie Investitionsentschei-dun-
gen werden sowohl theoretisch als auch anhand von Beispielen behan-
delt.
Seeverkehrswirtschaft:
Überblick über die Teilgebiete des betriebl. Rechnungswesens:
- Marketing, betriebliches Rechnungswesen, Koszenkalkulation
- Investitionen und Finanzierung
- Materialwirtschaft und Logistik
Reedereibetriebswirtschaft
Lehrformen Vorlesung mit integrierter Übung

Literatur · Altmann, Jörn: Wirtschaftspolitik sowie Volkswirtschaftslehre, Stuttgart.


Korndörfer, W.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Wiesbaden.
Olfert, Klaus; H.-J. Rahn: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.
Ludwigshafen.
Härlder, J.: Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, München.
Steven, M.: BWL für Ingenieure, München.
Wöhe, Günter: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,
München
Weitere Literatur nach Angabe
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündliche Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

60 0 0 30 30
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 38
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 4 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 39
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 18. Personalführung/Sicherheit Abkürzung BW-PFS

Modulgruppe Personalführung Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Winters.. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung (Personalfüh- 2 [] K 1 100 []


rung)
Vorlesung (Sicherheit) 2 [X] 1 100
[]
Lernergebnisse Das Modul vermittelt Kenntnisse in der Personalauswahl, –führung und –
(learning outcomes) / beurteilung sowie der Sicherheitsbestimmungen an Bord. Die Studierenden
Kompetenzen sind in der Lage:
- Soziale Probleme, Arbeitsorganisation und Personaleinsatz
- Freizeit- und Urlaubsplanung sowie Disziplinarmaßnahmen
- betriebssoziologische und psychologische Probleme
- - das Retten von Menschenleben und die Feuerbekämpfung zubewältigen
- die Fachterminologie
- die nationalen und internationalen
Sicherheitsvorschriften anzuwenden
Inhalte Allgemeine Grundlagen der Personmalführung:
1. Kenntnis der Führung und Organisation von Personal an Bord (Ver-
haltens- und Führungstraining).
2. Erwerb von Grundkenntnissen auf Teilgebieten der Berufs- und Ar-
beitspädagogik nach der Ausbilder-Eignungsverordnung.
3. Allgemeine Grundlagen der Berufsausbildung in der Seeschifffahrt,
Planung der Berufsausbildung allgemein, Durchführung der Berufs-
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 40
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

ausbildung an Bord.
4. Gründliche Kenntnis der damit verbundenen internationalen See-
fahrtsübereinkommen und Empfehlungen sowie der innerstaat-lichen
Gesetze und Verordnungen.
Führung von Menschen in Notsituationen:
1. Rettung von Menschenleben, insbesondere:
- Kenntnis von Methoden zum Überleben in Seenot.
- Gründliche Kenntnisse der Vorschriften über Rettungsmittel (in-
ter-nationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Le-
bens auf See).
- Planung und Durchführung von Übungen zum Verlassen des Schif-
fes sowie Kenntnis der Handhabung von Überlebensfahrzeugen und
Bereitschaftsboten, ihrer Einrichtungen für das Zuwasserlassen sowie
des dazugehörenden Aus rüstungsgeräts, einschließlich funktechni-
scher Rettungsmittel (EPIRB´s, SART´s), Eintauchanzüge und Wär-
meschutzmittel.
- Funktion und Gebrauch von Rettungsmitteln.
- Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherheit aller an Bord befindli-
chen Personen in Notfällen, zur Eindämmung von Schäden und zur
Rettung des Schiffes nach einem Brand, einer Explosion, einem Zu-
sammenstoß, einer Strandung.
- Ausarbeitung von Plänen für Notfälle u. Schadensbekämpfung ge-
mäß ISM-Code.
2. Beauftragter für die Gefahrenabwehr auf dem Schiff:
- Einführung, Verfahrensweisen zur Maritime Security, Verantwortlich-
keiten, Risikobewertung.
- Ausrüstungsgegenstände für die Gefahrenabwehr, Plan zur Gefah-
renabwehr auf dem Schiff, Erkennung und Identifizierung von Bedro-
hungen sowie deren Begegnung.
- Schiffsseitige Securitymaßnahmen, Security-Notfallplanung, Übung
und Manöver, Verwaltung von Securitymaßnahmen, Security Training.
Lehrformen Vorlesung, Referat, Hausarbeit, Vor- und Nachbereitung
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 41
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Literatur · Vorlesungsskript, Literatur jeweils nach Angabe

Prüfungsformen Klausur 2 h, mündliche Prüfung


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

60 0 0 30 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 4 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

19. Erstes praktisches Studiensemester


Modulname Abkürzung PR-SB1
SBT

Modulgruppe Praxissemester Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommers. Dauer 1 Semester Fachsemester 1
Studiengänge SBT
Lehrpersonal Dozenten des Studienganges modulver- PS-Be-
antw. auftr.
Lernergebnisse Das erste Praxissemester findet im 1. Semester, d. h. vor Beginn des 1.
(learning outcomes) / (Theorie-) Fachsemesters statt. Es dient dem Erwerb von Fertigkeiten,
Kompetenzen die für eine spätere Ausübung des Berufes eines technischen Schiffsoffi-
ziers benötigt werden. Hier sollen die durch nationale und internationale
Vorschriften festgelegten praktischen Ausbildungsinhalte erlernt werden,
die für die Erteilung des Befähigungszeugnisses Voraussetzung sind.
Ziel des ersten praktischen Studiensemesters ist es, das Berufsfeld
Schiff und Maschine kennen zu lernen. Dabei sollen möglichst viele be-
rufspraktische Erfahrungen und damit vebundene Fertigkeiten gewon-
nen werden, die den Hintergrund für die sich anschließende theoretische
Ausbildung darstellen.
Inhalte Nähere Regelungen finden sich in der Ordnung für die Praxisphase (An-
lage 2 und Anlage 2a des fachspezifischen Teils der Bachelorprüfungs-
ordnung).
Lehrformen Seminar

Literatur On Board Training Record Book for Engineer Cadets, BSH

Prüfungsformen Praxissemesterbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

0 30 0 0 0 1270
Sprache Deutsch, Englisch
Sonstige Informationen Dauer 26 Wochen
Credits 30 Modul geht in die Endnote ein [-]

Modulname 20. Technisches Englisch Abkürzung SP-TEN

Modulgruppe Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS.+SS Dauer 1 Semester Fachsemester 1,2
Studiengänge GET, NEU, ABT
Lehrpersonal Wilkins, R. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Laborpraktikum (SS) 2 [] K 1 15 []
Laborprakitkum (WS) 2 [] 1 15
[]
Lernergebnisse Das Modul führt von der Ausgangsstufe B1 zur Sprachniveaustufe B2
(learning outcomes) / gemäß Common European Framework. Teilziele sind:
Kompetenzen - die Erlangung von Lesekompetenzen (Lesen von Fachtexten)
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

