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Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin 20. – 23. Oktober Hauptprogramm
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin 20. – 23. Oktober Hauptprogramm

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

Berlin 20. – 23. Oktober Hauptprogramm

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin 20. – 23. Oktober Hauptprogramm
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin 20. – 23. Oktober Hauptprogramm

www.heraeus-medical.com

www.heraeus-medical.com Expertise für die Revision Satelliten Symposium INFEKTION BEIM HOCHRISIKOPATIENTEN Lösungen bei

Expertise für die Revision

Satelliten Symposium

INFEKTION BEIM HOCHRISIKOPATIENTEN

Lösungen bei Gelenkersatz und Traumatologie

Prof. Dr. W. Mittelmeier, Universität Rostock Do., 22.10.2015 · 13:00 – 14:00 Uhr · Raum London 2

Universität Rostock Do., 22.10.2015 · 13:00 – 14:00 Uhr · Raum London 2 ® L A
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Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 20. - 23. Oktober 2015 Messe Berlin, Eingang Süd

20. - 23. Oktober 2015 Messe Berlin, Eingang Süd 101. Tagung Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und

101. Tagung Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V.

DGOOC Präsident Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe

e.V. DGOOC Präsident Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe 79. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie

79. Jahrestagung

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

DGU Präsident Prof. Dr. med. Michael Nerlich

e.V. DGU Präsident Prof. Dr. med. Michael Nerlich 56. Tagung Berufsverband für Orthopädie und

56. Tagung

Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.

BVOU Kongresspräsident Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt

Kongresspräsident Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt Gastnation Türkei Schwerpunktthemen  Orthopädie und

Gastnation

Türkei

Schwerpunktthemen

Orthopädie und Unfallchirurgie im Wachstumsalter

Regeneration vor Reparatur und Ersatz

Endoprothetik und Revisionsendoprothetik

Mobilität und Selbstständigkeit im Alter

Prävention: Von O(ben) bis U(nten)

Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen

Stabilisierungsprogramm für die minimal-invasive Spinalchirurgie (MISS) Schaft mit 12 mm Durchmesser > > >

Stabilisierungsprogramm für die minimal-invasive Spinalchirurgie (MISS)

Schaft mit 12 mm Durchmesser > > > > > Stabilisierung in nur 3 Hauptschritten
Schaft mit 12 mm Durchmesser
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Stabilisierung in nur 3 Hauptschritten
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in nur 3 Hauptschritten > > > > > MIS Zugang, basierend auf transforaminalen endoskopischen

MIS Zugang, basierend auf transforaminalen endoskopischen Systemen (z.B. TESSYS ® )

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Hervorragende Sichtbarkeit im Röntgen/CT

Befüllbar mit autologem Knochen oder Knochenersatzmaterial

Optimal in Kombination mit Percusys ®

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0°–12° Lordose-

Winkel

in Kombination mit Percusys ® 0°–12° Lordose- Winkel Ein System für minimal-invasive und offene OP-Techniken Ein
in Kombination mit Percusys ® 0°–12° Lordose- Winkel Ein System für minimal-invasive und offene OP-Techniken Ein

Ein System für minimal-invasive und offene OP-Techniken

Ein Instrumentensieb für eine Vielzahl von Indikationen

Alle Schrauben sind kanüliert, gefenstert, selbstbohrend, selbstschneidend und einzeln steril verpackt

Pedikelschraube, Setzschraube und Schaft sind vormontiert

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Inhalt

REGISTER

KAPITEL

SEITE

Übersicht

Vorwort

4

Grußworte

6

Termine

12

Konzept

13

Umgebungsplan

14

Raumplan

15

Programm

Dienstag, 20.10.2015

Kongressprogramm

16

Satellitenprogramm

52

Mittwoch, 21.10.2015

Kongressprogramm

58

Satellitenprogramm

108

Donnerstag, 22.10.2015

Kongressprogramm

116

Satellitenprogramm

160

Freitag, 23.10.2015

Kongressprogramm

168

Satellitenprogramm

212

Poster

218

Events

Auf einen Blick

254

Dienstag, 20.10.2015

255

Mittwoch, 21.10.2015

256

Donnerstag, 22.10.2015

258

Freitag, 23.10.2015

261

Industrie

Ausstellerverzeichnis

262

Hallenpläne

268

Branchenverzeichnis

272

Partner-Unternehmen

282

Inserate

283

Information

Hinweise A-Z

284

Vorschau

291

Impressum

292

Kontakt

Organisation

294

Tagungsort

298

Pressestelle

299

Mitwirkende

300

Vorwort

Vorwort Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe Prof. Dr. med. Michael Nerlich Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt Sehr

Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe

Vorwort Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe Prof. Dr. med. Michael Nerlich Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt Sehr

Prof. Dr. med. Michael Nerlich

Dr. med. Rüdiger Krauspe Prof. Dr. med. Michael Nerlich Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt Sehr geehrte

Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, verehrte Gäste aus dem In- und Ausland,

zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2015 in Berlin laden wir Sie ganz herzlich ein. Mit dem diesjährigen Motto ”Hinterm Horizont” wollen wir Ihre Neugierde wecken, um über den Tellerrand zu schauen, getreu dem Motto ”Hinterm Horizont geht's weiter …”. Udo Lindenberg sieht in diesem Song der frühen achtziger Jahre visionär bereits die Tei- lung Deutschlands überwunden. Mit diesem Mutmacher wollen auch wir bei Ihnen das Interesse dafür schaffen, was Sie vielleicht hinter dem Horizont erwartet. Inzwischen sind Orthopädie und Unfallchirurgie das größte Gebiet innerhalb der Chirur- gie geworden. Die gemeinsame Jahrestagung der wissenschaftlichen Fachgesellschaf- ten DGOOC, DGU, DGOU und des Berufsverbandes BVOU belegt eindrücklich die Breite, aber auch die Vielseitigkeit des Faches. Von der Akut- und Notfallchirurgie bis zur kon- servativ-rehabilitativen Behandlung sind so viele verschiedene berufliche Perspektiven möglich, die jedem die Chance zur Selbstverwirklichung bieten. Der Erfolg kommt aber nicht von allein: es bedarf einer frühzeitigen Ansprache der künftigen Kollegen bereits im Studium und in den ersten Jahren der beruflichen Tätigkeit. Das Junge Forum der DGOU mit ihren YOUngsters unterstützt die Fachgesellschaften und den Berufsverband bei der Ansprache der Zielgruppe der 20-35jährigen, und der DKOU bietet dafür die Platt- formen mit dem ”Tag der Studierenden” mit Reisestipendien, Beratungsbörsen und der ”Rookie-Night”. Der DKOU ermöglicht unserem Nachwuchs eine verlässliche Übersicht über alle Bereiche unseres Faches, die Fortgeschrittenen wünschen sich die Vermittlung einer differenzier- teren Sichtweise und die Experten erhalten den aktuellsten Stand für ihre persönlichen Benchmarks. Als weitere Kongress-Neuerung wurden hierzu die Seminare anatomisch neu gegliedert und in Angebote für Basics und Fortgeschrittene unterschieden. Der Prävention als eines der Hauptthemen gilt unsere besondere Aufmerksamkeit: So setzen Orthopäden und Unfallchirurgen alles daran, die Unfallzahlen weiter zu redu- zieren durch Initiativen wie z.B. P.A.R.T.Y. (Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth). Ein weiteres Programm gemeinsam mit der Hannelore-Kohl-Stiftung soll der Prävention von Kopfverletzungen Rechnung tragen.

