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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008
Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008
Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008
Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008
Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008
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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Informationen und Berichte Schuljahr 2007/2008

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l a i r o t i d e Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Liebe

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Liebe Leserin, lieber Leser

«Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.»

Was denken Sie, liebe Leserinnen und Leser, von wem stammt dieses Zitat – von einer frustrierten Lehrkraft, von einem zeitgenössischen Vater oder von einer empörten Grossmutter?

Immer wieder hören wir Stimmen, die meinen, es sei wohl schlimm, die heu- tige Jugend zu unterrichten. Interessanterweise gab es diese Stimmen aber schon immer, auch schon in Griechenland vor mehr als 2400 Jahren:

immer, auch schon in Griechenland vor mehr als 2400 Jahren: (Sokrates, griechischer Philosoph, 470-399 v.Chr.) Wäre

(Sokrates, griechischer Philosoph, 470-399 v.Chr.)

Wäre nun tatsächlich die Jugend immer schlimmer geworden, wo wären wir da heute? Natürlich verändert sich die Gesellschaft und mit ihr die Jugend stetig – ob zum Guten oder zum Schlechten oder gar zu beidem, bleibt da- hingestellt. Täglich begegnen wir den Jugendlichen und machen positive und auch ne- gative Erfahrungen. In einer lebendigen Schule können sich auch die heu- tigen Jugendlichen entfalten und wachsen. In diesem Sinne sehen wir das reichhaltige Angebot an aktiven Lernsituationen, die sich im INFO 2008 in den Berichten aus den Klassen widerspiegeln, als Beweis, dass im Schulkreis BeLoSe viel unternommen wird, vorgegebenen Lehrstoff mit den Schüle- rinnen und Schülern vielfältig und abwechslungsreich zu erarbeiten und zu erleben. Ein Grossteil der Jugend von heute dankt es uns mit Wissbegierde, Enthusiasmus und Lebensfreude.

Wissbegierde, Enthusiasmus und Lebensfreude wünschen wir auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bei der Lektüre des INFO 2008 und vor allem im Umgang mit Ihren Kindern.

Gaby Fedeli und Patrick Reinhart

und Leser, bei der Lektüre des INFO 2008 und vor allem im Umgang mit Ihren Kindern.

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Was ist und was soll werden?

Als neuer Gesamtschulleiter des Schulkreises BeLoSe habe ich einen Schulbe-

trieb mit vielen Facetten vorgefunden. Fusionierte Gebilde spiegeln immer die

einzelnen Teile wieder. Es bleibt nicht viel Zeit, um ein möglichst grosses Mass

an Einheit zu schaffen. Der Schulkreis BeLoSe ist mitten im Umbau, einiges ist

gemacht, vieles muss noch folgen.

im Umbau, einiges ist gemacht, vieles muss noch folgen. Andreas Hänggi, Gesamtschulleiter Der neue Schulkreis ist

Andreas Hänggi, Gesamtschulleiter

Der neue Schulkreis ist aus fünf Schulen mit sehr unterschiedlichen Kulturen und Ausgangslagen gebildet worden. Selbst die zwei Schulen, welche bereits unter einem Dach vereinigt waren, haben Unterschiede in der Auffassung des Auftrages und in der Durchführung. Nun, eine andere Schule oder Schul- kultur kann nicht befohlen werden, es ist etwas, das heranwächst, das sich aus Vorgaben und mehr oder weniger sanftem Druck entwickelt.

Erich Kästner hat einmal gesagt: «Es hilft nicht, schönzufärben. Wollen die Kinder erben, müssen die Eltern sterben». Genauso verhält es sich mit der Schule, die einzelnen Schulen sind nicht mehr, das Kind ist BeLoSe. Bei allem was wir tun, muss der Schulkreis immer in die Überlegungen miteinbezogen werden. Hat das, was ich gerade tue, auch schon einmal jemand gemacht? Kann ich von bereits gemachten Erfahrungen im Schulkreis profitieren? Muss ich diese Arbeit noch einmal tun oder kann ich es übernehmen und mich sinnvolleren Tätigkeiten zuwenden?

Die neue Organisation ab dem Schuljahr 2008/2009 zielt genau in diese Rich- tung. Wir haben eine erste Straffung durchgeführt.

Organisation ab dem Schuljahr 2008/2009 zielt genau in diese Rich- tung. Wir haben eine erste Straffung

Organisation ab dem Schuljahr 2008/2009 zielt genau in diese Rich- tung. Wir haben eine erste Straffung

Die Oberstufe wird eine gemeinsame Schulleitung haben. Die Oberstufen-

• Gemeinsame Zertifizierung aller Primarschulen (Be, Lo, Se) zu Schu-

direkten Nutzen von dem, was gelehrt wird, sehen

standorte Bellach und Selzach wach-

len im Normalbetrieb

die Lehrpersonen jeden Morgen

sen so (endlich) zusammen. Es gibt nur noch eine Musikschule im Schul-

• Vereinheitlichung und Straffung der Leitbilder unserer Schulen

freudig antreten, weil sie ihren Job mögen, sie von Eltern und

kreis, unter einer Leitung und mit einem einheitlichen Angebot in al-

• Standort Sekundarschule P (Schul- kreis BeLoSe?)

Schülerinnen und Schüler wegen ihrer geleisteten Arbeit respektiert

len drei Gemeinden. Die Primarschu- len Selzach und Lommiswil werden ebenfalls zusammengefasst und in Bellach wurde die Leitung der Pri-

• Schaffung einer einheitlichen IT- Lösung für die Lehrpersonen und das Sekretariat, sowie einer ge- meinsamen Schuldatenbank

und geachtet werden und die Resultate ihrer Arbeit im täglichen Leben sichtbar sind

marschulen verkleinert. Administra- tive Tätigkeiten werden in den Schul-

Anschliessend nehmen wir weitere

Als Beteiligte am Bildungswesen

eine innovative Schule zu haben, also eine Schule, wo:

leitungen vor Ort auf das Minimum reduziert. Die Schulleiter und Schul- leiterinnen müssen lernen, sich hel- fen zu lassen und nebst Arbeit auch

grosse Vorhaben in Angriff, wie die Umsetzung der Integration, die Sek I Reform, die Einführung von Tages- strukturen und die Schaffung von

• man offen für Neues ist, unabhän- gig davon, woher und von wem es kommt

einen Teil der Verantwortung und der Kompetenzen abzugeben.

zusätzlichen Angeboten wie Frei- kurse, Aufgabenhilfen, Mittagstische (soweit nicht in der Tagesstruktur),

• Neues geprüft, gewichtet und be- wusst eingesetzt oder verworfen wird

Ebenfalls in die Richtung der Verein- heitlichung zielt, dass wir begonnen haben, die Reglementierung unserer

werden noch etliche Monate weiter-

Nachhilfe, Frühenglisch, Frühfranzö- sisch, Frühdeutsch usw. All diese Projektarbeiten werden uns

• das Umfeld einbezogen ist und genutzt wird, um die Qualität der Schule zu steigern

Schulen zusammenzufassen. Das neue Musikschulreglement liegt be-

helfen, näher zusammenzukommen, gemeinsam zu arbeiten und ein Be-

• die Schüler mitreden, mitdenken und mitgestalten können

reit, das Lagerreglement ist erarbei- tet und beschlossen, das Promotions- reglement ist in Arbeit, ebenso die

LoSe-Team zu werden.

eine zähe und nie aufgebende Schu- le zu haben, also eine Schule, wo:

Schulhausordnungen und das Schul- reglement. Die Kompetenz- und Verantwortlich- keitsmatrix ist der neuen Organisati-

sollten wir folgende Aussage nicht ausser Acht lassen: «Kinder kommen ohne jedes Vorurteil zur Welt. Das zeigt, dass unser Basismaterial gut

• dauernd Verbesserungen und Potentiale aller Art gesucht werden

on angepasst. Das Abrechnungswe- sen der Kosten und der Spesen wur- de verbessert und für alle Lehrper-

ist.» Unsere Schule bekommt dieses Basis- material (wenn auch manchmal

• auch der Wille und der Einsatz zählen und nicht nur das nackte Resultat und die Note

sonen vereinheitlicht. Diese Arbeiten

gehen.

schon ein wenig umgeformt) für etli- che Jahre, um es zu veredeln und für

• der Weg ebenfalls wichtig ist und mit zum Ziel gehört

Wichtig ist ebenfalls, die Informations- mittel zu vereinheitlichen. Eine neue Internetplattform www.belose.ch ist im Aufbau, und auch die Form der

die nächsten Lebensabschnitte vor- zubereiten.

Mit folgenden einfachen Zielset- zungen werden wir es schaffen, un- seren Auftrag auszuführen.

In diesem Sinn freue ich mich auf das kommende Schuljahr und die Zusam- menarbeit mit allen Beteiligten.

Drucksachen ist zu einem guten Teil

Andreas Hänggi,

neu definiert. Das “Info“, die Zeit- schrift, welche Sie in den Händen hal- ten, wird auch umgestaltet.

Wir setzen alles daran, eine gute Schule zu haben, also eine Schule, wo:

Gesamtschulleiter

Aus anstehenden Problemen und an- stehenden Reformen ergeben sich für die nächsten Wochen nebst den laufenden Arbeiten folgende Pro- jekte:

• die Eltern ihre Kinder gerne hin- gehen lassen, weil sie wissen, dass sie dort gut aufgehoben sind und das Richtige und das Wichtige für das spätere Leben lernen

• Koordination vorschulischer Ange- bote und Anforderungen (in Bellach)

• die Schülerinnen und Schüler ger- ne kommen und freiwillig lernen, weil der Stoff interessant, gar aufregend ist und sie selbst den

und Schüler ger- ne kommen und freiwillig lernen, weil der Stoff interessant, gar aufregend ist und

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Wir sind zertifiziert!

Im Juni letzten Jahres hat die Frem- devaluation unserer Schule durch den hauptamtlichen Inspektor Mario Petiti und die Inspektorin Christine Tschanz stattgefunden. Die Schule wurde im sogenannten Audit auf Herz und Nieren überprüft: Schüle- rinnen und Schüler, Eltern, Vertrete- rinnen und Vertreter der Behörden, Lehrpersonen und Schulleiter wur- den in einem aufwendigen Verfah- ren befragt, damit sich die Inspek- toren ein Bild darüber verschaffen konnten, ob unsere Schule über ent- sprechende Instrumente der Quali- tätssicherung verfügt und ob die Im- pulse von Seiten der Eltern, der Schü- lerinnen und Schüler und der Behör- den aufgenommen und umgesetzt werden: Die Schule ist ein lebendiger Organismus, welcher sich einerseits entsprechend der sich verändernden Bedürfnisse ihrer Kunden, das sind die Schülerinnen und Schüler und El- tern, und sich andererseits entspre- chend neuer Rahmenbedingungen, der strategischen Vorgaben durch die Gemeinde und das AVK, weiter- entwickeln muss. Nun, das Resultat der Auswertung haben wir noch kurz vor den Sommerferien vernommen, nämlich, dass wir davon ausgehen könnten, dass die Oberstufe Selzach als erste Schule des Schulkreises Be- LoSe als Geleitete Schule im Normal- betrieb 2007 anerkannt sein würde. Dies ist die frohe Botschaft. Die Un- tersuchung hat aber auch Defizite und Schwachstellen ergeben: So ha- ben sich Eltern und SchülerInnen ins- besondere über das Sanktionssystem negativ in dem Sinne geäussert, dass Sanktionen je nach Lehrperson un- terschiedlich ausfielen und häufig keine direkte Wirkung zeigten. Da das AVK die Resultate des Audits in einem umfangreichen Bericht aus- wertet, dauert dieser Prozess relativ lange, so dass die Zertifizierungsfei- er in der Regel erst einige Monate später stattfinden kann. Umso grös- ser war dann die Freude aller Lehr- personen und der Schulleiter, als uns mitgeteilt wurde, dass die Zertifizie- rungsfeier im November 2007 statt- finden sollte.

Die Zertifizierungsfeier am 28. November 2007

Andreas Walter, Vorsteher des AVK, und Mario Petiti, hauptamtlicher In- spektor, haben in ihren Reden die Qualität der aufgebauten Instru- mente der Schule gewürdigt und den beiden Schulleitern, Stefan Nyffeler und André Brunschwyler, im Bezirks- schulhaus das Zertifikat überreicht. Anwesend waren der Gemeindeprä- sident, Viktor Stüdeli, der Gesamt- schulleiter BeLoSe, Andi Hänggi, und die Inspektoren Felix Schwarzenbach und Christine Tschanz, aber auch die Vertreterinnen und Vertreter der ehemaligen Aufsichtsbehörde, der Kreisschulkommission, welche sich immer für die Schule mit viel Herz- blut engagiert hatten: Beatrice Nüt- zi, Rolf Meister, Sandra Niggeler, Iris Rauber, Margrit Schär und Andreas Flury. Alle namentlich erwähnten Personen haben mit ihrem Wirken und Engagement in ihrer spezi- fischen Funktion dazu beigetragen, dass unsere Schule als Geleitete Schu- le im Normalbetrieb zertifiziert wer- den konnte. Herzlichen Dank! Unser grösster Dank geht jedoch an alle Lehrpersonen unserer Schule, die im- mer offen waren für eine kritische und konstruktive Auseinanderset- zung auf dem langen, manchmal be- schwerlichen Weg zur Zertifizie- rung. In einer schlichten, aber wunderschö- nen Feier haben alle geladenen Gä- ste und die Lehrpersonen gemein- sam auf den Erfolg mit einem guten Tropfen angestossen. Die beiden Hauswirtschaftslehrerinnen, Esther Henzi und Bruna Crameri, hatten am Nachmittag die Schulküche in eine festlich dekorierte Gastwirtschaft umgewandelt, damit sich alle Gäste wohl fühlen sollten. Die Gesellschaft, nach vielen Reden anlässlich der Übergabe des Zertifikats mittlerwei- le hungrig geworden, musste dann in kleinen Gruppen in der Küche selbst Hand anlegen, das heisst, ein Fondue selbst zubereiten, was offen- sichtlich allen Freude bereitete und deshalb für eine gute und ausgelas- sene Stimmung sorgte. Der Abend

eine gute und ausgelas- sene Stimmung sorgte. Der Abend  war in jeder Hinsicht ein voller

war in jeder Hinsicht ein voller Er- folg: Unsere Gäste haben nur gelobt! Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass auch mit einem kleinen Budget ein grosser Abend gestaltet werden kann!

