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Die Erste Eslarner Zeitung

Informationsmedium für die Marktgemeinde Eslarn und die bayerisch­tschechische Grenzregion.

07. Jahrgang | SONDERVERÖFFENTLICHUNG www.eslarn­net.de kostenlos

PLÄDOYER
FÜR EINE SICHERE
ZUKUNFT
DER
MARKTGEMEINDE 92693 ESLARN
Anmerkungen, welche wir anlässlich der letztmaligen Veröffentlichungen per email
erhalten,
und zum besseren Leseverständnis in einen kleinen Artikel zusammengefasst haben.

Ein hypothetisches Plädoyer einiger unserer Leserinnen und Leser


zum Themenbereich

"Eslarn und die Investoren".


Die Erste Eslarner Zeitung
07. Jahrgang |SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Was ist denn schon eine Million (Jahre)!"


Wendland oder Grenzland? Überlegungen zu einem Eslarner "Atommüll­Endlager".

Nicht dass jetzt jemand wirklich radioaktiven Abfalls für ein Million Deutschland bislang in Salzstöcken
meint, Eslarn würde ein "Atommüll­ Jahre sicherzustellen. (siehe "Gorleben") endlagern wollen.
Endlager" bekommen. Einigen Eslar­
nerinnen und Eslarnern reicht es Aber Geld gibts ohne Ende! Granitgestein "passt eh nicht"?
schon, wenn diese als AnwohnerIn­
nen der "Kapellen­strasse" fortan Wenn es dann einmal so weit sein Ja, derzeit ist es (immer noch) Tat­
und vor allem regelmässig "40­Ton­ sollte, dass Eslarn oderauch der frage, ob sich Granitgestein für ein
ner" (vielleicht später sogar mal sog. Nördliche Oberpfälzer Wald als ent­ Endlager eignet. Einige sagen so,
"Megaliner") mit Material für die "Klär­ sprechender Standort in die engere Andere sagen, ...
schlammtrocknung" oder auch die Auswahl kommen dürfen, dann wür­ Granit soll zu pöros sein, als dass
"Biogas­Anlage" im OT "Roßtränk" de man es wohl an Folgendem ganz hier Atommüll gelagert werden könn­
ertragen müssen. leicht erkennen: te. Aufgrund dieser Porösität könnte
"Ad multos annos!" würde der alte Plötzlich wäre eine Marktgemeinde Grund­ wie auch Oberflächenwasser
Römer sagen, dem noch nicht ein­ wie Eslarn alle Geldsorgen los. Es mit den "strahlenden Dingen" in
mal seine Viezahl an antropomor­ würde jede Menge öffentlicher Ein­ Kontakt gelangen. Dabei gibt es hier
phen Göttern geheuer waren. Sogar richtungen, wie Schwimmbäder, Ver­ bereits eine Problemlösung, über die
diesen opferten sie nur die Übrig­ sammlungshallen etc. geben, und wir ­ wie erwähnt ­ bereits vor einem
bleibsel vom Küchentisch, ausser es um Geld müsste man sich überhaupt Jahr berichten konnten: Ein "ge­
war mal wieder ein Feldzug ange­ keine Sorgen mehr machen. scheiter Kopf" aus der Nähe von
sagt, wo man deren Hilfe bedurfte. Schliesslich ist die Atomenergie ein Ulm, seines Zeichens Wissenschaft­
höchst lukratives Geschäft, und dar­ ler, hat bereits vor zwei Jahren eine
Fragen gibt es nicht! an würde man einen Ort/ eine Regi­ Technik zum weltweiten Patent­
on auch gerne teilhaben lassen, schutz angemeldet, welche auch ei­
Jedenfalls Eines ist ganz sicher, soll­ hätte man nur die "leidige Endlager­ ne Endlagerung von Atommüll im
te die Nördliche Oberpfalz ob deren Frage" einmal endgültig gelöst. porösen Granitgestein ermöglichen
Bodenbeschaffenheit, dem Granitge­ soll. Dabei spielt, im Gegensatz zur
stein wirklich einmal in die nähere finnischen Lösung, die Lagerung im
Auswahl für ein Atommüll­Endlager Es ist ja gar nicht so viel Granitgestein mittels Kupferumman­
kommen dürfen: Fragen wird es (Atom)Müll! telung der Abfallträger sicherzustel­
dann weder an den Gemeinderat, len, die Bleiauskleidung der
einen der Bürgermeister, noch sonst Nehmen Sie es sportlich, wenn Sie Lagerkavernen, Zubringerschächte,
irgendwie geben. dieser "Verschwörungstheorie" an­ wie auch der Lagerbehälter eine
Die Neufassung des sog. "AtomG" hängen sollten. Mehr als eine "Theo­ grosse Rolle.
(Atomgesetz) lässt hier Enteignun­ rie" ist es nämlich wirklich nicht. So wir die Patentschrift richtig gele­
gen im grösseren Stile vor, denn Ausserdem gibt es derzeit gar nicht sen haben, soll hier in einer Tiefe
schliesslich geht es auch irgendwie so viel endlagerfähigen Atommüll, von 300m gelagert, und es sollen
um die staatliche Sicherheit. So et­ als dass dieser in der Nördlichen die Schächte etappenweise nach
was wie in letzter Zeit immer wieder Oberpfalz, ja sogar auf dem Gemein­ Befüllen über die mit Blei verkleide­
einmal im OT "Roßtränk" an und auf degebiet von Eslarn irgendwo Platz ten Zubringerschächte verschmol­
der Tagesordnung, würde es dann finden könnte. Weltweit sind es, bei zen werden. Damit wäre der
nicht geben. Man könnte und müsste 440 aktiven Atomkraftwerken gerade gesamte Atommüll ganz einfach ge­
niemandem "neidig" sein, dass er mit einmal 350.000 Tonnen an hochradio­ sagt jeweils in aneinanderhängen­
"Abfall" Geld verdient. Man müsste aktivem Müll, wobei Finnland diesen den Bleikapseln geschützt.
sich schon gar nicht um die Anzahl in Granitgestein, Frankreich seinen Oberflächenwasser könnte "weg­
der Millionen sorgen, denn gem. strahlenden Müll in Tuffgestein, die trainiert" und Grundwasser könnte
AtomG ist die Endlagerung des hoch­ Chinesen in der Wüste Gobi, und abgeleitet werden.

