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Struktur- und Gehaltsanalyse (nur AiP / SiP) der Architektenkammer Baden-Württemberg

Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2015 für das Berichtsjahr 2014

HommerichForschung Am Broich 2 51465 Bergisch Gladbach

Ansprechpartnerin:

Dipl.-Soz. Nicole Reiß reiss@hommerich.de

Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer bundesweiten Befragung, an der sich die Architektenkammern aller Länder beteiligten.

Die Befragung fand im Zeitraum vom 2. Mai bis 15. Juni 2015 als Online-Befragung statt. Eingeladen wurden die angestellten und beamtet tätigen Mitglieder der teilnehmenden Kammern.

Insgesamt beteiligten sich 10.740 Kammermitglieder an der Befragung. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 20%.

Durch die Architektenkammer Baden-Württemberg wurden 10.992 Kammermitglieder zu der Befragung eingeladen. 2.411 Kammermitglieder füllten den Fragebogen aus. Dies entspricht einer Rücklaufquote in Höhe von 22%.

Die im Folgenden dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf die Antworten der 350 Architekten und Stadtplaner im Praktikum, die sich an der Befragung beteiligten.

Inhaltsverzeichnis:

1. Zentrale Ergebnisse

3

2. Berufstätigkeit

5

3. Soziodemographie

9

4. Ausbildung

11

5. Arbeitgeber

15

6. Beruflicher Status

16

7. Tätigkeitsschwerpunkt

17

8. Betreuung von Projekten im Ausland

18

9. Vergütung

19

10. Gehaltsanpassung

21

11. Erwartete Gehaltsentwicklung

22

12. Arbeitsvertrag

24

13. Arbeitszeit

25

14. Überstunden

26

15. Jahresurlaub

30

16. Möglichkeit und Ausübung berufstypischer Nebentätigkeit

31

17. Berufliche Fort- und Weiterbildung

33

18. Berufsständisches Engagement

35

19. Altersvorsorge

36

20. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

37

21. Einstellungen zu Bürogründung / -übernahme

42

HommerichForschung

3/45

1.

Zentrale Ergebnisse

Tab. 1.1

Bruttojahresgehalt inkl. aller Geldleistungen u. Überstundenvergütungen (nur Vollzeittätige)

 

AiP/SiP

 
 

arith. Mittel*

Berichtsjahr 2012

30.973

 

Berichtsjahr 2014

35.813

Median*

Berichtsjahr 2012

30.000

 

Berichtsjahr 2014

31.200

* Eine ausführliche Beschreibung der statistischen Maßzahlen "arithmetisches Mittel" und "Median" findet sich auf der letzten Seite des Berichts.

Tab. 1.2

Im Jahresgehalt enthaltene Zusatzleistungen

 
 

AiP/SiP

 
 

13. Monatsgehalt

Berichtsjahr 2012

11%

 

Berichtsjahr 2014

11%

Weihnachtsgeld

Berichtsjahr 2012

24%

 

Berichtsjahr 2014

24%

Urlaubsgeld

Berichtsjahr 2012

6%

 

Berichtsjahr 2014

6%

Vermögenswirksame Lstgn.

Berichtsjahr 2012

8%

 

Berichtsjahr 2014

11%

Geldw. Vorteil, Erfolgsprämie

Berichtsjahr 2012

13%

 

Berichtsjahr 2014

16%

Tab. 1.3

Erwartete Gehaltsentwicklung

 

AiP/SiP

 
 

Anstieg

Berichtsjahr 2012

68%

 

Berichtsjahr 2014

73%

keine Veränderung

Berichtsjahr 2012

30%

 

Berichtsjahr 2014

25%

Rückgang

Berichtsjahr 2012

2%

 

Berichtsjahr 2014

2%

HommerichForschung

4/45

Tab. 1.4

Arbeitsvertrag

 

AiP/SiP

 

schriftlicher Arbeitsvertrag

Berichtsjahr 2012

 

90%

Berichtsjahr 2014

92%

befristeter Arbeitsvertrag

Berichtsjahr 2012

 

22%

Berichtsjahr 2014

26%

Tab. 1.5

Wochenarbeitszeit (nur Vollzeittätige)

 
 

AiP/SiP

 

arith. Mittel (in Stunden)

Berichtsjahr 2012

 

40,2

Berichtsjahr 2014

40,1

Tab. 1.6

Überstunden*

 

AiP/SiP

 

Überstunden leisten

Berichtsjahr 2012

 

89%

Berichtsjahr 2014

88%

Überstunden / Woche

Berichtsjahr 2012

 

4,9

Berichtsjahr 2014

4,5

Überstunden werden (teilweise) vergütet

Berichtsjahr 2012

 

24%

Berichtsjahr 2014

23%

* nur Vollzeittätige

Tab. 1.7

Zahl der Urlaubstage (nur Vollzeittätige)

 
 

AiP/SiP

arith. Mittel (in Tagen)

Berichtsjahr 2012

25,9

Berichtsjahr 2014

26,0

HommerichForschung

5/45

2. Berufstätigkeit im Jahr 2014

Tab. 2.1

Berufstätigkeit in 2014 (Frage 1)

 

Anteil in %

N

Ja, während des gesamten Jahres. Ja, während eines Teils des Jahres. Nein, ich war freiwillig nicht beschäftigt. Nein, ich war arbeits- / erwerbslos.

