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Marokkanische Unterstützungsgruppe für die territoriale Integrität Marokkos begrüßt

die Relevanz der Autonomie-Initiative

Genf-"Die Unterstützungsgruppe für die territoriale Integrität Marokkos" stellte am Dienstag,


den 25. Juni in Genf, auf der 41. Tagung des Menschenrechtsrates die Relevanz der
marokkanischen Initiative zur Gewährung einer weiträumigen Autonomie für die
marokkanische Sahara-Region heraus.

In einer Erklärung, die sie während der Debatte über den Bericht des Hochkommissars für
Menschenrechte in ihrem Namen gelesen hatte, betonte die Gruppe die grundlegende
Bedeutung der von Marokko vorgeschlagenen Autonomieinitiative, feststellend, dass diese
Lösung vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als seriöse und glaubwürdige Lösung
anerkannt worden ist.

In der Erklärung des ständigen Vertreters Marokkos, des Botschafters beim Büro der
Vereinten Nationen in Genf, Omar Zniber, wurde die konstruktive freiwillige und dauerhafte
Interaktion des Königreichs mit dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte begrüßt.

Darüber hinaus haben die Mitgliedsstaaten der Gruppe die konstruktive freiwillige und
nachhaltige Interaktion Marokkos mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen,
insbesondere mit dem Amt des Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR) und dem
Mechanismus für Sonderverfahren, in den Vordergrund gestellt.

In diesem Zusammenhang fährt dieselbe Quelle fort: "12 Sonderverfahren statteten Marokko
Besuch ab, einschließlich seinen Sahara-Städten: Dakhla und Laâyoune, wo sie freien und
uneingeschränkten Zugang zu allen Akteuren erlangten, einschließlich zu den Vertretern der
lokalen Zivilgesellschaft".

"In diesem Zusammenhang richtete Marokko auch eine technische Mission des OHCHR aus,
die auf Betreiben der marokkanischen Regierung intervenierte und darauf abzielte, die
Handlungsfähigkeit der nationalen Institutionen zu stärken", erinnert sich das Dokument
daran.

In dieser Erklärung unterstützt von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten,


Katar, Bahrain, Kuwait, dem Sultanat Oman, Jordanien, den Komoren, Gabun, Burundi,
Dschibuti, Senegal, der Republik Zentralafrika, der Demokratischen Republik Kongo,
Guinea, Côte d'Ivoire, São Tomé und Príncipe, Burkina Faso, Guatemala, Paraguay nebst
Marokko standen auch die Bemühungen des Königreichs um die endgültige Beilegung des
künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara im Mittelpunkt.

So stellt die Gruppe dieser Staaten, die der territorialen Integrität Marokkos Beistand leistet,
fest, dass "die Frage der Sahara ein politischer Streit ist, der in New York managt wird, in dem
der Sicherheitsrat Anstrengungen unternimmt, um eine politische Lösung zu erzielen, die auf
Verhandlungswege zustande kommt und für beide Seiten annehmbar ist".
Für die Mitgliedsstaaten der Gruppe wird die Beilegung dieses Streits die Verwirklichung der
Bestrebungen der afrikanischen und arabischen Völker nach Integration und Entwicklung
bewerkstelligen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com