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Strombergs härteste

Bürosprüche
für die Mittagspause

Für alle Bürohengste und Tippsen…


Die deftige Vorspeise
„Ich sag ja immer: die Scheiße ändert
sich, aber die Fliegen bleiben
gleich.“
„Büro ist wie Achterbahn fahren, ein
ständiges Auf und Ab. Wenn man
das 8 Stunden machen muß,
TÄGLICH, dann kotzt man
irgendwann.“
„Was? Jetzt machen sie mal ´nen
Punkt! Wenn ich alles lassen würde,
was ich nicht darf, dann hätte ich ja
gar keinen Sex.“
„Ja, erst hat er rumgezickt wie der
Papst im Puff, aber letztlich hat er
doch noch zugesagt.“
„Ich bin ja quasi die perfekte Mischung
aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's
in der Form ja sonst nur auf dem
Straßenstrich.“
Der schwere Hauptgang
„Ärger ist wie ein Blumentopf. Von je
höher er kommt, desto eher tut er
dem weh, der ihn auf dem Kopf
kriegt.“
„Meinem Vater ist ja auch das ein oder
andere mal die Hand ausgerutscht.
Also ein falsches Wort, da tanzte der
Pantoffel aber Tango auf dem
Hintern!“
„Die besten Jahre kommen doch nach
45! War mit Deutschland ja
genauso.“
„Wenn du dir die Butter vom Brot
nehmen läßt, dann hast du
irgendwann nicht mal mehr das
Brot.“
„Das ist von unserer Seite so minimal
kalkuliert, da würde selbst der
geizigste Schotte feucht werden
unterm Rock.“
„Wenn Sie sich jetzt das
Schweinefleisch reinhauen, dann
gibt’s später im Himmel keine
Jungfrauen – so ist das doch bei
euch, oder?“
„Ich fühle mich wie Jesus am
Ostersonntag. Den hatten auch
schon alle abgeschrieben und dann
nach drei Tagen, so'n richtiges
Comeback, mit dem keiner
gerechnet hatte.“
„Business hab ich im Blut. Sowas
kannste auch nicht lernen. Business
ist ein Talent, wie Geigespielen –
oder Brustgröße bei Frauen.“
„Ich sag mal so: Frauen sind wie
Zahnbürsten – nützlich, wichtig und
so weiter. Aber man sollte ein und
dieselbe nicht allzu lange ben... äh,
haben.“
„Je weniger die Leute arbeiten, desto
größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem
Balkan wäre das hier von der Größe
eine Wohnung für eine 10köpfige
Familie. Und hier sitzt einer alleine.“
„Geht's um Frauenthemen? Kuchen,
Kerle, Tampons und so weiter?“
Na, nehmen Sie nicht die
Hühnerbrust? Naja, würde ja auch
nicht zu Ihnen passen. Ich nehme ja
auch nicht die
Ochsenschwanzsuppe...“
„Der Türke kann Kaffee, Döner,
Bauchtanz. Mehr nicht. Das ist kein
Vorurteil, sondern historisch
erwiesen. Die alten Griechen, die
haben historisch was geleistet, aber
der Türke, da wird es eng.“
„Ja, aber das Leben ist kein
Wunschkonzert! Ich würde jetzt auch
lieber in der Sonne liegen oder hier
auf 'ner prallen 17jährigen!
Stattdessen steh ich hier mit dir, Ulf.“
„Ich bin für Behinderte. Hundert pro,
das sind ja praktisch auch
Menschen.“
Das nicht wirklich
leichte Dessert
„Meister, ich weiß nicht, wie Sie damals
in der Ostzone gekocht haben – aber
mit dem Nazi-Ton kommen Sie hier
nicht weit!“
„Man soll den Arsch nicht höher
hängen als man scheißen kann.“
„Wenn du hier als Chef 'nen Furz läßt,
dann fordert der Betriebsrat gleich
ne Lärmschutzwand!“
„Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch
nicht zu Moses gesagt: 'Hier Moses, ich
hab da mal was aufgeschrieben, was mir
nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast,
schau doch da mal drüber.' Nein, da hieß
es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert
kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus.“
„Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig.
Gerade mit anders geschlechtlichen
Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen.“
„Eine Abmahnung ist gar nichts. Mit
einem Messer im Rücken gehe ich
noch lang nicht ins Grab.“
„Als Chef mußt du ein Quirl sein.
Immer quirlen, quirlen, quirlen.
Entweder Kuchen oder Scheiße.
Und wenn du aufhörst, dann ist
Feierabend. Rubbel die Katz und
aus die Maus. Und dann bleibt der
Kuchenteig an dir kleben. Oder die
Scheiße.“
„Man muß den Kunden schmieden, so
lange er noch heiß ist.“
„Ja, aber ohne mich gäbe es ja gar
keinen Gewinn... Kinder, ich mach’
doch hier nicht die Lottonutte, die
Kohle anschafft und dann kassieren
die Zuhälter!“
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