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Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren auf den Wasserverbrauch


und deren Berücksichtigung in Prognosen
zum Wasserbedarf

Thilo Koegst

21. April 2009


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

1 Hintergrund
2 Zielstellung
3 Einführung
Wasserbedarf
Methoden zur Erstellung von Wasserbedarfsprognosen
4 Methoden und Daten
verwendete Daten
Datenaufbereitung
5 Ergebnisse
Überblick
Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse
Einflussfaktoren - Klima - Regression
Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse
Einflussfaktoren - technologische Entwicklung
Einflussfaktoren - Demographie
Bedarfsprognose
sozioökonomische Merkmale
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Auswirkungen des demographischen Wandels auf die


Siedlungsentwässerung (BMBF Projekt)
Arbeitspaket 1: Auswirkungen des demographischen Wandels
auf den Abwasseranfall
Abgrenzung des Einflusses der demografischen Entwicklung im
Vergleich zu anderen Faktoren
Tatsächlicher Umgang mit Wasser in Abhängigkeit von sozialer und
Alterstruktur (Aufsplitten üblicher Faustwerte nach
Bevölkerungskohorten)
Bevölkerungsprognosen
Entwicklung von Szenarien
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Auswirkungen des demographischen Wandels auf die


Siedlungsentwässerung (BMBF Projekt)
Arbeitspaket 1: Auswirkungen des demographischen Wandels
auf den Abwasseranfall
Abgrenzung des Einflusses der demografischen Entwicklung im
Vergleich zu anderen Faktoren
Tatsächlicher Umgang mit Wasser in Abhängigkeit von sozialer und
Alterstruktur (Aufsplitten üblicher Faustwerte nach
Bevölkerungskohorten)
Bevölkerungsprognosen
Entwicklung von Szenarien
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Auswirkungen des demographischen Wandels auf die


Siedlungsentwässerung (BMBF Projekt)
Arbeitspaket 1: Auswirkungen des demographischen Wandels
auf den Abwasseranfall
Abgrenzung des Einflusses der demografischen Entwicklung im
Vergleich zu anderen Faktoren
Tatsächlicher Umgang mit Wasser in Abhängigkeit von sozialer und
Alterstruktur (Aufsplitten üblicher Faustwerte nach
Bevölkerungskohorten)
Bevölkerungsprognosen
Entwicklung von Szenarien
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

1 Hintergrund
2 Zielstellung
3 Einführung
Wasserbedarf
Methoden zur Erstellung von Wasserbedarfsprognosen
4 Methoden und Daten
verwendete Daten
Datenaufbereitung
5 Ergebnisse
Überblick
Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse
Einflussfaktoren - Klima - Regression
Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse
Einflussfaktoren - technologische Entwicklung
Einflussfaktoren - Demographie
Bedarfsprognose
sozioökonomische Merkmale
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren auf den Wasserverbrauch


Wie wirken sich andere Faktoren neben dem demographischen
Wandel auf den Wasserverbrauch aus?
Wasserbedarfsprognose
Wie entwickelt sich der Wasserbedarf bis 2020?
Arten der Wassernutzung
Lassen sich unterschiedliche Arten der Wassernutzung durch
sozio-ökonomische Merkmale beschreiben?

Es geht in erster Linie um das Aufzeigen von Methoden, wie die


Fragestellungen beantwortet werden können (Generelle
Herangehensweise).
Die Anwendung erfolgt beispielhaft für die Stadt Dresden
(Fallspezifisch).
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren auf den Wasserverbrauch


Wie wirken sich andere Faktoren neben dem demographischen
Wandel auf den Wasserverbrauch aus?
Wasserbedarfsprognose
Wie entwickelt sich der Wasserbedarf bis 2020?
Arten der Wassernutzung
Lassen sich unterschiedliche Arten der Wassernutzung durch
sozio-ökonomische Merkmale beschreiben?

Es geht in erster Linie um das Aufzeigen von Methoden, wie die


Fragestellungen beantwortet werden können (Generelle
Herangehensweise).
Die Anwendung erfolgt beispielhaft für die Stadt Dresden
(Fallspezifisch).
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

1 Hintergrund
2 Zielstellung
3 Einführung
Wasserbedarf
Methoden zur Erstellung von Wasserbedarfsprognosen
4 Methoden und Daten
verwendete Daten
Datenaufbereitung
5 Ergebnisse
Überblick
Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse
Einflussfaktoren - Klima - Regression
Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse
Einflussfaktoren - technologische Entwicklung
Einflussfaktoren - Demographie
Bedarfsprognose
sozioökonomische Merkmale
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Wasserbedarf

Ursachen und Einflüsse auf den Wasserbedarf werden unterschieden


in ...

