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TEILMENGEN- EIGENSCHAFTEN Verkettungen von konformen Abbildungen sind konform.

KOMPLEXE ANALYSIS KOMPLEXE FUNKTIONEN


Konforme Gebietsabbildungen:
 offen: falls alle Punkte, die ihr gehören, inner sind.  Bild von ist ( ) Die analytischen Funktionen und sind konform,
Zusammenfassung zur Vorlesung von wenn injektiv( ( ) ) und und ( ) ein
Prof. Dr. A. Iozzi  geschlossen: falls sie alle ihre Berührungspunkte enthält  Ein (von evtl. mehreren) Urbild von ist Gebiet und ( ) auf ( ).
 beschränkt: falls es eine Konstante gibt, sodass Reeller und imaginärer Teil einer Funktion sind reelle Funkt. Konform äquivalent: Zwei Gebiete, die sich konform
Lukas Cavigelli, Juli 2010 * | | + aufeinander abbilden lassen.
lukasc@ee.ethz.ch TRIGONOMETRISCH FUNK TIONEN IN
 kompakt: Teilmenge, die beschränkt und geschlossen ist. Riemann’scher Abbildungssatz: Für jedes einfach
zusammenhängende Gebiet existiert eine konforme Abbildung
GRUNDLAGEN  zusammenhängend: zusammenhängend, falls zwei ( ) ( ) ( ) ( ) auf die Einheitsscheibe .
Punkte in durch einen Streckenzug verbunden werden ( ) ( ) siehe Analysis
können, der in enthalten ist.
KOMPLEXE ZAHLEN MÖBIUSTRANSFORMATION
 doppelt überdeckt: Bsp.: ( ) ( ) HYPERBOLISCHE FUNKTI ONEN I N
Eine Menge wird einfach zusammenhängend genannt, ( ) ( )

wenn das Innere jeder einfachen geschlossenen Kurve nur ( ) ( )
* + *( ) + Punkte von enthält (=Menge ohne Loch). ( ) ( ) siehe Analysis
Eine Menge wird mehrfach zusammenhängend genannt, wenn ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
EINFACHE OPERATIONEN sie nicht einfach zusammenhängend ist.  Dreifache Transitivität (nicht 4-fache)
POTENZREIHENENTWICKL UNGEN Für 3 Punkte und 3 Punkte gibt
Konjugation: . / WICHTIGE ZAHLENMENGE N es genau eine , so dass ( )
( ) ( )
( ) ∑ ( ) ∑
* + ( ) ( )
Komponentenextraktion: ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ∑ ( ) ∑
( ) ( ) Dann Überprüfung was innen und aussen ist (Korrektur
Betrag/Abstand zu 0: | | √ √ ,| | | || | * + * + ∑ ⁄
∑ durch Vertauschen zweier Zahlen ).
( )
| | ( )
( ) ∑  Fixpunkte: min. 1, höchstens 2
Inversion:  Konformität: Alle MTs sind konform, somit auch analytisch
| | | | ( ) ∑ | |
Dreiecksungleichung: || | | || | | | | | | * || | + ( )  Kreistreue: Kreis werden auf Kreise abgebildet in
* | ( ) + ∑ | | | |  Riemannkugel: Möbius-Trafos sind als Translationen und
Argument: ( ) * | + 2 . / 3
*( ) | + { Rotation der Riemannkugel darstellbar.
( ) √ ∑ | | | |
{ { ( ) * +  Bestandteile:
( ) ( ) (∑ ( ) )(∑ ( ) )
Beweisen in : Wie in , aber Grenzen( ) separat prüfen. o Translation
( ) ( ) ( ) ∑ (∑ )( ) ( )
( )
Polar-Darstellung: ( ( ) ( )) Konvergenzradius: ∑ ( ) konv., wenn | | o Drehstreckung
( ) | | ( )
GLEICHUNGEN GEOM. BE DEUTUNG √| |
Alternative Entwicklungspunkte: substituieren o Inversion
WURZELZIEHEN
 Kreisscheibe: ( ) * | | + ( )
| | ( )
| | ( ( ) )
 Kreis: ( ) * | | + KURVEN IN DER K OMPLE XEN E BENE
( ( ) )
√| | * + Eine Kurve in ist das Bild einer Abbildung SATZ VON WEIERSTRASS
( ) ( ) , ,
Bsp: 2
√ √ √ √ √ √ √ √
3 ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ( ) ( )) wobei ein Intervall in
⁄ ⁄ ist. Falls , -. ( ) ist der Anfangspunkt von . ( ) ist
Einfache Wurzeln: √ √  Ellipse: . / . / der Endpunkt. | ( )|