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Was ist denn schon eine Million (Jahre)!"


Wendland oder Grenzland? Überlegungen zu einem Eslarner "Atommüll­Endlager".

Dünn besiedeltes Gebiet ist ideal! fung und beim Betrieb eines könnte weiterhin ausgeübt werden.
"atomaren Endlagers" liesse sich nie­ Es würde ja ­ vielleicht sogar in Roß­
Wenn es auch keiner so richtig zu­ mand "lumpen". Es wäre "ein Segen" tränk ­ nicht schlimmer aussehen,
gibt, aber ein dünn besiedeltes Ge­ für die Bundesrepublik Deutschland wie der Festplatz zum Eslarner Hei­
biet ist für ein Atommüll­Endlager und für Eslarn würde es eine geld­ matfest 2010 (Siehe Bild).
ideal. wo es ein solches nicht gibt, werte Zukunft bedeuten.
kann man eben nichts anderes ma­ Zu gut bezahlten Arbeitsplätzen im di­ Radioaktivität riecht nicht, man sieht
chen, als wie durch Verbringung des rekten Entsorgungsbereich würden diese nicht, und überhaupt würde
hochradioaktiven Mülls in sichere Bo­ Arbeitsplätze für die Absicherung nichts, ausser ein paar überirdischer
denformationen für noch grössere Si­ des Geländes, Arbeitsplätze in der Hallen, gleich einem "kleinen Indus­
cherheit zu sorgen. Verwaltung und sogar Arbeitsplätze triegebiet" darauf hinweisen, dass in
Nun wieder unsere höchst provokati­ im "Atom­Tourismus" kommen. 300m Tiefe etwas lagern, was bis zu
ve "Theorie", denn im "Nördlichen Gästeführungen zum "Atomaren End­ einer Million Jahre strahlt.
Oberpfälzer Wald" ist wohl Eslarn lager Eslarn" (kurz: AE2) würden für In einer Million Jahre, ...
der am wenigsten besiedelte Bereich einen wirtschaftlichen Aufschwung da gehen unsere Nachkommen viel­
überhaupt. Schon immer haben wir noch nie da gewesenen Ausmasses leicht sogar auf dem Mars schwim­
hier ein Problem, genügend Ar­ sorgen. Hiessige Speditionsunterneh­ men, durchqueren mit mehrfacher
beitsplätze zu schaffen, oder auch men könnten sich auf den Transport Lichtgeschwindigkeit die angrenzen­
nur einen sinnvollen Erwerbszweig von sog. "Verfüllmaterial" spezialisie­ den Galaxien, und trinken nicht
im Tourismus auf die Beine zu stel­ ren, Omnibusunternehmen könnten mehr Zoigl oder Kommunbier® in
len. Touristen vom nahen Autobahnzu­ und um Eslarn, sondern irgendwo
bringer "Waidhaus" abholen und zwischen Mars und einem der Jupi­
Arbeitsplätze für die nächste Mil­ zum "AE2" fahren. Insgesamt wäre termonde. Eslarn ist dann längst
lion Jahre! es eine tolle Sache, und für die Stadt, die Bürgermeister und
Das mit den Arbeitsplätzen können Marktgemeinde Eslarn eine auf eine Gemeinderäte sind hauptamtlich
Sie jetzt aber wörtlich nehmen, denn Million Jahre sorgenfreie Zukunft. tätig. Sogar eine "Berufsfeuerwehr"
mit einem atomaren Endlager, einem Das bisschen Möglichkeit, dass hier hat Eslarn mittlerweile erhalten.
Vorzeigeprojekt für die ganze Welt, mal ein "GAU" (GrössterAnzuneh­
könnte Eslarn bald eine so hohe Ein­ menderUnfall) passiert, könnteman Verdiente Granden, welches sich gegen
wohnerzahl erreichen, wie die vor hier ruhig in Kauf nehmen. Terroran­ Ausgang des Jahres 2050 nicht gegen
fünf Jahre auf einen Einwohnerwert schläge wären ebenfalls nahezu aus­ die Schaffung des "AE2" gewandt
von 10.000 sanierte "Eslarner Kläran­ zuschliessen. Sogar der traditionelle haben, werden zusammen mit deren auf
lage" vorgeben kann. Bei der Schaf­ Tourismusbereich, das "Wandern" vier Generationen zurückgehenden
Ahnen noch in den "Adelsstand" erho­
ben, und diesen beim Stückberg, wie in
den USA für die Präsidenten am sog.
"Mount Rushmore" ein Denkmal gesetzt.