Nutzergruppen
Art der
Wassernutzung
Einflussfaktoren
auf die
Wassernutzung
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Wasserbedarf

Ursachen und Einflüsse auf den Wasserbedarf werden unterschieden


in ...

Nutzergruppen
privater Wasserverbrauch (syn.: häuslicher
Art der Wasserverbrauch)
Wassernutzung
öffentlicher Wasserverbrauch (z.B. öffentliche
Einflussfaktoren Einrichtungen wie Schulen, Behörden etc.)
auf die
Wassernutzung gewerblicher Wasserverbrauch (z.B.
Gastronomie, Hotels etc.)
industrieller Wasserverbrauch (z.B. bei der
industriellen Produktion)
landwirtschaftlicher Wasserverbrauch (z.B.
zur Bewässerung)
(zusätzlich Eigennutzung bei der Wasseraufbereitung, sowie Wasserverluste)
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Wasserbedarf

Ursachen und Einflüsse auf den Wasserbedarf werden unterschieden


in ...

Nutzergruppen
Art der Tabelle: Wasserverbrauch in l/d pro
Wassernutzung Einwohner im Haushalt (ATV-DVWK-AG
Einflussfaktoren GB-5.1, 2004)
auf die Tätigkeit l/d pro Einwohner
Wassernutzung Trinken und Kochen 3
Geschirrspülen 8
Körperpflege ohne Baden 8
Duschen und Baden 38
Wäsche waschen 17
WC 40
Garten gießen und Auto waschen 9
Raumreinigung und sonstiges 5
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Wasserbedarf

Ursachen und Einflüsse auf den Wasserbedarf werden unterschieden


in ...

Nutzergruppen
Einflüsse durch
Art der Temperatur, Niederschlag
Wassernutzung
Anzahl Einwohner
Einflussfaktoren
auf die Nutzungsverhalten, etc.
Wassernutzung Einflussfaktoren bestimmen die Menge als auch
den zeitlichen Verlauf des Wasserbedarfes (z.B.
saisonale Schwankungen, Tagesspitzenverbrauch).
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Wasserbedarf

Einwohner

Klimawandel Klima Bevölkerungsdichte Grundstücksgröße

Tourismus Altersstruktur

Haushaltgröße

Verdunstung

Globalstrahlung Wetter Demographie & Landnutzung

Niederschlag

Temperatur
Eigenverbrauch

Substitution Bedarfs-Prognose Versorgungssystem Verluste

Druck

Regenwassenutzung

Grauwassernutzung Verbrauchsverhalten Endverbrauchs-Einrichtungen

Einkommen Sozio-ökonomische Faktoren

Wasserpreis technische Innovationen

Regulierungen Umweltbewustsein

Abbildung: Einflussfaktoren auf den Wasserbedarf in Anlehnung an White


et al. (2003)
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Wasserbedarf

Zeitskalen zur Charkterisierung des Einflusses von Wetter und Klima


(Billings and Jones, 1996, S.101 ff):
1 Einfluss des Wetters auf den Wasserverbrauch;
der Zeithorizont beträgt dabei Stunden oder maximal mehrere
Tage;
2 Klimatischer Einfluss auf den Wasserverbrauch;
berücksichtigt werden dabei saisonale (jährliche) Schwankungen
des Verbrauches, bedingt durch gebietsspezifische klimatische
Einflüsse; die zeitliche Skala umfasst daher Monate bis
Jahreszeiten
3 langfristige Änderungen des Klimas auf den Wasserverbrauch
(z.B. langfristige Zunahme der Durchschnittstemperatur);
die zeitliche Skala umfasst dabei mehrere Dekaden (mindestens
30 bis 40 Jahre)
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Wasserbedarf

Zeitskalen zur Charkterisierung des Einflusses von Wetter und Klima


(Billings and Jones, 1996, S.101 ff):
1 Einfluss des Wetters auf den Wasserverbrauch;
der Zeithorizont beträgt dabei Stunden oder maximal mehrere
Tage;
2 Klimatischer Einfluss auf den Wasserverbrauch;
berücksichtigt werden dabei saisonale (jährliche) Schwankungen
des Verbrauches, bedingt durch gebietsspezifische klimatische
Einflüsse; die zeitliche Skala umfasst daher Monate bis
Jahreszeiten
3 langfristige Änderungen des Klimas auf den Wasserverbrauch
(z.B. langfristige Zunahme der Durchschnittstemperatur);
die zeitliche Skala umfasst dabei mehrere Dekaden (mindestens
30 bis 40 Jahre)
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Wasserbedarf