56%

195

39%

136

3%

12

2%

7

Abb. 2.1

Abb. 2.2

Berufstätigkeit in 2014 (Frage 1)

Ja, während des gesamten Jahres. 56% Ja, während eines Teils des Jahres. 39% Nein, ich
Ja, während des gesamten Jahres.
56%
Ja, während eines Teils des Jahres.
39%
Nein, ich war freiwillig nicht beschäftigt.
3%
Nein, ich war arbeits- / erwerbslos.
2%
0%
25%
50%
75%
100%
Berufstätigkeit in 2014 nach Geschlecht (Frage 1)
weiblich
männlich
Ja, während des gesamten Jahres.
55%
45%
Ja, während eines Teils des Jahres.
63%
37%
Nein, ich war freiwillig nicht beschäftigt.
(N<20)
Nein, ich war arbeits- / erwerbslos.
(N<20)
58%
42%
0%
25%
50%
75%
100%
statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05
Berufstätigkeit in 2014Gesamt

HommerichForschung

6/45

Abb. 2.3

Berufstätigkeit in 2014 nach Alter (Frage 1)

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre
unter 35 Jahre
35 - 40 Jahre
41 - 50 Jahre
älter als 50 Jahre
5%
Ja, während des gesamten Jahres.
82%
8%
6%
Ja, während eines Teils des Jahres.
97%
2%
1%
Nein, ich war freiwillig nicht beschäftigt.
(N<20)
Nein, ich war arbeits- / erwerbslos.
(N<20)
3%
86%
7%
4%
0%
25%
50%
75%
100%
Berufstätigkeit in 2014Gesamt

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

Tab. 2.2

Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 2)

 

Anteil in %

N

Ja

14%

46

Nein

86%

285

Abb. 2.4

Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 2)

Nein

86%

Nein 86% Ja 14%

Ja

14%

HommerichForschung

7/45

Tab. 2.3

Abb. 2.5

Häufigkeit des Wechsels der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 2)

Anteil in %

86%

13%

0,9%

N

keinmal einmal mehr als einmal

285

43

3

Häufigkeit des Wechsels der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 2)

keinmal

86%

keinmal 86% einmal 13% mehr als einmal 1%

einmal

13%

mehr als einmal

1%

Abb. 2.6

Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 nach Geschlecht (Frage 2)

weiblich männlich Ja 61% 39% Nein 58% 42% 58% 42% 0% 25% 50% 75% 100%
weiblich
männlich
Ja
61%
39%
Nein
58%
42%
58%
42%
0%
25%
50%
75%
100%
Gesamt
Wechsel der Arbeitsstelle
in 2014

kein statistisch signifikanter Zusammenhang

HommerichForschung

8/45

Abb. 2.7

Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 nach Alter (Frage 2)

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre
unter 35 Jahre
35 - 40 Jahre
41 - 50 Jahre
älter als 50 Jahre
2%
Ja
87%
9%
2%
3%
Nein
88%
5%
4%
3%
88%
6%
4%
0%
25%
50%
75%
100%
Gesamt
Wechsel der Arbeitsstelle
in 2014

kein statistisch signifikanter Zusammenhang

Tab. 2.4

Schwierigkeiten mit Verbleib im Versorgungswerk nach Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 3)

 

Anteil in %

N

Ja

7%

3

Nein

93%

43

Abb. 2.8

Schwierigkeiten mit Verbleib im Versorgungswerk nach Wechsel der Arbeitsstelle in 2014 (Frage 3)

Nein

93%

Nein 93% Ja 7%

Ja

7%

HommerichForschung

9/45

3. Soziodemographie Tab. 3.1 Geschlecht der Befragten (Frage 5) Anteil in % N weiblich 58%
3.
Soziodemographie
Tab. 3.1
Geschlecht der Befragten (Frage 5)
Anteil in %
N
weiblich
58%
204
männlich
42%
146
Abb. 3.1
Geschlecht der Befragten (Frage 5)
männlich
42%
weiblich
58%
Tab. 3.2
Alter der Befragten (Frage 6)
Anteil in %
N
unter 35 Jahre
86%
302
35
- 40 Jahre
7%
23
41
- 50 Jahre
3%
11
älter als 50 Jahre
4%
14
Abb. 3.2
Alter der Befragten (Frage 6)
unter 35 Jahre
86%
35
- 40 Jahre
7%
41
- 50 Jahre
3%
älter als 50 Jahre
4%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

10/45

Abb. 3.3

Alter nach Geschlecht (Frage 6)

weiblich männlich unter 35 Jahre 62% 38% 35 - 40 Jahre 26% 74% 41 -
weiblich
männlich
unter 35 Jahre
62%
38%
35
- 40 Jahre
26%
74%
41
- 50 Jahre
(N<20)
älter als 50 Jahre
(N<20)
58%
42%
0%
25%
50%
75%
100%
Alter der BefragtenGesamt

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

Abb. 3.4

Geschlecht nach Alter (Frage 5)

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre
unter 35 Jahre
35 - 40 Jahre
41 - 50 Jahre
älter als 50 Jahre
3%
weiblich
92%
3%
2%
3%
männlich
79%
12%
6%
3%
86%
7%
4%
0%
25%
50%
75%
100%
GeschlechtGesamt

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

HommerichForschung

11/45

4. Ausbildung Tab. 4.1 Fachrichtungszugehörigkeit* (Frage 7) Anteil in % N Architektur 84% 293 Innenarchitektur
4.
Ausbildung
Tab. 4.1
Fachrichtungszugehörigkeit* (Frage 7)
Anteil in %
N
Architektur
84%
293
Innenarchitektur
7%
25
Landschaftsarchitektur
6%
21
Stadtplanung
9%
31
* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.
Abb. 4.1
Fachrichtungszugehörigkeit* (Frage 7)
Architektur
84%
Innenarchitektur
7%
Landschaftsarchitektur
6%
Stadtplanung
9%
0%
25%
50%
75%
100%
* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Werte nicht zu 100%.
Abb. 4.2
Fachrichtungszugehörigkeit nach Geschlecht (Frage 7)
weiblich männlich Architektur 58% 42% Innenarchitektur 95% 5% Landschaftsarchitektur (N<20) Stadtplanung
weiblich
männlich
Architektur
58%
42%
Innenarchitektur
95%
5%
Landschaftsarchitektur
(N<20)
Stadtplanung
(N<20)
59%
41%
0%
25%
50%
75%
100%
FachrichtungGesamt

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

HommerichForschung

12/45

Abb. 4.3

Fachrichtungszugehörigkeit nach Alter (Frage 7)

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre
unter 35 Jahre
35 - 40 Jahre
41 - 50 Jahre
älter als 50 Jahre
3%
Architektur
86%
6%
4%
Innenarchitektur
95%
5%
Landschaftsarchitektur
(N<20)
Stadtplanung
(N<20)
3%
86%
7%
4%
0%
25%
50%
75%
100%
FachrichtungGesamt

kein statistisch signifikanter Zusammenhang

Tab. 4.2

Ausbildungsabschluss* (Frage 8)

 

Anteil in %

N

Bachelor 6 Semester Bachelor 8 Semester Master Diplom Uni/TH Diplom FH Sonstiges

30%

106

7%

26

37%

130

37%

129

8%

29

1%

4

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.

