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HALFENSCHIENEN Z_HTU 08/18 BETON
HALFENSCHIENEN
Z_HTU 08/18
BETON
HALFENSCHIENEN Z_HTU 08/18 BETON
HALFENSCHIENEN Z_HTU 08/18 BETON

HALFEN HTU TRAPEZBLECHBEFESTIGUNGSSCHIENEN

Allgemeine Hinweise

Verwendung von Fremdprodukten

Diese Zulassung ist nur gültig für Original HALFEN Produkte, die durch HALFEN hergestellt wurden. Sollten HALFEN Produkte durch Fremdprodukte ersetzt werden, so sind die Angaben in dieser Zulassung nicht darauf übertragbar und der Anwen- der übernimmt die Haftung für aus dem Austausch resultierende Personen- oder Sachschäden in vollem Umfang.

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung
Allgemeine
bauaufsichtliche
Zulassung/
Allgemeine
Bauartgenehmigung

Nummer:

2-21.4-84

Antragsteller:

HALFEN GmbH

Liebigstraße 14

40764 Langenfeld

Gegenstand dieses Bescheides:

HALFEN Trapezblechbefestigungsschienen HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

OIEt

Zulassungsstelle für Bauprodukte und Bauarten Bautechnisches Prüfamt

Eine vom Bund und den Ländern gemeinsam getragene Anstalt des öffentlichen Rechts

Mitglied der EOTA,

der UEAtc und derWFTAO

Datum:

Geschäftszeichen:

30.07.2018 1 25-1.21.4-20/18

Geltungsdauer

vom: 2.

bis:

August 2018

2. August 2023

Der oben genannte Regelungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen/genehmigt.

Dieser Bescheid

Der Gegenstand ist erstmals am 23. Juli 2008 allgemein bauaufsichtlich zugelassen worden.

umfasst sechs Seiten

und fünf Anlagen.

zugelassen worden. umfasst sechs Seiten und fünf Anlagen. DIBt I Ko l on n enst r

DIBt

I Kolonnenstraße 30 BI

D-10829 BerlinITel.:+493078730-0I

Fax: +493078730-3201 E-Mail:dibt@dibt.de Iwww.dibt.de

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIBt

Seite 2 von 61 30. Juli 2018

1

Mit diesem Bescheid ist die Verwendbarkeit bzw. Anwendbarkeit des Regelungsgegenstandes im Sinne der Landesbauordnungen nachgewiesen.

2

Dieser Bescheid ersetzt nicht die für die Durchführung von Bauvorhaben gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungen, Zustimmungen und Bescheinigungen.

3

Dieser Bescheid wird unbeschadet der Rechte Dritter, insbesondere privater Schutzrechte, erteilt.

4

Dem Verwender bzw. Anwender des Regelungsgegenstandes sind, unbeschadet weiter gehender Regelungen in den "Besonderen Bestimmungen", Kopien dieses Bescheides zur Verfügung zu stellen. Zudem ist der Verwender bzw. Anwender des Regelungs­ gegenstandes darauf hinzuweisen, dass dieser Bescheid an der Verwendungs- bzw. Anwendungsstelle vorliegen muss. Auf Anforderung sind den beteiligten Behörden ebenfalls Kopien zur Verfügung zu stellen.

5

Dieser Bescheid darf nur vollständig vervielfältigt werden. Eine auszugsweise Veröffentlichung bedarf der Zustimmung des Deutschen Instituts für Bautechnik. Texte und Zeichnungen von Werbeschriften dürfen diesem Bescheid nicht widersprechen, Übersetzungen müssen den Hinweis "Vom Deutschen Institut für Bautechnik nicht geprüfte Übersetzung der deutschen Originalfassung" enthalten.

6

Dieser Bescheid wird widerruflich erteilt. Die Bestimmungen können nachträglich ergänzt und geändert werden, insbesondere, wenn neue technische Erkenntnisse dies erfordern.