- die Erlangung von Schreib- und Sprechkompetenzen


- die fachsprachliche Vorbereitung auf ein Berufspraktikum bzw. Studi-
um im Ausland
- die Erlangung interkultureller und allgemeinsprachlicher Kompetenzen
Inhalte Das Sprachmodul bildet eine Kombination aus Unterricht und betreutem
Selbstlernen (insgesamt 150 Arbeitsstunden, davon 60 Kontaktstunden)
Inhaltliche Komponenten:
- die Sprechfertigkeiten Hören/Sprechen, Lesen, Schreiben
- Lernstrategien/Sprachlernreflexion
- Sprachsystematisches Wissen(Grammatik, Wortschatz)
Thematisch ist der Unterricht am Studienfach orientiert sowie an der
Vorbereitung auf ein Auslandspraktikum bzw. –studium
Der Bereich betreutes Selbstlernen beinhaltet folgende Komponenten:
- individuelle Lernzielbestimmung
- Bearbeitung von Selbstlernaufgaben
- Anleitung zur Arbeit in Selbstlerngruppen
Lehrformen Vorlesung, Partner- und Gruppenarbeit, Präsentationen, Projektarbeit,
Vor- und Nachbereitung, betreutes Selbstlernen, Einzelarbeit
Literatur Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Klausur 2h, mündliche Prüfung


Teilnahmevoraussetzungen formal Sprachniveau B1
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

0 0 60 30 60 0
Sprache Englisch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

CH-
Modulname 21. Chemie Grundlagen Abkürzung
CHG
Modulgruppe Chemie Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS Dauer 1 Semester Fachsemester 3
Studiengänge GET, PT, SBT, ABT, MAR, NEU
Haase, B. Haase, B. modulver- Haase,
antw. B.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse Das Fach behandelt die wichtigsten Begriffe aus dem Grundlagenbe-
(learning outcomes) / reich der Chemie. Dabei wird die anschauliche Vermittlung der wesent-
Kompetenzen lichsten Grundgesetze in den Mittelpunkt gestellt, die zu einer praxisna-
hen Vertiefung des Stoffbegriffs führen. Die stoffliche Bilanzierung und
das Verständnis chemischer Prozesse und Gesetzmäßigkeiten sind da-
bei wichtigste Lernziele. Im Rahmen des Moduls werden Gesichtspunkte
der Chemikaliensicherheit sowie des ökologisch verantwortlichen Um-
ganges mit stofflichen und energetischen Ressourcen berücksichtigt.
Die grundlegenden Arbeitstechniken der Laborarbeit sollen beherrscht
werden. Methoden wissenschaftlichen Arbeitens in der Chemie sollen
vermittelt werden.
Die Studierenden sollen in der Lage sein, Versuchsberichte nach wis-
senschaftlichen Kriterien zu erstellen.
Inhalte · Stoffaufbau, Periodensystem und chemische Bindung
· Stöchiometrie, Bilanzierung wichtiger chemischer Prozesse
· Aggregatzustände
· Chemie in wässrigen Systemen
· Chemische Gleichgewichte
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· Kollektive Phänomene
· Thermodynamische Grundlagen
· Elektrochemie
· Reaktionskinetik
Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit integrierten Laborübungen

Literatur Hungerbühler, Ranke, Mettier: Chemische Produkte und Prozesse.


Springer-Verlag, 1999
Schmitkonz, B.: Praktikum Anorganische Analytik.
Harry-Deutsch-Verlag, 2002
Hopp, V.: Stoff- und Energieumsatz. Verlag Chemie, 1997
Schwister, K. u.a.: Taschenbuch Chemie. Carl-Hanser-Verlag, 1999
Prüfungsformen Klausur 2 h, Versuch
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 90
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

BW-
Modulname 22. Betriebswirtschaftslehre Abkürzung
BWL
Modulgruppe Pflicht [X] Wahl [ ]
Betriebswirtschaft
Modulhandbuch
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]


Angebotsfrequenz WS, SS Dauer 1 Semester Fachsemester 2, 3
Studiengänge NEU, MAR, ABT, GET, MT, PT, SBT
Lehrpersonal modulverantw. Haneke
Haneke, C.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe
Vorlesung 2 [] KMS 1,0 150 [X]
Übung 2 S 30
Lernergebnisse
Die Studierenden sollen einen Einblick in die Grundlagen der Betriebs-
(learning outcomes) /
Kompetenzen wirtschaftslehre sowie des betrieblichen Rechnungswesens sowie der
Kosten- und Leistungsrechnung bekommen. Der zukünftige Ingenieur
soll damit in die Lage versetzt werden, betriebswirtschaftlich zu denken
und sich in der Praxis mit Kaufleuten kompetent verständigen zu kön-
nen.
Inhalte
* Grundlagen der Makroökonomik (BNP, BIP, VPI, Warenkorb, Inflation)
* Die Unternehmung in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
* Rechtsformen von Unternehmen und Formen von Unter-nehmenszu-
sammenschlüssen (Mergers & Acquisitions)
* Betriebliche Produktionsfaktoren
* Investitionen in Unternehmungen: Investitionsplanung, statische und
dynamische Investitionsrechenverfahren sowie Investitionsentscheidun-
gen
* Überblick über die Teilgebiete des betriebl. Rechnungswesens:
- Budgetierung
- Wertgrößen des betrieblichen Rechnungswesens
- Grundlagen der Finanzbuchhaltung und des Jahresabschlusses
- Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung
- Betriebsabrechnungsbogen (BAB) als Instrument der Kostenrechnung
- Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung
Lehrformen
Vorlesung, Labor, Referat
Literatur
Altmann, Jörn: Wirtschaftspolitik sowie Volkswirtschaftslehre.Stuttgart.
Korndörfer, W.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Wiesba-den.
Nebl, Theodor: Produktionswirtschaft. Oldenbourg
Verlag,München/Wien
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Olfert, Klaus; H.-J. Rahn: Einführung in die Betriebswirt-schaftslehre.


Ludwigshafen.
Härlder, J.: Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure. München.
Prüfungsformen Klausur 2 h
Teilnahmevoraussetzungen formal keine
inhaltlich keine
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit
60 75 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [x]
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23. Verbrennungskraftmasch. u. Anlagen


Modulname Abkürzung AN-VA1
1

Modulgruppe Motortechnik, Gasturbinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 4,5
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Behrens,R. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung erlangt haben:
(learning outcomes) / - Grundkenntnisse des Aufbaus von Dieselmotoren
Kompetenzen Erweiterte Kenntnisse der Betriebseigenschaften von Kraftmaschinen
einschließlich deren Leiteinrichtungen
Inhalte Technologische Abläufe und Betriebseigenschaften von Kraftmaschinen,
einschließlich deren Leiteinrichtungen.
Insbesondere:
• Energieumwandlung, Arbeitsverfahren und –prozesse
• Konstruktiver Aufbau von Schiffsdieselmotoren
• Leistungen und Kenngrößen
• Betriebsverhalten von Dieselmotoren
Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung; Theoretische Übungen;
Simulatorübungen, Praktikum mit folgenden Themen:
1. Wangenatmung
2. Verschleißuntersuchungen an Kolbenringen /Kolbennuten
3. Messung der Steuerzeiten
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

4. Indikatorische Untersuchungen
5. Reibungsmessung, Ermittlung des mech. Wirkungsgrades
Literatur Skript Motorentechnik, Berechnungsblätter, Diagramme, Software
Handbuch Schiffsbetriebstechnik, Seehafen-Verlag, 2006; Mollenhauer,
Klaus (1997): Handbuch Dieselmotoren, VDI-Springer Verlag; Sperber,
Rudolf (1986): Technisches Handbuch Dieselmotoren, VEB Verlag
4
Technik ; Brady, Robert N. (1996): Modern diesel technology, Prenti-
ce-Hall Inc.; Woodyard, D. (Hrsg.): Pounders Marine Diesel Engines,
Butterworth-Heinemann, 1998
Prüfungsformen Klausur 2h, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 60
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
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24. Verbrennungskraftmasch. u. Anlagen