Zeitskalen zur Charkterisierung des Einflusses von Wetter und Klima


(Billings and Jones, 1996, S.101 ff):
1 Einfluss des Wetters auf den Wasserverbrauch;
der Zeithorizont beträgt dabei Stunden oder maximal mehrere
Tage;
2 Klimatischer Einfluss auf den Wasserverbrauch;
berücksichtigt werden dabei saisonale (jährliche) Schwankungen
des Verbrauches, bedingt durch gebietsspezifische klimatische
Einflüsse; die zeitliche Skala umfasst daher Monate bis
Jahreszeiten
3 langfristige Änderungen des Klimas auf den Wasserverbrauch
(z.B. langfristige Zunahme der Durchschnittstemperatur);
die zeitliche Skala umfasst dabei mehrere Dekaden (mindestens
30 bis 40 Jahre)
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Wasserbedarf

Zeitskalen zur Charkterisierung des Einflusses von Wetter und Klima


(Billings and Jones, 1996, S.101 ff):
1 Einfluss des Wetters auf den Wasserverbrauch;
der Zeithorizont beträgt dabei Stunden oder maximal mehrere
Tage;
2 Klimatischer Einfluss auf den Wasserverbrauch;
berücksichtigt werden dabei saisonale (jährliche) Schwankungen
des Verbrauches, bedingt durch gebietsspezifische klimatische
Einflüsse; die zeitliche Skala umfasst daher Monate bis
Jahreszeiten
3 langfristige Änderungen des Klimas auf den Wasserverbrauch
(z.B. langfristige Zunahme der Durchschnittstemperatur);
die zeitliche Skala umfasst dabei mehrere Dekaden (mindestens
30 bis 40 Jahre)
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Endverbrauchseinrichtungen und rationelle Wassernutzung


Umstellung auf rationelle Wassernutzung in allen Nutzergruppen
Sanierung und Umstellung auf wassersparende Technologien
induziert durch Wasserpreis und gesetzliche Anforderungen
wassersparende Sanitäreinrichtungen WC: Umstellung von 9 auf
6 Liter pro Spülvorgang seit 1984
Rückgang von 45 auf 30 L/Ed; Vollständige Umstellung
bis 2015/2035 (Herber et al., 2008)
verbrauchsarme Haushaltsgeräte Waschmaschine: von 145 auf
60 Liter pro Waschgang, daraus folgt Rückgang um 11
L/Ed
Spülmaschine: Rückgang um 2/3, daraus folgt
Rückgang im Pro Kopf Verbrauch um 3 L/Ed
wassersparende Armaturen z.B. Duschbrause; Trend geht zum
täglichen Duschen anstelle einmal die Woche Baden,
d.h. kein Spareffekt
Regenwasser- und Grauwassernutzung jährlicher
Subsitutionseffekt in Deutschland durch
Regenwassernutzung ca. 2,5 Mio m3 (Herber et al.,
2008); in den meisten Fällen wäre eine Umstellung
unrentabel
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Wasserbedarf

Tabelle: Entwicklung des spezifischen Wassereinsatzes nach


Industriebranchen, Hillenbrand and Böhm (2008)