Zusammenarbeit mit Andreas Hänggi, Gesamt- schulleiter BeLoSe

Seit Oktober 2007 ist Andreas Häng- gi in seinem neuen Amt als Gesamt- schulleiter BeLoSe. Andreas Hänggi hatte keinen leichten Start, denn zu gross waren anfänglich Vorbehalte und Vorurteile insbesondere aus der Lehrerschaft gegenüber der neuen Organisation BeLoSe, welche zum Zeitpunkt des Amtsantritts von An- dreas Hänggi ausser den Statuten nur wenig Konkretes vorzuweisen hatte. Ihm ist es jedoch in kürzester Zeit gelungen, eine Organisation „on the job“ aufzubauen, die funkti- oniert. Mit seinem Führungsstil, der sich durch Respekt im Umgang mit Menschen, Pragmatismus, Transpa- renz und Offenheit, aber auch sei- nem Humor auszeichnet, hat er be- wiesen, dass der Vorstand die rich- tige Wahl getroffen hat! In diesem Zusammenhang möchten wir auch das neue Sekretariat lobend erwäh- nen: Sarah Amiet und Luzia Obrecht, dies sind unsere Hauptansprechpart- nerinnen, verbreiten gute Laune, dies ist ein klares Indiz, dass im Se- kretariat alles rund läuft.

Offizieller und inoffizieller Verhaltenskodex und schwierige Schulsituationen

Zu Beginn des Schuljahres haben die beiden Schulleiter der Schülerver- sammlung, welche wie jedes Jahr am ersten Schultag nach den Sommerfe- rien einberufen wird, die folgenden Ziele und Grundsätze bezüglich Ver- halten allen Schülerinnen und Schü- lern in Anwesenheit aller Lehrper- sonen und des Hauswartes mitge- teilt:

Damit sich Schülerinnen und Schüler auf das Lernen, Lehrpersonen auf

das Lehren konzentrieren können, das ist der Kernauftrag der Schule, halten Schülerinnen, Schüler, Haus- wart und Lehrpersonen folgende Grundsätze ein:

• Schülerinnen und Schüler respek- tieren sich gegenseitig.

• Schülerinnen und Schüler, Haus wart und Lehrpersonen bemühen sich um ein freundliches Auftre- ten:

• Wir grüssen uns gegenseitig.

• Konflikte werden angegangen, nicht verdrängt. Jede Person an unserer Schule ist aufgefordert, „hinzuschauen“.

• Lehrpersonen, Hauswart und Schülerinnen und Schüler setzen sich für ein gutes Klima ein.

• Verantwortung für das gute Klima trägt jede Schülerin, jeder Schüler, der Hauswart und jede Lehrper- son.

• Alle fühlen sich an dieser Schule wohl und geborgen. Ein Klima der Angst kann gar nicht aufkommen, wenn alle den Mut haben, offen zu kommunizieren.

• Vandalismus wird von den Schüle- rinnen und Schülern nicht gedul- det.

• Diese Ziele werden periodisch durch Klassengespräche und durch die Voten aller Beteiligten an den Versammlungen der Schülerinnen und Schüler überprüft.

Mit der Umsetzung dieser Spielre- geln, dieses offiziellen Verhaltensko- dexes, soll ein faires Miteinander an der Schule garantiert sein. Leider müssen wir feststellen, dass die Rea- lität anders aussieht: Viele Schüle- rinnen und Schüler wagen nicht, ihre Anliegen offen auszusprechen und Missstände anzuprangern, weil sie dann in den Augen ihrer Mitschüle- rinnen und Mitschüler als Verräter und Kollaborateure dastehen. In die- sem Klima der Angst ziehen sich Schülerinnen und Schüler in sich selbst zurück, werden schweigsam und sprechen im Extremfall selbst auch mit den Eltern nicht darüber. Dieses für uns neue Phänomen führt dazu, dass Eltern, Lehrpersonen und

Schulleiter kaum wissen, was kon- kret an der Schule „abläuft“, denn sie sind mit der Omerta, einer Mauer des Schweigens, umgeben. Aus die- sem Grund möchten wir an dieser Stelle den folgenden dringenden Ap- pell an alle Eltern richten: Sollten Sie feststellen, dass Ihr Kind leidet, so su- chen Sie bitte unbedingt das Ge- spräch mit den Lehrpersonen. Er- muntern Sie Ihr Kind und helfen Sie ihm, für seine Rechte einzustehen! Das braucht Mut, das wissen wir. Wir wissen aber auch, dass Missstände, wenn sie nicht offen beim Namen genannt und angegangen werden, die Tendenz haben, sich weiterzuver- breiten und zu verstärken. Es herrscht so ein inoffizielle Verhaltenskodex und es entsteht eine Subkultur in der Schule, die in den Augen der Schüle- rinnen und Schüler die Normalität darstellt und nicht weiter hinterfragt wird, sondern quasi als selbstver- ständlich hingenommen wird. In dieses Bild passt auch die Beobach- tung der Lehrpersonen, dass an un- serer Schule in letzter Zeit Suchtmit- tel – Alkohol und Haschisch – konsu- miert worden sind. Ob die Drogen- prävention und Elternabende, wel- che die Schulleitung in diesem Zu- sammenhang organisiert hat, den gewünschten Effekt bringen wer- den, muss sich erst herausstellen. Dass Schülerinnen und Schüler, auf der Schwelle ins Erwachsenen- und Erwerbsleben, mit neuen Verhaltens- weisen und Konsum von Suchtmit- teln experimentieren, ist an sich nichts Neues. Die Schule muss auf dieses Verhalten reagieren und das Gespräch mit den Jugendlichen und ihren Eltern suchen, denn es geht letztlich um das Wohl der Jugend- lichen. Auch wenn viele Jugendliche in dieser Lebensphase kurzfristig ei- nen ausschliesslich lustbetonten Le- bensstil suchen und propagieren, während sie die Schule mit ihren Leistungsanforderungen und Regeln als Korsett empfinden und deshalb ablehnen, gilt es zu betonen, dass die Lehrpersonen im Interesse der Gesellschaft ihrem Dienstauftrag nachkommen müssen, nämlich die Stoffvermittlung zu gewährleisten,

müssen, nämlich die Stoffvermittlung zu gewährleisten,  um so zu garantieren, dass jeder Schüler und jede

um so zu garantieren, dass jeder Schüler und jede Schülerin möglichst über das entsprechende stoffliche Rüstzeug für den Übergang von der Volksschule in die Lehre oder in eine weiterführende Schule verfügt. Es versteht sich von selbst, dass diese Konstellation – einerseits Leistungs- anforderungen der Schule, anderer- seits hedonistisches Lebensideal der Jugendlichen – ein Konfliktpotential in sich selbst birgt, womit Lehrende und Lernende täglich neu gefordert werden.

Dank an die Behörden

Für das Engagement für eine gute Schule möchten wir Viktor Stüdeli, dem Präsidenten des Vorstandes des Zweckverbandes des Schulkreises Be- LoSe, und allen Mitgliedern des ge- samten Vorstandes herzlich danken. Wir dürfen festhalten, dass die Neu- organisation des Schulkreises Be- LoSe, obwohl letztes Jahr in der Öf- fentlichkeit zum Teil hinterfragt oder zumindest noch kontrovers dis- kutiert, die Feuerprobe bestanden hat und sich auf gutem Weg befin- det, die Akzeptanz in der ganzen Be- völkerung und der Lehrerschaft zu finden.

André Brunschwyler und Stefan Nyffeler, Schulleitung Selzach

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Qualität an der Oberstufe Bellach

Im vergangenen Schuljahr legte die Schulleitung in Bellach ein besonderes

Gewicht auf die Zertifizierung zur Geleiteten Schule im Normalbetrieb.

Bruno Stephani setzte seine Zeit und sein Wissen in der Schulleitung

ausschliesslich für die Qualität an unserer Schule ein. Mit den Lehrerinnen

und Lehrern wurde viel Energie in die Entwicklung und Umsetzung von

noch fehlenden Qualitätswerkzeugen investiert. Dazu zählten auch

Instrumente, von welchen die Schülerinnen und Schüler direkt profitieren

können.

So war es im vergangenen Schuljahr ein besonderes Ziel, die Schülermit- sprache in allen Klassen zu fördern und zu institutionalisieren. Eines der Jahresziele war es, regelmässige Klas- sengespräche einzuführen, wo dies noch nicht der Fall gewesen war. Zu- dem wurden wiederum Schülerfeed- backs erhoben. Auch die Eltern wurden ins Feedback einbezogen. Dies geschah mit einem neuen, besser verständlichen und kürzeren Fragebogen. An dieser Stel- le sei allen ganz herzlich gedankt, die uns eine offene und ehrliche Rückmeldung zukommen liessen. Ohne diese Rückmeldungen können wir unsere Schule nur schwer entwi- ckeln und verbessern.

Fremdevaluation unserer Schule

Kurz vor den Frühlingsferien waren die Vorbereitungen soweit abge- schlossen, dass wir uns der Evaluati- on durch das Amt für Volksschule und Kindergarten stellten. Bei dieser Befragung durch den Inspektor, Ma- rio Petiti, und die Inspektorin, Ruth Liechti, wurden Informationen und Daten erhoben, um der Schulleitung und dem Team Rückmeldungen zur Qualität an unserer Schule zu ge- ben. Es wurden die Schulleitung, die Leh- rerinnen und Lehrer, einige Schüle- rinnen und Schüler, Vertreter der Be- hörden und einige Eltern befragt. Mit dieser Erhebung wurde über-

prüft, ob die Standards und Abläufe, welche wir entwickelt und festgehal- ten hatten, nun im Schulalltag auch wirklich so gelebt und umgesetzt wurden.

Ausblick

Wir wollen aufgrund der Auswer- tung der erfassten Daten bei der Fremdevaluation durch das Inspek- torat, durch die Feedbacks der Schü- lerinnen und Schüler und die Rück- meldungen der Eltern Gutes an un- serer Schule bewahren und Mängel beheben. Wir wünschen uns einen regen Austausch mit allen Beteilig- ten und danken schon im Voraus für die Unterstützung und Rückmel- dungen im kommenden Schuljahr.

Am Donnerstag vor den Frühlingsfe- rien stellten Ruth Liechti und Mario Petiti uns die Ergebnisse und Er- kenntnisse der durchgeführten Über- prüfung vor. Wir stellten mit Genug- tuung fest, dass die Arbeit der letz- ten Jahre nun Früchte getragen hat. Die Oberstufe Bellach des Schul- kreises BeLoSe ist nun zertifiziert und kann ab Sommer 2008 im Normalbe- trieb geführt werden. Das heisst, dass die Anforderungen an die Ent- wicklung und Organisation einer Schule erfüllt sind. Die Vorgaben und Standards des Kantons werden ein- gehalten und umgesetzt.

Mario Petiti und Ruth Liechti präsentieren die Ergebnisse

Michael

Bruno Stephani-Ris, Schulleitung Bellach

Krähenbühl

Schären

und

und Ruth Liechti präsentieren die Ergebnisse Michael Bruno Stephani-Ris, Schulleitung Bellach Krähenbühl Schären und

und Ruth Liechti präsentieren die Ergebnisse Michael Bruno Stephani-Ris, Schulleitung Bellach Krähenbühl Schären und

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Mittagstisch Selzach

h c s i t s G a t t i m Mittagstisch Selzach Seit Januar

Seit Januar 2008 können SchülerInnen in Selzach ein feines Mittagessen

geniessen und die Zeit bis zum Nachmittagsschulbeginn um 13.45 Uhr mit

Spielen, Lesen, Ruhen, usw. verbringen. Das Angebot wird rege benutzt

und wird von den Kindern sowie Eltern sehr geschätzt.

und wird von den Kindern sowie Eltern sehr geschätzt. Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
und wird von den Kindern sowie Eltern sehr geschätzt. Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
und wird von den Kindern sowie Eltern sehr geschätzt. Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
und wird von den Kindern sowie Eltern sehr geschätzt. Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag

Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag können Kindergar- tenkinder, SchülerInnen der Primarschule sowie der Oberstufe zu Tische sit- zen. Viele SchülerInnen essen regelmässig am Mittagstisch. Auch die Mög- lichkeit, sich kurzfristig für ein einzelnes Mittagessen anzumelden, wird be- grüsst. Dies kann sogar bis um 8.30 Uhr des gewünschten Tages erfolgen.

Der Mittagstisch befindet sich im reformierten Kirchgemeindehaus Schänzli in Selzach und wird während den Schulzeiten angeboten. Ein Mittagessen mit Betreuung kostet Fr. 10.– resp. Fr. 12.– für auswärtige Kinder.

Der Trägerverein ist darum bemüht, das Angebot für alle Kinder aus dem Schulkreis BeLoSe zu den gleichen Konditionen anbieten zu können.

Wer Interesse am Mittagstisch oder Fragen hat, kann sich unter Tel. 032 641 19 71 / Natel 076 336 50 13 melden oder sich unter www.mittagstisch-selzach.jimdo.com informieren.

unter Tel. 032 641 19 71 / Natel 076 336 50 13 melden oder sich unter

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Unser Schulsekretariat

Luzia Obrecht

Lommiswil – Selzach Unser Schulsekretariat Luzia Obrecht Nicole Brunello Ich bin am 12. November 1962 geboren

Nicole Brunello

Selzach Unser Schulsekretariat Luzia Obrecht Nicole Brunello Ich bin am 12. November 1962 geboren und in

Ich bin am 12. November 1962 geboren und in Aeschi aufgewachsen. Meine Schulzeit verbrachte ich während 6 Jahren an der Primarschule in Aeschi und danach 3 Jahre in der Bezirksschule im damals neu eröffneten Oberstufen- schulzentrum Derendingen/Luterbach.

Ich bin verheiratet, Mutter eines Sohnes und wohne in Solothurn.

Die Ausbildung zur Kaufmännischen Angestellten absolvierte ich von 1979 bis 1982 bei der Firma Habegger AG Druck und Verlag in Derendingen. An- schliessend fand ich in der gleichen Firma eine Anstellung als Sekretärin / Sachbearbeiterin im technischen Bereich.

Von 1988 bis Frühling 1997 war ich als Sekretärin in verschiedenen Firmen der Ascom Solothurn angestellt.

Als mein Sohn im Frühling 1997 zur Welt kam, machte ich eine dreieinhalb jährige Babypause.

Seit August 2000 arbeite ich auf dem Sekretariat der Kreisschule Bellach- Lommiswil-Selzach und bin seit dem Zusammenschluss zum Schulkreis Be- LoSe mit meinem 40% Pensum hauptsächlich für das Rechnungswesen zu- ständig.

Ich bin am 29. Mai 1979 geboren und in Bellach aufgewachsen. Hier habe ich 6 Jahre die Primarschule besucht und anschliessend 3 Jahre die Sekundar- schule in Selzach. Von 1995 bis 1998 habe ich die Ausbildung als Kaufmän- nische Angestellte auf der Kantonalen Verwaltung Solothurn absolviert. Während den 3 Jahren war ich jedes halbe Jahr auf einer anderen Abteilung tätig. Von 1998 bis Ende August 2001 war ich als Sachbearbeiterin auf dem Amt für soziale Sicherheit in Solothurn angestellt.