( ( )) ( ( )) , , ∑
Parameterdarst.: Bild d. Kurve, Richtungssinn, Geschwindigkeit
TOPOLOGIE ( ) ∑ ( )
 Hyperbel: . / . / Sei , - ( ) ( ( ) ( ))
und ( ) ∑ ( )
Der Tangentenvektor an im Punkt ( ) ist ( ) ( )
 Umgebung ( ) ( ( )) Anwendung: Potenzreihe mit Konvergenzradius
( ) ( ). Länge des Vektors abhängig von Parameterdarst.
* | | + , mit als kleine, positive Zahl ( ) ∑
Tipp: Länge von Winkel trennen.
*, ,+ { } analytisch auf
 Innerer Punkt Verbindungsstrecke zwischen zwei Zahlen ( ) ( ) :
( ) ∑ ( )
Ein Punkt ist ein innerer Punkt, falls es eine ( ) ( ) , -
Umgebung von gibt, die in S enthalten ist. KURVEN RIEMANN‘SCHE ZAHLENK UGEL
 Berührungspunkt
FUNKTIONEN
Eine Kurve , - ist geschlossen, wenn ( ) ( ).
Ein Punkt ist ein Berührungspunkt von S, falls jede Realisierung (bijektive Abb.) von als Zahlenkugel.
Eine Kurve , - ist einfach, falls ABBILDUNGSEIGENSCHAF TEN
Umgebung von einen nicht leeren Durchschnitt mit S hat. Projektion *( ) +
( ) ( ) ( ) wenn sie sich nicht schneidet.
Diese Abbildung ist konform (winkeltreu)
 Randpunkte KONFORMITÄT/WINKELTR EUE
WINDUNGSZAHL EI NER K URVE
Randpunkte * + * +
Alle Winkel (inkl. Orientierung) werden erhalten. Eine
 Gebiet ( ) ∫ analytische, injektive( ( ) ) Funktion ist
Zusammenhängende offene Teilmenge in konform. Die Umkehrung des Satzes ist auch wahr.
( ) ( ) ( ) ( ) ABLEITUNGEN VON KOMPL. FUNKTIONE N , so dass
| ( )| | ( )| (oder | ( )| | ( )|)
∑ ∑ ∑ für jedes ( ) ( ) ( ) ( ) Dann ist konstant auf .
( )
mit | | Konvergenzradius. Bemerkung: Maximumprinzip und Mittelwert sind
Eigenschaften von harmonischen Funktionen.
CAUCHY-RIEMANN-DGLS INTEGRALRECHNUNG
DEFORMATIONSPRI NZIP
( ) | | erfüllt C-R-DGLs analytisch
⃗( ) 4 5 LINIEN/KURVENINTEGRAL
| | | | | | ( ) ( ) ( ) erfüllt Können zwei Kurven innerhalb eines Gebietes aufeinander
( ) ( ) ( ) ( ) deformiert werden, so hat ihr Integral denselben Wert.
( ) stetig diff‘bar entlang der param‘baren Kurve , dann:
und die partiellen Ableitungen sind stetig. ∫ ( ) ∫ ( ( )) ( ) ( ) ( ) WICHTIGE FUNKTIONEN
VERZWEIGUNGSPUNKTE Wichtiges Kalkül: C-R-DGLs erfüllt . /
mit , - Parameterdarstellung von mit ( ) .
C-R-DGLs in Polarkoordinaten: ARGUMENT
Ein Punkt heisst Verzweigungspunkt, wenn die mehrwertige Eigenschaften:
Funktion ( ) auf einem um laufenden Kreis nicht stetig C-R-DGLs gelten nur für komplexe Funktionen!  Linearität: Hauptwert des Arguments
ist. Um eine Stetige Umkehrfunktion zu haben, muss man einen ∫( ) ∫ ∫ Arg: ( - ( ) ( -
Schlitz bis zum Verzweigungspunkt schneiden. ANWENDUNG DE R C -R-DGLS  Umkehrung: ∫ ( ) ∫ ( )
Konstantheit 1: analytisch | ( )| konstant  Beschränktheit: LOGARITHMUS
UMKEHRFUNKTIONEN | ( )|
Konstantheit 2: analytisch ( ) konstant |∫ ( ) | ( )
( ) ( ) (| |) ( )
Die Umkehrfunktion einer eindeutigen analytischen Funktion Tangentenvektor an der Kurve :( )( )
( ( )) ( )  Verkettung: ∑ ∫ ( ) ∑ ∫ ( ) ( ) ( )
ist analytisch und es gilt: ( ) auf ( ) ( ) „Der Logarithmus bildet eine Zahl auf ihr Argument ab“
Aus der Definition folgt für geschlossene und :
mit oder ohne Grenzen???
POTENTIALGLEICHUNG ∫ ( ) ( ) ( )
DIFFERENTIALRECHNUNG Hauptzweig des Logarithmus
( ) ( ) SATZ VON CAUCHY (FÜR EINF. ZUSAMH. GEB. ) Log: ( ) (| |) ( )
Wenn ( ) komplexer log = reeller log
LIMES UND STETIGKEIT
Sei analytisch auf einem einfach zusammenh. Gebiet Positiver Zweig des Logarithmus:
wobei zweimal diff’bar mit stetiger 2. Ableitung (darf 0 sein).
Limes: * + , wobei eine Umgebung von ist. (das aber sehr unförmig sein kann). ( ) ( ) ( ( ))
( ) ist wie folgt definiert: , so dass HARMONISCHE FUNKTION EN Gilt auch für reelle Integrale.
| ( ) | , wenn | | . Wichtig: ist eine
SINC-FUNKTION
Funktion mehrerer Variablen, muss aus jeder Richtung Harmonische Funktionen: =genügen der Potentialleichung ∳ ( ) ∑∫ ( )
( )
Stetigkeit in : wenn ( ) definiert und ( ) ( ) {
( ) besitzt analyt. Stammfunktion: ( ) ( ) ∫ ( )
Stetigkeit ist auch bei den Randpunkten definiert. stetig, nicht absolut integrabel
Gleichmässig stetig: wenn stetig und unabhängig von ist.
INTEGRALFORMEL V ON C AUCHY
ANALYZITÄT & HOLOMORPHIS MUS
ein -fach zusammenhängendes EXPONENTIALFUNKTION
KOMPLEXE DIFF‘BARKEI T Gebiet mit Randkomponenten
In der komplexen Analysis:
analytisch holomorph integrierbar diff’bar auf einer , die einmal im positiven exp(z) ist holomorph
( ) ( )
( ) Umgebung beliebig oft diff’bar auf einer Umgebung Sinn (Gegenuhrzeigersinn) das
analytisch beliebige Ableitung analytisch CR-DGLs erfüllt undefinierte Gebiet umlaufen. TRIGONOMETRISCHE FUNKTIO NEN
Differenzierbar in : falls ( ) aus jeder Richtung existiert.
Kompositionen: holomorph analytisch auf und , dann gilt :
Diff’barkeit ist nur für innere Punkte definiert. ( )|
|
 ( ) ( ) holom., ( ) ( ) holom. ( ) ( )
( ) ( ) ∳ ∑∳ ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
RECHENREGELN  Quotient holom., wenn
( )
holom. auf und ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
 Verkettung ( ( )) holom. auf * | ( ) ( )+ Der komplexe Sinus und der komplexe Cosinus haben beide
( ) ( )
Linearität: ??? Evtl. durch Reihenentwicklung zeigen. ∑ ( ) ∑∳ nur ihre allgemein bekannten Nullstellen. (alle in )
Produktregel: ( ) Ganzheit: wenn eine Funktion auf ganz analytisch ist. Zeigen mit Re- bzw. Im-Anteil von
( ) ( )
Quotientenregel: . / ( ) Diffeomorphismus: ( ) analytisch, NICHT analytisch.
Eine Funktion ist diffeomorph, wenn sie eine holomorphe
Kettenregel: . ( ( ))/ | Integralformel von Cauchy für Ableitungen: analytisch
( ) Umkehrabbildung besitzt und selbst holomorph ist. ( )
( )( )
Ableitung der Inversen: ( ( )) , falls die ∳
( ( )) ELEMENTARE ANALYTISC HE FUNKTIONEN ( )
Funktionen differenzierbar sind und alle definiert sind. Anwendungen:
( )  Mittelwertsatz:
WICHTIGE KOMPLEXE AB LEITUNGEN , so dass
( ) ( )
√ ( ) ( ) ( ) * | | +
NICHT holomoph: | | ( ) ( ) ( ) ( )
( ) ∫ ( ) ∫
( ) ( ) ( ) ( ) ( )
 Maximumprinzip:
( ) ( ) Die Funktion ist analytisch fortsetzbar. Kein Hauptteil i.d. L-E ANWENDUNGEN AUF REEL LE I NTEGRALE
ALLGEMEINES () Gegenbeweis: limes existiert nicht.