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

In der jüngsten Vergangenheit wurden wir mitverantwortlich gemacht für die angeblich so stark gestiegenen Zahlen von Endoprothesenoperationen. Dabei werden wesentlich mehr nicht-operative und gelenkerhaltende Behandlungen in Praxis und Klinik durch- geführt, um den Gelenkerhalt zu sichern und einen Gelenkersatz wo immer möglich zu vermeiden. Darüber hinaus sind gerade in den deutschsprachigen Ländern sensationelle Erfolge in der Prophylaxe der Arthrose erzielt worden. Zum Beispiel konnte mit Einfüh- rung der Vorsorgeuntersuchung mittels Hüftgelenksonographie zum Zeitpunkt der U3 (4. - 6. Lebenswoche) die Zahl an Eingriffen und stationären Behandlungen wegen Hüft- dysplasie im Wachstumsalter auf ein Fünftel gesenkt werden. Dementsprechend ist ein weiteres Hauptthema die ”Regeneration vor Reparatur und Ersatz”. Mit großer Freude haben wir die größte Zahl an Abstracts der letzten Jahre entgegen- genommen. Die enorme Resonanz von über 250 eingereichten englischsprachigen Ab- stracts bestätigt unser Konzept der Internationalisierung des DKOU. Dies wird sich im wissenschaftlichen Programm in mehr als 20 internationalen Sitzungen niederschlagen, hinzu kommen englischsprachige Vorträge aus der Grundlagenforschung. Mit unserem Gastland Türkei werden wir auch über die europäischen Grenzen hinaus blicken und durch einen verstärkten bilingualen Auftritt die deutschsprachige Orthopädie und Unfallchirurgie auch für nicht-deutschsprechende Neugierige interessant machen. Eine zunehmende internationale Vernetzung wird der gewachsenen Rolle des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Europa nur gerecht. Körperlich und seelisch traumatisierte Kinder und Erwachsene aus den Krisengebieten am Rande Euro- pas sollten mit Unterstützung von Orthopädie und Unfallchirurgie hinterm Horizont Hilfe zu einem besseren Leben bekommen. Berufspolitisch ist für 2015 Spannung angesagt: die Politik erkennt zunehmend das Scheitern des DRG-Systems als Regulierungsinstrument der Akutkliniken und ersinnt neue Drangsalierungen. Und bei den Kassenärzten konnte man beobachten, wie beim Thema ”Wartezeit bei Facharzt-Terminen” aus einer Stammtischparole eine veritab- le Gesetzesvorlage geworden ist. Hier sind Berufsverband und die Fachgesellschaften gleichermaßen gefordert, rechtzeitig und vernehmlich die Bedürfnisse der Mitarbeiter in Klinik und Praxis zu formulieren, um eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Patientenversorgung in Deutschland auch in Zukunft sicherstellen zu können. Die Regulierungswut der Kostenträger und Politiker setzt dem Forschungsstandort Deutschland immer mehr zu. Innovationskraft und Ideen in biomedizinischer Forschung und Medizintechnik dürfen nicht durch unangemessene Regulierungen seitens Politik und Kostenträgern ausgebremst werden. Deutschland und unsere Patienten erwarten Innovation und Fortschritt, vor allem auch von der Orthopädie und Unfallchirurgie. Krea- tivität und Ideenreichtum des akademischen Nachwuchses sollen gefördert und gefor- dert werden und nicht durch überbordende Bürokratie beschnitten werden. Vieles gilt es auf dem nächsten DKOU wieder zu entdecken, zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu tragen. Als Vertreter eines wunderbaren und vielseitigen Fachgebietes macht uns die Gestaltung unseres gemeinsamen Kongresses viel Freude, die wir sehr gerne mit Ihnen teilen möchten. Kommen Sie im Oktober nach Berlin, seien Sie Teil einer großen Gemeinschaft. Heben Sie mit uns den Vorhang und entdecken Sie Neues hinterm Horizont…

uns den Vorhang und entdecken Sie Neues hinterm Horizont… Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe DGOOC Präsident

Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe DGOOC Präsident

Horizont… Prof. Dr. med. Rüdiger Krauspe DGOOC Präsident Prof. Dr. med. Michael Nerlich DGU Präsident Dr.

Prof. Dr. med. Michael Nerlich DGU Präsident

Präsident Prof. Dr. med. Michael Nerlich DGU Präsident Dr. med. H a n s - J

Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt BVOU Kongresspräsident

Grußworte

Grußworte Dr. Thomas de Maizière, MdB Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchi- rurgie ist auch

Dr. Thomas de Maizière, MdB

Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchi- rurgie ist auch in diesem Jahr ein zentraler Treffpunkt für Wissenschaftler, Praktiker und Studierende aus aller Welt. Mit den erwarteten 12.000 Teilnehmern und seiner zunehmend internationalen Ausrichtung ist der DKOU ein bedeutendes Austauschforum in Europa. Unter dem Mot- to ”Hinterm Horizont - Be curious” sind Mitwirkende wie Besucher eingeladen, sich mit Neugier den Herausforde- rungen ihrer Fachdisziplin zu widmen.

Besonders begrüße ich, dass sich der Kongress durch Plattformen wie den ”Tag der Studierenden” gezielt an Nachwuchskräfte wendet. Sie sorgen dafür, dass der For- schungsstandort Deutschland auch im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie eine gute Zukunft hat.

In diesem Jahr wird der Kongress einen Schwerpunkt auf die Prävention legen. Dabei möchte ich zwei Projekte des Veranstaltungsprogramms hervorheben, weil sie dem präventiven Ansatz in besonderer Weise Rechnung tragen:

Bei dem vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft in- itiierten Projekt ”Ran Rücken” arbeiten rund 60 Wis- senschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen zusammen. In der Verknüpfung von Spit- zensport-Forschung mit den Ansätzen des allgemeinen Gesundheitswesens werden zukunftsweisende Wege be- schritten, um die Diagnose und Therapie von Rückenbe- schwerden zu optimieren. Von besonderem Interesse ist dabei, welche Rolle körperliche Aktivität bei der Vorbeu- gung von Rückenschmerzen spielt. Die dadurch gewonne- nen Erkenntnisse sind für viele Menschen von Bedeutung.

Die von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung initiierte Prä- ventionskampagne ”Schütz Deinen Kopf! Gehirnerschüt- terungen im Sport”, deren Schirmherrschaft ich über- nommen habe, verfolgt daneben das Ziel, alle Betroffenen über das Erkennen und die Behandlung von unfallbeding- ten Hirnverletzungen im Sport aufzuklären. Je mehr wir über dieses Thema wissen, desto mehr Menschen können ohne Einschränkungen Sport treiben und gesund bleiben.

Ich wünsche allen Kongressteilnehmerinnen und -teil- nehmern erlebnisreiche Tage in Berlin, interessante Ver- anstaltungen, einen regen Austausch und wertvolle Im- pulse für die eigene Arbeit.

Austausch und wertvolle Im- pulse für die eigene Arbeit. Dr. Thomas de Maizière, MdB Bundesminister des

Dr. Thomas de Maizière, MdB Bundesminister des Innern

Konsequent geht auch herzlich – warum Stringenz uns so beweglich macht. Berlin Düsseldorf Freiburg Wiesbaden
Konsequent geht
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ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Grußworte

Grußworte Michael Müller Herzlich willkommen in Berlin! Es freut mich, dass Sie die gute Tradition fortsetzen

Michael Müller

Herzlich willkommen in Berlin! Es freut mich, dass Sie die gute Tradition fortsetzen und den Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie gemeinsam mit Ihren internationalen Gästen erneut in unserer Stadt abhalten.

”Hinterm Horizont”: Diese Anspielung auf Udo Linden- bergs Erfolgsmusical als Motto Ihrer Tagung darf man getrost auch als fachlichen Fingerzeig verstehen. Denn Tagungen wie diese weiten nicht nur den Blick für neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Auf ihnen gewinnt man auch eine Vorstellung davon, welche Fortschritte in Zu- kunft – also gewissermaßen ”hinterm Horizont” – möglich sind. Wie im Musical gilt auch in der Medizin: ”Hinterm Horizont geht’s weiter”. Viele Patientinnen und Patienten, die dank neuer Methoden wirksame Hilfe erhalten, kön- nen davon im besten Sinne ein Lied singen.

Auch in Ihrem Metier gilt: Erfahrungsaustausch ist die günstigste Investition. Und dass dieser längst nicht mehr an nationalen Grenzen endet – auch dafür steht der Deut- sche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. Mein herzlicher Gruß gilt daher den internationalen Gästen, die ihre Expertise einbringen, und insbesondere den Vertre- tern aus dem diesjährigen Gastland – der Türkei.

Es hat sich bewährt, Orthopädie und Unfallchirurgie als ein gemeinsames bzw. als ein vielfältig verflochtenes medi- zinisches Gebiet zu betrachten. Ich bin sicher, dass sich das auch wieder bei dieser Tagung zeigen wird, beispiels- weise in den Beratungen über eines der großen Themen unserer älter werdenden Gesellschaft, der ”Mobilität und Selbständigkeit im Alter”.

In diesem Sinne wünsche ich Ihrer Tagung, dass von ihr viele Impulse ausgehen und dass Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit wertvollen Anregungen in Ihre beruf- liche Praxis zurückkehren. Berlin als Gesundheitsmetro- pole bietet Ihnen dafür, dessen bin ich sicher, ein hervor- ragendes Umfeld. Und vielleicht finden Sie ja neben dem Kongressprogramm auch noch Zeit, um etwas von dem reichhaltigen Kulturangebot unserer Stadt zu erleben. Es lohnt sich auf jeden Fall.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erfolgreiche Kongress- tage und einen anregenden Aufenthalt hier in Berlin.

tage und einen anregenden Aufenthalt hier in Berlin. Michael Müller Regierender Bürgermeister von Berlin 8

Michael Müller Regierender Bürgermeister von Berlin

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Übersicht ProgrammEventsIndustrieInformationKontakt Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery Sehr geehrte Damen und Herren,

Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Bundesärztekammer übermittle ich Ihnen die besten Grüße der gesamten Ärzteschaft zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2015 in Berlin. Das diesjährige Motto ”Hinterm Horizont” nimmt die Neu- erungen des Faches Orthopädie und Unfallchirurgie und damit dessen Zukunft in den Blick. Kaum eine Disziplin entwickelt sich so rasant weiter wie die Medizin. Das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie ist davon in besonderem Maße betroffen. Dies bedingt für Sie eine stetige Auseinandersetzung mit neuen diagnostischen und therapeutischen Entwicklungen. Aber auch weitere Fakto- ren, beispielsweise veränderte Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund großen ökonomischen Drucks, der demo- graphische Wandel oder die wachsende Bürokratisierung der Medizin, bringen Fragen zur Gestaltung der orthopädi- schen und unfallchirurgischen Versorgung mit sich. Die Zukunft der Orthopädie und Unfallchirurgie wird ganz wesentlich durch fachspezifische Neuerungen gefestigt. Daneben bedeutsam ist auch der ganzheitliche Versor- gungsansatz für die betroffenen Patientinnen und Patien- ten, der sich aus der gleichsam konservativen wie chirur- gischen Ausrichtung des Faches ergibt. Mit den diesjähri- gen Schwerpunktthemen, die sich unter anderem mit der Orthopädie und Unfallchirurgie im Wachstumsalter bis hin zur Mobilität und Selbstständigkeit im Alter oder mit der orthopädisch-unfallchirurgischen Prävention befassen, greifen Sie wichtige Aspekte ganzheitlicher Betrachtungen innerhalb Ihres Faches auf. Zwei weitere Aspekte Ihres Kongressprogramms möchte ich kurz hervorheben. Ich freue mich über Ihre Befassung mit der Grundlagenforschung, u. a. aus den Bereichen Bio- materialien und Biomechanik. Denn dies untermauert Ihr Ziel, den Blick auf Innovation, Forschung und Wissenschaft zu werfen. Für einen Blick über den Horizont wird sicher- lich auch das Gastland Türkei eine wesentliche Rolle spie- len und das Herz des internationalen Austauschs sein. Meinen besonderen Dank übermittle ich den Organisatoren des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchi- rurgie für ihren Einsatz und ihr herausragendes Engage- ment. Ich wünsche Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, viel Raum für anregende Gespräche und Diskussionen und viel Erfolg für den Verlauf des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2015!