Vom 1. September 2001 bis 30. November 2005 war ich zu 100% und seit dem 1. Dezember 2005 bin ich noch zu 50% auf der Gemeindeverwaltung Bellach tätig. Nebst dem Bereich Schule bin ich im Job-Sharing zuständig für die AHV-Zweigstelle und das Verwaltungssekretariat.

Im Bereich Schule bin ich seit der Einführung von BeLoSe gemeinsam mit Re- gina Steffen im Job-Sharing zuständig für die Bereiche Schüler und Eltern.

Ich bin verheiratet und Mutter von 2 Kindern.

In meiner Freizeit engagiere ich mich aktiv für die Damenriege Bellach und bin seit 2007 deren Präsidentin.

2 Kindern. In meiner Freizeit engagiere ich mich aktiv für die Damenriege Bellach und bin seit

Sarah Amiet

Sarah Amiet Regina Steffen Ich bin am 10. August 1988 in So- lothurn geboren. Den Kindergar-

Regina Steffen

Sarah Amiet Regina Steffen Ich bin am 10. August 1988 in So- lothurn geboren. Den Kindergar-

Ich bin am 10. August 1988 in So- lothurn geboren. Den Kindergar- ten und die Primarschule be- suchte ich in Oberdorf. Anschlies- send absolvierte ich die Bezirks- schule an der Kooperativen Ober- stufenschule in Langendorf.

2007 habe ich erfolgreich die Lehre auf der Einwohnergemein- de Zuchwil als Kauffrau abge- schlossen und arbeite seit dem 1. August 2007 zu 100 % auf dem Schulsekretariat des Schulkreises BeLoSe. Ich bin für die Bereiche allgemei- ne Administration und Perso- nelles zuständig.

In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport, lese Bücher und un- ternehme Ausflüge mit meinen Kolleginnen und Kollegen und meinem Freund. Meine grösste Leidenschaft gehört dem Reisen. Mein Wunsch ist es, nach Austra- lien zu fliegen und diesen Konti- nent zu bereisen.

Schul- und Ausbildungszeit zur Kauffrau in Derendingen.

Sprachaufenthalt in England, jahrelange Tätigkeit als Sachbe- arbeiterin in der Versicherungs- branche.

Seit 1994 Mutter eines Sohnes.

Hobbys:

Lesen,

Schwimmen,

Wandern.

Seit April 2006 zu 50% angestellt bei der Einwohnergemeinde Bel- lach in den Bereichen Schule, Verwaltung und AHV-Zweigstel- le. Im Bereich Schule bin ich für die Gebiete Schüler und Eltern zu- ständig, zusammen mit Nicole Brunello.

und Eltern zu- ständig, zusammen mit Nicole Brunello.  3./4. Kleinklasse Seid Fazliu Heidi Franziska Niklaus

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Kleinklasse

zusammen mit Nicole Brunello.  3./4. Kleinklasse Seid Fazliu Heidi Franziska Niklaus Wyss Stefanie Mörkl

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mit Nicole Brunello.  3./4. Kleinklasse Seid Fazliu Heidi Franziska Niklaus Wyss Stefanie Mörkl Mansari
Heidi Franziska Niklaus Wyss
Heidi
Franziska
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Kleinklasse Seid Fazliu Heidi Franziska Niklaus Wyss Stefanie Mörkl Mansari Raveendran Romina Silvestre

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Seid Fazliu Heidi Franziska Niklaus Wyss Stefanie Mörkl Mansari Raveendran Romina Silvestre Marc Tijana

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Romina Silvestre Marc Tijana Salvisberg Djordjevic Michael Adrijana Ilic Räuftling
Romina Silvestre Marc Tijana Salvisberg Djordjevic Michael Adrijana Ilic Räuftling

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Romina Silvestre Marc Tijana Salvisberg Djordjevic Michael Adrijana Ilic Räuftling
Romina Silvestre Marc Tijana Salvisberg Djordjevic Michael Adrijana Ilic Räuftling

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Ilker Yannik Tekin Lüdi
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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Berühmte Ehemalige Die amtierende Mountainbike – Weltmeisterin Petra Henzi ist eine ehemalige BeLoSe-Schülerin!
Berühmte Ehemalige
Die amtierende Mountainbike – Weltmeisterin Petra Henzi ist eine
ehemalige BeLoSe-Schülerin!
Personen, welche im Leben grossen Erfolg haben, ja sogar Weltruhm
erlangen, kennt man selten persönlich. Umso erfreulicher ist es, dass
die ehemalige Bellacher Schülerin Petra Henzi, welche einst ihre
Schulzeit im Schulkreis BeLoSe absolvierte, seit einigen Jahren zur
Weltelite der Mountainbikerinnen gehört!

Petra Henzi ist unmittelbar neben dem Kaselfeldschulhaus in Bellach aufge- wachsen, ist zur Zeit die weltbeste Mountainbike-Fahrerin und hat nebst Weltmeisterschafts-Gold noch viele weitere Medaillen eingeheimst. Sie wohnt seit einiger Zeit in Rombach im Kanton Aargau. Sie trainiert und weilt während vielen Wochen im Jahr im Ausland und hat nur ganz selten Zeit und Gelegenheit, ihr Elternhaus und unsere Gegend zu besuchen.

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Wochen im Jahr im Ausland und hat nur ganz selten Zeit und Gelegenheit, ihr Elternhaus und

Interview

Am 17. März dieses Jahres kam sie für ein paar Tage aus Grie- chenland in die Schweiz zurück. Während dieser Stippvisite gab es Gelegenheit, mit ihr kurz über ihre Schulzeit zu plaudern:

Erich Ruefer:

Petra Henzi, bei mir hast du vor Jahren den Französischunterricht besucht und ich möchte dir zu- erst für deine grossartigen sport- lichen Erfolge herzlich gratulie- ren! Deine sehr guten Leistungen wa- ren nicht zuletzt deinem Fleiss und deiner Ausdauer zuzuschrei- ben. Hast du noch andere Ta- lente, welche dir zu diesen be- wundernswerten Weltklasse- leistungen verhelfen?

Petra Henzi:

Ich habe einen sehr leistungsfä- higen Körper, zusammen mit den anderen zwei Talenten ist es eine sehr gute Mischung im Leistungs- sport. Aber was noch wichtiger ist, ist die Freude am Biken sowie ein Klasse Team zu haben, das 100%ig hinter einem steht, wie es bei mir der Fall ist. „Schuld“ an meinen Erfolgen hat aber auch mein Trainer, er hat immer an mich geglaubt, meine Fähig- keiten herausgekitzelt und mich zu immer grösseren Taten he- rausgefordert.

Erich Ruefer:

Die Leserinnen und Leser des INFO möchten natürlich gerne wissen, was dir spontan einfällt, wenn du an deine Schulzeit in Bellach zurückdenkst.

Petra Henzi:

Ich weiss jetzt nicht, ob ich etwas ausplaudere, das nicht unbedingt Schule machen sollte. Doch wie- so eigentlich nicht Zu meiner Zeit war am Samstag ja noch Schule. Samstags war die Moral in den Schulstunden sehr gering. Mein Klassenlehrer in der Sek, Paul Jeker, trug diesem „äs stinkt mir“ Rechnung. Aber auch bei ihm war das Motto „zuerst die Arbeit und dann das Vergnü- gen“. In der letzten Stunde führ- te er das Spiel „Peter und Paul“

ein. Das machte uns mega Spass und förderte einen sehr guten „Klassengeist“. Damit liess er uns Schulstress und anderes Uner- freuliches vergessen. Mit viel Spass konnten wir so in das Wo- chenende gehen.

Erich Ruefer:

Vielleicht könntest du den Schü- lerinnen und Schülern, welche zur Zeit im Schulkreis Be-Lo-Se die Schule besuchen, rückbli- ckend nützliche Tipps für ein er- folgreiches Leben geben.

Petra Henzi:

Stellt man diese Frage nicht Men- schen mit viel mehr erlebten Jah- ren ;-)? Aufgrund meines heutigen Wis- sens und meinen Erfahrungen ist mein Tipp:

Nimm dein Leben in deine Hand. Lebe es mit ganzem Herzen, mit all deiner Energie und Freude. Wenn du bei deinem Tun dein Bestes gegeben hast, kannst du dir nie vorwerfen: „Hätte ich doch“. Denn das rückblickende Bedauern kostet viel mehr Ener- gie, als wenn du es von Beginn an nach deiner Überzeugung und deinem besten Wissen und Gewissen richtig gemacht hät- test!

5./6.

Kleinklasse

und Gewissen richtig gemacht hät- test! 5./6. Kleinklasse Mona Andreatta Eroll Ismaili Aleksandar Tugce

Mona Andreatta

gemacht hät- test! 5./6. Kleinklasse Mona Andreatta Eroll Ismaili Aleksandar Tugce Todorovic Kahya

Eroll

Ismaili

Aleksandar Tugce Todorovic Kahya
Aleksandar Tugce Todorovic Kahya

Aleksandar

Tugce

Todorovic

Kahya

Vanessa Safinas Howald Munzer
Vanessa
Safinas
Howald
Munzer
Todorovic Kahya Vanessa Safinas Howald Munzer   Petar Erich Ruefer: Ilic Petra, ich danke
 

Petar

Erich Ruefer:

Ilic

Petra, ich danke dir für dieses Gespräch und wünsche dir wei- terhin viel Erfolg mit deinem Bike, vor allem aber wünsche ich dir eine möglichst unfallfreie Sai- son! Hoffentlich hast du Gele-

Petra Henzi:

Bike, vor allem aber wünsche ich dir eine möglichst unfallfreie Sai- son! Hoffentlich hast du Gele-

genheit, dein grosses Können an

Ramize

der kommenden Olympiade zu

Rexhepi

beweisen.

Nilubon

Nilubon

Hier noch meine Homepage:

www.mtb-raceteam.ch. Da könnt ihr nachlesen, wie es mir jeweils bei den Rennen gelaufen ist und was ich in meinem Sportlerleben

alles so Tolles erlebe.

Wajanalucksana

Erich Ruefer, Sekundarlehrer

Seda

Seda

Camkiran

Sportlerleben alles so Tolles erlebe. Wajanalucksana Erich Ruefer, Sekundarlehrer Seda Camkiran

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e G i l a m e h e Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Steckbrief

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Steckbrief

Petra Henzi ist am 14. Oktober

1969 in Bellach am Maulbeerweg

18 geboren.

Sie hat sechs Jahre die Primar-, ein Jahr die Sekundarschule in Bellach und drei Jahre die Bezirksschule in Selzach besucht.

Dann kamen zwei Jahre Verkehrs- schule Biel, zwei Jahre Postlehre im Kanton Aargau und ein Jahr Fremdsprachen Aufenthalt in Laus- anne dazu.

Nach der Ausbildung zur Betriebs- sekretärin Post arbeitete sie erst im Betrieb und Schalterbereich, später als Sachbearbeiterin in der Logisitk und im Personalbereich.

1994 begann sie mit dem Moun-

tainbike Fahren

1997

löste sie erstmals die Elite Li-

zenz

1999

fuhr sie ihre erste Weltmei-

sterschaft

2003 holte sie mit dem Team

„Fischer-BMC“ erstmals den Schweizermeistertitel Seither rast sie von Erfolg zu

Erfolg!

Petra Henzi 11-jährig

rast sie von Erfolg zu Erfolg! Petra Henzi 11-jährig Highlights für Petra Henzi Seit 2000 hat

Highlights für Petra Henzi

Seit 2000 hat Petra Henzi an natio- nalen und internationalen Rennen viele Medaillenränge erreicht.

2006 holte sich die Elitefahrerin Petra

Henzi bereits zum dritten Mal den Schweizer-Meister-Titel! Sie durfte sich als „Aargauer Sportlerin des Jahres 2006“ feiern lassen.

2007 krönte sie ihre bisherige Karrie-

re nach Bronze 2005, Silber 2006 mit Marathon-WM-Gold im Einzelfah- ren!

2008 Olympia-Qualifikation Peking

Pechsträhnen

ren! 2008 Olympia-Qualifikation Peking Pechsträhnen Sportlerin des Jahres 2006 Nachdem Petra Henzi bereits 2004

Sportlerin des Jahres 2006

Nachdem Petra Henzi bereits 2004 zum Olympiakader gehörte, wo man ihr eine Olympiamedaille zutraute, landete sie im Abschlusstraining, ei- nen Tag vor dem Cross-Country-Ren- nen, nach einem unglücklichen Sturz statt an der Olympiade in Athen mit gebrochenem Knöchel im Spital.

nen, nach einem unglücklichen Sturz statt an der Olympiade in Athen mit gebrochenem Knöchel im Spital.

nen, nach einem unglücklichen Sturz statt an der Olympiade in Athen mit gebrochenem Knöchel im Spital.

Übertritt Primar- schule – Oberstufe

Der Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe stellt für die

Schülerinnen und Schüler einen grossen Schritt dar. Neue Lehre-

rinnen und Lehrer, neue Fächer, andere Regeln etc. Wie die

1. Sekler und 1. Bezler diesen Übertritt erlebt haben, erfahren Sie

hier.