( ) Riemann’sche Hebbarkeit: holom. auf * + und Typ 1, gebrochen-rationale, reelle Funktion von sin und cos:
DIVERSES beschränkt auf ( ) analytisch fortsetzbar in .
( ) | | ∫ ( ( ) ( )) ∮ 4 5
∑ Pol: | |
Joukowski-Funktion (Fluid-Dynamik): ( ) Hauptteil der L-E im Zentrum hat endlich viele Terme.
( )
Die Ordnung ist der „grösste negative“ (eig. kleinste) Exponent. ∑ 4 4 5 5
LÖSUNGSIDE EN & FEHLERQUELLEN ∑ ( ) | | Dazu muss unbedingt die L-E auf einer punktierten Kreisscheibe | |
{ um betrachtet werden. Typ 2, geborchen-rationale, reelle Funktion:
 Polardarstellung ( ) Ist analytisch und ein Pol von , so gilt: | ( )| ( ) ( )
∮ ∫ ∑ 4 5
 Parameterdarstellung ( )( ) Wesentliche Singularität: ( ) ( )
( )
 Evtl. nur Teilgebiete betrachten Der Hauptteil der L-E in hat unendliche viele Terme.
Satz 3.3.7 von Taylor: holom., wesentliche Sing. nimmt auf der infinit ( ) ( ) ( )
 Notfalls Vektorrechnung in ( ) kleinen Scheibe ( ) um jeden Wert bis auf einen Typ 3, Funktionen von sin oder cos mult. mit gebr.-rat. Funkt.:
 Indirekter Beweis? ( )
( ) unendlich oft an. ( )
 Einsetzen kann auch eine Beweismöglichkeit sein ( ) ∑ ( ) ( )
( ) ( )
 Quadrieren des Integrals, dann Koordinatentrafo Nullstellen in Bezug auf Taylor-Entwicklungen:
Die Konvergenz ist auf ( ), wobei gleichmässig. ( ) ( )
Eine Nullstelle -ter Ordnung, falls ∫ ( ) ( ∑ 4 5)
 K-Integral durch andere K-Integrale und S.v.Cauchy best. ( )( ) ( )( ) ( )( ) ( ) ( )
( ) ∑ ( ) ∫ ( ) ( ) ( ) ( )
 Abschätzung zur Bestimmung des Integrals: Falls eine Nullstelle -ter Ordnung bei , so gilt für T-E:
∫ ( ) |∫ ( ) | ∫| ( )| ( )(
( ) ( )
) ( ) ( ) ( ) ∑ ( ) ∫ ( ) ( ∑ 4 5)
∑ ∫( ) ∑ ( ) ( )
 „Herausschneiden“ von unerwünschten Gebieten (S.v.C.) ( )