Abb. 4.4

Ausbildungsabschluss* (Frage 8)

Bachelor 6 Semester

 

30%

Bachelor 8 Semester

 

7%

Master

 

37%

Diplom Uni/TH

 

37%

Diplom FH

 

8%

Sonstiges

1%

 

0%

25%

50%

75%

100%

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Werte nicht zu 100%.

HommerichForschung

13/45

Abb. 4.5

Ausbildungsabschluss nach Geschlecht (Frage 8)

weiblich männlich Bachelor / Master 62% 38% Diplom (FH) 56% 44% Diplom (Uni / TH)
weiblich
männlich
Bachelor / Master
62%
38%
Diplom (FH)
56%
44%
Diplom (Uni / TH)
53%
47%
58%
42%
0%
25%
50%
75%
100%
höchster StudienabschlussGesamt

kein statistisch signifikanter Zusammenhang

Abb. 4.6

Ausbildungsabschluss nach Alter (Frage 8)

höchster StudienabschlussGesamt

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre

unter 35 Jahre

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre

35 - 40 Jahre

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre

41 - 50 Jahre

unter 35 Jahre 35 - 40 Jahre 41 - 50 Jahre älter als 50 Jahre

älter als 50 Jahre

Bachelor / Master

Diplom (FH)

Diplom (Uni / TH)

4%

1%

3%

3%

Bachelor / Master Diplom (FH) Diplom (Uni / TH) 4% 1% 3% 3% 4% 3% 95%

4%

3%

95%

24%

20%

16%

40%

8%

Diplom (Uni / TH) 4% 1% 3% 3% 4% 3% 95% 24% 20% 16% 40% 8%

6%

87%

87%

0%

25%

50%

75%

100%

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

Tab. 4.3

Dauer der Berufstätigkeit (Frage 18)

 

Anteil in %

N

bis 5 Jahre 6 bis 10 Jahre 11 bis 20 Jahre mehr als 20 Jahre

93%

309

2%

7

3%

9

2%

8

HommerichForschung

14/45

Abb. 4.7

Dauer der Berufstätigkeit (Frage 18)

bis 5 Jahre 93% 6 bis 10 Jahre 2% 11 bis 20 Jahre 3% mehr
bis 5 Jahre
93%
6 bis 10 Jahre
2%
11 bis 20 Jahre
3%
mehr als 20 Jahre
2%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

15/45

5.

Arbeitgeber

Tab. 5.1

Art des Arbeitgebers (Frage 10)

 

Anteil in %

N

 

Architektur- / Planungsbüro gewerbliche Wirtschaft öffentlicher Dienst (angestellt)

90%

316

5%

18

5%

16

Abb. 5.1

Art des Arbeitgebers (Frage 10)

Architektur- / Planungsbüro 90% gewerbliche Wirtschaft 5% öffentlicher Dienst (angestellt) 5% 0% 25% 50% 75%
Architektur- / Planungsbüro
90%
gewerbliche Wirtschaft
5%
öffentlicher Dienst (angestellt)
5%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

16/45

6. Beruflicher Status (entfällt, da nur AiP / SiP betrachtet werden)

HommerichForschung

17/45

7.

Tätigkeitsschwerpunkt

Tab. 7.1

Tätigkeitsschwerpunkte* (Frage 44)

 

Anteil in %

N

 

Ausführungsplanung / Werkplanung Entwurfsplanung Ausschreibung / Vergabe Bauleitung Wettbewerbe Innenräume Projektleitung Bauleitplanung Stadt- und Raumplanung Projektsteuerung Projektentwicklung Bauberatung / Baubetreuung Freianlagen Bauaufsicht (Bauaufsichtsbehörde) Gebäudeunterhalt Landschaftsplanung Bautechnische Verwaltung Energieeffizienzplanung Gutachten / Sachverständigentätigkeit Denkmalpflege / Kulturverwaltung Leitungsfunktionen (z.B: Personalplanung) Facility Management Lehre und Forschung

76%

265

64%

222

43%

148

33%

114

29%

102

16%

54

15%

53

11%

38

10%

35

10%

34

9%

32

9%

31

8%

29

4%

13

4%

13

3%

10

3%

9

2%

8

2%

8

2%

7

2%

6

2%

6

1%

4

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.

Abb. 7.1

Tätigkeitsschwerpunkte* (Frage 44)

Ausführungsplanung / Werkplanung Entwurfsplanung Ausschreibung / Vergabe Bauleitung Wettbewerbe Innenräume
Ausführungsplanung / Werkplanung
Entwurfsplanung
Ausschreibung / Vergabe
Bauleitung
Wettbewerbe
Innenräume
Projektleitung
Bauleitplanung
Stadt- und Raumplanung
Projektsteuerung
Projektentwicklung
Bauberatung / Baubetreuung
Freianlagen
Bauaufsicht (Bauaufsichtsbehörde)
Gebäudeunterhalt
Landschaftsplanung
Bautechnische Verwaltung
Energieeffizienzplanung
Gutachten / Sachverständigentätigkeit
Denkmalpflege / Kulturverwaltung
Leitungsfunktionen (z.B: Personalplanung)
Facility Management
Lehre und Forschung
76%
64%
43%
33%
29%
16%
15%
11%
10%
10%
9%
9%
8%
4%
4%
3%
3%
2%
2%
2%
2%
2%
1%
0%
25%
50%
75%
100%

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.

HommerichForschung

18/45

8.