7

Dieser Bescheid bezieht sich auf die von dem Antragsteller gemachten Angaben und vorgelegten Dokumente. Eine Änderung dieser Grundlagen wird von diesem Bescheid nicht erfasst und ist dem Deutschen Institut für Bautechnik unverzüglich offenzulegen.

8

Die von diesem Bescheid umfasste allgemeine Bauartgenehmigung gilt zugleich als allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für die Bauart.

240598.18

1.21.4-20/18

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

OIBt

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84

II BESONDERE BESTIMMUNGEN

Seite 3 von 6130. Juli 2018

1

1.1

1.2

Regelungsgegenstand

und Verwendungs- bzw. Anwendungsbereich

Regelungsgegenstand

Die

einer U-förmigen Schiene

sich in der Ausführung wie folgt unterscheiden:

-

-

Die Schiene wird oberflächenbündig einbetoniert.

Auf der Anlage

Verwendungs- bzw. Anwendungsbereich

Die Trapezblechbefestigungsschiene darf

HALFEN Trapezblechbefestigungsschiene

Typ D:

Typ A

N

:

mit mindestens zwei

Ankerpaar: Schlaufen aus Rundstahl

HTU 60/22/3 bzw.

0 5,5

HTU 60/22/6 besteht aus

angeschweißten Ankern/Ankerpaaren, die

Einzelanker aus Rundstahl 0 5,5 oder 0 7

1 ist die Schiene im eingebauten Zustand dargestellt.

zur Befestigung

von statisch oder

quasi statisch

belasteten

Stahltrapezprofilen

mit

hierfür

allgemein

bauaufsichtlich

zugelassene

oder

europäisch technisch

bewertete

Verbindungsmitteln

verwendet

werden,

sofern

keine

Anforderungen

einschließlich der Schienen und Anker gestellt werden.

ist

mindestens C20/25 nach

Herstellung und

Bei Verankerung

örtlichen Querzugspannungen

nicht

Aufspalten des Betons verhindern. Die Trapezblechbefestigungsschiene

hinsichtlich

und

der

Feuerwiderstandsdauer

aus

Gesamtkonstruktion

Die Trapezblechbefestigungsschiene

von

Eigenschaften,

an

die

in

Stahl-

Spannbetonbauteilen

DIN

Normalbeton

"Beton;

Teil

1:

der

Festigkeitsklasse

werden,

Querdruck)

EN 206-1:2001-07

Festlegung,

Konformität" oberflächenbündig zu verankern.

im gerissenen

Beton müssen die

durch

zusätzliche

Maßnahmen

oder

andere

aus

infolge Sprengwirkung auftretenden

sofern

B.

ein

Bewehrung aufgenommen

günstige

Einflüsse

darf

in

(z.

konstruktive

verzinktem Stahl

Umgebungen

verwendet

werden, die der Korrosivitätskategorie C1 (unbedeutend),

C2 (gering) oder C3 (mäßig)

nach

DIN EN

ISO 12944-2: 1998-07 zugeordnet werden können.

 

Die Trapezblechbefestigungsschiene

aus

nichtrostendem

Stahl darf

entsprechend

ihrer

2

2.1

Korrosionsbeständigkeitsklasse CRC III gemäß DIN

DIN EN

1993-1-4/NA:2017-01 verwendet werden.

EN 1993-1-4:2015-10 in

Verbindung mit

Bestimmungen für das Bauprodukt

Eigenschaften

Die Schienen und Anker müssen den Zeichnungen

Die

werte, Abmessungen und Toleranzen der Schienen und Anker müssen den beim

Institut

hinterlegten Angaben entsprechen.

und Zusammensetzung

und Angaben der Anlagen entsprechen.

nicht

angegebenen Werkstoffkenn­

Deutschen

Stelle

der fremdüberwachenden

in dieser allgemeinen bauaufsichllichen Zulassung

für

Bautechnik,

bei

der

Zertifizierungsstelle

und

Zusätzlich

sind

die

Bestimmungen

der

allgemeinen

bauaufsichtlichen

Zulassung

Nr. Z-30.3-6

"Erzeugnisse,

Bauteile und

Verbindungsmittel

aus

nichtrostendem

Stählen"

vom 5. März 2018 einzuhalten.