 Laurent-Reihen: PBZ, erweitern mit


( ) ( ) ( ) Typ 4, mit oder ohne einfachen Polstellen auf -Achse:
Fazit: Eine analytische Funktion kann nur isolierte Nullstellen ( ) ( ) ( )
 Laurent-Reihen: Entwicklungsstelle beachtet? RESIDUENSATZ besitzen.
∫ ∑ ∑
( )
 Betrag im Integral Integral aufsplitten Satz: Sei analytisch in mit ( ) und die Nullstelle Ungeprüfte Formel für gebr.-rat. F. von cos, sin & exp:
LAURENT-ENTWICKLUNGEN besitzt Ordnung . Sei weiter analytisch mit ( ) , dann
 FT & LT: Multivar-DGLs haben am Schluss beide Variablen!
haben die Funktionen
( )
bei einen Pol der ∫ ( ( ) ( )) ∑ (̃ ( ) )

√ Ab jetzt kann analytisch auf * + sein. ( ) ( )
| |
Ordnung .
 Es gilt immer: reelles Integral reelle Lösung KONVERGENZRADIUS ̃ ( ) 4 5
 reelle Integrale von cos mit schreibe und dann Realteil des Def.: Eine analytische Funktion deren Singularitäten nur Pole
Integrals nehmen (nur mit überlegen!) Konvergenzradius: „Abstand zur nächsten Singularität“ sind, wird meromorph genannt.
SPEZIELLE UNEIGENTLICHE INT EGRALE
| |
√| |
UNSORTED RESIDUENSATZ Hat ein Integral mehrfache Polstellen auf -Achse, so wählen
LAURENT -ENTWICKLUNGEN wir einen Integrationsweg, der einer Halbkreisform in positive
Falls ( ) verhält sich wie auf einer Umgebung von RESIDUUM Imaginär-Richtung entspricht und bei den Singularitäten jeweils
.
analytisch min. auf einem Kreisring mit Zentrum von einen kleinen Halbkreis unter der Singularität rum macht (so
Bei Integralen über den Rand von Kreisringen ist der innere
( ) ∮ ( ) dass sie eingeschlossen ist/sind. Dann das Integral
Kreis im uhrzeigersinn, der äussere Gegenuhrzeigersinn. ( ) ∑ ( ) ∑ ( ) Gesamtintegral berechen (Residuensatz) und dieHalbkreise
⏟ ⏟ Berechnungsarten: manuell berechnen und subtrahieren. BILD!!!
UNGLEICHUNG V ON CAUCH Y
Wesentliche Singularität: ( ) -
( ) KOMISCHE RECHENREGEL N
analytisch ∮ einfacher Pol: ( ) (( ) ( ))
( )
| ( )| ( ) | ( )( )| -facher Pol: ( ) (( ) ( ))
Integralberechnung fast NIE nötig. Andere Reihen anpassen, ( )
( ) ∫ ( ) ∫ ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
| ( )| PBZ. Bei jeder Singularität eine Entwicklung auf einem Kreisring hat einf. Nullstelle : ( ) holo.
( )( )| ( )
| ∫ innen und einem Kreisring aussen.
( )| | allgemein: ( ) ∮ ( ) NULL- UND POLSTELLENZÄHLEN DES INTEGRAL
Innerhalb Konvergenzbereich sind L-R und die Funktion holom.
Die Methode für wesentliche Singulartäten funktioniert immer. ( )
Satz von Lieuville:
( ) ∮
SINGULARITÄTEN ( ) ( )
| ( )|