Betreuung von Projekten im Ausland

 

Tab. 8.1

Betreuung von Projekten im Ausland (Frage 45)

 
 

Anteil in %

N

 

Ja

8%

27

Nein

92%

303

Abb. 8.1

Betreuung von Projekten im Ausland (Frage 45)

 
 

Nein

92%

Nein 92% Ja 8%

Ja

8%

Abb. 8.3

Betreuung von Projekten im Ausland: Länder* (Frage 45)

 

keine Auslandstätigkeit Schweiz China Österreich Großbritannien Frankreich Spanien Dänemark USA Georgien Kanada Mexiko Brasilien Saudi Arabien Kirgistan Vietnam Asien

 

91,8%

1,8%

1,8%

0,9%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0,3%

0%

25%

50%

75%

100%

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.

HommerichForschung

19/45

9.

Vergütung

Tab. 9.1

Bruttojahresgehalt 2014 inkl. aller Geldleistungen und Überstundenvergütungen - nur Vollzeittätige (Frage 21)

Bruttojahresgehalt 2014

Anteil in %

N

bis 20.000 Euro

2%

6

20.001

bis 30.000 Euro

43%

129

30.001

bis 40.000 Euro

35%

107

40.001

bis 50.000 Euro

8%

24

50.001

bis 60.000 Euro

3%

9

60.001

bis 70.000 Euro

5%

14

mehr als 70.000 Euro

5%

14

arith. Mittel

35.813

 

Median

31.200

Tab. 9.2

Bruttojahresgehalt 2014 inkl. aller Geldleistungen und Überstundenvergütungen nach Größe des Büros / Unternehmens / der Behörde - nur Vollzeittätige (Frage 21)

Bruttojahresgehalt 2014

in Euro

 

arith. Mittel

 

bis 5 Mitarbeiter

33.267

 

6

bis 10 Mitarbeiter

34.062

11

bis 20 Mitarbeiter

33.808

21

bis 50 Mitarbeiter

36.996

mehr als 50 Mitarbeiter

43.560

> 50 Mitarbeiter zu ≤ 5 Mitarbeiter

1,3

 

Median

bis 5 Mitarbeiter

30.000

 

6

bis 10 Mitarbeiter

30.000

11

bis 20 Mitarbeiter

31.200

21

bis 50 Mitarbeiter

31.440

mehr als 50 Mitarbeiter

34.560

> 50 Mitarbeiter zu ≤ 5 Mitarbeiter

1,2

 

Tab. 9.3

Bruttojahresgehalt 2014 inkl. aller Geldleistungen und Überstundenvergütungen nach Geschlecht - nur Vollzeittätige (Frage 21)

Bruttojahresgehalt 2014

in Euro

arith. Mittel

weiblich

33.791

männlich

38.468

Gehalt männlich zu Gehalt weiblich

1,1

Median

weiblich

30.125

männlich

33.600

Gehalt männlich zu Gehalt weiblich

1,1

HommerichForschung

20/45

Tab. 9.4

13. Monatsgehalt nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Fragen 22 / 23)

13. Monatsgehalt

   

Ja

11%

 

Nein

89%

arith. Mittel

2.571

 

Median

2.500

Tab. 9.5

Weihnachtsgeld nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Fragen 22 / 23)

Weihnachtsgeld

   

Ja

24%

 

Nein

76%

arith. Mittel

1.208

 

Median

1.000

Tab. 9.6

Urlaubsgeld nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Fragen 22 / 23)

Urlaubsgeld

   

Ja

6%

 

Nein

94%

arith. Mittel

N<20

 

Median

N<20

Tab. 9.7

Vermögenswirksame Leistungen nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Fragen 22/23)

Vermögenswirksame Leistungen

   

Ja

11%

 

Nein

89%

arith. Mittel

319

 

Median

150

Tab. 9.8

Leistungsentgelt / Geldwerter Vorteil / Erfolgsprämie nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Fragen 22 / 23)

Leistungsentgelt / Geldwerter Vorteil / Erfolgsprämie

   

Ja

16%

 

Nein

84%

arith. Mittel

1.775

 

Median

1.200

Tab. 9.9

Bruttoeinstiegsgehalt inkl. aller Geldleistungen und Überstundenvergütungen - nur Befragte mit weniger als 5 Jahren im Beruf (Frage 20)

Bruttoeinstiegsgehalt

Anteil in %

N

bis 20.000 €

10%

30

20.001

bis 30.000 Euro

66%

204

30.001

bis 40.000 Euro

21%

65

40.001

bis 50.000 Euro

3%

9

50.001

bis 60.000 Euro

0%

0

arith. Mittel

27.790

 

Median

28.550

HommerichForschung

21/45

10.

Tab. 10.1

Abb. 10.1

Gehaltsanpassung

Gehaltsanpassung (Frage 24)

Anteil in %

33%

49%

19%

N

Nein, gar nicht Ja, unregelmäßig Ja, regelmäßig

111

165

63

Gehaltsanpassung (Frage 24)

Ja, unregelmäßig

49%

Ja, regelmäßig 19% Nein, gar nicht 33%
Ja, regelmäßig
19%
Nein, gar nicht
33%

Tab. 10.2

Abb. 10.2

Grundlage der Gehaltsanpassung (Frage 25)

Anteil in %

22%

6%

71%

N

nach Tarifvertrag nach dem Lebenshaltungsindex Sonstiges

14

4

45

Grundlage der Gehaltsanpassung (Frage 25)

nach Tarifvertrag 22% nach dem Lebenshaltungs- index 6% Sonstiges 71%

nach Tarifvertrag

22%

nach dem

Lebenshaltungs-

index

6%

Sonstiges

71%

HommerichForschung

22/45

11.