Der frühere "Atommüll" ist nämlich
mittlerweile recyclebar und damit hat
Eslarn eines der wertvollsten Rohstoff­
vorkommen überhaupt. So, wie es
bereits 2015 prophezeit, aber von
niemandem für wahr gehalten wurde.
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In eigener Sache!

Wichtiger Hinweis:
OIKOS™ hat ein neues Redaktionssystem!
Die "guten" Folgen eines Linux­Clusters.
Dies ist ­ wie bereits erwähnt ­ eine
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
fiktive Geschichte, welche aus email­ Es hat gedauert, bis einer unserer Damit haben wir dann ­ auch für
Einsendungen/ Kommentaren unserer "Freelancer" von ZBE Zeit für uns, mögliche InteressentInnen ­ ein
Leserinnen und Leser zusammengestellt und unsere Anliegen hatte. Endlich erstes, vollkommen auf der Pro­
wurde. steht er, unser Linux­Cluster, wel­ grammiersprache "Python™" ba­
Warum nicht auch einmal "so etwas" cher nicht nur bei ZBE, sondern sierendes "Online­Redaktionssys­
veröffentlichen, wenn es denn um die auch uns mit OIKOS™, und hier mit tem", welches solche Magazine,
unbestreitbare Tatsache geht, dass in den SozialenProjekten die Arbeit sowohl für die Online­ wie auch die
Eslarn der Faktor "Geld" das Allerwich­ erleichtert. Printverwendung aus üblichen
tigste ist. Dafür würden Einige wohl Jetzt ist es endlich möglich, die Einzelartikeln eines ContentMana­
sogar ein Atommüll­Endlager in Kauf Redaktion für alle Projekte Online, gementSystems generieren kann.
nehmen, nur um für sich und "einige über die Gesamtleistung der ver­ An dieser Fortentwicklung ersehen
Wenige" eine gesicherte, nach mensch­ netzten Rechner zu erledigen. Sie, dass auch das "zerstörerische"
lichem Ermessen nur geringe "gute Die nun noch zu erledigende Handeln von Einigen (Diverse DOS­
Lebenszeit" geniessen zu können. Wie Integration unseres "Haus­und­Hof"­ Attacken auf unser Zeitungs­
auch immer, sind die durch uns einge­ DTP­Programms "Scribus™" in den Portalsystem haben uns seit Januar
brachten Fakten, die Menge des welt­ Applikationsserver "ZOPE™" steht d. J. überlegen lassen!) Positives
weiten, hochradioaktiven Atommülls, ebenfalls unmittelbar bevor. schaffen kann.
oder auch der genannten Problem­
lösung über Blei kaschierte Kavernen
Ihre Meinung bald schon direkt als professionelles eMag!
nicht aus der Luft gegriffen, sondern ein­ Ihr eigene Meinung, aber auch Annoncen können Sie damit schon bald
schlägigen Fachpublikationen zu ent­ direkt Online eingeben, und im ordnungsgemässen, professionellen Layout
nehmen. von einem der Clusterrechner herunterladen. Wir suchen derzeit nur noch
Diese fiktive "Lösungsmöglichkeit" ist nach einer Lösung, wie wir die Authorisierung bewerkstelligen, da
unser aktueller Beitrag zur "Castor­ ursprünglich über eine Verknüpfung mit den Funktionen des neuen elek­
Problematik, an Eslarn scheint aber tronischen Personalausweis gedacht wurde, sich aber hier die Freischaltung
noch niemand gedacht zu haben. [mwz] der sog. "elektronischen Unterschrift" gem. Pressemeldungen noch etwas
verzögern soll. Ggf. müssten Sie sich, wenn Sie nicht Kunde oder sonstiger
Vertragspartner von ZBE sind, einen (kostenlosen) OpenID­Account
besorgen, oder sich bei der ZBE­RootCA (Demnächst über www.trust­
center.eu.org für firmeninterne ZBE­Zwecke verfügbar!) eine elektronische
Signatur holen. Wir werden es Ihnen wie auch immer frühzeitig mitteilen,
damit auch Sie unser neues System "auf Herz und Nieren" prüfen können.
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Impressum