Jede beschränkte, ganze Funktion ist konstant. Achtung: Bei Nullstellenbestimmung mit
: Gebiet, * + analytisch
Satz von Morera:
Singularität in : ist nicht def. oder nicht holom. in . ist das Originalpolynom ( )( ) CAUCHY -PRODUKTREGEL
∮ ( ) Nicht isolierte Singularitäten: selbsterklärend
RESIDUENSATZ
Isolierte Singularität: , so dass ohne weitere Sing. auf
der Scheibe ( ) analytisch ist. (∑ ) (∑ ) ∑ ∑
TAYLOR

Lemma 3.3.6: irgendwas zu Taylor ISOLIERTE SINGU LARITÄTEN


( ) ∳ ( ) ∑ ( )
Typenunterscheidung isolierter Singularitäten:
Hebbare Singularität:

UNSTETIGKEITEN
FOURIER-REIHEN ∫ ( ) ( ) FOURIER-TRANSFORMATION
ungerade (wie sin): ( ) ( ) ( ) ( ) Sei eine -periodische Funktion auf dem Intervall [– ]
⁄ stückweise stetig und es existieren eine rechte und linke GRUNDWISSEN
∫ ( ) ( ) (nicht zwingend gleiche) Ableitung in jedem Punkt in , -,
dann ist die Fourier-Reihen-Entwicklung von auf , - ABSOLUTE INTEGRA BILI TÄT
PERIODIZITÄT Allgemein gilt für :
konvergent.
( ) ist absolut integrabel, falls
( ) ( )
Fundamentalperiode (FP): kleinste Periode, konst. Funkt. FP UMRECHNUNG ( ) ( ) ∫ | ( )|
∑ {
Rechenregel: period. periodisch, periodisch ⏟ , -
Fall 1: | ( )| und ( ) kompakt abs. int.
( ) ( )
WICHTIGE PERIODIZITÄ TEN Bemerkung: Falls stetig Konvergenz der Fourier- ∫| ( )| ( ( ))
Reihe von ist gleichmässig. Fall 2: ( ) unbeschränkt abs. int., wenn schnell
( ) ( ) ⁄ ( ) genug | | verschwindet. (exp ist z.B. schnell genug)
⁄ Bem.: Die Konvergenz einer Fourier-Reihe ist normalerweise
eine Periode
GERADE UND UNGE RADE FUNK TIONEN nicht gut. TRÄGER

TRIGONOMETRISCHE POL YNOME GIBBS PHÄNOMEN Der Träger einer Funktion ist der kleinste geschlossene
Menge wobei die Funktion ungleich 0 ist.
Trigonometrisches Polynom von Grad : ( ) ( ) Das Überschiessen der Fourier-Reihe bei einfachen Träger (en: support):
∫ ∫ ∫ Sprungstellen (ca. 18% der Höhe). ( ) * ( ) + ( )
∑ ∑( ( ) ( )) Sei ∑ die -te partielle Summe von . , -
WICHTIGE IDENTITÄTEN : Bsp1: ( ) { ( ) , -
Die Konvergenz ist nicht punktweise wegen des Gibbs
Trigonometrische Reihe: ( )
Phänomens. Bsp2: ( ) { ( ) , -
( ) ( ) , ( ) ( )-
∑ ∑( ( ) ( ))
( ) ( ) , ( ) ( )- Satz: Sei eine Funktion die durch ihre Fourier-Reihen-
FOURIER -TRANSFORMATION
Entwicklung dargestellt wird. Dann ist:
Die Periode dieser trig. Reihe ist . ( ) ( ) , ( ) ( )-
1. ‖ ‖→ HERLEITUNG
Skala rp rod ukt . / ( ) 2. ‖ ‖ ‖ ‖
Orthogonalitätsrelationen: Seien Fourier-Reihe mit unendlicher Periode.
Seien zwei perdiosche Funktionen, so ist das ( ) ⟨ | ⟩ 2 Möchten Fourier-Transformation
Skalarprodukt von und durch so definiert: , -
∫ ( ) ( ) 2 ( ) {
⟨ | ⟩ ( ) ( ) ( ) ( ) | | ( )
∫ ‖ ‖ ∫ | | (∑ ) ∑| | Wenn ( ) ( )
∫ ( ) ( ) 2
Eigenschaften: Idee: Betrachtung als Riemannsumme.
⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ∫ ( ) ( ) Frequenz:
⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ ⟨ | ⟩ Andere spezielle bestimmte Integrale:
Bemerkung: →
Orthogonalität: ∫ ( ) ∫ ( ) * | | +
analytisch auf
⟨ | ⟩ orthogonal
Norm: ∫ ( ) ∫ ( ) √ ( ) ∑ 4∫ ( ) 5
FOURIER LAURENT -REIHE
Die Norm einer -periodischen Funktion ist ( )
∫ Falls dann:
‖ ‖ ⟨ | ⟩ ∫ ( ) ( ) ∫ | ( )| ( ) ∑
∫ ( )
∫ ( ) ∫ ( )
( ) ∫ ∫ ( )
(gleiche Eigenschaften wie Ableitung) ∫ √ * +
Sei ( ) ( ) -periodisch
FOURIER -REIHE ∫ √ und ∫ ( ) Falls
Vereinfachungen der Exponentialfunktion:
-periodisch, so ist folgende ihre Fourier-Reihe: ( ) ( ) ∑ ( ) ( ) ∫ ∫ ( )
. / . /
√ √