 

Die

Schienen und

Anker bestehen

aus

nichtbrennbaren Baustoffen

der

Klasse

A nach

DIN 4102-1:1998-05

"Brandverhalten von

Anforderungen

und Prüfungen".

Baustoffen

und Bauteilen; Baustoffe

- Begriffe,

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIBt

Seite 4 von 6130. Juli 2018

2.2

Herstellung und Kennzeichnung

2.2.1

Herstellung Die Herstellung der Verbindungen (Anschweißen) zwischen Anker und Schiene ist im Werk vorzunehmen.

In Abhängigkeit von den Anforderungen, die für die Konstruktion festgelegt sind, gelten - in Abstimmung mit dem Tragwerksplaner und der Genehmigungsbehörde - für die Ausführung der Schweißnähte die Regelungen nach DIN EN 1090-2:2011-10. Für Verbindungen zwischen nichtrostenden Stählen sind die Besonderen Bestimmungen der

allgemeinen bauaufsichtlichen

Zulassung

Nr. Z-30.3-6

"Erzeugnisse,

Bauteile und

Verbindungsmittel aus nichtrostenden Stählen" vom 5. März 2018 einzuhalten.

2.2.2

Kennzeichnung Jeder Lieferschein der Schienen muss vom Hersteller mit dem Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) nach den Übereinstimmungszeichen-Verordnungen der Länder gekennzeichnet werden. Zusätzlich sind auf dem Lieferschein das Werkzeichen, die Zulassungsnummer und die vollständige Bezeichnung der Schienen anzugeben. Die Kennzeichnung darf nur erfolgen, wenn die Voraussetzungen nach Abschnitt 2.3 erfüllt sind. Jede Schiene ist gemäß Anlage 2 bzw. 3 zu kennzeichnen.

2.3

Übereinstimmungsbestätigung

2.3.1

Allgemeines Die Bestätigung der Übereinstimmung der Schienen mit den Bestimmungen der von dem Bescheid erfassten allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung muss für jedes Herstellwerk mit einer Übereinstimmungserklärung des Herstellers auf der Grundlage einer werkseigenen Produktionskontrolle und eines Übereinstimmungszertifikates einer hierfür anerkannten Zertifizierungsstelle sowie einer regelmäßigen Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen erfolgen:

Für die Erteilung des Übereinstimmungszertifikats und die Fremdüberwachung einschließlich der dabei durchzuführenden Produktprüfungen hat der Hersteller der Schienen eine hierfür anerkannte Zertifizierungsstelle sowie eine hierfür anerkannte Überwachungsstelle einzu­ schalten. Die Übereinstimmungserklärung hat der Hersteller durch Kennzeichnung der Schienen mit dem Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) unter Hinweis auf den Verwendungszweck abzugeben. Dem Deutschen Institut für Bautechnik ist von der Zertifizierungsstelle eine Kopie des von ihr erteilten Übereinstimmungszertifikats zur Kenntnis zu geben.

2.3.2

Werkseigene Produktionskontrolle In jedem Herstellwerk ist eine werkseigene Produktionskontrolle einzurichten und durchzu­ führen. Unter werkseigener Produktionskontrolle wird die vom Hersteller vorzunehmende kontinuierliche Überwachung der Produktion verstanden, mit der dieser sicherstellt, dass die von ihm hergestellten Bauprodukte den Bestimmungen der von diesem Bescheid erfassten allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung entsprechen. Für Umfang, Art und Häufigkeit der werkseigenen Produktionskontrolle ist der beim Deutschen Institut für Bautechnik und der fremdüberwachenden Stelle hinterlegte Prüfplan maßgebend.

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIEt

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84

Seite 5 von 6 130. Juli 2018

Die Ergebnisse der

werten.

