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Organisation und Kommunikation: E & K Sengthaler GmbH

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Sponsor-Management: Mag. Larissa Pitzek, Pharmarktung

Herbstsemester 2010/11

Mag. Larissa Pitzek, Pharmarktung Herbstsemester 2010/11 Die Kronen Zeitung präsentiert: u i m d u 2
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Die Kronen Zeitung präsentiert:

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MINI MED STUDIUM
MINI MED STUDIUM

MINI MED Schwerpunktthema HERZ: Die neuesten medizinischen Erkenntnisse!

Spitzenmedizin hautnah erleben! Die Gesellschaft der Ärzte in Wien und die Medizinische Universität Wien laden alle gesundheitsbewussten Wienerinnen und Wiener ein. Führende ÄrztInnen informieren die Bevölke-

rung in spannenden Vorlesungen über das Neueste aus Medizin und Wissenschaft. Mit ausführlicher Diskussion! Nützen Sie die Chance, sich aus erster Hand zu informie- ren! Tun Sie jetzt etwas für sich und Ihre Gesundheit!

„Einer aktiven Gesundheitsvorsorge kommt heute besondere Bedeutung zu. Das MINI MED Studium leistet dazu einen

„Einer aktiven Gesundheitsvorsorge kommt heute besondere Bedeutung zu. Das MINI MED Studium leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Es wird auf höchstem fachlichen Niveau sozusagen ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ vermittelt.“

o.Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäko- logische Onkologie der Universitäts-Frauenklinik Wien, Ehrenpräsident der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Vizepräsident des gemeinnützigen Vereins MINI MED und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Wien

MINI MED und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Wien „Medizinisches Grundwissen kann uns allen helfen, gesund

„Medizinisches Grundwissen kann uns allen helfen, gesund zu bleiben oder zu werden. Das MINI MED Studium bietet gesundheitsbewussten und medizinisch interessierten Menschen die Möglichkeit, den eigenen Wissensstand zu erweitern und neueste Erkenntnisse aus der Welt der Spitzenmedizin aus erster Hand zu erfahren. Vielen Dank für diese besondere Initiative!“

Mag.a Sonja Wehsely Stadträtin für Gesundheit und Soziales der Stadt Wien

Medizinische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Vorlesungen sind für alle verständlich!

Das MINI MED Studium dankt allen ÄrztInnen, die sich uneigennützig in den Dienst der Bevölkerung stellen.

 

EINTRITT FREI!

  Beginn: 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr
 

Beginn:

19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

Ort: Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Ort:

Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Ort: Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien
 
 
 

www.minimed.at | Info-Hotline in ganz Österreich zum Ortstarif: 0810/081060

Herbstsemester 2010/11

Wenn uns Anforderungen über den Kopf wachsen Burnout und Depression

Anders heilen! Anerkannte Behandlungsmethoden der Komplementärmedizin im Trend

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc FA für Neurologie, Burnout-Zentrum „The Tree“, Wien

Univ.-Prof. Dr. René Wenzl, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde Wien Eine Million ÖsterreicherInnen sind akut gefährdet, an Burnout zu erkranken. Burnout ist ein seelischer Infarkt, ein „Ausgebranntsein“, ein Zustand der totalen Erschöpfung. Die Anforderungen im Beruf und im Privatleben wach- sen uns über den Kopf. Wenn Erschöpfung zum Dauerzustand wird. kommt es irgendwann zum Zusammenbruch. Wie lässt sich ein Burnout vermeiden und wie bekommt man sein Leben in den Griff? Wie kann man Betroffenen helfen? Neueste Erkenntnisse zum Thema Depression und Burnout!

23.9.

Dr. Gerhard Hubmann Arzt für Allgemeinmedizin, Leiter des Arbeitskreises „Praxis

und Forschung“ in der Wiener Akademie für Ganzheits- medizin, Berater für Komplementärmedizin der WGKK Noch nie waren die Erkenntnisse über den stofflichen Aufbau des Körpers so umfassend. Doch je weiter das Wissen voranschreitet, desto deutlicher wird, dass der Mensch mehr ist als die Summe seiner Teile. Bei welchen Krankheiten kommt die Komplementärmedizin zur Anwendung und wo sollte man eher auf schulmedizinische Behandlungen zurückgreifen? Wem und welchen Methoden kann man wirklich vertrauen? Der neueste Stand der Forschung!