∑ ∑( ( ) ( )) . / Fazit: die Laurent-Reihen-Entwicklung einer analytischen ( ̂( ) )
( )
Funktion auf einer Umgebung von ist die Fourier-Reihen-
Entwicklung der -periodischen Funktion ( ) ( ). TRANSFORMATION
FOURIER-KOEFFIZIENTEN WICHTIGE INTEGRALE F ÜR FOU RIER
Anders formuliert:
Für , absolut integrabel, ist die FT von :
( ) Substituiert man in einer Fourier-Reihe, erhält man die
∫ ( ) ( ) 0 1
∫ ( ) Laurent-Reihe von mit im Konvergenzgebiet: ̂ ̂( ) ∫ ( )
( ) ( ) ( ) ( ) ( ) √
∫ ( ) ( ) 0 1
∫ ( ) . / ( )
( )
RÜCKTRANSFORMATION
∫ ( ) . / ∫ ( ) ( ) 0 1
Evtl. komplexe Fourierkoeff. mit Residuensatz berechnen! ( ) ( ) ( ) ( )
Sei , absolut integrabel, stetig und ̂ absolut
gerade (wie cos): ( ) ( ) ∫ ( ) ( ) 0 1 integrabel, dann gilt:
( )
( ) , ( )-( ) (Fourier-Trafo der -Komponente) FALTUNGSBEISPIELE
( ) ∫ ̂( ) ∫ ( ) ( )
√ ( ) ( ) ( ) , -( )
Unstetigkeiten: Falls in nicht stetig ist, ist Herm.sym. Bildber. v. ( ) reell ̂( ) ̂( ) ( ) ( ) Bsp zu 6:

∫ ̂( ) [ ( ) ( )] gerade, Bildb. reell ̂( ) reell, gerade , - ( ) ∫ , -( ) ( )



FALTUNG
unger., Bildb. reell ̂( ) imag., ung.
Faltung zweier -periodischen Funktionen: ∫ ( ) ∫ ( )
Sei ( ) ( ) ( ) TABELLE -period., stetig ist -periodisch
̂( ) Sei , - ( )

√ Quadrat-integrable Funktionen: ( )( ) ∫ ( ) ( )
Die FT zerlegt als ein Integral schwingender Funktionen und , - , - , - ∫ , -( )
Zeitbereich unitäre FT in Faltung nicht-periodisch: , stetig
zeigt, welche Frequenzen in anwesend sind. ( )
̂( ) ist die Amplitude der schwingenden Komposanten . / ( )( ) ∫ ( ) ( ) ∫ ( ) ( ) , -
√ √ { ( )
( ) , -
von . (vgl. Fourierreihen)
. /
√ integrierbar, falls ∫ | ( )| resp. ∫ | ( )|
ENERGIE ( ) ALLGEMEINES UNS ORTIE RTES
. / existiert.

| ̂( )| ist die Energie des Teiles . ( )
√ Kreisfrequenz:
√ ( )
Summenvereinf.: ∑ ∑ ∑
Analogie der Faltung periodischer Funkt. zu Fourier-Reihen:
Satz von Parseval-Plancherel: ∑ ∑ ∑
̂ ̂ Seien ( ) ∑ ( ) ∑
| | | | √
⟨ | ⟩ ⟨ ̂| ̂⟩ ‖ ‖ ‖ ̂‖ | | dann ist ( )( ) ∑ .
Ist nicht aus Formel berechenbar, versuchen separat zu
Konsequenz: Die Gesamtenergie der Funktion ist: √ berechnen!
RECHENREGELN FALTUNG
∫ | ̂( )| ∫ | ( )| ∑ | | Verteilungen:
Identität ( ) ( ) ( )
Zeitbereich unitäre FT in UNSORTED FOURIER -TRANSFORMA TION
Satz von Plancherel: ( ) ( ) ( )
√ ( ) ( ) ( ) ( )
∫ ̂( ) ̂( ) ∫ ( ) ( ) ( ) Assoziativität ( ) ( )
( )
√ Assoziativität mit ( ) ( ) ( ) | |
SKALARPRODUKT & NORM √ ( ) Skalaren ∫ ( )
√ .( ⁄ ) /
( ) ( ) ( ) Distributivität ( ) ( ) ( )