- Bezeichnung des Bauprodukts bzw. des Ausgangsmaterials und der Bestandteile

- Art der Kontrolle oder Prüfung

-

werkseigenen Produktionskontrolle

sind aufzuzeichnen

und

auszu­

Die Aufzeichnungen

müssen mindestens folgende Angaben enthalten:

der Prüfung

des Bauprodukts bzw. des

Datum

der Herstellung und

Ausgangsmaterials

-

oder der Bestandteile

Ergebnis

Anforderungen

der

Kontrolle

und

Prüfungen

und

soweit

zutreffend

Vergleich

mit

den

- Unterschrift des für die werkseigene Produktionskontrolle Verantwortlichen.

Die Aufzeichnungen

wachung

für

Bautechnik

vorzulegen.

sind

mindestens fünf Jahre aufzubewahren

und der für die Fremdüber­

sind

dem Deutschen Institut

Verlangen

auf

eingeschalteten Überwachungsstelle vorzulegen. Sie

und

der

zuständigen

obersten

Bauaufsichtsbehörde

Bei

ungenügendem

Prüfergebnis

sind

vom

Hersteller

unverzüglich

die erforderlichen

Maßnahmen

zur Abstellung

des Mangels

zu

treffen.

Bauprodukte,

die

den Anforderungen

nicht entsprechen,

sind so

zu handhaben,

dass Verwechslungen

mit übereinstimmenden

technisch möglich und

zum Nachweis der Mängelbeseitigung erforderlich - die bestehende Prüfung unverzüglich zu wiederholen.

ausgeschlossen werden.

Nach Abstellung

des Mangels

ist

-

soweit

2.3.3

Fremdüberwachung

 

In

jedem

Herstellwerk

ist

die werkseigene

Produktionskontrolle

durch eine

Fremdüber­

wachung regelmäßig zu überprüfen, mindestens jedoch

einmal jährlich.

Im Rahmen der Fremdüberwachung ist eine Erstprüfung der Schienen durchzuführen und es

müssen auch

Proben

für Stichprobenprüfungen entnommen

werden. Die

Probenahme

und

Prüfungen obliegen jeweils der anerkannten Überwachungsstelle.

 

Für Umfang,

Art

und Häufigkeit der Fremdüberwachung ist der

beim Deutschen Institut für

Bautechnik und der fremdüberwachenden Stelle hinterlegte Prüfplan

maßgebend.

 

Die Ergebnisse der Zertifizierung und

Fremdüberwachung

sind mindestens fünf Jahre auf­

zubewahren.

Sie

sind

von

der

Zertifizierungsstelle

bzw.

der

Überwachungsstelle

dem

Deutschen Institut

für Bautechnik und

der zuständigen obersten

Bauaufsichtsbehörde

auf

Verlangen vorzulegen.

 

3

Bestimmungen für Planung, Bemessung und Ausführung

 

3.1

Planung

 

Die Verankerungen

sind

ingenieurmäßig

zu

planen.

Unter

Berücksichtigung

der

zu

ver­

ankernden

Lasten

sind prüfbare Berechnungen

und Konstruktionszeichnungen anzufertigen.

Die Konstruktionszeichnungen müssen die enthalten.

genaue Lage,

Größe

und

Länge

der Schienen

3.2

Bemessung

 

3.2.1

Allgemeines Die Verankerungen sind

ingenieurmäßig

zu bemessen.

Der Nachweis der

unmittelbaren

örtlichen Krafteinleitung in den

Die Weiterleitung der zu verankernden Lasten im Bauteil ist nachzuweisen.

Die Schwächung

statischen Nachweis zu berücksichtigen.

Die

breite und -dicke) nach Anlage 5 dürfen nicht unterschritten werden.