Modulname Abkürzung AN-VA2
2

Modulgruppe Motorentechnik, Gasturbinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 5, 6
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Behrens,R. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung und des Labor-
(learning outcomes) / betriebs erlangt haben:
Kompetenzen 1. Kenntnisse und Fertigkeiten zur In- und Außerbetriebnahme von
Kraftmaschinen und Anlagen für den Vortrieb und die
Energieerzeugung.
2. Kenntnisse über Aufbau und Betrieb von Gasturbinen
3. Kenntnisse über Emissionen und Umwelteinflüsse von
Verbrennungskraftmaschinen
Inhalte • Einspritzung und Verbrennung
• Ladungswechsel und Aufladung
• Schadstoffemissionen
• Versorgungssysteme von Dieselmotoren
• Aufbau von Gasturbinen
• Betrieb von Gasturbinen
• Betrieb v. Dieselmotorenanlagen unter Normal- u. Notfallbedingun-
gen.
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• Instandhaltung von Verbrennungskraftmaschinen und Anlagen

Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung; Theoretische Übungen;


Simulatorübungen, Praktikum mit folgenden Themen:
1. Einspritznocken ,Nockenerhebungskurve, Förderbeginn
2. Einspritzpumpen-Teststand, Dynamische Charakterisierung
3. Wärmewirtschaftliche Untersuchungen und Kühlturm
4. Kennfeld - Theoretische Ausarbeitung anhand von Messungen
Literatur Skript Motorentechnik, Berechnungsblätter, Diagramme, Software
Handbuch Schiffsbetriebstechnik, Seehafen-Verlag, 2006; Mollenhauer,
Klaus (1997): Handbuch Dieselmotoren, VDI-Springer Verlag; Sperber,
Rudolf (1986): Technisches Handbuch Dieselmotoren, VEB Verlag
4
Technik ; Brady, Robert N. (1996): Modern diesel technology, Prenti-
ce-Hall Inc.; Woodyard, D. (Hrsg.): Pounders Marine Diesel Engines,
Butterworth-Heinemann, 1998
Prüfungsformen Klausur Sh, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 0 15 0 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
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AN-P-
Modulname 25. Pumpen und Kompressoren Abkürzung KO

Modulgruppe Arbeitsmaschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommers. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge ABT, SBT, GET, VKT
Lehrpersonal Behrens, R.; Kniebusch, M. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung (Pumpen u. 2 [] []
Kompressoren)
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Ausreichende Kenntnisse im Aufbau, Wirkungsweise und Betrieb von
Kompetenzen Pumpen, Kompressoren und Anlagen erlangt haben
2. Ausreichende Kenntnisse über Betriebseigenschaften von Pumpen
und Kompressoren erlangt haben.
3. Ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bedienung von Pum-
pen und Kompressoren sonstigen dafür notwendigen Einrichtungen
haben und diese anwenden können.
Inhalte 1. Technologische Abläufe und Betriebseigenschaften von Pumpen und
Kompressoren oder ähnlichen Einrichtungen, die zum Betrieb von
technischen Industrieanlagen, Schiffen oder Kraftmaschinen erforder-
lich sind.
2. In- und Außerbetriebnahme von Pumpen und Kompressoren oder
ähnlichen Einrichtungen, die zum Betrieb von technischen Anlagen,
Schiffen oder Kraftmaschinen erforderlich sind, einschließlich deren
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Leiteinrichtungen.
Insbesondere:
• Verdränger- und Strömungspumpen, Verdichter, Maschinenkennlini-
en
• Rohrleitungssysteme
• Statische und dynamische Förderhöhen, Anlagenkennlinien
• Instandhaltung von Arbeitsmaschinen und Anlagen
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
tika, Vor- und Nachbereitung
Literatur Vorlesungsskript Anlagentechnik , Herstellerunterlagen, Handbuch der
Werften
Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 0 0 0 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Modulname 26. Arbeitsmaschinen und Anlagen Abkürzung AN-APA

Modulgruppe Arbeitsmaschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Behrens, R.; Kniebusch, M. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Labor 2 [] K 1 125 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Funktionsweise und Betriebsverhalten von Kolben- und
Kompetenzen Stömungsmaschinen und deren Anlagen verstehen und beurteilen
können
2. Hydarulische Grundschaltungen verstehen und darstellen können
3. Ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bedienung von
trenntechnischen Apparaten und dafür notwendigen Einrichtungen
haben und diese anwenden können.
Inhalte 1. Kolben- und Srömungsmaschinen: Laborübungen zur Erstellung
von Kennfeldern, Leistungsbestimmung, Festlegung von Betrieb-
spunkten und Kennlinien
2. In- und Außerbetriebnahme von Pumpen und Kompressoren
oder ähnlichen Einrichtungen, die zum Betrieb von technischen
Anlagen, Schiffen oder Kraftmaschinen erforderlich sind, ein-
schließlich deren Leiteinrichtungen.
3. Planung und Aufbau von hydarulischen Grundschaltungen
4. In- und Außerbetriebnahme von trenntechnischen Apparaten
5. Instandhaltung von Arbeitsmaschinen und Anlagen
Lehrformen Vorführungen im Labor, Übungspraktika, Berechnungsbeispiele, Vor-
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

und Nachbereitung

Literatur Vorlesungsskript Anlagentechnik , Herstellerunterlagen, Handbuch der


Werften
Prüfungsformen Klausur 2 h, mdl. Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

0 0 30 0 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]

AN-
Modulname 27. Kältetechnik Abkürzung
KÄT
Modulgruppe Arbeitsmaschinen Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 5
Studiengänge ABT, SBT, GET
Lehrpersonal Behrens, R.; Kniebusch, M. modulver- Knie-
antw. busch
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 60 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 60
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:


(learning outcomes) / Ausreichende Kenntnisse über die technologischen Abläufe und Be-
Kompetenzen triebseigenschaften von Kälteanlagen in Industrieanlagen und auf Schif-
fen einschließlich deren Leiteinrichtungen erlangt haben und diese an-
wenden können.
Inhalte - Zusammenwirken von Maschinen- und Anlagen
- Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen
- Projektierung von Anlagen
Lehrformen • Vorlesung (incl. Experimentalverträgen)
• Aufbau von Laborsystemen
• Einsatz von Planungssoftware
• Beteiligung von Industrieunternehmen
Literatur Vorlesungssript, weitere Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Klausur 2 h oder Hausarbeit


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 0 15 10 20
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 61
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 28. Dampfkraftanlagen 1 Abkürzung AN-DK1

Modulgruppe Dampftechnik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 5,4
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse - Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / • Ausreichende Kenntnisse über Aufbau und Betriebseigenschaften
Kompetenzen von Dampfkraftmaschinen einschließlich deren Hilfseinrichtungen
haben und diese beim Betrieb von Dampfanlagen anwenden
können.
• Ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Bedienung
von Dampfkraftmaschinen und Anlagen haben und diese
anwenden können.
Inhalte 1. Aufbau, technologische Abläufe und Betriebseigenschaften von
Dampfkraftmaschinen einschließlich deren Leiteinrichtung.
2. In- und Außerbetriebnahme von Dampfkraftmaschinen und Anlagen
für den Vortrieb, die Energieversorgung und den Betrieb in Kraftwer-
ken und sonstigen Industrieanlagen.
Insbesondere:
• Wasser- und Dampfkreisläufe
• Dampferzeuger
• Feuerungstechnik
• Dampfturbinen
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 62
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

tika, Vor- und Nachbereitung

Literatur Könecke, H., Skripte: Dampftechnik: Teil I Dampferzeuger, Teil II


Dampfturbinen und Kondensationsanlagen, Teil III Wärmetechnische
Berechung einer Gesamtanlage, VDI-Wasserdampftafel, hs.-Diagramm
Prüfungsformen Klausur 2 h, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 63
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 29. Dampfkraftanlagen 2 Abkürzung AN-DK2


Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 64
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulgruppe Dampftechnik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 6,5
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse - Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:.
(learning outcomes) / • Ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten zur In- und Außer-
Kompetenzen betriebnahme von Dampfkraftmaschinen und Anlagen für den
Vortrieb und die Energieversorgung haben und diese anwenden
können.
• Den Dampfbetrieb unter Beachtung der einschlägigen Vor-
schriften durchführen und die Aufgaben eines Kesselwärters auf
Seeschiffen übernehmen.
Inhalte 1. In- und Außerbetriebnahme von Dampfkraftmaschinen und Anlagen
für den Vortrieb, die Energieversorgung sowie den Betrieb in Kraft-
werken und sonstigen Industrieanlagen.
Insbesondere:
- Dampfbetrieb auf Motorschiffen
- Danmpfbetrieb in Industrieanlagen
- Sicherheitsvorschriften für den Betrieb von Dampfanlagen
- Befähigung zum Kesselwärter nach Dampfkessel VO
- Thermalölanlagen
2. Instandhaltung von Dampfanlagen
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
tika, Vor- und Nachbereitung
Literatur Könecke, H., Skripte: Dampftechnik: Teil I Dampferzeuger, Teil II
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 65
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Dampfturbinen und Kondensationsanlagen, Teil III Wärmetechnische


Berechung einer Gesamtanlage, Teil IV Qualifikation zum Kesselwärter,
VDI-Wasserdampftafel, hs.-Diagramm
Prüfungsformen Klausur, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich Dampfkraftanlagen 1
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 0 15 30 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 66
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 30. Elektrische Maschinen und Anlagen 1 Abkürzung ET-EA1

Modulgruppe Anlagen Pflicht [X] Wahl [ ]


Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 67
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]


Angebotsfrequenz Sommersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge NEU, SBT, ABT, GET
Lehrpersonal Völker, T. modulver- Völker
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 100 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse Studierende sollen in der Lage sein, elektrische Maschinen und Anla-
(learning outcomes) / gen, zu konzipieren und auf die Bedürfnisse der industriellen Praxis hin
Kompetenzen auszuwählen und anzupassen. Sie sollen die Sicherheitsaspekte solcher
Anlagen kennen und in der Anwendung berücksichtigen können.
Inhalte - Elektrische Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchron- und Syn-
chronmaschine, Reluktanzmaschine
- Aufbau und Betriebsverhalten von Transformatoren
- Steuerungskonzepte für Drehstrommaschinen
- Regelung von Gleich- und Drehstrommaachinen
- Grundbegriff und Normen, VDE- und berufsspezifische Vorschriften-
werke (DINVDE 0100, 0105, GL,
- Projektierung von elektrischen Antriebssystemen: Gleichstrom-,
Asynchron- , Synchron-, Reluktanzmaschine
Lehrformen Vorlesung, Laborpraktikum

Literatur R. Fischer: Elektrische Maschinen, Hanser


W. Lenhard: Regelung elektrische Antriebe, Springer
H. Merz: Elektrische Maschinen und Antriebe, VDE-Verlag
Giersch u.a.: Elektrische Maschinen, B.G.Teubner
Prüfungsformen Klausur 2 h oder mdl. Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich ET-ETG
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 68
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-


sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 90
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 69
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 31. Elektrische Maschinen u. Anlagen 2 Abkürzung ET-EA2

Modulgruppe Elektrische Maschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 5,6
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Völker, T. modulver- Völker
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 150 []
Labor 1 [X] 0 15
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Fehler und Betriebsstörungen erkennen und Maßnahmen zu ihrer
Kompetenzen Beseitigung beherrschen sowie vorbeugende Verfahren zur
Schadensverhütung entwickeln können.
2. Fundierte Kenntnisse über Projektierung und Betrieb von Anlagenteilen
sowie deren Beurteilung und Überwachung durch geeignete Mess- und
Prüfeinrichtungen erlangt haben.

Inhalte 1. Aufbau und Betrieb elektrischer Anlagen, Kennlinien und Betriebsver-


halten elektrischer Maschinen, Schalt- und Stromlaufpläne.
2. Betrieb und Instandhaltung von elektrischen Anlagen, Erkennen von
Fehlern und Ursachen bei Betriebsstörungen einschließlich ihrer Be-
seitigung und Maßnahmen zur Schadensverhütung, Bau und Betrieb
elektrischer Prüf- und Messtechnik.

Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-


tika, Vor- und Nachbereitung
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 70
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Literatur Handbuch der Schiffsbetriebstechnik Seehafen-Verlag 2006,


Gleß/Thamm: Schiffselektrotechnik, Vorschriften des Germanischer
Lloyd, BG-Vorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“, VDE-
Vorschriften, Skripte
Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 32. Leistungselektronik Abkürzung ET-LET

Modulgruppe Elektrische Maschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 7,8
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Völker, T. modulver- Völker
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] K 1 150 []
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung: 1. Allgemeine
(learning outcomes) / Grundlagen der Leistungselektronik; die Bauelemente der Leistungs-
Kompetenzen elektronik und der Steuersätze anwenden können, 2. Fremdgeführte
Stromrichter; selbstgeführte Stromrichter, Stromrichterrückwirkungen
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 71
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

und EMV kennen und anwenden können, 3. Fachspezifische Schaltun-


gen der Leistungselektronik beherrschen

Inhalte 1. Systemkomponenten und Anwendungsbereiche der Leistungselektro-


nik. 2. Kennlinien und Betriebsverhalten von Leistungshalbleitern: Halb-
leiterdioden, Thyristoren, Leistungstransistoren, Labor übungen. 3. Be-
schaltung, Zündung, Kühlung, Schutzeinrichtungen, Steuersätze für
Leistungshalbleiter, Laborübungen. 4. Aufbau und Betriebsverhalten von
fremdgeführten Stromrichtern: - Netzgeführte Gleich- und Wechselrich-
ter und Umrichter, Drehstromantriebe mit netzgeführten Stromrichtern,
Laborübungen. 5. Aufbau und Betriebsverhalten von selbstgeführten
Stromrichtern: Gleichstromsteller, Wechselrichter, Wechselstromum-
richter, Anwendungen, Laborübungen. 6. Auswirkungen auf das Gleich-
und Wechselstromnetz; Anwendungen für Industrieantriebe, Energieer-
zeugung und -verteilung, Elektrowärme, Elektrochemie, Traktion.

Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-


tika, Vor- und Nachbereitung.
Literatur HandbuchSchiffsbetriebstechnik, Seehafen-Verlag 2006; Gleß/Thamm
Schiffselektrotechnik, Vorschriften des Germanischer Lloyd, BG-
Vorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“, VDE-Vorschriften,
Skripte
Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich ET-EA1, ET-EA2
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 0 0 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 72
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

33. Prozessdatenverarbeitung, Leittech-


Modulname Abkürzung AU-PDV
nik

Modulgruppe Automation Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 4,5
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Buro, N. Müller, K. modulver- Buro
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] K 1 150 []
Labor 1 [] 1
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrverantstaltung :
(learning outcomes) / 1. Funktion der Automatisierungstechnik wie Netzwerke und deren
Kompetenzen Bedeutung im modernen Schiffsbetrieb erhalten.
2. Technische Realisierungen der Regelungs- und Steuerungstech-
nik wie SPS und Visualisierungsmöglichkeiten kennengelernt ha-
ben.
Praktische Laborübungen in den Punkten 1 bis 4 an Software und Ver-
suchsständen.
Inhalte Grundkenntnisse und praktische Fertigkeiten in den Grundlagen der
Automatisierung und Schiffsautomatisierung:

1. Aufbau, Funktion und Leistungsgrenzen der für die Nachrichten-


übermittlung innerhalb des Schiffes eingesetzten Einrichtungen.
2. Ausreichende Kenntnisse und praktische Fertigkeiten in den
Grundlagen der Schiffsautomatisierung (Betriebsüberwachungs-,
Mess-, Regelungs- und Steuerungsanlagen).
3. Betrieb und Instandhaltung der Leiteinrichtungen. Erkennen von
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 73
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Fehlern und Ursachen bei Betriebsstörungen einschließlich ihrer


Beseitigung und Maßnahmen zur Schadensverhütung. Bau und
Betrieb der elektrischen Prüf- und Messtechnik sowie der
Steuerungs-, Überwachungs- und Sicherheitseinrichtungen
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
tika, Vor- und Nachbereitung
Literatur Skripte N. Buro: Automatisierungstechnik, Einführung in die Program-
miertechnik der S7-300
Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Hausarbeit
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 74
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 34. Regelungstechnik Abkürzung AU-RLT

Modulgruppe Automation Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemes- 5,6
ter
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Buro, N. Müller, K. modulver- Buro
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup-
zeit (SWS) pen-
größe

Vorlesung 1 [] K 1 150
Labor 1 [] 1
[]
Lernergebnisse Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
1. Kenntnisse der Modellierung von Regelstrecken wie
(learning outcomes) / Temperaturstrecken, Kessel, hydraulische Einrichtungen
Kompetenzen bei Rudermaschinen und Kranen sowie Motoren und
Turbinen besitzen,
2. Methoden der Systemtheorie erwerben,
3. Reglerentwurfsverfahren im Frequenzraum und
Zustandsraum besitzen. Kognitive Verfahren als
Ergänzung.
4. Funktionsweise von typischen regelungstechnischen
Einrichtungen im Bordbetrieb wie
Motordrehzahlregelungen für Propeller- und
Generatorbetrieb, Temperaturregelstrecken,
Kursregelung und Rudermaschinenregelung usw.
erkennen und analysieren sowie selbstständige
Reglereinstellungen vornehmen können.

Inhalte 1. Physikalische Modellierung von Regelstrecken,


2. Linearisierungsmethoden,
3. Zustandsraummodellierung,
4. Frequenzraummodellierung,
5. Regler- und Beobachterentwurfsverfahren,
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 75
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

6. Praktische Umsetzung von Reglerentwürfen,


7. Simualtionstechniken

Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungs-


praktika, Vor- und Nachbereitung
Literatur

Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Hausarbeit


Teilnahmevoraussetzun- formal
gen inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachberei- kum
stunden Bachelorarbeit tung

15 0 15 30 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 76
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

TM-M-
Modulname 35. Maschinendynamik Abkürzung DY

Modulgruppe Maschinendynamik Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 5,6
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Buro, N. G. modulver- Buro
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 77
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 3 [] 100 []
Labor 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung
- Bedeutung der Schwingungsproblematik beim Betrieb von
(learning outcomes) / Maschinen in Verbindung mit Strukturschwingungen
Kompetenzen (Schiffskörper) erkennen,
- Berechnungs,- Modelierungs- und Analysemethoden an-
wenden können,
- Kinematik und Kinetik des Schubkurbelgetriebes und des-
sen Massenausgleich selbstständig beurteilen können,
- Kenntnisse der Rotordynamik erwerben,
- Kenntnisse der Torsionsschwingungen erwerben,
- Methoden der Signalanalyse und Schwingungsmesstechnik
kennenlernen.

Inhalte • Diskrete Schwingungsmodelle n-ter Ordnung aus realen


Strukturen ermitteln und analysieren,
• Dämpfung in der Strukturdynamik,
• Simulationen in der Strukturdynamik,
• Erregungsmechanismen,
• Modalanalyse,
• Rotordynamische Probleme (Lagereinflüsse, Gyroskopie
usw.)
• Schwingungsmessungen,
• Schwingungs- und Schallschutz
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
tika, Vor- und Nachbereitung
Literatur Vorlesungsskript.
Szabo, Höhere Techn. Mechanik,
Gasch, Strukturdynamik I und II
Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich AN-VA1
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 60 0
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 78
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 79
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 36. Instandhaltung Abkürzung AN-INH

Modulgruppe Instandhaltung Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8,7
Studiengänge SBT, ABT
Lehrpersonal Behrens, R., N.N. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] K 1 150 []
Labor 1 [] 1
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Grundkenntnisse über die Bedeutung der Instandhaltung in betriebs-
Kompetenzen wirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Hinsicht besitzen.
2. Verfahren zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
technischer Einrichtungen an Bord kennen.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 80
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

3. Den Ablauf einer instandhaltungstechnischen Schadensanalyse be-


herrschen.
4. Instandhaltungsarbeiten an Bord unter Beachtung der UVV-See und
unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften der Klassifikati-
onsgesellschaften u. der See BG leiten können.
5. Die Bedeutung und die Anforderungen an eine EDV für die Instand-
haltung erkennen und umsetzen.
6. EDV-Programme für den Bordbetrieb anwenden und die Besatzung
in der Handhabung unterweisen können.
Inhalte 1. - Merkmale und Festigkeitsgrenzen der beim Bau und der Instandhal-
tung von Schiffen und Einrichtungen üblicherweise eingesetzten
Werkstoffe.
2. Verfahren über die Herstellung und Instandhaltung von Schiffen, An-
lagen und Einrichtungen sowie einzelner Bauteile.
3. Konstruktionsmerkmale sowie Auswahl von Werkstoffen und Verfah-
ren für die Herstellung und den Einsatz von Einrichtungen und Aus-
-rüstungsgegenständen.
4. Methoden zur Ermittlung der Häufigkeit von Störungen an Kraft- und
Arbeitsmaschinen oder anderen maschinenbaulichen Einrichtungen.
5. Ausreichende Kenntnisse und praktische Fertigkeiten zur Planung,
Organisation und Durchführung der Instandhaltung von Schiffen und
Einrichtungen unter Beachtung des Arbeitsumfeldes und sicherer
Verfahren (UVV-See), Anwendung eines EDV-gestützten Wartungs-
programmes (z.B. GL-Shipmanager).
6. Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung) von Maschi-
nenanlagen wie:
- Schiffsdieselmotoren
- Schiffsdampfturbinen
- Schiffsgasturbinen
- Pumpen- und Leitungssysteme
- Kessel, Ruderanlagen und Deckmaschinen
- Überwachungsanlagen
- Lade- und Löscheinrichtungen.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 81
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

7. Außerbetriebnehmen, Absichern von Anlagen und Systemen vor Ar-


beitsaufnahme.
8. Prüfung von Anlagen und Systemen, Erkennen von Fehlern sowie In-
standsetzung und Wiederinbetriebnahme von Anlagen und Syste-
men.
9. Sicherheit bei der Arbeit unter Anwendung sicherer Arbeitsmethoden
im Arbeitsumfeld.
Lehrformen Vorlesung, Vorführungen im Labor, Übungspraktika, Vor- und Nachbe-
reitung
Literatur

Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 15 30 15
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 82
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

CH-
Modulname 37. Betriebsstoffe und Gefahrstoffe Abkürzung BGS

Modulgruppe Betriebsstoffe Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 4
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal Haase,B.; Schwanebeck,W.; Behrens,R. modulver- Haase,
antw. B.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung (Betriebsstoffe) 2 [] 100 []


Vorlesung(Gefahrstoffe) 1
Labor 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung ausreichende
(learning outcomes) / Kenntnisse über die physikalischen, chemischen und technologischen
Kompetenzen Eigenschaften von Betriebsstoffen und Arbeitsstoffen erworben haben.
Insbesondere:

- Mit den stofflichen Eigenschaften der wichtigsten Betriebsmittel


vertraut sein.
- Den fachlichen Hintergrund der spezifischen Untersuchungs- und
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 83
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Behandlungsverfahren verstehen und anwenden können.