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages Präsident der Ärztekammer Hamburg

Grußworte

Grußworte Dr. Andreas Gassen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Namen der

Dr. Andreas Gassen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung über- mittle ich Ihnen die besten Grüße zum Deutschen Kon- gress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2015. Das diesjährige Motto ”Hinterm Horizont” steht für Weitsicht, aber auch für das (noch) Unsichtbare, für eine Grenze und deren Überschreitung, für Neugier auf das Unbekannte.

Wissenschaftliche Neugier und präzises ”Handwerk” (im besten Sinne des Wortes) im Einklang mit technischen Innovationen – das sind die Komponenten, welche die Or- thopädie und Unfallchirurgie in besonderem Maße aus- zeichnen und die sich alljährlich beim DKOU eindrucksvoll präsentieren. Einen ersten Rekord konnte der Kongress schon vor seinem Start verzeichnen, und zwar bei der Zahl der eingereichten Abstracts. Sicher ist der Zenit hier noch nicht erreicht.

Die neuesten Zahlen zur vertragsärztlichen Versorgung zeigen, dass die Fachgruppe im Vergleich zu manch an- derer gut da steht: Sie verzeichnet Zuwächse und ihre An- gehörigen haben den niedrigsten Altersdurchschnitt – der allerdings mit 51,6 Jahren immer noch hoch ist. Der Trend zur Arbeit in kooperativen Strukturen ist in dieser Fach- gruppe besonders ausgeprägt. Mit Spannung darf man vor diesem Hintergrund die Entwicklung der ambulanten spe- zialfachärztlichen Versorgung (ASV) verfolgen. Die künftige Bedeutung dieser neuen kooperativen Versorgungsform lässt sich bislang schwer quantifizieren. Noch sind nur we- nige ambulant-stationäre Teams gemeldet. Doch das kann sich schnell ändern. Eines steht für mich schon jetzt fest:

Wir sollten diesen neuen Versorgungsbereich ernst neh- men und als Chance begreifen. Interessierte Ärzte, die bei der ASV mitmachen möchten, müssen dies auf möglichst einfachem Weg tun können.

Fest steht: ”Hinterm Horizont” gibt es noch einiges zu entdecken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen er- folgreichen DKOU 2015 mit vielen interessanten Ein- und Ausblicken.

Ihr Dr. Andreas Gassen Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Übersicht ProgrammEventsIndustrieInformationKontakt Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle Aus Sicht der

Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle

Aus Sicht der Patientenorganisation Deutsche Rheuma- Liga stehen im diesjährigen DKOU-Kongress eine Reihe sehr interessanter Themen auf dem Programm, etwa die Versorgungsforschung, Fragen der Prävention oder auch ”Mobilität und Selbstständigkeit im Alter”. Gerade diesen, für rheumakranke Menschen immanent wichtigen Bereichen, widmen wir uns mit eigenen For- schungsprojekten. In einem von der Rheuma-Liga initi- ierten und geförderten Projekt an der Universität Halle- Wittenberg hat Prof. Dr. Wilfried Mau 2014 untersucht, inwieweit ältere Menschen mit rheumatischen Erkran- kungen von den Angeboten der Rheuma-Liga zum Erhalt der sozialen Teilhabe profitieren, und was zu verbessern ist. Die Analyse zeigt, dass die inhaltliche Bandbreite der Angebote der Rheuma-Liga grundsätzlich ausreichend ist, auch wenn diese noch zu wenig flächendeckend vorhan- den sind. Die meist knappen finanziellen und personellen Ressourcen erschweren unsere Angebotserweiterung. Unser Fazit: Die ehrenamtliche Arbeit muss weiter geför- dert und die Öffentlichkeitsarbeit ausgeweitet werden. In einem weiteren Projekt, das vom IGES Institut in Ber- lin durchgeführt wird, geht es um Krankheitshäufigkeit, medizinische Versorgungsinanspruchnahme und dadurch entstehende Kosten bei Menschen mit rheumatoider Ar- thritis, Spondylitis ankylosans und Psoriasis-Arthritis im höheren Alter. Wir erwarten die Ergebnisse in Kürze. In einer immer älter werdenden Gesellschaft gewinnt die Prävention von Erkrankungen des Bewegungsapparates wachsende Bedeutung. Daher müssen Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland gleichberechtigt neben Kuration, Pflege und Rehabilitation stehen. Das im Entwurf vorgelegte Präventionsgesetz der Bundesregie- rung greift zu kurz. Sicher wird es Gelegenheit zur Dis- kussion geben in der nunmehr zum 7. Mal stattfindenden Patientenveranstaltung im Rahmen des DKOU. Auf jeden Fall werden wir die Highlights des Kongresses in bewähr- ter Form für das interessierte Laienpublikum mit Unter- stützung hochkarätiger Referenten und der Rheuma-Liga Berlin aufbereiten. Dafür schon an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten, besonders an Herrn Prof. Rüther, dem permanenten wissenschaftlichen Leiter aus dem Kreis der Orthopäden! Dem Kongress wünsche ich einen bewährt erfolgreichen Verlauf.

Kongress wünsche ich einen bewährt erfolgreichen Verlauf. Ihre Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle Präsidentin der

Ihre

Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga

Termine

18:00 - 20:00 Uhr

Vorabend
Vorabend

Montag, 19.10.2015 Öffnung Kongressbüro

08:00 - 18:00 Uhr 08:30 - 18:30 Uhr 09:00 - 18:00 Uhr 12:45 - 14:15 Uhr 18:15 - 20:15 Uhr 20:30 - 22:30 Uhr

Sektionen Tag der und Arbeitsgruppen
Sektionen Tag der und
Arbeitsgruppen

Dienstag, 20.10.2015 Öffnung Kongressbüro Öffnung Industrieausstellung Kongress-, Satellitenprogramm Mitgliederversammlung DGOU Kongresseröffnung Eröffnungsempfang

08:00 - 18:00 Uhr 08:30 - 18:30 Uhr 09:00 - 18:00 Uhr 12:45 - 14:15 Uhr 16:30 - 18:00 Uhr 18:15 - 19:30 Uhr 21:00 - 00:00 Uhr

Tag der Studierenden
Tag der
Studierenden

Mittwoch, 21.10.2015 Öffnung Kongressbüro Öffnung Industrieausstellung Kongress-, Satellitenprogramm Mitgliederversammlung DGU Preisträgersitzung Posterbegehung bei Bier und Brezel Rookie Night

07:15 - 08:30 Uhr 08:00 - 18:00 Uhr 08:30 - 18:30 Uhr 09:00 - 18:00 Uhr 12:45 - 14:15 Uhr 14:30 - 15:30 Uhr 18:00 - 20:30 Uhr 19:30 - 23:30 Uhr

Tag der Technischen Orthopädie
Tag der
Technischen
Orthopädie

Donnerstag, 22.10.2015 Lauftreff Öffnung Kongressbüro Öffnung Industrieausstellung Kongress-, Satellitenprogramm Mitgliederversammlung DGOOC Pauwels-Gedächtnisvorlesung 7. Patiententag ”Arthrose” Kongressparty

08:00 - 18:00 Uhr 08:30 - 18:30 Uhr 09:00 - 18:00 Uhr 12:45 - 14:15 Uhr 18:15 - 19:15 Uhr 19:15 - 19:45 Uhr

Tag der Pflege
Tag
der
Pflege

Freitag, 23.10.2015 Öffnung Kongressbüro Öffnung Industrieausstellung Kongress-, Satellitenprogramm Mitgliederversammlung BVOU Kongressfinale Farewell-Imbiss

DKOU 2016

25. bis 28. Oktober 2016

DKOU 2017

24. bis 27. Oktober 2017

DKOU 2018

23. bis 26. Oktober 2018

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Konzept

Kongressprogramm

Auf Basis des jährlichen Mottos wird das Kongress- programm von zwölf Kategorien, verteilt auf drei Säulen, getragen:

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
Deutscher Kongress
für Orthopädie und Unfallchirurgie

Wissenschaft

 

Politik

 

Fort-

&

&

&

Forschung

Gesellschaft

Weiterbildung

 