Rand-

Beton ist erbracht.

des

Betonquerschnitts

(Achs-,

durch den

Einbau

von

Schienen ist

ggf.

beim

Mindestabstände

und Eckabstände)

und Bauteilabmessungen

(Bauteil­

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIEt

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84

Seite 6 von 6 l 30. Juli 2018

3.2.2 Erforderliche Nachweise

Es ist nachzuweisen, dass der Bemessungswert der Einwirkung (Beanspruchung) F Ed den

nicht

Bemessungswert

des

Widerstandes

(Beanspruchbarkeit)

überschreitet:

F Rd

nach

Anlage 4

FEd s

F Rd

Der statische Nachweis ist für einen durch Einzellasten der Schrauben beanspruchter Einfeld- bzw. Mehrfeldträger mit frei drehbar angenommenen Auflagern zu führen. Die Beanspruchbarkeit der Befestigung zwischen Schiene und Stahltrapezprofil ist einer allgemeinen bauaufsichtlichen oder europäisch technischen Bewertung für Verbindungs­ elemente zur Verwendung bei Konstruktionen mit Kaltprofilen aus Stahlblech zu entnehmen.

Ausführung

3.3

3.3.1 Einbau der Schienen

An der Schiene dürfen keine Anker nachträglich befestigt oder andere Änderungen vorge­ nommen werden.

Konstruktions­

zeichnungen vorzunehmen. Die Schienen sind so auf der Schalung zu befestigen, dass sie sich beim Verlegen der Bewehrung sowie beim Einbringen und Verdichten des Betons nicht verschieben. Sie sind gegen Eindringen von Beton in den Schieneninnenraum zu schützen. Generell ist die Schiene oberflächenbündig im Betonbauteil einzubauen. Überstande der Schienenoberkante bis zu 5 mm über die Betonoberkante sind dabei möglich.

3.3.2 Befestigung der Stahltrapezprofile Die Befestigung der Stahltrapezprofile muss im mittleren Drittel der Breite des Schienen­ rückens erfolgen. Die Achse der Schraube muss mindestens 2,5 cm vom Schienenende entfernt sein.

Der

Einbau

der

Schiene

ist

nach

den

gemäß

Abschnitt 3.1

gefertigten

Beatrix Wittstock

Referatsleiterin

der Schiene ist nach den gemäß Abschnitt 3.1 gefertigten Beatrix Wittstock Referatsleiterin 240598.18 1.21.4-20/18

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung Nr. Z-21.4-84 vom 30. Juli 2018

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

OIBt

/ Trapezblech

7

2018 Deutsches Institut für Bautechnik OIBt / Trapezblech 7 / / / Bohrschraube Schaumfüllung / /
2018 Deutsches Institut für Bautechnik OIBt / Trapezblech 7 / / / Bohrschraube Schaumfüllung / /

/

/

/

Bohrschraube

Schaumfüllung

/

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Profildicke

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Halfen Trapezblechbefestigungsschienen HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6 Einbauzustand

Anlage 1

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung Nr. Z-21.4-84 vom 30. Juli 2018

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

1

DIBt

4 0 ·I

2018 Deutsches Institut für Bautechnik 1 DIBt I· 4 0 ·I Zur Kennzeichnung wird auf dem

Zur Kennzeichnung wird auf dem Rücken jeder Schiene ein Aufkleber angebracht.

Aufkleber:

HTU 60/22/3, TypD St y ropor® :1 05,5 3
HTU 60/22/3, TypD
St y ropor®
:1
05,5
3

1•

63,5

•1

1•

63,5

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Maße in mm

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HALFEN

HTU 60/22/3 Type D

fühl UJ5fR (1.00J8) bzw. A4 (1.4571/U4.04), Dich Jm:n, 1111 ld'nt11un,: \O"l lupubltthrn m,1 �h\l.MI• S:«hidl1.a11llffl 6:kf �Rk-bd'«OM Sth,.aubtn, Sfffl IJJSJR (I.OOJl)or M (1.4S11/1.4404). C/l.ldn,.u Jmm. lc,fvin,: t,JpuoirJ�t mtl.allM'\,t ho.JfOfWl'lurJ,bttl rt>f't.tlw-rr"°'"""w.' f �,'ltllK"IN"'

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■ "''"" ■ Werk­ stoff: T e l l 1 Benennung Schiene 2 A n k

Werk­

stoff:

Tell

1

Benennung

Schiene

2

Anker

Stahl, verzinkt*)