11.11.

Lebenselixier oder Gesellschaftsdroge? Wenn Alkohol zur Krankheit wird

Wenn die Nieren bedroht sind Nierenkrebs – oft nur zufällig entdeckt

Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek Dr. Oliver Scheibenbogen, Dr. Ute Andorfer

Anton Proksch Institut Wien In Österreich gelten 330.000 Menschen als alkoholkrank, knapp 900.000 Öster- reicherInnen trinken regelmäßig in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß. Mäßig konsumiert kann Alkohol positive Effekte haben, wobei dies allerdings nur für den gesunden Menschen gilt. Ab wann ist man gefährdet? Wie kann man die Sucht möglichst früh erkennen bzw. vermeiden, bei sich selbst und bei anderen? Wie wird sie heute behandelt? Das Aktuellste zum Thema!

30.9.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Othmar Zechner Vorstand der Abteilung für Urologie, Wilhelminenspital Wien

Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig, Vorstand der 1. Med. Abteilung, Wilhelminenspital Wien Univ.-Prof. Dr. Armin Pycha, Vorstand der Urologischen Abteilung, KH Bozen Etwa 9 von 100.000 ÖsterreicherInnen erkranken im Verlauf ihres Lebens an Nierenkrebs. Die Hälfte der Betroffenen stirbt an der Krankheit. Wie sinnvoll ist eine Vorsorgeuntersuchung? Was kann die Ursache von Nierenkrebs sein? Hören Sie die aktuellsten medizinischen Erkenntnisse zum Thema Nierenkrebs!

18.11.

Wenn das Herz nicht mehr will Herzrhythmusstörungen und Herzchirurgie

Wenn die Verdauung nicht mehr will Möglichkeiten und Grenzen der TCM

Univ-Doz. Dr. Martin Grabenwöger, Vorstand der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie, KH Hietzing

Priv.-Doz. Dr. Michael Brunner Designierter Abteilungsvorstand der 4. Med. Abteilung, KH Hietzing Rund 25.000 ÖsterreicherInnen müssen jährlich aufgrund eines Herzinfarktes in ein Krankenhaus eingewiesen werden und rund 6.000 sterben jährlich an den Folgen. Herz-Kreislauferkrankungen stellen die häufigste Todesursache dar. Herzstillstand und Herzrhythmusstörungen können jeden von uns treffen. Wie schützt man das Herz? Was macht unser Herz krank? Welche Möglich- keiten bieten die moderne Herzchirurgie und die Kardiologie?

7.10.

Prof. Dr. Andrea Zauner-Dungl, Tan Bleimroth Mag. pharm. Claudia Krist-Dungl

Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin & Komplementärmedizin, Donau-Universität Krems Jeder Mensch hat irgendwann im Leben bereits einmal darunter gelitten. Verdauungsbeschwerden können alle Altersgruppen betreffen. Über Verstopfung und Durchfall wird allerdings selten gesprochen. Welche wirksame Hilfe gibt es? Wie kann man vorbeugen? Welche Rolle spielen dabei Nahrungsmittel? Das Neueste aus der Medizin über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten!

25.11.

Wege zum freien Atmen Asthmatische Erkrankungen

Warum Frauen länger leben und Männer früher sterben Spannende Herausforderung Gender-Medizin

Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke 2. Medizinische Abteilung, Wilhelminenspital Wien

Über 500.000 ÖsterreicherInnen sind von asthmatischen Erkrankungen betroffen. Damit ist Asthma eine der am häufigsten auftre- tenden chronischen Erkrankungen. Welche Auslöser gibt es für Asthma? Ab wann droht die Krankheit chronisch zu werden? Wie wirksam ist eine Immuntherapie? Wann sollte man mit einer Therapie beginnen? Ist Asthma lebensbedrohend? Wie kann die Lungenfunktion nachhaltig verbessert werden? Was sollen Angehörige von Betroffenen beachten? Erfahren Sie die neuesten medizinischen Informationen zum Thema asthmatische Erkrankungen!

14.10.