Hinterm Horizont

 

Wissenschaft & Forschung

Grundlagenforschung

Abstracts

Wissenschaftliche Themen

Abstracts

Poster

Abstracts

DKOU international

Abstracts, gesetzte Vorträge

Politik & Gesellschaft

Fort- & Weiterbildung

Satellitenprogramm

Forschungs-, Gesundheits-, Berufspolitik

gesetzte Vorträge

Foren

gesetzte Vorträge

Orthopädietechnik, Pflege, Physiotherapie

gesetzte Vorträge

Sektionen, Arbeitsgruppen

gesetzte Vorträge

Seminare

gesetzte Vorträge

BVOU-Fortbildung

gesetzte Vorträge

Tipps & Tricks

gesetzte Vorträge

Expertenrunden

gesetzte Vorträge

Parallel dazu ergänzen im Satellitenprogramm einschlä- gige Firmen und Fachgremien das Angebot:

Workshops, Symposien

Versammlungen, Besprechungen

Umgebungsplan @ P18 P17 b e h i n d E e i r n
Umgebungsplan
@
P18
P17
b e h i n d E e i r n t g e a n n g g e r e c h t e r
Bus
b e h i n d E e i r n t g e a n

Tagungsort Messe Berlin, Eingang Süd Jafféstraße, 14055 Berlin www.messe-berlin.de

PKW Berliner Ring A10, Leitsystem ”Messegelände” im Stadtbereich grüne Plakette erforderlich www.berlin.de Berliner Ring A10, Leitsystem ”Messegelände” im Stadtbereich grüne Plakette erforderlich www.berlin.de

ÖPNV S-Bahnhof Messe Süd Bushaltestelle am Messedamm www.bvg.de S-Bahnhof Messe Süd Bushaltestelle am Messedamm www.bvg.de

S-Bahnhof Messe Süd Bushaltestelle am Messedamm www.bvg.de Bahnhöfe Zoologischer Garten (5 km) Hauptbahnhof (9 km)

Bahnhöfe Zoologischer Garten (5 km) Hauptbahnhof (9 km) Friedrichstraße (10 km) www.bahn.de

Flughäfen Tegel (8 km) - Linienverkehr Schönefeld (25 km) - Low-Cost-Verkehr www.berlin-airport.de

Reise-Specials Sonderkonditionen für Hotels, ÖPNV, Bahn und Flug www.dkou.de Sonderkonditionen für Hotels, ÖPNV, Bahn und Flug www.dkou.de

Behindertengerechter

Eingang

Behindertengerechte

Toilette

Behindertengerechter

Aufzug

Behindertengerechtes

Telefon

DRK Sanitätsdienst 030 3038-2222

Business-Center, Fundbüro

Großer Stern

Sonderparkplatz

kostenpflichtiger

Parkplatz

Taxihaltestelle

Bushaltestelle BVG Linie 349 Jafféstraße

Transfer Kongressparty Do., 22.10.2015, 18:45 Uhr

S-Bahnhof S5 Messe Süd

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Raumplan

Raum Pressezentrum der Stille 301 - 411 Posterareal Ruhezone Dessau DRK Festsaal Fachausstellung Weimar Trier
Raum
Pressezentrum
der
Stille
301
- 411
Posterareal
Ruhezone
Dessau
DRK
Festsaal
Fachausstellung
Weimar
Trier
Fachausstellung
6
Großer
Lindau
Saal
Ulm
4 5
2 3
1
2
Eingang Süd
Berlin
Helsinki
Budapest
Paris Dublin
New York
London
Eingang Süd

Eingang Süd

Eröffnungsempfang

Marshall-Haus

Kongress-, Satellitenprogramm Halle 1.2, 3.2, 6.2, 6.3, 7.1, 7.2, 7.3

Industrieausstellung Halle 2.2, 4.2

Gänge, Wegeführung

Pressezentrum

 

Halle 6.3

1
1

Kongressbüro

Eingangsfoyer

2
2

Garderobe

Eingangsfoyer

3
3

Info-Markt

Eingangsfoyer

4
4

Medien-Annahme

Eingangsfoyer

5
5

KIDS Betreuung

Lichthof Halle 2.1

6
6

Treffpunkt Studierende

Halle 7.1 (Saal Paris 1)

Cafés Eingangsfoyer, Halle 2.2, 4.2

Restaurants Halle 2.2, 4.2

Aufladestation Restaurant Halle 4.2

Stand der Gesellschaften Halle 2.2

EC-Automat Foyer Halle 2.2

Information Halle 2.2, 4.2, 6.2, 7.2

Abstract-CD

Halle 4.2

Raucherzonen Eingang Süd, Hallenübergänge

Sanitätsdienst

Halle 4.2

Muslimischer Gebetsraum Halle 4 (Raum Trier 3)

Raum der Stille Außenbereich Halle 6.2

Relax-Lounge

Halle 4.2

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

Festsaal Großer Saal Helsinki Budapest Dublin Berlin 1 Paris 1 09:00 SA34 SA11 SA19 SA31
Festsaal
Großer Saal
Helsinki
Budapest
Dublin
Berlin 1
Paris 1
09:00
SA34
SA11
SA19
SA31
SA27
SA14
Komplikations-
Focus
Runder Tisch:
HWS-Rasanz-
vermeidung und
Unterarm:
WIK-Forum
Rund um das
Skaphoid
trauma –
Aufbau
Komplikations-
Kindertrau-
DGOU
Diagnostik,
Eröffnung
management in
matologie und
Therapie,
der Hüftendo-
-orthopädie
Prognose,
prothetik
Der Unfall-
chirurg als
Manager und
Stratege - was
muss er können
und was nicht?
Begutachtung
S.
18
S.
18
S.
19
S.
20
S.
20
S.
21
10:30
Besuch der Industrieausstellung
11:00
SA29
SA48
SA43
SA42
SA16
SA15
Osteotomien
Osteotomien
Knorpelregene-
Muskuloske-
um das
am Hüftgelenk.
lettaler Infekt:
Aufbau
Kniegelenk
Altbewährtes
Aktuelles aus
Eröffnung
Pro und Contra
von Leitlinien
in der Therapie
von Wirbel-
Innovationen
in der compu-
tergesteuerten
Chirurgie
oder neue
Trends?
ration bei lokalen
degenerativen
Läsionen -
Vermeidung der
Endoprothese?
Klinik und
säulenerkran-
Recht
kungen
S.
26
S.
26
S.
27
S.
28
S.
28
S.
29
12:30
Besuch der Industrieausstellung
12:45
VE11
13:00
DGOU:
Mitglieder-
versammlung
14:00
S.
55
Besuch der Industrieausstellung
14:15
14:30
SA12
SA17
SA21
SA28
SA44
SA24
Tipps und
Tricks - hin-
termHorizont
Brennpunkte
Osteoporoti-
Neue Strategien
Akutschmerz
der Arthros-
sche Frakturen
für Calcaneus-
”Rücken in
Aufbau
kopie
frakturen
der Notfall-
Eröffnung
ambulanz”
Die Sonogra-
phie in O&U -
Start up oder
Auslaufmodell?
S.
33
S. 34
S. 35
S. 36
S. 36
S. 36
16:00
Besuch der Industrieausstellung
16:30
SA20
SA18
SA38
SA53
SA23
SA30
Aktuelle The-
Femoroace-
Was ist leit-
liniengerecht
am Hüftgelenk?
Osteochondrale
Osteologische
Begutachtung
rapiestrategien
tabuläres
Läsionen des
Erkrankungen
peripherer
Aufbau
Impingement -
bei Rotatoren-
Talus
im Kindesalter
Sehnenschäden
Eröffnung
Planung und
manschetten-
Durchführung
läsionen - Sicht-
weise der DVSE
der arthrosko-
pischen Therapie
S.
42
S. 43
S. 43
S. 44
S. 45
S. 45
18:00
Kongress-
eröffnung
Eröffnungs-
18:15
- 20:15 Uhr
empfang
(Festsaal)
20:30
- 22:30 Uhr
Sektion, Arbeitsgruppe
(Marshall-Haus)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

Paris 2 London 1 London 3 New York 1 New York 3 Berlin 2 London
Paris 2
London 1
London 3
New York 1
New York 3
Berlin 2
London 2
New York 2
SA33
SA32
SA45
SA49
IN20
SA26
SE11
SE24
Septische
Management
Chirurgie:
Kostenrech-
Tipps und
Tricks in der
Sportmedizin
Chronischer
Tumors
Acetabulum-
O&U Fort-
Rücken-
fraktur des
nung -
wo bleibt die
Medizin?
schmerz
älteren
Menschen
Obere Extremi-
tät I: Schulter -
von ASK bis
Prothese
(Ortho)
geschrittene:
Knochen- und
Polytrauma
Weichteilinfek-
tionen
S.
21
S.
22
S.
22
S.
23
S.
23
S.
24
S.
25
S.
25