Skalarprodukt: Kommutativität
( ) ( ) ( ) Konjugation Die fouriertransformation ist bijektiv, d.h.:
⟨ | ⟩ ∫ ( ) ( ) √ ( ) ( )
Ableitung
( ) ( )
Normen: 4 5
√ Integration ∫( )( ) ∫ ( ) Nachtrag Singularitäten:
Für stetig, bezeichnen wir:
( ) ∫ ( ) ( )
-Norm ‖ ‖ ∫ | ( )| 4 5 → → 2
√ evau*evau=evau ( ) ( )
-Norm (normale Norm) ‖ ‖ ⟨ | ⟩ ∫ | ( )| ( )( ( )( ) Aufpassen bei ( ) ( )
√ )
-Norm ‖ ‖ | ( )| ist mindestens so „schön“ (z.B. stetig, diff’bar, ...) wie
√ ⁄ ( )
‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ ‖ die „schönere“ der beiden Funktionen und .
| |
( ) Mit Hilfe der Faltung werden Funktionen immer glatter und
RECHENREGELN √ ⁄ ( ) ∫
( ) deren Träger immer grösser.
| | ( ⁄ ) ( )
Zeitbereich unitäre FT in FALTUNG LAURENT -REIHE - Cauchy-Riemann-DGLen
̂( ) √ | |
Linearität ( ) ( ) ̂( ) - Kurvenintegrale von Hand berechnen
( )
Zeit-Shift ( ) ̂( ) √ ⁄ - Standard-Parametrisierungen von
Freq-Shift ( ) ̂( ) (∑ ) (∑ ) ∑ ∑ "handelsüblichen" Kurven (Kreisabschnitte,
( )
Zeit-Skal. ( ) √ ⁄ 4 ( )5 ⏟ ⏟ ⏟ Geraden, etc.)
̂. / ( ) ( ) - Cauchyscher Integralsatz und Folgerungen
| |
̂( ) - Cauchysche Integralformel und Folgerungen
. / Rechteckfunktion: EVAU - Laurentreihen
Freq-Skal. ̂( ) ( ) | | ⁄ - Residuensatz und Folgerungen
( ) { ⁄ | | ⁄ Eine Funktion ( ) wird - Reelle Integrale mittels Residuensatz
Zeit-Diff. ( ) ̂( )
( ) | | ⁄ Einschwingvorgang (Evau) genannt. berechnen
Freq-Diff. ( ) Dreiecksfunktion: Eigentliches Integral bei Faltung von zwei Evaus: - Laplace-/Fouriertrafo eines
̂( ) | | | | Seien ( ) ∫ ( ) ( ) Anfangswertproblems
( ) ( | | ) {
Zeit-Konv. ( )( ) √ ̂( ) ̂( ) ⇔ ( ) ( ) ⇔ ∫ ( ) ( )
Allgemeines Lösen von DGLs: siehe Laplace-Transformation ∫
Freq-Konv ( ) ( ) ( ̂ ̂)( ) ( ( )( ) )
Beispiel Multivariablen PDEs:
√ * + ( ) ( )
GEWÖHNLICHE DIFFEREN TIALGLEICHUNGEN
LAPLACE-TRANSFORMATION 6 ( ) ( ) ( ) | | , -( ) ∫ ( ) ( )
7 ( ) ( ) ( ) | | 1. Komplette DGL in Laplace-Bereich transformieren Lemma: Sei Originalfunktion mit ( ). Dann gilt:
, -( ) ( ) ∫ ( ) ∫ ( ) 2. Nach ( ) auflösen (u.U. Binomialformel verwenden) 1. ∫ ( ) existiert mit ( ) .
, ) 8 ( ) ( ) ( ) 3. Rücktransformieren (u.U. PBZ, Konvolution verw.)
( ) 2. , -( ) , -( ) ist analytisch in .
( )
Systeme von DGLs:
{∑ } ∑ * + ∑ ( ) 9 ( ) ( ) ( ) Bemerkung:
( ) Mit Cramer’scher Regel oder Gauss in Laplace-Raum auflösen.
( )⁄
1. Laplace-Trafo funktioniert für eine grössere Klasse von
Voraussetzung: ( ) ( ) ( ) Funktionen, insbesondere exponentiell, lineare wachsende.
10 √ INTEGRALFUNKTIONEN
( ) 2. , - ̂ sind Integraltransformationen. D.h. sie benötigen
Zeitbereich Laplace-Bereich
, ( ) Beispiel: Gesucht : globale Daten der Funktion . Approximationen wie Laurent
Linearität ( ) ( ) ( ) ( ) 11 ( ) ( ) ( ) oder Taylor sind lokal. Alle diese sind eigenlich Basis-
Freq. Abl. ( ) ( ) - ( ) ∫ ( ) ( ) ( )( ) Transformationen.
Freq. Abl. ( ) ( ) ( ) ( )
Ableitung ( ) ( ) ( ) ( )( ) zur Lösung: RÜCKTRANSFORMATION O HNE TABELLE
2. Abl. ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
, -( ) , -( ) , -( )
( )
( ) ( ) ( ) ( ) , -( ) , -( ) ( ) Originalfunktion, ( ) , -( ) auf ( ) ,
Allg. Abl. ( ) ( ) . ( )
( ) Wachstumskoeff. von .
( ) . / ( )/ ( ) ( )
Freq. Int. ∫ ( ) ( ) Wir hatten gesehen:
konv. ??? 1. analytisch auf * ( ) +
Rücktransformieren:
2. ( ) ( )
∫ ( ) ( )( )
Integr. ( ) ( ) ( ) ( ) , - , - 3. ( ) ∫ ( )
( )( ) ( )
( )
( ) LAPLACE -TRANSFORMATION betrachte
Skalieru. . / ( )
( ) ( )
Freq- ⏞ ( ⏟ ) ∫ ( )
( ) ( ) ( )
ORIGI NALFUNKTION
Shift ( )
Zeit-Shift ( ) ( ) ( ) stückw. stetig mit ( ) ∫ ( )
( )( ) ( ) ̂( )
Konvol., ( ) 1. ( ) Sei ( ) ( ) , dann ist ( ) √
∫ ( ) ( ( ) ( ) 2. | ( )| , wobei , konstant. ( ) ( ) ∫ ̂( )
Faltung ( ( )) √
) ( ) Dann heisst Originalfunktion. Die Menge aller
Heavyside-Step-Funktion: ∫ ( )
Originalfunktionen heisst Originalraum der Laplace- √
Period. F. ( ) ∫ ( )
( ) ( ) ( ) ( ) 2 ( ) ( ) Transformation.
( ) ⏞ ( ) ( )