"Die Erste Eslarner Zeitung" ist ein Produkt von:

Z­BUSINESS® EUROPE, Theresia Zach, Ludwig­Müller­Str. 2, D­92693 Eslarn.

V.i.S.d.P.: Michael W. Zach, Ludwig­Müller­Str. 2, D­92693 Eslarn.

"D' Erste Eslarner Zeitung" fühlt sich im Zusammenhang mit dem gesamten Projekt "iSLING™"
demokratischen Grundsätzen verpflichtet und tritt gegen Rassismus, Antisemitismus und
Fremdenfeindlichkeit im bayerisch­tschechischen Grenzland ein.

"D' Erste Eslarner Zeitung" versteht sich als überparteiliches Informationsmedium.

Das bereits im Jahr 2000 (mit der tagesaktuellen Online­Berichterstattung über das Eslarner Heimatfest)
ins Leben gerufene Projekt "iSLING™" beeinhaltet:

­ D' Erste Eslarner Zeitung ­ Das Portal ­ www.eslarn­net.de


­ D' Erste Eslarner Zeitung (vormals iSLING™­PRINT)
­ Das Eslarner Radio (www.eslarner­radio.de)
­ Das Erste Eslarner Bürgerportal ­ www.buergerportal.de.vu

sowie seit Mai 2009 einen entsprechenden englischsprachigen und italienischsprachigen


Newsletter, und seit Juli das AV­Portal "www.eslarner­videos.de.vu"

Sämtliche im Zusammenhang mit diesen Veröffentlichungen in Verbindung stehende Logos (iSLING™


etc.) sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht verwendet werden!

Sollten Sie mit unserem sog. "Mission Statement" Probleme haben, so dürfen Sie uns dies ruhig mitteilen.
Wir bitten aber, dies in einer Art und Weise zu tun, dass wir legal und offen darauf reagieren können.
Erwähnungen in öffentlichen Sitzungen etc., bei welchen es für uns qua Vorschrift keine Möglichkeit gibt
Stellung zu nehmen, sind u. E. keine geeignete Art und Weise unsere publizistische Tätigkeit angreifen zu
wollen.

Ferner haben Sie natürlich das Recht, in Form eines briefpostalisch an uns versandten Leserbriefes zu
Artikeln der pdf­Ausgabe, wie auch der Online­Ausgabe Stellung zu nehmen.
Wir behalten uns vor, Leserbriefe ohne vollständige Absenderangabe nicht zu veröffentlichen und nicht zu
kommentieren.

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pixelquelle.de, pixelio.de, eigenes Archiv.

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