Besuch der Industrieausstellung

SA40 SA41 SA13 SA51 IN26 SA52 SE12 SE21 Verände- Implantat- Wie geht's Knochentrans- AOTrauma O&U
SA40
SA41
SA13
SA51
IN26
SA52
SE12
SE21
Verände-
Implantat-
Wie geht's
Knochentrans-
AOTrauma
O&U Basics:
O&U Fort-
rungen der
sicherheit/
weiter nach
plantation beim
Europe: Pelvis
Manuelle
Medizin am
geschrittene:
Rotatorenman-
Implantatun-
dem Facharzt
Endoprothe-
OSG und Fuß
Kindliche Frak-
schette unter
verträglichkeit
O&U?
senwechsel
langjähriger
Belastung
Obere Extre-
mität I: Trauma
des Schulter-
gürtels & des
Oberarms (UCH)
turen (UCH)
S.
29
S.
30
S.
30
S.
31
S.
31
S.
32
S.
32
S.
33

Besuch der Industrieausstellung

Besuch der Industrieausstellung

SA25 SA36 SA54 SA55 IN24 SA22 SE13 SE41 Aktuelle As- pekte aus der Reha-Kolloquium Update
SA25
SA36
SA54
SA55
IN24
SA22
SE13
SE41
Aktuelle As-
pekte aus der
Reha-Kolloquium
Update Tumor-
Der Nach-
Spine - osteo-
porotic frac-
Aufarbeitung
O&UBasics:
O&U Basics:
”Psychische
orthopädie
wuchssportler
von Schadens-
Störungen -
Schwerverletz-
2015
fällen mit
DGUV - Begut-
achtung:
Herausfor-
tenversorgung
derungen für
Prävention und
tures in the
elderly with
preexisting spi-
nal pathologies
Medizin-
produkten
Obere Extremi-
tät II: Ellenbogen
und Handgelenk -
von ASKbis
Prothese (Ortho)
Gesetzliche
Unfallversiche-
rung
Rehabilitation”
S.
37
S. 38
S. 39
S. 39
S.
40
S.
40
S. 41
S. 42

Besuch der Industrieausstellung

SA35 SA39 SA46 SA50 IN23 SA47 SE14 SE23 Die besten Ar- beiten aus der Lehre
SA35
SA39
SA46
SA50
IN23
SA47
SE14
SE23
Die besten Ar-
beiten aus der
Lehre im klini-
schen Alltag
Behandlungs-
Rehabilitaton
optionen bei
bei Wirbel-
Which fractures
need definitive
primary fracture
care in the mul-
tiple traumatized
patient?
Hilfsmittelver-
O&U Basics:
O&U Fort-
sorgung -
geschrittene:
langstreckigen
Grundlagen-
säulenerkran-
Spannungsfeld
Periprotheti-
Knochendefek-
forschung
kungen und
zwischen
sche Frakturen
ten nach Trauma
oder Tumor-
resektion
-verletzungen
Anspruch und
(UCH)
Wirklichkeit
ObereExtremität
II: Trauma vom
Ellenbogen bis
zu den Finger-
spitzen (UCH)
S.
46
S. 47
S. 48
S. 48
S.
49
S.
49
S. 50
S. 51
DKOU international:
Seminar:
in English language
Seminarkarte erforderlich

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

09:00 - 10:30

Großer Saal

Sektion, Arbeitsgruppe

SA34

Komplikationsvermeidung und Komplikationsmanagement in der Hüftendoprothetik AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (DGOU)

Vorsitz

Günther K. (Dresden), Reichel H. (Ulm)

2367

Die Indikationsstellung – wie erkenne ich den Patienten, der profitiert?

10'+5'

Günther K. (Dresden)

2368

Impingementfreie Bewegung nach Hüft-TEP – wie realisieren?

10'+5'

Widmer K. (Schaffhausen)

2369

Risiko Hüftluxation – welche Patienten brauchen besondere Maßnahmen?

10'+5'

Perka C. (Berlin)

2370

Azetabuläre Osteolysen bei Hüft-TEP – wann kann die Pfanne belassen werden?

10'+5'

Reichel H. (Ulm)

2371

Metallabrieb in Hüftprothesen – Gleitpaarung, Konus, modulare Verbindung – was müssen wir ändern?

10'+5'

Morlock M. (Hamburg)

2372

Infektionsdiagnostik – was ist Pflicht, was optional?

10'+5'

Heller K. (Braunschweig)

09:00 - 10:30

Helsinki

Sektion, Arbeitsgruppe

SA11

Focus Unterarm: Kindertraumatologie und -orthopädie VKO - Sektion Vereinigung Kinderorthopädie (DGOU); Sektion Kinder- traumatologie (DGU); Zertifizierung DGUV

Organisation

Schmittenbecher P. (Karlsruhe) Rödl R. (Münster)

 

Vorsitz

2373

Konservative Therapie der Unterarmschaftfraktur – gibt es (noch) Evidenz?

10'+5'

Fitze G. (Dresden)

2374

Operative Therapie der Unterarmschaftfraktur – kann die ESIN alles?

10'+5'

Marzi I. (Frankfurt)

2375

Korrekturen nach Unterarmschaft- und Monteggiafrakturen: wann, wie und warum?

10'+5'

Fernandez F. (Stuttgart)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

2376

Epiphysenfugenverletzung mit Wachstumsstörung (postinfektiös, posttraumatisch) – wie managen?

10'+5'

Langendörfer M. (Stuttgart)

2377

Systemerkrankungen (Osteochodrome, Enchondrome) – Unterarm- verlängerung wann und wie

10'+5'

Vogt B. (Münster)

2378

Angeborene Fehlbildungen (M. Madelung, Radioulnare Synostose, Radiusköpfchenluxation, Radiusaplasie)

10'+5'

Farr S. (Wien)

09:00 - 10:30

Budapest

Sektion, Arbeitsgruppe

SA19

Runder Tisch: WIK-Forum DGOU Gesellschaftsübergreifend

Organisation

Niethard F. (Aachen), Wawrik O. (Hanau)

2577

Das WIK-Forum der DGOU – Modell für die Kommunikation und Kooperation zwischen medizinischen Verbänden und Industrie

10'

Niethard F. (Aachen)

2578

Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit Industrie-Arzt-Fach- gesellschaften

10'

Raebel U. (Norderstedt)

2579

Health Care Compliance in Deutschland und Europa

10'

Wawrik O. (Hanau)

2580

Das Antikorruptionsgesetz in Deutschland

10'

Großbölting R. (Berlin)

2581

Industriesponsoring von Kongressveranstaltungen – zu viel, zu wenig?

10'

Münnig Michaela (Tuttlingen)

2582

Das Projekt Qualität und Sicherheit von Kongressveranstaltungen

10'

Bouillon B. (Köln)

2583

Der ”Kongressmarkt” aus Sicht der Veranstalter

10'

Schwarz-Cloß Kerstin (Wiesbaden)

5'+15'

Rundtisch und Diskussion

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

09:00 - 10:30

Dublin

Sektion, Arbeitsgruppe

SA31

Rund um das Skaphoid Sektion Handchirurgie (DGU)

Vorsitz

Schädel-Höpfner M. (Neuss), Windolf J. (Düsseldorf) Sauerbier M. (Frankfurt)

Moderation

2159

Anatomie und Pathobiomechanik

12'+5'

Langer M. (Münster)

2160

Frische Frakturen

12'+5'

Sauerbier M. (Frankfurt)

2161

Pseudarthrose 1 – Standardverfahren

12'+5'

Yarar Sinef (Hamburg)

2162

12'+5'

Pseudarthrose 2 – Komplexe Rekonstruktionen

Pillukat T. (Bad Neustadt)

2163

12'+5'

Karpaler Kollaps – Behandlungsoptionen

Meier R. (Offenburg)

2164

5'

Zusammenfassung

Sauerbier M. (Frankfurt)

09:00 - 10:30

Berlin 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA27

Der Unfallchirurg als Manager und Stratege – was muss er können und was nicht? AG Einsatz-, Katastrophen- und Taktische Chirurgie (DGU)

Organisation

Friemert B. (Ulm) Kinzl L. (Ulm)

Vorsitz

2834

4'+1'

Einführung in das Thema

Friemert B. (Ulm)

2835

12'+5'

The art of war in trauma surgery

Franke A. (Koblenz)

2836

12'+5'

Taktik und Strategie beim Trauma – aus unfallchirurgischer Sicht

Platz A. (Zürich)

2837

12'+5'

Taktik und Strategie beim Trauma – aus visceral-/thoraxchirurgischer Sicht

Lang M. (Murnau)

2838

12'+5'

Taktik und Strategie beim Trauma – aus gefäßchirurgischer Sicht

Debus E. (Hamburg)

2839

12'+5'

Taktik und Strategie beim MANV – was muss der UCH hier können

Oestern H. (Celle)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

09:00 - 10:30

Paris 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA14

HWS-Rasanztrauma – Diagnostik, Therapie, Prognose, Begutachtung In Kooperation mit AOSpine

SA14 HWS-Rasanztrauma – Diagnostik, Therapie, Prognose, Begutachtung In Kooperation mit AOSpine

Vorsitz

Blattert T. (Schwarzach), Schultheiß M. (Ulm)

2215

Einführung

5'

Blattert T. (Schwarzach)

2216

Diagnostik und Therapie der nicht-struktuellen HWS-Distorsionsver- letzungen: State-of-the-Art und neue Ansätze

15'+5'

Dehner C. (Ulm)

2903

HWS-Trauma mit neurologischem Defizit: Timing der operativen Therapie

15'+5'

Ringel F. (München)

2217

Cervical spine clearance in the obtunded/unconscious patient

15'+5'

Aydinli U. (Nilüfer/Bursa)

2218

Begutachtung nach HWS Trauma – Fakten und Mythen

15'+5'

Scholz M. (Frankfurt)

2219

Zusammenfassung

5'

Schultheiß M. (Ulm)

09:00 - 10:30

Paris 2

Sektion, Arbeitsgruppe

SA33

Septische Chirurgie: Knochen- und Weichteilinfektionen Sektion Knochen- und Weichteilinfektionen (DGOU)

Organisation

Ascherl R. (Tirschenreuth), Tiemann A. (Suhl)

2747

Treatment of chronic osteomyelitis with bio glass

9'+3'

Bulstra S. (Groningen)

2272

Infekthäufigkeit – Vergleich der Register - Änderungen über die Jahre

9'+3'

Labek G. (Linz)

2273

Präoperatives Screening – wann, was, wie?