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn Vorstand des Institutes Besondere Einrichtung für Medizinische

Aus- und Weiterbildung der MedUni Wien Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, Klinik für Innere Medizin III Endokrinologie, AKH, Lehrstuhl für Gender Medizin der MedUni Wien Gender-Medizin betrifft jeden von uns. Wussten Sie z. B., dass Frauen meist mehr Nebenwirkungen bei der Anwendung von Medikamenten aufweisen als Männer? Oder, dass Forschungen über Osteoporose und Depression meist bei Frauen durchgeführt werden? Ziel der Gender-Medizin ist, zu einer besse- ren Behandlungs- und Lebensqualität von Frau und Mann beizutragen. Hören Sie die neuesten Erkenntnisse der modernen Gender-Medizin!

13.1.

Harninkontinenz - Die überforderte Blase Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Sexueller Frust und sexuelle Lust Sexuelle Funktionsstörungen in allen Lebensabschnitten

Univ.-Prof. Dr. Hans Klingler Univ.-Prof. Dr. Georg Schatzl

Univ.-Klinik für Urologie, AKH Wien Univ.-Doz. Dr. Stephan Madersbacher Abteilung für Urologie und Andrologie, SMZ Ost – Donauspital Wien Eine Million ÖsterreicherInnen leiden unter Kontinenzproblemen. Unkontrollierter Harnabgang bedeutet für die Betroffenen ein großes soziales und hygienisches Problem. Schon bei Kindern kann eine mögliche Verdrängung zu einem ausge- wachsenen Problem führen. Welche Ursachen gibt es? Was sind vorbeugende Maßnahmen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

21.10.

Prim. Univ.-Doz. Dr. Eugen Plas Vorstand der Abteilung für Urologie, Hanusch-Krankenhaus

Prim. Univ.-Prof. Dr. Heinz Pflüger Vorstand der Abteilung für Urologie, KH Hietzing Sexuelle Funktionsstörungen können in allen Lebensabschnitten auftreten. Wäh- rend beim jungen Mann häufig vorzeitiger Samenerguss vorliegt, sind besonders im Alter der Mangel an Lust und die Verschlechterung der Erektion die Hauptpro- bleme. Welche Risikofaktoren können sexuelle Funktionsstörungen verursachen? Halten die modernen Therapien das, was sie versprechen? Kann man Sexualität bis ins hohe Alter ausleben? Aktuelle Informationen zu brisanten Themen.

20.1.

Ausweg aus der Grippefalle Moderner Impfschutz als Lösung?

Von Nahrungsmittelintoleranz bis zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Mag. DDr. Wolfgang Maurer Zentrum für Public Health, MedUni Wien

Dr. Barbara Tucek AGES PharmMed, Institut Zulassung & LifecycleManagement, Wien Das Immunsystem ist das natürliche und mitunter lebensrettende Bollwerk des Körpers gegen Angriffe fremder Organismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen. Menschen werden krank, wenn ihr Immunsystem einen Krankheitserreger nicht ausreichend bekämpfen kann. Moderne Impfstoffe unterstützen bei der Abwehr von fremden Organismen. Wann soll geimpft werden? Was sind die Auswirkungen mangelnder Impfbereitschaft? Modernes Wissen um ein vieldiskutiertes Thema!

28.10.

Univ.-Prof. Dr. Michael Trauner Univ.-Prof. DI Dr. Harald Vogelsang

Univ.-Prof. Dr. Clemens Dejaco, PD Dr. Wolfgang Miehsler Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie Univ.-Klinik für Innere Medizin 3, AKH Wien Ein gesunder Darm gilt als Basis für ein langes Leben. Dennoch leiden etwa 80.000 ÖsterreicherInnen an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Darmentzündungen sind immer noch nicht heilbar und führen zu entschei- denden Einschränkungen. Auch unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden 20-50 % der Menschen. Aktuelles medizinisches Wissen zum Thema CED und Nahrungsmittelintoleranz!

27.1.

Wir danken folgenden Partnern (alphabetische Reihenfolge)

Wir danken folgenden Partnern (alphabetische Reihenfolge) www.minimed.at | Info-Hotline in ganz Österreich zum

www.minimed.at | Info-Hotline in ganz Österreich zum Ortstarif: 0810/081060