Entwicklung des Wasserintensitätsfaktors von Erwartete Entwicklung


Branche
1991 bis 2003 bis 2020
gleichmäßiger Rückgang seit 1991; Veränderungim
Chemische
letzen Erfassungszeitraum (2001 bis 2004): -3,4% Rückgang um 30 bis 40%
Industrie
pro Jahr
Metall-
sehr starker Rückgang bis 2001; danach nur noch
erzeugung
geringer Rückgang; für gesamten Zeitraum (1991 Rückgang um 20 bis 30%
und -
bis 2004) Rückgang um 3,6 % pro Jahr
verarbeitung
bezogen auf die produzierte Papiermenge er-
Papier- folgte ein gleichmäßiger Rückgang seit 1991;
Rückgang um 40 bis 50%
industrie Veränderung im letzten Erfassungszeitraum (2001
bis 2004): -4% pro Jahr
Ernährungs- gleichmäßiger Rückgang; Veränderung im letzten
Rückgang um 20 bis 30%
industrie Erfassungszeitraum (2001 bis 2004): -2,1% pro Jahr
Bezugsmenge: Rohölmenge, gleichmäßiger
Mineralöl- Rückgang seit 1991; Veränderung im letzten
Rückgang um 20 bis 30%
verarbeitung Erfassungszeitraum (2001 bis 2004): -3,7% pro
Jahr
starke Veränderungen in der Branche: Rückgang
der Wertschöpfung um 52 %; Rückgang der zahl
der Betriebe seit 1995 um 43%; bis 1998 An-
Textilindustrie Rückgang um 30 bis 40%
stieg, danach starker Rückgang des Wasserinten-
sitätsfaktors; Veränderung im letzten Erfassungs-
zeitraum (2001 bis 2004): -6,1% pro Jahr
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

1 Hintergrund
2 Zielstellung
3 Einführung
Wasserbedarf
Methoden zur Erstellung von Wasserbedarfsprognosen
4 Methoden und Daten
verwendete Daten
Datenaufbereitung
5 Ergebnisse
Überblick
Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse
Einflussfaktoren - Klima - Regression
Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse
Einflussfaktoren - technologische Entwicklung
Einflussfaktoren - Demographie
Bedarfsprognose
sozioökonomische Merkmale
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
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verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
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verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
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verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
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verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

verwendete Daten

Zeitreihendaten aus Dresden


Trinkwasserabgabe
Zeitraum: 2001-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Abgabe aller Wasserwerke
Klimadaten - Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung
Zeitraum: 1990-2007; zeitliche Auflösung: tagesgenau;
räumliche Auflösung: Dresden-Klotzsche
Querschnittsdaten
Trinkwasserverbrauch
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: adressgenau; (Groß-, öffentliche-, und alle Kunden )
Bevölkerung nach Altersgruppen
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; 9 Altersgruppen; Prognose für 2010,
2015, 2020
sozio-ökonomische Merkmale
Zeitraum: 2002-2007; zeitliche Auflösung: jährlich; räumliche
Auflösung: pro Stadtteil; Anzahl Arbeisloser, Wohnhausgröße,
Haushaltsgröße, etc.
ausgewähle Daten zu Sanierungen von 3
Wohnungsgenossenschaften
Zeitraum: 2002-2007 (jeweils 3 Jahre); zeitliche Auflösung:
jährlich; räumliche Auflösung: pro Objekt
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Datenaufbereitung

Bevölkerungsentwicklung/Prognose TW-Abgabe/TW-Verbrauch
600 40
0 bis 17 Jahr
18 bis 24 Jahre
25 bis 64 Jahre
65 Jahre und älter
500

30

Jahresverbrauch in Millionen m³
400
Einwohner in Tausend

300 20

200

10

100 privater und gewerblicher Verbrauch


öffentlicher Verbrauch
Großabnehmer
Abgabe Wasserwerke ohne Großabnehmer
Abgabe Wasserwerke mit Großabnehmer
0 0
’99 ’00 ’01 ’02 ’03 ’04 ’05 ’06 ’07 ’10 ’15 ’20 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007

Jahre
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Datenaufbereitung

Pro-Kopf Verbrauch Pro-Kopf Verbrauch


Jahresdurchschnitt Stadtteilspezifisch
180

Innere Altstadt
160
Südvorstadt−Ost
Albertstadt
Friedrichstadt
Pro−Kopf−Verbrauch in l/(EW d)

140
Innere Neustadt
Seevorstadt−Ost
120
Wilsdruffer Vs./Seevs.−West
Südvorstadt−West
100 Johannstadt−Nord Pro Kopf Verbrauch > 180 l/(EW d)
Hellerau/Wilschdorf Pro Kopf Verbrauch < 80 l/(EW d)
Weixdorf
80
Schönfeld/Schullwitz
Hosterwitz/Pillnitz
60

100 200 300 400 500 600 700 800


2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Pro−Kopf−Verbrauch in l/(EW d)
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

1 Hintergrund
2 Zielstellung
3 Einführung
Wasserbedarf
Methoden zur Erstellung von Wasserbedarfsprognosen
4 Methoden und Daten
verwendete Daten
Datenaufbereitung
5 Ergebnisse
Überblick
Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse
Einflussfaktoren - Klima - Regression
Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse
Einflussfaktoren - technologische Entwicklung
Einflussfaktoren - Demographie
Bedarfsprognose
sozioökonomische Merkmale
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Überblick