9'+3'

Kramer A. (Greifswald)

2274

Radikalität beim Knocheninfekt

9'+3'

Hofmann G. (Jena)

2275

Spacer – Fremdkörper und Wirkstoffträger

9'+3'

Anagnostakos K. (Homburg)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

2775

Radikalität beim Weichteilinfekt

9'+3'

Tiemann A. (Suhl)

2776

Häufige Fehler bei der Antibiotikumbehandlung

9'+3'

Frommelt L. (Hamburg)

09:00 - 10:30

London 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA32

Management Kostenrechnung – wo bleibt die Medizin? Forum NSO - Nicht-selbständige Ärzte (DGOOC)

Organisation

Skripitz R. (Rostock) Renkawitz T. (Bad Abbach)

 

Vorsitz

2741

Aktuelle Veränderungen im DRG-System

10'+5'

Göbel P. (Daun)

2742

Schadensfälle in der Endoprothetik und Umgang mit selbigen

10'+5'

Klüß D. (Rostock)

2743

Rechtliche Aspekte von Arbeitnehmererfindungen – Was sind meine Rechte und Pflichten als Erfinder im Angestelltenverhältnis?

10'+5'

Knüppel T. (Rostock)

2744

Wie gewinnen wir die besten Köpfe der ”Generation Y” für die Ortho- pädie und Unfallchirurgie?

10'+5'

Renkawitz T. (Bad Abbach)

2745

Der gezielte Auslandsaufenthalt als Karriereschritt in O und U

10'+5'

Drescher W. (Schwarzenbruck)

2746

Analyse der Zufriedenheit des klinischen Mittelbaus

10'+5'

Skripitz R. (Rostock)

09:00 - 10:30

London 3

Sektion, Arbeitsgruppe

SA45

Tipps und Tricks in der Sportmedizin GOTS - Sektion Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sport- medizin (DGOU)

Organisation

Miltner O. (Berlin) Krüger-Franke M. (München), Seil R. (Luxemburg)

Vorsitz

2631

Therapiealgorhythmus der Seitenbandverletzungen des Kniegelenkes

12'+3'

Seil R. (Luxemburg)

2628

Entwicklung der Therapie des Patellaspitzensyndroms

12'+3'

Weisskopf L. (Rheinfelden)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

2629

Schulterschmerz beim Überkopfsportler – aktuelle Therapiekonzepte

12'+3'

Pieper H. (Bremen)

2630

Diagnostik und Therapie der Patellaerstluxation

12'+3'

Ostermeier S. (Gundelfingen)

2627

Bildgebung der Muskelverletzung in der neuen Klassifikation

12'+3'

Mauch F. (Stuttgart)

2632

Sinn und Zweck des Deutschsprachigen Arthroskopie-Registers (DART) gGmbH

12'+3'

Müller-Rath R. (Neuss)

09:00 - 10:30

New York 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA49

Chronischer Rückenschmerz AG Psychosomatik (DGOU)

Organisation

Peschel U. (Hamburg) Schiltenwolf M. (Heidelberg)

 

Vorsitz

2633

Psychosomatische Grundversorgung

15'+5'

Bühren Astrid (München)

2634

Multimodale Schmerztherapie im interdisziplinären Kontext an der AK St. Georg

15'+5'

Bartel T. (Hamburg)

2635

Die Gestaltung der Arzt-Patient-Beziehung

15'+5'

Peschel U. (Hamburg)

09:00 - 10:30

New York 3

DKOU international: in English language

New York 3 DKOU international: in English language IN20 Tumors In cooperation with TOTBID Organisation

IN20

Tumors In cooperation with TOTBID

in English language IN20 Tumors In cooperation with TOTBID Organisation Gosheger G. (Münster), Özger H. (Istanbul)

Organisation

Gosheger G. (Münster), Özger H. (Istanbul)

Vorsitz

Windhager R. (Wien)

3085

Megaprosthesis of the upper extremities after tumor resection

10'+5'

Funovics P. (Wien), Windhager R. (Wien)

3086

Our endoprosthetic reconstruction experience in upper extremity tumors

10'+5'

Hiz M. (Istanbul)

3087

Reverse tumor prosthesis

10'+5'

Streitbürger A. (Münster)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

3088

Biological reconstruction in upper extremity tumors

10'+5'

Alpan B. (Istanbul), Özger H. (Istanbul)

3098

Reconstruction with irradiated autografts in upper extremity tumors

10'+5'

Sabah D. (Bornova - Izmir)

3099

Bionic reconstruction of the upper extremities

10'+5'

Aszmann O. (Wien)

09:00 - 10:30

Berlin 2

Sektion, Arbeitsgruppe

SA26

Acetabulumfraktur des älteren Menschen AG Becken III (DGU)

Organisation

Stuby F. (Tübingen) Culemann U. (Celle)

 

Vorsitz

2602

Hüftpfannenfrakturen – wo liegt die Herausforderung?

10'

Pohlemann T. (Homburg)

2603

Frau Meier hat sich die Hüfte gebrochen – mein typischer Fall

5'

Fuchs T. (Münster)

2604

Frau Müller hat sich die Hüfte gebrochen – mein typischer Fall

5'

Schmal H. (Freiburg)

2605

Frau Schmid hat sich die Hüfte gebrochen – mein typischer Fall

5'

Putzeys G. (Kortrijk)

2606

Was sagt das Beckenregister zu Azetabulumfraktur im Alter?

7'+3'

Stuby F. (Tübingen)

2607

Prothese oder Osteosynthese? Literaturübersicht zu den Therapie- optionen

7'+3'

Holstein J. (Homburg)

2608

Mini Battle: Ich brauche eine gute Prothese

7'+3'

Märdian S. (Berlin)

2609

Mini Battle: Ich brauche eine gute Osteosynthese

7'+3'

Großterlinden L. (Hamburg)

2610

Mini Battle: Konservativ – geht immer

7'+3'

N.N.

2611

Periprothetische Acetabulumfrakturen – ein neues Problem

7'+3'

Culemann U. (Celle)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

09:00 - 10:30

London 2

Seminar: Seminarkarte erforderlich

SE11

Obere Extremität I: Schulter – von ASK bis Prothese (Ortho) DVSE - Sektion Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogen- chirurgie (DGOOC); Zertifizierung AGA, DVSE

Organisation

Patzer T. (Düsseldorf) Kircher J. (Hamburg)

 

Vorsitz

2387

Bildgebung am Schultergelenk: Was brauchen wir zu Indikations- findung und zur operativen Planung? (Rö, Sono, MRT, CT)

10'+5'

Mauch F. (Stuttgart)

2391

Präarthrotische Deformitäten des Schultergelenks und konsekutive, präventive, operative, Therapiemöglichkeiten

10'+5'

Patzer T. (Düsseldorf)

2390

Möglichkeiten und Grenzen der Schulter-Arthroskopie zur Therapie der Knorpelschäden und Omarthrose

10'+5'

Lorbach O. (Homburg)

2392

Schulterinstabilität: Algorithmus der operativen Therapie, arthrosko- pisch vs. offen, Einfluss der Therapie auf Omarthrose

10'+5'

Wellmann M. (Hannover)

2388

Der arthroskopisch implantierbare, partielle Oberflächenersatz (Partial Eclipse): Indikationen, Ergebnisse, Grenzen

10'+5'

Anderl W. (Wien)

2389

Die Schulterendoprothese: Humeruskopfersatz, Hemi-, anatomische oder inverse Totalendprothese: ein Therapiealgorithmus

10'+5'

Kircher J. (Hamburg)

09:00 - 10:30

New York 2

Seminar: Seminarkarte erforderlich

SE24

O&U Fortgeschrittene: Polytrauma

Organisation

Ruchholtz S. (Marburg) Ernstberger A. (Regensburg)

 

Vorsitz

2813

Demographische Herausforderungen bei der Versorgung schwer- verletzter Patienten

10'+5'

Flohé S. (Solingen)

2814

Übertriage im Schockraum – ein ”neues” Phänomen?

10'+5'

Ruchholtz S. (Marburg)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

2815

Der geriatrische Patient im traumatisch-hämorrhagischen Schock

10'+5'

Pape H. (Aachen)

2816

Interventionelle Behandlung schwerverletzter Patienten – Voraus- setzungen, Möglichkeiten und Herausforderungen

10'+5'

Mahnken A. (Marburg)

2817

Verminderte Morbidität durch verbesserte Intensivmedizin?