Gehaltsentwicklung

Tab. 11.1

Gehaltsentwicklung 2014 im Vergleich zum Vorjahr (Frage 26)

 

Anteil in %

N

 

Gehaltsentwicklung 2014

mehr als -5%

0,5%

1

-5%

0,5%

1

-4%

0,0%

0

-3%

0,5%

1

-2%

1,1%

2

-1%

0,0%

0

+-0%

36,0%

68

+1%

5,3%

10

+2%

6,9%

13

+3%

6,3%

12

+4%

3,2%

6

+5%

5,8%

11

mehr als +5%

33,9%

64

Gehaltsentwicklung 2014

Anstieg keine Veränderung Rückgang

61%

116

36%

68

3%

5

Abb. 11.1

Gehaltsentwicklung 2014 im Vergleich zum Vorjahr (Frage 26)

Anstieg

61%

Anstieg 61% 3% keine Veränderung 36% Rückgang

3%

keine

Veränderung

36%

Rückgang

HommerichForschung

23/45

Tab. 11.2

Erwartete Gehaltsentwicklung 2015 (Frage 27)

 
 

Anteil in %

N

 

Erwartete Gehaltsentwicklung 2015

mehr als -5%

0,9%

2

-5%

0,0%

0

-4%

0,0%

0

-3%

0,0%

0

-2%

0,5%

1

-1%

0,0%

0

+-0%

17,7%

39

+1%

6,4%

14

+2%

5,5%

12

+3%

7,3%

16

+4%

2,3%

5

+5%

5,0%

11

mehr als +5% kann ich noch nicht einschätzen

26,4%

58

28,2%

62

Erwartete Gehaltsentwicklung 2015

Anstieg keine Veränderung Rückgang

73%

116

25%

39

2%

3

Abb. 11.2

Erwartete Gehaltsentwicklung 2015 (Frage 27)

 

Anstieg

73%

Anstieg 73% 2% keine Veränderung 25% Rückgang

2%

keine

Veränderung

25%

Rückgang

HommerichForschung

24/45

12.

Tab. 12.1

Abb. 12.1

Arbeitsvertrag

Schriftlicher Arbeitsvertrag (Frage 36)

Anteil in %

92%

8%

N

Ja

Nein

323

27

Schriftlicher Arbeitsvertrag (Frage 36)

Ja

92%

Ja 9 2 % Nein 8%

Nein

8%

Tab. 12.2

Abb. 12.2

Befristeter Arbeitsvertrag (Frage 37)

Anteil in %

26%

74%

N

Ja

Nein

91

258

Befristeter Arbeitsvertrag (Frage 37)

Nein

74%

Nein 74% Ja 26%

Ja

26%

HommerichForschung

25/45

13.

Arbeitszeit

 

Tab. 13.1

Zeitlicher Umfang der beruflichen Tätigkeit (Frage 28)

 
 

Anteil in %

 

N

 

vollzeittätig

 

94%

 

330

teilzeittätig

6%

20

Abb. 13.1

Zeitlicher Umfang der beruflichen Tätigkeit (Frage 28)

 
 

vollzeittätig

  vollzeittätig teilzeittätig

teilzeittätig

94%

6%

Tab. 13.2

Vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit - nur Vollzeittätige (Frage 29)

 

Anteil in %

 

N

 

30

bis unter 40 Stunden

6%

 

21

40

Stunden

82%

269

mehr als 40 Stunden

 

12%

40

arith. Mittel

 

40,1

Stunden

Abb. 13.2

Vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit - nur Vollzeittätige (Frage 29)

40 Stunden

82%

40 Stunden 82% mehr als 40 Stunden 12% 30 bis unter 40 Stunden 6%

mehr als 40 Stunden

12%

30 bis unter 40 Stunden

6%

HommerichForschung

26/45

14.

Überstunden

Tab. 14.1

Leistung von Überstunden (Frage 30)

 
 

Anteil in %

N

 

Ja

86%

301

Nein

14%

48

Abb. 14.1

Leistung von Überstunden (Frage 30)

 
 

Ja

86%

Ja 8 6 % Nein 14%

Nein

14%

Abb. 14.2

Leistung von Überstunden nach zeitlichem Umfang der beruflichen Tätigkeit (Frage 30)

Ja Nein vollzeittätig 88% 12% teilzeittätig 60% 40% 86% 14% 0% 25% 50% 75% 100%
Ja
Nein
vollzeittätig
88%
12%
teilzeittätig
60%
40%
86%
14%
0%
25%
50%
75%
100%
Gesamt
zeitlicher Umfang der
Berufstätigkeit

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

HommerichForschung

27/45

Tab. 14.2

Zahl der wöchentlichen Überstunden nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Frage 31)

 
 

Anteil in %

N

 

Zahl der wöchentlichen Überstunden

 

weniger als 2 Stunden

 

8%

24

2

bis unter 5 Stunden

49%

141

bis unter 10 Stunden 10 Stunden und mehr

5

 

33%

95

10%

29

arith. Mittel (Stunden)

 

4,5

 

Abb. 14.3

Zahl der wöchentlichen Überstunden nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Frage 31)

 
 

10 Stunden und mehr

weniger als 2 Stunden

   
 

5 bis unter 10 Stunden

10% 8%

10%

8%

33%

 

2 bis unter 5 Stunden

 

49%

Tab. 14.3

Anteil der Überstunden an den Gesamtarbeitsstunden pro Woche nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Frage 31)

 

Anteil in %

N

Anteil der Überstunden

weniger als 10% 10% bis unter 20% 20% und mehr

46%

132

40%

116

14%

41

arith. Mittel %)

12%

 

HommerichForschung

28/45

Abb. 14.4

Anteil der Überstunden an den Gesamtarbeitsstunden pro Woche nach Art des Arbeitgebers - nur Vollzeittätige (Frage 31)

20% und mehr

14% 10% bis unter 20% 40%
14%
10% bis unter 20%
40%

weniger als 10%

46%

Tab. 14.4

Abb. 14.5

Vergütung von Überstunden (Frage 32)

Anteil in %

34%

38%

29%

N

Sie werden ab der 1. Überstunde abgegolten. Nur ein Teil der Überstunden wird abgegolten.

Überstunden werden grundsätzlich nicht abgegolten.

101

113

86

Vergütung von Überstunden (Frage 32)

Überstunden

werden

grundsätzlich

nicht abgegolten. 29% Nur ein Teil der Überstunden wird abgegolten.
nicht abgegolten.
29%
Nur ein Teil der
Überstunden wird
abgegolten.