S235JR

nach DIN

( 1.0038 ) EN 10 025

Nichtrostender Stahl

1.4401, 1.4404, 1.4571 nach DIN EN 10 088

* ) feuerverz. mit:!: 50 µm Zinkauflage n. DIN 50 976

Lieferformen:

Maße in mm

Querschnittswerte

 

M

M

M

 

E

E

E

E

E

0

0

0

0

Profil 60/22/3

 

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Profil 60/22/6

 

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475

475

 

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475 75

475

75

75

 

Typ1

 

L = ( 2 X 75 + 6 X 475 ) = 3000

 

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u

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450

 

450

 

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450

 

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450

75

Typ2

 

L = ( 2 X 75 + 6 X 450 + 150 } = 3000

 

75

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u u u

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Typ3

75

L = ( 2 X 75 + 19 X 150 ) = 3000

 

75

Halfen Trapezblechbefestigungsschienen HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6

 

Typ D Querschnittswerte Werkstoffe und Lieferformen

Anlage 2

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. 2-21.4-84 vom

30. Juli 2018

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIBt

Maße in mm

IO

Deutsches Institut für Bau t echn i k DIBt Maße in mm IO 05,5 IO 0)

05,5

IO

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HTU 60/22/3, TypA N

in mm IO 05,5 IO 0) 0 0 -- oder07 HTU 60/22/3, TypA N 05,5 -+--<-.L

05,5

-+--<-.L

oder07

HTU 60/22/6, TypA

Styropor®

N

N 05,5 -+--<-.L oder07 HTU 60/22/6, TypA Styropor® N Zur Kennzeichnung wird auf dem Rü­ cken

Zur Kennzeichnung wird auf dem Rü­ cken jeder Schiene ein Aufkleber ange­ bracht.

Aufkleber:

cken jeder Schiene ein Aufkleber ange­ bracht. Aufkleber: HTU 60/22/3 Type A,i ■ """" ■
cken jeder Schiene ein Aufkleber ange­ bracht. Aufkleber: HTU 60/22/3 Type A,i ■ """" ■

HTU 60/22/3 Type A,i

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HALFEN

SlfflSJJj/�{UJOJl)o,A4(1.071/1.◄40<I), tltid:nmJnm.

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Werk­

stoff:

Tell

1

2

Benennung

Schiene

Anker

Stahl, verzinkt*)

S235JR ( 1.0038)

nach DIN EN

10 025

Nichtrostender Stahl

1.4401, 1.4404, 1.4571 nach DIN EN 10 088

•) feuerverz. mit:!: 50 µm Zinkauflage n. DIN 50 976

Lieferformen:

Maße in mm

Querschnlttswerte

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Profil 60/22/6 ,-. Lt) � "<!' "<!' N_ "<!'- C\i ll i! >C -, �
Profil 60/22/6
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475

475

475

475

475

75

Typ1

450

450

75

Typ2

L = ( 2 X 75 + 6 X 475) = 3000

450

L = ( 2 x 75

+ 6

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450

450

x 450 + 150) = 3000

475

450

75

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75 Typ3

L = (

2 X 75 + 19 X 150) = 3000

75

Halfen Trapezblechbefestigungsschienen HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6

 

Typ A

N

Anlage 3

Querschnittswerte Werkstoffe und Lieferformen

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung Nr. Z-21.4-84 vom 30. Juli 2018

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIEt

vom 30. Juli 2018 Deutsches Institut für Bautechn i k DIEt TypD Typ AN Maße In

TypD

Juli 2018 Deutsches Institut für Bautechn i k DIEt TypD Typ AN Maße In mm C+�=========��====

TypAN

Maße In mm

C+�=========��==== ===== =(=_ ---= --;;

===== � � =(=_ ---= --;; � _ ---= - 75 150 bis 475 150 bis

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150 bis 475

150 bis 475

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150 bis 475 � J-- X =-,=-== � � =Ty=p � - D Typ AN 1