10'+5'

Waydhas C. (Bochum)

2818

ECMO beim Polytrauma – Ultima ratio oder standardisierte Therapie?

10'+5'

Lunz D. (Regensburg)

11:00 - 12:30

Großer Saal

Sektion, Arbeitsgruppe

SA29

Pro und Contra von Leitlinien in der Therapie von Wirbelsäulen- erkrankungen Sektion Wirbelsäule (DGOU)

Organisation

Richter M. (Wiesbaden) Kandziora F. (Frankfurt)

 

Vorsitz

2449

Nationale Versorgungsleitline Kreuzschmerz aus konservativer Sicht

15'+5'

Kladny B. (Herzogenaurach)

2450

Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz aus operativer Sicht

15'+5'

Kothe R. (Hamburg)

2451

DVO-Leitlinie Osteoporotische Frakturen

15'+5'

Hadji P. (Frankfurt)

2452

Leitlinien für Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen: was gibt es, was ist sinnvoll, was fehlt?

20'+10'

Blattert T. (Schwarzach)

11:00 - 12:30

Helsinki

Sektion, Arbeitsgruppe

SA48

Osteotomien um das Kniegelenk Sektion Deutsche Kniegesellschaft (DGOU)

Vorsitz

Mayr H. (München), Frosch K. (Hamburg)

2453

Achs- und Torsionsverhältnisse an der unteren Extremität

10'

Imhoff A. (München)

2454

Präoperative Planung einer HTO oder distalen Femurosteotomie (DFO)

10'

Mayr H. (München)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

2455

Konservative Ansätze zur Therapie der monokompartimentellen Gonarthrose

10'

Schmitt-Sody M. (Bernau)

2456

Die valgisierende Tibiakopfosteotomie – medial öffnend

10'

Petersen W. (Berlin)

2457

Die distale Femurosteotomie bei lateraler Gonarthrose

10'

Niemeyer P. (Freiburg)

2458

Die distale Femurosteotomie bei Torsionsfehlstellungen

10'

Hinterwimmer S. (München)

2459

Korrekturosteotomien bei posttraumatischen Deformitäten

10'

Frosch K. (Hamburg)

20'

Diskussion

11:00 - 12:30

Budapest

Sektion, Arbeitsgruppe

SA43

Innovationen in der computergesteuerten Chirurgie AGiTeC - AG intraoperative Bildgebung und Technologieintegration (DGOU)

Organisation

Franke J. (Ludwigshafen) Schnurr C. (Düsseldorf)

 

Vorsitz

2621

Navigation bei Knie-TEP-Wechseln: Auswertung einer Fallserie von 130 navigierten Revisionen

12'+3'

Nessler J. (Viersen)

2622

Umstellungsosteotomien an Femur und Tibia: Benefit durch Navigation?

12'+3'

Venjakob A. (Düsseldorf)

2623

Patientenspezifische Hüft-TEP-Navigation unter Berücksichtigung des Pelvic tilt

12'+3'

Schnurr C. (Düsseldorf)

2624

Intraoperative, automatisierte Bildanalyse am 3D C-Bogen

12'+3'

Vetter S. (Ludwigshafen)

2625

Von der Idee zum Pilotkurs: das neue AOTrauma-Seminar ”Intraopera- tives Imaging”. Konzept, Impressionen und Evaluationen der ersten Veranstaltungen

12'+3'

Franke J. (Ludwigshafen)

2626

Generierung neuer Studienideen: Potpourri der Innovationen aus der Medizin-Informatik. Was ist für die klinische Anwendung denkbar?

12'+3'

Meinzer H. (Heidelberg)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

11:00 - 12:30

Dublin

Sektion, Arbeitsgruppe

SA42

Osteotomien am Hüftgelenk. Altbewährtes oder neue Trends? AG Osteosynthese (DGOOC)

Organisation

Martinek V. (Bad Aibling) Hauschild M. (München)

 

Vorsitz

3095

Hüftrekonstruktionen bei Kindern. Kombinationseingriffe sinnvoll?

25'+5'

Nader S. (Vogtareuth)

3096

Beckenosteotomien bei Erwachsenen

25'+5'

N.N.

3097

Osteotomien am coxalen Femur

25'+5'

Skripitz R. (Rostock)

11:00 - 12:30

Berlin 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA16

Knorpelregeneration bei lokalen, degenerativen Läsionen – Vermeidung der Endoprothese? AG Klinische Geweberegeneration (DGOU)

Vorsitz

Albrecht D. (Reutlingen), Fritz J. (Tübingen)

2379

Versorgungsrealität in Deutschland – Was operieren wir? Daten aus dem KnorpelRegister DGOU

8'+4'

Niemeyer P. (Freiburg)

2380

Molekulare und zelluläre Veränderungen in der lokalen vs. genera- lisierten Knorpeldegeneration: Chancen zur Frühdiagnose?

8'+3'

Rolauffs B. (Tübingen)

2381

Das Knie im Profifußball: Degenerative Knorpelläsionen als Normalität?

8'+3'

Welsch G. (Hamburg)

2382

Wann ist die Arthroskopie bei der Arthrosetherapie noch sinnvoll?

8'+3'

Steinwachs M. (Zürich)

2383

MACT bei fokal degenerativen Läsionen- Outcome eigenes Patientengut

8'+3'

Angele P. (Regensburg)

2384

Langzeitergebnisse nach osteochondraler Transplantation. Klinische und radiologische Ergebnisse

8'+3'

Marlovits S. (Wien)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

2385

Knorpelregeneration bei unikompartimentellen, degenerativen Knorpelläsionen – Die Rolle der Achsenkorrektur

8'+3'

Brucker P. (München)

2386

MACT: Matched pair Analyse von Patienten unter 20 Jahren vs. Patienten über 40 Jahre (3-Jahres-Ergebnisse)

8'+4'

Müller P. (München)

11:00 - 12:30

Paris 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA15

Muskuloskelettaler Infekt: Aktuelles aus Klinik und Recht Sektion Knochen- und Weichteilinfektionen (DGOU)

Organisation

Tiemann A. (Suhl) Ascherl R. (Tirschenreuth), Militz M. (Murnau)

 

Vorsitz

2108

Mikrobiologische Diagnostik – klinische Konsequenz

18'

Grabein Béatrice (München)

2109

V. a. akuten Infekt: Vermutung-Diagnostik-Therapie

18'

Tiemann A. (Suhl)

2110

Schicksal oder Behandlungsfehler?

18'

Ascherl R. (Tirschenreuth)

2111

Medikolegale Konsequenzen

18'

Rumpenhorst M. (Bochum)

15'

Diskussion

11:00 - 12:30

Paris 2

Sektion, Arbeitsgruppe

SA40

Veränderungen der Rotatorenmanschette unter langjähriger Belastung AG Sozialmedizin und Begutachtungsfragen (DGOU)

Organisation

Schiltenwolf M. (Heidelberg)

2618

Einführung in die AG-Sitzung

10'

Schiltenwolf M. (Heidelberg)

2619

Läsionen der Rotatorenmanschette bei Rollstuhlfahrern

30'+10'

Akbar M. (Heidelberg)

2620

Rotatorenmanschettenläsionen nach langjähriger beruflicher Überkopfarbeit

30'+10'

Loew M. (Heidelberg)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

11:00 - 12:30

London 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA41

Implantatsicherheit/Implantatunverträglichkeit AG Implantatunverträglichkeit (DGOOC)

Organisation

Thomsen M. (Baden-Baden) Thomas P. (München)

Vorsitz

2362

25'+5'

Unterschiedliche klinische Erscheinungsbilder von Implantatunver- träglichkeiten

Thomsen M. (Baden-Baden)

2363

10'+5'

Was uns Epicutantest und LTT über eine mögliche Implantatunverträg- lichkeit sagen

Thomas P. (München)

2364

10'+5'

Brauchen wir Beschichtungen in der Hüftendoprothetik?

Kretzer J. (Heidelberg)

2365

10'+5'

Prothesenkorrosion und biologische Reaktionen

Morlock M. (Hamburg)

2366

10'+5'

Probleme in der Implantatverarbeitung

Holzwarth U. (Eckental)

11:00 - 12:30

London 3

Sektion, Arbeitsgruppe

SA13

Wie geht’s weiter nach dem Facharzt O&U? Forum Mittelbau (DGOU)

Organisation

Stange R. (Münster) Niethard Maya (Berlin), Perl M. (Murnau)

Vorsitz

3030

Forum Mittelbau O&U – Wo drückt der Schuh?

10'

Stange R. (Münster)

3032

10'

Wie geht’s weiter? – Perspektive Oberarzt in der Klinik

Kremer M. (Frankfurt)

2891

10'

Wie geht’s weiter? – Perspektive Chefarzt

Flohé S. (Solingen)

2892

10'

Wie geht’s weiter? – Perspektive Niederlassung

Weimann A. (Münster)

3033

10'

Wie geht’s weiter? – Perspektive Wissenschaft

Huber-Lang M. (Ulm)

2894

10'

Wie geht’s weiter? – Alternativen außerhalb der Medizin

Wente M. (Tuttlingen)

30'

Podiumsdiskussion

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

11:00 - 12:30

New York 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA51

Knochentransplantation beim Endoprothesenwechsel AG Knochentransplantation und Knochenersatzmaterial (DGOOC)

Organisation

Katthagen B. (Dortmund) N.N.