Erwartungen hatte ich eigentlich keine, aber der erste Schultag war schon aufregend, weil alles neu für mich war. Und es kamen andere Schüler dazu und natür- lich neue Lehrpersonen. Ich habe mich in der neuen Klasse gut ein- gelebt und fühle mich wohl. Vier Lehrpersonen habe ich, das finde ich gut, so hat man Abwechs- lung. Markus Leuenberger, 1a Sek

Die Oberstufe ist zum Teil schwie- riger als erwartet. Aber der erste Schultag verlief gut und ich habe mich schon sehr gut eingelebt. Mit dem Fachlehrersystem gibt es gar kein Problem, da wir kei- nen weiten Weg zu den einzel- nen Schulzimmern haben. Jean Claude Christen, 1a Sek

Am ersten Schultag lief alles gut. Doch die Tage danach wurden sehr anstrengend, da wir viele Tests und Hausaufgaben zu erle- digen hatten. Eric Hojac, 1a Sek

Ich komme eigentlich recht gut mit dem Fachlehrersystem zu- recht. Es ist nicht schlimm, immer die Klassenzimmer zu wechseln. Meine persönlichen Schwierig- keiten beim Übertritt waren, dass alles strenger und der Lernstoff schwieriger wurde. Deborah Danz, 1a Sek

Erwartungen hatte ich eigentlich keine fürs neue Schuljahr, nur dass ich gut mit allen aus unserer Klasse auskomme. Der erste Tag war lustig, wir trafen uns zuerst im Mehrzweckraum, anschlies- send begaben wir uns in unser

Schulzimmer. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut. Seit dem Skilager verstehen wir uns noch besser. Mit den zwei Leh- rern und Schulzimmern komme ich gut zurecht. Am Anfang war es noch ein wenig anstrengend, die Zimmer zu wechseln, aber mit der Zeit ging es. Marion Winkelhausen, 1a Sek

Ich freute mich auf interes- santere Fächer wie z.B. Chemie oder Physik. Und auf die Koch- schule (Hauswirtschaft) habe ich mich auch sehr gefreut. Am ersten Schultag war ich über- rascht, dass es so easy war. In der Sekundarschule habe ich einen viel grösseren Spassfaktor als in der sechsten Klasse. Das Lehrersystem finde ich sehr gut, weil wir insgesamt bei nur vier verschiedenen Lehrkräften Unterricht haben. Die Bezirks- schüler haben es da schwerer. Nico Mann, 1a Sek

Für mich war es eine neue Erfah- rung, in einem anderen Dorf zu lernen. Die Lehrerinnen und Leh- rer kannte ich nicht. Der Weg ist aber nicht besonders weit und ausserdem ist es gut, in einem neuen Schulhaus zu sein. In der neuen Klasse läuft es wunder- bar. Der Humor kommt nicht zu kurz und die Lernatmosphäre ist sehr gut. Das Fachlehrersystem gefällt mir nicht besonders. Man muss immer alle Bücher hin und her tragen. Umberto Verde, 1a Sek

Ich musste mich zuerst schon an die Umstellung gewöhnen: im- mer das Schulzimmer wechseln

Umstellung gewöhnen: im- mer das Schulzimmer wechseln  1./3. Werkklasse Bruno Stephani   Fabio Chiové

1./3.

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im- mer das Schulzimmer wechseln  1./3. Werkklasse Bruno Stephani   Fabio Chiové Fausto Hyrije

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Schulzimmer wechseln  1./3. Werkklasse Bruno Stephani   Fabio Chiové Fausto Hyrije Arifi
 

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  Fabio Chiové Fausto Hyrije Arifi Falgetano
  Fabio Chiové Fausto Hyrije Arifi Falgetano

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Emrah Nina Daniskan Gerber
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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

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Nico Mann, Markus Leuenberger, Eric Hojac, Marion Winkelhausen, Elena Stiegler, Deborah Danz, Stephan Blaser, Timon Gutjahr, Umberto Verde, Jean-Claude Christen (1a Sek)

und mehr Hausaufgaben. Timon Gutjahr, 1a Sek

Ich freundete mich schnell mit den Selzachern an. Mit dem Fachlehrer- system hatte ich am Anfang ein biss- chen Mühe. Aber mit der Zeit bekam ich das in den Griff. Der Übertritt ver- lief für mich reibungslos. Nur den Schulweg und die Hausordnung mussten wir noch kennen lernen. Stephan Blaser, 1a Sek

Schwierigkeiten hatte ich mit dem neuen Schulweg. Aber ich bin auch froh, dass ich jetzt nach Selzach ge- hen muss, weil ich sehr gute Freunde gefunden habe. Elena Stiegler, 1a Sek

Am Anfang war alles sehr unge- wohnt für mich. Ich musste mich an den Unterricht gewöhnen, mich in die neue Klasse einleben und aufpas- sen, dass ich für die einzelnen Lekti- onen das Material bereit hatte. Auch sehr ungewohnt und stressig war der

ständige Zimmerwechsel, doch da- ran gewöhnte man sich ziemlich rasch. Der Unterschied zwischen der Primarschule und der Oberstufe ist, dass wir viel mehr Tests und Hausauf- gaben haben. Das Zettelsystem ist auch eine Neuerung. Ich finde dieses System nicht gerade toll, da es sehr streng gehandhabt wird und es so- mit nicht viel braucht, bis man am Mittwochnachmittag zwei Lektionen nachsitzen muss. Noemi Kocher, 1a Bez

Meine Erwartungen an das 1. Seme- ster waren eigentlich nur, dass ich in der Bezirksschule bleiben konnte, und dass die Noten nicht zu schlecht waren. Die neue Klassenzusammen- setzung fand ich von Anfang an sehr gut und ich fühlte mich sofort wohl. Die Unterschiede zwischen der Pri- marschule und der Bezirksschule sind, dass wir länger Schule, neue Fä- cher (Englisch, Biologie, Hauswirt-

schaft

Schulsack haben!! Was ich positiv

und einen viel schwereren

)

haben!! Was ich positiv und einen viel schwereren )  finde, ist, dass es keine Schriftnoten

finde, ist, dass es keine Schriftnoten mehr gibt. Negativ finde ich das Zet- telsystem! Jasmin Dervisi, 1a Bez

Ich erlebte den Übertritt in die Be- zirksschule Selzach sehr gut. Ich freute mich, in eine neue Klasse und in ein neues Schulhaus zu kommen. Das Schulhaus gefällt mir gut. Es ist ziemlich neu und gross. Die neue Klasse finde ich toll. Mir gefällt auch, dass wir verschiedene Lehrer haben. Die Lehrer sind gut und man lernt viel bei ihnen. Unterschiede zur Pri- marschule gibt es einige: Mein Schul- weg ist jetzt länger (ca. 5km), ich habe mehrere Lehrer, muss mehr Hausaufgaben machen und mehr lernen, weil wir viel mehr Tests ha- ben. Sebastian Allemann, 1a Bez

Zwischen der Primarschule und der Oberstufe liegen Welten! Es gab viele Veränderungen: neue Klasse, das Fachlehrersystem, Zettelsystem,

neue Fächer etc. Mit den meisten Veränderungen hatte ich keine Probleme. Ich lebte mich nach kurzer Zeit in der Klasse ein, hat- te keine Mühe mit dem Fachleh- rersystem und auch nicht mit dem schwierigen Lernstoff. Aber natürlich verlief nicht alles posi- tiv. Ich musste mich, was das Ler- nen betraf, radikal umstellen. Der Lernstoff muss hier innert kürzester Zeit sitzen. Damit hatte ich anfangs etwas Mühe, denn was das Lernen betrifft, bin ich manchmal etwas faul! Julia Gyger, 1a Bez

Der Übertritt von der Primarschu- le in die Oberstufe war schwer für mich, da fast alle von meinen alten Freunden in einer anderen Klasse waren. Ich musste mich deshalb fast alleine an der Ober- stufe zurechtfinden. Zum Glück gab es auch noch andere Schüler, denen es ähnlich erging wie mir und deshalb habe ich den Über- tritt trotz allen Schwierigkeiten gut überstanden. Das Fachlehrer- system war für mich neu und brachte anfangs auch ein paar Schwierigkeiten mit sich. Ich hat- te Mühe, mir die Namen aller Lehrpersonen zu merken und auch, wo die jeweiligen Zimmer waren. Die neuen Unterrichts- zeiten haben mich aus meinem

normalen Tagesablauf heraus- gerissen. Ich musste mich ganz neu einstellen, um mit den neu- en Zeiten zurechtzukommen. Auch die grosse Hausaufgaben- menge war ein Problem. Ich hat- te manchmal einfach zu wenig Zeit. Inzwischen komme ich aber damit klar. Rebecca Jenzer, 1a Bez

In der Klasse kommen wir gut miteinander aus. Wir verstanden uns auf Anhieb. Der Morgen be- gann mit dem neuen Stunden- plan etwas früh, aber ich ge- wöhnte mich rasch daran. In der Bezirksschule ist es strenger als in der Primarschule. Ich war überrascht, wie viele Tests wir haben. In der Primarschule habe ich zuhause nie gelernt. Wenn ich in der Bezirksschule gute No- ten haben will, muss ich jetzt zu- hause auch lernen. Joel Spycher, 1a Bez

Rebecca Jenzer, Sebastian Allemann, Julia Gyger, Noemi Kocher, Jasmin Dervisi, Joel Spycher (1a Bez)

Gyger, Noemi Kocher, Jasmin Dervisi, Joel Spycher (1a Bez)  1.   Oberschule   Ernst Sollberger

Noemi Kocher, Jasmin Dervisi, Joel Spycher (1a Bez)  1.   Oberschule   Ernst Sollberger

1.

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Oberschule

 

Ernst

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1.   Oberschule   Ernst Sollberger Aslihan Jan Jonas Bayoglu Lang Kölliker Mario Marko Caputo
1.   Oberschule   Ernst Sollberger Aslihan Jan Jonas Bayoglu Lang Kölliker Mario Marko Caputo
1.   Oberschule   Ernst Sollberger Aslihan Jan Jonas Bayoglu Lang Kölliker Mario Marko Caputo

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Aslihan Jan Jonas Bayoglu Lang Kölliker Mario Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya
Aslihan Jan Jonas Bayoglu Lang Kölliker Mario Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya

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Lang Kölliker Mario Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya Aslaner Marielene Mischa
Lang Kölliker Mario Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya Aslaner Marielene Mischa

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Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya Aslaner Marielene Mischa Peracchia Bucher Sabrina Tai-Pin
Marko Caputo Djordjevic Merve Günes Kahya Aslaner Marielene Mischa Peracchia Bucher Sabrina Tai-Pin

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Kahya Aslaner Marielene Mischa Peracchia Bucher Sabrina Tai-Pin Erwin Paci Thi Tsan Giovanni
Kahya Aslaner Marielene Mischa Peracchia Bucher Sabrina Tai-Pin Erwin Paci Thi Tsan Giovanni
Kahya Aslaner Marielene Mischa Peracchia Bucher Sabrina Tai-Pin Erwin Paci Thi Tsan Giovanni

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Bucher Sabrina Tai-Pin Erwin Paci Thi Tsan Giovanni Toni Cetrangolo Leimer Jan Joelle
Bucher Sabrina Tai-Pin Erwin Paci Thi Tsan Giovanni Toni Cetrangolo Leimer Jan Joelle

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Paci Thi Tsan Giovanni Toni Cetrangolo Leimer Jan Joelle Giuseppe Brudermann Stampfli Paradiso
Paci Thi Tsan Giovanni Toni Cetrangolo Leimer Jan Joelle Giuseppe Brudermann Stampfli Paradiso
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Brudermann

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Ausflug Seilpark Balmberg 1. Bez
Ausflug Seilpark Balmberg 1. Bez

Am 28. August 2007 unternahmen wir, 1a und 1b Bez, einen Ausflug zum Seilpark Balmberg. Wir trafen uns um 8.45 Uhr beim Bahnhof Ober- dorf und fuhren anschliessend mit der Sesselbahn hoch, zum Weissen- stein. Von da aus wanderte die gan- ze Gruppe rund eine Stunde hinüber zum Seilpark Balmberg. Nach dem lockeren Fussmarsch wurde zuerst etwas Kleines gegessen, um sich für die bevorstehende Kletterpartie zu stärken. Nun waren wir bereit für das Abenteuer. Alle Bezler mussten ihre Ausrüstung fassen und anzie- hen. Kurz darauf wurde uns erklärt, wie man diesen Tag ohne Unfälle überlebt. Als wir dann endlich hoch in die Bäume durften, waren wir nicht mehr zu halten. 33 Schüle- rinnen und Schüler hingen in den Seilen! Jeder Posten war eine He- rausforderung und es brauchte zum Teil eine grosse Überwindung, um von einem Baum zum nächsten zu gelangen. Bei einer Station mussten

wir zum Beispiel auf eine Schaukel stehen, welche uns in 15 Meter Höhe zum nächsten Baum beförderte. Wow, das war cool!!! Dieser Ausflug diente dazu, uns ge- genseitig besser kennen zu lernen. Dies ist auch gelungen. Nach drei Stunden grosser Überwindung und viel Spass endete unsere Kletterpar- tie. Wir waren alle nach dieser gros- sen Anstrengung sehr erschöpft aber bestens gelaunt. Als wir unseren Rucksack gepackt hatten, machten wir uns auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Mit dem „Posti“ fuh- ren wir zum Bahnhof Solothurn. So- mit war unser lustiger Ausflug been- det. Wir glauben, dass wir für alle spre- chen, wenn wir sagen, dass es ein wundervoller, schöner und lustiger Tag war. Herzlichen Dank an Frau Wetterwald und Frau Kocher!

Nina Pizzati und Seline Hofer, 1b Bez

und lustiger Tag war. Herzlichen Dank an Frau Wetterwald und Frau Kocher! Nina Pizzati und Seline
und lustiger Tag war. Herzlichen Dank an Frau Wetterwald und Frau Kocher! Nina Pizzati und Seline

und lustiger Tag war. Herzlichen Dank an Frau Wetterwald und Frau Kocher! Nina Pizzati und Seline

«Bisch zwäg?»

Im Rahmen des Schulhausprojektes wollten

Schülerinnen und Schüler der Kleinklassen

gemeinsam mit ihren Lehrerinnnen und

Begleitpersonen herausfinden, wie „zwäg“ sie

sind und liessen sich auf eine Mutprobe in

luftiger Höhe ein. Dabei machten einige

tiefgründige Erfahrungen.

