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Ministerul Educaţiei Naționale Centrul Naţional de Evaluare şi Examinare

Etapa județeană/sectoarelor municipiului București a olimpiadelor naționale școlare - 2019

Probă scrisă Chimie Clasa a IX-a

Timpul de lucru efectiv este de 3 ore.

Pentru rezolvarea cerințelor veți utiliza mase atomice rotunjite din tabelul periodic, care se găsește la sfârșitul variantei de subiecte. Excepție face subiectul III B.

SUBIECTUL I

(25 puncte)

A. (9 puncte) Gegeben die chemischen Elemente:

20 40

Ca I

,

,

127 53 204

81

Tl

,

226

88

Ra

, 222 86

Rn . Der Kern eines

A Z

Z

Elements ist natürlich radioaktiv, wenn

a. Nennt die Elemente, welche natürliche Radioaktivität aufweisen.

b. Schreibt die Elektronenkonfiguration der Elemente ohne natürliche Radioaktivität.

c. Für die Elemente mit natürlicher Radioaktivität, schreibt die Elektronenkonfigurationen der

Atome und Ionen welche diese bilden und modelliert den Vorgang der Ionisierung. B. (9 puncte) Beim Untersuchen der Sonnenstrahlung, haben die französischen Astronomen Pierre Janssen und Joseph Norman Lockyer unabhängig voneinander eine gelbe Linie im Sonnenspektrum bemerkt, welche keinem bis dahin entdeckten Element entsprach. Einige Jahre später, hat Sir William Ramsay ebenfalls unabhängig bemerkt, dass das von den beiden Franzosen entdeckte chemische Element in Cleveit vorhanden ist, einem natürlichen radioaktiven Erz, welches Uran enthält. Später wurde dieses Element Helium genannt (Helios Sonengott). Der Hauptvorgang in der Sonne ist:

˃1,5. Unter Verwendung dieser Information:

1

4 H

1

→ α + 2β + 250,5∙10 10 J, wo α

4

2

He

ist und β este

0

1

e

.

Ergänzt folgende Kernreaktionen:

a. Reaktionen die bei der Explosion der Wasserstoffbombe stattfinden:

2

1 1

2 3

1

1

D T

H T

3

0 ?

  17,6

n

MeV



2 3

He

? 14, 2

MeV

b. mögliche Raktion im “pacemaker” – einem Herzschrittmacher, durch Identifizierung der von (1) (6)

notierten Nuklide.

Identifizierung der von (1) – (6) notierten Nuklide. C. (7 puncte) Eine schwarze Substanz (XY) welche

C. (7 puncte) Eine schwarze Substanz (XY) welche im kubischen System, ähnlich wie

Natriumchlorid kristallisiert, enthält in einem Ionenpaar (XY) 32 Protonen. Die reelle Ladung der

Protonen aus dem Atom des Elements Y ist +12,8·10 -19 C. In einem mol der Verbindung Z n Y gibt es 2N A einfache Kovalenzen. Die Anzahl der Elektronen aus dem Atom des Elements Z ist gleich mit der Hälfte der Elektronen, die in gemeinsamen Besitz von dem Atom Y gegeben wurden. Bei 1000°C wird die Substanz XY zu Metall reduziert.

a. Schreibt die Gleichung der im Text suggerierten Raktion und identifiziert XY und Z n Y.

b. Notiert die Elektronenkonfiguration des Metalls.

SUBIECTUL al II-lea

(25 puncte)

A. (15

vervollständigt sie nach dem gegebenen Modell:

puncte)

Schreibt

die

untenstehende

Tabelle

auf

das

Wettbewerbsblatt

ab

und

 

Art der

Typ der Hybridisiertung des zentralen Atoms

Polarität

Chemische Formel/Benennung

Struktur

PH 3

Phosphan/Phosphin

Pyramidale

Hybridisierung P-sp 3

Polares Molekül mit polaren kovalenten Bindungen

Struktur

CO 2

Kohlenstoffdioxid

     

SO 3

Schwefeltrioxid

     

NO 2 -

Nitrition

     

ClO 2

Chlordioxid

     

XeF 4

Xenontetrafluorid

     