38%

Sie werden ab der 1. Überstunde abgegolten.

34%

HommerichForschung

29/45

Tab. 14.5

Abb. 14.6

Art der Vergütung von Überstunden (Frage 33)

Anteil in % N Sie werden bezahlt. Sie werden per Freizeitausgleich abgegolten. Sie werden teils
Anteil in %
N
Sie werden bezahlt.
Sie werden per Freizeitausgleich
abgegolten.
Sie werden teils vergütet, teils per
Freizeitausgleich abgegolten.
Überstunden werden grundsätzlich nicht
abgegolten
4%
12
48%
144
19%
58
29%
86
Art der Vergütung von Überstunden (Frage 33)
Sie werden bezahlt.
4%
Sie werden per Freizeitausgleich
abgegolten.
48%
Sie werden teils bezahlt,
teils per Freizeitausgleich abgegolten.
19%
Überstunden werden grundsätzlich
nicht abgegolten.
29%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

30/45

15.

Jahresurlaub

 

Tab. 15.1

Zahl der Urlaubstage pro Jahr - nur Vollzeittätige (Frage 35)

 

Anteil in %

N

 

bis zu 20 Tage

2%

8

21

bis 25 Tage

49%

162

26

bis 30 Tage

47%

154

mehr als 30 Tage

1%

4

arith. Mittel

26,0

Tage

Abb. 15.1

Zahl der Urlaubstage pro Jahr - nur Vollzeittätige (Frage 35)

bis zu 20 Tage 2% 21 bis 25 Tage 49% 26 bis 30 Tage 47%
bis zu 20 Tage
2%
21
bis 25 Tage
49%
26
bis 30 Tage
47%
mehr als 30 Tage
1%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

31/45

16.

Tab. 16.1

Abb. 16.1

Tab. 16.2

Abb. 16.2

Nebentätigkeit

Möglichkeit einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 38)

einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 38) Anteil in % 10% 64% 26% N Ja Ja, nach Genehmigung

Anteil in %

10%

64%

26%

N

Ja Ja, nach Genehmigung Nein

33

217

89

Möglichkeit einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 38)

einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 38) Nein Ja 26% 10% Ja, nach Genehmigung 64% Ausübung einer

Nein

Ja

26% 10%
26%
10%

Ja, nach

Genehmigung

64%

Ausübung einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 39)

Ausübung einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 39) Anteil in % 11% 89% N Ja Nein 28 222

Anteil in %

11%

89%

N

Ja

Nein

28

222

Ausübung einer berufstypischen Nebentätigkeit (Frage 39)

Nein

89%

Nein 89% Ja 11%

Ja

11%

HommerichForschung

32/45

Abb. 16.3

Ausübung einer berufstypischen Nebentätigkeit nach Möglichkeit der Ausübung einer nebenberuflichen Tätigkeit (Frage 39)

Ja Nein Ja 24% 76% Ja, nach Genehmigung 9% 91% 11% 89% 0% 25% 50%
Ja
Nein
Ja
24%
76%
Ja, nach Genehmigung
9%
91%
11%
89%
0%
25%
50%
75%
100%
Gesamt
Möglichkeit der Ausübung
einer berufstypischen
Nebentätigkeit

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

HommerichForschung

33/45

17.

Berufliche Fort- und Weiterbildung

 

Tab. 17.1

Teilnahme an beruflichen Fortbildungsveranstaltungen in den letzten zwei Jahren (Frage 40)

 

Anteil in %

 

N

 

Ja

90%

 

313

Nein

10%

34

Abb. 17.1

Teilnahme an beruflichen Fortbildungsveranstaltungen in den letzten zwei Jahren (Frage 40)

 
  Nein

Nein

 

Ja

10%

90%

Tab. 17.2

Beurlaubung unter Fortzahlung des Gehalts und ohne Urlaubsanrechnung für die Teilnahme an beruflichen Fortbildungsveranstaltungen (Frage 41)

 

Anteil in %

 

N

 

Ja

60%

 

189

Ja, anteilig

17%

52

Nein

23%

72

Abb. 17.2

Beurlaubung unter Fortzahlung des Gehalts und ohne Urlaubsanrechnung für die Teilnahme an beruflichen Fortbildungsveranstaltungen (Frage 41)

Ja, anteilig

17%

Nein 23%
Nein
23%

Ja

60%

HommerichForschung

34/45

Tab. 17.3

Übernahme der Kosten der beruflichen Fortbildung (z.B. Seminargebühren, Fahrtkosten etc.) (Frage 42)

 

Anteil in %

N

 

Ja

44%

138

Ja, anteilig

23%

72

Nein

32%

101

Abb. 17.3

Übernahme der Kosten der beruflichen Fortbildung (z.B. Seminargebühren, Fahrtkosten etc.) (Frage 42)

Nein 32% Ja, anteilig
Nein
32%
Ja, anteilig

23%

Ja

44%

HommerichForschung

35/45

18.

Berufsständisches Engagement

Tab. 18.1

Möglichkeit einer Freistellung für berufsständisches Engagement (in Kammer / Verband) unter Fortzahlung des Gehalts und ohne Urlaubsanrechnung (Frage 43)

 

Anteil in %

N

 

Ja Nein Ist mir nicht bekannt

8%

27

14%

48

79%

274

Abb. 18.1

Möglichkeit einer Freistellung für berufsständisches Engagement (in Kammer / Verband) unter Fortzahlung des Gehalts und ohne Urlaubsanrechnung (Frage 43)