Am letzten Donnerstag fuhren wir mit zwei Bussen nach Oberdorf und von dort mit dem Sessellift auf den Weissenstein. Danach gin- gen wir in ein Restaurant und tranken eine heisse Schokolade. Auf- gewärmt wanderten wir auf den Balmberg. Das dauerte ca. 60 Minu- ten. Als wir dort ankamen, durften wir mal den Seilpark anschauen. Wir haben auch noch gegessen und getrunken. Nachdem Herr Flück und Frau Zumstein auch auf dem Balmberg eintrafen, durften wir uns bereit machen. Eine Frau zeigte uns, wie man alles richtig macht und was man nicht machen darf. Danach ging es los. Wir fingen mit dem gelben Parcours an. Ich durfte als erster gehen, und dann die anderen. Ich machte den gelben dreimal. Danach gingen wir auf den grünen Parcours und ich durfte wieder als erster anfangen. Den grü- nen konnten wir nur einmal machen, da die Zeit nicht für einen zweiten Durchgang reichte. Herr und Frau Ammann kamen uns ab- holen. Nachdem wir beim Schulhaus ankamen, durften wir nach Hause gehen. Eroll Ismaili, 6. KKL

Gebannt lauschen wir den Erklärungen der Instruktorin

KKL Gebannt lauschen wir den Erklärungen der Instruktorin  1a   Sek   Fabienne Müller

Gebannt lauschen wir den Erklärungen der Instruktorin  1a   Sek   Fabienne Müller

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1a  
 

Sek

 

Fabienne

Müller

1a   Sek   Fabienne Müller Deborah Elena Marion Danz Stiegler Winkelhausen Markus Nadia
1a   Sek   Fabienne Müller Deborah Elena Marion Danz Stiegler Winkelhausen Markus Nadia
1a   Sek   Fabienne Müller Deborah Elena Marion Danz Stiegler Winkelhausen Markus Nadia

Deborah

Elena

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Stiegler

Winkelhausen

Deborah Elena Marion Danz Stiegler Winkelhausen Markus Nadia Leuenberger di Maio Tanara Stephan
Deborah Elena Marion Danz Stiegler Winkelhausen Markus Nadia Leuenberger di Maio Tanara Stephan

Markus

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Leuenberger

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Winkelhausen Markus Nadia Leuenberger di Maio Tanara Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann
Winkelhausen Markus Nadia Leuenberger di Maio Tanara Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann

Tanara

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Leuenberger di Maio Tanara Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth
Leuenberger di Maio Tanara Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth

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Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric
Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric
Stephan Armbruszt Blaser Nico Umberto Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric

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Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric Gutjahr Hojac Simon Jean-Claude von Arx
Mann Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric Gutjahr Hojac Simon Jean-Claude von Arx

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Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric Gutjahr Hojac Simon Jean-Claude von Arx Christen
Verde Lara Lorenzo Kay Menth Erroi Eng Timon Eric Gutjahr Hojac Simon Jean-Claude von Arx Christen

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

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Sich einfach nur hängen lassen

– Lommiswil – Selzach Sich einfach nur hängen lassen Es hat Spass gemacht und war cool

Es hat Spass gemacht und war cool im Seilpark auf dem Balmberg. Es gibt dort leichte und schwierige Par- cours. Der leichteste ist gelb, dann gibt es zwei grüne, einen gelben, ei- nen blauen, einen roten und einen schwarzen. Wir machten den gelben und den grünen. Es war schwierig. Am Anfang dachte ich, es sei leicht, aber es war schwierig. In der Mitte des Parcours schaffte ich ein Hinder- nis fast nicht, doch da sagte ich mir,

Eines nach dem andern

dass es kleinere Kinder vor mir auch geschafft haben, dann würde ich es auch schaffen. Ich habe einfach pro- biert und es ist gegangen. Bevor wir starteten, sagte ich, dass ich den schwarzen Parcours machen will, aber am Schluss dachte ich, dass die- ser viel zu schwierig gewesen wäre. Ich hoffe, dass wir noch einmal ge- hen werden. Es hat sehr, sehr Spass gemacht. Seda Camkiran, 6. KKL

Die Klettergurten sitzen, die Handschuhe sind montiert – mir si zwäg!

sehr Spass gemacht. Seda Camkiran, 6. KKL Die Klettergurten sitzen, die Handschuhe sind montiert – mir

sehr Spass gemacht. Seda Camkiran, 6. KKL Die Klettergurten sitzen, die Handschuhe sind montiert – mir
Verdiente Pause Volle Konzentration  1b   Sek   Martin Zedi Joël Nico Pierre Luis

Verdiente Pause

Volle Konzentration

Verdiente Pause Volle Konzentration  1b   Sek   Martin Zedi Joël Nico Pierre Luis

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1b   Sek   Martin Zedi Joël Nico Pierre Luis Quanchi Fröhli Gonçalves Dominic Matthias
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Gonçalves

Nico Pierre Luis Quanchi Fröhli Gonçalves Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi
Nico Pierre Luis Quanchi Fröhli Gonçalves Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi
Nico Pierre Luis Quanchi Fröhli Gonçalves Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi

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Henzi

Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim
Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim
Dominic Matthias Anja Christen Bähler Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim

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Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren
Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren
Henzi Franco Ueli Chantal Belloni Hofer Venzin Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren

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Yasin

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Karakaya

von Büren

Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth
Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth
Akim Yasin Robin Lehmann Karakaya von Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth

Niklaus

Matthias

Stefanie

Heimlicher

Nemeth

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Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth Probst Sina Nico Jasmin Hänni Zimmerman Ossig
Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth Probst Sina Nico Jasmin Hänni Zimmerman Ossig
Büren Niklaus Matthias Stefanie Heimlicher Nemeth Probst Sina Nico Jasmin Hänni Zimmerman Ossig

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Nico

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Zimmerman

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Stefanie Heimlicher Nemeth Probst Sina Nico Jasmin Hänni Zimmerman Ossig Jessica Schneider

Jessica

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Bisch zwäg? Ein Projekt der Kreisschule Bellach

Erfahrungen aus den letzten Jahren und neuste Studien zeigen ein er- schreckendes Bild:

• Jedes fünfte Kind in der Schweiz ist übergewichtig, vier Prozent so- gar fettleibig.

• Die Anzahl der Jugendlichen mit Übergewicht hat sich in der Schweiz in den letzten zehn Jahren verdoppelt.

• Immer mehr leiden bereits Jugendliche an Schäden im Herz- Kreislauf-System und im Haltungs- und Bewegungsapparat. Der Hauptgrund für dieses Problem ist ganz klar der Bewegungsmangel!

Dagegen wollten wir – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Kreisschule Bellach – etwas tun!

Im ersten Quartal des vergangenen Schuljahres lancierten wir ein Pro- jekt, das genau dort ansetzte, wo Mängel bestehen, nämlich bei der Bewegung.

Das Projekt „Bisch zwäg?“ setzte sich aus vier Tagesunternehmungen zu- sammen und im Sinne der Nachhal- tigkeit wurden während des ganzen Schuljahres im Turnunterricht kleine Klassenwettkämpfe veranstaltet.

im Turnunterricht kleine Klassenwettkämpfe veranstaltet. Starttag: 27. August 2007 Die ganze Kreisschule Bellach
im Turnunterricht kleine Klassenwettkämpfe veranstaltet. Starttag: 27. August 2007 Die ganze Kreisschule Bellach

Starttag: 27. August 2007 Die ganze Kreisschule Bellach steigt aufs Stockhorn

„Der Aufstieg auf das Stockhorn war steil, anstrengend und sehr schweis- streibend. Jeder Schluck Wasser schmeckte einmalig. Ein paar Jungs wollten sich beweisen und spurteten den Weg hinauf. Doch 10 Minuten später wa- ren sie fast an hinterster Stelle. Aber das Schwitzen hatte sich gelohnt, die Aussicht auf dem Stockhorn war einmalig, das muss man gesehen haben!“ Bianca Gisiger

„Wer das Stockhorn schon am Morgen verflucht hatte, konnte sich in der Mittagspause ausruhen und die Füsse hochlegen. Doch nach der Mittagspau- se musste man noch eine Entscheidung treffen: auf den Gipfel steigen oder zurück zum Dorf. Einige entschieden sich für den „gemütlichen Abstieg“. Diejenigen, die auf das Stockhorn gestiegen waren, wurden mit einer wun- derbaren Aussicht belohnt und waren mit der Bahn letztlich schneller unten als diejenigen, die den Abstieg schon am Mittag beschlossen hatten.“ Cedric Fuss

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der Bahn letztlich schneller unten als diejenigen, die den Abstieg schon am Mittag beschlossen hatten.“ Cedric

An zwei weiteren Tagen konnten Schülerinnen und Schüler aus ins- gesamt zehn Tagesangeboten zwei ihnen zusagende Unterneh- mungen auswählen. Alle Tagesangebote hatten zum Ziel, sich einen Tag lang ausgiebig zu bewegen und körperliche Grenzen und Belast- barkeiten zu spüren.

Hier einige Stimmungsberichte aus verschiedenen Ateliers:

Mit dem Fahrrad um den Bielersee und zurück nach Bellach „Als wir am Morgen wegfuhren, dachte ich schon: „Oh je, auf was habe ich mich hier eingelassen, 70 Kilometer, das schaffe ich nie im Leben!“ Doch als ich immer mehr mein Tempo fand, war es plötzlich ein Kinderspiel. Ich war sehr stolz, es geschafft zu haben.“ Stéphanie Mirasola

Halbmarathon in Bellach „21 Kilometer musste ich mit 7 Runden vom Schulhaus aus um den Bellacher Weiher und zurück vollbringen. Aber ich schaffte nur 6 Runden. Nach jeder Runde genoss man eine Pause mit Snacks, die von Kollegen zubereitet worden waren.“ Yaasothini Panchadcharam

Inline-Skating am Bielersee „Nach ein paar Unterbrüchen durch Stürze und Materialschäden ge- langten wir gegen Mittag nach Twann, wo wir zu Mittag assen. Es war ein schöner und zum Glück nicht so anstrengender Tag.“ Florian Niederhäuser

Triathlon „Am trüben Donnerstagmorgen ging es los. Wir fuhren mit den Ve- los von Bellach nach Mühledorf im Bucheggberg. Das Wetter war wechselhaft und die Strecke teilweise steil. In der Badi Mühledorf mussten wir nun eine gewisse Strecke schwimmen. Da es sehr kühl war, konnte man sich entscheiden, ob man den Sprung ins kalte Was- ser wagen wollte oder nicht. Die harten Kerle unter uns taten dies auch, ich gehörte natürlich auch dazu. Aber ich bin noch nie zuvor in so kaltem Wasser geschwommen !“ Matthias Liechti

zuvor in so kaltem Wasser geschwommen !“ Matthias Liechti  1a   Bez   Eveline Affolter

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Affolter Fiona Brotschi Julia Jasmin Gyger Dervisi Dardan Gina Janis Llaglìu Anderegg Nyffeler
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Dardan Gina Janis Llaglìu Anderegg Nyffeler Thomas Thomas Fankhauser Leuenberger Joel Yao-Pin
Dardan Gina Janis Llaglìu Anderegg Nyffeler Thomas Thomas Fankhauser Leuenberger Joel Yao-Pin

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Nyffeler Thomas Thomas Fankhauser Leuenberger Joel Yao-Pin Sebastian Spycher Thi Allemann
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Joel Yao-Pin Sebastian Spycher Thi Allemann Sarah Rebecca Karin Walter Jenzer Wieland
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Sarah Rebecca Karin Walter Jenzer Wieland Melanie Noemi Patricia Mischler Kocher Henzi
Sarah Rebecca Karin Walter Jenzer Wieland Melanie Noemi Patricia Mischler Kocher Henzi
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Walter Jenzer Wieland Melanie Noemi Patricia Mischler Kocher Henzi Dorentina Eric Imeri Fankhauser
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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Nordic Walking „Kurz vor der Hälfte des Weges be- gann es zu regnen. Dies war nur der Anfang, die heftigen Windböen wa- ren das eigentliche Problem. Wenn es nach 40 Minuten nicht wieder zu regnen aufgehört hätte, wären wir wohl erst gegen acht Uhr zu Hause angekommen.“ Luca Mülhauser

Schlusstag, 14. September 2008: Sporttag in Bellach

Zum Abschluss der „Bewegungs- tage“ wurde auf den Anlagen der Kreisschule Bellach der traditionelle Sporttag durchgeführt.

„Am Morgen war ein Vierkampf an- gesagt und der Nachmittag stand im Zeichen von Spass, Spiel und Sport. Nach einem Aufwärmen, das durch Mädchen unserer Klasse organisiert wurde, ging es los und alle gaben ihr Bestes beim Weitwurf, Weitsprung, 80m- und 1000m-Lauf. Unter den Klassen und Kollegen gab es ein rich- tiges Kopf an Kopf-Rennen.“ Carola Meyer

„Zum krönenden Abschluss unseres Projektes sollte der Sporttag werden. Bei der Siegerehrung der Wettkämp- fe wurden einige Supersportler aufs Podest gehoben. Man kann also ohne weiteres sagen, es war ein krö- nender Abschluss!“ Vivienne Kocher

Wir hoffen, dass nun alle Schüle- rinnen und Schüler das Fragezeichen beim Projekttitel ohne weiteres weg- lassen können und von sich behaup- ten können „I bi zwäg!!!“.

Schülerinnen und Schüler 3b Sek Bernhard Zellmeyer, Klassenlehrer

von sich behaup- ten können „I bi zwäg!!!“. Schülerinnen und Schüler 3b Sek Bernhard Zellmeyer, Klassenlehrer
von sich behaup- ten können „I bi zwäg!!!“. Schülerinnen und Schüler 3b Sek Bernhard Zellmeyer, Klassenlehrer
von sich behaup- ten können „I bi zwäg!!!“. Schülerinnen und Schüler 3b Sek Bernhard Zellmeyer, Klassenlehrer

von sich behaup- ten können „I bi zwäg!!!“. Schülerinnen und Schüler 3b Sek Bernhard Zellmeyer, Klassenlehrer
«Goal!!!»
«Goal!!!»

Bei strahlend schönem Wetter und toller Stimmung fand

am 17. September 2007 unser Fussballturnier statt. 21

Teams der Oberstufe Selzach spielten in drei Kategorien

um den Sieg.