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B. (10 puncte) Das Kupfersulfat wird als nichtlandwirschaftliches Herbizid verwendet, um invasive Wasserpflanzen und die Wurzeln von Pflanzen in der Nähe der Wasserleitungen unter Kontrolle halten zu können. Die meisten Algen können mit sehr niedrigen Konzentrationen von Kupfersulfat unter Kontrolle gehalten werden, auch in Schwimmbecken wird es gegen Algen verwendet. Eine verdünnte Kupfersulfatlösung wird zur Behandlung von Aquariumsfischen bei Parasitenbefall und zur Entfernung der Schnecken aus Aquarien verwendet. Trotzdem sind die Kupferionen extrem giftig für die Fische. Weiter unten ist die Struktur eines Kristallohydrats des Kupfersulfats dargestellt:

eines Kristallohydrats des Kupfersulfats dargestellt : a. Nennt die Art der Bindugen, die mit 1 ,

a. Nennt die Art der Bindugen, die mit 1, 2 und 3 nummeriert sind.

b. Bei einer leichten Erwärmung eines Probierglases, welches eine Probe des Kristallohydrats A

enthält, bleibt die blaue Färbung erhalten und es erscheinen Tröpfchen von kondensierter Flüssigkeit am oberen Rand des Probierglases. Erklärt den beschrieben Vorgang. Schreibt die Gleichung des Vorgangs.

c. Modelliert die Entstehung der mit 2 nummerierten Bindung.

d. Nennt die Koordinationszahl des Kupfers im Kristallohydrat A und die existierende Geometrie.

SUBIECTUL al III-lea

(25 puncte)

A. (15 puncte) Der ungelöschte Kalk wird in der Baustoffindustrie, in der Matallurgie zur Entschwefelung der Eisenerze, in der Chemieindustrie zur Herstellung von Substanzen zur Verbesserung der sauren Böden und zur Herstellung von Calciumhypochlorit verwendet. In der Lebensmittelindustrie dient er als pH-Regler (quantum satis) bei LebensmittelnE529.

B. Eine Probe A von ungelöschtem Kalk der Masse 84 g reagiert vollständig mit 45,975 g

Wasser bei 20 o C. Nach dem Dekantieren des Reaktionsgemisches, gibt es im unteren Teil des Gefässes 105,561 g festes Material. Das erhaltene hetrerogene Gemenge E 1 , wird mit 300 g Salzsäurelösung der Konzentration 29,2% (Massenprozente) neutralisiert. Am Ende de Reaktion wird ein anderes heterogenes Gemenge E 2 erhalten, bestehend aus einer Lösung S 1 und 16,8 g festem Material. Nach dem Verdunsten des Wassers aus der Lösung S 1 , wird eine Probe B von CaCl 2 ·aH 2 O abgetrennt. Die Probe B wird in 36,9 g Wasser gelöst und

bildet 299,7 g gesättigte Lösung bei 20 o C. Bestimmt:

a. die Reinheit der Probe A von ungeläschtem Kalk;

b. den Lösungskoeffizienten des Calciumhydroxids bei 20 o C;

c. die Konzentration in Massenprozenten der Lösung S 1 ;

d. die chemische Formel des Kristallohydrats aus der Probe B.

Informationen:

Der Lösungskoeffizient des Calciumchlorids bei 20 o C ist 80g/100 g H 2 O.

Die Verunreinigungen aus dem ungelöschten Kalk sind in Wasser nicht löslich und reagieren nicht mit HCl. B. (10 puncte) In Rumänien wird Salz bereits seit dem Altertum in Ortschaften gefördert, welche oft den Namen „ocnă (mină de sare)” tragen: Ocna Mureș, Ocna Șugatag, Târgu Ocna, Ocnele Mari. Das Steinsalz (Halit) ist ein natürliches Chlorid, welches im kubischen System kristallisiert

