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Erland Erdmann (Hrsg.) Klinische Kardiologie Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs und der herznahen Gefäße 7., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage

Erland Erdmann (Hrsg.)

Klinische

Kardiologie

Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs und der herznahen Gefäße

7., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage

Mit 249 Abbildungen, 169 Tabellen und 106 Übersichten

Professor Dr. Erland Erdmann

Herzzentrum der Universität zu Köln Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin Kerpener Str. 62 50937 Köln

ISBN 978-3-540-79010-5 Springer Medizin Verlag Heidelberg

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Produkthaftung: Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literatur- stellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Planung: Hinrich Küster Projektmanagement: Meike Seeker Lektorat: Petra Rand, Münster Einbandgestaltung und Layout: deblik Berlin Satz: Fotosatz-Service Köhler GmbH, Würzburg

SPIN: 12049721

Meinem Lehrer der Inneren Medizin,

Herrn Professor Dr. med. Gerhard Riecker,

gewidmet, der die »Klinische Kardiologie« 1975 begründete und dem ich die Freude an wissenschaftlicher Arbeit verdanke.

VII

Vorwort zur 7. Auflage

Als Gerhard Riecker die erste Auflage der Klinischen Kardiologie 1975 herausgab, umfasste das Werk auf 455 Seiten alle damals bekannten kardiologischen Untersuchungsmethoden und Herzkrankheiten. Die Grund- lagen der Echokardiographie wurden auf weniger als einer Seite beschrieben, da diese heute wohl wichtigste Untersuchungsmethode damals noch in den Kinderschuhen steckte. Hingegen erhielt die Sphygmographie, heute mehr oder weniger obsolet, fast vier Druckseiten. Die Thrombolysetherapie beim akuten Herzinfarkt hatte gerade erst begonnen. Der unglaubliche Wissenszuwachs der letzten 40 Jahre gerade in der inneren Medizin und besonders in der Kardiologie machte jetzt schon wieder eine Neuauflage dieses Standardbuches, die siebte (!), notwendig. Schweren Herzens entschlossen wir uns erneut, alle für eine gute Diagnostik eigent- lich so wesentlichen Untersuchungsmethoden fortzulassen bzw. nur indikationsentsprechend zu erwähnen. Hier soll auf die vielen guten Lehrbücher der Elektrokardiographie, der Echokardiographie oder der Herzkathe- teruntersuchungen verwiesen werden. Trotz aller Kürzungsversuche der Autoren ist das Buch nicht viel dünner geworden. Manches eigentlich interessante kardiovaskuläre Wissen musste der übersichtlichen Lesbarkeit wegen dem unbarmherzigen Kürzungsrotstift zum Opfer fallen. Deshalb wurde auch weitgehend auf die Auf- listung der Originalliteratur verzichtet. Stattdessen wurden die entsprechenden Guidelines/Leitlinien aufge- führt. Tatsächlich ist im Google-Zeitalter und bei der heutigen ubiquitären Internetverfügbarkeit ein »Hand- buch« wohl nicht mehr notwendig. Seltene Syndrome und Krankheiten, ebenso wie die international akzep- tierten Leitlinien sind über den Internetzugang besser und in der Regel auch aktueller abrufbar. Trotzdem bleibt aus unserer Sicht das gedruckte wesentliche kardiologische Facharztwissen für den schnellen täglichen Zugriff wertvoll. Mögen unsere Leser das ebenso sehen!

Köln, im Sommer 2008 Erland Erdmann für die Autoren

Evidenzbasierte Therapieempfehlungen

In diesem Buch finden Sie die Angaben zu den Evidenzgraden der einzelnen Diagnostik- und Therapieempfehlungen darge- stellt, z. B. als EG IA oder EG IIaB oder EG C – in Anlehnung an die Leitlinien der European Society of Cardiology, der American Heart Association (ACC/AHA) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie/Herz- und Kreislaufforschung (DGK). In einigen Kapiteln gibt es keine speziellen Leitlinien bzw. evidenzbasierte Daten. Meist handelt es sich um kleine Kollektive, nichtrandomi- sierte Studien mit historischen Kontrollkollektiven oder »case series« ohne Kontrolle. Somit fallen diese Angaben zum großen Teil in die Gruppe Evidenzgrad C. In dem Kap. 6 »Schock« wird die von den intensivmedizi- nischen Gesellschaften vorgeschlagene Klassifikation zugrunde gelegt.