Ist mir nicht bekannt

79%

Ja 8%
Ja
8%

Nein

14%

HommerichForschung

36/45

19. Altersvorsorge Tab. 19.1 Altersvorsorge* (Frage 46) Anteil in % N Berufsständisches Versorgungswerk
19.
Altersvorsorge
Tab. 19.1
Altersvorsorge* (Frage 46)
Anteil in %
N
Berufsständisches Versorgungswerk
Gesetzliche Rentenversicherung
Betriebliche Zusatzversicherung (Rente)
Zusatzversicherung des öffentl. Dienstes
Sonstiges
87%
303
16%
54
4%
13
2%
6
6%
20
* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.
Abb. 19.1
Altersvorsorge* (Frage 46)
Berufsständisches Versorgungswerk
87%
Gesetzliche Rentenversicherung
16%
Betriebliche Zusatzversicherung (Rente)
4%
Zusatzversicherung des öffentlichen Dienstes
2%
Sonstiges
6%
0%
25%
50%
75%
100%
* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteilswerte nicht zu 100%.
Abb. 19.2
Sonstige Maßnahmen der Altersvorsorge - offene Abfrage (Frage 46)
private Rentenversicherung 2,9% private Altersvorsorge (unspezifisch) 1,4% Riester- / Rüruprente 0,9% Immobilien
private Rentenversicherung
2,9%
private Altersvorsorge (unspezifisch)
1,4%
Riester- / Rüruprente
0,9%
Immobilien
0,3%
Lebensversicherung
0,3%
Betriebsrente
0,3%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

37/45

20. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Abb. 20.1

Kinder / Betreuung einer pflegebedürftigen Person (Frage 52)

keine Kinder / keine Betreuung einer pflegebedürftigen Person

Kind(er) unter 18 Jahren

Betreuung einer pflegebedürftigen Person (und ggf. von Kind(er) unter 18 Jahren)

87% 12% 1% 0% 25% 50% 75% 100%
87%
12%
1%
0%
25%
50%
75%
100%

Tab. 20.1

Unterbrechung der beruflichen Laufbahn, um familiären Verpflichtungen nachzukommen nach Geschlecht (Frage 53)

   

Geschlecht

Gesamt

weiblich

männlich

Nein Ja, bis zu 12 Monate Ja, länger als 12 Monate

91%

91%

92%

5%

4%

7%

4%

5%

1%

arith. Mittel (Monate) Median (Monate)

27,6

N<20

N<20

12,0

N<20

N<20

Abb. 20.2

Unterbrechung der beruflichen Laufbahn, um familiären Verpflichtungen nachzukommen nach Geschlecht (Frage 53)

Nein Ja, bis zu 12 Monate Ja, länger als 12 Monate weiblich 91% 4% 5%
Nein
Ja, bis zu 12 Monate
Ja, länger als 12 Monate
weiblich
91%
4% 5%
männlich
92%
7%
1%
91%
5% 4%
0%
25%
50%
75%
100%
GeschlechtGesamt

kein statistisch signifikanter Zusammenhang

HommerichForschung

38/45

Abb. 20.3 Angebotene Modelle zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung nach Art des Arbeitgebers (Frage 47) Gleitzeit 54%
Abb. 20.3
Angebotene Modelle zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung nach Art des Arbeitgebers (Frage 47)
Gleitzeit
54%
Teilzeittätigkeit
44%
Arbeitszeitkonto /
7%
Jahresarbeitszeit
Home-Office
17%
Sabbatjahr
3%
(gehaltsfrei)
Sonstiges
1%
0%
25%
50%
75%
100%
Abb. 20.4
Genutzte Modelle zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung nach Art des Arbeitgebers -
Prozentuierung auf die Befragten, deren Arbeitgeber das jeweilige Modell anbietet (Frage 48)
keine 47% Gleitzeit 84% Teilzeittätigkeit 16% Arbeitszeitkonto / 54% Jahresarbeitszeit Home-Office 33%
keine
47%
Gleitzeit
84%
Teilzeittätigkeit
16%
Arbeitszeitkonto /
54%
Jahresarbeitszeit
Home-Office
33%
Sabbatjahr
(N<20)
(gehaltsfrei)
Elternzeit /
6%
Pflegezeit
Sonstiges
0%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

39/45

Abb. 20.5

Angebotene Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach Art des Arbeitgebers (Frage 49)

keine

Rücksichtnahme auf Beschäftigte mit familiären Verpflichtungen bei der Terminplanung

Rücksichtnahme auf Beschäftigte mit Kindern bei der Urlaubsplanung

Möglichkeit zur Freistellung bei kranken Kindern

Notfallbetreuung von Kindern bei Ausfall der regulären Betreuung

eigene Kinderbetreuung (Betriebskindergarten)

Sonstiges

31% 53% 55% 46% 14% 2% 0% 0% 25% 50% 75% 100%
31%
53%
55%
46%
14%
2%
0%
0%
25%
50%
75%
100%

Abb. 20.6

Zustimmung zu der Aussage "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bewusst gefördert (z.B. durch entsprechende Maßnahmen)." (Frage 50)

trifft (eher) nicht zu 34% teils / teils
trifft (eher) nicht zu
34%
teils / teils

29%

trifft (eher) zu

37%

HommerichForschung

40/45

Abb. 20.7

Zustimmung zu der Aussage "Beschäftigten mit familiären Verpflichtungen (Kinder, pflege- bedürfte Angehörige) werden weniger verantwortungsvolle Aufgaben übertragen." (Frage 50)

trifft (eher) nicht zu

63%

trifft (eher) zu

17%
17%

teils / teils

20%

Abb. 20.8

Zustimmung zu der Aussage "Für Männer ist es schwieriger als für Frauen, die vorhandenen Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu nutzen." (Frage 50)

trifft (eher) nicht zu

51%

trifft (eher) zu 29% teils / teils 20%
trifft (eher) zu
29%
teils / teils
20%

HommerichForschung

41/45

Abb. 20.9

Zustimmung zu der Aussage "Eine "Babypause" bringt keine beruflichen Nachteile mit sich." (Frage 50)

trifft (eher) nicht zu

39%

trifft (eher) nicht zu 39% teils / teils 21% trifft (eher) zu 40%

teils / teils

21%

trifft (eher) zu

40%

Abb. 20.10 Bewertung der eigenen Arbeitsstelle bezogen auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach Art des Arbeitgebers (Frage 51)

ausreichend / mangelhaft 26% befriedigend 23%
ausreichend /
mangelhaft
26%
befriedigend
23%