Am Montag, 17. September 2007, führten wir ein Fussballturnier durch. Um 8.00 Uhr versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler auf dem Fussballplatz in Selzach. Frau Wetterwald wärmte uns mit einem Einturnen auf. Im Vorfeld teilten wir unsere Klasse in zwei Gruppen ein. Unsere Mannschaft mit Jan, Kim, Ferzane, Cindy, Andy, Raphael und Gabriel nannte sich „Lego Maggiore“ und war als Einheitskostüm in Karton- schachteln gekleidet, die mit Legosteinen – besonders wichtig war ein Legotelefon – bestückt waren. Wir beschlagnahmten die Ersatz- bank, wo wir unsere Sachen lagerten. Die anderen Mannschaften hatten auch alle sehr originelle Kostüme gebastelt. Von herumlaufenden Kartonschachteln, über Biobauern und Hippies bis zu Störchen fand man an Kostümen fast alles. Leider konnten wir unser Kostüm zum Spielen nicht tragen, da es aus Kar- ton war und wir uns darin schlecht bewegen konnten. Daniel weilte leider nicht unter uns, in Gedanken aber schon. Er war am Schnuppern. Eigentlich rechneten wir uns nicht sehr grosse Chancen aus. Wir spielten hauptsächlich zum Spass, denn es stimmte einfach alles: Das Wetter war perfekt und die Stimmung gut, jeder hatte gute Laune. Zum Glück fand unser erstes Spiel erst um 9.00 Uhr statt. So hatten wir noch etwas Zeit für uns. Wir feuerten die anderen an und spielten noch für uns alleine. Ein Spiel dauerte jeweils 15 Minuten. Gegen Mittag schien dann auch die Sonne und es war angenehm warm. Bis um 12.00 Uhr hatten wir zahlreiche Spiele. Dann konnten wir endlich etwas essen. Es gab Wienerli, Brot und Apfelsaft. Nach dem Essen konnten wir uns noch etwas ausruhen. Einige Schüle- rinnen und Schüler machten eine Wasserschlacht. Mit nassen Klei- dern spielten wir unser letztes Match. Da unsere Spiele sehr gut auf den ganzen Tag verteilt waren, konnten wir zwischendurch Pausen machen. Wir hörten Musik oder feuerten die andere Mannschaft aus unserer Klasse an. Unser Team war sehr gut.

aus unserer Klasse an. Unser Team war sehr gut.  1b   Bez   Barbara Wetterwald-Geissler

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1b   Bez   Barbara Wetterwald-Geissler Seline Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury

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Wetterwald-Geissler Seline Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury Nina Philip Tanja
Wetterwald-Geissler Seline Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury Nina Philip Tanja

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Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen
Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen
Tobias Hofer Liechti Tobias Bettina Zellweger Flury Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen

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Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen Marco Kristian Kai Flury Fankhauser Knieriemen
Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen Marco Kristian Kai Flury Fankhauser Knieriemen
Nina Philip Tanja Häni Zurmühle Tschannen Marco Kristian Kai Flury Fankhauser Knieriemen

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Knieriemen

Marco Kristian Kai Flury Fankhauser Knieriemen Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina
Marco Kristian Kai Flury Fankhauser Knieriemen Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina

Raphael

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Fankhauser Knieriemen Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina Pizzati Amstutz Sperisen
Fankhauser Knieriemen Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina Pizzati Amstutz Sperisen
Fankhauser Knieriemen Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina Pizzati Amstutz Sperisen

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Raphael Cedric Kocher Scherer Nina Sephora Lina Pizzati Amstutz Sperisen Patrick Zellweger

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G a t t r o P s Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Die Gruppenspiele

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

G a t t r o P s Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Die Gruppenspiele

Die Gruppenspiele verliefen problemlos. Umso erstaunlicher war es, dass wir schlussendlich doch noch um den 1. Platz kämpften. Da wir und eine weitere Gruppe punktgleich waren, musste ein Penaltyschiessen über den Sieg ent- scheiden. Im Final scheiterten wir an einer Gruppe der Parallelklasse. Trotz- dem waren wir 2. geworden! Am Schluss gewannen wir einen edlen Stift der Raiffeisenbank. Die zweite Gruppe unserer Klasse hiess „FC Storchebei“. Mit dabei waren Iri- na, Sarah, Lukas, Nicola und Patrick. Sie trugen einen langen orangefar- benen Schnabel mit schwarzen Hosen und einem weissen T-Shirt. Es waren sehr spannende wie auch lustige Spiele. Insgesamt spielten 21 Teams in drei Kategorien. Wir gewannen den Kostüm- preis und konnten einmal für 50 Franken ins Bowling-Center gehen! Ferzane, Kim, Gabriel, Jan und Lukas, 3a Bez

„Alles in allem war es ein schöner Tag.“ Jan Kruse

Bez „Alles in allem war es ein schöner Tag.“ Jan Kruse „Das ganze Turnier machte uns

„Das ganze Turnier machte uns sehr Spass und es war eine gute Abwechs- lung zum Schulalltag.“ Gabriel Richner

„Obwohl wir nicht gewonnen hatten, war es ein schöner und unvergess- licher Tag.“ Kim Odermatt

„Am nächsten Tag hatte ich keine Stimme mehr, weil ich so laut geschrieen hatte. Aber es war ein sehr lustiger Tag. Mir ging es nicht darum, dass wir ge- winnen, sondern dass wir Spass haben.“ Ferzane Jasari

ein sehr lustiger Tag. Mir ging es nicht darum, dass wir ge- winnen, sondern dass wir

ein sehr lustiger Tag. Mir ging es nicht darum, dass wir ge- winnen, sondern dass wir

Skilager der 1. und 2. Oberschule

2/3.

Werkklasse

Skilager der 1. und 2. Oberschule 2/3. Werkklasse   Michael Vom 21. bis 25. Januar 2008
 

Michael

Vom 21. bis 25. Januar 2008 verbrachten die beiden

Krähenbühl Schären

Oberschulklassen von Michael Ochsenbein und Ernst Sollberger

die Wintersportwoche in Adelboden.

Sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch sämtliche Begleitper- sonen sind sich einig - dies war wirklich eine Superwoche.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle allen Beteiligten, die zum Gelin- gen dieses Lagers beigetragen haben, nochmals recht herzlich dan- ken. Ein grosses Kompliment vor allem an unsere Schülerinnen und Schüler: Mit eurem positiven Verhalten und eurer Motivation habt ihr unsere Bemühungen sehr unterstützt.

Die nachfolgenden Aussagen der beiden Klassen und die Bilder ge- ben einen kurzen Einblick in unsere Erlebniswoche.

Ernst Sollberger, Klassenlehrer 1. OS

Zielhang des Chuenisbärgli geschafft! Wo bleibt der Applaus?

des Chuenisbärgli geschafft! Wo bleibt der Applaus?  Debora Dilara Berardelli Kurdoglu Gzim Kadrija

des Chuenisbärgli geschafft! Wo bleibt der Applaus?  Debora Dilara Berardelli Kurdoglu Gzim Kadrija
Debora Dilara Berardelli Kurdoglu
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bleibt der Applaus?  Debora Dilara Berardelli Kurdoglu Gzim Kadrija Ilaz Vlora Ismaili Osmani

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Gzim Kadrija Ilaz Vlora Ismaili Osmani Behlül Piskin Ali Isabelle Zencirkiran

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Behlül Piskin Ali Isabelle Zencirkiran Schwarz Danilo Tugba Morganello Kökdemir
Behlül Piskin Ali Isabelle Zencirkiran Schwarz Danilo Tugba Morganello Kökdemir

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Behlül Piskin Ali Isabelle Zencirkiran Schwarz Danilo Tugba Morganello Kökdemir
Behlül Piskin Ali Isabelle Zencirkiran Schwarz Danilo Tugba Morganello Kökdemir

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Sandra Senad Mrkota Ismaili
Sandra Senad Mrkota Ismaili

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r e G a l i k s Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Volle Fahrt!

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

r e G a l i k s Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Volle Fahrt!

Volle Fahrt!

Schon die Reise mit dem Car nach Adelboden war ein lustiges Erlebnis, weil wir uns alle besser kennen ler- nen konnten.

Wir hatten ein Neunerzimmer. Man konnte sich aber nicht strecken, ohne den Kopf anzustossen, weil es so niedrig war.

Am Donnerstagabend mussten wir noch unseren Tanz vorführen, was voll in die Hose ging. Aber es war sehr lustig.

Vor allem beim Abendessen ging es sehr lustig zu. Unser Tisch war immer am lautesten – wir waren nur Mäd- chen am Tisch.

Die Lehrer hatten für den Abend im- mer etwas vorgeplant, zum Beispiel Jassturnier, Nachtskifahren, Abend- spaziergang, Tanzvorführungen usw.

Die Sonne blendete fast jeden Tag.

Am Dienstagmorgen regnete es, und wir durften mit den Lehrern und den Leitern ein Spielturnier durchführen. Am Nachmittag begann es zu schnei- en, und wir konnten wieder Ski und Snowboard fahren gehen.

Am Abend, als es so dunkel war, fuh- ren wir auch Ski und Snowboard. Aber keine Angst, die Piste war be- leuchtet.

Ich konnte am Anfang nicht Snow- board fahren, nicht einmal darauf stehen. Aber von Tag zu Tag ging es besser, dank unserem Leiter Hörmen.

Mir hat das Lager gefallen, ausser das Aufstehen am Morgen, und dass man vor dem Schlafengehen das Handy abgeben musste.

Die Leitung war „lieb, jung und chil- lig“!

Dank Herr und Frau Bernhard gab es jeden Tag leckeres Essen.

Herr und Frau Bernhard gab es jeden Tag leckeres Essen.  Jetzt kann ich‘s aber! Zum
Herr und Frau Bernhard gab es jeden Tag leckeres Essen.  Jetzt kann ich‘s aber! Zum

Jetzt kann ich‘s aber!

gab es jeden Tag leckeres Essen.  Jetzt kann ich‘s aber! Zum Ausrücken bereit Nachtruhe für

Zum Ausrücken bereit

leckeres Essen.  Jetzt kann ich‘s aber! Zum Ausrücken bereit Nachtruhe für Handys Ruhepause auf der

Nachtruhe für Handys

leckeres Essen.  Jetzt kann ich‘s aber! Zum Ausrücken bereit Nachtruhe für Handys Ruhepause auf der

Ruhepause auf der Engstligenalp

Musicday 2008

Schon traditionell, nämlich zum dritten Mal, wurde am Mittwoch, 26. März 2008, der Musicday durchgeführt. Dieses Jahr organisierte ihn die 3. Klasse der Oberschule. An dieser Stelle ein grosses Kompli- ment an das OK-Team und alle, die auf und hinter der Bühne mitge- wirkt haben.

Ein solcher Anlass kann nur durchgeführt werden, wenn es Schüle- rinnen und Schüler gibt, die aktiv dabei sind. Es braucht Zeit und Einsatz, einen Anlass zu organisieren, und es braucht viel Mut, auf der Bühne zu stehen und sich der Kritik sämtlicher Mitschülerinnen und Mitschüler zu stellen.

Zum Glück gab es zahlreiche Mutige und somit auch viele gute Dar- bietungen wie Comedy, Rap, Breakdance, instrumentale und ge- sangliche Auftritte. Hätte die Oberstufe Kaselfeld ihren Superstar gesucht, wäre es wohl schwer gefallen, sich für jemanden zu ent- scheiden. Von euch Schülerinnen und Schülern hängt es ab, ob der Musicday weiterhin durchgeführt wird. Aber das scheint kein Pro- blem zu werden, stehen doch schon mehrere Anwärterinnen und Anwärter für die Organisation des Musicdays 2009 bereit. Lassen wir uns überraschen!

Dora Sollberger, Fachlehrkraft, 3. OS

Florian an der Gitarre und Yanik am Schlagzeug mit zwei von Florians eigenen Songs

und Yanik am Schlagzeug mit zwei von Florians eigenen Songs  2.   Oberschule   Michael

Yanik am Schlagzeug mit zwei von Florians eigenen Songs  2.   Oberschule   Michael Ochsenbein

2.

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Oberschule

 

Michael

Ochsenbein

2.   Oberschule   Michael Ochsenbein Yves Rinata Kevin Gerber Laski Schaad Marko Deniz Brkic
2.   Oberschule   Michael Ochsenbein Yves Rinata Kevin Gerber Laski Schaad Marko Deniz Brkic
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Ochsenbein Yves Rinata Kevin Gerber Laski Schaad Marko Deniz Brkic Karaca Chantal Shenur Detar
Ochsenbein Yves Rinata Kevin Gerber Laski Schaad Marko Deniz Brkic Karaca Chantal Shenur Detar

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Gerber Laski Schaad Marko Deniz Brkic Karaca Chantal Shenur Detar Lehmann Rexhepi Zyberi
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Farkhonda Joel Kevin Arefi Frey Leimer Nicolas Henzi Omar Romy Munzer Marty

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Nicolas Henzi Omar Romy Munzer Marty

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Yannick Sabrina Büttiker Flury
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y a d c i s u m Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Ganz neu

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

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Ganz neu im Programm unsere Breakdancer

– Selzach Ganz neu im Programm unsere Breakdancer «Ewigi Liebi» mit einer Gruppe der 1. OS

«Ewigi Liebi» mit einer Gruppe der 1. OS

Breakdancer «Ewigi Liebi» mit einer Gruppe der 1. OS Yanik, Dario, Mirzana und Gamze haben Licht

Yanik, Dario, Mirzana und Gamze haben Licht und Musik voll unter Kontrolle

Mirzana und Gamze haben Licht und Musik voll unter Kontrolle Besart und Nilay führen wortgewandt und

Besart und Nilay führen wortgewandt und humorvoll durch das Programm

Nilay führen wortgewandt und humorvoll durch das Programm Alle, die dazu beitragen, dass der Musicday 2008

Alle, die dazu beitragen, dass der Musicday 2008 stattfinden kann

führen wortgewandt und humorvoll durch das Programm Alle, die dazu beitragen, dass der Musicday 2008 stattfinden

Eine Kettenreaktion wird gestartet!

Freifächer bringen uns weiter – ein Dankeschön

Freifächer bringen uns weiter – ein Dankeschön Der Countdown läuft, die Nerven sind alle ein wenig

Der Countdown läuft, die Nerven sind alle ein wenig angespannt. Yannick gibt das Startkommando: „Los!“. Kevin tippt die Kugel an und Detar drückt die Stoppuhr. Auf der vorbestimmten Bahn rollt die Kugel wie auf einer Passstrasse im Zickzack die Rollen hinunter, plumpst auf eine Schiene, rollt weiter zum Pendel, welcher nach drei Umdrehungen den ersten Dominostein umwirft. Die Dominosteine fallen, doch plötzlich – „Mist!“, ruft Nicolas – die Kettenreaktion ist unterbrochen…

Zum Glück war es noch nicht der Ernstfall. Sofort müssen die rich- tigen Fragen gestellt werden. Warum wurde die Kettenreaktion un- terbrochen? Was müssen wir tun, damit das nicht mehr geschieht? Schon wird wieder ausprobiert, bis es klappt.