- Mit den Betriebsmitteln unter ökonomischen, ökologischen und
sicherheitstechnischen Gesichtspunkten sachgerecht umgehen können.
- Das Erfordernis einer geordneten Entsorgung verstehen und diese auch
durchführen können
-Mit den Eigenschaften und dem Umgang mit Gefahrstoffen ver traut
sein und die dazugehörigen Vorschriften kennen
Inhalte • Wiederholung chemische Grundlagen zum Verstehen der technologi-
schen Eigenschaften von Betriebs- und Arbeitsstoffe
• Arten und deren Eigenschaften
• Anwendung und Lagerung
• Gefährliche Stoffe
• Kühl-, Kessel- und Trink- und Abwasser,
• Kraft- und Schmierstoffe
• Korrosionsformen und Korrosionsschutz
• Beurteilung und Pflege von Betriebsstoffen
• sicherer Umgang mit Betriebs- und Arbeitsstoffen
• sicherer Umgang mit Gefahrstoffen
• Umweltschutz/Entsorgung
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-
tika, Vor- und Nachbereitung
Literatur Skript mit fachlichen Erläuterungen Anleitungen zur Durchführung und
Auswertung der Laborversuche herausgegeben. Normen, Vorschriften
Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

45 0 15 30 30 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 4 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 84
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 85
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 38. Betriebsführung und Arbeitsschutz Abkürzung RE-BAS

Modulgruppe Betriebsführung Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz Wintersem. Dauer 1 Semester Fachsemester 5,6
Studiengänge ABT, SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung (Grundlagen 2 [] 100 []


Betriebsführung)
Vorlesung (Techn. Be- 2
triebsführung)
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Die für den Vortrieb und die zur Energieversorgung vorhandenen
Kompetenzen Kraftmaschinen einschließlich der zu deren Betrieb erforderlichen
Hilfs- und Leitsysteme und der zum Betrieb von Kraftwerken und
sonstigen Industrieanlagen sowie von Schiffen und der Behandlung
der Ladung erforderlichen Einrichtungen überwachen, bedienen und
dokumentieren können.
2. Wachdienst in Kraftwerken und sonstigen Landanlagen sowie auf
See und im Hafen planen, durchführen und kontrollieren können.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 86
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

3. Maßnahmen für den Notbetrieb mit Dieselmotoren in Landanlagen


und Schiffsdieselmotoren sowie Dampf- und Gasturbinen kennen und
anwenden können
4. Mit Arbeitsschutzmaßnahmen und –vorschriften vertraut sein
Inhalte 1. Geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen und Verhü-
tung von Schäden.
2. Überwachung und Bedienung aller für den Vortrieb und die Ener-gie-
versorgung vorhandenen Kraftmaschinen einschließlich der zu deren
Betrieb erforderlichen Hilfsysteme (Arbeitsmaschinen) und der zum
Betrieb von Kraftwerken und sonstigen Industrieanlagen sowie von
Schiffen (Ruderanlagen, Deckmaschinen) und der Behandlung der
Ladung (Lade- und Löschanlagen, Lenz- und Sicherheitsanlagen) er-
forderlichen Einrichtungen.
3. Gründliche Kenntnisse der zu beachtenden Grundsätze für den Ma-
schinenwachdienst einschließlich
− der mit der Übernahme und Anerkennung der Wache zusam-
men-hängenden Aufgaben.
− der Routineaufgaben während der Wache.
− der Führung des Maschinentagebuches und der Bedeutung des Ab-
lesens und der Eintragung von Betriebswerten.
− der mit der Ablösung der Wache zusammenhängenden Aufgaben.
4. Während der Wache zu beachtende Sicherheitsvorkehrungen und
Sofortmaßnahmen bei Bränden oder Unfällen unter besonderer Be-
rücksichtigung der Gefährdung durch die im Betrieb eingesetzten Be-
triebsstoffe.
5. Internationale Vereinbarungen und Übereinkommen: Sicherheits-
zeugnisse und andere Dokumente, die gemäß den internationalen
Übereinkommen an Bord mitgeführt werden müssen, wie sie erlangt
werden können und ihr Gültigkeitszeitraum.
− Verantwortlichkeiten nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften
des internationalen Freibordübereinkommens.
− Verantwortlichkeiten nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften
des internationalen Übereinkommens über die Verhütung von Ver-
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 87
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

schmutzung durch Schiffe.


− Gesundheitszeugnisse und die Vorschriften der internationalen Ge-
sundheitsregeln.
− Verantwortlichkeiten nach Maßgabe internationaler Vereinbarungen,
die die Sicherheit des Schiffes, der Fahrgäste, der Besatzung und
der Ladung betreffen.
− ISM-Code.
6. Arbeitsschutzrichtlinien und -vorschriften
Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit Fallbeispielen aus technischnen
Bereichen
Literatur Vorlesungsskript, weitere Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Klausur 2 Std., mündliche Prüfung, Referat


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

60 0 0 30 60 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 5 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 88
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 39. Allgemeines Recht Abkürzung RE-ARE

Modulgruppe Recht Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 5,6
Studiengänge MAR, PT, SBT, ABT, GET, VKT
Lehrpersonal Wieske, T modulver- Wieske
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] K 1 150 []
[]
Lernergebnisse Die Studierenden sollen die Grundlagen des berufsbezogenen Rechts-
(learning outcomes) / wesens kennen und anwenden können. Sie sollen Rechtsgrundsätze
Kompetenzen z.B. anhand von Regelungen des BGB kennen lernen und auf prakti-
sche Fragen anwenden können.
Inhalte - Das BGB: Aufbau. Der allgemeine Teil – Personen, Sachen, Rechte
- Das Rechtsgeschäft, der Vertrag. Was ist Abstraktionsprinzip?
- Der Inhalt von Verträgen und anderen Schuldverhältnissen, Leis
tungsstörungen.
- Das Erlöschen von Schuldverhältnissen. Einzelne Vertragstypen:
- Kaufvertrag, Werkvertrag und Dienstvertrag.
- Sachenrecht: Eigentum, Besitz, und Sicherungsrechte.
- Vollstreckungsrechte und Insolvenz.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 89
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

- Europarecht und internationales Recht.

Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit Fallbeispielen aus technischen


Bereichen
Literatur Wieske, Thomas,Vorlesungsskript
Katko, Peter, Bürgerliches Recht – Schnell erfasst, 5. Aufl., 2003
BGB (Bürgerliches Gesetzbuch); GG (Grundgesetz)
Prüfungsformen Klausur, 2-stündig
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 0 0 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]

40. Verbrennungskraftmaschinen u. Anla-


Modulname Abkürzung AN-VA3
gen 3

Modulgruppe Motorentechnik, Gasturbinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 6
Studiengänge SBT
Lehrpersonal Behrens, R. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 90
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Vorlesung 1 [] K 1 150 []
Labor 1 []
Lernergebnisse 1. Kenntnisse über die Leistungsübetragung in Schiffsantriebsanlagen
(learning outcomes) / 2. Kentnisse über das Zusammenwirken von Schiff, Propeller und
Kompetenzen Antriebsanlage
Inhalte • Wellenleitung
• Getriebe
• Kupplungen
• Verhalten d. Motors im Kennfeld bei abweichenden Betriebsbedingun-
gen
• Propulsion
Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Simulatorübungen, Übungspraktika,
Vor- und Nachbereitung
Literatur Handbuch Schiffsbetriebstechnik, Seehafen-Verlag, 2006

Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Hausarbeit , Simulatoraufgabe


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 15 0 30 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 91
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Modulname 41. Schiffstechnische Anlagen Abkürzung AN-STA

Modulgruppe Arbeitsmaschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal Behrens, R.; Kniebusch, M. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 150 []
Labor 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung den Aufbau, die
(learning outcomes) / Funktion und die Betriebsweise von speziellen Anlagen und
Kompetenzen Arbeitsmaschinen an Bord von Schiffen kennen und den Betrieb dieser
Anlagen unter wirtschaftlichen und ökonmischen Gesichtspunkten
durchführen können.
Inhalte Aufbau, Funktion und Betriebsweise von:
• Zentrifugalseparatoren
• Entölern
• Frischwassererzeugern
• Hydraulikanwendungen, wie
o Rudermaschinen
o Decksmaschinen
o Verstellpropellern
o Stabilisatoren
• Klimaanlagen
• und deren zugehörige Anlagen
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 92
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Lehrformen Vorlesung, Vorführungen im Labor, Übungspraktika, Berechnungsbei-


spiele, Vor- und Nachbereitung
Literatur Vorlesungsskript Anlagentechnik , Herstellerunterlagen, Handbuch der
Werften, Handbuch Schiffsbetriebstechnik
Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 0 15 30 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 42. Elektrische Maschinen u. Anlagen 3 Abkürzung ET-EA3

Modulgruppe Elektrische Maschinen Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver- Völker
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 150 []
Labor 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung Kenntnisse
(learning outcomes) / über den Aufbau und die Eigenschaften der schiffsspezifischen
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 93
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Kompetenzen elektrischen Anlagen besitzen und diese wirtschaftlich und entsprechend


den Unfallverhütungsvorschriften betreiben können.

Inhalte • Inselnetze
• Schaltvorgänge in Inselnetzen
• Synchronisieren von Generatoren
• Umgang mit Mittelspannungsanlagen
• Elektrische Schiffsantriebe
• Sicherheitsvorschriften für die Arbeit mit schiffselektrischen Sys-
temen, UVV-See und VDE-Vorschriften, Organisation und Durch-
führung sicherer Verfahren für Wartung und Instandhaltung.

Lehrformen Vorlesung, Berechnungsbeispiele, Vorführungen im Labor, Übungsprak-


tika, Vor- und Nachbereitung.
Literatur Handbuch der Schiffsbetriebstechnik, Seehafen-Verlag 2006,
Gleß/Thamm: Schiffselektrotechnik, Vorschriften des Germanischer
Lloyd, BG-Vorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“, VDE-
Vorschriften, Skripte
Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Laborbericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 0 15 30 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 94
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

AN-
Modulname 43. Schiffbau Abkürzung
SCH
Modulgruppe Instandhaltung Pflicht [X] Wahl [ ]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver- Behrens
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 150 []
Übung 1 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Grundkenntnisse der Fachterminologie beherrschen,
Kompetenzen 2. Einflüsse der Betriebsbedingungen auf die Längsfestigkeit be-
schreiben können,
3. Querstabilität und Trimm unter praxisüblichen Betriebsbedingun-
gen beurteilen und berechnen können,
4. Kenntnisse nationaler und internationaler Stabilitätsvorschriften
erwerben,
5. Einflüsse der Schiffsform auf den Widerstand beschreiben kön-
nen,
6. die Auswertung von Modellversuchen nachvollziehen können,
7. Schiffbaulichen Brandschutz und Sicherheitseinrichtungen ver-
stehen und überprüfen können
Inhalte 1. Konstruktion und Bau von Schiffen, korrekte Bezeichnung der
Schiffsverbände, Schadenskontrolle.
2. Schiffshydrodynamik in Bezug auf Umströmung des Schiffes,
Schiffswiderstand, Stabilität, Trimm und Festigkeit.
3. Brandschutz und Sicherheitstechnik
Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung, Übungsbeispiele aus
prüfungsrelevanten Themenbereichen zur Selbstkontrolle, Vor- und
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Nachbereitung

Literatur Werftunterlagen; Handbuch der Werften; Handbuch der


Schiffsbertiebstechnik; Ship-Stability for Masters and Mates;
Schneekluth: Schiffsentwurf; Schneekluth: Hydrodynamik zum
Schiffsentwurf
Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

15 15 0 30 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 44. Seerecht Abkürzung RE-SEE

Modulgruppe Recht Pflicht [X] Wahl [ ]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 1 [] K 1 150 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen die Grundlagen des schifffahrts- und berufsbe-
(learning outcomes) / zogenen Rechtswesens kennen und anwenden können.
Kompetenzen
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Inhalte Grundlagen des Völkerrechts und des Handelsrechts


- Sozial-, Ausbildungs- und Arbeitsrecht für die Schifffahrt
- Aufgaben und Grundlagen der Schifffahrtsverwaltung in Deutschland
- Flaggenstaatliche und küstenstaatliche Verwaltungsaufgaben
- Meeresumweltschutzgesetzgebung
Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit Fallbeispielen aus technischnen
Bereichen
Literatur Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 0 0 30
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
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Modulname 45. Gesundheitslehrgang Abkürzung SP-GES

Modulgruppe Gesundheit Pflicht [X] Wahl [l]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2
Übung 2 [] K 1 150 []
Lernergebnisse Die Studierenen sollen am Ende der Lehrveranstaltung:
(learning outcomes) / 1. Notfallmedizin anwenden,
Kompetenzen 2. erste Hilfe leisten und
3. für den Fall der Inanspruchnahme die funkärztliche Beratung
durchführen können.

Inhalte - Erweiterte Kenntnisse und Fähigkeiten in der ersten Hilfe.


- Kenntnisse in der Notfallmedizin.
- Kenntnisse und Fähigkeiten für die Inanspruchnahme funkärztlicher
Beratung.
Lehrformen Kompaktkurs im Bildungszentrum für Pflegeberufe und Gesundheitsför-
derung, Langen-Debstedt.
Literatur Skripte, Objekte zur Erste-Hilfe-Ausbildung, Geräte und Bestecke für die
Notfallmedizin
Prüfungsformen Mündliche und praktische Überprüfung während des gesamten Lehrgan-
ges. Nach erfolgreichem Abschluss Ausstellung einer amtlichen Be-
scheinigung.
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 98
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-


sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

20 30 10 0 0
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 99
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

AN-
Modulname 46. Grundkurs Tanker Abkürzung
GKT
Modulgruppe Tanker Pflicht [X] Wahl [l]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 8
Studiengänge SBT
Lehrpersonal N.N. modulver-
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] K 1 150 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen am Ende der Lehrveranstaltung die Qualifikati-
(learning outcomes) / on für den Dienst auf Tankschiffen erwerben, u. a.:
Kompetenzen - Die Tankertechnologie und Tankerterminologie beherrschen.
- Die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Ladung be-
urteilen können.
- Gefährdungspotenziale der Ladung in Bezug auf Sicherheit und
Umweltschutz erkennen können.
- Die erforderlichen Maßnahmen im Notfall ergreifen können.