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und zur Behandlung von Atemwegserkrankungen (Speleotherapie) und für Mineralisierungskuren verwendet wird. Natriumchlorid hat die Dichte 2,163 g/cm 3 und die Molekularmasse 58,44. Berechnet:

a. die Masse des Natriumchlorids, welche 1 mol Elektronen enthält;

b. die Distanz zwischen den Zentren zweier benachbarten Ionen aus dem Kristall (man nimmt an,

dass das Kristall aus einheitlichen Würfeln gleicher Dimensionen besteht; ein einheitlicher Würfel enthält ein einziges positives oder zu den Flächen tangentielles negatives Ion;

c. die Radien der zwei Ionen, wenn der Radius des Natriumions 0,563 des Chlorions beträgt;

d. das Volumen, welches von den Ionen eines mols Natriumchlorid besetzt wird, wenn man den

Idealfall voraussetzt, dass die Ionen tangierende Kugeln sind;

e. die nötige Minimalenergie, um ein mol Natriumionen im Zustand des idealen Gases zu

- die primäre Ionisierungsenergie des Natriumatoms im

gasförmigen Zustand);

ionisieren, in kiloJouli (

I 5,138 eV

Na ( g )

f. die Menge des erhaltenen Natriums, wenn die Energie, die beim Entstehen von einem mol

Chlorionen aus Atomen im Gaszustand (

Gaszustand) vollständig verwendet wird.

- Elektronenaffinität des Chloratoms im

A  3,617 eV

Cl

( g )

SUBIECTUL al IV-lea

(25 puncte)

Gigel möchte im Labor eine quantitative Reaktion mit Niederschlagsbildung durchführen. Dafür verwendet er eine Kupfersulfatlösung der Konzentration 1M und eine 2M Natriumhydroxidlösung.

1. Er beobachtet die beiden Lösungen aus den Fläschchen mit Reagenzien und notiert ins Heft:

- die Kupofersulfatlösung ist blau und klar

- die Natriumhydroxidlösung ist farblos, mit festen Ablagerungen“.

2. Misst mit Vorsicht 50 mL Kupfersulfatlösung und nach seinen Berchnungen, 50 mL

Natriumhydroxidlösung zur vollständigen Niederschlagsbildung (Die Dichte der Lösungen wird gleich mit der Einheit vorausgesetzt).

3. Vermengt die beiden Lösungen und erhält einen geleeartigen blauen Niederschlag PP 1 , welcher

die Farbe schnell in Richtung grün mit leichter Gasentwicklung ändert (Niederschlag PP 2 ).

4. Wiederholt den Versuch und fängt das Gas mit einer Ausbeute von 96% in Bariumsulfatlösung

der Konzentration 2% (Massenprozente) auf und erhält einen Niederschlag PP 3 .

5. Filtriert den Niederschlag PP 3 , trocknet ihn und bestimmt durch Abwiegen 2,364 g.

6. Kalziniert bei la 327°C den auf dem Filterpapier gebliebenen grünen Niederschlag PP 2 und

erhält 2 L heisses Gasgemisch bei atmosphärischen Druck mit der Dichte 0,4452 g/L, welches er mit Verlusten, die 4,675 mal grösser sind als bei der ersten Gasbestimmung, einfängt .

a. Schreibt die Gleichungen der chemischen Vorgänge, die in Gigels Versuchen beschrieben

werden.

b. Bestimmt die Masse des Natriumhydroxids aus der ursprünglichen Lösung.

c. Berechnet das Massenverhältnis der Substanzen, die in der ursprünglichen basischen Lösung

enthalten waren.

d. Bestimmt den prozentuellen Massengehalt an Natrium aus der ursprünglichen basischen

Lösung.

Volumul molar: V 0 m = 22,4 dm 3 mol -1 Constanta universală a gazelor: R = 0,082 atm∙dm 3 mol -1 K -1 Numărul lui Avogadro: N A = 6,02210 23 mol -1 Sarcina protonului +1,6·10 -19 C; 1eV = 1,6·10 -19 J π = 3,14.

Subiecte selectate și prelucrate de:

prof. Carmen-Luiza GHEORGHE - Liceul Tehnologic ,,Costin Nenițescu”, Buzău prof. Lavinia MUREŞAN, Licel teoretic ,,Eugen Pora“, Cluj-Napoca prof. Irina POPESCU, Colegiul Naţional „I. L. Caragiale”, Ploieşti

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ANEXA: TABELUL PERIODIC AL ELEMENTELOR

şi Exami nare ANEXA: TABELUL PERIODIC AL ELEMENTELOR Probă scrisă la chimie – clasa a IX-a