Empfehlungsgrade (EG) der Therapie nach Indikationsklas- sen und Evidenzgraden Klasse-I-Indikation

4 Evidenz und/oder Konsens spricht dafür, dass Therapie/ Maßnahme nützlich und effektiv ist

Klasse-II-Indikation

4 Widersprüchliche Evidenz und/oder divergierende Exper- tenmeinungen, ob Therapie/Maßnahme nützlich und effek- tiv ist

Klasse-IIa-Indikation

4 Evidenz/Expertenmeinung spricht eher dafür, dass Therapie/ Maßnahme nützlich und effektiv ist

Klasse-IIb-Indikation

4 Nutzen und Effektivität der Therapie/Maßnahme ist weniger gut durch Evidenz oder Expertenmeinung etabliert

Klasse-III-Indikation

4 Evidenz und/oder Konsens spricht dafür, dass Therapie/Maß- nahme nicht nützlich ist und in einigen Fällen sogar schäd- lich ist

Evidenzgrad A

4 Positive Aussage gestützt durch mehrere randomisierte kont- rollierte klinische Studien. Positive Aussage sehr gut belegt

Evidenzgrad B

4 Positive Aussage gestützt durch eine randomisierte kontrol- lierte klinische Studie oder durch klinische Erfahrung. Posi- tive Aussage gut belegt

Evidenzgrad C

4 Es liegen keine sicheren Studienergebnisse vor, die eine güns- tige oder schädigende Wirkung belegen (positive Experten- meinung)

Evidenzgrad D

4 Negative Aussage gestützt durch eine oder mehrere klinische Studien

Inhaltsübersicht

IX

1

Kardiovaskuläre Risikofaktoren und deren therapeutische Beeinflussung

C.A. Schneider

1

2

Koronare Herzkrankheit und akutes Koronarsyndrom

F.M. Baer, S. Rosenkranz

13

4

Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem

M. Flesch

111

6

Schock

U. Müller-Werdan, M. Buerke, G. Söffker, M. Ruß, H. Loppnow, H. Schmidt, K. Werdan

177

8

Orthostatische Hypotonie

W. von Scheidt

255

10

Lungenembolie und akutes Cor pulmonale

S. Rosenkranz

271

12

Kardiomyopathien

H. Kilter, M. Böhm

305

14

Immunologische Herzerkrankungen

C. Zobel, J. Müller-Ehmsen

333

16

Virale Myokarditis

H. Reuter, J. Müller-Ehmsen

351

18

Angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter

K. Brockmeier, U.C. Hoppe

373

20

Erkrankungen der thorakalen Aorta

C.A. Schneider, D. Beuckelmann

425

22

Schwangerschaft und Herzerkrankungen

U. Laufs, M. Böhm

439

24

Kardiale perioperative Risikobeurteilung

C. Maack, B. Cremers, M. Böhm

465

26

Funktionelle Herzbeschwerden

D. Skowasch, G. Nickenig

483

28

Herztransplantation

H. Diedrichs, J. Müller-Ehmsen

499

30

Diabetes und Herz

R. Pfister, C.A. Schneider

525

32

Herz und Sport

H. ten Freyhaus, S. Rosenkranz

533

34

Regenerative Therapieoptionen bei Herzerkrankungen

J. Müller-Ehmsen

547

Inhaltsverzeichnis

XI

1

Kardiovaskuläre Risikofaktoren

 

5.9 Mechanische Kreislaufunterstützung

 

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170

und deren therapeutische Beeinflussung

 

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1

5.10 Operative Verfahren

 

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171

C.A. Schneider

Literatur/Leitlinien

 

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175

1.1 Hierarchie der kardiovaskulären Risikofaktoren

 

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1

1.2 Klasse-I-Risikofaktoren .

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2

6

Schock

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177

1.3 Klasse-II-Risikofaktoren

 

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4

U.