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1
1

150 bis 475

150 bis 475

150 bis 475

75

Die Zulässigkeit der vorhandenen Einwirkungen auf die Schiene ist durch einen statischen Nachweis für einen durch Einzellasten der Schrauben F Ed , s beanspruchten Einfeld- oder Mehrfeldträger mit frei drehbar angenommenen Auflagern zu ermitteln. Der resultierende Bemessungswert der Einwirkung auf den Anker res. F Ed darf den Bemessungswert des

Widerstandes F Rd nach unten aufgeführter

Bemessungswert des Widerstandes F Rd je Einzelankern (Typ AN ) bzw. je Ankerpaar (Typ D) für die Beanspruchungsrichtungen zentrischer Zug, Querlast, Schrägzug und Längslast.

Tabelle nicht überschreiten.

HTU FRd
HTU
FRd

TypD

Typ A N

1

[kN]

7,0

Os a s 180 0 s ß s 180

a [ ° ]

ß [o]

a s 180 0 s ß s 180 a [ ° ] ß [o] Halfen Trapezblechbefestigungsschienen

Halfen Trapezblechbefestigungsschienen HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6

 

Typ D und A N

Anlage 4

Bemessungswiderstand Anker Beanspruchungsrichtung

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/ Allgemeine Bauartgenehmigung

Nr. Z-21.4-84 vom

30. Juli 2018

Deutsches

Institut

für

Bautechnik

DIBt

Mindestabmessungen

( Achs-,

Rand-, Eckabstände ) und Mindestbauteilabmessungen

Bei Ausnutzung der zulässigen Belastung pro Anker sind folgende Mindestabstände einzuhalten:

HTU 60 / 22 / 3 HTU 60 / 22 / 6

Typ A

N

Typ D

�J0

[c

a

,

[cm]

0

2

ae

[cm]

0

3

81

[cm]

0

4

20

10

2

2

20

10

2

2

�J0

[c

[c�]©

10 +

Cnom

20

7,5 +

Cnom

20

0

0

Der Achsabstand a darf auf 8 cm reduziert werden, wenn die Anker benachbarter Schienen mittig gegeneinander versetzt angeordnet sind. Sofern dabei der gegenseitige Ankerabstand 15 cm un­ terschreitet, Ist der Bemessungswiderstand je Anker zu halbieren.

Bei nicht voller Ausnutzung des Bemessungswiderstandes darf der Randabstand a r nur bei alleiniger zentrischer Zugbelastung reduziert werden auf:

red.a r =

N E

d

N - x a

-

Rd

r :!! 5 cm

N

N

E

d

Rd

= vorhandene Bemessungslast (Zug)
= Bemessungswiderstand (Zug)

0

0

0

0

Bel Einleitung von Querlasten dürfen die Randabstände für die Schienen Typ A nicht reduziert werden.

Bel voller Ausnutzung des Bemessungswiderstandes muss der letzte Anker mindestens 9 cm vom Bauteil entfernt sein. Bel Einleitung von Querlasten muss der letzte Anker für die Schienen Typ A und Typ D mindestens 10 cm vom Bauteilrand entfernt sein.

Bei voller Ausnutzung des Bemessungswiderstandes müssen die beiden "Endanker" wenigstens einen gegenseitigen Abstand von 15 cm haben.

Ergibt sich aus der Geometrie der Anker und der erforderlichen Betondeckung

DIN EN

Mindestbauteilbreite

N und Typ D

N

c nom

in [cm] nach

1992-1-1:2011-01.

N und Typ D N c nom in [cm] nach 1992-1-1:2011-01. Halfen Trapezblechbefestigungsschienen Typ D und

Halfen Trapezblechbefestigungsschienen

Typ D und AN Mindestabstände

Trapezblechbefestigungsschienen Typ D und AN Mindestabstände HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6 Anlage 5 ·1.L"l.tf-LUnö

HTU 60/22/3 und HTU 60/22/6

Anlage

5

·1.L"l.tf-LUnö

ADRESSEN

mbH,

Vervielfältigung

Vertriebsgesellschaft

für auszugsweise

auch HALFEN

© gilt 2018

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