Einflussfaktoren
Klima
Voranalyse
Regression
Zeitreihen-
analyse
technische
Entwicklung
Demographie
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Überblick

Einflussfaktoren
Klima
Gesucht ist ein Modell, welches den
Voranalyse
Wasserverbrauch als Funktion von
Regression
Zeitreihen- klimatischen Merkmalen oder saisonalen
analyse Schwankungen beschreibt.
technische
Entwicklung
Demographie
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Überblick

Einflussfaktoren
Klima
Gesucht ist ein Modell, welches den
Voranalyse
Wasserverbrauch als Funktion von
Regression
Zeitreihen- klimatischen Merkmalen oder saisonalen
analyse Schwankungen beschreibt.
technische Welche klimatischen Merkmale
Entwicklung korrelieren mit dem
Demographie Wasserverbrauch?
Welche Form hat das
Regressions-modell?
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Überblick

Einflussfaktoren
Klima
Gesucht ist ein Modell, welches den
Voranalyse
Wasserverbrauch als Funktion von
Regression
Zeitreihen- klimatischen Merkmalen oder saisonalen
analyse Schwankungen beschreibt.
technische
Entwicklung ŷ = α + βX + ε
Demographie ŷ = α + β 1 X + β2 X 2 + ε
ŷ = α + β 1 X 1 + β2 X 2 + ε
ŷ = α − βe−γX + ε
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Überblick

Einflussfaktoren
Klima
Gesucht ist ein Modell, welches den
Voranalyse
Wasserverbrauch als Funktion von
Regression
Zeitreihen- klimatischen Merkmalen oder saisonalen
analyse Schwankungen beschreibt.
technische
Stufenfunktion (engl. descrete step
Entwicklung
function)
Demographie
VMonat = β0 + β1 ∆T + β2 ∆hn + β3 t
+ β4 JAN + β5 FEB + β6 MAR + β7 APR + β8 MAI
+ β9 JUN + β10 JUL + β11 AUG + β12 SEP
+ β13 OKT + β14 NOV

Fourierfunktion
6
X 2πhm 2πhm
!
ah · sin + bh · cos
h=1 12 12

13. Monats Methode


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse

−10 0 10 20 30

100
Sommer Winter

90
80
70
Verbrauch in Tm³/d

60
100

Frühling Herbst
90
80
70
60

−10 0 10 20 30

Temperatur in °C
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Voranalyse

NV Bilanz
0.6 0.7 0.8 0.9 1.0 1.1 1.2

−10 0 10 20 −10 0 10 20 −10 0 10 20

90000
70000

2500
90000
70000

2000
90000

Globalstrahlung
Verbrauch

70000

1500
90000
70000

1000
90000
70000

500
90000
70000

−10 0 10 20 −10 0 10 20 −10 0 10 20

Temperatur
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Regression

Modell 1

ˆ = 8.7 · 104
Q.glm − 1.06 · 102 Temperatur.glm
− 2.71 · 101 Temperatur.glm2
+ 1.46 · Temperatur.glm3
+ 3.23 · Globalstrahlung.glm2
− 1.25 · 104 Bilanz.glm + ǫ

R2korrigiert = 0.52 DF = 2089

Modell 2

ˆ = β1
Q.glm + Temperatur.glm
+ Temperatur.glm2
+ Temperatur.glm0.6
+ Globalstrahlung.glm
+ Globalstrahlung.glm2
+ Bilanz.glm
+ Bilanz.glm0.2
+ Wochenende[0, 1]
+ Monat[1 : 12]
+ Jahr

R2korrigiert = 0.74 DF = 1805


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Regression

Modell 1

ˆ = 8.7 · 104
Q.glm − 1.06 · 102 Temperatur.glm
− 2.71 · 101 Temperatur.glm2
+ 1.46 · Temperatur.glm3
+ 3.23 · Globalstrahlung.glm2
− 1.25 · 104 Bilanz.glm + ǫ

R2korrigiert = 0.52 DF = 2089

Modell 2

ˆ = β1
Q.glm + Temperatur.glm
+ Temperatur.glm2
+ Temperatur.glm0.6
+ Globalstrahlung.glm
+ Globalstrahlung.glm2
+ Bilanz.glm
+ Bilanz.glm0.2
+ Wochenende[0, 1]
+ Monat[1 : 12]
+ Jahr