Szenenwechsel. Konzentriert und mit einer Augenbinde sitzt Oliver blind vor dem Laptop und übt sich im 10-Finger-System, während Luca ihm den Text diktiert. Einen Tisch weiter spielen Vanessa und Jessica „Schiffe versenken“ auf einem selber hergestellten Excel- Spielfeld.

auf einem selber hergestellten Excel- Spielfeld.  2a   Sek   Carlo Hug Berkin

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2a   Sek   Carlo Hug Berkin Philipp Renato Sülüngöz Pizzati Schneiter Gianni Salome
2a   Sek   Carlo Hug Berkin Philipp Renato Sülüngöz Pizzati Schneiter Gianni Salome
2a   Sek   Carlo Hug Berkin Philipp Renato Sülüngöz Pizzati Schneiter Gianni Salome

Berkin

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Philipp Renato Sülüngöz Pizzati Schneiter Gianni Salome Paratore Emch Sumarinee Michel
Philipp Renato Sülüngöz Pizzati Schneiter Gianni Salome Paratore Emch Sumarinee Michel

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Pizzati Schneiter Gianni Salome Paratore Emch Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm
Pizzati Schneiter Gianni Salome Paratore Emch Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm
Pizzati Schneiter Gianni Salome Paratore Emch Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm

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Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic
Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic
Sumarinee Michel Sheena Steiger Ammann Strahm Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic

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Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic Claudia Yves Claudia von Burg von Büren Nuss
Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic Claudia Yves Claudia von Burg von Büren Nuss
Marisa Tanja Teja Castrovinci Utz Jedrinovic Claudia Yves Claudia von Burg von Büren Nuss

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Claudia Yves Claudia von Burg von Büren Nuss Nadine Nancy Hugi Rijkeboer Adem Valerie Eugenio
Claudia Yves Claudia von Burg von Büren Nuss Nadine Nancy Hugi Rijkeboer Adem Valerie Eugenio

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von Burg von Büren Nuss Nadine Nancy Hugi Rijkeboer Adem Valerie Eugenio Gashi Zumstein Schmid
von Burg von Büren Nuss Nadine Nancy Hugi Rijkeboer Adem Valerie Eugenio Gashi Zumstein Schmid
von Burg von Büren Nuss Nadine Nancy Hugi Rijkeboer Adem Valerie Eugenio Gashi Zumstein Schmid

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t k e j o r P Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Neben den Pflichtlektionen

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

t k e j o r P Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Neben den Pflichtlektionen

Neben den Pflichtlektionen gibt es auch Wahlfächer, also Fächer, welche für interessierte Schülerinnen und Schüler angeboten werden, aber nicht belegt werden müssen. Neben den beschriebenen Fächern „Natur- wissenschaftliches Praktikum“ und „Informatik“ werden noch einige weitere Fächer angeboten. Zum Teil besteht hier für eine Schule die Pflicht, diese anzubieten, wie bei- spielsweise das Fach Englisch. Ande- re Fächer werden nicht vom kanto- nalen Amt vorgeschrieben und auch nicht finanziell unterstützt. Hier setzt der Schulkreis ein Zeichen und bietet diese Kurse selber an, sozusagen als Standortfaktor. Für manche Behör- den ist es klar, dass man eine attrak- tive Schule sein will und breite Ange- bote anbietet. Das ist leider nicht selbstverständlich. An unserer Schule haben wir das Glück, dass unsere Be- hörden „Kettenreaktionen“ auslö- sen wollen, um beim Eingangsbei- spiel zu bleiben – und dafür wollen wir hier einmal Danke sagen! … übrigens: Die jungen Herren fan- den das Problem, reparierten die Kette und die Kugel lief bei der De- monstration einwandfrei vom Start bis ins Ziel. Gut gemacht!

Michael Ochsenbein, Klassenlehrer 2. OS

lief bei der De- monstration einwandfrei vom Start bis ins Ziel. Gut gemacht! Michael Ochsenbein, Klassenlehrer
lief bei der De- monstration einwandfrei vom Start bis ins Ziel. Gut gemacht! Michael Ochsenbein, Klassenlehrer

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lief bei der De- monstration einwandfrei vom Start bis ins Ziel. Gut gemacht! Michael Ochsenbein, Klassenlehrer

Drei Jahre Sekundarschule

Im Sommer werden wir die obligatorische Schulzeit beenden, und alle von uns gehen neue Wege. Es ist also Zeit, auf die drei Jahre Se- kundarschule Bellach zurück zu schauen:

Das waren nicht einfache Zeiten für Frau Stüdi, als wir, die 3a Sek, zu ihr in die Schule kamen. Streiche zu spielen fanden wir besonders lu- stig. Unsere Lehrkräfte hatten nicht immer den gleichen Spass wie wir, was dann auch zu einem kleineren Problem für uns wurde! Die Resultate unserer „Streiche“ waren beispielsweise zwei einge- schlagene Scheiben, eine beschädigte Turnhallenwand und unauf- findbares Schreibmaterial. Unseren Lehrern blieb oft nichts anderes übrig, als uns für unsere Ta- ten zu bestrafen. So ist es nun an der Zeit, uns offiziell bei allen Ge- schädigten zu entschuldigen: Entschuldigung, wir haben es nicht so gemeint!

Einige Schülermeinungen zeigen auf, was uns in den drei Jahren besonders gefallen hat:

• Der Schulunterricht machte mir Spass, es war sehr spannend.

• Die Freiwahlarbeiten fand ich immer sehr interessant, da man selber das Thema bestimmen konnte.

• In der Berufswahl haben wir viel gemacht. Die Erkundungstage und Schnupperlehren waren interessant. Der Besuch bei der Post hat mir gefallen.

• Wir waren zwei Mal im Skilager in Andermatt. Diese Wochen waren für uns jedes Mal ein spezielles Erlebnis. Mit den Lagerlei- tern war es sehr lustig. Das Wetter war immer toll.

• Die Sportprojektwoche zum Thema Bewegung war zwar anstren- gend, aber ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Die Fahrradtage waren eine schöne Abwechslung.

• Das Musical „We will rock you“ in Zürich war super.

• Natürlich gefielen mir die vielen Ferien und die Pausen am besten.

• Eine Radiosendung zu realisieren, hat uns grossen Spass gemacht.

• Ich habe gerne selbstständig gearbeitet.

• Im Naturwissenschaftlichen Praktikum konnten wir viele Sachen selber ausprobieren. Das war sehr spannend. Das Herbarium habe ich gerne gemacht.

• Die Themen in der Naturlehre und der Geschichte fand ich span- nend und lehrreich.

Klasse 3a Sek Bellach

fand ich span- nend und lehrreich. Klasse 3a Sek Bellach  2b   Sek   Erich

fand ich span- nend und lehrreich. Klasse 3a Sek Bellach  2b   Sek   Erich

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2b   Sek   Erich Ruefer Nicola Nurian Joëlle-Melanie Mastrogiovanni Dervisi Burkhard Nadine
2b   Sek   Erich Ruefer Nicola Nurian Joëlle-Melanie Mastrogiovanni Dervisi Burkhard Nadine
2b   Sek   Erich Ruefer Nicola Nurian Joëlle-Melanie Mastrogiovanni Dervisi Burkhard Nadine

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Joëlle-Melanie Mastrogiovanni Dervisi Burkhard Nadine Nathalie Bussmann Müller Alessio Daniela
Joëlle-Melanie Mastrogiovanni Dervisi Burkhard Nadine Nathalie Bussmann Müller Alessio Daniela

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Dervisi Burkhard Nadine Nathalie Bussmann Müller Alessio Daniela Claudia Wunderlin Domina
Dervisi Burkhard Nadine Nathalie Bussmann Müller Alessio Daniela Claudia Wunderlin Domina
Dervisi Burkhard Nadine Nathalie Bussmann Müller Alessio Daniela Claudia Wunderlin Domina

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Daniela Claudia Wunderlin Domina Mauerhofer Marc Matthias Tamara Voirol Scholl Jäggi Remo
Daniela Claudia Wunderlin Domina Mauerhofer Marc Matthias Tamara Voirol Scholl Jäggi Remo
Daniela Claudia Wunderlin Domina Mauerhofer Marc Matthias Tamara Voirol Scholl Jäggi Remo

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Marc Matthias Tamara Voirol Scholl Jäggi Remo Saša Sabrina Perriard Mrkota Schaad
Marc Matthias Tamara Voirol Scholl Jäggi Remo Saša Sabrina Perriard Mrkota Schaad
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Jäggi Remo Saša Sabrina Perriard Mrkota Schaad Eleonore Ebru Peracchia Daniskan Kevin Tom Jana

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n e k r e w Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Im ersten Semester des

Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Im ersten Semester des Schuljahres 07/08 beschäftigten sich alle Werk- klassen mit Schmuck.

Sie gingen das Thema zunächst kulturgeschichtlich an. Die Lehrkräfte liessen ihre Schülerinnen und Schüler Amulette aus Holz gestalten. Als Höhepunkt durfte dann jede Schülerin und jeder Schüler einen Ring aus Messing herstellen. Zunächst skizzierten sie mögliche Lösungen. Dann formten sie aus Plastilin ein Modell. Schliesslich realisierten sie ihr Vorhaben, indem sie eine Messingmutter bearbeiteten. Wer wollte, durfte das Schmuckstück noch versilbern lassen. Hier sehen Sie die Ergebnisse.

Werken zum Thema Schmuck

Michael Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 1./2. KKW Bruno Stephani-Ris, Klassenlehrer 2./3. KKW Klassen 1./2. und 2./3. KKW

Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 1./2. KKW Bruno Stephani-Ris, Klassenlehrer 2./3. KKW Klassen 1./2. und 2./3. KKW
Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 1./2. KKW Bruno Stephani-Ris, Klassenlehrer 2./3. KKW Klassen 1./2. und 2./3. KKW

Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 1./2. KKW Bruno Stephani-Ris, Klassenlehrer 2./3. KKW Klassen 1./2. und 2./3. KKW
 2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr
 2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr

 2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr

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André

Brunschwyler

2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof
2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof
2a   Bez   André Brunschwyler Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof

Melanie

Rina

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Richard

von Burg

Grabherr

Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ
Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ
Melanie Rina Sarina Richard von Burg Grabherr Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ

Shyrete

Christof

Nadia

Mustafi

Schweizer

Christ

Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik
Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik
Shyrete Christof Nadia Mustafi Schweizer Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik

Marco

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Jan

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Menth

Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico
Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico
Christ Marco Furkan Jan Amiet Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico

Kim

Maik

Nicola

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Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik
Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik
Sume Menth Kim Maik Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik

Rahel

Rico

Caroline

Thomet

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Beck

Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik Jasmin Saner von Burg
Nicola Tram Huber Sutter Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik Jasmin Saner von Burg

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Rahel Rico Caroline Thomet von Burg Beck Janik Jasmin Saner von Burg Deborah Studer

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Gedanken über Rassismus

„Was ist eigentlich Rassismus?“

Unter vielen anderen Fragen haben

wir uns in der Religion auch mit

dieser Frage beschäftigt. Was ist

richtig oder falsch? Wo liegen die

Grenzen? Darüber kann man viel

nachdenken und diskutieren.

Wir bearbeiteten das Thema, indem

wir Umfragen machten, Texte

schrieben oder Comics zeichneten.

Umfragen machten, Texte schrieben oder Comics zeichneten. Luca Unternährer brachte seine Ge- danken zum Thema im

Luca Unternährer brachte seine Ge- danken zum Thema im folgenden Text zum Ausdruck:

Rassismus in unserer Region – „Vom ungezügelten Mundwerk zum Feu- erteufel“

Rassismus. Ein Thema, über das wir viel zu wenig nachdenken. Viele mei- nen ja eh, dass die Schweiz frei von Rassismus sei. Doch das ist nicht so! Auch in der Region Solothurn ge- schah viel Erschreckendes.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Auslän- der/in und wollen im Bus ein Billet kaufen. Da Sie vorher Ihr ganzes Kleingeld ausgegeben haben, stehen Ihnen nur grosse Geldbeträge in No- ten zur Verfügung. Sie gehen also zum Busfahrer, bestellen Ihr Billet und geben ihm eine Note. Dieser schaut Sie stumm an, wirft Ihnen die Note entgegen und meint, er habe, wie alle Schweizer, nicht so viel Geld. Schon beleidigend, oder?

Schweizer, nicht so viel Geld. Schon beleidigend, oder?  Tja, nicht frei erfunden, sondern Tat- sache!

Tja, nicht frei erfunden, sondern Tat- sache! Sie denken sicherlich, dass das ja nicht bei uns passiert sein kann. Doch! Es geschah in Solothurn, im Jahr 2006. In Egerkingen werden zwei Schweizer albanischer Herkunft nicht in einen Nachtclub gelassen. Die Eidgenossen- schaft verklagt den Nachtclub wegen Rassendiskriminierung.

Drei jugendliche Feuerteufel steckten das Asylzentrum in Kappel aus Hass auf Ausländer in Brand. Um 3 Uhr morgens.

Schlimme Zustände … Denken Sie doch mal an das Thema Rassismus. Schauen Sie nicht weg, schauen Sie hin, unternehmen Sie etwas dage- gen, egal was!

Geben Sie Rassismus keine Chance. Für unser Land und unseren Frie- den.

Umfrage

Jonas Walter und Patrick Aerni befragten verschiedene Leute zum Thema Rassismus. Hier ein Auszug aus den Ergebnissen:

Frage 1: Sind Sie dafür, dass Minarette und Moscheen in der Schweiz gebaut werden dürfen?

Minarette und Moscheen in der Schweiz gebaut werden dürfen? Frage 2: Weshalb? • wir dürfen im

Frage 2: Weshalb?

• wir dürfen im Ausland auch keine Kirchen bauen

78%

• sieht nicht schön aus

11%

• jeder hat seinen eigenen Glauben

11%

Frage 3: Werden Ausländer in der Schweiz zu gut oder zu schlecht behandelt?

Ausländer in der Schweiz zu gut oder zu schlecht behandelt? Frage 4: Warum? • zu wenig

Frage 4: Warum?

• zu wenig Vorschriften

67%

• Rassismus

11%

• zu wenig Unterstützung bei Integration

11%

• besser als wir im Ausland

11%

Denise Haas, Religionslehrerin

als wir im Ausland 11% Denise Haas, Religionslehrerin  2b   Bez   Stefan Nyffeler Manuel

2b

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Bez

 

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Nyffeler

2b   Bez   Stefan Nyffeler Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia
2b   Bez   Stefan Nyffeler Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia
2b   Bez   Stefan Nyffeler Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia

Manuel

Goran

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Güggi

Mrkota

Bösiger

Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg
Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg
Manuel Goran Elia Güggi Mrkota Bösiger Magdalena Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg

Magdalena

Max

Claudia

Slatincˇ ic´

von Burg

Hovens

Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino
Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino
Max Claudia Slatincˇ ic´ von Burg Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino

Romana

Nadja

Berre

Küng

Schär

Dogançay

Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias
Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias
Hovens Romana Nadja Berre Küng Schär Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias

Nino

Wingjen

Silvia

Orlando

Tam

Häni

Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias Isabella Liridona Scheidegger Brymora
Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias Isabella Liridona Scheidegger Brymora
Dogançay Nino Wingjen Silvia Orlando Tam Häni Matthias Isabella Liridona Scheidegger Brymora

Matthias

Isabella

Liridona

Scheidegger

Brymora

Abdulai

Isabella Liridona Scheidegger Brymora Abdulai Stephanie Ramona Robin Schneider Siegenthaler
Isabella Liridona Scheidegger Brymora Abdulai Stephanie Ramona Robin Schneider Siegenthaler
Isabella Liridona Scheidegger Brymora Abdulai Stephanie Ramona Robin Schneider Siegenthaler

Stephanie

Ramona

Robin

Schneider

Siegenthaler

Daumüller

Brymora Abdulai Stephanie Ramona Robin Schneider Siegenthaler Daumüller Benedikt Fröhlicher

Benedikt

Fröhlicher

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Zirkusbesuch in Solothurn

Bellach – Lommiswil – Selzach Zirkusbesuch in Solothurn Am Montag, 17. Dezember 2007, besuchten alle Schülerinnen

Am Montag, 17. Dezember 2007, besuchten alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrpersonen des Oberstufenschulhauses Bellach den Zirkus Gasser in Solothurn. Auf dem Programm standen verschiedene Darbie- tungen zum Thema „Winterzauber der Artistik“. Nach dem Besuch haben die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Werkklasse ihre Eindrücke festgehalten.