 

Vorsitz

3079

Auswahl von Knochenspendern

12'+5'

Röhm Cordula (Kassel)

3080

Impaction Bone Grafting – Wechsel, Transplantat und Zement

12'+5'

Nöth U. (Berlin)

3081

Knochentransplantate und lokale Antibiotika – welche Wirkstoffe sind wirksam?

12'+5'

Frommelt L. (Hamburg)

3082

Knochenbank und Bankknochen – Kosten und Erlöse

12'+5'

Jung S. (Ulm)

3083

Anforderungen an Knochentransplantate – Fit, Fill oder Fix

12'+5'

N.N.

11:00 - 12:30

New York 3

DKOU international: in English language

IN26

AOTrauma Europe: Pelvis In cooperation with AOTrauma Europe

AOTrauma Europe: Pelvis In cooperation with AOTrauma Europe

Organisation

Pohlemann T. (Homburg) Varga E. (Szeged)

 

Vorsitz

2176

Prognostic factors of outcome after lumbopelvic fixation of spinopelvic dissociations

15'+3'

Lindahl J. (Hus)

2177

Image guided surgery in pelvic fractures

15'+3'

Grützner P. (Ludwigshafen)

2175

Classification and treatment strategy of fragility fractures of the pelvis

15'+3'

Rommens P. (Mainz)

2178

Geriatric acetabulum fractures – is there a place for primary THR

15'+3'

Peter R. (Genève)

2157

Late stage reconstructive surgery of the pelvis

15'+3'

Johnson E. (Los Angeles)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

11:00 - 12:30

Berlin 2

Sektion, Arbeitsgruppe

SA52

Manuelle Medizin am OSG und Fuß AG Manuelle Medizin (DGOOC)

Organisation

Deinfelder R. (Donzdorf) Locher H. (Tettnang)

 

Vorsitz

2104

Manuelle Medizin – Indikation und Grenzen am OSG und Fuß

18'

Psczolla M. (Oberwesel)

2105

Schmerztherapeutische Injektionen und Manuelle Therapie am Fuß

18'

Locher H. (Tettnang)

2106

Krankheiten und Verletzungen am OSG und Fuß

18'

Schörle C. (Göppingen)

2107

Orthopädische Versorgung bei Verletzungen am OSG und Fuß

18'

Schmauder R. (Göppingen)

18'

Diskussion

11:00 - 12:30

London 2

Seminar: Seminarkarte erforderlich

SE12

O&U Basics: Obere Extremität I: Trauma des Schultergürtels & des Oberarms (UCH) Zertifizierung DVSE

Organisation

Lill H. (Hannover) Hepp P. (Leipzig)

 

Vorsitz

2393

Klavikulafrakturen

12'+3'

Müller L. (Köln)

2397

SC- und AC-Gelenkverletzungen

12'+3'

Jensen G. (Hannover)

2398

Scapulafrakturen

12'+3'

Jürgens C. (Hamburg)

2394

Möglichkeiten der arthroskopischen Frakturversorgung

12'+3'

Lill H. (Hannover)

2396

Proximale Humerusfrakturen – rekonstruktiv

12'+3'

Hepp P. (Leipzig)

2395

Proximale Humerusfrakturen – prothetischer Ersatz

12'+3'

Reuther F. (Berlin)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

11:00 - 12:30

New York 2

Seminar: Seminarkarte erforderlich

SE21

O&U Fortgeschrittene: Kindliche Frakturen (UCH) Zertifizierung DGUV

Organisation

Schmittenbecher P. (Karlsruhe) Strohm P. (Bamberg)

 

Vorsitz

2403

Verletzungen rund um die Schulter im Kindesalter: alles konservativ? Was und wie operativ?

10'+5'

Strohm P. (Bamberg)

2399

Fehlheilungen nach suprakondylärer Humerusfraktur: Vermeidungs- strategie und Korrekturoptionen

10'+5'

Sommerfeldt D. (Hamburg)

2401

Neue Implantate am Femur: die pediatric fracture plate am Schenkel- hals und der ALFN

10'+5'

Schmittenbecher P. (Karlsruhe)

2400

Frakturen rund ums Knie: Fehlheilungen und Korrekturen

10'+5'

Strecker W. (Bamberg)

2404

Welche Bedeutung hat die Arthroskopie bei Gelenkfrakturen im Kindesalter?

10'+5'

Schmal H. (Freiburg)

2402

Übergangsfrakturen: nur am OSG? Wo noch? Wie behandeln?

10'+5'

Schneidmüller Dorien (Murnau)

14:30 - 16:00

Großer Saal

Sektion, Arbeitsgruppe

SA12

Tipps und Tricks – hinterm Horizont AOTrauma Deutschland (DGOU)

Organisation

Raschke M. (Münster) Stöckle U. (Tübingen)

 

Vorsitz

2642

Preisverleihung Wissenschaftspreis der AOTrauma – Deutschland

4'

Raschke M. (Münster)

2643

Kurzvortrag Preisträger

5'

N.N.

2644

Humeruskopf

12'+3'

Preßmar J. (Ulm)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

2645

Distaler Radius

12'+3'

Langer M. (Münster)

2646

Beckenfrakturen

12'+3'

Stöckle U. (Tübingen)

2647

Tibiakopf

12'+3'

Frosch K. (Hamburg)

2648

Mittelfuß und Fußwurzel

12'+3'

Rammelt S. (Dresden)

14:30 - 16:00

Helsinki

Sektion, Arbeitsgruppe

SA17

Brennpunkte der Arthroskopie AGA - Sektion AG für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (DGOU); Zertifizierung AGA

Organisation

Angele P. (Regensburg) Lill H. (Hannover)

 

Vorsitz

2460

Möglichkeiten der arthroskopischen Frakturversorgung des Schulter- gelenks

12'+3'

Lill H. (Hannover)

2461

Topographie der nervalen Strukturen bei der Arthroskopie am Ellen- bogengelenk

12'+3'

Lenich A. (München)

2462

Hotspots der Hüftarthroskopie

12'+3'

Fickert S. (Straubing)

2463

Langzeit-Outcome nach VKB Rekonstruktion – Ist die Arthrose zu verhindern?

12'+3'

Dirisamer F. (Linz)

2464

Outcome nach arthroskopischer Meniskustherapie – evidenzbasierte Analyse

12'+3'

Niemeyer P. (Freiburg)

2465

Revisionseingriffe nach Arthroskopie am Sprunggelenk – was gibt es zu beachten?

12'+3'

Buchhorn T. (Straubing)

ÜbersichtProgrammEventsIndustrieInformationKontakt

Tag der Sektionen und Arbeitsgruppen

14:30 - 16:00

Budapest

Sektion, Arbeitsgruppe

SA21

Osteoporotische Frakturen AG Alterstraumatologie (DGU)

Organisation

Liener U. (Stuttgart) Friess T. (Oberhausen)

 

Vorsitz

2584

Frakturheilung bei Osteoporose

10'+5'

Böcker W. (München)

2585

Wirkung und Wertigkeit neuer osteoanaboler Medikamente

10'+5'

Schieker M. (München)

2586

Stationäre-ambulante Verzahnung der Osteoporosetherapie am Beispiel eines Netzwerks/FLS

10'+5'

Hesse E. (Hamburg)

2587

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Liener U. (Stuttgart)

2588

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Bücking B. (Marburg)

2589

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Karich B. (Zwickau)

2590

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Goost H. (Wermelskirchen)

2591

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Thormann U. (Gießen)

2592

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Knobe M. (Aachen)

2593

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Kammerlander C. (München)

2594

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Meiler R. (Weiden)

2595

From bad to worse untere Extremität

4'+1'

Lewens T. (Traunstein)

Dienstag, 20.10.2015 – Kongressprogramm

14:30 - 16:00

Dublin

Sektion, Arbeitsgruppe

SA28

Neue Strategien für Calcaneusfrakturen AG Fuß (DGU)

Vorsitz

Ochman Sabine (Münster), Rammelt S. (Dresden)

2656

Calcaneusfrakturen – State of the art

15'+7'

Zwipp H. (Dresden)

2657

Fehlverheilte Calcaneusfraktur – was tun?

15'+7'

Rammelt S. (Dresden)

2658

Was gibt es an neuer Evidenz?

15'+7'

Ochman Sabine (Münster)

2659

Minimal-invasive Therapie der Calcaneusfraktur

15'+7'

Manegold S. (Berlin)

14:30 - 16:00

Berlin 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA44

Akutschmerz ”Rücken in der Notfallambulanz” IGOST - Sektion Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädisch/unfall- chirurgische und allgemeine Schmerztherapie (DGOU)

Organisation

Schulz A. (Lüdenscheid) Locher H. (Tettnang), Schott Cordelia (Essen)

 

Vorsitz

2696

Klinische Symptomatik

15'

Schott Cordelia (Essen)

2697

Standardisierte klinische Untersuchung

15'

Locher H. (Tettnang)

2698

Therapieoptionen des Akutschmerzes

15'

Strohmeier M. (Ravensburg)

45'

Diskussion

14:30 - 16:00

Paris 1

Sektion, Arbeitsgruppe

SA24

Die Sonographie in O&U – Start up oder Auslaufmodell? AG Ultraschall (DGU)

Organisation

Achatz G. (Ulm) Großer K. (Erfurt)

 

Vorsitz

3073