Inhalte Kenntnisse über das in internationalen Vereinbarungen und Überein-


kommen verankerte Seerecht; insbesondere müssen folgende Bereiche
berücksichtigt werden:
- Nationale und internationale Vorschriften für die Tankschifffahrt.
- Bauart und Ausrüstung von Öl-, Gas und Chemikalientankern.
- Grundsätze der Beladung u. des Ladungsumschlags für Tankschif-
fe.
- Eigenschaften flüssiger Ladungen
- Gefahren und Gefahrenabwehr für Tankschiffe.
- Schutz des Personals und Verhütung der Verschmutzung der Um-
welt durch Tankschiffe.
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 100
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit Fallbeispielen aus technischnen


Bereichen
Literatur Skripte, Literatur nach Angabe

Prüfungsformen Klausur, 2-stündig, mündliche Prüfung, Referat


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 0 0 10 20
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen
Credits 2 Modul geht in die Endnote ein [X]

47. Zweites Praktisches Studiensemes-


Modulname Abkürzung PR-SB2
ter SBT

Modulgruppe Praxisphase Pflicht [X] Wahl [l]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 7
Studiengänge SBT
Lehrpersonal Dozenten des Studienganges modulver- PS-Beaf-
antw. tr.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

keine [] []
Lernergebnisse Die Praxisphase wird im letzten Studienabschnitt angeboten: In diesem
(learning outcomes) / Studienabschnitt sind die Grundlagenfächer bereits vermittelt worden.
Kompetenzen Im 6. Studiensemester stehen Veranstaltungen im Vordergrund, für die
die Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes in der Praxis von Bedeutung
sind. Das zweite Praxissemester findet daher in der Regel im 7. Semes-
ter statt. Es dient dem Erwerb von Fertigkeiten, die für eine spätere Aus-
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 101
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Analysis 1 Stand: 20.6.2013

übung des Berufes eines technischen Schiffsoffiziers benötigt werden.


Hier sollen die durch nationale und internationale Vorschriften festgeleg-
ten praktischen Ausbildungsinhalte erlernt werden, die für die Erteilung
des Befähigungszeugnisses Voraussetzung sind. Ziel des zweiten prak-
tischen Studiensemesters ist es, das bisher erworbene theoretische
Wissen in der Praxis anzuwenden. Es soll insbesondere mit den Aufga-
ben eines technischen Wachoffiziers vertraut machen.
-
Inhalte Nähere Regelungen finden sich in der Ordnung für die Praxisphase (An-
lage 2 und Anlage 2a des fachspezifischen Teils der Bachelorprüfungs-
ordnung).
Lehrformen

Literatur On Board Training Record Bok for Engineer Cadets

Prüfungsformen Bericht
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

0 30 0 0 0 1270
Sprache Deutsch, Englisch
Sonstige Informationen
Credits 30 Modul geht in die Endnote ein [-]

RE-A-
Modulname 48. Angewandtes Technisches Recht Abkürzung
TRV
Modulgruppe Recht Pflicht [X] Wahl [l]
Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 102
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Angebotsfrequenz WS. Dauer 1 Semester Fachsemester 7


Studiengänge PT, ABT, GET, VKT
Lehrpersonal Wieske, T. modulver- Wieske
antw.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

Vorlesung 2 [] K 1 150 []
Lernergebnisse Die Studierenden sollen die Grundlagen des berufsbezogenen Rechts-
(learning outcomes) / wesens kennen und anwenden können. Sie sollen Rechtsgrundsätze für
Kompetenzen das Arbeiten im technischen Bereich als Selbständiger oder Angestellter
kennen und auf praktische Fragen anwenden können.
Inhalte Staatliche Gewaltenteilung, Recht und Rechtsnormen, Gesetze, Verord-
nungen, Urteile, Satzungen, usw.,
- Gliederung des Rechts, öffentliches und privates Recht,
- Garantien und Gewährleistung,
- Kaufmann, Firma, Handelsregister, Geschäfte von Kaufleuten,
- Personen- und Kapitalgesellschaften,
- Vergaberecht, VOL, VOB,
- Honorarordnungen am Beispiel der HOAI,
- Einführung in das Arbeitsrecht.

Lehrformen Seminaristische Lehrveranstaltung mit Fallbeispielen aus technischen


Bereichen
Literatur Wieske, Thomas,Vorlesungsskript
Katko, Peter, Bürgerliches Recht – Schnell erfasst, 5. Aufl., 2003
Prüfungsformen Klausur, 1,5 h
Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

30 30 0 0 30
Sprache Deutsch
Modulhandbuch
Hochschule
Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 103
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

Sonstige Informationen
Credits 3 Modul geht in die Endnote ein [X]

Modulname 49. Prakt. Studiensemester ABT Abkürzung PR-ABT

Modulgruppe Praxisphase Pflicht [X] Wahl [l]


Niveau Bachelor [X] Master [ ] Bachelor/Master [ ]
Angebotsfrequenz SS Dauer 1 Semester Fachsemester 6
Studiengänge ABT
Lehrpersonal Dozenten des Studienganges modulver- PS.-Be-
antw. auftr.
Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Kontakt- SL PL GF Grup- Modul-
zeit (SWS) pen- prüfung
größe

keine [] []
Lernergebnisse Das Praxissemester findet im sechsten Semester statt: In diesem Studi-
(learning outcomes) / enabschnitt sind die Grundlagenfächer bereits vermittelt worden. Im 7.
Kompetenzen Studiensemester stehen Veranstaltungen im Vordergrund, für die die
Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes in der Praxis von Bedeutung sind, z.
B. in Form fächerübergreifender Projekte. Um den Studierenden das Er-
fordernis der Praxis zu verdeutlichen und sie am Ende ihres Studiums
mit den Arbeitsformen und Aufgabenstellungen von Betrieben und ande-
ren Einrichtungen außerhalb der Hochschule vertraut zu machen, wird
die Praxisphase mit einer Dauer von 20 Wochen angeboten. Die The-
menauswahl und die Betreuung der Studierenden werden in Absprache
zwischen Studierenden und Dozenten vorgenommen. Im Rahmen einer
Seminarveranstaltung erfolgt Vor- und Nachbereitung der Praxisphase
Modulhandbuch
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Schiffsbetriebstechnik/ Anlagenbetriebstechnik Seite 104
Bremerhaven
Analysis 1 Stand: 20.6.2013

für die Studierenden.

Inhalte Nähere Regelungen finden sich in der Ordnung für die Praxisphase (An-
lage 2 der des fachspezifischen Teils der Bachelorprüfungsordnung)

Lehrformen

Literatur

Prüfungsformen Bericht, Referat


Teilnahmevoraussetzungen formal
inhaltlich
Workload Vorlesung Übungen, Seminar, Labor- Hausarbeit/ Vor- und Industrie-prakti-
sonstige Kontakt- praktikum Referat/ Nachbereitung kum
stunden Bachelorarbeit

0 30 0 0 0 700
Sprache Deutsch
Sonstige Informationen Dauer mind. 20 Wochen
Credits 30 Modul geht in die Endnote ein [-]