Nach dem Besuch haben die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Werkklasse ihre Eindrücke festgehalten.

Aus diesen Texten sind folgend einige Ausschnitte zitiert:

Im Zirkuszelt war es sehr warm. Die Pferde konnten sich gut be- wegen. Gzim Kadrija, 2. KKW

Der Zirkusbesuch war gut. Am besten war der Mann mit dem Tennisschläger. Ali Zencirkiran, 3. KKW

Der Mann, welcher Omar geru- fen hat zum Jonglieren, war sehr gut. Behlül Piskin, 2. KKW

Die Akrobatik hat mir sehr gefal- len. Debora Barardelli, 2. KKW

Der Anfang mit der Frau, welche Rückwärts- und Vorwärtssaltos gemacht hat, hat mich sehr er- staunt. Danilo Morganella, 3. KKW

Eine Frau war sehr beweglich. Sie konnte viele Sachen machen, wie zum Beispiel den Spagat. Ilaz Ismaili, 3. KKW

Das mit dem Seilschwingen war einfach super! Dilara Kurdoglu, 2. KKW

Dass die ganze Schule da war, war toll. Tugba Kökdemir, 2. KKW

Am meisten haben mir die drei weissen Pferde gefallen. Vlora Osmani, 2. KKW

Der Clown sorgte immer für gute Stimmung und es wurde viel ge- lacht. Sandra Mrkota, 2. KKW

Für mich war der Trick am be- sten, als der Mann durch den Tennisschläger durchging. Senad Ismaili, 2. KKW

Die Musik hat gut gespielt. Isabelle Schwarz, 2. KKW

Anschliessend beschäftigten wir uns im Turnunterricht auch mit dem Thema Artistik. Die Kunst- stücke der Artisten erschienen so nochmals in einem eindrück- licheren Licht. Was bei unseren Versuchen herausgekommen ist, lässt sich aber auch sehen.

Michael Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 2./3. KKW

Versuchen herausgekommen ist, lässt sich aber auch sehen. Michael Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 2./3. KKW

Versuchen herausgekommen ist, lässt sich aber auch sehen. Michael Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 2./3. KKW
Versuchen herausgekommen ist, lässt sich aber auch sehen. Michael Krähenbühl Schären, Klassenlehrer 2./3. KKW

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

Die Schnupperlehre: Höhepunkt des Berufswahlunterrichts im zweiten Oberstufenschuljahr

Alle Schülerinnen und Schüler der 2. Bez besuchen seit Sommer 2007 den Berufswahlunterricht, der im Rahmen des Deutschunterrichts stattfindet. Als Einstieg in dieses spezielle und be- sonders wichtige Thema ist das Lehr- mittel „Berufswahl Tagebuch“ von Egloff geeignet: Individuelle Stärken, aber auch Schwächen, Erwartungs- haltungen, Interessen und Fähig- keiten der Schülerinnen und Schüler werden in einem Bewusstseinswer- dungsprozess individuell erarbeitet. Der Besuch der BAM, Bernische Aus- bildungsmesse, ist Höhepunkt dieser ersten Auseinandersetzung mit der Berufswelt. In einer zweiten Phase, diese setzte nach den Herbstferien 2007 ein, haben die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt in Form von Betriebsbesichtigungen kennen ge- lernt. Besuche in der ETA, der UBS und dem Spital Grenchen vermit- telten spannende Einblicke in typische Berufe der Sektoren 2 und 3. Da im Rahmen von Berufsbesichtigungen nie das ganze Spektrum von Berufen aufgezeigt werden kann, konnten die Schülerinnen und Schüler im BIZ individuell weitere Berufe erforschen. Gleichzeitig haben sie dort die für un- sere Region zuständige Berufsberate- rin, Frau Rombaldoni, kennen ge- lernt. Vor den Weihnachtsferien ha- ben dann alle Schülerinnen und Schü- ler einen Beruf, der für sie in Frage kommt, in einer Berufserkundung nä- her erkundet und den Mitschüle- rinnen und Mitschülern in Form eines Kurzvortrages vorgestellt. Nach den Weihnachtsferien ging es dann an konkrete Schreibarbeiten: Alle Schü- lerinnen und Schüler haben ihr Be- werbungsdossier, bestehend aus Deckblatt, Bewerbungsschreiben, Kurz- und ausformuliertem Lebens- lauf, erarbeitet. Nach all diesen auf- geführten Einführungsaktivitäten er- folgte dann im März 2008 das Glanz- stück, nämlich die Schnupperlehre. Während einer Woche hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegen- heit, einen oder mehrere Berufe zu

schnuppern. Die Lehrpersonen, Ste- fan Nyffeler und André Brunschwyler, haben alle Schülerinnen und Schüler an ihren Arbeitsplätzen besucht und diese gefilmt. Gleichzeitig sind diese Besuche eine wunderbare Gelegen- heit für die Lehrpersonen, um mit den Arbeitgebern unserer Region in Kon- takt zu treten und so Neustes aus In- dustrie und Gewerbe zu vernehmen. Die gute Nachricht, vor allem aus der Industrie, lautet: Es werden immer mehr junge Menschen gesucht, die bereit sind, einen Beruf in der Indus- trie zu erlernen! An dieser Stelle möchten wir allen Personen aus In- dustrie und Gewerbe danken, dass sie trotz des zeitlichen und finanziellen Mehraufwandes nach wie vor bereit sind, jungen Menschen die Möglich- keit zu geben, neue Erfahrungen in Form einer Schnupperlehre zu sam- meln.

Was die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2a und 2b Bez konkret erlebt und wie sie die Schnuppertage orga- nisiert haben, beschreiben sie in ihren Erfahrungsberichten. Das Spektrum der geschnupperten Berufe reicht von handwerklichen über technische bis hin zu akademischen Berufen.

André Brunschwyler, Klassenlehrer

akademischen Berufen. André Brunschwyler, Klassenlehrer  Tipps zum Organisieren der Schnupperwoche von Benedikt

Tipps zum Organisieren der Schnupperwoche

von Benedikt Fröhlicher, 2b Bez

der Schnupperwoche von Benedikt Fröhlicher, 2b Bez Ich habe schon früh begonnen, die einzelnen Schnuppertage

Ich habe schon früh begonnen, die einzelnen Schnuppertage zu organi- sieren. Das ist schon mal sehr wich- tig, denn im letzten Moment bei einem Betrieb anzufragen, ist nicht sehr klug, da viele Betriebe schon ausgebucht sind. Am besten ist es, wenn man persönlich kurz vorbei geht. Wenn man sich telefonisch meldet, sollte man vorher das Ge- spräch in einer „Trockenübung“ für sich durchgehen, damit man auf das Telefongespräch vorbereitet ist. So konnte ich meine Schnupperwoche problemlos organisieren.

Meine Schnupperwoche, ein Erfahrungsbericht von Nino Orlando, 2b Bez

ich meine Schnupperwoche problemlos organisieren. Meine Schnupperwoche, ein Erfahrungsbericht von Nino Orlando, 2b Bez

Als ich erfuhr, dass unsere Schule vom 10. bis 14. März eine Schnupper- woche veranstaltet, begann ich zu überlegen, welche Berufe ich dann gerne besser kennenlernen möchte. Zuerst hatte ich die Berufe Informa- tiker und Multimediaelektroniker im Sinn, doch ich wollte auch noch et- was in Richtung Gestaltung und Kre- ativität schnuppern. Deshalb haben sich am Schluss folgende Schnupper- lehren ergeben: drei Tage Informati- ker (an zwei verschiedenen Orten) und zwei Tage Grafiker. Mit den Lehrlingsbetreuern setze ich mich entweder per E-Mail oder Telefon in Verbindung. Die Leute, mit denen ich Kontakt aufnahm, waren eigent- lich alle sehr nett und hilfsbereit. Mir hat eigentlich die ganze Woche gut gefallen. Am besten fand ich aber eindeutig die Schnupperlehre als Informatiker in der Firma Biwac. Ich habe viele neue Dinge kennen gelernt, wie zum Beispiel den Adobe Photoshop oder andere Programme. Ich wurde von allen Personen, mit denen ich zu tun hatte, gut und nett behandelt. Negative Erfahrungen: Das Schlimm- ste, fand ich, war der Arbeitsweg von mir Zuhause nach Pieterlen. Ich bin im Zug fast oder sogar ganz einge- schlafen. Was ich auch nicht grade als erfreulich empfunden habe, war, dass in Pieterlen alle Mitarbeiter während dem Arbeiten geraucht ha- ben. Aber sonst hat mir die Schnup- perwoche sehr gut gefallen. Ich habe im BIZ einen Termin verein- bart und drei Tests durchgeführt. Bei diesen kam eigentlich nicht viel Neues heraus. Auf jeden Fall habe ich mich entschieden, die Kantiprü- fung zu absolvieren. Danach kann ich mich immer noch entscheiden, ob ich dort hingehe oder lieber einen Beruf erlernen will. Da ich das Ge- fühl habe, den richtigen Beruf noch nicht ganz gefunden zu haben, wer- de ich in den Sommerferien noch mehrere Schnupperlehren in ande- ren Berufen absolvieren. Aber die

Schnupperwoche hat mich sicher in meiner Berufswahl einen Schritt wei- ter gebracht.

Meine Schnupperwoche, beschrie- ben von Melanie Richard, 2a Bez

Schnupperwoche, beschrie- ben von Melanie Richard, 2a Bez Da ich bis heute noch nicht recht weiss,

Da ich bis heute noch nicht recht weiss, was ich werden will, fiel es mir besonders schwer, einen Beruf zu fin- den, der mir auch wirklich Spass macht. Durch meine Mutter bin ich schlussendlich auf den Beruf Gärtne- rin gekommen. Da ich mich lange nicht um eine Schnupperstelle gekümmert hatte, wurde ich zwei Wochen vor dem Ab- gabetermin ziemlich nervös und musste mir schleunigst noch eine Schnelllösung einfallen lassen, damit ich wenigstens einen Beruf schnup- pern gehen konnte. Ich notierte mir im BIZ die Telefonnummer des Gar- tencenters Wyss in Zuchwil, wo ich kurz anrief. Ich hatte die Blätter und einen Stift aufs Pult gelegt, die Ste- reoanlage ausgeschaltet und ging mit einem enormen Kribbeln im Bauch das Telefon holen. Mit vor Schweiss ganz feuchten Händen gab ich die Telefonnummer ein und zwang mich immer wieder, wenig- stens die Stimme normal zu halten, was mir zum Glück auch gelang. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frau. Ich nannte meinen

der Leitung meldete sich eine Frau. Ich nannte meinen  Namen, erklärte ihr, immer noch ziemlich

Namen, erklärte ihr, immer noch ziemlich aufgeregt, den Grund meines Anrufs, worauf sie mich mit Frau Schmitz, der Lehrlingsbetreue- rin der Floristinnen, in der Blumen- kuppel verband. Ich stellte mich noch einmal vor und sie teilte mir Uhrzeit und Treffpunkt für den Montag mit. Ich freute mich sehr darüber, be- dankte mich und legte auf. Ein biss- chen stolz auf mich brachte ich das Telefon zurück auf die Station und nahm das Blatt mit nach unten, wo ich es, breit grinsend, meiner Mutter unter die Nase rieb. In meinen drei besetzten Tagen war ich von 8.30 Uhr bis ungefähr 19.00 Uhr in Zuchwil, wo ich die verschie- denen Arbeiten der Floristinnen, Gärtnerinnen und der Staudengärt- ner kennen lernte, die anderen bei- den Tage jedoch verbrachte ich in der Schule mit TZ. Ich wurde von allen Mitarbeiterinnen der Firma Wyss sehr freundlich be- handelt und sie erklärten mir alles, was ich wissen wollte. Negativ war, dass mir, da ich nicht daran gewohnt bin, lange am selben Ort zu stehen, die Füsse ein wenig schmerzten. Im Allgemeinen haben mir die drei Schnuppertage sehr gut gefallen, doch ich wäre gerne noch andere Be- rufe schnuppern gegangen, denn Floristin werden möchte ich nicht un- bedingt. Ich gehe in den Frühlingsfe- rien noch schnuppern und hoffe, dass ich doch noch meinen Traumbe- ruf finde.

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Schule Bellach – Lommiswil – Selzach

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Kilian Strähl

k s Schule Bellach – Lommiswil – Selzach Kilian Strähl Emrah Daniskan Fausto Falgetano Mein Lebenstraum

Emrah Daniskan

– Lommiswil – Selzach Kilian Strähl Emrah Daniskan Fausto Falgetano Mein Lebenstraum / Mein Traumleben Meine

Fausto Falgetano

Mein Lebenstraum / Mein Traumleben

Meine Zukunft stelle ich mir so vor, dass ich einen Beruf als Coiffeuse habe oder einen anderen guten Job. Und wenn ich die Lehre abgeschlos- sen habe und ich 25 Jahre alt bin, will ich ein Kind haben und eine Fa- milie gründen. Dann will ich in Solothurn wohnen oder in Zürich oder auch in Bern. Aber am liebsten möchte ich in Bern sein, weil es dort eine schöne Ge- gend hat. Das Auto, das ich haben will, ist ein Audi R8. Der Audi R8 ist mein Lieb- lingsauto. Und wenn ich Kinder und Autos habe und verheiratet bin, will ich eine Villa haben.

Tamina Fracasso, 3. KKW

Mein Traumberuf ist Bäckerin. Mir gefällt dieser Beruf, weil er mit Ba- cken zu tun hat. Ich backe sehr ger- ne. Zu Hause backe ich manchmal für meine Familie. Mein Wunschberuf wäre, Kosmetikerin zu werden, weil es mir gefällt, die Kundinnen zu be- raten, wie man sich pflegen muss oder Kunden hübsch zu machen. Wenn ich erwachsen bin, möchte ich heiraten und eine Familie gründen. Ich möchte mit meiner Familie hier in der Schweiz bleiben. Und ich möchte ein sehr schönes Haus und ein sehr gutes Auto haben. In fünf Jahren

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Haus und ein sehr gutes Auto haben. In fünf Jahren  0 habe ich einen guten

habe ich einen guten Beruf und ich kriege ein gutes Gehalt. In zehn Jah- ren bin ich verheiratet und habe eine Familie. In fünfzehn Jahren wohne ich in einer besseren Umgebung mit meiner Familie.

Hyrije Arifi, 3. KKW

Als ich kleiner war, wollte ich immer Astronaut werden. Und heute möch- te i