sehr gut / gut

51%

HommerichForschung

42/45

21. Einstellungen zu Bürogründung und -übernahme

Abb. 21.1

Abb. 21.2

Gedanke an Schritt in die Selbstständigkeit (Frage 55)

selbstständige Tätigkeit wird nicht in Erwägung gezogen 35% war selbstständig tätig und hat diese Tätigkeit
selbstständige Tätigkeit
wird nicht in Erwägung gezogen
35%
war selbstständig tätig und
hat diese Tätigkeit wieder aufgegeben
4%
selbstständige Tätigkeit wurde in
Erwägung gezogen, dann aber verworfen
3%
selbstständige Tätigkeit wird in Erwägung
gezogen, aber ohne konkrete Pläne
47%
selbstständige Tätigkeit
wird gezielt angestrebt
11%
0%
25%
50%
75%
100%
Gedanke an Schritt in die Selbstständigkeit nach Geschlecht (Frage 55)
weiblich
männlich
43%
selbstständige Tätigkeit
wird nicht in Erwägung gezogen
21%
war selbstständig tätig und
hat diese Tätigkeit wieder aufgegeben
2%
6%
3%
selbstständige Tätigkeit wurde in
Erwägung gezogen, dann aber verworfen
3%
44%
selbstständige Tätigkeit wird in Erwägung
gezogen, aber ohne konkrete Pläne
53%
selbstständige Tätigkeit
wird gezielt angestrebt
8%
16%
0%
25%
50%
75%
100%
statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

HommerichForschung

43/45

Abb. 21.3 Gründe, aus denen eine selbstständige Tätigkeit nicht in Frage kommt* (Frage 56) keinen
Abb. 21.3
Gründe, aus denen eine selbstständige Tätigkeit nicht in Frage kommt* (Frage 56)
keinen Grund genannt
83%
zu hohes finanzielles Risiko
10%
unsichere Auftragslage
5%
zu hohe Arbeitsbelastung
3%
Unvereinbarkeit mit Familie
3%
mangelnde soziale Absicherung
2%
zu hoher Druck / Stress
2%
persönliche Gründe
2%
derzeitige Tätigkeit gefällt
2%
zu wenig Eigenkapital
1%
fehlende Kontakte / Beziehungen
1%
zu viel Bürokratie
1%
0%
25%
50%
75%
100%
* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.
Abb. 21.4
Bürogründung oder Büroübernahme - nur Befragte, die eine selbstständige Tätigkeit
nicht ausschließen (Frage 57)

Ich möchte ein eigenes Büro gründen.

Ich möchte ein bestehendes Büro übernehmen.

Ich habe in dieser Frage keine eindeutige Präferenz.

31% 4% 65% 0% 25% 50% 75% 100%
31%
4%
65%
0%
25%
50%
75%
100%

HommerichForschung

44/45

Abb. 21.5

Bürogründung oder Büroübernahme nach Konkretisierungsgrad der Pläne - nur Befragte, die eine selbstständige Tätigkeit nicht ausschließen (Frage 57)

selbstständige Tätigkeit wird in Erwägung gezogen, aber ohne konkrete Pläneselbstständige Tätigkeit wird gezielt angestrebt

selbstständige Tätigkeit wird gezielt angestrebtselbstständige Tätigkeit wird in Erwägung gezogen, aber ohne konkrete Pläne

Ich möchte ein eigenes Büro gründen.

Ich möchte ein bestehendes Büro übernehmen.

Ich habe in dieser Frage keine eindeutige Präferenz.

28% 41% 3% 10% 69% 49% 0% 25% 50% 75% 100%
28%
41%
3%
10%
69%
49%
0%
25%
50%
75%
100%

statistisch signifikanter Zusammenhang / p < 0.05

Abb. 21.6

Gründe, aus denen eine Büroübernahme nicht in Frage kommt* (Frage 58)

zu festgelegt / möchte etwas Eigenes schaffen 75% ich kenne keine Angebote 29% ich möchte
zu festgelegt / möchte etwas Eigenes schaffen
75%
ich kenne keine Angebote
29%
ich möchte klein anfangen
8%
ich habe eine ganz neue Geschäftsidee
4%
zu kompliziert / nicht attraktiv
4%
0%
25%
50%
75%
100%

* Aufgrund der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen addieren sich die Anteile nicht zu 100%.

HommerichForschung

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22. Hinweise zu den statistischen Maßzahlen

22.1. Arithmetisches Mittel

Beim arithmetischen Mittel handelt es sich um den umgangssprachlichen „Durchschnitt“. Dieser wird errechnet, indem sämtliche Einzelangaben addiert und durch die Anzahl der Fälle dividiert werden. Bei großer Streuung der Einzelwerte um das arithmetische Mittel ist diese Maßzahl allerdings in Bezug auf die tatsächliche Verteilung wenig aussagekräftig. Sie ist „ausreißerempfindlich“.

22.2. Median

Der Median, häufig auch als „Zentralwert“ bezeichnet, ist der Merkmalswert, der in der Mitte einer ihrer Größe nach geordneten Reihe von Einzelwerten liegt. Der Median ist also der Wert, den mindestens 50% der Befragten nicht über- und unterschreiten. Bei dieser Maßzahl fallen eventuell auftretende Extremwerte nicht so stark ins Gewicht wie beim arithmetischen Mittel.

22.3. Schiefe

Der Vergleich von arithmetischem Mittel und Median ermöglicht die Einschätzung der „Schiefe“ einer Verteilung: Ist der Median kleiner als das arithmetische Mittel, liegt eine so genannte „rechtsschiefe“ Verteilung vor. Bezogen auf z.B. das Jahresgehalt bedeutet dieser Fall, dass das Jahresgehalt in der Mehrheit der Fälle unter dem arithmetischen Mittel liegt. Gleichzeitig wird der Durchschnitt durch wenige Fälle mit sehr hohem Jahresgehalt angehoben. Ist der Median größer als das arithmetische Mittel, ist von einer „linksschiefen“ Verteilung auszugehen. In diesem Fall erhalten viele Befragte hohe und wenige Befragte niedrige Jahresgehälter.