R2korrigiert = 0.74 DF = 1805


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Regression


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

Model.Saison.1 (Stufenfunktion)

Qˆm = 2398∗∗∗ + 2.39 · ∆T


+ 0.19 · ∆hn
+ 0.42 · ∆R∗∗∗
o
− 31.86 · Trend ∗∗∗
+ 85.53 · JAN − 141.38 · FEB∗∗∗ + 111.41 · MAR
+ 122.85 · APR∗∗ + 194.47 · MAI ∗∗∗ + 191.83 · JUN ∗∗∗
+ 239.89 · JUL∗∗∗ + 173.37 · AUG∗∗∗ + 19.47 · SEP
+ 1.50 · OKT − 69.75 · NOV

R2korrigiert = 0.76 DF = 54

Model.Saison.2 (Fourierreihe)
 
2πm ∗∗∗ 2πm
Qˆm = 28288∗∗∗ + 505.494 · sin + 1158.049 · cos
12 12
 
3πm 3πm ∗∗∗
+ −1650.065 · sin + 1072.853 · cos
12 12
 
4πm ∗∗∗ 4πm
+ −965.821 · sin − 918.952 · cos
12 12
 
5πm 5πm
+ 193.461 · sin − 390.058 · cos
12 12
− 27.509 · Trend ∗∗∗

R2korrigiert = 0.56 DF = 60
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

3000 realer Verbrauch


Model 1 (Stufenfunktion)
Model 2 (Fourier)

2800
monatlicher Verbrauch in Tm³

2600

2400

2200

2000

2002 2003 2004 2005 2006 2007


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

Monat
Trend
400 Temperatur
Niederschlag
Globalstrahlung

200
Verbauch in Tm³/Monat

−200

−400
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

Fazit zum Klimaeinfluss:


Modellhafte Beschreibung
gute Abbildung saisonaler klimatischer Einflüsse über
Stufenfunktion
Berücksichtigung langfristiger Einflüsse durch Klimawandel über
Stufenfunktion basierend auf Langzeitprognosen
klimatische Einflüsse werden in Entwicklungsszenarien nicht
berücksichtigt, da kein großer Einfluss
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

Fazit zum Klimaeinfluss:


Modellhafte Beschreibung
gute Abbildung saisonaler klimatischer Einflüsse über
Stufenfunktion
Berücksichtigung langfristiger Einflüsse durch Klimawandel über
Stufenfunktion basierend auf Langzeitprognosen
klimatische Einflüsse werden in Entwicklungsszenarien nicht
berücksichtigt, da kein großer Einfluss
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Klima - Zeitreihenanalyse

Fazit zum Klimaeinfluss:


Modellhafte Beschreibung
gute Abbildung saisonaler klimatischer Einflüsse über
Stufenfunktion
Berücksichtigung langfristiger Einflüsse durch Klimawandel über
Stufenfunktion basierend auf Langzeitprognosen
klimatische Einflüsse werden in Entwicklungsszenarien nicht
berücksichtigt, da kein großer Einfluss
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung

Einflussfaktoren
Klima
keine flächendeckenden Daten zu
Voranalyse
Sanierungen von Endgeräten
Regression
Zeitreihen- (Amarturen, Wasserspar-Toiletten,
analyse etc.)
technische Varianzanalyse mit ANOVA:
Entwicklung Unterschiede sind nicht signifikant
(Problem: Daten sind nicht
Demographie
normalverteilt)
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung

n Wohnungsgenossenschaft Adresse Wohnungen Wohnfläche Baujahr Sanierung


10 GWG Tauernstraße 1 6 438.07 1921-1928 2001
1 GWG Tauernstraße 3 6 348.5 1921-1928 2001
2 GWG Tauernstraße 5 6 349 1921-1928 2001
3 GWG Tauernstraße 7 6 439.78 1921-1928 2001
4 GWG Troppauer Straße 36-40 23 1313.94 1921-1928 2001
5 GWG Kärntner Weg 13 30 2323.3 1921-1928 2000
6 GWG Hanns-Rothbarth-Straße 3-7 18 1269 1921-1928 1996
7 GWG Lilienthalstraße 20-24 18 1195.42 1921-1928 2005
8 GWG Dieselstraße 38/40 9 715 1921-1928 2002
9 GWG Sosaer Straße 15-19 21 1351.2 1961 2003
12 WGA Stübelallee 35-49 NA 5455.8 NA 2006
13 WGA Wiesenstr. 3-9 NA 2714.4 NA 2005
14 WGA Wiesenstr. 23-31 NA 4071.6 NA 2004
11 WGA Junghanstr 56-64 NA 4115.2 NA 1995
29 WGTN Richard-Rösch-Straße 17 6 394.84 1935 1998
15 WGTN Richard-Rösch-Straße 8 6 372.84 1930 1997
17 WGTN Industriestraße 64 6 319.95 1930 1997
18 WGTN Fraunhoferstraße 7 9 373.8 1930 1998
19 WGTN Kopernikusstraße 45 6 414.4 1930 1998
20 WGTN Kopernikusstraße 58 6 367.54 1930 1997
21 WGTN Carl-Zeiß-Straße 40 6 330 1930 1997
22 WGTN Abbestraße 33 6 306.94 1935 1998
23 WGTN Carl-Zeiß-Straße 5 9 403.56 1935 1999
24 WGTN Gustav-Richter-Straße 15 9 422.3 1935 1998
25 WGTN Trobischstraße 20 6 366.14 1935 1999
26 WGTN Halleystraße 3 4 232.6 1935 1999
27 WGTN Aachener Straße 13 6 326.85 1935 1999
28 WGTN Lichtenbergweg 9 9 441.2 1935 1997
16 WGTN Industriestraße 28 6 418.97 1935 1997
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung

Fazit zum Einfluss Weißer Ware:


Ansatz über Wohnungsgenossenschaften wenig sinnvoll
Berücksichtigung der technologischen Entwicklung nur über
Annahmen möglich (d.h. Korrektur des Pro-Kopf-Verbrauches)
siehe Szenarioentwicklung
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung

Fazit zum Einfluss Weißer Ware:


Ansatz über Wohnungsgenossenschaften wenig sinnvoll
Berücksichtigung der technologischen Entwicklung nur über
Annahmen möglich (d.h. Korrektur des Pro-Kopf-Verbrauches)
siehe Szenarioentwicklung
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - technologische Entwicklung

Fazit zum Einfluss Weißer Ware:


Ansatz über Wohnungsgenossenschaften wenig sinnvoll
Berücksichtigung der technologischen Entwicklung nur über
Annahmen möglich (d.h. Korrektur des Pro-Kopf-Verbrauches)
siehe Szenarioentwicklung
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Einflussfaktoren
Klima
Regressionsmodell mit
Voranalyse
Altersgruppen (spezifischer Pro Kopf
Regression
Zeitreihen- Verbrauch pro Altersgruppe)
analyse Problem: keine Unterscheidung
technische zwischen Gewerbe und privaten
Entwicklung Haushalten; es kommt daher zu
einer Verfälschung des
Demographie
gruppenspezifischen Pro-Kopf
Verbrauches
Lösungsansatz: nur Stadtteile mit
einem Pro-Kopf Verbrauch unter 180
L/Ed werden in die Modellbildung
einbezogen
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Model.Altersgruppen.1 (Pro Kopf < 180)

ˆ = −27488.364 +
QJahr 33.133 · Alter0−17
+ 62.940 · Alter18−24
+ 46.304 · Alter25−64
+ 49.849 · Alter65−0

R2korrigiert = 0.90 DF = 364


Alter0−17 = 90L/dE, Alter18−24 = 169L/dE, Alter25−64 = 126L/dE,
Alter65−0 = 134L/dE

Model.Altersgruppen.2

ˆ = 22182.306 +
QJahr 40.166 · Alter0−17
+ 129.062 · Alter18−24
+ 18.212 · Alter25−64
+ 87.177 · Alter65−0

R2korrigiert = 0.71 DF = 411


Alter0−17 = 109L/dE, Alter18−24 = 353L/dE, Alter25−64 = 49L/dE,
Alter65−0 = 238L/dE
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Residuenanalyse Modell 1
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Residuenanalyse Modell 2
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Fazit zum Einfluss der demographischen Entwicklung:


Berücksichtigung alterspezifischer Pro-Kopf-Verbräuche ist nicht
sinnvoll
Einfluss der demographischen Entwicklung über absolute
Einwohneranzahl + Pro-Kopf-Verbrauch
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Fazit zum Einfluss der demographischen Entwicklung:


Berücksichtigung alterspezifischer Pro-Kopf-Verbräuche ist nicht
sinnvoll
Einfluss der demographischen Entwicklung über absolute
Einwohneranzahl + Pro-Kopf-Verbrauch
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Einflussfaktoren - Demographie

Fazit zum Einfluss der demographischen Entwicklung:


Berücksichtigung alterspezifischer Pro-Kopf-Verbräuche ist nicht
sinnvoll
Einfluss der demographischen Entwicklung über absolute
Einwohneranzahl + Pro-Kopf-Verbrauch
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Bedarfsprognose

Einflussfaktoren
Klima
Regressionsmodell mit
Voranalyse
Altersgruppen (spezifischer Pro Kopf
Regression
Zeitreihen- Verbrauch pro Altersgruppe)
analyse
technische
Entwicklung
Demographie
Prognose
Altersgruppen
Pro-Kopf
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Bedarfsprognose

realer Wasserverbrauch
Altersgruppen

26 einheitlicher Pro−Kopf Verbrauch


stadtteilspezifischer
Pro−Kopf Verbrauch
Wasserverbrauch in Mio m³

24

22

20

18

2005 2010 2015 2020


Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

Bedarfsprognose

prozentuale Änderung des jährlichen Wasserverbrauches bis 2020


(2007 entspricht 100 %)
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

sozioökonomische Merkmale

Einflussfaktoren
Klima
Ziel ist es Gruppen auf Grundlage
Voranalyse
sozioökonomischer Merkmale zu bilden
Regression
Zeitreihen- und anschließend zu überprüfen ob diese
analyse auch signifikante unterschiedliche Pro
Kopf Wasserverbräuche aufweisen.
technische
Entwicklung Gruppenbildung mit der
Faktorenanalyse (ähnlicher Ansatz
Demographie
mit PCA)
Prognose
Clusteranalyse, anschließen
Altersgruppen Verteilung der Pro-Kopf Verbräuche
Pro-Kopf mit ANOVA testen
sozio-ökonomische
Merkmale
Faktoranalyse
Cluster / PCA
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

sozioökonomische Merkmale

1,2
Durchschnittsalter
1,0 Wohndauer Rentner
0,8 verheiratet verwitwet
2 Personen
0,6 Wohnungen pro Wohngebäude
durchschnittliche Haushaltsgröße
0,4
durchschnittliche Raumanzahl zweite Staatsbürgerschaft
0,2 Eigenheime
große Wohngebäude
Faktor 2

durchschnittliche Wohnfläche
0,0 Betriebe
5 und mehr
-0,2 1 Person
4 Personen
-0,4 3 Personen Kinder

-0,6
Arbeiter ledig
-0,8

-1,0
-1,2 -1,0 -0,8 -0,6 -0,4 -0,2 0,0 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2
Faktor 1
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

sozioökonomische Merkmale

1
FAKTOR2

-1
> 300
< 300
< 250
-2 < 200
< 150
< 100
< 50
-3
-2,5 -2,0 -1,5 -1,0 -0,5 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0
FAKTOR1

negativer Wert für Faktor 1: Wohlhabend, große Wohnungen,


Familien mit 3 und 4 Personen, Eigenheime, Wohnungen mit vielen
Räumen;
positiver Wert für Faktor 2: hohes Durchschnittsalter, verwittwed,
Rentner
Hintergrund Zielstellung Einführung Methoden und Daten Ergebnisse Literatur

sozioökonomische Merkmale

Literatur
ATV-DVWK-AG GB-5.1 (2004). Vom Sinn des Wassersparens. Arbeitsbericht. KA-Abwasser, Abfall, 51:1381–1385.
R.B. Billings and C.V. Jones (1996). Forecasting Urban Water Demand. American Water Works Association.
W. Herber, H. Wagner, and U. Roth (2008). Die Wasserbedarfsprognose als Grundlage für den Regionalen Wasserbedarfsnachweis der
Hessenwasser GmbH & Co. KG. GWF Wasser Abwasser , 5:426–434.
T. Hillenbrand and E. Böhm (2008). Entwicklungstrends des industriellen Wassereinsatzes in Deutschland. Korrespondenz Abwasser
Abfall, 8:872–882.
S. White, J. Robinson, D. Cordell, M. Jha, and G. Milne (2003). Urban Water Demand Forecasting and Demand Management :Research
Needs Review and Recommendations (Occasional Paper No. 9). Technical report, Institute for Sustainable Futures University of
Technology Sydney.