Bemerkung: √
Dirac-Delta-Funktion: ̃( )
Anfangswertsatz: ( ) ( ) 1. Falls ( ) ( ) ( ) ist Originalfunktion.
Schlusswertsatz: ( ) ( ), wenn alle Pole links. ( ) 2 ∫ ( ) 2. Für . Falls | ( )| | ( )| ( ) nicht stetig in :∫ ( ( ) ( ))

Gamma-Funktion: . so dass | ( )| , heisst


( ) * ( )+ Wachstumskoeffizient von . Anm.: | ( )| . RÜCKTRANSFORMATION N ACH MELLIN
Konvergenz
( )
( ) ( ) ∫ ( ) Beispiele:
1
1. ( ) , ( )- ( ) ∫ ( )
1a ( ) Euler-Mascheroni-Konstante:
( ) ( ) 2. ( ) {
2 ( )
( ) ( ) Dabei wird entlang der Vertikalen ( ) integriert, wobei
( ) Bildraum: Menge aller Laplacetransformationen Beh.: ist Originalfunktion grösser sein muss als der Realteil aller Singularitäten von ( ).
( ) ( )
2a ( ) Dadurch ist gewährleistet, dass das Linienintegral im
( ) ANWENDUNGEN Bew.: ∑
( ) Konvergenzbereich liegt.
2a1 ( ) , mit * + Spezialfall: Realteil aller Singularitäten kleiner 0. Dann kann
( ) ( ( ) )
SCHALTKREISBERECHNUN G
gesetzt werden und die Rücktrafo entspricht der Fourier-
2a2 ( ) ( )
3. ( ) { ist Originalfunktion mit Rücktrafo.
2b ( ) ( ) ( )
und ( ) | | | | | | SPEZIELLE INTEGRALE
2c ( ) ( )
EINDEUTIGKEITS SATZ ∫ √
2d ( ) ( )
( ) Seien Originalfunktionen mit Wachstumskoeff. ; ∫ existiert nicht
2d1 ( ) ( ) mit ( ) ( ), und , -( ) , -( ), dann ∫ . /
( ) ( ) , wo stetig. ( ) ( )
3 ( ) ( ) ( ) ∫ ( )
( )
TRANSFORMATION ( ) ( ), Vorzeichen:
4 ( ) ( ) ( )
( ) ( )
Sei Originalfunktion mit ( ). ∫ ( )
5 ( ) ( ) ( )
( ) ( )
, Vorzeichen: