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Giorgio Motta

Mirjana Klobučar

Wir 3
Priručnik njemačkog jezika
za 6. razred osnovne škole
3. godina učenja
Autori: Giorgio Motta
Mirjana Klobučar

WIR 3 – Priručnik njemačkog jezika


za 6. razred osnovne škole - 3. godina učenja

Urednik: Veljko Dunjko prof.


Glavni urednik: Vladimir Resnik
Recenzenti: Željka Repalust prof.
Jasminka Dodlek prof.
Lektor za njemački jezik: dr. Martin Arndt
Lektor za hrvatski jezik: Sanja Đurin prof.
Korektorica: Mirjana Klobučar
Hrvatski prijelom: Kolektiv d.o.o.
Ilustracije i fotografije: prema izvorniku (v. popis na posljednoj stranici)

© izvorno izdanje Loescher Editore, Torino, 2002.


© međunarodno izdanje: Ernst Klett Sprachen GmbH., Stuttgart 2003.
© hrvatsko izdanje: Klett Verlag, izdavačka kuća d.o.o., Zagreb 2008.
Sva prava pridržana!

Tisak: Zagreb, kolovoz 2008.

Ni jedan dio ove knjige ne smije biti pretiskan ili prenesen u ma kojem obliku
ili na ikakav način, elektronički ili mehanički, uključujući fotokopiranje i snimanje,
bez pismene suglasnosti autora i izdavača.

Domagojeva 15, 10000 Zagreb


Telefon: (01)4619155, telefax: (01)4619156
E-pošta: ured@klett.hr
http://www.klett.hr
Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Hinweise 4

Modul 7: Lektion 1 Seite Modul 7: Lektion 3 Seite


Didaktische Hinweise 7 Didaktische Hinweise 19
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 9 Lösungen und Hörtexte Kursbuch 21
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 10 Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 22
Test 12 Test 24

Modul 7: Lektion 2
Didaktische Hinweise 13
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 14
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 16
Test 18

Modul 7: Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen, Sprechkarten 25


Modul 7: Abschlusstest 28 Lösungen zu den Tests von Modul 7 29

Modul 8: Lektion 4 Seite Modul 8: Lektion 6 Seite


Didaktische Hinweise 30 Didaktische Hinweise 39
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 31 Lösungen und Hörtexte Kursbuch 41
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 32 Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 42
Test 34 Test 45

Modul 8: Lektion 5
Didaktische Hinweise 35
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 35
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 36
Test 38

Modul 8: Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen, Sprechkarten 46


Modul 8: Abschlusstest 50 Lösungen zu den Tests von Modul 8 51

Modul 9: Lektion 7 Seite Modul 9: Lektion 9 Seite


Didaktische Hinweise 52 Didaktische Hinweise 65
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 54 Lösungen und Hörtexte Kursbuch 67
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 55 Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 67
Test 57 Test 69

Modul 9: Lektion 8 Modul 9: Lektion 10


Didaktische Hinweise 58 Didaktische Hinweise 70
Lösungen und Hörtexte Kursbuch 60 Lösungen und Hörtexte Kursbuch 72
Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 61 Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 73
Test 64 Test 76

Modul 9: Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen 77


Modul 9: Abschlusstest 81 Lösungen zu den Tests von Modul 9 82
Allgemeine Hinweise

Wir – Grundkurs Deutsch für junge Lerner

Der Kurs wendet sich an Jugendliche von etwa 10 - 15 Jahren. Er führt in fünf Bänden zu den
bekannten Jugend-Prüfungen des Goethe-Instituts Fit in Deutsch 1 und Fit in Deutsch 2 und
des österreichischen Sprachdiploms KID 1 und KID 2 (Wir A 1 und Wir A 2). Das Lehrwerk ori-
entiert sich an den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens.

Lehrwerkteile

Die fünf Lehrbücher (vierfarbig, mit vielen Fotos und Zeichnungen) sind modular aufge-
baut und enthalten pro Band jeweils 3-4 Module à 2-4 Lektionen. Die Themen der Lektionen
werden in den Modulen zu einem übergreifenden Thema zusammengefasst.

Die Kursbücher werden ergänzt durch Arbeitsbücher (zweifarbig, mit Fotos und Zeichnun-
gen). In die Arbeitsbücher integriert ist das Wörterheft mit dem Wortschatz der Lektionen im
Kontext und Schreiblinien für die Übersetzung der Kontextbeispiele.

Zu jedem Kursbuch gibt es


• eine Kassette / CD mit den Hörtexten sowie
• ein Lehrerhandbuch mit didaktischen Hinweisen, den Transkriptionen der Hörtexte in
Kurs- und Arbeitsbuch sowie den Lösungen der Übungen und Aufgaben in Kurs- und
Arbeitsbuch. Im Lehrerhandbuch befinden sich auch die Sprechkarten zur Fertigkeit
Sprechen im Teil „Wir trainieren ...“ sowie Tests zu jeder Lektion und ein Abschlusstest zu
jedem Modul.

4 vier
Allgemeine Hinweise

Die Module:

Der Aufbau der Module ist sehr übersichtlich und enthält immer wiederkehrende Rubriken.

Modul-AUFTAKTSEITE:
• Du lernst ... Übersicht über die kommunikativen Lernziele

LEKTIONEN 1 - 4 (3): kleinschrittige Erarbeitung der Sprachmittel


• Kommunikativer Einstieg Bildimpuls mit Dialogsituation
• Bausteine Die verwendeten Strukturen werden bewusst gemacht.
• Grammatikkästen Punktuelle Hinweise zur Grammatik
• Wortschatz wiederholen Übungen zum Wortschatz der Lektion
• Aussprache Ausspracheübungen: Einzellaute, Intonation, Wortakzent
• Du kannst ... Rückblick auf die gelernten Sprachmittel
• Wir singen Wortschatz und Grammatik im Lied

WIR TRAINIEREN: Gezieltes Fertigkeitentraining


• Hören • Schreiben
• Lesen • Sprechen

GRAMMATIK
Systematisierung der Grammatik in den Lektionen mithilfe von Übersichten, Aufgaben zur
Reflexion, zum selbstständigen Entdecken von Grammatikregeln und zum Sprachvergleich.

TESTE DEIN DEUTSCH


Hier können die Lernenden selbst testen, wie gut sie Wortschatz und Grammatik der voran-
gegangenen Lektionen beherrschen.

fünf 5
Allgemeine Hinweise

Das Konzept

Wir ist ein kommunikativer Kurs, der die Lernenden mit altersgemäßen Themen zum
Sprechen bringt. Die meisten Aufgaben im Kursbuch sind für Partnerarbeit und Gruppenarbeit
konzipiert, in denen die Sprache so natürlich wie möglich angewandt wird. Dazu kommen
zahlreiche Spielvorschläge, in denen Wortschatz und Grammatik spielerisch eingeübt werden.
Neben den Schreibaufgaben gibt es in den Arbeitsbüchern auch zahlreiche kommunikative
Aufgaben, die zunächst gemeinsam in der Klasse oder mit einem Partner (oder mehreren
Partnern) durchgeführt werden können. Zur Wiederholung und Festigung kann man
die Aufgaben in Hausarbeit noch einmal schriftlich durchführen lassen. Das Arbeitsbuch
enthält auch den Wortschatz der Lektionen mit Kontextbeispielen in der Reihenfolge des
Vorkommens. Dazu gibt es Schreiblinien für die Übersetzung.
Wie ein „roter Faden“ ziehen sich Ausschnitte aus dem Leben der Familie Weigel aus
Augsburg (Vater, Mutter, der 11-jährige Stefan und die 14-jährige Tina) durch die Lektionen.
So bekommen die Lernenden Einblicke in das Leben einer deutschen Familie und können es
mit ihrer eigenen Realität vergleichen.
Auch Österreich und die Schweiz kommen in den landeskundlichen Abschnitten vor.

Die Grammatikprogression entspricht den kommunikativen Bedürfnissen der Lernenden


im Rahmen der behandelten Themen. Die Grammatik wird in den Lektionen induktiv
eingeführt und in kommunikativen Zusammenhängen geübt, kleine Grammatikkästen
unterstützen die richtige Anwendung des Gelernten. Die nachfolgende Systematisierung
der Grammatik mit Hilfe von Übersichten und Sprachreflexion findet in dem separaten
Grammatikteil statt, der die grammatischen Themen der Lektionen pro Modul
zusammenfasst. Dabei werden die Lernenden dazu angeleitet, die grammatischen Regeln
selbst zu entdecken („Ergänze die Regel“), auch werden sie immer wieder zu Vergleichen
mit der Muttersprache und zur Übersetzung der Beispielsätze aufgefordert. Auf diese
Weise wird die Sprachaufmerksamkeit („language awareness“) der Lernenden erhöht. An
speziellen, thematisch gebundenen Grammatikübungen erproben die Lernenden, ob sie das
grammatische Phänomen verstanden haben und anwenden können. Die Grammatikkapitel
der Übersichtsgrammatik sollten nicht in Form von separaten „Grammatikstunden“ behandelt
werden, sondern jeweils in die Arbeit mit den Lektionen einbezogen werden.

Es erhöht die Motivation der Lernenden, wenn sie die Ergebnisse ihrer Arbeit von Zeit zu
Zeit auch selbst überprüfen können. Deshalb bietet die systematische Grammatik am Ende die
Lösungen sowohl für die zu ergänzenden Regelformulierungen als auch für die grammatischen
Zusatzübungen. Allerdings wird das verfrühte „Spicken“ erschwert: Die Lösungen sind in
kleiner Schrift und auf den Kopf gestellt gedruckt. Die Lösungen zu den Selbsttests am Ende
jedes Moduls befinden sich auf der letzten Seite des Kursbuchs, so dass die Lernenden ihre
Ergebnisse selbst, einzeln oder wechselseitig in Partnerarbeit überprüfen können.

Das gezielte Training der Fertigkeiten ist aus den Lektionen in den Teil „Wir
trainieren“ ausgelagert. Damit ist beabsichtigt, dass die Jugendlichen einerseits unbeschwert
in der Fremdsprache kommunizieren (während der Arbeit in den Lektionen), andererseits
gezielt auf die Prüfungsanforderungen vorbereitet werden, indem sie mit Aufgaben, wie sie in
den Prüfungen vorkommen, konfrontiert werden.

Abkürzungen im Lehrerhandbuch:
S= Schüler / Schülerin Ü = Übung
L= Lehrer / Lehrerin HÜ = Hausübung
PA = Partnerarbeit Sg. = Singular
KG = Arbeit in Kleingruppen Pl. = Plural

6 sechs
Modul 7, Lektion 1

Was gibt es im
Modul7
Lektion
1
Fernsehen?
Situation: Diskussion über die Freizeitbeschäftigung
Fernsehen, Auswahl der Fernsehprogramme.

Sprechintentionen:
• fragen und sagen, ob man gern fernsieht oder nicht
• fragen und sagen, wie lange man fernsieht
• Informationen über die Fernsehprogramme erfragen
• fragen und sagen, welche Fernsehsendung man am
liebsten mag
• fragen und sagen, ob man eine Fernsehsendung mag
oder nicht
• die Uhrzeit sagen (offizielle und private Form)

Strukturen: Präsens des Verbs sehen, Personalpronomen im Akkusa-


tiv (3. Person Sg. und Pl.), die Struktur es gibt + Akkusativ.

 Betrachten Sie gemeinsam mit den S das  Betrachten Sie mit den S die Zusammen-
Fernsehprogramm und fragen sie, welche stellung verschiedener Fernsehsendungen
Sendungen die S kennen. Die S tauschen sich und erarbeiten Sie den unbekannten Wort-
über die Sendungen aus – auch in der Mutter- schatz (die Fotos sind dabei sehr hilfreich).
sprache. Weisen Sie die S wieder auf die Farben blau,
rot und grün für die drei Artikel hin.
 Stellen Sie Ihren S Fragen : Bist du ein Präsentieren Sie anschließend den Hörtext:
Fernsehfan? Siehst du gern fern? Wie viele Stun- Es handelt sich um kurze Ausschnitte der
den siehst du fern? Von wann bis wann? Klären abgebildeten Sendungen. Die S sollen erra-
Sie dabei die Bedeutung von Fernsehfan, ten, um welche Sendung es geht, und die
fernsehen (ohne explizit auf die Bildung der Buchstaben a–h in die richtige Reihenfolge
trennbaren Verben einzugehen). bringen.

 Umfrage in der Klasse: Die Übung greift  Die S hören zu und kontrollieren die
die Fragen von Ü2 wieder auf: Siehst du gern Ergebnisse von Ü5. Die S hören die einzelnen
fern? Wie viele Stunden pro Tag? Von wann bis Ausdrücke und sprechen sie laut nach.
wann? Die S interviewen 3-5 Personen und
notieren die Antworten.  Lesen Sie zuerst den Text in der Sprech-
blase vor, sagen Sie anschließend, welche
 Die S arbeiten in KG und berichten sich Sendungen Sie selbst gern sehen und fragen
gegenseitig über die Ergebnisse der Umfrage. Sie einen S, was er gern sieht. Besprechen
Gehen Sie durch die Klasse und helfen Sie Sie mit der Klasse den Grammatikkasten
den KG bei Schwierigkeiten. Anschließend mit der Konjugation des unregelmäßigen
können die Ergebnisse an der Tafel gesam- Verbs sehen. Fordern Sie die S dazu auf, sich
melt werden. Ein S fragt in die Klasse: Wer nochmals die Sendungen von Seite 11 anzu-
hat Informationen über S1, S2, ...? und notiert schauen und sich auch die Pluralbildung der
die Ergebnisse an der Tafel; die S an der Tafel Ausdrücke einzuprägen (die Quizshow ➔ die
können sich auch abwechseln. Quizshows). Reihenübung: Die S befragen

sieben 7
Modul 7, Lektion 1

sich der Reihe nach. Variante: Die S befragen Kulturprogramm, 6, 7, 8, 9, Kulturprogramm,


sich kreuz und quer mit dem Ball. 11, 12, 13, 14, Kulturprogramm, ...). Präsen-
tieren Sie anschließend den Hörtext: Die S
PA: Die S verbinden die konkreten Namen hören, lesen mit und sprechen nach.
der Sendungen a–h mit den dazu passenden
Genres 1–8 und machen danach Minidialoge Lesen Sie mit den S das Fernsehprogramm
nach dem Modell. Gehen Sie während die- und klären Sie gemeinsam den neuen Wort-
ser Aktivität durch die Klasse, um die S bei schatz. Erklären Sie den S die Bedeutung der
Schwierigkeiten zu unterstützen. Abkürzung ZDF: Zweites Deutsches Fernse-
Lesen Sie den Text in der Sprechblase vor und hen. Das erste heißt ARD (Allgemeiner Rund-
ermuntern Sie die S, der Reihe nach (Reihen- funk Deutschlands). Erwähnen Sie eventuell
übung) auf diese Frage zu antworten. (Der noch einige Regionalsender der deutschen
Ausdruck Lieblingssendung dürfte keine Ver- Bundesländer (Bayrischer Rundfunk, Hes-
stehensschwierigkeiten bieten, da die S schon sischer Rundfunk) oder Privatsender (RTL,
den Ausdruck Lieblingsfach kennen.) SAT 1, Pro 7).
Variante: Post-it-Spiel (Die S notieren ihre Lesen Sie dann die Beginnzeiten der ein-
Lieblingssendungen auf kleine Zettel und hän- zelnen Sendungen vor und lassen Sie die S
gen / kleben die Zettel / Post-its an die Tafel. nachsprechen. Ermuntern Sie die S, Äquiva-
Wenn alle Post-its hängen nimmt sich jeder S lente für die deutschen Sendungen in Kroa-
eines – aber nicht sein eigenes. Nun gehen alle tien zu finden.
S in der Klasse herum und versuchen durch
Fragen so schnell wie möglich herauszufinden, Erklären Sie den S die Bedeutung von
wer das Post-it geschrieben hat.) es gibt + Akkusativ im Grammatikkasten
(eventuell mit Hilfe der Überschrift der

Einführung der Personalpronomen der 3. Lektion: Was gibt es im Fernsehen?). Die
Person im Akkusativ und Festigung der Struk- S arbeiten alleine und schreiben die Sen-
tur Wie findest du ...? – Ich finde ... interessant, dungen von Ü11 in die richtige Liste. Ver-
langweilig, toll ... Betrachten Sie mit den S die gleich im Plenum: Die S lesen ihre Lösungen
Situation, lesen Sie die beiden Sprechblasen (Wann gibt es einen Film? Wann gibt es einen
vor und lenken Sie dann die Aufmerksamkeit Krimi? usw.) vor.
der S auf den Grammatikkasten: Das Nomen
und das dazu passende Personalpronomen  PA: Die S fragen sich gegenseitig wie in
haben wieder die bekannten Farben blau, rot, den Beispielen a (Uhrzeiten) und b (Sen-
grün und orange. Weisen Sie die S darauf hin, dungen). Gehen Sie während dieser Sprech-
dass die Personalpronomen der 3. Person im aktivität durch die Klasse und unterstützen
Akkusativ und im Nominativ bis auf die mas- Sie die S bei Schwierigkeiten, achten Sie dabei
kuline Form gleich sind, d. h. nur das masku- auf die Nennung der offiziellen Uhrzeiten.
line Personalpronomen ändert sich: er ➔ ihn.
Erarbeiten Sie zuerst zusammen mit den S  Lesen Sie mit den S die Titel der Sen-
den Wortschatz: spannend, unterhaltsam, ... dungen und deren Beginnzeiten, bevor Sie
und lassen Sie danach die S in PA Minidialo- den Hörtext präsentieren. Hörtext: Die S
ge machen. Gehen Sie durch die Klasse und hören zu und ordnen die Sendungen den
unterstützen Sie die S bei der Durchführung Uhrzeiten zu. Vergleich im Plenum. Fragen
der Aktivität. Als HÜ können die S einige Dia- Sie beispielsweise: Wann gibt es „Notting
loge ins Heft schreiben. Hill“? Um wie viel Uhr gibt es „Das Glücks-
rad“? Die S können sich auch gegenseitig mit
Die offizielle Uhrzeit (Radio, Bahn, Flug- einem Ball befragen.
hafen, Fernsehen): Wiederholen Sie zuerst
die Zahlen, z. B. mit einer Reihenübung.  Betrachten Sie gemeinsam mit den S
Variation: Die S lassen beispielsweise jede 5. die Uhren mit den Uhrzeiten. Fragen Sie
Zahl aus und sagen statt dessen ein für sie die S nach den Uhrzeiten – die S können ja
schwer auszusprechendes Wort: 1, 2, 3, 4, bereits die Uhrzeit in der offiziellen Form

8 acht
Modul 7, Lektion 1

ausdrücken. Erklären Sie dann den S, dass Die S machen die Übung zunächst in PA
man die Uhrzeit auch anders sagen kann und mündlich. Danach Verschriftlichung.
wie man das macht.
Beim ersten Hördurchgang hören die S nur Buchstabensalat: Die S suchen alleine
zu und sprechen nach, erst beim zweiten oder in PA die Adjektive und erstellen im Heft
Hördurchgang lesen sie auch mit und spre- zwei Listen: positive bzw. negative Adjektive.
chen nach.
Die S kombinieren in PA die Sätze 1-8 mit
 Gehen Sie auf die beiden Fragen Wie viel den Sätzen a-h und machen Minidialoge.
Uhr ist es? und Wie spät ist es? ein. Die S arbeiten
alleine oder zu zweit und ordnen den Sätzen a-f Intonation: Die S arbeiten mit geöffneten
die Uhrzeiten 1-6 zu. Vergleich im Plenum. Büchern (hören/mitlesen und nachspre-
chen) und dann mit geschlossenen Büchern.
 Wie im Lehrbuch beschrieben ist. Danach lesen die S die Fragen und Antworten
einzeln oder im Chor laut vor.
– Bekannte Vorgehensweise. Variante: Alle männlichen S lesen die Frage,
alle weiblichen S lesen die Antwort, danach
Wortschatzwiederholung: Ü22-Ü25 umgekehrt. (Auch eine PA ist beim lauten
Die S arbeiten zu zweit und notieren so Vorlesen denkbar.)
viele Kombinationen wie möglich im Heft.
Vergleich im Plenum. Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 1 d, 2 a, 3 g, 4 c, 5 b, 6 e, 7 h, 8 f Spielfilm „Notting Hill“ mit Julia
Roberts. Ich wünsche Ihnen viel Spaß
 a 6, b 3, c 1, d 7, e 4, f 8, g 2, h 5 und gute Unterhaltung!
Lösung:
Wann gibt es einen Film / Nachrichten / a. 22.10 Uhr, b. 19.30 Uhr,
eine Zeichentrickserie / die Sportschau c. 20.15 Uhr, d. 21.30 Uhr
/ einen Dokumentarfilm / eine Krimi-
serie / Nachrichten / eine Quizshow /  1e, 2d, 3a, 4b, 3a, 4b, 5f, 6c.
einen Spielfilm / ein Kulturprogramm?
 1c, 2f, 3g, 4a, 5h, 6e, 7b, 8d.
 Guten Abend, verehrte Zuschauer. Das
Programm von heute Abend:Um 18.50  ● Vati, was gibt es heute Abend im
„Hallo Deutschland“, das interessante Fernsehen?
Kulturprogramm mit nützlichen Tipps ● Um 20.15 Uhr gibt es einen interes-
und Informationen für Jung und Alt. santen Dokumentarfilm, Die Welt
Um 19.30 Uhr der Tiere.
„Das Glücksrad“, die lustige Quizshow, ● Und wo?
präsentiert von Georg Schulz. Um ● In der ARD.
20.15 „Sport am Montag“: nicht nur ● Was? Schon 19.30 Uhr? Jetzt begin-
Fußball, sondern auch Tennis, Basket- nt meine Lieblingssendung: Sport
ball und noch viel mehr… am Montag. Aber in welchem Pro-
Um 21.30 Uhr gibt es dann die gramm? In der ARD oder im ZDF?
„Tagesthemen“, aktuelle Nachrichten Vati, in welchem Programm gibt es
aus der ganzen Welt. Und schließlich, die Sportsendung?
um 22.10 Uhr, der amerikanische ● Auf RTL.

neun 9
Modul 7, Lektion 1

● Endlich schlafen die Kinder, und wir das Mittagsmagazin, die Mittagssen-
können uns unsere Lieblingssendung dung; die Talkshow
anschauen. Schatzi, um wie viel Uhr
beginnt die Talkshow? Es ist dreizehn Uhr dreißig oder halb
● Um 22.45 Uhr. zwei; ... achtzehn Uhr fünfzig oder
● Und wo? zehn vor sieben; ... einundzwanzig Uhr
● Im ZDF. zehn oder zehn nach neun; ... siebzehn
Uhr fünfzehn oder Viertel nach fünf;
Mögliche Kombinationen: ... vierzehn Uhr oder zwei Uhr; ... zwei-
die Sportsendung, die Sportschau, das undzwanzig Uhr fünfundvierzig oder
Sportmagazin; Viertel vor elf.
die Nachrichtensendung, das Nach-
richtenmagazin; positiv: interessant, lustig, unterhalt-
die Krimiserie, die Krimisendung, der sam, informativ, spannend, toll, nett
Krimifilm, der Dokumentarfilm, die negativ: blöd, langweilig, uninteres-
Dokumentarsendung; sant, doof
die Quizshow, die Quizsendung;
der Zeichentrickfilm, die Zeichentrick- 1 d / g, 2 f, 3 e, 4 g, 5 c, 6 d / h,
serie; der Spielfilm; 7 a, 8 b

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch

 Mögliche Lösung: schau, Sportschau, Abendserie,


● Siehst du gern fern? Quizshow
● Ja, sehr gern. das: Mittagsmagazin, Kulturpro-
● Viel? gramm, Fernsehprogramm,
● Ja, sehr viel, leider. Literaturmagazin
● Wie viele Stunden pro Tag? die (Plural): Fernsehnachrichten,
● Vielleicht 2, 3 Stunden. Sportnachrichten
● Was siehst du gern?
● Sportschau, Krimis, Spielfilme.  sehen: ich sehe, du siehst, wir sehen,
● Ich sehe lieber Dokumentarfilme sie sehen, Sie sehen
über Tiere. sprechen: ich spreche, er/sie/es
spricht, ihr sprecht, sie sprechen,
 1. ein Kulturprogramm Sie sprechen
2. ein Krimi nehmen: ich nehme, du nimmst, er/
3. ein Spielfilm sie/es/ nimmt, wir nehmen, ihr nehmt,
5. eine Quizshow sie nehmen, Sie nehmen
6. ein Dokumentarfilm geben: ich gebe, du gibst, er/sie/es
gibt, wir geben, ihr gebt, sie geben, Sie
 der: Krimi, Film, Sport geben
die: Komödie, Serie, Sendung, essen: ich esse, du isst, er/sie/es isst,
Kultur, Show wir essen, ihr esst, sie essen, Sie essen
das: Magazin, Programm fahren: ich fahre, du fährst, er/sie/es
die (Plural): Nachrichten fährt, wir fahren, ihr fahrt, sie fahren,
Sie fahren
 der: Dokumentarfilm, Spielfilm, finden: ich finde, du findest, er/sie/es
Lieblingsfilm findet, wir finden, ihr findet, sie finde,
die: Talkshow, Krimiserie, Tages- Sie finden

10 zehn
Modul 7, Lektion 1

 Siehst, sehe, sieht, seht sehen  1. einen, 2. ein, 3. eine, 4. eine,


5. einen

Hilfst, helfe, helfen, helfe, hilft


 1. den, 2. das, 3. die, 4. die, 5. den
Sprichst, spreche, sprecht, sprechen,
sprechen  1. Es ist acht Uhr fünfzig. (8.50 Uhr)
2. Es ist fünfzehn Uhr zehn. (15.10 Uhr)
Mögliche Lösungen: 3. Es ist vierzehn Uhr dreißig.
3. Hans, wie findest du den Krimi? (14.30 Uhr)
– Ich finde ihn spannend. 4. Es ist zwanzig Uhr zwanzig.
4. Frau Bauer, wie finden Sie den (20.20 Uhr)
Dokumentarfilm? – Ich finde ihn 5. Es ist achtzehn Uhr
interessant. fünfunddreißig. (18.35 Uhr)
5. Stefan, wie findest du das Kultur- 6. Es ist zehn Uhr zwanzig. (10.20 Uhr)
programm? – Ich finde es
uninteressant. Mögliche Lösungen:
6. Peter, wie findest du die Talkshow? 1. Siehst du gern fern?
– Ich finde sie blöd. 2. Was gibt es im Fernsehen?
7. Herr Müller, wie finden Sie die 3. Wann gibt es Nachrichten?
Quizshow? – Ich finde sie 4. Was siehst du gern?
uninteressant. 5. Möchtest du den Film sehen?
8. Markus, wie findest du die 6. Wie findest du den Film?
Zeichentrickserie? – Ich finde 7. Was ist deine Lieblingssendung?
sie super.
Ich sehe jeden Tag fern, aber nicht viel,
 a. Akk., b. Akk., c. N., d. Akk., e. N., nur eine oder zwei Stunden. Besonders
f. N., g. N., h. Akk., i. Akk., j. Akk. gern sehe ich Dokumentarfilme, sie sind
sehr informativ und interessant. Am
 1. ihn, 2. ihn, 3. sie, 4. sie, 5. es, 6. sie Abend sehe ich immer um zwanzig Uhr
die Nachrichten und dann die Sport-
 b. es, c. sie, d. sie, e. ihn schau. Um 22.00 Uhr gehe ich ins Bett.

elf 11
Modul 7, Lektion 1

Modul 7 • Lektion 1

Test
Vorname / Name

_________ /20 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Fragen und Antworten. /5

1. ? – Ja, Kulturprogramme sehe ich sehr gern.


2. ? – Zwei Stunden pro Tag.
3. ? – Meine Lieblingssendung ist „Millionenquiz“.
4. ? – Um 21.10 Uhr.
5. ? – Einen Film mit Brad Pitt.

B. Was passt zusammen? Verbinde. /5

1. Was siehst du gern? a. Ja, ich sehe sehr gern fern. 1


2. Wie findest du die Sendung? b. Sportsendungen. 2
3. Von wann bis wann siehst du fern? c. Ich finde sie toll. 3
4. Bist du ein Fernsehfan? d. Zwei Stunden. 4
5. Wie viele Stunden pro Tag siehst du fern? e. Von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr. 5

C. Ergänze das Verb sehen in der richtigen Form. /5

1. Was __________ du heute Abend?


2. Was __________ wir morgen Abend? Den Krimi?
3. Um 20.00 Uhr __________ Herr Meier immer die Nachrichten.
4. Was __________ ihr gern?
5. Peter möchte die Quizshow ________.

D. Ergänze: den, die, das; ihn, sie, es? /5

1. Wie findest du ______ Krimi? – Ich finde ______ sehr spannend.


2. Und ______ Sportsendung? – Ich sehe ______ sehr gern.
3. Und wie findest du das Mittagsmagazin. – Ich finde ______ ziemlich interessant.
Modul 7, Lektion 2

Der Wecker
Modul7
Lektion
2
klingelt um 7…
Situation: Beschreibung des Tagesablaufs (Beispiel: Frans
Tagesablauf).

Sprechintentionen:
• eigenen Tagesablauf beschreiben
• fragen, wann etwas Bestimmtes stattfindet und auf diese Frage
antworten
• eine Freundin/einen Freund fragen, was sie/er zu verschiedenen
Tageszeiten macht und auf diese Fragen antworten
• sagen, was man machen muss und was man machen möchte
• fragen z.B., wo man gestern war und auf diese Fragen antworten
• fragen z.B, ob man gestern Zeit zum Spielen hatte und auf diese
Fragen antworten

Strukturen: das Präsens von Reflexiven Verben (Dativ und


Akkusativ); das Präteritum von Verben haben und sein; die
Temporalergänzung am mit Tageszeiten

 Betrachten Sie gemeinsam mit den S die  Lassen Sie die S im Text auf der Seite 21.
Mindmap und den Titel. Klären sie die unbe- die richtigen Antworten finden.
kannten Vokabeln. Die S sollen die drei feh- Beantworten der Fragen im Plenum.
lenden Strukturen ergänzen.
 Betrachten Sie gemeinsam mit den S die
 Teilen Sie die S in Gruppen zu viert. Je Bilder und lesen Sie die Sätze. Die S sollen
nach der Zahl der Gruppen bekommt jede etwas Gemeinsames in allen Sätzen finden
Gruppe einen oder zwei Abschnitte des Textes (das Reflexivpronomen sich).
und versucht mit Hilfe von Wörterbüchern die Weisen Sie die S auf die Reflexivverben hin
unbekannten Vokabeln zu klären. Gehen Sie – aber hier nur auf kroatisch und in Bezug
während der GA durch die Klasse und helfen auf die kroatische Sprache. (In der 6. Klasse
Sie bei den Schwierigkeiten. Dann kommen werden Reflexivverben auch im Kroatischun-
die Vertreter jeder Gruppe zur Tafel, schreiben terricht behandelt.) Klären Sie die Bedeutung
die Vokabeln an die Tafel und klären dabei der Sätze.
deren Bedeutung. Anschließend lesen Sie den
ganzen Text laut und deutlich vor. Die S suchen die richtigen Ausdrücke und
können dann damit die Sätze in der 3. Ps.
 Lassen Sie die S in PA die richtige Lösung bilden.
finden. Kontrolle im Plenum.

Einführung der Reflexiven Verben.
 Diese Ü können Sie entweder in EA oder Betrachten Sie gemeinsam mit den S die
als HÜ verschriftlichen lassen. Jedenfalls Bilder. Lesen Sie die Sätze laut und deutlich
sollten Sie die S auf die Wortfolge hinweisen. vor. Lassen Sie die S in PA die Sätze den
Bildern zuordnen. Kontrolle im Plenum.
 Lassen Sie die S in PA die Aufgabe Weisen Sie die S auf die Reflexivpronomen
machen. Kontrolle im Plenum. auf – sowohl in den Sätzen als auch im

dreizehn 13
Modul 7, Lektion 2

Grammatikkasten und auf grünen Gramma- können die Schüler über eigene Wünsche
tikseiten (S. 50.) und Pflichten berichten.
Lassen Sie die S zuerst selbst die Ähnlichkeit
und den Unterschied zu den Personalprono-  Die S bewegen frei sich im Klassenzimmer
men erkennen. Erklären herum und befragen sich gegenseitig. Sieger
ist die/derjenige, die/der am schnellsten alle
Lassen Sie die Ü in EA machen. Kontrolle Unterschriften sammelt.
im Plenum.
 Einfürung der Präteritumformen der
Lassen Sie die S in PA die Fehler finden. Verben sein und haben.
Helfen Sie bei den Schwierigkeiten. Kontrolle Lenken S die Aufmerksamkeit der S auf den
im Plenum. Anschließend könnnen die S den Grammatikkasten mit dem Präteritum von
Morgen bei sich beschreiben. sein und haben. Anschließend lesen die S den
Dialog nach den Rollen und unterstreichen
Lassen Sie die S diese Ü in PA machen. darin alle Verben im Präteritum.
Anschließend lesen einige S den Dialog nach
den Rollen. – So wie im Lehrbuch steht. Einübung
der Präteritumformen der Verben sein und
 So wie im Lehrbuch steht. Anschließend haben.
können einige S die Interviews laut vorlesen
oder nach den Interviews über seine Partner Wortschatzwiederholung: Ü24-25
mündlich berichten. Pantomime wird im Plenum gespielt.

 Schriftliche HÜ PA; Kontrolle im Plenum.

 So wie im Lehrbuch steht. Anschließend Du kannst: Bekannte Vorgehensweise

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 6.15 Der Wecker klingelt. 
6.30 Meine Mutter weckt mich.
6.35 Ich wasche mich und putze mir Persönliches Tagesablauf
die Zähne. Name: Fran Vormittags:
6.45 Ich ziehe mich an. Alter: 12 aufstehen, sich
6.50 Ich frühstücke. Geschwister: 2- die Zähne putzen,
7.00 – 7.15 Ich führe meinen Hund einen Bruder und frühstücken, den
Max aus. eine Schwester Hund ausführen,
Haustiere: ein das Pausenbrot
7.30 Ich gehe in die Schule. Hund essen, Fangen
8.00 Der Unterricht beginnt. Freizeit: Rad spielen
9.35 Ich esse mein Pausenbrot. fahren, Fangen
13.30 Ich komme nach Hause. spielen Fußball Nachmittags:
14.00 -16.00 Ich mache meine Haus- spielen, mit dem zu Mittag essen,
Hund spielen Hausaugaben
aufgaben. machen, Fußball
16.00 – 18.00 Ich spiele Fußball und spielen, mit dem
fahre Rad. Hund spielen

 1. Fran hat einen Bruder und eine


Schwester.
2. Der Wecker klingelt um 6.15 Uhr.

14 vierzehn
Modul 7, Lektion 2

3. Er steht um 6.30 Uhr auf. ● Gehst du zu Fuß zur Schule?


4. Um 6.35 Uhr geht er ins Bad. ● Nein, ich fahre mit dem Bus.
5. Er wäscht sich und putzt sich die ● Wie lange dauert die Fahrt?
Zähne. ● Nicht sehr lange, nur 10 Minuten.
6. Er frühstückt um 6.50. ● Bis wann bleibst du in der Schule?
7. Er isst eine Scheibe Brot mit Butter ● Bis 13.30 Uhr.
oder Marmelade und trinkt eine ● Was machst du am Nachmittag?
Tasse Kakao. ● Nach dem Mittagessen mache ich
8. Der Unterricht beginnt um 8.00 meine Hausaufgaben und lerne. Dann
Uhr. spiele ich mit meinen Freunden.
9. Heute hat Fran Mathe, Englisch,
Deutsch, Sport und Musik.  Peter muss um 7 Uhr aufstehen,
schnell frühstücken, zur Schule fahren,
sich die Hände waschen nach der Schule sofort nach Hause
sich die Zähne putzen kommen, Hausaufgaben machen, Oma
sich das Haar kämmen anrufen, Brot kaufen.
sich ein T-Shirt anziehen Peter möchte lange schlafen, am Com-
sich in der Schule verspäten puter spielen, mit Freunden telefonie-
sich jeden Morgen duschen ren, Fußball spielen und Musik hören.

Um 6.30 klingelt der Wecker.  Zuerst war Tina im Bett.


Zuerst stehe ich auf. Am Morgen war sie im Bad.
Dann kämme ich mich, putze mir die Am Vormittag war sie in der Schule.
Zähne und ziehe mich an. Am Nachmittag war sie im Tennisclub
Danach frühstücke ich. (auf dem Tennisplatz...).
Später nehme ich meine Tasche. Am Abend war sie im Kino.
Zuletzt gehe ich zur Schule.
Die ganze Woche war ich nicht in der
● Wer weckt dich? Schule. Ich war krank und war die
● Mein Wecker. ganze Zeit im Bett. Ich hatte Fieber
● Wann klingelt dein Wecker. und Schnupfen. Mein Bruder war auch
● Um 7.00 Uhr. krank. Er hatte Grippe. Wir hatten viel
● Stehst du gleich auf? Zeit zum Faulenzen und Fernsehen,
● Ja, ich komme sehr schnell aus dem hatten aber keine Lust dazu. Zum
Bett. Glück waren unsere Eltern gesund.
● Gehst du dann gleich ins Bad oder
ziehst du dich zuerst an?
● Zuerst gehe ich ins Bad.
● Bleibst du lange im Bad? sein
● Nicht so lange. Eine Viertelstunde. ich war
Ich dusche mich, kämme mich und du warst
putze mir die Zähne.
er,sie,es war
● Frühstückst du etwas?
● Natürlich frühstücke ich, sonst wir waren
ärgert sich meine Mutter. ihr wart
● Was frühstückst du? sie waren
● Gewöhnlich esse ich Müsli mit Sie waren
Fruchtjogurt oder Brötchen mit
Marmelade.
● Wann beginnt dein Unterricht?
● Um 8.00 Uhr.

fünfzehn 15
Modul 7, Lektion 2

haben Zweimal pro Woche geht er in den


ich hatte Supermarkt und kauft ein. Er kauft
du hattest immer viel Schokolade! Um Viertel
nach eins isst er wieder zu Hause und
er,sie,es hatte
isst zu Mittag. Nach dem Essen, so
wir hatten gegen zwei Uhr, geht er schlafen, denn
ihr hattet er ist schon wieder so müde. Um vier
sie hatten Uhr ist er wieder frisch und munter.
Sie hatten Er hört Musik und sieht fern. Um
sieben gibt es dann Abendessen. Etwa
Franz Tutnix ist sehr faul. Jeden Tag um halb neun geht Franz aus. Er geht
steht er um halb elf Uhr auf. Er früh- ins Cafe. Manchmal geht er mit seiner
stückt gemütlich: Er trinkt viel Kaffee Freundin Susi ins Kino . Um Mitter-
und isst viel Brot, Wurst, Käse, Mar- nacht ist er immer zu Hause. Er ist
melade und einen Joghurt. Um elf ist müde und geht ins Bett.
er fertig. Dann geht er spazieren. Gute Nacht, Franz, schlaf gut!

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch

 Zuerst gehe ich ins Bad. Zum Glück ist Situation 5:


das Bad frei. Ich muss mich beeilen, denn ● Vati, wie viel Uhr ist es?
gleich kommen mein kleiner Bruder und ● Es ist halb fünf.
meine große Schwester. Bei uns ist jeden ● Halb fünf … danke, Vati.
Morgen ein richtiger Chaos.
Situation 1: a
 1c, 2f, 3g, 4a, 5h, 6e, 7b, 8d Situation 2: b
Situation 3: a
 Situation 1: Situation 4: b
● Vati, wie spät ist es jetzt? Situation 5: a
● Es ist halb zehn.
● Was? So spät? Schon halb zehn?  aufstehen, anrufen, anfangen, zurück-
kommen, fernsehen
Situation 2:
● Vati, wie viel Uhr ist es? stehst ... auf
● Zehn vor zwei. stehe... auf
● Ach, zehn vor zwei. Wir haben noch isst
Zeit. esse..... trinke
du
Situation 3: einen Schokoriegel
● Vati, wie spät ist es? kommst..... zurück
● Viertel nach elf. Um
● Ach, erst Viertel nach elf. machst
Es ist nicht so spät. bis
sehe fern
Situation 4: ist
● Vati, wie viel Uhr ist es? sehe
● Es ist fünf nach halb elf.
● Fünf nach halb elf? So spät?

16 sechszehn
Modul 7, Lektion 2

 1. um Ich interessiere mich für Fußball.


2. Am Wir waschen uns die Hände vor dem
3. um Essen.
4. Am Mein Vater rasiert sich jeden Morgen.
5. Am Du kämmst dich mit dem Kamm, und
6. Um ich kämme mich mit der Haarbürste.
7. Am Ziehst du dir heute deine Jeans an?
8. um Ich ziehe mir den Rock an.
Tina , Stefan, zieht euch warm an!
 Jeden Morgen bleibe ich eine halbe Ihr putzt euch die Zähne immer nach
Stunde im Bad. Zuerst dusche ich dem Essen.
mich. Dann trockne ich mich schnell Meine Schwester ärgert sich oft über
ab und ziehe mich an. mich.
Am liebsten ziehe ich mir meine alten
Jeans und den roten Pulli an. Später . a2, b1, c4, d3
kämme ich mich und gehe in die
Küche. Dort setze ich mich an den Heute bin ich in der Schule. Gestern
Tisch und frühstücke. Danach wasche war Sonntag und wir waren bei Oma
ich mir die Hände und putze mir und Opa. Jetzt ist mein Bruder auch in
die Zähne. Es ist schon 7 Uhr und ich der Schule. Wo warst du gestern?
muss mich in die Schule beeilen.
Vorige Woche hatten wir alle Grip-
 Jeden Morgen bleibt Erika eine halbe pe. Diese Woche habe ich keine
Stunde im Bad. Zuerst duscht sie sich. Grippe mehr, nur mein Vater hat
Dann trocknet sie sich schnell ab und noch immer Grippe. Jetzt habe ich
zieht sich an. viel zu tun und habe keine Zeit zum
Am liebsten zieht sie sich ihre alten Spielen.
Jeans und den roten Pulli an. Später
kämmt sie sich und geht in die Küche. Meine Freundin war gestern traurig.
Dort setzt sie sich an den Tisch und Wo warst du gestern?
frühstückt. Danach wäscht sie sich die Heute ist das Wetter schön.
Hände und putzt sich die Zähne. Es ist Gestern hatten wir zwei Stunden
schon 7 Uhr und sie muss sich in die Deutsch.
Schule beeilen. Was hattest du gestern?
Heute ist es sonnig.
 die Jacke das Duschgel
das T-Shirt die Zahnbürste Vorgestern war das Wetter schlecht
der Kamm die Zahnpasta und heute ist es wieder schön.
das Handtuch die Haarbürste Letztes Jahr waren unsere Lehrer
die Seife die Hose streng und jetzt sind sie nicht mehr
so streng. Letzte Woche waren wir in
 Manfred putzt sich die Zähne über- Deutschland und jetzt sind wir wieder
haupt nicht gern. zu Hause.

siebzehn 17
Modul 7, Lektion 2

Modul 7 • Lektion 2

Test
Vorname / Name

_________ /31 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Antworte auf die Fragen. /10

1. Wann stehst du auf?


2. Um wie viel Uhr gehst du zur Schule?
3. Wann beginnt der Unterricht?
4. Wie viele Stunden hast du heute?
5. Welche Fächer hast du heute?
6. Wann kommst du von der Schule zurück?
7. Was machst du am Nachmittag?
8. Wie lange lernst du?
9. Siehst du gern fern?
10. Wann gehst du schlafen?

B. Ergänze mir oder mich. /7


Erika erzählt:
Jeden Morgen bleibe ich eine halbe Stunde im Bad. Zuerst dusche ich ________. Dann
trockne ich _______ schnell ab und ziehe _______ an. Am liebsten ziehe ich _______ meine
alten Jeans und den roten Pulli an. Später kämme ich _______ und gehe in die Küche. Dort
frühstücke ich. Danach wasche ich ______ die Hände und putze _______ die Zähne.

C. Ergänze mich, dich, sich, uns, euch: /6


1. Manfred putzt _______ die Zähne überhaupt nicht gern.
2. Ich interessiere ________ für Fußball.
3. Wir waschen _________ die Hände vor dem Essen.
4. Du ziehst _________ im Bad an.
5. Ihr putzt ____________ die Zähne immer nach dem Essen.
6. Meine Schwester ärgert ________ oft über mich.

D. Ergänze das Verb sein im Präsens oder im Präteritum. /4


Heute ____________ ich in der Schule. Gestern ______________ Sonntag und wir
________________ bei Oma und Opa. Jetzt __________ mein Bruder auch in der Schule.

E. Ergänze das Verb haben im Präsens oder im Präteritum. /4


Vorige Woche _____________ wir alle Grippe. Diese Woche ___________ ich keine Grippe
mehr, nur mein Vater ___________ noch immer Grippe. Jetzt ______ ich keine Zeit zum
Spielen.
Modul 7, Lektion 3

Alles Gute
Modul7
Lektion
3
zum Geburtstag!
Situation: Tina hat Geburtstag und organisiert ein Geburtstagsfest.

Sprechintentionen:
• fragen und sagen, wann eine Persönlichkeit geboren bzw.
gestorben ist
• einen Freund / eine Freundin fragen, wann er / sie Geburtstag
hat und auf diese Frage antworten
• um einen Rat / eine Meinung fragen
• jemanden auffordern, etwas zu tun
• fragen, für wen ein Gegenstand / ein Geschenk bestimmt ist

Strukturen: Modalverb sollen, das Verb werden, Imperativ,


Fragewort wen?, Personalpronomen im Akkusativ, Temporal-
Ergänzung, Datum.

 Betrachten Sie gemeinsam mit den S das nt mit einem S, der schon Anfang Januar
Foto und rufen Sie den S den Titel der Lekti- Geburtstag hat, und schließt mit einem S,
on Alles Gute zum Geburtstag! in Erinnerung. der erst Ende Dezember Geburtstag hat. Um
Klären Sie gegebenenfalls die Bedeutung die richtige Reihenfolge herauszufinden,
von Geburtstag. Ermuntern Sie die S, Vermu- müssen die S viel fragen und nachfragen;
tungen über die Situation und den Inhalt achten Sie deshalb bei dieser Aktivität
der Konversation zwischen Tina und Brigitte darauf, dass die S wirklich Deutsch mitei-
anzustellen. Die S hören nun den Dialog und nander sprechen. Anschließend sagen alle S
lesen im Buch mit. der Reihe nach ihr Geburtsdatum und notie-
ren es auch an der Tafel.
 Bausteine: Die S wiederholen den Dia-
log in PA und ergänzen dabei die fehlenden  Mit Hilfe der Tabelle an der Tafel – siehe
Strukturen. Übung 4 – fragen sich die S in PA nach den
Geburtstagen der anderen S. Gehen Sie
 Erarbeiten Sie mit den S den Grammatik- während der Aktivität durch die Klasse und
kasten mit den Ordinalzahlen. Machen Sie unterstützen Sie die S bei der Durchführung
die S auf die besonderen Formen ersten und der Übung.
dritten aufmerksam und lassen Sie sie selbst
entdecken, dass beim Datum bis zur Zahl 20  Betrachten Sie mit den S das Foto und
die Endung -ten und danach die Endung -sten die Tabelle. Fragen Sie nochmals, wann Tina
kommt. Reihenübung: Die S fragen sich reih- Geburtstag hat und wie alt sie wird. Fragen
um nach ihren Geburtstagen. Variante: Die S Sie die S, ob sie sich noch an das Alter der
befragen sich kreuz und quer mit einem Ball. anderen Mitglieder der Familie Weigel erin-
nern. Die S hören nun die Dialoge, notieren
 Die S bekommen die Aufgabe, der Rei- in Einzelarbeit die Ergebnisse und verglei-
henfolge ihrer Geburtstage entsprechend chen sie anschließend in PA bzw. im Plenum.
einen Kreis zu bilden, d.h. der Kreis begin- (Die S befragen sich z.B. gegenseitig mit

neunzehn 19
Modul 7, Lektion 3

einem Ball: Wann hat Peter Geburtstag? Wie den bereits kopierten Vorlagen aus und
alt wird Stefan? usw.) spielen in KG.

 Einzelarbeit: Die S lesen die Einladung  Fragen Sie die S zuerst, was sie Tina zum
und entscheiden, welche Aussagen richtig Geburtstag schenken. Lesen Sie dann das
sind. Achten Sie beim Vergleichen im Ple- erste Beispiel Für wen ist das Parfüm? und
num darauf, dass die S die falschen Aussagen lenken Sie bei der Antwort Das Parfüm ist für
richtig stellen. (Tina geht nicht in die Disko, meine Oma. die Aufmerksamkeit der S auf den
Tina gibt eine Party. ...) Gehen Sie gegebenen- Grammatikkasten. Stellen Sie dem Fragewort
falls kurz auf das Modalverb sollen ein, das in wen? das Fragewort wer? zur Unterscheidung
der nächsten Übung wieder auftaucht. gegenüber. Anschließend führen die S in PA
Teil a und b der Übung aus. Hinweis zu Teil
Einführung des Modalverbs sollen (hier b: Hier werden die Personalpronomen der 3.
nur mit der Bedeutung „um einen Ratschlag Person Sg. im Akkusativ und die Konjunktion
bitten / eine Meinung erfragen“) und des sondern wieder aufgenommen.
Imperativs der 2. Person Sg. Weisen Sie die S
auf den Grammatikkasten mit dem Imperativ  Festigung von für + Akkusativ und Ein-
hin. Anschließend ordnen die S die Fragen führung aller Personalpronomen im Akkusa-
1-5 den passenden Antworten a-e zu. tiv. Lesen Sie mit den S den Dialog zwischen
Vergleich im Plenum. Tina und Brigitte und erklären Sie die Bil-
dung der Personalpronomen im Grammatik-

Führen Sie die Übung zuerst im Plenum kasten. Anschließend arbeiten die S in PA,
durch und verweisen Sie dabei wieder auf während Sie durch die Klasse gehen und bei
den Grammatikkasten und die Bildung der Schwierigkeiten unterstützend eingreifen. Als
verschiedenen Imperativformen für die 2. HÜ können die S vier bis fünf Minidialoge
Person Sg. Anschließend arbeiten die S zu aufschreiben.
zweit und machen Minidialoge. Gehen Sie
dabei durch die Klasse und greifen Sie hel-  Lesen Sie zuerst gemeinsam mit den S alle
fend bzw. korrigierend ein. Als HÜ können Angaben durch und klären Sie gegebenen-
die S einige Dialoge in ihr Heft schreiben. falls den Wortschatz. Anschließend hören
die S das Interview, markieren die richtigen
Erklären Sie in wenigen Worten die Situ- Lösungen und vergleichen sie in PA bzw.
ation: Tina hat die Geburtstagseinladungen im Plenum. Bei eventuell auftretenden Mei-
verschickt und ruft nun Karin an, um zu nungsverschiedenheiten können Sie den
erfahren, ob sie auf ihr Fest kommt oder Hörtext nochmals präsentieren.
nicht. Die S arbeiten zu zweit und variieren
den Beispieldialog mit den angegebenen Wortschatzwiederholung: Ü16-18
Informationen. Als HÜ können die S einige  Die S lesen die Daten und notieren sie
Dialoge in ihr Heft schreiben. auch ins Heft.

Satzbau: Trennbare Verben. Die  Die S befragen sich in PA nach den


S schneiden die Karten aus der bereits Geburtstagen der Personen.
kopierten Seite aus, mischen sie, bauen so
viele Sätze wie möglich und notieren alle  Die S suchen passendeKombinationen
möglichen Sätze ins Heft. Weisen Sie die S und schreiben sie ins Heft. Schnelle S kön-
auf die besondere Stellung der Vorsilben bei nen zusätzlich Sätze mit den Kombinati-
den trennbaren Verben hin. onen bilden.

Quartett: Wortschatzerarbeitung zum Intonation: Erinnern Sie die S an die


Thema „Geburtstagsgeschenke“. Lesen Sie Bedeutung der Pfeile. Sie zeigen den Verlauf
die Wörter laut vor und lassen Sie die S nach- der Sprechmelodie. In der Regel fällt die
sprechen. Die S schneiden die Spielkarten aus Sprechmelodie bei W-Fragen, bei besonders

20 zwanzig
Modul 7, Lektion 3

freundlicher Zuwendung (z.B. gegenüber den vier Lektionen erstellen. Hier ein Beispiel,
Kindern) kann sie auch steigen: Wie alt wirst wie Sie einen solchen Fragebogen (sinnvoll
du? ➔ Die S arbeiten mit geöffneten Büchern sind ca. 10 verschiedene Fragen) selbst entwi-
(hören/mitlesen und nachsprechen) und ckeln und aufbauen können. (Denkbar sind
danach mit geschlossenen Büchern in PA. auch muttersprachliche Formulierungen.)
Abschließend können die S der Reihe nach,
in PA oder im Chor laut lesen. Ich kann ...
... andere nach ihren
Du kannst: Bekannte Vorgehensweise. Die S Lieblingssendungen
sind nun mit dem Modul 7 fertig. Sie könnten fragen und auf diese
wie schon am Ende jedes Moduls, gemeinsam Fragen antworten.
mit den S noch einmal alle drei Du Kannst-
... andere nach ihren
Abschnitte rekapitulieren. Die S probieren
Tagesabläufen fragen
in PA aus, ob sie wirklich alle Strukturen
und auf diese Fragen
anwenden können und notieren sich z.B. mit antworten.
einem Smiley ( ), ob sie die einzelnen
Strukturen sehr gut können , gut können , ... nach dem Geburtstag
oder noch nicht so gut können und deshalb und dem Alter fragen
noch üben wollen. Für diese Rekapitulation und auf diese Frage
können Sie auch selbst einen Fragebogen zu antworten.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 ● Herr Weigel, wann haben Sie  Das stimmt: 1, 3, 5
Geburtstag?
● Am 19. Oktober. 1 a / b, 2 d, 3 e, 4 a, 5 c
● Und wie alt werden Sie dieses
Jahr?  ● Du, Florian, sag mal. Wann hast
● Ich werde dieses Jahr 45. du eigentlich Geburtstag? Im Juni
● Stefan, wie alt bist du? oder im Juli?
● Ich bin 11 aber ich werde im ● Ich habe im Juli Geburtstag, und
Juni 12. zwar am 7. Juli.
● Wann genau? ● Ach, so … und wie alt wirst du
● Am 10. Juni. dieses Jahr?
● Und Sie, Frau Weigel, wann haben ● Ich werde 12.
Sie Geburtstag? ● Und weißt du schon, was du als
● Am 3. Dezember. Geschenk bekommst?
● Und wie alt werden Sie dieses ● Na ja, ich möchte so gern einen
Jahr? neuen Gameboy. Aber meine
● Ah, ah … das fragt man eine Frau Eltern meinen, Gameboy ist so
nicht. Auf jeden Fall, ich werde doof … Ich glaube, sie werden mir
dieses Jahr 40. also einen Walkman schenken.
Lösung: ● Ja, das ist auch nicht schlecht,
oder?
Peter Renate ● Nein, nein …
Stefan
Weigel Weigel
● Und wie feierst du deinen 12.
19. 3. Geburtstag?
Geburtstag 10. Juni
Oktober Dezember
● Wir, d.h. meine Freunde und ich,
Alter 45 40 12 gehen Eis essen. Nicht weit weg

einundzwanzig 21
Modul 7, Lektion 3

von meinem Haus gibt es näm- Bettina:


lich eine Eisdiele. Sie heißt Eiscafé am ersten Zehnten / Oktober
„Venezia“ und dort schmeckt das Frau Schulz:
Eis wirklich sehr gut! am fünfundzwanzigsten Achten /
● Na, dann … Alles Gute und viel August
Glück, Florian!
 Geburtstag feiern / haben;
Lösungen: Geschenke mitbringen / einkaufen /
1. Am 7. Juli, 2. 12, 3. einen bekommen / haben / kaufen /
Walkman, 4. Er geht mit Freunden in schenken; eine Party geben;
die Eisdiele. Freunde mitbringen / einladen /
haben / werden; eine Einladung
 Peter: bekommen / schreiben / geben;
am einundzwanzigsten Vierten / April Kuchen mitbringen / einkaufen /
Karin: bekommen / machen / backen /
am vierten Zwölften / Dezember kaufen / schenken; 14 Jahre alt sein /
Herr Meier: werden; Pralinen einkaufen / bekom-
am zwölften Sechsten / Juni men / haben / schenken / kaufen

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch

 b. 21.3. c. 1.4. d. 11.11. e. 24.1. f. 25.3. a. 1. Fröliche Weichnachten!


g. 16.10. h. 3.5. i. 8.7. j. 12.9. 2.Frohe Ostern!
 ich werde, du wirst, wir werden, 3.Alles Gute zum Geburtstag!
sie werden, Sie werden b. Viel Glück: zum Geburtstag Schöne
 1. werde Festtage: zu Weihnachten; zu Ostern
2. wirst Ein glückliches neues Jahr: zum
3. wird Neujahr
4. werdet Gute Reise: vor der Reise
5. werden  ● Du bist die Lisa, nicht wahr?
6. werden ● Ja, die bin ich.
 1. Wie alt wirst du? – Ich werde 15. ● Sag mal, Lisa, wann hast du
2. Wie alt werden Eva und Max? – Geburtstag?
Sie werden 18. ● Am 12. August.
3. Wie alt werdet ihr? – Wir werden ● Und wie alt wirst du?
16. ● Ich werde dieses Jahr 19.
4. Wie alt werden die Kinder? – Sie ● Und du bist der Markus, der Freund
werden 7. von Stefan, nicht wahr?
5. Wie alt wird Herr Meier? – Er wird ● Ja.
41. ● Wie alt bist du eigentlich?
6. Wie alt wird Frau Böhm? – Sie wird ● Ich werde im September 13.
36. ● Und wann genau?
7. Wie alt wird deine Oma? – Sie wird ● Am 8.
79. ● Jonas, wie alt bist du?
 1. Weihnachten ist am 25./26. ● Ich bin 13, aber in einem Monat
Dezember. werde ich 14.
2. Silvester ist am 31. Dezember. ● Und wann genau?
3. Neujahr ist am 1. Januar. ● Am 23. Mai.
4. Ostern ist am 20./21. April. ● Und Sie Frau Lange? Wann haben
5. Sommeranfang ist am 21. Juni. Sie Geburtstag?

22 zweiundzwanzig
Modul 7, Lektion 3

● Im Februar, am 29. Gäste? Mädchen und Jungen aus der


● D.h. Sie feiern nur alle vier Jahre Klasse von Thomas
Geburtstag? Was? Torte essen, im Garten spielen,
● Natürlich nicht, ich feiere jedes ein Minivolleyballturnier, in der Eis-
Jahr, und zwar am 28. Februar diele Eis essen
Geburtstag. Aber alle vier Jahre Geschenk(e): eine Digitalkamera von
mache ich ein großes Fest. Eltern
● Und wie alt sind Sie jetzt, Frau 1 d, 2 e, 3 c, 4 a, 5 f, 6 g, 7 b
Lange? 3 a. Sei um 21.00 Uhr zu Hause!
● Entschuldigung, aber das fragt man 3 b. Sei bitte um 21.00 Uhr zu
eine Frau nicht ... Hause!
Lösung: 4 a. Mach Hausaufgaben!
Lisa Bauer: 18; 12. 8. 4 b. Mach bitte Hausaufgaben!
Markus Böhm: 12; 8. 9. 5 a. Bring deine CDs mit!
Jonas Hahn: 13; 23. 5. 5 b. Bring bitte deine CDs mit!
Karin Lange: / ; 29. 2. 6 a. Komm mit!
● Thomas, wann hast du Geburtstag? 6 b. Komm bitte mit!
● Übermorgen, am 16. Juni. 7 a. Ruf Tante Emma an!
● Dann ... herzlichen Glückwunsch! 7 b. Ruf bitte Tante Emma an!
Und wie alt wirst du?  ich soll, du sollst, wir sollen,
● Ich werde dieses Jahr 13. sie sollen, Sie sollen
● Thomas, wie feierst du deinen  1 c, 2 f, 3 g (e), 4 a, 5 h, 6 d, 7 b, 8 g
Geburtstag?  2. Nein, sie lade ich nicht ein.
● Ich gebe natürlich eine große 3. Nein, ihn lade ich nicht ein.
Geburtstagsparty bei mir zu Hause 4. Nein, sie lade ich nicht ein.
und lade viele Leute ein. 5. Nein, sie lade ich nicht ein.
● Viele Leute? Wen lädst du denn ein? 6. Nein, sie lade ich nicht ein.
● Mädchen und Jungen aus meiner 7. Ja, dich lade ich ein.
Klasse. 8. Ja, euch lade ich ein.
● Und was macht ihr?  1. Wen, 2. Wer, 3. Wer, 4. Wen,
● Also ... die Fete fängt um 15 Uhr 5. wen, 6. Wen, 7. wen, 8. Wer
an. Zunächst essen wir Torte, dann  Mögliche Lösungen:
spielen wir im Garten. Ich habe ein 1. Wann hast du Geburtstag?
Mini-Volleyballturnier organisiert ... 2. Wie alt wirst du?
● Und dann? 3. Soll ich etwas zum Trinken
● Tja, dann gehen wir alle zusam- mitbringen?
men Eis essen. Nicht weit weg von 4. Wer kommt?
meinem Haus gibt es nämlich eine 5. Für wen ist der Walkman?
Eisdiele: Sie heißt Eiscafé Venezia. 6. Wen soll ich einladen?
● Und wie lange dauert die Fete? Mögliche Lösung:
● Ungefähr bis 19 Uhr. Dann fahren Brigitte: Herzlichen Glückwunsch! –
meine Eltern meine Freunde und Das ist für dich!
Freundinnen nach Hause. Tina: Oh, vielen Dank!
● Weißt du schon, was dir deine Liebe Tina,
Eltern schenken werden? danke für die Einladung zum Geburtstag.
● Ja, eine Digitalkamera. Ich komme gern.
Lösung: Leider kann ich nicht früher kommen,
Name: Thomas ich habe von halb zwei bis halb drei einen
Geburtstag am: 16. Juni Spanischkurs. Aber um vier Uhr bin ich
Wie alt: Er wird 13. da. Ich bringe einen Kuchen mit. Also,
Wo? Bei Thomas zu Hause bis Mittwochnachmittag. Ich freue mich
Wann? Um 15. Uhr schon, deine Karin

dreiundzwanzig 23
Modul 7, Lektion 3

Modul 7 • Lektion 3

Vorname / Name

Test Klasse Datum _________ /20 ➔ Note: _________

A. Ergänze den Dialog. /6

● ● Nächste Woche, am 19. April.

● ● Ich werde 13.

● ● Ja, ich organisiere eine Geburtstagsparty.

● ● Ich möchte dich und alle


Klassenkameraden einladen.
● ● Ja, bring bitte eine Flasche Cola mit.

● ● Um 16.00 Uhr. Sei bitte pünktlich!

B. Antworte mit den Datumsangaben in Klammer.


Schreib das Datum in Buchstaben. /4

1. Wann ist Peter geboren? (9.2.)

2. Wann ist Herr Müller geboren? (20.6.)

C. Sag es im Imperativ. /3

1. eine Party geben:

2. einkaufen gehen:

3. Martin einladen:

D. Ergänze: Wer?, Wen? , Personalpronomen im Akkusativ. /7

1. Für _______ sind die Ohrringe? Für Tina? — Ja, für _______ .

2. _______ kommt morgen zur Party?

3. _______ findest du blöd? Hans? — Ja, _______ .

4. Kennst du meine Deutschlehrerin? — Nein, _______ kenne ich nicht.

5. Hans, Maria, ich möchte _______ auch zu meiner Party einladen.


Modul 7, Wir trainieren

Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen

 ● Steffi, wann hast du eigentlich 6. ● Und was machst du da?


Geburtstag? ● Ich besuche einen Musikkurs. Ich
● Am 11. April. lerne Gitarre spielen.
● Also … in 10 Tagen. Herzlichen Glück- 7. ● Martina, sag mal, um wie viel Uhr
wunsch! Und wie alt wirst du? stehst du auf?
● Ich werde 15. ● So kurz vor 7.
● Und sag mal, Steffi, wie feierst du dei- 8. ● Danke, Martina.
nen Geburtstag? ● Bitte sehr.
● Ich wollte eigentlich eine Party zu
Hause geben. Aber meine Mutter will Lösung:
es nicht. Sie sagt, unsere Wohnung E 1, G 2, F 3, A 4, D 5, B 6, C 7, H 8
ist zu klein. Und dann wird es zu laut,
und die Nachbarn beschweren sich  Lesen
und und und …
● Und? Das stimmt: 3, 5
● Ja, dann lade ich meine Freunde und
Klassenkameraden in die Pizzeria „O  Schreiben
sole mio“ ein. Sie liegt ganz in der
Nähe. Vorschlag:
● Und was wünschst du dir als Liebe Monika,
Geschenk? am 26. Juni werde ich 14. Meinen
● Meine Eltern schenken mir eine neue Geburtstag feiere ich am Samstag, 27.
Swatch. Was mir meine Freunde Juni, um 15.00 Uhr. Ich möchte dich
schenken werden, das weiß ich nicht. zu meiner Geburtstagsparty einladen.
Das ist eine Überraschung. Wir feiern bei uns zu Hause im Garten.
● Na, dann … Alles Gute und viel Glück, Wir wollen tanzen, spielen, essen,
Steffi! trinken und miteinander Spaß haben.
● Danke. Alle aus unserer Klasse sind eingeladen.
Martina bringt ihre Gitarre mit. Also,
Das stimmt: 2, 5 ich erwarte dich!

 1. ● Also, Martina, in welcher Klasse  Schreiben


bist du? Vorschlag:
● Ich besuche die Klasse 8. Lieber Bernd,
2. ● Um wie viel Uhr fängt die Schule es tut mir sehr Leid, aber ich kann nicht
an? zu deiner Geburtstagsparty kommen.
● Die Schule fängt um 8.05 Uhr an. Am Samstag fahren wir zu meinen
3. ● Und wann ist der Unterricht aus? Großeltern nach Stuttgart und wir kom-
● Um 13.15 Uhr. men erst am Sonntag zurück. Schade! ...
4. ● Hast du auch am Samstag
Schule? Sprechen
● Nein, Schule ist jeden Tag von Sprechkarten zum Kopieren und Aus-
Montag bis Freitag. schneiden auf Seite 26.
5. ● Hast du auch am Nachmittag
Schule?  Sprechen
● Ja, am Mittwoch. Da bleibe ich Sprechkarten zum Kopieren und Aus-
bis 15.30 Uhr in der Schule. schneiden auf Seite 27.

fünfundzwanzig 25
Modul 7, Wir trainieren

 Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

Freizeit Freizeit
1 2

Hobbys Geburtstag

Freizeit Tagesablauf
3 4
Januar, am Morgen
Februar, ...
Tagesablauf 5 Freizeit 6
am Soll ich ...?
Nachmittag
Tagesablauf 7 Freizeit 8
müssen – Urlaub
wollen

26 sechsundzwanzig
Modul 7, Wir trainieren

Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

die der der


Dokumentar-
Torte Fernseher film
– Geburtstag – eine Kiste – im Frensehen
– Geschenke bekommen – im Wohnzimmer – über Tiere
– eine Party machen – ARD, ZDF, RTL... – empfohlen von Đelo
Hadžiselimović

der
der Film die Uhr Wecker
– im Kino – Zeit messen – klingeln
– Aktion und Komödie – Wecker – um 7 Uhr
– Schauspieler – Viertel vor vier – aufstehen

der das der


Buch Geschenk Geburtstag
– lesen – zum Geburtstag – eine Party machen
– viele Buchstaben – von Gästen bekommen – Geschenke bekommen
– in der Bibliothek – sich freuen – Torte

siebenundzwanzig 27
Modul 7, Abschlusstest

Vorname / Name

Test
Modul 7

Klasse Datum _________ /35 ➔ Note: _________

A. Antworte frei. /14

1. Wann stehst du auf?

2. Was machst am Morgen im Bad?

3. Wann beginnt der Unterricht?

4. Was machst du am Nachmittag?

5. Was gibt es im Fernsehen?

6. Um wieviel Uhr soll ich kommen?

7. Ist das für mich?

B. Ergänze den Text. /21

● Peter, um wie viel Uhr du ?


● Ich stehe 7.10 Uhr .
● Was du zum Frühstück?
● Ich Brot mit Marmelade und ein Glas Milch.
● Was isst in der Pause?
● esse Schokoriegel oder einen Apfel.
● Um wie viel Uhr du nach Hause zurück?
● 13.30 Uhr.
● Und was du nach dem Essen?
● Ich lerne und mache meine bis 17 Uhr. Dann
ich Rad oder Fußball.
● Was machst du Abend?
● Ich fern, spiele am Computer oder ein Buch.
● Was deine Lieblingssendung?
● Ich gern Krimis oder Sportsendungen.
Modul 7, Lösungen Tests

Lösungen zu den Tests von Modul 7

Lektion 1: Lektion 3:

A. Mögliche Lösungen: A. Mögliche Lösungen:


1. Siehst du manchmal das Martina, wann hast du Geburtstag? –
Kulturprogramm? Wie alt wirst du? – Organisierst du
2. Wie oft siehst du fern? eine Geburtstagsparty? – Wen
3. Was ist deine Lieblingssendung? möchtest du einladen? – Soll ich
4. Um wie viel Uhr gehst du ins Bett? etwas mitbringen? – Um wie viel Uhr
5. Was gibt es heute im Kino? soll ich kommen?

B. 1 c, 2 d, 3 a, 4 f, 5 b, 6 e B. 1. Am neunten Februar.
2. Am zwanzigsten Juni.
C. 1. siehst
2. sehen C. 1. Gib eine Party!
3. sieht 2. Geh einkaufen!
4. seht 3. Lad Martin ein!
5. sehen
D. 1. wen – sie 4. sie
D. 1. den – ihn 2. Wer 5. euch
2. die – sie 3. Wen – ihn
3. es
Abschlusstest zu Modul 7:
Lektion 2:
A. Mögliche Lösungen:
A. Mögliche Lösungen 1. Ich stehe um 7 Uhr auf.
1. Ich stehe um 7 Uhr auf. 2. Im Bad wasche ich mich, putze mir
2. Ich gehe um 7.15 Uhr zur Schule. die Zähne und kämme mich...
3. Der Unterricht beginnt um 7.30. 3. Der Unterricht beginnt um 7.30 Uhr.
4. Heute habe ich 6 Stunden. 4. Am Nachmittag lerne ich und spiele.
5. Heute habe ich Mathe, Deutsch, 5. Heute gibt es einen Dokumentarfilm.
Geschichte, Informatik, Musik und 6. Komm um halb 10.
Sport. 7. Ja, das ist für dich.
6. Ich komme um 13.30 Uhr von der
Schule zurück. B. Mögliche Lösungen:
7. Am Nachmittag lerne ich und spiele. stehst ... auf
8. Ich lerne bis 17 Uhr./ Ich lerne 2 um ... auf
Stunden. isst
9. Ja, ich sehe gern fern. esse ..... trinke
10. Ich gehe um 22 Uhr schlafen. du
Ich .... einen
B. mich, mich, mich, mir, mich, mir, mir kommst
Um
C. 1. sich, 2. mich, 3. uns, 4. dich, Machst
5. euch, 6. sich, Hausaufgabe..... fahre .... spiele
am
D. bin, war, waren, ist sehe.....lese
ist
E. hatten, habe, hat, habe sehe / mag

neunundzwanzig 29
Modul 8, Lektion 4

Modul8
Lektion
4
Gesund leben
Situation: Stefan ist krank, aber er will trotzdem aufstehen, weil
seine Clique heute Nachmittag ins Kino geht. Die Situation dient
als Ausgangspunkt, um den Wortschatz in Bezug auf das Thema zu
wiederholen. Außerdem spricht man über die gesunde Ernährung.

Sprechintentionen:
• wiederholen und erweitern, wie man Informationen über den
Gesundheitszustand einer Person und über die Medizin gegen eine
bestimmte Krankheit gibt
• Aufforderungen formulieren
• um Erlaubnis bitten
• etwas erlauben/ verbieten

Strukturen: Bestimmter Artikel im Dativ, Personalpronomen im


Dativ, Fragewort , Imperativ, Modalverb

 Klären Sie gemeinsam mit den S die  Einführung der Personalpronomen im


Bedeutung des Titels. Sprechen Sie mit den Dativ. Lesen Sie im Plenum die Beispiel-
S darüber, wie sie sich fühlen und was sie sätze und klären Sie Bedeutung und
machen, wenn sie krank sind. Lesen Sie Bildung der Personalpronomen im Dativ
anschließend laut und deutlich den Text mit Hilfe des Grammatikkastens. Die S
über Stefan vor. Klären Sie die unbekannten arbeiten zu zweit und machen mündlich
Vokabeln und lassen sie die S nochmals den bzw. schriftlich Minidialoge mit den
Text laut lesen. Antworten auf die Fragen im Informationen aus Ü3. Gehen Sie während
Plenum. der Aktivität durch die Klasse und unter-
stützen Sie die S bei Schwierigkeiten.
 Bekannte Vorgehensweise.
 Satzbau: Spielerische Entspannungs-
 Dativeinführung mit dem Verb weh tun, übung zur Wiederholung und Festigung des
das in der 3. Person Sg. und Pl. verwendet Verbs wehtun, des Dativs, des Wortschatzes
wird. Die S betrachten die Zeichnungen und rund um die Thematik Krankheiten und
sollen herausfinden, um welche Krankheit Medikamente. Weisen Sie die S auf die
/ um welches Unwohlsein es sich handelt. Symbolik der Karten hin: Jedes Satzglied ist
Machen Sie mit den S einen Beispielsatz, den durch einen speziellen Schrifttyp gekenn-
Sie auch an die Tafel schreiben Dem Mann zeichnet. Satzanfang und Satzende sind
tut der Hals weh. Führen Sie anschließend durch die schwarzen Ecken markiert. Die
die Aktivität im Plenum durch (Sie notie- S schneiden aus der kopierten Seite die
ren die Sätze an der Tafel, die S im Heft.). Karten aus und spielen in KG (maximal 4
Kehren Sie noch einmal zur Überschrift der Personen). Geben Sie den S nun ca. 3 Minu-
Übung zurück und fragen Sie die S Wem ten Zeit, um so viele Sätze wie möglich zu
tut der Hals weh? Wem tut der Kopf weh? bilden. Sieger ist, wer die meisten korrekten
Lenken Sie dann die Aufmerksamkeit der Sätze gefunden hat. Zur Korrektur lesen
S auf den Grammtikkasten und erklären die Gruppen ihre Sätze vor. Abschließend
Sie Bedeutung und Bildung des Dativs. schreiben die S die Sätze ins Heft.

30 dreißig
Modul 8, Lektion 4

 Fragen Sie als Einführung ins Thema jede Gruppe ihr Menü im Plenum.
Ihre S, was sie für ihre Gesundheit tun. Die S Zusatzübung in PA: Die S machen ein Part-
antworten in ihrer Muttersprache. Auf diese nerinterview und fragen sich gegenseitig,
Weise aktivieren die S in ihrer Mutterspra- was sie zum Frühstück, zum Mittagessen
che einen Großteil des Wortschatzes des und zum Abendessen normalerweise essen.
Gesundheitstests. Lesen und klären Sie zuerst Sie notieren die Antworten des Partners
gemeinsam mit den S die einzelnen Ausdrü- und schreiben (auch als HÜ) einen kleinen
cke und lassen Sie dann den Test in Einzelar- Text über den Partner. Die Texte können
beit ausfüllen. Die S bewerten sich selbst mit in der Klasse aufgehängt werden.
Hilfe der Auflösung. Abschließend können Als HÜ: Die S interviewen ihre Eltern
die S sich gegenseitig nach ihren Punkten oder Geschwister zum Thema Frühstück /
fragen und eine Klassenstatistik erstellen. Mittagessen / Abendessen und schreiben
kleine Texte über die Familienmitglieder.
 Die S arbeiten zu zweit und übertragen  –  So wie im Lehrbuch beschrieben ist.
die beiden Listen ins Heft. Anschließend
vergleichen die S in Vierergruppen ihre Wortschatz wiederholen: Ü21-Ü22
Tabellen. Gehen Sie während der Aktivität Die S arbeiten in Paaren.
durch die Klasse, klären Sie gegebenen- Bekannte Vorgehensweise
falls den Wortschatz und helfen Sie bei
Schwierigkeiten. Vergleich im Plenum. Aussprache: Die S hören zu und sprechen
nach. Achten Sie auf die korrekte Aussprache
–  So wie im Lehrbuch beschrieben ist. der kurzen und langen Vokale und erklären
Sie den S, wann ein Vokal kurz und wann
 und : Die Arbeit mit der Kalorientabelle er normalerweise lang ist: Man kann lange
verlangt eine sorgfältige Vorbereitungs- oder kurze Vokale häufig an der Schreibung
phase zum Wortschatz. Weisen Sie die erkennen. Lange Vokale: aa, ah, ee, eh, ie, ih.
S darauf hin, dass sich die Kalorienan- Kurze Vokale: Vokal vor doppelt geschrie-
gaben immer auf 100 Gramm beziehen, benem Konsonanten, vor ck und vor drei
wenn nichts Anderes angegeben ist. oder mehr Konsonanten. Lange, betonte
Die S arbeiten in KG und erstellen zusam- Vokale sind durch Unterstreichung, kurze,
men ein Tagesmenü für ein 12 Jahre betonte Vokale durch einen Punkt markiert.
altes Kind, das ca. 2500 Kalorien pro
Tag benötigt. Abschließend präsentiert Du kannst: Bekannte Vorgehensweise

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 a. 1. Bauchschmerzen fahren, Fußball spielen, Karotten, zu
2. Schnupfen Fuß gehen, Äpfel, Salat
3. Halsschmerzen ungesund: Cola, (zu viel) Fleisch,
4. Husten Auto fahren, Pommes frites, Com-
5. Grippe puterspiele, fernsehen, Chips, Torte,
6. Kopfschmerzen Schokolade, Würste
7. Fieber
8. Zahnschmerzen 1 p, 2 l, 3 q, 4 m, 5 k, 6 t, 7 d, 8 f, 9 r, 10
h, 11 b, 12 u, 13 e, 14 v, 15 g, 16 i, 17 j,
b. Bauchschmerzen, Zahnschmerzen, 18 c, 19 o, 20 a, 21 n, 22 s
Halsschmerzen, Ohrenschmerzen,
Rückenschmerzen  Richtig sind: 2, 3, 4.

 gesund: Milch, Sport, Hustensaft, Rad 1e, 2 d, 3 a, 4 b, 5 c

einunddreißig 31
Modul 8, Lektion 4

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch

 1 g, 2 e, 3 h, 4 c, 5 a, 6 f, 7 d, 8 b ● Oh je, Arme.
● Tja, ich kann nicht mehr schlafen,
 Eine Familie mit 4 Personen hat 8 nicht mehr arbeiten.
Hände. ● Seit wann haben Sie Zahn-
12 Schüler haben 24 Füße. schmerzen?
9 Kinder haben 90 Finger. ● Seit einer Woche. Der Zahnarzt sagt,
7 Tische haben 28 Beine. das ist eine Infektion, und gegen
2 Zwillingsbrüder haben 4 Ohren. Infektionen helfen nur Antibiotika.
Eine Gruppe von 16 Leuten hat 16
Köpfe.  Die Schmerztabletten gehören der
Mutter von Anna.
 1 c/e, 2 f/g, 3 a/d, 4 b/h, 5 c/e, 6 b/h, Der Kamillentee gehört den Kindern.
7 a/d, 8 f/g Die Nasentropfen gehören der Oma.
Die Halstabletten gehören der
1. dem – Ihm Sekretärin.
2. den – Ihnen
3. der – Ihr  1. Deiner – ihr
4. der – Ihr 2. Deinem – ihm
5. den – Ihnen 3. Deinen – ihnen
4. Deinem – ihm
geht's, nicht so gut, habe, musst 5. Deiner – ihr
gehen, um 16 Uhr
 unser Onkel, unsere Tante, unsere
● Markus, wie geht’s dir? Freunde ...; unseren Opa, unsere Oma,
● Ach, mir geht’s im Moment nicht unsere Freunde ...
so gut. unserem Hamster, unserer Katze,
● Wieso? unseren Kanarienvögeln
● Tja ... ich habe Bauchschmerzen.
● Seit wann?  1. Wer
● Schon seit zwei Tagen. 2. Wen
● Und was sagt der Arzt? 3. Wem
● Er sagt, ich soll Kamillentee trinken 4. Wem
und keine fetten Speisen essen. 5. Wen
6. Wem
● Johanna, was ist mit dir los? 7. Wer
● Mir geht’s schlecht. 8. Wen
● Was fehlt dir denn?
● Der Hals tut mir weh. Und ich habe  Mögliche Lösungen:
auch schreckliche Kopfschmerzen. 1. Was tut dir weh?
● Seit wann? 2. Tut dir der Kopf weh?
● Seit gestern. 3. Wie geht es deinem Vater?
● Warst du schon beim Arzt? 4. Wie geht’s der Oma?
● Ja, er sagt, ich soll Aspirin nehmen 5. Wem tut der Hals weh?
und Minzbonbons lutschen. 6. Hast du Husten?

● Frau Lange, wie geht’s Ihnen?  1. der


● Nicht so gut. Mir tun die Zähne 2. dem
weh. 3. dem

32 zweiunddreißig
Modul 8, Lektion 4

4. den 6. Komm zur Oma mit!


5. dem 7. Sprich mit dem Direktor!
6. den 8. Gib eine Party!
7. der
8. der 2. Hört alle her!
3. Ruft an!
 1. dürfen 4. Geht einkaufen!
2. darf, darfst 5. Sprich langsamer!
3. darf 6. Komm später!
4. dürfen 7. Helfen Sie mir!
5. darfst 8. Geben Sie mir 10 Euro!
6. darf
7. dürfen 2. Herr Meier, nehmen Sie Aspirin!
8. dürft 3. Trink viel Milch!
4. Treibt Sport!
2. Mach Hausaufgaben! 5. Frau Kohl, essen Sie weniger!
3. Iss die Suppe! 6. Trink keinen Wein!
4. Trink keinen Wein! 7. Esst keine Pommes mehr!
5. Geh zur Oma! 8. Steht früh auf!

dreiunddreißig 33
Modul 8, Lektion 4

Modul 8 • Lektion 4

Test
Vorname / Name

_________ /30 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Ergänze die Minidialoge. /8


1. ● 3. ●
● Der Kopf tut mir weh. ● Leider geht es ihm ganz schlecht.

2. ● Herr Doktor, ich habe Schnupfen. 4. ●


● ● Sie gehören meiner Tante.

B. Was passt zusammen? /6


1. Wie geht’s Peter? a. Der Kopf. 1
2. Wem gehört das Fahrrad? b. Ihm geht’s ganz gut. 2
3. Was tut dir weh? c. Nein, nicht mehr. 3
4. Wie geht’s deinen Eltern? d. Meinem Freund Markus. 4
5. Wir haben Kopfschmerzen. e. Ihnen geht’s nicht so gut. 5
6. Hast du noch Bauchschmerzen? f. Nehmt Schmerztabletten. 6

C. Wem gehören die Gegenstände? Schreib ganze Sätze. /5

1. (die Zwillinge)
2. (die Mathelehrerin)
3. (der Opa)
4. (das Kind)

5. (die Schwester von Eva)

D. Ergänze. /6
1. Peter hat Kopfschmerzen. ________ tut der Kopf weh.

2. Wem gehören die Nasentropfen? ________ Oma? – Ja, sie gehören ________.

3. Herr Meier, gehören die Tabletten ________? – Nein, sie gehören ________ nicht.

4. Meinem Bruder geht es nicht so gut. _______ tut der Bauch weh.

5. Wie geht’s ________ Mathelehrerin? – Ja, ________ geht es gut.

6. ________ tun die Zähne weh? Eva? – Ja, ________ tun die Zähne weh.

7. Und wie geht es ________, Kevin? – ________ geht es gut, danke.

E. Ergänze die Tabelle. Benutze den Imperativ. /5


du ihr sie
Milch kaufen Kauf Milch!
gesund essen
Modul 8, Lektion 5

Modul8
Lektion
5
Pechvogel
Situation: Sebastian schreibt eine E-Mail an seinen Freund Martin, in
der er eine für ihn peinliche Situation auf witzige Weise beschreibt.

Sprechintentionen:
• etwas über vergangene Ereignisse sagen
• andere fragen, was sie gestern/letzte Woche.... gemacht haben und
auf diese Fragen antworten

Strukturen: Perfekt der schwachen Verben

 Klären Sie zuerst den Titel der Lektion und Perfektformen der regelmäßigen Verben und
ermuntern Sie die S, in ihrer Muttersprache weisen Sie nochmals auf die Stellung des
Vermutungen über den möglichen Pechvogel Hilfsvrbs und des Partizips im Satz hin.
anzustellen. Lesen Sie dann laut und
deutlich den Text vor. Weisen Sie die S auf  Lassen Sie die S in PA die Verben unter-
die neuen Formen der Verben hin. Teilen streichen. Kontrolle im Plenum.
Sie die S in Kleingruppen. Die S sollen mit
Wörterbüchern arbeiten und unbekannte  Klären Sie zusammen mit den S die Bil-
Vokabeln finden. Im Plenum besprechen. dung des Perfekts – in der Muttersprache.
Anschließend lesen einige S den Text noch
einmal oder zweimal vor. – So wie im Lehrbuch beschrieben ist.

 Die S lesen die Sätze und entscheiden in Betrachten Sie mit den S die Wochenpläne
PA, welche Aussagen richtig bzw. falsch sind. der Familie Stein. Plenum: Die S beschreiben,
Vergleich im Plenum. was Brigitte, Frau und Herr Stein vorige Woche
gemacht haben, indem sie Perfekt gebrauchen.
 Die S ergänzen in EA die Sätze. Kontrolle Anschließend können sich die S in PA gegen-
im Plenum. seitig Fragen stellen und auf Fragen antworten.

 So wie im Lehrbuch beschrieben ist. –  So wie im Lehrbuch beschrieben ist.

 Einführung der Perfektformen Wortschatzwiederholung: Ü17-Ü18


(regelmäßige Verben). Die S ergänzen in EA  Die S arbeiten alleine oder in PA.
die Sätze. Kontrolle im Plenum. Besprechen  EA
Sie mit den S den Grammatikkasten zu Du kannst: Bekannte Vorgehensweise

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 a. F g. F
b. F h. F
c. R
d. R  Sebastian hat eine große Dummheit
e. F gemacht.
f. R Sebastian hat eine E-Mail geschickt.

fünfunddreißig 35
Modul 8, Lektion 5

Katie und ihre Freundin haben haben wir zuerst viel geturnt,
gelacht. aber dann auch Fußball gespielt. In
Sebastian hat sich geschämt. der Mathestunde war es ganz schön
Sebastian ist vom Fahrrad gestürzt. spannend. Herr Tengelmann hat
Sebastian ist in Katie verliebt. nämlich die ganze Stunde geprüft.
Sebastian war gestern nicht in der Ich habe Glück gehabt, denn er
Schule. hat mir sehr leichte Fragen gestellt
Sebastian hat ein neues Fahrrad. und ich habe eine Eins gekriegt.
Sebastian hat Eis gekauft. Auf dem Weg nach Hause haben wir
Martin hat eine E-Mail gekriegt. gescherzt und über alles Mögliche
geredet.
 Tvori se od prezenta pomoćnih glago-
la haben ili sein i participa per-  Tina hat schlecht geträumt. Der
fekta. Wecker hat sehr früh geklingelt.
Zuerst hat Tina schnell geduscht und
Karin hat getanzt. Bernd hat gerech- dann noch schneller gefrühstückt.
net. Lisa hat Hausaufgabe gemacht. Erst dann hat sie noch Geschich-
Jonas hat Fußball gespielt. Thomas te gelernt und die Matheaufgabe
hat Brot gekauft. Daniel hat gefragt. gemacht. Zuletzt hat sie ihre Tasche
gepackt und sich auf den Weg zur
Am Wochenende habe ich Geburts- Schule gemacht.
tag gehabt. Ich habe eine Party
gemacht. Zuerst haben meine Lösung: 8, 3, 7, 4, 2, 5, 1, 6
Freunde und ich im Garten gespie-
lt. Dann haben wir Musik gehört  z.B.:
und getanzt. Alle haben viel Spaß gemacht - Suppe, Quatsch
gehabt. gehört – Musik
getanzt – in der Disko
In der Pause haben wir Jungs viel gekocht – Suppe
gelacht, denn Martin hat wie- gescherzt - gern
der großen Quatsch gemacht. Die gestellt - Fragen
Mädchen haben aber die ganze Zeit gefrühstückt - jeden Morgrn
Musik gehört. In der Sportstunde gehabt – Pech, Fragen

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 Hallo, Martin, Zugleich Rad fahren und Eis essen
gestern war ich nicht in der Schule. – geht das? Nein, wirklich nicht. Das
Du fragst dich sicher – warum? ist nicht möglich . Das kann ich dir
Mein Arm ist nämlich gebrochen. Ich jetzt ganz bestimmt sagen. Im näch-
hatte großes Pech. sten Moment bin ich vom Fahrrad
Was ist eigentlich passiert? gestürzt. Erst dann kommt aber das
Am Samstagnachmittag hatte ich Schönste. Ich habe Lachen gehört.
einen Unfall mit meinem Fahrrad. Ich Ja! Katie und ihre Freundin haben
habe eine große Dummheit gemacht. sich kaputt gelacht. Ich war ganz
Vor der Eisdiele war nämlich Katie rot im Gesicht und habe mich sehr
mit ihrer Freundin. Ich habe mir geschämt.
Eis gekauft und habe mich dann mit Was soll ich jetzt machen? Hilf mir!
meinem neuen Fahrrad wichtig Viele Grüße.
gemacht. Dein Sebastian

36 sechsunddreißig
Modul 8, Lektion 5

 gelacht Sie hat keine Zeit zum Lernen gehabt.


geschickt Mutti hat das Mittagessen gekocht.
gestürzt Vati hat das Schlafzimmr aufge-
geschämt räumt.
gekauft Opa hat den Tisch gedeckt.
Und was hat Oma gemacht?
 gemacht
gekauft Heute Morgen habe ich sehr früh
gestürzt gefrühstückt. Dann habe ich im Gar-
gelacht ten gespielt. Später hat mein Freund
geschämt Tomislav mit mir gelernt. Meine
geschickt Mutter hat in der Küche das Geschirr
gespült. Meine Schwestern Tina und
 1. hat .... gelernt Anna haben keine Zeit zum Spielen
2. haben ..... gehabt gehabt. Sie haben ihr Zimmer auf-
3. hat ... aufgeräumt geräumt.
4. habe .... gespült
5. hast ..... gemacht  z.B.:
6. hat .... gewohnt Meine Schwester hat am Montag das
7. hat ... gekämmt Mittagessen gekocht.
8. Habt ..... gelernt Was habt ihr in den Ferien gemacht?
9. hat .... gekocht Wir haben viel Glück gehabt.
Heute hast du im Supermarkt viel
 Maria hat Naturkunde gelernt. gekauft.
Ihr Bruder Jan hat im Garten gespielt. Die Kinder haben das Wohnzimmer
Ihre Schwester hat Musik im Wohn- aufgeräumt.
zimmer gehört. Die Suppe hat gut geschmeckt.

siebenunddreißig 37
Modul 8, Lektion 5

Modul 8 • Lektion 5

Test
Vorname / Name

_________ /25 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A) Was hat Tina vorige Woche gemacht? Gebrauche Perfekt. /12

Tinas Woche:

Montag Geschichte lernen Am Montag hat Tina Geschichte gelernt.


Dienstag Gitarre spielen
Hausaufgaben
Mittwoch machen
Donnerstag Mathe üben
Freitag Musik hören
Samstag Staub wischen
einen Ausflug
Sonntag machen

B) Ergänze die Verben im Perfekt. /7


Gestern ich 6 Stunden . (haben)
In der Musikstunde wir Musik . (hören)
Herr Müller, unser Mathelehrer, . (prüfen)
Am Nachmittag ich 2 Stunden . (lernen)
Dann meine Schwester und ich ein Geschenk für unsere
Mutter . ( kaufen)
Am Abend wir « Mensch, ärgere dich nicht» . (spielen)
Um 22.00 Uhr ich mich ins Bett . (legen)

C) Bilde die Sätze. /6


haben – Glück – Wir – viel – gehabt

ihr – in – Ferien – Was – den – habt – gemacht


?
hat – am – gekocht – Schwester – das – Montag – Meine – Mittagessen

Suppe – geschmeckt – Die – hat – gut

Wohnzimmer – haben – das – Die – aufgeräumt – Kinder

Supermarkt – hast – Du – heute – im – viel – gekauft


Modul 8, Lektion 6

Modul8
Lektion
6 Tina hat sich wehgetan
Situation: Tina erzählt ihrer Freundin Brigitte von ihrem Unfall mit
dem Fahrrad.

Sprechintentionen:
• über vergangene Erfahrungen und Erlebnisse berichten
• fragen, wann etwas passiert ist, und auf die Frage antworten

Strukturen: Perfekt (1), Temporal-Adverb und Temporal-Ergänzung


(um vergangene Ereignisse auszudrücken).

 und : Betrachten Sie gemeinsam mit den genau, wann sie an der Reihe sein werden,
S zuerst nur das erste Foto (die S decken die was ihre Aufmerksamkeit erhöht. Als HÜ
anderen Fotos ab oder Sie präsentieren das können die S die Geschichte aufschreiben.
erste Foto mit dem Overheadprojektor) und Besprechen Sie mit den S die Wortstellung
ermuntern Sie die S, in ihrer Muttersprache im Grammatikkasten: Tina = Subjekt auf
Vermutungen über die Ursache für Tinas Position 1 oder auf Position 3 (Zeitadverb auf
Verletzung anzustellen: Was ist passiert? Position 1) ; das Verb bleibt auf Position 2.
Lesen Sie nun den Dialog und klären Sie
die Bedeutung von Tja, ich bin vom Fahrrad  Erweiterung zu Ü5: Fragen Sie nun die S,
gestürzt. mit Hilfe der Bildgeschichte, die wie es dann weitergegangen ist und laden Sie
die S nun betrachten. Die S lesen den Text sie dazu ein, Vermutungen darüber in ihrer
von Ü3 und ordnen die Textabschnitte 1-4 Muttersprache anzustellen. Die Leitfragen
den Fotos A-D zu. Kontrolle durch Ü2. enthalten neue Perfektformen, die die S
bei ihrer mündlichen Nacherzählung auf
 Präsentieren Sie den Hörtext mit Tinas Deutsch im Plenum verwenden können.
Bericht, so dass die S ihre Lösungen der
Zuordnungsübung Ü3 kontrollieren können.  Einzelarbeit bzw. Arbeit in Kleingruppen:
Abschließend lesen einige S den Text noch Nach den vorhergehenden Aktivitäten dürften
einmal laut vor. Variante: Vier S übernehmen die S bei der Zuordnung der Perfektformen
jeweils einen der vier Textabschnitte. zu den dazu passenden Infinitivformen keine
größeren Probleme haben. Lenken Sie die
 Strukturierung der Perfektformen aus Aufmerksamkeit Ihrer S auf den Gramma-
Ü3: Da alle Ausdrücke aus Tinas Bericht tikkasten und erklären Sie ihnen die Bildung
stammen, dürfte den S das Zuordnen an des Perfekts, indem Sie den Unterschied der
sich keine großen Schwierigkeiten berei- Perfektbildung bei den regelmäßigen und
ten. Einzelarbeit. Vergleich im Plenum. unregelmäßigen Verben herausarbeiten.
Es ist nur natürlich, wenn die S am Ende
 Die S erzählen der Reihe nach, was genau dieser Lektion noch Unsicherheiten bei der
passiert ist, als Tina gestürzt ist. Die Ausdrücke und Fragen zur Perfektbildung haben.
aus Ü4 erleichtern den S das Nacherzählen.
Hinweis: Die S können sich auch einen Ball Bekannte Vorgehensweise.
zuwerfen und auf diese Weise die Geschichte
nacherzählen. Wer den Ball hat, erzählt einen
– So wie im Lehrbuch beschrieben ist.
Teil der Geschichte und wirft den Ball dann
weiter. Auf diese Weise wissen die S nicht  Bekannte Vorgehensweise.

neununddreißig 39
Modul 8, Lektion 6

 Zeitausdrücke: Mit Hilfe der Kalendertage zu den einzelnen Abbildungen und die
werden Zeitausdrücke eingeführt, die entsprechenden Wortschatzhilfen, die die
zu vergangenen Ereignissen passen. Antwort erleichtern sollen. Ermuntern Sie
Ausgehend vom hypothetischen Datum die S nach dem ersten Erzähldurchgang,
19. Oktober 2008 (heute) reichen die die Geschichte noch einmal in PA oder KG
Kalenderblätter zurück in die Vergangenheit: nachzuerzählen, dieses Mal aber ohne auf
gestern, vorgestern, letzte Woche, .... die Leitfragen und die Wortschatzhilfen zu
Legen Sie besonderes Augenmerk auf schauen. Abschließend schreiben die S die
die Erklärung von vor zehn Tagen (Dativ Geschichte in KG oder als HÜ ins Heft.
Pl.). Lesen Sie die Ausdrücke laut vor
und lassen Sie die S nachsprechen.  Die S arbeiten in KG und schneiden
Variante: Bereiten Sie auf kleinen Zetteln die Bilder aus der kopierten Seite aus. Jeder
Kalenderblätter vor, die zum realen S zieht ein Bild und beschreibt es. Dann
Kursdatum passen und besprechen Sie ordnen die S die Bilder und erzählen die
die Zeitausdrücke für die Vergangenheit ganze Geschichte frei nach. Abschließend
anhand dieser aktuellen Kalenderblätter. schreiben sie die Geschichte auf.

 Anwendung der Zeitausdrücke von Wortschatzwiederholung: Ü21-Ü23


Ü14: Die S arbeiten zu zweit und machen Die S arbeiten zu zweit und ergänzen die
Minidialoge wie im Beispiel. Gehen Sie durch passenden Verben im Perfekt.
die Klasse und unterstützen Sie die S bei der
korrekten Durchführung der Aktivität. Die S übersetzen die sechs Ausdrücke
in ihre Muttersprache und notieren
 Reihenübung/Festigung des Perfekts und die deutschen Wörter und ihre
der Zeitausdrücke für Vergangenes: Die S muttersprachlichen Entsprechungen im Heft.
fragen sich der Reihe nach und beantworten
die Frage Wann bist du vom Fahrrad gestürzt? Die S schreiben die Wortreihe
der passenden Wörter ins Heft und
 Festigung des Perfekts und der vergleichen die Reihen in PA.
Zeitausdrücke für Vergangenes in PA: Lesen
Sie den Beispieldialog vor, erklären Sie die Aussprache: Die S hören zu und sprechen
Vorgehensweise und lassen Sie dann die S in nach. Für die Umlaute gelten dieselben
PA arbeiten, während Sie zur Unterstützung Ausspracheregeln wie für die einfachen Vokale.
durch die Klasse gehen. Abschließend (oder
als HÜ) Verschriftlichung der Dialoge. Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.
Die S sind nun mit dem Modul 8 fertig. Sie
 Über Vergangenes berichten könnten, wie schon am Ende jedes Moduls,
(Erweiterung): Petra ist im Krankenhaus gemeinsam mit den S noch einmal alle drei
und schreibt ihrer Freundin Marion, was Du kannst-Abschnitte rekapitulieren. Die
passiert ist. Die S arbeiten alleine oder in S probieren in PA aus, ob sie wirklich alle
KG: Die S lesen den Text und entscheiden, Strukturen anwenden können und notieren
welche Aussagen stimmen bzw. nicht sich z.B. mit einem Smiley ( ), ob sie die
stimmen. Vergleich im Plenum Achten Sie einzelnen Strukturen sehr gut können , gut
darauf, dass die S die falschen Aussagen können , oder noch nicht so gut können
richtig stellen. Ausgehend von diesen acht und deshalb noch üben wollen. Für diese
Aussagen versuchen die S nun, den Inhalt Rekapitulation können Sie auch selbst einen
des Briefes mündlich zusammenzufassen. Fragebogen zu den drei Lektionen erstellen.
Hier ein Beispiel, wie Sie einen solchen
 Bildergeschichte: Als Vorentlastung Fragebogen (sinnvoll sind ca. 10 verschiedene
erzählen die S die Bildergeschichte in ihrer Fragen) selbst entwickeln und aufbauen
Muttersprache. Lesen Sie anschließend können. (Denkbar sind auch muttersprach-
zusammen mit Ihren S die Leitfragen liche Formulierungen.)

40 vierzig
Modul 8, Lektion 6

Ich kann ... Wir singen: Über Vergangenes


... andere nach ihrem berichten. Das Lied folgt der bekannten
Befinden fragen und auf Melodie von Shell be comin’round the
diese Frage antworten. mountain und erzählt nochmals von
... um Erlaubnis bitten Tinas Unfall. Lesen Sie mit den S die
und etwas erlauben Strophen und klären Sie unbekannten
(verbieten). Wortschatz. Präsentieren Sie anschlie-
... erzählen, was ich ßend das Lied, um die S mit der Melodie
am Wochenende vertraut zu machen. Beim zweiten Hören
gemacht habe. können die S eventuell mitsingen.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 1 C, 2 A, 3 D, 4 B  Das stimmt: 5, 6, 7

 1 c, 2 e, 3 h, 4 f, 5 d, 6 b, 7 a, 8 i, 9 g  Mögliche Lösung:
1. Tobias fragt Eva: „Fahren wir am
 machen – hat gemacht, sehen – hat Sonntag ins Gebirge?“
gesehen, verletzen – hat verletzt, 2. Eva antwortet: „Ja, gern. Fahren
helfen – hat geholfen, bleiben – ist wir mit dem Auto oder mit dem
geblieben, gehen – ist gegangen, fahren Zug?“
– ist gefahren, stürzen – ist gestürzt, 3. Eva und Tobias gehen zum Bahn-
holen – hat geholt, passieren – ist hof. Sie fahren mit dem Zug ins
passiert, aufsteigen – ist aufgestiegen, Gebirge.
zurückkommen – ist zurückgekommen 4. Sie haben die Skier, den Koffer und
die Reisetasche bei sich.
Lisa ist gestern alleine zu Hause 5. Tobias und Eva sind jetzt im
gewesen. Abteil.
Sie hat lange geschlafen. 6. Das Abteil ist voll. Tobias hat
Dann ist sie aufgestanden. keinen Platz gefunden. Also sitzt
Um 9 Uhr hat sie gefrühstückt. er auf seinem Koffer.
Danach hat sie ihr Zimmer 7. Tobias und Eva fahren Ski. Sie
aufgeräumt. fahren die Piste runter.
Etwas später hat sie mit ihrer Freundin 8. Das Wetter ist sehr schön. Die
Claudia telefoniert. Sonne scheint.
Um 10.30 ist Claudia zu Lisa 9. Auf der Piste sind wenige Skifahrer.
gekommen. 10. Plötzlich fällt Tobias hin und
Sie haben geplaudert und ein bisschen bricht sich ein Bein.
ferngesehen. 11. Tobias ist jetzt im Krankenhaus, er
Später haben sie das Mitagesen liegt im Bett. Er hat ein Gipsbein.
gemacht – Suppe und Pfannkuchen. 12. Der Arzt sagt, er kann jetzt nicht
Am Nachmittag sind sie ins Kino und mehr Ski fahren.
danach in die Eisdiele gegangen.
Um 19.00 Uhr ist Lisa nach Hause Letzten Sonntag bin ich mit dem Zug
gekommen. nach München gefahren, ich habe
Ihre Eltern sind schon zu Hause dort meine Tante Doris besucht. Aber
gewesen. dann ist leider etwas passiert: Am
Sie hat ihnen alles erzählt. Bahnhof habe ich ein Taxi genom-
Es ist ein toller Tag gewesen. men. Aber das Taxi ist mit einem Rad-
fahrer zusammengestoßen. Es war

einundvierzig 41
Modul 8, Lektion 6

schlimm: Der Radfahrer ist gestürzt Sie ist gleich gekommen und hat
und hat sich den Arm gebrochen. mich abgeholt. Wir haben dann noch
Er hat große Schmerzen gehabt. Der gemütlich Kaffee getrunken und
Taxifahrer hat ihn gleich ins Kranken- Kuchen gegessen.
haus gebracht. Ich bin mitgefahren.
Ein Arzt hat dem Radfahrer geholfen  Das passt nicht:
und ich habe meine Tante angerufen. letzte Woche, immer, zu Fuß


ge- o -t ge- o –en o – ge – o –t o – ge – o – en o–t
(gespielt) (gelesen) (aufgeräumt) (losgefahren) (telefoniert)
gestürzt gesehen aufgestanden passiert
gehört geschlafen
gehabt gestanden
gekocht geholfen
gefahren
gestiegen
gegangen
geblieben
geschrieben
gegessen
getrunken
gelesen

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 1 C, 2 F, 3 H, 4 I, 5 L, 6 K, 7 A, 8 D, 9 G, 6. Ich habe Pause gemacht.
10 J, 11 B, 12 E 7. Ich habe einen Apfel gegessen.
8. Ich bin nach Hauser zurückgefahren.
 Regelmäßig: gewohnt, gearbeitet, 9. Ich habe Zeitung gelesen.
gesucht, gekauft 10. Ich habe im Internet gesurft.
Unregelmäßig: gewesen, gerufen, 11. Ich habe Tina angerufen.
getrunken, geschrieben, gesprochen, 12. Ich bin zu Tina gegangen.
gekommen, gesehen, gegeben
 gefahren, gemacht, passiert, runterge-
 2. Ich habe schon gelernt. fahren, stehen geblieben, zusammen-
3. Ich bin schon nach Berlin gefahren. gestoßen, gestürzt, gebracht, geblieben
4. Ich habe schon gegessen.
5. Er ist schon gekommen.  gefrühstückt, gemacht, gespielt,
6. Ich bin schon einkaufen gegangen. gelernt, gestürzt, geholt, gefahren,
7. Ich habe sie schon besucht. gesehen, gegessen, gekommen, gegan-
8. Ich habe mit ihm schon gesprochen. gen, geholfen, geblieben, getrunken,
besucht, passiert, aufgestiegen, zurück-
 2. Ich habe mich gewaschen. gekommen, ferngesehen, zusammen-
3. Ich bin zur Schule gefahren. gestoßen, gewesen, gehabt
4. Ich habe Deutsch gelernt.
5. Ich habe eine Klassenarbeit  ist gefahren, gekommen,
geschrieben. gegangen, geblieben, passiert,

42 zweiundvierzig
Modul 8, Lektion 6

aufgestiegen, zurückgekommen, 1. letzten Monat


zusammengestoßen, gewesen 2. vor drei Tagen
hat gemacht, gespielt, gelernt, 3. Letztes Jahr
geholt, gesehen, gegessen, geholfen, 4. Gestern / Vorgestern
getrunken, besucht, ferngesehen, 5. vor zwei Wochen
gehabt 6. letzte Woche / letzten Dienstag /
letztes Jahr / vorgestern
1. Michael ist nicht nach Berlin
gefahren. Er hat im Internet  1.
gesurft. ● Peter, wohin bist du im Sommer
2. Michael hat nicht Fußball ge- gefahren?
spielt. Er ist in die Turnhalle ● Nach Spanien, nach Ibiza.
gegangen. ● Schön! Und wie lange bist du dort
3. Michael hat nicht ferngesehen. geblieben?
Er hat am Computer gespielt. ● Zwei Wochen, im Juli.
4. Michael ist nicht zu Hause ● Mit wem warst du dort?
geblieben. Er hat eine Radtour ● Mit Vati, Mutti und Tante Irene.
gemacht. ● Und was hast du in Ibiza gemacht?
● Ach, ich habe jeden Tag gebadet,

1. Ich habe um Viertel nach acht viele Leute kennen gelernt. Ja, ich
gefrühstückt. habe wirklich viel Spaß gehabt.
2. Ich bin um zwanzig vor sieben zur
Schule gefahren. 2.
3. Ich bin von acht Uhr bis ein Uhr ● Karin, du bist also nach Paris
in der Schule geblieben. gefahren, nicht wahr?
4. Ich bin um zehn nach eins nach ● Ja.
Hause zurückgefahren. ● Und wann?
5. Ich habe um halb zwei zu Mittag ● Letzten Monat.
gegessen. ● Bist du allein dahin gefahren?
6. Von zwei bis halb drei habe ich ● Nein. Ich bin mit meinen Schul-
ferngesehen. kameraden gefahren. Unsere
7. Von halb drei bis 5 Uhr habe ich Französischlehrerin hat die
Hausaufgaben gemacht. Klassenfahrt organisiert.
8. Um Viertel nach fünf bin ich zu ● Wie lange seid ihr dort geblieben?
Elena gegangen, und wir haben ● Eine Woche.
am Computer gespielt. ● Und was habt ihr gemacht?
9. Um sieben Uhr habe ich zu Abend ● Ach, wir haben den Eiffelturm
gegessen. besichtigt, wir sind im Louvre
10. Von acht bis neun Uhr habe ich gewesen, und wir haben natürlich
ferngesehen. viel Französisch gesprochen.
11. Um Viertel nach neun bin ich ins
Bett gegangen. Lösungen:
Peter: nach Spanien (nach Ibiza); im
Letztes Jahr sind wir nach Makarska Juli; zwei Wochen; mit Vati, Mutti (sei-
gefahren. Wir haben im Hotel Pinia nen Eltern) und Tante Irene; gebadet,
gewohnt. Wir sind zwei Wochen viele Leute kennen gelernt, viel Spaß
geblieben. Vormittags sind wir spa- gehabt.
zieren gegangen, nachmittags haben Karin: nach Paris; letzten Monat; eine
wir mit Roberta gebadet und getaucht. Woche; mit ihren Schulkameraden;
Abends sind wir in die Pizzeria gegan- Eiffelturm besichtigt, im Louvre gewe-
gen. Es ist sehr schön gewesen. sen, viel Französisch gesprochen.

dreiundvierzig 43
Modul 8, Lektion 6

 Letzten Sonntag bin ich mit dem Zug  Mögliche Lösungen:


nach München gefahren, ich habe 1. Wohin bist du gefahren?
dort meine Tante Doris besucht. Aber 2. Wann bist du gefahren?
dann ist leider etwas passiert: Am 3. Was hast du dort gemacht?
Bahnhof habe ich ein Taxi genom- 4. Wie lange bist du dort geblieben?
men. Aber das Taxi ist mit einem 5. Wo hast du gewohnt?
Radfahrer zusammengestoßen. Es war 6. Hast du viel Spaß gehabt?
schlimm: Der Radfahrer ist gestürzt
und hat sich den Arm gebrochen.  fahren: losfahren, hinfahren,
Er hat große Schmerzen gehabt. Der wegfahren, mitfahren, fortfahren,
Taxifahrer hat ihn gleich ins Kranken- abfahren, runterfahren
haus gebracht. Ich bin mitgefahren. Beispiele:
Ein Arzt hat ihm den Arm geschient Wann fahren wir los? Wo fahren wir
und ich habe meine Tante angeru- hin? (Wohin fahren wir?) Wir fahren
fen. Sie ist gleich gekommen und gleich weg. Fährst du mit? Wir sind am
hat mich abgeholt. Wir haben dann Sonntag fortgefahren. Wann fährt der
noch gemütlich Kaffee getrunken und Zug ab?
Kuchen gegessen. Es war dann noch fallen: hinfallen, runterfallen,
ein schöner Sonntag! abfallen
Beispiele:
 Das ist richtig: Ich bin hingefallen. Die Äpfel fallen
1. Platz, plötzlich, stürzen, Ärztin, schon vom Baum runter / ab.
letzte Woche gehen: losgehen, hingehen,
2. schlank, Finger, Bank, bringen, weggehen, mitgehen, fortgehen
krank Beispiele:
3. Übung, fühlen / füllen, Mühe, Es geht gleich los. Wann gehst du hin?
süß, für Ich bin am Abend weggegangen. Gehst
4. vorgestern, zufrieden, fehlen, vor, du mit in die Stadt? Du darfst nicht
sofort fortgehen.

44 vierundvierzig
Modul 8, Lektion 6

Modul 8 • Lektion 6

Vorname / Name

Test Klasse Datum _________ /25 ➔ Note: _________

A. Ergänze den Dialog. /6


● ● Ich bin vom Fahrrad gestürzt.
● ● Ich habe eine Fußgängerin
nicht gesehen.
● ● Ja, am linken Bein.
● ● Der ist gar nichts passiert.
● ● Ja, ich war gestern beim Arzt.
● ● Er meint, ich soll diese Salbe
(Creme) auftragen.

B. Ergänze mit den Verben im Perfekt. /7


Lisa __________ gestern alleine zu Hause____________. (sein)
Sie _______ lange _______________. (schlafen)
Um 9 Uhr ________ sie _____________. (frühstücken)
Etwas später ________sie mit ihrer Freundin Claudia ____________. (telefonieren)
Um 10.30 _________ Claudia zu Lisa _____________. (kommen)
Am Nachmittag _________ Claudia und Lisa ins Kino_____________. (gehen)
Später ____________ sie Cola ____________. (trinken)

C. Wie drückst du die Zeit aus? /4


25. November 2008 = heute
24. November 2008 = 18. November 2008 =
23. November 2008 = 18. Oktober 2007 =

D. Was sagst / fragst du? /8


1. Deine Freundin / Dein Freund hat sich das Bein gebrochen.

2. Du fühlst dich nicht gut und kannst nicht in die Schule. Erklär, was du hast.

3. Du hast die Hausaufgaben nicht gemacht. Erklär deiner Lehrerin, warum.

4. Du hast dir wehgetan. Erzähl, was passiert ist.


Modul 8, Wir trainieren

Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen

 Jörg gekocht. Dann sind meine Eltern


Am Samstag bin ich mit meiner Mut- zurückgekommen.
ter ins Krankenhaus gefahren. Wir
haben dort meine Oma besucht. Sie Lösung:
hatte eine Operation, und es geht ihr 1 c, 2 c, 3 b
im Moment nicht so gut. Am Sonntag
habe ich dann den ganzen Tag für die  Lesen:
Mathearbeit gelernt. Leider …, denn a. 1 C, 2 B, 3 A
meine Freunde haben eine schöne b. Jutta Schmidt, Problem: Ihr
Wanderung gemacht. Am Abend habe Sohn hat Bauchschmerzen; Rat:
ich dann eine Stunde ferngesehen. Kamillentee trinken.
Katja Seitz, Problem: Pickel;
Lösung: Rat: Gesichtswasser oder
1 b, 2 c, 3 a Gesichtscreme benutzen.
Karl Meier, Problem:
Melanie Kopfschmerzen; Rat: weniger
Ich habe das ganze Wochenende gef- rauchen, Urlaub machen, keinen
aulenzt. Am Samstag bin ich nach der Kaffee trinken.
Schule sofort nach Hause gegangen.
Dort habe ich den Fernseher ange-  Sprechkarten zum Kopieren und
macht und dann habe ich bis 10.00 Ausschneiden auf Seite 47.
Uhr abends ferngesehen. Am Sonntag
sind meine Eltern weggefahren. Ich  Sprechkarten zum Kopieren und
bin bis 3.00 Uhr nachmittags im Bett Ausschneiden auf Seite 48.
geblieben. Dann bin ich mit meinem
Hund spazieren gegangen. Am Abend  Sprechkarten zum Kopieren und
habe ich Nudeln mit Tomatensoße Ausschneiden auf Seite 49.

46 sechsundvierzig
Modul 8, Wir trainieren

 Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

1 2

3 4

5 6

7 8

siebenundvierzig 47
Modul 8, Wir trainieren

 Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

1 2

3 4

5 6

7 8

48 achtundvierzig
Modul 8, Wir trainieren

 Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

Gesundheit Gesundheit
1 2

Krankheit Darf ich ...?

Gesundheit Gesundheit
3 4

wehtun Medika-
mente
Gesundheit Gesundheit
5 6
Unfall: gesundes
Wann? Frühstück
Gesundheit Gesundheit
7 8
zu Mittag zu Abend
essen essen
neunundvierzig 49
Modul 8, Abschlusstest

Test
Modul 8

Vorname / Name

_________ /20 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Antworte frei.

1. Was tut dir weh?


2. Treibst du gern Sport?
3. Was isst du gern?
4. Was ist passiert?
5. Was hast du am Wochenende gemacht?

6. Wann hast du deine Freundin / deinen Freund gesehen?

B. Was sagst du?

1. Gehst du heute mit ins Kino? (nein – leider keine Zeit)

2. Du möchtest am Samstagabend mit deiner Freundin ins Kino. Frag deine Mutter.

3. Deine Schwester möchte mir dir spielen. Du hast morgen eine Klassenarbeit in Biologie.

C. Schreib Sätze mit den Verben.

wehtun:
aufräumen:

D. Ergänze.

1. Mein__ Vater tut der Kopf weh. Er hat _____________________. 2. Mein__ Mutter
tut der Hals weh. Sie hat ____________________. 3. Ich bin drei Stunden spazieren
gegangen. ______ tun die Füße weh. 4. Meine Freundin Eva ist krank. Es geht _____
nicht so gut. 5. Wie geht es dein__ Großeltern? – __________ geht es sehr gut.

E. Ergänze die richtige Form von dürfen.

1. _______ ich eine Cola trinken? – Ja, du __________. 2. Herr Weigel _________ keinen
Kaffee mehr trinken. 3. Der Arzt: Herr Meier, Sie ___________ nicht mehr rauchen.
4. Mutti, ____________ wir heute Abend etwas länger fernsehen?
Modul 8, Lösungen Tests

Lösungen zu den Tests von Modul 8


Lektion 4: Die Kinder haben das Wohnzimmer aufge-
A. Mögliche Lösungen: räumt
1. Was ist los? / Was tut dir weh? Du hast heute im Supermarkt viel gekauft.
2. Dann musst du Nasentropfen nehmen.
3. Wie geht es deinem Opa / Vater / Bruder / Lektion 6:
Freund? A. Mögliche Lösungen:
4. Wem gehören die Schuhe / die Bücher / Was ist passiert? – Wie ist das passiert? – Hast
die Jeans? du dir wehgetan? / Hast du dich verletzt? –
B. 1 b, 2 d, 3 a, 4 e, 5 f, 6 c Was ist der Fußgängerin passiert? – Warst du
C. 1. Das Fahrrad gehört den Zwillingen. beim Arzt? – Und was hat er gesagt?
2. Das Buch gehört der Mathelehrerin. B. Lisa ist gestern alleine zu Hause gewesen.
3. Die Tabletten gehören dem Opa. Sie hat lange geschlafen.
4. Der Ball gehört dem Kind. Um 9 Uhr hat sie gefrühstückt.
5. Das Handy gehört der Schwester von Eva. Etwas später hat sie mit ihrer Freundin
D. 1. Ihm, 2. Der – ihr, 3. Ihnen – mir, Claudia telefoniert.
4. Ihm, 5. der Ihr, 6. Wem – ihr, Um 10.30 ist Claudia zu Lisa gekommen.
7. dir – Mir Am Nachmittag sind Claudia und Lisa ins
E. Kino gegangen.
Später haben sie Cola getrunken.
du ihr Sie
C. 24. November 2008 = gestern;
Kauft Milch! Kaufe Sie Milch! 23. November 2008 = vorgestern;
Iss gesund! Esst gesund! Essen Sie gesund! 18. November 2008 = letzte Woche;
18. Oktober 2007 = letztes Jahr
Lektion 5 D. Mögliche Lösungen:
A. Am Dienstag hat sie Gitarre gespielt. 1. Wie ist denn das passiert?
Am Mittwoch hat sie Hausaufgaben 2. Ich habe Kopfweh und Hals schmerzen /
gemacht. und der Hals tut mir weh. Ich bin krank.
Am Donnerstag hat sie Mathe geübt. Ich muss zum Arzt.
Am Freitag hat sie Musik gehört. 3. Gestern ist meine Oma zu Besuch
Am Samstag hat sie Staub gewischt. gekommen und ich hatte keine Zeit.
Am Sonntag hat sie Einen Ausflug gemacht. 4. Gestern bin ich mit dem Fahrrad in
B. Gestern habe ich 6 Stunden gehabt. die Stadt gefahren. Ich bin mit einem
In der Musikstunde haben wir Musik Fußgänger zusammen gestoßen und
gehört. gestürzt.
Herr Müller, unser Mathelehrer, hat
geprüft. Abschlusstest zu Modul 8:
Am Nachmittag habe ich 2 Stunden B. Mögliche Lösungen:
gelernt. 1. Nein, ich kann leider nicht. Ich habe
Dann haben meine Schwester und ich ein keine Zeit.
Geschenk für unsere Mutter gekauft. 2. Mutti / Mama, darf ich am Samstagabend
Am Abend haben wir « Mensch, ärgere dich mit Sonja ins Kino gehen?
nicht» gespielt. 3. Ich kann heute nicht mit dir spielen.
Um 22.00 Uhr habe ich mich ins Bett Ich habe morgen eine Klassenarbeit in
gelegt. Biologie, ich muss lernen.
C. Wir haben viel Glück gehabt. D. 1. Meinem – Kopfschmerzen,
Was habt ihr in den Ferien gemacht? 2. Meiner – Halsschmerzen, 3. Mir,
Meine Schwester hat am Montag das Mitta- 4. ihr, 5. deinen – Ihnen
gessen gekocht. E. 1. Darf – darfst, 2. darf, 3. dürfen
Die Suppe hat gut geschmeckt. 4. dürfen

einundfünfzig 51
Modul 9, Lektion 7

Modul9
Lektion
7
Wo ist denn hier ...?
Situation: Stefan und Tina stellen das Stadtviertel, in dem sie
wohnen, vor.

Sprechintentionen:
• fragen, wo sich eine Person oder ein Ort befindet
• eine Person oder einen Ort lokalisieren
• einen Treffpunkt vereinbaren
• sagen, wo man Einkäufe macht

Strukturen: Fragewort Wo?, Lokal-Ergänzung auf die Frage Wo? (mit


den Präpositionen an, in, hinter, vor, neben + Dativ), das Verb wissen.

 Betrachten Sie gemeinsam mit den S die S neuerlich auf die Bedeutung der drei
Fotos und fragen Sie sie nach den Orten, Farben hin (Konditorei = rot ➔ die; Kino =
die abgebildet sind. Zeigen Sie dann auf ein grün ➔ das; ...). Die S hören zu und spre-
bestimmtes Foto und fragen Sie Wo ist Tina chen die einzelnen Ausdrücke nach.
hier? Die S antworten z.B. Vor dem Kino. Dann
stellen Sie dieselbe Frage zu einem anderen  Stellen Sie zum Einstieg eine Frage im
Foto. Führen Sie erst in einem zweiten Plenum und notieren Sie die Antwort an
Schritt die Verben stehen und sitzen ein, der Tafel. Machen Sie die S auf die Verän-
indem Sie den S zu jedem Foto den Hörtext derung der Artikel im Dativ aufmerksam.
präsentieren. Die S hören die einzelnen Die S arbeiten anschließend zu zweit,
Beschreibungen und sprechen sie nach. fragen sich gegenseitig und notieren die
Antworten ins Heft. Vergleich im Plenum.
 Die S kennen den Unterschied zwischen
sitzen und stehen (sein passt in beiden Fällen)  Einen Treffpunkt vereinbaren (Erwei-
und führen die Ü in PA durch. Formulieren terung zu Ü1): Festigung der Präpositionen
Sie zuerst ein Beispiel und weisen Sie die S in / vor + Dativ und Einführung des Verbs
auch auf die Bedeutung der drei Farben blau, sich treffen. Machen Sie ein Beispiel im
rot und grün hin, die es den S erleichtern, Plenum, erklären Sie den S neuerlich die
das Geschlecht der Nomen zu erkennen und hilfreiche Funktion der drei Farben und
den Artikel im Dativ zu bilden. Gehen Sie weisen Sie sie auch auf den Grammatik-
während dieser Aktivität durch die Klasse kasten mit dem Verb sich treffen hin. Die S
und unterstützen Sie die S bei Schwierig- arbeiten zu zweit oder gehen in der Klasse
keiten. Zum Abschluss schreiben die S einige herum und sprechen mit verschiedenen
Fragen und Antworten auf (oder HÜ). anderen S. Variante: Innenkreis + Außen-
kreis („Zwiebelschale“) als Sozialform.
 Reihenübung: Die S befragen sich der Reihe Abschließende Verschriftlichung bzw. HÜ.
nach wie im Beispiel. Variante: Die S befragen
sich nicht reihum, sondern werfen sich gegen-  Betrachten und besprechen Sie
seitig einen Ball zu und stellen dazu Fragen. zuerst den Grammatikkasten mit den
Präpositionen an, in, vor, hinter, neben +
 Betrachten Sie im Plenum den Stadt- Dativ. Die S lösen den Stadtquiz allein,
plan und klären Sie gemeinsam mit den indem sie den Stadtplan von Seite 98 zu
S den neuen Wortschatz. Weisen Sie die Hilfe nehmen. Vergleich im Plenum.

52 zweiundfünfzig
Modul 9, Lektion 7

Festigung der Lokal-Ergänzungen im benenfalls neuen Wortschatz. Sprechen:


Dativ. Die S machen zu zweit Minidialoge. Fragen Sie dann die S beispielsweise: Wo
Gehen Sie während der Durchführung der kauft Frau Weigel Brot ein? Der S, der die
Aktivität durch die Klasse und helfen Sie bei Antwort weiß, stellt die nächste Frage.
Schwierigkeiten. Abschließend können die Sie können bei dieser Sprechaktivität mit
S einige Dialoge notieren (oder als HÜ). einem Ball arbeiten, den sich die S zuwerfen.
Fordern Sie einige S anschließend auf, die

Lesen Sie den Dialog in den Sprech- Frage Wo kauft Frau Weigel ein? zusammen-
blasen vor und führen Sie auf diese Weise hängend zu beantworten. Abschließend
das Verb wissen ein. Die S arbeiten zu schreiben die S diesen Text auf (HÜ).
zweit und spielen mit Hilfe des Stadtplans
auf Seite 96 Minidialoge wie im Beispiel.  Die S spielen in PA Minidialoge wie
Variante: Die S gehen durch die Klasse in den Beispielen a und b. Gehen Sie
und machen mit anderen S Minidialoge. durch die Klasse und unterstützen Sie die
S bei der Durchführung der Aktivität.
Hörverstehen: Spielen Sie die Dialoge
einzeln vor und lassen Sie die S nach jedem  Fragespiel: Festigung der Präposition
Dialog entscheiden, wo das Gespräch statt- in + Dativ. Die S spielen in PA oder KG und
findet. Hinweis: Bei Dialog 6 tauchen die befragen sich mit Hilfe der Spielkarten.
Ausdrücke auf der Post und auf der Bank auf:
In beiden Fällen handelt es  Betrachten Sie zusammen mit ihren S die
sich um Institutionen. drei Fotos und bestimmen Sie, um welche
Geschäfte es sich handelt und was man da
Festigung der Präposition in + Dativ auf kaufen kann. Die S lesen dann die Dialoge
die Frage Wo kaufen Sie ein?. Vorentlastung nach den Rollen und suchen die passenden
mit Hilfe der Bilder in Ü14 auf Seite 102. Überschrifte.
Stellen Sie den S Fragen wie Was kauft man in
der Bäckerei? Was kauft man auf dem Markt?  Die S schreiben in PA ähnliche Dialo-
Was kauft man in der Metzgerei? und aktivie- ge und spielen sie dann in der Klasse vor.
ren Sie auf diese Weise den Wortschatz des Ermuntern Sie die S dazu, die Gespräche
Hörtextes. Präsentieren Sie anschließend im Geschäft auch ohne Vorlage zu impro-
den Hörtext bei geöffneten Büchern, so visieren. Projekt: Die S könnten zu zweit
dass die S zuhören und mitlesen können. in verschiedene Geschäfte gehen und sich
gegenseitig beim Einkaufen fotografieren. Zu
Bausteine: Übung und Festigung des Hause oder in der Informatikstunde können
Wortschatzes aus Ü11 und der Lokal-Ergän- sie dann mit diesen Fotos eine Fotogeschich-
zung in + Dativ. PA: Die S lesen und ergänzen te machen, indem sie in die Sprechblasen
die Bausteine, indem sie die fehlenden Infor- auf diesen Fotos auch typische Einkaufsge-
mationen aus dem Text von Ü11 heraus- spräche schreiben.
suchen. Vergleich mündlich im Plenum.
 Wie im Lehrbuch beschrieben ist.
 Korrigieren Sie gemeinsam mit den S
im Plenum die beiden Sätze und klären Sie  Einstieg ins Thema mit Hilfe der
den Unterschied zwischen immer (= jeder- Fotos: Fragen Sie die S, was eine Fußgän-
zeit, ohne Ausnahme) und normalerweise gerzone ist, was es dort gibt und was man
(= in der Regel, es kann aber auch mal eine dort machen kann (Vorentlastung des
Ausnahme geben), zwischen heutzutage (= in Lesetextes und Aktivierung des Wort-
dieser Zeit) und heute (= der heutige Tag). schatzes). Die S lesen den Text, lösen die
Aufgaben und vergleichen die Lösungen
 Festigung und Erweiterung des Wort- in PA bzw. KG. Vergleich im Plenum.
schatzes: Die S ordnen im Plenum die
Produkte den entsprechenden Geschäften Die S sprechen in KG über eine
zu. Klären Sie bei dieser Aktivität gege- Fußgängerzone in ihrer Stadt und

dreiundfünfzig 53
Modul 9, Lektion 7

erstellen ein Plakat (malen und schrei- Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.


ben) zu den Fragen: Was gibt es in
einer Fußgängerzone? Was kann man in Aussprache: Wortakzent: Lassen Sie die
einer Fußgängerzone machen? Präsen- S einige Regeln selbst herausfinden:
tation und Aufhängen der Plakate. • Das Präfix Ge-/ge- trägt nie den
Wortakzent / ist immer unbetont.
Wortschatzwiederholung: • Das Suffix -ei trägt immer den
Die S übertragen die Tabelle ins Heft Wortakzent / ist immer betont.
und ordnen die Wörter der passenden • Wörter aus anderen Sprachen
Rubrik zu. Vergleich im Plenum. bringen meist ihren Wortakzent mit.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 Tina steht vor dem Kino. 3.
Tina sitzt im Café. ● Wie findest du den Pullover da?
Tina steht an der Haltestelle. ● Ja, der ist schön. Aber ich finde den
Tina ist am Bahnhof. roten schöner. Meinst du nicht?
Stefan ist in der Erhardtstraße. 4.
Stefan steht vor der Eisdiele. ● Haben Sie ein Zimmer frei?
Stefan steht neben dem Auto. ● Was brauchen Sie? Ein Einzel-
Stefan ist in der Telefonzelle. zimmer oder ein Doppelzimmer?
 ● Ein Einzelzimmer, bitte.
Kuchen 7 Geld 3 ● Ja, das haben wir. Für wie lange?
Bücher 15 Autos 11 5.
● Komm, wir tanzen.
Blumen 6 Filme 2
● Nein, ich tanze nicht. Ich finde die
Computer 8 Ausstellungen 9 Musik langweilig.
Briefmarken 12 Am Sonntag 4 ● Na gut, dann tanze ich mit Erika.
Tabletten 5 Eis 14 6.
● Entschuldigen Sie bitte, wann fährt
 1. ... den Mediamarkt. der nächste Zug nach Berlin?
2. ... der Blumenladen. ● 16.24 Uhr, Gleis 5.
3. ... die Apotheke. ● Muss ich umsteigen?
4. ... das Kaufhaus. ● Nein, der fährt direkt nach Berlin.
5. ... das Café „Basar“.
6. ... die Pizzeria „Bella Napoli“. Lösungen:
1. 1. Im Restaurant.
● Hallo, Fräulein, ich möchte bestellen. 2. Im Kino.
● Ja, ich komme sofort … also, was 3. Vor einer Boutique.
darf ich Ihnen bringen? 4. Im Hotel.
● Ich möchte einen Schweinebraten 5. In der Disko.
mit Bratkartoffeln. 6. Am Bahnhof.
● Und zum Trinken?  Die Reporterin: statt „immer“ sagt sie
● Ein Bier, bitte. „normalerweise“.
2. Frau Weigel: statt „heute“ sagt sie
● Wie findest du den Film? „heutzutage“.
● Na ja, nicht schlecht. Aber der von
letzter Woche war viel spannender. 
● Ja, du hast Recht. Situation 1: Entschuldigung, was kostet
● Ruhe, bitte! das? Das kostet Euro 20,30;

54 vierundfünfzig
Modul 9, Lektion 7

Situation 2: Entschuldigung, was kostet Gemüse: die Gurke, die Kartoffeln, die
das? Das kostet Euro 43; Karotten, der Salat
Situation 3: Entschuldigung, was kostet Getränke: der Apfelsaft,die Milch
das? Das kostet Euro 105; die Limonade, (der Hustensaft ?)
Situation 4: Entschuldigung, was kostet („die Suppe“ gehört nicht dazu:
das? Das kostet Euro 7,20 Man isst sie mit dem Löffel.)
Situation 5: Entschuldigung, was kostet Süßigkeiten: die Torte,
das? Das kostet Euro 20,50. der Schokoriegel
 Das stimmt: 1 b+d, 2 c, 3 a+c Kleidung: die Schuhe, die Mütze,
Obst: der Apfel, die Birne, die Banane der Pulli, der Anorak

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 Mögliche Lösungen: ich weiß, du weißt, er / sie / es weiß,
Herr und Frau Weigel sitzen in dem sie wissen, Sie wissen
(im) Café. – Stefan steht vor der Eisdie-
1. weiß, 2. wissen, 3. weißt,
le. – Herr und Frau Weigel stehen an 4. wissen, 5. Weißt
der Haltestelle. – Tina sitzt im Auto. – 1.
Stefan steht in der Goethestraße. – Ste- ● Klaus, wo treffen wir uns heute
fan steht neben dem Auto. – Herr und Abend?
Frau Weigel sind im Kino. – Stefan ist ● Treffen wir uns direkt vor dem
in der Telefonzelle. – Astra-Kino, o.k.?
Tina ist am Bahnhof. ● Einverstanden. Um wie viel Uhr?
 Tina sitzt im Café. – Tina steht vor dem ● Sagen wir um 20.00 Uhr.
Kino. – Tina sitzt im Garten. – Tina ● Gut, um 20.00 Uhr. Aber, sag mal,
steht an der Haltestelle. – Stefan sitzt im Klaus, wo liegt das Astra-Kino?
Auto. – Stefan steht neben dem Auto. ● In der Jakoberstraße, neben der
 1. dem 5. der Post.
2. dem (im) 6. dem (im) ● Ach, so.
3. dem (im) 7. der 2.
4. dem 8. der ● Peter, wo treffen wir uns? In der
 1. Vor der 5. Neben dem Spielothek?
2. Hinter der 6. Neben dem ● Was? Gibt es hier eine Spielothek?
3. An dem (Am) 7. Vor der ● Ja.
4. In der 8. Neben der ● Aber wo?
● Vor der St. Georg-Kirche.
 1. in der Fischerstraße ● Ach so, o.k. Um wie viel Uhr
2. vor der Post treffen wir uns dort?
3. neben dem Kino ● Um 15.00 Uhr.
4. vor dem Hotel ● Nein, es ist zu früh, das geht nicht.
5. im Park Lieber um 16.00 Uhr.
6. am Bahnhof ● Na gut, um 16.00 Uhr.
 2 d, 3 a, 4 e, 5 f, 6 b 3.
 2. Natürlich im Parkhaus! ● Sag mal Martina, wo treffen wir
3. Natürlich in der Sprachschule! uns heute Abend? Im Café
4. Natürlich vor dem Kino! „Basar“?
5. Natürlich im Mediamarkt! ● Im Café „Basar“? Hm … nein …,
6. Natürlich vor dem Hotel! treffen wir uns vor der Pizzeria
7. Natürlich im Park! „Bella Napoli“.

fünfundfünfzig 55
Modul 9, Lektion 7

● Gut, aber wo ist die Pizzeria? Ist sie  1. Der Mediamarkt liegt neben der
in der Fischerstraße? Buchhandlung.
● Nein, nicht in der Fischerstraße, 2. Die Apotheke ist in der Kaiser-
sondern in der Sebastianstraße. straße.
● Stimmt. Um wie viel Uhr treffen 3. Das Kino liegt neben dem Super-
wir uns? markt.
● Sagen wir … um 19.00 Uhr. Geht 4. Der Blumenladen liegt neben dem
es? Kaufhaus.
● O.k. Also … um 19.00 Uhr vor der 5. Das Café liegt am Marktplatz.
Pizzeria „Bella Napoli“. Tschüs, bis 6. Wir treffen uns im Café „Basar“.
heute Abend dann. 7. In der Fußgängerzone gibt es
Cafés.
Lösungen:  Mögliche Lösungen:
1. vor dem Astra-Kino / in der 1. Wo liegt die Eisdiele?
Jakoberstraße / um 20.00 Uhr 2. Wo liegt der Blumenladen?
2. in der Spielothek / vor der St. 3. Wo treffen wir uns?
Georg-Kirche / um 16.00 Uhr 4. Wo kaufst du Obst und Gemüse?
3. vor der Pizzeria „Bella Napoli“ / in 5. Gibt es hier eine Telefonzelle?
der Sebastianstraße / um 19.00 Uhr 6. Wo kauft man Brot?
2. der – Brot  1. uns
3. der – Bücher 2. uns
4. dem (im) – Obst / Gemüse / Eier ..., 3. sich
5. der – Fleisch, 6. dem (Im) – alles 4. sich
Frau Weigel hat ... 5. sich
1. den Kuchen im Gemüsegeschäft  Richtig ist:
2. die Tasche in der Metzgerei der Bahnhof, die Haltestelle, die
3. das Brot im Supermarkt Kirche / die Kirsche (= Obst), das Kino,
4. die Eier in der Buchhandlung das Café, der Kaffee, das
5. den Salat im Bioladen Theater, die Ecke, der Fußgänger / der
6. den Käse in der Bäckerei Fussgänger (In der Schweiz gibt es kein
7. die Zeitung im Kaufhaus ß; statt ß wird dort immer ss geschrie-
8. die Äpfel in der Konditorei ben.)
liegen lassen.  weißt, ich weiß – wissen, wisst, wissen,
 Richtig sind: 1, 3, 4, 6, 7 wissen, Adresse – Langerstraße, Lange
Falsch sind: 2, 5 Gasse, Lange Gasse – Langerstraße

Zusatzübung

Wie heißen die Läden?

56 sechsundfünfzig
Modul 9, Lektion 7

Modul 9 • Lektion 7

Test
Vorname / Name

_________ /20 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Wo liegt... ? _______ /5
1. Der Mediamarkt liegt n
lade
e men
raß Konditorei Blu
ke nst
2. Das Stadtmuseum liegt B rüc
us
fha ker
ei
Kau Bäc

Buc
3. Der Blumenladen liegt ße

hha
r stra
che

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Fis

ng
Pizzeria

Seb
4. Die Post liegt Pos
t
St. Georg- „Bella Na
poli“

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Kirche

Jak

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o
ber

stra
Astra-Kino
5. Die Pizzeria „Bella Napoli“ liegt us tra ße

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Apo Lan

l
B. Bilde Minidialoge wie im Beispiel. _______ /6 Café
Basar

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ans
um ph
Ste
Gibt es hier eine Post? – Ja, in der Jakoberstraße, neben ge
G
e
ass tadtm
S
use
t Gy
mn
asiu
m

Lan rech
B.B
dem Kino.

1. Gibt es hier ein Kaufhaus ? –


2. Gibt es hier eine Bank? –
3. Gibt es hier einen Park? –

C. vor oder in oder auf? _______ /4


1. Wo finden wir ein Taxi? (Theater) –
2. Wo kaufst du Bücher? (Buchhandlung) –
4. Wo spielst du Fußball? (Fußballplatz) –
5. Wo machst du Gymnastik? (Sporthalle) –

D. Wo kann man ... ? Schreib ganze Sätze wie im Beispiel. _______ /5


1. Brot kaufen a. Bank In der Bäckerei kann man Brot kaufen.
2. Salat kaufen b. Eisdiele
3. Filme sehen c. Parkhaus
4. parken d. Bäckerei
5. Eis essen e. Gemüsegeschäft
6. Geld wechseln f. Kino
Modul 9, Lektion 8

Hast du Lust, ins


Modul9
Lektion
8
Kino zu gehen?
Situation: Tina schlägt ihrer Freundin Brigitte vor, ins Kino zu
gehen.

Sprechintentionen:
• einen Klassenkollegen/eine Klassenkollegin fragen, ob er/sie
Lust oder Zeit hat, gemeinsam irgendwohin zu gehen
oder etwas zusammen zu unternehmen und auf diese Frage
antworten
• einem Klassenkollegen/einer Klassenkollegin eine
gemeinsame Unternehmung vorschlagen
• fragen, wo man eine bestimmte Sache/Aktivität machen
kann und auf diese Frage antworten
• sich in der Stadt orientieren; Informationen erfragen und
geben

Strukturen: Fragewort Wo? und die entsprechende Lokal-Ergänzung


(in, auf + Dativ), Fragewort Wohin? und die entsprechende Lokal-
Ergänzung (in, auf + Akkusativ), Infinitivsatz mit zu, die Präposition
zu (bei Lokal-Ergänzung auf die Frage Wohin?), die Präposition mit.

 Lassen Sie die S den Text still lesen. Büchern (die S sollen heraushören, ob
Ermuntern Sie die S dazu, den Text zu rekon- Brigitte den Vorschlag annimmt oder
struieren, indem Sie die Frage stellen. "Was nicht), dann bei geöffneten Büchern (die
habt ihr verstanden? Welche Informationen S kontrollieren (markieren) ihre Lösung.
haben wir jetzt über Tina und Brigitte?"
 Die S schreiben in PA die Dialoge.
 a. Stellen Sie zuerst die Bedeutung der Gehen Sie durch die Klasse und helfen
Wendung Hast du Lust? und der Überschrift Sie bei den Schwierigkeiten. Einige
der Lektion Hast du Lust, ins Kino zu gehen? Dialoge werden laut vorgelesen.
sicher. Betrachten Sie anschließend mit
den S das Foto und fragen Sie sie, welche  Weisen Sie die S wieder auf die Farben
Antworten Brigitte geben könnte. (Im Buch blau, rot und grün hin, die ihnen die
finden Sie zwei Antworten: Einmal nimmt korrekte Akkusativbildung erleichtern.
Brigitte den Vorschlag an, einmal lehnt sie Schreiben Sie einige Varianten der Fragen
ihn ab.) Präsentieren Sie nun den Dialog und Antworten an die Tafel und lassen Sie
1 bei geschlossenen Büchern: Die S sollen anschließend die S in PA die Übung durch-
heraushören, ob Brigitte den Vorschlag führen, während Sie durch die Klasse gehen
von Tina annimmt oder nicht. Zweiter und Hilfestellungen geben. Verschriftlichung
Hördurchgang bei geöffneten Büchern: Die der Übung in der Klasse oder als HÜ.
S kontrollieren (markieren) ihre Lösung.
 Reihenübung zur Festigung der Lokal-
 b. Analog zu Ü1: Präsentieren Sie den Ergänzung auf die Frage Wohin?. Die S
Dialog 2 zweimal, zuerst bei geschlossenen machen sich der Reihe nach Vorschläge,

58 achtundfünfzig
Modul 9, Lektion 8

wohin sie zusammen gehen können, durch die Klasse, um den S bei Schwierig-
und verwenden dabei u.a. Strukturen keiten weiterzuhelfen. Verschriftlichung
und Wortschatz der Tabelle in Ü4. einiger Beispiele in der Klasse oder als HÜ.

 In Gegenüberstellung zu Ü5 nun die


Betrachten Sie gemeinsam mit den S
Lokal-Ergänzung in + Dativ auf die Frage das Foto und klären Sie die Situation Erkun-
Wo?. Sammeln Sie gemeinsam mit den digung auf der Straße. Hier taucht das erste
S einige Fragen und die dazu passenden Mal die Präposition zu (bis zu) + Dativ als
Antworten an der Tafel. Lenken Sie dabei Lokal-Ergänzung auf die Frage Wohin? auf.
wie schon bei Ü4 die Aufmerksamkeit der S Außerdem wird die Präposition mit + Dativ
auf die Farben blau, rot und grün, die ihnen zur Angabe eines Mittels oder Instruments
helfen, den Dativ korrekt zu bilden. Anschlie- eingeführt (Du fährst am besten mit dem
ßend arbeiten die S zu zweit und machen Bus.). Präsentieren Sie nun den Hörtext
Minidialoge, während Sie zur Unterstützung bei geöffneten Büchern und klären Sie
durch die Klasse gehen. Verschriftlichung gemeinsam mit den S die Richtungsan-
der Übung in der Klasse oder als HÜ. gaben geradeaus, dann links, dann rechts
entweder pantomimisch oder mit Hilfe der
 Festigung der Lokal-Ergänzung auf Abbildungen von Ü11, Seite 111 oben.
die Frage Wo?: Die S arbeiten alleine und
schreiben die Antworten ins Heft. Verglei- Bausteine: PA: Die S lesen die Bausteine
chen Sie die Ergebnisse im Plenum und und ergänzen dabei die Satzteile mit den
notieren Sie dabei die richtigen Antworten Informationen und Strukturen aus Ü 9.
an der Tafel oder auf einer Overheadfolie,
um sicherzugehen, dass die S die korrekten Festigung der Richtungsangaben
Antworten im Heft stehen haben. mit Hilfe einer Zuordnungsübung.
Variante zur Vorbereitung auf Ü7: Die Vergleich in PA, dann im Plenum.
S bilden KG mit ca. vier Personen und
sammeln in der Gruppe fünf Fragen des Wegbeschreibung: Machen Sie zuerst ein
Typs Wo kann man ...? (z.B. Wo kann man Beispiel zusammen mit den S und schreiben
Deutsch lernen? Wo kann man Brot kaufen?). Sie den Dialog mit Hilfe der S an die Tafel.
Anschließend stellen sich die Gruppen Weisen Sie die S neuerlich auf die drei Farben
gegenseitig ihre Fragen: Gruppe A stellt hin, die ihnen die korrekte Dativbildung
Gruppe B die erste Frage, Gruppe B kann erleichtern. Anschließend arbeiten die S zu
sich innerhalb einer zuvor vereinbarten zweit und machen mit Hilfe des Stadtplans
Zeit eine Antwort überlegen und diese laut auf Seite 98 kurze Dialoge. Verschriftlichung
sagen. Ist die Antwort richtig, bekommt die einiger Beispiele in der Klasse bzw. als HÜ.
Gruppe einen Punkt, wenn nicht, keinen.
Dann stellt Gruppe B Gruppe C die erste  Betrachten Sie zuerst gemeinsam mit
Frage usw. Die Gruppe mit den meisten den S den Stadtplan und lesen Sie die Anwei-
richtigen Antworten hat gewonnen. sungen zu den beiden Dialogen. Lassen
Sie die S vor dem Hören das Rathaus und
Während der Fokus in Ü7 auf der Lokal- die Kirche St. Anna auf dem Plan suchen
Ergänzung auf die Frage Wo? lag, geht es und markieren. Präsentieren Sie anschlie-
hier wieder um die Lokal-Ergänzung auf die ßend die beiden Hörtexte, während die S
Frage Wohin?. Besprechen Sie zuerst mit den den Weg auf dem Plan verfolgen oder auf
S den Grammatikkasten, in dem die beiden einer vorbereiteten Kopie nachzeichnen.
Lokal-Ergänzungen einander gegenüberge-
stellt werden. Im Anschluss daran arbeiten  Spielen Sie den S die beiden Dialoge
die S zu zweit und machen Minidialoge wie noch einmal mit Pausen vor, so dass sie
im Beispiel, indem sie u. a. die Ausdrücke nachsprechen können. Nun können die
von Ü7, Seite 109 benutzen. Gehen Sie S in PA probieren, die Dialoge A und B
während der Durchführung der Aktivität nachzuspielen (Vorbereitung auf Ü15).

neunundfünfzig 59
Modul 9, Lektion 8

 Festigung der Ausdrücke und Strukturen, eine neue Frage, die er dem S stellt, dem
die für eine Wegbeschreibung nützlich er auch den Ball als nächstes zuwirft.
sind: Die S arbeiten zu zweit oder gehen in
der Klasse herum und sprechen mit mehre- Wortschatzwiederholung: Ü17+Ü18
ren Klassenkollegen und -kolleginnen.  Die S arbeiten alleine oder zu zweit
Variante: Bringen Sie Stadtpläne von Städten und notieren bekannte Kombinationen
in D, A, CH mit und lassen Sie die S weitere im Heft. Die Übung enthält viele zusam-
Wegbeschreibungen üben. Sie können auch mengesetzte Wörter, die die S leicht
Stadtpläne Ihrer Stadt mitbringen oder die finden. Weisen Sie die S darauf hin,
S selber auf Plakaten Fantasiestadtpläne dass die Wörter im rosa Kasten vorne
bzw. einen Ausschnitt von einem Stadtplan, stehen und die Wörter im blauen Kasten
der nur die nähere Umgebung der Schule (mit Artikelangabe) das zweite Element
zeigt, zeichnen lassen und damit üben. bilden sollten. Weisen Sie die S darauf
hin, dass zusamengesetzte Wörter immer
 Festigung der Präpositionen mit, zu + den Artikel des letzten Wortes bekom-
Dativ: Betrachten Sie mit den S das Foto men, aber erklären Sie nicht genauer die
und lesen Sie die beiden Sprechblasen Bildung der Zusammensetzungen, weil
vor. Rufen Sie den S nochmals Bildung dass in der 7. Klasse gemacht wird.
und Verwendung von mit, zu + Dativ in
Erinnerung (siehe Grammatikkasten)  Die S notieren die Ausdrücke ins
und weisen Sie sie auch noch einmal auf Heft und ergänzen die passenden
die Bedeutung der Farben blau, rot und Verben. Vergleich im Plenum.
grün hin, die ihnen die Dativbildung
erleichtern. Anschließend arbeiten die Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.
S zu zweit und machen Minidialoge.
Verschriftlichung in der Klasse oder als HÜ. Aussprache: Die S hören zu und sprechen
Variante: Die S werfen sich gegenseitig einen nach. Weisen Sie die S darauf hin, dass bei
Ball zu und stellen sich dabei Fragen. Wer zusammengesetzten Wörtern immer das erste
den Ball fängt, antwortet und formuliert Wort (das Bestimmungswort) betont wird.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


 a. Dialog 1: c. Schuhe kaufen – im Kaufhaus / im
Tina: Du Brigitte, hast du Lust, heute Schuhgeschäft
Abend ins Kino zu gehen? d. tanzen – in der Disko
Brigitte: Ja, gute Idee. Wo treffen wir e. Eis essen – in der Eisdiele / im
uns? Eiscafé
Lösung: a stimmt. f. essen und trinken – im Restau-
rant / zu Hause
 b. Dialog 2: g. Geld abheben / Geld wechseln –
Tina: Du Brigitte, hast du Lust, heute auf der Bank
Abend ins Kino zu gehen? h. Leute treffen – auf dem Stephans-
Brigitte: Tut mir Leid, aber ich habe platz / in der Stadt / im Café / in
leider keine Zeit! der Eisdiele / ...
Lösung: b stimmt. i. Pizza essen – in der Pizzeria
j. Medikamente kaufen – in der
 Mögliche Lösungen: Apotheke
a. Filme sehen – im Kino k. Kaffee trinken – im Café
b. joggen – im Park l. Briefmarken kaufen – auf der Post

60 sechzig
Modul 9, Lektion 8

m. spazieren gehen – im Park / in Dialog B:


der Fußgängerzone / in der Stadt ● Entschuldigen Sie, bitte. Wie komme
n. im Internet surfen – im Internet- ich zur Kirche St. Anna?
Café / zu Hause ● Gehen Sie zunächst geradeaus, den
Hohen Weg entlang. Dann nehmen
Du willst ... Wohin gehst du? Sie die zweite Straße rechts. Das ist die
a. ins Kino Karlstraße. Gehen Sie etwa 200 Meter
b. in den Park geradeaus, dann nach links in die Anna
c. ins Kaufhaus / ins Schuhgeschäft straße. Gehen Sie ein paar Schritte und
d. in die Disko rechts sehen Sie die Kirche.
e. in die Eisdiele / ins Eiscafé ● Danke für die Auskunft.
f. ins Restaurant / nach Hause ● Bitte, bitte …
g. auf die Bank
h. auf den Stephansplatz / in die  Mögliche Kombinationen:
Stadt / ins Café / in die Eisdiele das Blumengeschäft, der Blumenmarkt;
i. in die Pizzeria der Hauptplatz, die Hauptstraße, der
j. in die Apotheke Hauptbahnhof;
k. ins Café der Bahnhof, die Bahnhofstraße;
l. auf die Post der Marktplatz, die Marktstraße;
m. in den Park / in die Fußgänger- der Kleiderladen, die Kleiderboutique,
zone / in die Stadt das Kleidergeschäft, das Kleidermuseum;
n. ins Internet-Café / nach Hause das Rathaus, der Rathausplatz;
der Stadtplan, das Stadtmuseum;
1 c, 2 d, 3 b, 4 a die Eisdiele, das Eiscafé;
die Volksbank
 Dialog A: die Fußgängerzone
● Entschuldigung, wie komme ich das Supergeschäft (= sehr gutes Geschäft)
zum Rathaus? das Kaufhaus
● Also, gehen Sie zuerst geradeaus, der Mediamarkt
die Bahnhofstraße entlang bis zum der Straßenmusikant, der Straßenplan,
Königsplatz. Überqueren Sie die das Straßencafé;
Fuggerstraße. Dann etwa 300 der Gemüseladen, der Gemüsemarkt,
Meter geradeaus, die Fischerstraße das Gemüsegeschäft
entlang, bis zur Moritz-Kirche.
Dann nach links, immer gerade-  a. geradeaus gehen / fahren
aus, die Maximilianstraße entlang b. links abbiegen
und Sie kommen zum Rathaus. c. Geld abheben / wechseln
● Vielen Dank. d. die Kreuzung überqueren

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 Die Post liegt neben dem Bahnhof; Goetheplatz; Die Eisdiele liegt am Goethe-
Die Apotheke liegt in der Bahnhofstraße; platz, neben dem Kino; Das Café liegt in
Das Info-Büro liegt in der Bahnhofstraße, der Sonnenstraße, neben der Bäckerei.
neben der Apotheke; Das Kaufhaus liegt
in der Hauptstraße, neben dem Hotel; Das  1i, 2k, 3a, 4e, 5h, 6b, 7j, 8c, 9g, 10d, 11f
Theater liegt neben der Schule; Die Schule
liegt neben dem Jugendzentrum; Die Spie-  1. Wo? – In der Sprachschule.
lothek liegt in der Hauptstraße, neben dem 2. Wohin? – Ins Theater.
Restaurant; Das Kunstmuseum liegt am 3. Wo? – Im Restaurant.

einundsechzig 61
Modul 9, Lektion 8

4. Wohin? – In die Turnhalle.  Die Wegbeschreibung des Mannes ist


5. Wo? – Im Stadtzentrum. richtig.
6. Wo? – Auf der Post.
 Herr Weigel fährt mit dem Auto zur
 Wo? auf der Bank, im Park, in der Post. – Frau Weigel fährt mit der Stra-
Disko, im Kaufhaus, im Tennisclub, im ßenbahn zum Kaufhaus. – Tina fährt
Theater, in der Stadt mit dem Fahrrad zur Schule. – Markus
Wohin? ins Restaurant, in die fährt mit dem Taxi zum Mediamarkt
Apotheke, in den Supermarkt, auf die (zur Spielothek). – Brigitte geht zu Fuß
Post, in die Disko, in die Schule, in die zur Bibliothek.
Konditorei, ins Café
 1. Soll ich mit dem Auto fahren? –
1. In das (Ins) Nein, du fährst am besten mit dem
2. In / Vor der Zug.
3. In der 2. Soll ich mit dem Bus fahren? –
4. In den Nein, du fährst am besten mit der
5. In dem (Im) U-Bahn.
6. In der 3. Soll ich mit der Straßenbahn fah-
7. Auf die ren? – Nein, du fährst am besten
8. In der mit dem Fahrrad.


● Hallo Klaus, möchtest du mit mir Eis  Mögliche Lösungen:
essen gehen? 1. Möchtest du ins Kaufhaus
● Wo denn? gehen?
● In der Eisdiele Kranz. 2. Möchtest du Tennis spielen?
● In die Eisdiele Kranz gehe ich nicht 3. Wohin gehen wir heute Abend?
so gern. Da ist es immer so voll. 4. Wo kauft man Briefmarken?
● Wohin gehen wir dann? 5. Wie komme ich zum Bahnhof?
● Ins Café Bräuner. Da gibt es auch 6. Wie komme ich zur Sprachschule?
gutes Eis. Und Kuchen!
● O.k.! Gehen wir ins Café Bräuner!  Mögliche Lösungen: Du sagst ...
... zu Martin: Möchtest du mit mir auf
zum: Volkstheater, City-Hotel, den Domplatz gehen? / Treffen wir uns
Stephansplatz, Stadtmuseum, heute Mittag auf dem Domplatz?
Bahnhof, Parkhaus ... zu Anna: Ich möchte gern „Harry
zur: St. Anna-Kirche, Post, Potter und die Kammer des Schreckens“
Commerzbank, Pizzeria im Kino sehen. Gehst du mit? /
Möchtest du auch „Harry Potter und
1. Zur Frauenkirche, bitte! die Kammer des Schreckens“ im Kino
2. Zum Stadtmuseum, bitte! sehen?
3. Zur Post, bitte! ... zu deiner Mutter: Ich habe Kopf-
4. Zum Bahnhof, bitte! schmerzen, ich kann heute nicht in die
5. Zum City-Hotel, bitte! Schule gehen.
6. Zur Eisdiele „Venezia“, bitte! ... zu Olaf: Tut mir Leid, ich habe lei-
7. Zum Rathaus, bitte! der keine Zeit.
8. Zur Sprachschule, bitte! ... zu deinem Vater: Ich brauche
9. Zum Stadttheater, bitte! einen neuen Computer. Gehst du am
Samstag mit mir zum Mediamarkt?
 2. Zu Herrn Ohlsen, bitte! ... zu einem Passanten: Wie komme
3. Zu Frau Böhler, bitte! ich zum Bahnhof?
4. Zu meiner Freundin, bitte! ... zu einem Passanten: Nehmen

62 zweiundsechzig
Modul 9, Lektion 8

Sie den Bus 14 A oder die Straßenbahn Bäckerei in der Hauptstraße.


Linie 3. Wenn du ein bisschen Zeit hast,
dann geh lieber in die Eisdiele
 ● Verdammt heiß heute! Wo kann „Capri“. Sie liegt gleich neben dem
man hier ein Eis kaufen? Kaufhaus Müller. Dort gibt es das
● Eis am Stiehl bekommst du in der beste Eis in der ganzen Stadt.

dreiundsechzig 63
Modul 9, Lektion 8

Modul 9 • Lektion 8

Test
Vorname / Name

_________ /20 ➔ Note: _________


Klasse Datum

A. Ergänze die Dialoge. /6

1. ● ● Ins Kino? Ja, gern.


2. ● ● Tut mir Leid, ich habe keine Zeit.
3. ● ● Ich möchte lieber in die Pizzeria gehen.

B. Was sagst du? /4

Zu deiner Freundin: Du möchtest mir ihr in die Eisdiele gehen.

Olga möchte mir dir ins Kino gehen. Aber du hast keine Zeit.

Du fragst einen Passanten nach dem Weg zur St. Anna-Kirche.

Ein Passant fragt dich: Wie komme ich zum Bahnhof?

C. Schreib die Ausdrücke in die passende Spalte. /4

im Kino – in der Disko – in die Pizzeria – in den Park – im Schwimmbad – auf den
Fußballplatz – im Restaurant – auf die Bank

Wo? Wohin?

D. Ergänze. /6

Fährt der Bus ________ Nationaltheater? – Nein, er fährt ________ Mozartstraße.


________ Universität? ________ Bahnhof.
________ Dom? ________ Stadt.
Modul 9, Lektion 9

Ich will Tennisspielerin


Modul9
Lektion
9
werden
Situation: zukünftige Berufswahl; Tina träumt davon, eine
erfolgreiche Tennisspielerin zu werden.

Sprechintentionen:
• Klassenkameraden fragen, was sie einmal werden wollen und
auf diese Frage antworten
• genauere Informationen zu den Berufen erfragen und geben
• eine bestimmte Sache konkreter beschreiben und präzisieren
• sagen, wem eine bestimmte Sache gehört
• Menschen und Sachen vergleichen

Strukturen: Einführung des Genitivs, Komparativ und Superlativ

 Betrachten Sie zusammen mit den S Lassen Sie die S die Berufe bei einem
das Foto und sprechen Sie über die Situa- zweiten Hördurchgang nachsprechen.
tion. Klären Sie die Bedeutung des Titels Ergänzung zur Wortschatzfestigung: Panto-
der Lektion und suchen Sie mit den S die mime: Bereiten Sie Kärtchen vor, auf denen
passende Frage für Tinas Berufswunsch. Sie die bereits bekannten Berufe notieren.
Präsentieren Sie anschließend den Ein S zieht ein Kärtchen und stellt den darauf
Hörtext bei geöffneten Büchern, so dass notierten Beruf pantomimisch dar. Die
die S zuhören und mitlesen können. anderen S müssen den Beruf erraten; wer ihn
zuerst errät, darf das nächste Kärtchen ziehen.
 Verständnissicherung: Die S hören
noch einmal den Dialog, lösen die Aufgabe  Männliche und weibliche Berufsbe-
und vergleichen die Lösungen zu zweit. zeichnungen: Die S kennen bereits einige
Anschließend Vergleich im Plenum. weibliche Formen auf -in (Lehrerin, Journa-
listin, Schülerin, ...), d. h. die S sind in der
 Bausteine: Die S lesen die Bausteine Lage, selbst die „Regel“ für die Bildung
und ergänzen dabei die Lücken mit den weiblicher Berufsbezeichnungen zu entde-
Informationen aus dem Hörtext in Ü1. cken und hier anzuwenden. Weisen Sie
die S auf den Wechsel von a ➔ ä und von
 Vorbereitung: Sammeln Sie als Einstieg o ➔ ö bei den weiblichen Formen hin, z.B.
an der Tafel alle Berufe, die die S bereits Ärztin, Köchin. Machen Sie sie auch auf
auf Deutsch kennen und Ihnen zurufen. die spezielle Bildung von (ein) Angestellter,
Anschließend arbeiten die S in KG und (eine) Angestellte aufmerksam, gehen Sie
ordnen den Fotos die passenden Berufe aber noch nicht näher auf die Gründe
zu. Gehen Sie während dieser Aktivität dafür ein, sondern präsentieren Sie diese
durch die Klasse und unterstützen Sie die S Form als Ausnahme. Die S arbeiten alleine
bei Wortschatz- und anderen Problemen. oder zu zweit. Vergleich im Plenum.
Vergleich im Plenum bzw. mit Ü5.
 Die S hören zu und sollen aufgrund
 Die S hören zu und korrigieren der Dialoge und der Hintergrundgeräusche
dabei ihre eigenen Lösungen von Ü4. entscheiden, um welchen Beruf es sich

fünfundsechzig 65
Modul 9, Lektion 9

handelt. Präsentieren Sie die Dialoge ohne allerdings den Beruf selbst zu nennen
einzeln und machen Sie nach jedem Dialog (z.B. Nummer 3: Diese Person arbeitet im Büro
eine Pause, so dass die S Zeit haben, eine und schreibt E-Mails, ... Welcher Beruf ist das?),
Entscheidung zu treffen und diese gege- so dass die anderen S aufgrund der gegebenen
benenfalls mit dem Partner oder im Plenum Beschreibung den dazu passenden Beruf erra-
zu diskutieren. Vergleich im Plenum. ten können. Wer ihn errät, gibt die nächste
Beschreibung, die anderen raten wieder.
Reihenübung: Die S befragen sich
reihum nach ihren Berufswünschen. Ein S Einführung des Genitivs: Führen Sie
schreibt die genannten Berufe an die Tafel. diese Aktivität im Plenum durch. Fragen
Varianten: Befragung mit einem Ball; Sie die Klasse Findet ihr die Arbeit eines
Fünf-Personen-Interview: Die S fragen fünf Busfahrers lustig? und versuchen Sie, den
Personen in der Klasse nach ihren Berufs- S bei der Antwort die Struktur Ja / Nein,
wünschen und notieren die Antworten; die Arbeit eines Busfahrers ist (nicht) lustig.
eine andere Art von Kettenübung: Die S nahe zu bringen. Auf diese Weise benutzen
stehen im Kreis und befragen sich, müssen und üben die S automatisch den Genitiv.
aber alle bisher genannten Berufe wieder- Weisen Sie die S auch auf die Bedeutung
holen (z. B. Stefan will Manager werden, der drei Farben hin, die ihnen die Zuord-
Anna will Tierpflegerin werden, ich will Lehrer nung des Artikels im Genitiv zum dazu
werden. Und du? Was willst du werden?) passenden Nomen erleichtert. Hinweis: Die
S kennen wahrscheinlich bereits alle hier

Klassenstatistik: Während der vorigen angeführten Adjektive, außer eventuell
Reihenübung hat ein S alle Antworten an anstrengend und gut / schlecht bezahlt.
der Tafel notiert, so dass daraus nun eine
Klassenstatistik gemacht werden kann.  Einführung der Komparation der
Die S versprachlichen die Ergebnisse: Vier Adjektive. Betrachten Sie mit den S die
Schülerinnen möchten Lehrerin werden, ... drei Bilder und lassen Sie die S die Sätze
Variante: Die S fragen sich gegenseitig laut vorlesen und ins Kroatisch übersetzen.
nach Informationen aus der Statistik: Lassen Sie die S selber die Regel erkennen.
Wie viele S wollen Arzt werden? ...
 –  Einübung der Komparation.
Erweiterung des Wortschatzes zum
Thema „Berufe“: Mit welchen Aktivitäten  Wortschatzwiederholung: Die S
sind die einzelnen Berufe verbunden? Lesen ordnen in einer Tabelle den Berufen 1 bis 10
Sie die Aktivitäten auf Deutsch vor und lassen die Angaben a bis k zu. Vergleich in PA /
Sie die S im Plenum entscheiden. Helfen Sie Plenum.
den S beim Finden der richtigen Lösungen,
falls es mehrere Vorschläge in der Klasse gibt. Aussprache: Der Fokus liegt auf der
Aussprache von Wörtern aus ande-
In Anlehnung an Ü10 fragen sich die ren Sprachen, die Elemente ihrer
S in PA gegenseitig nach den Aktivitäten, ursprünglichen Aussprache behalten.
die zu einem bestimmten Beruf passen. Die S hören zu und sprechen nach.
Variante: Die S beschreiben in PA einen
bestimmten Beruf in drei bis vier Sätzen, Du kannst: Bekannte Vorgehensweise

66 sechsundsechzig
Modul 9, Lektion 9

Lösungen und Hörtexte Kursbuch

 1 f, 2 d, 3 j, 4 b, 5 l, 6 e, 7 g, 8 a, 9 i, angeschaut? Ich würde sagen …


10 k, 11 c, 12 h so … wie das Bild hier. Ja, diese
Frisur passt ganz gut zu Ihnen.
 1. Sie ist Ärztin. Ganz kurz hinten, ein bisschen
2. Er ist Koch. lang hier vorne, und dann diese
3. Sie ist Bankangestellte. Farbe … Na, was meinen Sie denn?
4. Er ist Automechaniker.
5. Sie ist Model. 4. Wo waren wir letztes mal stehen
6. Er ist Frisör. geblieben? Hatten wir schon die
7. Sie ist Krankenpflegerin. Übungen auf Seite 78 korrigiert?
8. Er ist Lehrer. Nein? Gut, dann fangen wir an.
9. Sie ist Fabrikarbeiterin. Ruhe, Bitte … He, wollt ihr bitte da
10. Er ist Gärtner. hinten mal aufpassen?
11. Er ist Programmierer.
12. Sie ist Sängerin. 5. Machen Sie bitte den Oberkörper
frei, ich muss Sie untersuchen.
 Er ist Koch. – Sie ist Bankangestellte. – Wo tut es Ihnen weh? Hier? Tut es
Er ist Sänger. – Er ist Frisör. – Sie ist hier weh? Und hier? Und jetzt tief
Gärtnerin. – Sie ist Fabrikarbeiterin. – einatmen, Luft anhalten … so …
Sie ist Managerin. – Er ist Sportler. Luft raus … ja. Ich fürchte, das ist
eine Bronchitis …
 1. Also, mal sehen, was mit diesem
Programm nicht stimmt. So … 6. … ein bisschen Zwiebel, langsam
jetzt alles auf der Festplatte speich- rühren … so … ein paar Minuten
ern, dann wieder abrufen und die anbräunen lassen, so … und jetzt
neue Datei eingeben … so … das Hackfleisch dazu. Uhmmm,
die Soße schmeckt wirklich prima!
2. Bitte, Frau Keller, rufen Sie sofort Lösung:
Doktor Meier an und legen Sie 1. Programmierer
einen Termin fest, sagen wir über- 2. Managerin / Direktorin
morgen um 10.30 Uhr. Und ver- 3. Frisör
gessen Sie bitte nicht, den Flug 4. Lehrerin
nach Zürich zu buchen. Ich habe 5. Arzt
nächste Woche eine wichtige 6. Koch
Besprechung. Und dann …
2 c, 3 a, 4c, 5 a, 8 c, 7 b, 8 c, 9 b, 10 a
3. Wie sollen wir denn die Haare
schneiden? Haben Sie sich schon  1 d, 2 e, 3 a, 4 b, 5 c, 6 i, 7 k, 8 f,
einige Fotos in dem Magazin hier 9 g, 10 h

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 a 2, b 4, c 1, d 3, e 5 4. Sie ist Sängerin.
5. Sie ist Managerin.
 1. Er ist Arzt. 6. Er ist Programmierer.
2. Er ist Koch. 7. Sie ist Frisörin.
3. Er ist Lehrer.

siebenundsechzig 67
Modul 9, Lektion 9

8. Er ist Bankangestellter.  1 e, 2 d, 3 h, 4 g, 5 i, 6 j, 8 a, 9 b 10 c
9. Er ist Gärtner.
10. Sie ist Model.  Sie ist Architektin / Briefträgerin / Apo-
thekerin / Hausmeisterin / Bäckerin /
 1. Der Lehrer. Buchhändlerin / Regisseurin / Schrift-
2. Der Automechaniker. stellerin.
3. Die Sekretärin.
4. Die Ärztin. / Die Krankenpflegerin.  ● Was sind Sie von Beruf?
5. Die Bankangestellte. ● Ich bin Hausmeister in einer
6. Die Frisörin. Firma.
7. Der Gärtner. ● Und was machen Sie da?
8. Die Sängerin. ● Ich achte auf Ordnung in der
Firma.
 2 b, 3 e, 4 j, 5 d, 6 a, 7 h, 8 g, 9 i, 10 c ● Was sind Sie von Beruf?
● Ich bin Regisseurin.
 Ein Mechaniker repariert Autos; Eine ● Und was machen Sie da?
Lehrerin erklärt die Regeln; Eine Sekretärin ● Ich mache Filme.
hilft dem Direktor; Ein Arzt untersucht ● Was sind Sie von Beruf?
Patienten; Ein Koch bereitet Spezialitäten ● Ich bin Schriftstellerin.
zu; Ein Manager leitet eine Firma; Eine ● Und was machen Sie da?
Kellnerin bedient die Kunden; Ein Model ● Ich schreibe Bücher.
nimmt an Modeschauen teil; Eine Journa- ● Was sind Sie von Beruf?
listin schreibt Zeitungsartikel. ● Ich bin Architekt.
● Und was machen Sie da?
2 d: Das ist das Buch der ● Ich plane und baue Häuser.
Deutschlehrerin.
3 e: Das ist das Auto des Direktors.  1. Möchtest du Koch werden?
4 b: Das ist der Topf des Kochs. 2. Wie findest du die Arbeit eines
5 c: Das ist das Mikrophon der Arztes?
Sängerin. 3. Findest du die Arbeit einer
6 a: Das ist das Stethoskop des Arztes. Sekretärin spannend?
4. Ist das der Direktor der Firma?
Positiv: interessant, lustig, kreativ, 5. Weißt du, dass Tina Tennis-
gut bezahlt, spannend. spielerin werden will?
Negativ: langweilig, monoton, 6. Hast du gehört, dass Tinas Eltern
schwer, anstrengend, stressig, uninte- davon nicht begeistert sind?
ressant, schlecht bezahlt. 7. Was sind Sie / bist du von Beruf?

68 achtundsechzig
Modul 9, Lektion 9

Modul 9 • Lektion 9

Vorname / Name

Test Klasse Datum _________ /19 ➔ Note: _________

A. Antworte auf die Fragen. /5

1. Wer korrigiert Hausaufgaben?


2. Wer kocht im Restaurant?
3. Wer repariert Autos?
4. Wer untersucht Patienten?
5. Wer schneidet Haare?

B. Antworte auf die Fragen. /3

1. Was ist deine Mutter von Beruf?


2. Was ist dein Vater von Beruf?
3. Was möchtest du von Beruf werden?

C. Adjektive: positiv (+) oder negativ (-)? /7

interessant stressig schwer uninteressant


kreativ gut bezahlt

+ (positiv) - (negativ)

D. Ergänze mit Komparativ und Superlativ. /4

1. Die Maus ist schnell. Der Hase ist als die Maus.
Der Gepard ist aber .
2. Zagreb ist groß. Wien ist als Zagreb.
Berlin ist aber .
Modul 9, Lektion 10

Wohin fährst
Modul9
Lektion
10
du in Urlaub?
Situation: Stefan spricht mit seinem Freund Markus über seine Pläne
für die nächsten Sommerferien.

Sprechintentionen:
• fragen und sagen, wohin man in Urlaub fährt
• nach dem Grund für eine Aktivität fragen und auf diese
Frage antworten
• nach dem Wetter fragen und über das Wetter Auskunft
geben können

Strukturen: Lokal-Ergänzung (Frage: Wohin?) mit den Präpositionen


in, an, nach; Temporal-Ergänzung mit der Präposition in (mit
Monaten und Jahreszeiten); die Fragewörter wann? und warum?

 Betrachten Sie gemeinsam mit den S das Reihe nach, oder sie befragen sich kreuz und
Foto mit Stefan und Markus auf Seite 120 quer mit Hilfe eines Balles. Die S können aber
und die Fotos auf Seite 121: Sprechen Sie – auch Interviews durchführen und 4-5 andere
auch in der Muttersprache der S – über die S nach ihren Urlaubzielen befragen: Die S
verschiedenen Urlaubsziele. Lenken Sie die notieren die Namen und die entsprechenden
Aufmerksamkeit der S auf die Taucherbrille Antworten und berichten anschließend im
von Stefan und lassen Sie die S Vermutungen Plenum.
über seine Reisepläne anstellen.
Präsentieren Sie nun den Hörtext bei  Stellen Sie einigen S Stefans Fragen: Wer
geschlossenen Büchern, die S konzentrieren von euch fährt ans Meer? Wer ins Gebirge? Wer
sich auf die Reiseziele und überprüfen die bleibt zu Hause? Die S führen eine Umfrage
zuvor geäußerten Vermutungen. Beim zwei- in der Klasse durch, sammeln die Ergebnisse
ten Hördurchgang hören die S zu und lesen an der Tafel und sprechen darüber: Sechs S
gleichzeitig mit. fahren ans Meer., Drei S fahren in die Alpen.,
... Abschließend können die S die Umfrage-
 Bekannte Vorgehensweise. ergebnisse verschriftlichen.
Thematisieren Sie zur korrekten Durchfüh-
 Besprechen Sie zuerst mit Hilfe der Fotos rung dieser Aktivität den Grammatikkasten
den neuen Wortschatz, gehen Sie aber noch mit den lokalen Präpositionen auf die Frage
nicht explizit auf die Präpositionen ein. Wohin?.
Schreiben Sie nun an die Tafel, wohin Sie Variante: Bereiten Sie zu Hause fünf bunte
selbst im nächsten Sommer fahren und fragen DIN A4 Blätter vor, auf denen beispielsweise
Sie einige S nach ihren Urlaubsplänen. steht: Städtereise – Urlaub am Meer – Urlaub
Anschließend notieren die S ihre Urlaubsziele in der Heimat – Urlaub im Gebirge – Urlaub
im Heft. Gehen Sie durch die Klasse und zu Hause - .... (Ein sprechendes Foto kann
helfen Sie gegebenenfalls bei neuem Wort- die einzelnen Ausdrücke noch verständ-
schatz. licher machen.) Verteilen Sie nun die fünf
Blätter im Klassenraum und sagen Sie den S,
 Sie können diese Übung als Reihenübung sie sollen sich zu dem Blatt dazustellen, das
durchführen – entweder fragen sich die S der am ehesten ihren Urlaubsplänen entspricht.

70 siebzig
Modul 9, Lektion 10

Auf diese Weise erhalten Sie mehrere Klein- spieldialog mit einem S vor. Dann arbeiten
gruppen. Die S sammeln nun in den KG die die S in PA und machen Minidialoge wie im
konkreten Urlaubsziele auf einem Plakat Beispiel.
und präsentieren dieses anschließend dem
Rest der Klasse. (Sie können den S in den Festigung des Wetter-Wortschatzes: Die
KG auch noch Zeit einräumen, sich über die S arbeiten zu zweit. Helfen Sie bei Schwierig-
konkreten Urlaubsziele auszutauschen, was keiten.
wahrscheinlich nur in der Muttersprache
möglich ist. So können die S bereits darüber Sprechkarten: Lesen Sie im Plenum die
diskutieren, warum sie wo Urlaub machen, Sprechkarte und ihre sprachliche Realisie-
siehe Ü6.) rung durch Tina. Sammeln Sie an der Tafel
die Fragen, die zur Beispielsprechkarte pas-
 Entspannungsübung, Einführung des sen: Wohin fährst du? Wann fährst du? Wie
Fragewortes Warum? und Erarbeitung des lange fährst du?... Anschließend üben die S in
Wortschatzfeldes Was kann man im Urlaub PA die Fragen und Antworten zur Beispiel-
machen? sprechkarte.
Die S schreiben die Fragen und Antworten Erklären Sie nun den S die Aufgabenstellung:
auf vorbereitete Kartonkärtchen. Anschlie- Jeder S erhält eine Sprechkarte – Sie kön-
ßend erhält jeder S ein Kärtchen und muss nen die vorgedruckten oder selbst erstellte
so schnell wir möglich den Partner finden, Sprechkarten verwenden – und spricht mit
der die dazu passende Frage bzw. Antwort einem Partner darüber, d.h. die S stellen sich
hat. Sie können den Wortschatz noch gegenseitig die sechs Fragen und beantwor-
festigen und erweitern, indem Sie den S ten sie. Anschließend können die S ihre eige-
verschiedene Warum-Fragen stellen und ne Sprechkarte verschriftlichen.
die S versuchen, frei zu antworten (Ich will Variante: Die S arbeiten in PA, interviewen
schwimmen. Ich will tauchen. Ich will klettern. sich gegenseitig, notieren die Antworten des
Ich will Englisch lernen. Ich will segeln. Ich will Partners und schreiben mit diesen Antworten
Sport machen. ...) einen kleinen Text.

 Festigung des Wortschatzes: Die S Sprechkarten:


arbeiten in PA und spielen Minidialoge.
Gehen Sie während dieser Aktivität durch
die Klasse und helfen Sie den S beim Wort- Wohin? Alpen
schatz und bei der korrekten Verwendung Wann? Sommer, Juli
der Präpositionen. Als HÜ schreiben die S Wie lange? zwei Wochen
Mit wem? Anna, Peter, Martina
4-5 Dialoge auf.
Wo? Hotel Johanneshof
Was? Wanderungen machen
Einübung des Fragewortes Wann? und
der temporalen Präposition in/im. Präsen-
Wohin? Zadar, Kroatien
tieren Sie die beiden Beispieldialoge im Ple-
Wann? Juli
num und lenken Sie die Aufmerksamkeit der Wie lange? zwei Wochen
S auf den Grammatikkasten. Anschließend Mit wem? Tante Petra
führen die S die Übung als PA durch, wäh- Wo? Hotel Adria
rend Sie zur Unterstützung durch die Klasse Was? baden, schwimmen
gehen.
Wohin? Bodensee, Deutschland

Betrachten Sie gemeinsam mit den S das Wann? August


Foto von Tina mit Regenschirm und laden Wie lange? zehn Tage
Sie die S ein, auf Tinas Frage nach dem Wet- Mit wem? Mama, Papa
ter zu antworten. (Auch bei uns regnet es. Bei Wo? bei Freunden
uns ist es sonnig.) Schauen Sie nun mit den Was? wandern, baden, surfen
S die Europakarte an und lesen Sie den Bei-

einundsiebzig 71
Modul 9, Lektion 10

Wohin? München, Deutschland  Aktivierung des Wetter-Wortschatzes.


Wann? Sommer
Wie lange? drei Wochen  Die S befragen sich gegenseitig in PA
Mit wem? Ulla, Renate nach dem Wetter in Deutschland / in der
Wo? bei Freunden Heimat.
Was? Deutsch lernen
Intonation: Erinnern Sie die S an die
Wohin? Lissabon Bedeutung der Pfeile. Es gibt hier auch zwei
Wann? Juli Beispiele, bei denen der Sprecher den Melo-
Wie lange? ein Monat dieverlauf nicht ändert (Wann fährst du in
Mit wem? Großeltern Urlaub? ➔) Man spricht dann von „schwe-
Wo? Pension Alfonso bender“ Melodie. Die Sprechmelodie ist
Was? Land und Leute kennen lernen auch eine Frage des Kontextes oder – wie
in diesem Fall – der persönlichen Interpre-
Wohin? tation durch den Sprecher. Sonst gilt: Die
Wann? Melodie „schwebt“ z.B. bei Aufzählungen,
Wie lange? unvollständigen Sätzen, Satzverbindungen
Mit wem? mit und.
Wo? Die S arbeiten mit geöffneten Büchern
Was? (hören/mitlesen und nachsprechen) und
danach mit geschlossenen Büchern in PA.
Lesen Sie zuerst mit den S die Antwort- Abschließend können die S der Reihe nach,
möglichkeiten durch und klären Sie eventuell in PA oder im Chor laut lesen.
neuen Wortschatz. Anschließend hören die S
den Dialog, markieren die richtigen Lösungen Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.
und vergleichen sie in PA bzw. im Plenum.
Wir singen: Das Lied festigt den Wortschatz
Wortschatzwiederholung: Ü13-Ü15 zum Thema „Urlaub und Urlaubsaktivi-
Die S arbeiten alleine oder in PA. täten“. Präsentieren Sie das Lied, lesen Sie
 Die S entscheiden in PA, was man wo mit den S die einzelnen Strophen, klären Sie
machen kann. Mehrfachlösungen sind möglich. gegebenenfalls neuen Wortschatz.

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


Reporter: Sag mal, Jörg. Wohin fährst  1 h: In Berlin kann man jeden
du in Urlaub? Abend in die Disko gehen.
Jörg: Wohin ich in Urlaub fahre? Ans 2 d: Am Bodensee kann man surfen.
Meer, klar! Endlich Sonne! Ich fahre 3 h: In Deutschland kann man
mit meinen Eltern nach Kroatien, an Deutsch lernen.
die Adria! Super, ich freue mich schon 4 a: In den Dolomiten kann man
sehr darauf. Wir fahren im Juli dorthin wandern.
und bleiben zehn Tage da! 5 e: Am Mittelmeer kann man
baden.
Lösung: 6 g: In London kann man Englisch
ans Meer, an die Adria lernen.
mit seinen Eltern 7 b: In der Schweiz kann man gut
im Juli Schokolade essen.
10 Tage 8 f: In Paris kann man auf den
Eiffelturm steigen.

72 zweiundsiebzig
Modul 9, Lektion 10

 Die Sonne scheint. Es regnet.  1. Im März, April, Oktober.


Es ist heiß. Es schneit. Es ist neblig. 2. Im Mai, Juni, September.
Es ist bewölkt. 3. Im Juli, August.
4. Im April, November.
5. Im Dezember, Januar, Februar.

Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch


 Ich fahre nach Österreich / Paris / 6. Wie ist heute das Wetter? /
Hvar. Wie ist das Wetter heute?
Ich fahre an die Adria / Nordsee.
Ich fahre an den Bodensee. 1. Im – im 4. Am – am
Ich fahre ans Meer. 2. Am – am 5. Am – am
Ich fahre in die Schweiz / Alpen. 3. Im – im 6. Im – im
Ich fahre ins Gebirge.
 Und nun das Wetter in Deutschland:
 Nina fährt nach Paris. Im Norden, an der Nord- und Ostsee-
Familie Meier fährt ins Gebirge/in die küste, bessert sich das Wetter wieder,
Alpen... und die Sonne kommt bei frischeren
Max und Sabine fahren ans Meer/ an Temperaturen um die 10-12 Grad
die Adria / an den Bodensee... durch. Es bleibt auch in den nächsten
Die Müllers fahren nach Split. Tagen sonnig.
Thomas fliegt nach Amerika / nach In Mitteldeutschland bleibt es dage-
New York.. gen bewölkt. Tagsüber regnet es sogar.
Herr Schön fliegt nach nach England. Die Temperaturen liegen zwischen 6
und 8 Grad.
 1. ins 5. in die In Süddeutschland, in Bayern und
2. ans – an die 6. in die Baden-Württemberg, ist es leicht
3. an den – nach 7. in die – nach bewölkt und windig. Es bleibt kühl.
4. nach 8. an die In den Alpen über 1500 Meter Höhe
kann es sogar schneien.

A T S A U G U S T E R M S

L I N K S Ä R E N J U L I

K S O U C R I P R A N J E

E T V A K N S T I N A U R

R D E Z E M B E R U T N S

J E M A I I R M T A J I C

U R B O K T O B E R U S H

I L E S U Ü F E B R U A R

M Ä R Z C A P R I L I W I

1. Im Juli fahren wir nach Kroatien.


2. Im Sommer fahre ich ans Meer.
3. Im Winter schneit es.
4. Wohin fährst du in Urlaub?
5. Ich will Deutsch lernen und fahre
nach Deutschland.

dreiundsiebzig 73
Modul 9, Lektion 10

 1. einen schönen Bergsee. Da


● Herr Schwarz, wohin fahren Sie schwimme ich jeden Tag – wenn
in Urlaub? es warm genug ist.
● Ich fahre dieses Jahr nach Italien. ● Toll!
● Ach, interessant. Und wohin ● Und du? Was machst du in den
genau? Ferien?
● Ich fahre nach Perugia.
● Nach Perugia? Warum?  Das stimmt: 1, 5, 6
● Ich will einen Italienischkurs Das passt: Michi schreibt: Ich finde
besuchen. Campingferien schön. Ich mache
● Und wann fahren Sie? Urlaub mit meinen Eltern. Auf dem
● Im August. Ich bleibe drei Campingplatz kann man spielen. Wir
Wochen da. machen auch tolle Wanderungen.
● Na, dann… buon divertimento! Jeden Tag essen wir im Freien. Meine
Mutter kocht, aber wir helfen alle
2. mit. Wenn es regnet, machen Cam-
● Frau Kaiser, wohin fahren Sie im pingferien keinen Spaß.
Sommer?
● Ich mache im Sommer keinen  Die Sonne, Nebel, Wind, Wolken,
Urlaub. Schnee, Regen
● Wie bitte? Keinen Urlaub im
Sommer? Warum nicht?  Ferien haben / machen; im Meer baden
● Na ja, ich muss arbeiten. Ich / schwimmen / bleiben /
mache Urlaub im Winter. spielen; nach Deutschland fahren /
● Und wohin fahren Sie im Winter? gehen / fliegen; Wanderungen
● Ich fliege nach Australien. Dort ist machen; Deutsch lernen / haben (in
im Dezember Sommer. Ich kann der Schule); viel Spaß haben; ins Gebir-
baden, surfen … ge gehen / fahren; im Freien spielen /
● Und wie lange bleiben Sie in schwimmen / bleiben; Ski fahren; zu
Australien? Hause lernen / bleiben; Campingferien
● Drei Wochen. machen

Lösungen:  Mögliche Lösungen:


Herr Schwarz: nach Perugia; im 1. Wann fährst du ins Gebirge?
August; drei Wochen; er will einen Ita- 2. Wohin fährst du im Juli?
lienischkurs besuchen. 3. Fährst du im Sommer nach
Frau Kaiser: nach Ausstralien; im Deutschland?
Winter; drei Wochen; baden, surfen 4. Warum fährst du nach Kreta?
5. Wie ist das Wetter im August?
 ● Was machst du in den Ferien? 6. Warum fahren wir nicht an die
● Ich fahre in die Berge. Wandern. Nordsee?
● Allein oder mit der Familie?
● Mit meiner Mutter und meiner ● Brigitte, was machst du am
Schwester. Vati kann dieses Jahr Wochenende?
nicht mit. Er muss arbeiten. ● Dieses Wochenende will ich nicht
● Wann fahrt ihr denn? zu Hause bleiben. Ich will wegfah-
● Gleich am ersten Ferientag. ren.
● Und wie lange bleibt ihr? ● Weißt du schon, wohin?
● Drei Wochen. ● Ich möchte gern an den Bodensee
● Wanderst du eigentlich gern? fahren, und zwar nach Lindau.
● Nicht so gern. Aber es gibt da auch ● Und warum?

74 vierundsiebzig
Modul 9, Lektion 10

● Das Wetter soll schön werden. Ich ● Und fährst du alleine nach Lindau?
surfe gern und der Bodensee ist ideal. Was sagen deine Eltern dazu?
● Und was machst du dann, außer sur- ● Na ja, meine Tante Ulrike wohnt
fen? dort.
● Ich kenne viele Leute: Wir gehen ● Ach, so. Und wenn es regnet?
zusammen ins Kino oder Eis essen. ● Tja ... dann bleibe ich zu Hause, lese
● Aber, sag mal Brigitte: Wie alt bist ein Buch oder sehe fern.
du eigentlich?
● Ich werde im August 15. Richtig ist: 1, 2, 6.

Zusatzübung
Wie heißen die Jahreszeiten?

Juni, Juli, August März, April, Mai

September, Oktober, November Dezember, Januar, Februar

fünfundsiebzig 75
Modul 9, Lektion 10

Modul 9 • Lektion 10

Vorname / Name

Test Klasse Datum _________ /20 ➔ Note: _________

A. Wohin fahren sie? /5

Marion Meer
Wir Gebirge
Frau Bauer Zagreb
Herr Klein Kroatien
Peter und Franz Bodensee

1.

2.

3.

4.

5.

B. Ergänze den Dialog. /3

● ● Wir fliegen in die USA.

● ● Wir besuchen meine Tante Erika.

● ● Drei Wochen.

C. Antworte frei. /8

1. Warum fährst du nach Deutschland?

2. Warum fährst du im Urlaub ans Meer? ( in die Berge?)

3. Wann ist es in Deutschland kalt?

4. Wie ist das Wetter heute?

D. Wie ist das Wetter in ... /4

London München Hamburg

1. _______________________ 2. ___________________ 3. __________________


Modul 9, Wir trainieren

Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen

 1. Lösungen:
● Also, wir fahren am Wochenende 1. An den Bodensee.
nach Konstanz. 2. In die Disko.
● Bitte, wohin willst du fahren? 3. In die Turnhalle.
● Ja, nach Konstanz, an den Boden- 4. Ins Gebirge.
see. Das Wetter wird schön 5. Ins Stadion.
werden und ich will surfen. Und
am Bodensee ist es ideal.  Mutter: Du, Liebling, ich glaube, es
wird doch Zeit, dass wir an die Som-
2. merferien denken. Ich habe mir die-
● Was machen wir heute Abend? sen Reiseprospekt in der Stadt besorgt.
● Wir könnten in die Disko oder ins Es gibt wirklich tolle Angebote.
Kino gehen. Was meinst du? Vater: Und wohin möchtest du
● Ich möchte lieber in die Disko, ich fahren?
will tanzen. Mutter: Z.B. nach Monastir.
● O.k., wie du willst. Dann, ab in die Vater: Wohin, bitte?
Disko! Mutter: Ja, nach Monastir. Das Liegt
in Tunesien. Es muss ganz toll sein.
3. Schau mal her...
Mein Gott, schon 17.00 Uhr. Ich Vater: Aber so ein Urlaub ist sicher
muss zum Training. Wir trainieren sehr teuer. Außerdem... ich habe keine
heute nicht im Park, sondern in der Lust, den ganzen Sommer am Meer zu
Turnhalle. Wir machen Gymnastik, verbringen.
Krafttraining … Und am Sonntag Mutter: Aber ich schon! Glaubst
spielen wir gegen den SV Freiburg. du, es war lustig letztes Jahr in Tirol?
Jeden Tag Wanderungen .... und noch
4. dazu das schlechte Wetter! Immer
Immer dasselbe! Meine Eltern wol- Regen.
len Urlaub im Gebirge machen. So Vater: O.k., da hast du Recht. Das
fahren wir auch dieses Jahr nach Süd- Wetter war wirklich eine Katastrophe,
tirol. Wie langweilig! Jeden Tag wan- aber...
dern. Ich will dagegen etwas Neues Mutter: Kein aber, Karl. Ich will
machen, neue Sportarten ausprobie- dieses Jahr ans Meer. Klar?
ren, neue Leute kennen lernen. Des- Vater: Und wie wäre es z.B. mit dem
wegen möchte ich so gern ans Meer Gardasee?
fahren, z.B. an die Adria oder an die Mutter: Ich habe gesagt, ich will ans
Côte d’Azur, nach Frankreich. Meer! Ich will in der Sonne liegen,
baden, faulenzen...
5. Vater: Na, gut. Dann fahren wir
● Wer spielt heute Abend? nicht an den Gardasee, sondern an die
● FC Bayern gegen Inter Mailand. Adria. Es ist bestimmt nicht so teuer.
● Um wie viel Uhr beginnt das Mutter: Ja, keine schlechte Idee. Hier
Fußballspiel? im Katalog sind viele Angebote: Opa-
● Um 20.00 Uhr. tija, Dubrovnik, Šibenik... Hier z.B. in
● Und wo spielen sie? Šibenik, Hotel «Jure», «nur 50 Meter
● Im Olympiastadion, klar. Kommst vom Meer entfernt, modern einge-
du mit? richtet, in ruhiger Lage, Garten und
● Bestimmt! Schwimmbad». Ich glaube, das wird

siebenundsiebzig 77
Modul 9, Wir trainieren

den Kindern gut gefallen, was meinst  Lesen


du? Das stimmt: 1 (Zeile 2), 5 (Zeilen 5+6)
Vater: Ja, bestimmt. Und was kostet
das?  Lesen
Mutter: Das ist nicht teuer, Vollpen- 1. Sabine macht Urlaub in Šibenik. Das
sion im Juli 45 Euro pro Tag/ Person. liegt in Kroatien, an der Adria.
Und hier ist die E-Mail-Adresse. Ich 2. Das Hotel heißt «Ivan».
schicke sofort eine E-Mail. 3. Vormittags geht sie an den Strand,
Vater: O.k., und wie lange bleiben spielt Volleyball, badet und besucht
wir da? einen Surfkurs.
Mutter: Zwei Wochen, vom 1. bis 4. Luka ist ihr Surflehrer.
zum 14. Juli. 5. Die kroatischen Spezialitäten
schmecken ihr sehr gut.
Das stimmt: 2, 3, 5, 6, 8, 9, 10. 6. Nächste Woche.

 Lesen Sprechen
Das stimmt: Sprechkarten zum Koperen und Aus-
1 b (Zeile 1), 2 c (Zeile 2), 3 b schneiden auf Seite 80.
(Zeilen 5, 6,7), 4 c (Zeile 8: ... bis
Mitternacht)
Sprechen
(Wenn die S notieren, wo im Text sie Sprechkarten zum Koperen und Aus-
eine bestimmte Information gefunden schneiden auf Seite 81.
haben, können sie ihre Entscheidung
belegen.)

 Lesen
Das stimmt:
1 a (Zeile 1: ... Urlaub machen), 2 c
(Zeilen 2+6), 3 b (Zeile 4: ... 7 Tage),
4 b (Zeile 5)

78 achtundsiebzig
Modul 9, Wir trainieren

 Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

Wie...?
1 Eisdiele
Venezia?
2
Jakober-
straße

3 4
Bus.

Kino
5 6

7 8

? neunundsiebzig 79
!
Modul 9, Wir trainieren


Sprechkarten zum Kopieren und Ausschneiden

Orte, Dinge Orte, Dinge


lokalisieren
1 lokalisieren
2

Wo Weißt du ...?
liegt/ist ...?
Orte, Dinge Orte, Dinge
lokalisieren
3 lokalisieren
4

Wohin mit dem


soll ich ...? Bus ...?
Orte, Dinge 5 Orte, Dinge 6
lokalisieren lokalisieren

Möchtest du Bahnhof?
ins Kino...
Orte, Dinge Orte, Dinge
lokalisieren
7 lokalisieren
8

Ferien – sich
wohin ? treffen?
80 achtzig
Modul 9, Abschlusstest

Vorname / Name

Test
Modul 9

Klasse Datum _________ /20 ➔ Note: _________

A. Antworte frei. /6
1. Wo liegt das Kino? –
2. Wo kaufst du Briefmarken? –
3. Wo kaufst du Halstabletten? –
4. Wo triffst du dich mit deinen Freunden? –
5. Wohin fährst du in den Sommerferien? –
6. Was möchtest du von Beruf werden? –

B. Was fragst/ sagst du ...? /5


1. Du bist in einer fremden Stadt. Du möchtest das Stadtmuseum besuchen. Du fragst:

2. Du hast Kopfschmerzen und suchst eine Apotheke. Du fragst:

3. Eine Touristin sucht das Rathaus. Du erklärst ihr den Weg.

4. Du möchtest mit einer Freundin / einem Freund inline skaten gehen. Du fragst:

5. Du sprichst mit deiner Freundin/deinem Freund über Sommerferien und Uralub. Du fragst:

C. Was kann man / kannst du hier machen? Schreib ganze Sätze. /4


Eisdiele:
Pizzeria:
Kino:
Dein Zimmer:

D. Welche Berufe sind das? Verbinde. /5


1. Sie/er untersucht Patienten. a. Gärtner/in
2. Sie/er kocht im Restaurant. b. Manager/in
3. Sie/er repariert Autos. c. Automechaniker/in
4. Sie/er züchtet Blumen. d. Arzt/ Ärztin
5. Sie/er leitet eine Firma. e. Koch/ Köchin
Modul 9, Lösungen Tests

Lösungen und Hörtexte Kursbuch


Lektion 7:
4. Zum Beispiel: Gehen Sie geradeaus
A. 1. Der Mediamarkt liegt am Georgen- bis zur Kreuzung, dann links, dann
platz / am Park. die erste Straße rechts. Da stehen Sie
2. Das Stadtmuseum liegt an der schon vor dem Bahnhof.
Lange Gasse.
3. Der Blumenladen liegt neben der C. Wo: im Kino, in der Disko, im
Konditorei. Schwimmbad, im Restaurant
4. Die Post liegt neben dem Kino. Wohin: in die Pizzeria, in den Park,
5. Die Pizzeria liegt zwischen dem auf den Fußballplatz, auf die Bank
Parkhaus und der Buchhandlung.
D. Fährt der Bus zum Nationaltheater /
B. 1. Ja, in der Fischerstraße, bei der Kirche. zur Universität / zum Dom? – Nein, er
2. Ja, in der Lange Gasse, neben der fährt zur Mozartstraße / zum Bahnhof
Sprachschule. / Ja, in der Sebastianstra- / in die Stadt (zur Stadt)
ße, gegenüber dem Park.
3. Ja, zwischen dem Mediamarkt und Lektion 9:
dem Stephansplatz.
A. 1. Lehrer/in
C. 1. Vor dem Theater. 2. Koch/ Köchin
2. In der Buchhandlung. 3. Automechaniker/in
3. Auf dem Fußballplatz. 4. Arzt/ Ärztin
4. In der Sporthalle. 5. Frisör/in

D. 2. Im Gemüsegeschäft kann man C.


Salat kaufen. + (positiv) - (negativ)
3. Im Kino kann man Filme sehen. interessant stressig
4. Im Parkhaus kann man parken.
gut bezahlt schwer
5. In der Eisdiele kann man Eis essen.
6. Auf der Bank kann man Geld kreativ uninteressant
wechseln.
D. 1. Die Maus ist schnell. Der Hase ist
Lektion 8: schneller als die Maus. Der Gepard
ist aber am schnellsten.
A. Mögliche Lösungen: 2. Zagreb ist groß. Wien ist größer als
1. Möchtest du ins Kino gehen? (Hast Zagreb. Berlin ist aber am größten.
du Lust, ins Kino zu gehen?)
2. Möchtest du spielen / Musik hören/ Lektion 10:
Rad fahren....
3. Möchtest du ins Restaurannt essen A. Marion fährt in die Gebirge. Wir
gehen? Möchtest du (mit mir) im fahren ans Meer. Frau Bauer fährt an
Restaurant esen? Ich lade dich ins den Bodensee. Herr Klein fährt nach
Restaurant (zum Essen) ein. Zagreb. Peter und Franz fahren nach
Kroatien.
B. 1. Gehst du / Kommst du mit mir in
die Eisdiele? ( Hast du Lust...) B. Mögliche Lösungen:
2. Tut mir Leid, ich habe keine Zeit. Wohin fährst du in Urlaub? – Was
3. Entschuldigung, wie komme ich zur macht ihr dort? – (Und) Wie lange
St. Anna-Kirche? bleibt ihr?

82 zweiundachtzig
Modul 9, Lösungen Tests

D. 1. In London ist es bewölkt. liegt direkt an der Kreuzung.


2. In München scheint die Sonne. 4. Gehst du mit mir inline skaten?
3. In Hamburg regnet es. 5. Was machst du in den Sommerferi-
en? Wohin fährst du in Urlaub?
Abschlusstest zu Modul 9:
C. In der Eisdiele kann ich/man Eis
B. 1. Entschuldigung, wie komme ich essen. In der Pizzeria kann ich/
zum Stadtmuseum? man Pizza essen. Im Kino kann ich/
2. Wo finde ich hier eine Apotheke? / man Filme sehen. In meinem Zim-
Wo gibt es hier eine Apotheke? / mer kann ich Musik hören, Hausauf-
Wie komme ich zu einer Apotheke? gaben machen, am Computer spielen
3. Beispiel: Gehen Sie die erste Straße ...
rechts, dann immer geradeaus bis
zu einer Kreuzung. Das Rathaus D. 1d, 2e, 3c, 4a, 5b

dreiundachtzig 83