Müller-Werdan, M. Buerke, G. Söffker, M. Ruß,

 

1.4 Klasse-III-Risikofaktoren

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8

H.

Loppnow, H. Schmidt, K. Werdan

 

1.5 Klasse-IV-Risikofaktoren

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10

6.1 Schockdefinitionen

 

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177

Literatur

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11

6.2 Pathophysiologie des Schocks .

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183

 

6.3 Diagnostik und Monitoring des Schocks .

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194

2

Koronare Herzkrankheit

 

6.4 Therapieprinzipien bei Schock

 

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199

und akutes Koronarsyndrom

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13

6.5 Multiorgandysfunktionssyndrom

 

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212

F.M. Baer, S. Rosenkranz

 

6.6 Spezifische Schockformen

 

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215

2.1 Anatomie, Epidemiologie und Pathogenese

 

Literatur

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235

der koronaren Herzkrankheit .

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13

2.2 Klinische Symptome und Diagnostik der stabilen

 

7

Arterielle Hypertonie

 

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241

koronaren Herzkrankheit

 

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19

F.M. Baer

2.3 Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit

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29

7.1 Definition und Klassifikation

 

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241

2.4 Akutes Koronarsyndrom

 

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43

7.2 Epidemiologie

 

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242

2.5 Therapie der instabilen Angina pectoris und

 

7.3 Pathophysiologie

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242

des Nicht-ST-Hebungsinfarkts

 

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48

7.4 Formen

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242

2.6 ST-Hebungs-Infarkt .

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55

7.5 Diagnostik .

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243

2.7 Risikostratifikation und präventive Maßnahmen

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66

7.6 Therapieindikation und kardiovaskuläres Risiko

 

245

Literatur

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69

7.7 Auswahl der Antihypertensiva .

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249

 

7.8 Differenzialtherapeutische Aspekte .

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250

3

Rhythmusstörungen des Herzens

 

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73

7.9 Langzeitbetreuung und Therapie begleitender

 

U.C. Hoppe

Risikofaktoren

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253

3.1 Elektrophysiologische Grundlagen

 

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73

7.10 Pharmakoökonomische Aspekte

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254

3.2 Prinzipien der Therapie

 

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77

Literatur

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254

3.3 Bradykarde Rhythmusstörungen

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84

3.4 Supraventrikuläre Tachykardien

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92

8

Orthostatische Hypotonie .

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255

3.5 Ventrikuläre Tachykardien/plötzlicher Herztod

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103

W.

von Scheidt

Literatur

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110

8.1 Mechanismen der Kreislaufregulation

 

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255

 

8.2 Formen der orthostatischen Hypotonie

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255

4

Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem

 

111

8.3 Diagnostik .

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257

M. Flesch

8.4 Therapie .

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258

Pathophysiologie

4.1 .

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111

8.5 Prognose

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261

4.2 Ätiologie .

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111

Literatur

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261

4.3 Prognose

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111

4.4 Einteilung der akuten Herzinsuffizienz .

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112

9

Synkope

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263

4.5 Klinische Symptome der akuten Herzinsuffizienz

 

113

W.

von Scheidt

4.6 Spezielle Diagnostik

 

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113

9.1 Bedeutung und Einteilung

 

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263

4.7 Therapie

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115

Diagnostik .

9.2 .

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265

4.8 Zusammenfassung

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119

9.3 Therapie der neurokardiogenen und anderer

 

Literatur

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119

vasovagaler Synkopen .

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269

 

9.4 Prognose

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270

5

Chronische Herzinsuffizienz

 

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121

Literatur

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270

U.C. Hoppe, E. Erdmann

 

5.1 Definition und Epidemiologie

 

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121

10

Lungenembolie und akutes Cor pulmonale

 

271

Pathophysiologie

5.2 .

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123

S.

Rosenkranz

5.3 Klinische Symptome

 

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138

10.1 Epidemiologie

 

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271

5.4 Diagnose und Differenzialdiagnose .

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140

10.2 Risikofaktoren

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272

5.5 Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

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146

10.3 Pathophysiologische Konsequenzen

 

5.6 Medikamentöse Therapie der chronischen systolischen

 

der Lungenembolie .

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275

Herzinsuffizienz

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